Indiana Tribüne, Volume 13, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1890 — Page 2
i-.saiKHc.-
1 K's'k Sjp- hi'is tiKi'V it"!;. 'mmmi :.: 'r.lii ', iiii-,i,är.i..;. '( "tu ii'i::!.;!:. ; ?;!: ijl.iin-!i:-i!l!,li1Hi,;'h'-!i lii"'!!::1! i:;'!';:;;;1:: t'!,::'. , - f !l i! - - ) ' i T-Ü ! ' li-V
F
mn nrJMMTy'hriroiiIM'M,t1!lVTfft?T1ft ÄBfiPBCT-, ,,. 1 11 ' -i ds'V. s-r -''C-'fv ., W Zndiana ZribKne. VrZchew! Figttq vnd Sovnlags. Miitii rflfu ka?et durch dTägrt 14 1' t n mm. ------- Centl xr Bo$e, ftii ConntaiHXMfint & nt i tt 23oSi. BiU islaamiR 1 iwi oii GA Sesif ytc Kanals VsA ,usschi ra Bmsllcalsa tz6 fif OfOen 130 Q. HZarvlsnbSr. JndurnZipoliZ, Ind., 14. April 1890. Oetrsgentr Oe trüg er. Flzende echt amerikanische Bankerott Geschichte rsird neuerdings aus der Gartenftadt erzählt:
-. a. i:V5j? ' ' '
alter Cylcsgoer Namens SKarty j Dzu schreibt die Freis. Ztg. : in ollte unlängst seine Zuflucht in Batn ' Socialdemokraten betheiligten sich im Ruge, Louisiana, suchen, nachdem er um Anfang meist nur jüngere Leute, auch die Frucht eines großen Schwindels yiele Arbeiterinnen. Von den Socialschmählich durch einen Mitschwindler ge bemokraten wird derAufsührung der Pobracht worden war, aber zu all' sei- j lizei, dem zu heftigen Auftreten und genem Unglück hat ihn auch noch die Justiz ; wissen beleidigenden Reden ,n Polizei- - i r rr : r ern - - . , ,-rr r .rv x. rr crn.M
nacyliagncy crem, xjicjci siauii u ehemals Leiter der Stacheldraht - Fabrik von Sherman fc Marsh, welche im Mai 1887 hier den in vielen Theilen des Lndes Aussehen erregenden Bankerott mit riesigen Passiva; gemacht hat. Die mit diesem sensationellen Bankerott in Verbindung stehenden Umstände sind bis jetzt für den größten Theil des Publikums in undurchdringliches Dunkel gehüllt gewesen, jetzt aber sängt die Geschichte an, hell zu erden. Die Firma erfreute sich bis kurz vor ihrem Zusammenbruch eines ungewshn- ' , " i mir'r c st. 1 !Z b" estl'chcn und mcst-1 Iichen Ge ch.stsleutm. und i,e Nichrich, ,.n dem Zul.mmenZruch tra l,e Mm hm; b mehr lä eme halbe M,ll" iÄ.fe '1 ff TKJte ' Marsb erklärte damals, er habe daö Geld durch Spekulationen an der New Vorker Actienborse verloren, und sein dortiger Makler Charles Lane könne ihm das bezeugen. Die Glaubiger aber glaubten nicht', sondern sie neigten zum i Unglauben und sagten dem Mr. Marsb: ' ,Du bist ein Spitzbube, und der Lne ifl auch ein Spitzbube. DaS Geld ist nicht verspielt, sondern liegt in New Jork, und Ihr wollt eS unter Euch später thei, lt.V Und die Gläubiger hatten eine seine Nase. Marsh wollte rasch ein Vermögen zusammenbringen, ohne daß sein Name mit faulen Transactionen in Verbindung gebracht werden könnte, und er hatte in Lane einen Gehilfen gefunden. Ersterer kaufte große Mengen Wein, lagerte diesen in Waarenhäusern und borgte auf die Lagerhaus-Scheine allmälig Geld im Betrage von $150,000; diese Gelder schickte er in kleineren Betragen an Lane, elcher Alles ausbewahren und weitere Anordnungen abwarte sollte; hierfür sollte Lane das hübsche Honorar von $25,000 bekommen. Aber das war diesem Bösewicht noch nicht genug warum sollte er denn nicht das ganze Geschäft" allein machen? Als nun nach dem besagten Riesenkrach Lane von den Gerichten im Auftrag der Gläubiger die Weisung erhielt, seine Bücher vorzulegen, verduftete er plötzlich über den Ocean. Marsh wollte ihm das nachmachen, ging aber zuvor nach New Z)ork (obwohl er in Chicago bewacht" wurde), versehen mit dem Schlüssel zu einem Fach der Bank, wo der gestohlene Schatz ausbewahrt worden war. Aber o ehe! Lane war schlauer gewesen, hatte sich auch einen Schlüssel machen lassen und den ganzen Mammon fortgeschafft! Darauf kaufte sich Marsh einen großen Revolver und ein Dampferbillet nach London. Als er dort ankam, horte er, daß Mr. Lane gerade nach Paris abaereist fei, und in Paris, day der Herr soeben nach Wien aufgebrochen sei. Dort fand er ibn auÄ. aber leider war dieser nicht sein gewünschter Makler", sondern ein furchtsamer Priester, der sich vor dem großen Nesslver des betrogenen Betrüaer gar sehr entsetzte. Betrübt kehrte Marsh nach Chicago zurück und verkaufte in aller Stille sein auf ben Namen ferner Frau cinzetragc nes aus tur $2s,000, um oann im s,nnigen Süden ein Holzgeschast anzufangen. Gerade war er im Begriff, nach dem Süden abzureisen, als feste Hände lhn faßten. Und auch diesen streich hatte lym der Schuft vane aespielt i Dieser war mittlerweile aus der Fremde zurückgekommen und war von den Advycatcn der Glauvlger uberrurnpelt rVoroen; unter Znncheruna der Straslo sigkeit gab er dann $75,000 von seinem Raube heraus und erneth das ganze Eomplott zwischen thm und Marsh! Jetzt muß also der betrogene Betrüger auch noch die aerichtlichen ZZolaen des Gaunerunternehmenö auSbden, ein abschreckendes Beispiel für Andere oder auch nicht. Der Krawall in KSpenik. In Köpenik bei Berlin fand vor Kurzem em Zuiammenstoß zwischen social Demokraten und Gendarmen statt, wobei der Gendarm Müller ctetödtet worden ist. Die Geschichte hat zu einer Jnter vellation im preußischen Abgeordnetenbsu e aefuytt. btc wurde dabei m folgender Weise geschildert: Jn Fslge der Auflösung einer socialistischen Versammlung fanden mehrere Tage nacheinander Zusammenrottungen und Unruhen statt. Die Socialisten glaubten, daß das Soialistenaeietz nicht mehr ausaesührt werden konnte, und waren über UeAuflösung furchtbar erbmerk. Am Abend des 20. Msrz kam es zu einem förmlichen Straßknkampse. Um neun Uhr kam ein Trupp von wohl zweihundert Mann über die lange Blöcke in militärischer Ordnung auf den Schloßplatz zu marschirt. Polizisten und Gendarmen traten ihnen entgegen, der Führer der Tumultanten kommandirte: .Rechts und links aufman'chirt, marsch, marsch l" Die Truvve leistete dem Kommando Folae. und aus ihrer Mitte erfolgte der ste Schuß aus die Gendarmen. Daraus n zogen dieselben ebenso die Polizisten ihre 5?., . v vr- ar:r. vsapci uuo piaugicu mn viamzv Über die Brücke zurück,' woselbst sie von wem Steinhagel empfanzeu rvnrden. Inzwischen waren von beiden Seiten erschledene Schüsse gefallen, von Verundunaea ist jedoch nichts bekannt ae-
'.,ai'-.
kssrSeä. Ä?aystd ver Zen giuii ro dex Grüastraße wieder Ansammlungen stattgefunden. Die zurückkehrenden Beamte'n zersprengten die Massen mit der größten Erbitterung und. verfolgten die Flüchtigen in die Nächstliegenden Straßen und Häuser. Es sollen sehr scharfe Hiebe seitens der Polizeibeämten ausgetheilt sein. Gendarm Müller erhielt etwa um 10 Uhr einen Steinwurs; wotl um den Werfer zu verfolgen, drang er rn das Weber'sche Hans; hier erhielt er einen Schuß durch den Kopf und zahl reiche Stiche mit einem Dolch oder einem langen spitzen Tischlerroerkzeuge; ein Stich durch die Lunge und der Schuß durch den Kops haben den Stunde spater eingetretenen Tod zur Folge gehabt. Auch andere Beamte erlitten kleinere Verletzungen; aus den StraKen aren vielsach Blutspuren zu bemerken, die von Verwundungen des Publikums herrührten. oeamien cic ?cyo vcigcuiccn. findet diese Ansichtjroch in der Bürgerschaft vertreten. Ging BismarS ,m Otoüt Uni den deutschländischen Zeitungen, welche jetzt bis Ende März vorliegen, geht deutlich genug hervor, daß Bis uurcks Rücktritt keineswegs ein ganz freiwilliger war. Am 9. Marz, neun Tage vor Annahme seines AbschiedSge fuchs, dachte Bismarck offenbar noch gar nicht an seinen vollständigen Rücktritt, w v . iwv hii iihiui muv A.s in'Z.lchcm er szt. daß er da, anüimmi,&ium .leat bade. denn er schneb an lenem Taae V rr vi t nn ,t mrt mmpn iM zm uit t'in, , $ 1 5 t müssen. ' In einer f i . ? l e n WienerZeiwnz, der .M.ntaz,' Revue", findet sich folgender Satz: .Den HerloasUtel hat Fürst BlSmarcl abgelehnt, nicht eil er nicht über die standesgemäßen Mittel verfugt, sondern t wen es iym varum zu iyun war, in , r it.... I i scharfer Weise zu marnren, vag em Bruch und keine wohlwollende Aukeln anderseduna. ein Sturz und keine freiwillige Entlassungsnahme vorliegt. Die .Nordd. All. Zta.-z Btsmarcks Organ, polemisirt direct gegen den Kai ser, und aus teder Aeußerung dieses Blattes geht hervor, daß der Eiserne geganen worden ist. Wir cltiren hier einige bezeichnende Sake: .Seitens des Kaisers sind keine Schritte ersolgt, um den Kanzler rn seiner Stellung zu halten." Ferner sagt die Norddeutsche" : .eS sei ungerecht, dem Kanzler die Mißerfolge bei den Wahlen vorzuwerfen, denn man dürfe deshalb Minister nicht anklagen, auch wenn sie in dem Maße leitend waren, wie es der bisherige Reichskanzler seit Kaiser Wilhelm Tode nicht mehr gewesen ist. Und an anderer Stelle: .Der Verkehr des Kanz, lers nut Wlndthorst spielt in der ganzrn Krisis nur insofern eine Rolle, als der Kanzler sich geweigert hat, einen Verkehr mit Abgeordneten einer Controlle zu unterwerfen." (Diese Controlle wollte bekanntlich der Kaiser ausüben.) OSo weit das Bismarck'sche Blatt. Wie Bismarck selbst über seinen Abgang dachte, erklärt ein Wort, welches der Kanzler in Anwesenheit einer großen Anzahl Beamten und Abgeordneten aussprach: ,roi m reverr" ster K5 nig wird mich wiedersehen). Diesem Satze wird allgemein die Deutung gege den, daß Bismarck damit sagen wollte, der König werde ihn noch einmal zurückrufen müssen. Ob Bismarck den Lauenburger Her zogstitel wirklich abgelehnt hat, ist aus den deutschen Zeitungen nicht ersichtlich, daß er sich dagegen nachKräften sträubte, liegt jedoch auf der Hand. Folgende kleine Notiz het hier Interesse: .Fürst Bismarck hat einen bekannten Berliner Juwelier zu sich kommen lassen, um daS sachverständige Gutachten desselben über den Werth seiner zahlreichen OrdenSsterne und Groß kreuze, insbesondere der Brillanten darin einzuholen. Bei dieser Gelegenheit äußerte Fürst BiSmarck, deß er künftia von Ordenszeichen nur den Stern deS Schwarzen Adlerorden und das Eiserne Kreuz noch anlegen werde." Bezüglich des Lauenburger Herzogstttels ist zu erwähnen, daß BiSmarck durch Annahme des Titels nicht etwa regierender Fürst werden würde. Der Landeiherr ist in Lauenburg der König von P euß'N, Der Titel BtSmarckS als erzoa von Lauenbura würde .Durchlaucht" bleiben. Zur H s - heit" konnte der Eiserne also nicht avanciren. UebrigenS wurde eS im An m w f vi 4 M . . naymesaue außer Alsmarcr nocy zwei andere Herzöge von Laueburg geben, nämlich den König von Preußen und dm König von Danemarck, welche beide die sen Titel neben ihren vielen anderen suh ren. Im Nichtamtlichen Theile deS Reichsanzeigers" wird Fürst Bismarck consequent Herzog von Lauenburg ge nannt. Auer VlSmarcc wurle es nur noch zwei andere Fürstlichkeiten geben. eiche den Herzogstitel in ähnlicher Weise mc Blsmarck fuhren, den Herzog von Ratibor und den Herzoq von Uiest. In Friedrichiruhf hielt sich Aismarcl bekanntlich eine Leibwache von Geheim Polizisten. Diese bewohnte eine im Schroeizerstile errichtete Kaserne aus dem T . sfm. ' iv r-t r r . . . ? 5Z)uie. juicje .ruppe t sosorr ausgeiojl worden und Blsmarck hat angeordnet. daß die Kaserne jetzt als t a l l benutzt werden soll. Der neue Kanzler Caprioi hat eS abgelehnt, sich erne ekbgarde zf tMen. Hilfe kür verarmte Juden. Ein reicher Jöraelit , der Baron Husch, zahlt von jetzt ab jeden Monat Vl0.vO0,um emenFondS zu schassen.aus welchem in New Z)ork wohnende arme Glaubensgenossen unterstützt werden. cn . Jt t . n ' ? aa m ausge ttemen Plane SU evocy xt Einwanderung verarmter Juden mc?r ermmylgr croen, ,on ba Geld soll vielmehr zur VerbesierUN der i'flfie litrifiUnrn rmrt HfSrafa serung der Lage derieniaen armen Jsrae Uten Verwandt werden, welche gezwungen sind, das Land ihrer Geburt zu verlassen und hier eine Zufluchtsstätte suchen. Man beabsichtigt zunächst,, sich mit der Erziehuna der Kindex der Einwanderer
ilrs-Ji-li im muuimimirHm
zu besassen, und Mern und Kiadem Ge legenheit zu geben, die Landessprache zuz erlernen. Arme Farnilien sollen untere stützt werden um sie in den Stand zu setzen, ihre Kinder in die öffattliche Schulen zu schicken, statt sie zu zwingen,, zum Unterhalt ihrer Eltern beizutragen Ganz besondere Aufmerksamkeit soll dem HandfertigkeitS Unterricht gewidmet? werden Viele israelitische Einwanderer sind geübte Handwerker, müssen aber, da ihnen die nöthigen Werkzeuge fehlen, als Taglohner ihr Brot verdienen, und auch sie sollen in den Stand gesetzt werden, in ihren respectiven Branchen Be schästigung zu finden. Höchst wichtig ist auch dS Vorhaben des Baron Hirsch, dem allzu engen Zufammenwohnen in j überfüllten Tenementhausern ein Ende' iu machen. Au diesem Zwecke wird man einen Theil des Fonds zur Errichtung billiger Hauser verwenden, die zu maßt gem Preise vermiethet werden können. Auch Fabriken sollen errichtet erden, in denen israelitische Einwanderer temporär Arbeit finden können. Athstand der Farmer. In der Aprilnummer des Forum" veröffentlicht Hr. C. Wood Davis einen Artikel unter der Ueberschrift Warum vrosperirt der Farmer nicht V Aus dem interessanten Aufsätze ollen mir den Theil herausgreifen, in welchem der Verfasser nachiuweisen sucht, um wie viel der Farmer sich jetzt schlechter steht, als vor 20 Jahren. Herr Davis nimmt an, daß die Kosten der Produktion im Ackerbauwesen, sowie die Kosten des Lebensunterhalls für den Farmer, zusammengenommen, sich um nicht mehr als 12 Procent wahrend der letzten zwanzig Jahre vermindert haben. Und damit kommen wir zur Aufstellung dieser Bilanz: Vbuahu im Ertrag der Farmerei ptt ttdet om Mai SSProc. , Weije... . 35 , ff )ft(t(-a 3 n . Werth bei RlndHiehS...... . 44 . vs anderen Prsducte SS , Durchschnitt L9Proc. Hrvo abzezogkn: dnahmr der Unterhalt. und ProducnonÄkssten sür den ffarmer li . Lletbt dem ffzzer a'S NettoAbaQhme des ahieSökukommens.... .... .... L7 Proc. Noch etwas: DaS Land producirt jetzt per Jahr einen Vorrath von Nind fleijch genügend für 71,000,000 Ein? wohner, Schweinefleisch für.76,000,000. Weizen für 7i).000,000, Korn für 70,b00,000 und Haser sür 100,000,000. Die uns vorliegende Abhandlung schließt wie folgt: i- Mi..ii.i c?. tjic zoglie cylugsvigerung, oic sich aus dem hier unterbreiteten BeweisMaterial ergibt, ist diese: die schlimme Lage des Farmers entstammt der Thatsache, daß es schon zu viele Farmen gibt, in viel Rindvieh, zn viel Schweine dan zu viele Bushels Mais, Weizen, Korn, Hafer, Kartoffel, zu viele Tonnen Heu vorhanden sind und daß von beinahe allen Farm Erzeugnissen die Produktion im Verhältniß zur A i)l der Consumen ten eine zu großeist." BomJnlande. Zu Fort Townfend, Wash.. hat sich eine Compagnie zum Betrieb einer Äusternzucht-Farm gebildet. Letztere ist 110 Acker grog und wird mit den besten Austerngattungen aus dem Osten ausgestattet werden. Alle besseren Rennbahnen besolden einen Arzt für die Saison. Derselbe erhalt qemöhnlich zehn Dollars den Tag, geht ungefähr eine halbe Stunde vor dem Rennen an den Dienst und verbleibt, bis alle Besucher die Bahn verlassen haben. Capitän I. H. Johns, n von Macon. Ga.. besitzt an der Americui-, Preston- k Lumpkin-Bahn eine große Plantage, auf welcher er sich gerne der Rebhühner - Jagd widmen möchte; er läßt daher die ganze Plantage in einen Wildpark verwandeln und mit vteoyuy nern aus Connecticut versehen. Ein Blatt in Los Angeles, Cal.. saat:Nach Verlaus von zwei Iah ren werden die Bewohner von Südcalifornien im Stande sein, Morgens in Santa Monica zu baden, ihr Mittags mahl in den Schneeregionen des Mount Wtlfon einzunehmen und Nachmrttags den Himmel zu beobachten durch das größte Teleskop der Welt. Unlänzst hat die ganze Po kizeiforce von Kearneu. R. I., fünf Mann hoch, .die Arbeit" eingestellt, weil einer von ihnen wegen Trunkenheit entlassen worden ist. Die Stadtoersal tung hat sofort drei Scabs" angestellt und die Ruhe ist seither weder von den .ScabS", noch von den Strikern gestört worden. Ans Fort Dodge im schönen Iowa brannte kürzlich die Gattin von Daniel Graham mit einem iunaen Menschen durch. In Siour City wurde sie verhaftet. Auf die betreffende Mittheilung der Polizeibehörde hin hat Daniel graham zurucrtelegravylrt : .Nicht verhaften, laßt sie zum Teufel gehen!" .vh weiser Daniel I hat schon Shake speare in dichterischer Vorempsindung gescyrleoen. Während die Stadt San Francisco schreibt die dortige .Abend, poststolz-insolge ihrerJugend u. einsamen Lage als Großstadt in vieler Beztehung gegen ihre östlichen Schwestern zurückgeblieben ist, hat sie in Betreff d-s StraßenbahnoerkehrS sämmtliche ostlichen Städte uberflüaelt. In wemgen Jahren ist San Francisco die Stadt der Kabelbahnen geworden. Die paar Pferdebahnen, welche gegenmärng noch bestehen und trotz ihrer untadelhaften Ausrüstung vom Publikum bereits als alte Scharteken anaelehen werden, sind längst dem Untergang geweiht. In etwa r cm r l i" " rr tews Wocyen wno it My(ono Beacy c Mission Railroad Company" mit der ' Umwandlung ihrer Bahn in eine Kabeldahn beginnen. Es werden alle Vorkehrungen getrossen,die Arbeit so rasch als möglich zu vollenden, zumal eS hier ? , . M r !. . gegenmarilg genug Ziroeirsrrasre glor, die sroh" sein werden, einige Wochen bestandige, lohnende Beschäftigung zu ' erlangen. 3' 1 Ueber ei ne n F a l l schreck, licher Verkommenheit wird aus Newark, N. I., mitgetheilt : Eines Abends wurde der Pollzelcapitan Dali) benachrichtigt daß im Hause No. 2SS Miöesstr. sei eit t
vrtt Tagen dte reicye des I. Wmtty liege, ohne daß bis jetzt Anstalten für die Beerdigung getroffen feien. Ein zur Untersuchung der Angelegenheit abgesandte? Polizist fand die Leiche des schon altlichen ManneS im Bett liegen und die Wittwe sinnlos berauscht. Bei einem Nachbar eingezogene Erkundigungen ergaben, daß Smith schon seit längerer Zeit krank und eines natürlichen Todes gestorben war ; der Sohn des Todten sei de! den Nachbarn herumgegangen und habe Gelder zur Bestreitung der Beerdi gungskosten zusammengebettelt ; auch er Habe 60 Cents gegeben, und seiner Schätzung nach hatte der junge Mann dann etwa $30 gesammelt. Da sich nun Smitb noch nicht wieder bat sehen las-
sen, so vermuthet man, daß er mit I dem Geld entweder aus und davon ge; gangen ist oder sich ebenfalls an einer Spree befindet! Die deutsche und die ita, lienische Oper sind in New York kekant. , lieh schon seit langer Zeit in einem erbitterten Concurrenzstreit begriffen. Die künstlerisch vollendeten deutschen OpernVorstellungen, welche im Metropolitan Opernhaus gegeben wurden und welche in dem genannten Ulcuientempet alladendlich die Elite des musikverständigen Publikums versammelten, hatten die italienische Dudelmusik vollständig aus dem Zxelde aeschlaaen. Jetzt aber scheint die Patti mit ihrer allerdings aus hervorragenden Kräften beiteyer.den italienischen Truppe das New Yorker Publikum ,n einen wahren Taumel des Entzückens versetzt zu haben, und die englische Presse schimpft über Wagner und die .geistige Tortur", die er der Welt mit feiner Musik aufeilegt habe, mit einer Inbrunjt, als ov ver ceiner oerucunsts musik ein Verbrechen an der Menschheit begangen habe. Ueber vcnmuiikalischen Werth mancher Wagner'schen Schövfungen ist sich die berujsmaßige Kritik bekanntlich immer noch nicht recht iiwKlaren. Im Großen und Ganzen aber stellt daö New Yorker Publikum seinem Kunstverständniß sicherlich kein gutes Zeugniß aus, wenn eS den italienischen Meistern bedingungslos den Vorzug vor Wagner gibt.' Für wen .Lohengrin" und .Tannhauser eine geistige Tortur sind, der sollte sich seinen Bedarf an musikalischen Genüssen beim Leierkasten- I mann holen, nicht aber im Opernhaus. Wenn sich die Dame-Justi-tia schreibt der .Texas Vorwärts" auf einen armen Sunder, der kein Geld hat, setzen will, so schielt sie unter der Linde hervor und versetzt ihm eins, daß ihm Hören und Sehen vergeht. Jüngst wurde in einem Districts-Gerichte ein gewisser W. B. Müllen, wegen Falschung zweier LandCertificate, sür jedes Papier zu fünf Jahren Zuchlhaus, alfo zu zehn Jahren verurtheilt. DaS war blos für die Fälschung. Daß er daran die gefälschten Papiere an den Mann gebracht hat, dafür erhielt er noch einmal sür jedes Papier zwei Jahre ertra, macht Summa Summarum 14 Jahre. Der fälscht höchst wahrscheinlich keine LandCertisicate mehr. Das erinnert uns an einen Fall, welcher vor einigen Jahren im hiesigen Polizeigerichte zur VerHandlung kam. Ein sonst harmloser junger Farmer hatte seine Baummolle in der Stadt verkauft, und sich dafür einen riesigen Affen eingehandelt. Er wurde von der Polizei verhaftet und eingesperrt. Man fand sechzig Dollars bei ihm, und diese mußten .verrechnet werden. Es wurden also sechs Anklagen gegen ihn erhoben zu $10 das Stück'; 1) Trunkenheit, 2) Schnelles Reiten, 3) Ungebührliches, lautes Juchheirufen, 4) Gebrauch von Schimpfwörtern, ö) fluchen und Schwören an einem öffentllchen Platze, 6) W'dersetzung gegen die Polizei, macht zusammen 60 Dollars, obgleich alles während ein und desselben Rausches gefa)ah. Der Bestrafte ist seit der Zeit nicht wieder in der Stadt zewesen. Dasiegen mag ein bekannter hiesiger Advocat M Rausch die Straße enflang turkeln, Leute anrempeln, fluchen, schwören und schimpfen, so viel er will, so läust die ganze Polizei auf die andere Seite der Straße, damit sie nichts sieht. Frau Justitia ist nämlich gar nicht blind ! deutsche Local Nachrichten. Provinz Posen. Posen: f Der Generalarzt und CorpSarzt des 5. Armeecorps, Dr. Henriei, welcher sich unlängst infolge einer durch die Influenza bewirkten Venen-Entzün-duug, der Amputation eines Beines unterziehen mußte, ist jetzt seinen Leiden erlegen. Ferner einer der letzten Veteranen der Befreiungskriege, der Rittmeiste? a. D. Carl. Sep'litz. We: gen mehrerer Veruntreuungen ist der Stati?nssecretär Gustav Mar von Reisen zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt worden. In Lindenwerde bei Saniodschin hat sich der Altgedinger Joh. Ferch erhängt. Königreich Sachsen. f Jn Leipzig der Geh. Kirnrath Pros. Dr.Delitzsch und der Oderkontro leur der PferdebahugeseUschajt Albin Etzold. In Rabenau wurde ein Arzt verhaftet, welcher eine juuge Patientin mit narkotischen Mitteln eingeschläfert und dann auf schändliche Weise mißbraucht haben soll. Die Leiche, welche bei Forberge angeschwommen war. soll jene Frau Pauline Hannes aus Meißen seilt, welche von ihrem Gatten, wie an genommen wird, ermordet wurde. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Der Fa brikbesitzer Paul Wäntig. Präsident der Handelskammer in Zittau, hat in kurzer Zeit vier Kinder durch die DZphtheritiS verloren. Perurtheilt wurden: in Lei? 'g der Baumeister C. Herman Philipp aus Lommatzsch wegen Beihilfe zum betrügerischen Bankerott und Anstiftung !dcS MeineidS zu 2 Jahren Zuchthaus ! und 5 Jahrm Ehrverlust. Erhangt bat j sich bei Leisnlg der Hilfsbote F. W. Harlmann aus Klosterbuch: erschossen hat tlcy in Zlbernhau der Schmt.twaa, renhändler Ad. Kreller. , Hessen -Darm stadt. Prinzessin Heinricb von Vreußen reist , mit ihrem Vater nach Darmstadt. Das Hessische Feld-Artillerie - Regiment Nr. 25 in Darmstadt keiert dieser Tage das Fest seines 100jährigen Vestebens. - j daselbst der Grotzh. Hess. . Ober, appellationSgerichtS-Präsident Dr. Otto Äentargf. .DaS von der Universität
Leipzlg Pi Arabisten auSsesetzte UU sch-Strpendiunr ist auch diesmal Hrn. Dr. Beer, Lehrer an der Realschule in Erbach für seine wissenfchafrUchen Arbeiten in arab".r Sprache zugefallen. Die Schümgesellschast in GroßGerau begeht am 6. bis 10. Jnni ihr 300jährigeS Jubiläum. f In Gernsheim der Dirigent der Höheren Bürgerschule Joh. Georg Keilmann. In Budcaheim ertränkte sich der Gewürz möller Heilmann, welcher an Schwermuth litt: in Darmstadt erstach sich der Reviercommissar a. D., in Nidda hat sich der Spengler Heinrich Gottfried durch einen Sturz getodtet. Königreich Württemberg. Zur Geburtstagsfeier des Königs fand in Ludwigsbura die Preisvertheilung aus der Mvlius-Suftung statt. Den dritten Preis erhielt der Gefreite Reinhold von der 6. Compagnie des 3. Jnf.-RegtS. Nr. 121, welcher zur Zeit deS Attentats auf den Prinzen Wilhelm vor der Villa Marienwahl Posten stand und mit Hilfe emeS Kammerdieners den Attentäter festnahm und entwaffnete. Mit der Ortschaft Heidenheim ist eine Vereinbarung getroffen worden, wonach der Gemeinde baldigst die Vortheile einer QuellwasserVersorgung u Theil wird. Die neuerbaute Katharinenkirche auf dem FriedHof in Reutlingen wurde kürzlich eingeweiht und.überaeben. Soweit ist fest
gestellt, daß sich die Unterschlagungen des Gemeittdepfleaers Maurer in Roigheim auf 00 M. beziffern. Dem beliebten Pfarrer Arnegger wurde anläßlich seines Ausscheidens aus der Ge meinde Vogt eine herzliche Abschiedsfeier dargebracht. Der Käseproducent M. in Waldsee wurde wegen Wechselfäl schungen in Untersuchungsbast gegeben. In Göppingcn erfror der 49jShrige Mich. Schemp von Holzmälen, in Möttlingen kam Jakob Wohtgemuth durch einen Sturz um's Leben, in Nehren wurde der 17jährige Sohn des Gemeinderathö Kürcher überfahren und getödlet, bei Roigheim wurden in einem Sandsteinbruche vier Arbeiter durch vorzeitige Explosion von Sprengpulver schwer verletzt und in Thalheim kam auf ähnliche Weise der Steinbruchbesitzer Dachmeier um's Leben. Großherzogthum Baden. DaS Fünfte badische Sängerbundesfest sindet in der Zeit vom 24. bis 27. Mai in Karlsruhe statt. Der Schneidermeister Lampert Kirchhofe?, langjähriger Vorstand der Turngemeinde in Karlsruhe, ist durch Blutvergiftung um's Leben gekommen. f In Altheim der älteste Mann des Dorfes, Adlerwirth Ehmann. f In Gründelwangen Gerseinderath AloiS Eichhorn, gebürtig von Wellendmaen. Zum Hauptlehrer m Oberhomberg wurde Hugo Schlosser, seither Unterlehrer in Welschingen, ernannt. s In Kalbert5haui.en die zwer jiltesten Personen der Gemeinde, der Wittwer Gg. Fr. Haaß und Wwe. Frei. In Wittelbach wurde der Landmann Fehrenbach und dessen Frau auf den Verdacht der Brandstiftung hin verhaftet. f'Jn Offenburg der Nestor der badischen Feuerwehren, Obmann Josef Hecker. Der Buchhalter bei der evangelischen Stiftungsverwaltung in Offenburg, August Huber, wurde verheftet. Derselbe soll schon seit einiger Zeit Gelder in nicht unbedeutendem Betrage unterschlagen haben, s In Sulz der bekannt Volksschriststcller Karl Ledderhose. Aus der Rheinpfalz. Der frühere Bürgermeister Karl Höhle ln Kaiferslautern will ein Mittel zur Vertilgung der Lieblaus gefunden haben und hat sich mit einer diesbezüglichen Mittheilung an das Reichsamt des Innern in Berlin gewendet. Die Generalvertheiluna. der Kaiserslauterner Kammgarnspinnerei hat nach hoher Diidendenversammlung 50,000 M. zur Verkeilung an unterstützungsbedürftige Arbeiter bestimmt. Eine gleiche Summe wurde auf das Sparkassen:Conto der Zlrbeiter gut geschrieben. Ein Aufsehen erregender Selbstmord ereignete sich im Amtsgerichts-Gebaude in KailS lauter. Kurz vor Beginn der Sitzungen des SchössengerichtS ertönte aus dem Zeugenzimmer ein Schuß und als das Herrchtspersonal hinzueilte, fand man den Zeugen Johann Hoffmann, aus ßochfpeuer, mit einer Schußwunde im ttopf entseelt vor. j In Kirrweiler Lehrer Joh. Schnädel. Dem Sekondelieutenant Bucher deS 3. Jnf.-RegtS. in Zmeibrücken wurde für die Errettung eines KindeS unter eigener Gefahr die Rettungsmedaille verliehen. Braun schweig. An halt, Lippe, Waldeck. Der Staatsanwalt hat gegen denGastwirth August Lohmann aus Wahrstedt, früher zu Helmstedt, wegen Urkundenfälfchung einen Steckbrief erlassen. Etwa 50 Landwirthe von Bahrdorf und ben Ortschaften Nickensdorf, Mevnkoth, und Gehrendorf haben sich vereint, um lm nachstenSommer eineGenossenschastSMolkerei zu erbauen. Blankenburg wird demnächst electrifche Beleuchtung erhalten. In Gondersheim wurde eine Schuhmacher- Innung gegründet, welche bereits 46 Mitglieder zählt. P.lizei. lich festgenommen wurde der Briefträger Otto Markwort von Helmstedt wegen dringenden Verdachts der Urkundenfäl schung und Unterschlagung ihm anvertrauter Gelder. Der StationS - Afpi xant Hänsch in Holzminden wird ver mißt. Man glaubt,daß er sich ertränkt tmatf i hl HsfiMJP iX rv.A4 nx yuii, Vlt V WIV UlUl UHflUUJ, IUJ das Leben zu nehmen. f I Cöthen Lehrer und Cantor LouiS Fuchs. Der Stadtrath Gamxer in Zerbr hat sich weoen zerrütteter VermögenSverhältnisse tx schössen. Mecklenburg. , Im Neddersee ist der 12jährige Sohn des MaschmenwärterS ParbS ertrunken. Die verstorbene Kaiserin August hat kurz vor ihrem Tode daS von ihr für treue Dienste gestiftete goldene Kreuz der Haushälterin Caroline Car)6, welche seit 1830 in Rostock in einer Familie bedienstet ist, verliehen. f Der Oberförster a. D. Gustav Dohse in Rostock. Die nme Baugewerkfchule wird demnächst in Strelitz eröffnet werden. l?alem aleikuQ; Tlnrora Srck! W. T. Vrovn. Advokat, Vance Block. Zinraer 23.
vitr. i
"HWP "- ' S..Ä - DhALMBsönUs sEW .& rmm tt ?.!ziUl MZW I.MMV JrlWX-X??-. cri-r 2t. ' i.M :vttMi!l!WK TROPFEN ffegen Blutkrankheiten, Leberund Magenleiden. Unstniti ai itsttMttter. VxtM, 5 Cent, der sanfFlscheN.0:iUenAV0thken ,uhab,n. Für. V.vo den, öls Flaschen l st nfretverlandt. fifsta alle Srenkhetten Itt Brnst,Lnngenn.a,q Kehle. Nur in OrZq!nal.?ack,ten. SCrtl, 15 Gtvti. I llen Zlolhcken , hadrn, oder roix no Empfang d BrrazS Iri versandt. Tkan vdrrssire : XHZ CHARLES k. VOGELER CO.. Binimort. Ud. V l ttscv ! tlft&ntitmin ir S'e ff: Mtiy V I .m cri ! r", not toPtfeu let d mo ioi si,n Sok,.'y.iS.n. d. mw Kür St)tt.ff d9o Marw öou U Ge. M Caner, ler Vnt'ch idvng br drmckr tisch, ov!y. Conveution nuterwor'eu. ?lZ?K.I J Mauy, Eaudieat für Sheriff. Für Clerk von Marion County : k. XI. Wllsoii, der Entscheidung der demokratischem County. Gouveutton nuterworsen. För Clerk von Marion County : ZIi,a.rK "W. Bridcros, der Entscheidung der demokratischen Nomina. tiout-Couventton nuterworsen. Für Auditor dou Marion County : Tom. Tog-grart, der Entscheidung der demokratt schen Nomina tiont.CondeNtion uutervorsen. Für Schatzmeister von Mario County : JsalxuL Ostermann, der Entscheidung der demokratischen Nomina. tionö.NventwN nuterworsca. Für Couuty.CommissLr 8. D.stri!t. Jacob A.m Enirlcli, Unterworfen der Entscheidung der demokra tischen Nomrnatiout.Couventiou. ?ür County. Commissär 2. Distrikt, Wm. IT Harmonings, nuterworsen der demokratisch :n Nominatioul Couvention. Sozialistische & e 9 ö o n l Regelmäßig, Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arveiter'alle. Neue Mitglieder verden m den regel mäßigen Versammlungen aufgmommen. Z)ZoLsMlZ Beitrag 20 genls. Mitglied der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkafft verden. QenßsSe Arbeiter sSlleHi Cnd an ! Deutsulie Dipn-Hpiitflp, Etattirt seit 1359. öwiMMöo., Ecks fiassiü und Sprace Strest, (Trttuxiö fiuixainr.) ' NewTork, bMOTsa U JLrta vm 1hxhä(t9cmzeiimmatatffordmmgen mto, für diese Zeitung, mirte für olle deutschen Blätter In den Ver. Staaten und Europa. UmnitUcbt DeaUch-Amerftanisclit Zeitnnfea Ub la numm Oohaf t-ixktl sur firaica Xioaiotxt de fnhUkami o : Xh iwhrten Ber&oigeber denteher Blitter rrda chttmcsroll ersucht, mxm Ihr TnrliVaaa tat u uginrtvt n Vtmurai ABVERTISERS can learn the exact cosl of any proposed line of ad ve tising in American papers by addressing GeOi R Rowell & Co., Kwapapr itdrtiing 3urau 1O Spruo St, Nw York. 109m M99 XQO-mcm Jgfcte
MAWÄWMV ä&fmee M L yBRust thEE
i r
w .-tsui' StzkSN
, , , m mj m norm; -Fff$'5E":P . 'Tsi"f S - -1 1 " T ' .rv j MlUn.y.'.k.Mt.k'i -k.' thz Läüifi1 vKvonvrE. HiiVliK (Jli i' . t'Vüt IV. If ycm desire in pu: -h". k mÄZln, sk our kzre-ut, m jrour fWt inr terr uaü pricc. If yo canot f.ti! -tv nsrU vrtiin S.. -x Z l -.1 . . ......-.. .. . . , ulrPCt in utHirttwJrvsi, i-" 1 xü i, i: t?irx flintBt fix Juttana,: eoiftff Ctff IDft BfltntMt Bit CIRCINNATIHAMIIJON StDÄYTDN m Du brt. Llute rpifäim Ciiicintiafi Daytou, Toledo, Detroit, -fi vpf Canada. ttidlaiiapolis Si Loula Chicago Milwaukee Pcona, Bloomington Ktokuk. Ocu- SBtftcn unD typr'ietn. SÄlatB uett in N chi Lge nd Leinfiubl sdüqv in to 'fitn, jnfttn Gtncin nutl uud odigev Stätten. Xidtii vc kaufen m all n Ofsicen w den. Ver. Staat-n, Canada nud Bf Nähere Jnformadon bet 3. H. Hlan-, i, Agt.. Toledo, D. 3. R McCord, el. Agt.. Jnd'dlk. l. I. Rbem. Nor. ass. Sgt., Detrol Mch. I. Dsftadle D. P. A., Tolkdo, Oh'S. . S. Whitilkscv, C. P.Ä.. Datzton, Otis. H. A. Higqin, S. P. A., Chattansogo, Te.' 3. S. Mason, City Paff. Agt., Ciananati, O. I. P. S!on.h, T. V.A.. kmrZnnatt, O. M. D. Woodsorb, Vice Präs. n. Geul' Aar. H. O. MlComiF, G. P. 5- T.A. Die kroße Van Hgndlt Route S6. Zoüea: .1. l-ttlszLZ BßJin. VZttisl-titr&9 Oincinnatl 5 kit XOTXifl üc&liii, .ft die schnkllft nn d,ft lnii ach Ött. WeS, Sorb nnb Qüd. LnSgtziiHntj Dlenfi! Promtite Ättdtndung Pullrnann CarS zwischen allen größernr. Städten. ?ittsr,nrss, Harrhbiirg, Baltirnoni Washington, Philadelphia, Kotk York, Columhns, CincinnAti, Indianapolis, St. Lords, CM cago and Lonisvills. srihttt Ut 5 an Hand! Oain wttUu einer ben ah neichi. aiin niedrig, ,, ein Lrdegmg,, vs$e Oe'Jiiininj .f.. ISelR&SmKtl eZ.N. scrttng. VU Ota'l $af. tTfitst, Intlaaxo:,, 2n SiBelStcSteo, n'X anager. PUtkdsrg, H, 3 l . 1 1 r '! uxt. Cslsslsi O. . 9 ; k.anu . wotu vi. sv GüüUüh Sät C&ntfs 13t) l4t Cti r0 ficnirrtllo, KaihTnielIeinphii, Chu, tanooS, Atlanta, Bavnnnah, Jack iOüTÜlo, Kobilo ind Kcv Orleans, ? ist dsrthekst Zär Pcßsztttk seZ t & Jbt, etac itztüt Ttozit x eze. ?ä?esi-, Olcf csi ysklsr-Ose zdlsche TZago Rd LonUdiNe uxi Ct ouil bc ?kdi2eoi. Oechsel. Csort, SchseLizZeit ru SZcherjiij Uiu I- J3t !f pllf trterWtf nL. & M. & Drlaj, SsAKeut eZl V1?5rSöe flei(tt.gui! un tStatf U.. ;tstl 3t. Ottt CeaU e,k, fittf U;g, p, 6w Sl. K i! t, CiakMl. O Kaust m via d wHf3ttSllBe'nr CW!CS0 fci(Sir räch ßZieago sd de ?ordefltt. Zlifahrt den Indiaukpolit : 7 10 Cm Zlukmft bi Chicago 2 SO Rm 11 10 Vm..,, 1 15 Vm...... 9 1 00 Nm , 7LK Vm 00 Nm , , Rsuon 12 85 Wfahrt boa Ehkcago ; V 5 Am. Lnknuft ln Süd'plt t U Jtm 9 80 Nm , . , . ök Tm 11 ö5 Nm. . . . S SS A Mosos Me.... 8 0 Die tlnila Linie, eiche ,wno,gnus ch r;ieug m miut A nämlichen ag gehe Utu Ticket '. Office: 5W. ZS Cüb JLmoi Straße.. I. D. MalÄ-wt, Ntftri PZlllL'Uget..
tA KKZH nmn, P5f-5 kh V&if sri ?t: ' ''lAifi trm A:M Wkdt & &ti&Mbi4: H ' : m s;Vv, Iril ! i.-i .vr m XtjiiUr I A-f 'fc' VcJ. K :'A jr f-7'"-t' - r -- V. fr 4 V-t". ' vi t tj r;"r -4'- fftoss.v i vir WJM (fir.i, -rSf-i . tMB! v." hr'f to'ihV k- vl . v rtfZJj&rti&nl-yA v tf R ,-. ! 5 sCifc l 7 tiiu FitM,t-Ä V 5:tsV .V jif0mt-l f ÄliH fr tf - -1 -S?'5- Z I jWA -A X- ptt& .1jitfw yT V:". r r . ,rV -T'W ; fPiVS"- i rti',A-"rt. f j -"( i l Ws y . r I si v Utr -';'!---. I ' H 'fti ,rVV I l itJZM- i t ?&,'l t'VJ: ' li iVf; - - v v J t ir- ffl Z&'Vi ttr'MiyK f& . A, T mm .i ' ü II "! ' "!: fr --" - 'S .n. V W 5feX Zp' Atf- A z - SV:- '2.ffl i mm:mmä ' a O dVl."- m ,7 ' -4 ihr ; MMÄB5MöckW8 i zWMZMMi, NliMtz mm s üli mhjuü
MMM mm. mmm Chicago - 3 SQUAKLKX- OALL lt,LOUi.,Ma.
Jl&IEB
t Fdjfit"'Y-h 'FtryD ' llIXns7sM!ilBlHB? ä Im U h Hllu43ßJh 'ti.CV-Vy JmSS -JKmmJ J
rr if. 4 !-(
imt ' . ",J'i'!"'' , , . iV : . 's:!1 :i i li FmS i i , '';'!; '"IU1,!! t ' i I Vt: 1 . V 1 I X: 'Ji 4 Yi. f V f ; w, lf. 5' I I) 1: i i I i M Jß;-l liiiin f, .;p!i!. i.jmr" ' i i,' k, , l : .''liif -i i 'th iA 4:'; " ,fv ff" J;,.: '.!::: ' " M:W ' ! 'M ,
ji; '"
i'l.ly(., m i M:BM vmmm ;,i tL,a;;k: iÄ'.. ffß tm mfd- w :??;$Sm:S ,r! II t j, , Pl r! W$t. i ;: I' ;:;!?' "iiij ; vi'iSkCkihBV M - i mmmammm''mmssuemigi i---titj;-iiirai;iiiiiit - X: '!"?
(.if.jJ'pi'-liiii!1!
