Indiana Tribüne, Volume 13, Number 203, Indianapolis, Marion County, 11 April 1890 — Page 2
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Zndiana Tribüne. k ' in in i. , gBgsgggag erscheint lZi glich und Sonntags.
SiUz!i4E.?iUSn, Um durch bcXiSglJ inil p Soch,. Ht Sonvtagk-.TriöS" 4 wtl , Woch. Bib ,usam, 14 oHt 15 in f II Uonat. yn Ps5 ,ZchU i Bm&Iltiallsng S x,i SHr. Qf Hc j 130 Q. Octtfcla&&0 aammmmmmmmmmmmmmmmmmmimmmmmmmmmmmmmmmtmmmmmmmmmmm JndwuchoUs, Ind., 11. April 1890. LttSmarck als Nedner. Ut .Kölnische Zeitunz.1 AlS der jetzige Fürst o. BiSmarck mtV Herzog von Lauenburg als Deichhauxtmann v. Vismarck'Sch'öuhausen auf dem ersten Vereinigten Landtag zu Berlin im Jahre 1847 erschien, war er eben 32 Jahre alt geworden. Er gehörte al Abgeordneter zur Curie der Stände aus! der Provinz Brandenburg. D'e erste Eigenschaft, die an ihm wahrgenommen rsurde, war eine ungewöhnliche Rede-' Bereitschaft, die den alten Herren nicht im Verhältniß zu den Jahren des reactionaren Abgeordneten zu stehen schien. Wenn sich schon sehr bald herausstellte, daß der junge Abgeordnete sich durch noch so überlegen auftretende Gegner schaft nicht werde einschüchtern lassen, so rächte sich diese Gegnerschaft dadurch, daß sie ihn als einen verwegenen, der Wissenschastlichkeit ermangelnden hochwüthigen Draufgänger hinstellte. So berichten über ihn die ersten Biographen. Die im MißverhZltniß zu der riesigen Körperkraft stehenden geringen StimmMittel und d!e keineswegs classische Vortrasweise, die stets mehr sprudelnd als fliegend war, erschwerten dem jungen Politiker überdies die Lußerlicheu Er folge wesentlich. Auch Bismarck ist als Redner nicht ßhne Mißgeschick gewejen. So begegn nett eS ihm einmal, daß ihm mitten im Satz plötzlich ein ganz landläusiger lateinifcher Kunstausdruck, den er hatte anwenden wollen, aus dem Gedächtniß, weggeflogen war. obschon er ihn in der deutschen Uebersetzung schon ausgesproren hatte, der Ausdruck societaa leotun. Er bekümmerte sich nicht darob und sagte aufrichtig: .Mir fällt augenblickllch der juristische Name nicht worauf ihm derselbe aus dem Hause zugerufen wurde. Er nahm ihn aus, neigte sich verbindlich gegen den Zurufer, der sicherlich nicht beabsichtigt hatte, ihm einen Gefallen zu erweisen, und sagte: ,Jch danke Ihnen!" Damit ging die Sache, die leicht peinlicher hätte werden kennen, in der angenehmften Weise vorüber. Ein noch empsindlicheres Mißgezchick widerfuhr ihm 1850 in seiner großen Rede wegen des GangeK Mankeuffels nach Qlmütz. Bis marckwar der fanatische Gegner der preußischen Verfassung nnd jeder constitutio? aellen Verfassung und hatte hauptsächlich wegen dieser Gegnerschaft seinen Ruf begründet. Bismarck wollte sagen, daß daS preußische Volk, das, von seinem König j den Waffen gerufen, dabei keine anßeren Zwecke und Gedanken gehabt habe, ilS dem König Gehorsam zu leisten, dem bedrohten Vaterlande Hilfe zu bringen. Da spielte ihm das etwas vertruhte Pathos den bösen Streich, daß er vas Wort gebrauchte, welches um keinen Preis in den Mund zu nehmen, sein Vorsatz gewesen. Das Volk hat sich erhoben so rief er aus eh et wußte, a5 in diesen Schlachten erkämpft werden sollte ; es hat sich erhoben in treuer Lnhänglichkeit an seinen König, in treuer Anhänglichkeit an die V erkafssung." Der Redner kam nicht zu, sich zu verbessern, die spöttischen Bravorufe und das Lachen von allen Seiten des Hauses begruben jedes Wort, bat er versuchte. Als endlich der Prästunt ras Schwerin mit Noth die Ruhe li Hauses wiederhergestellt hatte, war uch der verunglückte vtedner wieder In oller Fassung. Mit emem leisen Lächeln erklärte er: .Ich bin sehr erfreut. daß mir zum ersten Mal in meinem Leden da? unaemchte Gluck zuthkll wird. den getheilten Beifall einer Kammer ,u erwerben. Mit dtefer ebenio ehru chen wie schalkhaften Erklärung, welche die Gegner mit Einem Schlage wieder mm Schwelgen brachte, war der Unfall tbgethan, und nun hielt Bismarck eine der bedeutsamsten Neben, die er überHaupt gehalten hat. Die Reden BismarckS waren zu jeder Znt außerorsentllch klar lm Gedanken gang und reich an Bildern und zwar an eiaensrtiaen, nicht an den landlausiaen. Nur in der ersten Zeit that er an der Ausstattung deS Ausdrucks etwas zu viel nnd war mitunter schwülstig, einigemal selbst komisch, auch wo er eS nicht sein ollte. Wie anschaulich und darum wirkungS Voll grade in den gebrauchten Bildern BiSmarck in seinen Darstellungen von der ersten Zeit seines Auftretens bis in unsere Tage gewesen ist, davon geben alle seine Reden Zeugmß. Hler einige Pro hen auS seiner frühesten Wirksamkeit, auS felner Abgeordnetenzelt. Die Ernch tun einer Orriim Kammer. deS öerrenHauses, vertheidigend, gebrauchte er das fAX TOifV rk ir rtttrk Jrfif rtfftt tVill ffSJf tmy tJ.MM' ben, daß mit einer solchen Kammer ein zweites Paar Pferde hinter den Wagen gespannt werde, sondern ich werde glauden, daß. dadurch dem StaatSschiss daS nöthige Gegengewicht verliehen wird, so wie Kiel und Steuer die nothwendigen Gegenstücke zu der treibenden Kraft der tzöegel sind, welche von dem Wehen deS Zeitgeistes gebläht werden". Eine seiner wirkungsvollsten Reden auf dem Erfur, tn Parlament gegen die geplante Reichs Verfassung schloß mit folgendem immer noch etwas phantastischen, aber,-klaren und wirkungsvollen Bilde: Wenn Sie sich bemühen, diese Verfassung dem preußischen Geiste auszuzmängen, so werden Sie in ihm. einen BucephaluS : finden, der den gewohnten Reiter und Herrn mit mmhig:? Freude tragt, den unberufenen SonmagSreiter aber sammt seiner schwarzsroth'goldenen Zaumung auf den Sand feyt. Bei einer Debatte , über die Verfassung hatte ein Abgeordneter darauf hingewiesen, daß Belgien, obschon odrr vielmehr weil eS eine Versas- , iuns bbe. den Stürmen des Ncvelu, 'ifs,
t'tLttijährtS iierjtänden hibi. Dskauj i.Ci. Ct'-, . .. . t-t A.a .
wanoie Vlsmarcr lym svtgenves eln. Rußland hat jenen Stürmen auch widerstsnden. Ich sehe also nicht ein. wa-, rnm Sie sich nicht mit demselben Rechte in Lobpreisungen der russijen Verfaß sung ergehen wollen. Ukbngens ist die belgische Versassung erst lö Jahre alt, ein sehr empfehlenswertheS Alter für Damen, aber nicht für Constitutionen, und ich glaube, Sie alle legen kein großes Gewicht auf die Lebenserfahrungen eines Mädchens von 18 Jahren, selbst dann, wenn es einmal , so glücklich oder so klug 'gewesen wäre, die Bewerbungen eines luäuvais uzet, abzulehnen." Bismarck ist als Abgeordneter auch einmal ;ur Ordnung gerufen worden; schwerlich so ganz mit Recht. ES war in einer Rede über daS Budgetrecht der Kammern im Jahre 1851. Er hatte erklärt, Ausdrücke sittlicher Entrüstung über etwaigen Spott gegen einzelne Bestimmungea der Verfassung nehme er mit äußerster Geringschätzung auf. Als darob große Unruhe entstand, beschwichtigte der Präsident Graf Schwerin die Versa,nmlung. indem er bemerkte, er würde den Redner zur Ordnung rufen, wenn derselbe die Verfassung des Landes verspotten sollte. Darauf bemerkte Bismarck: Jch wüßte nicht, daß ich dem Herrn Prajldenten zetzt Gelegenheit gegeben hätte, mich zur Ordnung zu rufen. zcy werve omen, ptt Eventualität abzuwarten und mich dann zur Ordnung zu rufen, mich aber mit Vorzeitigen Drohungen zu verschonen." Wegen dieser Aeußerung wurde er dann e. f ct a onr . ? n . ur Krönung gerufen, zs iviirnjicx iat bekanntlich" BiSmarck die Anckauuna durchaefochten.daß er aeschaftSordnungSmäßtg nicht unter die Cenfu? der Präsidenten stehe. Auch in seiner besten Zeit war sich VtSmarck bewußt, daß e? daS nicht war, waS man einen glänzenden Redner nennt. In einer ReichStaasrede vom Jahre 1681 bemerkte er: Ich glaube, daß schon vermöge der phvstschen Eonstttution des Menschen eS rncht vereint gefunden wird, daß einer zugleich ein guter Redner und kühler Richter wäre So findet sich Beredtsamkeit sehr häufiß in einem den Verstand überwiegend und gefährlich beherrschenden Maße vor, hinreichend für die urtheilslose Menge; aber Einer von kühler Besonnenheit und sicherer, genauer, berechnender Erwagung, dem man die Leitung großer wichtiger Geschäfte gern anvertraut, der kann kaum je ein vollkommener Rednex sein." BiSmarck machte, wenn er in erregten Zeiten sich zu einer Rede erhob, den Eindruck der Befangenheit; das nahm zu, je größer das Gewicht felner Worte in der aesammten Welt geworden war, und entsprach seinem an Aengstlichkeit grenzenden Gefühl von der Verantwortlichkeit, die er für jede seiner Worte trug. Darum liebte er, seine Rede an gering -füqige äußerlich Vorkommnisse anzu, knüpfen, mit denen er sich dann beschäftigte, bis die ersten ihm unbequemen Minuten überstanden waren. Sehr liäusig vergaß er bei der strengen Prüfung seiner Gedanken die grammatikalische Satzbildung. Aber selbst die ZuHörer wurden daS meist nicht gewahr, und hatte man zu Anfang der Rede das beklemmende Gefühl, als eb man einen befangenen und nist bei voller seelischer Stimmung besindlichen, eigentlich einen schlecht vorbereiteten Redner horc, dessen Organ hohl und matt war, dessen Worte mehr gestoßen als getragen herauskamen, so wich alsbald dieses Gefühl dem unge trübten Genusse, daß man den wort mächtigsten Mann seiner und vieler Zeiten vor sich habe. Und ob er über eine Stunde lana sprach, wenn er aeen det hatte, lauschte man noch und hing an dem Munde des Redners, der slcheruch niemals seine Zuhörerschaft erschövft bat Nabobö der WeltausstellungS. et .Seib unlZchluuzru. MUUoiltu t" Von den Millionären New Yorks ijr schon überorel die Rede aewesen. Ueber die Chicagoer Millionäre wird neuerdingö von dort Folgendes geschrieben. das zum Theil nicht gerade schmeichelhaft tn t ? .r rr ... . n . sur mezetven Wer nicht mit dem fluchwürdigen So stem der ungleichen Eintheilung von steuerbarem Eigenthum bekannt ist, wie . es t jl t .Tä. ? , rst .r. t . vier fcyon seil viezen ayren lies eingewurzelt ist, und dann die armselige ivumme betrachtet, welche der Stadtoer waltung in Gestalt von zwei Proccnt vteuerauslage zur Führung ihres HauShalteS zu Gebote steht, der müßte die Vermuthung hegen, daß die Millionäre und solche Glückskinder, die es nahezu if t auf eine UHiuitm gevrasr haben, rn Chicago sehr dünn gcsäet sind. Die meisten Leme wissen jedoch, daß die niedrige Vermögenseinschätzung auf die ruK f r er ", t fr. ? , Bkjcywlnoezung ver leuerrae euens der reichen Geldsäcke und auf die Be stechlichkeit der Einschätzer zurückzuführen ist. Aber selbst Solchen, welche mit diesen Spltzbubereren genau vertraut und, dürfte die Thatfache überraschend sein, daß sich in der Gartenstadt über 200 Personen oenndetr, mwt $1.000,000 und darüber ihr eigen nennen, und im Durchschnitt auf jeden Einzelnen dersel den mehr als f2,O$O,0ÖÖ kommen. Die Tribune veröffentlicht neuer dings eine stolze Liste unserer Millionäre. Die darin aufgeführten'Namm beschränken sich nicht auf einen lestimmtett Handelszweig., sondern repräsentiren r n Ti. M. . .. f !,! r .r. r 1" TOji jcocs gesHaslttHe unternehmen unzerer Handelsmetropole. Eisenbahnen, Banken, Getreidespeicher, Schlachthäu, fer, Bauholzhandel, Eisenwaaren- und Schnittwaaren - Handlungen, Fabriken aller Art und, such Zeitungsaeschäste und Adoocaten sinnen sind in dieser Liste ertreten. Auch einige Besitzer von ererbtem Reichthum besinden sich darunter, doch selbst in diesen Fällen war vor der großenChicaaoer FcuerLörunst nur wenig von den Millionen vorhanden. .Man wird nicht weit neben daS Ziel schießen, wenn man sagt, daß am Tage nach dem großen Feuer kaum einer der in Betracht Gehenden Männer sich auch nur einer becheidenen Wohlhabenheit rühmen konnte'. Mlt wenigen Ausnahmen sind diese Reichthümer von den Betreffenden hier in unserer Mitte angehäuft worden und zwar während der letztoerflossenen 15 :Zbre. , , WJis :!S: if:!ii;;!,!!; mwt
&&$ä '. -. ,r , wrm -r j Obenän in der' besagten Mtt steht det Cchnittwaaren-Händler Marsch all Field mit t25,000,000. , Dann folgt der SchweinekönigPhilip D: Armour ebenfalls mit K25,000,000. Ihnen reiht sich der Bahnwagg,n:Fabrikant u. f. w. George M. Pullman mit tlS,000,000. Dann kommen die Zehnmillioneser: Potter Palmer, der Peck'sche Nachlaß und Frau C. H. McCormick. Es folgen fünf achtfache Millionäre, dann ein siebenfacher, dann sieben mit je sechs Millionen und sechs mit je fünf Millioen. Hieran relyen ncy 4 vermögen von je zwei bis vier Millionen. Ihnen schließen sich 32 anderthalbfache Millio- i näre an, und dann kommen 92 einfache Millionäre. Dentjche Namen sind verbältnißmäßig wenige danmter. (Die bedeutendsten dieser sind L. Z. Lecter mit cht Millionen und der Nachlaß deS unlängst verstorbenen Brauers Conrad P i t tym:irz L?e:p rnu jecys äirnionni.; Mehrere der in. der Litte Angerührten, vergrößerten ihren Reichthum jährlich um eine Million, während die meisten von ihnen sich mit ungesähr einemZehntel dieser Sumine begnügen mußten. ES kann aber keinem Zweifel unter liegen, daß auf der Liste noch die Namen einer nicht geringen Anzahl von Geldmenschen fehlen, deren Vermögen sich auf eme Million und darüber beläuft, und gewiß ist es. daß 75 Procent der Genannten vermögender jmo, als oie Zahlen des Verzeichnisses darthun. Genaue Angaben können , natürlich nicht gegeben werden das ist Geheimniß der Götter, der Geldsäcke .selbst, und vielleicht der Vermözenseinschätzer ! Da ist . B. Armour & Co. Wenn man bedenkt, daß deren jährlicher Geschäftsumsatz sich aus $80,00,1,000 belisfert. und daß PH. D. Armours Antheil an dem Geschäft ungefähr Dreiviertel betragt, und wenn dann der Reingewinn auf wenigstens ö Procent veranschlagt wird, so läßt sich mit Leichtigkeit eine Basis zur Berechnung seines m stT t a t-flf- f - Vermögens ftiioen. wan yar oic sogar schon aus S70,00O.OOO veranschlagt, T n l t . r - a .1 ' . C 1OC9 li oas zeoensaus ucciiricucji. Vom Inland e. D i e erste Synagoge im Staate Washington wird demnächst zu Seattle errichtet werden. Wohl die größte Zucker. rübeN'Farm in der Welt ist die Mor, Eojo:Ranch bei Castroville, Cal., welche 1500 Acres mit dieser Rübe bepflanzt. Zu Graß Valley, C a l.. wurde unlängst ein Schwein geschlachrer, welches an seinen beiden Vordersüßer fünf reguläre Zehen hatte. Dieser Tage schoß der californische Jägersmann Rate Cor auf der Santa Mana Range einen wilden Bären, elcher 700 Pfund wog, und dessen Zähne acht Zoll lang und fo scharf, wie ein Rasirmesser waren. Eine Louisvill e rWhiskyFirma hat den Revenue-Einnehmer Scott davon benachrichtigt, daß sie 1,000 Faß Whisky die zum Export nach Europa bestimmt sind, geaicht zu haben wünsche. Dies wäre die größte Schnapssendung, die je von einem Kentuckier Hause auf einmal über den Ocean gegangen ist. ' Bekanntlichist der deutsche Mime hier in Amerika nicht ebrn auf Rosen gebettet. Wie ein Wundermärchen klingt es daher, daß in Philadelphia unter einer und derselben Dlrection bis jetzt tausend deutsche Theatervorstellungen gegeben worden sind. Der Director, Hr. Wurster, ist denn auch bei der tausendsten Vorstellung gehörig vom Publikum und von der dortigen deutschen Presse geseiert worden. Jüngst wurde in P r 0 v 0, Utah. die Entdeckung gemacht, daß ein Mormone nnd, zwei Frauen und 14 Km vern in einer kleinenHütte mit nur einem einziaen Wohnraum, haust. Das : geht jetzt als sehr sensationelle Notiz durch die Pree; Aehnliches kommt aber, naturlich abgesehen von den zwei Frauen", in unserenGroßstädten undJndustriedistricten bäuna aenuä vor. Auf eine eigenthümliche Art wäre Frau R. A. Weston in Alameda. Cal , beinahe erstickt. Sie spielte mit ihrem Lieblings-Kanarienvogel und r, . . c , rvA . matt oas zcovtcyen es, ?ooaets m ihren Mund. In diesem Augenblick be kam sie hysterische Krämpfe.und kniff di Zahnreihen so fest zusammen, daß der Boael. erwürgt wurve., Ihre Tochter sprang herbei und rjß an dem .Voael, brachte es aber nur sertig, daß sich der Kops vom Rumpfe trennte, . und der Kopf in die Gurgel der Frau gerieth. Als eS endlich gelang, den Kopf ebenfalls auS , dem Weg zu bringen, war Frau Weston schön ganz schwarz tm ,Gesicht es war also die höchste Zeit geejen. Ein sonderbares Ver gnügen machte sich jüngst der auf Davids Island staiionirte Bundessoldat Bernard Hardy. .Derselbe wurde in New m f. ' i : iqqxi von emem Pyttzliren in zcymer ve rauscytem Zujtanoe .vorgelunven; er hatte ein Pocket' mit Banknoten seine Löhnung in der Hand und vertrieb sich die Zeit damit, dieselben'zu zerreißen und die Stücke, um welche sich eine Menge rasch hinzugekommener Bummler stritten, umherzustteuen. , Ehe er sein Zerstörunaswerk ganz vollenden. konnte. wurde er verhaftet und am andern Tage im Yorkvllle Pollzetgenchte wegen Trun kenheit "um $5 gestraft. Glücklicherweise" hatte er noch Geld genug übrig, dtese Strafe zu bezahlen. Der jüngst in Brooklyn, N F., verstorbene amerikanische Schriftfteller, Dichter und' Philosoph Neuben M. Potter hat, in einem Codicill zu seinem (bereits erwähnten) merkwürdigen Testament verfugt, daß auf fernem Grabe ein Denkmal errichtet erde, auf welches t.?. r.ri t rn ' n " .'. e. -L 01c svigenoen Derze emgemelßetr weroe? sollen: .Höre, der Du noch lebst. Gib Deinen Leib den Lebenden und lasse die Todten , In frommem Vertrauen Auf den unbekannten Gott, Bis auch Du in froher Hoffnung Deine Hände faltest Mit der stillen Menge.? Z U U l C II fj i, l 11 , SU C 11 1 U ir V tt Kien über.das Ueberhandnehmen .der UN - stMiLwn irS Währende, ,i n Penn s yloas b.kl.atmaninMN.uriunds.. ', 1i-.:irV;:-''',,'?'!:;;i:i;!!:,;::;v'"l m-M MM MMm Z:;r?::-ZriV
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. - . . . . . --. .vu -f. . ... j w.a -4'' über raüsoöldinhäste üffuhruils'-tkik sog. weiblichen Mäßigkeitsapostel l.Lady Rioters"). Wenn sagt dazu ein Wech selblatt diese Weibsbilder von Missouri und KansaS lieber nach Pennsylvanien ziehen und dort die geheimen Spelunken zum Gegenstand ihres stürmischen Ju gendausdruches machen wollten, dann wäre vielleicht den Pennsylvaniern und so manchem ehrlichen Bierwirth in Missouri, Vielleicht auch uoch vielen anderen braven Leuten geholfen; denn die krngu" in den pennsylvanischen Flü-sterbuden-würden mit jenen Damen" nicht so zimperlich verfahren, wie die jchafSgeduldigen WelbSmanner von i?athrop, Farmington u. s. w. Karl Abrendt, der so vortheilhast bekannte deutschameriknische Reisecorrespondent und Schauspieler W nüch dm SchnmkndÄ Ichmemm, die Niederungen an seinen Sdlichen Ufern; aber. n,,nn er auch zeit. weili?Una mack ermlacht und mit sei-, ' . t, . . : mgen anncy-' einen äußerst , . t ' nooenao av, welcher nicht nür den angerichteten Schaden wieder gut macht, sondern sogar , eine Wohlthat für bie dortigen Pflanzer . , n. m. t UÄntiiM Uillll II II sichten für die nächste Ernte. Diese " " Hochfluthcn bringen schließlich doch mehr Segen, als Unheil." Eiaentlich wurde George Washington am 11. Februar 1732 geboren. Nichtsdestoweniger wird sein
Geburtstag am 22. Februar gefeiert ! Dr. Bitter, sind der Ansicht, daß die nnd zwar aus dem einfachen Grunde, Dienstmagd sich dieselben selbst in den daß zur Zeit seiner Geburt England und Arm gesteckt hat ; dies komme bei hustendessen Colonien noch nach dem juliani- schen Personen vor. Dieselben seien scheu Kalender rechnete. Erst im Jahre wahrend folcherManipulationen meistens 1752 erfolgte der Uebergang zum grego- bewußtlos. Dr. Strohe ist in seiner rZanischen Kalender; bis dahin tatte Praxis eine hysterische Frau vorgekomman aus religiösem Vorurtheil nichts men, die sich Nägel ohne Köpfe in den von der papistischen" Neuerung wissen Körper eingeführt hat. Das Mädchen,
wollen. 3m vorigen ayryunoerr vls- welches an emem .Herzfehler leidet, beferirten beide Kalender um II Tage, ' streitet aufs Bestimmteste unter Eid.
derjenige Tag, welcher gegenwärtig als ; Geburtstag deS Vaters des Vaterlandes" zu feiern ist. kann also nur der 22. Februar sein. Natürlich gilt die gleiche Regel von allen anderen, in die Zeit , . f - 1 fren 5 . ss.k. tX.C.ia. i oor ein zayre iuucuuch vcuuiiä i tagen und somit auch von dem Thomas ' czi: .n .f. i.-u Jessersons, welcher geniale Staatsmann am 2. April 1743 das Licht der Welt er, blickte, während nach der heutigen ech? nung sein Geburtstag auf den 3. Apri) fallen muß. Von den zahlreichen SuNdicaten, welche schon zur Ausbeutung der ven Niagara-Fällen eigenen Naturkräfte gebildet, haben sich die Niagara Falls Power Companv'' und die Cataract Construction Companv" dieser Tage vereinigt und die erstere mit der letzten einen Contract abgeschlossen. ' Dieser inoolvirt eine Ausgabe von 3$ Millionen Dollars und verpflichtet die Cataract Construction Company", bis zum 1. Januar 1892 eine parkartige Anlage zu schassen, mittelst deren es möglich sem soll, eine standige, etwa 119,000 Pferdekrästen entsprechendeKraft der indnstriellen Verwendung zuzuführen. Der Plan der Cataract Construction Company" ist im Wesentlichen das alte, von dem verstorbenen A. Porter schon im Jahre 1847 ausgearbeitete Project, einen Theil des Niagara eine Meile oberhalb der Fälle in einen großen Tunnel von 120 Fuß Durchmesser und 1j100 Gefäll abzuleiten, der unterhalb der Fälle und seitwärts von dem Flusse münden soll. Durch einen stark fallenden Canal soll ein System von Turbinen getrieben werden, oeren Kraft, soweit sie von aw Platze zu errichtenden Fabriken un Mühlen nicht aufgebraucht werden kann, durch elektrische Uebertragung dem U nöchbarten Buffalo zugeleitet werde? Vll. m Vom RnSlanse. - Ueber einen Betrug, wekcher anläßlich der Ziehung der Schloß freiheitlotterie in Scene gesetzt worden ist, geht der Berliner Volksztg." folgende Mittheilung zu: Ein Arbeiter einet größeren Fabrik im Westen hatte sich am Sonntag, einen Tag vor der Ziehung ein Achtel-Loos zur Schloßfreiheitlotterie gekauft. AmDienstag Mittag bat er einen Angestellten, er möchte doch in der Zeitung nachsehen, ob das Loos herausgekommen sei. Dieser ließ sich von ihm die Nummer des Looses angeben und erklärte , später, nachdem er unbeachtet die Liste eingesehen, daß das Loos nicht herausgekommen sei. Gleichzeitig fragte er, den Arbeiter, wie viel er an dem Looze spiele. Kurze Zeit daraus fragte ... v.. ar.:i c ttii er den Arbeiter, ob er ihm die Hälfte Looses für die. ferneren Liehunaen . es ab-. lassen wolle. Der Arbeiter . war gern dazu, bereit und nahm sogleich denÄetrag für die Hälfte , deS Looses in Empsang. Nach vielleicht, einer . Stunde kam der betreffende Angestellte wieder, um dem Arbeiter zu erklären, da ß er auf seine, Erkundigungen , hin die Ant, wort erhalten habe, daß das LooS herausgekommen seh und - daß der. aus seinen Theil fallende Gewinn über 100 Mark betrage. Um sich davon zu überzeugen, wolle er in der amtlichen Liste nachsehen und erbat sich zu diesem Zwecke, das Loos, welches ihm der Arbeiter aushändigte. Inzwischen waren bei dein Letzteren Vermuthungen aufgestiegen, daß er hintcrgangen worden sei; er sah in einer Zeitung nach und fand ,u seinem Erstaunen. daß daS Loos mit einem weit höheren, r? . st gewinne gezogen worven war. . telcy darauf wurde .er ' telephonisch von dem Angestellten nach, einem Restaurant, geruken, um die . LooS:Angelegenhnt Zu ordnen. Er begab sich dorthin und ttaf dort, außer, feinem. Bekannten .mehrere Herren. x Er erzählte ihnen nun, daß er zu feinem Erstaunen die Entdeckung gemacht habe, , daß das LooS mit einem sehr hohen Gewinn gezogen sei. .Dieser wurde ihm dann auch zugestanden. Nun sagte dex Arbeiter dem Angestellten auf hen Koxf.zu, daß, dieser bereits um, die Fache gewußt habe: Dieser verwebte :rst Ausflüchte zu, machen, gestand aber kndlich doch zu, daß er von dem Gewinn . UUl .i. iTs r .,' ""lfr '?''H" boten hnt nun die Halste deS, Gewinnes an: mit war der Arbeiter aber nicht rusrieMw"' . VSmii UnL - IL.:-: Ä . 1., " -i - -
.-'r :.r ;V-'ie&CiSO" V-.--.mjJc: 1W l?. , . :: '.äV'-V-.V3r.4'4''jii. V '. t"':v,r jit -zusneoeß gM $t löbUetl,. !bie! twei Drittel wurdeü ihm auch bezahlt. Inzwischen mußten tn dem Hintergange?en über die Handlungsweise der Herren doch ernste Bedenken aufgestiegen sein, nd er betrachtete sich als das Opfer tines Betruges, weshalb er nun auf den ollen Gewinn, der auf das Loos entfallen ist,' Anspruch erhebt. Jedenfalls vird die Affaire ein richterliches Nach? spiel haben. I nderBerufungöin stanz hatten sich an der Strafkammer in Köln jwei 14jährige Lehrburschen zu verantvorlen, welche mehrere Klnder, owie dte Dienstmagd Margarethe .Koch von tier mit Nadeln in die Arme gestochen haben sollen. Der die Magd behandelnde Arzt fand an dem rechten Arme derselben eine rothe wtelle m der Große elneö Fünfzig- -: . -. . . m9 t cm c r Wunde einige Nadeln Sers dies ie. h t. sich mehre Male der ganze ZÄ'!''??'' 'lB'')'?? Stellen deff lben matt nrr tltjt 'irnnriir nur nnn ". Q Ti:' rr-1 r f K'S." aar viS rn das vliA for . P"' 7 f.. " 17. C - 7 . ?' Z" Xa sAr-r j?Äe"8' iU$lxfi rbnete yy nir 1 1 11 1 ri iirinnii rr rr H rr 71 v n n w r m "v vutiwHuu vv u vu ii vttu M. ' st als die Aerzte die Bandaae nicht mehr von dem Arme entfernten, blieben die Nadeln aus. Der Junge, der das Mädchen verletzt haben foll, betheuert, daß er das Mädchen nur einmal mit nner langen Nadel gestochen habe. Die beiden Hosvitaläte. Dr. Strobe und daß eS selbst auch nur eine einzige Nadel in den Arm gesteckt habe. Dr. Wiedemann, der die 20 Nadeln aus dem Arm entfernt hat, erklärt diefe Aussagen nach dem Befunde für glaubhaft, während . , i t'. fr t r r ' oer 'Vraalsanwair oie niicyr oer Q0pi talärzte für zutreffend hielt, er beantragte t . . . r t t a leoocy vle oeioen Vurcyen zu orel oezw. zwei Monaten Gefängniß zu verurthei len. DaS Urtheil wurde auf acht Tag, ausgesetzt. Ueber einen Dukaten Bäcker schreibt daS .N. Wiener Tgbl.: J3s rennt das Volk, was wälzt sich dort die langen Gassen brausend fort?" Nun Rhodus stürzt nicht unter Feuerflammen, auch nicht, wie wir zur Aeruhigung der Bevölkerung hinzuzufügen uns beeilen, die Haidgasse in der Leopoldstadt, die den Physiognomen feit einigen Tagen in der That das classische Citat in Erinnerung rüst. Was rennt das Volk? Es kaust Brod, als ob Wien von Hungersnoth bedroht wäre, es drängt sich zu der Backstube, als müßte es auf Wochen hinaus seine Vorräthe sichern und sich gegen Hunger schützen . . Die Veranlassung zu diesem Sturm auf den Bäckerladen ist in Wirklichkeit aber folgende: Der Bäckermeister Dallowitz bück seit sechs Tagen täglich in einem Brodlaib unter tausend einen Dukaten ein. Wem nun der Zufall gewogen ist. der ermischt diesen Dukateu-Brodlaid und sinket beim Zerschneiden desselben die funkelnde Goldmünze vor. Die Wittwe P o mme rv , deren Name bei den Liebhabern einer utm Flasche Champagner so geläusig tst, deren Firma in der Handelswelt, deren Gemäldegalerie in der Künstlerwelt sich hohen Ansehens erfreut, ist in Rheims nach kurzer Krankheit, mit Hinterlassung eines auf wehr als zehn Mil lionen Francs geschätzten Vermögens gestorben. Ueber ein überaus erthvolleS Erbstück hat die kunstverständige Dame bereits vor einem Vierteljahr zu Gnnsten des Louvre-Museums in Paris verfügt: dieser nationalen Sammlung fällt nunmehr die Perle der berühmten Privatgalerie, eines der schönsten Milletschen. Bilder: die .Aehrenleserinnen", Rls Eigenthum zu. Die Arbeiten am Jstt)mus von Korinth, die nach dem Pariser Kupserkrach aufgegeben wmden, werden jetzt wieder aufgenommen. Die frühere Ballgesellschaft, welche bereits 40 Millio nen Drachmen in den Bau hineingesteckt hatte, mußte sich damals auflösen; sie hat der letzt neu gebildeten Gesellschaft, welche ausschließlich mit griechischem Gelde arbeitet, ihre Rechte ohne weitere Entschädigung überlassen und beansprach! nur ein Procent von dem Durch fahrtszoll. Die neue Gesellschaft, welche die Anlage des Isthmus m drei Jahren vollenden zu rönnen hont, besitzt vorläusig ein Vermögen von s Millionen Drachmen; eS werden rm Ganzen je t . jt ' in cm'rr- . . 5 . ooq 1110 Simonen noimg lein. v . g 1 l j ch e n U n k e r hause gav oer Staatssecretär Fergusson eine eingehende Schilderung der entsetzUchen Hungersnoth, welche unter den außerhalb Suaknns angesammelten Arabern herrsche ; die Sterblichkeit sei eine bedeutende, müsse der im fernen Innern von Afrika ganz enorm fein. Da lokale Hilfscomtte vertheile, unter die etwa 'vorhandenen 2000 Darbenden täglich Nahrung; die Vorräthe seien aber ohl nicht ausreichend. . Aus der I nstruktionSk stunde.' Unterofficier: MuSketie, Äumke, wie soll der Soldat gehorchen I Bumke: Ohne eine Miene zu verziehen! 'Unterofsieier: Gibt eS Ausnahmen hier von? Bumke : Jawohl wenn rsennman niesen muß ! Nur immer kaltblütig? Mann: Brr, waS ist denn das? Cm ganze Flechte in der Suppe l Frau, Gott sei Dank, daß ich sie wieder hab': im Gemüse hatte ich sie schon vergeblick gesucht! Fatal. Ein Verehrer einez schönen jungen Wittwe fragrderen Töch, terchen: Nun, ElSchen, waS wünschj Du Dir zu Weihnachten? Else: Solch, Zähne, wie Mama hat, die kann mar oocy rausnezmkn, nenn man jaynwej ,:;l.: 'M$ ypj 0 tm väm -k tMntjuitinJvrtTt
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.!f Rath für die Fruhjahrözcit. i I L ny Da Blut ist das Lebendes an m gesund ,u sein, ist es sehr michrig. büß a tm relge. r f Körper iderstands acken. stck das Bl der Haut ziehen sich durch die Kalte zufammeu c. . .. . fM r . -.a. -1 ctiö iirfincern o eine iffneue Auecuniiuiig. Sobald jedoch im Frübiabre die erste warmen Taae ihr Erscheinen machen, sühlm wir uns Qbebagttch, sind tthi, atzesrannt, erlienn den Axxettt und derMögeu will nicht recht erdauea. Diese Ermptbonie zeiqen an, daß da? Blut nicht in Ordnung und "ist es nelhwendies, taß die Unreinheiten deS Blutes cniitschieden und dassewe erdünnt wird. Um diezen Vorgang zu beschleunigen, thut men wchl der Natur zu Hilfe zu ksmrnen. indem rnan eine Medizin anwendet, .welche dlksem ZweS entspricht. - ES ist daher für jeden von großer Wichtiz keit , wissen, welches daS beste Mittel tst, daS Blut zu reinigkA, die Verdeuung zu befördern und die Funmonen der Leber und Nieren zu neuer Thätigkeit anzusxernen. Alle diese guteir Wirkungen können durch die Anwendung ren Dr. Ausuft König' s Hamburger Tropfens erzielt werden, dem besten BlulrelniaunaSmit tel welches eS giebt. In taufenden von 'Familien sind schon häufig die besten Erfolge durch dessen Gebrauch erzielt worden und gewinnen diese auögezeichnttenTrvpfcn stets neue Freunde. Sie sollten in keinem Hause fehlm.da durch deren vremrke Anwendung schon mancher ro? ernstliche Krankheiten bewahrt wurde. yrriZ LS Cents; tunllkn Lpalhckra habe. HOL CHARLES K VCQELER CO.. Baltirnar US. I Volitische Ankündigungen. Für Sheriff: Hext-ry "W. Langonberff, vnt rworfeu der demokratischen Counth.Cond.ntion. Für Sheriff dsu Mario CountY . Ggo kÄ. Carfer, d Snttchkidnng in demokratischen CourtthConvention uutnworsen. ?K.I Js MRny, Caudidat at Eheüff. Für Clerk von Msrion CounlY : FoK H.. 'HV K,I der Entscheidung der demokratischeu Eounty. Konvention unterworfen. "rn Für Clerk von Marion Conutv : ?Ii.r1 W. Urldgro. der SntZchnduug der demokratischen Nomina. rionß.Condenrton unterworfen. Fnr Anditor den Marion Connth: 1?om. Taffgart, der Entscheidung der demokrat, scheu Noutina. tw Convention unterworfen. tzör Schatzmeister von Marion Couuttz : Xoli tx O storm auu , der Entscheidung d,r demokratischen Slomina rtouö.Kouveutiou uuterworseu. Für Couuth.CommissKr S. DZstritt. .JSLOOt JEXHI-Ioll, Uuterworfeu der Entscheidung der demokratischen NominatioLTovventwn. Für Connty.CommissSr S. Distrikt, Wni. H. Harmoningf, untervorfeu der demokratischen Nomwations'Convention. Kruse and Dewenter Fabrikanten Itt besten Heiz, nud VeutttotiensApparat. Kommt und seht unser Verbesserten 189 ch,skzapparat (Furnace.) 5!o. 64 Süd Pennsylvania Straße. Indianapolis, Ind. Holz- und Slate HAKTELS". Die schönste Ankwahl in der Stadt. Billigste Preise. g)&-e4itwW. msm pt st?, Iß; SrskZt m VAM3AMA MEfi) C3 O C 8 S3 f 23 SSiil Ct Ml kösstg, nb ttjtt Mnlt Oft. Xkt3l1civ EXimavvxsrXv CU3C lovrr 1S?csusr9 A.2-lr?iiaaaja Oo3i tojIo, New '3bXixloo COta SB Ottl4iOlT33.Jik ' veö vahsöut !? dss Ttew u?d h mcr i lesiuu sait, äji BSsracs Vra tt knest VttbtssenWz. Zeb Rr &al vMsvases. yaffcgik, ob fi, onci Nsitt siiij 3 - C33tgta3Ua-53Ui ys, tzeerdk dch rnZeu VaffssWijZg, tftit &d fefüfboL CS Sie naa tia CJ2tt & ezSK,?5:s Ven. ft, ein Sr:nrfls2M5et cUt iiztxZ üzt öaii creLSehrSiLete tocl, hxrszn tl tZk'ib Sls AT 3bGvtn.&p sfiJt Vrnsr! SsZZ?zi,?.D,sT vx. 32iPij u.,s S. V ill, Vs l S?cht. Gt.LsT!t,As. . rr. s ifc. oei t. i DaS Ulthktl der HauSkraven kinftimraig dadin. bc H. 6ttacli'& Oüiftin di, deften sind. 423 Virgina ZIve. ilMMS'$0!fä sip-' ;j;Mvmf:::.,,. 41 Ü ' 'M iWiqüW'' t--ft
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