Indiana Tribüne, Volume 13, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1890 — Page 3
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D einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitste Medizin in flüssignForm. Sie ist nicht ein Getränk an Vtum, ode, VraunKvel, gekürzt und versüßt, um den Geschmack zu befriedigen, sondern ein an kalifornischen Kravtern gefertigte Präparat. Di, ,u it vt,gai ttl,r Minist M Bist ftli Mi Nerven, uttel onb ehir, Mitrcttt JSalari und kräftigt bal ,fim. 5Di Des m häufigste ihre unk. ,ftonn nicht iffiB, sind bet agen, di, ingmde, lt Leber und die ieren. Ein, SSiMiin, eich schr,l M HLtikU disr Organ, wt,d ftf 1,5t, nschätzb. Sie nu, lit fltntcai ttteil th . Für Leute, ,lch, an Hämsnhott, fett,, ist tt NeUjin sehr werthooZ. l, hilft in der VerdaJun?.' kuktr rfioxfnng. .rtreibt alle, ist gut geg,n ffber, Reuralgia unt ,,k?en all HanttkänZhetten. m. Familtnmdt,n fflf ÜtnU von fitzend fc,nfneiff find die eue Vmigsr AM fO ,tthvo2, besonder aber sür Frauen und wderFrau kauft ein, lfch, ud rsdkt ? Wen der Ssstheker fi nicht $al, beJsSt sie Sei S. W, fi, einmal , braucht bet. wird fi icht ,S, auf ebn int er mir." tntfgt bekannt Tezn,srt !. V nlut 11 SSi:n bs beruhigt dir Aeeve. jjsr ttrt li ingersett, und giebt in, perfekt Blut, lttntton durch die mevfchttchen dern, selch, i! efttmmUeU die esundhett ?kederSk:g,f!Kt. Zkvh I.a an. vsRs,7SW eiu,fitv ork,fazt: .Ich hab, in d,a letzt ,Llf Zahrer ktI,in,gtt BittttS" im Hf gehabt und , ijt in HausmtUel w etner FkUi.- , . 23. 15 a v , os ltS aranne St?', ew Orleank, La., schreibt unter de Datum des 2ti. fi tZbS wt folgt: ?ch bin w 15 Jahr, ach Hol prtnal in Lrkinsss aecst'gen, eU ich an unge. kunvem lt litt. Ich h,de eben drei Fiafch, .Oineact Sttml Zriuchz an ,Z hat mir mehr et ätzt al die QueKen. 99 t die deS Vedizi, eich hirgeßett wurde." Fra atti, erzuson, von Drun. N. 'S., sagt: .Mnesar ist tU t8i Wöl,w. die itch jeuatt gnoe hake: 8 hat mein Leben ge. rrtt zre J. S t . tsn amden, . I., ichreidt: Ich bade sehr an sch!chter Serdkum'g und Stnsid, OeZchdn getten und .Bingsr u,:" verjchaffte mir ntst SkieichterunL." r. . K t l y. o HuraZelÄt, Ja., fazt: .ine, hettt ich s Pa!?ftZ vor hn Zab, rtn und türzttch hetU, k vs Rhiumat'u." lam5 H. Dmvr. von Äesi,?.Vaff., fchrM: ch denutzt ftt? Li,zzr SUt?S alt A,di,w im Rohling und er?-it ich tr? bestkn StfuvdZeU." 2. Eel,s. '.7AsntZmka tr.. Nem Vrk, treibt: .Ich have Zx segar ViU- fit, ,tn prtMtttttt$ 2ccw 1 hbch Such fr. i,fftr,t c H lolonatfl DrnffCJo. 182 Washington Straße, New Vsrk y Schwache Männer, we?Se ihre vsUeVkaneikrast undSlasttUtätde GeisteZ wieder zu Knzea süvschea, Zellkea !cht verslume, de ,.Jugensreud" zu lesen. Da mit rielea ikrankeaqkjchlchZen etlluterlf, reichlich i sssqeflznett Wen givc unlu, avn ein eues Silerkadren, wodurch Tauser.de innerbaid kör: ekier Kkie vbve BerufSstöru-, von GekSilecktS kranryetten unv im olgen ser Jugenv künde sllSZlldi? ikderberzksttllt wurde. lf rfah ebenso eivfach biUiZ. Jeder sein eigener nrji. tZt'uenls mlZmx, unvvr rkismml dab Buch erfiezeit d fraucs Lzeschickt dv? der tArnnat KttmK unH ?l,pens,rn," 23 WeA 11. Str., Ke L?, R. F. Carl yjggpWk's DkktZch uch - Handlung ! Ho 7 Oüd QlaösWsl!?. VefieHnnZr und NdsLement ans alle ia 3n nnd Vntlade erscheinende VKche und Zeitschrisues ansenonun und promH! abzeliefnt. Au- usd Lnlanf aU SKSn SiaIiLebe LUnatn. U Norddeutscher Lwyd 5i SchneLdampser-Lwit WM. ci F k 21 a and P kurze Reisezeit, villige Preise, Snte VtköStgnng. z Co., s. VsvUng Sreen in Mtv vsrk. üler. Metzger, Frenzel Bros., 6ta3i$2fK Zndianavs!!, Jnk. P i. x, t. rl V FQttQUSMilS Y Y Ä Km öLge Efßv' e?SW Z
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Der Klumpfuß. Aoman von Sivald Augnst König. (FortfeAUna. Die Töchter des adeligen Geheim rathes würden solche Unverschämtheit ganz unbegreiflich siüoen!" sagte er. Thäten sie es, so würde ihr Onkel ihnen den Kopf waschen. Du bist der Liebling des alten Herrn da unten, und auf die Fürsprache der Tante dürstest Du Dich auch verlassen, falls et einiges Bedenken beaen sollte. Und mit dem Gelde, welches er spater hinterläßt, könntest Du ein eigenes Geschäft gründen, ich meine, ' das müsse doch auch etwas Verlockendes für Dich haben. , Gegen Deine Person kann der Herr Geheimrath nichts einwenden. Dein Vater war m geachteter, pflichttreuer Beamter, und auf unserer ganzen Familie ruht nicht der leiseste i Makel." I Du hast Dir daS alles nach Deinen ' eigenen Wünschen und Hoffnungen zurechtgelegt, liebe Mutter," antwortete er, f ..aber auf mich selbst nahmst Du dabei keine Rücksicht. Die Damen v. Gottschalk sind erst recht keine Hausfrauen, ! sie gehen den ganzen Tag spazieren und wissen nicht, wie hoch sie das Naschen tragen sollen. Tante Nesi hat sie uns oft genug geschildert, und daß ich an der Seite einer solchen Frau unzufrieden und ! unglücklich würde, das müßtest Du doch selbst einsehen. Ich bitte Dich nur um die Erlaubniß. Gretchen Dir vorstellen zu düifen Deine Vorurtheile werden dann zerrinnen wie Nebel vorder Sonne, i Die alte Dame drehte den Docht der ' - . . r r Lampe hoher und grlss nacy dem ma strumpf, der vor ihr auf dem Tische lag. Das hatte keinen Zweck sagte sie, diese Begegnung wäre nur peinlich für beide Theile, zumal ich fest entschlossen bin, meine Zustimmung nicht zu eben." Trotzdem ich Dir jage, daß ,ch nie, mals von dem geliebten Mädchen lassen kann und werde?" Ia, troydem, Hugo! Ich denke dabei nur an Dein Wohl, und Deine Erkiärung ist ja nur eine Redensart, über die Du selbst spotten würdest, wenn Du in diesem Augenblick fähig wärest, ernst und verständig darüber nachzudenken. Glaube der alten, erfahrenen Frau, diese vermeintliche Liebe ist nur ein Rausch, aus dem Du erwachen wirst, sobald Du die Nähe jenes Mädchens meidest. Und bedenke doch auch, mit welcher Familie wir in Verbindung treten würden ! Der Vater war ein Geizhals, den Niemand achtete, der Onkel ist Souffleur Der Gklz des Vaters und die Armuth des Onkels können keinen Makel auf die Ehre Gretchen werfen," sagte der junge Mann erbittert, es wäre Unrecht, ihr daraus einen Vorwurf machen zu sllen. Und waS Du auch sagen magst, Mutter, ich kann nicht anders, mein Wort ist verpfändet, ich muß eS ein, losen." Das erwarten solche Leu'e nicht." Mutter!" Ich sage Dir die Wahrheit, sie wen den es kaum bedauern, wenn Du nicht mehr kommst." Und könntest Du es billigen, wenn ich so ehrlos wäre, mit der Ruhe und dem Gluck eines schuldlosen Madchens ern frevelhaftes Spiel zu treiben? fragte er vorwurfsvoll. Sage nicht ja, Dein gutes, edles Herz würde an dieser Ant wort keinen Antheil haben." Du mußt das sreilich mit dem eigeneu Gewissen ausmachen, erwiderte sie zögernd, Du würdest nicht in diese unangenehme Lage gekommen sein, .wenn Du vor dee Verlobung meinen Rath gefordert hättest, wie ich das wohl erwarten durste. Aber ich gebe Dir mein Wort darauf, wenn Du mit dem Onkel des Mädchens ein vernünftiges Wort : : si. v . r. : j. rc: . rccqi uns lyin sagst, ap mim iui willigung nicht geben werde, dann ist die Sache rasch geordnetNein, Mutter, nein, und tausendmal nein! So willig ich Dir auch in allen anderen S'.ücken folge, dem Herzen kannst Du nicht gebieten, ich selbst kann eS nicht, und ich werde unglücklich werden, wenn Du bei Deiner Weigerung beharrst." Du wirst über die Gründe meiner Weigerung nachdenken O, ich kannte sie langst und habt oft darüber nachgedacht, eine Berechtigung kann ich ihnen nicht zugestehen schon deshalb nicht, weil Gretchen keine KomSdiantin in dem von Dir angedeuteten Sinne ist." Wir wollen darüber jetzt nicht weiter reden " sagte sie ruhig und in dem Tone rr rrn f. rskt jiiwc: ner augenblicklichen Stimmung wirst Du Vernunftgründen kein Gehör schenken. Hier liegen die Zeitungen von .heute Tante Nesi kommt nachher ..auch in Stündchen herauf Kennt sie bey Inhalt des anonumen Briefes?" fragte Hugo rasch. Du weißt, daß ich vor ihr niemals Geheimnisse habe!" Dann werde ich mich auf bittere Aeußerungen gefaßt machen müssen." So bitter mich ihre Worte lauten mögen, sie meint es ßut mit Pir, Hugo, deshalb bleibe ruhig. Der anonyme Brief beweist Dir, daß Du Feind hast, da muß man sich doppelt hüten und an den Freunden festhalten. Und kein Freundesherz ist so treu und aufrichtig, wie da der Tante Nesi." yugo stand zu Nachdenken versunken, es unterlag für ihn keinem Zweifel, daß der anonume Brief viel dazu beigetragen hatte, die Mutter in ihrer Abneigung gegen die Braut deö SohneS zu beftärken, waren doch die gehässigen Äerleumdüngen, die dieser Ärief enthielt, seiner Erklärung vorhergegangen, und der Eindruck, den sie machen mußten, konnte so rasch nicht verwischt werden. Der Schreiber dieses Briefes ird jener Unbekannte sein, der Gretchen verfolgt sagte er nach einer geraumen Weile, wahrend die Mutter' mit den Vorbereitungen zum Abendbrot beschaftigt war, darf das, was aus solcher unlauteren Quelle fließt, auf Beachtung Anspruch machen?" Schlimm genug, daß Dein guter Name diesen unlauteren Quellen auögesedt ikt!" erwiderte sif.
lyrer vsuuimc tag uHHicocugc, die keinen Widerspruch duldete, morgen Dommt ia auch nock ein Ta. und in DeU
Hugo antwortete Nichts daraus Z was sollte er weiter auch sagen! Daß seine Mutter in dieser Stunde noch nachgeben würde, durste er nicht erwarten, da war eS besser, wenn das Gespräch abgebre chen wurde. Er aß einige Bissen, dann zog er sich in sein Scilaszimmer zurück, eine noch, malige Bigrgnung mit der Tante wollte er vermeiden, spottische oder gar verächtliche Bemerkungen über seine Braut hätt, er heute nicht geduldig hinnehmen kZ inen.
Der Einbruch. Die Firma Wilhelm Ladenberg uni Compagnie war eins der größten Bankgeschäfte der Stadt, ein reiches, hoch angesehenes Hius, das schon seit Jahren sich in allen Handelskreisen deS größten Vertrauens erfreute. Hugo Brann war seit einem Iahn erster Kassirer dieses HauseS, durch seinen Fleiß, seine Pünktlichkeit und seinen streng soliden, tadellosen Lebenswandel hatte er sich zu diesem Vertrauensposten emporgeschwungen. Mit dem Chef des Hauses, dem 'alten Herrn Ladenberg, kam er selten in Berührung, die geschästlichen Angelegenheiten erledigte der DiSponent, ein Herr- Stein, der mit dem Chef entfernt verwandt und mit der Tochter desselben verlobt war. Das Gejchästspersonal fürchtete den Disponenten, erwar ein harrer, gefühlloser Mensch, schon ein geringes Versehen genügte ihm, einen Arbeiter, dem er überhaupt nicht wohlwollte, sofort zu entlassen. Und gegen solche Entlassung gab es keineAppellation, Klagenund Beschmerden fanden keinen Weg inS Pxivatcabinet, der Disponent war in diesem Hause allmächtig, und seinem Willen fügte sich sogar der Chef. Da Hugo die Kassengeschäfte nicht allein öewältigen konnte, so war ihm in ; jnngcr Eommis als Gehilfe beigegeben, und so angenehm ihm die Hilfe selbst auch sein mußte, die Persönlichkeit war es nicht. Seine Pflichten erfüllte Gottfried Schlatter freilich, in Bezug auf diesen Punkt konnte ihm kein Vorwurf gemacht werdeh, aler er war ein Schleicher, ein augenverdrehender Heuchler, und aus diesem Grunde der Liebling deS Disponenten, auf dessen Gunst' gestützt er manches wagen durfte, was für jeden Anderen ein Grund zu sofortiger Entlassung gewesen wäre. Und an dem heutigen Morgen war Schlatter dem ersien Kassirer gegenüber so devot, so kriechend freundlich, daß Hugo sich eineö lei sen Mißtrauens nicht erwehren konnt. Unwillkürlich stieg eine dunkle Ahnung in ihm auf, daß ein Gewitter über seinem Haupte schwebe, daS in der nächsten Minute sich entladen müsse, und war er sich auch keiner Schuld bewußt, so sah er doch den kommenden Dingen mit ernster Sorge entgegen. Und in dieser Ahnung sollte er sich nicht getäuscht sehen ; er hatte kaum di eisernen Geldscbränke geöffnet, als der Disponent eiu nnd dem Kassendiener Befehl gab, die hür zum Corridor zu schließen und außen das Schild mit der Erklärung, daß die Kasse heute Vormittag geschlossen sei, anzuhängen. Wie habe ich das zu nehmen?" fragt Hugo, den diese Maßregel im höchsten Grade befremdete. Eine Kassenrevision, weiter nichts! erwiderte der Disponent achselzuckend. Herr Schlatter, haben Sie die Güte, das Kassenbuch abzuschließen, und Sie, Numpel, räumen den Zahltisch ab, damit wir ungesäumt beginnen können." Das Antlitz Hugo'ß wqx abweHselnd roth und wieder bleich geworden, in dieser außet ordentlichen Revision lag für ihn ein beleidigendes Mißtrauen. Was veranlaßt Sie dazu?" sagt er, den glühenden Blick fest auf den Dispo nenten heftend, der vornehm nachlässig mit seiner goldenen Uhrkette spielte und der Arbeit des KassendienerS zusah. Ich hin Ihnen gegenüber nicht vnpflichtet diese Frage zu beqntworten erwiderte Stein, das Haupt trotzig zurückwerfend, meinen Anordnungen muß in hiesem Hause schweigend Folge geleistet werden. Der intime Verkehr mit dem leichtlebigen Theateroölkchen hat schon Manchen zu Thorheiten verleitet Bin ich auch bei Ihnen durch anon?me Briese verleumdet worden?" fuhr Hugo auf. Bitte, Sie haben keine Berechtigung, diesen Ton anzuschlagen! Von einer Verleumdung kann überdies keine Rede sein, Sie werden nicht leugnen können, daß Sie eine Liaison mit einer Schau spielerin unterhalten." Ja, doch, daS leugne ich mit aller Entschiedenheit! 'Dise Schauspieler! ist meine Braut!" Der Disponent klemmte sein Lorgnon auf die Nase und lächelte verächtlich. 5n der Tbat?" erwiderte er. .Nun. eS ist ja sehr gleichgiltig, mit welchem Namen Sie dieses Verhältniß bezeichnen wollen, mich zwingt dasselbe leider, ein volles Vertrauen Ihnen zu entziehen. Herr Ladenberg würde strenger ersahren, ich aber will nicht den Vorwurf der Gehässigkeit auf mich laden, find, ich hie Kasse m Ordnung, so werde ich schweigen." Sie werden sie in Ordnung finden, aber Ihr Schweigen verlange ich nicht sagte Hugo mit wachsender Gereiztheit, es mußte ihn ja empören, daß ihm da ageS im Beisein seiner Untergebenen aesagt wurde, brauche mich de5 Bekenntnisses, da jene Dame meine BrauZ ist, nicht zu schämen, ihre Ehre ist makellos, und kein Vorwurf kann me!n eigenen Lebenswandel treffen ' ' Ich kann das Alles zugeben, aber dennoch nicht hindern, daß die öst'entliche Meinung anders darüber urtheilt erwiderte Stein achselzuckenb. Und Sie wissen, daß der erte Kassirer uusereS Hauses großeß Gewicht auf dieses Urthei legen muß, hängt doch i ?sn seinem Uus ein großer Theil unseres Credits ab. Ich brauche Ihnen das wohl nicht näher auseinander zu setzen, 'aber' sn'Jhrnq, eigenen Interesse möchte ich Ihnen den wohlgemeinten Rath geben,- diese ' Verlobung zu losen und fortan jeden Verkehr mit jenen Leuten zu meiden ' : Schlatter hatte seine Arbeit beendet, ihm schien dies Revision Vergnügen zu machen, über sein scharf markirteö blasieS Gesicht glitt intriumphirender, schadenfroher öua. als er daL Resultat seiner
AMffVk? - TxT"sr. .." ., . "1 KCZ3Jia:.tf mmt vM ÄtspölWUtn nverrctct): Hugo verschränkte die Arme auf der Brust und sah zu. wie die einzelnen Geldpackete nnd Säckchen gezählt wurden, er betheiligte sich nicht an diesem Geschäft, er konnte das ruhig den Anderen überlassen, denn er hatte nichts zu verdecken und yoch weniger etwas zu fürchten. Vergeblich grübelte er darüber nach, wer der Schreiber der anonymen Briefe sein könne, und immer wieder kam er daraus 'zurück, daß es jener Unbekannte sein müsse, über dessen Unverschämtheit Gretchen sich beklagt hatte. Man wollte ihn zwingen, die Ver; lobung zu lösen, damit dieser Unbekannte leichteres Spiel hatte, man glaubte das auf diesem Wege zu erreichen, und der Plan war in der That schlau berechnet, sreilich in der Voraussetzung, daß man eS mit einem charakterschwache Manne zu thun habe, der feine heiligsten Ge fühle, sein Manneswort und seine Ehre materiellen Vortheilen unterordnen werde. Wer mochte nun jener Verleumder sein? Hugo fanv keine Antwort auf diese Frage, aber er war entschlossen, sich Gewißheit zu verschaffen und nicht zu ruhen, bis er jenen Mann gefunden und zw Rede gestellt hatte. Mittag war schon nahe, als die Revtsion ihr Ende erreichte, das düstere Ge, ficht des Disponenten verrieth deutlich, wie wenig ihn das Resultat befriedigte. Schlatter hatte ebenfalls die Lippen ärgerlich zusammengekniffen, nur aus dem breiten rothen Gesicht deS ehrlich-n Kassendieners leuchtete freudige Genug, thuung. Alles in Ordnung!" sagte Rumxel, it dem Rockärmel über die nasse Stirn fahrend, stimmt auffallend bis auf den letzten Heller." Sie haben nur dann zu reden, wenn Sie gefragt werden," erwiderte .der Dis ponent ärgerlich. Die Kasse ist allerdingS in Ordnung, mich freut das aufrichtig, nichtsdestoweniger wiederhole ich noch einmal den Rath, den ich Ihnen vorhin gegeben habe, Herr Braun. Sie haben nun erfahren, welche Folgen aus einer solchen Verlobung entspringen können, ich mußte meine Schuldigkeit thun, ruht doch auf meinen Schultern die Verantwortung für alles, was in diesem Hause geschieht. Wie gesagt, Sie können solche Unannehmlichkeiten für die Zukunst nur durch die Befolgung meines Rathes vermeiden, und ich bin gewissermaßen verpflichtet, das zu fordern, schon unserem Chef gegenüber, der von jedem Angestellten unseres Hauses die strengste Solidität uerlanat." (Fortsetzuna folgt.) Die ..Seschmätker" sind vcrschie. den. Pieje Redensart enthält, sogar pbysis' wgisch genommen, unansechtbare Wahr heit. Ein Blick auf daS Thierreich gibt uns Einsicht in die schlagenden Verschiedenheiten, welche sehr nahe verwandte Organismen in der Fähigkeit darbieten, ein und dieselbe Nahrung zu assimiliren. Unter den verschiedenen RhinocerosArten gibt es zwei sonst nahe verwandte, das schwarze und das weiße. Das schwarze nährt sich von einer verlockend aussehenden, aber in ihren Wirkungen sonst tödtlichen Euphorbiaart uud v:rwandelt sie in Körxersnbstanz ; wenn aber die weiße Art zusalliz davon frißt, wird sie unvermeidlich vergiftet. Die Pflanzenfresser zerfallen in zwei Abtheilungen. Die erste lebt von einer Menge verschiedener Pflanzen, die zweite o einer Gattung allein. Aber selbst umer den Ersteren gibt es Einige, du keine Pflanze anrühren, welche andere mit Gier fressen. So laßt das Pferd fast alle Cruciferen stehen, der Ochse alle Labiaten, Ziege und Schafe fast all Solaneen. Gifte, die jedm Wtenschev todten würden, sind vielen Thirren Nah: rung. So frißt das Kaninchen Äcll: donna, die Ziege Schierling, das Pfird Aconit. Es gibt a'zer auch Menschen, selbst in Europa, auf welche das Sprichwort physiologisch zutrifft. Der berühmte, zuerst im Journal de Medi?ine" 1796 mitgetheilte Fall des Abbö de Villcdieu ist ein seltenes, aber nicht vereinzelt dastehendes Beispiel von der giftgleichen Wukung animaler Nahrung.' Von seiner frühesten Kindheit an war sein Widerwille gegen Fleischspeisen so entschieden, daß weder Bitten noch Drohungen seiner Eltern und Lehrer ihn dahin bringen könnte ihn zu überwinden. Nachdem er sem dreißigstts Jahr erreicht hatte, wurde er endlich überredet. Fleischbrühsuppen zu esseu, was nach und nach auch dahin führte, daß ee soaohl Hammel- als Rindfleisch zu essen sich entschloß. Der' Wechsel der Nahrung wurde jedoch tödtlich, BlutüberfüUung und Schlafsucht traten ein, und ex starb an Gehirntntzünduna. Der Physiologe Lucas berichtet, daß im Jahre 1644 ein franzosischer Soldat den Dienst verlassen mußte, weil er nicht Stande war, den heftigen Widerwilten gegen Fleifchkost zu überwinden. Ein Pr. Prout, dessen Zeugniß beqlautigt wurde, kannte esn Person, us welche Hammelfleisch wie Gift wirkte. Dieser Mann konnte Sammelkleisck in ttlntr ,Fm genießen. Man hielt zunächst k:.r. fc.'..;,."..!'.' i t3"yuuuujicu sur Eigensinn. Man gab ihm deshalb wiederlzolt Hammelfleisch in verdeckter Gestatt und phne daß er eS wußte, immer aber mit demselben gleichfyrmigen Erfolg. Er erbrach sich heftig und hewin ebenso hestig Durchfall. Nach der Heftigkeit der Wirkung zu urtheilen, die in der That die eine stark wirkenden Giftes war, kann man kaum zweifeln, daß, hatte man auf dem Genuß des HammelfleischeS bestanden, eS bald das Leben die seS Individuums zerstört haben würde . ES ist bekannt, daß manche Personen Molken oder Vuttermilch oder sogar Kaffee nicht txmsen können, ohne sich erbrechen zu müssen. Andere komnien in wen allgemein entzündlichen Zustand, sobald sie Kirschen oder Stachelbeeren essen. Hahn erzählt von sich selbst, daß sieben bis acht Erdbeeren ihn zu Couvulnonen bnnaen würden, rnkk.,. 1 --r.v' . ... enderer Foricher, Ttssot, berichtet, daß t V5 HlV,tn !"nnle, ohn sich zu "bnchen. Gar manche Personen sind lu$trimc??Une' E"r zu essen; Kuchen un Puddings, zu deren Bereitung Eier
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gesraucht werden, WM ernfMche Stö rungen im Befinden solcher Leute hervor; wenn man sie zum Genusse solcher Speisen , durch die falsche Versicherung bewogen hat, es feien keine ier darin, fo werden sie bald durch die nicht mißzudeudeutenden Wirkungen enttäuscht. Auf diese Thatsachen der Verschiedenheit in dem assimilirenden Vermögen verschiedener Menschen, die uns Allen in vielleicht weniger auffallender Form länast bekannt ist. lenkt her fieriisirnt englische Physiolog George Henry Lewes r,.'. a ' s..c..r ? t äWLVWSöÄT ten, jene kleinliche Tyrannei zu verrneiden, mit der sie bei Kmdern darauf befMxrn dk n, 5.:k .5?. ' M um sie v jwnocrn oaraur oe stehen, daß sie Speisen essen, gegen VtStXfop Wie C?NnW inH .tkk.. - 7 " viiivii (IVIIVIWVU Widerwillen oder ein anhaltendes Widerstreben zeigen ; denn nur zu häufig han delt es sich keineswegs um einen bloßen Eigenstnn", sondern um eine instinctioe Auflehnung des kindlichen Organismus gegen Nahrungsmittel, die ihm nicht zu, träglich sein würden. l.Hausdoktor) vom VuStaneß Ein anscheinender Raubversuch wurde dieser Tage in Budapest gemacht. Vor einer Wechselstube fuhr um halb 4 Uhr Nachmittags ein junger Mann vor, trat m's Geschäft, zog einen Revolver aus der Tasche und sagte zum nächsten Kassenbeamten: Geben Sie rasch einen Tausender, sonst erschieß' ich Sie 'Der Cassirer griff in die Schublade, als wollte er Geld holen, brachte aber seinerseits euch einen Revolver zunx Vorschein und sagte: Wenn Sie sich rühren, so schieße ich." Mittlerweile hatte einCommis einenConstabler geholt, der den Fremden entwaffnete und dann auf die Polizei brachte. Wie sich alsbald ergab, hatte der vermuthliche Räuber kurz vorher bereits dasselbe Manöver in einer anderen Wechselstube vollführt. Dort hatte man ihn jedoch als einen Geisteskranken erkannt und ihm ein Stück Papier als Tausend - GuldenSchein übergeben, womit er sich schmunzelnd entfernte. Auf der Polizei stellte sich der Irrsinn des jungen Mannes, der eiu Schlossergeselle ist, gleichfalls heraus. Wie aus Brüssel berichtet wird, kehrte die Königin Henriette von Belgien am 7. März von ihrem täglichen Ausflug in dem von ihr selbst gelenkten Ponywagen nach der Stadt Lrussel zurück, als plötzlich die beiden Pferde auf der Straße bei Koekelberg stehen blieben. Beunruhigt stieg die Konigin ab und erblickte mitten auf dem Wege ein elend gekleidetes, etwa siebenjähriges Kind ohnmächtig liegend. Die Königin nahm dasselbe in ihren Pelzmant'el und brachte es in ihrem Wagen bis zur nächsten Wohnung, wo sie selbst die erste Pflege der Kleinen angedeihen ließ, welche bald wieder Besinnung gelangte und ang.ab, daß sie Marie Van Aken heiße und in Koekeldurg zu Hause sei. Die Kleine erzählte, daß sie erst in letzter Zeit ihre Mutter verloren habe und daß ihr seit langer Zeit kranker Vater, wegen Mangels an Geld, ohne Pflege, gn der Seite ihres zweijährigen Bruders bettlägerig fei. Sie fei gegangen, todtes Holz in der Umgebung einsammeln, um ein wenig Feuer im Hause zu machen - aber bei leerem Magen und von der stälte erfaßt, sei sie ohnmächtig zusammengeskürzt. Die Königin, gerührt von dieser traurigen Erzählung, begab sich sogleich zu dem Sterbenden, dem sie eine Unterstützung zutheil werden ließ, worauf sie nach eingezogenen Erkundigum gen, welche alle zu Gunsten der armev Damilie lauteten, eine ihrer Ehrendamer. beauftragte, darüber zu wachen, daß dieser von nun an nichts mehr fehle. DaS Ta felgeräth der KSnigin von England, welches in zwei mit eisernen SicherheitSwänden versehenen Zimmern aufbewahrt wird, repräsentirt einen Werth von 20 Millionen Pfund, Darunter befinden sich die für ViO Personen ausreichenden Goldprunkgeräthe Georgs IV., zu denen ein innen mit Crystallmänden versehener Champagnerkühler gehört von einer derartigenGröße, baß zwei Männer darin baden könnten. Zahlreiche Geräthe stammen aus der Zeit der großen Elisabeth, prachtvolle Stücke auS Indien, China und Birma. Zu den auffallenden Raritäten zählt eine Kaffeelasse Karls XII. von Schweden, dann ein Aufsatz aus der Zeit Georgs IN. Ui Pfau im Werthe von 4Q4QQ0 Pfand, dessen KHrper und Schweif von massivem Gold und mit Perlen, Smaragden, Diamanten und Rubinen besät sind, sowie ein lebensgroßer, silberner Tigerköpf mit Kristallaugen und goldener Zunge. Dreißig Dutzend Teller aus der t Georg'S IV. repräsentiren einen Ankausswerth von 10,000 Pfund. Auch hie Wände dieser Schatzkammer sind mit Waffen von hohem künstlerischen und materiellen Werth bedeckt. An der kenissei. im Kreise Minnssink, hat sich, wie ein russisches Blatt berichtet, ein .urastks steinernes rtnnernngsze,cyen rangsr vergebener Zeiten bis auf den heutigen Tag' erhalten. Etwa drei Meilen von der Stadt Taschtnoa entkernt, tbront an der Strane J fxxzuius i,. MÄx ern stemernes Götzenbild, daS noch letzt .Znn,misseVerekruna aenient. 7b'mokl " . ...:er. ,z..r.V.... ..'. x'i.r " Öln Ä?if? Ä. S?i man ich best mmt welche G.tt ?s varsleuen m, zr iveicver ytengton m m nAiir inii i 1 iüi m mr irr m i n m es gedient hat. Es sind über das ungefüge Heili'gthum allerdings mehrere leaendarische Ueberlieferungen im Um- . ... jiii ... wüt. aver vo uio rn man nmi er gründen, durch wen und wann es hierher geschasst worden ist. Unter den Tarta0 . .rjL zl 4. 0.. ir ren, welae unwen vavon am ,rlu e Makan und dessen Quellen wohnen, erfreut sich das Götzenbild eines großen Knsehens. Nicht .ein Tatar fahrt s,ln rtrr,ßr 5ne in her vh, w demselben vorüber, ohne in der Nähe cr .steinernen Großmutter" anzuhalten ; (in jeder ,nacht ihr seine Verbeugungen, und wenn er irgend ttwas Eßbares mit sich führt, opfert tt ihr davon, wenn er Wein bei sich hat, bespritzt er sie mit demselben. Vor den Assi sen von , l iLicenz hat sich soeben , em seltsamer Procen die olge eines noch seltsameren Liebesabenteuers abgespielt, Die sechzehnjährige bildhübsche Augusta Santagiuliana, die Tochter eines sehr vermögenden Grundbesitzers batte.,seit
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Die Schule dlrd httn der beüen Klaffe Z3B3S332Z Wil,. m?m 1. 1 . Ätaihschae bedruckte euen mit ssrei versandt.
Der Rettungsanker ift ach in JndiavapoM, Ind., beim Buchhändler G. Kehl er, 2ö Süd Delatvare Straße, zn bsben.
Eifsndshn . Zeit . Tahslle ZesserssnviUe, Madison & Jndianapolit Abgang: SrprkßSge 4:V0 35m, 4:1 Nnz.! Seeomodavsn 7.SS Vm. S-.2 Mn. Anknnst : Mt- . n Cft . . a . - iW m . I Ip. IV.iV AA. IZ 10 1031. iCOSt. S 50 vm. S:s0Nm. Banoalia. I arc , . " ix ;:vr -...r' us" &tr v.iw wtu. x,w .tlU -JkiUt U. J SVUU ileeom. 10:00 Biu 7.45 Am. ve Line, E. S, C. S,-C'edeland Div. bflang: Erdreö 10:10 Vm. 4:1S Vm. 7 01 Vm. f;Oi Slm. Aee. 6 20 Nm. Au?. (19.9:18 li. 10:oVm. 8:16 Nm. 6.25 Nm. 10:50 31m. Alle obigen Züge halten in Briahtwood an. Vie folgenden Züge laufen nur nach und fco Srigdwooo : Abgang: 8:1 S Nn. 10.LS Rm.Rntunft : L,4 Vm nus e:2S N. Tineinnati, Webash & Mch!g.ü. Abgang : 4 10 Vm, 11 10 Vm. S Lv nknnft: 10 Lv Vm. L 1b Nm. 10 o Nm. Cinkinnati, Indianap'U, St. Louis & Chteag, Cinllnnati Dibision. Abgang: 8.55 Vm 10 Nm. Kincinnatt Are. 6:45 Vm. 10:l0 Vm 6 80 Nm. nnr Sonntags 0.00 ftw Ant,st : 10.17 Vm. 11 00 Vm. iZiacm'ti A ' H;55?ox l?:io vur Sonnt. lö.lSVm Mft. ville Ace.10 5 Vm. Columds Ae. 4.55 f:m Chicago Divinon Abgang: ll.'O T 5.10 Am. Lafazzette Acc. Al Vm. 5 V Nn Ankunft: 8.80 Vm. 2.85 Nrn. LefccheU Acc. 10.85. Vm. S Lö Nm. CHKago, St. Loui & Pittidurg. Abgang : 40Vm. s oo Am. S10?!m ColumbuS Acc 9 00 Vm. lAchrnsnd Acc 4 0i Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Am. 10 0 SW ColumbuS Ace L öO Nm. Mchmond Acs 9 40 Nm Chicago Division dia Kokomo. - Abgang: 11 5 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : L 25 Dm SlöNm. ' Lake Srie & Western. Abgang : 7lL Vm. I WNm. 7v0Nm I I 10 Nm. Ankunft: LO Vm. 10 80 Vm Z SS Nm. S Lu Nm. Indianapolis S? weenne. vxpreß Abgang : 7 sv Vm. Acc. 4 m Vm lpreß Ankuatt : 5 00 Nm. Aee. 10 4&Vn Cineinnati, Hamllwn & SnZanapsliS. Vbgaug : 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm liMS 3 45 Nrn. gl. 6 85 Nrn. Ankunft : tl OS Vn. 8 30 Nm. 10 85 Nm tgl, 1.10 Äm Ohl, Jndiana & Western. Peeria Bivistou Absang : 7 45 Vm M, 19 05 Nm 8:0", 11:18 Nm tgl. - Snknntt: 40Vm 1. 1 :18 Vm. S40Rm. 6:30 Nm. OeSIiche Division. Abgang : 4 00 n tqZ 10:40 Vm. 7 00 Nm tal. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 Um tgl. 10:50 Nm tgl. . Indianapolis, Deeawr k Wkftern. Abgang : s 5 Vm. 11 vo Nm tgl. Bnk: 8 80 Vm, 4 53 N:n. LMapolij.ä;Tt. Louis'. Abgang 7 SS Vm tgl. 11 O8 Vm tlz. 4 00 Km. 11 05 Nm tgl. Änknnst : S 48 Vm tgl 10 80 Pnu S:L5 Nm tgl. S SS Nm tgl. ' LoniSdille, New Albantz & Chicago. ShiceZo und W We?iS Chicago und Mchisan City Diviston). zaana 6 00Vm. 1:15 Vm. ll lOVm tal. Nonon ee. 6 00 Nm. Anknntt: 4 00 Vm 8 80 toi. 8 8t ... .... ....... I Öa9e 11711 ein uincgamigcn vjjqux- " rZst,., ,,,.:. Rir3i ,?s:. laWlm .?3atin9 P?tuU 5m ltcheS ia nn ueuiixt? uairou ein zartttqes L"HS"niß 'erhalten, das ach der n . J , der W so ? i . mj - r endigen sollte. Lecher siel der Geliebte aber W im Eramen durch, d. h. er wurde 4. 1. je . .-ljJt l t . j niofi riay mina verhetzt uno oas Her rathsproject schien dadurch, wenn nicht vereitelt, so doch zum Mindesten in die lrerne aerückt. Dies mackte auf die bei den Liebenden einen so tiefen Eindruck, baß sie zu sterben beschlossen. Am VI, 1 r r. r i t r kommen und zwar n dem Garten der schönen Auausta. ' Mit einem uralten FamilienkRevolver schsß daS wie man sieht für ihr Alter sehr emancipirte Mädchen erst auf ihren Geliebten, dann richtete sie die Mordwaffe gegen ihre eigene Brust. Beide wurden zchwer veryundet, doch gelang es den Aerzten, das ... .... ... ...t..-ri t ' 't . I r . i?ttwi r. H. icht zu verhindern war, daß daS Ge paar ain eocn zu eryaz,rn, rsooer sevoy I, tt .rKinirn mnr hub VaS A.r?4, zegen Augusta wegen versuchten Mordes tinschritt. Die Ajstsen sprachen dis Zunge Dame, die dank der Großmuch fhreS tiefgerührten Papa inzwischen ijxx Signora Cairoli aoancirt ist. frei.
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