Indiana Tribüne, Volume 13, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1890 — Page 2

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Jndians Tribüne. SrZchewt FigliY nnl Sssulssb. axi tägliche .riiün, fcltt durch de ,ägr Ctntl rr och, kil eontttaglvXtttslftt S Cent! fit Wch. Clibt ,use,n 15 tnil ritt 55 ,t , lt. Pr Po ngtfchl t, CaraslHiaSlung 16 , Sr. CfCcn 130 S. MdZadSr JndwupolÜ, Ind., 10. April 1890. tsmazSS StachZolger. Leöer die Ernennung des Generals 7?rioi äußern sich die deutschen Zeituw gen mit sellener Uebereinstimmung ohb llend. Was man vom neuen Neis. kanzler zu erwarten haben rsird, drück die grkf. Ztg." folgendermaßen aus: Daß Herr o. Caprioi mit einem Prosiramm an das Steuer des Reiches und Preußens tritt, erwartet wohl Niemand. Er ird berufen sein, das Programm deS Kaisers zu vertreten, das sich, wie die Wahrnehmungen der letzten Monate ze! gen, auf alle Gebiete des StaatSlebenS erstreckt und reformatorifche Keime enthalt, von denen einzelne fruchtbar zu sein Versprechen. Der Umstand, daß von all' den Programmmannern, die seither auf der Liste der Nachfolger Bismarcks figurirten, keiner berufen wurde, sprichtdeutlich dafür, daß der neue Reichskanzler die Ideen vertreten fall, die der Kaiser durchführen Mochte, und dazu konnte sich kaum ein Anderer so eignen, nie ein Militär, der gewohnt ist, dem Befehl des Borgesetzten unbedenklich Folge zu leisten." Hier mögen noch einige biographische Notizen folgen: Herr v. Caprivi ist 59 Jahre alt. Er ist Junggeselle, eine stattliche militärische Erscheinung mit weißem Haar und weisein Schnurrbart. Die Familie des Herrn von Caprivi stammt aus Ungarn, von wo sein? Vorfahren nach Deutschland übersiedelten und beim gräflich Stoliera'schen Hause Dienste nahmen. Das Geschlecht war im Mittelalter im ehema ligen Herzogtum Friaul ansässig, und in der Grafschaft Görz erscheinen die Edlen v. Caprioa", wie sie sich damals nannten, schon im 13. Jahrhundert untr den ältesten adligen Familien. Allerlei Schönheiten bemühen sich die Anhänger des alten Kanzlers an dem neuen Kanzler herauszusinden. Sa schreibt der Hamb. Corr." : Der Genera! hat nicht die mächtigen Augen des Firsten Viömarck. Sein Blick ist gutwüthiger. Auch hat er ein Grübchen im Kinn' efcklschie Nahrungsmittel. ' Der Jahresbericht deS StaatS-Wilche-rei-Commissärs Newton von New Jerseu enthalt unter dem Capitel NahrungSVerfälschung in diesem Staate nachstehende Thatsachen von allgemeinem Interesse: In 104 Städten, Dörfern und Ort- . schaften hat der Commissär die Untersuchung von Nahrungsmitteln vornehmen lassen, und dabei die Erfahrung gemacht, daß die Verkäufer von Lebensmitteln selbst sehr oft bezüglich der Bestandtheile deS betreffenden Artikels . sich in Unisscnheit befinden. Da dem Hanoler nun keine Mittel zu Gebote stehen, die Waaren bezüglich ihrer Qualität zu prüs hat der Beamte von einer gerichtlichen Verfolgung Abstand genommen, wenn der Betreffende die ihm gegebene Frist dazu benutzte, die gefälschten Nahrung?Mittel entweder zu vernichten oder an die Bezugsquelle zurückzuschicken. Während deS vergangenen Jahres wurden 9t!3 dieser Notizen an Händler versankt, von denen die meisten der Ausforderung Folge leisteten, die Producte dem Staats-Sa-nititörath behufs Analusirunz zu überlassen., Der Commissär engagirte als Analysten Prof. H. V. Eornwell, Princeton, Shiprxn Wallace, New BrunSaick, und Jos. Geisler, Chemiker der .N. S. Mercantile Exchange." Analysirt wurden 2ö07Proben von Nahrungömitteln. von denen 1405 rein und 1102 gefälscht waren, d. t). 56.04 Procent erwiesen sich alt rern und 43.9G also fast die Hälfte! als gefälscht. Der Verkauf von Oleomargarin hat zugenommen., gegen 23 Händler, welche ,m Jahre 1883 die Specialsteuer bezahlten. weist der Bericht für 1889 deren 54 uf. Genauer, denn je zuvor, wurde in dem verflossenen Jahre die zum Verkauf j gebrachte Milch geprüft, über 8200 Proben wurden auf ihren Gehalt analsirt; ! von 633 chemisch untersuchten Proben waren?. 541 über und 97 unter dem' .Standard". Ju anderen Staaten ist daS Verhaltniß der gefälschten Nahrungsmitte! zu den reinen theilweise noch ungünstiger. ,, j " , ,, Nsch einige Pariser Pretzstlnmen. Bismarck hat wenigstens die Genugthuunz, 'das er die Franzosen davon ierzeugt, daß fein Streben auf Erhaltung de Frieden? gerichtet war. AlleOkmz huldigen die Pariser dem greizen Kanzler. Hier mögen einige besonders bezeichnende ÄuSsxrüche stattfinden: Siöcle: Wir fahren fort, sein Andenken zu verabscheuen, ihn zu hassen mit aller Kraft unserer sranhöfischen Seele, aber wir bewundern ihn fort und fort als die hervorragendste Verkörperung der deutschen Vaterlands-Nebe-." S 0 l e i l: Man kann sich nicht de Gefühls tiefer Erregung und fast der Beängstiguna, erwehren, wenn man diesen außerordentlichen Menschen scheiAn sieht.. Unser Haß ist die unfreiwillig Huldigung, die wir ihm darbringen." L an lerne: Wenige politische Werke waren großer als das seine, keine unheilvoller. Ihm war Geist, Kraft und Kühnheit eigen und nach zwei großen Siegen zeigte er selbst die Weisheit, keine eitern zu begehren." PaizS: .Sagen wlc es ohne Umschweife: Die Eile, m,t der Wilhelm II. seinen ersten Minister hat gehen lassen, ist ganz unerklärlich. Ohne Zweifel hält der junge Kaiser sich für fähig. aUeS selbst .zuthun, und glaubt, den alten Kanzler leicht entbehren zu können. . Möge er sich nicht tauschen." Die Stunde l kommt stets, da Telemsch seinen Mentor nickt mehr erfragen kann. ..... Sjir

.;MiV:v 'A.j-I , , , -' - , , gläuden nicyt, oay oer vrÜMNtr VlSb rnarcks als Kriegsdrohung gedeutet roer-' den darf, und sicherlich ist die Berliner Konferenz, vor. der gewisse Leute 'UNfernhalten wollten, eme MdenttnM schaft. Wir sind der Ansicht, Berührung des KalserS der Republik auf emem gememsamen, snedlichen Boden, wie unfruchtbar m practt. scher Beziehung sie auch sem mag, neu heilsamen Einfluß auf den allgememen Frieden Europas haben wird. ; Geschichte des Welfeufond-. Nichts ist seltsamer in der Geschichte der gesammten RegierungSzeit des Zursten Bismarck als die Entstehung und . Verwendung deS WelfenfondS. Die preußische Regierung wollte beweisen. .d kem sS Wtf aZ-irhtriy sammtxolitik bedinget In dieser Absicht wurde dem König Georg eine Absin-' dungssumme von sechszehn Millionen Thaler zugesprochen. Das Einkommen aus dieser' Summe überstieg erheblich die früheren Einnahmen des Königs von ; Hannover. Gleichwohl genehmigte der j Landtag den Credit. Aber gleich daraus erging eine königliche Verordnung auf Grund des Nothstands-Paragraphen der Verfassung, welche das Vermögen des Königs Georg beschlagnahmte und be-i stimmte: .Aus den in Beschlag genom- j menen Objecten und deren Reoenuen sind, mit Ausschließung der Rechnungslegung an den König Georg, die Kosten der Beschlagnahme und der Verwaltung, ' sowie der Mittel zur Ueierwachung und , Abwehr der gegen Preußen gerichteten Unternebmunaen des KöniaS Geora und V V rW - seiner Agenten zu bestreiken. Verblei-! bende Ueberschüsse sind dem Vermögens bestände zuzuführen." So entstand der WelfenfondS, der im Volksmunde Rextilienfonds" beint.

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esfalls mehr Nachtheil mküaen wolle dm anzttegre apilaoelragr runv er

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Der Fonds warf nach einem unter dem selben Abend hatten auch die Chefs der 12. Januar 1869 erstatteten Commif- Telegraphenämter in Sebenico und Spasionöbericbt d?S Abgeordnetenhauses , lato Herren und Damen ihrer Bekannt693,000 Thaler jährlich ab. Die Ko- schaft zu sich geladen. Es waren drei ri e fr . , i ' tf .f.frrx .ii... i v :t -m nn.

nen lemer erwallung, an oeren spitze , der Oberpräsident von Hannover stand. beliefen sich auf ungefähr 180,000 Thaler. Denn eS gehörten zu dem Vermö,

gen des Königs Georg Schlösser, Gär- i nommen nur eine. Die Herren in Spaten und andere Besitzstücke, deren Unter-! lato sprachen längere Zelt hindurch mit Haltung kostspielig war. Es ist bis auf den Damen in Zara, Letztere knüpften diesen Tag über die Verwendung des , sodann Gespräche an mit Bekannten in WelfenfondS weder dem Landtage noch Sebenico und Spalato, und ein Mit-

auch nur der Oberrechnungskammer irr c ' 1 gend welcheNechenjchaft abgelegt worden. Welche Verwendung der WelfenfondS gefunden hat, weiß man, auch wenn man eSnicht jeden Augenblick in aller Form Rechtens zu beweisen vermag. Ein großer Theil der Einnahmen deS Welfenfonds hat keinem anderen Zwecke gedient, als der Beeinflussung der öffentlichen Meinung, als der Unterhaltung jener Presse, welche der Kriegsminister von Verdy im Reichstage .frivol" und .ver, leumderifch" genannt hat. ES ist begreiflich. daß am Tage, da Fürst Bismarck zurücktritt, auch der WelfenfondS seine Daseinsberechtigung verliert. Ist nun der Herzog von Cumberland, der Sohn des Königs Georg, zu den lü Millionen Thalern und den noch nicht verausgabten Erträgnissen deS Fonds berechtigt? Nur dann, wenn man die Auffassung gelten lassen will, daß die sog. königlichen Domänen vsn Hannover Privat elgenthum der Krone Hanno, ver waren. Dieser Anficht wird ' aber von denheroorragendsten Juristen widersprachen. Sie entstammt noch der Zeit, als der Landesfürst sich nach altlegttimifrischen Ideen als der Eigenthümer def ganzen Landes ansah. Fürst Biömarck hat dieser Anschauung stets widersprochen. Er erklärte: schuldig waren wir dem König Georg nichts. Wir haben ein Beispiel der Großmut!) im Interesse deS Friedens gegeben." Unter diesen Umständen ist anzunehmen, daß, wenn dem preußischen Landtage die Frage vorgelegt erden wird, ob jene Millionen an den Erben Georg? ausgeliefert werden sollen, die Antwort verneinend ausfallen wird. Zweijahrlae Dienstzeit? Daß sich Kaiser Wilhelm mit der Frage der Einführung der zweijährigen Dienstzeit sür die Infanterie lebhaft deschäftigt, wurde fchon vom Kabel berichtet. Berliner Zeitungen melden nun, daß sämmtliche commandirende Generäle nach Berlin berufen worden sind, um mit dem Kaiser darüber zu berathen. Auch Graf Moltke nahm an der Ver sammlung theil. Auch über die Abschaffung des SeptennatS soll in dieser Ver sammlung berathen worden sein. Der Börsen-Courier" meldet über jene Generalsversammlung: Die Einführung der zweijährigen Militärdienstzeit wäre von ganz außerordentlicher wirthschaftlicher Bedeutung. Es ist Sache der Fachleute, darüber zu besinden, ob die zweijählige Dienstzeit ausreichend ist, die Mannschaften so auSzubilden, wie eS die gegenwärtige Kriegstechnik verlangt. Die Ansichten hierüber sind unter den Fachleuten selbst schon immer auseinandergegangen, und es liegt in der 'Natur der Sache, daß die Entscheidung in solchen Fragen bei denen liegen muß. welche die Verantwortung für die Einführung von Neuerungen tragen. Die Forderung der zweijährigen Dienstzeit ist. wie wir bereits erwähnten, alt, und sie ist namentlich von ; Wit. !"1 v t n l s:5.,..l. Ä..s.st.m. v. ' .:

wmt uu ui tiui -OW ' i..v c CO..-! T-Ci früheren Anlassen, welche sich für bie 53Venipa: S9II Besprechung dieser Forderung boten, 8ftllie Hon. m der fttt 18SZ haben wir imm r darauf hingewiesen ! A?, tnUl ???Sliltt?Ta eine fmancielle Ersparniß mit de! ! ' Älw Neuerung nicht verbünd! ist. Indern ,"5 Quart WHiSky für da, zunächst eine sehr erhebliche mkimgiU' ArmeS Kind! stung, die theilweiseeine vorübergehende, ' Sden reichsten professio: tbeilwe.se eine dauernde Wokern nellen Bettler in den Ver. Staaten gilt

bei der lweiiahriqen Dienstzeit die die Präsenzzisfer des HeereS.nicht redu, eirt nird erbübt fi da iabrNck eintU. stellende Contingent von Recruten um : . 60 Procent, und in annähernd demselien Maße muß daS UnterofficiercorpS. welchem die AuSbilduna der Necrutev vbliegt, vermehrt werden. Salrn'Jnpnstrie in MaSk. Dr. T. H. Bean,. Mitglied der Bun. teö Fijchereicommijsion, hat' während 5er Monate August und September sich Bit ,Crhebuua.en üh, den V. .xnL

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O-SI'' tärlä Kni KuNuts MNr. deck Hauptstrome v,n Kodiac Island, im vestlichen Alaska, befaßt. Dem Berichte ' Bean zufolge btru tzgniß M SalmenfangS in der letzte Saissn''2S0,000 Büchsen mit je unb also im Ganzen 12,000,000' Pfd. An einem einzigen Tage wurden ,50 oo0 Stück rother Salm 0neoravnerk) jn Das Durch-. fchttS.Gewicht dieser Fische ist zehn 'Jft gflRg M ausschließlich mittels Segenetzen (Schleppnetzen). Maschinerie kommt" Nicht daber ir Verwendung. Zur Handhabung eines dieser Netze, deren größtes 1600 Fluß lang und 20 Fuß tie (belemec Maschenweite von. 3 Zoll) sind 30 Biann ersoroeruc?. ,. . M, mm m w trag vezistert aus ca. im wauumcn DaS KannengelchSft, refp. daS W. machen und Verpacken, der Fische ud von Weißen controllirt; ebenso der Fischfang selbst. Gewöhnlich wahrt die Saison vom Juni bts Oktober. Am Karluk-River allem sind fünf permanente Emmachgeschafte etablirt; außerdem sind etwas welter davon entfernt noch drei große Firmen ansässig. die ihren Bedarf an .Rohmaterial" di, rect zugesandt erhalten. In Alaska überhaupt belchäftig5en sich. im verflossenen Jahr nicht weniger dem; 16 .Hauser" mit dem Einmachen vo Salmen; davon 11 allein auf Kodiaet Island. wMh-tlirA- ibttlÄÄ Hut uiepnoulfQt Ulfreufcfle seusmast sird aus Sara Folgendes berichtet: Vor einigen Tagen hatte der hiesige Postdirektor Herr Afrie eine größere Gesellschaft zum Abend in dasPojt- und'eleqravhenaebäude eingeladen. Für den vz?ezeujqaslen m orzi von rinaiioer xov bezw. 320 Kilometer entlegenen Städten an der Küste der Adria, und dennoch war die Abendunterhaltung nn Grunde g?! ' fi . srt T iyt f! . giteo 0 iejeuicgafi in eoenico neu zu wiederholten Malen durch seine lustigen Einfälle gleichzeitig schallendes Gelächter in den Gesellschasten der drei Städte ertönen, als oh alle drei in einem einzigen Saale vereint gewesen wären. Es herrschte an scuem Abende eizige Kälte, die. Born stürmte unheimlich, und die Schisse, die auf der Fahrt zwischen den genannten Städten begriffen waren, mußten sich in sichere, Häfen flüchten. Die GeseUschst in. den drei Städten wurde aber tvever durch Kälte und Bora noch durch die hochgehende See gestörr, und man konnte, ganz gemächlich in einem Sessel sitzend, mit einem der zehn Telephone in der Hand mit den Bekannten in den beiden anderen Städten nach Herzenslust plaudern. Unrer Anderem erzählte die Dame in Spalako, daß ein Telegraphenbeamter in Sebenico ein tüchtiger Flötenspieler sei. Ein Herr von Zara bestätigte dies mit dem Bemerken, daß Herr Earminatti (10 heißt der Telezraphenbeamte), feiu Instrument zur Hand haben dürfte. Äun wuide Herr Earminatti von allen Seiten telephonisch bestürmt, den drei Geselllchckften etwas vorzuspielen. Der !elegraphettbeamke ließ sich nicht lange bitten, zog das Instrument aus seinem Amtsschra'nke, setzte es an die Lippen und flötete den drei Zuhörerschaften ein Bravourstück vor. Als er geendet hatte, zollte man in Zara. Sebenico und Spalato gleich stürmischen Beifall, so daß Herr Earminatti sich veranlaßt sah, noch ein zweites Stück ooizutragen. Nachdem er geendet hatte, machte ein Herr in Sebenico die Bemerkung, er wage es wohl nicht, Herrn Earminatti für den tüchtigsten Flötisten des Jahrhunderts zu erklären, wohl aber müsse derselbe als der stärkste Flötenspieler seiner Zeit ane?kannt werden, denn es sei ihm gelungen, bei beulender Bor seine Flöte mehr als hundert Kilometer weit ertönen zu lassen. Die Unterhaltung endete nach einer faf dreistündigen Dauer. - VomJnlande. In A n d e r s 0 n , Shasta, Eountv, Cal., gilt zur Zeit die Kar, tossel für einen größeren Leckerbissen att die Orangen und tostet das Stück viel Cents. Unlängst hat bei eine, Hochzeit in Lancaster, Pa., der Vater der Braut seinem jungen Schwiegersohn den Kaufvertrag über einen Begräb: nißplatz als Brautgeschenk übergeben. Jedes Jahr erden vier tausend Millionen Cigarren in den Ver. Staaten fabricirt, wovon fünf Prseent, oder 2u0 Millionen, aus reinem Havan nakabak. Die übrigen 3S00 Million erden nicht aus Haoannatabak gemacht, daS wissen die Gotter. die Fahr!, kanten, die Farmer, die Raucher un, deren Umgebung. Seit dem I n k r a f t Ire t e des ProhibittonSgesetzeS in Iowa ist du KrankhettSrate der Bevölkerung ganz riesig angewachsen, ohne daß merkwürdi : v : . rm. ci:xf.!i..i. f swwn c ic vsiciöiitflicusimc ini ! BNrt Johnnu ,von Philadelphia. ' lelbe ,st ,etzt 60J.hre alt undH20-. ' V00 .werth". Er psseat eme reael'. mSßi Kunstreise' von Philadelphi. mm. JL. 1 1 -. Jt ' CtJ Fr ? l k ? ?icago. von oa nacv Wa,yingion, 'on da nachBaltlmore und dann wieve, i'" le raor r-nruseriieoe z. machen. zeder tadt ' aa mt" e, etwa drei Monate. Er hat sein ganzet Vermögen zusammengebettelt. Es heißt, di e ei n zkgen Thier der Barnum'schen Menagerie, welche aus der Seefahrt von London naö Amerik seekrank emorden sind, seien dk, Assen , aenesen. wa tzlö Bweiß

fiwe.tf. '-J! fä .v'if'ti K,'Z5," ftv juj'm.h.tw -itofiVrtitrfcfttr iwf W die Nichtigkeit ht Damlnchett Theorie angesehen werden mag. Dage gen haben diese selbigen Affen, nachdenk die ersten Anfälle der Seekrankheit vor' Über waren, weder Champaancr gesoffen. noch geraucht, noch .geflirted", noch auch Poker gespielt, waS dann freilich Dar winS Lehre arg in Zweifel stellt. Zu Philadelphia ist diese, Tage eine eigenartige PreiSbewerbunz zum Austrag gebracht worden. Vo einem New Yorker Philantrophen, Na, mens Robert H. Lamöeon, waren Preis, für die besten Abhandlungen über M3 kits-Vertilgung" ausgesetzt worden, v& - "c tv ?. r 1 yaven nunmehr soigenoe erionen vei dieser Bewerbung Preise erhalten: Fra ; uaenecaron, PYllaoeipvia, 1. Preis : tf f 'f rr rm m 0 CV - . i. Archlbald C. Weeks. New York, und William Beutenmüller, New York, 2. und 3. Preis, zu gleichen Antheilen. Die Abhandlungen werden demnach ZUM NUyen UND frommen oer geot,,enen Menschheit veröffentlicht erden. s Der Apfel fällt nicht weil vom Stamm! Joe Caseu, ein des Mor: deS angeklagter irischer Raufbold, macht dieser Tage im Gefängniß zu Colusa, Cal., den Versuch, sich mit einem zugespitzten eisernen Löffel die Kehle zu durchschneiden, was ihm aber nur so weit gelang, daß er sich eine vier Zoll breit, Wunde am Halse beibrachte, die nicht tödtlich ist. Casey ist der Sohn eines Mannes, der im Jahre 1856 von einem SicherheitSauSschuß gehängt wurde, weil er den Redac'teür James King ermordet batte. DaS Beispiel deS VaterS ver fehlte seine Wirkung nicht auf den Sohn, der sich, von der Bevölkerung als der Sohn eines gelynchten Mörders ge, ächtet, frühzeitig dem Suff ergab un in einer Rauserei einen gewissen Dan Matheson am Neujahrstag tödtete. KSlnifchwafferkannunte, Umständen sogar daS Leben retten, uns er'S nicht glaubt, lese nur Folgendes. das aus New York erzählt wird: Ednq Carr, eine junge Dame, welche in dem Zustuchtshaus der .Florence Mission" an Bleeckerstraße Ausnahme gefunden hatte, äußerte jüngst der Matrone ihren Entschluß, im .Magdalenen - Home" Buße zu thun und sich für ein würdigereS Leben vorzubereiten. Die Matrone ließ die Gefallene mit ihrem Segen zieben.' anstatt aber nach der Genannten Anstalt begab sich Eona nach der Wohnung ihrer Freundin Kitty Shepard, ws . sie auS Reue über ihr Leben demselben ! ein Ende zu machen beschloß. Auf dem Kaminsims fand sie ein kleines FlLschchen, dessen Inhalt sie verschluckte, und ! sich dann, wie sie eS im Theater gesehen, ... e . . . e r . . t - m t V C . ' Us oas ovya warf, um lyre leroe stunde abzuwarten. Als die zufällig ab wesende Freundin zurückkehrte und von Ednas Selbstmordversuch horte, schlug sie Lärm. Die Ambulanz kam, die Selbstmörderin wurde nach dem Belle-oue-Hospital .geschickt, woselbst es sich denn bald herausstellte, daß die Lebens, müde einen Flacon Kölnischmasser getrunken hatte. Wahrhaft lächerlich w iri aus New Orleans geschrieben sind die Gründe, aus welche hin die Adoocaten für überführte Schurken neue Processe verlangen. So bringen die Advocaten des der Nothzucht schuldig besim denen Fred Bellow den Einwand vor, die Geschworenen hätten an dem Tage, an dem sie ihren Wahrspruch abgaben, zwei Gallonen Nothlvem getrunken, einer derselben hätte sogar einen Assen bekommen! Zwei Gallonen auf zwölf Mann vielleicht haben die Deputiej auch ein bischen mitgeholfen machi per Mann nicht viel über eine Pinte in sechs Stunden, und so viel kann ein sechsjähriges Kind ohne Nachtheil vertragen ! Falls in einem späteren Proceß die Geschworenen nichts weiter bekom: men, als schnödes Mississippi - Wasser, werden die Advocaten als Grund fül Bewilligung eines neuen Verfahrens vorbringen, der miserabele Stoff habt die armen Geschworenen so elend gemacht, daß sie nicht im Stande gewesen seien, einen oernüntigen WahrsprucZ abzugeben! Bei den Advocaten ist kei, Ding unmöglich ! vom Nnslnde. WegenBettelns und Man gelS an Subsistenzmitteln sollie jüngst der im Dorfe Gluchowo ortsangehörige Bauer Alerei Gluchowzem auf Befehl deS Stadthauptmanns von Petersburg aus zwangsweise nach seiner Heimath im Gouvernement Moskau zurückbefördert werden. Man wußte freilich im Voraus, daß die Rückerstattung d;r TranSportkosten von der armen Gemeinde schwer zu erreichen fein würde und daß die Auslagen für den Strolch eine Einbüße bedeuteten, falls nicht ein Wunder geschahe, aber man sehte die Maßregel dennoch ins Werk und daS Wunder trat ein. Wie alle Arrestanten wurde auch Gluchomzew einer genauen Untersuchung unterzogen. Bei derselben fand man bei ihm plötzlich unter dem rechten Arm einen Hundertrubechein ; bal) darauf wurde ihm aus dem Muuce ein an derer Hundertrubelschein hervorgezogen. Nun begann eine außerordentlich eingehende und genaue Prüfung und Untersuchung der Kleider und der Wäsche des verhasteten wobei ganz unerwartete Resaltate zu Tage traten; eS regnete formlich in Hundertrubelscheineu auS den Kleidern und der Wäsche, .aus den Stiefeln, Galoschen, der Mütze ic. ; im Ganzen wurden noch 58 Hundertrubelscheine gesunden, so daß der Arrestant 6000 Rubel bei sich hatte. Da er nicht ges nau angeben konnte, woher das Geld stammt, so wurde letzteres mit Beschlag belegt und es ist eine Untersuchung in der Angelegenheit eingeleitet worden. Der Nagel im Magen. Die Frau eines frommen israelitischen Handelsmannes in Berlin kam freude'strahlend vom Wochenmarkt heim. , Sie hatte eine außergewöhnlich fette Gans zu einem erstaunlich billigen Preise erhandelt. Das gab einen brillanten Samstagöbraten, und obendrein Gänseschmalz auf vierzehn Tage! Die schöne Gans wird gerupft, ausgeweidet Schraken, im Ätagen steckt ein eiserner Nagel. Darf ein Rechtgläubiger diese Gans verzehren? Darüber foll der Rabbiner n ,fT" "jrtH .n ... t . , gehen und ihn eaen ,deö sckwierioen alleS m 'cousultiren. D Dienst,

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nuuivci. as lennmaocyen eryazr den Magen mit dem Nägel, sowie die Anweisung, sofort ' zum , Rabbiner 1z

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- rf" madchitt ha! jltz den Namen nur hälö gemerkt, und als sie auf der ihr bezeichn neten Straße ein Schkld mit der Aufjchrift Dr. Noscnbach- entdeckt, wähnt sie sich vor der richtigen Schmiede und tritt frohen Muthes ein. Der bebrillte Gelehrte, dem sie das eigenthümliche anatomische Präparat übergibt, ist nun aber nicht der Rabbiner, sondern ein Arzt. Kopfschüttelnd hört er die Botschaft an, dann aber acht ihm ein Licht auf, und lächelnd ertheilt er dem Mäochen Bescheid : .Sagen Sie Ihrer Ma dame, wenn sie selbst mal einen eisernen Nagel im Magen hat, dann kann sie zu mir rommen ooer amen. AM aeschlachtete Gänse verstehe ich mich nur, wenn t gebraten sind! ' . Einem bekannten däni ichen Schauspieler so schreibt man der Kieler ta." aus Kovenyaaen war vor Kurlem ein Orden verlieben worden. . " 0 " . 7 . " ? . 7 & begibt sich am Audienztage nach dem Schlosse, um dem König sür die Auszeichnung zu danken. Im Vorgemache harren zahlreiche Audienzsuchende, und da ein unleidiger Augmino durch die alten Schloßfenster dringt, bittet der Schauspieler, welcher erst von einer starken Erkältung genesen ist, den diensthabenden Adjutanten um die Erlaubniß, seinen Hut aufbehalten zu dürfen. Die Genehmigung wird in freundlicher Weise ausgej'prochen, und unser Mime setzt sich in die Ecke, um seine Rolle für den Abend zu .memoriren". Endlich ruft der Adjutant den Namen des Künstlers, die Reihe ist an ihn gekommen unser Freund schnellt, den Hut auf dem Kopf, von seinem Sitze empor, ergreift schleunigst einen im Fenster stehenden Cylinder und tritt mit dieftm in der Hand in den Audienzsaal. Der König bricht sofort iir ein herzliches Gelächter auS, während der unglückliche Künstler ganz verblüfft stehen bleibt, ungewiß was die Heiterkeit lnneS Monarchen zu bedeuten hat. .Mein guter Fteund," sagte endlich der ltönig. .Sie haben mir bereits manche heitere Stunde bereitet aber erlauben Sie mir: daß Sie mit einem Hut aus dem Kopfe gehen, sinde ich erklärlich, aber wozu gebrauchen Sie den anderen. den Sie in der Hanv halten?- .Ah, Ew. Majestät haben recht, wie immer." antwortete der Künstler, indem er sich erschrocken nach dem Kopfe griff, .zwei Hüte sind in der That zu viel für einen Menschen, der den Kopf verloren hat!" Der Vermogensverfall Und ' die Flucht dcS Wiener Adoocaten Dr. Markbreiter haben, wie nachträglich bekannt wird, das Opser eiueS Menschenlebens zur Folge gehabt. Der ?m 1 t . t . .-. . 1. Wiener raoivaumeiuer uno auselgen thmner Joses Zeller, dessen Leiche auS dem Donaucanal gezogen wurde, ist nicht, wie zuerst angenommen wurde, verunglückt, sondern vielmehr freiwillig in den Tod gegangen. Josef Zellerist durch Dr. Markbreiter unreinen großen Theil sein5s Vermögens gebracht worden. Vor einigen Jahren gewäbrte er dem Dr. Markbreiter, dessen Client er war und welcher ihm mittheilte, dak er große Geschäfte in Paris abzuwickeln habe und bei demselben groge Summen verdienen werde, zuerft daare Darlehen und stellte ihm dann, als er kein Haares Geld hatte, Gcfalligkcits-Accexte zur Verfügung, welche Dr. Markbreiter begeben ließ. Dieser Verkehr zwischen Dr. Markbreiter und Zeller nahm schließlich solchen Umfang an, dajj Letztere, wie er vor einigen Tagen einigen Freunden mittheilte, von Dr. Markbreiter' dreimalhundertachtzigtausend Gulden zu fordern hat. Zeller mußte nun) um die Gefälligkcits-Accepte einlösen zu können, auf seine bis dahin schuldenfreien Besitzungen Darlehen aufnehmen. Die erste Hypothek, die aus oen Zeüerhos" in Währing eingetragen wurde, beträgt über 100,000 Gulden, dann folgen weitere Pfandbestellungen auf acht andere Häuser Zellers, sowie auf dessen Villa in Hüttelöorf, bis die Schulden sich auf weit mehr als 300,000 Gulden beliefen. Die Angehörigen ZellerS hatten von feiner durch daS gewissenlose Vorgehen des Dr. Markbreiter heroorgeruseneu sinanciellen Beirängniß keine Ahnung, da der Stadtiaumeister ein wenig mittheilsamer Mensch war. Manschreibt aus Würtrmberg: .Eine zuerst in Italien und oann in Oesterreich beobachtete Nachfolgerin der Influenza, der Nona, ist in Oberschwaben eingezogen. In Waldfee verfiel ein kräftiger Mann plötzlich !n einen tiefen Schlaf, derdrei Tage dauerte, worauf der Tod in Folge von Lungenentzündung eintrat. Derselbe Fall ereignete sich indem Donaustädtchen 'Fnedingen, Oberamt Tuttlingen. Uuch hier wurde ein Mann von jener athselhaften unüberwindlichen Schlaf-, sucht befallen und liegt den neuesten Nachrichten nach immer noch im tiefste Schlaf. Ebenso wird von Leutkirch gemeldet,datz ein wandernder Gerberaeselle in das städtische Krankenhaus gebracht lsurde, weil er sich plötzlich krank und schwach suhlte. Dort fiel er in mehrtaaiaen Schlaf und starb endlich, ohne vorher zum Bewußtsein gekommen zu sein. Es scheint, dah zum Unterschied von der Influenza Iti der Nona der todtiiche Ausgang nicht die Ausnahme, so Kern die Regel bildet. coi einigen -vconaten wurde aus London gemeldet, daß der junge Earl Dunlo, ein kaum SOjahriger Mensch, sich mit Miß Belle Bilton, einer Choristin aus d?m Empire Theater vermählt hat. Die Trauung fand vor einem CimlstandS Beamten statt und am Tage nach der Hochzeit ließ der gestrenge Papa, Lord Clancartv. seinen Sohn und Erben, begleitet von seinem Hofmeister nach Zlustralien reisen ; dort ist er noch. Inzwischen hat Lady Dunlo ihr Bühnenleben nicht aufgegeben und ihr anstokratischer Titel zog in allen Theatern da Publikum gewaltig an. Leider hat sie auch ju gleicher Zeit.ihren alten Liebhaber nicht aufgegeben, denn der Notar George LewiS hat soeben im Auftrag der Verwandten des Lord Dunlo gegen die lockere Schöne eine Vorladung wegen Ehebruchs erwirkt. Als Mitschuldiger ist Herr Jsidor E. Wertheimer, der Sohn des bekannten reichen Bric-ä-Vrac Handlers in New Bondstreet angeklagt. Natürlich freut sich das skandalsüchtige Publikum auf die pikanten Enthüllungen, welche dieser Proceß ohne Zweifel brin oen wird. Sir , Charles Russell wird rsrd DunlvS Sache führen. ... fv. "' . , ...... .!..!,

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