Indiana Tribüne, Volume 13, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1890 — Page 3

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,hh i Det Klumpfuß. Roman von Swald August König. lFortsevunk.) ie nittd viel Geld rosten l" Er hat'S, was kümmert's nnS l Namentlich das große EinfahrtStbor soll einen künstlerischen Werth beanspruchen dürfen, und mich freut's, daß uns diese Arbeit übertragen wird, daS ist wieder einmal eine Gelegenheit, zu zeigen, daß unser Handwerk ehedem eine Kunst war und es wieder werden konnte, wenn nur von kunstsinnigen Leuten Werth darauf gelegt und der Preis dafür gezahlt würde. Wir Beide wollen leisten, waS wir vermögenwer unser Werk sieht, soll den Hut vor uns abziehen." lind ich fürchte, daß diese Arbeit unS mehr Aerger, als klingenden Lohn eintragen wird," sagte Paul kopfschüttelnd, die eisernen Schränke und Sicherheitsschlösser haben in unserer Zeit eine weit größere, praktische Bedeutung Mag sein, Paul, aber ich sehe nun einmal meinen Stolz darein, diese Arbeit zu übernehmen, und ich erwarte, daß Du mich dabei nicht im Stiche lassen wirst." Nein, das nicht, ich wollte Dich nur darauf vorbereiten, daß Du in Deinen Hoffnungen Dich getäuscht haben könntest." Das wollen wir dann abwarten," erwiderte der Meister ruhig; und nun gute Nacht!" Damit war die Unterredung beendet ; Paul ging in sein Zimmer, aber es nährt, heute sehr lange, bis er den er sehnten Schlaf fand. Haus Erlenbach. Schon seit Menschengedenken war Haus Erlenbach im Besitz der Familie von Bergau. Das schöne Gut hatte im Laufe der Zahre viele Wandlungen erlebt, die Aergaus waren nicht ilnmer gute Wirthschaster gewesen, unehrliche Verwalter und habgierige Wucherer hatten oft genug ihren Löwenantheil von den Einkünften genommen, oft auch, und besonders in Kriegszeiten, lagen die Acker brach, und in den Forsten wurde die Art schonungöloS qehandhabt. Der nächstfolgende Besitzer hatte dann wieder feine liebe Last gehabt, die Schäden auszumerzen, er hatte mit Mühen, Sorgen und Entbehrungen kämpfen müs sen, um das Gut wieder ertragsfähig zu machen und die Schulden zu tilgen. Gegenwäitig war Haus Erlenbach wieder in guten Händen, der jetzige Besitzer, Freiherr Rudolf von Bergau, suchte sei nen Stolz und seine Ehre darin, sich als tüchtiger Landwirth und Verwalter zv beweisen. Und nicht nur sein Sohn, auch seine Frau und Tochter standen ihm darin treu zur Seite, sie alle lebten nur für das schöne Gut, sie alle waren stolz darauf. Anders würden die Verhältnisse sich gestaltet haben, wenn das G"' rn den Be sitz des alteren Sohnes, dkg Vaters Wer nerS, übergegangen wäre. Baron Friedrich, der damals als KavallerieiOssicier in der Residenz lebte, besaß weder die Kenntnisse, noch die Ausdauer eines Landwirthes, er hätte die Verwaltung fremden Personen übertragen müssen, und bei seiner verschwen derischen Lebensweise wäre das Gut schon nach wemgen Jahren uoerschutdet gewesen. Noch auf dem Sterbebett hatte der alte Baron in richtiger Erkennung dieser Ge fahren den jüngeren Sohn zum Gutserben eingesetzt, und war auch Baron Friedrich Anfangs darüber empört gewesen, so hatte er schließlich zugeben müs sen, daß der Vater mit seinem gewöhnten Scharfblick die Sachlage richtig erkannt habe. Seme Schulden wurden getilgt und namhafte Summen in bestimmten Raten ihm ausgezahlt, und als er den Nest seines Erbtheils empfangen hatte, sah er sich, um das flotte Leben fortsetzen zu können, genöthigt, wieder Schulden zu machen. Baron Rudolf hatte e5 an ernsten Warnungen und Ermahnungen nicht fehlen lassen, er erntete dafür nur Undank, denn in seinem Groll über die eigene Armuth beschuldigte Friedrich ihn der Erbschleicher und der Unredlichkeit. Dieser ungerechte und beleidigende Vorwurf hatte lange die Brüder getrennt, Baron Friedrich bahnte zuerst die Versöhnung an, seine Schulden zwangen ihn, seinen Abschied zu nehmen, von allen Eristenlmitteln entblößt, sah er sich genöthigt, den reichen Bruder um Unters stützung anzusprechen. Er that daS.krei lich in einer Weise, als ob er zu solcher Forderung berechtigt sei, aber Baron Rudolf sah darüber hinweg, er setzte ihm ein Jahrgeld auS und lebte seitdem mit ihm auf scheinbar friedlichem Fuße. Heute wurde Baron Friedrich mit fei, nem auS Amerika zurückgekehrten Sohne erwartet. Es war eln Sonntag, die Arbeit ruhte, das warme, prächtige Herbstwetter erlaubte der Familie noch einmal, sich bei offenen Thüren im Gartenfest! zu versammeln. Baron Rudolf war, trotzdem er nahezu sechzig Jahre zählte, noch immer ein rü stiger, stattlicher Mann, dgS dichte Haar und der Vollbart zeigten freilich manche graue Stelle aber weder die Zeit, noch rastlose Arbeit hatten den Körper gebeugt, aus den dunklen Augen blitzte noch im mer die Energie des '.thatkräftigen, willensstarken Mannes. Und der noch immer hübschen, etwa? beleibten Baronin sah man'S an, daß sie eine tüchtige, umsichtige Hausfrau, eine besorgte Gattin und Mutter war, die Kopf und Herz auf dem rechten Flecke atte und mit fester Hand das Regiment im Haufe führte. Kurt und Adda glicben beide in ihrer äußeren Erscheinung dem Vater, groß und schlank, wie er, schienen sie auch seine Ruhe, feinen Ernst und seine Thatkraft geerbt zu haben. Die Beiden standen tr einer Fensternische und plauderten über Veränderungen, die in Park und Garten vorgenommen werden sollten, der Baron saß in einem Fauteuil und las in sichtbar behaglicher Stimmung die Zeitung und seine Gattin blickte in sinnendem Schweigen auf ihre Kinder, deren Unterhaltung ihr unverständlich blieb. Man wird ichwerlich,dahinter.kom-

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ü!. ' wen, os er wtrmch alt Krösus hktmge kehrt ist, wie sein Vater behauptet," sagte sie, als der Baron die Zeitung sinken ließ, um daS Weinglas vom Tische zunehmen; Werner war, deutsch gesagt, immer ein Windbeutel, und mit einer Handvoll Gold läßt Dein Bruder sich blenden." Baron Rudolf trank langsam sein Glas aus, über sein ernstes, von der Sonne gebräuntes Antlitz glitt flüchtig ein Lächeln der Geringschätzung. Möglich ift es immerhin, daß er drüben eine Goldgrube entdeckt und ausgebeutethat," erwiderte er, ,,dieZeitungen brachten ja mitunter fabelhaste Berichte über den Goldreichthum Ealisornie'ns und mancher von denen, die als Abenteurer hinübergereist sind, mag dort sein Glück gemacht haben. Ob aber dieser leicht erworbene Reichthum ihm zum Segen gereichen wird, das ist eine andere Frage, Emilie, eine Frage, die Niemand beantworten kann." Und wer als Abenteurer hingegangen ist, wird auch als solcher zurückkehren," sagte Adda, die blonden Locken aus der Stirn streichend, schon damals als er bei der Schauspielerin sein Glück versuchte, bewies Werner, daß die Natur eines Abenteurers in ihm stecke." Wer weiß!" antwortete Kurt achseljuckend. Ein Abenteurer!" nickte die Baronin, das ist das rechte Wort, er war eS ; immer und er wird's auch bleiben. Und , so reich er auch sein mag, vertraut er sich 1 der Führung seines Vaters an, dann werden seine' Schätze zerstieben wie Spreu sm:5.. in unr.vt. Er wird wohl so klug sein, diese Schätze selbst zu verwalten," sagte Kutt, gedankenvoll an den Spitzen feines Schnurrbartes drehend, und thut er es nicht, so ist es auch unsere Sache nicht, ihm einen Rath zu geben. Ich wünsche überhaupt keinen intimen Verkehr mit diesem Vetter, der mir nie sympathisch war, meine Anschauungen wird er auch jetzt nicht theilen, und meine Zeit ist so sehr in Anspruch genommen, daß ich ihm nicht zur Verfügung stehen kann, wenn er meine Gesellschaft wünscht, um sich selbst die Langeweile fern zu halten." Wie rasch Du urtheilst!" erwiderte Adda lächelnd. Vorhin gabst Du selbst die Möglichkeit zu, daß er sich geändert haben könne, und nun brichst Du schsn den Stab über ihn, bevor Du ihm Auge in Auge gegenübergestanden und seine Lebensanschauungen geprüft hast." Dennoch muß ich Kurt Recht geben," sagte die Baronin, und der ernste AuSdruck ihreS runden Gesichtes bekundete, daß sie ihre Meinung offen und ohne Rückhalt aussprach, ,, solche Elemente passen nicht in unseren hanslicen KreiS, weder in unserer ArbeitSzeZr, noch in ' unseren Erholungsstunden ; ihre Interessen liegen uns ziemlich fern, ihre Passionen sind nicht nach unserem Geschmack, daher lassen sie uns kalt, und wir erden keine Neigung fühlen, unS für sie zu erwarmen. Es ist wahr, Baron Friedrich t versteht's, interessant zu plaudern und angenehm zu unterhalten, sein Sohn I wird es auch können, beide haben viel ' erlebt und erfahren, aber eS genügt vollständig, solchen Personen dann und wann einmal ein Stündchen zuzuhören, im Grunde genommen, sind ihre Eauserien , doch nur ein Kaleidoskop, daS, wenn j anch in mannigfacher Abwechslung, immer wieder dieselben Figuren bietet. I Da meine ich auch, daß ein intimer Verkehr mit diesen Verwandten unS nicht wünschenöwerth sein könne, ir ' werden sie gastfreundlich empfingen, so oft sie uns besuchen, aber im Uebrigen halten wir sieuns fern." Baron Rudolf nickte zustimmend zu , ihren Worten, und die Familie wußte nun, welche Stellung sie zu diesen Verwandten zu nehmen hatte. Einige Minuten später rollte e! Wagen über den gepflasterten Hof, gleich darauf meldete der Kammerdiener di Barone Friedrich und Werner von Bergau. Baron Rudolf hatte sich erhoben, ging seinem Bruder entgegen und begrüßte ihn mit einem Handdruck, dann ließ er den Blick prüfend auf dem Antlitz Werners ruhen und kein Zug in seinem Gesicht verrieth, welchen Eindruck der Neffe auf ihn machte. ,,Sei uns willkommen sagte 'er. dann überließ er eS seinen Angehörigen, C T.R ffan Diesen rug anjuinupjen. Eine herzliche Aufnahme hatte Werner nicht erwartet, so konnte er um so eher mit dem immerhin freundlichen, wenn auch kühlen Empfang, der ihm wurde, zufrieden ein. Er mußte sich ja sagen, daß manche! Ereigniß auS seiner Vergangenheit auch jetzt noch zwischen ihm und seiner Familie eine Kluft bilde, die nicht so rasch über brückt werden könne, er laS daS in den Blicken der beiden Damen, die ihn deutlich ihr Mißtrauen erkennen ließen, auch die refervirte Haltung des Onkels und des Vetters machte ihm fühlbar, daß er sich in diesem Kreise nur als ein Geduldeter betrachten dürfe. Er wäre am liebsten schon nach elner Stunde wieder aufgebrochen, aber sein Vater hatte die Einladung zum Diner angenommen, und die Klugheit gebot, sich den Verhältnissen anzubequemen, so wenig angenehm sie auch sein mochten. Werner bemerkte bald, daß man an 'seinem Reichthum zweifelte und auch jetzt noch genigt war, ihn als das enkaut tsrribls der Familie zu betrachten, auS einigen Fragen, die Adda und Kurt an , ihn richteten, ging daS hervor. ' Um diese Zweifel zu heben, brachte er selbst die Rede aus seine Erfolge in Califormen, und alles, was er von ihnen berichtete, trug so sehr den Stempel der Wahrheit, daß an feinen Mittheilungen . nicht gerüttelt werden konnte. Er erzählte interessant, er jeuanete nicht, daß er mit Hacke und Schaufel gearbeitet habe, und wenn er auch über die Höhe seines Vermögens keine genaue Auskunft gab, so war doch au seinem i Bericht zu entnehmen, daß er ein reicher Mann sein mußte. Andererseits aber bewiesen auch die Pläne, die er bezüglich seiner Zukunft entwarf, daß er nicht gesonnen sei, daS mühsam erworbene Gold leichtsinnig zu veegeuden, und nichts war mehr geeignet als dies, ihm das verlorene Vertrauen und die Achtung seiner Familie zurückzuoerschafsen. j In der Landwirthschaft schien er sich drüben auch einige Kenntnisse erworben

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ji !&mrmrii zu haben, vörMltch ln der Viehzucht, seine Bemerkungen überraschten Kurt, der stolz auf den eigenen Viehstand, den Vetter nach aufgehobener Tafel in di' Ställe führte. Diese Wahrnehmung veranlaßte Kurt, als der Vetter ihm auf Befraqen mitgetheilt, daß er sich noch keinen Plan für die Zukunft gemacht, ihm zu rathen, sich ein Landgut zu kaufen, um dasselbe zu bewirthschaften. Daran habe ich auch schon gedacht," erwiderte Werner, aber manche Gründe, die ich berücksichtigen muß, sprechen dagegen." Und welche Gründe könnten das sein?" fragte Kurt. Erstens fürchte ich, nicht Kenntnisse genug zu besitzen und dann stehe ich auch noch allein. Ich weiß nicht, ob meine künftige Gattin sich in der Einsamkeit eines Landgutes glücklich fühlen wird, wäre das nicht der Fall, so sähe ich mich vielleicht genöthigt, das Gut wieder zu verkaufen." Du bist also entschlossen, zn heiratben?" Ja, mich verlangt nach dem eigenen Herd, nach so vielen Irrfahrten möchte ich endlich zur Ruhe kommen." Das muß freilich jeder begreiflich sinden," sagte Kurt, aber willst Du damit nicht 'warten, bis Du Dir mit Sicherheit sagen kannst, daß Deine Wahl auch wirklich das Glück Deines Lebens begründen wird ? Ich würde nie: mals eine Convenienzehe eingehen " Weshalb nicht? Ich theile die Vorurtheile gzgen solche Ehen nicht, unsere Vorfahren räumten ihren Kindern keine Stimme ein, sie trafen selbst die Wahl, und " Und eS ist eine unleugbare Thatsache, daß sie dadurch manche unglückliche Ehe gestiftet haben," unterbrach Adda, welche die beiden Herren begleitete, ihn. Ueber Deine Anschauungen läßt sich freilich nicht streiten, Werner, Du warst lange Jahre drüben, und die Amerikaner sollen in allen Dingen sehr praktisch sein." DaS sind sie und nicht zu ihrem Nachtheil," nickte Werner. Kennst Du die Fräulein von Gottschalk?" Die Töchter deS Herrn Geheimraths? Gewiß, wir waren schon in der Kindheit mit einander befreundet." Und darf ich fragen, wie Du über sie urtheilst?" Fragen darfst Du, aber die Antwort muß ich Dir schuldig bleiben," erwiderte Adda ruhig, und ihre blauen Augen blickten ihn dabei ernst und voll an. Ich sagte Dir schon, daß ich nicht arn über Andere urtheile, und die Absicht, die Deiner Frage zu Grunde liegt, muß mich ja auch bestimmen, mit meinem Urtheil zurückzuhalten." Daraus muß ich entnehmen, daß Dein Urtheil nicht günstig lauten würde," saate Werner läckelnd. (Fortsetzung folgt.) Erschütternve Briefe. DaS Kabel hat ausführlich üb.r K Schandthat in JaklkZsk (in Sibirien) be richtet. Kosaken und Gendarmen hatten einen Trupp politischer Gefangenen an gegriffen und eine Anzabl derselben, da? runter zwei blutjunge Madchen, nieder: gemetzelt, angeblich, weil die Gefangenen sich Vergünstigungen sür die Weiterreise ertrotzen wollten. Von den Ueberleben, den jenes Massacre wurden drei gehängt, fünfzehn zu Zuchthaus und Ztrangsarbeit vcrurtheilt, darunter mehrere aus dreißig Jahre! Unter dcn Verurtheilten befanden sich vier Minderjährige, zwei Jünglinge nd zwei Mädchen. Der Zar hatte das Urtheil bestätigt und die Vollstreckung fand statt. Von den Dreien, welche das Schaffst bestiegen, wurde der eine.Vernstein, krank und schwer verwundet in seinem Bette unter den Galgen getragen, dann das Bett hinweggczogen und die Erecution vollstreckt. Die drei starben wie Helden. Sie legten sich selbst die Schlingen um den Hals. ' Jetzt sind bei den Eltern und Frenndie letzten Briefe der Gehängten, in der Recht vor der Hinrichtung geschrieben, eingetroffen. Folgendes ist der wahrhaft erschütternde Inhalt derselben: Aus dem Briefe Sotows an seine Eltenl und Verwandte: 7-,'Sk, 0. August, 3 Uhr Nachts. Auf detn)Hinterhof wird schon bei Lai. c! !- T . . . , r i icuirmiii ve. Taigen errlculer iroir nno jetzt in der Havtwache eingesperrt und können eS also obachten). Eugenia var jetzt eben bei' u.v mtd wird Euch meine letzten Augenblicke schilöern. Mir ist es jetzt unmöglich. So viel starke Empfindungen! Nun. meine theure Freunde, ich drücke Euch das letzte, letzte Mal an meine Btust Ich sterbe aber mit dem Bewußtsein meines Rechts, mit dem Gefühl von Kraft im Herzen! Es hut mir nur sehr leid um die lcbeiiden Freunde. Was siud meine Leiden sie sind nur auf ein paar Stunden, aber ihl, meine theuren Fteunde. wie werdet ihr eS ertragen?. ... Es ist schon die Bedekkung gekommen. Man hat die für uns bestimmten Kleider gebracht. Ich habe sie schon angezogen. Mir ist furchtbar kalt. Ihr sollt nicht glauben, daß meine Hand jetzt zittert. Lebt wohl, lebt wohl, lebt ohl! Der Eure bis zum Grabe Nikolai. Aus dem Briefe Bernsteins an seine VesinnungsgencZjen: Lebt ohl, theure Freunde l Es moa nein letzte? Lebewohl in Euch die Hoffnung wecken, daß unser armes, heißgeliebtes Vaterland bessere Tage rrleben wird. Roch nie ist em Tropfen Kraft umsonjt verlogen gezangen. nicht untzonjr also geyer ancy eiu menschliches Lejen verloren! Euch ist noch Alles geblieben Euer Bund mit dem armen. leidenden Vaterlande! Saaet und den1tt nicht, daß Euer Leben verloren geht in Zwangsarbeit und veraeblicben Leibe.... Euer Vaterland hat dasselbe j-rtatr f-'V-. , ' cmasat, yr znoer mtk ven Melden res Baterlandes. Eure Leiden Nnd ein enerSifcher Preust gegen die Tyrannei r Jt JT?''C ff - m . m uno so slno sie eme groge 'gat ! Und er weiß, vielleicht werdet Ihr dock noch bessere Tage sehen, vielleicht werdet Ihr jene glückliche Zeit erleben, in der das lA.s.k s.: i . c . . 'l rnuis "ounimiiv iiiic ueucn JClNOCr INll ausgebreiteten Armen empfangen wird, und Ihr werdet zusammen mit allen unLern Brüdern das große Fest der Freiheit jseiern! Dann, Brüder, sollt Ihr Euch vucb meiner erinnern und das.ivlrd füe

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4Tfc ' yjr1.- i ! msch"die öejte Belohnung für alle metne Leiden sein. Es möge Euch diese Hoffnung nicht verlassen, wie sie mich selbst uf dem Schaffst nicht verlassen wird l Ich küsse Euch viele . Mal aus meinem ganzen liebenden Herzen ! uer L. Bernstein. Aus dem Briefe Gausmanns: Jakutsk, 6. August, 2 Uhr Nachts. Allen meinen Genossen schicke ich mei nen heißen Gruß und mein letztes Lebewohl! Wenn Ihr einst frohe Tage erleben werdet, so werde ich gleichsam ix. Gedanken bet Euch sem. Ich sterbe mit dem festen Glauben an den Triumph der Wahrheit. Lebt wohl, Brüder ! Euer Gavdmann. Deutsche Lokal - Nachrichten. zlvenvurg. Oldenburg: f Rechtsanwalt Hoffmann, der Senior der oldenburaischen Rechtsanwaltschasr Der Holzhand ler Meyer, welcher an starker Kurzsichtigkeit litt, gerieth Nachts auf dem Heimweg in den Haarenfluß und ertrank. Ueber den Nachlaß deö weil. Apotheker Jungeboldt zu Berne ist vor einigen Tagen das Konkursverfahren eröffnet worden. Mit dem Baue deS neuen l'arrhofes in Böninaen ist besonnen worden. Schweiz. f Heinrich Fehr, Präsident des Ver-zaltungsrathes-derEidgenössifchen Vnk, in Bern. r In Pratteln der Reaierungsrath Johann Rebmann. f I "V t ä. r . ' 7i ttrelvurg jjoemeuter uicusarv. zn Schnitten hat sich die erste ViehtuchtZgenossenfchaft des Kantons Freiburg gebildet. In St. Gallen ist die Rom (der Wasserkrebs) ausgebrochen, eine Krankheit, die nur Kinder befällt und in der brandigen, von innen aus erfolgenden Zerstörung der Gesichtstheile besteht. Der in Earouge wohnhafte Freiburger Gendri suchte seinen Sohn in der Rhone zu ertranken nnd stürzte sich, als er sein Vorhaben nicht ausführen konnte, selbst m den Fluß. Sem Leichnam ist noch nicht gefunden worden. Dle Wittwe Wigger in Tendli", deren Gatte in der Emme ertrunken ist, hat durch ein Feuer ihre ganze Habe verloren. Der Große Stadtrath in Neuenburg beschloß gründjatzllch die Einführung der unentaeltllchen Beerdigung. Zugleich wurde ein Antrag gezteut, durch den der Gememderath eingeladen werden soll, die Frage der Feuerbestattung zu studiren. Der in Arth wohnende Zahnarzt Häflinger, ein Luzerner, wurde in das Unterfuchungs:GefangNlg abgeliefert, rwu er verdächtig ist, feine Frau, mit der er sich vor mernqen Monaten verhetrathete. ver giftet zu haben. Die Frau ist rasch und unerwartet gestorben. f In Erttfeld die älteste Fran des Eantons Uri, die Wittwe Elisabeth Zurfluh, alias Platti-L'ssi", im Alter von 100 Jahren. Der Landwirth Rudolf stettbacher von Hedingen wurde wegen Brandstiftung zu fünf Iahten Zuchthaus verurtheilt. Der Krämer Melchior Schüler von Sattel wurde in Oberägeri todt aufgefunden. O esterreich. Wien: Financieycr Ealamitäten wegen hat der Bauunternehmer und Realitätenbesitzer Friedrich Weil durch Oesfnen der Pulsadern einen Selbstmordversuch verübt. Aus gleichem Grunde hat sich der Handelsagent Fritz Krihek eryängt. Der Stu'dirende der Philolo? ge an der hiesigen Universität, Gustav Friedman, hat sich aus Lebensüberdruß erschossen. In Jntdorf hat der Inwohner Josef Lang, vulgo Gruberl, den Liebhaber seiner Frau, den ledigen Häuslerssohn Franz Nendorser, den er in flagranti ertappte, erstochen. Eines unheilbaren Halsleidens wegen hat sich der Oberst Theod. Hildenbrand im stadtischen Spitale in Innsbruck erschossen. In gleicher Weise hat in Wels, Familienzerwürfnisse wegen, der Dra-goner-Rittmcifter Gustav Edler v.Jstler seinem Leben ein Ende gemacht. DaS Dorf Nußdorf bei Kranichsfelde wurde letzthin fast ganzlich eingeäschert; 44 Objecte wurden ein Raub der Flammen. Die Gemeinden Nifsian, Tyrol und St. Martin sind zu einem Straßenbauverein zusammengetreten, um eine Fahrstraße von Meran nach Passeir zu bauen. In dem Auswanderungspoceß in Wadomice wurden von öl Angeklagten 31 schuldig befunden. Die Angeklagten Löwenberg und Landerer erhielten je 4$, Her 4, Klausner, Neumann je 3, Sadger, Barbar, Schöner je 2, Jwanicki, Wasserberg je 1$, Ehrlich, Einhorn je 1 Jahr schweren KerkeiS zudictirt. Die Uebrigen Strafen von einer Woche bis G Wochen Gefängniß. Auf Requisition des, Wiener Landgerichts wurde in Bu, dapest der Juwelier M. L. Braun vcrhaftet, welcher im vorigen Jahr mit 300,000 fl. Passiven fallirte und wegen hktrügeri'cher Erida verfolgt wurde. Aus einem N a ch l a s se N apoleons I. hat sidj eine nicht geringe Anzahl von historisch interessanten Geoenstanden im Besitze der vor zwei Monaten verstorbenen Tochter des Generals Vertrank, Frau Thauer, befunden. Der Erbe derselben, Marquis Viron, hat nun diese Gegenstande dem Prinzen Victor Napoleon, der bereits eine große Sammlung napoleonischer Reliquien besitzt, zum Geschenk gemacht. Unter densclbett besinden sich unter anderen das rothe Staakskleid, welches Napoleon I. nur bei ganz besonders feierlichen Gelegenheiten, beispielsweise bei dem zu Ehren d:S EencordakeS veranstaltelen T Deutn je. trug, der Sattel und die Pisio enhalfter aus der Schlacht bei Aujterliy, ein indischer chann, den Napoleon in der Schlacht bei den Pvrauüden trug, der Lebnstuhl auS dem Zünmer des Kaisers ln St. Helena, sämmtf . ti fii-i. s:ji i at liebe Gegenstände, die sich im Auaen blicke seines Ablebens auf dem Tische . 1 . . .C , Y , . f. f r . . Jm. ' vorsanoen uno scziießilcy oas naschentuch, mit welchem ihm der Todtenschmeiß vom Gesichte abgetrocknet wurde. Vorahnung. Herr Stallmeister, was kostet dies-s Pserl, vro Stunde?" Einen Thaler!" Sie .L "t".i r iv m T . berechnen oocy me $tii nacy Ankunft des Pferdes denn es wäre möglich, vßJc etwas später komme!" GaXtm nlfIFnm ! Clm nr rt 'Bock!

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neiasare Tirape, zu yeden.

lZisendshn - Zeit TabeUs. SeffersondiLe, Madison & Jndtaaaxcl!e. Vbaava: SrvrektSae 4:00 Vm. 4:10 Nm. 5ccomodatwn 7:SS V.m. ö:20 Nm. Mkunft: Srd. 1v:L0 Vm. 12:15 Vm. Aecom. 9 öS vm. b:k0Nm. Vandalia. Vba.: Sr 7:S0 Vm. ll.b0Bm. IMTita 7:00 Nm. 11:00 Nm. Vecom, 4:00 Nm. Auknnst : Sxp. L:4ö Vm. 4:1b Vm. 2:S0 Nm. 1:1) Nm. ccom. 10:00 Vw. 7.45 Nm. vee Line, C. C, T. & J.-Cleveland Dw. Rbaaoa: erdrei 10:10 Vm. 4:10 Wm. 7 00 Vm. :0S m. Acc. 6S0 Nm. Ank. SkS.v:?5 Am. 10:0Vm. ö:is Nm. 6.25 Nm. 10:50 Nm. Alle obigen Zöge halten in Brightvood an. Die folsenden ZLae laufen nur nack und tsi Brightvsod : Abgang : 8:15 Nrn. 10:60 Nm. NINNN : 8,40 m uns 5:25 ?!m. Kiocinnati, Wabsfh & Michigsn. Abgang : 4 10 Vm. 11 IS Vm. 6 20 . Zukunft: 10 80 Vm. 5 15 Nm. 10 50 Nm. iincinnatt, Jndianap'ls, Qt.LouiS & Chikag CZnlinnati Didision. Abgang: 8.55 Vm 8.10 Nm. Kincinnati Ace. 6:45 Vm. 10: 0 Vm 6 50 Nm. vvr Sonntaa 5.00 Nn Änkeuft : 10.1? Vm. 11 00 Vm. Cillcm'tiAc.' iv:öö?crx is:tv nur sonnt. I2.10PM. Nush. dille Acc.10.85 Vm. Colamb, Ale. 4.55 Nm Cbiksao Didision Abaana: 11.1 Nrs S.lO Nm. Lafayette Ace. 7.10 Vm. S lO Nm Anknnst: 8.80 W. 2.8S NA. Lafüyew Ace. 10.85. Vm. 6 25 Nm. Chicago, St. Loniö & PiMbnrg. Ab?ana : 4 SO Vm. 00 Nm. K IQ N, Colnmbu Ace S 00 Vm. Richmoud Are 4 00 ?tm Anrunst 11 40 Am. 6 50 Nm. 10 20 Nw Colnmdnö Are 8 50 Nm. Rlkdrnönd S 40 Nm Chicago Didiston via Kokomo. Abgang : ll 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 25 Vm 8 15 Nm. Lake Erie & Gestern, Abgang : 7 IS Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm !1 10 Nm. Ankunft; 80Vm. 10 80 Vm 2 50 Nm. S 20 Nm. Indianapolis & Äwcennes. Expreß Abgang : 7 SO Vm. Ace. 4 80 Nm. üpreß Anwaftt b OO Nm. Are. 10 45 Vm Eincinnati, Hamiltou Se Indianapolis. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Am.lO:85 Lu 2 45 Nm. LgL 6 85Nm. Ankvntt : 11 05 5rn s SO Nm. 10 55 Nm tgl, 1 10 Nm Ohw, Jndians & Wefter. Peoria Didision Abgang : 7 45 Vm tgl. 18 05 Rm 5:0", 11:15 Nm kgl. - Ankvntt: 8 40 Vm 'gl. li :15 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oefiliche Didtfion.-Abgang : 4 00 Vm u, 10:t0Vm. 7 00Nm tgl. Ankunft : 7:20 S8ra 4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. SnUanapoliZ, Decatur & Weftem. deang : 8 85 Vm. 11 00 ?l $l. Ank: 3 50 Vm. 4 58 Nm. Indianapolis So St. Loui. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 05 Vm tla. 4 Oft Km. 11 05 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tgl. 10 80 Vm. 8:85 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Loaisbille, New Albany & Chicago. Chicago und Michigan City Dlbisisn). Sbgaog S OO Dm. 1:15 Bm. ll l O Vm tgl. rZvnen Are. oo m. Aninntt : 4 0 Pm. 8 SO tgl. 8 55 , Mik tti IZ5 l .m. mnm iÜJc? VASDATTA IVf W ? M Z s:Z ße dKkLkseZe und b:Ze M fSü &JRf3, 2äftfsisr'I, MaxiK S2.r, Hovr ZX&te&ViWlsm 03MS3 .VfeO-HÄfSaf OtilO' mo New Kculoo, cota us OalTo-saliÄ A. Z&i Va'kudeU tf dos Ctein sei die Zt im X?ft i5 ?Ar IxKf'i H e, M -r-jF' mmw wv- -m v 'w mä u. ctei VöeffRNkÄ. 2t der L?a c Vchlatvazen. ?a?aÄe:e, so fie tm suiff si,? Kl.Fe sd, SM!zaJteu.Hi!Kt sbss. ee.e,.. fcffc fT bc'jjd;". T ""ijif 6 '' 1 wm "fil s, t'v mA5. Sä. .0sjrixf fcj!taßt l.nxzl W2ßn. K:skk SSiWafifc nd 33i)ttiS ez. Hlll, Qti QUZiszU, tti J. S.S s,d. Ces'i y ?U 6t etU

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