Indiana Tribüne, Volume 13, Number 210, Indianapolis, Marion County, 18 April 1890 — Page 2

s

-:iia

rv 'I: . :r4f -v --r' ;i:ir "' : -j ; " - ,,"!-"..', .-.jg jwrs -. -'"y -SJffld ll-i iilMtfMlnrni i

Snbiontt Tribüne. -scheint giglig ssd Soaslsgs. itLgUch,.Ttidän Kt durch be,gru W och. t Sntag,..kibS. entl m Woch. rid ittiaatatn föSmtf pH Rönat V VsA zglch! Vkad,hluS I x, JZr. SsSeet 130 O. MardZandSr. JRdianApolZS, Ind., 16. April 1890, Ter Maurerstrike in Wien. Ueber den großartigen Strike der Wiener Maurer, welcher in der Osteroche begann, gibt das demokratische ,WienerTageblatfolgendeAusschlüsse: .ES beträgt die Kopfzahl der Maurer, die gestern Hammer und Kelle aus der Hand legten, allein an 15,000; rechnet man die mitberührten Weiber und Kinder dazu, von denen die ersteren bekanntlich vielfach als Handlangerinnen bei den Bauten beschäftigt sind, so muß constatirt erden, daß in diesem Augenblicke roohl an 50,000 Personen in Wien ihren Lebensunterhalt entbehren, und zwar in Folge der freien Entschließung der Ernahrer. Die in der Arbeitsemstellung der Maurer zu Tage tretende feste Orga nisatton darf billig Wunder nehmen, wenn man die Eigenthümlichkeiten dieseZ Handwerks ins Auge faßt. Die Maurer bilden zum großen Theile keine stabile Arbeiterbevölkerung, die sich durch daS längere Zusammenarbeiten an einem und demselben Orte aneinanderschließt ; sie sind die Zugvögel der Arbeit, die im Gegensatze zu jenen der geflügelten Welt im Frühjahre ihr Heim verlassen, um sich nach den Städten zu begeben, ros ihrer Nahrung, d. h. Arbeit harrt, um im Spätherbst, rdenn die TemperaturVerhältnisse die Arbeit am Bau unmöglich machen, ieder ihre Dörfer aufzusuchen. Von den dermalen sinkenden 15,000 Arbeitern dürfte nur ein Bruchtheil in Wien in jenen Bezirken zumeist, roo auch die Tramwaybediensteten zu Hause sind, in Hernals. Neulerchenfeld, Favoriten und in der Brigitten seinen stabilen Wohnsitz haben; ein starker Procentsatz derselben kam wohl auch heuer, roie alljährlich, mit den ersten Sonnenstrahlen aus den böhmischen und mährischen Heimathsdölsern nach der Residenz. Man wird also durch diesen Strike mehr als durch irgend eine Arbeitseinstellung einer industriellen Arbeiterschaft über das stete Weitergreisen der die moderne Arbeiterschaft bewegenden Ideen belehrt. Auch die Maurer haben 99ti den Theorien des Socialismus nun so viel in sich aufgenommen, daß sie einen größeren Antheil an dem Gesammterxrägnisse der Production. einen besseren Platz an der Tafel des Lebens begehren. Die Maurer beanspruchen einen Minimallohn von zwei Gulden täglich, eine zehnstündige Arbeitszeit, von der die geschliche Speise- und Ruhepause in Abrechnung zu bringen wäre, und eine bessere Behandlung". Die letzterwähnte Forderung ist am leichtesten zu erfüllen, wenngleich am schwersten sicherzustellen ; hier kommt die Individualität der Bauleiter und Poliere in Frage. Was nun die jetzt mit durchschnittlich 1 fl. SO kr. per Tag angenommenen Löhne der Maurer betrifft, so muß bei der Beurtheilung derselben objektiver Weise in Betracht gezogen werden, daß dieselben nicht als Jahres, sondern als Saisonlöhne anzusehen sind; der Maurer kann nur in der schönen Jahreszeit arbeiten und auch da hat er von den Sonn- und Feiertagen abgesehen gar viele Regentage zu verzeichnen, die für ihn ebenso viele Verlüfte am Einkommen bedeuten. Die Neigung zur gemächlichen Arbeit, die man den Maurern nachzusagen pflegt, kann sich kaum in der Hauptstadt de merkbar machen, wo ein vierstöckiges Haus in der Regel binnen wenigen Wochen zur Dachgteiche emporwächst. Zwischen den Bauführern und ihren Urbeitern bestand vordem ein besonders patriarchalisches Verhältniß; die Bau Hütte" war im Mittelalter die Statte brüderlichen Zusammenwirkens und ihr entlehnte darum die Vereinigung der Freimaurer ihre Symbole, noch heute biltcn die Maurer an dem schönen Brauche fest, den fertigen Bau festlich zu bekränzen, und ein Handwerksgruß an den Bauherrn gibt der Freude über das ßelunaene Werk Ausdruck ; vielleicht wird in unserer nüchternen Zeit, die zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine so tiefgreifende Entfremdung herbeigesührt hat, auch dieser sinnige Brauch, gleich so Vielen anderen, allmälig schwinden. Wir begen den lebhaften Wunsch, daß zwischen den Baumeistern und ihren Arbeitsleuten eine beide Theile zufriedenstellende Vereinbarung cetroffen werde ; und wir hegen die Hojfnung, daß die noch in unftrer Erinnerung haftenden Begleiterscheinungen d8 vorjahrigen Osterstrikes stenjenigen der Tramwankutscher) sich ur nicht wiederholen werden. f' Qksmarck-Tenkmsk. Zur Ausführung der vielfach angereg tk Idee, in der deutschen Reichshauptstadt dem Fürsten Bismarck ein Denkmal ( zu errichten, ist in Berlin eine Anzabl Ungesehener, den verschiedensten politlschen Richtungen enzehöriger Männer zusammengetreten, um an die deutsche Station einen Aufruf zu Sammlungen für diesen Zweck zu erlassen. Da Eomite wird den Kaiser um Uebernahme des Protektorats bitten. Zu dieser auch o Kabel' gemeldeten Nachricht bemerkt i du .Boss. Ztg." : Ob mit diesem Unter k amen rm lnne oes Kurilen handelt wird, kann sehr zweifel Wir erinnern unS, daß der Kanzl garniHt empsangllH dtn. 3$ . wäre in der größten Verlegenheit, wenn ich beispielsweise in Köln wäre, mit elchem Gesicht ich an meiner Statue vor fcrt,l5?n lallte trhht kS rn ftid 't a j "r - ' 7 n ' r n- c unaen, es norr mta rn romenaoen Verhältnissen, wenn ich gewissermaßen fossil neben mir dastehe." Wir finden fifrf ntftrf sn finrrn Mann, hei seinen mm nl .wwv r, . . fiebicieen in Denkmal u errieten. Uxu ist die geeignete Zeit nach dem Tode,

LS. November 1881 rm Reichstage sagte: tr ?X y ri V V" wi"n" 7. xa ' Tor" ifl V .Was Statuen anbelangt so muf ich der Stadt besitzt und a lche sich n Glucks p.e en, koch saaen. daß ich für diese Art von mm Sohn em, hübsches Haus in bei .Churchs-RaffleS u, drgl.. betheilgt 7J ST ' l:Zü " 'TeK-rii ,r cx Näbe vom Central-Vark im Wertbe von haben, wegen Ge etzesverlebung in An

am u in iiuiuiiii nui ii 11.1 uiu. i i " - - " "

äS ,,. Wir mochten bas VerzetchnlZ ver t verschiedensten politischen Richtungen an ' c nn Ctm sii k,t I Blorfnbm SRannn ' f'.ftb'ff . Dtretnigt hben .M gkw.ss r.,j von T)emnftra,,nSlust.sm. nnk krmm,n Ruckgra. bm. l imm in nvikiunz l,,,,,, v i . rm t - 's- L O- I bei Zweckeljen jlcy rn 'Vpeize uno bhi übernehmenden Herren, deren Knopflo cher von Orden so voll wie ihre Herzen von schönen, heiligen Gefühlen, nur diefer Kreis wird daS Denkmalsbedürsnif erfunden haben. Die Mona". Wir gaben vor Kurzem den ersten ärzt lichen Bericht über die vielberufene Nona" wieder, aus dem ftd) KerauSZ stellt. daS einer bisber unbekannten

v

Krankheit dieser räthselhafte Name nicht was dort steht, sei wahr. Ferner wird zukommt. Nunmehr liegen eitere eine Aeußerung colportirt: Wenn der fachmannische Auslassungen vor, welche Fürst einmal incognito nach Italien oder die neue Krankheit vollends in'S Reich sonstwo reisen wolle, dann sei ja der Tider bloßen, gegenstandslosen Namen ver- tel Herzog von Lauenburg das beste weisen. Auskunftsmittel. Der Name freilich ist eine Errungen. Als die Nede auf die Möglichkeit einer fchaft der neuesten Zeit. Bisher war e, Nückkehr des Fürsten Bismarck nach Berder medizinischen Literatur völlig fremd. lin kam, äußerte er, in seinem Alter Weder in Hirschs Historischgeographis j mache man einen so großen Umzug nicht scher Pathologie" noch in einer Reihe von zum zweiten Male. Die Möglichkeit,

Sammelwerken und Berzelchnissen ti ; derselbe aufzufinden. Auch rn italieni . r t w - r . ' . . . . .X- r a. r z schen Fachkreisen ist dieses italienisch, Wort bisher nicht benutzt worden. Wohl gibt es nun, so schreibt man den Münch. Neueste Nachr., eine besondere Krank: heit, deren Eigenart dauernder Schlaj der Befallenen ist. Und zwar unter der Negem der Westküste Afrikas kommt ein, derartige Erkrankung vor. Bezeichnun, gen hiejü? sind: Endemische Schlafsucht, Schlafsucht der Neger, Somnolenza. Malattia del sonno, Sleeping dropaj, rualadie du sornrneil. Hierbei gerathe die Leidenden, ausnahmslos Neger, in einen schlafartigen Zustand, magern al und nach einer durchschnittlichen Daue, von 23 Monaten tritt in beinahe aller Fallen der Tod ein. Diesem Krankheitsbilde, daS aus begreiflichen Gründer noch nicht ganz aufgeklart ist, liegen, wi, aus einigen Leichenbefunden hervorgeht, eine Reihe von Stö'ungen im Gebiet, des Centralnervensvstems und dessen Hüllen zu Grunde,in ähnlicher Weise wi, dies bei Gehirnhautentzündung der Fall ist. Ebenso fand man auch Analogien mit der Maisvergiftung, der sogenannten Pellagra in Italien, bei der Erkrankungen im Gehirn und Rückenmark mit schweren psychischen Störungen vorkam men. Ueber eine ebenfalls bei den Negern vorkommende ähnliche Krankheits form, den N6laoan, gibt es wenig genaue Angaben. Die epidemische Schlafsucht ist jedoch sür den Europäer durchaus unfährlich, da sie nur Neger befallt, auch ist sie niemals in Europa aufgetreten und selbst in ihrer Heimath unterließen ihr nur wenige Individuen, da sie nie massenhaft auftritt. Amtlich hat bereits die italienische Neaierung bekundet, daß eine epidemische Krankheit Nona, von deren Auftreten Tageiblatter berichteten, nicht nachgeviejen sei. Die Erkrankungen, die zu den irrthümlichen Gerüchten Anlaß gaKen, waren drei Falle von Coma und Delirium im Anschluß an Typhus und ein Fall von Influenza. Von Seiten Oesterreichs aber liegt folgende wissenschaftliche Erklärung der .Wiener Medizinischen Wochenschrift" vor: .Seit einiger Zeil bringen die politischen Zeitungen Nachrichten über eine angeblich neue Erkrankung, der man den Namen Nona beilegte. Dieselbe wurde zuerst in Ober-Jtalien in der Nähe der österreichischen Grenze beobachtet, und eS wurde angegeben, daß deren vernehmlichstes Symptom in einer mehrere Tage andauernden Schlafsucht bestehe, und daß die meisten Falle todtlich endeten. Besonders sollten Personen, welche die Influenza überstanden hatten, zu dieser Erkrankung neigen. Nach den uns zugekommenen authentischen Nachrichten beruhen diese Angaben auf diagnostischen Irrthümern. Sowohl der österreichische Gesandte in Rom wie jener in Bern haben auf Anfragen der Regierung mitgetheilt, daß ihnen von einer neuen Erkrankung nichts Positives bekannt sei. Bei den zwei in der Schweiz vorgekommenen Nonafällen hat es sich nach )tni Berichte des österreichischen Gesandten in der Schweiz (Bern) um Typhus und um Meningitis gehandelt. Neiche Polizei spitäne. Wie viele New Vorker,d!eeinJahreS Einkommen von $2500 haben und dabei mit ihren Familien anständig leben, können in 10 bis 12 Jahren genug Geld sparen, um werthvolle Grundstücke und Häuser zu kaufen? So fragt ein Nea Sorker Blatt und beantwortet diese Frag, wie folgt: . Keiner außer dem Polizei-Capitan! Und warum sind die Polizei-Capitäne in Brooklyn und Jersey City nicht reich? Ihre Gehälter sind ungefähr ebenso hoch, wie diejenigen ihrer New Forker Evllr gen. DaS ist sehr einfach: In Ne York ist fast jede CapitänSstelle ein, Goldgrube, deren Inhaber im Stand ist, Rennpferde zu halten, Diamanten zu tragen, Wertpapiere und Grundbesitz zu kaufen. Die Polizei - Capltane sind ohne Aus nähme vom gewöhnlichen Polizisten bis zu ihren jetzigen Stellen avancirt. Jede, von ihnen war ein armer Teufel, als ei in den Dienst trat. Dasselbe gilt von den Jnspectoren und den Superinten denten. Sie alle leben aber aus aroßem ! K rt . rrr - V, m i Fune. Ihre Weiber kleiden sich in Sammt und Serde: tragen kostbare Juwelen und fahren in Kutschen, halten Dienstboten und besitzen Häuser. - j H7S,000 geschenkt hat. ' .. . . Fast ebenso .gut av alS der Chef der Polizei sind der bekannte Inspektor Bor, neS und dessen College Williams, welch, , stt er. et en in r. m IMrii nShtiArit tinrt Vlfrm Ulnt-f " y; v kbenfals als .mehrfache" Hausbesitzer aufgesuhrt sind. - Und ein NewYorke, vauSelgenthumer rrrem aroßeö Th'er. , , - , - - ' . Von einem Dutzend anderer Capltane. welche das, betr. Blatt aufführt, thut o

. TVt4.V &5tr. ! k. fc.n. i nn 9VttiS CSn nrtnirmirim nklB N?rs!

. r r .-;. . - . , -. . '"' A" r- .... i! ?!t .., I. '.r'':..

LNtner unter r26,t0U unt) einer, rn des sen Distrikt es von Spielhöllen und ver . c r .:...r. va TUICUCst V?PC4UIUCII lUlUUUtM, l Ul vua Zchnt.l ,,.t Milli WM sich - jO . in Stocks uni zg ui .inerFrau überschrie ien. r ick, r.d,n. Doch Herzog von auenvurg ? Bismarck scheint den Titel Herzog von Lauenburg doch annehmen zu müssen, so sehr schnuppe ihm diese neue Würde auch zu sein scheint. Bei seiner GeburtStagsfeier in Friedrichsruhe sprach sich der Erkanzler ziemlich unverblümt darüber auS. Auf die Frage, ob er den Herzogstitel führe, gab er zur Antwort: die Sache habe ja im Neichsanzeiger gestanden; diß er einmal int Reichstag erschetnen Vnde, gab der Fürst zu. 9 0t Anlcknve. Henry George sucht jetzt ii Australien für seine Landsystem Propa ganda zu machen. Kontski, der Claviervirtuo se, dessen Erwachen des Löwen" durch die ganze Welt geklungen ist, gibt jetzt iu Busfalo Claoierstunden, aber nur an Lehrer. LieutenantFinlay vom Bun des, Signal-Dienst hat herausgerechnet, daß sich die Zahl der schweren Stürme (TornadoN seit 1810 bis 1880 von 9 auf 280 im Jahre vermehrt hatte, seit der Zeit aber wieder aus 42 tim Jahre 1889) heruntergegangen ist. Zu Philadelphia ist der Gründer der .United Christian Charilies, Herr George H. Steward, im Alter ?on 74 Jahren gestorben. Jene über die ganzen Ver. Staaten verzweigten Gesellschasten brachten mährend des Secessionskrieges $6,0QQ,YQ0 für die im Felde stehenden Soldaten auf. Vor einigenTagen wurde in einem Friedhofe zu Salem, Mass., eine alte bemooste Eiche durch einen Blitz strahl gefällt. Als der Küster der Kirche die Aeste untersuchte, entdeckte er zwischen denselben ganz in Moos eingehüllt einen massiosildernen Theekessel und darin den Schädel eines neugeborenen Kindes, Der Theekessel trug die Inschrift: Von D. T. an R. Q. 1623. General GrantS W it twt hat einen Ergänzungsband zu den Me moiren ihres verstorbenen Gatten in der Feder, in welchein ein Kapitel dem Familienleben und mehrere ander dem bürgerlichen Leben desselben gewldmet sein sollen. Aus der militärischen Carriere des Generals werden nur solche Züge mitgetheilt, die in den von Badcock bearbeiteten Memoiren Grants keinen Platz gefunden haben. So schlimm ist eS bei un S doch noch nicht: J Melbourne in Au stralien ist d:e Dtenstbotennoth so groß, daß die angesehensten Hausfrauen der Stadt kürzlich eine Versammlung hielten und einen ansehnlichen Geldfonds zusammenbrachten, um sich Dienstmädchen aus England kommen zu lassen. Ein Dienstmädchen wird auch in Mel bourne besser besoldet, als ein Lehrer in Europa. Ein amerikanischer Geschichtsforscher hat in kanadischen Archioen die Entdeckung gemacht, daß die dermalige Colonie Vermont kurz vor der Uebergabe von Cornwallis bei Dorktown im Begriff stand, sich Canada anzuschließen. Die Vermonter zeigten sich noch kurz nach Schluß des Unabhängig keitskriegcS sehr rebellionssüchtig und mehrere locale Ausstände in dem neuen Staat mußten mit Waffengewalt unterdrückt werden. Man spricht wohl davon, baß die Engländer mit ihren Syndikaten fo viel Geld ins Land schleppen, wie viel Geld sie aber aus dem Lande holen, in dem die englischen Barone reiche amerikanische Goldsische heimführen davon spricht man wenig. Ein Kerl, der viel Zeit hat, berechnete kürzlich, daß dem Amerikanischen Nationalvermögen durch diesen Goldfischfang 46 Millionen Dol lars entzogen worden sind. Zu glauben wäre es schon. Die göttliche Patti war neulich nicht im Stande, in einer Vorstellung im Metropolitan Opernhause in ewN Vork aufzutreten. Die Aerzte hatten ihr das Singen auf. mehrere Tage verboten. Trotzdem die Albani für sie eintrat, mußte sich die Kassenverwaltung doch dazu bequemen, $5000 für gelöste Tickets wieder herauszugeben.' Hunderte oon Besuchern, welche ein beträchtliches Aufgeld an Ticket-Spekulanten hatten bezahlen müssen, büßten dasselbe ein. Seit Jahren hat man sich in New Jork bemüht, die furchtbar hohen Spesen der Pfandleiher zu beschneiden. Endlich hat daS Unterhaus der Legislatur die betr. Bill angenommen, welche die Pfandleihe? zwingt, die Zinsrate auf verpfändete Sachen von 30 Cents auf 13 Cents per Dollar und Jahr bei Sum men unter $100, und von 18 Cents aus v Cents bei Summen überblOO zu redu ciren. Wie es irnnt. yaven o:e New Borkec Pfandonkel jetzt einen Fond von O4S.000 gesammelt, um damit die Bill klagezustand zu versetzen. Demgemäß r i i nm. . t t c . r nno oie Mitglieder ves dortigen .ylgy Fioe Clubs", welchem viele zunge men aus der festen Gesellschaft angeyoren, vor vie rano-urv geiaoen wor den. Die Bevölkeruna ist über : dai Vorgehen des Richters in hohem Grad, aufgebracht. I Ueber d i e Q st e r f e i r in d.en.kalhionabelsten KieisenMMngtonS

. ., .. ..ii." . vf"1 vf- 4 !:fi rt-v,::1',. '',i"Bci'-i'Lii: :. j", ,'! r-L,? " . -,'l,rJi. Tl-ii. r. "!j ViLPVI-!- ... ';. ' .F ," l; V ,. I. . V ,, K ' J' Vl'

wttd aetchrieoen Stlt ttfC! r-Tt gedrängt voll, da aber die meisten Da men ihre neuen Vsnnets auf hatten und Jede natürlich sehen wollte, was Jede .auf" hatte, wurde im Verhältniß doch sehr wenig gebetet. In den Mittagsund Nachmittagsstunden war natürlich auf den fashionablen Avenues großer Ostercorso, das Wetter war geradezu wundervoll, blitzender Sonnenschein und feuchtblauer klarer Himmel und die farbenprächnacn Bilder, die sich in dem Gedränge auf den breiten sonnigen fashionablen Aoenues entwickelten, waren in der That gar prächtig anzuschauen. Oberst Stanton, BefehlsHaber der vor Kurzem beendeten Erpedition durch die große Schlucht des Colorado;Stroms, hat dort wertvolle Mineralienfunde gemacht. Ein Mitglied der Erpedition Namens Harry McDonald desertirte nach Utah. wo er eine Gesell schast zur Ausbeutung eines von ihm i bei einer Streifpartie entdeckten Gold lagers organisirte. Dasselbe besteht in ; stark goldhaltigen Quarzadern, welche häusia offen zu Tage liegen und zuwei- ! len große Goldkörner einjcdließen. Sie sind bequem auszubeuten, da das erforl ' r ' rr --- fY - t ;n oerticye 2iijstcr in uuc voryanocn z. unaeükter. and kommenen Mitteln die Goldgewinnung betrieben worden ist. Wahrscheinlich waren die Goldgräber Azteken. In ganz Colorado ist ein Goldsieber ausgebrachen und aus den alten Minenstädten strömen die Leute in Schaaren nach dem Colorado-Cannoa. . Vom Auslande , Q -ru. MM d I N ft IJI I II U II r L II II I. Ä Z nrs.nfn,rrt A7xh erdachtes der üntertcylaauna m ver r:... ...mt.-r.t,'.

An manchen Stellen des Thales jiNd uno geronnenem Villr veorar, vie Spuren wahrzunehmen, daß schon früher Nase und die Ohren waren der Frau abvon unaeükter. and und mit unvoll- gebissen, Fingerglieder zerbissen, die

Xw, , i n , r Z ft, ra formatorischen That, mit der uns Oesterenthobenen Oberourgermelters ' . , nZLit cw.,,... .ä.v crv.i;,.,Ä cr..:c.,.: relch?llnaarn vorauseilt. Oesterreich bat

nny aj vvuvbi. Mb v der Stadt Oldenburg, Freiherrn vo? T m f PTi rx i?5 ffi Schren der gungen, mit Ausnahme eines Falles, schuldig. Mildernde Umstände ergak sein körperlicher Znstand. Auf die Fragt des Präsidenten, ob der Angeklagte ver geßlich und gedächtnißschwach sei, erwiderte derselbe, sein Gedächtniß lasse seit längerer Zeit viel zu wünschen übrig. Oberintendant Meinardus und noch ein anderer Bekannter des Angeklagten stimmten darin überein, daß der Ober bürgermeister etwas gedächtnißschwach und apathisch sei. Der Geheime Medi zinalrath Dr. Tappehorn erklärte, er habe den Oberbürgermeister wegen eines Augenleidens (spatere Erblindung deS rechten Auges) behandelt. In Verbinr dung mit dieser Augeukrankheit habe sich eine Erkrankung der Nieren elirgestellt. Bei solchen Krankheiten sei stets Apathie und Indolenz vorhanden. Herr Dr. Tappehorn sowie auch der Amtsphusikus Dr. Ritter, haben beim Angeklagten eine Herzverfettung festgestellt, und meinen, es könne vielleicht auch eine Abstumpfung des Gemüths vorliegen. Ein weiterer Sachverstandiger, Geheim rath Prosessor Dr. Meyer, Director der Prooinzialanstalt in Göttingen, führte aus, daß er nach einer Untersuchung des Angeklagten den Eindruck erhalten habe, daß der Letztere an einem Mangel in der Präcision leide und auch in der Wieder, gbe von Gehörtem schwach fei. Derselbe vergesse mancherlei. Auch leide der Beklagte an einem Herzklappenfehler und bei solchen Krankheiten sei eine Erkrankung des Gehirns nicht ausgeschlossen. Ob indeß eine solche Krankheit vorliege, könne nicht ohne Weiteres dehauptet werden; indeß leide der Anges klagte zweifelsohne an Stumpfsinn, wie auch bei demselben die freiwillige Wil lensbestimmung ausgeschlossen sei. Das Urtheil lautete auf Schuldig wegen Unterschlagung in sieben Fällen. Der Angeklagte wurde in eine Gesamtstrafe von drei Jahren Gefängniß unter Belassung der bürgerlichen Ehrenrechte verurtheilt. Sämmtliche Unterschlagungen sind übrigens seitens der Familie des Oberbürgermeisters sofort nach Bekannterden der Sache vollständig ausgeglichen worden. Der Pariser Nem Yort Herald" berichtete an einem der letzten Tage über Versuche, die einer seiner Ve, richterstatter gemacht habe, einige von den hervorragendsten Pariser Persönlich leiten zu sprechen, deren Meinung über den Rücktritt Vismarcks in's Gewicht fallen könnte. Er besuchte zuerst den ehemaligen Minister des Aeußeren Ernst Spuller in der Nue Faoart. WaZ denken Sie von dem Rücktritt des Fürsten Bismarck?" fragte er ihn. .Gar nichts", erwiderte der Minister, df. siens glaube ich nicht, daß er zurückgeheten, und dann, ist es dennoch der Fall, geht mich die Sache nichts an. UebrigenZ bin ich gerade beim Frühstück. Vielleicht kommen Sie morgen wieder, aber ich sage Ihnen im Voraus, ich lasse mich nicht interviewen.- Der öorrespondent begab sich hierauf in die Aoenue de Jena, wo Juleö Greon, der frühere Präsident wohnt. .Ich weiß nichts von der De Mission, -antwortete dieser, und wüßte ich etwas, so würde ich mich in Acht neh men, es Ihnen zu sagen. Guten Morgen!" Der dritte, den der Correspondent aufsuchte, war der frühere Ministerpräsident, Herr Goblet. Derselbe bemerkte: .Gerade hatte ich die Ehre, den Vertreter eines anderen Blattes in dieser Angelegenheit zu empfangen. Wissen Sie, was ich ihm mittheilte?" , .Ich weiß eS," war die Antwort des Correspondcnten, .Sie sagten ihm, Sie wüßten nichts übe? Bismarck's Rück tritt, und wüßten Sie es, so würden Sie eS ihm nicht sagen. Hab' ich Recht?" .Vollkommen, antwortete Herr Gob let freudig. .Ich sage dies Jedermann, der mich interviewen kommt. Leben Sie wohl!" Der Correspondent, der sich nicht abschrecken ließ, suhr hierauf nach Passn zu einem anderen ehemaligen Mi nister des Aeußeren, Herrn Flourens. Aber er hatte hier noch, weniger Glück. Vielleicht hatte Grevz oder sonst Je, mand den Staatsmann telegraphisch vor dem ihm drohenden Besuch gewarnt; denn wiewohl der Diener erklärte, Her, FlourenS sei zu Hause, kam er schon nach zwei Minuten mit der Mitthelluna im rück, sein Herr sei spazieren gegangen. 1 i . ? ! f w t rrack diesen Mikerfolaen soll der Corre,

.,.r vÄÄiMZWZKZ MOB spöttbent bes .öerald IM wettettü n ' Versuche aufgegeben haben, die Meinung französischer Staatsmänner über de Rücktritt des Fürsten Bismarck zu er fahren. Aus Gollub (Kr. Staßburg in Westpreußen) wird gemeldet: Im Dorfe Wolla hat sich ein schreckliches Unglück ereignet. Dort verheirathete siH kurz nach NeuZahr der Sohn des Kathners Naboclynski mit einem tüö: schen jungen Mädchen aus dem Arbeiterstände. Unter den jungen Eheleuten herrschte stets daS größte Einvernehmen. Ungewöhnliches Kreischen und Lärmen weckte nun in einer der letzten Nächte die in der angrenzenden Wohnung schlafenden Einwohner; dock da bald Ruhe ein, trat, schliesen sie wieder ein. Abermals wurden sie durch lautes Aufschreien ge stört und wieder verstummte alles. MorgenS fand, man die Thür verschlossen und da jedes Klopfen vergebens war, drang man gewaltsam in das Zimmerl Dort wurde den Eintretenden ein schrecklicher Anblick zu Theil. Schnarchend lag der Ehemann, mit Blut besudelt und Schaum vor dem Munde, neben seinem todten Weibe. Das Bett war zerrissen ruft zerfleischt. Offenbar hatte man es mit einem Irrsinnigen zu thun. Weiangestellte Untersuchungen ergaben, daß der Ehemann vor kurzer Zeit von einem Hunde gebissen, und daß in dieser erhängnißoollen Nacht die Tollwuth zum Ausbruch gekommen war. Nach heftigem Kampfe wurde der Mann überwältigt; bald darauf starb er. . Die Ernfuhruna des . ' . v Zonentarlss - - - m ' kj - --7 Beginn des Siegeszuges einer social, tum vc itu u it j uns bekanntlich auch auf dem Gebiete des Arbeiterschutzes längst Überflügel r b.jbe48to rner um eine zvee zu ipat komme. Frankreich hat bereits Ingenieure nach Ungarn geschickt, damit sie sich dort mit dem neuen System vertraut machen. Ja Schweden ist in der zweiten Kammer bereits von 4 Mitgliedern der An trag des Zonentarifs auf den schwebischen Staatsbahnen eingebracht, und im Königreich Sachsen ist dem Landtag eine von den meisten Ge werbe- und kaufmannischen Vereinen Sachsens unterzeichnete Petition um Ein, kührung des Zonentarifs zugegangen. Trotz der Stabilität der Fachleute dürste der neue Gedanke bald überall verwirk' licht erden. Die höchste menschliche Qohnstätte in Europa wird künftighin ein Asyl sein, welches der italienische !Upen?lub in einer Höhe von über 4000 Meter auf der Spitze der südlichen Aloenkette erbauen und zum Andenken an den verstorbenen Prinzen AmadeuS nach dessen Namen benennen wird. DaS St. Vernhard-Hospiz ist nur 2471 Meter boch, die meteorologische Anstalt auf dem pic Mezzogiorno nur 2370 Meter. Bedeutend höher finden sich ganze Ansiedlungen und Städte in Amerika und Usien. Potoli, eine Stadt im Staate Columbia, hat 30,000 Emroohner, die l900 Meter über dem Meere leben. In einer Höhe von mehr denn 6000 Meter toohnen die Goldsucher von Thok-Jakon ne in Thibet, 6000 an der Zahl ; also fco$ 1000 Meter hoher als das Hospiz lZrinz AmadeuS. Zur Erklärung des komplicirten Adelsnamens Caprivi de Caps rera de Montecuculi wird dem .BörsenCourier" geschrieben: .Die Montecuculi deren Berühmtester wohl jener Feldmarschall Fürst Raimund war, von dem das geflügelte Wort stammt: Zum Kriegführen gehört dreierlei: Geld, Geld und Geld" sind ein aus Deutschland mit den Heereszügee unserer römisch deutschen Kaiser nach Italien gekommenes Nittergeschlecht, die Caprera (odu: Caprara) dagegen ein ursprünglich italienischrs in Bologna heimisches Pa trieiergeschlecht. Ein Zweig beider Hauser nun ist das italienische Ädelsgeschlecht der Caprivi, die deshalb zu ihrem Ramen noch jene zwei weiterführten. JuliuS Leopold von Caprioi war um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts graslich Stolberg'scher Kanzler zu Wenigerode, und die Nachkommen desselben aus der Ehe mit Dorathea Maria von Grambow sind unsere in preußischen Militär- und Civildiensten gestandenen, respectio noch stehenden Caprioi. Der Sohn des Kanzlers, der königlich preußische Oberst v. Caprioi. geboren 1740. starb 1821 und hinterließ aus der Ehe mit einer Tochter des GenerallieutenantS und Kriegsministers von Kannewurff einen Sehn, welcher in Berlin ObertribunalS rath wurde. Von ihm stammt der R e i ch s k a n h l e r, General Georg Leo von Caprivi, geboren 1831. Zu Geschlechtsoorfahren hat also derselbe was wohl nicht uninteressant, ebenso wohl jenen berühmten österreichischen General-Feldmarschall Fürsten Raimund Montecuculi, als den aus der Geschichte WallensteinS und der SchillerAschen Triloie wohlbekannten Fürsten Octavio Piecolomini, dessen Tochter Victoria die Gattin des Bologneser Ralbsberren NicolauS Cavrera wurdet Das Opfer einer un-. sinnigen Wette wurde gelegentlich eines Schlachtfeldes in einer Wirthschaft in Berlin ein Gast, welcher sich anheischig gemacht hatte, in dem Zeitraum , von zwanzig Minuten sechs frische Lebervürste, vier Bratwürste und zwei Pfund Blutwurst zu dem entsprechenden Brot vertilgen, dazu vier große Weißen und: twei große Schnapse trinken zu wollen.' Der verlierende Theil sowe die Rechvung bezahlen. Trotzdem von verschie-? benen Anwesenden von diesem unsinnigen Beginnen abgerathen wurde, machte sich der Esser doch an die Arbeit." Als er nach etwa fünfzehn Minuten etwas über die Hälfte verzehrt hatte nd den letzten Kest hinabbefördern wollte, wurde ihm plötzlich unwohl. Er stand auf und ßing nach dem Nebenzimmer; untervegS ' aber brach er bereits bewußtlos Zusammen. Nun wurde er sofort nach seiner Wohnung , und von da nach dem Krankenhause befördert, verstarb aber txtxit auf dem Transport dorthin.

- .,i." v-f'

-v : i. . rT.-L T -V - ML W '

T.-Z.'Jl'r-.

. "-V. . nm-aP' rrrj'

- T:,.,i''r'rj?'i rfr 'i'W

rw Em güteö Rath sur die FniWhrszelt. 57 DaöMt ist des Lebcn dcö Sitw.i rud rn ksans gtt scm. ist t fclr wicht!,. d5S et stets rein e balltenOird. B fdntr onderen Zeit ist. es r.s:wkndi. c,tr tii Blut I reinigen, r?!ei:Früb. j a b r c . da m Frlge in retä'crcn Nabru n g . trclcke die Nc:ur t Wi ut er rer. lsnsk. nra teil f'FW l 1 inl!.;l,Ui- ,k Körper iderstandssähiaer qrsen die Ziä!te zu mache, sich daS Blut ttxti&t. Die 5crc.t in der Haut ziehe sich durch die Kälte zusammc ad Berhmderu so eine schnelle NuSrünstuNg. Sobald jedock im Frühjahre die ersten varmcn Te ihr Erscbeinen macken, fühle vir unt nvebaAliib, sind ttäae, adgesrannr, rerlierea den Axpelit und der Magen will nicht recht erbaue. Diese Sympthome eien an, deß Hi Blut nicht in Ordnung und 'ist es nrkhwkndig,daß die Nnmllheiten des BluteS cueeschieden und dasselke rdönnt lvird. Um tiefe Vorgang zu beschleunigen, thut man rrchl der Natur zu Hilfe j kommen, indem ma eine Medtjia anwendet, rrelche diesem Zweck cnt spricht. ES ist daher für jede ron greßer Wichtig?eit zu issen, welcdeö daS ieste Mittel ist, daS Vlut reinlaen, die Verdauung zu btfcrdcr und die Funktionen der Leder und Nieren zu euer Thätigkeit anzuspornen. Alle diese gute Wirkungen können durch die Anwendung ron Dr. Auguft König'S Q Hamburger Tropfens erzielt werde, dem ieste Vlutteiniqunqömittel welches ti giebt. Hn taufenden von Fsmi licu sind schon häusig die deftea Erfolge durch dessen Gebrauch erzielt rvorde und aewinne diese auSgezeichnktenTrorfen stetS neue ffreuvde. Sie sollten in keinem Hause fehlen, da durch der dromrte Anwendung schon mancher vor ernstliche Krankheiten bervabrt wurde. yre! L Vtntl; tll porheke ,hbe. 1K1 CHARLES A. VOGELER 0 Baltlrner . TZvlstiscde An5ün tgnuactt Kür Sbenff: ! nt 'werfen enry vv Luionborc:, der dmo rat scden Souo'h.ßcn. Kür The ,ff vsu ftaüo gu . ? . . Cfii-t er, der Srwch idnna d'r dlmokr tischen Kondeution unterworfen 01ivirlfc X. Miiiy, Cantitct sür Chmff. nnkh. Für Clerk von Marion Couury : John 3Et. llmon, der Entscheidung der demoKotischea Co:,y Couveation unterworfen. Fue Klerk von Marion Connth : ?K.rI Br-Uifir, der Entscheidung der demokratischea Nowwa tioLs.Conveution uvterworsen. Für Auditor von Warioa Covn I'ömm Tfiß-gron-t, der Sntscheidung der demokratischen tlmm tiou.Couveutios nuterworfeu. Kne EchajiWeifter von Marlou Couid . Ii Ostermann, der Eutscheidung der demokraUscheu o,w ttons-Kondention unterworfen. Für Eounty.CommlssSr 8. D strikt .Xo.oo A 2niricli, Unterworfen der Entscheidung der dtM' kko tischen Nominatiosk.Tonvention. M Sonnty.EommissSr 2. Diftritt. Ww. II. Hnrmonin, unterworfen der demokratisch m Nomwatiou? Tor. den tion. . Holz uö SZateAAILI.S". Die schönste ntrahl w der Stadt. Billigste Preise. Se44lU - 1A j m"mmmmmTS'l!f " tmmtrmmyJ WisWfnfniWsi W uIIiIIIIMkK! 1869. Z9i. OZia. F. A Vernhamer, Deutscher Rechsanwlt Ost Court Qt$t, nahe der Delawanstr. Jnd'pls, Ind. Empfiehlt sich dem. Publikum. Stoniültatioa frei ÜZozasS - OoIIe! Jobn M.r Hoenler. Dak größte, scköuße ud ÜUeöe derartLokal w der Stadt. te geräumige usd fch3u eingerichtet Halle sieht Vereinen, Logen unt Privaten zur Vböaltnug von BSlleu, uzette,: und Bersanunlnngen unter likerale edng. nnaen zur Beriauus Ssztslifttfche G 6 ö 6 ö 0 l Regelmäßige Geschäfts. Verfamv-.wng jeden zwntm Sormtsg im Äonat in der Arbeiter Halle. Neue Mitglieder werden in den rege äßigm Versarnrnlungen aufgenommen. ZZeusiNHer Veiirse 2 Mitglieder der Bttticn können auch Mitglieder der ZKanZenKsie werderr. Qmii& UtUlttt sSlleSz CnOao!

8 BW?WmW

W

!q,

.jS&'miM.'m: Ä'ii45" iv..iri j .. m i JA1 , w m c i yv r.i. , i" ri .r, il I : ctitey'Ä Ü i Y 1 1 ' mmm cd. rrm w wkM A ' V E j A m hhzmmm muHli iTT&filßkkKW WkiMMMmm tSIU ItSf tlßit 5I 2te TU LAD! ES FÄVOHfTE. Ksvrii out i;r otsdeh It dcsli- to parr lictK z firwlTur cdiwO, eakourt irc.nt et jrour e 5;.r"teris saa price r. I i you etnr ottmlour asrei it, writo directtoneart,staödrcsiiti i u (www rmm;. fefHUESGßS MK WWW CHICASO - 1LU S UriiCfi SQUASLUXSTIOUIS.MO. A TL A!Tk .CA. TU. zz':.cjj üfiintar fax z.?:: ?cft 3m0v ettai SitUtt &ttt0

' ",. . '. , ,.,' .:,;. ....:...;:,, I illH - ii !-.'',. T.T..1l. ...i iftl- Jr '-jilHHiH I l'M'Mi ji "T ll.llllllirHli'l E3mmm fh kZk??KK ftfm YZ5 4In gmMhm gHTWd ji ? S-;'" i-T." ""S,: ''''mm. V"l C :1 V vhtiK Sä w -"I Jht'-f , Jyi't SSXil $f ' - Cii--Lw s Hi VPCIPv r- ,irrV4 ifeiÄ) 5'?Äe?5sch V? lHWÄbK f Mli C- j Vi'Tj r-,1fc rt?'i.U.fj 1 0 i$föir&tqä ' J . ":' f. . '.., . k,. iv-f X.s-it$&i S3s J'Sfr 'W?? .MMWNÄMLMl VMWMW iif&m& m MSK ? MchM h mrmu.: i.fttxv M

UiwV.. .-.'-.fiA ',-'1111" 2

r-'U .1 . -

rann sfr

Die beNe Linie zwischen Unctonau Uaj-tou, Toledo, Detroit, tiu E'sr, ti Canada. tnillaiiapolis St Louis Chicago ?Iilwaukee Peoria, Bloomington Kkuk. tu; y&tiUn und nrsn ÄÄar- v?' in il w ügr ud Lkhnftulzl K.!gk' !' To eu j tii eu Ciuernnuti nk of'irn Etarte Ti ts zu vk'kau'en w oll n Ossicen in de Vr. AoaU, Canada nd Sfito. SN Näh? Jnfonnat on bei I H. Hhland, Gl. Agt.. Toledo, O. , A McTott, Oe l. pt, And'vls. H ?. Dem. Mr. uff. Agt.. Detroit, ich. I. sst.idle D. P. Tdo, Oho. . H. WöMlefeh, G. Dahw, Ohw. H. A. Higiin-, S. P. A., Chcttznoogo, Tenn. I. G. "ÄAfon, City Pah. Agt., Cwcinnati, O. I. P. Swu. d, X. V. ZI.. Kincinnati, O. M. D. Wsodford, Viee PrSs. u. Genv Mgr. e. v. VcCormick. G. P. & X. Die LviZe Mn ?cttth0 Mnts i w1 :.i 'i;iiiFiRa .f i ihiii . v v mm,, ?5vi. cifiil ?w?-3lSaapjf llotiit. t'in lwfi Olnoinnatl SB ' U .Lccul 13 all n fr Z tti ?r t$i und 55e iivU NH fr$ Wkst. V?vrd nxib Oüb sivz .iia&uttx Dtenft ! V:swptt Verbindung Luü..M Ear zwischen alle größeren Städten. HtteUrg, Harrisburg, Baltiraoro Wellington, Philadelphia, New York, Coltuabna, Cincinnati, Isidianapolis, St, Louia, Chicago and Louisvillo. Vf &tttStilt bet Pk CanH SaZ miUn , ike? nlrnn eh en,icht. atn ttititig, att ,:drnlk,, Cr'Sitfruag .,. Mtt üy.tt ei . K Oeifss. Sfl't. 'lyaff. get, Jdiaaxtt.ZF ZRee,e, t'l mntgtt, vttb5L, x,. 3 3.SIUft( ata'I xt. CInmbal ß. . 9 rt t.0!. So?, Änl. rtttk?,. n. tmum n ! M S-e Bn4i 5Sj lt mu nt$ ,r,Viil HaahTllle, üemphis, Chat tcüoi, Atl&nt ß&v&nnih, j&ckf online, Hobilo ftnd Kew Orleans i ist iaÄ5aaft skr yesie sch im Scis, t3 thtitt Norde neht. YaisS-, Slsf. d Yarlor-OLZ zstscha ehleSL Rsd LoniZdiUe uud St LoalH && LosdMe oZ. lJazessechfel. kssfort, SchnelligkU n Eichnhei! litt 'e pS'ff" dkaUezttnUZfize M. A. M. M.. Xerlnixv Zfifie Otnttal Vagit,eUz,. un S&f$tngU ,K Zltt Ja, k, n'lag,r,PMdg,V AS U t. 'I st. CctKmft. Q Kauft Tickets dra die -A-A-j) Ici'j t VlliC Mt W AiiVut l CHICA6Q ach Sßicaßo rd dem Zlordsestes. TS?5Zrt des Judlanspolis : 7 o Via. Vakanft in Chicago t Söltrn 11 tS Vm mm s oo Km 1 16 Vm mm 7 S8 Vs s 00 Nm m m Mono 12 25 Srn Abfahrt de Chicago: LS Dm. Ankunft in Jud'plH SSoRlN. m m m 11 65 Nm 9 m Ä020S Vlk.... m ' U Am 3 65 Sa 8 35 Vm 8 60 Sau Die ftniiic Sfrlt. .,,.. ra.

0 T

M ÜB

sjf1l w"f m"Te ,M lWWW j.mmSiim, , i i 11 m i r i , V

Rt(r

Tl.... . ' - .,mvh rigiii.( h.i IJtcaßO jatt 9tdf x oa vkmk,cheag, gxh, ttßL. Tick! . Oisiee : Z!s. U Süd Slliuoi SkaZe., J.X13aiawlnf tSNttPgLter.Lit.