Indiana Tribüne, Volume 13, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1890 — Page 3

-Jtt Htmfcs WPMMPVfl Die einzige nicht alkoholhaltige aus j Pflanzm be? in f&f j sign Form. Sie ist nicht cfci Sekänk auk Rum, odn Lrsnutwein, gekürzt nd versüßt, um deu Skfchmack z befnedZgm, sondern ei an lalifornischen Kräuter gefertigte Präparat. l um Kit eiaisit Slttixl kkiuis i b lt. fiäi di, Kin, Ve!n nd j trttSt Italatt aJ kräftigt da SyS. j .Die 0 10 ,xctt c k,Ziustgff ihr Hun? ktsn nicht ffi2Ä,fä n Nszen, fei Sinewtids, I hu Leder und di t:,. in VediM, ?qer,Is d;hiittsktt MSt 0?gan wfcfc he tkdt, kst unjZtbr Di ku, ,t ta Vtt,r c)tt fefel Fäs Leute, s,!ch s hZnsnhsZden kiifeen W U s:dijin Zihr we tt$ioi5 Sie UZt w dir'yerdsu?.?. tvtlii e:ft?fg, ' seaniit Aa?-, N jrc zzn $13, ssi j ,,e 5 Hautkenehsitr. ! M frn:iRmiJ!r.jn ftfr S,nt sitzies ; Le-,t?e'.' Knd Die eaia irsgs, U:cr8 'fU . itofl, d,ssn trl fc63sea ttstfc RwUi j Bttsttt tauft tiai Lösche Ab tttn f.e. ! kv if rsttc? f.e -ichiü Da. tK?lifi In tjrn. Bet fl Wmal aiSsamSt tct, tita f UJt m;S? a1 1vo ,,0.'nj?cr f1 cicntot tsfir.un ttawttj 4 5lmnttit k :3 C?;;t iiite n'.'itjt d!5 mc : Ölt di IX?ßfi5i un gteSi. lt 9Tfttc r littatalt3 di tnschUSn itxn, ct'4 taft CtlMBtatliJ ntlax'Atit iedei?hkSstel:. JzZe? ?.Szzan. sn e. 7! Wist Stt.. ßk,saJt: .JH hse in de.i t:ttn ,L1Z Jyn "$tl8'.catWMJ fiasff fiiiait unz L ttBlciiKflWBifci?afc ,. W.SatK, o t;9 Oi0n iT., DrUanl, La. ic?t;ii v.tt htm stu dA Sä. t i&stt feiet: S bM it 1j ich Hr: ttingzw AkkSÄllZJ zMNsen, Zki! ich Ng, kund. B!t iut S4' ScS den dt g'.ssch, ,vt?ee MZk zedk"A5t ardz hktmttur gk nützt el5 dl k1Äs. ti bst iKidizt, lche hÄZ?ft2t d. , , Kr L. iDtttili er? Gi.xxr, I., Ittlftt: Ich S,S, ftit an schichte.- yzrdaz und Q?z??'d r r.,d öa2 ässsf srsrj.ijsf-t tait zztz CjU'ttfttvg. .d Site nansi L. Eolun, '.?'S.?:gsvk i:., Jlfs ?ct f(9ttt: ifJic Vtl- kk, t rtbtxttrfcte f ,yM. ts hKKZch? Auch ??t. :S-if XIMcs KtrntUl H-ni; Oo, 2i WZzmstsn Gt?e, li? vo?Z Schtsache Manner, che ihre doUeZ?!anNkSkralt uniSIasllMZikZ (SkMZ wieder erlanzea wünschen, selltea !ckt kFii.e, tttt .Jugendsreund" iu lesen. Tu mit ri!e Krankeaakschlchre etlSaterfe, reichlich auZ?kttZtZele Werk gibt Lufschl?b vber ei ntue Heilversahren. wodurch Tausende i?.nerbald liu este, Zeit ehve Beruseftöru, von Geschlecht krankheiten n den folgen Her Jugend künden ellstnötz wikdkrbkrzkftkllt rvurdea. HellrszZren ebenf einfach ak btlliz. Jede? sein eigener r,r. Sch!Q2ZSek wCkamxl und Jbr bekommt das Buch ersiegklt nv ftaak zLzelchickt ? der ' Privat MlnZK und Uvnf"tnt LZ West ll. Str Wew Fork, A. F. , X fei PWßDWk's Deutsche uch - Handlung ! Mo, ? Vüd WlL'dnmsA?. LtfitünAZe kus Absöuenientz auf alle ! In- Q2d LuslaNde nscheinemde Bücher tLvt Lkitschristm vnd anztssin ud hrot abgeliefert. Ls- nÄd Verkauf slkr ttkEtt wIMlSe Litnaw. Morddeutscher Lloyd S SchNelldampke?Lmie III 4 W und Y01K ö e Kurze Reisezeit, vMge Pzeife, 4knte VekZAignsg Oslrisk Co., Ho. 3 Bowling Vreen ta New Vors I F Aler. Metzge,. grenze! Brok., Mt.na!.Azeurnr Zabiauäsett, Sud. I SS.ß .1 !. L. I Lk Ä i j A M IKAWU. im SW SMs Oi S'fSWl ,-liil..S i , :::.i! ;!? ,1

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Ich betrachte diese Bescheinigung gewissermaßen als eine Genugthuung für die Beleidigung, die immerhin mehr oder weniger in dieser außergewöhnlichen Revision liegt, und daß Sie mir eine solche Genugthuung schulden, werden Sie zu .. gebe müssen ' Ich bin jederzeit zu einer solchen Ne vision berechtigt !" Das bestreike ich .nicht; findet aber die öieoision unti,r solchen Verhältnissen statt " Wir wollen da nicht -lange streiten," unterbrach der Disponent ihn entschlossen, während er anfMust trat und die ieder aufnahm, ich stelle Ihnen die Bescheinigung aus, mögen Sie dieselbe als Ehrenschild benutzen." Ein schneidender Hohn lag in dem Tone, mik dem er die letzten Worte gesprachen halte, hastig glitt die Feder über das Papier, und ein sarkastisches Lächeln umzuckre dabei die schmalen, fast färblosen Lippen des Geschäftsführers. Hugo stand hinter ihm, seine Wangen wurden bleich, und der Ausdruck seines Gesichtes verrieth Ueberraschung. Noch ein Wort, Herr Stein!" sagte er, als der Disponent sich entfernen wkUte. Bitte, treten Sie mit mir dort in die Fensternische, Sie werden selbst wünschen, daß kein Niederer hört, was ich Ihnen zu sagen habe. Sie haben an meine ?cutter geschrieben, freilich anonym. aber ob Sie dabei auch Ihre Hand- , jchrifk versteUren 1 Mein Herr!" fuhr Stein auf. Wollen Sie absichtlich mich beleidigen, oder hat Ihr Verstand plötzlich gclit ten?" Keines von beiden, ich bin meiner Sache sicher und weiß nun auch, was Sie mit dem Nath, den Sie vorhin mir guben, bezwecken. Sie wollen" Kein Wort weiter!" unterbrach der Disponent ihn rauh. Sie vergessen, ' wem Sie gegenüberstehen ! Es ist Jhrem Ermessen anheimgestellt, ob Sie meinen Nath befolgen wollen, ihm un ' lautere Absichten unlerzuschieben, dulde ich nicht. Daß Sie mich beschuldigen, -einen anonymen Brief an Ihre Mutter j geschrieben zu haben, will ich Ihnen ! diesmal noch Kingehen lassen, ich selbst . habe nnonmne Briefe erhalten, deren Inhalt nichts weniger als schmeichelhaft ' )ux Sie in, aber rn Zukunft bedenken Sie Ihre Worte besser." Er aina. obne eine Erwideruna bin? l .1' F ( warten, hinaus, chlatter, der schon vor j ihm oas zcasiknz:mmer verlazzen yslte, erwartete ihn draußen und folgte ihm in sein Eabinet. Was wünschen Sie?" fragte der Disponent mit scharfer Betonung, als bzt iunae Mnn die Tbür hinter fii ae ' schloffen Hatte. Envu Dank daiür, daß Se mich durch falsche Angaben in diese fatale Situation gebracht Haben?" Es war nicht meine Schuld," erwi dirte Schlatter demüthig, ich glaubte wirklich " Was nützt mir Ihr Glaube ! Wenn Sie Ihrer Sache nicht ganz gewiß waren, dursten Sie die Anklage nicht erheben. Sie sagten, Herr Braun habe oergesien, einige Zahlungen in die Bücher einzutra gen, die Kasse könne nicht stimmen und nun finde ich alles in der schönsten Ordnung." Er muß die Zahlungen nachtraglich gebucht haben suchte Schlatter sich zu rechtfertigen, währeud er mit der Hand über sein dünnes, semmelblondes Haar strich, ich wollte Sie nur bitten, mi einen anderen Posten zu geben." Weshalb?" Herr Braun haßt mich " Unsinn! Thun Sie Ihre Schuldig, .eit, dann kann er Ihnen nichts anhaben, überdies haben Sie im Noth falle an mir einen Atückhalt. Sie müssen bleiben, wo Sie sind, die Sachlage zwingt mich, vem ersten Kassirer einen Mann an die Seite zu stellen, aus den ich mich ver lassen kann." Vielleicht finden Sie unter dem übngen Personal einen Besseren " Sie haben mir keinen Nath zu ertheilen!" fuhr der Disponent ans. Ich beschäftige Jeden nach seinen Fähigkeik ten. wollen Sie den Posten, den ich Ihnen glbe, nicht übernehmen, fo mögen Sie sich nach einer anderen Stelle umsehen, es fragt sich nur, ob Sie eine 'so gute anderwärts finde werden. Sie wissen, was ich von Ihnen verlange, Sie wissen auch, was ich Ihnen versprochen habe für den Fall, daß Sie mein Vertrauen rechtfertigen, nun ist es an Ihnen, den Weg zu'wählen, der Ihnen der vortheithafteste dünkr." Während dieses Gespräch im Cabinet deS Geschäftsführers gepflogen wurde, benutzte Numpel die Abwesenheit Schlat' ters. um Hugo zu warnen. Sie können Gist darauf nehmen, daß es eine abgekarrete Sache , war," sagte er in seiner derben, treuherzigen Weise, trauen Sie diesem Kasegesichk nicht, Schlatter ist eine Kreatur des Disponenten, und wenn dke Beiden Sle verderben können, daun thun sie es ficher." Hben Bte Beweise dafür? fragte. yugo, ver seiner lurHlvaren Erregung ur mühsam gebieten konnte. Beweise ? , Was wollen Sie damit anfangen?" Ich ,'ce sie unserem Chef vorlegen." Und trotzdem nichts erreichen!" sagte Nampcl kchMuckend. Herr Ladenberg

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kümmert sich wenig mü das Perfön ai, er überläßt alles seinem künftigen Schwies gersohne. und wie der die Dinge j'chil dert, fo liegen sie für ihn." Soll ich mir denn alles gefallen las n?" brauste Hugo aus. Wenn ich weiß, daß man nur darauf sinnt, mich, aus diesem Hause entfernen, daß man sogar darnach trachtet, mich mit Schimpf und Schande zu entlassen, soll ich dann die Hände in den Schoß legen und ce duldia abwarten, bis die Dinge an mich herantreten? Ein Vorwand ist leickt gefunden, so sehr kann man sich nicht in Acht nehmen, daß man von jedem Vorwurf frei bliebe, selbst bei der gewissenbastesten Pflichterfüllung schwebt man stets in Gefahr, sich irgend einer Verletzung schuldig zu machen, die ein bsshaster fremd m seumn Interesse ausbeu ; ten kann. 3. - . , ff . M a, za, wahr ist das alles. Nickte Nuppel, .aber bei unserem Chef komm f3St tvrtliKtfm 1 11 . Vi 1 jv V irm wen S,e ntzemn,ch, an der DlSp. mnt ha, ,,ch z ,e,t eingenistet.' Die Rückkehr Schlatter', brach dies. Unterhaltung ab, und da es Mittag geworden war, so schloß die schranke zu, um sich nach begeben. wo sehr es auch m seinem Innern kochte und so gerne er semM Groll Lust gemacht hätte, beschloß er doch, - semer ,

Mutter das lVorgesallen mcht f yl'jij durch fein dunkles Haar U Untm ij. i'(ii uilt w V ' 1 J

wi, wiiiuH9 v ' hinrtrithr.ifti zu beunruhigen. Er wollte damit warten, bis er selbst ruhig und leidenschaftslos an diese Be leidigung zurückdenken konnte, und inzwischen sich volle Gewißheit darüber verschaffen, ob der Disponent wirklich der Verfolger Gretchens war. Seine Einsilbigkeit und fein ernster, finsterer Blick sielen der Mutter auf, aber auf ihre besorgten Fragen erhielt sie nur ausweichende Antworten, sie mußte annehmen, daß ihre Weigerung, in seine Verlobung einzuwilligen, der Grund sei ner Verstimmung sei, und da es ihr selbst peinlich war. aas dkefeö Thema noch einmal zurückzukommen, so schwieg sie ebenfalls. Drückend war diese Verstimmung für Beide, selbst ein Gespräch ber gewöhnliche Tagessragen wollte nicht in Fluß kommen, und so brach Hugo gleich nach Tisch wieder auf, während er sonst nach der Tafel noch ein Stündchen mit sein Mutler zu verplaudern pflegte. Am Spätnachmittag kam der DU ponent noch emmal ins Kassenzimmer, Baron Werner v. Bergan begleitete ihn. Der Geschäftsführer stellte den Baron vor und ersuchte den Kassirer, demselben fünftausend Thaler in Gold und Banknoten zu zskzlen, sowie auch später Zah Ilung zn leisten, fo oft der Herr Baron eine Summe beanspruche. Hugo erinnerte sich der Mittheilungen Gretchens, unwillkürlich fiel sein Blick auf die schmalen, aristokratischen Füße des Barons, er mußte dem Scuffleur recht geben, es war Thorheit, diesen Herrn verdächtigen zu ollen, wenn es feststand, daß der Raubmörder mit einem Klumpfuß behaftet war. Werner wechselte einige hofliche Worte mit ihm, nahm das Geld in Empfang und entfernte sich; der Disponent hatt, schon vor ihm, dringende Geschäfte vor schützend, das Kassenzimmer wieder ver lasten. Den Vorsatz, schon an diesem Abend seine Nachforschungen zu beginnen, um sich über den Verfolger Gretchens Ge, wißheit zu verschaffen, ließ Hugo nach reiflichem Ueberlezen wieder fallen. War fein Verdacht begründet und der DispS' nent jener Unbekannte, dann konnte bei seiner jetzigen gereizten Stimmung ein Zusammentreffen mit diesem zu einem sehr schlimmen Resultat führen, und ii war besser, daß dies vermieden wurde. Nach einem kurzen Besuch bei Gret chen, die heute Adens im Theater beschäs, ttgt war, ging Hugo nach Hause, er hatte heute keine Lust, seine gewohnte Abend gesellschaft in derWeinschenke aufzusuchen. Wortkarg, wie am Mittag, nahm er sein Abendbrot ein, dann griff' er 'zu, Zeitung, um bei einem Glase Wein dii neuesten Nachrichten zu studiren. Er hatte den ersten Artikel kaum ge lesen, als Tante Nesi mit ihrem ArbeilS körbchen in der Hand eintrat. So," sagte sie in ihrer offenen, derben Weise, nachdem sie Platz genomme? hatte, Herr Gottschalk ist in seine Club und wird vor zehn Uhr nicht heim, kehren, diese Zeit möchte ich benutzen, Dir einmal gründlich die Leviten zu lesen, Hugo." Mir?" fragte der junge Mann sar, kastisch. . Gib Dir keine Muhe, Tante, ich habe meine Meinung ausgesprochen und beharre dabei Und das ist der Dank, den Du Dei ner Mutter'schuldest?" .Sei nicht fo hart mitihm.Nesi bat die Mutter, er wird ja bei ruhiger Ueberlegung selbst einsehen, daß wir sein Bestes wollen, und daß er sich auf einem Jrrwegeesindet, der niemals zu seinem Glück führen kann t Darüber wird er so lange nachdenken, bis eS zu spät zur Umkehr geworden ist, Magdalena," erwiderte Tante Re? scharf, und auS ihren stahlgrauen Augen traf ein strenger, vorwurfsvoller' Bllcl den junge Mann, der diesem Blick fest und ruhig begegnete. WaS 'sind daß für Geschichten ! der Kassirer deS HaufeS Ladenberg hängt sich an eine Komödian tin! Welches Ende soll das nehmen? Freilich, Deine Mutter, kann im Noth, falle von ihrer kleinen Pension kümmer, lich leben, waS aber willst Du beginnen, wenn Du plötzlich entlassen wirst? M Huao hatte unwillia die Brauen tu, sammeugezogen, eine bittere Erwiderung schwevte tym aus der junge, ader er oe zwang sich. - Du machst Dir seltsame Gedanken sagte er achselzuckend. Weshalb sollt ich plötzlich entlassen werden ? , Ist mein. Braut auch eine Sängerin, oder w Du - sv!..!. - ' m-.-.J-eine jvcjjiqötannn, .10 lann 101 i t i. ,. 1 : ' 1 ' . doch Niemand einen Vorwurf machen und H t ... 1 r r- " ' - i i .ict. . . en . . 'f m vuicig an V N unoern lyrer auvt nestelnd, e .ip.ele erderben gu . tSilttmvt tttTv r Mtrrii mit V.-"i I. AI.

,c? grauoe oo oewle en zu yavea,-daL geben qeraoe oezuglich der N edersch aae ..s.. .s rhln t &x.r.T I mfmt IdneS .itrjU aneinander. Dä - ?Ä ä' demoral.sirenden Einfluu übt rend man auf der einen ette glaubt, .Met &Tmtt ,z Jrhmoht nir&t s Fielleicht jetzt nochnia)t. aber es wiri eine mehr feuchteM der Free? b?ach abe7zu j kommen erwiderte die Dantes unae. Vegetationszett der Gerste betördere dle 7.,...':. s.n rm w. m..,..?e.

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Sftts küütMett's Mich, was die &üU glauben!" Was es Dich kümmert?" sagte Tant Rest, die Oberlippe trotzig aufwerfend. Ich meine, das müßtest Du heute er, fahren haben, und wenn diese Erfahrun Dich noch nicht klug macht Welche Erfahrung?" Die plötzliche Kassenrevision." In den Augen Hugo's flammte es zornig auf, er blickte die Tante starr an, und auch der Blick seiner Mutter ruhte voll Ueberraschung und Bestürzung aus j 9 WaS weißt Du davon?" fragte er mit zitternder Stimme. Man hat es mir mitgetheilt?" Wer?" DaS kann ich Dir nicht sagen." Als wieder ein anonymer Brief? rief Hugo, entrüstet von seinem Sitz auf e.:...5. wiW Mt,x..:. IhtK HVKJLiilUt VUlJ . .vvutyilt, .7 i& ... ,rkaizren Fallen schützen soll, die mir " ' " ' ' vyj vvi v üM jll, mxit. ma ia ti ist i .k'. ZZ' i.a ein anonymer Wisch, kebrS mit den Komödianten ! Der iunae Mann athmete tief und . tt M in dem Blick seiner Mutter ernste Besorgniß. n, at Nattaefunden." kaate er fahrend, und eS r L'.fw.. war alles in bester Ordnung." Gott sei gelobt!" seufzte die Mutter. Mahnte mir, daß man damit allein sich nicht deanüqen waire.- a 6mr . rt."3 Mi VW-' . H WJ ' G M fr iiyft4tt db ich den Di,,... ,. mir.., glanzende Nesultat t r zu bscheini'qen. hier ;J ' '5 w k ist der Schein, vergleicht ihn mit Euren .Jjai'i.z :-fr,:l k- ' Ihr entdecken, daß sie von derselben Han) geschrieben sind Herr Stein sollte den Brief an mich geschrieben haben?" fragte die Mutter zweifelnd. Er that's, er ordnete ebenso die außergewöhnliche Revision an, und da? anonuiniu u'ici11, wuvu mv alles nur, um mich zu zwingen, meine Verlobung mit Gretchen zu lösen So that er's in guter Absicht," fa gte Tante Rrn. (ff nviftftw Wer.) Land und HauswlrthsÄaftllÄt Wasser und Gartenbau. Chemisch reines Wasser gibt es in der Natur nicht, sondern alle natürlichen Wasser enthalten mehr oder weniger andere Stoffe aufgelöst. Dem chemisch reinen oder distillirten Wasser kommt in Bezug aus seine Beschaffenheit das Ne-gen-(bezw. Schnee) Wasser am nachsten, wenn es direck aus der Luft anfste? sangen wird. Es enthält dar. im Allgemeinen nur die Bestandtheile der Luft in industriellen Gegenden jedoch auch die der Lust in Gas- oder Staubsorm zugeführten technischen Verunreinigung gen. wie z. A. schweflige Säure, Schwe, felsaure, Ehlorwasserstosf ü. s. w. Durch solche Beimengungen kann das Nezens wasser für die Pflanzen schad licht Eigenschaften annehmen. Quell- oder Brunnenwasser ist durch einen mehr oder weniger hohen GeHall an mineralischen Stoffen, die es beim Hindurchgehen durt) Erdschichkcn auU löst, charakterisirt. Die häufigsten die, ser Stoffe sind: Kalk, Magnesia, Kali, Natron, Eisen, Schwefelsaure, Kohlen: säure, Chlor, Kieselsäure :c. : alleS Stosse, die auch zu den Pflauzen-Nähr'. stossen im engeren oder weiteren Sinnt gerechnet werden. Im Fluszwasser treten, wenn nicht di: recte Verunreinigung durch Fabriken ?c. stattfinden, die grasten Mineral st osj dem Quell wasser gegenüber wieder mehr zurück; Flußwasser ist, wie ma,t tagt, weiches Wasser im Gegensatze znm Brun nen- oder Quellwasser, welches mar hart bezeichnet. Die sog. .Harte" des Wasscrs ist be dingt durch einen Gebälk an Kalk- und Magnesium-Verbindungen und zeigt sich an dem Verhalten solchen Wassers gegen Seifenlösnng. Haires Wasier verhin dert in Folge Bildung unlöslicher Kalk, seife das Schäumen der Seife und ist, wie bekannt, zum Waschen ungeeignet. Auch für dle Zwecke deS Gartenbaues eignet sich tveichfS Wasser besser, a'.S hartes. Letzteres eignet sich deswegen nicht zum Vegießen namentlich von Topfgewächsen, weil die große Menge von Kalk, welche beim Auffangen uns Verdunsten des Wassers zurückbleibt, die Pflanzenwurzeln mit einer Art Kesselstein inkrustirt. Um diesen Uebel stand tu beseitigen, muß der schädliche lieberschuß von Kalkoerbindungen durch billige und , unschädliche Chemikalien aus dem betr. Wasser entfernt werden. Ein Zusatz von kohlensaurem Ratrsn Bou) empfiehlt sich dasür am besten. Glasige und mehlige Gersten körne r. Für die Verwerthung der Gerste ist die Beschaffenheit derselben unter Anderm deswegen von sehr großer Bedeutung, da sür diese GetreideArt, wenn dieselbe als Brauwaare verwandt werden kaun, in wett höherer Preis gelost wird, als bei der Benutzung der Gerste als Futtermittel u. s. w. AIS erwiesen kann es betrach-et werden, daß die Sorte, die Varietät, hier von großem Einflüsse ist, daß bestimmte Varietäten der Gerste unter sonst gleichen Verhältnissen mehr mehlige Körner erzeugen, diese Eigenart auch bei Versetzung m andere Gegenden mehr beibehalten, als viele andere ernensorten. und des - ! ÜZZ SX Mä S f Z - ; 9 :JL $ X Umms d'e Düngung, dle Art der Bestellung und t.lt Mi.-ak..Cmif.' t cn li&nTZ9 .71? emflunreich hat sich aber auch das Wer,s V, In rPr nT).&r:ru V. tt 2. t1...f. , r .. -ttu- . roflii flU : ilimrtt w imrt t1tirst . itiX ... 4ttt

a die Wahrbeit nickt Schlinge sur den Kcpf hat Hannas moa,

inzwischen v,.,, w-nZNan bat statr,?kn, lickst tief und beauem aebänat. Seine

MHH, VIV ll." y (. "j) I ' ' ' 1 u 1 tl Hugo und sie ist nur eine ftol Deines Wer. iNau hat von dieter aanien Beschatti

Hause zu 9thr& mh h' Komödianten." auna nichts gesehen, sondern ruhia Holz

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ErZeugüttg möglichst viel Mehliges Korner angesehen, init dem Hinweise darauf, daß die Ger ste sich in der genannten Richtung wesentlich anders verhalte, als der Weizen. Jedenfalls kommt in dieser Frage die Bodenbeschasscnheit, dann aber auch der Zeitpunkt, zu welchem die Niederschlüge, ob zu Anfang, in der Mitte oder zjegen Ende der Vegetation fallen, sowie die Stärke derselben in Betracht. Vom BnZkO Ueber einen Gat tenmorv, eerübt durch einen gewissen Hannas an seiner Frau, berichtet das Meißener Tageblatt" Folgendes: HannaS begab sich mit feiner Frau in den Wal, angebe lich um Holz zu lefen, thatsächlich aber, um seine Frau umzubringen, wozu er fr t ? M t artt.. lies einen langen rria mllttUym. scvlly! . l . - ' t m. r fr. ' . rend d?S .Caszk,senS bat er -kick einen e " tf - 7 " ' " 1 7 iieianeten Äaum ausaefuckt. den Strick über einen starken Ast geworfen und daS t .t-tjc... eine vrnce an einem rinnen aogeorocye en Aste .lose besesttgt. Die grosze gung gelesen. sie nun dem Wordwerk Mg nahe genug gewesen ist, ist HannaS auf sie zugesprungen, hat sie gewürzt und nach der Schlinge aedränar. Die Frau hat sich natürlich gewehrt, so gut CT. m . 1. c nrr X. ... r . x e M , ronnre, coq oer coroer yar sie uoer "1 ' t. c 11t r c wailkgr uno in oem Augenviicr, wo oer W' "l"7"r ' Sk. ?n das andnoe gezogen. Er hat nim daS andere Ende Kopk in der wchllnae acweten. hat der . '.m den Vum geichwngen dtA jäkm I 1 5 ' . X "ä .1 XX, " Weiche gehangen Dann ist Hannas an den TU! c l. V A t 4- M y'ab, Vu loSaeichnltten und nnter Laub vergraben. sgeschnitten und nnter Laub vergraben Doch auch dann mochte sich Hannes nicht sicher gefühlt haben. Einige Tage darauf nahm er einen Kinderwagen und fuhr darauf ins Holz. Anstatt aber Holz zu laden, grub er seine grau auS ud packte sie in den Kinderwagen hinein, um sie in die' Elbe zu fahren. Der Körper der Erhangenen ist aber zu groß gewesen und ein Bein hat zum Wagen noch herausgehangen. Wie nun Hannas den Weg nach der Elbe nahm, begegnete ihm ein Arbeiter aus Gauernitz, welcher im Begriff war, nach Hause zu gehen. Dieser Mann sah den Wagen und den Fuß, wurde stutzig, getraute sich aver nicht, dem Mörder Vorhalt zu thun, sondern ging weiter und beobachtete, wie HannaS seine Last in die Elbe warf. Die Beobachtung hat der Mann schließlich dem Gendarmen in Gauernitz erzählt und dadurch ist der Mord an daS Tageslicht gekommen. HannaS hat, um seine That nicht ruchbar werden zu lassent den Strick und einen Theil des Wagens verbrannt, ist aber dann zur Polizei geganzen und hat angezeigt, daß seine Frau vermißt würde. Fast täglich ist er nachher wieder auf der Polizei erschienen und hat Nachfragen gehalten, natürlich erfolglos. Die Frau ist bis jetzt noch nicht aufgefunden. Der Neörder ist natürlich verhaftet ; er hat bereits ein Geständnis abgelegt. W i e ein Nachhall läng st vergangener böser Zeiten klingt ein Vorfall, der sich vor Kurzem in Ungarn zugetragen und an dessen Wahrheit kein Nenfch glauben würde, wenn die gerichtliche Verhandlung nicht die buchstäbliche Atichligkeit verbürgte Der Sohn des reichen Temeriner Großgrundbesitzers Fernbach. Oekonom von Beruf, snez eines schölten Morgens b,i einem Spaziergang auf einen Äann, den er als der Witdvieverei vetdächiig und sofort auch für verhaftet erklärte. Der angebliche Wildsied war von d:e Hunden begleitet, und es hatle nur eines Winkes didurst, um sie geen den jungen Herrn zu hetn. Allein der Veit ästige sagte einfach, er weide dem jungen Manne nicht auf dessen bloßes Äeheiß folgen, was den Iuuk.r veranlaßte, seinen zu Wagen des We.ic kommenen Jäger herberzurufe I, den Widelftrebenden an die Wagenbrem'e binden zu lassen, uno da von dem Mine nichts mehr zu beiürchleu staud. dess n Hunde zu erschießen. Dann saßen die Metren auf und der Gefangene muß: neben dem Wagen anfangs emhemolien, später, als em lustiger Trab eingeschlagen wurde. athemloS einhertaufen. Ei'ie volle Stunde währte dieser köstliche Spaß, und unterwegs winde dei selbe noch wesentlich erhöht durch den Umst.ins. daß der Wilddieb" an einem stellen Punkte zu Fall kam und von dem Wagrn eine Strecke weit auf dem Boden dahtttk geschleppt wurde. Als der Gepeinigte und seine Peiniger nn Schlosse angekommen, wurde der Erstere gnädig ent? lassen, da der junge Fernbach sich angeb' lich inzwischen überzeugt hatte, daß 5er Gefangene unschuldig sei. Der Miß? handelte tlagle und tx Neu satzer Ge? rtchiHhof erkannte auf mildernde Um stände, bemaß die Strafe für Peter Fern? bach mit acht Tagen Gefängniß, für den Jäger Josef Benezinger mit fünf Tagen Gefängniß, Die kaiserliche Tafel, an welche appellirt wurde, fand das Ämuse ment des Junkers weniger berückstchtigensmetth und erhöhte die Strafe für Fernbach jun. auf drei Monate, sür seineu Untergebenen auf. einen Monat Gejängntß. " U e b'e r den Anlaß einer Pisto!enduells, welchem der stuä. msä. Paul Freur aus Rackit in Pommern zum Opfer gefallen ist. hört der Frank. Kurier" Folgendes: Fteuer (Erlanger Francone") und Königs feld (Breslauek Borusse") verkehrten in Würzburg viel t'ttm k Nurfrftilrfnf tClm. ' n v- Wl' bria" ; sie galten hier als gut befreundet. Bei einer Erkneipe ohneEouleur in einem n(ieUanaei , ctxitihtn Beide in später Nachtstunde in Streit, wobei F. l 3 dem Barte ..ndeninn ' n v ' l" ' fl" . . - ik. jw j. 1 " Mensur äußerte Kugelwechsel F.: Stf war be; von weiterem ' Mit mir ist 3 aust" Ein Verband wurde sofort angelegt, btt kaum IN d!t - ' . I w

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