Indiana Tribüne, Volume 13, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1890 — Page 2
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Qfgcnt 130 S. WsrdlsdSs. JndiüNApokS, Ind., L5. Stylit 1890, Soeiald,mokrtischer WeU. feiertg'. Der gelegentlich der vorjährigen 2Ml aussteNunz in Paris stattgefundene xi beitercongreß hat für den I. Mai d. I. eine allgemeine Arbeiterkundgehuni; beschlosien. Der Beschluß lautet: .An einem bestimmten Tage wird in allen Nationen lle? Orten ne groß, artige Kundgebung des Proletarlats zur das Albeiterschuhrecht veranstaltet. Der Taa kür die aamt Welt ist der 1. Mai 1890. 11 dem genannten Tage sollen ! die Arbeiter aller Länder durch Sflent- 1 liche Kundgebungen die gesetzliche Festsetzung eines achtstündigen Marimal, Arbenstoges, sowie die Durchführung aller übrigen Beschlüsse des CgresseS unter Anpassung an die Verhaltnlije ihrer Länder sordern. Zur Ausführung dieses Beschlusses Wird seit fast einem halben Jahre allenthalben gerüstet, und merkwürdigerweise liegen sich dieser Angelezenheit wegen die Socialdemokraten in den Haaren. Die Einen, Yit jüngeren und heißspornis Zen Elemente, haben sich in die Idee verrannt, es müsse der erste Mai zu einem allgemeinen socialdemokratischen Weltfeiertage gemacht werden, wahrend die älteren und besonneneren glauben, es genüge auch eine andere Kundgebung. Der Abgeordnete Liebknecht ist aus htm Plane erschienen und hat, enkgegen ien Herren Schippel und Genossen in Berlin, die deutschen Socialdemokraten vor einem verhängnißnollen Schritte r warnt. Er schreibt: Der Pariser Congrcßbeschluß fordert blos eine Manifestation zu Gunsten des Achtstundentages und der internationalen Arbeiterschntzgesetzgebuna, und er über (&t es den Arbeitern der verschiedenen Länder, die Art und Form der Msmfefiation zu bestimmen. Ich bin aber der Meinung, daß in Deutschland, von. -deren Landern zu schweige, die Möglich keit nicht vorhanden ist, für den i. Mai d. I., der ein Donnerstag ist, und dem in dem größten deutschen Staat ein kirchlicher Feiertag voraus geht, ein all gemeines Feiern der Arbeit zu erwirken. Der Versuch könnte nur zu schweren Kon ftikten führen und, da er an den meisten Orten unzweifelhaft mißlingen würde, der Wirkung der Manifestation nur Abbruch twxj Die mit den Socialisten stark sympahistrende Hamburger Ikeform sagt dazit-: Nachdem die Socialdemokratie am 20. Februar einen so gewaltigen Aufschwung genommen, wird sie mit ihrer Kraft haushälterisch umgehen müssen ; sie wird sich auf positive Mitarbeit an dem socialen Reformwerke einzurichten eventuell selbst die Initiative zn ergreifen haben, und euf unfruchtbare Demonstrationen verzichten müssen, welche, gelingen sie, Verbitterung anf veränderen, mißlingen sie, Nachtheile auf ihrer Seite herbeijühren. WaS das Ausland betrifft, so wird sich in Enaland nach den bisherigen Mittheilungen nur in Theil der Arbeiter an den Kundgebungen betheiligen. In der Schürn ist die uarrue Arbetterverbindung Qkuttt gegen den Plan und will nur die Abhaltung von abendlichen Versammlunaen. In Belgien soll am 1. Mai auf den Arbeiterlocalen die rothe Fahne gehißt werden und hier wie in HeUand sind Versammlungen, Straßenauszüge und sonstige Kundgedungen für den Achtstundentag bead CJxtXAt. Die Wiener Krawalle. Die Arbeiterkrawalle in Wien waren 6 den Schilderungen der jetzt vorlie enden Wiener Zeitungen weit ernster, 3 aus den Kabeldttejchen Hervorzugehen schien. Wie bei dem Kutscherstrrke ra vorigen Jahre spielte auch diesmal der Pöbel der Großstadt die Hauptrolle bei den Ausschreitungen, namentlich der nUsemitische Pöbel. Es ist bezeichnend, daß die Besitzer vieler Branntweinschenken Schilder mit der Älufschrift angebrat hatten. Christlich concessionlrter Branutweinschank." Diese Geschäfte wurden von den Volksmaffen geschont, dagegen wurde einer größeren Anzahl Branntwein- und Proviantläden, deren Besitzer Juden waren, sehr übel mitgespielt. Unter den demolirten Liden befand sich nur einer, dessen Vesitzer Christ war. Der Laden der Frau Ros Perlberg wurde in Brand gesteckt, die Besitzerin schwer verwundet und der gesammte Waarenvorrath theils vom Pöbel vertilgt, theils unbrauchbar gemacht. Frau Perlberg erleidet einen Schaden von 3000 Gulden. Das demokratische Wiener TageMatt, welches mit den sinkenden Maurern svmxathisirr, sagt über die Tumulte: Es wird geschossen, blind geschossen, uie wir sofort beruhigend hinzufügen Allen, aber es wird geschossen. Die Rm Ostermontag auf der Schmelz, auf den unverdauten Platzen an der Grenze pAn Ottakring und Äteulerchenfeld statttthabten, Ansammlungen sinkender und Zeierndernder Arbeiter wiederholten sich 'gestern (8 April). Es kam zu einem Bombardement mit Steinen auf die Wachmannschaft, die. in die Enge getrieben, von ihren Revolvern und Sadein Gebrauch machte. Die Schüsse us den mit blinden Patronen geladenen Revolvern übten nur vorübergehend eini$m Essest; die Menge stob auscinam der, um sich wieder zu sammeln und das Bombardement wieder zu beginnen. Die Wirkung des Säbels war eine eingreifendue ; man berichttt uns über den Trans? ort mehrerer Verwundeter in das Kranenbaus. Brutale Exzesse haben stattPfunden und eine Steigerung früher GeschebnW .r .Laden .eüies
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5s-,ss ?? w. sä s i--; ä, u aaitijwLaggaL3a ÄläüntwMoerZchUißerS wurde in Bf und gesteckt ! Der Schauplatz dieser tief bedauerlichen Vorgänge ist ungefähr derselbe, wie jener der Vorkommnisse der Ostertsge des Vorjahres. Man konnte gestern i den ersten 'Reihen ker Erzedenten wiekl' jene Gestalten sef,,. die sich im Vorfahre anläßlich der Tramw an 'Exzesse hervorthaten, jene Vasscrmann'zchen Gestalten, die nichts gemein haben mit der eigentlichen Arbeiterschaft, und gelehrige Schüler jener Meister des Demagogenthums sind, die wir seit Jahren bei ihrem Werke sehen. Wir sind überzeugt, daß die ftrikenden Maurer und anderen Arbeiter, infoferne sie einer bestimmten Parole folgen und einer Führung unterstehen, sich an den gestrigen Excessen im Allgemeinen nicht chetheiligt haben ; aber sie verfüge nicht Aber die Macht, jene Elnuente, die ns ihre Rechnung sändigeu, von sich bzuwehren, und darum ergibt sich aus Vorgangen, wie diejenigen des gestrige TageS, auch für die organistrte Arbeiter'schaft eine ernste Lehre, die sngefcht des herannahenden 1. Mai umsvmehr zu beherzigen ist. Die Arbeiter den wohl daran thun, sich die ErkenntrnK gegenwärtig zu halten, dajede Demonstration, noch fo friedlich in Scene ge fetzt, durch das Hinzutreten von Fact,ren, die nicht abgewiesen werden können, zu sehr unerwünschten Consequenzen füh L !.! iUUlt. D,r aiser und die Offieiere. Die gefammte deutsche Presse bespricht die kaiserliche Cabinetsordre. welche sich gegen den Luxus in den OfsicierS kreisen richtet. Die .Franks. Zeitung" (demokratisch) fchreibt: Auch der neueste Erlaß Kaiser Wifcj Helms II. zeugt von der selbständigen Von der Ueberlieferung unabhängigen Anschauung, die dem jungen Monarchen eigen ist. Der Kaiser hebt hervor, daß die Ueber treibung der an den Ossicier geftellteq Ansprüche den Ofsicierserfatz nach Um fang und Beschaffenheit beeinträchtige und versichert diejenigen Regimenter seiner besonderen Achtung, deren Ofsiciere sich mit bescheidenen Mitteln einzurichten wissen. Diese Worte werden vollster Billigung im Reiche begegnen, nicht am wenigsten in den Kreisen, die früher in Widerspruch mit der oben herrschende Meinung solche Grundsatze vertreten haben. Fortan werden die Commandeme nicht mehr daS Recht haben, die von den Ofsicieren zu leistenden Zulage beliebig in die Hohe zu schrauben, um ihr Ofsicierscorps möglichst erclusio zumachen." Sogar die Kreuzztg.", welche i Ofsieierskreifen am meisten gelesen ird, stimmt dem Erlasse bei und thut, als sei sie ganz entzückt davon. Auch der konservative Reichsöote, fwdct jetzt, daß es eine große Härte füe die bürgerlichen Ofsiciere sei, von be stimmten Truppentheilen ganz ausge schlössen zu sein. Kern Zweifel, bei bürgerliche Ossicier wird ebenso gerecht behandelt, er kann es bis zum Get ' 4Ti n t nerat une zentral renye, unv er kann es bis zum Feldmarfchall bringen aber niemals wird eS ihm aelinaen. etwa Sekond-Leutnant im 1. Garde-Regiment zu Fuß zu werden ! Der adelige wie der bürgerliche Ofsicrer wird Von den Angehörigen des O s siciercorps freiwillig durch die Wahl in ihren Verband aufgenommen, warum also nachher Unterschiede machen? Viele Regimentskommandeure der Garde und ihr nachstehenden Truppentheile wiesen bürgerliche Aspiranten überhaupt fast ausnahmlos zurück. Die .Köln. Ztg.- rechnet aus, daß ein Jnfanterielieurenant mit nur 4S M.' monatlichem Zuschuß aus Prioatmitteln imt eS der Kaiser haben will) rncht exrstüen kann, da sich seine Gesammtemnähme einschließlich des Zuschusses auf nurL0Msrk(tz4S) belaufen. Die Voss. Ztg.- hofft, daß das Vchnldemnachen der jf stetere jetzt emger stark vettreoen werde, namemuch. da-n den OsficrerScannos auf sofortt gevBaarzattuna bestanden werden sollte. Zu gewissen Luxusausgaben werden die Osnelere in Berlin durch falsche Sitte ud durch das Herkommen geradezu aezwangen. Man weiß, daß Ofsiciere in Berlin die billigsten Verkehrsmittel, !e Ommbus, überhaupt Nicht und Droschken zweiter Klatte rn der Negel Nicht benutzen, daß sie in den Theatern nur die theuersten Plätze, die Logenplatze besetzen dürfen. Bei Emsuhrung der Purdebay neu galt es zuerst auch nicht einmal für 32d!g, daß sich ein Ofsicier der Pferdebahn bediente. Da hatten einige Benerale ein Einsehen und durchbrachen die SUte. indem sie -sich aller Welt sicht bar des Perrons der Wagen der Pferdebahn bedienten. Dem Kaiser wird eine Aeußeruna nach gesagt, welche anzudeuten scheint, daß er mit seinem Satze über die .christliche Gesinnung-der Ossiciere nicht den Aus sHluß der Juden aus dir OfsicierScarriere gemeint habe. Wilhelm foll erklärt haben .er kenne keine Juden in der Armee, er kenne nur Soldaten.- Hervor gehoben wird, daß der Kaiser soeben einen Juden (Emrn Pascha, Dr. schnttzer) zumReichscommissar mit Ofsmersrang ernannt hat. Ueber die Geldverhältnisse der Ofsi crere wird der BreSlauer Zeitung- unter anderem geschrieben: Als unmittel bar nach den Siegen von 1666 Herr Cohn-Mels sich die Aufgabe stellte, unsere berühmten Generäle einen nach dem andern zu interviewen, stellte sich heraus. daß die Mehrzahl derselben, Moltke an der Spitze, viele Jahre lang von ihrer Lieutenantsgage gelebt hatten, ohne einen Pfennig Zulage zu erhalten. So war es vor sechzig Jahren; vor dreißig Jahren ar eS schon nicht mehr möglich. Indessen galt eme Zulage von lebn Thalern monatlich als eine solche, mit welcher ein Mann, der das Bestreden hat. sich nach der Decke zu strecken, allenfalls durchkommen könne. Vamais rechnete mir ein Stabsofsider vor. daß ein junger Mann, der n r f. f m f i i - auuu iLQoieir ,m Vene yar, es wagen könne, in die Armee einzutreten. Es feien 800 Tbaler für die Equivirung erforderlich; den Nest könne er allmälig verbrauchen. Nach vier Jahren müsse ein strebsamer Mann ein mit Zulage verbundenes Commando erhalten und taln habe er yns der ejaenw Taköe
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"' ...p. t ntcyts uschtitzeri. Stzt wird-hurch einen königlichen Spruch die Zulage auf das2jfache jcnerSumme zurückgeschraubt, sie muß also einen viel höheren Betrag erreicht haben. RechtScandidaten kann die Zulassung zum Justizdienst nur durch den Justizminisier selbst aus schwer wiegenden Gründen versagt werben; der Eintritt als Ofsicier steht einem jungen Manne nur offen, wenn er einen Regimentscommandeur findet, der ihn aniuunt. An der sogenannten Nothlage der Landwirthschaft habe die Officiers zulage einen sehr bedeutenden Antheil. DaS Ehejoch. In einem Aufsatz aus weiblicher Feder in der Westminster Review", einer englischen Monatsschrift, heißt eS nicht ganz unrichtig, daß die sociale Einrichtung der Wcheidnng zum Besten des Mannes erfunden wurde, wenn rn dem Artikel aber behauptet wird, daß das Wort Sckeidung nur eine Umschreibung des BegrifseS Unterzochuna der Frauen- sei, so paßt diese Behauptung nicht aus unsere heutigen gesellschaftlichen Zustande, min? bestens nicht auf amerikanische. Die Scheidunasstatistik. wie sie im verflossenen Jahre vom Bundes-Arbeiter-Commissär zusammengestellt wurde. zeigt, daß rn cheldungsprocessen weitaus die Mehrzahl der Kläger Frauen waren. Ganz auffllens ist diese Erschnnung ,n der sogenannten besseren Gesell scölft von New Aork. Und was noch bemerkenswerther ist, die Scheidunasgründe sind nicht vorwiegend , Ehec ...t .ttrrtL. m c orucy 10 er einzige zuiauige ?runo ur eine Ehescheidung im Staate New Dork) und verwandte Ursachen, welche unter dieselbe Rubrik kommen, sondern Vernacblässmuna. liederlicher Lebenswandel und dergleichen mehr. In allen diesen allen haben die Klägerinnen um Sehetdung außerhalb des Staates New York nachsuchen müssen. Die Scheidunasstatistik der letzten zsanzig Jahre weift folgende Ziffer aus: FTr ZRAanec Fir Fr bedruch . 39.134 29,902 WeJ rausamknt . 0,122 45,473 Zjltatn ?nsnrn wt Weg TnknhU . 1,434 12.432 eg Pstuyirnku?ii sts, .... Aus dieser Zusammenstellung gehl oanz deutlich hervor, daß mehr Frauen ,ls Männer Scheidungen erlanat haben. den Frauen also die Möglichkeit geboten ist, die Ehesesseln zu sprengen, sobald sie z sehr drucken, von einem Joch oder gar km Unterjochung derselben daher absolut keine Rede sein kann. Oorn Jnlande. Friedrich Kühne, ein Mit llied der wohlbekannten New Aorker -irma Knauth. Nachod & Kühne, ist in Frankreich im Alter von öS Jahren gestorben. Der Fries im Svel efaal des Hauses der Ex-Kriegssekretärs Whit neu m New Z)ork. welcher die Helden und Heldinnen der Shakefpeare'schen Tragödien darstellt, kostete die hübsche Summe ?0N 110,000. JnfolgeErhöhung der EiSpreise haben die Brooklyner Bierwirthe beschlossen, daS Bier sot tan mehr alS Waare zu betrachten und beim Pintverkauf mcht ungemessen fortzuschenken, sondern dasselbe vom 1. Juni ab nach Vewicht zu verkaufen, und zwar so, da 2 Pfund (ein Quart) für acht CentS hergegeben weroen sollen. Auch e,ne japanesische Eolonie gibt eS in New Jork, welche ihr Club-Local. Lesezimmer und LiebhaberTheater besitzt. Arme gibt es unter den Japanesen nicht. Alle haben ihr genü.S c . . genors ?ius rommen uno nnoen am amerikanischen Luxus, an VankceKüche und Keller großen Gefallen. Auch in deutschen Binwirthschaften und Restaurationen flndet man sie HSufia. Sie leben durchaus nicht so abgeschlossen, wie die Chinesen, sondern sind mehr KosmopoMisch. Eine EiSgrube befindet sich in der Nähe von Howardsoille in Colorado, uielcheder Wallfahrtsort vieler Neugieriger aus nah und fern ist. Die Besitzer des Grundstückes legten einen Tunnel an nnd stießen dabei auf eine Quelle, deren Wasser sich sofort in lS verwandelte. Die Temperatur rn dem Tunnel ist fast stets unter dem Gefrierpunkt. Die Bewohnet von Howardsville schlagen daS Eis und benutzen eS tur häusliche Zwecke. Zuweilen mutz doch auch der arönte Fernd der-Pruaelftrase bedauern. daß dieselbe abgeschafft worden ist. In Philadelphia ist Henry W. King, der frühere Bor teyer der 'dortiaen Blinden anstalt, von einer JurytinesVerbrechenS schuldig befunden worden, wie eS infamer und gemeiner wohl kuam gedacht werden kann. King hat feine Stellung dazu Mißbraucht, die semer Obhut anvertrauten blinden Mädchen, zum Theil noch halbe Kinder, semen Niedrigen Leiden fchaften zu opfern und er ist dabei mit eiaer Gründlichkeit und einer Consequenz zu Werke aeaanaen, da von den junge ren Insassinnen nur eine ganz geringe Anzahl den Nachstellungen dieses cheu fals entaanaen ist. G a n , u n a e b e u e r ist der Aufschwung der Eisen stadt Bessemer in Alabama. Der Präsident der Bessemer Land fc Jmprooement Companv," hat soeben den dritten 'JayreSberlcht der genannten Gesellschast publicirt, worin L . n ''.t- 'S -r j vas naunenswertye mporrommen 0lecs eisernen WunderplMs - n in tere ss anter Weise vor Auacn aestellt ist. In einem 'Zeitraume von etwas über drei Jahren und mit ,emem Kapital von nt rrrker' k ; r' i. t. tt . 5 ?vclulonen 'uouar , yar oie Gesellschaft aüs ihrem - anfänglichen Besitz von ca. 4000 Ackern wilden Lsnde und Wäldern eine vollständige Stadt mit ca. 1000 Gebäuden, Kirchen und ' Schulen und allen' Institutionen eine großen Gemeinwesens hervorgezaubert. - Wo vor drei Jahren ' ein paar Probestationen Und Laboratorien zu eyen waren,' ist jetzt ein ganzes Emporium der verschiedensten Eisenindustrien in voller Thätigkeit. Innerhalb der Stadt selbst finden sich fünf riesige Hochöfen und 0000 Eoaksöfen; die Produktion von Roheisen i und Stahl in Bessemer selbst beläuft? sich auf ca 250,000 Tonnen per Jahr, während noch 1880 die GesammtProduktion von ganz Alabama nicht ein,nj 8000 Tonnen betrug.
-;. 5".' !:., usuassaseizsüi&n jscc ü-a En tödtttch verletzter ünger Mann wurde dieser Tage Bangor in Maine unter den Städern eines Eisendahnwaggons hervorgezogen. Ein Arzt versuchte dem Unglücklichen einen Schluck Brantwein einzuflößen, doch protestirte der Sterbende mit dem ganzen Aufwand der letzten ibm gebliebenen Kräfte gegen ein solches Verfahren. Ich habe nie in meinem Leben berauschende. Getänke zu' mir genommen", erklärte er, mid ich würde es jetzt selbst dann nicht thun, wenn ich mußte, daß ich infolge meiner Weigerung das Leben verlieren müßte!Die Bango? News", welchen die Zustände in dem Prohibltionsstaat Maine geradezu paradiesisch vorkommen, preisen den Mann als einen Helden. Wir meinen, der Unglückliche habe sich noch im Sterben als sanatlscher Narr gezeigt. Branntwein selbst als Arznei zu verwerfen, weil andere Sterbliche sich damit sinnlos berauschen, ist doch nicht Heldenhaft, sondern einfach blödsinnig.. Aus Süd f rankreich kommt eine höchst unliebsame Einwanderung ietzt zu uns, um sich' hier gründlich einzubürgern. Es sind die sogenannten Kuhhorufliegen oder die Büsselfliegen, die ln ganzen Schaaren diesem glorreichen Land einen Befuch gemacht haben und die sich hier einbürgern und naturalisirt werden, ohne vorher das erste Bürgerpapier herausgenommen zu haben. Der wissenschaftliche Name darauf kommt nämlich seh? viel an heißt Hernotopea serapa. Wie der vulgäre Name Kuhfliege andeutet, haben es diese Plagegeister vornehmlich auf die Milchkühe abgesehen. Ein New Yorker Insektenkenner sagt darüber: Alles, was man zu befürchten hab", fr, daß die von ik. .T4., f$ll rf 1 I i MTTJp tM lyuni uiiugii" ivmv wutijjn Minus yv ben. und diesem Uebel könne man leicht dadurch vorbeugen, daß man die Haare l rtH'if r r. .. 'i (? . t fc fl. jr - ff oes 'ttlcyvleys mu vci oeilreicye. ksixi neuer Beweis für die Wahrheit deS WorteS: Schmieren und Salben hilft allenthalben. Der Convent derArbeiterinnen, elcher im Laufe der verflossenen Woche in New Bork tagte, hat zwar keine wesentlichen Berathungs-Resultate zu Stande gebracht, aber als eigenartigeS Zeichen der Zeit doch bedeutende Aufmerksamkeit erregt. Man sah da die VertretennNen von Tausenden von nor? king Girls", welche sich mit dem Gedanken ausgesöhnt haben, eventuell ihr ganzes Leben hindurch aus eigenen Füßen stehen zu müssen. Dieses Beußtsein ist es, was sie zusammengeführt hat. Auch j sind m der Lage, elnzufehen, daß Einigkeit stark macht,und wir müssen gestehen, daß sie in der Fähigkeit, sich zu organisiren, in der Ordnung, mit der sie ihre Berathungen pflegen, und in der richtigen Erkenntniß dessen, was ihnen zunächst Noth thut, dem sog. starken Geschleckt kaum nachstehen. Mcrkwürdig! Während im Alltagsleben der Indioiduen das Geschäft vordem Vergnügen geht, findet fast regelmäßig das Umgekehrte statt, sobald sich em Bexem bildet. So hörte man denn auch bei den Berathungen des Convents der Arbeiterinnen fast von gar nichts Anderem reden, als von Clubs, die bereits gegründet sind, und von solchen, die noch gegründet werden sollen. Dabei handelt essich allerdings nicht um ein Vergnügen oder Amüsement im gewöhnlichen Sinne deö Wortes. Der alleinstehenden Arbeiterin ist ein gemeinsamer AusentHaltsort, wo sie mit ihresgleichen zuzammen kommen kann, wohl ebenso sehr Bedürfniß, wie dem Junggesellen. Aber durchaus neu und eigenartig sind diese Gründungen immerhin. Eö gab Zeiten undGesellschaftSordnungen, wo eS alleinstehende Frauen überhaupt nicht gab, nicht geben konnte. Aoer die Zeiten andern sich und wir ändern uns mit ihne. Vom Auslande. Der CHlinder begeht ge SMwärtig fein hundertjähriges Jubiläum in Europa. FranklinS einfacher Quäkerhut, den er als amerikanischer Dexutirter in Paris trug, gab, nach der Euro?. Modenzeitung,- Anlaß zur Einführung dieser Hutform an Stelle des Dreispitzes. Der Cylinder hatte in seinen ersten Jahren nen demonstrativen Character und galt als Zeichen reoolutionärer Gesinnung. In Deutschland duldeten die Behörden diese Tracht nicht, und in Rußland ging man so weit, ihn bei strenger Strafe zu verbieten. Ende der vierziger Jahre hatte der Cylinder seinen Character vollständig geändert; er galt als Zeichen der Gutgesinnten. Das frühere Schicksal seines Rivalen theilte damals der später zur Einführung gelangte weiche, niedrige . Filzhut, mit welchem sich die Politzeioraane viel zu schaffen machten. Die Zeit und ihr Wechsel hat alles ausaealicken. Leute enstiren beide Kopfbedeckungen friedlich neben einander, und nur noch die Mode nimmt Correcturen an ihnen vor, ohne Rücksicht auf Rang und Gesinnung ihrer Trager. "Mit ernster Miene bringt ne .Frankfurter Zeitung" vom 1. April Sie aufregende Mittheilung von einem großen literarifchen Funde ' im Goethe' Haufe zu Frankfurt. Ein durch Zufall entdecktes Packet von Briesfchaften habe nicht weniger als 17 eigenhändige Briefe des jungen Goethe aus dem Jahre 1774, fünf eigenhändige Gedichts-Ms-nufcripte, deren eines noch ungedruckt und auch nicht druckfahig, serner 29 Briefe an Herrn Dr. Goethe den Jüngeren, mit der Unterschrift Klärchen, ein Miniaturpsrträt der Briefstellerin und ein anderes des damals jugendlichen Dichters, sowie Haarlocken beider entLalten. Klarchen, oder, wie sich aus den Briefen ergeben, mit vollem Namen Klärchen Laubenthaler in der Goldfedergasse, sei eine liebe, niedliche Confeetioneuse aus einem Seidengeschaft auf dem Roßmarkt gewefen, die vor Lilly Schonemann das Herz des Dichters befesscn und gleichzeitig das Urbild des Egmont'schen Klärchen geworden sei. In .Wippchen-Manier" wird dann aus Goethe'fchen Worten und Werken die Suppgsition weiter geführt; so bedankt sich unterm 16. Oktober Klärchen nochmalS bei Goethe für die große Freude, die er ihr gestern damit bereitet, daß er in seinem schonen Costüm alS spanischer Grande vom Costümfest beim Schöff Adlerflvcht noch zu ihr gekommen sei. Sie . kanu. den . berrlicken .Sammet des
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Costums ble Püssementeriearoeit und das Gestickte gar nicht genug loben. Schließlich ladet der Schalk alle sich sür ben Fund interessirenden Frankfurter zur Besichtigung der im Hause am Hirschgraben unentgeltlich ausgestellten Documente ein, die nur für einen Tag, den 1. April, in genau bezeichneten Stunden sich habe ermöglichen lassen. Die Gefoppten werden schließlich gelacht haben, für den armen Castellan des GoetheHauses aber wird dieser Aprilscherz sicher eine Marter geworden sein. In Paris kam vor einigen Tagen ein- etwa vierzigjähriger Mann zu dem Polizeicommissär derRue Vicq-d'Azir und verlangte ihn dringend zu sprechen. Den kleinen, blassen, nervösen Menschen begleitete ein stattliches Weib, das ihn, wie ein Kind, zu beschützen schien und Alles bestätigte, was er sagte. Er sei Juweliergehilfe, wohne in der Rue Samte - Marihe, habe Frau und Kinder und wünfche, daß man ihn verhafte, in ein Gefängniß, ein Hospir tat, eine Irrenanstalt stecke. Verbrochen habe er aber nichts. . 7. . . Warum sollen wir Sie da verhaften?" Das will ich Ihnen erklären. Ich habe ost heftigen Kopfschmerz und manchmal bin ich wohl nicht ganz bei Sinnen. Kürzlich las ich in der Vie populaire ZolaS Bete burnaine und je mehr der Charakter Lauttier'S hervortrat, desto mehr litt ich beim Lesen, denn ich erkannte mich in ihm. Mit Bangen sehnte ich mich nach den kommenden Lieferungen, und als Jacques endlich seiner Sucht erlag und tödtete. da wurde mir aani wirr vor Augen. Es packte mich Nachts so, daß ich ' aucy todten wollte. Und wen' Meine eigenen Kinder. Ihre Augen glänzen, und da mochte ich sie morden. Ich halte es mcht aus, ich will ausstehen, aber meine Frau wacht und ist bereit, die armen Kleinen zu schützen. Bitte, lassen Sie mich festnehmen. Herr Commissär. Der Commissär Cochery that nach dem Wunsche des Unglücklichen, er schickte ihn nach dem nahen Hospital Saint-Louis, von wo der Juweliergehilse nach einer Seilanstalt gebracht wurde. Rola von dem Falle in Kenntniß gesetzt, beftritt, cc. c . ... ' eX t ' vag rm null) zu emem erorecyen suyren könnte. Niemals wäre dergleichen vorgekommen. Seit Kurzem find unter em Namen ToiletclubS" in London Zissier- und Haarschneidegeschäfte erösset, in welchen Herren die Wahl gelassen wird, jene Verschönerungen von weiblicher Hand zu empfangen. Ein Correspondent begab sich mit einem Freunde dorthin und äußert sich entzückt über die Zartheit und Raschheit, mit welchem drei ohlgekleidete hübsche Mädchen eine ganze Schaar männlicher Kunden behanvelten, ohne in den Fehler männlicher Barbiere zu verfallen, die ihre unter dem Messer hilflosen Kunden oft mit alten Anekdoten oder Stadtklatsch langweilen." Der Eigenthümer des Geschäftes sagte, daß er jenes weibliche Kleeblatt aus hundert jungen Streberinnen ausgesucht und sie von emem deutschen Meister der Kunst untcrroeisen ließ, indem er eine Zeitlang Arbeiter mit rauhen Bärten umsonst rasieren ließ, um die Uebung der Mädchen zu steigern. Auch Wassersturz über den Kopf ließen sich Alle umsonst gefallen ein Proceß über dem Waschbecken, in England Kampoo"' getauft. Diese weiblichen Barbiere erhalten als Wochengage eine Guinee. Eine neue Industrie für weibliche Wesen" sagt ein Blatt und erzählt, daß in Schweden weibliche Barbiere schon alte Gewohnheit seien. Sie stellen beim Eintritt der Kunden di, Frage: Daumen oder Löffel in du Backe?" und er erhält je nach Belieben eineS jener Hilfsmerkzeuge in den Mund zur leichteren Rasur. MitdemJäger - Bataib lon Nr. 10 siedelte am 31. März auch die langjährige Kantinenwirthin, Frau Jung, die ihre grünen Jungen schon im französischen Kriege als Marketenderin begleitete, von Goslar nach Kolmar über, da sie sich auf ihre alten Tage nicht von dem Bataillon zu trennen vermag. Wie schwer auch manchem anderen weiblichen Herzen das Scheiden und Meiden wird, zeigt die Thatsache, daß sich, wie die Hall. Ztg." mittheilt, auf ein Mädchenzesuch der Frau Jung nicht Tat niger als 63 dortige Küchenfeen gemeldet haben, die eS treibt, dem Zug nach dem Westen zu folgen. Die belgische Regierung wird, dem Vernehmen nach, die Garantie für ein vom Congo-Staat prosectirteS Darlehen im Betrag von 150 Millionen Francs übernehmen. Ein Anerbieten der deutschen Regierung, ihr den Congg Staat für 100 Millionen Francs abzu treten, soll sie abgelehnt aben. König Leopold wurde angeblich rn seinem Entschlusse, sich den Congo-Staat vom Halse zu schaffen, durch Stanley'S Mittheilungen über den GummiReichthum k Arumhinie Gehiet wankend gemacht. ' W i e Schwentnger B tS marcks Leibarzt geworden, davon " gibt folgende kleine Geschichte, die jetzt wieder ausgefrischt wird, Kunde. Eine große Plage war für den alternben Kanzler daS Zipxerlein und Nervenreißen, vaS noch dadurch befördert wurde, daß er viel arbeitete, gut und viel aß nnd trank und fehr stark rauchte. Kein Arzt konnte ihm helfen, bis der Ba?er Dr. Schweninger kam. Dieser fand ihn im elenbesten, beinahe hoffnungslosen Zustande. Er fragte den Panenten, der fürchterlich stöhnte, nach seinem Vorleben auö. Diese Fragerei wurde Bismarck zu dumm und er verbat sich das. Dantt," erwiderte der Arzt, müssen Sie sich schon einen Thierarzt kommen lassen, der braucht seine Patienten nicht zu fragen. Bismarck war über diese schlagende Grobheit zuerst ganz verdutzt, dann lachte er trotz der Schmerzen und behielt den groben Bayer bis zum heutigen Tage. Wie man der ,V s s s. Z tg." auS Dresden mittheilt, hat die Tiedtge Stiftung dem Dichter Hermann Lingg eine namhafte Summe als Ehrenpreis zuerkannt eine seltene Aus teichnung, die zuletzt Fritz Reuter zu Theil geworden . - TXf Aflfiitm f .CXr- . wuiit UHUuiur i " brau!
.'..,....,,.. -. ' werden sicher geheilt fmm$tw 'H'JhM ' ourrn Jakobs Oel -4130 Jahre gelitten. Hr. D. M. Rearick. Constaminc,Mich.,be. richtet, daß er dreißig Jabre an Schmerzen im Rücken gelitten habe und bisweilen für Woche gezwungen? daBettzu iüten. Er brauchte St. Jakobs Oel und wurde dsu erad geheilt. Olkle Jahre gelitten, 13. Julk, 18S3. Ich litt 22 Jsbre an Schmerzen im Kopfe, die im Jähre 1362 durch einen Sonnen stich Veranlaßt wurden. Ich war häufig ge zwungen da Bett zu hüten und waren Acrz te nur ün Stande mir zeitweise Linderung zu erschaffen. Ich ge brauchte tst 4 Zabren St. Jakobs Oel und wurde dauernd eebellt. Sam'l B. Siplsr. Paragon, Ind. Litt zwei Jahre an Schmerzen In der Tette. 10. Auaust, 1888. Zwei Zabre litt ich an bcftisen Schmerzen in der Seite. Nichts brachte Lindernnz liK iÄ einen Äerfuck mit Sk. Jakobs Oel machte, welches mich dauernd hellte. P. fitm mon, V. M., Ms?wosd, KanS. yrei 50 Cent ; iu allen otieke zu hat. 7! CHARLES A. VOGELER CO.. BiMiRori, 5. Dr. August Äöklg's o MaznBurger 0 ist et flanz vsrzSzttchel Heilmlttet gegen Velchwure, Echnittwnde, Srind un VrÜJ Kunden, FroAbttlk, hühurangeu, te. k5 CtS.daS Fackel. I allen A?,:Ze?en zu h abe. TUE CHARLES Ä. VOGELER CO..Ba!Uor. ild. MzFZLM 1! jj v&sa CrvR 1 ' X! kw&m ,M THE LADIES' PAVORITE. heveu oer ur ohdjer. Ik you desire t& pm-vAm ß e ins? ruttkd'ns, ask our nf?ent st yur foe terms and trices. I you canrtot Sud our ajrent. write directtonearcstadJres3toyöuljfclow sinoL NTOESEWSG MM. WMXjm. "1. . 23 UNIüN EQUÄRLNX"" 3ALLAS 1 rci tOUIS.MO. mrjfivffi ASfBAHaCCOCA ATI AKTA.siA TK. I ßintcr f8t 3nMacapcIll! ttrtttv q. 3 Oft ea?6iateo et8f Suzss f Dis t&tt Ane Mmitr (l & s? X nd OOO&I BAHN). Dw.s suKgiseichütls Bahn bekLrde, Passs8tt?e nach O1v!?,z ttI, and sLen Neu - England Städte Vlafwagen zwische Indisuapolis und Vsw Gork. ohn SagenvkSltt. Direkte erbwöung nach !onri, Arkansas, Texas, Kmt Kebraaka, Colorado, Callfor nien und Mexiko. &UMn1lt '&aUn. Na wende fich joesen üdene Suw' atio an 0. B, Martis, Sm'l Paff, ptnl fltstlixl. W F. Klchstl, B.n-l WkK. J WABÄSE BÜßTE SalU vie die Stadt ach trgeud- mtt 9(tf isnghw z derlaff beabsichtige, gehe SU zur Qadash Ltcket-Offi. Vs. &b P3 PafJfegUa KwsKß, Indianapolis ob erfrage die lahrpreife ud nähere tt tZeilksz. ' Oesondere Vfnksasckeit iv Oanb-QSasern I Otnißtant' n gedasbt Runbfsh?tTicketk ach allen Plätze w Mp und Rordwchen Oit dteektests Mnis ach IDKT TTAYIIE, TOtXLDO OKTIiOn b all MH MSble C1Vmm.m mkwmnjp Ye!,pVchlLfw,szöÄZ, ,dnlLssgnNschluZ end dsUftSsdise Vich, heit ach IU CoCo Oc&aft) Öai die belicht y-IZ-giÄSs h Lnuriks l IT. 1?. "Wade, Oi?rLt.yaffagi- d Lasb-Vgei t Sdta,,ltl Ind. 2 ? s. p n 1 1 1 CcsnoX VSet-Nasagn. ES i i 1 I t, cya? Titket.llzt. 0t.s?U,ls.
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