Indiana Tribüne, Volume 13, Number 210, Indianapolis, Marion County, 18 April 1890 — Page 4

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'At' Sffl,- . ..?. 1 1lv f? '--. "f' 3 .iV-'V, r-rf!v': nft. ; r riinjis ms Ist lai beste Heilmittel gegen die verschiedemn Leiden der Lunge und Kehle, ttie Hüften. Heiserkeit. Bräune. Erkält nng. Engbrüftigkeit. Influenza. Luftröhren Entzündung, sonne gegen du ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken. Venn die Krankheit schon tiefe Ein Zchritte gemacht hat. Pre-iS. 25 Cents. Gissiges. JndwpoliZ, Ind., 13 April 1890. c?iviMandSregiüer. fftgrn m, ft Itt wt u Ha. Geburten Walter W. Montzomkry. M. 16. Apr. William KuZZel. K. 15. April.. Chriöo RetoV. K. 9. April. E. W. Littte. tt. 15. April. W. L. Robinson. M. 15. April. Wm. C. Middov. K. 14. April. Harry McChale, st. 12 April. Heiratden. Walter Demarr mit Ella Miller. Alva FklÄer mit Mattie muu M. Chrifiensen mit Mary Gertz. Xadef fällt. Eduard Cirsch. 9 I. 16. April. Mttchkl. 2 Tage. 18. April. (Zlephan Westttmann.25J. 17. April. Walter Thompson. 6 I. 17. April. Bridget Green. 49 I. 15 April. Carrie HedgeS. 26 I. 17. April. LouiS Vogt. 24 I. 16. April. In Jedem Jahre aebrauche ich ilnt kurze Zeit regelmäßig De. Aug. König'S Hamburger Tropfen, da ich gefunden bade, daß dieselben ein au?gezeiSneteS BlutreiniaunqSmittel find. Marie Schurrt, 450 qiB Ave.. Röchest 91. Y. IZT 44 Geburten und 21 Sterbkfälle wurden während dieser WoÄe gemeldet. Oalem aleiknm! Hofbrän! Kaufe Muöo'S .Best Havanna Ckgark. Heute Abend ist Schulrathsfitzung. Galern aleikum ! Hofbräul Mucho1 Cigarrenladen befindet flch in No. 193 OK Washington StraKe. Morgen Vormittag um 10 Uhr tritt in der Tomlinson Halle die demokratische County'Convention zusammen. Oaltm aleikum! Hofbrau ! Gestern Nachmittag wurde die Feuerwehr nach der Tennessee nahe der 4. Straße gerusen. stein Schaden. DaS Urtheil der Hauösrauen geht einstimmig dahin, daß V. SÄmedel' Oürsten die besten find. 423 Virgina Ave. Galern aleikum! Hof brän ! Der Stadtfchreiber und seine Oehilfen klagen, daß ihr Bureau unge fund sei, und verlangen Verlegung di8 selben. Galern aleikum! Hofbrau! MerrsSaumdfeifen. lange deutsch Dfeifen. Ciaanenspiden etc. bet Wm. Eiuäo, No. 199 OS Washington Gxr, tZT Der Mustklehre? Herr Max Le5 ner giebt nächsten Dienstag Abend mit seinen Schülern ein Konzert in der P. M. C. A. Halle, bei welchem Frl. Lottie Udam und Herr W. T. BarneS mitsir ken werden. Salem aleikam! Hofbrau! tT Der 20 Jahre alte Joseph I. Brennan wurde von eine? Commission für irrsinnig erklärt. Man glaubt, daß sein Zustand durch übermäßiges Liga kkUenrauSen berbekaesührt wurde. Er ist zeitweike tobsüchtig und leidet unter demWahne, daß er dazu berufen sei. seine besten Freunde umzubringen. Ee ist ein Taglöher und wohnt No. 79 Patterson Straße. W. T. Vrown, Advokat, Vance vlock, Zimmer 23. - JameS Ruark, Ns. 75 College Ave. wohnhaft, wollte gestern Nachmit tag sein Pferd vor einem Hause an sten tucky Ave..sestbindt? wobei eS scheute und durchbrannte. DaS 4 Jahre alte Söhnchen deS ManneS saß w Wagen und er versuchte dasselbe herauszuheben. wobei das stind fiel, eine Strecke mit fortgeschleift und ziemlich schwer verletzt wurde. Salem aleikum ! Hofbräu! Otlilfi'Offictt. Solomon Rosenseld, des VerkausS an Minderjährige angeklagt, nahm ein "ch&nge of venue" und sein Fall wurde ,3 Squire Alford geschickt. Jen Coleman wurde um $10 und ttosien bestraft, weil er einem Fleischer ,!n krankes Schwein verkauft hat. Clf! nuH VQartendünmk. Cde Alabama und Waibington Straße, dem Court yauze gesenüber. A. Etck ho. '

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''rtiJrSiufof-Ä i i 36 V Der Sadpentet Streik. Testern Abend fand lvi TriminalgV tichtSsaale eine Massenversammlung der Streiker statt, welche so gut besucht war, daß Viele keinen Platz mehr finden konnten. Herr Vaul Ehmann war der erste Redner. Er sprach jedoch nur kurze Zeit, da er plötzlich erkrankte und nach Hause gebracht werden mußt. Er sagte untern Ander, daß die Carpenter nicht deshalb sür den Achtstundentag eintre ten, weil der Ruf nach achtstündiger Arbeitszeit fetzt gerade populär sei, son dern weil die Einführung des achtstün dlgen Arbeitstages durch die Verhält niste erzwungen wird, steine Macht der Welt kann die Nothwendigkeit der Ein führung des achtstündigen Arbeitstages mehr bei Seite fetzen. Die Achtstundenfrage ist da, und sie muß und wird fiegen. Redner sagte ser ner. daß stch die Arbeiter die Idee, daß ihre Jnteresten und die der Arbeitgeber sich nicht gegenüberstehen, aus dem stopfe schlagen müssen. Er habe erst gestern einen Boß gesprochen der behauptete, daß die Zimmerleute ihm keine Nachricht ge geben, daß sie eventuell streiken würden AlS er darauf erwiderte, daß die Zkm merleute jedem Boß ihre Absicht schon vor langer Zeit mitgetheilt haben, ent gegnete der Mann : .Well ihre Jntms sen sind ja doch nicht die unsern, und so macht dieS ja gar keinen Unterschied." Redner schilderte dann den Werth der Organisation, wobei er. wie oben be merkt, plötzlich krank wurde. Ihm folgte Herr BealeS von der Union der Verkäufer. Er schilderte in scharfer Weise daS Gebühren der Carpenter Bosse die durch ihr hochmüthkgeS Benehmen den Arbeitern gegenüber zeigten, daß st glauben nicht nur die Hände, die Arbeit? kraft sondern auch die Seele eine ManneS kaufen zu können. Zum Schlüsse verlas er Resolutionen der Verkäufer Union, durch welche dieselbe stch ver pflichtet, den kämpfenden Zimmerleuten nach Kräften beizustehen. Dieselben wurden mit lautem Beifall begrüßt. Herr A. I. Mankin, der Präsident der Carpenter Union 299 hielt die Schluß rede. Er ermähnte seine Kameraden die Ehre der Union ausrecht zu halten, und dankte denselben für ihr einmüthigeS Vor halten und ihr braves Benehmen. Heute Morgen ist ein offizielles Schrei ben aus dem Hauptquartier der Carpen ter Brotherhood in Philadelphia hier eingetroffen. In demselben heißt eö. daß der Streik der Carpenter von der Exekutive gutgeheißen wird, und daß der finanzielle Beistand gewährt ist. Mehrere Bosse schickten heute nack dem Hauptquartier der Streike? und verlang ten, daß die Union ein Comite zu ihnen schicke, damit sie mit demselben unthan deln können. Außer den schon Gemeldeten haben noch folgende Bosse die Forderungen der Union bewilligt : Henry Wagner, Wm. Thompson & Son. Von der Carpenter Union No. 209 in Cincinnati ist heute folgende Depesche eingelaufen : .Brüder, wir wünschen Euch Erfolg. Haltet fest zusammen und der Sieg ist Euer. Sam GomperS wird morgen Abend tn der Mozart Halle über die Achtstunden frage sprechen. DaS Hauptquartier der Streike? wurde heute wieder nach der Mansur Halle ve? legt. An anderer Stelle dS. Bl b, findet sich eine Bikanntmachun des Distrikt Coun cilS der Zlmmerleute, worin sie mit einem allgemeinen Streik drohen, wenn ihnen nicht binnen 24 Stunden Antwort wird. Aus dem Hauptquartier der .Boss. In der BuilderS Exchange, welche doS Hauptquartier der Baukontraktoren ist. ging eS in den letzten paar Tagen auch recht lebhaft zu. Die Herren Contraktoren können stch. so lange der Streik dau ert. ebenfalls dem süßen Nichtsthun hin geben, obwohl wir es einigermaßen be zweifeln, daß dieses aufgezwungene Nichtsthun sehr süß ist. Sie finden stch täglich in der BuilderS Exchange ein, um sich mtt ihren Concurrenten zu bespre chen, und erfuhren heute zu ihrem Miß vergnügen, daß mehrere der Leute, welche daS Trutz und schutzBündniß unter schrieben haben, bereits sehr knieschwach geworden sind. Daß sie einen, gelinde gesagt, sehr dummen .Streich begangen haben, als sie die Organisation der Ar bester so vornehm ignorirten, das schei nen sie bereit? einzusehen, aber nun kommt bei Vielen wahrscheinlich noch der falsche Stolz, der die meisten Menschen verhindert, einen begange nen Fehler wie der gut zu machen. Die BuilderS Exchange. daS ist eine Körperschaft zu welcher Leute gehören, welche entweder alS stontraktoreu in irgend einem Zweige des BaufaSS ?un giren, oder mit Baumaterialien handeln, m auf yeule Abend eme Vmammluna anberaumt, und die Ctreikangelegenheit wird jedenfalls dabei zur Sprache kom men. Die Association der CarpenterS. also dieselbe Gesellschaft welcb: am Dien Abend in so unverzeihlich rückstchtSlosir rm . Svene vorgegangen m, vat sich doch ine Bessern besonnen, und aus Montag Abend eine Versammlung einberufen. Vängerbnnd Die Mitglieder sind gebeten, heute Abend wegen wichtiger Angelegenheiten sämrntttch zu erscheinen. PH.RaPPaport. Präs. M. Schwarzer, Sekr. - c r fiflM t Mc.ui.f. uyi;i bräu!

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dorn bzkommt Ihr da! Beste. Taggartö Butter Crackers, die bchm in der Welt.

(Singtsaudt.) Gtg'nerklSruu ' Vor beinahe drei Monaten bchaupt.te die Gutenberg Co . resv Herr Tbudium in einem Artikel im .TSgl. Telearoph-, ich sei seit dem 9. Novembkr, 1889 au ihrem Geschäfte getreten, habe also kein Recht gehabt, für dasselbe zu kollektiren, bezichtet mich indirekt der Unteeschla. gung rc. Nachdem ich dem erwähnten Herrn, sowie Herrn A. Seidensticktr auf daS ge naueste bewiesen hatte, daß die obige Be haupiung auf einer groben Unwahrheit beruhte, ließ ich nicht? unversucht, die Angelegenheit aus friedlichem Wege zum Abschluß zu bringen. Ich verlangte Zurücknahme der Beleidigungen; eS wurde abgeschlagen ; ich verlangte meine Verhaftung, ebenfalls abgeschlagen. Ich lieferte mich freiwillig erst der Polizei in Nkw Albny, Ind.. dann der in LouiSville, Ky . aus, boffend. die Gutenberg Comp zu einem Prozeß gegen mich zu zwingen; leider ohne Er folg. Im letzteren Falle wurde nach der hiesigen Polizeistation telegrophirt : Paul Fahle isnot wanted. . Da c8 den beiden oben erwähnten Herren gleichgültig zu sein scheint, ob ich durch die Schuld der Gutenbirg Comp. für Lebenszeit ruinirt werde oder nicht, ob mein guter Name ungerechter Weise be schmutzt wird, od meine Ehre vermittelst Verläumdungen für immer gebrandmarkt wird oder nicht; da sie ferner von meiner völligen Unschuld überzeugt sein müssen, aber nicht den Muth haben, ein be gangeneS Unrecht zu zugestehen, so erkläre ich die über meine Person am 1. Februar 1890 im Täg! Telegraph" gemachte Aeußerung für ein Lüge, und Denjenigen, welcher die Veröffentlichung derselben ver anlaßte, sür einen Lügner. Ich werde nicht verfehlen, sämmtliche auswärtige Abonnenten der Gutenberg So. über diese Angelegenheit und ver schieden? Andere aufzuklären. Sollte die Gutenberg Co. eine Klage gegen mich anstrengen wollen, so braucht sie mich nur davon in Kenntniß zu setzen, damit ich mich autt esern kann. DiejinigensogenanntenFreunde. welche mich mit Schmähbriefen bedachten, be daure ich aufrichtig; sie erinnern mich nur an Ernst Moritz Arndt'S Worte: Traue keinem Freunde worin du ihn nicht geplüft hast; an der Tafel des GastmahlS giebt eS mehr derselben. alS an der Thür des KttkerS. Louitville. 15. April 1899. Paul Fahle, 231 Seeond Str. Vorstehende Erklärung wurde uns vor einiger Zeit schon von Herrn Fahle zu geschickt. Wir schickten dieselbe mit dem Bemerken zurück, daß eine Vertheidigung in dem Blatte veröffentlicht werden sollte, in welchem der Angriff erfolgte, und daß wir die Erklärung nur ausnehmen wür den, wenn die Aufnahme im .Telegraph" verweigert würde. Herr Fahle schickt unS nun. die Einsendung wieder zu mit dem Vermerk, daß der .Telegraph" die Auf nähme verweigerte. Wir haben unS erlaubt, einige seh kernige .Bezeichnungen" zu streichen, er stenS weil durch solche nichZS bewiesen wird, wenn sie auch der Stimmung des Einsenders entspreche mS zen, und zwel tenS, weil man uns die Wiedergabe der selben übel deuten körnte. Im Uebrigen halten wir eS für angebracht, einem öf fentlich Angegriffenen auch Gelegenhei zur öffentlichen Vertheidigung zu geben D. R. Katarrh. Ca tarrhalis ch e Taubheit, Heus ieder. Ein neues Hausmittel. Leidende wissen gewöhnlich nicht, daß diese Krankheiten anfteckmd stnd und daß sie von lebenden Parastten in den Schleimhäuten der Nase und eustachischen Aödren herrühren. Mkro kovl che Un terfuchung hat dies jedoch bewiesen und öS Resultat dieser Entdeckung ist ein Mittel, durch welche? Catarrh. catarrha lische Taubheit und Heufieber durch ein bis dreimalige Anwendung innerhalb zwei Wochen zu Hause, permanent kurirt werden kann. N. B. DaS Mittel wird nicht ge schnupft und ist auch keine Salbe, beide werden von den Aerzten als schädlich ver morsen. Ein Pamphlet, worin die neue Bebandlung erklärt wird, wird aegen Einfenduna einer Postmarke ur Be,sd lung des AortoS. von A. H. Dixon k Son. No. 337 und 339 West Kng Str.. Toronto, Canada, eret zugefchZckt. (Christian Advocate). Catarrbleidende sollten Obige? sorg sältia lesen und Brlese in englisch schreiben. Btrrtrtuker aulgfpaßt ! Von beute ab werde ich leben Morgen um 10 und Abends um 5 Ult zehn Mo nate olteS Lagerbier, bekannt unter dem Namen .Schwarze atzV an Zapl haben. ' John Hügtlt Die best pass-nd,n Sikefel, Ocbnbe und Vantosssln ans Oestellung oder fertig aemackt. am bklliallen bei Max P. üvrtt 32tt Qüd DelawareStrasie.

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