Indiana Tribüne, Volume 13, Number 211, Indianapolis, Marion County, 19 April 1890 — Page 3
Tf?k
j :fi ;vwMMrinimii!4iii; 1 ; tiiii: t5S(f ffi: j'it;tHJüNi WH :iif3.iMH jtiit!i(t imt üifi ifijM' ttif -M,;,, fc": 1 JJ . fff' -.ni:Hs,ii;i;ii! Mii1 -'iti 1 1 ; 1 ' 1; i;-? im ' i ütj?? ::S-li,IHk;j;jl!( Jil.Nlii(jii!,...p.ii ityl-HHflM .. ....-liW-U'-iHi ,,....,,,1.,.,.. ... pMöspii:1! ii'i1!!!.- -i: - .i 'ir'üy'j .; ' : ' ' '"" ,.,, i------niin;.;,i::"-!':,.::r-.:viiiY:r-;) : !? ü!t jt! J :t j : ' !-: f ;irtT"' Wi??! 5-si!:iMMiMiiSf l!l!I!'''"''' '""""i " ' ' lÜttl-Rili":!!!-:::,; flfj
.i s ' y V CA fj?1?
; : ft 1r- i,
W Wfmwm ,!,!! 'I;, Äff f B,,, S&äSSMi 's;! ß;.sctn?9? HftftfKftU il ja V etou " r --i lMZ ÄjÄ&S, ißSB(S vs; j x, ;KÄSKs WÄSfcXS 2 trK tfjl SDfe emzZg? nZcht eLshvZhaMge aus f Pflanzen bereitete Medizin in flussiger Form. ' Sie Licht ei? Gewänk axi Ru, o'on JÖtanattoeta, gewürzt nd versüßt, nm den Stschmaö z befriedig, sondern ein aus fallsorifchen Kräutern gefertigtes Präparat. I niut Jt Etn3ut Ctttarl wtntßt lt. ftlrtt tu N. WuSkei Nd eira. rrtteibt RsüiNs ad kräftV bk ??cn. n ........ .tj. Zk, 4, V u I K i wi mu.i uu.n ly juxtttettn nicht ksSZe, fi d-razen, Ht Stngetd, U. Mwk tits lS4li lfJKvi-rt. WfTt B b W yv sSmttzlo Ht 3Cil:.glU tiJit Cr?n teitr yjt,t8Kn4H6r. Die ntttt fitt !Ne5 0 tttttl Zi Für 2iitle, ,lche a HSmor?hd UiHn, iH M ,ditla seh? erthssa. St, hilft l brVekÄauNK, kuttrt Sovfung, rtrtiöt gut g:?a Ftebek, Nkura!giz ob al Ha'tttzakhettA. l FaLinmiljtn,n tat L,5 von fthr Z!,kis find tt ene Vtn,e LtrS (5 ttho, bsond,k vrfive F?u,n und ß'.nj. gtaaen kauft MeZch und xradirt f.. der rstSeker fit nicht hat, lentfit s.t tci t;n. t3n fit 4bI godrzucht hat, tzd f., iHt Sr ans gib ..VlnkeariN,r.Dr in,iz beZzuatt Tm?kn StU,rk. i ! ptrnultrt da wtUxn nd Ssvigt di erv, reg, im dt mzmid, d eieöt ,, r?frt wt ireulstio duS die enZchUer: Mern, eich mit ktittit di SZudh,U ikderhkresteki. I s ? i 3 a ? a ca Rs. 75 Keft Str., Sk, Vsrk.,as:'Zch hsös t ds UtzUn zwölf Jahren ZUt,Ltn,,,rBitt,rl" Laf, geZaSt und ist ii HauImUtel in ine? Zi'U-..- .. sie, rs i'Z ,n, Et?.. Nr Orkan, Ls., sch unter ve Qatk d, SS. Zttet SSSwi fPlsU .Ich bt e. lb Jahr, nech Hot SVrigtnk;sse5 ean-ze. mtlUS u ung,. fände "ut Utt. JH MS en tt:t Fttschrn iar UttC g c&Tu uS c ht mit et . j . . . . . , . j .K .I- & . . Ml.hl.l. Itstt Als uii(rin ws i: sie tfciiii Ich h.Sk?5t wurde. Iran Nattt ,rafon, von Drye, St. S., fzt: .weg? Smez M di, v,fl X3Mtn d jea!Lishkd! fit fcit ein Leb, t rtttti.' ftta C3t. X. DitS sn Tamde, A. I., Ichreitt: .Ich hsd sehr cn schqi Leedauung d kwgtd .BiZchä.',dn geUu und .w,gar
m
5
V'sw 64
ftilRY
WRMch A?r?lB
X
4
.'r'j
IMmm
r CC . pryvr MvMZ. EEM? ifpVV A Krrmm -i (7-r y'''''1? jfrXj'tL31 w I jytiTil rv .f'wpTjä ITt A SWKM
, SSittitft" veilchaw mir zres tteikkung. l'iu . F. V i l o Humioüt, Ja., fset: .in, tu Bittitf iltc v.ch B3 Ve,alyvs vor ,dn Jat,5 rd tü?,ttch bM, , mich ve StheumiMmud'K.Dvyer, s AN?sr.V,ss.,f4kiStt zch dtz:, (ttti .Zl,e m aia AUzta im
UttiiMg WH TTTK W.3t IHIR UNkkU " ö. , r, iVVsnt?'' Mr.. Ntw i)ox Zchitt: .Ach h,Ie IH, itt,z te ein trtrtffue 6tK 9Bt4tl yuch fli. S?tZ: II.Moroiialcl Dttii C7o. ist VasZwzts Straße. 3?: Ja?: 7 Schwache Manner, j axWeifcre v,lleManneskrak undElzMtUbe Geiste Kltlev zu Tlaiaen wünlS. fcQka lcht vnsäu,, lea Jugknölreund" zu lesen. Das alt titXtu. ÄrantenaejAtiltiia itllatetle, tetdjtldj aeq?ffzkkie Wttk gibr fkchlutz über ei ntutt Heilverfahren, edurch lauf ntt lnn6alb iüt II ikster Zeit ohne BeruZsftLrunz von löeschlechtA, g rranryetien uns ven sigen er Eugens künden ollstinviz witterherzestellt urtes. Helln!Z au ciui, ueBetiemeigenei lrtt. ischi 25 statt mtasxs und Idr vekommt id Luch sirzklt frsnks szekchlckt vs der yrVat ittnlk und k,pens7r, 2Z WeAll. Ltr e Lsrk. N. F. 11 X Carl Pwgpsnk'S D erntet Buch - Handlung ! lo. 7 OÄd N!adsaSr. Vefiellnug Nud MsusMnitl aus all i 3a und stlande erfchemenben Löcher und Zeitschriften erden ansenosVen neb rott adelikfert. Vn. nd Verkauf alt t,tttn GotitiUWt SUnswF. i Qordbeutsths? Llopd SSnelldampftz-Linie ß U2d M Y0RE 2 Anrze Reisezeit, . villlge Preise, gute VeUSignsg. 01rIIi No. S Bodlisg Sreen Kr e Vork LIer. Metzger, grenz lBroS., Senttal.Azntnr JudianaveNk, Jsb. f !5 LsSe WU,MS,feR tV ": '. ; -. 9 "t its ' - '3 ' ;, . ' : I.
Bwm
WM
1 9 " m " I. Ii y,M.: LWfAfy " f ; - , fc . , (il ifi? t'S Mk? M ' 5 j i i y 3 sga i m 3a iö if iTlf' w f i ch :fjf::;"'' ?l li!'f. t ! ":; '. : ; ! , . I - . , .. r:,, :y W- '
it : ' & ; I j! & t'Y . , - ' 1 'i ir'W'. - "
jwh, T ,,,t,--
?.MM7?,.,, ara'.T, 'iyjL . j j fv.'s . " lümpfu öZomaa don Ewald Ängnst Könige (Nortsesuna.) Ohne eine 'Antwort abzuwarten, bot er semer Braut den Arm und Gretchen trug zetzt kein Bedenken mehr, ihn an zunehmen.. Er fühlte das Zittern ihre, Hand, die auf seinem Arm tag, er wollte das erregte Mädchen beruhigen, aber Gretchen schüttelte ernst und bedenklich das Haupt. Die. Verfolgungen dieses ManneZ haben mir nie Furcht eingeflößt," sagte Ne, er konnte sich ja an mir nicht rächen, wenn ich ihn zurückwies, nun aber wird er an Dir öiache nehmen, er sagte mir schon, daß Deine Stellung erschüttert sei und daß man Dich entlassen erde, , wenn ! ,Das sind Schreckschüsse unterbrach er sie, fa lange ich meine PfltHten ge? wissenhaft erfülle, kann man mich nicht i entlassen." , j Käst mir so oft atiaat. dieser ; 9 7-,- " " i- 'i - -i a r ' Mann fit in Eurem Vankhause aumäch tig, wie gefahrvoll also muß Dir seine Feindschaft werden! Wenn unser Chef die volle Wahrheit erfährt, dann ist die Macht deS Ge fchäflsfuhrers gebrochen, erwiderte Hugo ruhig, obgleich er selbst den Besorgnissen, die seine Seele erfüllten, nicht gebieten konnte ; .das weiß er und aus diesem Grunde wird er nicht wagen, mich anzugreifen. Aber wenn auch das BefürchZete einträfe, d'rum ließe ich doch nicht von Dir, ich würde bald eine neu, Stellung finden. .Und Deine Mutter? .Auch sie wird ihre Zustimmunz geben, sobald sie Dich kennen gelernt ha den wird." .Und wenn diese Hoffnung Dich täuscht, was soll dann geschehen? Mir ist das Herz in den letzten Tagen recht schwer geworden, Hugo .Und weshalb? Ich kann mir denken, daß dieser elende Mensch Dir die Zukunft an meiner Seite mit schwarzen Farben geschildert hat, um Dich seinen Anerbietungen geneigter zu machen, aber was er Dir auch gesagt haben mag, glaube seinen Worten nicht und vertraue darauf, daß ich nicht ruhen werde, big alle Hindernisse beseitigt sind. Wir wollen nun auch aus unserer Verlobung kein Geheimniß mehr machen, wozu auch! Es ist ja besser, enn man weiß, daß Du meine Braut bist und daß ich das Recht und die Pflicht habe, Dich zu schützen." .Du weißt, wie mein Onkel darüber denkt!" .Er muß nachgeben und er wird eS thun, wenn ich ihm beweise, daß eS zu Deinem Besten dient." .Du kennst seinen Eigensinn," erwider: Gretchen .in sorgenvollem Tone, .ich wage nicht, ihm Alles zu sagen, erfährt er Deine Begegnung mit dem Ge? schaftSführer, so sieht er Unheil in allen Ecken. Ich habe ihm auch nichts von dem Geschenk gesagt, das ich heute Mor gen erhielt .Eln Geschenk? Von wem?" fragte Hugo rasch. .Von jenem Manne, es wurde während meiner Abwesenheit abgegeben, ich nahm es heute. Abend mit, um eS ihm zurückzugeben." .So wußtest Du mit Sicherheit, daß Du ihm begegnen würdest?" .Ich konnte e5 vermuthen. Wenn man ein solches Geschenk macht, will man auch Dank ernten." .Er hat es zurückgenommen?" .Nein, und nun wollte ich Dich bitten .Was ist eZ?" .Ein goldener Schmuck, seinen Werth kenne 'ich nicht, denn ich weiß solche Dine nicht zu schätzen." Sie übergab ihm das Etui, er steckte eS hastig in zeine Nocktasche. .Aus meinen Handen muß er eS zu rücknehmen," sagte er, .mag er den Schmuck seiner Braut schenken, sie würde wenig erbaut sein, wüßte sie für wen er bestimmt war." .Du wirst es nicht sagen, det Haß würde dadurch nur noch' größer werden." Sie standen vor dem Hause, in dem Gretchen wohnte, Hugo wollte heute Abend noch mit ihrem Onkel reden, aber sie bat ihn, damit zu warten, bis er ru higer geworden sei. .Die erregte Stimmung, in der auch er sich befindet, ist ohnedies nicht qeeig net zu einer ernsten und vertraulichen Unterredung." sagte sie, .sein ganzes Denken beschäftigt sich nur mit der Verfolgung des Mörder?, und dabei ist in seine? Seele die Hoffnung aufgestiegen daß es ihm jetzt noch gelingen könne, das Vermögen meines Vaters, wenn auch nur theilmeise, zu retten." .Wie kann er diese thörichte Hoffnung hegen?" erwiderte Hugo unwillig. Ge länge es auch wirkliche den Mörder zu entdecken, den Raub werden wir ihm nicht mehr entreißen, das Geld ist langst vergeudet!" .Das sagte ich ihm auch, aber trotzdem hält er an dieser Hoffnung fest. Und nun gute Nacht, : Qtbe der Himmel uns bald wieder eine frohe Stunde." .Geduld und Muth, süßes Kind,! dem Sturm muß ja wieder Sonnenschein folgen." Damit schieden sie, und so zuversichtk lich Hugo auch der Geliebten Muth zu, gesprochen hatte, sein Herz war doch schwer dedrückl, als er jetzt den Heimweg anI trat und darüber nachdachte, wie die Be -; -r r t t. xr . zleyungcn zwizcoen ,t)m uno oem ic schSstsjührer fortan sich gestalten wür den. Die Aufregung des Disponenten froh tete jeder Beschreibung; der Haß, der in ihm tobte, entfesselte alle Leidenschaften. Er hatte den Beiden' einen räche glühenden Blick nachgesandt. Und ein böser Fluch entrang sich dabei seinen zuckenden Lippen, verderben wollte er Beide, sie sollten seine Macht suhlen und erbarmungslos niedergetreten werden! ' " Der Plan, durch den er das zu erreichen hoffte, war längst entworfen, Schlatter hatte bisher nicht den Muth gehabt, ihn auszuführen, jetzt sollte das Werkzeug, das ja gänzlich von der Gnade des Geschäftsführers abhing. f, ; seine Schuldigkeit thun. , Unangenehm i f in.';. " l.4 . ' " -. . '
. ,, ' .. . ' 1 ' ...... ' -jt, ' . ;:v ',N(,:''i-V ' " " ' ' : ! -jl,--i't. l'11";"-"-- " ' '"i" -"f:"-; ii !. i'V " !' '
i&ää
: . . . . i ....... rriT i "--''""'"'w
Äür es M sieiitch, daß er sich der Ver Mittelung Schlatters bedienen mußte, aber das ließ sich nicht ändern, der junge Äann war bereits zu tief in die Sache eingeweiht und sein eigenes Interesse gebot ihm, zu schweigen. Wurde er später unbequem, begnügte er sich nicht mit dem Lohne, den man ihm gab, so fand sich leicht ein Vonvand, ihn zu entfernen, und auch dann noch durfte er die Jntriguen nicht enthüllen, roenn er nicht gegen sich selbst ine entehrende Anklage erhebe wollte. Am Morgen deS nächsten Tages trat Hugo in das Kabinet deS GeschäftSführers; mit mühsam erzwungener Aiuhe standen die Beiden sich einander gegen, über. Sie werden ttratben. in welcber An aeleaenheit ich komme " nahm Hugs das - r :
Wort, .wir können sie ohne Erregung den Betreffenden und merken Sie sich ordnen, wenn Sie nur wollen. Meine - lleS, was spater als Waffe gegen ihn beBrank hat mich beauftragt, Ihnen den nutzt werden kann." M r t r f. " ...
chmua zuruazugeven, oes,en Annayme Schlatter verbeugte sich und ging hinSie aestern verweiaerten." v;- ?k.-.r des (Ta&i,
Er legte das rtu, anx den chretv' tisch ; ein höhnisches Lächeln umzuckte die schmalen, farblosen Lippen deS Disponenten. .Der Schmuck war wohl nicht werth voll genug?" erwiderte er achfelzuckend, jich dedaure " .Herr Stein, nicht diesen Ton, wenn ich bitten darf! Sie wissen, daß Fräulein Schimmel meine Braut ist, Ihr eigenes Ehrgefühl müßte Ihnen sagen, daß" .Genug, ich weiß, was Sie sagen wollen!" unterbrach der Geschäftsführer ihn mit einer abwehrenden Geberde. .Sie werden mir nicht verbieten können, die ernsten Absichten, die Ihrer Verlo bung zu Grunde liegen sollen, zu bezweifeln; indessen, wie dem auch sein mag, Ihr intimer Verkehr mit diesen Leuten ist nur geeignet, das Vertrauen zu erschüttern, das der erste Kassirer un seres Hauses sich zu erhalten suchen muß. Die weiteren Schlußfolgerungen können Sie selbst ziehen, ich habe Sie gewarnt, sorgen Sie, daß die Neue nicht zu spät kommt ! " Hugo mußte gewaltsam sich bezwingen, um den jäh auflodernden Zorn zurückzudrängen. .Sie mögen über meinen intimen Verkehr mit diesen Leuten denken, wie eS Ihnen beliebt," sagte er mit scharfer Be tonung .so lange ich meine Pflicht geissenhaft erfülle, dars mir kein Vor wurf gemacht werden. Wollten Sie aber ohne Berechtigung feindselig gecen mich vorgehen, so würde ich mich an eine höhere Instanz wenden, und ich meine, eS liege in Ihrem Interesse, das zu verhüten!" Wieder zuckte Stein verächtlich die Achseln. , .ES würde sehr fraglich sein, ob Sie bei der höheren Instanz Glauben fanden," erwiderte er . sarkastisch. .Sie könnten sich der Gefahr aussetzen, der Verleumdung beschuldigt zu werden. Ihre Warnungen sind bei mir nicht an gebracht, ich jage Ihnen noch einmal, sorgen Sie nur, daß Sie nicht zu spät bereuen, auf meinen Nath nicht gehört zu haben!" Er winkte befehlend und setzte sich an feinen Schreibtisch, die Unterredung war beendet, Hugo mußte sich entfernen. Eine Stunde später wurde Schlatter, in das Kabiner des Geschäftsführers be. schieden. Stein wanderte beim Eintritt deS zungen Mannes mit großen Schritten aus ii,3 nieder und erwiderte kaum den demüthigen Gruß desselben. .Sie haben mich zu sprechen befohlen?" fragte Schlatter mit gewohnter Unterwürsigkeit den Geschäftsführer. .Nur, um Sie ;u fragen, sb Sie den Muth haben, die Sacke zu Ende zu führen, oder ob Sie auf die glänzende Carriere verzichten wollen?" erwiderte Stein, ihm einen stechenden Blick zuwerfend. .Ich habe keine Lust, länger zu warten, Gründe die Ihnen gleichgiltig sein kön neu, zwingen mich, die Angelegenheit zu beschleunigen." Der junge Mann strich mit der Hand über sein bleiches Gesicht und schüttelte sinnend sein semmelblondes Haupt. .Ihnen stehen ja so viele Wege of senk" sagteer. .Ein Wort von Ihnen genügt" .Ich habe keinen Nath von Ihnen verlangt, verschonen Sie mich damit,", suhr Stein in barschem Töne fort. .Wäre die Sache auf anderem Wege so leicht zu erledigen, wie Sie eö glauben, so würhe eS langst geschehen sein; Sie vergessen dabei nur, daß der Betreffende das volle Vertrauen unseres Chefs besitzt, und daß ich Beweise vorlegen muß, wenn ich dieses Vertrauen ihm entziehen will. Schassen Sie mir diese Beweise, und ich gebe Ihnen mein Wort darauf, daß Sie mit dem Lohn zufrieden sei werden!" .Beweise? Woher sie aber nehwen?" .Darüber nachzudenken ist eben Ihre Sache." Wenn Sie mir nur einen Wink ge ben wollten, wie eS zu ermöglichen wäre!?" .Würden Sie diesen Wink besolgen?" s . .Ganz gewiß." Der Disponent lächelte höhnisch, sein forschender Blick ruhte durchdringend auf dem jungen Manne, der mit unterwürsiger Miene vor ihm stand. ' ; .Sie können aus dem, roaS ich Ihnen sage, keine Waffe gegen mich schmieden," nahm, er nach einer Weile wieder daS Wort, .ich mache Sie schon jetzt daraus aufmerksam, daß Sie mit dieser Waffe nur sich selbst vernichten würden. , DaS werden Sie selbst einsehen, wenn Sie ernst darüber nachdenken, Sie werden auch begreifen, daß ein einziges unvorsichtiges Wort von Ihrer Seite mich zwingen' würde, Sie unverzüglich zu ent-lassen.",- ';. r ' .Ich werde schweigen," nickte Schlatter, .eS , liegt ja in meinem eigenen Interesse."' - - Der Geschäftsführer trat rasch näher und flüsterte ihm einige Worte in'ö Ohr, SchlatterHlickre'Mn'entsetzt'nn. ' Unmöglich !1 ' sagte der Letztere. " , .Weshalb?" fragte Stein ruhig. .Wie sollte eS gemacht werden?" , H . . - wßlttntg Schlüssel." ' .Und das Geld??,-
M Hr AMüm, KM b!i Wache gelingt." Der junge Mann war ist Nachdenken dersüntenz ein böser, häßlicher Zug umzuckte seine Mundwinkel. zWerde ich seine Stelle erhalten?" fragte er'nach einer Panse. .Nicht sofort, da könnte Argwohn erregen, ich gebe Ihnen einen anderen Posten; wie gesagt, Sie sollen zufrieden sein!" - . .Und wann soll eS geschehen?" .Heute und morgen noch nicht, warten wir noch einiae Ta. überdies müs- . sen noch einige Vorbereitungen getroffen werden, damit die Sache glaublich erscheint. Ich werde Ihnen nähere Mit- ! theilungcn machen, so bald die Frucht " n t r ri . . t. -t JLr.u-t, reik aenua ist. dan üe abaeschüttet wer htk kann. Beobachten Sie inzwischen HMV, HIU UM.. st 7 " w " ' netS hinter sich geschlossen, alS er sich dem Kassendiener gegenüber sah. Numpel schien auf ihn gewartet zu haben,' er machte auS seiner Ungeduld keinen Hehl. ' .Sie haben mir die Wechsel noch nicht gegeben, die heu?e einkassirt werden müssen," sagte er ärgerlich, .ich kann nicht länger wartcn." .Herr Braun konnte eS ja besorgen erwlverte Schlatter hochmüthia, .ich bin Ihr Hausknecht nicht, mein Bester, den unverschämten Ton verbitte ich mir." FOho! Sie glauben wohl lchon v)t der Kasse zu sein? spottete Numpel, dessen rothes Gesicht sich noch dunkler färbte. Hochmuth kommt vor den Fall, bedenken tzsie das, uno wer aus krummen Wegen sein Ziel verfolgt, der mag sich vor Fußangeln und Fallstricken Menk fVti Lt (Fortsetzung folgt.) Vlufforderung zur Ermordung deS deutschen Kaifers. Obschon sich in letzterer Zeit in den besseren . Kreisen des französischen Volkes eine versöhnlichere Stimmung Deutschland gegenüber geltend gemacht c . t . r e r r uifSn ?ar, sayren oocy mge parlier miauet ort, in wirklich schamloser Weise zu Hetzen. Die französische Itegkerung hat in loyaler Weise anerkannt, daß die Beschimpsunaen eines deutschen MilitärAttaches in Paris, wie sie durch die Cocarde erfolgten, unter das Wtrafrecht allen; sie hat ebenfalls die UnteruchunA gegen die Eg,li," einleiten lasen, dle zur Ermordung des deutschen Kaisers aufforderte ; aber in minder lorealer Werfe hat sie diese Aachen mcht mit dem nöthigen Nachdruck, vielmehr mit anscheinender Abwesenheit von gutem Willen betrieben, fodaß es darüber ganz still geworden ist. Die Folge ist nicht ausgeblieben: ermuthigt durch die von der Negierung gewährte Duldung, bringt die Cocarde vom 30. März einen Artikel, der mit den Worten .zu'n le tue" ansängt und endigt. Diese Worte beziehen sich auf den deutschen Kaiser, zu dessen Ermordung in offenster und cynischster Weise aufgefordert wird. Der im einzelnen nicht wiederzugebende Artikel gipfelt in dem Gedanken, daß der Kaiser eine stete Kriegsdrohung bedeute. Dazu bemerkt die .Köln. Ztg.": Wir können nicht glauben, daß die franzöfische Regierung ein solches Verbrechen, wie die Aufreizung zum Morde, das, gegen einen beliebigen Privatmann begangen, ohne Weiteres auch al Verbrechen beirraft wird, deshalb straflos lassen wird, weil es sich gegen den Kaiser von Deutschland richtet. Wir glauben auch, daß dieser Artikel der Cocarde sie veranlassen wird, nun auch die andern rückständigen Sachen kräftig in Angriff rd nehmen. Sollten wir uns tauschen, so würde daraus unseres ErachtenS der deutschen Negierung die unangenehme ber unumgängliche Nöthigung erwachsen, Frankreich an seine internationalen Verpflichtungen zu erinnern. Ds Duell hübe und drüben. Ganz unverstandlich ist dem heutigen DurchfchnittS'.Amerikaner das Duell, obwohl Duelle auch in der amerikanischen Geschichte eine Rolle gespielt haben wir erinnern nur an den Tod HamiltonS durch Aaron Burr im Zweikampf und bis in die Fünfziger Jahre noch im Süden im Schwung waren. Er betrachtet das Duell als ein Ueberbleibsel der Barbarei und sagt von den Deutschen, mit dem Duell hatten sie sich ein Stück von vorzeitlichem Barbarismus bewahrt, der ihnen auch sonst noch in vielen Be Ziehungen,! z. B. in dem Verhältniß der Geschlechter, anklebe. Deß das Duell in Europa unvermeidlich, weil der Geforderte durch gesellschaftliche Verhältnisse gezwungen 'ist, die Forderung anzunehmen, und daß ein Ossizier, welcher eine Forderung ausschlüge, geachtet sein würde, das erscheint ihm unbegreiflich. Der jüngste Erlaß des Kaisers zur Negelung deö Duellwesens in Offizierskreisen, welcher daS Duell nur gestattet, im Falle ein Schlag mit der Faust im Streite gefallen ist, oder die Anverwandten oder Braut eines Offiziers von einem änderen beleidigt wurde, und der Beleidiger sich weigert, sich dafür in sngemcj sener Form zu entschuldigen, hat hierlandS ein allgemeines Kopsschütteln verursacht. Man fragt sich, ob es nicht folgerichtiger wäre, wenn in den angeführten Ausnahmefällen ebenfalls daS Ehrengericht in Funktion träte und den Beleidiger mit Schimpf und Schande aus der Armee treibe. ' Allerdings sind die Ehrbegriffe des amerikantjchen AolkeS von denen der Europäer grundverschieden, so versckie den wie ihre Culturentwickelung doch finden sich auch hierAnnaherunaSvunkte. rselche der '.TeraS Vorwärts" in folaenI i. afi:i.i . rc ! . 3 cm Alli.r. vcicuiyici. i jCDTeiCt j .In den Ver. Staaten wird das Duell dem vorbedachten Angriff mit der Absicht des Mordes gleichgestellt, und wird eine Person im Duell getödtet. so wird der Thäter des vorbedachten, geplanten Mor-' des angeklagt und als Mörder behandetU i: l (. . Vvenjo weroen vle erunoanten des Getödteten sowohl, als die des Lebenden,: wie uch solche, die eine Forderung zum Zweikampf überbringen, als Helfershelfet erach tet. und als, solche gerich tlich verlolat. , Niemand,, der iraendwie bei
WWMNchiMgl'WM ein Ver. Staaten Amt bekleiden, da deö Amtseid diese Duell-Elausel einschließt: Dahingegen werden Zweikämpfe, dii zwar in keinem regelmäßigen Duell aus gesochten werden, aber unter dem Ab kommen stattfinden, daß bei der ersten Begegnung der betreffenden Personlichleiten es zum tödtlichen Ausganae komwen soll, und beide deshalb stets lu tvaffnet und kampfbereit umhergehen, nicht als Duelle betrachtet, fondern derjenige, welcher den ersten Schuß feuert,' als der angreisende Theil erachtet, und sollte er dann von dem Gegner getödtet werden, so Hut Letzterer in Selbstvertheidlölnz gehandelt, und geht in sast jedem Solle frei aus. Jn Texas ist durch die Entscheidung des Staats-Ober-Gerichts, die SelbstVertheidigung sogar so weit ausgedehnt,, daß eine verdächtige Bewegung, die darauf hindeutet, daß derjenige, welcher Drohungen gegen den Anderen auöge stoßen hat, im Begriffe war, nach einer Waffe zu greifen, selbst enn er gar nicbt im Besitze einer solchen war, als Aufist zu betrachten ist, und der Andie Recht der Selbstoertheidigung ausüben durfte. Obgleich ein gegenseitiaes Uebereinkommen bei der ersten Begegnung auf Tod und Leben den Strauß .auszufechten, sich wenig vom T ...ii jl i t . c .
uuiciigcivci, ,o rviro es mcyr ars ? tt'll erachtet, woaeaen ein reaelrecbteS Duell als Mordangriff gegen Beide ausfleugt wiro. Deutsche Lokal - Vkackrtchten. Provinz Westfalen. Bochum hat 40,790 Einwohner. Großes Aufsehen erregt die Verhaftung des Redacteurs des freisinnigen .Siegener Volksblattes", Emil Vommert. Er soll in einer vor mehreren Jahren gegen eiuen Postbeamten verhandelten Straffache falsches Zeugniß abgelegt haben. Zu einem Kaiser- und Kriegerdenkmal wurde rn Warourg feierlich der Grundstein gelegt. Für die festliche Enthüllung des Denkmals ist der 19. Juli ausersehen. In Berghofen hat sich der Schmied Friedrich Kramer aus Witte erhängt. Nheinprovinz. j In Aachen Justizrath Florian Weber, Vorstandsmitglied der Rheinischen An waltskammer. Der katholische Priester Franz Xaver Jaeckel, ein geborener Coblenzer, welcher zu Kingsion in Jamaika wirkte und dort verstorben ist, hat dem Gymnasium in Coblenz, dessen Schüler er war, 7S,000 M. zugewandt. Die Zinsen des Capitals sollen zur Velohnung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Ausbildung der Jugend verwandt werden. Zur sittlichen und wirthschaftlichen Hebung des ArbeiterLandes hat der Geh. Kommerzienrath Krupp eine Stiftung von S00,000 M. gemacht, als Darlehensfond für Arbeitermohnungen; ferner ist von derselben Firma eine Haushaltungsschule für Töchter von Bediensteten und Arbeitern der Gußstahlfübrik eingerichtet worden. Im Streit hat in Hiesfeld der AckergeHilfe Job. Stemmer den Maurergesellen Wilh. N'iesbach erstochen. In Mekkenheim der Veteran Matthias Prion. Provinz Heffen-Nafsau. Für daS Jahr 1891 wird in Cassel eine mitteldeutsche Jndustrie:Ausstellung geplant, welche Hessen-Nassau, Sachsen, Westfalen, Nheinprovinz, Waldeck, Lippe-Detmold und sämmtliche thüringische Staaten umfassen soll. Als Au3stellungsplatz ist das Gebäude der vorjährigen Jagdausstellung in Aussicht genommen. Ende März verlassen das 4. Bataillon deS Regiments von Wittich (3. Hejs.) Nr. 83 und zwei Batterien des 11. Art.-RgtS. Cassel, um sich nach ihren neuen Garnisonsorten in ElsaßLothringenzu begeben. JnBiebrich wird der Rentier Kreitz den unvollendeten Thurm der katholischen Kirche auf feine Kosten ausbauen lassen. Die kürzlich berichtete, schwere Mißhandlung ' im Dienste, deS Husaren Zimmermann vom Vockenheimer Regiment durch den Unterofsizier Kluge, hat jetzt durch die Vcrurtheitung des Letzteren zu drei Jahren Fttng und Degradation ihre Sühne ge? ft ttdtt. Der Direktor der Frankfurler Sparbank, Theodor Wahlkampf, geb. 1333 zu Budapest und österreichischer Qfficier, ist flüchtig. Die Passiven sollen ungefähr 600,1.00 Mark betragen. kt flüchtige Cridar hat Frau und meh,e,e Kinder zurückgelassen. Durch l?iinlsterialbestimmung ist Gelnhausen der Handelskammer Hanau zugetheilt worden. Von der neuen Verbindung erhofft man eine lebendige Forderung der Verhältnisse unserer industriereich n Stadt Während weniger Tage sind dem Lehrer Krämer in Hartenfels seine vier Kinder an der Diphteritis dahinge? rafft worden. Thüringische Staaten Eine Abordnung von Turnern auS Apolda begibt sich zum Turnerfest nach Verviers. ' Schon im Jahre 1876 haben sich zwei Turner ApoldaS auf dem damaligen Feste ejne goldene und silberne 'Medaille geholt. Der Lutherverein in Apolda hat zum Bau einer Lutüerkirche 220,000 M. gesammelt. Ein Kaufmann in Wallendorf hat beim Auszah len einer Tonne Hännge in der Mitte des Fasses die Leiche eines neugeborenen Kindes gesunden. Bis jetzt haben in Gotba 7S7 Leichenoerbrennunacn stattgefunden. Im Schwurgericht von ' . i m . . . ;vrx mr - r lera wuroen ver grauer Wliyeim u.'cuiler aus Eulba und der Schneider Julius Mainke wegen Straßenraubes und Mordversuchs zu 16 bezw. 8 Jahren 'Zuchtbaus verurthetlt. Ver Zrracht kassirer Lippold in Altenburg ist nach Unterschlaauna erheblicher Geldbeträge verschwunden. f Der Geheime Konsistortalraty Ho Prediger Br. m mund Wagner in Altenburg. Die aoldene Sochrett feierten: m Achelltadt der Zimmermann Heinrich Thomas ; in DoNsulza die Friedr. Heyme'schen Ehev I. . m Jt " y.'A ' W1 i leute ; in eaaircio der AMtSgerlcytsraky Groß und Gattin ; das 50jährige Amtsjubiläum feierten? in Klettbach der Förster Ludolff und in 5?auendorf der Mnurer Zobann Weisbeit. ; . :" ' ' ' , "j,"! limW'UN "TM't'"rT"WMPfT"'w MnMiMWtt' ; Verlangt Mucho'S .Vtft Havanna Cigar. - cp "' -tä
life1- ' ' M- - ' T ? 7 r;- ai . , .T.iiaiyi iW-m-y T7 . - - r"" i T "' 'fr'l ? ' ' . Pkjrt j
Deutsches photogruphWes Atelier,
IS7 IS QS WasbingLvN EtraLs. Meme bisherigen Kunden, sowie daS Publikum im Allgemeinen lade iS
fceundUchft ein, meine nm eingerichtete (?llie zu besichtigm.
klchtungöl. ll, 'y'h &rm m R3lh H 3T3XP
IN . w T7ir9TMni n ?
11
öa,iöyü ö MUöiii-siaus 82 und 84 Nord P:unsylv2mz Straße,
P
iano
MIO
Da größte und Waste Lager von Pianos und Orgeln in der Stadt. Unsere niedrigen Preise und leichten Abwblupgen find derart, daß keine Familie odne Instrument zu sei braucht. Gebrauchte Pianos un Or;el? zu $15 $25.50 und ausmärtS. geaen Abzahlung oder von i bis $4 Mittdk ver Monat und in TdiU de Miethe auf den Kauw?eis aeschlagkn,
Viano ud Oraeln mltn T S g , und Vk U$m.Sl ,
-M
. vus.. s. M. "
SJt
vmamjmrrwmMjmM
WME-N BLOCK, OPPOäJTE PÜ3T0FHCE. J
Nord PennZylvun, Straße. Vollständig etagerkchtet, permanent und zuverlässig, xopure URd vorwärts strebend. Vessndere Aufmerksamkeit lenken toir am dev Schreibnnterricht, der dou Herrn S. I. Heeb, dem ersten Schreiblehrer diejer Ltsdt ertheilt wird. Buchführnug, G fchSstsroutiue, St,no grapbie. .Thpe Wnting" und eplische Krauche werden grünbliÄ gelehrt. Perföaliche JnUrukttou. Schüler köuuen jederzeit ewtvetrn. Davernd anßcü! ttxxxt welche auf den Fortschritt der Schüler ihr Hauptaugenmerk richteu. . Wegen geuauer vtkunft spreche man in der Ui.1vrtst!ät.Lfsi. fto. 81 Wh en v l bor oder sende für lka.olog und Cirkular. Heeb fc Onbnrn, Prinzip Sle nnt MgenthSmer. t& Dle Vöule wirb wn dn ieüev K'css? unsers r wrr- n-weszt
MHMMilllt)ilsJWlUjafcJ-'-r'liiM p - ., Y , ' r iii"' '!! v'''l''i w :T?s.:''?-,.'l'?-j' l'-.' WW. W-t-4 A tWs sD HWMM TLUURG-W tSt&Wi rvr y I DenÄ- sf sw 1I Ll358 ,;w7 cn-v!nf n Weg, verlorene NonneSkrclt l "ÄteÄ rtte u. im ÄWhM5n I 1 ettuir-tfÄft ft' dasAZS l kfer Büchkr,prahieriicke Ktt!ei3Cn"Kgü1fi 1 iretenbkabsMizea,fcllttnd.f lKch uMF? ?!5 nd tn Mkza gründlich ftudirt haben. EckwäckWe und kwdexwse Ä.," mmm hschiö und endsMze tz.,e den. cSTÄttÄ?f, "Mf JF beerte I eeUteWere.rcSu BSS mxüiitn Umfötoa, Ktl tttxalt. ttntm kteZLKVÄ 1 Zfi versand dreLr.:. HFXTSCULS UEImttTtSB Frrk. I u? "-. ..
Der RettungZankee ist auch in JAdwvapols, Ind., briA BuhhZkdler G. Key ler, 29 Süd Delaw ire Straß?, z h, beu.
B&LEK ALMEM!
H o f b r ä il !
gebraut von rSerlcknm Hoskm und Mch für den Jndianapoli Markt! Zum Mcnktpreise zu dcz'ehm drch MLlM WrZdR-sSk,
XT TCeloplion IVo. 103.
V ditbtx WseMiRg Ss'O
2 ü ü t X J
Madlson Ovenue. v? Ufrstt laus' Aere JZkaser vs Lagcr- u. lafelötci Garanlirt nm. nur euS Malz und Hopfen gebraut. Weüenbe btt New Fork Ätr T.lepo In Flaschm durch die Brauerei zbeilegen. Lru8S üuÖl Dewmttx, Fabrikanten ter bifien Seiz- und VeMMons.Apparate. Sammt und seht unser VttbeNrtsn 1690 Hekzap ' parat (Furnaee.) No. 64 Süd Pennsylvania Straße. '. ' : ' JnUanapoli, Ind. k :-Oalim eleikum! Hos-
c.
W?S!
Bb; l.TBtfc-fcsaa.. 5S " i , ij UUözchiSW KOI . Sufdes,Pliae!oDsügpsliCails GrcßcS ÄM? aller Sorten. AgIanä k JoIinsoD, 75 und 77 West MaZhwglen Str. nint ir r i -n aiftimmt u-.d rwirt. ch t . W ch z e ! CctrrxjjxeÄlSa H o f b e ö u ! Ageut für Aurora Vier. Indianapolis, Ind. tft scr ?. X George Müllee, (c4'c!:.t ? . H, 1tlta,i P 9 1 1 1 9 C V. 'a SU &nte :tinn o Vez,pt ,, k'schieN i ,verlü!'Ttr tasdernalldign Qtts. Südwest Eck der QA NHzfhs?,kon a. QQ Qtz Da5 dee - DeH - MMteTis?. SNLl'UItt & BTJILDING PAPKK8. Tefi, Th?er ud .TrlnibZd Asphalt Aoof. in? f?rr 2 ä: S Piy Reody R oking. Rllet u bib.n hi H &. Tmither. D rleld' fabrf .jitt ferner ,kchraee $5iitßfirtant Motten papie? nd MOtteKwatS und Äapthaliae, Wer gutes Material wi t, komme zu , 21. , C. ailTHEB. 1 Well Mardland OttaC. Hs!z- und Slate- ' Die schönste AutIöhllu der Stadt. Ailligste Preise. mmm
K 1 TT
r . na
Orgel
was
I i sd .,. ..... . !
,&3W'mzmii
W
M Ä'm! feyf ::l;!HÜ',!:,i iisliiit:?:11! ' lijf::;;:;;:;!!!; .: Ä; "iS?if m 1 ! ',''. li&iiS iWlill'!' ii;;1!. i fiJÜ'Hl! 'ßW.i "ism
