Indiana Tribüne, Volume 13, Number 210, Indianapolis, Marion County, 18 April 1890 — Page 3

ii9W9j& 6ÄMefts Die einzige nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizin in flüf pgn Form. Sie if nicht ein Skttönk ank Stern, odtt BranutkeZn, gedürzt und versüßt, um den Seschluack zu befnedigm, soadnn ein ank fallsornischen Kräutern gefertigte Präparat. Die mm Itt tmjar Bitten nivizt ftär die Skekn nd hin,, vettNtöt Kalaria und kräftigt Ht D OT,k!4 a hSufigye ihrFnk- , lcht kfüles. flfc der ttsgen, die ingeroeid. hl Leb, nd Mi Mer,. t, Kidizln, elch fchmir,lo &U aftUlghtt dtkZer Orgn ttftn ,,bt,iS schätzbar. Die neue et ine Sttter tritt. F2r Lte, welche an HSissnSoibe Ulke, lfl tte 58iMta sehr erthvoZ. Sie hiM w drerdzuus, (urtrt erflsrsu?, xtAui'A sie, ist gut ce IH'fc. Reueals' vd g, alle Haktkrankh!tt. , !Z FaMneb!zw? fsli L'ute s fttzeek mnlBife find die es ftUtitt ttierS seZr 55Z, bkfsnserS sberiUr Fr- vnd wder. yraue laust irne F'.ZÄe asi xrsMt sie. Ws? der so::!,? sie nt.; tz, b,N f., bei ths. W' fie ftimst C-acht i?.t, wied sts nZcht br t' .ck,sar Bitte,." P, S,ksKte Tem?enz $itt?i, ' stwuM dfiä Gkhttn as5 reruhtzt die Nerven, xtgn lüt die inzsseld und giSt te xerfette B't inrlatton drch d'.e menfÄ'.ichkn d?, mk!ls ywmtheit die esndit tedrhrLfte IosHI.ugan, vsa No. 7S We Ä.. Z Vs:k. sabt: .Ich habe in ds i,itkn ,öv Jus,-Ktkt?zsrVMk:-w Lasse gehabt d ei3 ,tn HaullmULel W wer FarrM.- , o. S' D i . tdZ Sarosn, St!.. , OtUnnS, La., schreibe unir dem Ltum dS i 1883 i seiet: .Ach bin e? IS Jähr nach Hv! Scegts A?ksnka ,sn, w,,l ich a ung. ftnit :ut vu Ich hsds ehe fett Alafchen -.iefist D'uer- fltdfütiit nd tl he. i, rnefti aBit etJ die ai3rtt 'S it he, wul&t bzk tt cu:..-

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m.jSSP (umpfuj Voman von Ewald Augnst 5bnig. (Foktsekna. Der Nemner MU:e vas Vias und schüttelte gedankenvoll das Haupt. Das will ich nicht gleich vermuthen," sagte er, aber unmöglich ist es darum doch nicht, der Schein trügt ost, und mein Nesse ist leicht zu betrügen. Vielleickt versucht er in meiner Abwesenheit die Erlaubniß von Jhnen zu erhalten, i.YV,.M Glm Vi& r mttt ftfinTlItsl U14Vfct Wl( ItUti O , ii c eis rr r: cciuir, tcy matgevsic uv ux, wm5 vifcV . vorfällt, verantwortlich j Hat er gesagt, daß er wiederkommen ' wollte? Nein, aber eS laßt sich mit sicher heit erwarten, daß er es thun wird." Bei mir wird er vergeblich anklopfen," erwiderte Nesi. ich traue seit dem Ein, s bruch keinem Menschen mehr. Der He if7 rtti. f.(i. o..iirtcfciencar ouic uns juiiyc rnt miyi in s Haus bringen, eö ist genug, wenn er allein kommt." Der Herr Iteserendar mag auch daheim bleiben, wenn er nur kommen will. um Geld zu borgen szgke der alte HerZ barkck. .In solchen wallen erinnert man sich des Onkels, und wenn ich ihnen r r t errm r f . si iy ! giauoen und lyre vuncye er,uuen wollte, dann hatte ich selbst bald keinen Pfennig mehr. Die jungen Damen verlangen Geschenke, und der Neffe fordert Geld." ,.Und wenn sie später einmal in den Besitz der Himerlassenschaft kommen, dann " ,So weit sind wir noch nicht, und eS wäre möglich, daß sie sich bitter getäuscht . . I . ' w : ' tähen uhr der Rentner fort. Meinem Bruder möchte ich's gönnen, daß er von feinen Sorgen befreit würde, aber so lange die Familie auf diesem Fuß lebt, ist das nicht möglich, und ich kann auch tttcht meiii ganzes Vermögen für ihn opfern." Wollen Sie selbst darben, um anderen zu helfen?- fpottete die Haushälte e k r l w . f, h v v V v vhim danken. Niemand Sie aufnehmen, wenn Sie später mit dem Bettelstab in der Hand in die Fremde hinausmandern mühten mit man1 irtiU kn a,kt's rm. i'itftiiano wuroe 2Zynen vamr t t nt -mr v9 www 4 9W m I r ; c. ä ti.t! it'd t;.

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Ja freilich, Recht haben Sie", nickte '"ue, vuijg der alte Herr. ,ich werde mich auch wenig werte ,ich mit der ganzen Krast ihrer um die Geschichte bekümmern. Sie hat- Liebe an jenen Lichtstrahl, der ihr nach ten nur ,'ehen sollen, wie merkwürdig so vielen Stürmen und Kämpfen erne unruhig Jakob wurde, als der Baron glückliche Zukunft verhieg. vorhin eintrat! Eine ganz merkwür. ..Hugo hatte ihr gelagt, daß er alle dige, auffallende Unruhe, sage ich Ihnen, Hmdermsse besiegen und mcht ruhen das kluge Thier hat ?n dem Fremden erde, bis er mu ihr vor den Altar tregleich einen Feind qemitlert!" tm könne, und sie vertraute auf sein .lauben Sie?" erwiderte Nesi ! Wort, sie wute, daß er e, halten und während ihr Blick sinnend auf dem füllen würde, welche Opser es auch schwartn Vogel ruhte, der auf den Tisch 1 kosten mochte. Wie ost war die Ver- ' . s j . ' ' ' T7 e..x., ,r.O..,n.

ae!prungen war unv, ats 00 er die Worte seines Herrn verstanden habe, mit komischer Grandezza eine Verbeugung machte. Sollte Jakob wirklich so klug sein?" Lump, pack' Tich!" krächzte der Nabe. Spitzbub, alter Gauner l" Da haben Sie die Antwort!" lachte Gottschalk. Die beiden Mädchen kann das Tyier nicht leiden Das beruht aus Gegen eitigkeit, ich glaube, wenn die Mädchen nur dürften, tte drehten ihm mit Vergnügen den Hals um." Und gegen den Mechaniker da unten hegt Jakoö alkch einen unüberwindlichen Haß." Auch das hat seine Ursachen," sagte Nesi, der Mechaniker ist daran schuldlos, er hat einmal zufällig und ohne es wollen den Vogel getreten und Jakob scheint das nicht vergessen zu können." Der Rentner trank sein Glas aus und erhob sich, er legte die Hände auf den Rücken und durchmaß das Zimmer mit großen wchrltten. Aufrichtig gesagt, fühle ich mich in diesem Hause nicht mehr gemüthlich," nahm er nach einer Weile wieder das Wort, während Nesi die Bücher und Ztttungen auf dem Tische ordnete, der Klumpfuß will mir nicht aus dem Kopf." Hegen Sie noch immer Verdacht?" Es ist meine Schuld nicht, wenn ich's thue, der Verdacht liegt so nahe Im Gegentheil, er liegt sehr fern, Heinemann ist ein braver Mann gewesen, r a so lange leg iyn renne. t&ie glauben ihn zu kennen, Resi, : von Ihrem Scharsblick halte ich t viel' aber nicht er ,,er yzi tfuzn ouicf oic Zeichnung bewiesen " ,-J.f ..T- t-i Cf... JL C . Nichts! Ein anderer Stiefel, eine andere Zeichnung, das muß Ihnen doch auch einleuchten! Der MechanikuS kann die Stiefel gewechselt haben 7- wie . C l ri - k""i. : . . Cn l? k . . geiagr, es in mir ,elr ,enem orxau unheimlich in dem Hause geworden. Nun kommt auch noch der ehemalige Komödiant mit feinem verrückten Verlangen, in meinem Schlafzimmer verweilen zu wollen ich mochte am liebsten so bald 2 r: x ti iVIC IllültllUJ UllSillutU, Diesem Wunsche sieht ja nichts im -Wege," erwiderte die Haushälterin, j eine passende Wohnung ijt bald gesunden, und mit der Frau" Lampe läßt sich ja auch reden, wenn Sie ihr eine kleine Summe zahlen " ,,Das mochte ich vermeiden, vielleicht bietet mir der Einbruch einen Kündigungsgrund, ich muß darüber mit einem Advokaten berathen. Und dann weiß ich auch noch nicht, ob ich in dieser Stadt bleiben werde." ske wollen in eine anoere Wlaor zic hcn?" fragte Resi überrascht. Jüwöyt, uuv zwar so weit wie möglich von hier fort. Meine Verwandten fangen an mir lästig zu fallen, und ich sehe es kommen, da) sie mir gar keine Ztuhe mehr lassen, die Herrlichkeit kann ja nicht lange mehr dauern, und bricht der Boden unter ihnen zusammen, dann soll ich die rettende Hand bieten. Dazu ober habe ich keine Lust. Briefe kann ich in den Papierkorb werfen und unbeantwortet lassen, aber mündliche Bitf N '.i yt "Wenn da? alles ist, was Sie furchten, dann überlassen Sie es mir, Sie vor diesen Unannehmlichkeiten zu be- " ft?l h't (viiiaf.;, : t die Rede, ich werde jeden Vej ab - I weisen, wenn es sein mu, kann ich auch arob wsrden." luuuii, j GG,,, iyti 11

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rLjCTi.irfii'i?gi. ininN-M-.i..'!- a ,Und was wouteü Dte inelttem Vrü? lit sagen, wenn er selbst kommt?" Hm, dann sind Sie ausgegangen ddcr verreist " Und er würde Ihnen erwidern, däS sei eine Lüg.e! Nein, Stest, damit kom men wir ntcht durch, ich kanu das alles nur vermeiden, wenn ich die Stadt verlasse." Und in einer fremden Stadt würden Sie sich unglücklich fühlen, Sie haben hier Ihre Freunde " ..Deren sind so viele nicht!" t ..Der Kreis, in dem Sie jeden Abend - r i ... ... . . k. . Qftxtn Schoppen trinken,' Sie würden :(. tX..t'tJ " ' IUU UJIUIIMIMI r? .i. i Ich fände ihn auch in jeder anderen Stadt." Nach Jahren vielleicht, und Sie sind zu alt geworden, um " Recht haben Sie freilich," sagte der Rentner, übereilen werde ich den Schrift' auch nicht, im Gegentheil, ich überlege ' - vr;jt r. - - ix rr.. i tyn qTuuonoj, at'ct aaoe i meinen vini; schl aefakt, dann führe ich ihn auch irr? a i 17 ,77 ? ÖUa gyne Mlcy lange zu veoenren. Uno nun sorgen Sie, daß der Braten nicht anbrennt. Nesi, den Appetit hat mir der Aerger nicht verdorben." Die Haushälterin entfernte sich köpfschüttelnd, ihr wollte dieses Vorhaben ibres Herrn nicht gefallen, führte er es aus, so wurde sie gezwungen, sich eben t.slc IV - C" . . i f . ... t eben, katt van ihrer Familie zu trennen. Nnxechtungen. Gretchen Schimmel war eine süeue, schüchterne Natur. Sie hatte in ihrer Kindheit so viel Schweres und Trübes erlebt, daß man es wohl begreiflich und natürlich finden mußte, wenn sie sich der Außenwelt sern hielt und allem Verkehr mit ihr entsagte. Und waS die eigenen, Ljtl. laCli.iiHAM t, M m.4 m4ir n u.. "t ehrt hatten das sagte lh? der menschenscheue Onkel, der mcht müde wurde sie vor der Tücke und Bosheit der Welt zu warnen und ihr die Zukunft mit schwarien Farben zu malen, So hatte das arme Kind, allein auf die Gesellschaft des verbitterten, mit sich und der Welt zerfallenen Mannes angewiesen, nur finstere Nacht um sich aeer . j, f T sehen, .und nun war in diese Nacht hmn plötzlich em heller Lichtstrahl gesallen, die Ausnchr auf em Gluck, von bellen Möglichkeit Gretchen me eine j- t d Vlhniirtft nthkt hntit Zink ak der kinkel """ä w sie beranaetreten. wie oft hatte ihre reine, keusche Liebe sie schützen müssen vor den glatten Worten eines Verführers! Der alte Onkel konnte ihr keinen Schutz gewähren, man hatte ihm neben dem Posten eines Souffleurs auch das Amt deL Theaterdieners aufgebürdet, und diefeS Amt erlaubte ihm nicht, sofort nach der Vorstellung daS Theater zu verlasten. Gretchen hatte nie Furcht gekannt, sie war stets allein nach Hause gegangen, wurde sie aus diesem Wege angeredet, so wußte sie mit wenigen Worten sich gegen unverschämte Zudringlichkeit zu schützen. Heute aber beschlich sie ein Gesühl der Furcht, als sie die Theatergarderobe yerließ, um den Heimweg anzutreten. Sie hatte an diesem Tage einen goldenen Schmuck empfangen, daS Etui war mit ihrer Adresse versehen in ihre Wohnung abgegeben worden, während sie sich mit ihrem Onkel in der Probe besand, nur jener Unbekannte, der schon seit einigcr Zeit sie verfolgte, konnte ihr dieses Geschenk zugedacht haben. Sie war empört darüber, daß er es gewagt hatte, durch solche Mittel um ihre Zuneigung zu werben, und hätte sie seinen Namen und seine Woh.mng gekannt, so würde sie ihm unverzüglich den Schmuck zurückgesandt haben. Sie durfte erwarten, daß er an diesem Abend eine Begegnung mit ihr herbeiführen würde, um ihren Dank in Em pfang zu nehmen, aus diesem Grunde hatte sie den Schmuck mitgenommen, un L . " Jl. -C ,hn dem Unbekannten zurückzugeben. Jetzt bereute -sie, haß sie dem Onkel da alle verschwiegen batte. um ibn nicht zu beunruhigen. i m& üt auk die Strake bknaustrat. i - 7 r hatten die Zuschauer längst das Theater verlassen, e war still und einsam in den Straßen, sie zog das Tuch fester um ihre Schultern rznd eilte mit raschen Schritten ' - , m Wohnung zu. l cvtr Wea sübrte durch eine schmale. dunkle Gasse, hier trat ihr plötzlich der - Unbekannte entgegen. Ich fürchtete schon, daß Sie nicht k gein sein würden," sagte er, .nun darf i . tr ' m i ich wohl hoffen, daß Sie mir endlich die oft erbetene Erlauomß ertheilen werden, Sie in Ihre Wohnung zu begleiten?" Gretchen war erschreckt stehen geilieven. Diese Erlaubniß werden Sie nie erhalten," erwiderte sie in vorwurfsvollem Tone, ich habe Ihnen das so ott ae agt, daß Sie wohl endlich von der Erfolglosigkeit Ihrer Bemühungen überzeugt sein müßten." Nicht doch," sagte er, .Geduld und Ausdauer fuhren ja immer zum Ziele, und ich hege die Zuversicht, baß ich eS erreichen werde." Stützen Sie diese Zuversicht auf die beleidigenden Mittel, die Sie jetzt ge. wählt haben?" fragte sie entrüstet. Hier ist der Schmuck, nehmen Sie ihn zurück und verschonen Sie mich in Zu, kunft mit Zumuthungen, die mich empören und verletzen müssen." Wie können Sie darin eine beleidigende Absicht finden?" erwiderte er lachend. Ein Geschenk, das man freudig gijbt, sollte ebenso freudig angenommen werden, und die Damen vom Thea ter finden in solchen Huldigungen nicht Verletzendes." .Es ist unser Fluch, daß man so weg werfend über uns urtheilt," sagte sie. , Mnd vor Erregung, .Ihnen , giebt dieS kein Recht, auch über mi Stab zu brechen." bei mich dkH

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' y" "HlW --' ' ."'-. --"V. SK-KFÄt Mann hätte ich das, gethan?" Wann? Sie thun's, so oft Sie wich mreden." , . . . -Bah, Sie urtheilen darüber zu scharf," erwiderte er achselzuckend. Wäre eö nicht klüger, wenn Sie meine Huldigungen sich gefallen ließen und mir erlaubten, Ihren Pfad zu ebnen und mit Rosen zu bestreuen? Sehnen Sie sich denn gar nicht danach, die Freuden des Lebens zu genießen " Sparen Sie diese Worte, Sie wissen, daß ich meine Ehre höher achte, als alle Schätze der Welt." , Was ist Ehre, schönes Kind! Wer wollte Ihnen einen Vorwurf machen, wenn Sie Ihr Leben angenehm zu gestalten suchen? Unter dem Druck, der jetzt auf Ihnen ruht, werden Sie rasch verkümmern, Armuth und Sorgen sind eine schwere, schwere Last, Sie werden , a sie niemals avMikm, rounen." ..WaS winen te davon!" sagte sit mit wachsender Entrüstung. Und was . . . v&r ! jm 91 )s vi tL mSm. tngC C9 wie un, vfcit vitiiuiy uug sorae mich elend machten! Sie haben kein Recht, mir in den Weg Nl treten und mich darauf aufmerksam zu machen, daß " Beenden wir diesen Wortstrett, Gretchen!" unterbrach er sie. ,.tzsle setzen Ihre Hoffnungen auf den Mann, den Sie Ihren Berlovren nennen, aoer dle,e Hoffnungen können und werden sich nicht verwirklichen. Die Stellung jenes Manne ist bereits erschüttert, nie wird der Chef des großen Bankhauses seine Kasse einem Manne anvertrauen, der eine Schauspielerin heirathen will, und nie werden die Berwanvlen oes Aeirefsenoen in diese Heirath einwilligen. Wollen Sie unter solchen Verhältnissen an der Verlobung festhalten? Sie würden nicht nur sich, sondern auch den Verlobten unglücklich machen." Gretchen hatte, wahrend er ihr diese Worte in leidenschaftlichem Tone sagte, daS Ende der Gasse erreicht, ihr Verfolg ger schlang den Arm um ihre Taille. 0 ImJ c 'jll e ju. ;v a r.i JÖ0 dunen ie nirai lajciocn, lag!? " ... : r.. , . .? er, geven le mir ivenigsirns vir vssnuna " Zurück!" rief in diesem Augenblick Huao. der hier auf die Verlobte gewartet ' n. 1 l ..w:jt :x i. ct ... Ulf. yeil enoilUj weine iuf ven Ilenkennen lernen, der es wagt, meine Vreut mit unverschämten Zudringlich, keiten zu verfolgen!" Gretchen war an die Seite Hugos ge eilt, der Unbekannte wollte ihnen den Rücken wenden und von dannen eilen, aber Hugo, diese Absicht bemerkend, ver trat ihm rasch den Weg. Der Schein der Gaslaterne siel in diesem Moment auf das Gesicht deS Bedrohten, em heifereS Lachen entrang sich den Lippen Hugos. Herr Stein!" sagte er in veracht!:chem Tone. Also hat meine Ahnung mich nicht getauscht! Sie werden wohl selbst einsehen, wie wenig beneidensmerth die Rolle ist, die Sie hier spielen, ich glaube, es genügt, daß ich Sie daraus aufmerksam macke." u'nMniiri so.gt.) WaS fehtt der Wett? So sühlt man sich versucht, zu fragen. venn man auf die Ereignisse des ersten Quartals dieses Jahres zurückblickt und in rathlosem Wundern eine Erklärung en t t ... t i rf r l . sur vleseiven )uqi. Zyklone uno unane auf dem Lande und auf dem Meere, elektrische Stürme. Hagelstürme, Schneestürme. Wind- und Wasserhosen, in der That Naturereignisse und elementare Störungen der furchtbarsten Art haben die Menschheit seit dem Einzug des neuen Jahrzehntes in Athem erhalten, gerade als ob sich die Weissagung der Milleriten vom baldigen Eintreten des aroßen Generalkrachs erfüllen und wir schon heute einen Vorgeschmack von seinen Schrecken erhalten sollten. Fast alle großen westlichen Ströme sind über ihre Ufer getreten und rollen ihre trüben, schlammigen Massen meilenweit über fruchtbare Thäler, so daß der Farmer, welcher langst die. Saat in den Boden gebracht haben sollte, verzweifelnd die Hände ringt und von bangen Befürchtungen erfüllt ist, wie er, nachdem ihm HauS und Hof zerstört worden, die Seinen über den Sommer und den nächsten Winter hinwegbringen soll. In Kansas, Eolorado, Wyoming und Jdaho wüthen furchtbare Sandstürme und machen den Prairie-Bewohnern daS even zur a t. Die aronen Seen werden von Orkanen durchwühlt, welche die Schifffahrt mit steten Gefabren bedrohen. Barometer und Thermometer steigen unv sauen an einem Tage mit assenartiger Geschwindigkeit um dreißig vierzig Grade. Im Süden richtet eine gräßliche Landplage, d sog. Büffel stiege, unter dem Bied schreckliche Verheerungen an. Diese mit einem scharfen Stachel ausgerüsteten blutgierigen Insekten brechen au dem Sumpf in großen Schaaren At n..tsjr. . tL r l r e urr eine anoicyasr yerem uno uversailen das Vieh auf der Weide. Sie bohn sich tief ,n das Fleisch ein und saugen dem armen Thier das Lebensblut aus den Adern, so daß dasselbe nach kurzer Zeit kraft- und leblos zusammenbricht. Fährt der Farmer zur Stadt und auf's Feld, so sieht er sich und sein Pserd bald von Myriaden dieser Fliegen umringt. Umsonst ist all Wehren und Schlagen. Selbst der Rauch eines schnell anaezünbeten Feuers verscheucht die kleinen Blutsauger nicht. Das treue Zugthier wird bald das Opfer seiner Peiniger, ihrend der Farmer sein Heil in schneller Flucht suchen muß. In den weiten Prairien von TeraS wird der Weizen von äußerst aefrakiaen Kä fern mit Stumpf und Stiel vertilat. in KairfaS und Missouri die junge Saat von iog, mnqougs angefressen, und in öce fersen nizen vie artosselstauden so oll von Kartoffelkäfern, daß auch daS Pariser Grün, ein sonst sehr wirksames Mittel, sich als unzureichend für ihre völlige Vertilgung erweist. Aus dem entfernten Süd-Rußland kommt die Kunde von einer Mäuseplage, wie sie in alter Zeit einmal die guten Bürger von Burgen am Rhein heimgesucht haben soll, nur entbehrt sie deS romantischen Schimmers der Sage, sondern tritt in fast grauenhafter Wirklichfeit auf. Ungeheure Züge und Schwärme dieser kleinen Nagethiere durchschwim- ' .1 rir c m jt . ' ' s ' Löben und Berae. um f un uii -suuc un9 erneuern Tf.-.rr. ..v nj s x . ..c vann vlStzli

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süs dtt KöwkanickerÄ W HettekdijxeU . . t . . ..... r r t m cher der armen russischen Bauern zu werfen, die sich ihrer gar nicht zu erwehren wissen. Selbst die Hausthlere werden von den ötagern nicht verschont, welche eine solche Zerstorungswuth entwickeln, daß sie die Fundamente durchwühlen, das Gebalk anfressen und das Haus über ihrem eigenen Kopf und dem des unglücklichen Bauern zum Einsturz bringen. Rechnet man zu all' den schlimmen Erscheinungen, Katastrophen und Cala- ... ? , ... t n.. :t : ... . .t jc . c ? . rrn fr u t i SwffSHr SWÄÄÄ irnttte tir. und das kchma. G i fxenst, die asiatisch. Cholera, die ,n i jji. m 7 ... . 3 Vorder-Asien lmmet noch grassirt. dann kann man mit Fug und Recht fragen: WaS fehlt der Welt? Und die Beant, wortung der Frage dürfte auch dem Weu festen schwer werden. Herberts Abschied. Während auch die deutsche Ovvosi tionspresse das Scheiden des Fürsten Bismarck mit gerechter Würdigung seiner Verdienste begleitet, scheint man in allen 1! C k? I , ? r r -r m preisen es vssenliicyen eoens von Verlin froh zu fein, daß der i untre Bis marck seine Rolle ausgespielt hat. Der Eorrespondent der Frankfurter Ztg." cyrelvr: Gras Herbert Bismarck hat vom Vater zwar Statur, Redeweise und viele Einzelheiten des äukeren Gebahrens. von seinem Geiste aber Nichts geerbt. Sein Ausscheiden aus dem Staatsdienst 73 &t ftiuß Q4 ftr r, ;m .t ,-r... ?P iv. & Ui Hil JUV4UIIICI( stets unsicher gesprochen und, weil er vom Vater nur die Lust zum personlichen Angriff, aber nicht die Fähigkeit dazu und zur Vertheidigung überkommen hat, tzj. X. cn c.r. c;. er n jtuj maiityc yiicocriage, cic jcgroerie in jenem bekannten Nencontre mit Eugen Richter zugezogen, dem er rathlos gegenf . . n . . l ir t rt r t r . f t uoernano, mifesieyeno nacy oem Prasidenten blickend, als Richter ihm im schärfsten Tone vorwarf, da er, unfähig sachlich zu debattiren, persönliche Anarme provocire. Es ist dem ältesten Sohne des Reichskanzlers auch die dem Vater eigene Gabe versagt gewesen, die Herzen und die Geister zu gewinnen, e? war, es ist em oftentltches Geheimmy, durch brüskes Wesen und das ist für den Leiter der auswärtigen Politik sehr bedenklich zu Hause Nicht beliebt, im Auslande aber mißliebig. Welche äußeren Actionen der Politik auf sein Eonto zu schreiben sind, ist allerdings schwer zu beurtheilen; es ist z. B. nicht sicher, ob die Wohlgemuth-Äffaire dazu gehört. mes aber i t actenmumg. er hat zene Depesche an den Eonsul Knappe nach Samoa gerichtet, die diesen zur knegenschen Action verleitete. Der größere Theil der Schuld, die Knappe gebüßt hat, fällt aus den Grasen Herbert Bismarck. Dieses traurigste Capitel unserer äußeren Politik genügt allein, um belorqte Patrioten über den Verlust deS Mannes zu trösten, der mir der Sohn wnes Vaters war. Zvm VnSlanVß -Bezüglich der Mo tive für Sie Mordthat des Premierlieutenants Ttoll in Mainz liegt nunmehr positir Folgendes vor: Der Lieutenant Stoll, welcher bei den Pionieren in Köln stand, beabsichtigte zu Infanterie überzutreten und wurde deshalb auf sein Ersuchen in das hier garnisonirende hessische Jnfante: rieregiment 3tr. 116 zur Dienstleistunz verhetzt. Bei der Vceusildung der verschiedenen Regimenter glaubte Stall Berückstchtigunz zu finden und als Haupt: mann in ein solches Regiment versetzt zu werden. Statt dessen wurde er aber in seiner seitherigen Eigenschaft als Pre mierlieutenant zu seiner früheren Truppe zurückversetzt. Diese Zerstörung seiner Hoffnung kränkte den Mann tief und er glaubte, daß Hauptmann Salm in Folge eines ungünstigen Berichts an das Kriegs Ministerium in Berlin die Schuld an seiner Nichtbeförderunz trage. Schon bevor Stoll nach seinem Bestimmungsorte Köln abreiske.reifte in ihm der Plan, sich an demjenigen zu rächen, der nach seiner Ansicht fein Glück zerstört habe. Er behielt aus diesem Grunde feine hiesige Wohnung bei und bezog dieselbe wieder, als er, von Köln auf Urlaub kommend, hier eintraf, um seinen Vuu zur Ausführung zu bringen. Diese Angaben hat Stoll in einem ausführli chen Schreiben in seiner Wohnung niedergelegt und gleichzeitig über seine Hinterlassenfchaft testamentarische Bestimmungen getroffen. Den bisherigen Angaben gegenüber, das Hanptmann Salm gestorben sei, wird jetzt gemeldet, daß er am Leben und sich auf dem Weg' der Besserung befinde. Eine neue vulkanische Insel ist im Stillen Ocean entstanden. Die ersten Anfänge der Bildung dieses Eilandes reichen bis zum Jahre 1867 hinauf, wo das englifche Kriegsschiff .Falcon" in 17S Grad 20' estl. Lange von Greenmich und 20 Grad 20' südl. Breite westlich von der zur TonaGruppe gehörigen Namnca-Jnsel eine Sandbank antraf. Zehn Jahre später sah das Kriegsschiff Sappho" an dem Orte dieser Sandbank Rauch und am 14. October 1885 fand daselbst ein deftiger vulkanischer Ausbruch statt. Während des letzteren bildete sich eine Insel, die von verschiedenen Schiffen gesehen wurde. Im verflossenen Jadre hat nun der Kriegsdampfer Egeria" die 7 , r. vi.sl. . o, erne genaue Ulnuyme lrzrr neuen zy . ' w .wr , r-i Y f sF ausgesuhrt Sie ist hiernach. 9 K?. lang und 14 Km bre hat im Süden einen Hügel von 51 Mtr. über ...... v: - UN? an oen ml f w nnocn rL?.L yXTm. LZSZffr liVLTti ianoes licscu um ( wu uh ,valconkn ei" eryailen. a as 'ca , - -. s. r u . . . fr . c r irv r r. n. r t e r e irnok. ans welchem sie besteht sehr losq ist so verursacht d.e .Thätigkeit der Wellen fortgesetzt Abjchwemmungen deS Eilands, so daß letzteres sich verkleinert und vielleicht ,n nrcyr langer Zeit, falls - . . .... nf..9. . f.fi ttiu neuer Allsoru evz S' einem e? ..e ..a.fi. tMw fjtn.ivrix, inqj zujömmtf"c w 7M(P'lt leoer vericnnnnoen lrs.

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