Indiana Tribüne, Volume 13, Number 218, Indianapolis, Marion County, 26 April 1890 — Page 3

t. v-4 & 4

J,V , K,,', .v?SN "ffi"...V-5Äi M-r -i ! . v i r . t .

rjAZiiLAtjrra: waijv.'r. -viD einzig nicht aUoHolHaltige auZ Pflsnzm bereüete Medizin ra fiüs figeT Fz?nn. Sie ist uicht ein Getränk ant Rum, odn Vranutveia, gekürzt nd versüßt, um teu Gefchmack zu befriedigen, sonder ein an kali ftrnischea Kräutern gefertigte Präparat. Di, ,n, an Qlutaax 9ttltf tltntgt tat Slut. R4:tt Mt Nervin, Sslliln und SeZlrn, BTtTtt Malaria nd kräftigt da S?Sk. Dt Orga, rvtlä) a HSuftgft tire?uk tton tcht tfflSt, find derMagen, kii CJnßiatibf t &f nd IU iern. sin TCeilR, lch f$orül di rStigkU'diZ Drgsri w5r 8e ,bt,tAunsch5hSar. 5Dic , ,t eireat Stttfit t;i Mel. SA L:uie, silche s HZssnZotb, ideu, IZk ht dizin sthr trthvoS. Sl HU?t in Ve?duu5, küttrt rftspsun, ?t:eiZt:2. flßi ,g-,A ;i:5f, Ktaralßia a gtjen a5 5as t?ra-It;tf?:. c:i gas&esnittitatf kür Sauft vn fiZ?as,r StHniaü', f.nd lit ras iplniß-ir BM?,S J5t tthssl, i'Slctjtirl sösifÄ F?SUÄ Lwdkk. . Fre kllft sis?I:u?q nd xk:?t St dr i.irs!hs?,r1i niüZ! ht. ezftzdr sie Iti !Zm. Ölt 5 terni! 5,S?z:5Htht. isiifcf.i niCl n5f an! . ,..'nzas tt:?Z." üiiianlü! 5Tfiapti?K ttil fticiulirt itfi SeZ'Ni Siitijiit di Rac, ga litt t'.t Clajcsaefkt i&i sUSt tta jufsfti Clut kttlatt dch d. ;ftU&? Mr, BtS5 wi Btiat"3l5tt i C3ft:nHiit r3U:?s2;Ii, 3lh A.Sag r, L R?. 7S eft mv Vork,sigtt $aJs t't Ua Uii:t 3tf 2a;tn fitt ,tn,z LWnZ' im stsSt isai Sl ein HsS.Mk! in stiat: göisiIU. :. . Z. Ä a 1k i ö. Vö M ?z:s.k St!:, tt. UrlZLnk, s., ZchrsiÄt Up? x-at :Dita de? . Löai 1333 wi seist: ..i? M-J sts li'i'.t ach Hot Vvrwz w Är:a??aZ s'.,. :vi:l ich sB arvtu Vr a- 305 5 ?? Liz Mk kZslZää:: ii ff ifit all H CuiEstt- S? t?t it t Aabizi, S . Zk h,g,st,A aavU. gta W. Si. S 5, sö zmd.?. R. I., 'chrtt: L Mit im an ftfef snz snt SHagttof eis?is fit'.tftti ,lragc,s Hittts eitiiftis ti: -:t4s iUHisr.j." Xf.fTai 1 9 8BijJ&wffioti :!. I4jt; Bmi arKtttn'iU? r.?n Pzr-lznö Ar jstn Zcc-, )4a uwft Nr, ich Stli? ch tSÄa8cta5. H Lss rius, .üi., .Ich dnLs fttS ötMEsas öuiws tta RUz. t fWtyiwj a f Jtmta ch dt tw.Vcn :&n))it C 'TiRSi-ta crf 5:.. ?cj "gcri, fd5tJit: ttlu Sie J-üir ßaift !2 ir inSlixtiMf I Äl : u -9 1 1 ;- fet.J S Sso5.mitdl JD wi Co. iSi ZSeHwgtsn Straf;, V:?! 7 SchwaHe Männer, eiche ihre voReSZanneikrafi ntSlMjikitde ÄeistiZ ikder zu erlangen nüksche, scllten kcht erslumea, tea Jugendfreund" ,u lesen. Das mir riielea SragkegZk,kdkdke erliuterZe, reichlich au5qellattele Werk glbr Aufsiyluh über ei neues Heilversayren. edurch TauZer.de innerbalb kür ester Zeit in UerussstSrun, von elckileckii. kranktieiten nd de olge der Jugend künden vllstZlnstz iedkrberzklttllt urten. Heil, erfahren ebenso einfach atZ dilltz. Jeder lem eigener n. m!jLAff..i&Li m w atii. uiai rniarnpt snoor cicmrni v Buch versiegelt und franeo zageZchickt do? der H,Z?rioat Klinik und pliptnUrnr 23 2Sejl 11. Str., Vita Fork N. F. Wszsss - HsNe! lä JA. kLZSttZz?'. Dat sröke, fSusiz uv ÜUefts oerertig, Lo'al ta d,r Sledt. Die geräumige vv jchön eingerichtete Halle sieht Perewen, Loge und Vriöaten zur SbUnog von Villen, Konzerten und PnZaQQluLg:n ttUx Iittstien Beding, na Bf DsSzun "MM? tN SUNStM j an mzctf ZHe Ä'5"fif j4iviiie, ICa&tviüs, Hcrxpnii, Cli -fjioct, Atl&sta, 2iw.Tu,Ah, j ,ivs!Zs. Hobiio nä 11 Orle&ni. v 4 vsrH trieft pt. fiifi$ttu Oil3, eise iÄeÜ Kets Voli, vchlsZ- nK PkrW.iZkN &lm Clecgs tb LeUvWe n 15 ?nff LUdi2oZ. WazeÄv5.Zl. ' essftch kZH?iuiz:eÜ lJsetT aUs E$nti;s?te . : :rI.& D. M. M. 'H.B.DeJiis!, Jfllsju ttoiraZ Väqik.q,. Wirnäi if Whtffla! US 3SUgll Ct;M Mk! 3 t if t i a Senk Wau.ig?. Pittse, . OUf k. '! Sqi:. C!&nZsI. O 'I,: Kauft TiZetö v die i wf';fw, rmm?

, ' - ÄWvAX t,: T IniEK iiS?lvJP WWP vvy , V MMiKM-MV y.ffrifaifrrtti. f - WHv V

Frau itattlt AerNsv, so D:zu, ?k. Zagt: iega?Ba:er i lU S,A Vi,skz!n, it 3 si? z,, ;w ilz g,

. MWWWW W 4-.,.:t-x 'c.'

rmz f z .

i . I Ultimi r i1" ii1-- " i1 V- :' gVgvi5v CmcASO Rr " ' 1 ''J'" " MW ? Fl-I 1--. ; ' . j. : vech ggicsgs red dl Vttbvestea !' i.'! - .1 lil!!..! - i li 1 "- . . ' .iij'-,: .1, ''al"1!:-' - . j - ' k 0 ''vf f oitt ÜSN Indianapolis ; - ' ' :si 80 V.... .Vsknnfi in hikSgs ' t SO Ha fMiiMiivVW...... ' 'm "9 m ÄOOJlw IMW-.-.. . . . ZHHM00R.... m . . Msnon 12 85 Vs MWHWsqhrt,douEikaKs,z, , " !-5VWö Brn..'....Aknnftin Znd'pU , CS Rm U S 80 Rni ..... . , . , ,, 8 ö $ Sa ;vTii5'J&i. . ,, v , ' ; ! 8 85 Du, -liaaa'fi,.r ,,. - 8 tO Lrn Ä&S'l)li: i,i, Lii, eich. i,n orgnus ach httaga rnu ASZKHr a Smkchen Tag gkhxa ttjt.

Ticket . OfsittL . Ro. 25 Sud Zllinsi Strai Z ' ,;' yK 2"i: " & ' ,

MD'- " : !;:"'-':ii!'!-'!!ii;

i. Um JLiaUlTfTLli, ' ; " .. HtAkM yagag!r.s'i,,,,'!!j

, iJly-?-lt:&'-: ''N, jVjfi Jk j r i " Ayuv,. . . .Xm..W wJr -.

, v. tzsk s, ... rf-wnvwj-Der Mtnßstlß. Koma von" Ewald Angnst Köuig. (Fortsesuna.) eicl)' zu, was eS ljt, Vruseryerz, W möchte auch aufbrechen, des Guten ist genug geschehen." Werner war bereits von seinem Sitz, aufgestanden, er horchte auf das ferne Stimmengewirr, haftig legte er seme Hand auf den Arm des Onkels. .Du bleibst, bis ich zurückkehre,fagte er, .wir gehen zusammen nach Hause." Der Rentner brummte einige Worte und griff mit zitternder Hand nach dem Glase. Werner woNe eben das Zimmer verlassen, als sein Vater eintrat. 3ch suche Dich, sagte der Baron, während er durch sein Lorgnon tinen prüfenden Blick auf den Rentner warf .die Geheimräthin hat sich zurückziehen müssen, damit ist daS Fest beendet und roir wollen nun auch gehen." .Was ist vorgefallen?" fragte Werner besorgt. .Nichts' besonders eine kleine Ohnmacht, dadurch hervorgerufene Aufregung unter den Damen und Aufbruch derjenigen Gäste, die diesen Vorwand willkommen hießen voitä taut! Nimm Abschied, ich erwarte Dich in der Garderobe." Werner schob seinen Arm in den des Vaters und ging mit ihm hinaus. .Du wirst wohl allein heimgehen müssen," jagte er mit gedämpskn Stimme, .ich habe dem Erbonkel versprachen, 'ihn nach Hause zu bringen; angenehm ist das zwar nicht, aber Du weißt .Sehr wohl, dann sei s? gut und halte mich nicht auf." Werner drückte seinem Vater die Hand und trat rasch auf einen Diener zu, der ihn zu erwarten schien und der in der That den Auftrag hatte, ihn zu suchen und ihn in das Familienzimmer zu sühren. Kon stanze und Verena waren untröstlich über diesen plötzlichen Abbruch des Festes, ihre bitteren Aeußerungen über das Vorgefallene ließen Werner erkennen, daß sie die Ohnmacht der Mutter nur für Komödie hielten. Der Geheimrath and sich nach einigen Mintlten auch ein, er hatte Ferdinand gebeten, die Pflichten des Hausherrn bei den letzten Gästen, die auch schon zum Aufbiuch rüsteten, u übernehmen. So theilnehmenv und besorgt er sich auch zeigte, einige Bemerkungen, die ihm unwillkürlich entschlüpften, bewiesen doch, daß äuch er innerlich feiner Gattin grollte. Werner konnte nur wenige Worte mit ihm wechseln, das Versprechen, welches er dem Onkel gegeben hatte, zwang ihn, Abschied zu nehmen, und man machte auch keinen Versuch, ihn zurückzuhalten; die Damen waren Nicht m der Stimmung, eine heitere Unterhaltung anuknüpfen, und der Geffelmrath wunjchte auch, sich in fein eigenes Zimmer zurückzuziehen. i Der Rentner schwankte bedenklich, als er am Arme Werners das Haus verließ. ' .DaS nennt man zu tief in's Glas blicken," brummte er mit unsicherer Stimme-, .kann mich der Zeit nicht mer erinnern, daß es mir zuletzt pas sirt ist." .lind was iiegt daran," scherzte Werner. .Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braoe'r Mann!" .Singe nicht, Bruderherz," bat der alte Herr ängstlich, .das fehlte noch, daß uns die Nachtwächter einsteckten." .)!eine Furcht!" .Na, na! Die machen wenig Um stände ! Hast auch ein Glascken zu viel,? wie?". ' .Kann sein!" .Versteht sich, man muß die Feste feiern, wie sie sallen," lallte der Rent ner, .aber das graue Elend morgen! Weißt Du was, Bruderherz? Du kommst morgen früh zu mir, die Rest soll uns ein Katerfrühstück vorsetzen, das sich gewaschen hat. Angenommen?" .Mit Vergnügen!" .Schön also abgemacht! Aber so geh' doch grade, altes Haus! Potz Blitz, wenn ich Dich nicht festgehalten hatte, lagst Du jetzt auf dem Pflaster. Weißt Du, mit der Ohnmacht meiner Frau Schwägerin Donnerwetter, wie schläfrig mich der Vkin aber gemacht hat." .Du glaubst nicht an die Ohnmacht?" sragte Werner. ' ,. .'J mo! Komödie, sage ich Dir!" .Aber zu welchem Zweck?" .Hm. wer .weiß!" spottete der alte Herr kichernd. .Vielleicht war die letzte Flasche Wein heraufgeholt 0, ich sage Dir, die Frauen wissen sich immer zu helfen und kommen selten in Verlegenheit!" .Ich gsaube doch nicht .Was? Daß eS die letzte Flasche war? Komödie war's sicher na, m(p nes BruderS Bordeaux trinke ich auch nicht mehr, mir ist diese Sor:e zn schwer. Du lieber Gott, wenn mich die Rest i in dieser Fassung sähe! Ich hatte keine ruhige Stunde mehr." .Kannst sie ja entlassen." ' Der Rentner blieb stehen und sah , seinen Begleiter starr an, dann holte er die Dose aus der Tasche, um eine Prise! zu, nehmen, roaS mit einigen Schwieriakei ten verknüvj! war, da er den Arm Wernerö nicht loslassen durste. ...Entlassen?" erwiderte er. Nicht zu denken daran ! Wo finde ich eine andere Haushälterin?" Kleinigkeit!" , ; .Das verstehst Du nicht, Bruderherz, nein,,die Resi kennt mich und meine Gewohnheiten Sapperment,.da sind wir schon vor dem Hause!" ,, . '.Du hast doch die Schlüssel?" " ': .Naturlich alle." .Ich werde öffnen, gib mir den Hausschlüsselt '.Jawohl brummte der alte Herr, während er in seinen Tasche suchte, .aber Lärm wird's geben, dann kommt die Rest herunter " h Jch bleibe bei Dir, bis Du im Bette .llegstlH,Ä 0' Wivn-.m .Unsinn, Bruderherz, wenn ich erst in meinem Schlafzimmer bin, nachher sine ich mich iüon utrest.". , -. . .: :,

;j

MWsMWWZä

. .- V '..-!k, i-.-triar.isis. rjuacai:' Gütz ich bnngt Äch hinaus:" .Ab keinen Lärm machen! sattd Rentner, der setzt die Schlüssel gefnnde hatte. ' m . Werner ossnete und vugrte . seinen .neuen Freund so gut eS ging ins Hauö 'hinein. Ohne Lärm ging es freilich nicht ab. der alte Herr polterte auch gar zu ge räuschvoll die Treppe hinauf. Endlich waren sie oben, sie traten in Wohnzimmer, der Rabe fuhr krächzend auS dem Schlaf auf. Rubia. lakob!" rief der Rentner. .Dort auf dem Tisch steht eine Kerzez Bruderherz." .Ich habe sie schon gesunden, erwioerte Werner, dessen Stimme plötzlich heiser klang, .bleib nur stehen, wo Du stehst bis sie angezündet ist." Es währte eine geraume Weile, bis die Kerze brannte, der schwarze Vogel war inzwischen ruhig geworden, er hockte auf dem Fußboden, sein Herr würdigte ihn keines Blickes, nahmen doch die Ver-' suche, die Schlafzimmerthür zu öffnen, seine ganze Aufmerksamkeit in Auspruch. Werner mußte auch dies übemehmen,. und jetzt schien in der Seele des Rentners' nieder das schlummernde Mißtraue plötzlich zu erwachen. .So, Bruderherz, jetzt geh' hm,, lallte er, .schließ' die Thüren hinter Dir zu." .Soll ich. nicht vorher Dich zu Bett bringen?" sragte Werner. .Kann ich allein besorgen, gute' Nacht." .Gute Nacht," erwiderte Werner, .bis morgen!" Der Rentner nickte zustimmend und sah ihm nach, wie er das Zimmer verließ, er blieb stehen und horchte, erst als er hörte, daß die Hausthür zugeschlagen wurde, die dadurch wie ei? wußte von selbst in? Schloß fiel, ging er, in sn Schlafgemach und schr nach wenig Minuten lag er in tiefem, festem Schlaf. Mord. Der Mechaniker Heinemann war geohnt, sehr frühe aufzustehen, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil er in der Regel früh erwachte und dann keinen Schlaf mehr finden konnte. Dora begann ihr Tagewerk ebenso früh, kam der Vater ins Wohnzimmer, so fand er hier behagliche Wärme und wohlthuende Ordnung. .Denke Dir nur, die Hausthür ist in er vergangenen Nacht unoerschlossen gevesen." Damit empfing Dora heute Morgen den Vater, der im ersten Moment sie be. stürzt anblickte, dann aber gleichgiltig mit! den Achseln zuckte." .Gestern Abend rorka das arcöe Vn' lobungsfest bei Gottschall'S," erwiderte ! er, .der Rentner wird spat nach Hsuse gekommen fern. .Aber er bat noch nie vergessen, die HauSthür zu schließen." .Nun,, wer weiß, in welcher Verfafsung er sich befand," scherzte Heinemann, .er kann ja immerhin deS Guten etwas zu viel gethan haben. Ich meine auch, ihn gehört zu haben, es mutz sehr spät gewesen sein." .Gehört habe ich ihn auch," sagte Dora lächelnd, .er trat eben nicht leise auf." .Und die Thür war ganz offen?" .Ja, das heißt, sie war nur angelehnt." .Na, das muß der Frau Lampe mitgetheilt werden, sie macht mich immer für die Sicherheit hier im Hause verantwortlich, ich protestire jetzt dagegen. So lange der Rentner draußen ist, dürft die Riegel nicht vorgeschoben werden, riächstenS kümmere ich mich nicht mehr darum, ich 'schiebe alle Riegel vor, und wer' dann später heimkommt, mag lauten, so lange er will." .DaS kannst Du auch nicht durchsetzen, Vater." . .Dann übernehms ich auch keine Verantwortung mehr, und überdies habe ich vor, auszuziehen, sobald ich eine andere passende Wohnung finde, ich werde darüber mit Paul berathen, warten kann h damit nicht, bis wir die Fabrik gebaut haben." Dora schüttelte ablehnend daSöpfchen, aber sie mußte hinaus, um das frische Weißbrot in Empfang zu nehmen, daS der Bäckerjunge zeden Myxgn brachti. DaS war rasch geschehen und daS cm X x. ä . 1 f: V. cr..cn.".J 1 iumcujcii ituij nun vvigc, v ufcWVIuu 1 auf den Tisch tu bringen. Heinemann wollte sich eben hinsetzen, als der Backerjunge, der sich inzwischen in gewohnter Weise hinauf'verfügt hatte, ' mit lautem Gepölier ins Ztmmerhlne;nstürzte. f .Ojemine, ojemine!" rief er, und , aus seinem verstörten Gesprach sprach eine solche Fülle von Angst und Entsetzen, daß der Mechaniker von seinem Stuhl wieder aufsprangt MaS ist denn los?" fragte Heinemann. ' .Gütiger Heiland, da oben liegt ine ; Leiche," stotterte der Bursche, nach Athem ringend. l- .Unsinn!" fuhr Heineman ärgerlich aus. . .Dora, bleib hier, der Knknk mag wissen, aZ der Junge gesehen haben will. He, Du schlässt whl noch halb " .Wenn SieS nicht glauben wollen, dan-, gehen Sie selbst hinauf," unterbrach 'der Bursche ihn beleidigt, .Ihre Augen sind nicht klarer, wie die meinigen, und was ich gesehen habe, daS kann mix Niemand abstreiten - Na, dann ezahle, waS. Du gesehen hast, abrr ordentlich und zusamvrenhängend, damit man auch klug daraus erden kann." Der Bäckerjunge strich mit der Hand Über fein kreideweißes Gesicht und athmete schwer aus. " 'i ' - .Ich schellte an der Korridorthür, wie ich eS immer thue, um der Haushälterin anzuzeigen, daß ich da bin," -berichtete er, .dann ging ich eine Stiege höher, um j der Frau Braun das Weißbroo zu dringen. : Wie ich wieder herunter kam, . roar die Thür noch zu,, ich i schellte noch I einmal und sah erst jetzt, daß die Thür nicht geschlossen, sondern ; nur angelehnt war. Da habe ich mich denn nicht Klänge bedacht und die . Thüre . geöffnet, l aber 0 jemine, 0 jemine, wenn ich gewußt u: is ,mr - 1 i 7s- j - "" 4? ;', .. , n.!K,v -l W..h M VU Mi. "1. : '-'s- - . !...,i,.ii.i,' tih- .

"!'tittMl?iV'l ,,' 'O,'"1 -I: i'1! !!

SVW5WjMWS7vM - k ' ",l.S...i. .-.Ai" '; . ' M, üm bsml, iöüs hast Bü jzeschen?" sragte der Mechaniker ungeduldig, als der Bursche eine Pause machte und die Augen mit den Händen des eckte '. ,Jm Wohnzimmer lag die Haushälierin todt auf dem Teppich und der schwarze Vogel neben ihr " UmGottes willen, FräuleinBraun? ef Dora entsetzt. ' Nur ruhig", sagte Hnnemann, die eigene Erregung gewaltsam bezwingend, wir wissen ja noch nicht, was da vorgelgangen ist, es kann alles mit natürlichen Dingen zügegangen sein. HastDu Blut efehen?" Nein " ,"Ah, also kein Mord! athmete der Mechaniker auf. Kein Mord? erwiderte der Bursche.' Sehen Sie nur der Leiche in's Gesicht, wie ich.es gethan habe, gütiger Heiland, ich werde dieses Gesicht mein ganzes Leben nicht vergessen ! Und der schwarze VoHel ist auch todt, wie wollen Sie das erAaren ?" Hast Du den Herrn nicht gesehen ?" Nein, ich hab' auch nicht daran ge dacht, mich nach ihm umzusehen Jetzt gehen Sie selbst einmal hinauf." .Ich werde mich hüten sagte Heinemann leise, .das wäre eine Gelegenheit, mir die Finger zu verbrennen." .Aber der Rest könnte vielleicht das Leben noch gerettet werden!" warf Dora ein. Der Mechaniker zuckte mit den Achseln, als ob er sagen wollte dieS könne ihn in feinem Entschluß mcht wankend machen. .Du kannst die Gründe, die eS mir verbieten, errathen," versetzte er, .ich möchte nicht noch einmal eine so schwere Zeit durchmachen. Wir' ollen einen Arzt und die Polizei rufen, bis dahin muß da oben alleS bleiben, wie eS ist." Der Bäckerjunge wollte sich entfermen, Heinemann vertrat ihm rasch den Weg. .Du bleibst hier," befahl er, .eS fehlte mir noch, daß die ganze Nachbarschaft alarmirt und das Haus hur gestürmt würde. Du mußt überhaupt warten, bis die Volizei kommt, weil Deine Aussagen zu wichtig sind." .Aber ich darf mich nicht aujhalten," jammerte der Bursche, .der Meister " .Der Meister muß die Ausnahme gelten lassen, Du bist entschuldigt. Dora, geh' rasch zum Polizei-Commissär, er wohnt ja in der nächsten Straße, halte Dich nicht auf und sprich mit Numarid über die Geschichte." Ohne Zogern eilte Dora hinaus, der Bäckerjunge wollte abermals einen Versuch machen, zu entwischen." .Die Kunden warten," sagte er. .Mögen sie warten," erwiderte Heinemann, ihm einen drohenden Blick zumersend, .Du bleibst k"lHZ Der Bursche mochte emsehen, daß jeder weitere Protest fruchtlos war, er stellte seinen Ksrb auf den Boden und setzte sich auf einen Stuhl, unverwandt jede Bewegung des Mechanikers beobachtend, der mit feinem verkrüppelten Fuß rastlos durch daS Zimmer humpelte. .Waren die Zimmer in Unordnung?" fragte Heinemann nach einer Pause. .Lagen die Stühle auf der Erde" .Gott bewahre, alles in der schönsten Ordnung." .Und die Thüren ofsen?" .Alle!" ' .Auch die Schlafzimmerthü? des Herrn Gottfchalk?.Na, wie kann ich denn wissen, wo der Herr Gottschalk schläft?" erwiderte der Öursche, die Brauen hoch hinaufziehend. .Ja die Küche bin ich früher wohl gekommen, aber niemals weiter!" .Das Schlafzimmer liegt nebe der löohnstube," sagte der Mechaniker.und mie Du vorhin erklärtest, liegt imWohn,inner die Leiche " .Ojemine, glauben Sie, ich wäre ln oaö Zimmer hineingegangen? Nicht für eine Million!" Hast Du auch nichts gehört ?" .Was denn?' .Ein Stöhnen .oder " .Gütiger Heiland, hören Sie auf, ich komme sonst aus der Angst nicht heraus !" rief der Bursche entsetzt. Mein ganzes Leben lang will ich an diese Stunde denken." Also Du hast nichts gehört?" fragte Heinemann noch einmal.' Keinen Laut." Dann wird der Rentner auch todt sein." O jemine, wie entsetzlich!" Wie alt bist Du?" Sechszehn Jahre." Schon? Und dabei noch so feige? Du wirst Dich noch an andere Dinge gewöhnen müssen, was kümmern Dich venn die fremden Leute da oben?" .Das möt.en Sie wohl sagen, ich hab' noch nie die Leiche eines ermordeten Menschen gesehen." .' Der Mechaniker trat rasch ans Fenster und warf einen Blick hinaus. .Endlich!" sagteer, als sein Blick auf die Uniform des PolizeicommissärS siel. ...Jetzt werden wir wohlGewißheiterhall n." . Er öffnete dem Beamten die Thür, die erste Frage galt seiner Tochter. .Sie olt einen Arzt," erwiderte der Kommissär, mit prüfendem Blick den Bäckerjungen betrachtend, sogleich wird sie mit ihm erscheinen. Waren Sie schon oben?" .Nein, nein wehrte Heinemann ' hastig ab, ich will es der Behörde überlassen, den Thatbestand festzustellen, ' bören Sie vorab, was der Bursche auslagt. Der Bäckerjunge mußte seinen Bericht wiederholen, den der Commissär niederschrieb, dann wurde er entlassen. Inzwischen hatte auch der Arzt sich eingesunden, er und Heinemann folgten dem Beamten, der jetzt die Treppe hinaufstieg. - ' ' Weder auf der Treppe, noch auf den weißen Dielen des KorridsrS fanden sich verdächtige Spuren, die Thüren des KorridorS und. der Wohnstube waren offen, alles verhielt sich genau so, wie der Bäckerbursche ausgesagt hatte. Im Wohnzimmer lag Resi und der Rabe todt auf dem Teppich. 5 . i 'Der Arzt kniete neben der Leiche nieder, er litte den Thatbestand sehr bald keltaeÜellt. Z (Fottsetung solgt.)

:- AA :, 9. ':. . j! J V "Y" Ts-", ' V . t A: A ,

'rtW ''i. - - .' -1 " ','-ueW!S.'v'? i. jL- " W " -r 'w V"-"' t",5v-,,r!,,'V-; " , ' ''Shj. n . !' ',.'! .. StfS ''T''' f V'',V''''''

AtNMDMMtörW: Ä)er Verfasser der medicinischen Nunb ich au m der mmu Kta. lckreibc: stimmen wir nun ein Hopannah an! Von der Menschheit ist das Leid genom men. Mit den Bakterien werden wir nun bald fertig! Denn durch eine chemische Fabrik in Berlin ist der wahri Vaktterientödter glücklich ge (nicht etwa er-) funden worden, und Antibaktericon heißt der Name deS glorreichen Retters von Jammer und Elend ! Das neue Mittel ist das alte Ozon, bekanntlich eine eigene Form des einen Hauptbestandtheils der atmosphärischen Luft bildenden Sauerstoffs. Schon langst hat man beobachtet, daß beim Auftreten einer Epidemie an einem Ort die Menge des Ozons in der Luft erheblich abnimmt und daß in ozonreichen Gegenden, z. V. Salinen, Geblrgsorten u. f. w. solche Volksseuchen weit gelinder austreten als in ozonarmen Strichen und Städten. Der Gedanke lag daher nahe, das Ozon beim Auk iruch von Epidemien als Schutz- und Arzneimittel zu verwenden, doch fcheiterten alle Versuche an der geringen Haltbarkeit und schnellen Zersetzung her Ozonlösung. Nunmehr aber hat die Berliner Fabrik ein Verfahren zur Haltbarmachung des Ozons entdeckt und zum Patent angemeldet, und hofft dadurch sämmtlichen Bakterien das Lebenslicht auszublasen. Dieser Gegenstand kam in der Sitzung der balneslogischen Gesellschaft zu Berlin zur Sprache, und wurde von Professor Dr. Liebreich durch Experimente veranschaulicht. BakterienhaltigeS, wie z. V. Spreewasser wurde mit Antibaktericon vermischt alsbald entstand in Folge von Orodatisn (Verbrennung) der kleinsten Lebewesen ein augenblickliches phoSphorescirendes Aufleuchten. Ferner wurden einige Gläser Nährgelatine mit Sprecwasser vermischt und als Kontrolversuch dem zur selben Zeit an demselben Ort entnommenen Spreewasser im dunklen Raum Antibaktericon zugesetzt und nach eingetretenem Aufleuchten Gelatine mit diesem antibakterisch behandelten Spreewasser eben so geimpft. Es stellte sich heraus, daß in der mit bloßem Spreewasser getauften Gallerte nach 48 Stunden sich Massen von Pilzkolonien entwickelten, während das antibakterisch behandelte Spreewasser vollkommen rein geblieben war. Schüttet man in ein zur Hälfte mit Spree- (oder anderem Fluß-) Wasser gefülltes Glas eine Quantität Antibaktericon, so entsteht sosort ein Aufflammen macht man dann aber einen neuen Zusatz von Ozon, so erfolgt, da die Organismen eben schon getödtet. waren, kein Aufleuchten mehr. Wie schön wird das sein! Wenn uw sere Kinder Scharlach oder Diphtheritis bekommen, ja, wenn diese Krankheiten nur am entferntesten Horizont auftauchen, geben wir ihnen ein paar Löffelchen ntidiikterloon ein und jede Gefahr ist verschwunden! Doch ach, wir haben schon zu viel Enttäuschungen erlitten. ES wird daher erlaubt fein, unsere Hossi nungen, nunmehr ein gegen alle Jnfec tionskrankheiten wirksames Universal: mittel erlangt zu haben, noch einiger maßen zu zügeln. Immerhin wollen wir unsere Leser nzcht ganz entmuthigen. Wendet man ja doch dem Antibaktericon vielseitig Beachtung zu und errichtet sogar in London und New Jork bereits Fabriken zur Herstellung dieses wenn nicht Segen so doch gewiß Geld brin: genden Artikels. " 11 ' " j " Deutsche Lokal - Vkacbricbten. Königreich Bayer . f In Niederalteich der im 100. Lebensjähre stehende Austragsbauer Quirin Spirgineder. Der Verlebte war. einer von der noch ganz kleinen Schaar FeldzugSsoldaten aus dem russischen Feldzuge von 1813 13,4. Der Buchhalter Stefan Kraft in Nürnberg Ist mit einem Baarbetrag von 131400 M. flüchtiz geworden. In Dsterhofen wurde ein Turnverein gegründet. Das Bankgeschäft Wiener & Bockowitz in Regensburg hat seine Zahlungen eingestellt. Der Universalerbe des unlängst verstordenen Eommerzienraths Karl v. Hallberger in Stuttgart hat dem Kirchenbausond der Gemeinde Tutzing S000 M., bedürftigen schulpflichtigenKindern 1000' M., sowie der freiwilligen Feuerwehr und dem Verschonerungsoerein je 1000 M. zugewendet. f Baron Redwitz, ein älterer Bruder deS Dichters Oskar v. Redwitz, in Würzburg. Aus der Rheinpfalz. Der stark verschuldete Holzbändler Andres Seebach in Dahn suchte sich seinen Verbindlichkeiten dadurch zu entziehen, daß er mit feiner Familie plötzlich verreiste. Er wurde aber in Luxemburg verhaftet und zurückgebracht. Zum Dienst nach Kamerun haben sich einige Untere ssiciere, Gefreite und Gemeine deS 17. Jnf.-Regts. in Germersheim freiwillig gemeldet. Ueber das Vermögen des Schneidermeisters Johann Adam Müller tn Kaiserslautern wurde der Konkurs eröffnet. DerKausmann Alfred Gerich, zuletzt in Neustadt a. H. etablirt gewesen, würde des betrügensehen Vankerotts überführt und zu einem Jahr Gefängniß veruriheilt. Erhangt haben sich: in Colgenstein der Landwirth Johannes Hannauer in Lvckrim der Ackerer Johr Ochsenreither. in Unkenbach der Ackerer Johann Linn II. und in Wachenheim ertränkte sich eine Frau L. Mittelkauf. In Feilbingert kam der. Arbeiter Plätz durch einen .Sturz um'S Leben; der Schneidermeister Schwab von Deidelsheim wurde von einem Bahnzugf überfahren und getödtet. Oldenburg. Der wegen bedeutender Unterschlazungen verhaftete Oberbürgermeister v. Schrenck in Oldenburg wurde zü drei Jahren Gefängniß verurtheilt. Auf der Brunnenmiese in H ermes keil wurde die Leiche des AckererS Peter Weber voa Gusenbura vorgefunden: -. - -' v - , 23. T. Brown. Advokat, Vance Block. Zimmer 23. Oaltm altikamZ Hosbrau! Mz?r!öauvstife?. länge deutscht Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei D5m. Mu$iV w. 1S9M Washington (Ztr.

. ""ff- ' ".-"V ä ':'.- - .-i:..:' .h.-HTfcV-wf i"! 'lwJi-1i,s Ha---itiT "" 7 '--"-: v rtltfgW,ft

Eine interessante Sache !

Bon großer BeöLUtung für JeSermsnn

Herr John Kelly httöff von

Stiefeln, Schuhen und Hausschuhen, der unter den Besthltn deß Gerichts handelt, bt te!egrcip)irt. daß man zur Be fireitunz der GerlchtZkoften Geld braucht. So wird diese Woche die größt NevoZution im SchubgesKÄft hier stztifinden, wklche JndianspolZS je gtskhen tat. Der Rec'iver ist nun mit seiner Armee von ciefälligen VerkZufern damit beschäftigt daS R i e s - S ü g e r

Zu arrangiren. Vom ftinstm fron,. Damen Kaodf 5?ii 64 u& fci .um Ml.

grauen ArbeilS-Schud werden sie reduirt und der Recelver ist entschlcssen kein Paar vor dem .blutigen Messer" zu verschonrn. Cs wird so tief in die ohnedieS schon niedrigen Preise eirschneiden. daß dieS die ereianinvoUne Wo4e im ESuae.

schüfte Werden wird.

Ungeachtet der Thatsache daß dieser Vttksus tögsZch von Hinderten von Bar aainsuchern besucht wird, ui-.d wir in den kkpen Wochen für Tausende von Dollar Waaren verkauft haben, ist daS Lager noch immer groß und alle Kunden werden das finden was sie wünschen. SS find drei Gründe, warum Sie diesen Verkaus bisüchen sollten. Grund No. 1. Wir haben dzg größte SchuUager. Grund Ro. 2. Wir balten. wa? wir versprechen. Grund No. 3. Wir geben Ihnen für 40 Cents va ciren Dollar werth ist. Diese drei Gtünde ssllten Sie bekehren, daß keine Schulfirma in der Stadt sa

etwas bieten kann.

Kommt Alle zum großen Shkriss's-Vcrkaus von Stiefkln, Schnhcu u. Slippers Yo. 65 Sü) ZlNnois Straße.

Rothes Schild und Fahne. qD OTrHn.ua Xk5LEtJLJl'zy9 Neceiver. Laden offen bis 10 Uhr Nachts

i Dr.Ttzkodore A.Wagnrr Office : o. 0 Oft Ohio Straße. vifttndn: 9 !0 Nhz srm. ; 81 Lh Lam. Ä hanng : Scke Vroadvah und AneolA Svi elkVdon k 0: . lVEIf, Deutscher Zchn Arzt. 8j Nord Pennsylvania Straße. Saß wird auf Wunsch angewandt. .I PA !g W V A m QB & H. WP0'ttze9eF DiZ SseAsvB von KeZip. ßksHZehSr icwiidß fachvnitkndlZe? Qftbbcf &t bt i Odt C2ii1bittstJTt CM W. Will. Pantzer, ' WyVöHeöeV. Frischt Ärzeirn. rj Müßig Prcisz. ?, AezeHte dewndett Sorgfalt. M Wfdigton Btr., Tltt d 4 (jh ad M Xtnlfr.a. Die einzig- ?xoihek in b t ttatt, welch, di, gat Rsch effen ist. . , Theodore. Stein, zzchsosgcr von ZI. f. Avderss. Lbkratte von Vesihtiteln und Grundeigen tbnm werden in prompter uud zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 06 Ott Market Otraße, Jndiauapoli, Ind. ZZ e i n O t x Java und Eio ei ffee. Frisch gebrannt 33c per Psb. 03 öM, mete v ' 200 g OaföiusttouOt Telephn SSI. , :'!'';. ... . I . '. ,1' -. ' I .ii ...i'iii-i '"'' n,"1.1' Ii '' li'lj ' ''i-'';' jj !'-M'i ! , r!,l'i;' pi1' ' ! i!': i ! ! !'"' n W . v

'Vi'J---ÄS

"'S;;;" :"ti'i' .:!'H':" " '"'Vr 't "'"i' ''' ' ' ' '''"''''yv. ,1,4 iiSi. ,T. TZt,: t.WiWii i .in 'ii'i n.,;j., ' Neceiber des großen eVLiKMf I?kAöx - Walle. Vereinen, Lgen und dem Publikum dn Lll gemeiueu empfehle ich oben gekannte neue Halle zur Abhaltung von Vallen. Nuterbaltungev, LZerstiWmlnnzen :c. Die PhSniz Halle ist do ir mU großem Kostenaufwand reu gebaut worden. Sie ist oroß und gkrSumZg, el'nt eiogerichtet, gut beleuchtet, mit allen Bequemlichkeiten ver sehen und liegt nsr einige Schritte von der Ttreßeubabu eutferut, au der MorriS Str. nahe dn Süd Meridianstr. F?. Keöck. l. , Columbia Halle, Ecke MeCarty und Delaware Str. Die schönste, größte und am bequemst ein qerichiete Halle der Tülseite. St Seht zur Verfügung für Zlbhalluug vo Konzerten, Tanz - Kränzchen, PartieS" te. Lejsndkrs i2 sie Vereinen zu epfehles. Die fchovfte Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Geträake werde verabreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein mv Schmidt, Clgi ntbürair. . . '" ' 11 1 Kmt i c ? ii, GKsVäßWS, Jas Lege UckV Ws?6n5 1369. 188. WM. F. A. Vernhamer; DkutsHerNeWaWslt, ' OT OK Court OtLage, nahe der Dtlswarestr. Jnd'plS, Jnd. mPsiehU sich de PnllLsm. Äsnsaltatisu feet. -

H. DOM'S

i-

--?!; ilpji i!":iJ!3i;ä!V

; , ; ". ''iff j, .!;;:; -iii iii'i l . sii i -1 1 1 :ii -ilfi: :!!' i:i,,i:!ii?i:ä? .

Ii "iij'r1" ff V! 11I - fte'w mmMmm, ::!! iiiaifiiV': fclli'S täiiM .: -J.9 (

Pilj'l'fs-'

mi