Indiana Tribüne, Volume 13, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1890 — Page 3
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Der Klumpfuß.
Vkomau von Ewald August König. (Fortsesuna.) .Also war auch zu Ihrer Zeit dieses Brett schon lose?" fragte Gottschalk. .Seit dem ersten Tage, an dem ich daS Zimmer bezog. Anfangs war es mir unangenehm, später gewohnte ich mich daran, und schließlich hatte ich es nicht andern mögen." .So erging es mir auch nickte der alte Herr, .aber mitunter wird das Knarren doch unangenehm, und demnächst werde ich das Brett wieder befestigen lassen." .Aber wozu?" fragte Werner rasch, .Die Sache hat auch ihre gute Seite; träte in der Nacht ein Dieb in diese Zimmer, so wurde das Knarren deS losen Arettes Sie wecken." .Apropos, Onkel, man Hat ja vor U nigen Tagen versucht, bei Dir einzu i brechen," schaltete Ferdinand ein. .Woher weißt Du das ?" erwiderte der Zentner, ihm einen mißtrauischen Blick i zuwerfend. .Mein Freund, Baron Bergau, sprach ! davon." .Sie?" wandte der alte Herr sich mit scharfer Betonung zu Werner, deniese Bemerkung unangenehm zu berühren schien. Ich erfubr eS zufalliz; durch den Schlosser, den Sie rufen ließen," sagte Werner achfelzuckend. .Der Mann war mit mir in Californicn, wir sind dort bekannt geworden." .Ein seh? geschickter Mensch nicktß der Rentner, ,er öffnet mit einem un scheinbaren Werkzeug daS complicirteste Schloß im Handumdrehen, aus ihm wird emmZi ein tuchiiger Meister werden." .Der Einbruch ist wohl mißlungen?" fragte Ferdinand. .Hat man keine Spuren enideckt, die auf den Thäter schließen lassen?" '.Nur den Abdruck eines verkrüppelten Fußes." .Daß genügt Za," sagte Werner, wäh reud sein stechender Blick erwartungsvoll auf dem alten Herrn ruhte, der mehrere Vrisen rasch nach einander nahm, .die Sicherheit, mit der der Thäter Werke ging, läßt erkennen, daß er m diesem Hause bekannt ist " .Ich qebe das Alles zu." unterbrach Gottschalk ihn, .aber ein Verdacht ist leicht ausgesprochen, er kann einen Schuldlosen treffen .DaS zu untersuchen ist Sache des Gerichtes," erwiderte Ferdinand rasch. .Willst Du keine Anzeige machen?" .Nein." Aber'eS ist Deine Pflicht, Onkel!" .Meine Pflicht? Wir entschädigt mich für alle die Unannehmlichkeiten, wenn ich dem Gericht hier alles offnen und dem Untersuchungsrichter jeden Augenblick zur Verfügung stehen muß ? Ich habe keine Lust, mich diesen Scherereien auszusetzen, und im Grunde genommen habe ich keine Veranlassung dazu, man hat mir jz nichts gestohlen." .Unannehmlichkeiten würden Ihnen allerdings nicht erspart bleiben," Zagte Werner, .ich glaube auch, Sie thun klug, wenn Sie die Anzeige unterlassen." .Er war, während er die sagte, ans Fenster getreten, und nachdem er einigt Secunden lang hinauSgeschaut hatte, ließ er noch einmal seinen Blick durch das Zimmer schweifen. Der Rentner beobachtete ibn scharf und unverwandt, ein beleidigendes Miß trauen spiegelte sich in den Blicken, die jede Bewegung Werners verfolgten. .Ich danke Ihnen," brach der letztere endlich das Schweigen, .wenn auch die Einrichtung eine andere geworden ist, sa erinnert mich hier doch manches an die langst vergangene Zelt. Wenn Sie muc gestatten wollten, hier eine Stunde allein und ungestört zu weilen, so würden Sie mich dadurch glücklich machen, aber ich wage nicht, Sie darum zu bitten." Der alte Herr schüttelte ablehnend daS graue Haupt. Ich fraae ncch' einmal: wom?" er, widerte er ironisch. .Ich sehe keinen Zweck darin, die Erinnerungen an jene Tage der Noth und Sorge können ja kei. nen Werth für Sie haben. Und daß ich nicht gerne meine Räume jedem preisgebe, werden Sie wohl auch natürsich sinden." .Du darfst meinem Freunde volles Vertrauen schenken," sagte der Reftrendar. .Habe ich denn behauptet, daß ich Mißtrauen hege? Meine Weigerung muß genügen, Gründe brauche ich nicht ju nennen." .f .Sie genügt mir," sagte Werner ruhiz. indem er seinen Hut nahm, .ich batle auch nicht erwartet, daß Sie meine Bitte erfüllen würden. Nochmals mei nen besten Dank!" Er rahnt mit einer Verbeugung Ab schied und verließ das Zimmer, Ferdi nand blieb bei seinem Onkel zurück, der sich in seiner Sophaecke wieder niedergelassen halte. .Wie kommst Du zu dieser zweifel haften Freundschaft?" fragte der Rent ner spöttisch. Zweifelhaft nennst Du sie?" ermi derte der junge Mann unwillig. Jch lernte den Baron auf der Reise kennen, er ist in sehr reicher Herr " Bah. wie gewonnen, so zerronnen!" .Was willst Du damit sagen?" .Wer so mühelos reich geworden ist, wie dieser Glücksritter, der kennt den Werth des Geldes nicht." .Und glaubst Du, er werde bald wie der am Bettelstäbe sein?" .Jawohl, das glaube ich, und die Zeit wird lehren, ob ich nicht Recht habe. Was soll der dumme Wunsch, der ihn hierher führte? Ich mochte fast vermuthen, daß ihm ganz andere Absichten zu Grunde liegen." .Andere Absichten?" spottete Ferdinand. .Du bist sehr mißtrauisch. Onkel, aber hier hast Du keinen Grund dazu, Baron von Bergau wird wahrbajtig keine Absichten auf Deinen Geld schrank haben. Und wärest Du ihm HSflicher entgegengekommen, so würdest Du einen liebenswürdigen Herrn in ihm ken nen gelernt haben " .Danach trage ich kein Verlangen " unterbrach der Rentner ihnhohnisch. .ich babe an den Menschen, die sch kenne.
uoergenug, ste mögen, mir ALe im Schritte vom Leibe bleiben. Du hast in diesem Punkte noch keine Ersahrungen gemacht, und seitdem Ihr adlig geworden seid, glaubt Ihr auch nur noch mit Adeligen verkehren zu dürfen, daß Ihr selbst dabei über die Achseln angesehen erdet, scheint Ihr nicht zu bemerken." Dem jungen Manne stieg daS Blut f eiß in die Stirn, zornig flammte es in einen Augen auf, aber er bezwäng sich des Zweckes wegen, der ihn zu diesem Besuch hauptsächlich bewogen hatte. .Brechen wir ab, Onkel," sagte er, ,Du schmähst und beleidigst uns, und ich tabe Dir gegenüber keine Waffe, mii der ich mich vertheidigen könnte !" Der Rentner trommelte mit den Hageren Singern auf dem Deckel einer Dos und ein Lächeln der Besriedigung glitt flüchtig über sein schmales Gesicht.,, . .Ja, ja, die Wahrheit ?ist immer 'bit. ter," sagte er, .aber eö'kann nicht scha den, wenn man mitunter gezwungen wird, sie zu hören. WaS führt Dich zu mir? War es nur die Absicht, mir den Baron vorzustellen?" .Das nicht allein, ich habe auch ein, Bitte an Dich." .Laß hören!" Ich bin in Geldverlegenheit." .Ah ich hatte eS mir denken köw nen," erwiderte der alte Herr sarkastisch, während er die Trommelstudien unter brach, um tief in seine Dose hineinzu-, areifen. .Wenn man einen reichen Onkel besucht, so liegt , diesem Besuch i der Regel eine selbstsüchtig Absicht zu Grunde." .Ich habe bisher Dich noch ..nie um eine Gefälligkeit gebeten,"' sagte Ferdinand vorwurfsvoll, .ich würde eS auch heute nicht thun, wenn ich mir auf andereu; Wege zu helfen wüßte." .So. so wie viel bedarsst Du?" .Ich muß zweitausend Thaler haben." .Nicht mehr?" spottete der Rentner. .Du denkst wohl, ich könne daß Geld mit vollen Händen zum Fenster hinaus werfen?" .Es ist Dir nicht verloren, Onkel l" .Bah, ich kenne solche Redensarten und weiß als erfahrener Mann, was si werth sind. Mir den heiligsten Ver sicherungen wird prompte Rückzahlung versprochen, und nichlS ist rascher ver, gessen, als dieses Versprechen. Uebri gens mußt Du recht flott geirthschastei haben, wenn Du schon als junger Mann
eme jolche wchuldenlajt zu tilgen hast." .Schulden sind's nicht!" Spielschulden natürlich!" .Nicht daran zu denken!" .Oder willst Du der Theaterprinzesstn einen Brillantschmuck schenken?" .Ich versiehe Dich nicht." .Bist Du nicht der Freund der Baro ain Raven?" Der junge Mann schlug vor dem höh' nischen Blick seines Onkels verwirrt die Augen nieder. Ich bin ihr Freund," sagte er, .und unsere Freundschaft ist so edel und lau ter, daß sie allen boshaften Vermuthun gen dreist die Stirn bieten kann. Ich würde nicht wagen, der Freundin ein solches Geschenk anzubieten, denn ich weiß voraus, daß sie es nicht annähme. Wer aber hat Dir darüber Mittheilungen gemacht?" .Ich erfahre Manches," erwiderte der Rentner achselzuckend, .und daß ich mich für Alles, was meine Verwandten betrifft, interessire, wirst Du begreifen. Ich habe Dich längst warnen wollen, aber Deine Besuche bei mir sind so selten geworden, daß ich bis heute keine Ge iegenheit dazu fand. Ueber Deine BeZiehungen zur Baronin Raven spricht man öffentlich, und schonend verfährt man dabei nicht mit Dir!" .Ich kann den bösen Zungen nicht Schweigen gebieten willst Du mtt das Geld geben?" .Ich weiß noch nicht, zu welchem Zweck Du das Darlehen willst?" .Ich will damit einem Freunde auß der Noth helsen!" .Wie menschenfreundlich!" .Wäre es ehrenhaster, den Freund im Stich zu lassen?" .Ehrenhafter?" spottete der alte Herr. .Klüger wäre es gewiß, 'mag der gut Freund selbst für sich sorgen." .Du weißt nicht, wie die Verhältnisse liegen," sagte Ferdinand ungeduldig, ich kann sie Dir auch nicht auseinander setzen, aber ich ebe Dir mein Wort dar auf, daß ich einen guten Zweck dabei verfolge, es handelt sich um dak Leben? glück einer Person, die mir sehr nah steht " .Der Baronin Raven, nicht wahr? .Und wenn es der Fall wär " .Nicht weiter, Ferdinand!" erwiderte der Rentner in einem Tone, der keinen Widerspruch duldete. .Dieser Varon von Raven tit ein Tchwlndler, m Ha? zardspieler, verschuldet bis über , die, Ohren, dem kein Handwerker mehr borgen will. Jetzt weiß ich schon, wie die Dinge liegen, die schöne Komödiantin mun die Gimpel em fangen, und .inr Ge mahl rupst ihnen die Federn aus! Wo hast Du nur Deinen Verstand, daß Dir das noch Nicht klar aemorden rst?" ZorneSgluth übergoß daS Antlitz de Rejerendars, daS krampshaste Zucken seiner Lippen l,en den Sturm rkennen, der rn fernem Junern tobte. .Du belezvtgft mlcy uns merne Nreunde. ohne die leiseste Berechtigung dazu zu haben." sagte er entrüstet, .die Baronin von Raven ist ein hochachtbare Lrau .Und so weiter, ich weiß Alles, waS Du mir sagen willst! Was ich Dir über den Baron aeraat habe, tst voll Wahrcheit, und damit genug. UebrigrnS jfl auch dieser Varon Bergau kein guter Umqanq sur uch. Du thäte t besser, Dine freie Zeit iu Vorbereitungen für da Staatseramen zu benutzen, daran solltest Du recht ernst denken, yerdmand, von der Zukunft hast Du wenig oder gar nichts zu erwarten, wenn Du nicht selbst dafür Sorge trägst. Mit dem Äermögen Deines Vaters ist eS nicht weit her, und auf meinen Nachlaß darfst du such nicht so fest rechnen man kann nicht wissen, wie sich zu meinen Lebzeiten nvch die Verhältnisse gestalten werden und ob Ich überhaupt Dich und Deine Schwestern zu Erben einsetze. Ich sage Dir das ganz offen, damtt Du Dir keine Hsffnungen machst, die sich vielleicht nicht rerwlrkllchen; Nimm' Drr zu Herzen und sorge, aus eigener Kraft vorwärts Zu kommen."
7 Mit wachsender Ungeduld hatte Ferdi, znand seinen Onkel angehört, die Vorwürfe erbitterten ihn umso mehr, als er sich ohnedies in gereizter Stimmung 'befand. . .Ich habe mir memen Weg vorgezeich et und werde nicht ruhen, bis das Ziel erreicht ist " sagte er. .Deiner Mah
nungen und Warnungen bedarf es nicht. ! r M 1 c . n . rr ? c - I ;cy ram mir oer osiug vag Du mir den Gefallen, um den ich Dich bitten wollte, erzeigen würdest " .Daraus kann nichts werden." .Unter keiner Bedmgung?" .Nein, unter keiner Bedingung, ich gebe Dir kein Darlehen!" Der iunae Mann hatte sich erhoben. mit sinsterem Blick nahm er seinen Hut. t .2?o weroe cy mlcy anoerettlg um sehen müssen," sagte er, ich hab's versprachen, und ein Versprechen muß man halten." .DaS muß rch Vtr uoerla,,en," nlckte der Rentner, .mir aber darfst Du nicht die Verpflichtung aufbürden, ein Versprechen zu erfüllen, daß Du leichtsinnig und gedankenlos gegeben hast." Ohne etwas zu erwidern, verließ Ferdinand hastig das Zimmer. Der alte Herr lächelte gerinAfchätzend und nahm geräuschvoll eine Prise, dann setzte er die Glocke, die vor ihm auf dem Tische stand, in Bewegung. Rest hatte nur aus dlezes Zeichen gewartet, um ihrem Herrn den Schoppen Rothwein tu bringen, den er lebctt Morgen zu tunken pflegte; ein forschender Blick traf ihn aus ihren stahlgrauen Augen. .DaS war ja ein unerwarteter Ve such," sagte sie ironisch. .Und ein unangenehmer zugleich," erwiderte Gottjchalk. .Haben Sie den Herrn gesehen, der meinen Neffen begleitete?" .Jawohl!" .ES war der Baron Bergau, der fru her Komödiant, von dem die Frau Lampe erzahlt hat." .D'rum!" sagte Resi boshaft. .Ich hab' ihn vorhin auch für einen Komödianten gehalten." .Er möchte gern einmal ein Stünde chen in meinem Schlafzimmer allein sein." .DaS glaub' ich gern: vielleicht hat er auch däben dle Kunst gelernt, eisern Geldschränke iu öffnen." ifuriicgiiwi falcti Biömarcks Orden. Ein Berliner Blatt hatte rnättt. Fürst Vismarck habe einen Juwelier zu sich kommen lassen, um die Brillanten seiner Ordensdecorationen zu tariren. Ein anderes Blatt bringt folgende Erklärung hierfür: Der Hauptgrund, weshalb der spürst den Werth mner AusZeichnungen festgestellt haben wollte, war der, .daß ihm in FnedrkchSruh kein adjolut scuer- und dlebsjlcherer Raum zur Verfügung stehe, und er sich doch nicht gelegentlich von irgend einer Bande S-IA-V r - .T JLi-41 It-t uusplunvkin tu i cii uiütyic . ueorigens belauft sich der Werth der Orden des Fürsten allein auf weit über 100.0(0 Mark: dies kommt daher, weil ihm von sajt allen Souveränen dle betreffenden höchsten Akszeichnungen regelmäßig .in Brillanten" verliehen worden sind, und während sonst alle Auszeichnungen nach dem Tode des Besitzers zurückzugeben sind in Vreuken besteht hierfür ioaar ein aussührliches Reglement verbleiben dieienlgen .rn Bnuanten" den Erben des also Ausgezeichneten. Von den Vxltn lm Besitze des Aursten gehen nach seinem Tode, wie er selbst bei der hier fraglichen Gelegenheit äußerte, nur die Kette Zlum schwanen Adler-Orden und' das goldene Vließ zurück, alle übrigen bleiben bei der Familie. Außerdem zeigte der Mrst dem betretenden Juwelier b der Audienz seine Ehrenbecker. Schilde u. s. ., die er dem Rathe des Juwelrers folgend aller Wahrscheinlichkeit nach ebenso wie die Orden bei der Berltn:r Reichsbank in's Depositum gebe? wird. Eine neue ötorspolsahrt. In Kopenhagen hat der kühne GrLm land Erforscher Dr. Nansen einen Vor, trag gehalten, in welchem er feinen Plan einer Nordpolerpedition eingehend motivirt. Redner setzte seine Hoffnung aus die Passage durch die Behringsstraße. Dieser Weg sei eigentlich bisher nur einmal versucht worden und zwar von der im Jahre 1879 in'S Werk gesetzten .Jea mtte"-Erpedition, welche Delong führte. Aber d Jeanette" fror am 4. Septem ber 1379 ein und trieb zwei Jahre lang mit dem Eise, bis sie in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 1882 sank. Aber trotzdem behauptete Delong, daß die BehringUraLe der beste Weg zum Nord pol sei. Man fahre dort mit der Stro mung, und die Ehancen, offenes Fahr asser zu erreichen, seien qünstia. Ob eS dann möglich sei. über Land weiter z kommen? Dies würde wahrscheinlicher fern wenn man überhaupt Land fände. Aber hierfür sei noch keine Aussicht vorHanden. Der Redner glaubt, daß die cm L . t :- . zvcogllcyrel! ooryanoen zek.ven Por zu erreichen. Man müsse eben die Naturkräfte anwenden, welche sich von selbst darboten. Man müsse einen Strom zu finden suchen, mtt welchem man vor wärt kommen könne. Und in dieser Btzreyuna sei dle .Jeanette" auf dem rechten Weg gewesen. Drei Jahre, nachdem die Jeanette" gesunken war, fand man an der Westkülte von Grön.land ein Paar Hosen, gezeichnet mit dem Vtamen emes Zvcatrojen von der .Jeanette", forme auch ermge Geräthe, welch zweifellos von der .Jeanette", herstamm ten. Wie waren diese Sachen dorthin gekommen schwerlich auf emem an deren Wege, als auf einem einrigen nämlich auf dem, welcher fast genau über unseren Pol abzustecken wäre. Die Sachen mußten über Spitzbergen hinaus. längs der Ostküfte von Grönland und dann nordlichhin längs der Westküste ae-, trieben sein. Die drei Jahre, welche c' r.rt ... w:.r. rt.i. ? . r . iciciij; $u icti v?" georaucyl yarten, stimmten auch zu den Beobachtun gen, welche man betreffs der Schnelligkeit und Richtung der nördlichen Strömungen gemacht hätte. Es Zeien noch mehr Beweise sür die Annahme vorhanden, daß es eine Strömung über die Hfirtnaftt-n rtslA frttr nr. iTX.'.im j f"g.MB T'"T Wtltfc des Atlantischen Meeres gäbe. "Der Redner zeigte ein Stück Lol welches
Vr. MMk von einem Grönländer bekommen hatte. Das Stück war von Alaska über den Pol nach Grönland getrieben. Einen weiteren Beweis für das Vorhandensein ineS solchen Stromes liefert das Treibholz, welches die Eskimos an den Küsten von Grönland häufig aufsischen. Dasselbe muß entweder von Amerika oder von Sibirien dorthin getrieben sein. Auf dem Eise in der Danmarkstraße harte der Skedner Beobachtungen angestellt, welche auf das Vorhandensein eines solchen Stromes hindeuteten. Au?
die Eisschollen war nämlich Flußschlamm aesvült. Nach all diesen Erfahrungen wen Grunde aenua für die Annabme vorhanden, daß eine Meeresströmung ; cnjtlre, welche gegen dle Ojt'uste Grönlands gerichtet sei und die Strecke zwi-i schen dem Pol und dem ftnrn Josefs -i Land passlre. Unter diesen Umstanden ser alle WahrZchemIlchkelt vorhanden, daß eine jetzt ausgerüstete Erpedition ein gutes gcestlltat haben werde., Itedner wolle ein starkes Schiff mit möglichst schrägen Seiten erbaut haben. Wenn das Eis sich dann zusammenschiebe, so wurde es das cchiss in dle Höhe heben. Er wolle dann frühzeitig im Sommer durch die Behrinastrake seaeln. möalickst fchnell die neu sibirischen Inseln zu errercyen lucyen und dann nach Norden zu ins Eis halten. Dann müsse man ficfc mit dem Sirom treiben lassen. So weide das ch,ss im Lause ern,ger Jahre von dr Strömung nach dem Meere zwischen pitzbergktl und Grönland geführt. Selbst wenn daS Fahrzeug zerdrückt würde, fei die Erpedition noch nicht verlorcn. Man könne stch dem ist? anvertrauen, wenn man gute Lebensmittel und eine Kleider halte. Redner habe Ersahrungen in dieser Beziehung gemacht. Vom Auslande. Ein neuer Motor zum reiben der Schiffe erregt Aufsehen rn den Fachkreisen. Das Schiff .Eureka" wird nach eurer Methode von Secour vermittels .Gaserplosignen" durch das Wasser getrieben. Das Fahrzeug ist 10 Fuß lang. Unter Wasser befinden sich an seinem Hinteren Ende zwei Rohre, welche horizontal, parallel mit dem Kiel liegen und 21 Zoll Durchmesser haben. Diese Rohre sind an einem, dem nach vorne liegenden, Ende geschlossen; sie sehen also Kanonenrohren ähnlich, welch: in der Kielrichtung unter Wasser nach hinten gerichtet sind. In diese Rohre wird durch eine automatisch arbeitende Maschine zerstäubtes Petroleum und komprinrirte Lust eingeführt und durch Elektricität, ebenfalls automatisch, zirr Erplosion gebracht. Durch diese Erplosionen wird natürlich ein Druck durch das offene Ende der Rohre auf daS Wasser ausgeübt und dadurch daS Schiff vorwärts gedrängt. Es liegt auf der Hand, daß die Bewegung des Fahrzeuges um so schneller und stetiger wird, je häusiger und regelmäßiger dre Erplosionen erfolgen. Dieselben geschahen abwechselnd in dem einen, dann in dem anderen Rohre. Die Ergebnisse sollen znfriedenstellend sein, und soll der .Eureka" bei 60 Erplofronen in der Minute in jedem Rohre, also bei im Ganzen 120 Erplosioncn per Minute einen gleich' mäßigen Gang erreicht haben. Es handelt sich hier um ein neues, interessantes Treibsystem. Wenn dasselbe wohl auch nicht geeignet erscheint, den Kampf mit Dampf oder Elektricität erfolgreich aufnehmen zu können, so zeigt doch der Versuch die Möglichkeit, durch regelmäßige Erplosionen ein Fahrzeug durch das Wasser zu treiben. Z u rn Zweck der Ausrottung der Kaninchen in Australien hat ten die Regierungen der australischen Eolonialstaaten ein PreiSausschreiben erlassen, in welchem sie S0,000 Francs demjenigen versprachen, welcher daS wirksamste Mittel zur Beseitigung der nach Milliarden zählenden Kaninchen, welche der Landwirlhschaft den völligen Untergang zu bereiten drohen, darbieten würd. Daiaufhin hatte sich Professor Pasteur in Paris gemeldet, welcher sich erbot, eine Anzahl Kaninchen mit Wuthgift zu impfen und so die ganze Gattung auszu rotten. Er entsandte, wie berichtet wird, zwei seiner geschicktesten Assistenten nach Sidnen, welche dort das Experiment praktisch vorführten. Man stellte fest, daß jedes geimpfte Kaninchen etwa zwanzig andere biß, welche sofort ebenfalls von der Wuth krankheir ergriffen wurden. Die MesicrnalbehördeninSidney hielten .nvefsen das Erperiment doch für etwa gefährlich und sprachen sich gegen die Pasteur'sche AuSrottungsmethsde aus, sodaß die beiden Assistenten unvecrichteter Sache nach Paris zurückkehrten. Pasteur gibt sich jedoch mit dieser Entscheidung nicht zufrieden, sondern hat die Regier rung in Sidney um Auszahlung des PrelseS von 50,000 Francs verklagt, da das von ihm angegebene Mittel jedenfalls ein durchaus wirksames sei. Auch haben sich schon zahlreiche australische Großgrundbesitzer direct an Pasteur gewandt und denselben gebeten, die Impfung der Kaninchen auf ihren eigenen Ländereien durch seine Assistenten vornehmen zu lassen. DaS Telephon im Dienst ler Taucher. John Staar, einem Bermten der französischen Gesellschaft lZnigue ist es neuerdings nach verschiedeun erfolglosen Versuchen gelungen, den Zernsprecher kür den Dienst der Taucher ?u Verwerthen. Der Ersinder änderte rie ursprüngliche Form des Apparats, mdem er den Uebertrager an einer Taucherkappe, gegenüber dem Munde de5 Tauchers anbringt und den Empfänger in einer Art Mutze besesttgt, welche gettnüber dem Ohre angebracht wird. Die eitungsdrähte sind gegen die Berührung es Wassers isolirt und gehen langS der önftrshre bis zur Batterie deS Fernspreb rs. welche sich auf der Oberfläche besurdet. Der Uebertrager und der Em zfänger haben ganz kleine Abmessungen, jo daß man sie an jeder Tancherklappe zubringen kann ; die Batterie ist in eirnr Büchse von 20 Eentimeter Seitenlänge untergebracht. Die bei einer Tiefe von ) Meter gemachten Versuche sollen vollßändig gelungen sein. Diz Vortheile dieser Ersindüng sind ganz hervorragenje, da es von großer Wichtigkeit ist, daß &ch der Taucher mit den über dem Wasjer befindlichen Leuten jederzeit schnell fcnd sicher verständigen kann.
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trp. 10:80 P. 12:16 Vm. Beeom. 9 ö r - . i m. I;0 Am. Vandalia. Abg.: 5 7:L0 Vm. lK.e0Bm. IM'Stm 7:0c Rrn. 11:00 Nm. Lccom, 4:00 Hrn. tintans t : Szp. 8:45 Vm. 4:15 B. 2:50 Nm. 5:10 Rm. kiceom. 10:00 Bu.. 7.45 Nm. See Line, C. E, C. S.-T!eveläud Div. ßib?ans: Erpreß 10;lo VA. 4:10 Vm. 7 0Z Bm. 8:05 m. ce. S:20 Slm Auk. 13. 9:15 Vm. l:0Bm. ö:rs Nm. S.Z5 Nrn. 1'):kvRm. Alle obigen Züge Halten in BrigHtwood an. Die folgeudeu Züge laufen nur nach und vs Srtghtwood : Abgang: 8:1 ö Nm. 10.50 Nm.uknnft : 8,40 VA nad 5:25 Nm. Cwcinnatt, Wabash & Michigan. Abgang : 4 10 Vm. 11 10 Vm. S 20 nkunft: 10 80 Vm. 5 15 Nm. lu 50 Rm. Tiueianett,Jndi2uav, St.Loniß Sc ShieagCwiwnati Division. Abgang : 8.55 Vm S.10 Nm. Cincinnstr Aee. 6:l5 Vm. 10:L0 Bm S L0 Nm. nur Sosntag 5.00 Nn Ankunft : 10.17 Bm. 11 09 Vn. Cwem'ti Ae ' 10:55& 1S:10 uur Sount.ls.10Vm Rvft. ville Aee.lv Ls Bm. Eolumb. Ac 4.55 Rm Chieago Divmon - Abgang: 11.' 0 Nm 5.10 Nm. Lafahette Ace. 7.1 Hm. 5lsNlu Avknnft: 8.8 Bm. S.85 Nm. Lafcizett' Att. 10.85. Vm. S L5 Nm. ChUago, St. Loui & WMburg. ?b ang: 4 80 Vm, 8 00 Nm. 5 10 Nw Tolumbu Äcc S 0i Vm. Mchmond Acc 4 0 Stm Ankunft 11 4n Vm. 6 60 Im. 10 20 Nn Cvlnmdu Acc S50 Nm. Siel wo nd Her s 40 Nm Chieago Didifiou dia Kokomo. Abgang : 11 85 Bm. 11 so Nm. Ankünft: 8 L5 Vm 8 15 Nm. Lake Srre & Westem. iAbgang : 7 15 m. I 20 Nm. 7 00 Nm II 10 Nm. Ankunft; 8 20 Bm. 10 80 Vm 2 50 Nm. 6 20 Nm. SndtauadoM & VWeenues. Erpreß Abgang : 7 ? Bm. Are. 4 80 Nrn, U-Preß Ankauft: 5 00 Nm. Aee. 10 45Vm Ciucrunc.tt, Hamlltoü 6? ZudisnapsZis. Abzang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm.l0:?5 Vu 1 46 Nm. gl. 6 8bNm. Snkovit : ri 06 V,s S 20 Nrn. io 56 Nm tgl. 1 10 Nm Shiv, Sudiana & Weßem. yesrta Division. Vbsang : 7 45 Bm tg. 1Z 0 Nm 5:0", 11:15 Nm tgl. finVuh s 0m gl. l:lk Bm. Z4v Rm. 6:80 Na Oestliche Divlsion. - Ldaang : 40Bm iai 10:40 Bm. 7 Oi Nm tat Auknnst : 7:20 Vw 4:26 Nm tgl. 10:60 Nm tgl. Indianapolis, Derart & Visiern. Ab'avg : 8 85 Bm. Zl OO Nm l, Aul: S 50 Vm. 4 58 Nm. Judiakspoli5 & et Losi. Abgang 7 25 Bm tgl. 1.1 05 Vm tla. 4 01 m. 11 06 Nm tgl. Änknnft : 8 46 Bm tgl 10 LO Bm. :85 Nm tgl. S ZS Nm tgt Lomtville, New Aldanh & Chieago. Chicago und Michigan Aih Divistsn. -bgang OO Bm. 1:15 Bm. 11 l O Bm tgl Nsnou Lee. 00 Nm. Tukustt : 4 00 B 8 50 tot 8 61 M''leS, IZz öttSZNK ir s A wir H, -U rwc ti i t es i S r r. f AH JJÄ JMÄÄ MM M B z.r W s ? m ? mil ftttt kSrzzfis .d Ißi Lwik' Äv. K' s.. frr tu X.Lium9 JieMs&MMtii O.Uj a&clo, H&r. ioscioo 153a tu LS ?oStgbsrxit iff.. Das vaZnbeit M ds tei die ZZm z std as Stahl. Dw Wszks $&Us ti StBtM VnbeFems. 2ttu i?tk.5a wage. ysffAgine.eb sie na VNst txfu Klaffe odtt örstBtftt-Siaf aUt v-Uite't$ affie f af 6ifu9t itia Äl-rff testest. Ob Mi. sm ttz VW M MZtzZkÄ f, ein ejearfanffeSI! es w$m tisf e.; Srt54Mk 2- Umftts mt, 55,45 mu SS . l!MpsinGt Ssststest KksrA!Hs?gi;r-Az?d. :t,,,s, k-krsgts Scti l2g2 ij . f II I, Ci &tgKnlt Wi, tz. S. Z O,d, ?ö?Ä,t. UL S4l
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