Indiana Tribüne, Volume 13, Number 199, Indianapolis, Marion County, 7 April 1890 — Page 2

"ll. '. ;

:f,;f: .rfili;-'. 5: r kiü :;!!;;: ?i ii 'üjjih!1; v- - A

: -v

V J kl s!Ait ' .'- j:.. ..W4ivW.riiv. ' ' , 9ÄV z,??,!

' HzMiS, MdMidlVkaKMIBW3l L UP i IBMTrTBi iMnhHU nrf Zndisna echtw lZLgttq ond SonntusZ. Stttä8K$t.XrUan taltt du?q b ,SgrlZ Ctitil ptf Woch, it eonnta8l,Xrtini & f tflil ,N Wach. eii iafanni 15 Cintl dtt Cntl f U EUnat Ptt Vs pgtftttt i, vu,Zz,w 3 QsNest ISO O.cardZasbNe. e ? a.t; rvc r ar:f tonn issgignagviig i5s., o. vpn iow V - Der snense Strom.

Tribune

Ueber die fo mysteriöse Musik" deS Congreß vorliegen, ist dieZahl der Pen-PaSeazoula-Flusses in Mississippi, deren slonre in jrteTO Steigen begriffen. Wir gebeimnißvolle Ursachen bis jetzt noch x.ntttn tm cahte 1860 nur 126.722 3$n

rmmer nicht ergründet worden, trotzdem sich die namhajlesten Gelehrten der Welt

atm egenzlunoe cciu3 ag. Nach den Berechnungen von rhaben, wird neuerdings einem größeren vtxUn d. selbst ohne weitere .libe- . westlichen Blatte geschrieben: Z rale .Gesetze, die Zahl der Pensionäre ,Der durch seine, singenden Wasser so n0Ä jj3 zum Jahre 1894 wachsen und berühmt gewordene Pascagoula-Fluß ,m dann etwa 750,000 betragen, welche Staate Mississippi wird durch die Vern- nigt weniger als 112 Millionen vernizANg des Chickasawha- und des Leaf? duchen werden. Wenn die Morrill'Rroer gebildet und fließt in südlicher u( DienstpensionSkBill anaenommm Richtung in den Golf von Mexico. j wix kommen noch etwa 150 Willionen .Es waran einem prächtigen Herbst- hm o daß dann ungefähr 260 Mil übende, als ich das. geheimnißvolle To- lio0nett für Pensionen auszugeben wären 3Z.nin kl Ctirnrn LM 0 1 y-r , , r. . tt tt'j'.t

ster unter den Wassern, zum ersten Male : vernahm. Musik kann ich die Laute nicht nennen, die da mitten aus den Wellen deS Stromes, aus einer Entfernung von ca. 40 Fuß,-zu mir herüber an mein Ohr drangen. Es war ein ganz eigenartiges, schwer 3 besinnendes Klingen und Summen, ein melodisches Rauschen, daS ganz leise anhub, dann langsam anschwoll, starker und immer stärkn urde, bis es seinen Höhepunkt erreicht hatte, wober nu die Töne wie voller, .mächtiger Orgelschall klangen. Eine kleine Weile hielten diese Klänge in ihrer Vollen Stärke an, dann ließen sie nach, wurden schwächer und schwacher, verhallten jedoch nicht, sondern begannen nach einiger Zeit wieder zu steigen, mit einem LZort: dasselbe Tonspiel von kurz zuvor wiederholte sich von Neuem, die Töne stiegen und sielen ohne Unterlaß. .Ich hatte mich während der ganzen Zeit nicht von der Stelle bewegt, an der ich gestanden. Jvn den leisesten Tönen, die ich Vernahm, kann sich der Leser ein ziemlich genaues akustisches Bild machen, wenn er das Ohr dicht an eine Telegraphenstanze hält, deren Holz den Schwin gungen der Drahte in der Luft als Resonanzboden dient. .Einige Tage später saß ich mit einem Freunde auf einer alten Werste am Ufer deS PaScagoula, als gerade die Sonne unterging. Ganz versunken in den Anblick des prächtigen Farbenspiels am Horizont, hörte ich plötzlich ein mächtiges Brausen, ähnlich dem eines herannahenden .Sturmes anheben, trotzdem der Himmel noch völlig hell und klar war und rings umher sich kaum ein Lüstchen regtel Ich machte meinen Freund auf das Geräusch aufmerksam, das bald wie das Sausen des Windes, bald wie das Rollen fernen Donners aus der Richtung von jenseits des Flusses zu uns herübertönte und dabei immer stärker und machtiger anschwoll. Lächelnd erwiderte mein Freund, daß diese geheimnißvöllen Akkorde die Stimmen der Geister unter denWassern feien. Da siel mir zufällig ein, waS ich im längst aus dem Münde von Fischern verommen,' die deS Nachts in einem Boote auf den PaScagoula hinausgerudert waren, um dort ihrem Gewerbe nachzusehen. Die Leute hatten noch, als sie vsmsls' yöm Ufer. abstießen, die geheimißoolle Müsik" gehört, doch war dieselbe nach' den ersten kräftigen Nuderfchligen ganz plötzlich verstummt und hatte sich auch roährend der ganzen übrigen Fahrt nicht roieder hören lassen. ,Daran dachte ich, als ich nun einen ziemlich großen Stein ergriff und denselden mit machtigem Wurfe, soweit als eS nur ging, in den Strom hinaus schleu y i?, vn. viiiHtHi. derte Das Resultat ar sur uns beide gleich überraschend: DG Geräusch brack ie durch Zauberschlaa ganz ab, und auch nicht der leiseste Ton ließ sich mehr Vernehmm. .Diese nun durch eigene Erfahrung bestätigte Wahrnehmung rief mir die schon vor Jahren von dem unsterblichen , Dnsin w seinem Werke Descent ok iln erwähnten singenden, resp, tonen . den Fische in'S Gedächtnis zurück. ; ,Ob jene Fische nun auch die Wasser deS Pascagoula bewohnen, vermag tt nicht u sagen : sollte dieS jedoch der Fa sein, so hätten die Stimmen der Geister unter den Wassern deS PaScagoula ihre natürliche Erklärung, das NathZel somtk : seine Losung ge Unsere Penstsnäre. Vom 1. Juli 1860 bis. 1. Januar ' . r - ' A. tnp levru yaoen oie er. raaren i,ivo, 326,017.16 für Pensionen ausgegeben. Die Zahl der Penstonare betrug am 30. 51uni 18SS nabeiu 4S0.000 und bei einer GelammtauSaabe von 04 Willisnen lfür- laufende Pensionen ohne Rück D stände ,c.) kam d.iher nur tzl21.1S per ! Jahr auf jeden einzelnen Pensionär. Nicht die Höhe, sondern die Masse der : Pensionen verursacht die r,estgen ollen, t Wir hatten am Schlug deS letzten Fiöcalt jahreS 26.S7S Invaliden" auf den Listen, deren ErwerbSsahlgrett durch den SrieaSdienst so beeinträchtigt wurde, daß ver Monat oder 7 CentS per Tag den Verlust deckten. 69,048 erhielten ! t4 per Monat , oder, 1 3 Cents per Tag, D S0,S97 erhielten tz6 und 63,342 bekamen i SS per Monat. Im Ganzen empsingen Pnahe dtt Halste aller Penstonare roeniger als Klo per Monat oder 33 Cents per Tag. Etroa 300,000 oder, roenn kr die circa 00.000 Wittwen abrecbnen, drel Viertel aller Invaliden, erhielten weniger als 50 Cents ver Tag, . . . rr Ehrend nur etwa lv.vuo auz oenlnen erhielten. In allen Kriegen , vor dem Bürgerdritte aren im Ganzen 11 lö,333 Sol. d-ten befchäftiak 'und von ' ihnen und ibren Wittwen erhielten 141 683 Smi WW

ymimivaw

MiK

fronen, 6. h. 3 fam elne PtKsion auf vie schtctsalSooUe Unbckökgtizett nehs S Persönen, wahrend augenblicklich auf nun, die hauflg genug der Verzweiflung je 4.7 Mann, die im letzten Bürger- entspringt, ' ihn verurtheilt, vom Tag !rieae gedient haben, eine Pension kommt, zum Tag , ohne Sicherheit ' ' ohne Würde Die Idee, daß jeder fünfte Mann aus zu leben. . ;'. Und dann ist es die Unterdem Büraerkrieae als .Invalide" zurück. " richtsfraqe. ' Der unwissende Ardeiter

tam 'ift so absolut lackerlicb dak man darauf aar nicht ' weiter einzugehen

braucht. Trobdem wurden aber im kommen, Vorarbeiter und WerkfiattS- .... "..'; 11 'rfi'ü .:iw ' " " ' r je .i'l""T:;rv

letzten Jahre 37,163 neue Pensionen ' bewilligt, und dafür wurden den Advokaten und Aaentm. welche sich mit der Betreibung von Pensions-Anszirüchen, befassen, 11,363,583.47 an ge etzllchen ' ' ' rwj m-v , rr .r.i. Gebühren oezaytt. Was c un ungrjryr . e er k,. umcn auj iutiöuiauuiuuujjt vintyi' 7 -r. r - f y 1 i -jt- !li den Gebühren erhielten, kann auch nicht annähernd berechnet erden. selbst ohne den Erlaß neuer PensionsMfu, mt sie Zekt wieder in Masse dem stgnare, heute ist die Gesammtzahl aus ! .508,ll9 gestiegen und sie wachst jeden j was enva in? xnn auer vjinnaamcf ausmachen würde. Die Frau in der Fabrik. Unter den Deleaaten :ur Berlin Ärbeiterschuk-Conferenz befand sich alS Vertreter. Frankreichs such JuleS Sh mon. Daß derselbe besonders geeignet war, an dieser Confcrenz Theil zu neh men, ergibt stch aus folgendem Auszug aus einem Buche, welches Simon in jüngeren Jabren bat erscheinen lassen. dessen Ausführungen jedoch heute noch nilyls von zyrer zoeroelscrasr vertorer haben: Beklagt man die mtuhrung in Frauen in die Fabriken, so ist eS nicht deshalb, weil ihre materielle Lage dort schlecht wäre. Es gibt dort roenkg sehr anstrengende Arbeit für sie. Die Arbei . ... r . . t. eti'i lerin in oer plnnerer yar nur oieaoen zu übermachen und hier und da an einen zerrissenen Faden zu knüpfen; mit ihrer Wohnung verglichen, ist der Fabriksaal nach Luft, Reinlichkeit, Aussehen ein an genehmer Aufenthalt. Ihr Lohn ist höher, als der frühere aus Schneiderei und Stickerei. Wo steckt nun das Uebel? Die Frau ist sie einmal Arbeiterin, Hort auf, Frau zu fern. Statt emeS zurückgezogenen, geschützten, ruhigen Lebens, lebt sie unter der Herrschaft des WerkführerS. unter Gefährtinnen von zweifelhafter Moralität, in beständigem Umgang mit Mannern, von Mann und Kindern getrennt. In einem Ardeiter Haushalt Nnd Vater und Mutter jedes vierzehn Stunden abwesend.-. Damit Hort die Familie auf. Die Mutter, die ihr Kind nicht stillen kann, überläßt tl einer 'schlechtbezahlten Amme oder einer Wärterin, die eS ' mit Suvven nährt. Daher die schreckliche Kindersterblichi keit, die Verschlechterung der Nasse, der gänzliche Mangel an moralischer Erziehung. Die Kinder von drei oder vier Jahren erden dem Zufall überlassen in den schmutzigen Straßen, dem Hunger und der Kälte überlassen. Kommen Vater und Mutter um sieben Uhr errnüdet von der Arbeit zurück, was finden sie zu ihrem Empfang ? Die Kammer den ganzen Tag leer, Niemand hat aufgeräumt. Niemand ein Feuer' entzündet, oer ermüdeten Mutter fehlt die Kraft, die Speisen zu bereiten, die Kleider zerfallen in Lumpen. Wen kann eS allzu sehr wundern, daß der Vater mit Widerwillen, in die enge, schmutzige, ungelüftete Kammer zurückkehrt, wo lhn eine schlecht bereitete Mahlzeit, eine ihm nahezu fremd gewordene Frau, halbwilde Kinder erwarten, und daß er rasch nach dem Wirthshaus eilt, wo - sein Gewinn hinfließt, seine Gesundheit verdirbt? Das Ergebniß ist: Armuth mitten in einer blühenden Industrie. Die Arbeiter stnd, man kann sagen alle, der Neigung zum Familienleben zugänglich. Die Schwierigkeit ist, die Frau und Mutter in daS HauS zurückzubringen. Dem widerstrebt Alles : Gesetz und Industrie, die materiellen Bedürfnisse der Familie und schließlich der Frau selbst. Es gibt Niemanden, velcher den Frauen ein natürliches Recht. der Industrie fast die Hälfte ihrer Arme den Haushaltungen einen tagllch nothtger werdenden Zuschuß entliehen möchte oder, könnte. . Mag die Familie grausam darunter letden dle Kmder haben Hunger die Frau geht auf die Arbeit. Beklagen doch selbst zärtliche, aber durch die Noth gedrängte Mütter das Verbot. welches ihre noch nicht neunjährigen Kinder von der Fabrikarbeit ausschließt. AuS der Näherei allein, ihren Unterhalt zu ziehen, ist der alleinstehenden Frau w. ..; ,! m . rr. . n . i 1 es.7 1 i unmogziq, ,ie geyl m oie i5aorlr, 0le , mühelosere Arbeit ur.d einen verhält! mSgiaen Lohn aewährt. Da wir nicht durch einen Machtsprucy die Arbeit der Frauen in der Fabrik verbieten können, welche sind die Mittel. die Familie wieder herzustellen ? Zuerst soll dlelelve an Helm haben, ,n dem sie leben kann. Wie aber die Dinar lieqen. haben wlr dem Wirthshaus nur Höhlen enkgegenzuitellen, allen Wlnden onen, ohne Feuer, Licht und Bett.- ohne Reinlichkeit; mörderische Wobnunaen, wo rar tm' t.'- r, vic.v7C.unoucii veinaye tin WUNver I I iff '.( w . . ' m i Nlcyk to zcywer, Arbetterwohnun, gen herzustellen. Damit allein ist es allerdings nicht ae than, aber es ist sicher, da die Familie allein schon durch die Thatsache, daß sie ein auteS Zimmer , statt einer Hoble be. : wohnt) bereichert ! ist ; es genügt dazu,' van es oem amiuenvarer iin au e aen i . (L . . ' , ' . laut, uno er weniger in oie neipe gek, denn dort setzt er nebst dem Drittel deS I Lohne auch ein gutes Stück Gesundheit , z. Um die ' fünfzehn oder zwanzig r- - t... .rx. der ' zwanzig lHeanedem l, uuvyni, w. uhn Stunden aalick in der Zahrlt 8 T TT ' W ' ' U-"-' . 7 . , 4',., - ' . T 'I" "'l!;,1:. . U.'l A ' 1cvlel . . . . ,en uno l g. - sdtknMrb gegeneme großen Feinde beschützen: ArbeUS.

1 UIU Kl a 1 1 1 , uvz.iiss,!zstzff m N KP

"i'"' miw i WJ ijj: ..,,!. .:!;,! '!,! i .'! . : mS-;;1 ''iV'ii:11 i;.-:. , !' ,..M,l';i!- " ,;. fc.jjV.i

il ' ' ;V': ,

jWi-:,, . kann aus seiner Laae nicbt beraüs. er kann in , b: Werkztatt nicht vorwärts : führer erden. Daher Schulen für Kinder und Erwachsene Alle Reformen fassen sich in dem einen Worte zusammen, Wiederherstellung des FamilienlebenS. ' Dle Schule des Wlllenö ist t - r . . t rr cr v..-iir oer yauszny ...V wm 2. uuu va , yang! vor Eine DersicherungS NefortN. . Mehrere englische Lebensversicherung? Gesellschasien haben einen Schritt gethan. welcher ,ouch hierzulande -Beach . .f ' " " C y' ' : p " M.l-t. ' tung siaden und zu einer wesentlichen Reform deS LebenSversicherungS-WesenS

führen dürfte. Sie wollen eS nämlich ' men in der ofsiciellen Liste zu schließenJedem, der sein Leben versichern lassen i LS Deu t sch e. DaS wären etwa ii w r r r C . r . m . . ..

wiU, srelneuen, aus. Sie a r z l z , cy e U n t e r s u ch u n g unter, gewissen Bedingungen zu verzicht en. " ,. Seit langen Jahren spielt bekanntlich die ärztliche Untersuchung eine Hatrxt rolle bei derLebensversicherung, ja maa konnte sich letztere ' kaum' ohne erstere denken. Es läßt stch aber nicht leuanen, daß diese ärztliche Untersuchung sich viel bfach 'zn' einem 'loahren Unwesen auSaet n i r , 1 t'i'i . W ' -:'1ä r . ' " vtiver oar. uno oag vle coarlenieilev häusig die Lichtseiten überwiegen!. Vielt können des aus ihrer persönlichen Ersahrung bestätigen. DaS früher sehr einfache AuSfragesystem ist ' mit der Zeit wie.eS allerdings die Entwicklung der Sache mit sich brachte zu einem sehr eomplicirten' geworden eS'' wird ' mit peinlicher Genauigkeit nach manchen Dingen gefragt, die nur in sehr entfernter Beziehung zur Sache stehen, wohl aber den Versicherüngsapplicanten . 1 ' r. . cn. r..!. t ' t : .J : tu groge ücnegengnr einigen lonncn. Er soll sich Nicht nur :iner ae- ' -e i'7 r " nauen Prüfung seiner eigenen leiblichen Beschaffenheit durch einen an geblichen , Sachverständigen unterrverfen, sondern auch alle mögliche AuSkunft'über feine Eltern und deren Vorfahren geben. Er soll deren Gewohnheiten mittheilen, alle ihre geistigen wie ihre körperlichen Manael. wenn er weiß, daß sie irgend dergleichen gehabt haben, und er wird für die .Verbergung- jeder diesbezuglichen Thatsache verantwortlich gehalten. von der man nachträglich glauben mag, daß sie irgendwelche Bedeutung für den Werth des versicherten Leben gehabt habe! So kann also, nachdem der Versicherte vielleicht lange Jahre seine Anträge gezahlt hat, aus solche Art der Familie die Versicherung verloren gehen, oder eS kann zu langen Streitigkeiten und Processen komme. Dieses Nisico mag so Manchen abhalten, eine derartige Verantwortlichkeit überhaupt zu über nehmen, auch wenn die betreffende Ver- ' 's . 4 UV? t e ncyerungsgeieuzcyail He;as!lrco noch gut steht. Es liegt alzo auch im Jnteressi der Gesellschaften selbst, auf Abhilfe ir dieser Richtung zu sinnen. Der neue Plan nun. .schafft das ärzt: liche Untersuchungssostem zwar nicht ab. ES mag ja der betreffende Applicant durchaus nichts haben, wag er auS?lr gend einem Grunde verbergen mochte, und daher eine voll Händige Prüfung ir der üblichen Art wünschen.' Dieser soll e, auch fernerhin unterworfen werden kön nen. Will er jedoch auf dieselbe vrzichien so soll e? trotzdem versichert wer den) - und zwar mit der " Bestimlnüng daß, wenn er in den nächsten fünf Iah: ren stirbt, einfach alli, eingezahlten Prämien mit. fünf Procent Zmfen zurück'gezahlt werden sollen. , DaS ist freilich' keine .Vetsicherung im gewöhnlichen Sinne des Wortes, aber eS schützt besoe Theile vor unge bührlichen 'Verlusten. Sind die fün Jahre verflossen, ohne daß ' der so Ver: sicherte gestorben ist, so kann er sein, Police, ohne Aenderung der Prämie, alt eine , gewöhnliche' Verstcherüngs: Police, weitersühren. und seine Ansprüche werden nicht von diesem Zeitpunkt an, sondern vom Beginn seiner Einzahlüngen gerechnet. Oder aber: Er kann sich dafür entscheiden, eine h ö he re .Prämie zu zahlen, womit die Versicherung den Charakter einer Ißndowment Insurance" oder"ÄuSkommenSversiche: rung erhalt und je nach Wunsch entweder im Todesfalle oder nach 20 J.ihre?l vom Ausstellungstage an ahlbfl".ist. Mehrere der hervorragendsten Ver sicherungSautoritäten in der .alten Welt sprechen sich entschieden zu Gunsten dieses Planes aus' da derselbe ebenso viel Si, cherh'ett wie Annehmlichkeit biete. Man erwartet, daß ' nach diesem Plane sich Tausende versichern lasten' würden,'' die unter dem alten System abgeschreckt werden. In unserm Lande wäre eine solche Reform wohl mer angebracht, als in Enaland : denn bei den amerikanifchen Äerhältniffen ist ,eö häufig viel t 1 . ' ' . 's Jr. f i. V . ' " ' t-J schwierlger, dle Geschichten von Famtlten zu versolaen und dem ärztlichen UntersuchungSsysteme - soll zu genügen, 'i; als irgendwo anders. Uno bei der stets wachsenden Concurrenz zwischen den amerrkanllchen. Versicherungsgesellschaften. wird die besagte Methode, dem Publikum mehr entgegenzukommen, ohne sich selbst 7 't, .. i 1 . . 3 i " : V sj' S t 1 et -M';; r V w - zu naoe zu rreren, leen aus vin ?in? t r v i-A--iti"U"',- i klang sinden. j ' 'm m ": " . , Oom Anlande. f,-. m . , Ü! . ' '" "" , " II ' mm 1 F olgende E rnt r a gung ' sind Nch im LieacnschaftSreaister eines ' DlstrictS in Manitoba : 1 276 AcreS Weideland ; Besitzer: Victoria : Beschaf tiguna: Königin ; AufeMhaltSort? Wmdjor m England.' Jedenfalls einer der her. vorragendsten Fabrikanten' von Galgen, stricken (aan, 'wörtlich Ä nehmen) ist i5 CP9 JQttyp in )iuuiu, vif 54.. ''r crnjA c'-t'LL cvi : m:i4c.. rc. t. srrlae aemacsr, mir ornen oo ujivivn in den letzten 30 Jahren innerhalb der L.r. S..a..n.k.h.'ng. rdm sind., ' . . ?; ? '.n ' V '.' 3 ' nannten, in Philadelphia verstorbenen nS N,..sN nr ftft ROst lo 1, l.4i.l.. . -Wf - "," ;,, ',- j ... .. H....I. " ' i . . 7 '" .- r , ,-' ' ' '' . Ü - r ülnarn'piliCo'nngreBJf . tU übt 40 a5 at Ui : eine ;au Mutter von 17 leibltch in 17" UiHiÄ itiniet in ; naciüHUiui im ,, vic j je v, n in. atijl v: rn-..i.. 'l.'illto.lB.. Ji..MHLii .Mltllllillllll l)-"'

V , . V'H.l'.ilj.-v,. jTAkd

miiiiniimiMH liltbUtttö elne tzW MÄyeÄl Ob die Frau nicht etwa einer eingeman derten franzosisch-canadischen Familie an gehört, wird nicht mitgetheilt. Nellie Bly, die Weltumra, serin, hat sehr viel Pech auf ihrer gegenwärtigen Vorlesetour. Sie spricht überall vor teeren Bänken. WM oer mvim Yorker World" scheint sie auch fertig zu fein. Sie schimpfte nämlich in einem J. V - ! - . n Interview wie ein Rohrspatz auf die Nedacteure des Pulitzer'fchen Blattes. cmorT...4,fiinSrr n nd- sechs Wochen, hat Herr Jsa ' Wiener in der Stadt New York, eine 4"" " v f v (a Tai Q.t..t tV Mnt (frrFiTtffii in 85, . im lis&n GeschSftsWnge bi. mmschlichk, Kkäftc schneller, al, - irgendwo and,, abgenuht erden. - , ' 3 . J tV v ; , t: nlkY.. benn zunssten' Wtrbelsturm Getödteten U- J n.I.-lfr i tlttT K M I tt - ht & I 8 Bt I It befinden sich wenigstens nach den Na . . fr tr. . n?n rifl.c 28 Procent der Gesammtzahl der Umgekommenen daselbst denn diese betragt in runder Zahl 100 stie hoffnungslos Verletzten nicht mitgerechnet.) 6 ... " ..-" r rr rt rne Firma in B olivar. m cn r , , . r- r ?" ?istt w Fabrikation von so btlltg lie ern zuonnen, wie daS Na-

rgas, uno. es mmets emer neigen und er verlor auch sein berühmtes GeVornchtung auf zede gewünschte Eniser- den letzten Jahren ward er ?u?S befördern wie auch unübertreff- j Sorgen und Krankheitm aufaerehrt.

ncoe rragoare swerre- sur ommerfcHrMhI I i.(.h in f AttM4" 1 MUtM . ist gespannt auf die Bethätigung dieser wttHMvy v.ii9 iifiM. fVHttvt. . wuii Wunderlklstungen. ! m--- '-v Jhm . An lvert o u n r n, la., l?dt ein Bürger, der nicht weit zu gehen braucht, wenn er sich dem Fischfanq widrnen will, nämlich ' nur bis zum Brun-' nen seines AnwesenS. Nicht auSnahmSeise, sondern fast . regelmäßig kann er dort Fische verschiedener Gattungen . . " 1 r : . re---' - r , t oequem sangen, vrr giauor, vag oie Fische aus einem Bach stammen,' welcher : eine halbe englische Meile von seinem Brunnen entfernt ist.--Im Leben von Charles McRoberts rnrt U'mtt Gattin, welche in der Nähe von Northville. Pa.. wohnten. bat der amstaz eme große Rolle gespielt. Sie wurden Beide an einem Samstaq geboren, vcrheiratheten sich an einem' Samstag feierten an einem Samstag ihre goldene Hochzeit, wurden Beide an einem Samstag von ihrer letzten t. f e k r .k. n 1 rr ranryeir oesauen uno naroen ZOeroe an einem Samstag. , Sie wurden diesmal aber am Sonntag in demselben Grab beerdigt. Jetzt wird mitgetheilt, dak der jüngstverstorbene General, Diplomat, Eongreßmann und PokerivlelVirtuose Robert C. Schenck nicht, wie es anfangs bteg, em Ohloer Kmd gewesen sei.. Er war noch sehr klein, als sein Vater nach Franklin, O., zog, und so kam es, daß dieses als sein GeburtSort angegeben wurde. Thatsachlich aber wurde er zu Ballston Centre, SaratoaaCountv, N. Z).. wo sein Vater zur Seit Pastor einer Presbuterianerkirche war, am 4. October 1809 geboren. Zu gelungenen Argumenten roird manchmal in Erdschaftsprocessen gegriffen, um zu beweisen, daß der Erblasser ahnsinnig gewesen sei. Geaenwärtig . wird in Suffolk-County, Long .Island ff.), das. Testament eines reichen Herrn angesschten, der vor zwei Jahren starb. Zum Beweis" dafür , daß 'derselbe wahnsinnig gewesen sei, wird in einer der beschmorenen Aussagen , erzählt, er habe einen heftigen Widerwillen gegen rothhaarige Mädchen gehabt und daher einst' vergebliche Verbuche gemacht, ein solches, daSAoch dazu Stuhlmahm' war, aus der Nachbarschaft zu vertreiben! Von einem professionellen Colonel-, der sich ' mit 'BürgerkriegRuhm bedeckt, erzählt man folgendes Stückchen: Ein Freund fragte ihn eine Tages: .Weshalb schaffen Sie die alte Schindmähre da nicht ab? Jch kann eS nicht über mich bringen, mich von diesem Thier je zu trennen", war die Antwort, eS hat im Kriege mein Leben gerettet." .Wieso? DaS will ich Ihnen im Vertrauen' sagen. Gerade vor der Mchlacht bei Gettvsburg gab mir daS , Biest einen Tritt' in die Magengegend, und ich mußte daher zurückbleiden, t und mein Ersatzmann kriegte dann einen Schuß in den HalS.' You sec? Auf der berühmten E a striver -Brücke zwischen New York und Brosklvn steigt der Verkehr beständig, and zwar in einem solchen Maße, daß die jetzige Art des Transports von Passagieren nicht länger genügt. Man sinnt daher jetzt eifrig auf Mittel, dem, ungeheuren Andrang durch Verbesserung resp! weitere Vermehrung der TransportfacilitLien zu begegnen. Die .Zahl, der Passagiere,' welche die Brücke benutzen, ist eine geradezu phänomenale. In den am 1 Januar d. I. beendeten zehn Monaten belief sie sich auf '28,7t!,l,.0, aegen S,027.L40 in den ersten fünf Monaten nach " Eröffnung der Brückenbahn während man ursprünglich, und zwar gestützt auf die seitens eines DirectorS der .Union Ferrn Company-, Hrn. J. APerrv, vor dem zuständigen AuSschuh der Staatsassembly gemachten Angaben, eine weit geringere Anzahl von vassagieren erwartet hat::.:' 5 i,' ' Frau W. S. Twell. injBow den,U Ma., welche vor einigen Tagen ihren einundneunziasten Geburtstaa aet'i tti"' :tr.: j -' .r ' .. " , yi lyren grellen galten an enem Tage mit einem Vaar selbstaestricker Socken überrascht.' Was in diesen allen nuien oocy zur . eine Lebenskraft steckt 4- bemerkt hierzu sehr richtig ein t .....'. car . - ' ;! ':n . . . l .j, M. F m - ,j. ' ? mal unsere jungen oder jüngeren Frauen fötftnfc V uviugis i4 -7- US Kriegen Nlcyr n-k-f A , , V . , i rc :A5 l i n f elt en es Sch ausv ie l bot sich jüngsrinMarSvilleCaM w- m j. ; . . , rSIiS ' .Idkaninch. iirert in die S,k,n . wLbrend dereine?keil : ,w v aH. altete der an Kaninckes kw uium m ino .. . . ...fll... 5 rSmi . F V !! Ii!!"- M MSS . T. D' UrtliU d vu.,uen .' SKffifflWet' ;Vl;; ,,,,;, , : ,.;;,, ,.,, , wau vi viutu uuu. iiiaina uct 9:lif,tf: . -4

fcStiSMisÄftHja ä' -J. r .i um9m Äoölsnd. Der älteste ungartscht Schauspieler, Karl Szabo, hat sein dewegtes Leben im Budapester 'Rochusspital jüngst beschlossen. Im Jahre 1835 trat er zum ersten Male, und zwar unter der Direction Stephan Valoghs auf und zu Anfang der Vierziger Jahre galt er für den besten Darsteller von Liebhaberrollen in der Provinz. In Preßburg erregte er weniger durch seine Kunst, als durch sein außergewöhnliches Gedächwiß Sensation ; wenn er Vc Galerie des Landhauses i r X r . BorimttagS auf der einen Abgeordm .s 8M6 s.l K.rixhtn ÄSSÄ ifmmcnmen, um ihn zu hre. Infolge emer Wette lernte er e.nm in tnrr rimtnen fl? S (Änfissi .MW. -WkVV I VMV nrJf. r scr.. rnt crr rr l7 Lust piel Ein GlaS Wasser" auswendig 'heim Necitiren lie er nicht einmal ließ die Anweisungen .für den Schauspieler weg. Als Wanderschauspieler durchzog er das ganze Land und lernte alle Landessprachen und dessen Dialekte, und er trat sogar einmal alÄ serbischer Schauspieler ras.'. In den fünfziger Jabren machte er fts?i Viitr-fi fct. rnitrttfrtrt tt? fö.ttmis ivii vv vivvvwvi . e, N,.,. k.tt.k. , .. Wv.., -utwunvii vinwii . Szabo. seine Gattin, eine berühmte den siebziger Jahren ihn verlief ging es mit ihm rarld abwärts nd so war ihm der Tod eine Erlö ung 1 1 3 w Wesel (Nheinprovinz) stand dieser Tage ein Bauernknecht unter der Anklage des Diebstahls eines Hahnes. Zu seiner Entschuldigung führte er der Nh. und R.-Ztg." ' zusolge an, er sei wie ersichtlich, stark mit Warzen behaftet; ein Insasse der EolonieLiebenthal, habe ihm zur Vertreibung der Warzen angerathen, - crr ! er crr : rr v . rc: it. rnc njcii unu uiucn vsigcmu merö einen Hahn zu nehmen, diesen selbst zu schlachten, gut gekocht oder gebraten zu verzehren und die Knochen zu vergraden. . Dieses habe er auch gethan, aber der erwartete Erfolg ftt mchr eingetreten. Der Vortrag erregte allgemeine Heiterkett. Das Gericht schentte den Angaben Glauben und verurtheilte den armen Trovs zur geringsten gesetzlichen Strafe, zu einem Tage Gefängniß, indem es ihm zugleich den Nath gab, dem Bestohlenen den mit 3 M. abgeschätzten Werth deS Thieres alsbald zu ersetzen. Der General von Köckeritz, Friedrich Wilhelms III. vertrauter Freund, war eine Zeit lang der tägliche Tischgast deS vrinzlichen PaarcS, entfernte sich aber immer gleich nach Tische. Die Kronprinzesstn befragte ihren Gemahl nach der Ursache dieses schnellen Ausbruchs, und erhielt zur Antwort: Lah Du den alten Mann in Nuhe, der muß nach Tische seine Bequemlichkeit haben." Einige Tage darauf als Köckeritz sich eben wieder erheben will, tritt die Kronprinzessin ihm rasch entgegen, in der einen Hand eine gestopfte Pfeife, in der andern einen brennenden Fidibus: .Nein, lieber Köckeritz, sagte sie mit feinem Lächeln, heut' sollen Sie mir nicht wieder entschlüpfen, Sie erden hier bei unS Jhre gewohnte Pfeife rauchen." Die Kronprinzessin hatte in Erfahrung gebracht, daß nichts Anderes den General so schnell wegnef, als die Gewohnheit, gleich nach Tische eine Pfeife zu rauchen. .DaS hast Du charant gemacht, Luise," sagte der Krönpriuz. Zur alten C r i m i n a l Justiz. Am 13. Juni 1623 war in Bitterfeld eine der Hexerei angeklagte Frau auf der Folter gestorben, und zwar, wie die dabei gegenwärtigen Nichter und Schoppen, der protokollirende Actuar und der 'Scharfrichter erklärten: .durch Erwürgung des Teufels." Jetzt war die Frage, wie die Verstorbene begraben werden sollte? Der berühmte Cnminalist und Assessor deS Leipziger Schoppenftuhles, Benedict Carpzov, unseligen Andenkens, der in seiner fast fünfzigjahNgen. Thätigkeit gegen 20,d00 Todesurtheile, darunter an 3000 über Hexen, gefällt haben soll, resolvirte über das Begräbniß jener gefolterten Frau wie folgt: .Dieweil aus der gehaltenen gerlchtlichen Registratur soviel zu befinden, daß der ,Teufel bei der Tortur Margareihen Sparwitzen so hart zugesetzt, daß sie nicht ejne halbe Stunde auf die Leiter gespattnet mit großem Geschrei Todes verfahren und ihr Haupt nieder gesenket, daß man gesehen, wie sie der Teufel inwendig im Leibe umgebracht. Zumäßen denn auch draus abzunehmen ist, daß eS mit ihr nicht richtig gewesen sein muß, weil sie während der Tortur gar nichts, weder Ja noch Nein geantwortet so wird der Margarethen Sparwitzen todter Körper, ohne Gesang und Geläute, durch den Scharfrichter oder Abdecker hinausgeschafft und unter den Galgen verscharret." ! Ein Orang-Utang, den Vater Babarossa aufgezogen, hatte sei nen Herrn so lieb gewonnen, daß er ihn ! rt " r t . ' r. ' gern uverau. yln ocgienen woure; wenn der Pater daher den Dienst in seiner Kirche zu versehen atte, so war er gesöthigt, ihn in ein Zimmer zu rerschließen. Einmal jedbch entwischtv d Thier und folgte dem Pater in die Kirche?, wo er leise den Himmel über der Kanzel bestieg und hier ganz still lag, bis die Predigt begann. Dann kroch er an den Rand vor und ahmte, indem er auf den Prediger hinabsah, 'alle seine Geberden in so grotesker Weise nach, daß die ganze Gemeinde unwjderstehlich von Lachen ergriffen wurde. Der . Pater, über diese zeitige .zvokitSt aufgebracht schalt sie heftig wegen ihrer Unaufmerksamkeit Die Vorwürfe verfehlten ihre Wirkung, die Gemeinde lachte weiter, und die Vor- ' ürfe und Ermahnungen des Predigers ?Iiifö iti ahmtt der Affe so aenau nack. M W m konnle. . in ein lautes, .haltendes Gelächter auSzuhrechi kN. VINÖIIQ Freund an den Prediger heran l; um ihn mtt der Existenz elneS Zweiten über der .Kanzel bekannt zn machen, welcher elfriß mit ihm zusanrrnen agire. Natürlich wurde nun der 'ÄMl ZVZTm von den Kirchendienern herteiÄliwSi, mit einem ojcncor. tn cti V i " JT W m w ' ' ' " (g.

V-it.t.!'."- ,: ," :

si j-j 4

Dll.AWWvKMlgö TROPFEN Gegen Bltttkrankheiten, Leber tmp MagenZeiden. UnstreZti, ai deste?!Zt!er. teil, SO CenVer ffinf glttfent 2.00: i allen Apotheken ,u haben. Für S.QQ den iwöls Flajchen t t f x t X yrrjandt. mi THEE v ,r,e He xTkheite irr? : Bruft.Lungen n. zzqKehlc. Nu?wOrZnar.?acktten. PreiS. kS Cent. I Uen Apotheken zu haden. dxr nird nach Emvfang des Betrag fr i erlandt. Mn adreisir : TK2 CHARLES A. VQCELER CO.; BaRIfflOf. IS. Nepublikailisches Townfhip TicLet! Wahl: Montag, 7.Adril. Z I s Truftee: William Viegel. Assessor: Hughe . Whit,. Friede nSrickte r Stadt: Cbar'rs V Feibleman, F'emovt Dlv rd, R bard M. Smo5, William 6. Shilling. griedenrichte r Vrighkwood: Charles V. Willard. F ri ed ensrickter Wkst Indiavapelik : Allku Jevvivge. Covftabler Stadt: Josrvh H. Sbvparv, rthrA.Whit.feÄ, , Ch rl, R. Bigg, Krebkriek I. Avdler Consiabler- Vriahtvood : William Trimble. Conftadl e r West Indianapolis : John Hall. Aemokralisceo Töwnship ' ZiÜet l T rnflee : Samuel A. Gold. Assessor: George Wolf ' Friedeoir ich ter: L?ke Walpele. Carl HabZch. James C. Sohnston. W. tz. Danult. Chai. B. Willard. O.W. Allen. ' .Sonstabler : James Sloan. " W.A,Cook. Charles Sorters. George Hntto. politische Vnkündignngen. Stimmt für Batnuel IS Ct olö9 demokratischer Candldat für Towushlp Trsftee Stimmt sür Wm. Wleffcl, republikanisch. Candldat fSrTodinshlp Trusiee A Heu Jeiiii In republikanischer Candidat für Frledenrichter. - ' ' :;f:i"; ' Clxam, SFeltelmaxiD republikanischer Candidat für Frieden richtn. Fär Sheriff: "W Larnjenlievc, Henry unt'rdorfeu der demokratischen Couolh.Con. dntioa. - " ' . i Für Sheriff von Mario Csunth . ' S. M. ?artsr, der Entscheidung dir demokratische ConntY Convention unterworfen. i ' j ;'; ;'' : S : ' .r fc H. ' 1.4 ' J " Obnr e & X. Moiiy, ' " i: Candidat für Sheriff.. , Für Clerk da Mario Cornty t ' r John. IX T7fl0on. ' ' 4... '! . . 'iF'''- - "ii l" ''l.' ' "' '. ,-,; der Cntscheidnng der demokratische Connrtz. Condeatio unterworf. 1 'j ' -:s Für Clerk von Marion Connth i Oliarleo W.Bridßoo. - - -. , . :''VfyX-:-Ü ttiw ftim i ;.i der Entscheidung der dnnokratischeu , Nomwo tiontCoventto untervorsen. . ' lr "X j Für Auditor do Mario County : .' 4 Xomi;;Xairffai' ;0 der Entscheidung der demokratt scheu Nomina. tiot,nvennounterV . Für Schai)meifter von Mario Csunrtz tJr , ; Jolxn Ostorxaanöj"';v ter entfcheidung der demokraksch omina non. Convention ntervorfea. , ! ' m h Für Connty-CoraLüssäk . DiSritt.". ff'Fe iiM1i!j,f:''i M. -. wz tfj! ' , Nutervorfeu d Entscheidung der demo'ra. tische NominationS-Convention. : . ! 1 " YLr Conath.CommissSr 2. Distrikts ' "m-" W tkra,.sch rouk..k u-cmtcaitirn- .

W 11 . . 1

M Ü' rcv TKirÄrlö )1 WH' i .Z4d .- ff WT M. II Misn AL-frJ iwV5)P ' WWWMM . m . ' wMMZ:M!ZZM

iti l

T-ass

ÖRUS

.V

jPTriJP-m i-i ,;?!' t'..SÄ ;!,:&": i,.i..r. ÜX4 ffsji j it litte " " tfluftRdSpS&ftlFlTRi tzfäTTWf&zzj! ItLiAi&aPrnÄ miM rs's-nw.1''! Trw2 -ißv! tmßi-mJhtMm i" THE LAÖS4 VAVOHITE. Kr.vra our ot o:iDt:K. Is you ilcs'rc to ricr a irs 's-rjr rrioarblne, sk c'-ir tTrt Hi.7oTr visu ft-r terais and tiric It reu ceür.i-t fiiJ cnir irettt, wrlto i irwt ro n eorr? t adö t&m ro yon ixjtowrianaed rc toms. mc. ' v!'! ?ü c .eI rvu Ijintsr ftr gabUnapoUlJ üaiUt Ofnrr, 1 Oft f2af6tOiB C trat CIKCINNAUHAMllJÜN&DMDHRRj Die beNe Linie zwischen Owclnnäti, D&jton, Toledo, Detroit, tU EttN und Canada. Indianapolis, St. Louis, CMcago Milwaukee, Pcoria, Bloomlngtoa Keokuk, dem Westen und Nordweflen., ' Schlafwagen in Rachlzugen' und Lehnftnhl dagen in Taoögen, zrisen S ln c in nati ' nnd obigen Städten. Tickets zu de, kaufe in all'N Office, w dn Ver; Staaten, Canada nnd Mexiko. . Nähere Information bei ' 3. H. Hhland, Genl. Agt., Toledo, O. , 3. R. McCord, el. Agt., Jnd'plk. ö.J.Kdem. Nor. ?aff. Agt., Detroit, Mich.. 3. Vafiaile D. P. Toledo, Ohio. W. H. Whülleseh, C. P. A.. Dayto, Oblo. H. A. Higqw, T. V. A., Chattanoogo, Ten. 3. . Maso, City Paff. Vgt, Cineinnan, O. 3. P. S!onpb, T. Cincinnatt, O. M. D. Waodfrd, Vire Präs. n. Genl' Mgr. S. O. MeComick. G. P.ck T. . Mit ftCUe MlHsMe Route ' . Cififro, st. XaOtit cisttrf täi&U&vgg Hahtkm mmmm -2ltta2tmrr, Oitioiniiatl &; Xoxxi X3cübxi, IS tU kNt?ft, d ksfie Lin!, na DS, mQ, Kord uud VSkl. LLSgezelKnster Dienst! Prompte Vtrbtndksg , PuLsrr SnrL zwtschm allen größer Städten. ' Kttetourg, Hanisbnrg, Biltimoro Washington, Pniladelpliia, New York, Colombüs, Cinclnnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and LouIstÜIq , . , kü Benelli Ux ya Haud! B&n ntxu ,,' ttnet aoHrB ahn rrtl$t. RttB iibttj, It oibtretn vr?s,nie. tsft tf Btitrst T KHS?:tttid8t R. tSai$s '!. UtnH U1. gt, Jntta,. 2nl aimflSSeCiti 9ul Ranagtx Qxttitnxsd 9 2 o f , S 1 1 1 1 tt Cin'j vxt. C:n5f f O. d.k. e:t VGt'L Cttflttrtit Ktttl5a. SU ÄKAV I w? W:' sifft 'tsS li C:a 3 7MHAes,HWr)n.,.(. , 7 , umoenrz kZavsnnadaok' C jivi Uo, IlobUe and Kew ÖTleam. . f vötät; ßftft für ysffacw tea ?M, ci tdU Rctit jire)ti. yslaß-, e lM. ud Iir!sr-OaL pvlZch 51350 iwJ.i.eiöi.Bi!f' tcall wct.;:; Ltt'ZMe oh s,, Ete&ifftäi - .,.,5,.' . Tofo?t, rcil Z 0l Usu Mi j'te lisiiii""' ' , ÄK. & Ä. M. . ES Xi; 0: ptt Vk,kLl V'MaeUr!, ttirt.cr fiaamefie sä! 32:5c'. 3 Ct., SatW 3 & 1 f? c t f Wii ieu v ?, , !I : v Otaeart. tlB&f .O ; Kauft Tickets dU b' "-c:;t' ;vntjj V4irCMt4W ltIo.- . , vacZ Eyieega nd dem VordwesttJ. '4 '.1 Wfahrt donJnUaneHsllt : ; p, . ;!: 7 SÖ 13a...'. Ankunft tn TZKsgo?? ' 50 Ük' 11 10 1- 2 r??iSa.. :.v;".., .,7öD 0 00 Slrn... ... Y , ' Nsnsu ls ?ö 1 ':(" u'J ' ".. I ! ff ii- --r feili!.. li 'r' ;fir.WttlWii,ta30i -9 15 Vm.. ....Vnknnft w 3nd'pU t Sl N SORm...... ...,v.V 1 L V, (( VtfM ' !''U'' AI - ix:eß Nm...... . Äji Wenou Aee.... . ,,8 IpBa; 'yZit'. iniist Eint, !He tn o??kzS 4 Cieag it. nösUch, Tg, ,,$ UZt. ; XtdkU, Ca lfö.;1 26 " C E;3Sbill Ctxafe.' itl

n wmß'JWßW? w MWW kffZ f:fi8 l fe-SstV3 n i' iNWK fcjtes ICf JsJt FZFÄ W 4 wm0k ;4Vtjds n MSm 11 vjr 4 ? ! . k ,. f yTr'-v ti r r3 j k .vi,. i S . Vlr. hf M mWJwl w f- c-??zMMx 17 $f-& ä stä$M?zwm Vj 7 bv s l wusti&ii 1 1- ä Xrrs V f--,fecs: t.iy-' nlt. i i- r.v- , : t 'i 'fJri - r l; k v Th ': f- rH'l ;- m - WKi&k ' 1 , ,h M fJkfp-mm t- I . &m tB-fk Svürn t hy'n r-V-iH A n .MMÄSZ iMHximmH h

I II UJ -:- ..- Miä.i' 'C 1 . - X. 1 "i- E:. m. . fU

MWMWRlMWW CHCAsa - a ÜSIOM BQUARr,- ALVÄS

- 1

y

"t, ' IQ

ß Y TJTi i? h .. . p-m rS o . Ä . JLu M ( . , . , a

rs

-ti

HTfw y Ar- -v WWSN) 'ot-!; i Am '; ''"'l, WT'

i

T-k 'W - -: ,. "5 J1! fei. i Ki: "f ,JI ilK' .,1': . t m v If '1 iM s is.

WiliiMHWiHiiNiniii:ilHm.miimHiriWllil!?ilimiPHril!

ÜCHm....;!...;