Indiana Tribüne, Volume 13, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1890 — Page 2

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Zndiana Tribune. CxföeH ?s glich und Assniags. SiUeNche.rtSSn, fcrtit durch UJtiHtii ZV Gnt r,r Woch,, ii snnag,,,ttdk, Cent! tu Ws. Std iZs, 15 eutl 81 KS,tvoat. yr VoS ngl4U vvIiaZw $5 p 33. Bf Um 130Q.ri?s?vlanbSs. ZLdiMApoliZ, Ind., 16. AprN 1SS0. Der kühne Kletterbold. Ueber da Erklet lern berühmter hohe Thürme ist schsn mancheGeschichte erzählt worden. Nicht minder l emerkenSwerth aber, und entschieden ekgensrtiger, ist eine Lei stung. welche jetzt im Osten unseres Ishu PhiZwk. anves Auxseyen erregt und auch in mehreren Depeschen erahnt wurde. Während eines der jungijtm Gewitterstürme wurde der zweithöchste Schornstein der Welt (der allerHöchste befindet sich bekanntlich in Eng 'Uni), nämlich derjenige der großen Mark'fchen Baumwollfaden-Fabrik zu Kerney. N. I., vsm Blitze getroffen. Dieser Niesenbau, der 335 Fuß hsch zum Himmel aufsteist, und über dessen Erchtung s. Z. BieleS geschrieben wurde,, erhielt zwei Blitzschlage; obwohl die Älitzstrahlm ihn nicht zerstörten, verurfchten sie doch zwei verhängnißvolle äußere Risse am oberen Theile des UnethümS und nicht weniger als 75 Wagenladungen Backsteine wurden los- ' rissen! Es war zur Abwendung größeren Unglücks durchaus nöthig, den Schaden baldigst auszubessern. Aber ie? Diese Fraze war nicht leicht zu lösen. Es mußte ein Mann die schwindelnde Höhe osn außen her erklimmen, eine voll nsndige Leitervcrbindung herstellen und den Schaden genau loeiren, ehe die umfanSreichen Reparaturen möglich waren. Dafür fand sich schließlich d'er Schieferdecker John Phillips von Newark. Unter riesigem Menschenzulaus arbeitete er vier Tage lang an der Erledigung seiner Uusgabe und beendete sie glücklich. Es par, soweit bekannt, die erste Arbeit ihrer Art wenigstens von dieser Größe selche je unternommen wurde. PhillipZ wandte in der Hauptsache folgende Verfahren an: Er trieb Bolzen, welche zu diesem Zveck gemacht und vorher er probt worden waren, fest in das Mauerwerk ein, befestigte eineLeiter daran, bestieg dieselbe, trieb wieder Bolzen ein, befestigte eine zweite Leiter, die zum Theil über die erste ging, bestieg auch diese und sofort. Die eingetriebenen Bolzen dienk ten auch der Reihe nach dazu, einen Flaschenzug zu halten, an welchem die neuen Leitern nachgezogen wurden. Um den LS trug er dabet einen Sicherheitsgürtel mit einem Haken, der in die-Leiter-sprossen eingehängt und auch mit dem Flaschmzug verbunden werden konnte, welch' letzterer auch zeitweise dazu benutzt wurde, PhillipJ weiter zu ziehen. Unter der zuschauenden Menschenmenge betete? Viele für Phillips' Leben. Letzterer blieb vielleicht am kaltblütig, tizsten von Allen. Nur einmal, als er sah, daß sich Gewitterwolken am Firm' ment zusammenballten, und schon die ersten Blitze zuckten, fand er es gerathen, die Arbeit zu unterbrechen. Am vierten Tage war das große Werk vo llendet, die Leitervcrbindung ollstandig hergestellt, und Phillips kam imTriumph hernieder. Da er constatirt hatte, daß das Innere des Schornsteins unverletzt war, so wurde der Betrieb der Fabrik alsbald wieder aufgenommen, zur großen Freude von etwa 1600 Arbeitern und Arbeiterinnen, welche seit der Blitzkatastrsphe müßig gewesen waren. Die Mau-rcr-Repsraturarbeiten, welche jetzt erfolim müssen, sind übrigens fast ebenso yalsirecherischer Art, wie diejenigen Phillips ! Dieser aber bleibt der Held terVgare. Stoss und Stu". Daß viele englisch-amerikanische Zeitu gar nicht gedruckt werden, um t le e n zu werden, läßt sich mathe, atisch streng beweisen. Dazu diene s z. B. das eine hitsige englische Morgenblatt, das jungst in 3S, sage, Rud schreibe sechsunddreißig Seiten erschien. Jede dieser Seiten zahlt sieben! Upslten, macht im Ganzen 2S2 Spal-? ten. Jede Spslti zu etwa 200 Zeilen,, cht s,400 Zeilen, von denen aller' Ungs ein Theil, manchmal mehr, manche l weniger, für Puffs und Anzeigen bestimmt ist, die indessen der Voraus setzn g nach doch ebenfalls gelesen sein ollen oder sollen. Man mutz schon ; geübter Leser fein, um in einer Minute, etwa AS Zeilen zu , lesen: die 0,40öf Zeilen würden also 1400 Minuten ober' fast genau 24 Stunden, einen vollen. Zig mit Nacht in Anspruch nehmen, um hneUnterbrechUng und mit fortmährend gleicher Geschwindigkeit gelesen z wnden. Der Humbug liegt auf der Hand: die Zeitun wr nicht gedruckt, um gelesen zu werden, sondern um bm lieben Publikum Sand in die Äugen zu streuen! Wie ganz anders nehmen, sich dagegen europailche Zeitungen, selbst diejenigen der uusehcuren, Weltstadt ,, Paris, aus, von denen uns grade ei paar Eremplare . . r . v ttt.m ' :f

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au yranLiscoer tveaioiau, mt oas ln Rede stehende, könnte man gering gerechnet 10 der bekanntesten und meistgelesensten Pariser Tageblätter machen, und die pariser, die doch auch nicht dumme Leute sind, finden darin olles, was sie brauchen: Tagesneuigkeiien, einschließlich Dexefchm, Leitartikel, kleine Anekdoten und meist gute schlechte Witze", in der Siegel ein Stück einer fortlaufenden Novelle, Herz, was willst du mehr! Was darin fehlt, sind nur die ungeheuren, kber Länge und Breite reichenden Anzeigen, die darum doch kein Mmlch mehr liest, als geschmackvolle und gutplacirte etwas kleinere Anzeigen, die langen und breiten GesellfchaftSnachrichten und die mdlosen Mord-, Spitzbuben- und Ehescheidungsgeschichten nebst politischem Quatsch und politischen Gaunereien. von diesem Hall?t!eseftsff der englisch Amerikanischen Blatter kann man in der That sagen, daß er eigentlich kein Stoff, sondern schon mehr otnkk'" ist ! (.San Francisco Abendpost.") Oahnverkehr und Personentris " 1 iiii'i ijn " vi Dem Gedankengang eines interessanten ilussatzeö der Berliner Volkszeitung" folgend, fei hier eine Frage erörtert, welche den Eisenbahnverkehr in der ganzen Welk angeht, obwohl sie noch zur Zeit für die europäischen Verhältnisse, in vielfacher Beziehung brennender ist, all für die amerikanischen: Sechzig Jahre sind verflossen, seitdem der erste Dampf-Bahnzug feine Probefahrt glücklich zurückgelegt hat; vor fün fund fünfzig Jahren haben die Eisenbahnen in Deutschland ihren Einzug gegehalten ; seit vierzig Jahren sind sie das Haupt. Verkehrsmittel zwischen den bedeutendsten Knotenpuukten unseres und der meisten unserer Nachbarländer ; seit fünfundzwanzig Jahren hat sich ihr Netz derart verdichtet, dass es kaum noch eine mittelkleine Stadt gibt, die nicht eine Masche desselben blldete; seit nahezu zehn Jahren ist die Mehrzahl der deutschen Eisenbahnen Staatseigenthum geworden, und trotz der rapiden Entwickelung des auf ihnen hin- und herlausenden Verkehrs, trotz der enormen Summe von Erfahrungen, welche ihre Leiter zu sammeln Gelegenheit gehabt hätten, sind verschiedene der wichtigsten emschlägigen Fragen, st vor allen andereu die PerfonemTariffrage, noch ungelöst. Nicht allein bei uns, sondern in allen anderen Ländern ; zum Schaden der Völker sowohl als der Bahnen selbst, auf welche der Personenverkehr trotz der Höhe der Fahrpreise nur einen verhalt' nißmaßig geringen Nutzen abwirft. Werfen wir einen Blick auf die Et wickelung des riesigen Verkehrsmittels, welches das Völkerleben in einer wahrhaft revolutionären Weife erschüttert und die neueste Zeit von allen älteren Geschäftsperioden durch eine niemals wieder zu Äberbrückende Kluft gewaltsam getrennt hat ! Innerhalb vierziz Jahren vsr dem Jhre 1835 ist die Kilometerzahl der europäischen Bahnm von 91öS auf 195,176 gestiegen. Sie beträgt ja diesem Jahre in Deutschland nahezu 40,000 Kilometer, d. h. eine Länge, die dem aguatsrialen Erdumfange gleichkommt. Auf den deutschen Bahnen fuhreu in demselben Jahre an 31 ö Millionen Menschen oder die siebenfache Zahl der Einwohner. Zu ihrer Anlage sind zehn Milliarden Mark verwendet worden ; das will nichts Anderes sagen, als daß jeder Deutsche vom Neugeborenen bis zum Greise mit etwa 200 M. an ihnen betheilkgt ist. .Ihr sich stetig vermehrender Fahrpark besteht aus 13,811 Locomotioen, 23,703 Personen- und 234,345 Gepäck- und Güterwagen. Würden diese Fahrzeuge alle hintereinandergekuppelt, so reichten sie von Köln bis St. Petersburg. Man fährt von Andalusien bis Norwegen ; vom atlantischen Ocean bis zum Fuße des Kaukasus ununterbrochen auf Schienenwege. Mehr als H Milliarden Menschen benutzen sie in jedem Jahre; über ,800 Millionen Tonnen Güter werden auf ihnen geschleppt; in Asten breiten sie ihre Pol?pcnarme bis tief in den Mittelpunkt deß Erdtheils aus ; in Indien vermitteln 13, 100 Kilometer den Verkehr der vcrschiedenartigsten Rassen, die seit Jahrtsusenden durch Religion und Sprache von einander getrennt, sich jetzt zu einer einheitlichen Nation umzuformen streben; in Eggten laufen sie an uralten Denkmälern, unter deren Schattm der Mythos der alten und neuen Religionen gekeimt hat, vorbei bis zur Hauptstadt OberEgnptens. Und in der neuen Welt endEich überflügelt Amerika bereits die euro-, päischen Netze an Ausdehnung, während in Australien, dem Weltcheile, der vor fünfzig Jahren noch unerschlossen ar, mehr als 12,000 Kilcmeter die Colonien unter einander verbindet. Trotz dieser erstaunlichen Entwicklung tappen die Eisenbahnoerwaltungen, defindet sich das von ihnen abhängige Publikum noch immer über die Grund -f ätz e , nach welchen die Güter- sowohl wie die Personentarife geregelt werden sollten, gänzlich im Dunkeln. AllerdlngS nicht ganz ss unbeholsen bei den ersteren, wie bei den letzteren, denn bei jenen treten Handel und Industrie treibend und regelnd ein. Für alle Stosse, die zur Ernährung des Menschen und zur Befriedigung seiner sonstigen Lebensbedürfnisse erforderlich sind, fällt der LSmenantheil der BefchasfnnaSkosten auf die T r a n S p o'r t e

fauch das consumirende Publikum in den . Ver. Staaten und die so armselig dabei vegkommenden amerikanischen Farmer können ein Lied davon singen, bmahl natürlich hier die vielbesprochenen Mittelmanuer" und andere Verhältnisse ebenfalls einen wesentlich vertheuernden, den Producenten aber durchaus nicht zugute kommenden Einfluß üben). So gilt z. B. oberschlesische Steinkohle in gesöhnlichett Zeiten an der Grnbe M. die Tonne; bis sie aber nach Berlin ge-' schleppt ist. vertheuert sie sich aus 18 M., tz. h. auf mehr als das Dreifache ihrer Ursprünglichen FörderungSkosten. Und w Europa bestehen darw zum Theil noch Ncht kleinliche Verhältnisse. D Hm pfe die Ober- und Niederschlesier. d! Sachsen und Böhmen, die Westfalen, und sie alle gegen die Engländer um den Berliner Märtt und lassen den VerwaltunZm nicht her die Ruhe,, alö bis sie ihr Absatzgebiet , bis auf'S Aeußerste erWeitert'lhabeNF Dle BuresuS der VerkehrSmmisterien haben erbauliche Er Mrunaen bierin , semacht. . denn die

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oZruenbettder Und nichts wenistr atS blöde. Sie lassen sich nicht so leicht einschüchtern, wie die Bergleute, welche die Kohlen an's Tageslicht schassen. Mit welchen Schwierigkeiten trat dtr Pfennigtarif für Kohlentransporte in's Leben! Und dmetben Mißstande die es damals gab, niederholen sich in andere, Form heute. Uebt auf die Regelung der Gütertarife die Coneurrenz im Ganzen einen wohlthätigen Einfluß aus, so fehlt dies ReizMittel beim Personenverkehr wenigstens, unter den Verhältnissen Deutschlands und anderer europäischer Länder fast gänzlich. Hier bewegen sich die Bahnen j m einem wahrhaft vorsintftuthlichen ! Schlendrian. Km Mlse Mv, ny i t 7 inrri. ,....,.,..(. .t den vericyleoenen lau g,""' "wv ungesähr dieselben, wie zu? Zeit der Schnell- und Fahrpoften. der Journaliire und Personenwagen. Gegen das Trägheitsmoment, soweit es in der VerwaltungSbüreaukratie ruht, ist das rei sende Publikum nöflig hilflos. Die Silenbabnen stnd n allen Landern und unter allen Umständen wirkliche Monoj0fe gleichviel oo tte unter einer Pn-vat-oder Staatsverwaltung stehen, ob ssgenante Concurrenzbahnen vor, Handen sind, oder nicht. Der Zoneiri", welcher in OesterreichUngarn Eingang gefunden hat, dürfte zu einer wshlthätigen Reform des Personen, Tariffystems führen. Dom JnlanVe. Die Fischer aufJöland füh ken von jetzt ab immer Oel mit sich, o durch es ihnen ermöglicht ist, auch bei unruhiger See dem Fang nachzugehen. Auch an der atlantischen Küste unseres Landes soll dieses Verfahren nächstens tingeführt werden. JmLaufedesverfl offenen Jahres wurden in der Stadt New Vrk nicht weniger als 139,000 Straßenlater? nen Glase? durch übermüthige Buben ,der auf sonstige Weise zertrümmert, wobei durchschnittlich fünf Glaser auf eine Laterne kommen. In H a v a j o - C o u n t y, N. Mex., lebt ein 'gewisser Burwell Spence, dessen Bart sieben Fuß mißt. Er bringt denselben gewöhnlich in seinem Busen unter. Jedenfalls die. größte Schafweide der Welt liegt in den teranischen CountieS Webb und Dimnet. Sie umfaßt über 400,000 Acres, auf denen jährlich 800,000 Schafe weiden. In der pennsulvanifchen Ueberfchwemmungsstadt Johnstown stehen, obwohl jehr eisrig an Neubauten gearbeitet worden ist, noch immer 1,000 Häuser weniger, als vor der berühmten hochfluth vom 21. Mai 1339. Prsfefor Joseph Leid, der als Gelehrter auch jenseits deS OceanS eine Ruf hat und von dem es jüngst hieß, daß er für den berühmten und be rüchtigten Keely-Mofor" als eine wirklich neue und großartige Erfindung eingetreten sei, verwahrt sich jetzt entschieden gegen eine solche Verdrehung seiner diesbezüglichen Aeußerungen. Als der größte KaugummiFabrikant in den Ver. Staate gilt John B.CurtiS inPortland.Me..welcher mit der Fabrikation dieses Teufelszeuges ine runde Million .verdient" hat. Es sollen mehr Mädchen für ihn arbeiten, als für jeden anderen Fabrikanten im Lande, und das ist fehr glaublich, denn man muß doch alle Diejenigen mitrechnen, die feine HSUenwaare kauen. WarrenVoole in LoSAngeloS, Cal, feierte jüngst seinen 10l. Geburtstag damit, daß 'er sich einen furchtbaren Rausch antrank, infolge dessen er verhaftet und um tzlO bestrast wurde. ES lst schrecklich bemerkt dazu ein englischeS Wechselblatt wie sehr die Jugend ausartet. Jüngst hat eine etmaS furchtfaule Frau in New Jersey einen zppelnden Nachbar, der sich aufgehängt iatte, nicht abschneiden wollen, .weil sie onst mit dem Csroner Unannehmlich keiten haben konnte." DS ßeht fast noch über den Engländer, der einen Ertrinkende nicht retten wollte, .weil er ihm nicht vorgestellt worden war." Nach der Meinung des Hrn. Holcomb, Viceprasidenten der UnionPacisicbahu ist die Stadt Seattle. Washington, dazu bestimmt, die Hauptstadt des ganzen Westens zu erden, und wird binnen fünf Jahren eine Bevölkerung von 160,000 haben. Mög kich ist es schon ; Seattle ist aber nicht tte einzige neue Stadt, die solche Anspräche machen kann. Immerhin etwas überrascht waren die andächtigen Zuhörer' eines Predigers in CrookCountu, Oreg., als derselbe seine jüngste Osterpredigt mit folgenden begeisterten Worten begann: .Meine Freunde und Brüder, die ganze Welt jubelte und freute sich köstlich, alS die frohe Votschaft von der Auferstehung Christi über alle Telearaphendrähte gem m f flogen kam". Zwei Manner in Florida fällten unlängst einen Baum, in welchem eine Vienencolonie nistete, und erbeuteten mehrere hundert Pfund Honig. DaS war aber noch nicht AleS. Als sie mit dem Honigsam meln fertig waren, untersuchten sie die Spitze des Baumes, wo Kraniche ihre Nester gebaut hatten, und fanden nicht weniger als 140 Dutzend KranichEier. Man vermuthet, dag sie sich jetzt eine Ausbrütemalchine kaufen und eine große .Kranich - Hecke" züchten erden. So erzählt wenigstens ein Blatt in Jacksonoille, und es muß daher buchstäblich wabr sein. Eine Gaunerbande i n New ßork hat in der letzten Zeit nach einer verblüffend einfachen Methode .gearbeitet, von welcher unter Anderm ; folgende Probe mitgetheilt wird:' Als Louis AppMann von Brsoklyn die Borseru hinaufging, folgten ihm Henry Gerkin und Albert Kuuöbnrg, zwei bekannte Diebe und hielten sich ganz in seiner Nähe. AlS sie sich unbemerkt glaubten, zog Gerkin aus seiner seiner Tasche eine Flasche mit Kerosinöl und begoß die Rockschöße AffmannS mit der Flüssigkeit und Kunsburg steckte dieselbe in Brand. AlS Appmann einise Schritte weiterae gangen, bemerkte er, daß fein Rock brannte, die beiden Gauner kamen ihm ' lcheisisr , iu Lilie. und eiärend ver

Eine sich mit dem brennenden Kleivungs stück zu schaffen machte, stahl der Andere Appmanns Uhr und Kette. Ein Detectio hatte sie jedoch diesmal beobachtet und nahm sie in Hast. Aus San Antonio, Ter., wird über einen Zeisigen" Wettstreit er, zählt: Einen wohl noch nicht dagewesenen Wettstreit haben kürzlich zwei junge Männer, Albert Wander und Anton Stuckeberg, in e!ner Wirthschaft mit einander ansgefochten. Es handelte sich darum, wer arn besten und am längsten Skälte ertlagen könne. Um hierüber zu eine? Entscheidung u kommen, ließen sie zwei große Eisb"l öcke inZ Zimmer bringen, und Jeder der Zwei fetzte sich auf einen der Btöcke nieder. Wander rückte schon nach zehn Minuten ungemükhlich hin und her; sein Gesicht verrieth. daß es ibul immer unbehaglicher zu Muthe wurde, und alS drei Viertelstunden verflossen waren, gab er den Kamps auf und erhob sich, indem er einen gewissen Korpertheil eifrig rieb. Während all' dieser Zeit war Stuckeberg so ruhig geblieben, wie wenn er im weichsten Polsterstuhle säße; er trank fein Bier und verrieth auch nicht durch das geringste Zeichen, daß ihm seine Lage im Mindesten unbehaglich sei. Erst als er eine volle Stunde auf seinem EiSblock, der inzwischen um sechs Zoll abgexommen, ausgeharrt hatte, erhob er sich und strich dm Einsatz von $15 ein. Keiner der beiden Männer scheint von dem seltsamen Wettstreit schlimme Folgen verspürt zu haben. Etwas vermissen wir aber dabei: nämlich, ob die Beiden uch gleichartige Kleider angehabt haben, d. h. in diesem Falle Kleider, deren Stoffe sich gleichmäßig zur Temperatur verhalten. Andernfalls hat die Wette keinen großen Werth gehabt, so weit da überhaupt von Werth die Rede leiu kann! zzur die größte Sägemühle öer Welt gilt die in Clinton, Ja., dieselbe kann mit ihren zehn Sägen in acht Stunden 450,000 Fuß Bretterholz verRrbeiten. Ihre Herstellung hat $260,00f gekostet. Unlang st sind in Philadel, ohia die Locale von drei deutschen Gesaugvcreinen, welche nur von diesen benutzt werden, dem Gericht als SpeafFasies" angezeigt worden. Es wird immer schöner! Der jüngst inOceanGrove, N. I., verstorbene Joseph Mason hinterließ ein Testament, worin er anordnet, baß feine Leiche nicht auf Eis gelegt und auch nicht in ein Gewölbe gebracht werde, und daß feine Familie unter keinen Um standen Trauerkleider anlegen solle. Oom Nuölande. Ein entsetzlicher G a t ienmord regt, wie man aus Schwvz schreibt, dortselbst alle Gemüther m hohem Grade aus. Ein Zahnarzt Na menS Häfliger hat sich vor einiger Zeit mehr aus Spekulation als aus Liebe mit einer 19jährigen Luzcrnerin verheirathet. Bald uach der Verehelichung ließ er die june Frau mit ziemlich hohem Betrag in der Lebensversicherung versichern und als ihre Niederkunft bevorstand, wollte er die Versicherung?summe noch erhöhen, was ihm jedoch abgeschlagen wurde. Der Frau ahnte nichts Gutes, und in einem Briefe, den sie an eine Freundin schrieb, und der jetzt bekannt wurde, gab sie der Befürchtung Ausdruck, ihr Mann wolle sie umbringen. Wahrend des Wochenbettes nun machte der Unmensch einen ersten Versuch des Morde?, indem er feiner Frau in Karbolsäure getränkte Tücher auf den Kopf legte. Später gab er ihr eine fo starke Dosis Gift, daß man die Frau am folgenden Morgen znsammengekrümmt und todt im Äett fand. Häfliger drang auf sofortigeBeerdigung seiner anaeblich am Starrkrampf verstorbenen Frau, der er, um den Nachweis eine, Vergiftung unmöglich zu machen, noch vorher den Magen auspumpte. Das sollte ihm jedoch wenig nützen, denn der Amtsarzt konstatirte alsbald Vergiftung und ließ den Mörder verhaften. P r e m i er - L i eu tenan, Stell von der 4. Ingenieur - Inspektion zu Köln verwundete am 26. März um lli Uhr den Hauptmann Salm von der 2. Kompagnie des Hessischen InfanterieRegim. No. 1 18 in Mainz aussSchwerste durch drei Schüsse. Stoll hatte zum Besuch seiner Eltern vor einigen Tagen Urlaub aus Köln erhalten. Er war 188889 beim Regiment 118 Salms

Kompagnie zugetheilt. Letzterer soll ungünstig über ihn berichtet haben, worauf dieser seine nicht erfolgte Beförderung zurückführte. Als Salm Abends seiner Wohnung in einem entlegenen Stadt.heile zuschritt, gab Stoll, der schon Ängere Zeit aus ihn wartete, aus einem Kesolver einen Schuß ab und traf ihn in den llnterleib. Wahrend Salm sich der Hausthür zuwandte, ttaf ihn ein Schuß in den Rücken und ein Streif schuß an der Seiti. Stoll entfloh. Als ihm von verschiedenen Seiten der Weg verstellt wurde, drohte er seinen Ver folgern mit dem Revplver, warf dann ein scharfes Dolchmesser weg und fch,ß sich tu Brust und Herz, södaß sofort-der Tod eintrat. Salm, ein allgemein beliebter Osficier,' hat hauptsachlich starke Verletzungen, des Blinddarms erfahren. Ein , Stück wurde ausgeschnitten. Der Zustand " ist nicht ganz hoffnungslos. Der Verwundete wünsche seine in Aachen wohnende Mutter herbei. Der Vorfall wmde an den Kaiser telegraphisch berichtet. . Ueber die Verwerthung alter Schuhe, welche aus der Gasse ausgelesen werden, gibt eine Pariser Zeitung folgende Auskunft: Nachdem die Schuhe zertrennt, wird das alte Leder einer umständlichen Bearbeitung unterworfen, vodurch es in eine' schmiegsame Masse umgewandelt wird. AuS dieser gewinnt man einer Art künstNchen Leders, welche, dem Aussehen nach dem schönsten Korduanleder gleicht. Auf diesen - Stoff drückt man in Amerika die besten Muster auf. ; Dielranzösische Industrie, in dieser Richtung weniger vollkommen als die amerikanische, begnügt sich damit, dieses Leder, !als Ueberzug sür die Kosser'und Reisetaschen zu verwenden. Alte Schuhe werden übrigens !uch zu neuen umaearbettet werden. , Damit beschäftigen sich die !: Gefangenen" in 1 den Strafhäusern Mlttelsrankreichö, ' welchen die alten Schuhe zumeist ans Spanien geliefert erden. Mau ' Utnnt .sie '.suj. .

alle Mgel tzerMtz, iötzl sie hsnn tut Wasser weichen, um sie geschmeidiger zu machen, und schneidet daraus Oberler er sür Kinderschuhe zu. Auch die Sohlen werden verwerthet, indem man aus den kleineren Stücken sogenannte Louis X V.-' Absätze macht, die größeren und dünneren Stücke aber zu Sohlen für Kinderschuhe verwendet. Was die Näael be-

trifft, so scheidet man, vermittels eines Magneten, die Eiseunägel von den Ledern nägel und kann die letzteren zu einem guten Preis anbringen. Der Unternehmer für das Militärgcsängniß in Montpellier behauptet, daß der Preis, den er dabei herausschlägt, allein schon die Einkaufskosten der alten Schuhe vollständig deckt. Es bleiben dann noch die letzten Abfälle, welche man hinauskehrt. Auch diese sinden ihre Verwerthung ; sie bilden iamlich ein gutes Mastfutter. ureigen er e5 ssische 53 eriebt eines Dorfschulzen lief vor einiger Zert bei dem Königlichen Amt zu Reustadt a. R., Provinz Hannover, ein. Anzeige von einem von Tollheit occi pirten Hunde. Dieser Nacht bluß der Nachtwächter Jsermann auf seiner Trompete, da kam ein in der Dunkelheit un verkennbarer Hund von rückwärts herbek und ward der Nachtwächter Jsermann von sulftigem durch seiner Hand gebissen, ohne dabei zu bellen. Da dirs ei gegen die Gewohnheit der Hunde verwirrter Thatbestand ist und ich mich verpflichtet halte, so möge das k. Amt damit sein Auskommen finden. Der Schulze Sch. Die so geheimnißsollt Schlafkrankheit, die Nona, ist auch in Rumänien aufgetreten. In Bukarest sind, wie man von dort schreibt, bereits mehrere Falle zu verzeichnen, und auch aus der in der nördlichen Moldau liegenden Stadt Botuschau wird berichtet, daß . daselbst drei derartige Krankheitsfälle vorgekommen seien, darunter zwei mit I tkktti,4irn Un R,,?r.st mitrhr "" 55 ij ß w jüngst die Frau eines Briefträgers, als sie gerade die Lampe anzündeil wollte, von unbezminZlicher Schlafsucht befallen, derart, daß sie mit dem Cylinder in der einen und dem Zündhölzchen in der anderen Hand einzuschlafen begann. Die Frau konnte öisher nicht aus ihrem schweren Schlafe erweckt werden. Uebrigens scheint eine ähnliche Epidemie bereits früher in Deutschland ausgetreten zu sein. Das Archw des Vereins sür die Geschichte Soraus" enthält nämlich, wie das Sorauer Wochenblatt" beruhtet, folgende Mittheilung: Anno 1529 regierte muho in der Lausitz, und also auch in Sorau, Luäor Anglicu dadurch viel Leute in einen liessen Schlaff fielen und endlich darinn gar stürben: wer sich aber des Schlags 24 Stunden enthalten kunte, ward meistentheil wieder gesund, daher ließen sich bey uns viel Leute ritteln, fchitteln, hin und her tkagen oder auc wohl gar fahren. Der Psarr zu Fnedeberg in der Neumark gab solches der neuen Lutherischen Lehre schuld; allem auch er selbst mußte an dieser Krankheit ganz plötzlich sterben. da Er doch dieser seligmachenden Lehre mcht zugethan war: D e r neue Reichskanzler und die Presse. Es ist mcht ohne Interesse. an eine Aeußerung des Herrn von Eaprivi im Reichstage aus dem Januar 1688 zu erinnern. Die Kölnifcbe .eituna" batte damals einen Artikel veröffentlicht, der an der Verwaltung des damaligen Chefs der Admiralitat eine ziemlich scharfe Kritik übte. Bei den Etatsberathungen in der Session 1837JS8 nahm Abgeordneter Rickert Veranlassung, auf diesen Artikel zurückzukommen, um dem Chef der Admiral!tät Gelegenheit zu geben, sich über diese Dinae tu äußern, -ftcb bin ein abaesagter Feind des Eingehens auf die Presse vom mllltanzchen meort, erklärte General v. Caprioi, und das umfomehr, wenn in den militärischen Ressorts, wie in dem mir unterstellten, Eommando und Verwaltung in einer Hand liegen. ES liest die Gefahr vor. da durcb die Presse, wenn durch das Eommando auf ,ie eingegangen wird, eine gewisse Beunruhigung in die Truppe gebracht wird, daß Fragen zur Erörterung gestellt werden, die besser solchen Erörterunzen entzogen werden." Im weiteren Verlauf seiner Rede erklärte v. Capcioi. er habe seit seiner Ernennung zum Chef der Amiralltät viermal dem Reichsanzeiger" eine thatsächliche Nachricht zugehen, lassen, einmal der .Kölnischen Zeitung Zahlen gegeben, die dieselbe für einen Artikel zu haben wünschte. Sonst fei niemals weder direct noch indircct von ihm eine Beeinflussung der Presse auSge, gangen. D e r V e r e i n meier. .Auf ein Wort, lieber Freund! Sie sehen mich in arger Verlegenheit. Ich bin aufgefordert, eire kleine Rede zu halten, weiß aber im Augenblick wirklich nicht. r..v c; ' . w t r Zr, L.' ino wii yier ,5 oer cyrtttucgen Weleuchast", oder im Club der Duselbrü- , oder im .Verein zur Sednna des Kleebaues i . VerspäteteTheilnahme. Besuch: Verzeihen Sie, daß ich erst jetzt komme, um Ihnen zu condoliren doch ich konnte die letzten acht Tage nicht abkommen!" Dame (piquirt): ,O,ich habe e8 gleich gesaot die Frau Räthin kommt wieder erst, wenn ich schon getröstet bin! Das angepaßte Sprich, osrt.' Herr (zum Leierkaftenmann): Aber Mann, was haben Sie für eine rchlerliche Drehorgel! Da muß man sich za die Ohren zuhalten! Orgeldreher: Die hab' ich geschenkt kriegt, liebes Herrchen. Herr: Ach so! Sie meinen: einer geschenkten &gci Heht man nicht In die Gorgel! " Abgefertigt. .Gnädiges Fräulein, dürste idj's wagen, Sie zu begleiten?" O ja aber nur in angemessener Entfernung und in Lrirre. . gute Zeugnisse vorausgesetzt! Zur Gefangskunst. Um GotteSvillen wem wird denn im Nebenzimmer ein Zahn gezogen? Beruhigen Sie sich, das ist meine Tochter, die vtt sucht'S yshe 0 rauszukriegen. Oalim ali?am ! llu?ora Bock: Das Urtbtll der Hausfrauen gebt einstimmig dabin, daß H. SStdel'S Mrftt di, besten sind. 423 virgwa Mk.

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un I , w!u;. ji.aii ui t :ii,jic hnt STn.if f &rttirti. ,! tTim ..ff.:. eere nc.O!Zrne., prspsrlrr ur.o verlaust tiefetben in sewkn emtsssntrn Varlor. Es w'rd tchl berechnet für Conloltat'c.k, Nineriuchurg und RathschtäAe und nur toen'g s ät die H Um tlel, welche ewen ta o b i b 1 1 k ient e Ruf haben. Ein mülhliche Eelprätk kestrt vZchts ; alle felgendtn sogevann. ten wffrirari'Hm Äravkhiten müssen sofort utb lvr irnrntr den zarten nvd doch fs mächtt an Nitur-Hkikkn'tttM w-jchen. C a t a r r b, Krebs. Ekict.wörr, ThuWüNsmus, Frauen, schwäche, BaVdwurm, Hemorrhoiide, Dhk pevf!a,LeZ er., Nieren, no Lkid.Vefchwkrren. Junae, mttlsl'e ad alte Leute, todte rmler juMns klche Tbsrdliten und ZlnifchweZ. sorgen zu leidm tobe ' tUntn ihtr dove Ge sdtteit wieder rhaiken Wte daden idre Nevrr.kroft verlorm nrd Aller' srubjettig. Cre UUtn U? Vcrlo,o be ne, wer mcht selbst komm n ka fMt sL reibt", 4t Marken bei legen nd sich tlnrt der Mrcvlare oder der Bucher v ut für VHAnnv) b'r A.rdkvkrankheuen bcheN, saus , de Zeugnisse liea n out Ossie'.Ttunden: 9 iii 12, 1 bis S und 7 n lööZib. ZWN WA, U West Wasdingtonstr. JodlanapoU, Jud. Columbia Halle, Ecke VcCarly und Delawsn Str. Die schönste, größte nd am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. Sie Seht zur Verfügung sür Abhaltung don Conzerten, Tanz. Kränzchen, Partieö". Dejonder lK sie Vereinen zu empfehlen. tST Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Tetränke werden verabreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Qtio Schmidt, Eigenthümer. i IPIucbhIx MalUc. Vereinen, Loge und dem Publikum Kn Allgemeinen empfehle ich oben genannte neue Halle zur Abhaltung don Ballen. Nnterbaltungen, Versammlungen w Die Phönjz H alle ist don mir mit großem Kostenanfwand nen gebaut worden. Sie ist groß und geräumig, elegant eirgerichtet, gut beleuchtet, mit allen Bequemlichkeiten der. sehen und liegt nur einige Schritte don der Straßenbahn entfernt, an der Morris Str. nahe der Süd Meridianßr. Fr. Kröckel. I. WesLgsMullel?, itV9iw ? L. vitut. y o SH sVss. pl$ KKsßtAzskg pm lezeDk Hefchirht w ,nderl5Zfigtt ZachdeMndiZer M. Sützweß Eck bt Vft WJKsbilnstzn n ÄS Cfc Da? lege WseG - MsRtermZ. LULLKMS & BUILDING PAPKHS. veck, Theer und .Trin dad Asphalt Koosve," ietttt 2 & S Ih Ready Roofiog Alle zu haben Ui H S. Tmlther. Derselb" sabri. zitt ferner .Atbmeene Dikivf'ktant", Mottenpapi; und Motte ach und Naplhattne. Wer gutes Materiil wi immt zu II. ih rtSUTflOSB 19 We Makvland CtraCt. je fTPrzjs L.USaMii.rA..8'' o.m'L, Hits. .,?. n. nsin ni i i & J 5iU ' M 1 ' 4. ". S W "T ' W Ut I f i M vz s r ' ;i i I LA jt$ it&kh. -"r2l 1 THE LÄD;E8f FÄVOSin eveh gxtt -er onisxxu If ycu desire to MwkMS s, sw kinff VSÄklne, askourauent nt rour plate fer terrn au.i prices. 1 f y oi er r n o t f: rsu or s.ro'i wnto olrectto n e ar?-Rt p 1 1 i i-v-p. 10 yH Uw z,n, et MMWW 2 WWW. vn.v.Äk.u - M jnfnjj t-Q'JAFfLX- vAULAä 1.1.'- .vir i'A kfr ii- 2 j . t TEL TE LOUIS, I. 2iSWT tlKXtlUU Cgtstax fit aniUnayiai Cüfsf Off ICP Gtfltxgti Cit

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