Indiana Tribüne, Volume 13, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1890 — Page 3
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DHSWMWKÄWG Der Klumpfuß. Roman vsn Ewald Augnst König. Mortsesung.H Michel sollte am nächsten Tage sofort verhaftet werden, dafür stimmten Alle, außer Adda, die sich noch immer von Rücksichten auf dessen Angehörige leitev ließ. Der Referendar verbrachte einige angenehine Stunden im Kreise der liebenSwürdigen Familie, und als er spat am Abend schied, dankte Adda ihm noch einmal mit herzlichen Worten für den Dienst, den er ihr geleistet hatte. Auf dem Rückwege zur Stadt befchäftigte feine Seele sich mit den heiteren Erinnerungen der letzte Stunden, auf die nur ein Umstand einen dunklen Schatten warf ; Kurt hatte Ferdinand in ziemlich unverblümter Weise über ferne Beziehungen zur Baronin von Raven befragt und daran die Warnung geknüpft, die Letzteren um so unangenehmer berührten, als er ihre Berechtigung nicht gelten lassen wollte. Große Hoffnungen. Ich darf es Dir nicht langer verschweigen, ?sesanis mein Bruder hat rechts wir haben mit unserem Vermögen leichtfertig gewirthschaftet, und es ist die höchste Zeit, daß wir uns einschränken." Die Geheimräthin rührte mit dem Löffel mechanisch in ihrer Chocolade und blickte den Gatten starr an, der in der Mitte des Zimmers stehe gebliebe war und mit dem Taschentuch über seine feuchte Stirn strich. DaS ist mein Tod!" ftufztt sie. ,Was habe ich nur veirochen. daß mir so unsagbar o el aufgebürdet wird?" .Llebec Himinet. Du hättest da ja selbst oorausseben müssen." erwiderte er ärgerlich. Jch habe diese vielen mu nützen Aufgaben nie gebilligt, ich habe oft gewarnt un) abzerathen Jttun auch noch Vorwürfe?" unter brach sie ihn klagend. Hans, ich bitte Dich, beoenke mtin Leiden, meine Nerven und so vottstSuvig zerrüttet, jede Aafregung kann mir den Tod geben. Wenn dÄ Dienstpersonal entlassen und die Eqnipage abefchafsk werden muß nun. in Mgikes Namen, aber dann möchte ich auch daraus dringen, daß Du Dich versetzen laßt; hier können wir nicht lang?r wohnen. Wie wäre es, wenn Du Dich an Seine Majestät wen den wolltest? Er hat Deine treuen Dienste nicht vergessen, und Sie sind durch die Erhebung in .den Adelsstand bereits anerkannt worden," sagte er, .ich kann nicht um eine Unter stützong betteln, sie würde mir auch nicht gewährt werden. Jeder soll sich nach seiner Decke strecken, und wir können auch nicht behaupten, daß daS Schicksal sie uns zu kurz zugemessen habe, wir hatten besser rechnen sollen. Die Absicht, Dir einen Vorwurf machen zu wollen, liegt tf? fern, wag würde auch dadurch geändert oder gar gebessert?" Solche Vorwürfe wäre unbegrüu bet!Nicht so ganz, Melanie. wir alle haben sie verdient. Und daß ich mich versetzen lassen soll, will mir auch nicht gefallen, ich müßte mich in ein anderes, mir völlig fremdes Collegium hineinleben und dazu bin ich zu alt geworden. Ueberdieö würde man in dem neuen Wohnorte die Gründe meiner Versetzung bald erfahren, und für den Spott brauch ten wir auch dort nicht zu sorgen." Die Gchcimrathin hatte ihre Choco lade ausgetrunken ; ohne Rücksicht auf ihre elegante Toilette zu nehmen, ssnk sie in die Kissen zurück. Mein Kopf, mein arme? Kopf!" jammerte sie. Jch weiß nicht, wie ich das überwinden soll " So schlimm, wie Du es ansiehst, ist es noch nicht," fuhr der kleine hagere Herr unwillig fort, gestatte mir nur, daß ich ruhig und vernünftig mit Dir darüber rede ; ich habe bereits einen Plan entworfen, von dem ich mir das Beste verspreche. In erster Reihe müssen wir hie Zukunft unserer Kinder ins Auge fassen. Ferdinand wird demächst sein Staatseramen machen, dann ist er nach einigen Jahren versorgt , Aber könntest Du das nicht auf einen anderen Tag verschieben?" fragte sie in vorwurfsvollem Tone. .Ich fühle mich heute so sehr angegriffen, wahrscheinliche ,nuß ich den Arzt rufen lassen " Ich kann Dir nicht helfen. Baron von Bergau hat mir für heute seinen Besuch zugesagt, und von diesem Besuch hängt zu viel für uns ab Ware dieser Tag schon vorüber!" Diesem Tage werden viele andere folgen, die uns nicht gefallen .Du bist grausam. Haus!" Ich darf nicht langer schweigen, so gerne ich es auch suS Rücksicht auf Deine Nerven thun möchte; die glühende Kohl liege uns auf dem Fuß, wir müssen handein. Wie gesagt, Ferdinand Mich seinen Weg schon finden, um ihn brauchen wir uus Mne Sorge zu machen; die beiden WZZchen ki gegen stehen vor einer unsicheren Zutun ff." Wenn Dein Bruder stirbt Daraus dmfen mir unsere Hoffnun gen nicht baue.,. Theodor kann noch' lange leben, mm die Mäoche haben eS nichk verstanden, sich seine Sympathien zu erwerben.Die Geheimrakh'm hatte sich hastig er hoben, zornig blitzte es in ihren Augen auf. Wenn ich wüßte, daß er Andere zu Erben einsetzen könnte, ja sollten die Mädchen nicht mehr seine Schwelle übers schreiten l rief si mit einet. Energie, die keineswegs auf kranke Nerven schließen ließ. .Weshalb sollte er es nicht können f Wir haben in diesem Punkte ihm keine Vorfchristen zu machen Ich begreife nicht, wie Du daS so nchig sagen kannst," fuhr sie mit wachsender Gereiztheit fort. Du mußlest Deinen Bruder daran erinnern, daß er seiner Familie gegenüber Pflichten m erfüllen hat, und dag wir berechtigt sind, seinen Dank für die Opfer, die wir ihm bringen, zu beanspruchen. Deine Sorge soll es sein, ihn zu? Entlastung der Haushälterin zu bewegen, sie drangt sich zyilchen ihn und leine Familie, jhr $tif
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den geht allein dahin, pas Urß zu schleichen.". Der Geheimrath hatte schon mehrmals eine ungeduldige Bewegung gemacht, als ob er ihr Schweigen gebieten wolle, er stampfte jetzt mit dem Fuß auf den Boden, aber der dicke Teppich ließ auch dieses Zeichen seines Unwillens nicht zur Geltung kommen. Andere Sorgen liegen uns jetzt naher sagte er, auf Erbschaften foll man überhaupt keine Hoffnung bauen. Beschäftigen wir uns mit der Zukunft unserer Töchter! Ich werde über ihr s Geschick erst dann beruhigt fem, wennie gut verheirathet sind, und dies letztere müßte bald geschehen, bevor es ruchbar wird, daß eine glänzende Mitgift von unserer Seite nicht zu erwarten ist. Da kommt nun dieser Baron Werner von Bergau wie gerufen, er hat die Mädchen bereis kennen gelernt und Gefallen an ihnen Lcfuttden, Konstanz ist ihm nicht abgeneigt, eS kommt also nur darauf an, ihn an unser Haus zu fesseln, daS Uebrig wird sich dann von selbst finden. Ich habe mich dem Vater des jungen Herrn rm Kasino genähert, er ist ein angeneh,ner, liebenswürdiger Mann, und auf du Verbindung mit dieser alten Famili, dürfen wir stolz sein." Dagegen läßt sich nichts einwenden, aber ist der junge Baron auch wirklich ein reicher Mann?" Ohne Zweifel, ich habe Erkundi gungen eingezogen und volle Sicherheit erhalten. Der Bankier Ladenberg satt mir, Baron Werner von Bergau habe ihm einen namhaften Betrag in Wechseln überreicht und den größeren Theil der Summe zum Ankauf von Statlt?obliga tkonen bestimmt. Bei anderen hiesigen Bankhäusern soll er ebenfalls bedeutende Summen deponirt haben, ich weiß ferner aus zuverlässiger Quelle, daß er ine sehr große Wohnung gemiethet bat, die fürstlich eingerichtet" wild, und Baron van Raven, der o liebenswürdig war, meine Bekanntschaft mit ihm zü vermitteln, fagte mr im Vertrauen, Herr v. Bergau hab? si n iehr angelegentlich nach unfrr,'tt .rk,",'gt. .So weit sind die Dinge also schbn gediehen. eS bleibt uns jetzt nur noch übrig, ihm die Bahn zu ebnen, und das mußt Du übernehmen. Ich bin selten zrt Hause, also mußt Du seine Besuch, empfangen und ihm den Aufenthalt ,n unserem Hause angenehm machen" Ein seltsamer Wunsch. Der Rentner Gottschalk hatt keine Änzeige von dem Einbruch gemacht, trotz dem Rest, Hugo und der Mechaniker ihm dringend dazu riethen. Den Verbrecher erde man jetzt dch nicht mehr entdecken, meinte er, die ein zige Spur, die er hinterlassen labe, gebe keinen sicheren Anhaltspunkt, lhm selbst aber entständen durch die gerichtliche Untersuchung Scheerereien und Laufereien, die er lieber vermeiden wolle. Dann fürchtete der alte Herr auch wohl, das Gericht werde in seiner Wohnung Alles durchstöbern und auch von dem Inhalt des GeldschrankeS genaue Fkenntniß nehmen, und diese Heiligthum profanen Blicken auszusetzen, konnte er sich nicht entschließen. Er hatte darü der mit feiner Haushälterin inen ziemlich heftigen Wortwechsel gehabt, aber e war ihr trotz ihrer so oft erprobten Beredsamkeit nicht gelungen, ihn zu ih, ren Anschauungen zu bekehren. Auf den Mechaniker Hememann erde der erste Verdacht fallen, hatte er bei dieser Ge legenheit in etwas sonderbarem Tone ge sagt, der Mann fei bereits wegen eines ähnlichen Verbrechens in Untersuchung gewesen, damals habe man ihm nichts beweisen können, heute wisse man nicht, welche schlimme Wendung die neue Un tersucbung möglicherweise nehme. Rest war fürdieSchuldlosigkeit Heine, manns energifch eingetreten, sie schätzt de Mechaniker und dessen arbeitsame brave Tochter hoch, sie kannte all daS Bittere und Unangenehme, das er erlebt hatte, es empörte sie, daß man uH jetzt wieder auf wichtige Anzeichen hin einen so häßlichen Verdacht auf ihn werfen wollte. Mit Worten gab der Rentier ihrrecht, aber seine zweifelnde Miene ließ sie rkennen, daß er anders dachte und jene Verdacht schon tief in seiner Seele wurzelte. Mit der Wittwe Lampe hatt r in lange, geheime Unterredung gehabt, und das Resultat dieser Unterredung schien seinen Verdacht nur noch mehr bestärkt zu haben; die. Hausthüre wurde jetzt schon beim Eintritt der Dämmerung ge schlössen, und die Wittwe machte den Mechaniker, der das Unterhaus allein, bewohnte, perfönlich für jeden fremden Befucher des Hauses verantwortlich. DaS Mißtrauen des Rentner ar durch diesen Vorfall begreiflicherweise noch gewachsen, es erstreckte sich sogar auf den Reffen. So kam e, daß t, diesen, der am fslc;enden TaZ inVeglei, tung Werners bei ihm eintrat, mit sehr verdrossener Miene empfing. .Ich habe die Ehre, Dir den Herrn Waren Werner von Bergau orzuftellen sagte Ferdinand, der vost der Höflichkeit seines OnkelS kein Notiz nahm, .ein Freund unserer Familie mein Onkel, Herr Theodor Gott, schalk!" Der Blick des alten Herrn ruhse fnige Sekunden lang prüfend aüf dem Barett, dann lud r seine Gäste w, Platz zu nehmen. - .Darf ich fragen, waS mir daS Den gnügen verschssfr?" wandte r sich zu seinem Steffen, nachdem er ziemlich ge räuschroll eine Prise genommen hatt.' .Ich muß um Entschuldigung dttten sagte Werner mit einer leichten Verbeu aung, ein Wunsch, den Sie vielleicht seltsam finden werden, Veranlaßte mei rnn Freund, mich hierher zu fayren." -Der Rabe hockte plötzlich auf der Schulter seines Herrn, heiser' krächzend schlug er mit den Flügeln' und sein schwarzen Augen blickten unverwandt den Baron an. .Und diese? seltsame Wunsch?" fragt der Rentner. .Der Herr Baron hat vor vielen Iah ren in einem dieser Zimmer gewohnt," fagte der Referendar, .er wünscht jetzt den Raum noch einmal zu betreten, uvz die alten Erinnerungen wieder z erwecken. .Ab, Sie sind der Sösuspteker, von fm die Wittn? Lamse.mlr txüftHtL -
'UV-M''; .Ich war eS ßrwldert, Werssef, über dessen Antlitz ein spöttischer Zug glitt, .ich war damals ein armer Schlucker, und die Erinnerungen an solche Zeiten sind angenehm, wenn man inzwischen reich geworden ist." Das ist mir unverständlich," ragte der Rentner in sarkastischem Tsne, die Erinnerung an Noth und Sorten kann niemals angenehm sein. Welche Zimmer bewohnten Sie?" .Dasjenige, welches neben diesem Raume liegt." Mtt Schlafzimmer?" Frau Lampe sagte mir, es sei jetzt Ihr Schlafzimmer." Sie werden in ihm keine Erinnerungen mehr finden, die Einrichtung ist eine ganz andere, ich habe selbst die Wohnung möblirt." .Dennoch möchte ich bitten, mich nur einen Blick in das Zimmer werfen zu lassen. Der alte Herr war von seinem Sitz in der Sophaecke aufgestanden, er zog den Schlaft ock fester um seine Hüften zufammen. Es ist völlig zwecklos." sagte er spöttisch, aber wenn dre Erfüllung diefes Wunsches Sie glücklich machen kann, so will ich Ihnen den Gefallen fchgn erzeigen." Er trat an die Thüre nd offnere sie; der Rabe, der nicht von seiner Schulter wich, krächzte laut, als Werner auf die Thüre zufchritk. .Dein Jacob kann zu Zeiten sehr un, angenehm werden," nahm der Neferendar das Wort, meine Schwestern be schweren sich auch übe? ihn, so oft sie hier gewesen sind." .Ich weiß nicht, waS daS Thier heute hat," erwiderte der Rentner ruhig, .aber glaube mir, Jacob hat mehr Verstand, roie mancher Mensch, so wird er auch jetzt Kr seine ausfallende Unruhe gute Gründe haben." Werner war rasch in daS Schlafzimmer eingetreten, das lose Breit knarrte unter seinen Füßen, er blieb stehen, um eS aufmerksam zu betrachten, im nächsten Augenblick lachte er. Wenn ich auf dieses Brett trete und den knarrenden Ton höre, dann tauchen vor meinem geistigen Auge Bilder und Gestalten auf, die ich längst vergesse,' wähnte." sagte er, mit der Hans durch feinen blonden Bart fahrend, ich erinnere mich der Personen, die täglich mich besuchten, der Freunde, die ihren letzten Groschen mit mir theilten, und der Gläubiger, die mir mit einem ganzen Arsenal voller ZmangSmaßregeln drohten." (SortUiunajoißt) SiSmarSS 7Z. Geburtstag. UIM4$ ZkUunz" vo L ptt! ) Der Fsckelzug. welchen die Hamburger Bürger dem Fürsten Bismarck am Vorabend feines Geburtstags darbrachten, reiht sich würdig den großartigsten Kundgedungen an, welche dem gewaltigen Schöpfer des deutschen Reiches in seinem langen ruhmreichen Leben zutbeil ge worden, und empfing noch sein besonders eigenartiges Gepräge durch die liebliche Naturschönheit des Erkanzler-Sitzes, die sich mit ihr zu einem Bild von unserfileichlichem romantischen Reiz vermahlte. Schon die Nachmittagsstunden brachten Schaaren aus den umliegenden Orten und vor Allem aus Hamburg herbei. Am Abend von 7 Uhr ab brachten mehtere Sonderzüge die Thcilnehmer des Fackelzuges, 3000 an der Zahl. Verlältnißmäßig rasch waren sie geordnet. Auf einen kleineren Trupp Fackelträger folgte der engere Ausschuß, darunter der ehemalige Reichstagsabgeördnete Woer mann, der Vorfitzende des Reichstags: wahlvereins Dr. Nolte, der rumänische Generalconful Schabext. Hieran schloß sich die Kapelle des 7. Regiments, eine kleine Schaar von Vertretern großer auswärtiger Blätter, der weitere Ausschuß und dann in schier endloser Reihe der übrige Zug. Seine Ausdehnung war so beträchtlich, daß er zum Vorüherziehen annähernd rn Stund brauchte. Nachdem die Fackeln angezündet, fetzte sich unter den Klängen des Hohenfriedberger Marsches die Spitze nach dem Hause des Fürsten in Bewegung. Schon war sie tnitsammt dem engeren Ausschuß und der Musik an der oberen Ausgangspjorte des ParkeS vorüber, als unerwartet der Fürst heraustrat, begleitet von feiner Gattin, dm Grafen Herbert und Wilhelm, seinem Bruder - dem Landrath in Raugardt feinem Schwager, dem Grafen ArnintzKrochlendorfj, und deren Damen. Sofort hielt er Zug, und die Menge schaarte sich um den Kanzler. Mit herzlichen Worten dankte er für die ihm erpiesene Ehre. Er sagte dann ungefähr: .Ich bin nun 23 Jahre lang leitmderMiister gewesen vielleicht länger, als irgend jemand vor mir. Wen aber jemano lange Minister ist. so hat er naturgemäß xiele Feinde je länger je mehr. Desto wohlthuender ist es für .mich, hier auf diesem kleinen Fleck Erde so viele greunve tu sehe. Auch im deutsche Reich und selbst in Berlin, das sa schwer zu befriedigen ist, habe ich ihrer viele, wie mir die letzten Tage wieder zeigten. Ich er, senns dar?n, paß ich mich doch vernünftrg aufgeführt habe mutz. Zu den Zeugnissen für diese gute Austühruilg rechne ich auch den heutigen Abend. Es freut mich, daß diese Kundgebung aus Hamburg kommt, dem ich steiS gute Machbarschaft gehalten habe und zu halten gedenke." Mit betäubendem Hur rah wurden diese Worte aufgenommen. Inzwischen hatte sich der engere Aus schütz durch die Menge zum Standort des Fürsten wieder durchgearbeitet, und Dr. Nolte feierte jetzt in zündenden Worten dessen Verdienste um das Vaterland. Mit begeistertem Jubel stimmte alles in das Hoch Bismarck" ein. Der Fürst widerte: Er sei seit vielen Jahren Ehrenbürger von Hamburg. In Kampfen und Sorgen glaube er sich diese Ehr redlich verdient zu haben. Und er denke sie ferner sich redlich zu erhalten. Bisher sei er nur selten in Hamburg ge wesen. Er sei jetzt Privatmann und er wolle seine Muße benutzen, um Hamburg recht ost zu besuä)m. Mit stürmischer Freude wurde die,e Zusicherung aufgenommen. Der Fürst unterhielt sich sodann mit verschiedenen HepfkN aus dem umstehenden Kreise, namentliaz m't dem Abgeordneten , Woermann. Er äußerte . ' r .... . i. ' . T m - u, er nun an genug und wolle in Nuhe leben. Asn der H ü h n e sei i ' - - .
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abgetreten unv wosle aus der Loge die Sache ansehen. Barauf. setzte sich der Zug wieder in Bewegung und zog unter endlosem Hurrah und zahlreichen Kundgebungen der Begeisterung vorüber. Zum Schluß ergriff der Fürst nochmals das Wort zum Dank. Ich alter Mann habe lange nicht so andauernd gestanden. Aber ich habe es gnn gethan. Plattdeutsch will ich Ihnen sagen : So vcel Hurrah hedd Friedrichsruh als lange ich hört. ' Ich denke Sie noch wieder zu sehen. Ich scheide von Ihnen nicht auf immer." Hier wurde seine Ansprache von brausenden Zurufen Auf Wiedersehen" erstickt. Von ihnen begleitet verschwand er mit den Seinen hinter der Pforte. Sind die Engländer 'reinsefallenr
Den britischen Syndicate, welche alle irgendwie gewinnbnngenden großen Geschäfte in den Ver. Staaten aufkaufen wollten, dürfte die Lust hierzu bald ver gehen. Die englischen Capltalisten verfuhren ohne Zweifel mit großer Vorsicht. Sie steckten ihr Geld nur in solche Unternehmnngen, die nachweislich in den letzten zehn Jahren bedeutende Erträge abgeworfen hatten. Auch stellten sie stets die Bedingung, daß die bisherigen Geschäftsführer noch zwei, drei oder fünf Jahre die Oberleitung beibehalten mußten. Trotz alledem erweisen sich ihre Anlagen als unoortheilhaft. Das Sundicat, welches die Detroiter Brauereien gekauft hat, will den Kauf bereits mit großem Verluste rückgängig machen, weil diefelben sich nicht mehr bezahlen. Daß das Publikum das Syndicatsbier aus .patriotischen" Beweggründen nicht trinken will, wie eS in Detroiter Blattern heißt, ist im höchsten Grade unwahrschetnlich. Vielmehr wird der Rückgang des Geschäfts wohl darauf zurückzuführen fein, daß die Eoncurrenz zwischen den einzelnen Brauern aufgehört hat und keiner von ihnen sich mehr fo viel Mühe gibt, wie vordem. Diese Sachläge, die ganz natürlich ist, werden die Agenten auswärtiger Brauereien sich zu Nutze gemacht haben. Mit Geld allein läßt sich eben kein Geschäft ausbauen und in Blüthe erhalten. 'Das Capital ist zwar sehr mächtig, aber allmächtig ist es zum Glück noch lange nicht. Es ist todt, wenn ibm nicht durch individuellen Unternehmungsgeist und Thatkraft Lebe eingehaucht wird. Vom nSlnd, un eine m der letzten klbende verließ ein junger portugiesischer Gelehrter in Paris die Rational-Blblio-thek in Gesellschaft eines graubärligen Mannes, welchen die ständigen Befucher mter dem Namen Pöre NicolaS kann, len ; derselbe verlangte vom Bibliothekwiener nämlich stets die Werke des Alhymisten Ricolas Flamel. Im Laufe zer Unterhaltung erklärte der Alte dem iZortugiefen, er habe ein Mittel, alle Netalle in Gold zu verwandeln und volle ihm das, da er ihm Vertrauen schenke, zu Hause beweisen. Der Po?tttgiese, neugierig, die Einrichtung und Gepflogenheiten deS Sonderlings zu erfahren,' begleitete- ihn in das fünfte Stockwerk eines alten Hanfes in der Nue S. Jaques. Zunächst wurde gespeist ; dann zeigte der Alke dem Gaste seine Bibliothek, welche kostbare Bande end auch eine reichhaltige Sammlung ntt Mineralien und Fossilien auswies., Endlich traten sie in das Laboratorium un, welches mit allerlei Apparaten aufzefüllt war. Der Alte legte nuu ln :ine Retorte ein Stück Eisen and bezoß ;s mit verschiedenen Flüssigkeiten. Nach .'wer halben Stunde entnahm er der Ztetorte einige ganz rothe Krystalle und leichte sie dem Portugiesen mit den Wor en hm: .Hier ist Gold!" Dieses Gold ßatte aber gar keine Aehnlichkeit mit dem Edelmetall, weshalb der Portugiese Zachelte. Damit kam er aber an den Unrechten. Der Alchymist gerieth soort in großen Zorn und schlug seinem Gast gewaltig mit einem Hammer auf en Kopf ; der Portugiese ftoh, der Alhymist rannte ihm nach und drohte, Jeten zn erschlagen, der ihm in den Weg 'rat. Auf der Straße wurde er von einim Polizisten festgenommen uns zum Zrrenhaufe gebracht. Die Verwunmng deö Portugiesen ist eine sehr erheb, ichs. Ueber inen Fall von Scheintod berichtet die Kothener Zeimng" Folgendes: Der fünf Jahre alte Sohn des Arbeiters T. wurde jüngst ,on seiner Mutter leblos im Bette vorgefunden. Da der Körper schon kalt var. konnte nicht mehr an dem Tode deS ktinde gezweifelt werden. Die Mutter zeigte den Todesfall beim Standeßamte in. Der Körper des Kindes wurde in tiner neben der Wohnung befindlichen Kammer auf ein Lager gelegt. Ein paar age nachher war die Mutter mit Feuernmachen in der Wohnstube beschäftigt, als sie plötzlich aus der Kammer ein lei es Stöhnen vernahm und bald daraus en schwachen Ruf Mutter" hörte. Erchrocken sprang die Frau von ihrer klrbeit auf, wagte jedoch nicht, die Kam, ker w betreten. Da aber die Rufe nach tx Mutter sich wiederholten, faßte sich die Frau ein Herz und ging in die Kamker. Dort saß, halb aufgerichtet, der Lnabe und hielt der Mutter bittend die Händchen hin. Der Knabe klagte, daß ihn friere; er verlangte nach seinem Vett. Das Kind befindet sich den Umfanden nach wohl. Es ist anzunehmen, wß der Knabe von Starrkrampf bef.rl 'en Leisen ilt. - et n t a 1 1 9 der sechshundert jährigen Gedenkfeier an die 1291 erfolgten Entstehung der schweizerischen Eidgenossenschaft hat sich in Küßnacht im VieiwZldstätter.See eine Gesellschaft gebildet, welche beabsichtigt,, Schiller's Tell an classischer Stätte iU freien aufzuführen, Ob die Haupt ieier am l . Au zu st nächsten Jahres i:r Bern, dem Sitze der schweizerische Behörden, oder in einem der Urcanwne. wohin sie eigentlich gehört, stattfinde werde, hat sich die von der Bun esversammlung niedergesetzte CommiZ Zon noch nicht entschieden. Kommt si ach Bern, waß wahrscheinlicher ist, ß fallt jie zusammen mir emer isacularkeier der Stadt Bern. Die Stadt Bern . l.-i f L ? r ...... ist U -oagre vor ver czwelz ' Mündet worden.
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