Indiana Tribüne, Volume 13, Number 200, Indianapolis, Marion County, 8 April 1890 — Page 3
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Det Klumpfuß.
Neman von Svald Augnst König. Mortsekuna.) ,ES ist nur eine dunkle Erinnerung, aber bei dem ersten Wort erwachte sie in mir." Unsinn!" faate der Souffleur fchark und heftig. ,Wir haben derzeit deutliche und sichere Spuren gefunden und deuteten diese nicht darauf hin, daß der Ba-, ron von Bergan der Thäter gewesen sein könne! Oder kannst Du behaupten, daß er einen Klumpfuß habe? Und die Spuren emes solchen verkrüppelten FußeK fanden wir am anderen Morgen' nach der Mordnacht im Gärtchen hinter Eurem Hause. Ihr bewohntet dieses Häuschen ganz allein, und durch den Garten war der Mörder gekommen, auf demselben Wege hatte er sich wieder entfernt. Sodann unterlag es keinem Zweifel, dajj der Mörder in Eurem Hause sehr bekannt fein mußte, wie hätte er sonst wisseu können, daß der Geldkosser unter dem Bett stand ? Aber solche Erinnerungen .Entspringen nur einer überreizten Phantasie", brummte jetzt der Souf sieur. Die Absicht, einen Verdacht auf ihn zu werfen fagte Gretchen, und darauf sofort eine Anklage zu stützen, liegt mir ja auch gänzlich fern, aber sind solche Erinnerungen einmal geweckt, dann kann man ihnen nicht mehr Schweigen ge-. bieten. Und doch ist es besser, daß jene alte Geschichte vergessen wird," erwiderte Hugo, ba3 Erbe ist verloren und die Todten kehren nicht zurück." Ja, ja," nickte Schimmel. .Was nützen uns die Erinnerungen an die Vergangenheit, der Gegenwart müssen wir leben. Wann wollen Sie Ihrer Mut ter die Braut vorstellen, Hugo?" Ein verlegener Zug glitt über das Antlitz des jungen Mannes. .Sobald ich nur eine günstige Gelegenheit dazu sinde," erwiöerte er auseichend. .Meine Mutter ist gewiß eine brave und gute Frau, aber sie hat sich's einmal in den Kopf gesetzt, daß ich eine glänzende Partie machen müsse .Und wenn Sie voraus wußten, daß Sie gegen diese Idee nicht ankämpfen konnten, dann hätten Sie meiner Nichte sich nicht nähern dürfen!" sagte der alte Mann vorwurfsvoll. .GretchenS Ehre und ihr guter Ruf leidet darunter, eine beimliche Verlobuna fordert immer üble Nachreden heraus, Sie hätten das alles bedenken und sich vorher schon mit Ihrer Mutter in'S Aieine setzen sollen. .Wir können ja noch warten, Onkel sagte Gretchen begütigend. .Hugo hat uns nichts virschwiegen, gleich in der ersten Stunde sagte er uns offenherzig, daß eö ihm schwer fallen werde, die Ein willigung seiner Mutter gu erhalten und wir haben ihm trotzdem das Jawort gegeben. Nun müssen wir uns gedulden und' " ..Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Thaten sehn!" rief der Souffleur, dem die Zunge im mer schwerer wm'oe. .Du. Gretchen, beklagst Dich jeden Tag darüber, daß ein Mann Dich verfolge. Dir seine Beglei tnng und Geschenke anbiete, und daß seine Zudringlichkeit immer unverschamter werde. Dies wird erst dann sein Ende erreichen, wenn Deine Verloblttlg össentlich bekannt ist, wenn jener Unverschämte die Ueberzeugung gewinnen muß, daß Dein Bräutigam Dich vor solchen Zudringlichkeiten fchüyt." Ich erkenne dies ja alles an." sagte Hugo in erregtem Tone, imd der Himmel weiß, wie sehr ich selbst wünsche, diesen Heimlichkeiten ein Ende zu machen. Aber über's Knie läßt sich das nicht brechen und Ihr wißt beide, daß ich den redlichen Willen habe. Ja, hätte ich's mit der Mutter allein zu thun, dann wäre die Sache vielleicht geordnet, aber die Tante Nest hat einen harten Kopf und es läßt sich einmal nicht ändern, daß sie in unseren Familienangelegenheiten die ent? scheidende Stimme beanlprucht." .Daß dies nicht zu ändern sei, kann ich nicht einsehen," brummte Schimmel, .und wenn Sie wirklich den redlichen Willen haben, Hugo, dann kümmern Sie sich nicht um das entscheidende Wort der eigensinnigen Tante. Mit Ihrem Gehalt können Sie schon den eigenen Herd gründen, Gretchen verlangt ja nichts weiter, als eine bescheidene Eristenz. aber entweder oder meine Geduld ist nun zu Ende!" Hugo hatte die Brauen unmuthig zu sammen gezogen, er trank sein Glas langsam aus und -erhob sich. .Sie machen mir Vorwürfe, die unberechtigt sind," sagte, er erbittert, .der Wein hat Sie aufgeregt und Sie wissen vielleicht selbst nicht, ' was' Sie sagen. Aber nicht vergeblich sollen Sie mich an meine Pflicht gemahnt haben, ich werde heute noch mit meiner Mutter reden." .Thu's nicht in dieser gereizten Stimmung," bat Gretchen, .Du könntest oLeS verderben." .Einmal muß eS geschehen!" erwiderte Schimmel und was man heute thun kann, soll man nicht auf morgen ver schieben." Der junge Mann nahm seinen Hut und verließ das Zimmer und Gretchen folate ihm. .Zurn ihm nicht," bat sie, wahrend sie ihn umschlang und küßte, .er hat so lange keinen Wein mehr getrunken, und der Baron mußte aus den unseligen Ge danken kommen, einige Flaschen holen zu lassen. Morgen, wenn er ruhiger geworden ist, wird er bereuen, daß er Dir d harten Worte aesaat hat." .Gleichwohl, ich sehe nun auch ein, daß ein Ende gemacht werden muß." unterbrach er.sie, .ich will ihm beweisen, va? ig ven raQ yav?. anen stürmen die Stirn zu bieten. Wer ist der Unverschämte, der Dich verlokat?" ' .Ich kenne ihn nicht, soweit ließ ich ihn noch nicht kommen, daß er mir seinen Namen Nennen konntx.- . .Und wann verfolgt er Dich?" .Abends, wenn ich aus dem Theater komme." .WeShalb auch erlaubst Du mir nicht, Dich zu beglelteni" fragte er sie vorurfsooll. ' : -So lange wir noch nicht öffentlich verkttt sind, thue ich'ö nicht aerne. und
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ver Weg vom Theater hkerffer ist' ja nicht weit. Auf den Onkel kann ich auch nicht immer warten, der hat in der Regel nach der Vorstellung noch fü manches zu be, sorgen, da eile ich denn voraus, damit er in ein warmes Zimmer kommt." .Und von diesen Verfolgungen hast D mir bisher nichts yesagtl" .Ich wollte Dtch nicht beunruhigen, und es war auch bis heute irklich kein Grund dazu vorhanden. Deshalb über itf nicht?, Geliebter, ich gedulde mlch gerne." .Ohne auf diese Bitte eine Antwort zu qeben, nahm Hugo Abschied von dem Mädchen, sein Entschluß stand fest, der alte Mann sollte ihm nicht noch einmal solche Vorwürfe machen. Er wußte voraus, daß feine Mutter ihre Zustimmung verweigern und ihm harte Worte sagen würde; sie. die Tochter und zu gleich auch die Wittwe eines Beamten, konnte sich ja mit dem Gedanken, eine Schauspielerin ihre Schwiegertochter nennen zu sollen, nur schwer besreunden. Indessen kannte er 'auch die pferwillige Liebe, die seine Mutter für ihn hegte, und von dieser Liebe hoffte er lleS. Wenn nur Tante Resi nicht gewesgn wäre! Es ließ sich mit Sicherheit erwarten, daß sie die Wittwe ihres Bruder? in der Abneigung gegen die .Komödian tin" bestärken werde, und sie hatte im Laufe der Jahrs einen so starken Einfluß auf die Mutter Hugo'S gewonnen, daß der junge Mann wohl berechtigt war, sehr ernste Besorgnisse zu hegen. Aber wie es auch kommen mochte, von der Geliebten wollte Hugo nicht lassen, er war entschlossen, den Kampf aufu nehmen und durchzuführen, und mit Zuversicht hosste er, daß eS ihm gelingen werde, alle Hindernisse zu überwinden. Er bewohnte mit seiner. Mutter die zweite Etage desselben HauseS, in dem der Rentner Gottschalk wohnte, und als er die spärlich beleuchtete Treppe hinaufstieg, begegnete ihm die Tante, die einen Ausgang machen wollte, um einige Bedürfnisse einzukaufen. .Du kommst et heute früh heim," sagte sie in spitzem Tone, und über ihr hartes Gesicht glitt dabei ein spottischer Zug, .wir sind das nicht mehr gewohnt." .Ich wüßte nicht, waS Du darin Befremdendes finden könntest," erwiderte er, ärgerlich über den unfreundlichen Empfang, .ich hatte heute Abend keine Lust, den Elub zu besuchen " .Den Club? Solltest Du dort stet die Abende zugebracht haben ? Ich glaube, wir wissen es besser, Deine Mutter und ich, eS ist nichts so sein gesponnen, daß es nicht an die Sonne käme." Tante Nesi war mit diesen Worten an ihm vorbeigeschritten, und einigermaßen beunruhigt trat Hugo gleich darauf in die Wohnstube. Was konnte seine Mutter wissen? Er hatte bisher fein Geheimniß mit keiner Silbe verrathen, und doch ging aus den Aeußerungen der Tante hervor, daß sie, wenn auch nur theilweise, davon unterrichtet waren. Da war eS besser, er wartete nicht lange, bis die Mutter eine darauf bezügliche Frage an ihn richtete, offen und ohne Rückhalt berichtete er ihr seine Ver lobung. Er ertählte ,hr, wie er mit Gretchen bekannt aemorden war und wie er von der ersten Minute an sie geliebt hatte, er schilderte ihr die anmuthtge Schönheit, die Liebenswürdigkeit und alle Tugenden des Mädchens, er sprach die Uederzeugung aus, daß er an ihrer Seite das Gluck seines Lebens finden werde, und bat um den Segen der Mutter. Die alte Dame halte Hugo angehört, ohne nur mit einer Silbe seine Mitthei iungen zu unterbrechen, kein Zuz in ihrem ernsten, ruhigen Antlitz verrieth, welche Antwort er erwarten durfte, nicht einmal Uekerraschung, die doch begreiflich und natürlich gewesen wäre, las er in diesen unbewegten Zügen, es, schien ihm nur einmal, als ob ein Ausdruck von Schmerz und Kummer flüchtig über sie hinstreife. .Ich wußte das alles fchon," sagte sie. als er schmieg, .freilich nicht so ausführlich, wie du es mir berichtet hast, neu war mir nur, daß Du daS Mädchen als Deine Braut bezeichnest." .Und wer sagte es Dir?" .Ein Brief, den ich heute Nachmittag empsing." Hugo blickte die Mutter befremdet an. .Und wer war es, der in dieser Angelegenheit zwischen Mutter und' Sohn treten zu müssen glaubte?" fragte er. .Ich weiß es nicht," antwortete sie ruhig, .eS ist ein anonymer Brief, und ich kann nicht errathen, wer ihn zeschrieben hat. Ich würde vielleicht nicht mit Dir darüber gesprochen haben, obgleich Tante Nest dies unter allen Umstände verlangte, solche Schriftstücke entsprin gen ja in der Regel unlauteren Absichten und wenn der Ankläger nicht den Muth besitzt, seinen Namen zu nennen, so hat auch die Anklage selbst keinen Werth." ' Sie hatte ihm das Schriftstück übereben, er entfaltete eS rasch und helle ZorneSgluth übergoß sein Gesicht, als er die Äe?len las. .Niederträchtige Verleumdung ! sagte er aufbrausend, .der Schreiber ist in Schurke! Die Handschrift , kenne . rch, aber ich entsinne mich augenblicklich nicht, wo ich sie fchon eschen habe. Nein, Mutter, ich berichte Dir die volle Wahrheit; aS hier in diesem Briefe steht, daS ist erfunden und erlogen. Gretchi ist ein braves, ehrbares Madchen ." Eine Komödiantin, Hugo!" unterbrach sie ibn mit schärferer Betonuna. .Ich will damit nicht den Stab über sie rv7 . 5. , . . . . brechen, aver niemals oars unv werve tcy zugeben, dag ie Deine Gattin wird. Du kennst sie nicht " .Und ich verlange auch nicht, sie ken nen zu lernen: Diese Theaterprinzes sinnen sind einander alle gleich, flatterhaft und vergnügungssüchtig, keine Idee von dem sittlichen Ernst und den Tuaen den einer Hausfrau, unfähig, dem Gatten das Haus gemüthlich zu machen." .Das alles trifft hier nicht zu, liebe Mutter, fiel er tyr m die Nede. .Gret chen hat trotz ihrer Jugend schon eine schwere 'Schule durchgemacht und viel Bitteres erfahren, und sähest Du nur wie liebevoll besorgt sie um den alten Onkel ist, fo wurdezt Du ihr folcheVorwürfe gewiß nicht machen." .Eine Make tauscht Dich leicht,", er wiverte sie. ablehnend das Haupt schüttelnd. Du. wirst später mir Dank wissen. daß tcü Dick vor einem Schritt be
yuiete,der Dich' ungMckltch gemachthaffen würde. Du bist in den Augen dieser Leute eine gute Partie, der erste Kassirer eines großen Bankhauses darf auf eine gesicherte Zukunft rechnen, da wundert's mich nicht, daß man Alles aufbietet, Dich zu fesseln. Was würde Dein guter Vater tu. solcher Verbindung aesaat haben! Du
kennst feine strengen Gtundsätze, wenn . ,ym etwas verhaßt war, lo waren s die Komödianten." .Gretchen ist Sängerin!" Beim Tbeater. allo eine Komödian tin ich wünt nicht, welcher Unterschied da zu machen wäre." Y ' s t - Der junge Mann hatte die Hände aus den Rücken aeleat. er wanderte mit sicktdar wachsender Erregung auf und nieder. .tzsie wird von der zuuyne avgeyen, sobald ich öffentlich mit ihr verlobt bin " sagte er nach einer Pause. .Darum bleibt sie doch, was sie war," erwiderte seine Mutter unbeirrt. Ich hätte nie gedacht, daß Du so tief unter r . c i .t. .."A.sl unseren Vlano Bmuimimyt wmvtji, mtin Munsck und meine ZiUverkichtlicht Hoffnung gingen stets dahin. Du mögest mir eine Tochter aus angesehener Familie bringen. Da ist zum Beispiel die Familie v. Gottschalk, die beiden jungen Damen sind noch unversorgt, ich glaube, Du würdest keinen Korb zu befürchten haben, wenn Du nur den Muth haben wolltest, anzuklopfen." Hugo war in der Mitte oes Zimmers stehen geblieben, er drehte an den Spitzen seines fchwarlen Kaebelbartes. und ein sarkastisches, fast verächtliches Lächeln umwielte dabei seine Livven. (Iortsetzuna folgt.) Cie deutscht Opössitionspreffs üver ViFrS. Die .Verl. Volklta." tdemokratisch): Was uns anbetrifft, so sind wir in der glücklichen Laae. uns auf unsere An sich ten über diesen Punkt staß nömlich BismarckS Rücktritt die cioilisirte Welt durchzittern würde) aus einer Zeit zurück-, begehen zu können, in welcher Fürst BiSmarck noch ein allmächtiger Mann war und den Ausdruck dieser Ansichten mit einem Straiantrage ahndete. Wir sagen einfach: llr!" An anderer Stelle sagt dasselbe Blatt: Zweierlel durste aber letzt chon se tstehen. Erstens, daß nach dem Rücktritt, des Fürsten Bis marck zunächst ein all? gemeines Chaos eintreten wird. Zweitens aber, daß ulle Parteien, welche auf eine Zukunft rechnen, nunmehr um so rücksichtöloser sich auf ihre Principien zurück? ziehen müssen. Bei Strafe ihres Unterganzes dürfen sie die .neueste Aera" nur n dem Maßstabe ihrer Grundsätze prüfen. WaS der Ulkramonkanismus und namentlich der Socialismus u thun verstanden haben, was viejen Parteien eine Macht verliehen hat, an welcher das mit einer unermeßlichen Fülle mechanischer Gewaltmittel ausgestattete System BiSmarck auf die Dauer dennoch ge'cheitert ist, daS muß endlich auch der LtberaliSmuS zu thun verstehen, wenn er anders auch noch auf eine Zukunft rechnen will. Er muß durch eine eigene, selbstständige Politik die Behauptung, seier Widersacher widerlegen, daß der Haß gegen BiSmarck nur der letzte, künstliche Lebensfunke Aewefen sei, der ihn beseelte. Thut er es nicht, so wird der Sturz des Systems Bismarcks nur der Vorbote seineS eigenen Sturzes sein." Die .Franks. Ztg." (demokratisch) schreibt: Keiner Intrigue, keiner Rivalität erliegt der Mann, der länger als ein Vierteljahrhundert die Geschicke Preußenö und Deutschlands geleitet hat, er eicht der Erkenntniß, daß seine Zeit vorüber ist, daß er den Anford'mgen, die eine neue Zeit stellt, nicht zu genügen vermag." Das .Verl. Volksblatt" (socialdemokratisch) sagt: .Die Bourgeoisie sieht dem Sturze ihres Idols verhältnißmaßig ruhig zu. Dankbarkeit hat niemals zu ihren Tugenden gezählt und BiSmarck fehlte in den letzten Jahren die glückliche Hand. Der Reichskanzler konnte die Socialdemokratie nicht verhindern, seine Mittel haben versagt. So sind ihr eue Mittel und neue Männer willkommen. Wenn nicht Miquel dann selbst Caxrivi ! Mit der Socialdemokratie werden aber auch die neuen Bismarcks so leicht nicht fertig werden." Die ultramontane Presse ist ganz .baff". Die .Berliner Germania" hat noch gar nichts zu sagen. Die .Köln. Volksztg." drechselt einige VerlegenheitsPhrasen und schließt dann: .Die CentrumSpartei hat zu lange mit diesem SS-kular-Menschen aerunaen. um bei seinem Abschied vom politischen Leben jene Würde zu vergesjen, die man einem solchen Geger schuldig ist." Der .Bert. Börsen-Courier" schreibt: Wenn Fürst BiSmarck jetzt geht, so ilgt ihm der Ruhm, so folgt ihm hohe lnerkennung Liebe folat ihm nicht. Ruhm hat er verdient, Anerkennung errungen, Liebe bleibt dem UnversöhnXiAt Mars Sit liytii Ull)UlJl. Die .Freisinnige Zeitung" bringt fol ende lakonische Notiz: .Dem Verdienste eine cniien. sias eroerr VtSmar . . rn n rti c r. . r m i. esindet sich seit nunmehr 16 wahren im Staatsdienst. Da er es bereits bis zum Minister gebracht, so würde er im Falle feiner Pensionirunq in den Genuß einer lebenslänglichen Pension von unqefahr m - rrr 4 öl is.vvv nc. layrttcy ireren. Ferner: Auch Bismarcks Schwieger söhn Graf Rantzau. der bisher Gesand ter in München war, will abdanken. Von der. Biemarck'schen Familie bleibt demnach nur Vras Wilhelm, Regierungsprasident in Hannover, im Amte. -Dem bUllUil würd, TunU A ölt Vorzüglich kett eines russischen KacheloseuS gerühmt, den sich der Draaoman deS russischen Generalkonsulats in Kontantinopel aus Odessa verschrieben hatte, und her Beheuscher aller Gläubigen ünschte genau ebensolchen angenehmen WSrmeapparat in seinem Palast zu haien. Dieser Wnnsch des Padiichah wurde natürlich ort erfüllt, der Ofen ebentTlsi i 0iVkst VX V . it ... . iua M4vn v.uf tu tiieraiconsUl verschrieben und von einem russischen, 'auS Kostroma gehörigen Bauern im Pa- , laiS deS SultanS gesetzt. Der Sultan ar mit demselben so zufrieden, daß er j dem Generalconsul durch seinen Adjutnten,danken, demOfensetzer aber außer fünfzig Pfund auch die Medaille für Kunst und den Medschidje-Orden viettek Klasse ilberrelchen ließ.
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Tie Pariser Presse übet Vtömars Die Pariser .Estafette" glaubt nicht öaß sich Deutschlands Verhältniß zu Frankreich und Italien, wohl aber z Oesterreich und Rußland ändern werde. .Soleil" ruft: Die Schildwache des europäischen Friedens ist abgelöst, der deutsche Kaiser leitet jetzt die Regierung selber. Von jetzt an hört er aus, unter Bismarcks Vormundschaft zu stehen. Seine Regierung aber ist das Unbekannte. .Juftice" meint, Niemand könne wissen, was der junge Kaiser thun werde, der augenblicklich sich dem christlichen Soziansmus hingebe. .Lanterne" sagt: Bismarck deckte die alte Welt mit einer Macht und zermalmte sie. Er hatte . . i . r i t rn r..fL cnjt ?enie, rast uno -verwegen?!, yiac? zwei großen Siegen hatte er die Weisett, reine weiteren zu wünscben. Ader ieser aroße Mann war wie so viele andere eine Geißel für Europa und selbst für sein eigenes Land." UebrigenS drückt die ganze Presse denselben Gedanken aus : Kaiser Wilhelm beginnt erst jetzt selbst zu regieren und die Welt erwartet, welche Richtung diese Regierung nehmen wird, vom VnSlants D er S t adtrath von Luxemburg hat mit 11 gegen 3 Stimmen beschlössen, daß in den Wirthshäusern die weibliche Bedienung untersagt werden solle. Die Regierung, deren Gutheißnng sämmtliche Beschlüsse der Gemeinderäthe unterliegen, wird nun zu untersuchen haben, inwieweit dieser Beschlutz sich mit der Verfassung und den Ländergcsetzen vertragt. Der Beschluß wurde der .Frkf. Ztg." zufolge gefaßt in Folge einer von den Geistlichen eingereichten Bittschrift. Kinderlose Gemeinden. Nach dem Ausweise des Komitates Baranya in Ungarn wurden in der Gemeinde Nemesch-Okor nur 14 Kinder gezahlt, von denen 3 dem Lehrer und die übrigen 11 anderen drei Familien angehören, so daß in dieser Gemeinde von 100 Ehen 97 kinderlos sind und die ganze Ortschaft in Folge dessen nnr 250 Einohner zählt. Und dieses Beispiel steht nicht vereinzelt da. .Diese trockenen Daten," schreibt eine in Fünfkirchen erfcheinende Zeitung, .sprechen eine sehr deutliehe Sprache. Hier wird augenscheinlich auf Kosten des Staates ein Verbrechen geübt, welches die Behörden trotz seiner Verwüstungen dulden, und welches, obzwar die Behörden große Strafen für dieses furchtbare .Verbrechen feststellen, dennoch von Generation zu Generstion wie eine erbliche Gewohnheit sich fortpflanzt. Eine Folge hiervon ist dann, daß die Bevölkerung unseres KomitatS von Jahr zu Jahr abnimmt. Denn, gestehen wir die dunkle und traurige Thatsache: Menesch-Okor ist .nicht die einzige kinderlose Gemeinde! .... Die Bau?rtt deS Baranyaer KomitatS lieben die Ktnder nicht und sind bestrebt, keine oder ihrer so wenige als möglich zu haben. . ." l.dest. Schulbote.") Deutliche Namensunterchrift! Daß die Forderung des Für stcn BiSmarck in Bezug auf deutliche Namensunterfchrift bei amtlichenSchriststücken nicht nur für die Beamtenwelt von Wichtigkeit und Interesse, sondern auch als eure berechtigte und nützliche für den Geschäftsverkehr des großen Publikums zu verfechten ist, daS dürfte ein Vorkommniß beweisen, welches sich Bebra ereignete und das seiner Einfachheit wegen eine lehrreiche Sprache redet. Ein dortiger Kaufmann hatte von der Bahn eine Sendung Waaren avisirt erhalten und schickte einen Boten nach der Gütererpedition, die Waaren abzuholen. Die Qitittung auf dem Avis hatte der eilige Geschäftsmann nun so' flüchtig hingekritzelt, daß der dienstthuende Beamte erklärte, die Namensunterfchrift nicht lesen zu können, die Aushändigung der Sendung deshalb beanstandete und den Boten beauftragte, zunächst eine leserliche Unterschrift des Empfängers zu beschaffen. Der Bote that, wie ihm geheißen; der Adressat, etwas ärgerlich über die ihm wohl ebenso neu als nicht genügend motivirt erscheinende Forderung eS Eisenbahnbeamten, corrigirte zwar die Namensunterschrift in deutliche Buchstaben, indessen ließ er sich dazu verleiten, auf dem Zettel den Zusatz zu machen : .Verstehen Sie kein Deutsch?" Durch diese unnöthige Bemerkung fühlte sich der Eisenbahnbeamte in seiner Ehre gekränkt, er strengte deshalb Klage an, die Staatsanwaltschaft hielt diese auch für berechtigt und erhob Anklage gegen den obigen Kaufmann wegen Beamtenbelei-. digung. DaS Gericht hielt ebenfalls unter den obwaltenden Umständen und nach Lage der Sache eine Ehrenkränkung deS Beamten für thatsächlich festgestellt, nahm aber mildernde Umstände an und vemrtheilte den Kaufmann nur zu einer Geldstrafe von 30 Mark und die fehr erheblichen Kosten. Der Verurtheilte versicherte, er werde in Zukunft seinen kamen deutlicher unterzeichnen. Ein interessanter Vorgang während der Wahlagitation wird der .Verl. Volksztg." nachtläalich auS Straßfurt berichtet, welcher zeigt, wie die Polizei die gesetzlichen Vorschriften über die Haussuchung mißachtet. .Am IS. Februar wurde der Einwohner E. Helbing um Mitternacht durch ein eigen thümlich raschelndes Geräusch aus dem Schlafe aestört. Helbing springt auS dem Bette und forscht, nur mit dem Hemde bekleidet, nach der Ursache des Geräusches. Da bemerkt er zu seiner nicht geringen Ueberraschung drei uniformirte Polizeibeamte, welche, auSgcrüstet mit einer Blendlaterne, die verfchiedenen Räume durchsuchten. Als Helbing fragte, wo sie hereingekommen seien, gaben sie die lakonische Antwort, wo wir hereingekommen sind, da gehen wir auch wieder hinaus. Nachdem sie lich ehöria umgesehen, gingen sie zur Hinlerlhür hinaus, um sich wie Diebe, die einen Einbruch verübten, über daS Gartknftacket zu entfernen. Weiter stellte Helbing fest, daß die Beamten beim Eins dringen in die Wohnung ihm den Schlüf fel zurSaalthür zerbrochen hatten. Diese Handlungsweise der Straßfurter Polizeibeamten enthält Unzweifelhaft eine schwere Verletzung des Gesetzes, und eS darf erwartet werden, da der Geschädigte den Vorfall zur Kenntniß der voraelsetzten Behörden und der StaatSank . r . ii
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Der Rettungsanker ist ach in Indianapol'ö, Jvd., beim Buchhändler G. Kehler, Z9 Süd Delavare Straße, zu bcben.
Oisenbhn , Zeit TsbsUe SefferssnviUe, Aatison & Juöisnapsliö. Abgang : Expnßt.nge i:CO Vm. 4:10 Vm. eeomodatlon 7.LS Vm. 5,20 Rm. Ankooft : Exp. 10:80 Vm. 12 1ö Vm. TreSA 9 S0 Lm. titOTim, Bandalw. bg.: f i 7:80 Bm. ll.e0Vm. 1.00Nm.7:M m. 11:00 Nm. Zleeom, 4:vu Nm. iintnuft : kzp. :4ö Vm. 4:15 Vm. 2:50 An. ö:5) Nrn. ceom. 10:c0 Bw. 7.4S Nm. vee Line, E. C. . Ss S.-C!edeland Did. baang: r.preß 10:1 Vsr. 4:10 Vm. 70) Vm. k:0ö m. See. S 20 Nar. Aal. V:15 Vm. 10:80 Vrn. ß:l4 Nm. 6.25 Jtm. 1'kkONm. Alle obigen Züze halkn in Brightwood äu. vie folgenden Zöge laufen nur uach und von Srighwood : Abgang : L-.ib Rru. 1S-.S0 Nrn. lukuvft : S,40 Vm nud 5:25 Nm. iuciuuiUi, Waosfh & Mchtzsn. Abgang : 4 10 Äm. 11 10 Vm. 6 LO ukunft: 10 SO Vm. S IS Nm. lo bv Rm. liueiuuatt,Sudiauav'lk, St.LsuiS & CUesg Cinkiuuati Didision. Abgang: 8.55 Vm 8.10 Nm. Einciuuati Acc. 6:45 Vm. 10:10 Bm 6 50 Nm. nur Sonntags 5.00 N Aukttst : 10.17 Vm. 11 00 Vm. Cinktn'ti Ac t0:55Nix 12:10 nur Sount.12.10Vm Aufd. dille Ace.10.85 Vm. Columb Vee. 4.55 7!m Chicago Division Abgang: ll.'O Nm 6.10 Nm. Lafahette Are. 7.10 Vm. s 10 Nm Ankunft: S.L0 Vm. 2.85 Nin. LofohetZi Acc. 10.85. Vm. ö 26 Nm. Chicago, St. LouiS & PiMburg. Abiavg : 4 $0 Vm. 8 00 Nm. s 10 Nm Columbu Acc 9 00 Vm. Kichmeud Acc 4 0 m Auknuft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Na Solumdu See 8 60 Nm. R'chmoud tlc 9 40 Nur Ehieago Division via Kokonw. Abgang : 11 86 Vm. 11 LO Nm. Ankunft : 8 L5 Bm 8 lö Nm. Lake Erie Sc Veftern. Abgang : 716 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm l l 10 Nm. Aukunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm Z öS Nm, S 20 Judiauadolis Ss Biueenue. vxpreß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 80 Nm, lpreß Aukuuft : 6 00 Nm. Are. 10 46 Vm Cwciuuatt, Hamilton & Indianapolis. bgaug: 4 05 Bmtgl. 4 10 Vm.1v:85 L 245 Nm. icl. 6 85 Nm. Ankunft : ll 06 Vw S LO Nm. lo öö Nm tgl. 1.10 Nm Oh!, Jndiana & Vefteru. Peoria Division. Abgsug : 7 45 Vm tgl. 12 06 Nm. 6:0", 11:16 Nm tgl. - Tokvntt : 8 40 Dm ty. lc:16 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oefiliche Didisiou.-Abgaug : 4 00 Vm tat 10:40 Vm. 7 0 Nm tgl. Vukuuft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. SudianapoNS, Decatnr & Wlsteru. Abaaog : 8 85 Vm. 11 00 Nm gl. Ank: S 60 Vm. 4 68 Nm Indianapolis & ZU Louis. bgaug 7 25 Vm tgl. l 05 Vm tla. 4 Oft Rm. 11 06 Nm tgl. Aukuuft : 8 4L Vm tzl 10 80 Dm. 2:LS Nm tgl. k 25 Nm tgl. LoniSdMe, New Albany & Chicago. Chicago uud Michigau City Divistou). Abgangs 00 Vm. 1:15 Lm. llIvBm tgl. ttonou Lee. 6 00 Nuu Aukunft: 4 00 Vm 8 60 M. 5 Dieser Tage spielte in der Volksschule in ÄHling (OSerkrain) die zwölfjährige Schülerin Maria Pre tuar mit einer Dynamitpatrone, indem sie das Dynamit mit ihrer Stahlfeder aus der Patrone herauskratzte. Die Patrone erplodirte, riß dem Mädchen drei Finger der linken Hand weg und verletzte die Kleine außerdem sehr schwer an der rechten Hand und im Antlitze. Als das Mädchen wieder zum Beußtsein kam. gab es an, die Patrone von einer Mitschülerin, deren Vater im Bergwerke arbeitet, erhalten zu haben. f? ; ff r r 4, frtrfc!?tfti St V. V I W w soll in Japan entdeckt worden sein von ' . ' . m P einem gewissen veayemura aruzaouro in Hikowo, Provinz Omi, dem es nach mehrjährigen Versuchen und geduldiger Forschung angeblich gelungen ist, wllden Hans sjao) in eine Masse zu verwandeln, die alle wesentlichen Eigensckasten an Seide bendt. Es wird behauptet, daß in der größten Seiden eberei zu Kioto, sowie in anderen Fa-, buken Versuche mit der neuen Ent deckung ausgezeichnete Ersolge gelieserö Men. J
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- M am mrm laus Pianos und O?g:!n zu $15, 25.50 uns bis $4 Mikt5e ptt Msuat und ein Theil aekliWVt und redarlrt. Cwrgsm-I lZJ. fettd. Buchfübruns. GMäkirontine. St.na. '-, i:.-" ? wmm XLm miiUnZtx) Weg, verlorene itnnrtL.n frtfe, venettete . fett tcket'... Ötri-r Lu.L ,Vi r . O Hett,Jrf-:t!it ka EeiuEarL Wie gro g e !. V. & W. Bahn. Kürzesie Linie nach dem Ofiea ud Wetzen. Die ekzige Linie mit sollden Lögen nach Vloo. mwZtZn und Peoria mit DurikgauSS'Wagen nach den MissöLri Wder Punkten ü elniIM Stunden weniger als me Vahueu. Sbeuf Durchgangs . Schlaswan und Stuhlvagnt. Wagen über DssUlle nach Chieaso in kürzere Zeit zu uiedriz?reu Prriftn als andere Lahuen. Die kurze Bzit nach Spriussield, ColumduS, Ohio uv allen Puntten im südliche nud ip liches Oöw. Die künesie und einzige Linie mit DurchganLS.SchlufvaZen ach Urbaua. Oöw, Bellkfoutswe, Kevtou, Tiffin,uud Saudutth. tk entSs:i?rts Linie östlich rnit Lchsellzeit uud Zidte nach Neu dedeuteuden Sftlichea Stüdieu dsn ZI tlslO weniger als .'egnlzre Raten L L g e im L nllsz spsUS Bahuhof. i ksiUch S:W VL. lt:Zrg. S:MU5d, Lg j j!l.7:AZT?sr?. 3:X ain lt:00K8kl 1 I7 a . arr-.. c . jaw cwat. Mt v r tW4i vjirn 4 vih s.?? goi a-6,'r I cm Uiftw 3;5ö z Wg. 8:40 tAl getagt Epeift. nud L:wa2. TiSeU ud AukZsuft tti$m Eeu. Pass. Agent, Geo. S2tl:r, 1LS SUs öllwoiS Sttaße,nud jeder -tz&txt Ageut In Lilie. H.4S,l, El, ys?. WgU ' r. Dis. CfllM. 4. m.$m& 1 .' Die Gss Lise Ksate f? :-: ST Xi QKd OCO&I BAHH). 44 $;.;.:.; 2sgeti$nf!s Bahn beförder PÄffsSikre NüH zzZzz.ae,! 1liQi. V.Mz.Il, Nd allcn ?:e - FnAland EUdt "W GS l afv a ge n KBifHm ZKdisnspsliS und C?sw Uor5, Sne Bllgenuzkchstt. Dintte Verbindung nach llbsour!, rkäues, ?oias, Ktui. NedrAsZiA, (?olorküo, QMorm nicu und Hoxiko. WsöTigsieZIats. IST SHaa xtzlz sich lvezes näherer Ss'n atlss an 0. IZ. Zkrtw, Een'l yaff. Agent, Cl vlb. W j. NÄls, Bkzz'k West. Asswt m t c m mwm i Fallt. T!e die Stadt nach irgend einer ffi.S ug hw ßu derlassen beabsichtigen, geheu Ei ZJrWaSafhXiLkt.Ofsice. ' UA. 56 Mst WsZßwgtsA Strsje, Zudiana polis, s,! erzrsg die Fahrpreise uud nähere WU cheLuuzk. Vesoudere Aufm?rksakeit kh ssnö-Wnssrn ud QsniQxanitn kgkwuubt. undfahttTiSttS sH Jen Plötzen n Westen und Ns?dw?ßes l , Utttitg Mini reg mm WAYim mhwrnh DmioiT 35 2 Fstlich Uittti ii:vs Htm ?L!sS'TchlKsjssM,ß, dnlSZz "dzlt$ nud vo?ß5ud!zE Sich. hcZt zzüches IU R?oiZs MsbEsh MadV i4& hlk<fst 'm& w mttikA? 23. T. Wcia, KtKeiSLMMr. 'ixä tMätfit, 31 II V 8$ 9l 3t. 5 si. 8raM, Sfensl T!Z-t.MansZ. i. Ehs die . TtuVeI ud TiSt.ULt. Ct.LsnÄ.Ns.
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