Indiana Tribüne, Volume 13, Number 218, Indianapolis, Marion County, 26 April 1890 — Page 2
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Trfi :f ?-JK"7.j -. Tr - ffl V' " " VI " w .K..'. .v. t y.. . -i t-dliirLL:2 InMrma Tribüne. . KkZcheiTt kläglich md Fosstags. i Si glich .TrkdSn, ko,t durch d,gr tt kntl x Wsch, Ml Sotag'.TNdün,- S je rt ,r Wach, öud nsasai Et in KS,ntxronat. n VsA ,ug,lcht ankbzah!u I fff Zaör. swee: ISSK.WÄwkanhJH!. JadzanzcholiS, Ind., U6. April 1890, ttrliptoFlagellante. Die .Penitentes, wie die Angehori gen jener berüchtigten Sekte der Flagellauten oder Geißelbrüder in Neu-Meriks sich nennen, sind leider noch immer nicht von der Vildflache verschwttiiden, was die dort herrschenden Zustände in einem höchst zweifelhalten Lichte erscheinen läßt. Merkwürdig ist. daß die Terntorial Regierung Neu-MnicöS nicht im Stande fein soll, einem derartig barbarischen UnkvA für immer zu steuern. Oeffentlich kann man diese flotte Gei' tzelbruderschaft allerdings nur dann sehen, wenn sie in Processton ausrückt." Jeder von ihnen trägt. Ufr zum Gürte! nackt, ein rohgezimmerteS , hölzernes Kreuz auf dem Röcken. Das Gewicht eines solchen Kreuzes ist gewöhnlich sfl schwer, daß sein Träger unter der Last . fast zusammenbricht. Wahrend die Penitentes unter WbU'v ttn eigens dazu geschaffener geistiger Gesänge' sich dshinschleppen, peitschen sie sich unter Seuknn bis aufs Blut und nicht selten derart, daß daZ Fleisch in Fetzen vom Körper herabhangt. Aucy komm! es hausiz vor, daß der eine ode, andere dieser Geißelwüthigen vom Schmerz überwältigt zu Boden sinkt rnri am Wege verendet, von den andern um sein Schicksal beneidet. . Mit solchen Bußübungen und Selbst Züchtigungen suchen die PenitenteS nicht etwa eine moralische Vefferung der Maße herbeizuführen: sie glauben ledig lich damit zu bezwecken, daß ihnen dafür dereinst die schwere Zeit der Prüfung und Läuterung im Fezseuer verkürzt, resp, daß ihnen ein Theil der Qualen dort erlassen werden. Und doch sctzk sich gerade diese Sekte meist aus den zügellosesten, aus schwerfendsten und verworfensten Elementen der Bevölkerung zusammen. Gewöhnlich folgt der Procejsisn auf dem Fuße eine wilde Orgie, wie sie toller und schlimmer kaum gedacht werden kann. Die sauberen Brüder trinken sich dabei toll und voll ; an Stelle der Bußpsalmen hört man wüste Lieder und abscheuliche Zoten, und was außerdem noch gethan nd, eilizkchl sich der Erwähnung. Elrett um zwei Vatermörder. Ar einigen Wschen wurden in England zwei Wilddiebe durch den Strang hingerichtet, weil sie einen Förster erschossen, und kein Mensch erhob seineStimme, um dieselben vcm Galgen zu retten. Kurz daraus wurden in Crewe zmei Brüder zum Tode verurtheilt, die ihren Vater vorsätzlich ermordet hatten, und nicht allein die Jury, welche sie schuldig befunden, sondern nahezu die Halste der Bevölkerung von England verlangte Gnade für die Vatermörder und Um, wandelung des Todesurtheils. Die Brooklun Fr. Pr." meldet darüber: Msnsterpctitionen wurden unterzeichnet, lange Kabeldepeschen an die Konigin in Aires-Bains gesandt. Manche der tonangebenden Blätter in England erhoben laut ihre Stimme für die Sache der jungen Mörder und eines derselben erklärte sogar, daß es eine Schmach Und Schande wäre, wenn die Burschen aufgeknüpft würden. Dieselben hatten allerdings eine Strafe zu erleiden, aber eS fei zu hoffen, daß ihnen noch Gelegenheit geboten werde, sich zu bekehren. Der Secretär des Home-Departements gab, um allen eS recht zu machen, der Königin den Rath, den einen der Brüder hinrichte zu lassen und das To'öesurtheil des andern in lebenslängliche Zuchthausstrafe umzuwandeln. Selbstverständlich konnte jedoch dieser Verlauf der Dinge die Gönner der jugendlichen Verbrecher nicht zufrieden stellen, aber ebensowenig jene, welche der Ansicht waren, daß dieselben ihr Verbrechen auf dem Schaffet büßen sollten. Die Minderheit protestirte in der schärfsten Weise dagegen, daß man den einen der Brüder dem Galgen entriß, und der Mehrheit hat sich eine solche Entrüstung gegen den Secretar bemächtigt, der den älteren Bruder dem Henker überlieferte, daß dessen Stel-' lung bereits unhaltbar geworden und er sich gezwungen sieht, vom Eabinet zurück zutreten. Zu Gunsten deS oerurtheilten Brüderxaareö wurde dessen Jugend angeführt, die moralisch verkommene Umgebung, in der eS aufgewachsen und die entsetzlichen Mißhandlungen, welche Mutter und Schwester vom Vater zu erleiden hatten. Wahrend des Processes wurde in der That der Beweis erbracht, daß der alte -DavieS zu wiederholten Malen nur ' durch das Einschreiten seiner Söhne an der Ermordung seiner Gattin verhindert F wurde. Ein rollkommener TyvuS der & Bestie im Menschen", wie Zola sie schildert, ließ er seine Familie darben und mißhandelte sie, bis die Söhne eS nicht länger aushielten. Kühl und vorsatzlich planten sie die Ermordung deS VaterS und machten ihm, als der Augen ' i . t"ir t.1 Sekommm'durch loU lTW 1 .JV beuen Bruder ,nzl,schen htngerlchtet x worden. Er betheuerte bis zum letzten zum letzt ' Augenblicke ferne Unschuld. In den alietten wezetzzzöungen yndet - nummung rarmer wnl man ylches Verbrechen gar n.cht sur mög - ua a;cu. juiin 'n,q i,r ,0 8" daß er semcn ebenen Vater ums Leben ringen ronnte , rervrerooor. ' veruustaltunS ' des Veklswstone, Parks: Der 5Zellow?tsnePark mit seinen er- , habenen Natttrschonheitett ist bekanntlich ein NationalsPark und Eigenthum des ,. iYtnira- Tirf k?nr,k u5 w..jjp "9 jetzt eine Bill vor. dem Park diesen Eharakter auf ewige Zeiten zu bewähren und seine Herrlichkeiten der prjystkst AuSbeu
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vr ? T-.; c : x X. ' ' T..-JLL. ttttty zu entrücken. 4511t Äündes-Sena! ist die Bill bereits engenomnlen worden, der Haus-Ausschuß für Oefsentliche Ländereien will derselben aber eine Bestimmung anflicken, daß der Montana Minerat N. Ac. Co. das Wegerecht .durch eine Ecke des Parkes nach Cook ssitn. einer.kleinen Minen-Ansiedlung hart an der Nordgrenze des Parkes, gewährt werde. Die vroiectirte Bahn soll jlch an dem Yellowstone-Flusie hinziehen und dann j in nordöstlicher Richtung in das Soda- . ButteTbal eintreten. Die Trace lauft in einer Entfernung von etwa 50 Meilen durch einige der schönsten Partien des . Thales und eine Bahn durch jene Gegend würde derselben naturgemäß den idyllischen Anstrich rauben, den Genuß der Nakurschönheiten beeinträchtigen, n Stelle der Ruhe und Beschaulichkeit den Lärm und das wüste Getriebe des modernen Verkehrs fetzen und mindestens in jenem Winkel des National-Parkes die f l . " t r rT .."illX : AvNHlkN uno Zwcae erer giuiurnu, vereiteln, welche den Park in seiner ganzen Schönheit und Pracht dem Volke zu erhalten wünschten. Winn dem Verlangen der Bahn statt gegeben wird, so werden sich bei dem sie tig steigenden Touristen - Verkehr in dem Park und in der nächsten Nähe deffelbeu bald andere Bahnen finden, welche aus ähnliche Privilegien Anspruch mächen und siÄ auf die' Präcedenz stützen. Und da man sie nicht gut abweisen könnte, so würde der Park in absehbarer Zeit von einer Menge Schienenstrange durchschnitten werden und den Spekukanten aus Gnade oder Ungnade preisgegeben fein. Entweder muß der Montana Mineral Bahn der Freibrief versagt werden, oder die betr. Ecke von dem Park ganz abgetrennt werden. DaS Erstere wäre jedenfalls vorzuziehen. Hätte Friedrtty gerettet wer können? Die Frage, ob Kaiser Friedrich hätte gerettet werden können, wenn der Patient und seine nächste Umgebung mehr Ver trauen in die deutschen Aerzte und weniger in den englischen Specialisten gesetzt hatten, wird jetzt in Deutschland abermals aufgeworfen. Die Veranlassung dazu ist der in Folge eineä Schlaganfalls eingetretene Tod des Geh. Bauraths Tolle. Es war in weitern Kreis sen bekannt, daß der Verstorbene im Herbst 1883, nicht lange nach dem Heimgange des Kaisers Friedrich, von derselben heimtückischen Krankheit befallen war, die dem kaiserlichen Dulder den Tod bereitet hat. Die von den ersten medicinischen Fachgrsßen Berlins abgegebenen Gutachten lauteten dahin, daß Tolle am Kehlkopfkrebs litt und daß Rettung nur in der Entfernung des Kehllops gesucht werden könne. Zugleich verlautete, daß das Uebel te reits weiter Vorgeschritten sei, als dieS bei dem Kronprinzen zu der Zeit, als das Leiden von den deutschen Aerzten zuerst festgestellt wurde, der Fall aewefen war. Tolle entschloß sich, die schwere Operation vornehmen zu lassen, welche dann von Geheimrath Professor v. Bergmann in feiner Berliner Klinik ausgeführt wurde, und zwar, wie sich gezeigt hat, mit vorzüglichstem Erfolge. Zn den seither verflossenen anderthalb Jahren erfreute der Genesene sich der besten Gesundheit, konnte seine angestrengte dienstliche Thätigkeit mit der ihm eigenen Unermüolichkeit und Pflichttreue ununterbrochen wahrnehmen und vermochte ohne Anstrengung und mit genü- . V.ltAf ijk. fi.M.. VA (tM d . i vk" fiutiu(k WiiMUHl, VIC II UV UCU Ui l kannten fcfiffrtt Elnn katt, i fnrxn 71 " " D 7", g 1 r 7 Von dem früheren Uebel hat sich nicht daS GerinZste wieder gezeigt. So war alle Aussicht vorhanden, daß er dem Dienste des Staats noch lange Zeit erhalten bleiben würde. 'Der Schlaaxluß. dem er jetzt plötzlich erlegen ist, findet. teme Erklärung rn der körperUchen Beschaffenheit des ziemlich starken Mannes. Den nächsten Anlaß dürfte eine Erkältung gegeben haben, die er sich auf einer Dienstreise nach Münster in Angelegen Heiken des Baues des Dortmund-Ems-CanalS, zu dessen Oberleitung im Arbeitsministerium er ausersehen war, zugezogen hatte. Hätte man, so wird nun aus diesem Falle geschlossen, an dem Kronprinzen dieselbe Operation voraenommen, so säße heute wahrscheinlich der v c. r ' t .' . . aizer tfneon aus oem oemzcyen Throne. PariS, das ArbeiterparadieS. Ueber die FMorae des Pariser Ge meinderath für daS LsS der Arbeiter bringt die Zeitung Parte folgende ncutveliungen: . Aus allen städtischen Bauplatzen ist die Arbettszelt aus 9 Stunden festgesetzt. Bei städtischen Bauten wurden 200,000 Arbeiter beschäftigt und in 3 Jahren 400 Millionen Francs umgesetzt. Die Arbeiten wurden meist an Arbeitervereine drrect vergeben. Die Stadt entsendete Arbeiter-Abordnungen nach allen bedeutenden Ausstellungen des Auslandes, richtete volksthümliche Vorträge auf dem Stadthause ein, unterstützte die Errichtung von VolksbibNotheken und gründete zur Erletchterung der Stellenvermtttelungen dle ArbeltSbörse. Ferner werden an Arbeiter MtethSunterltutzunaen vertheilt. die sich im letzten December auf 60,000 Francs bellefen. Diejenigen Miether. welche weniger als 49S Francs Miethe zayien, md von der Mlethssteuer befreit. Diese Maßregel kommt SSS.177 va . 1 -w . . crsonern ver Stadt zu KSiutt nur 7,24S Miether zahlen Miethssteuer. n ven Äotksichulen wurde der Hand Smvil '.:x . ij:. . . r, . . n,usX fri'$'.lm..t-.lJ: ' rr.-.A. . .. . Eisen-, Tischlerei- und Papieraewerb, ! gründet. aprergewerv, i SluSsöhnunK mit den Nraberm , Nachdem sich Major Wißmann fast . .j Jahr lang mit den eindlichen Ärabern tn Ost-Asrika herumgeschlagen, UN a&Uae Siege erfochten Buschiri ae iim d ÄanaÄeri ,urückaetrieben oai, zou tyi m ver Veyandlnng verAra her eine ganz ankere Wenduna eintreten. Z '""j. m m m w' V jn-TT. ... t i fff L . rn t Man, wlll sie nicht mehr mit Gewalt unter die beutjche Herrschaft, zwingen, sondern sie tu WÜndeSttenssien mat sondern chen, in ähnlicher Weise wie sich das tr.--.lX. irC--. r- ..a.rrT r . tiVliwjln aii JClfö A9 UCIICUI Cal Dazu bemerkt die Vossische Ztg.: Die krieaerifchen Gelüste der Colonial.
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Schwärmer haken an dir Küste dle Probe aüf ihre Leistungsfähigkeit ablegen können, und diese Probe ist nicht glanzend ausgefallen. Die Stütze, welche , die deutsche Colonialpolitik an einem Manne wie Emin gefunden hat, weist ihr eine andere Richtung an. Diese Nichtung mag erfolgversprechender sein, sie schließt dafür aber andere Gefahren ein, denen man an der Küste nicht ausgesetzt war und die bei Weitem schwieriger abzuschätzen sind, als alle Hindernisse, die der ReZchseommissär bis jetzt zu überwinden hatte. Diese Schwierigkeiten uegen kemeöwegS nur m dem Verhaltmß Deutschland zu England, für welches genaue vertragsmäßige Festsetzungen getroffen sind oder noch getroffen werden können ; sie liefen weit mehr in den örtlichen Verhältnissen, vor allem in der Macht des Madistenthum Zn Mittelafrika, mit der hlei oder dort zusammenzustoßen für jedes auf die Quellseen deS Nils gerichtete Unternehmen fast unauSweichlich scheint. - MU der Ausrottung des AraoerthumS. dessen Geschlecht Major Liebert noch im letzten Reichstage vom Erdboden vertilgt wissen wollte, hat man schlechte-Erfah-rungen gemacyr. er Zuerzucy, das Arsberthum für die deutschen Interessen m ähnlicher Weise zu gewinnen, wie England und der Kongostaat eS sör die ihrigen gewonnen, könnte bessere Aussichten eröffnen, wenn er auf einem fest begrenzten und klar zu uberseheuden Gebiet angestellt würde. Die Versöhnung aber in Verbindung mit einem heftigen Concurrenz kämpf zu bringen, wie er zwischen deutschen und englischen Interessen jetzt vor der Thür sieht, ist mehr als mißlich. Es wird zu. einer offenen Gefahr in dem Augenblick, wo der Ver such mit unzureichbaren Mitteln untere usmmen wird. Vom Jnlande. Die . New Yorker Barg Office, das temporäre Einwanderer Depot, hat sich als vollständig unzulänglich erwiesen. Die New York W o 1 1 V druckte am letzten Sonntaa 320.330 Exemplare. von 33 Seiten und gebrauchte dazu 90 Tons Papier. Der Nichm ander Bürger, meister Louis Ginter ist ein siebenfacher Millionär. Die Quelle seines Reich, thums war das Cigarettengeschäft. Die Wittwen sind wie Wachskerzen, fagt ein amerikanisches Blatt; die schon einmal ange rannten fangen leichter Feuer, als die frischen. Im Streit der Nemarkei Gesangvereine betreffs der Vorbereitum gen für das nächste Sängerfest des Nord; östlichen Sängerbundes sind die Aussichten auf Versöhnung nicht gerade günstig. Die Harvard Universität in Cambridge, Mass., wird ein großartigeö Clubhaus in der Nähe des Campus für $75,000 bauen, in welchem die erjchiedenen Studenten. Clubs ihr QuarHer ausschlagen werden. In Washington wird eine Reiterstatue von General Grant errichtek erden, wozu die Mittel aus de Natisnalfchatze entnommen werden sol. Jen. Der Fonds jür daS GranbMau-. soleum in New York scheint für jetzt keine Aussicht auf Zunahme durch Beiträge freigebiger Privatleute zu haben. New Yorker HauSwirth zu einem Miether, welcher wegen einer Flat" anfrägt: Die Wohuung liegt tchfa, ist billig und mit allen neuesten Einrichtungen versehen. Mitther: Paßt vortrefflich, aber bitte, eine Frage: Sind Kinder im Hause? Hauswirth (irrltirt): Habe ich Ihnen nicht gesagt, daß wir die neuesten Einrichtungen haben ! Der kürzlich gestorbene Ex Gouverneur Pollock von Pennsvloanien darf der Vater der Pacific - Bahnen genannt werden: Schon vor t0 Jahren drang er lm Congreß daraus, daß New Bork und San Francisco durch einen Schienenstrang verbunden würden. Als er kurz nach Fertigstellung der UnionPacific Bahn eine Reise über die ganze Länge derselben machte, wurde er in San Francisco als .Prophet derselben de grüßt. Ein vcew Yorker yat tn einem einfachen Canoe eine Reise durch die aanren Ver. Staaten angetreten. Er brach vor einigen Tagen von der Freiheitsstatüe auf Bedlsc Island auf und das Endziel jemer Rei e l t ftort tzanvn an der Mündung deS Columbia, m rm. . yr er 1 1- - !l Lvaimngion. r iuuic eine fioic roii Wasser aus dem atlantischen Ocean, deten Inhalt er nach Schluß seiner Tour in ben Pacific leeren wird, wenn er unterwegS ich k verunglückt oder ins Ir renhaus gesperrt wird. Auf der Polizei. Station von Montreal sprach dieser Tage eine in tiefe Trauer gekleidete Iran vor und bat um daS Bild ihres Sohnes. Als man ihr entgegnete, daß ein solches Bild nicht 4 ? " f . . Y... X. vsryanoen i, ryelile ne umer rylucyzen mit. daß dasselbe sich in der Spitzbu: ben-Gallerie befinde. Sie habe nur tin Bild von ihrem Sehn, als Babv. Jetzt sei derselbe todt und sie mochte daS größere Bild haben, alS Andenken. Ä)er weichherzige Potizel-Chef willfahrte ihrer Bitte. Der junae Taugenichts wurde bei einem Streit in einer .Spelunke von seinen Kameraden erschlagen. Man sagt, eS müsse ein übler Wind sein, der Niemandem Gutes zublase.. Wenn man den Tornados nicht bitteres Unrecht, anthut, gehören wenigstens sie nicht zu dlezen GuteS zublafenden Winden. Einige mvsteriöse Erkrankunäen rn den unlängst von Tor nadtS heimgesuchten Gegenden werden . t . . .. . t .. i . von oen Aerzien oamii txuauf. oay oic Krankheitskeime aus unabsehbarer Ferne stammten, durch den Sturm aber so weit getragen worden seien. Man spricht in diesen Fällen von TornadokVergifiung. Für die Aerzte besitzt die neue Entdeckung nebenher den Vortheil, daß sie die gedachte Vokabel anwenden können, sobald ihr Wid sie sonst verlänt. .Was man nicht decliniren kann, das sieht man als ein Neutrum an G egen den j e ht im B l oomingdale Irrenhause befindlichen Chi cagoer Millionär E. J. Lehmann, dessen Frau um Ernennung eines VerwaltexS für das aus 2z Millionen geschätzte Vermögen nackaesM hak. wurde uorÄeni-,
gen Jayrett vom yitagöer yttäld-. die Beschuldiguna erhoben, daß er ein Hochstapler und .Äunco-Steerer sei. Lehmann klagte auf t25,000 Schadenersatz und erhielt nach langen, höchst interessanten Verhandlungen den vollen Betrag zugesprochen. Lebmann erhob von der Summe indessen nicht mehr als $690 und gabsals Grund für seine Bescheidenheit an, daß es-ihm nur darum zu thun gewesen sei, eine öffentliche Rechifertigung zu erhalten, nach dem Gelde frage er nichts. Und in der That, er überwies , . . - - em .
alt 9 &000 Ehtcagoer vsoiioangrells: fw . V ÄNjlauen. Geo. W. EtiildS vomVbiladelphia .Ledger", dessen Schwäche eine ret i :.t . : n. (in m?.,.:. VeiUClUlCVC lM Vifc H1VIUII Wr m'n r . i scyon vel Lebzeiten yerausgelzeoen. rühmt sich darin besonders feiner aristokrattscben Bekanntschaften und enäblt mit aronem WoKlaekallen. wie er den Er-Kaifer Dom Pedro, den Herzog und die Herzogin von Buckingham, den Herzog von sutyenano, ven herzog von Newcastle, Lord Dufferin, den Stattbalter von Canada und Irland. Lord Jddesleigh, den Marquis von Rochamoeau und andere oerannre uns unvekannte Größen in seinem Hause bewirthet, mit Dickens, Tyndall und Herbert Spencer philosophische Gespräche gesührt, Natyaniel Hawthorne die Augen Ruaedrückt und Georae Ticknors Leicke emvalsamitt yave. Wenn man verucr-1 Ncbtiat. dan Ges. W. Cbilds seine Car- ! t w rtn .... v m nere als ttefelwlchser oegann, o kann man nicht verkennen, daß er als selkm t fi . i !" t r rnaaesrnan" sie vocyjle oiant erltom men. von welcber man auf das Gewübl darunter mit Gleichmuth blicken kann. Castle GardeninNew York, wo seit einem halben Jahrhundert die Einwanderer gelandet wurden, ist aufgegeben und an seiner Statt von der Bundes - Einwanderungs - Commission, welche an Stelle der öcew Yorker getreten ist, das Landungö - Depot der New Dorker Barge-Osfice für denselben Zweck aewählt worden. DaS letztere ist jetzt seiner Bestimmung übergeben worden. Der erste Einwanderer, welcher dort zuerst seinen Fuß auf amerikanischen Boden setzte, war ein gemüthlicher Sachse ? Namens Hermann Volker, mit einer drallen Frau und einem Dachshund. Superintendent Weber schwang sich in seiner Freude zu einigen Worten in deutscher Sprache aus und drückte den biederen Sachsen ern funkelnagelneue, Fünfdollar-Stück in die Hand. Am selben Tage wurden die Zwischendeckspassaiere der .Saale und der .Gcrmanlc gelandet. Unter den Passagieren der letzteren befand sich auch der alte Hopkinfon, elcher in Gesellschaft seiner Dienstmagd, der 30jährigen Ella Murphv, durchgebrannt war und seine Frau und vier Kinder hilflos inLincolnshire, England, sitzen gelassen hatte. Anstatt ihn zurückzuschicken, wie es vorher sicherlich geschehen wäre, gestattete Commissär Weber ihm die Wetterreise. Teutsche Lveal Nachrichten. Provinz Brandenburg. f Der frühere Stadtrath Johann George Halske in' Berlin. Der glückliche Gewinner des Haupttreffers in fcr Schloßfreiheit - Lotterie (500,000 M.) soll angeblich der Händler W. Israel in Berlin sein. Die Wohnung des Arbeiters Tichelmann in Berlin war neulich der Thatort eines schauerlichen Dramas. Dort lebte nämlich der genannte mit der Wittwe Pauline Frödrich in sträflichem Verhältnisse. Während einez Streites fügte Tichelmann feiner Ge: liebten eine' tödtliche Schußmunde bei und machte alsdann seinem Leben ein Ende, indem er sich eine Kugel in den Kopf jagte. Wahrscheinlich durch einen der Schüsse war ein Bett in Brand gerathen und Rauchmassen erfüllten das Zimmer. Die sofort herbeigerufene Feuerwehr fand wenig zu thun; die Hausbewohner hatten die Flammen schon gelöscht. Der 16jährige Emil Kam: ler, der Sohn eines DrehorgelfpielerS in Berlin, hat sich erhängt, weil ihm fein Meister eine Ohrseige versetzte. ' Auf einem Zettel, der auf dem Tische lag. bat der Knabe seine Eltern um Ver: zeihung für das Unrecht, daS er ih nen durch feinen Tod zufüge, es sei ihm aber nicht möglich länger p leben. Beim Begräbnisse des socialistischen Schneidermeisters Schwager in Sorau kam eS auf dem Friedhofe zwischen einem Parteigenossen deS Verstorbenen und einem Polizeibeamten, der jenen bei einer Rede das Wort entzog, zu einem heftiam Auftritt, der damit endete, daß die Polizeimannschaft den Gottesacker räumte, wodurch die Begrabnißceremonie einen vorzeitigen Abschluß fand. Die neue Garnisonkirche zu Spandau wurde im Beisein des Kaiserpsares,' der Kaiserin Mutter und des Hofes feierlich eingeweiht. Die Kirche ist reich mit Geschenken bedacht worden. Provinz Ostpreußen. Seit Ende Januar wurde der Grundbesitze? Welinski aus Theuerniy vermißt und lag die Vermuthung nahe, er sei einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Jetzt ist seine Leiche im . Drcmenz.See ausgefunden worden. . f In Tilsit der Alters-Prasident deS Ostxreußischeu Provinzial-LandtageS, H?.' Gutsbesitzer Möller auf Margen. -Jn Braunsberg hat sich 'der bei dem Kaufmann I. Kramer in Condition stehende Commis Ernst Ruhnau aus Sepowltz, Kr Ortelsburg erhängt. In Adamsheide bei Osterode wurden in der dortigen Brennerei infolge Kesselexplysion der Heizer Jankowski und der Brennknecht Berger getödtet. Provinz Westpreußen. Die Auswanderung ach Amerika hat in Mewe wieder begonnen,' besonders sind es Leute polnischer Zunge, die, Euröpamüde, den Wanderstab ergreifen. In Danzig .hat sich der Zimmermann Aug. Pätschke erhängt; in Hammerstein der ISjahrige Sohn deS Hotelbesitzers .W. Gannett; in Tiegenhof hat sich der Fleischergeselle Martin Hennig.. Nekkereiench seiner WZitgesellen wegen, erschössen. - Provinz Pommern. i In GrelfSwald der 'Syndikus der Universität, Geh. - Regierungsrath Fr. Harnisch. Der auS Rackitt. im Stolper Kreise, gebürtige StudiosuS Pauk Krener ist in Wündura von einem Kom-
militonin, dem Giüblöfüö Paul Kötttgsfeld aus Kobier in Schlesien, im Piste lenduell erschossen worden. Wegen einer im Gespräch gesallenen. die Kaiserin Friedrich beleidigenden Aeußerung, wurde der Rittergutsbesitzer v. Zitzewitz-Kl.-Glansen zu 3 Monaten Festunashast verurthcilt. Sittlichkeitsvcrgchn wegen ist der Kaufmann Heuer in Tribsees zu 9 Monaten Gefängniß verurtbeilt worden. Provinz H e s s e n - N a s j a u. Wegen Giftmordversuchs vernrtheilte öaS Schwurgericht in Cassel den Maurer Johannes Adler von Willichsha'n zu 9 Jahren Zuchthaus. DaS .Frankfurter Journal ist in die Hände zweier Brüder RitterhauS, Söhne des Dichters.Emil Ritterhans, übergegangen. Der flüchtig gewordene Direcior der .Frankfurter Sparbank" Theodor E. Wahlkampf, ist in seiner Heimath Klausenburg verhaftet worden. Wahlkampf protestirt gegen seine Auslieferung, da er Ungar ist. Die Opfer Wahlkamxf's sind meist kleine Leute; so verliert ein' Schaffner den Betrag einer Erbschaft von 7000 M., eine Wittwe ihr ganzes Vermögen von 12,00 M., drei hier lebende Italiener ihren Sparpfennig von 500, 900 und 1200 M. etc. Aktiva follen überhaupt nicht vorhanden sein. Im Ganzen werden die Verluste, welche durch den Zusammenbruch der Sparbank entstanden sind, auf 450.000 M. geschätzt. In hochgradiger Nervosität machte kürzlich der Galanteriewaarenhändler Phil. Lang in Frankfurt a. M. einen Selbstmordversuch, indem er sich die Pulsadern 'offnete und einen Schnitt in den Hals that. Nachdem die Wunden fast geheilt, ist der Unglückliche jetzt in Tobsucht verfallen. Königreich Sachsen. Der Herausgeber .deS socialdemokr Parteiblatt.es .Die Presse in Chemnitz.
Namens Sust, und der Bnchdruckereibesitzer Ludwig wurden, weil sie in ihrem Blatte ein Bovcottverfahren gegen verschicdene Wirthe befürworteten, zu je vier Wochen Gefängniß und die Kosten verurtheilt. s Der Justizrath Müller in Chemnitz. Der Handelsmann Karl Max Anton in Freiberg wurde wegen Urkundenfälschung und Betrugs, zu 3 Jahren Zuchthaus und S Jahren Ehrenrechtsverlust verurtheilt. Anläßlich der Genehmigung der Eisenbahn Rochlitz-Geringsmalde-Hartha-Waldheim wurde in Geringswalde ein Freudenfest begangen. Der I4jahrige Schulknabe Albert Schubert in Lauterbach-Steinbach, welcher schon längst gern Soldat geworden wäre, richtete insgeheim ein Gesuch an den deutschen Kaiser, in welchem er um Aufnahme beim Militär bat. Das Schreiben ist auch an die richtige Adresse gelengt und von da an das sächs. Kriegsministerum abgegeben worden. Von da aus wurde dem Briesschreibe? mitgetheilt, daß er nur in die Unterofsicierschule in Marienburg aufgenommen werden könne. DaS Landgericht verurtheilte den Redakteur des socialistischen Blattes .Der Wähler", Heinisch in Leipzig, wegen gewisser beleidigenden Artikel zu 6 Monaten und 2 Wochen Gefängniß. f In Thallwitz der als geschickter Rosenzüchter Gärtner Plaul. Thüringische Staaten. Der socialdemokratische LandtagSabge ordnete Wagner wurde zum ersten Vorsitzendendes Gemeinderaths gewählt. Im Schöffengericht zu Apolda brachte sich ein gewisser Krause aus Reisdorf, der wegen Beleidigung angeklagt war, im Gerichtssaale am Halse eine Schnittwunde bei, indem er gleichzeitig ausrief, .Mein Blut komme über Euch! Durch rasches Anspringen der Umstehenden wurde er daran verhindert, sich eine tödtliche Verletzung zuzufügen. Wegen Fälschung einer Privaturkunde in gewinnsüchtiger Absicht wurde der Kaufmann Louis Jungheinrich in Eisenach zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. In diesem Jahre soll die Stadt Coburj eine Telephonleitung erhalten, auch beabsichtigt man, eine hesfere Feuermeldung zu schaffen. Landwirth Hiob Ernst Koch mit feiner Ehefrau Susanne geb. Erdmann feierten in Lewa das goldene Ehejubiläum. Die Firma B. M. Strupp hat anläßlich der Feier ihres 150jahrigen Bestehens der Stadt in Meiningen 30,000 M. zu einer Armenstiftung überlassen. H essen-Darmstadt. f General v. Grollmann, der letzte hessische Kriegsminister, in Darmstadt. t Der Historienmaler Joseph Seitegast, der Ausschmücke? vieler Kirchen in Mainz. Der von GroßUmstadt stamckende, frühere Lehrer Krauß wurde mit einer Jahreszage von 30,000 M. an der Berliner Hoioper angestellt. f Der frühere Lehrer Fröhlich, der fast ein halbes Jahrhundert in Eimsheim wirkte. In Oppenheim erschoß sich der Gastwirth Löwenstein wegen mißlicher Geschäftsverhältnisse; in Seltgenstadt erhängte sich der Landwirth HiromzmuS Rübner auS Scham über feine Verurtheilung zn einer vierwöchentliche' Eefängnißstrafe. ' Zwei eigenhändige Briefe Napoleons I. an den großen Phvsiker Volta, den eigentlichen Begründer der ElektricitStswissenfchaft, sind dieser Tage sanz zufällig unter alten Papieren der Voltal'chen Familie von einer Seidenspinnerin in Maudello-Lorio in Italien efunden worden.' DaS Madchen beeilte tch, ihren interessanten Fund alsbald em Äomg Humbert zu übersenden, dem sie dadurch eine sehr große Freude bereit tete. Der Könrg sandte der Finderitr . M... ir lfm, zum jvam einen weriyoouen Wcymncr und gab gleichzeitig seinem Wunsche ÄuSdruck, jür die Zukunft des Mödchen ,taS thun zu dürfen. . . !: Äusötudolstadt wird ge schrieben: An der hiesigen Meyer'sche Glockengießerei hat der gegenwärtige Besitzer, derselben, Herr Hugo Meyer, zum Gedächtniß des öfteren Besuches Schillers in der Gießerei während seines Rudolftädter Aufenthalts in den Jahre 1783" und N39. der dem Dichter die Anregung zu feinem Liede von der Glecke Lr: " : . gao, erne tsedenttazel anvrmgen laye. Dieselbe trägt folgende von Herrn Prof. RcgensbArger verfaßte Inschrift: Steh' D'ndrer still, denn hier entstand, Daß keinfztseite wöUch werde. Gebaut ron Schillers Meisterhand ' x Die größte Glockenform der Erde.
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