Indiana Tribüne, Volume 13, Number 199, Indianapolis, Marion County, 7 April 1890 — Page 3
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rrirw MM Romsn dou Svald Augn st . K o nig. lForisesuna.'z . ,DaS Alles ist heute leicht, gesagt," erwiderte der Souffleur, der die Arme auf die Brust verschränkt hatte, und sin ster vor sich hin. schaute. .Er befa schätze, und ich roar ein armer Teufel, und ward es ihm auch schwer, sich von seinen Schätzen zu trennen,,, dann und wann sielen doch einige Brosamen von seinem Tische. Ich habe nicht anf, seinen Tod gewartet, aber ich dachte, wenn er . . . " m emmal stürbe, dann wurve icy oer or. mund seines Kmdes werden, unv na, r 3 märe dann aucb für micd etwas abae
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tauen. Meine )ge nil. jv, : wyici iytni wi größer aber war mein Durst,- und so , war früher jeden Abend hinter den Coukam'S, daß die Zahl der Mamchaer mit lissen, einer von jenen Gönnem deS jedem Tage wuchs. Sie häben'sla auch Theaters,, die. man pur mit Glacshanderfahren, wie sehr einem dadurch das Le, schuhen anfassen darf und innerlich auf den verbittert werden kann 7 daS Leben den Blocksberg wünscht. Ich habe ihn ist der Güter höchstes nicht, der Uebel 'derzeit auch pch'.ig kennen gelernt, er größtes aber sind die Schulden. Und konnte mir nicht imponiren, und die nun fand man eines Morgens meinen wilde Paula war gescheit genug, sich ihm Bruder ermordet VorOittemMchreibtifch. ' gegenüber nichts zu vergeben. Daß er Ich war einer der Ersten, der das Haus sie heirathen würde, glaubte keiner von betrat: -das arme Kind schrie und jam ; uns, und selbst nach der Verlobung zwei merte: die Leiche seines VaterS lag da !, selten wir rioch daran. Nun, eS macht . . , 1 w ' . .T . r -i. .1 t. ! ttr.t. c r.' cn..i .:...rsß
r r im ' rrr . . . t JL 4 ''' .m mir zerzJZmttlerrem. scuaoei :uno vr. Mörder hatte Alles mitgenommen. War überbauvt etwas , mittunebmen?
Ist es erwiesen, baß , Ihr Bruder wirk, Der alte Mann hatte hastig getrunlich ein reicher, Mann war?" ken, er schien nicht zu bemerken, daß a. daS ist erwiesen. In' seinem Werner noch beim ersten Glase war, mit
'Schlafzimmer' unter seinem Bett, stand . . m- jc2v m .... km riemes. icywarzes o seriell, unk scheinbar und nicht der Beachtung werth. In diesem KSsferchen bewahrte er fein, Banknoten und seine WerthpapZere auf ; eine alte Frau, die ihm früher aufwartete. hat sie qe sehen, und es fanden sich auch später NotizA, aus .denen man die tzötze des Vermögens ziemlich genau berechnen konnte." .Enthielten diese Notizen auch eine genaue Bezeichnung der gestohlenen Werthpapiere?" .Nein!" Ah, dann konnte , auch de.m Verbleib öer Werthpapiere nicht nachgeforscht wer-den?- . - .Leider nicht. Den leeren Koffer fand man einige Tge später .im Fluß, die lArbeitsfrau 'erkanyte ihn mit voller Sicherhelt. als denselben Koffer, der stets unter dem Bett meines Bruders gestan, den hatte Von seinem Inhalt har man, nie etwas entdeckt, Noß und Netter sah man niemals wieder." ''.Und auch der Thater wurde nicht er griffen?" .Sie werden sich vielleicht erinnern, die Spuren im Garten deuteten daraus hin, daß der Thäter einen Klumpfuß ha den muZte. Mancher, der z mit diesem 'Gebrechen .dehastet -war, mag dadurch schuldlos in Verdacht gekommen fein, aber de.n Rechten haben sie niemals er wischt." 4 .Dann dars man sich wohl jetzt keine Hoffnung mehr darauf machen?" .Hm, wer weiß," erwiderte der alte Mann, sinnend dai kahle Haupt wie gend, .freilich wär' es Thorheit hoffen zu wollen, daß wir von dem geraubten Geld etwas wiedersehen , würde,;. Ich nahm ' mlch natürlich des Kindes an, das bis, chen Mobiliar wurde verkauft und der Erlös reichte eben hin, die Kosten der Beerdigung zu decken. Erschüttert und aufgeregt hatte mich das Ereigniß, bei der Beerdigung holte ich mir eine Er kaltuttz uns ein schweres 9!eroen sieber war die Folge. 5 Wäre das!! Kind' nicht gewesen, mich selbst hätte kein' größeres Glück treffen können, als der Tod, denn ob, ich guch genaß, ich war nur noch eine Nuine." - Gretchen trat ein und brachte den Wein, sie deckte ein .weißes Linnen über den Tisch und stellte die Flaschen und Glaser darauf. Dann entkorkte sie eine Flasche, um die Glaser zu füllen. . Werner bat sie, auch ein GlaZ für sich zu holen, sie lehnte eö höflich aber be.stimmt ab, und aus dem Blick, der ihn dabei traf, sprach leiseS Mißtraue. .Und weshald' machten Sie nach Ihrer Genesung nicht den Versuch, wieder vor das Publikum zu treten?," fragte Wer'.ner, nachdem er mit dem alten Freunde angestoßen nnd an feinem Glase genippt I t Ci' f hatte. .Sie waren sein Llebhng, es hätte Sie enthusiastisch aufgenommen und sicher auch Nachsicht geübt, wenn Sie darauf Anspruch wachen mußten." .Schweigen Sir irnr vom Publikum", meinte der Souffleur achselzuckend, .es ,HLtteMich!ohnEröaMen auögepsiffen, wenn ich ' noch'' aufgetreten wäre. Die " vis comioA hatte ich verloren, der Hu Hör war eingetrocknlt, schal und nüchttrn wM eö in meinem Innern,' mich widerte das Leben an. ' Und'auch körperlich war ich ein gebrochener Me,lsch, nur noch ein Schatten meines früheren Ich, wie ge sagt, nupnöch eine Ruine, - deren Jammergestult das Mitleid herausforderte. Das wagte ich nicht, ich hätte Hand an mich gelegt, wenn ich auSgevsifsen. wor den? wäre. Mit dem Mimen war'S zu Ende, eS blieb mir jetzt nur. noch ElnS: in-den Souffleurkasten hinunterzukiie; chen!". ' Werner warf einen verstohlenen Blick auf Gretchen, die hinter dem Stuhl ihres OnkelS stand nnd auf deren Antlitz der letzte Dämmerschein des scheidenden Ta a -B'-r 1 '''' - ; .: . :? ges siel. :- .' , .'" ! - - - 1 ! ' .Wer uns dak alles damals prophk: zeit hätte j "'jagte er mit herzlicher Theil nahme,Sie erklärten mir 0 st, aus mir werde nie etwas Geschetdteö werden, und ich beneidete Sie um Ihr schönes, reiche Wlenib m . - -' , "'t. -Der alte Mann n ! ck t e ged an keno 0 ll langsim fuhr er mit der welken Hand I üb? rSttnt und Augen. SiiK ' " . ' -' " .Ja, ja, 7 erwiderte er. Sie haben auf einem anderen Wege Ihr Glück ge macht Wenn ich die Schatze im Nach laß , meines Bruders , gefunden . hätte, dann Lväre auch für mich manches anders gekommen. Nichts drückt mehr auf Leib und Seele als Nahrungssorgen.- , , ,, .Haben. Sie meinen"Vater gekannt?" wandte Gretchen sich plötzlich zu dem Ba Er blickte auf und sah die großen blauen Augen voll fieberhafter Erwar tung auf sich gerichtet. .Ich habe ihn einmal'.besucht," erwi derte er. .Ihr Onkel bat mich, ihm 'nen.Brief.zuüberbringen und die darin esprschene BiM zu unterstützen.
"i-' j!,: "-"p nr-i' , lirfiiwmi r im iinsumiwn Zch lyar vü's gerne, aber vcr rZölj tüe'r, ner Mission war 'ein derartiger, daß ich mich nicht bewogen suhlen konnte, mei nen Besuch zu wiederholen. .Ja, ja, es war nicht gut Kirschen mit ihm essen," spottete der alte Mann, vor züglich dann nicht, wenn ma Anspruch, eus seine Börse machte." Von unseren damaligen. Bekannt, ' ist wohl außer der wilden Paula feinet ' mehr hier fragte Werner. t , ' ' . Nein, und die wilde Paula hat auch der Bühne Valet gesagt. Wissen Su schon, daß sie Baronin gemordeu ist?" .Gewiß, ich habe sie vorhin besucht, sie erinnerte sich Ihrer mit aufrichtiger Theilnahme. Glauben Sie, daß sie glücklich ist? Sie scheint es zu sein, und! ich würde sie bedauern,' wenn diese 'Glück nur tlr sTT Z .a 19m orr, vv c i ai hat, und wie gesagt, eö scheint, dsj sie ' alücklich mit einander leben." zitternder Ha,U griff er nach der zweiten r f .... i . tiamt. um iz zu cnupricn. Gretchen leate ihre Hand auf seinen Arm, als ob sie abermals ihn warnen wollte, er schüttelte jedoch ablehnend da Haupt und bemächtigte sich mit raschem Griff der Flasche. - V Werner glaubte das Gesprach jetzt ab' brechen zu müssen, er las einen ernsten Vorwurf in den Augen des Mädchen, sie schien ihm zu zürnen, daß . er . den Wein hatte holen lassen. s : ' .Wir wäre schon damals Freunde,", wandte er sich zu demSousfleur, .und ich hoffe, wir werden es auch bleiben." .Gewiß!" nickte Schimmel. .Nun wohl,. dann wollen wir in, den nächsten Tagen überlegen, wie Ihnen ge holfen werden kann. Sie sollen nicht langer da unten in dem dumpfen Kasten sitzen" .Hollah, und wovon soll ich denn leben?" Würden Sie Bedenken tragen, die Hilfe eines FrmndeS anzunehmen?" ' .Almosen?" fuhr der alte Mann auf. Nimmermehr! , '. Er hatte den Arm wie zum Schwur erhoben und die Gluth der Entrüstung blitzte auS seinen Augen., ,,Wie können Sie das Almosen nen nen?" sagte Werner in begütigendem Tone, während er, das Mädchen durch ernen Blick aufforderte, ihm ieizustehen. Wenn ein Freund den aufrichtigen Wunsch hegt, eine schwere, drückende Last von Ihren Schultern zu nehmen, we halb wollten Sie Bedenken tragen, ihm entgegen zu kommet?" - Weshalb?" Weil ich Niemanbem Dank schulden will," erwiderte er rauh , w.d Gretchen nickte zustimmend damit dem 'Baron kein Zweifel blieb, wie sie selbstdarüber denke. Werner nahm seinen Hut, und ist dem Alten die Hand. ,,Wir reden später noch darüber,", sagte er, wir wollen nicht gleich da Kind mit dem Bade ausschütten. Und ich hoffe, Sie, mein Fräulein, werden ihn meinem Anerbieten geneigt machen, auf Wiedersehen!" .Auf Wiedersehen!" wiederholte Echimmel, während er sein GleS wieder füllte; Werner winkte ihm freundlich noch einntol zu, dann ging er hinaus. ' Eine dunkle Erinnerung. Werner hatte sich kaum. entfernt, al die Thür der Dachkammer hastig wieder geöffnet wurde und ein jünger, Wgayt gekleideter Herr eintrat, den die Arme GretchenS schon umschlangen, noch ehe er Zeit fand, den Hut abzulegen. l.Mein Hugo ! " sagte sie) mit innige Tone, während sie ihm tiefen die dunklen, blitzenden Augen schaute. Du kommst heut früher " 'i , ; .Ist eS Dir unangenehm?" fragte er rasch. .Wer war der Herr, der Dich soeben verließ?" :" .Nur keine Eifersuchtsscene; verehrter Herr Braun.!" erwiderte der Souffleur warnend. .Sie haben keine 'Veranlas sung dazu, und allzu straff ' spannt zersprinat , der Bogen. Wer der Herr war? ' Ein alter Freund und früherer College, der jetzt als reicher Herr au Californien zurückgekehrt ? ist. d Baron von Bergau, wenn Sie es ganz genau wissen wollen, und nun? fetzen Sie sich hierher, Hugo, und trinken Sie ein Glas Wein mit mt?.",. K''' w iUk: Der junge Mann nahm zögernd Platz, sein Blick streikte forschend da Antlitz des Mädchens, er schien noch immer ein leiSMchtrauen zu hegenH k l.f .Und was führte den Herrn hierher?" fragte er. ,, , uv.iw.-. M Mit alte Freundschaft,! fein Besuch galt mir . allein," antwortete Schimmel. .Vertraueu Sie so wenig auf die Liebe Gretchens, daß. Sie. jeden Mann,, der ihr'nahe tritt. - scheel ansehen zu müssen glauben? ES liegt ja in Ihrer. Macht, diesem Hangen und Bangen ein Ende zu machen l " -; Hugo schlug verwirrt dm Blick nieder, sein ? Arm umschlang da ' erglühend Mädchen fester. Ich baue auf die Liebe meiner süßen Braut wie aus einen Felsen," saate er, .und wenn ich dennoch der Eifersucht nicht ganz gebieten kann, so ist da zu natürlich, aS daß eS befremden dürfte. .Baron' von .ergauüannlen Sie itn Herrn ? Er ist uns avisirt wir' !, sind beauftragt, ihm 'eine sehr bedeutende öammrüuszuza , : Mer?" fragte der Sousfleur, dessen Antlitz sich mehr und mehr rothete. .Wer ist dieser Wir?" ,, , , , .Unser Haus, Wilhelm Ladenberg und gT ' :;'..,'' '" j.'"'.. ;-''ir -'!-"-' i-"':üi";"!- " :!: 1 . '. ' ''hf,i'lw y'-i',- ' ;": .Compagnie , i, Ach so. und Sie' als Kassirer de Hauses müssen ihm das Geld zahlen?? " .Wenn er nicht vorzieht, es in unseren Handen zu lassen." Greifen, in . Nachdenken vnkun-
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inrtyjrj "ItEWSjfjQj ken, stttch'M bet Hand Mc'dlt Älttk, al ob sie ihre Gedanken samimln wollte. - .Ich mochte Dick fragen, Onkel, in welchem Verhältniß stand dieser Herr früher zu , Dir und meinem Vater? sagte sie, und voll Erwartung ruhte dabtt ihr Blick auf dem alten Manne. Der Klang seiner Stimme weckte in mir eine furchtbare Erinnerung." .Der Klang seiner Stimme? wieverholte Schimmel. , .Ich glaube kaum, daß Du diese Stimme jemals früher gebört hasts - Doch ja. er war ja einmal -B , ini Zause Deines Aats, um ihn an z seine Bruderpflichten zu mahnen, und . s w.i rn,. r..: f,.s.r ixt.r.A. K9 lailll Ikttl, Uj Vfci vvk Vx-MSlJSU heit " ' .Nichi bei dieser, sondern bei einer anderni Gelegenheit!" unterbrach das Mädchen ihn. .Mich erinnert diese Stimme an jene furchtbare Nacht, in der mein, Vater ermordet wurde. Ich war damals freilich noch ein Kind, aber Ein drücke, die sich der Kindesseele einprägen, dauern bis in's jähe Alter, hinein. Du weißt, mein Bettchen' stand im Schlaf zimmer des Vaters und neben diesem Zimmer lag , unsere Wohnstube. In jener Nacht wurde ich plötzlich wach, ich.chortk Geräusch, es war als ob der Koffer un ter. dein Bett, hervorgezogen würde. DaS'geschah so oft,daß ich gar nicht VerdachtigeS darin finden konnte, der Vater betrachtete ja jeden Tag und namentlich Abends, bevor er zur Ruhe ging seine Schätze. Noch? halb im Schlafe redete ich den Vater anh ebe? eine andere fremde Stimme i. rief mir zu: ,Schlaf' und Schweige!" Ich weiß beute nicht mehr,, fand ich darin nichts Befremdendes oder fürchtete ich mich vor dem Fremden, der U in drohendem Tone gesagt hatte, ich zog die Decke über den Kopf und horte jvon diesem Augenblicke an nichts mehr zwaL um mich vorging." i .Aber am nächsten Morgen?" sagte der alte. Herr erregt. .Du hättest daS jmir, oder den Gerichtsherren gleich sagen sollen." i .Vielleicht, vergaß ich eS unter dem Eindruckendes Grauens, den ich beim Anblicke der Leiche empfand, vielleicht auch fürchtete ich, daß der Fremde in der nächsten Nacht wiederkommen und Nache s mir nehmen werde, und erinnere ich mich recht, so hat man damals auch kaum eine Frage an mich gerichtet. Du führ test mich gleich in Deine Wohnung, On kel, und im Grunde genommen hätte auch meine Aussage wenig oder gar nichts zur Entdeckung des Mörders , beigttragen." .Und nun hat die Stimme des Barons Dich an jenen Unbekannten erinnert?" fragte Hugo mit wachsender Spanune. (Forttekuna WaU Teutsche Lokal Nachrichten. ' Aus der Rheinpfalz. , s In Alöheim Schneidermeister Kon rad Krebs. Der 'Ehemann Schulz ist mit seiner früheren , Dien stmagd von Jnsheim perschwunden. Er soll, um sich -Geld zu verschaffen, feinen im Arzheimer Banne gelegenen Weingarten verkauft haben. Schulz hinterläßt feine Frau und sechs Kinder; welche allgemein , bedauert werden. Der frühere Schirmfabrikant I. Wildemann in Lan dau ist' aus die,, Anklagen der Wechselsälschung' und der Unterschlagung hin verhastet morden. Im September d. IS.-findet in Neustadt a. H. eine Ge-werbe-und Jndustrie-Ausstellung für das Bezirksamt Neustadt-Dürkheim statt. ;Studienlehrer Schmaderer in Zweibrücken ist mit seiner ganzen Familie vom Katholizismus zur protestantischen Kirche, übergetreten, angeblich, weil er über das politische Treiben der katholischen Priester hei den Wahlen aufs Höchste entrüstet worden ist. Da? tst oer goldenen Hochzeit feierten : in rünstadt die Eheleute Karl Tisch, in Oberweiler, i. Th. das Ehepaar Georg PH. Diehl, in PirmasenS Johannes Däuser und seine Gattin Salomea geb, Gebhardt,- in Speyer her Rentner Kiliän Kuprion und seine Gattin geb. Erlenwein. Ueberfahren wurden: in Anweiler der 4öjährige Heinrich Matz, in Dannstadt der 16jährige Mathias Konv, in Otterstadt da Söhnchen der Johanna Fahrnbach, in Odenbach wurde von einem fallenden Felsblock zermaln? der 16jährige H. Verndt. B r au nsch w ei Anhalt. Lippe. Waldeck. In Blankenburg soll demnächst die Beleuchtung mitelektrischem Licht eingeführt werden. Der Einjährig-Frei, illige Wilke von der Batterie in Wolsenbuttel. versuchte seinem Lebm durch Erschießen ein Ende zu machen. In Detmold Hokprediger Merzyn. In Helmstedt feierte das Heine'sche Ehepaar goldene Hochzeit. In Groß Müh lingen ! beging der. Schlossermeistir Kilmer sein goldenes Meisterjubiläum. Erschössen hat sich in Blankenburg der Unterprimaner Erich Semler; in Holz minden ertränkte 'sich "der Eisenbahn Stationsaspirant -Otto Haensch in der Weser; in Sanderöleben hat sich der .MüleigeMKD?ele'nLeiö aufgechnitten ,, ,,','...,7' t i- - -. ..... , . .Mecklenburg. ' ' ' - "i - 9 ; , : . f '" Der.. Schüler Richard Trottnow, aus Prenzlaü gebürtig, .ist, auf dem , Wege nach der Carwitzer Mühle im schmalen Lucin ertrunken. Zur Feier des 2Sjähs rigen Bestehens des TbierschutzoereinS in Malchin würde ein Festmahl gegeben. Behuf Gründung einer BaugewerkS schule fand in Strelitz eine Vürgerver sanmlung statt, bei welcher die Kosten derfE?ricktung und ' der Unterhaltung eine ; solchen Instituts ! erörtert wurden Da ' Schulgebäude kann für 1 00,000 M. hergestellt zverden, . während ' sich die Kosten der Unterhaltung aus 350,000 M. belaufen sollen. , . , ii';.;, : i.j 4vi. ' t ' ," 'i '-; "i:?1 -ei P4 K-rp "ii'.;: Ijip 'Mi jiL ' 111 ' .l ,. ' " ". , Oldenburg, f In Oldenburg der ehemalige Gro, kaufmann Wiemeken, der 40 Jahre daS Umt eines Rathsherrn bekleidete. Die Wittwe Karl Schneider in Niederbrom bach machte in einemAnfsll von Schwer mut ihrem Leben ein Ende, indem sie sich in ihrem Schlafzimmer erhängte. Die Amtsführung des Gemeinde flegers Maurer in Roiaheim ist untersucht worden und e wurde constatirt, daß mehrere M ' t ' tYV " " '! " '- r "' i,1!,.,!!.;;, i i, ,:!., .,,l, tausend Mark unterschlagen wurden.
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; (Ul WiUVUt Das bekannte alte Papiergeschäft von H. Frensdorff & Co., in Hamburg, hat! seine Zahlungen eingestellt. Der 400 Mitglieder zählende Verein der Plätte? rinnen hat beschlossen, eine Vaminde-i rung ' der, Arbeitszeit , von ,!A4 auf 10 Stunden zü verlangen, und auf die Er-' travergütung der Ertra-Arbeitszeit bestehen. Bei Nichtgewährung diejer Forderung soll eineArbeitseinstellung erfolgen, f Der Ober-Kantor der deutschisraelitischen Gemeinde Lewanoowsku in Hamburg. f - Dr. Nudolph Schramm., Pastor am St. Petrie-Dom in Bremen., Das vom Stettiner Vulcan aufgegebene Project, nördlich vom Kaiserhaven eine große Schiffsbauanstalt zu errichten. , ;ü nun von der Bremer Actiengesellschast Weser" aufgenommen, worden. - . .'''S ch eiz ,' : - f Die Schweizer in ' Guatemala habe für.das eidg. Schützenfest in Frauenfeld eine Ehrengabe von 1S00 Fr. zusammengelegt. Ein dort wohnhafter Landsmann' wird dieselbe persönlich überbringen. Die auf 425000 Fr. veranschlagten vom Bund übernommenen Kö stea der Pariser Weltausstellung von 1889' belaufen sich auf 634,633 Fr. Die AussichtScommij sion für das schweizerische Nationalmuseum, in Bern hat beschlossen, Architekt Tieche mit der Ausarbeitung eine definitiven Bauplanes nebst DetaUpla nen zu?beaustragen, wobei Hessen Concurrenzarbeit derselben zu Grunde zu legen wäre. Fräulein Louise Marti von Viel hat zu wohlthätigen Zwecken 20,000 Fr. geschenkt. Der an der chirurgischen Klinik in Bern angestellte Dr. Johann Nossiand von Neuenburg wurde durch ein Kind, welches er im Einwohnerspital behandelte, vom Scharlach ackzesteckt und starb nach einigen Tagen. Die Angestellten und Arbeiter des verstorbenen Fabrikanten Joh. Wild in Wettingen und London sind von den Erben in erfreulicher Weise beschenkt worden, .indem ein Capital vo30,000 Fr. sür altersschwache Arbeiter ausgesetzt wurde. In Liestal Staatsbuchhalter Rud. Loh ner. Der vor einiger Zeit in Altstätten' durch Sticker Iahn vermittele eines Messers verwundete Sticker Zurburg ist im Kantonsspital seiner Verletzung erlegen. r-Jn der Nähe von Arbon kippte ein Segelboot um, und die Insassen desselben, ein gewisser Sidler von St. Gallen und zwei junge Leute von Steinach ertranken. Der Große Rath von Genf gewährte einen Credit von 10,000 Fr. sür das internationale Musiksest vo." 1890. Oesterreich. f Wien: Graf Otto Stockau .und SeneralMajorHeinrichNitter v. Spind ler, ehemaliger Secretär des Kronprinzen Nudolph. Bis jetzt haben sich in Wien ,150,000 Arbeiter für die .Parole des Pariser SocialistencongresseS ausgesprachen, wonach der 1. Mai als Arbeiterfeiertaz zu gelten habe. Der Assecu ranzbeamte Johann Befsner hat sich e gen mißlicher VermSgensverhältnisse die Halsader durchschnitten und sich dann aus dem Fenster seiner Wohnung dfei Stockwerke tief in die Straße hinabgestürzt, wo er sosort todt liegen blieb. Der Aich meisier und Veterinärarzt Carl Ficker. dessen Ehefrau im Oktober v. I. Selbstmord verübte, hat sich in einem Anfalle von Melancholie vergiftet. Großes Aussehen erregt in Brünn eine entsetzliche Blutthat. Communalsachmattn Michael Niedenthal kehrte kürzlich Mitternachts vom Patrouillengang heim und holte seine Gattin von einer Nachbarin ab, wohin sie sich wegen eines ehelichen Zwistes geflüchtet hatte. In der Wohnung angekommen, setzten die Eheleute ihren Streit fort und der Wachmann hieb mit seinem Säbel auf die Gattin ein, His sie anscheinend todt war. Hieraus stach er sich den Dienstsäbel in den Unterleib und verschied nach kurz Zeit. Die Frau, welche lebensgefährlich verletzt ist, wurde in das Spital gebracht. Königreich Bayern. Der Brauereibesitzer Kneitinger in Regensburg wurde in die Irrenanstalt KarthausPrüll verbracht. f Johann Heinrich Spähn in Schweinsurt. f In Stcaubing der quieSc. Reallehrer I. R. Bauer'. Dem Fabrikbesitzer Gustav Werner in Trisnach wurde der Titel eines Kommerzienraths verliehen. Der Soldat Kaspar Keil des 14. Jnf.-Reg. in Würzburg, auS Segnitz bei Kitzingen gebürtig, wurde wegen wiederholten Verbrechens der Wiedersetzung zu einer zweijährigen Militärgefängnißstrafe verur theilt. Auf die tadelnden Worte des Regimentskommandeur Oberst LindHammer nahm Keil Helm und Seitengewehr und warf sie dem Kommandeür vor die Füße, ober er rles: Kaufen Sie sich Bleisoldaten wenn Sie welche brauchen!" In Dietfurt ertrank der Wegmacher Pfahler In der Altmühl, bei Ebern wurde der Waldarbeiter Konrad Bauer von einem Baume erschlagen, in Oberbach kam der verheiratete Küfermeister Amor Koch Lurch einen Stürz von einer Treppe um's Leben. Kön igreich Württ ember g. , . " "y i 'i j:" " " ' " f" v Die Klosterkirchen von Weingarten nd Ochsenhausen feiern Heuer, ihre Jubiläen. Die erstere steht nun 800 Jahre, die, letztere 400 Jahre. Viehhändler und Metzger Schust von Obersontheim dessen HauS küzlich abbrannte und dessen neü erworbenes Anwesen ebensalls ;in Flammen aufging, wurde als der Brandsti slung dringend verdachtig in Haft genommen. Clemens Coy, Chef der bekannten Eifenhandluna und mehrjähriger Vorstand der Gewerbebank in Heilbronn. f Jn Riedlingen der frühere Landtagsabgeordnete , Rechtsanwalt Molbach. I In Wolpertswende Victoria Hecht, unrer dem Namen .die Victor von Wolpetswende" im ganzen Oberland bekannt und viel besucht, weil sie im Rufe stand, stigmatisirt gewesen und statisch zu sein. In Bietigheim erietb der Ankuppler Pflüger unter die Räder eines Zuges und erlitt lödtliche Verletzungen. In Vernsselden wurde der. 18jährige Sohn des Zieglers Michel in einer Lehmgrübe von herab stürzenden Erdmassen erjchüt? tet und gitödtet.' ' Jn Obersontheim wrde,der Knecht des Landwirths König von einem Wagen geschleudert, daß er an den erlittenen Verletzungen gestorben i ' ' .. - :, : is . . V: -, ::: " . :l;:iii;j:t:s;!!!;tu''s: .: ii .,,!! i: . irX, v-mm'-'-w ' Xt i. 'f '.::-t ''., Sii??1'' ' :!;' ü'lHfi::!11 's W. T. Arovn, Advokat, Van Vf.$ Slo6,'ZiM,k,23WW
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