Indiana Tribüne, Volume 13, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1890 — Page 2
f)
f
I 2Z
Indiana TribKne. rscherst
0&n4 nn Sousiags. le UgUch ribLn, Wt durch be ,5gk tZ K.rrt Sack, kt BHtrtaai-.XrtfcfiHt4' S Cestl fit WoH. Leid, ,kia,n 1& Steil dtt 16 fffctl fit vnu, Vt 99 tu3tSit in BoiaBJ!ia;ianfl Hg Qsges: ISO S. lAsVvlambv JndiampolZI, Ind., 17. April l890. 1 " " DieSrsebnlsse der Vrveiter esnferenz. MMBM . Ueber die Ergebnisse tt Conferenz, liegen nunmehr umfassendere Mltthn lungen vor. Der Conferenz war ei von deutscher Seite ausgearbeitetes Pros gramm unterbreitet. In Beantmortunz der darin enthaltenen Fragen hat die Conferenz erklart, was wunschmSwtt" sei. Es ist damit deutlich zu erkennen gegeben, daß die Vereinbarungen der Conferenz gleichbedeutend sind mit formalen Verpflichtungen der betreffenden Regierungen, die Beschlüsse der Conferenz durch ihre Gesetzgebung zur Ausführung zu bringen. Die Conferenz beschränkte sich darauf, Grundsätze für die Gesetzgebung aufzustellen. Im Falle die Regierungen den Arbeiten der Conferenz Folge geben," so heißt eS im letzten Abschnitt der Beschlüsse, ,nd empfohlen, Fabrikinspcctoren anzustellen, deren Berichte, sowie eine möglichst in ähnlicher Form aufzunehmende Statistik, desgleichen alle Bestimmungen uS dem Bereich der Csnferenzbeschlüsse unter den Regierungen auszutauschen". Das ist Alles. Was hat nun die Conferenz für roün fchensrserth erklärt? Zunächst ist zu eonstatiren, daß entgegen dem Programm in dem kaiserlichen Erlasse vom 4. Februar diejenigen Bedürfnisse und Wünsche der Arbeiter, welche in den Ausständen der letzten Jahre und anderweit zu Tage getreten sind, " bei den Ver Handlungen in der Hauptsache nicht vorgekommen sind. Dieselbe hat sich in Betreff der erwachsenen männlichen Ars beiter mit den Fragen der Zeit und Dauer der Arbeit an Wochentagen, den Ueberstunden und den Lohnoerhaltnissen überhaupt nicht beschäftigt. Den roe sentllchstm Theil der Aufgaben bildete die Fabrikgesetzgebung für Kinder, jugendliche Arbeiter und weibliche Arbeiter, hinsichtlich deren in fast allen Staaten gesetzliche Bestimmungen bereits erlassen sind. ! Allerdings beschäftigte sich die Conferenz daneben im Allgemeinen mit der Regelung der Arbeit in Bergwerken. Wie hat aber in dieser Beziehung zwei Beschlüsse gefaßt, welche mehr an die Einsicht der Arbeitgeber und Arbeitnehmer als an gesetzliche Zwangsbestimmungen appelliren. Es wird den Betheilig ten empfohlen, vor einer ArieitSeinstellang sich freiwillig Schiedsgerichten zu unterwerfen. Es wird ferner eine Beschränkung der Schichtdauer empfshlen bei gewissen Bergwerken der gemissen Schächten" in Fallen, ws die Bergwerkstechnik nicht ausreichen wurde, um alle Gefahren für die Gesundheit zu beseitigen. Aber die Sorge der Durchführung, ob durch Staatsgebst der durch Uebereinkunft zwischen den Arbeitgebern und Arbeitnehmern oder anderssie, bleibt jedem Lande nach den Grundsätzen und der Praris jedeS Volkes überlassen." Die Conferenz hat sich sodanll für das Verbot der Ar beit von Kindern und weiblichen Perso ten in unterirdischen Bergwerken ausae' sprachen. In Deutschland ist aber die,eS Verbot schon längst erfolgt. Der Abschnitt über die Regelung der SsnntagSarbeit beschränkt sich auf all gemeine Grundsätze, stellt auch für die Ausnahmen von Verbot der Sonntag?arbeit Grundsätze auf und empfiehlt ine Festsetzung der Ausnahmen nach gleich, artigen Gesichtspunkten nach internstio naler Vereinbarung. Die Bestimmunaen beziehen sich, wie auch die folgenden Abschnitte, nur auf die industriellen Ar- , rt t l rwv , . 'er. 2ü ver Auaememyett lyrer Fassung ist schwer zu sagen, ob sie hinausgehen über die in Deutschland übliche, bezw. durch lokale Vorschriften vorgeschrieöene Sonntags frier. Für Staats betriebe lehr praktisch werde kann die Bestimmung, daß auch dort, wo SonntazSarbeit nicht zu vermeiden ist, jeder industrielle Arbeiter jeden zweiten Sonn tag frei haben soll. Der Abschnitt über Kinderarbeit deckt sich ganz und gar mit den in Deutschland schon zur Zeit geltenden gesetzlichen Beftunmunzen. Der vom IteichStag sngenammene Entwurf eines Arbeiterschutzzesetzes geht also schon über die Beschlüsse der Conferenz hinaus, indem er nicht dlo den jcmoer unter 13 Jahren, sondern den Kindern unter 13 Jahr: und t auch solchen Kindern unter 14 Jahren die Arbeit in industriellen Betrieben unterfazt, welche noch nicht aus der Schule kntlasZen tmd. Ebenso decken sich die Beschlüsse der Cinferenz hinsichtlich der jugendlichen Arbeiter von 14 bis 16 Lebensjahren mit Un geltenden gesetzlichen Bestimmungen ; in Deutschland. Neu dagegen ist der Satz, daß .den jungen Leuten zwischen 16 und 16 Jahren ein bestimmter Schutz, betreffend a) Marimalarbeitstag, b) R-chtarbeir, v) Sonntagsarbeit und ä) bei Verwendung in besonders ungesunden und gefährlichen Beschäftigungen, gewahrt werden soll". Die deutsche Gejetzgebung verstand unter jugendlichen ? Arbeitern bisher nur Arbeiter von 14 bis 16 Jahren und enthält keine besonderen .Bestimmungen für die 16- bis ISjahri?ln. Die Conferenzbeschlüsse geben aber löst auch keine bestimmten Beschrankuagen an, fonlera begnügen sich mit der allgemeinen Aufforderung. Bestimmunmünzen der gedachten Art zu treffen. Von erheblicher Bedeutung sind die Be- . schlösse der Conferenz in Betreff der weiblichen Arbeiter. DaS Arbeitsverbot der Wöchnerinnen, welches nach der H deutschen Gkfetzcbung 3 Wochen betragt, wird auf 4 Wochen ausgedehnt. Sodann aber wird eö für die insnstrielle Arbeit wünschmsweith erNatt, I)daßdieMadchen und Frauen über 16 Jahren weder die Nacht noch den Sonntag über arbeiten. 2)U& in Wirklichkeit die ArbeitS-
zeit 11 Stunden täglich nicht überschreite und durch Ruhepausen von zusammen mindestens 1 Stuchen unterbrochen werde. Bis jetzt war eS dem Bundesrath nur gestattet, für gewisse FabriktionSzweige die Nachtarbeit zu untersagen. Dagegen nähern sich die Beschlüsse der Conferenz dem Entwurf des Reichstages, welcher Nachtarbeit und Sonntagsarbeit den Arbeiterinnen allgemein untersagen, die Maximalzeit der Arbeit aber nur für verheirathete Arbeiterinnen, i ! . M;X jmiti 11 svVtn 1A
yiCi, HVH HU,4 UM UU V I Stunden festsetzen n;u, l wiro nun avzuwanen zem, in rote weit die jetzt von der Negierung für die bevorstehende Reichstagssessisn auszuarbettende Novelle zur Gewerbeordnung sich mit dett Beschlüssen der Conferenz deckt, bezm. b und wie weit sie über dieselbe ßinaußgeht. Im Allgemeinen lägt sich das Ergebiß der Conferenz dahin zusammenfassen, daß sie den übrigen Staaten die beste hende deutsche Gesetzgebung al Muster empfohlen und eine Ver?ollstädigung der letzteren in Bezug auf weibliche Arbeiter in der Richtung der Reichstagsbe, schlösse für wünschenswerth erklärt hat Dle verhexte Pistole. Das Lämmer im Fairchild -Hotel zu Hammondsport in Pennfloanien war an einem der letzten Abende der Sann melplatz einer fröhlichen Gesellschaft, die vorwiegend aus Liebhabern der edlen Waidmannökunst und des FifchfangS bestand. Als die Gemüthlichkeit ihnn Gipfelpunkt erreicht hatte, machte einer den Vorschlag, daß jeder eine Jagdgeschichte, natürlich nur eine wahre und selbst erlebte, zum Besten geben sollte. Dieser Vorschlag wurde mit Jubel aufgenommen und einer nach dem andern erzählte und l,g, daß sich die Balken bo gen. Endlich kam die Reihe an einen Fremden, der bisher schweigend dagefefsen, aber mit um so größerer Ausmerksamkeit dm Geschichten zugehört hatte. Gibt es hier viele Bären? fragte der Fremve ruhig, als er Aller Augen erwartungsooll aus sich gerichtet sah. .Nicht allzusiele", meinte der Wirth. Sie können tagelang in der Nachbarschaft herumstreifen, ohne daß Sie einen zu Gesicht bekommen werden", setzte er um noch lachend hinzu. Das bedaure ich", erwiderte der Fremde. B ir zu Hause sind die Bären eine wahre Landplage. Doch ist immerhin heute einer weniger auf der Welt, als gestern. Diesem einen habe ich auf sehr ungewöhnliche Weise den Garaus gemacht. Sie müssen wissen, daß ich weder ein Barentödter noch überHaupt ein Jäger bin. Auch besitze ich außer einer sehr werthvollen Pistole keine andere Feuerwaffe. Diese eine Pistole aber, von der ich eben sprachest ein merkwürdiges Ding. Es-, ist ein FamilienErbstück, ein Vierläufer mit ganz wunderbaren, geheimnißvollen Eigenschaften. Ich habe eS z. B. erlebt, daß Jemand damit schießen wollte, aber trotz der verzmeifeltsten Anstrengungen den Drücker nicht bewegen oder den Hahn nicht spannen konnten. Kaum aber hatte der Betreffende dann dasSchießeisen weggelegt, als auch die Geschichte zum großen Schrecken der Umstehenden losging, und zwar alle vier Schüsse zugleich ! Die Kugel, welche aus dieser Pistole geschossen wird, hat die Größe einer Kartoffel. Die Wafse ist an und für sich infolge ihrer capriciSsen Laune allerdings kein sehr angenehmer Begleiter, doch halt meine Familie große Stücke darauf. Vor etwa einem Jahre kam ein Freund zu mir und wollte meine Pistole zu einer Bärenjagd haben. Vergebens machte ich ihn auf die Gefahr ausmerkfam, der er sich mit dem Ding in seiner Tasche, oder gar erst dem Baren gegen, über aussetzen würde. Der Mann war nicht von seinem Vorhaben abzubringen und um ihn nicht tödtlich zu beleidigen, ußte ich schließlich nachgeben und ihm die Waffe pmpi. Er ging und kam erst acht Tage spater der, zerkmrscht und mit einem wahren Armesünder-Ges sicht. .Colonel", rief er mir verlegen zu, .Ihr Schießeisen kann ich Ihnen nicht wiedergeben, das hat der Bär in seinem Ranzen, aber hol' mich der T , wenn es dem Ding je einfallen sollte, loszugehen, dann ist der Bär futsch!" Ich muß gestehen, daß ich anfangs etwas unangenehm berührt ward von der Nachricht, daß mein theures FamilienErbstück für mich verloren sein sollte. Endlich ermannte ich mich aber soweit, meinen Freund und seine Geschichte anr- ff zuhören. Der Unglücksmensch war im Walde mit dem Bann zusammengetroffen, Hatte angelegt, aber nicht geschossen: Die verhexte Pistole war nicht losgegangen, dafür aber der Bär auf den Jager. In seiner Angst hatte mein Freund das Ding eingesteckt und war auf einen Baum geklettert, wobei ihm die Waffe aus der Tasche glitt und dem unten stehenden Bären in den weitgeöffneten Nachen siel. Ehe der überraschte Meister Petz das Ding ausspucken konnte, war es ihm durch den Schlund in den Magen hinabgerutscht, worauf Braun sich trollte. WaS blieb mir nun unter diesen Umständen anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen und meinen Freund noch mit einigen Trostesworten ziehen zu lassen? .Nun aber passen Sie wohl auf, meine Herrcn, was weiter geschah. Geh' ich j da gestern sruh im Wald spazieren us Furcht vor wuven Thieren Hatte ich mir von meinem Nachbarn nne alte Muskete geborgt und dieselbe, scharf geladen, mitgenommen als sick mir pötzlich ein riesiger Bär mitten in den Weg stellt. Ich, nicht faul, reiße in meiner Todesangst die Büchse herunter und aebe Feuer. Was denken Sie, i meine Herren, was daraufhin geschah? ' Der Detonation meines Schusses folgten rasch .aufeinander vier, dumpf rollende , Donnerschlage aus dem Innern des Bä- ! ren heraus, und nach jedem Knall flog ein anderes Stück aus Meister Petzens Leib in die Luft! Z Die Sache war, so wunderbar sie auch scheinen mag, höchst einfach und natürlich: Der Bär da vor mir war derselbe, der vor Jahresfrist meine theure Pistole verschluckt. Die Kugel auS meiner alten Muskete war dem Burschen in den Ma gen gedrungen, wo meine Pistole noch las. batte den noch gespannten Hahn ae-
txotn und denZelden zum Niederschnap3ii gebracht, wobei die vier Schüsse nach ttnander losgingent Denken Sie,, sich ber auch meine , Freude, als ich dann mnter den Trümmern des Bören meine Aebe Pistole wiederfand, von dem langen Siegen im Magen zwar etwas rostig geworden, sonst aber völlig unversehrt." Mit diesen Worten schloß der fremde 'seine Geschichte und schritt sreudlgsstslzen Schrittes aus dem Zimmer. Mit offenen Mäulern und Nasen sahen ihm die Zurückbleibenden nach.
Nandalls Lebenslauf. S. I. Nandall wurde am 10. Oct.1 823 ln Philadelphia a!ö Sohn eines bekannten Advocaten und demokratischen Politikers geboren. Ein Freund feines Ba ierS war der hervorragende Arzt SamUel Jackson, und nach diesem wurde daW der Neugeborene bei der Taufe benamst. Seine Jugend verlief ohne, besonders merkwürdige Ereignisse. Nandall war kein fleißiger Schüler, und es gesiel ihm viel besser außerhalb, als innerhalb der Schule. Gelegentlich zeigte er schon den unbeugsamen Willen, der ihn spater aus zeichnete. Seine Bekannten sagten ihm damals keine große Zukunft voraus, aber, wieso häusig, war die Prophezeiung eine ent schieden irrige. Nachdem er die Schulzeit abgesessen, entschloß sich der junge Nandall, ein Kaufmann zu werden. Er wurde bei der Flrma Robert Earp & Co. ange stellt und ruckte später zum Mitglied der Firma auf. Bald nachdem er volljährig geworden, nahm er lebhaften Antheil an der LocalPolitik, und bald hatte er eine AnHangerschaft um sich. Damals war es in der städtischen Politik hausiger, als heutzutage, nöthig, auch physische Kraft u zeigen, und auch Nandall that sich in dieser Hinsicht hervor. Vier Jahre hintereinand'er wurde er in den Stadtrath gewählt, dann auf einen Termin (1853 9, in die Staatslegislatur. Daß er auch am Bürgerkrieg theilnahm, ist nicht allgemein bekannt, aber eine Thatsache. Er war Mitglied der .Ersten Truppe derPhiladelphia-Stadtclwallerie",welche sofort beim Eintreffe der Nachricht, daß Fort Sumter gefallen sei, der Regieruua ihre Dienste anbot. Al Gemeiner nahm Randall an dem Tressen bei Fal lina Waters gegen Stonewall Jackson theil. Später brachte er e zum Oderst. Nach Schluß seiner dreimonatgien Dienstzeit kehrte er nach Philadelphia zurück und wurde im Herbste 1862 in den 33. Congreß als Demokrat gewählt. Ehe er aber feinen Sitz einnahm, kam lim Juni 1863) die Nachricht von dem Einfall der Confoderirten in Maryland und Pennsolvanien, und Nandall stellte sich den Staatsbehörden zur Aersüauna. Er diente dann als Generalprsfoß von Columbia Count, bis nach der Schlacht bei Gettysburg. und es wurde ihm der Dank des Gouverneurs und des KnegSsecretärS zutheil. Am 7. December 1863 nahm er fei nen Sitz im RepräfentenhauS ein und aehörte demselben bis zu seinem Tode an. Seine Thätigkeit und Bedeutung im Congreß sind allgemein bekannt. Er kam ziemlich bald in den Vordergrund als ein gewiegter Parlamentarier. Die nationale Aufmerksamkeit zog er zuerst im Februar 1863 auf sich durch eine Nede gegen die Versetzung deS Präsidenten Johnson in Anklsgezustand, sowie durch seine Auslassungen zu Gunsten der Nothleidenden deS Südens. Weiterhin bekämpfte er Alles, was nach .Repudia, turn aussah, auf's Entschiedenste, und im Verwilligungs-Ausschutz suchte er die Neajerunasausaaben stets zu verrmaern. Um diese Zeit wurde er der Führer seiner Parte,, der er blieb. blS die demokratt sche Partei in der Tarissrage sich von Nandalls Ansichten abwendete, und tn folae dessen Carlisle mehr in den Bordergrund trat. Im 44. Congreß wurde er zum ersten Mal Sprecher, nachdem Kerr, der vorherige Inhaber diese Amtes, gestorben war. Zwischen 1376 und 1884 wurde Nandall ö ter als Prsju dentschastscandidat erwähnt, aber sein Standpunkt in der Tarissrage verhinderte seine Nomination. Randall war in den letzten zwei Jahren mit wenlgen U t-rbrechungen leidend. OomJnlande. Was es koket die Strake ewer Weltstadt zu reinigen? Eine er bläffend hohe Summe. Ne York zahlt z. B. G1,SS0.000 per Jahr. Dabei ist New Dork zweifelsohne die schmutzigste Vropstast der Wett. Wie viel von den FünfoiertelsMillienen wird wohl ir Budelkassen fließen? In einigen CountieS vsn West-Virgiuien, namentlich in Booneund WyomingkCounties. stirbt das Vieh massenhaft weg in Folge von FutterMangel. Ein Paar Ochsen, welche früher $75 kosteten, kann man jetzt für $20 kaufen. MaiS ist jetzt dort gar nicht zu kaufen. Die Gegend ist außerordentlich unzugänglich. ES wird gemeldet, daß viele Leute, welche schon Passage auf den europäischen Dampfern belegt hatten, ihre Reiselust verloren haben, in Folge deS Unfalls, elcher die Citu of Paris" betroffen hat. Namentlich die wirklichen Schnelldampfer haben viele Passagiere verloren. Dagegen können die Damx er. welche 9 Tage zur Reife brauchen, gar nicht alle Reiselustigen befriedigen. Es dürfte doch wohl selten hur zu Lande vorkommen, daß eine Familie 146 Jahre lang auf ein und demselben Platze wohnt. DaS ist der Fall m der Familie des Nichters Bouldin in Charlotte County, Virginia. BouldinS Urgroßvater liegt schon auf der Pflanzung begraben. Das HauS, welches der anulle zur Wohnung dient, wurde vor 77 Jahren gebaut. Mehr als 2000 Frmer find eun Ackerbau-Departement um Zucker-ruben-Saamen eingekommen. Das sieht ganz danach aus, als ob unsere Land wmhe sich mit Eifer auf den ZuckerrübenBau legen wollten. Ist auch rin gutes Zeichen für den Aufschwung der jungen Rübenzucker-Jndustrie, die in ClauS Spreckels ihren Pionier auf amerikanischem Boden gefunden hat. Eine Anzahl Knaben und Mädöen in der Qillöouse-SoSsöule in
New Haven, Conn., hat den mißlungen
nen Versuch gemacht, Exemplare der jahrlichen Prufungsaufgaben sich im Voraus &u verschaffen. Sie hatten treu
itt venmanen Lehrlina in der Druckerei, wo die Erem plare angefertigt wurden, für Geld und gute Worte zu gewinnen gewußt, doch wurde der Junge auf der That ertappt. Die Verwaltung der Schule hat eine Untersuchung eingeleitet. Des großen Napoleons Armee war wohl fünfzig mal so zahlreich, als unsere Reoolutionsarmee (wenn man die vielen Jahre der napoleonischen Kriege in Anrechnung bringt, noch weit zahlreicher) und außerdem wurden die letzten Schlachten einige Jahre spater geschlagen, als unsere Nevolutionschlachten. Trobdem lt dte Zahl der amerikanischen Revolutions-Penstonare größer, als die Zahl der überlebenden pensisnsberechtigten Veteranen 3!apoleons. Dafür sind aber auch unsere Pensionäre jener Classe lauter wlttwen. Senator Mander so n b etreibt die Passtrung einer Bill zur Errichtung eines nationalen Laboratoriums, dessen Zweckes sein soll, das Volk und das Vieh her Ver. Staaten vor den Verbeerungen ansteckender Krankheiten zu schützen. Das Laboratorium soll aus wel Abthktlungen bestehe r, einem humano-xathobiologischen" und einem .zoopathobiologischen. Für diese dem Wohle des höheren und des niederen hierreichs bestimmte Anstalt ist die Kleinigkeit von 600,000 ausgesetzt, ebst bleibenden Jahresgehalten 'in der Höhe von rund $33,000. Eine I! e w tyovttx Zeitung, tzie Morld". hat sich Mühe gegeben, zu kcmitteln. wie reich die höheren Polizeisamten Gstham's sind. Es hat sich wbei herausgestellt, daß die Comman Zeure der Knüppelheldeu sehr viel Grundiigenthum besitzen und außerdem noch rde? bedeutende Depositen verfügen, bezahlt werden jene Beamten nicht besonders hoch ; und man hatte stets angerommen, daß das Gehalt gerade genug mm behaglichen Leben hinreichen würde, woher kommt nun dieser Reichthum? Za, wenn die Besitzer schlechter Häuser, ne GSmbler und die Pfandonkel, berich!en wollten, es würden erstaunliche Dinge ms Tageslicht kommen! AuSPittSburg wird berich tet: Nach nur fünfjähriger Anwesenjeit in Amerika sind fünf Ungarn diese lösche aus Ashland, Pa., in ihre Heinath zurückgekehrt mit $7000 in ihrem Besitze. Wo immer diese Hunnen" and, geschieht dasselbe und sie verrinlern derart den ötationalwohlstand." ölöses Geschwatze! Und der Mehrwerth hrer Arbeit, den sie hier zurückgelassen aben? Es mag kein solches Paradox ein, zu behaupten, daß jene fünf ,Hunren" vielleicht ebenso viel, vielleicht mehr Vermehrung des nationalen Wohlktandes beigetragen haben, als sagen vir, der millionenreicve Getreidespocu.'ant ,o!ä ttutek" in Chicago, vielleicht selbst als Jay Gould, oder andere Tvpen es amerikanischen Hunnen in New Fork. Welche Schwierigkeiten verlrmten Einwanderern durch die NewAorker Einwanderungscommission ost bereitet werden, erklart folgender in Gegenwart eines Congreßcomites verhandelte Fall: Nachel Orsnowitz, deren Mann ieit drei Jahren in New ZZork ist, war it ihren drei Kleinen auf dem Dampfer .Leipzig" angekommen, um sich mit chrem Manne, dem Schneider Simon Orsnowitz, wieder zu vereinigen. Orsaomitz hatte keine Zeit, um seine Familie im Castle Garden abzuholen, und sandte deshalb einen Stellvertreter, der sich, um Schwierigkeiten vorzubeugen, unkluger Weise für den Mann der girau ausgab. Die Frau begriff die List nicht und versprach sich, als sie bei der Landung von Commissä? Stepyenson vernommen wur ve, woraus dieser den Verdacht schöpfte, paß die Frau schon zwei Männer habe. Um die Sache erst recht zum comvliciren, machten denn auch der PseudoMann, sowie der wirkliche Ehemann Assidasitö zu dem Ende, daß sie mit Kachel verheirathet, Vater deren Kinder und bereit seien, sür diese nach Kräften zu sorgen. Ein Schwager der Frau, E. GünSberg, war aus' New Haven, Csun., gekommen, und dieser gestand bann, lS Congreßmitglied Lehrbach ihn in Deutsch dazu ermuthigte, die plumpe Lift von dem PsendoEhemann ein. Tommissär Stephenfon wehrte sich verzweifelt gegen diese natürlichste AufkkSrung und ließ sich fogar zu der unbegründeten Behauptung hmreißen, daß Stachel noch mehr als zwei Gatten habe. Zum Schluß erschien auch noch der Mann der Frau auf der Bildflache, der sich als lleiniger und ausschließlicher Eheherr Rachel's manifestirre und durch Poflqukttungen nachwies, daß er seiner Frau wiederholt Geld nach Hause geschickt. Räch langen Verhandlungen wurde der Zrau die Landung gestattet. Lawinenstürze bat der große Schneesall, der, wie ' gemeldet, m 25. Marz über die südlichen Alpenketten ging, zur Folge gehabt. In WalliS wurden bei Binn Lieutenant Walper und ein Begleiter verschüttet, ein Italiener in einen tiefen Abgrund geschleudert. Auch am Simplon sind Unglückssalle vorgekommen ; die SchneeMassen verhindern den VerkeKr, so daß nähere Nachrichten fehlen. Dte Bewoh ner des Dolfes Saas haben ihre bedroh(m Häuser verlassen und in Felshohlungen Unterkunst gesucht. Ein Advokat in London vermachte in seiner letzten Verfügung 10,000 Mark zum Bau eines Jrrenhau. seS. Die diesbezügliche, letzteMillenSÄußerung lautet: Dresen Betrag soll meine Vaterstadt zum Bau eines IrrenhauseS erhalten, weil ich das Geld von Verrückten verdient habe denen ich daher lt Vereeltuns schuld! bin." - Schwache Begründung, seichter: Angeklagter, Sie haben einige größere Banknoten gefunden und , sich der Fundunterschlagung schuldig gemacht. Weßhalb haben Sie sie behalten und picht zurückgegeben? Angeklagter: Ich hab' sie zurückgegeben, Herr Nichter. Richter: Wem denn? Angeklag er: Dem Verkehr. Ballgesprs). Mein Fraulein, an wag denken Sie soeben? An Nichts. Ah, da will ich nicht stören
O LluSliMda
Vor dem Lord Msnor i London erschien jüngst ein gewisser Ed ward Varrone alias Walker, angettaat, im Verein mit Justo MartoS aefalfchtt Bonds der spanischen Swatsschuld m Betrage von 23,000 Mr. in Umlauf ge, fetzt, und die Deutsche Bank, Credit Lnonnais. die Societe Generale und am dere ausländische Geldgeschäfte betrogen zu haben. Marios miethete letzten to tober ein Bureau in St. Elements Laue 2 in der City und erwarb sich dsZ ' Vertrauen der Deutschen Bank dadurch, daß er sie beauftragte, für ihn Bonds her 4?proz. spanischen Staatsschuld am zukausenz er bezahlte dafür in Baar. Nach einiger Zeit gab er den Austrag, spanische Bonds für ihn zu verkaufen, und die Deutsch: Bank erhielt auf diefem Wege die mit größtem Geschick ange fertigten Falsisikate,auf welchen sogar der englische Stempel trefflich ' nachgeahmt war. Das dafür erhaltene Geld zahlt, er in seine Bank, die London und South Western Bank, und einige englifcheBank noten, welche für die Bonds gezahlt wor den waren, befanden stch im Besitz deß Varrone. Am 3. März wurde der Betrug von der deutschen Bank entdeckt, aber Justo Marios war verduftet. Barrone behauptet, er habe zufällia im De zcmber in dem Touristen-Bureau SI Thomas Cook die Bekanntschaft deS I. Marios gemacht, der ihn beauftragte, für ihn englische Banknoten im Betragt von 10,000 Pfd. Sterl. in ausländische umzusetzen, waS er gegen die üblich Provision gethan habe. Nur war ei für den Angeklagten verdachtig, daß seit dem Verschwinden des Marios zwei eim geschriebene Packete mit gefälschten spanischen Bonds an ihn geschickt worde waren und er selbst am 17. und 27. tt bruar Packete, enthaltend gefälschte Bonds im Werthe von je 2000 Pfd. Sterl. ausgegeben und verftcherk hatte. Eine eitere Absendung von 5000 Pfd. Sterl. in spanischen BondS mußte wegen Des VerschmindenS des MartoS unter bleiben. Viele von MattöS ausgestellte Checks waren an Varrone oder Walke zahlbar. I n der verwickelten ' je, zu einer und derselben Zeit drei Encrn, paare, Nämlich einen rechten Vater und eine rechte Mutter und außerdem je zwei Stiefväter und Stiefmütter zu besitzen, besindet sich das in Berlin in Dienst bei einem Kaufmann stehende Kindermäd chen G. Die Sache verhält sich folgen dermaßen: Helene G. ar sechs Jahre lt, als die Ehe ihrer Eltern gerichtlich geschieden wuroe. Der Vater verhei rathete sich nach anderthalb Jahren zum zweiten Male, so daß das Kind, wenn gleich es bei semer Mutter gebliebe war, in der Frau ihres Vaters eine zweite Mutter, eine Stiefmutter, erhielt. Zwei Jahre nach der Scheidung heirathete die Mutter der G. zum zweiten Male, deren Mann alsdann der Stiefvater Helenens wurde. Diese letzte Ehe dauerte nur drei Jahre, als sich die nicht zu einander passenden Eheleute gleichfalls scheiden ließen. Merkwurdrger Weise einigten sich dieselben dahin, daß die nunmehr elfjährige Helene im Hause des Stiefvaters, an dem sie mehr als an der rechten Mutter hing, verblieb. Da der Stiefvater nach Jahresfrist sich zum zweiten Male verheirathete und die rechte Mutter ebenfalls eine dritte e einging, so ist der merkwürdige Fall zur Thatsache geworden, daß Helene heut einen rechten Vater und eine rechte Mut ter, außerdem je zwei Stiefvater und zwei Stiesmütter ihr Eigen nenne. Und da Helene G. erst sechszehn Jahre zählt, so ist nicht ausgeschlossen, daß sie eS mit der Zeit bis zu sechs Vätern und sechs Müttern bringt, zumal ihr rechter Va ter seit wenigen Monaten ebenfalls in Scheidung mit seiner zweiten Frau lebt. Ei Glück nur, daß sämmtliche Eben die erste, welcher Helene G. entstammt, ausgenommen kinderlos geblieben sind, sonst würden in Zukunft unentwirrbare VerwandtschaftSverhältnisse daraus ge morden fein. Die rechte Mutter der G. hat in ihrer zweiten und dritten Ehe in soweit keine große Veränderungen ersah ren, als sie daS eine Mal eine Frar Schmalz mit z, gleich darauf eine Frar Schultz mit tz wurde. -Der Hungerleider Succi fühlt wieder einmal das unabweisbare Bedürfniß, von sich reden zu machen ; er hat deshalb, und zwar diesmal im Aijou - Theater des Nonal Aquarium in Weftminster (London), ein auf 40 Tage berechnetes gasten begonnen. Vordem, selben nahm er ein kraftiges Mahl, bestehend aus Lachs, Hammel und Ninder braten, Kaffee und Cognac. Wahrend der Fastenprobe wird er nur Wasser und ein Eiirir eigener Fabrikation, welches analystrt werden fall, genießen. Zwei bekannte Journalisten haben eS übernommen, ihn zu überwachen; außerdem jms sechs andere Perzonen mtt der ue bcrwachung feiner Handlungen betraut. Statt wie Dr. Tanner die Fastenprobe zu .verschlafen", will Succi die Zeit sich mit körperlichen Uebungen, Schwkmmm Laufen etc. vertreiben. Eine überraschende Scene im Gcrichtssaale spielte sich am 24. März in Wien nach erfolgter Frei, sprechung von fünf ruthenischen Bauern, welche in den unteren Instanzen wegen einer vor 3 Jahren abgelegten falschen Zeugenaussage verurtheilt worden warm, vor dem Kassationshofe ah. Als dik zur Verhandlung eigens von Galizie gekomireien fünf Greise das frei sprechende Urtheil 'vernommen hatten, warfen sie sich vor dem Gerichtshof aus die Knie und flehten unter heißen ThrS nen dm himmlischen Segen auf die Nich ter nieder. Zum Schlüsse knieten sie vor ihren Anwalt nieder und widmete ihm wortgetreu aus dem Ruthenischen übersetzt die nachstchenden dankbare Wünsche: 1.10 Kinder, 2. 1000 Jahr, leben, 3. 1000 Jahre lang keinen Kopfs fftxn,tx. , ' . Biertrinker aufgepaßt ! Von heute ab werde ich leben Morakn um 10 und AbkndS um 5 Uhr zehn Mr. nate altes Lagerbier,: bekannt unter d,m Namen .Schwarze ff atz an Zopf haben. t I o h n v ü g e l - Oalkmalrikum! Au ora Vos: Kaufe Mucho'S .Best Havanna CkgarL.
PhAuMbBoemZ!
s ÖURwk miv ÄÄfrV 73?SA?i-M iiii'ii7?C :rBiiu.,rHiA'i, TROPF Gee Blutkrankheiten, Leber und Magenleiden. NnfireiU da bsteMMer. VrtU, W senil o1 fünf LfmJ-o: illeA,othekk ,u haben. Mr tz,.ardk,mölfTlaZche k ft srtrjandt. MAWStMnig's MSUKS. m ? 'w'i'V'iX H&Me ilMnt v & BJ RUst THEE (egrs lle SttskZktte Irr Brust,Lungenn.zzq Kehle. Nur tn Orllnar.Packtten. ?r?i. ti EetS. A U?en ,heken habe, der wird ack Smvsauß de Betrag f r t vrrfndt. Mn sdrelffre : TX CHARLES A. VOGELER CO.. SilOfliort. tti. yvlitlsche AnküuRignngeu gär Sheriff: Henry W- Langenberg, nnt'Ttootfta der demokratischen Counth.Con. dentwn. Für Sheriff d,n Marion Couu'tz . Ggo. kk. Carter d Entscheidung der demokratischen Tounttz. Condention nuterworfeu. J, Many Tandidat für Shniff. FSr Tlerk don Marion Counkh : Tolin It. Wllison, der Entscheidung der demokratischeu Conrty. Eonventron unterworfen. Für Slerk don Marion County : Gh&x-lea "W Urldgro, der Entscheidung der demokratische Nomina. rionß.Couvention unterworfen. Fär Auditor don Marion CounZy : l'om. Tag-gart, der Entscheidung der demokratischen Nomi-0' tiovß'Conveution uuterworfeu. Für Schatzmeister don Mario Couuly : John OsterrnacD, der Entscheidung der demokratlschen Tiom-nc-tious.Konveution uuterworfeu. Für Konnty.CcmmiffSr L. D-ßrikt. .I A. ICnxrloli, Unterworfen der Entscheidung der demeNs tischen RommatioVs-ZondtUtion. Für County.CommissSr 2. Distrikt, Wm. U. 3HrrmoDinjrt unterworfen der deznokratischz Nomwatwus Soudeution. Holz und Slate AL.K'rLI.Z". Die schönste Auswahl i der Stadt. Billigste Preise. WeMUeM 186. im. Will. F. 51 Vernhumer, Deutsch! NechZsänwlt, 94 OS Court Uttat, nahe dsr Delzwar.ftr. Jad'pls, Ind. Empfiehlt sich dem Publikum. Housuktation frei. lÄogavS Qalldl Joliii M. HlcBiilQrer Das größte, schönste ud älteste derartig Lokal in dn Stadt. Die geräumige urd schön eingerichtete Halle steht Benineu, Logen und Privaten zur Abhaltung don Bällen, Konzertes ud Versammlungen nntn liberalen Beding' uugeu zur Verfizusg. GMSUfllWk He S ö ß o n l ÄegelmSßlge Geschäfts . Versaurmlung jeden zveitm Sonntag im Monat K der Arbeiter.Halle. , . Neue Mitglieder wndm in de rege?aßigm Versannnlungm aufgenommen. NeusiNkZ Jeltkas 2 S-Kts. Mitglied der Sektion können auch Mitglied der Krankenkasse vuden. QsuSsSs atUiUt fcktteSl C0 au I
X3& SWM
JaY. I i Nä-j ti v YäÖ S, - " ( y.p 7l äMßöW u. SH'C-"''' Niii. , .l V LT O&-.-'iC 1 i wtJ -ä-".-i ' MjmmM
itv
rwrsi vüv t
. ' - 'im.. H
.fti
- ''Wtffli-' J?l"i n" Ut' : . .'5 )i i.r'Mirwitifiiir. iMx&i. .:.! it. j. -fr
r EJFKSIl & fi' R R im "htU W r- ' llft " . mpmwü n -' . - ; mk4pZv"' tgr VE i , II i-4LiV M - ' - a :. 1: - -- - &! 1 -.'! d " ' U'M n l f-.3 vr jmtim '-r- . .: t 1 "i 3 " K w'i-. ' .' : t fei li : ,v,H - 'r? ' w ' -,' K ? vH w : te-- - -.. '.V? i'-ir vf I f i i vi ! V'. f' " ' f 4 , 'X ' ? A . r" . ''Kk . .., .: 5. r ' 1 . K t Ä V4H : THE UAD1EC- VAVOaiTE. w-i"r,r?,-"f x i: - T . I E V i.i.v 1 iJ . i t. .iX i? .j , it yoadeciro iurt.tttic moZ,M, eskourfiPiit at yw- p.. . .-. ir-titis snu rk?-s. If yott cb.nmt; .r wrlt dizvet fco B.3arcst addrn 1 1 p h wt-nwA ipj yrnr tmmr liOTir Ml flUlC üCSHtfb WU miL ammtum .ujv(ou:i.iiu4chicaöo - W mm mwvc- rntAs I - P, T! ÜRTTÄ , (5 a : TtX. reLow,o. 'dgiwi'iiFftAwgcca.eiUL I KNttt ffts gttästaaft mKtw mmt$ t SS NNtssÄ SSset Dte b Miutt zwischen CJincinnati D&yton, Toledo, Detroit, dt? StkN und dänüä. Ilic!!äJAp1!s, 8t. Iouls, Chicago Milwaukee, Peoria, Bloorningtoa Keokuk, dem Westen und Nordsesten. CchlafwaA in Nschtmge und LeHnftuHl wagen in Taavgen, zmischm Ti lÜ sns obigen Städten. Tiöeis zu verkaufen in awu Office in den Ver. Staaten, Canada und Mexiko. t3T Nähere Information bei I. H. Hytand, Genl. t, Toledo, O. -X R MeCord, Tenl. Agt., Jnd'pls. S. 3. Rdem. Nor. Paff. Agt., Detrott, Mich. I. Vasiable D. P. , Toledo, Ohio. W. H. Whlttleseh, C. P.A.. Dahtoo, Obw. H. A. Higgin, S. P. A., Chattanoogo, Tenn. 3. G. Müson. Cittz Paff. Agt., Ciocinnati, O. I. P. Slonph, T. V. A., Cincianati, O. W. D. Wsodford, VieePräf. u. Genv Mgr. S. O. McCormick. G. P. & T. A. ( Die große Bsn Handle Route k -r-' vzjgo9 WA. XtSE i-rs1 - , Jßalia, tanrc OlnoIrniQtl Ä5 it JLioul Bahn, r. it ittsz, e,fte mn! ch m meü, Uotb und Qüb SpZ?.L7chn,ßn DKnA ! Prompte VerSZndung Pullmsnn EsrS zwischen alle größeren Städten. UtZdurF, HarrüWg, Baltirnortt WaaMngton, Philadelphia, New York, Columhas, Qnclnnat!, fadlan&polls, St. Louis, Chicago and Louisvill3. & WStthTUs in ya Hssblß Seh mtxU ttrux iliiw Sah ,!cht. Asten UMg, Mit Zzd,?u,A S, rhckff,, raZS kSrdi .l.. S,K Sher,l b! D. N, Oniug, ttft . PZZ. mgtU Indiz mlh 3i zSzZek,a, S,'laazek, HUSdurg, y. .? i ü if. ÜS i 1 1 t nU Ct&pt. 4-oItrniml, O. i. . i. Birtl Äptwi. TWkm V Ai.-j ß-t fev u 1 f.-; WM 4g li i f M- W WMO- ? i KG r;? Kz ; gF DU K i i2if f tz KM? DKtzS Tch '. NWlw, Älezphi, OK - .' ÄtÄSt LAVkWQKd, JttCk ü'fllle, !oUl Kcst? OrieWs. .f stttzkUhft ftt PMog?Te 2ch htm ltt, tim ZKlLs UsvZt u ehM. ici SHkef. tal yaikm-Sagui Mscha "WDS Sk euUdWe St Louis uu VMkttÄeeh. Qazeuwechssl. AsmsS?t, SchsMiMi sH tchnZkit litU ? Us mt zstzerMg. A. M. M. 1 HZ Derln0, fßStt Ctsitftl ysA?iI-L,, SaMuEw Lsi tt.. 'l Na,s,k. PiUtöa?, Vu is 4. m II . Ct'ICatl. tsItfflli,D Kauft TicketL via die sm. it ik&kvtik "cwsciüö (kiXi "m w : nach g?lfß 9 tml dem Mordnefles. Ldfshrt ton JManäpoM : 7L0Vm .Aukuuft lu Thieago 2 SOte ll 10 m m m m b ng Km l lö Vm mm v 7 Lö Vm 00Rm m , Msuou 12 L5 Vm Abfahrt don Thieago: öS Vm Ruknuft ia Jud'plk U tm 0 Km. ' m m 'm i bi Bat 11 S Rm. m 9 m sö Vm MouonVlk.... , . 9 so Vm 5DI in,ig Lti, Btl&e tintB orgen, 4 eicag mil m nlalttn Tag gh, Ufcu Ticket . Office : Tj. n Sud 32isoU Stre X. X Ucvl dwln, Cigritt V5Litk?jnt.
m
iv:.
iW i :':.zr
i " 5 -! : r.fcsfi 1
i t f ! w .' : -
hrr t. ry'-l-.$f v t f: y t- '., äi
i l 1. ' " . - . . :it :
T - 1 - s V -. ' - - -
I t Ts- .r. . -4, II - - ,. s-a-c ' 1 -s - ; f t - D 1 , . t:' - r ft,-'',fl"M1 . ' , "i " ' i' i. i ' " , ' . - r '; . l . .,''. , j , . - - i ."'4 ' 2 j -i " i i 'jS-j, i .- --,.? ---v w ?, .:.. h-- -; .. ,; i ' w ' 1 ür " -- . . r ;-r, . mim : i'Tvvvv,vs.--r. M MM- . .rw::&M,0-- , j.-- i . a -J .- - . - t-" Lf i: iA44fe t . & S f --f. r ' .- t c !(' P ' ' - j v ': ' -i fn 4sr M fc -H. r- 2 T r1t T l3 ik li?5r-r-r $ ?ß k lj'V !- Wkl I?: . li : m iPii s W"i4 -1 WQrZzk snJL i.t( i . -V i. ; k Iriiiia , , , i ',,, -i .....- --- ""i" i
tJTj - CliiciNNATI,HAMlUQH&DÄYTDURji)
p 1 li
imrpßmnHmmLfmrr-m mm mmjmßanrnmimmmLammS MMMM
h. X.-.-- sr ff
a-'
