Indiana Tribüne, Volume 13, Number 220, Indianapolis, Marion County, 28 April 1890 — Page 3

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Der Klumpfuß. Roman vsn Swald Augnst Konig. (FortseAung.l Mord," .sagte er, bic Frau ist durch einen Schlag auf das Haupt betäubt und alsdann mit einer dünnen Schnur erdrosselt worden, der Vogel scheint vergiftet zu sein, der aufgeschrooltt IC - " 1 C . ja " ' k. . : f 1 X, lene Lcaoaver laiji oas irni jicnmuci. Sicberbeit vermutben." 'Ajex uommiiiar tlezz cen üiiu lu,..vs durch das Zimmer schweifen, er konnte keine Spuren entdecken, die ihm eine:, , AnhaltSpunlt boten. ' Ein Kamps MsSn dem Morder r. t- enr' jt nr.& uno ,emem wp,cc ojic uiuy funden zu baben. . nichts deutete daraus hin,, der Arzt verneinte diese Frage ebenfalls. Wo liegt das Schlafzimmer Gott schalrs?" wandte der Beamte sich zu Hrinemann, der schweigend auf die Thür deutete. Auch diese Thür war nur anqelehnt, wan mugre darauf gefaßt

sein, auch hinter ihr ein Verbrechen zu . Hugo, der mit feiner Mutter gekomentdecken. ' men war. verlanate Aufschlüsse, die nie-

Der Commissar schritt auf das Bett zu, das lofe Brett knarrte und krachte unter seinen Füßen, er achtete nicht darauf, hastig schob er die Vorhange zurück. die das Bett umhüllten, und in demselben Moment erhielt er einen Stoß, der ihn bis in die Mitte des Zimmers zurückschleuderte. .Z Hilfe! Diebe!" rief eine heisere Stimme, während die Hand Gottfchalk's den Revolver suchte, der von dem Nachttischchen verschwunden war. .Machen Sie keinen Lärm," sagte der Beamte ärgerlich, ich bins, der Polizeicomuttsjar. le werben oocy ntcyr g.au ben, daß ich Sie bestehlen will?" ij Der Rentner hatte sich aufgerichtet, sein Blick ruhte stier aus die anwesenden , Personen. 1 .Was bedeutet das?" fragte er bestürzt. WU komme Sie iu dieses Zimmer?" .Wissen Sie denn nicht, was in der

vergangenen Nacht hier vorgefallen ist?" .Nein, aber ich erinnere mich, daß der erwiderte der Commissar. i Herr Baron es that." .Was soll ich wissen? Jch habe ge- .Wessen Sie das ganz bestimmt?" schlafen wie ein Dachs ! Herrgott, mein 1 .Jawohl, ich hörte, daß er die HauKopf! Wie das bohrt und hämmert! Wer thüre hinter sich zuschlug, ich wartete sohat Sie hier emgelasse? Wo ist meine gar darauf, weil ich nicht eher zu Bett Haushälterin? gehen wollte." .Todt! Kleiden Sie sich an und kom- Md die Thür Ihres Schlafzimmen Sie ins Wohnzimmer, dann werden mers?" Sie i .Ich glaube, daß ich sie geschlossen .Todt?." rief derNentner entsetzt, äh-f habt, aber mit Sicherheit kann ich es

rend er mit einem raschen Satz aus dem cu.ii r r?. :n . Bett sprana. .Das ist ja aanz umnoalich! die Nest war gestern noch gesund und munter." .Kleiden Sie sich an und kommen Sie," sagte der Beamte, dann verließ er mit den Anderen das Zimnrer. .Das ist eine merkwürdige Geschichte," versetzte Hcinemann kopfschüttelnd, .ohne Lärm kann dieses Verbrechen doch nicht verübt worden sein, und der alte Herr will gar nichts gehört haben?" .Was baltm Sie davon?" fragte de: m .,.' . . j Comrmjsar lcrje. .Ich weiß es wirklich nicht." .ES laßt sich wohl nicht arniehmen, daß er selbst die That begangen hat?" .Gott bewahre, waS sollte ihn dazu bewogen haben?" .Hm. man kann nicht wissen wollen Sie es übernehmen, den Herrn Staatsanmalt sofort zn benachrichtigen? Jch bleibe hier, bis die Herren vom Gericht kommen." .Sehr gerne." nickte Heinemami. .Gut, dann beeilen Sie sich. Allen anderen Personen gegenüber schweigen Sie vorlausig, sagen Sie dem Polizeiseraeanten, der unten an der Hausthüre steht, ich befehle ihm nochmals, niemand aus diesem Hause hinauszulassen." .Suchen Sie den Thäter hier im Haufe?" 1 .In erster Neihe gewiß; leuchtet Ihnen das nicht ein?" Heinemann gab keine Antwort damuf, er eilte hinaus mit dem Entschluß nicht nur den Staatsanwalt, sondern auch den Criminalinfpector Dörner zu bnrachrichtigcn. DerNentner, der jetzt inSWohnzimmer trat, prallte entsetzt zurück, als sein Blick auf die Leiche siel. .Mord?" fragte er mit bebender Stimme. .Du lieber Gott, ich kann daS Alles noch nicht fassen." .Die Thatsache laßt sich nicht bestreiten," antwortete der Commrssar, l? müssen warten, bis die ' Gerichtsherren kommen und die Untersuchuira eröinun.

vielleicht erfahren rr dann das Nähere." .Haben Sie Gift im Hause?" Der alte Herr holte seine Dose aus der l Goit bewahre, was sollte ich daTasche des Schlafrockes und nahm meh- mit?" rere Prisen rafch nacheinander. j Nün, man legt ja mitunter Gift, um .Mord!" sagte er dumpf. Hatte die Mäuse zu vertilgen, der Vogel könnie ich doch diese Räuberhöhle längst ver- j davon gefressen haben." lassen! Alle Thüun. offen, Rest' und I .Gerade deS Vogels wegen würde ich das treue Thier ermordet großer ' nie geduldet haben, hier Gift zu legen; Gott, wie soll ich taS AlleS mir erklä, : meine Haushälterin hätte daS auch nicht ren ! Wenn'S nur in meinem Kopfe-klar gethan, sie war in jeder Beziehung vorwäre!" j sichtig." .Erlauben Sie," nahm der Arzt daS k Also der Rabe lebte noch und Sie Wort, während er die Hand deS Rentners ' fanden bei Ihrer Heimkehr auch nichts,

ergriff, um den Pulsfchlaa zu prüfen. .der Verbrecher könnte Ihnen ja auch einen Hieb verfetztihaben." .Ich weiß besser, wag eS ist." erwiderte Gottschalk. .Mein Bruder feierte gestern die Verlobung seiner Tochter; ich muß leider gestehen, daß kch bei dieser Gele, genheit zu viel Bordeaux getrunken hahe. Jch dachte mir's gestern schon, daß die Folgen nicht ausbleiben würden, alte Leute sollen nicht auö ihrem gewohnten Geleise herausgehen." w Und Sie haben in der, Nacht gar nichts geHort?" fragte der Commiss'är. .Nicht das Geringste!" .Dann müssen sehr fest geschlafen haben. Einen Zweck hat diese Verbrechen sicher gehabt, ollen Sie nicht nachsehen, ob Sie bekohlen worden sind?", - , An diese Möglichkeit hatte der-Nent

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erschrecktes Zusammen sahrerr ; er eilte nachzuforschen und das dunkle Stäthsel zr xxi dasSchlafzimmer- zurück und öss? lösen." - nete mrt zitternder Hand seine Geld- .Noch eine Frage!" sagte der Richter, schrank. Können Sie die Geldsorten, auö denen ? .Beraubt!", rief er mit heiserer Stim- die entwendete Summe bestand, genau tos., . .Meine Banknoten, meine ' Gold- bezeichnen?" '" ". 'J'l rollen sind verschwunden . .Nein; sie bestand , aus zweihundert ..Still, still." sagte der Contmissär, Stück Doppelpistolen und dreißig Hunder hinter ihm stand undebenfa0tS in den dertthalerscheinen, aber die Nummern d:r , , , , ,. I..- , , , , .; .' ,,1 ; ,. ' i .f , I . . i ,. 7 1 . " ' . ' u. ,. , , , . ,!, j'- !- !

cyranr mnelnollale, .prusen ze ruhig,

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Gottschätt bliÄe ihn elne.Äumi Weile starr an, et schien die Worte nicht verstanden zu habeüz aber er kam der AusforderunA nach, indem er die Werthpapiere herausholte und die einzelnen Packete sorgfältig prüfte. Von den Papieren ist nichts entwendet," sagte er endlich, zitternd vor Aufregung, aber das gesammte baare Geld fehlt." Wie groß ist die Summe?" Ueber fünftausend Thaler. So viel baares Geld' hatten Sie im Hause?" sragte der Beamte ungiaubig. Um hewelsen. Vorgestern vntaVLe jch Papiere, gestern wurde mir da Geld dafür gezahlt, ich hatte die Summe für ein Darlehen bestimmt." Seae,r.Sie iraend einen Verdacht? Ich habe ja noch keine Zeit gehabt. darüber nachzudenken." j Ein lauter Schrei bewog die Herren, in das Wohnzimmer zurückzukehren. Frau Braun kniete händeringend neben der Leiche ihrer Schwägerin, Dora hatte ihr das schreckliche Ereigniß bericht m. ,nand ihm geben konnte, man mußte sich einstweilen mit den Thatsachen begnügen. Endlich erschienen die Gerichtsherren, Dora hatte inzwischen dem Rentner eine Tasse 5kassee gebracht, nach der er lechzte, Der Thatbestand wurde zu Protokoll genommen, dann begann der Nichter mit dem Verhör des Nenmers. Gottschalk wußten nicht viel auözusage, er erinnerte sich noch, daß Baron Werner von Bergau ihn heimgebracht hatte, und daß er ziemlich stark berauscht gewesen war, weiter wußte er nichts. .Wie spat war es, als Sie nach Hause kamen?" fragte der Nichter. : .Mitternacht jedenfalls," lautete die Antwort, .auf die Minute weiß ich es freilich nicyr anzugeben." 'Haben Sie, als der Baron Sie verließ, die Thüren hinter ihn gefchlossen? nicht behaupten. Ich mochte sogar an 1 7 7 t r- 7- ' . K uebmen.. da es nicht geschehen ist. .Aus welchem Grunde vermuthen Sie das?" .Weil sich an dieser Thür ein sehr komplizittes Kunstschloß besindet, das mit einem gewöhnlichen Nachschlüssel oder Dietrich nicht geöffnet werden kann. Ich kenne nur einen Menschen, der das kann." .Wer ist das?" .Paul Lütter, der Shn deS Schloss sermeisters Lutter." Der Staalsanwalt gab dem Commissär einen Wink, der Beamte ging hinaus und kehrte nach einigen Minuten zurück. ' " t . c .und woyer wlen .e, oay oiqer Mann es kann?" fragte der Richter. .Schon einmal ist hier ein Einbruch versucht morden, der Versuch gelang nicht, aber der, Spitzbube hatte' das Schloß verdorben. Lutter öffnete es mit einer Leichtigkeit, die mich in Erstaunen versetzte." .Sie haben also gr nichts gehört? Dann muß Ihr Schlaf sehr fest gewesen sein. Die leichte Bekleidung der Todten läßt mit Sicherheit annehmen, daß die Haushälterin plötzlich aus dem Schlafe geweckt und durch ein verdächtiges Gerausch veranlaßt worden ist, hierher zu eilen. Der Mörder muß sie überfallen und niedergeschlagen haben, ehe sie' Zeit fand, einen Schrei auszustoßen. Ganz ohne Lärm kann das nicht geschehen fein, und dieser Lärm hätte Sie wecken müssen." Der Rentner nahm eine Prise und schüttelte verneinend daS graue Haupt. .Ich kann darauf nur erwidern, daß ich mich nicht erinnere, etwas gehört zu haben," sagte er, .wohl aber habe ich sehr ängstlich und schwer geträumt, dumme, verworrenes Zeug, der Wein muß nicht rein gewesen sein" Lebte der Nabe noch, als Sie heimkamen?" Allerdings, ich mußte ihn beruht1 gen." S Ihnen verdächtig erschie?" .Nicht das Germgste, ich ürde eS gemiß sofort entdeckt haben. .Wer außer Ihnen mkbe, daß S!e die bedeutende vumme im Häusech.itten?" . .Niemand. Jch habe die Papiere, die ich verkaufen wollte, persönlich dem Ban? kier gebracht und auch persönlich das Gclt in Empfang genommen." .yegen bte irgend einen Verdacht?" .Nri, nein, ich kenne niemand, den ich dieses Verbrechens fähig halten könn1e," erwiderte Gottschalk mit einer abehrenden Geberde,, wen sollte ich da Verdächtigen ? Ich vermuthe, daß-der-selbe, der damals den Einbruch Versuchte, auch dieses Verbrechen begangen hat, ber über die Person dieses mir ' ganz " " lnm " '' ' ' ' j 1 if . jf . i nveranmen enjcyen vermag ico mcui die mindeste Andeutung zu ' geben, ich -i' . ' i. :" r m e . rr , -4t.". Banknoten kann ich nicht angeben.

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ju'sagw wuie, o er MechMtei Heinemann konnte nur wenig hinzufügen. Er hatte gehört, daß der alte Herr kurz vor Mitternacht die Treppe hinauf gepoltert war, er glaubte sich zu erinnern, daß kurze Zeitderaufdie Hausthür zugeworfen worden war, weiter wußte er nichts. Einen Verdacht konnte er ebenfalls nicht äußern, so wenig wie Dora, die nur bezeugte, daß die Hausthüre am Morgen offen gewesen war. Die Frau Lampe mußte über die Einwobner des Sauses Auskunft geben, aber hier fand sich auch kein Anhaltspunkt, i &. n....;i! :..n'iHmt &r:& ... ( ore eme miencHiä''lw,uwli y MUW C (T i . f ! unveroacyrlg zu icm. Frau Braun sagte auS, ihre Schwäaerin fei am veraanaencn Abend in aewohnter Weise bei ihr gewesen, sie habe ! rr-tr rm ' . .x . ....V. &..C. ."i eltt sras Wn cciruHie uuu vuvei mu ; y f-r errs i lyrem oyne emen ,rreine vorrirrelt gehabt, durch den sie veranlaßt worden fei, schon vor zehn Uhr sie zu verlassen und sich zur Ruhe zu begeben. .Hat Ihre Schwägerin nie einen Verdacht geäußert, der sich gegen eine bestimmte Person richtete?" fragte der' Richter. .Nein, wenigstens weiß ich mich einer solchen Aeußerung nicht zu erinnern." Paul, der inzwischen sich ungesunden hatte, wurde nun aufgefordert, das Schloß an der Schlafzimmerthür zu untersuchen, aber ehe er dieser Aufforderung Folge leistete, blieb er einige Sekünden lang kopffchüttelnd vor der L;iche stehen. Dem StaatSanmalt siel das auf. .WaS haben Sie?" fragte er. Wie aus einsm wüsten Traum erwachend, blickte Paul sich um, dann fuhr er rasch mit der Hand über die Augen. i,NichtS," erwiderte er, .der rothe Streifen um den Hals erinnert mich an eine andere Leiche, die ich in Calisornien sah." .Ah, ah, war nicht Ihr Bruder " .Er mußte für ein Verbrechen büßen, das er nicht begangen hatte Herr Staatsanwalt," sagte Paul in einem so ernsten Tone, daß die Anwesenden ihn betroffen anschauten, .der rasende Pöbel da drüben fragte mich nicht nach Beweisen, er mußte ein Opfer haben." Der Staatsanwalt zuckte schweigend mit den Achseln, er schenkte dieser Erklärung offenbar keinen Glauben. Paul untersuchte das Schloß, er ließ die Feder spielen und wiegte gedankenvoll daS Haupt. .Das Schloß ist unverletzt," erklärte ...wenn hierein Dietrich .angewandt wurde, dann muß er in einer sehr geübten Hand gewesen sein." .Kann eine geübte Hand dieses Schloß mit einem gewöhnlichenDietrich öffnen?" fragte der Richter. .Nicht doch, das kann nur mit einem eigens dazu angefertigten Haken geschehen," erwiderte Paul, während er das betreffende Instrument den Herren zeigte. .In Amerika kennt man das, die hiest gen Spitzbuben aber erden keine Ahnung davon haben." .Zeigen Sie einmal, wie'S gemacht wird," sagte der Stastsanwalt. Paul kam dem Befehl nach, undda die Herren jetzt keine Frage mehr au ihn zu richten hatten, entfernte er sich. Dieses erste Verhör hatte kein Licht in da? Dunkel gebracht. Der Raubmörder mußte in dem Haufe genau bekannt sein, ja, es ließ sich sogar mit ziemlicher Gewißheit annehmen, daß er von der großen Summe Kenntniß ge, habt und ihretwegen das Verbrechen degangen hatte. Er müßte auch ferner gewußt haben, daß der alte Herr berauscht nach Hause gekommen war, und daß er die Thüren nur einfach geschlossen fand. In jeder wilderen Nacht waren sowohl an der Haus, ,üre, wie an der Thür des Korridors die nneren Riegel vorgeschoben, die sich durch Nachschlüssel und Dietriche nicht beseitigen ließen. Oder aber katte der Verbrecher sich schon am Abend ins Haus geschlichen und hier im Versteck den günstigen Augenblick abgewartet? DieS ließ sich auch nicht annehmen, der Dieb hätte dann ja die Abwesenheit Gottschalk's benutzen können, um seine That auszuführen. Wesbalb war der Vogel vergiftet worden? und wie hatte es der Verbrecher ermöglicht, die That so völlig geräuschlos zu verüben? 1 Auf alle diese Fragen fand man keine Antwort, der einzige Mund, der sie hätte beantworten können, war verstummt. Keine Spuren hatte der Verbrecher hinterlassen, man fand nichts, was der Untersuchung nur den mindesten Anhaltpunkt bieten konnte. Schon wollte der Untersuchungsricbter das Protokoll schließen, als dk Thüre plötzlich geöffnet wurde und Werner eintrat. Er blieb bestürzt auf. der Schwelle stehen,, fein .Blick streiste flüchtig mit lauerndem Ausdruck die Anwesenden, dann blieb er fragend, erwartungsvoll auf dem Rentner ruhen, der eben dem StaatSanmalt den Namen deS Eintretenn nannte .WaS geht denn hier vor, OnfeH fragte er. Deiner Einladung folgend, komme ich, umdaS versprochene Frühstück in Empfang zu nehmen, und gütiger Himmel, as liegt dienn dort auf dem Boden?" .Treten Sie naher, Herr Baron," sagte der Untersuchungsrichter rasch. .Sie kommen wie gerufen, ich muß Sie bitten, einige Fragen zu beantworten. In der vorigen Facht ist hier ein entsetzliches Verbrechen verübt .worden, man hat den Herrn Gottschafk bestohlen und seine Haushälterin ermordet." (Jornesuntt solat.) ' 3ft Land ,rw,rdin will sollte den'Boiiheilder YxcurstonsMe der Hinein ran. yamilton k Doyton Bob nach allen Punkten in ttansaS, RdroSka Tlza?, Colorado, Indian Territotv. Idabo. Wyomwg, Dakoto. Morta-o. Minnesota, New MkpZo. Utod. sowie nach verschitdentn Plötzen in Missouri, Iowa. Alabama' und Florida. Georgir, Kentucky, Louwana, Misflssspps und Tenntssee am 22 Avkil. 22 M, , 23. September und 14. Oktober um . - 1 ' 1 1 . .". ' valven Pkki,e waorneomen. m den Westen und Südmesten anzusehen. ? WM E. O. Mc Cormi ck.

ven. Pass. und Ticket.Jgtnt.

.I;X':u j' ta.-t'?-A-v '. .1 Ernieaköstchteit w Preußen! Der preußische .Reichs- und Staatst Anzeiger" bringt aus amtlichen uellen werthvolle Mittheilungen über den Stand der Saaten in allen preußischen Landestheilen, welche bis zum 12. April reichen. Der Saatenstand wird darin fast durchgehend als ein befriedigender bezeichnet. Infolge der vorherrschend nulden Witterung sind die Saaten gut durch den Winter gekommen, und haben sich überall kräftig entwickelt,, und wenn nicht noch nicht vorherzusehende schädliche Einflüsse sich geltend machen, so können die Aussichten auf die künftige Ernte als gute bezeichnet werden. Ausnahmen machen nür die drei Regierungsbezirke Koblenz, Düsseldorf und Köln in der Rheinprooinz und einige Theile der Mark. Dort hat die junge Ca rt auf Höhenboden im Februar durch trockene Nachtfröste bei mangelndem Schnee etwas gelitten. In einigen Kreisen der Mark haben die Mäuse den Saaten größeren Schaden zugefügt. Die BesteUungsarbeiten haben bei der milden Witterung meist schon im März aufgenommen werden können. Die Aussaak der Erbsen und des Sommerroggens war anfangs April schon fast durchweg beendet, vielfach war bereits Gerste gesäet und mit dem Auslegen der Kartofsein begonnen worden. Der Stand der Wiesen- und Kleefelder wurde ebenfalls als ein guter bezeichnet. Die Weinberge in der Rhcinprovinz, in welchen die Ar beiten ebenfalls rechtzeitig in Angriff ge, nommen wurden, sollen durch den früh im vorigen Herbst eingetretenen Frost ver einzelt etwas gelitten haben, jedoch dürfte, nach Schätzung der Winzer, die hierdurch hervorgerufene Verminderung der Tragfähigkeit des Fruchiholzes keine be, deutende sein. Wilhelms Sparsamkeitöordre wirkt weiter. Ganz riesig populär scheint sich Kaiser Wilhelm in Deutschland mit seiner Strasrede über den übertriebenen Lurus der Ossiciere gemacht zu haben. Er hat da wirklich in ein Wespennest gestochen, und die Wirkung ist auch in anderen, als in Ofsiciers kreisen zu spüren. So schreibt der hochcsnservatioe Rcichsbote: .In deir Zeitungen wird mitgetheilt, daß ein Studenten - Corps ein Rundschreiben versendet, in welchem von Jedem, der Mitglied des Corps werden will, verlangt wird, daß er jährlich über 4 500 Mark zu verfügen habe, alj'o soviel, als viele höhere Beamte und Ofsieiere erst nach langer Dienstzeit manche ihr ganzes Lcben lang nicht bekommen. Es liegt auf der Hand, daß ein Student, der monatlich 375 Mark. d. h. taglich für feine Person 12J Mark verzehren hat und also auch verzehren soll, für das Studium verloren ist. lernt nur .repräsentircn"d. h. mit innerer Hohlheit und Oberflächlichkeit etwas vorstellen, was man in Wahrheit nicht ist. ' Solche Herren wollen dann in ihren spateren amtlichen Stellungen repräsentiren, und wer dazu nicht die Mittel hat. der gilt sticht für voll. Hat aber erst einmal ein solcher .Repräsentant" etne solche stelle inne gehabt, dann ist die Situation sür den Nachfolger, geschaffen, er muß eS dann dem Vorgänger nachmachen. So treibt einer dcn Anderen und schließlich bleibt nichts übrig, als den Herren, welche auf den Hochschulen gelernt haben, wie man sür seine Person täglich 12 Mark, durch bringt, die hohen Staatsittlcr zu übertragen, well nur sie das völlige Kleingeld zu den unzureichenden Beso!v"nzen hinzulegen können." Besonders ten Schwestern der Herren Ossiciere und Studenten wird die kaiser'ich Cabinetsordre zu Gute kommen. Söhne, welche dienen oder stusiren, ?osten den Eltern nämlich so furchtbar ?:el Geld, daß die TöÄter schwer darunnr ;u leiden baben. . Es wird in den uu'tstni deutschen Zeitungen darauf hingewiesen, daß die viUbeklagte schlechte Lage der Gutsbesitzer hauptsachlich auf rie .standesgemäße Eruehunz" der Herren Söhne zurückzusübren ist. Richt allein vei brauche die Söhne ungeheuer hohe Summen, sondern sie gewöhnen sich an den LuruS und verstehen nicht zu wirthschaften, w:nn sie das verschuldet Gut später übernehmen. Friede mit dem wilden Lande." Zu der unliebsamen Hinterlassenschaft des Bismarck'schcn Regimes gehört auch die Kündigung des NiederlassungSoerträges mit der Schweiz. Gerade diese Angelegenheit hat bekanntlich in, Verbindung mit dem famosen Fall Wohlgemuth den Anstoß zu Differenzen gegeben, die dann die Kanzlerkrisis herbeiführten. Schon die freundlichen Worte, die bei der Eröffnung der Arbeiterschutzconferem dem Entgegenkommen der Schweiz gewidmet wurden, ließen hoffen, daß Deutschland alsbald zur Erneuerung des Vertragsverhältnisses die Hand bieten werde. Im Verner .Bund" wird denn auch angekündigt, daß nächstens ein neuer NicderlassungLvertrag mit der Schweiz zu Stande kommen werde. Einige nebensächliche Punkte des gekündeten Verträges würden reoidirt werden ; mit Bezug ans die Auslegung , des Art. 2 werde Deutschland sich zu der von der Schweiz vertretenen Auffassung bekennen. Dainit wäre das Hinderniß sür den Abschluß eines neuen Vertrags beseitigt. Jener Artikel 2 war bekanntlich von deutscher Seite so ausgelegt worden, daß dadurch das Asylrecht der Schweiz hinfällig geworden wäre. Die .Berner Regierung weigerte sich beharrlich, diese Auslegung anz'uerkeunen, und wenn Deutschland sich nunmehr zur Auffassung der Schweiz bekennen und dieser im neuen Vertrag Ausdruck geben will, so bedeutet das eine onständige Nachgiebigkeit, die imJnteresse des freundnachbarlichen Verhältnisses Deutschlands mit der Eidgenossenschaft freudig zu bearüßen ist. Kommt nun noch die Aushebung deS PaßzwangeS , an der Wesszrenze .hinju so' können durch solches Verhalten unsere Surnfathien nur gekräftigt werden. . D i e C hl ne s en v o n Sa n Fraucisco gerben die Haut aus dem Bauche des Störs und fertigen cyuye daraus, wtlbe außerordentlich haltbar und qanh wasserdicht sein sollen. Die! Methode

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