Indiana Tribüne, Volume 13, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1890 — Page 2

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r?vsLH:aE3ir , .--tjairar" ri'v;:.i,v.'f5'E''r. Jndisna Tribüne. erscheint gftgHQ oo AsnstagJ. slus:lch.k2nw tst durch d,5grtt 3 ,nt x Oach. tt eontttagl,rt&Bt' 5 Ctntl tt 3o$t. lajftmawn 15 ti MM tt Sintl ft Ranet V 9t ,glcht t OoranlKiHtang 6 V Jar. OsÄeet 13 Ä. OatdfanftQf JndiMSpoliS, Ind., 9. April 1890. ' Zrte Lngfiger. Der LadendZebstahl. der in unserem aelsbten Lande Amerika ungewöhnlich, stark eultivirt wird und sich zu einer ' blühenden Industrie" enwickelt hat, ist eine ganz besondere Speciulität von Vertreterinnen M schönen Geschlechts. F Während der Mann sich in dieser .Branche" nur ausnahmsweise versucht und auch höchst selten darin Ersprieß -liches" leistet, ja. eS kaum dann und ann einmal auf einen grünen Zweig' bringt, zeichnet sich sie edle WeidUch keit" durch ihre überraschenden Erfolge auf diesem Gebiete der BegrisiSverwechse lung höchst ,ortheilhaft vor dem Manne auS. E!ne egen ihrer außerordentlichen und ungewöhnlichen Gewandtheit und Geschicklich keit in der Kunst des Laden, diebstahlSi nöta beue, des erfolgreis chen ganz besonders gefürchtete Per sönlichkeit war und ist heute noch die be rüchtigte, den Polizeibehörden der großeren Städte der Union oylberanntt i Mollie Hon, alias etc. etc. j Am! meisten Sensation machte dieses Frauenzimmer in Cleveland, O., wo sit am 13. Oktober 1636 aus dem Counto gesängnitz ausbrach und auch glücklich entkam, nachdem sie wenige Wochen zuvor in einem Damen-Consectionsgeschast einen Shawl im Werth von $700 gestoh len und auf die Seite geschasst hatte. Riesiges Aussehen rief damals überall die Art und Weise hervor, wie das resolute Weib ihre Flucht aus Kcrkermaucrn in Scene gesetzt und avkgesiil'.-t statte. Mittelst eines gewöhnlichen iotrnoV . hatte sie unter einem der frais wen ten Fenster eine Oessnung durch ?v.c Mauerwerk hergestellt, die nach Äusich: von Sachverständigen kaum genügte, iw einen kleinen Knaben durchzulafskn Bis auf den heutigen Tag ist es den Behörden nicht wieder gelungen, dn Person habhaft zu werden, iroyin n da und dort in dieser uno jener tiittn Stadt nach wie vor ihr Una?tsen ireb. In den Städten AUegheng. Pa., und j an . . r m r e ! Pttrsourg, a., uns tkt, erzcli rency?edene größereGeschäfte schwer, sehr schwer von einem und demselben, der Zunft der Ladendiebinnen angehörigen Individuum heimgesucht arden. Das Frauenzimmer erschien eines schönen TageS in eine der größten DamemConfectianSGeschäfte AlleghenvS und verlangte etaß ErtraseineS in Damenmanteln" zu sehen. Ohne den geringsten Argwohn die .Dame" sah ja wie eine Millionarin aus brachte man dem sornehen Besuche das Beste und Feinste herbei. Mit Kennerblick suchte die Dame einen Mantel im Werthe von mehreren Hundert Dollars heraus, nahm ihr Zacket ab und xrobirte den Mantel an. DaS Kleidungsstück schien ihr jedoch nicht ganz nach Wunsch: sie hatte dies und das dran auszusetzen, so daß die Verkäuserin, von der sie bedient wurde, sich nach einem andern Theil deS Ladens begab, um noch mehr, resp, andere Mäntel zu holen. DaS war nun gerade, vstl die Diebin gewollt und worauf sie gewartet.' Kaum hatte sich nämlich die Verkäuferin entfernt, als der vornehme Besuch sich, mit dem theuren Mantel an gethan, auf französisch verabschiedete. Uuf der Trepxe daS Manteldeparteent befand sich nämlich im zweiten Stockserk des GeschäftSzebSudeS be gegnete der GeschSftSeigenthümer der Diebin. ; Habe die Ehre hnh er beim Anblick der vornehmen Dame an, .man hat Sit doch hoffentlich nach Wunsch bedient?" O gewiß ; ich bin mit diesem Mantel hier ganz zufrieden," versetzte die Diebin !t verbindlichem Lächeln und schritt die Tre?pe hinab', auf die 'Straße, wo sie einen Augenblick später um die nächste Ecke verschwand. Im Laden fand man nachher da . abgelegte,,Jaquet, daß die Dame" als Andenken' zurückgelassen. Dieselbe Diebin war eS auch, die bei einer spateren Gelegenheit einen Pittsburger Schmuckwaaren-Händler indessen Laden aufsuchte, sich die feinsten Juwe len und Schmucksachen zeigen ließ und schließlich "mit einem Diamantring im Werthe vo $900 in der Tasche, für den sie? natürlich nicht bezahlt hatte, verschsand, nachdem, der galante Laden: besitze? sie noch bis auf die Straße hin, aus begleitet, und ihr ein Call again nachgerufen. Diese und ähnliche Vorfälle ereignen sichln jeder größeren Stadt der Union 'fast tagtäglich, wenn die Kunde davov euich nicht immer an die Oeflentlichkeit ? elangt. In vielen größeren Geschäften ucht man sich übrigens durch SpecialbetectioS beider Geschlechter hiergege' sicherzustellen. Oegen vierpan,syre,e:,. Llle Well ist sich darüber einig, daß taS Bier heute nicht, oder nur selten, auS ganz denselben Stössen zusammen?esetzk wird, wie einstmals. ? ie Brauerren nun behaupten, daß die j l)'gen BierbereitungSlMethoden im WUiiernrien feineswess schödllcher seien, eis die anderen, daß die jetzt verrvenditen Lioffe ivuß Theil sogar we?cnti;che Foikschli te Dieser i edlen Kunst darstkll:en, und daß sie denÄeifall des biertrinkenden PublikuS fänden. Andere Leute hingegen reden von elenden Schmieren" und ,3iftm Fest steht jedenfalls, daß manche der heutzutage gebrauten Biere nter die letztere Kritik fallen. Es liegt ni im Interesse des Gemeinwohles, und der Brauindustxie selbst, diese Hollengebraue, ' welche' meistens vom armen Manne getrunken werden und den Beftrebungkn der Temperenzfanatiker nur Vorschub leisten- können, thunlichst un sSÄUch , machenK Und ksfreulich ist

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navatriiM ? ki, daß hl amertkaniichrn LejlZlatüttn iinS in der anglo-amerikanischen Presse neuerdings neben den Temperenzschrullen auch die Bestrebungen zur V t x b t t runa der geistigen Getränke und befon derS des Bieres ihren Ausdruck finden. So liegt jetzt auch dem Bundessenat eine Bill von Hrn. Wolcott von'Colorado vor behufs Regulirung der Fabriktion, des Verkaufs und der Einfuhr von Lagerbier. Diese Vorlage verfolgt angeblich vor Allem den Zrseck, die Bierpantscherei kostspielig und damit nicht mehr lohnend zu machen. Sie verfügt hohe Besteuerung gefälschten Bieres ; unlicenzirter Bierverkauf soll schwer bestraft werden; auf den Behältern soll der Charakter deS Getränkes angegeben sein ; und nur solches Bier, daS lediglich auS Hopfen, Malz und Wasser besteht, soll als reines Bier" gelten. Bier im alten Sinnt deS WarteS ist heutzutage' beinahe unbekannt.' Mit der Bezeichnung .Lagerbier" wird bekanntlich in unserem Lande großer Unfucj getrieben ; denn eS'giebt Verhältnißmäßig wenig-unter diesem Namen bekannteS Bier, das wirklich durch Lagerung gereift ist, Bah ! wozu hätten ir denn die Chemie, wenn nicht derselbe Effect (scheinbar) in wenigen Stunden erzielt werden kenn? DaS brinat natürlich viel rascher Geld und daS Uebrige mag der Teufel holen. Wot)l haben ir auch Brauer, die sich nickt rn diesem Gedankengang bewegen, und sie sollten vor Allem darauf dringen, daß ihr Handwerk in jede Hinsicht und allenthalben seinen Ruf behaupjet Und erhöht! Abgesehen aber vondemBogus-Lager-bier, bildet das verteufelte Zeug, daS häusig demselben zugesetzt wird, seit Jahren einen Gegenstand der allgememsten Klagen. Unzahlige Artikel sind darüber geschrieben worden, und ir wollen hier auf das Sündenregister nicht nochmals eingehen. Vielleicht der gesährllchste vorkommende BeimischungSstosf ist die Fischbeere" (welche hin und wieder ungesetzlicherweise dazu benutzt wird, Fische an die Wasser-Oberfläche zu bringen, indem sie dieselben vorher betrunken macht). Einer der modernsten Erfinder" bat sich gerühmt, daß er mit Hilfe der Chemie aus Allem Vier könne sogar ans alten Stiefeln. Doch n; i! Vcrn; N'ir wollen uns und den Vcient i j.a ivn '.s'm verderben. : tun cl -tucis öt Vorlage solche Ahm to i 'isa-fii&iiftfticit unterdrückt ctxv ei:i!iv ä iU. so erfüllt sie jedenfalls einen iA.u. Kutif. Uu'f;t im für ( yieagoer Welt attsstrüttttjl. ?','r Alchilclt C. S. Jenison legre sjcjtr,) tii er Versamrnluug der Grnndeigenthumsborse seine hoch fliegenden Pläne, betreffend die Errichtung eines Weltansstellungs-Gebäudes vor. DaSselbe soll auS Backstein, Eisen, Glas und Segeltuch, in Form eines runden Zeltes, errichtet werden, in seinem Mitlelpunkte einen tausend Fuß hohen Thurm mit prächtigem Observatorium erhalten und 30 Fuß im Durchmesser haben. Innerhalb desselben will Herr Jenison ein Amphitheater mit Sitzraum für 500,00 Personen erbauen. Die Kosten deS Ganzen veranschlagt er auf t6,000,00. Volle 190 Acker Bodeufiache bilden den eigentlichen AuiftellungSplatz, wobei die Eingänge zu demselben in die erste, 76 Fuß weite der zu errichtenden Gallerien und von dort auS über 40 Treppen auf den Erdboden führen sollen. Unter dieser ersten Gallerie, meint Herr Jenison, soll die Eisenbahnausstellung mit sechs rund um die innere Zeltwand herumlaufenden Geleisen Platz sinden, darauf sollen daS Departement für schwere Maschinen, dann daS für Beleuchtungswesen, sowie die Marine-AuS-stellung u. f. w. folgen. Die Ausstellungöobjecte will der Architekt sowohl den Ländern nach, aus denen sie stammen, als auch den Classen nach, so unterbringen, daß z. B. Jemand, der daS Maschinenwesen der ganzen Welt studiren will, dasselbe aus einem Platze zusanunenfindet, während ein Anderer, der feine Besichtigung bei der Ausstellung' deutscher Maschinen anfangt und sich daraus fo fort auch alle die übrigen AuS stellungS - Objecte ansehen will, welche Deutschland etwa geschickt, nur wieder einer anderen Richtung zu folgen braucht, um Alles dies in wohl classisicirter ununterbrochener Folge beisammen vorzusinden. Viel verspricht sich Herr Jenison auch von der Idee, eine Wasserleitung auf den Mittelthurm heraufführen zu lassen, von welcher aus daS ungeheure Dach so feucht gehalten werden kann, daß dadurch , im gunzen Riesengebaude die herrlichste Kühle herrschen muß. DaS Gebäude soll auf in die Erde getriebenen Holzpseilern ruhen, der äußere. Ring bis zur Höhe von 60 Fuß, in drei Stockwerken, aus Backsteinen besteh und dann mit, dem tausend. Fuß hoch aufsteigenden Eisen-, Glas- und ZeUtuch - Aussatz gekrönt werden. GlaS genug, um SS Acker der Dachfläche zu bedecken, ist bereitS für die eventuellen Anschaffungen aesicbert. ! Die Mitglieder der Gmndeigew thumsborse zeigten sich von dem groß artigen Plane, dessen tausenderlei interessante Einzelheiten hier wiederzugeben , eS uns leider an Raum mangelt, gerade1 tu entzückt und nahmen dem kühnen Urchitclten ?,u Ebren Denkbeschlüsse au. i r.fiC,:lY. r,ter rsü Csprlvl. G'nni is Jntt:nz. Ein steifern l ist N'kchSkanzler gewar5cn. Fülst isinttrck hingegen war als Neichstanzler General geworden. Aber zselllc mn inchl einen vollständig? Ärucy mit enn .d'rigen Regierungs yiufi -yivuHu f"V ijui Ulf s?aUlC gemacht. Er hat Staatsmänner aufgebraucht, aber nicht erzogen, weil er unter sich nicht Selbstständiges von Bedeutung aufkommen ließ. Caprioi hat eine militärische aber keine politische Vergangenheit.' Als früherer Chef der Admiralität kam er nicht in die Lage, Grundsätze irgend einer Partei zu bethätigen. Die freisinnige Partei erkannte bei ihm att, daß er im Gegensatz zu seinen Nachfolgern Maß zu halten verstand in der Entwickelung der Marine, die sinanciellen Rücksichten nicht auber AÄt ließ und in dem Verkehr rsit

dem'Net'chslsg Itine angemessene HaUunj beobachtete. Caprivi gilt für hochconfervativ, wenn auch vielleicht nicht gerade im Sinne der Kreuzztg." Er, wird ein Regierungsfystem vertreten, das wir als falsch bekämpfen. Wir werden seine politischen Gegner sein, aber wir bringen ihm diejenige personliche Achtung entgeäen, die man einem politischen Gegner schuldet, von dem man überzeugt ist, daß er ein ehrlicher und anständiger Mann, nicht eigensüchtige Interessen verfolgt, sondern das Wohl des Vaterlandes nach seir Neberzeugung und in seiner Art vertritt. Aber wir verlangen dieselbe Anerkennung vom neuen Reichskanzler auch für unsere Partei. Aufhören muß zeneS traurige System persönlicher Aechtung und Verdächtig politisch Andersden kender. Gleichberechtigung im politischen Leben, dasselbe Maß freier. Bewegung innerhalb der .. Schranken deö Gesetzes verlangen ir für alle politischen Parteien ohne Unterschied, auf daß wieder ein ehrlicher Wettkampf der Parteien er--möglicht werde zum Besten deS VaterlandcS. Gleichberechtigung bei den Wahlen, keine Ausschließung und keine Zurücksetzung von Ssfentlichen Aemtern im Civildienst oder im Heeresdienst um, der politischen Gesinnung halber. Auch in Steuer- und Militärangelegenheiten,, im Concessionswesen, in der Vergebung von Lieferungen und Arbeiten für öffentliche Rechnung gelte bei allen Enlschei düngen nach diScretionärem Ermessen, strenge Beobachtung deS gesetzlichen Zweckes, keine Begünstigung und Zurückfetzung einer politischen Parteirichtung, welcher die in Betracht kommend Pr sonen angehören . Was schlug dem Fß den Bode? aus?

Die deutschländischen Blätter bringen viele widersprechende Meldungen übe, den letzten äußern Anlaß zum Nückmtt Bismarcks. Die gekabelte Nachricht, daß der Kaiser Bismarck 'um 10 Uhl Abends auf das Schloß befahl und daß Biömarck darauf geantwortet haben soll, er sei zu alt dazu sind t sich in sei nem Berliner Blatte. Am meisten hat noch folgende Schilderung den Schein der Wadrhett für sich : Die KanzlerkrisiS steht allerdings im Ausammenhange mit den Differenzen über die Arveilerconferenz und das socialpolitische Programm des Kaisers, ist aber erst davurch akut geworden, daß der Kanzler das Präsidium des Staatsmini steriumö niederlegen und künsti jeder Minister für sein Ressort allein die Verankwortlichkeit tragen sollte. Gewissermaßen wollte also der Kaiser sein eigener MiNlNeiprasidcnt werden oder doch dieie AwischensteUe künftig wegfallen lassen. Der Kanzler sollte über diese Sache, die ihm unannehmbar schien, bis Montag seinen Bericht einreichen, was jedoch nicht geschah, worauf der Kaiser noch am nämlichen Abende nach dem Berichte durch einen Adjutanten nachfragen ließ. Die Antwort des Reichskanzlers ging dahin, daß er umnöglich auf das an ihn gestellte Ansuchen eingehen könne, zumal nicht am Ende seiner Ministerzeit; er müsse deshalb um seine Entlassunz bitten.Oorn Inlanbe. Au Plainficld. N.J.. ist ei Milchmann, Namens Nobeson, während er Wasser in eine Milchkanne füllte, im Brunnen ertrunken. Moral: Verwässere deine Milch nicht am Bruvnen. Rech t trübe wird au S Sar. Antonio, Ter , geschrieben sieht es mit den ErnkeAussichten dieses Jahres aus. Der Winter und, biS letzt auch der Frühling, war trocken, und ohne Wlnterfeuchtlgkeit ist rn diesem Klima die Ernte sehr fraglich. Ein feuchter Vorsommer konnte noch Alles zum Bei seren lenken, ein solcher ist indessen, wenn auch gerade keine Unmöglichkeit, dock eine au arone Seltenheit, um darauf rechnen zu können; wir können unS also wohl uuf ein trockenes Jahr, und in Folge dessen auf eine schlechte Ernte, gesaßt machen. Seit mehreren Jahren sind Bären in den Gebirge von Maryland sehr selten geworden, ia Viele glaubten. daß es überhaupt keine mehr dort gebe. Jetzt wird aber aus ' Frederick, Md., ge meldet, daß in den Bergen ' bei Mecha nicStown, dicht bei dem' berühmten Chunnen Rock, dieser Tage ein schwarzer Bär gesehen wurde. Hr. W. T. Creager machte sich auf, das Thier zu suchen, hatte aber kein Jagdglück. Die Leute in dem Dorf wollen durch Operngläfer (!) gesehen haben, daß der Bar eine Fichte hinaufkletterte, welche am Ab hang des BergeS stand. Unter der Spitzmarke: Mit der Sonne und dem Monde verwandt" wird aus Brooklon, N. F., erzahlt: Frau Mary Morrison, ungefähr 43 Jahre alt, von Newark, N. I., suchte den Richter Gottkng dahier auf, um sich Information über eine Erbschaft vo mehreren Millionen Francs zu holen. welche ein in Frankreich gestorbener Millionar ihr hinterlassen t)abe. Beiläufig erklärte sie, daß sie mit der Sonne und dem Monde nahe verwandt sei. Die Sonne habe zum ersten Male geschienen. als sie geboren wurde, und roerve für immer untergehen, wenn sie 'sterben erde. Ihre Verwandtschaft mit dem Monde er- ' Hatte t iedoch nicht. Man überredete t:e. wieder vorzusprechen und benachrichtigte - mittlerweile iyu in Newark wohnenden ! Äcranttten. ! Aus Chicago wird über ei nen gelungenen rosenparfürmirten ; Scheidungsproceß erzählt: Höchst be , denkliche Familienoerbaltnisse berichtet . osevb Roientbal in serner Antortschrift auf die von seiner Frau Leoore, t ehemalige 53 i t t w e R o fen zweig", angestrengte Scheidung?- , klage. Demnach' ging daS Paar im ' Jahre 1679 die Ehe in New York' ein) grau Nosenthal war früher bereits mit einem gewissen Rosenzwe,g verheiratbet, von dem sie jetzt erwachsene Kinder hat. Vor einem Jahr 'kam Nosenthal nach Cbicago und begann ein Geschäft in Stickereien. Seine Frau folgte ihm hier her und machte die Scheidungsklage anhafj&. In seiner Antwort erzählt NoriT'l. xnilaxi '

. v t-f " ..:,r.-i'J-vl ' . " - - CTiii-'-3" r"" " senthal nün gaüz harmlos, daß r selber eine Frau in Polen habe und die Ehe mit seiner fetzigen Gattin deshalb ungiltig sei. Von seiner ersten Frau habe er die Scheidung" durch einen Rabbiner erwirkt und später erst entdeckt, daß er damit nicht gesetzlich geschieden sei, und daß das New Jorker Criminalgericht etwas in der Sache thun würde. Er habe deshalb den Stanb New Yorks in großer Eile von seinen Schuhen geschüv telt. Dann folgt in der Antwortsschrift eine kaum glaubliche Anklage gegen rv M . i m I yrau Nozentyal - coienzwetg. eren erster Gatte, Nosenzwelg, tt nach Peru, Südamerika, gefluchtet, nachdem er em Verbrechen begangen hatte. Von Peru fei dann eme Leiche nach Mew )ork geschickt und als die Rosenzweigs begraben worden. Rosenthal behauptet nun, daß jene Leiche nicht die Rosenzweigs gewsen sei, sondern vielmehr eines Nigers, und daß sie nur aufqetrieben wurde, um Rosenzweig den Armen der Justiz zu entreißen. Der Richter war ganz verdlusst über diese feltsamen Geschichten; er er klarte, fo etwas sei ihm in seiner Praxis noch nicht vorgekommen, und er werde das Zeugniß beider Parteien einer eingehenden Prüfung unterziehen. Die Advocaten FrauRosenthalS drohten, daß sie Nosenthal nach Nem poxt zurückbringen und ihn dort criminalgerichtlich egen Bigamie belangen närden. Von einem gemeinen Schurkenstreich einer New Yorker Strolchen, bände gegen einen Kumpan, welchen sie des Verratbes beschuldigte, wird von dort berichtet : Geradezu entsetzenerregend war der Anblick, den Thomas Curran darbot, nachdem er im Polizelgericht eine. Menge Bandagen entfernt hatte. Sein Gericht war thatsächlich mit Vitriol an, strichen wordeu. Die furchtbare Säure hatte das linke Auge fast ganzlich ausgebrannt und sich an mehreren Stellen durch die Stirn, Augenlider und Wangen biS ausüben chadelknochen durchge, fressen. Junae Burschen, in deren Züen Rohheit und Verkommenheit zu lesen ! waren, wurden atS die herüber der Schandthat vorgeführt. Von dem Richter aufgefordert, feine Gefchichie zu erzäh, len, begann der Unglückliche mit hohler Stimme den Hergang zu schildern. .Diese Männer hier, sagte er, .dachte ich, wären meine Freunde. Vor zw Jahren betrieb Mike, alias Ginger" x vwlty in Ro. 110 10. Ave. eine Wirthschaft. Ich war alle Sonntage sein Aufpasser und mußte darauf sehen, daß keine Polizisten das Local überrumpeln kannten. Ich kannte alle Polizisten, aber der Capitän spielte mir einen ' schlimmen Streich. Ein Freund von mir wurde ohne mein Wissen auf Betreiben des CapitänS der Polizei eingereiht und dann dazu ausersehen, Ging zu erwischen. Dieser mir als Polizist unbekannte Freund lud mich eines Sonntags ein, mit ihm .Gingers" Wirthschaft eins zu trinken. Ich ahnte nichts Böses und that es. Er verhaftete darauf Ginger", welchem die Licenz entzogen wurde. Ginger" muß setzt wieder als Mörtelträger sein Brot verdienen und macht nun mich für sein Mißgeschick verantwortlich. Letzten Sonntag Morgen, als wir in Mike Currns Wirthschaft zusammentrafen, erwachte in ihm der alte Groll. John Rooneu und Larry Ahearn hielt ich für Freunde. Sie waren die ganze Nacht Hei mir, und ich gab eine Menge Geld für sie aus. Als wir aber mit Gmger" zusammentrafen, ergriffen sie dessen Partei und verlangten von mir, ich solle mich mit ihm prügeln. Ich sagte: Meine Herren, ich bin jetzt nicht in einem Zustande, um mich schlagen zu können, aber laßt mir Zeit bis heute Morgen neun Uhr, dann will ich mit Euch' allen Dreien die Sache auf dem Dock ausfechten." Sie erklärten sich einverstanden, und ich setzte mich nieder, um zu schlafen. Ich sah dann Ahearn hinausschleichen, und wenige Minuten später kam er zurück, mit einem großen Anftreicherplnsel. Gib ihn her!" sagte Ginger", und ehe ich seine Absicht durchschauen konnte, schlug er mir den Pinsel von der Seite ins Gesicht. Der schmerz war schrecklich. Rooneu hielt mir die Arme sest, und Ahearn ergriff nun den Pinsel und bearbeitete die rechte Seite meines Gesichts. Ich schrie laut um Hilfe. So, ich habe ihm das linke Auge ausgebrannt, brennt Ihr ihm nun das rechte Auge aus!" schrie Ginger". Aber glücklicher Weise kam Jemav herein und verscheuchte die Kerle." Unter den Gläubigen der Kirchenstadt" herrscht eitel Freude und Jubel. Der denkwürdige Stein, welchen Rev. Dr. Talmage von dem Kalvarienberge im gelobten Lande hierher schassen ließ, um ihn im Vestibül seiner neuen Kirche als ewiges Andenken an seine PalSstinasahrt aufstellen zu lassen, ist mit dem Dampser Giava" eingetroffen. Wie Pastor Talmage behauptet, ist dies einer der Steine, welchen der Heiland auf seinem Wege zur Kreuzigung betrat, und fceöhalb von mehr als historischcm Werthe. Leider ist dec geistreiche Kanzelredner nicht in der Lage, den Glaubigen die beschmorenen Zeugnisse der damaligen Beamten von Jerusalem bezüglich der Thatsache, daß der Heiland wirksich seinen Fuß auf diesen selben Stein setzte, vorzulegen, und seine desfallsige Behauptung muß demzufolge einigermaßen cum gnmo alis entgegen genommen werden. Der Stein mißt ungefähr drei Fuß im Quadrat, ist beinahe 10 Zoll dick und wiegt 325 Pfund. Seinem Aeußeren nach gleicht er canadischem Grämt. Außerdem ist mit der Giava" eine große Kiste anderer Reliquien aus dem gelobten Lande für Herrn Talmage eingetroffen. - Vom Auslande. Aus Buenos-Aures wird schrieben: Viel besprochen werden in der hiesigen Presse die Abenteuer, die linem Herrn Heinrich v. 'Puttkamer unem Verwandten deS berühmten" Herrn y. Puttkamer, auf feinen bewegten füdamerikanischen Wander'zügen zugestoßen sind. Der, junge Mann kam auf seinen Irrfahrten auch nach dem Natksnaltenitorium von Neuqüen,. wie daS Quellgebiet des Rio Negryder Ostabhang der Cordilleren m etwa 37 Grad bis 40 Grad S.' Bf. genannt wird. Es Hausen daselbst noch wilde Indianer, durch welche eine Kette von kleinen Militärfortö, die einzigen versprengten Vorposten der .Civilisation m .ieaer .Gebend. imLaum ebaltel,

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? ' r H?i:Jtr?ii 'jsxzs' STi-ai-.-iV v nriniCT m.tJi z .'n. i,, ... r,njaY, MxU&t tzerrü von PütträlM gelänK es nun, sich mit dem Militärgouverneur ins Einvernehmen zusetzen, so daß dieser ihn zum Partner und Geschäftsführer einer Marketenderbude machte. Das soll, soviel ich weiß, dort unten xecuniär gar kein schlechtes Geschäft sein, da die Soldaten gut bezahlt werden u natürlich ihr ganzerSold zumMarketenderwandert. Immerhin mag es ein erbauliches Schauspiel gewesen sein, den Verwandten des großen Staatsmannes an alte Indianer weiber wollene Unterröcke und an Solbaten Schnaps und Taback verkaufen zu sehen. Aber auch hier that der jung Herr nicht gut. Es traten unliebsame Vorkommnisse zwischen ihm und Familienmitgliedern des Gouverneurs ein. Daraushin warf ihn der Gouverneur aus der Marketenderbude heraus und ließ ihn in den Polizeiarrest einsperren, bei welcher Gelegenheit er ihm auch alle Papiere abnahm. , Als er später freigelassen worden, verweigerte ihm der Gouverneur die Herausgabe der Papiere und v. Puttkamer floh daher bei Nacht und Nebel aus dem Territorium und hat jetzt bei dem hiesigen deutschen Gesandten Beschwerde eingereicht. Dies ist derwesentliche Inhalt des Abenteuers deS hochge bsrenen Herrn Heinrich v. Puttkammer. Ein schier unglaublicher Fall von sehr gelinde gesagt, bureaukratischer Schwerfälligkeit, soll sich in diesen Tagen in Barcelona ereignet haben. In der Leichenhalle eines der dortigen Kirchhofe wurde, wie Madrider Zeitungen berichten, ein Todter abgeliefert, von dem der Wächter der Leichenhalle entdeckte, daß er nichc todt, sondern nur scheintodt war und wenn auch nur schwache, so doch deutliche Lebenszeichen von sich gab. Der Wachter meldet die Sache pflichtmaßig seinem nächsten Vor gesetzten, laßt aber die vermeintliche Leiche ruhig in dem Sarge in der kalten Halle liegen; der betreffende Vorgesetzte meldet die Sache ebenso pflichtschuldig weiter, ohne sich aber seinerseits für berechtigt zu halten, den Scheintodten in ein Hospital abzuliefern oder den Seinen zurückzugeben. Darüber vergehen mehr als 24 Stunden, und als dann endlich Ordre kommt, zu helfen, ist der Todt' wirklich todt. H a u v t m a n n Cech i, der längere Zeit in Schoa geweilt hat, berichtet über das Heer Mcneltks: Die Zahl der Soldaten, au? denen daS Schoanische Heer besteht, betragt, wenn aus dem Kriegsfuße, 100.000 Mann. von denen 40,000 Mann zu Pferde, zum größten Theile mit Lanzen bewaffnet sind; der Rest ist Fußvolk und theils mit Hinterladern verschiedener Constructionen, theils einfach mit Lanzen oder Büchsen ausgerüstet. DaS ganze Heer hält folgende Marschordnung : Dem Vortrab, von einem Fitaurari" befehligt, folgt daS erste Corps, von einem Ras" geführt. Der Nachtrab und daS zweite Corps hat auch einen Ras an der Spitze, Den rechten und linken Flügel deS Heeres bilden das dritte und vierte Corps unter dem Befehl eines Cagnac-Asmar und Gragne-Amar, welche dem eignen RS untergeben sind. Der König nimmt das Centrum ein, von seiner Leibgarde umzeben, die aus 400. besser als die übrigen bewaffneten Soldaten besteht. An der Spitze des Heeres marschiren die berühmten Spieler des Negarit, in rothem Tuch gekleidet. Hinter denselben kommen eine Anzahl Sänger, Tänzer, Possenreißer. Dann folgen die Füstliere, von einem General auf prachtoollem Maulesel geführt mit großem Sonnenfchirm beschützt, den viele jeiner Ossiciere und Soldaten ebenfalls tragen. Die Schlachtpferde erden von Sklaven am Zügel geführt, um sie nicht vor der Schlacht durch Aufsitzen zu ermüden. Hinter ihnen folgt die Heeresmasse, nach derselben Tausende Sklaven beiderlei Geschlechts; die männlichen führen Packthiere mit Kriegsgeräth, Nahrunzsmittel, Zelten u. s. ro., die eiblichen tragen die während des Marsches nöthigen Bedürfnisse, zu denen ein großer Vorrath von Bier und Meth gehört. Auch die Gerätschaften zur Bereitung von Mehl und Brod sind unter ihrer Obhut. In Folge des großen Mangels an Eseln und Mauleseln haben die armen Sklavinnen deren Stelle zu vertreten. Sie sind unermüdlich im Marsche und ihre Herrn treu," 7t tö vor einigen Tagen, n Ker österreichisch - italienischen Grenzstation Ala ein Zug aus Italien ankam, fand man in einem Coups dritter Klasse einen Mann mit sünf kleinen weinenden Knaben. Dies erregte Verdacht, und der Mann wurde in's Verhör genommen Und gestand, die Kinder in der Provinz Lacca um Oel von den Eltern einaetauscht zu haben! Auch habe er diesen versprochen, ihnen monatlich zehn Lire zu schicken. Die Kinder seien zum Verkaufe oon Gipsttguren in Hamburg bestimmt gewesen. Es ist eine traurige Thatsache, daß in Italien alljährlich Kinder von unmenschlichen Eitern an Händler verkauft und in'S Ansland geführt erden, wo sie in kurzer Zeit an Entbehrungen sterben. Diesmal hat die italiemfche Behörde den Handel vereitelt und die Kinder in die Heimath zurückgeführt. AuS London wird gemeldet: Daß Herr Gladstone einen ausnahmsweise großen Schädel besitzt, ist eine bekannte Thatsache. Allein weniger bekannt dürfte sein, daß der Kopf des greifen SraatsmanneS in den letzten Jahren an Umfang zugenommen hat. Jüngst war einer feiner Vertrau, ten als Gast auf dem Schloß Hawarden und das Gespräch drehte 'sich um Phrenologie. Es ist wohl unnothig zu eonstatiren, daß Gladstone auch diesen Zweig empirischer Wissenschaft gründlich studirt hat. Ich bin felbst ein Bischen Phrenologe," sagte er, und ein Umstand, der Sie überraschen muß, ist dieser: In den letzten 20 Jahren hat mein Kopf entschieden an Umfang zugenommen; ich kann eS Ihnen beweisen." Der alte Herr ging in ein Nebenzimmer und schien wieder mit einem alten ClaqueHut, wie er bei Hofceremonien üblich ist. Herr Gladstone sagte,, indem er den Hui aufsetzte: Er war groß genug für mich, ls. er gekauft wurde, jetzt ist er viel zu klein." Der Hut war in der That zr klein geworden. - Eilenwaaren jeder Art, Pulver.' Munltion u. s. to.. tu niZklaen NZs,n im neuen Laden von B H. Vanier, R. O, Ecke der MoniS und Meridian Str.

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