Indiana Tribüne, Volume 13, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1890 — Page 3
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Der Klumpfuß. i '"SV Sternan doa Swald August König. I ,' M ' (ffortsezuna.) ' .zm, Gegentheil, ich 'hsfse, Sle als ritten treuen und aufrichtigen Freund U grüßen zu dürfen, und. solche Freunde findet man selten." .Darauf dürfen Sie fest vertrauen, nieste er, mir fiel eS damals unsagbar schwer, ohne Abschied von Ihnen zu scheiden, ich wusste wohl, daß Sie mii ..-V 4.:, fXi t - t:. :X . ,.!. uin?u uiiu ic Volume, vii ivy nem Briefe angab, nicht gelten lassen würden, aber die Verhältnisse zwangen Kffi OT -cvnr. mf:.t! tin-Vin um, von meiner Familie hatte ich kein, .IlC , mma-. tnk m& tr?tr rirt? ' r " . . 5 fe iu erwarten, und es war mir iiai lf ? U geworden, daZ ich mein ganzes Leben 1 -! fJ.I.J. ft ÄVi hlitn. W a ' Äs . , i" " st T li .. t" r ? . :. n. . . lunu tiii lujicujict. vtwwiwwia bTWSK die sinnvrrmirnnden Bcrichie über den N'ich'hum ClisM.n,und dieL.ich,iz. , könne. Was konnle q BeereZ avtt, 015 meine qle ymier mir ,u reroren, t. t . I ! . r . ... . i nen uno oruoen IN oem vlczacp cnrn Lande mein Glück zu versuchen. Sie hätten untergehen können!" .33h, was. hatte ich außer meinem eben noch zu verlieren? Niemand rsürde um mich getrauert haben, ich hatte ix jeipir pic leyren Vanoe zerr,,,en, uno ,ur meine Familie war ich längst em Todter. Daß ich heute zenen Entschluß 'mcht be. reue, werden Sie naturllch ynden Haben Sie wirklich so große Schatze gesunden?" fragte die Baronin rasch. ..Ich bin zusrieden," erwiderte er zlch hahe mit memem Vater mlch qusgejöhnt nnd trete nun in jene Kreise zurück, die mich damals auSstießen. Undnunfrept eS mtm. dan i aucd Kie ,n diesen Krns .in i ' r . tn. ..C . 'rr. " . , u . -7 j sen su.de." ' - .Ist dlese Freude aüsnchtlg?" . Gkwin, Paula, um so aufrichtiger, s als ich wohl glauben darf, daß Ihrem , Glücke nichts sehlt." - Alchts?" sagte sie, zmelselnd das ! Haupt wiegend. Es gibt kein Glück t oyne scyanen. ferner, ,ouren le.oas 'noch nicht erfahren haben?" Er blickte ie betroffen an. So wäre auch Ihr Glück nicht unze trübl?" fraate er. ,.Jch bektaae mich nicht, eS wäre Un recht, wenn ich es thun wollte," erwi- , derte ne ruhka. aber der derbe .ua. der . t i . an L ' 1 l dabei ihre Mundwinkel umzuckte, wider s r. c:.f.J rti.t nn ipc? wn eyaupillug. Vteinllile ftt, bufnierfiarn und lubepoll, , hat mir das kleine Opfer, das ich iym brachte, reich vergelten." ,,Und doch sprach er von der Mög lichkeit, da Sie zur Vühue zurückkehren wurden." ' Gan, ausgeschlossen ist diese Mög lichkeit nichts wer kann wissen, wie im Lauxe der Zelt die Verbaltnesse sich ge stallen. Damals, als Sie uns fo plötz lich verliefen, war'S eine bewegte Zeit, Sie verschwanden, und unser Komiker, der brave Schimmel, erkrankte fo schwer. daß die Aerzte schon in den ersten Tagen ln oerloien gaben. Älcuelckr erinnern Sie sich noch seines Bruders, der als GelzhalS verschrieen war, man fand ihn kuxz vor Ihrer Abreise ermordet, und von den Schätzen, die er besessen haben sollte, war nach ,ieinem Tode gar mchtS U 6. ' t 0 i zu entoeaen. 'can behauptet, vieler Raubmord habe auf unsern Komiker einen so furchtbaren terndnick gemacht, dah ein schweres Nervensteber die Folg? gewesen sei. Unser Dtrector war ,n Verzweiflung; für Sie fand sich freilich sysorr Ersatz, nicht aber für Schimmel, der aemissermaken die Seele unserer Truppe bildete. Der Arme erholte sich erst nach länger Zeit wieder, aber er ist nicht mehr aufgetreten, er wagte eS nicht, so sehr wir ihm auch zuredeten, er furch tete, Fiasco zu machen." dn jetzt'?" fragte Werner, mährend sein Blick sinnend auf dem Gemälde ruhte, das in breitem Goldrahmen ihm gegenüber hing. Jetzt ist er Soufleur, Sie werden zu geben, daß dies kein beneidenSwertheS Dasein genannt werden kann. Sein Bruder hiüterließ ein Kind, ein kleines Mäochen,. -Schimmel hat sich dessen an gettottlmen, und ich glaube, sie wird ihm feine i'ieuc einst vergelten! Sie hat eine recht hübsche Stimme, und man rühmt ihn zurückgezogenen makellssen Lebens-' wan!." ' ' . 7. wllnd den Thater jenes 'Perbrechens hül Man nicht entdeckt ? m$itn.'- Man glaubte ihn gefunden zn Kadett, als man einen HandwerkSgejellitt verhaftete, aber es muß diesem wohl gelungen , sein seine Echuldlosigkeit u demlisen, man hat ihn, nach kurzer Zeit wieder entlassen und die Unter snchung wurdeniedergejchlogen. Irr ich nicht, so waren Sie mit dem Ermordeten bekannt Nur oberflächlich, erwiderte er rasch. .Mit seinem Bruder war ich allerdinaS befreundet, und einmal übernahm ich es, für diesen eine Bestellung auszurichten. Aber nur einmal bin ich in dem Hause .1,...,! '' ,'i"i'.1'"',S,,:11''" V- fVf !iws!."'i!i:ii1i' 'V 'VS"""1' 11 - ' 1 gewesen, ich erinnere mich noch, das der Mann mir CjcgfnÜDet fehTr;! ungezogen 'war.'" Von seinem Bruder! wollte er nichts . wissen er gab ihm Namen, die nichts weniger als schmeichelhaft waren, unser Theobald Schimmel aber lachte darüber und' bettelte unverdrossen weiter. Vielleicht' war. der Geizhals . nicht so reich, nie man behauptete " Dah er Werthpapiere befaß, da ist festgestellt worden, aber wie gesagt, nach s einem Tod e h at man nichts gesunden. Siel könnten ein gutes Werk thun. Wer ner, wenn Sie dem ehemaligen Freunde mit einer Geldsumme unter die Arme greifen wollten.. DaS soll mit Vergnügen geschehen," ich werde bald mich erkundigen, wo er .' 7 , ,,r -m:to ' , . - ' wohnt" - i .In der JerusalemZässe Nummer drei zehil, oben unter dem Dache. So ganz habe ich den alten Freund auch nicht vers gessen und wenn mir auch die Mcksich? len auf meiuen Stand nicht erlauben, ihn in jcne:n Hause zu besilchen, so sin: det sich doch immer ,eine Gelegenheit ihm einen kleinen FrcundschaslöbemeiS zu geben HSM l yij-'-' ' ; .Ich erde ihn besuchen." sagte Werner, .die JZücksichten, die Sie als Dame nehmen müssen, fallen ja für mich fort. Ich möchte nun noch einmal! auf die Fa Mitte Gottschalk zvrückkommen ; kennen Sie die Töchter des Hauses?"
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Ein verstandnltzvolle4 Lächeln glitt über das schöne Antlitz der Baronin. , Jch kenne sie nicht so genau, daß i ich mir erlauben dürste, Ihnen einen Rath zu geben," erwiderte fie.7.Sie müssen mit eigenen Augen Prüfen, in finanzieller Beziehung aber dürfte die Partie cm pfehlenswerth fein." Und gegen die äußere Erscheinung läßt sich auch nichtsi einwenden., Ich glaubte, da der Bruder hie? Hausfreund ist,', so würden, Sie auch mit den beiden Madchen befreundet sein." . , , Die Wangen der schonen Frau färbten sich dunkler, vor dem scharfen, forschnu deu Blick Werners senkte sie unwiurur lich die lanqen Wimpern. Mein Gatte stellte mir den Herr Nekerendar vor." saate.' fie. L seine -Sei Lt gelten mehr Meinem Talent," al k. . n,r N,rfn V V v v v -M ir -v vt v Werner hatte sich erhoben; -unter dem m c r r i r Norwand. den einstiaen freund beuten '1' ' ' v ,' . 'I nch iksuch.n Ü wollen, nahm Ab. schied. , , -Bb ich Brek'e Sie nn ild i.d.i. nn ,tt,rauchtn Ton 'wieder anichl Wann Sie u auch die Ehre ö . ' . - ' erzeigen mögen, Sie sind stets roillkoM men, Werner,, also lassen Sie nicht zu lange aus sich roarten. Nein, nein" erwiderte er, während er tangsam die Handschuhe anzog,- .ich freue rniA in feür auk die anaenebmen Stunden in Ihrer Nahe, als daß ich aus . $t verzichten mochte. Und nicht wahr,' wenn ich Sie darum bitte, dann schen. Un Sie auch mir dann und wann ein Lied?" Sie brauchen nur den Wunsch au. 'zusprechen, so werde ich ihn sofort und l erne erfüllen." danke Ihnen, Paula, Sie wer-, den auch an mir einen dankbaren Zubo kr. m ' ' ? . . ' ' " . i, . 4lv MVm. .Und wann darf ick Sie erwarten? Zürnen Sie mir nicht, wenn ich nicht s.. m den nächsten Taaen komme. Meine Familie erwartet memen Besuch, s ist kein anaenehmer Gana für mich. ber er mun oetban werden? ! dann ucb muß ich Ach nach einer passenden Woh. una umsehen und die Schulden, die ich damals hinterließ, tilgen, damit ich hier jedem freiin'S Auge blicken kann kurz, eS ist in diesen Tagen so Vieles ju beforoen. daü ick lckwerlick 'eine freie - ' t ' Stunde finden werde. Aber ist das al. S geordnet, dann werde ich recht oft k.,ntt4,,n lZins uu OVI "a U"ttn M - . . r amit schied er, und als er das Haus certatlm hatte, stiegen doch Zweifel in ihm auf, ob Paula an der Seite dieses Mannes wirklich so glücklich war, wie er anfangs glaubte. Und in dem Benehmen des BaronS lag auch etwas, waS ihm so recht nicht ge fallen wollte. Man hatte sich nach WernerS Ansicht zu eifrig danach erkundigt, ob er irklich als reicher Mann heimgekehrt seiund alS der Baron hierüber ' fcVu$?gT at, hatte er, offenbar absichtlich, feine Frau mit dem Juzendgeliebten allein gelassen. Und die Schatten, die hin , und wieder, wenn auch nur fluchtig, die Stirn Paulas umwölkten, mußten doch auch ihre Ursachen haben. . Indeß, weshalb sollte er sich darüber jetzt schon den Kopf zerbrechen,? er fand ja im Laufe der Zeit Gelegenheit genug, Beobachtungen anzustellen, um daS zu erforschen, waS er zu wissen wünschte., j Die JerusalemSgasse liegt in der Nähe des Theaters, sie wurde bewohnt ' von kleinen Händlern und Trödlern, von de nen viele das Vermiethen möblirter Zim mer als Nebengeschäft betrieben. In dem Erdgeschoß des HafcseS Nüm mer dreizehn befand sich ein kleines Spex cereigeschaxt, eine schmale, knarrende Treppe führte zu den oberen Stockwerken hinauf. , Unter dem Dache angelangt, klopfte rrr c r , " ferner n vcr ernenyure an, eine yei sere Stimme forderte ihn auf, einzu treten. , - .Schimmel!" sagte er, dem kleinen aebeuaten Manne, der mit bleichem, tief gefurchtem Antlitz vor ihm stand, beide Hände. reichend. .Sie kennen mich wohl nicht mehr? Müller.Bergau, der damals so vlotzltch verduftete. Der Souffleur ließ den forschende Blick an dem eleganten Herrn hinunter und dann wieder hinauf gleiten. .Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte k" erwiderte er und em war mer Strahl leuchtete aus seinen treuher ziaen Auaen. Sie leben also noch und wie eS scheint, geht's Ihnen gut? Na, ist daS eine Uehenaschung!" .',. Er knüpfte den fadenscheinigen, von Alter glänzenden racr zu und erleverte den Handdruck des BaronS. , .Gretchen, meine Nichte!", sagte .er, auf das schlanke, blonde Mädchen deu tend, das sich beim Eintritt deS Fremden von seinem Sib 'erhoben hatte, und nun aus den meltgeöffneten, tiefblauen Augen ven Zvaron unverwandt anschaute.- -Wär eS Ueberraschunz, Befremden oder angstvolle ' Besorgnis, aS aus die dem starren Blick sprach? : - Werner verneigte ' sich leicht,' er schien diesen starren Blick nicht zu bemerken!5, ' -Aber wie stelle ich Sie vor?" fraate der alte Mann. Sind Sie noch immer ernt ha ' w' UtliNCf " - . . , ,,. .Baron von Bergau j " erwiderte Wer nerruhia. wtä .Ah,' ah, zurückgekehrt in den Schooß der Familie und Mit ihr ausgesöhnt?" .WaS verzeiht man nicht dem verlöre nen Sohne, wenn' er als reicher Mann zurückkehrt," scherzte Werner, abrenl er Platz nahm und den Blick durch daS ärmlich, aber dennoch . freundlich auSae stattete Zimmer schweifen i ließ. " r.ie -!.T v , ...V'i i Jt::.'C ' . t r ... ' . roilicn za, vag iry oamai nacy .ailsor nien ging, ich habe dort mein Glück ae funden, und nun bin ich wieder hier, u nach jo vielen Strapazen und Entoeh rungcn daS Leben zu aenikßen,WKD ji - In dem bleichen Antlitz Schimmels spiegelte sich maßloses Erstaunen. ' I Man sieht'S Ihnen an. da Sie ein reicher Herr geworden sind", faate er.? i r. i . . . j- ft t i ni t . j gr. , i. S rtl l!f rtltA rn fSUif in 4 tt .v VD vergeben qaoen. oas .macyr zyrem Her. iKn;ßdfeÄ Zen Ne. , ' , ' , ' ' .und wenn s ynen recht ist, so lau. i w,r d,e,es Wleder ehen mtt bellen so lau ten wir dieses iLa, erklang ein. erwiverke Werner, -r 4 M ' :i '" 1 " " " "i in , ., :- ' ' a r 1." .1. .."li.. V..,,.. . -.,,!! erwiderte Werner, Ts. . . r ,r ; x. : e t :n ,151 . iCT....i.f.-'! Larr icg cic oiucn, mein jjrauietn, dieses Gold in einige Flaschen Wein um-zuwandeln?-Wie auö einem bösen Traum erwa-
V "i i . , -r i . : "i1 li ta . ' , ,. , - , - - 1 II H " ' 1 T .I'-" - - ' j. ' - '' ' : ' . niv- ' . Ts
chend", fuhr Gretchen M dieser dikkctn Anrede zusammen .sie blickte flüchtig auf i - Jtt . il st.. Jft rt"H4, r CQ9 101OIUU, cua umj hu jc-ijuc iug dann hefteten ihre Augen sich fragend auf den alten Mann und es schien, als ob sie von seinen Lippen eine ablehnende Antwort erwarte. Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an.nenn man den sicheren Schatz im Beutet tragt," citirte der alte Souffleur, dem Mädchen lächelnd zunickend. Du könntest uns diesen Gefallen erzeigen, Gretchen, es ist, schon lange her, seitdem ich zum letzten Male das Blut der Neben gekostet habe. . ' . ' , CmWJl ' Langsam wardasMadchen naher ge-
tretenetzt erst erkannte , Werner die Strick bis vierzig Ellen tief, hlnab den' olle Schönheit dle,es felngezchntttenen Athem zwei bis vier Minuten verhak-' Gellchtes.- . tend. Er wiederholt diese Operation z .-.Du solltest nlchtrnOnkel,- m zehn Mal im Tage. Jedesiderte sie mtt lel em Voraurf. Du .s..i;.ww.s-S.-SisU
!. . i . t, fT . . i I 'Ü&frf''? & ,ä li e3V"?-ro,! ! kch?dl'ch,d,.,eun.gunzen D,r sind.' , herbe Zug in seinem bleichen 'il r - r i , vvv 0 "7" " I " ' 'x : . r if.fx. arisii. i i,.. n0r tu Tnr nur n. nom icumici: ociüüi. u, , i
: 7ZJ- "irrf ' -tL ' ... ,t H 1 . ,n t i., , t Clffii t ' Wem ist d.e M.lch'der Alten, und mag er ml auch aufregen, -was chadet s! . - ,'. . fi. u. fif r i D'e Komod.enbude ist heute öeschlos- i
- .esyatv ,ou.n.cynlen,our- mit Apparate arbeiten und hauptsachsen?" aate er ln heftigem Tone. , .Der ha JmrM.iu ,.1. XZ
IVL 1 kuf,end. und .in vmurszllkk Blick tra, den Brpn aus ihr..,bri,m Augen;. eS war meine Pflicht Dich zu warnen, Onkel." .Sie meint es gut mit mir," sagte der alte Mann ächselzuckend, während sein Blick vollinniaer Liebe ihr folgte: 'ihre Liebe ist der, einzige Lichtstrahl, der in mein. freudloses Leben fallt." - f. t .r? i. '4)ag icd le so wleoernnoen mugre, - -t . " m . I Mir herzlich leid gethan erwiderte Werner tbeilnebmend. Sie waren stets Werner theilnehmend. .Sie waren stets der Fröhlichste unter uns allen " , .Du sprichst von Zeiten, die vergangen Nnd !" siel Schimmel Ihm in die Rede. " , . i! rm . " .ya; damals unv yeuke i Win oes , Geschickes Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten; und das Unglück schreitet chnell!" .Man jagte mir, eme schwere zrranrheit habe Sie so sehr verändert wie ist daß nur möglich ! Ich habe es nicht glauden wollen " .Und dennoch ist eS Thatsache! Die Götter sind nicht Jedem gnädig, verehrter Freund, sie überschütten den Einen mit Glückszütern und den Anderen lassen sie am Wege sterben." .Hatte der vlodliche Tod JhreS Bruders Sieso tief erschüttert?" fragte Werper mit stechendem Blick sein Antlitz streu send, .Sie munten doch daraus vorbereitet sein, daß er Ihnen nichts hinterterlassen wurde, und von den Lebenden durften Sie auch nicbtS erwarten." (JorNeZunu folgt.) Die Märty.'r er Arbeit. Nrbeiterschuv und Unkallsverhütlilq sind zwei Losungsworte der neuesten Zeit. Je mehr roir die Arbeit ehren und hoch halten, desto mehr ztemt eS uns, derjcnlgcn zu gedenken, welche lh? zum Opfer , fallen oder doch in ihrem Dienste schwer leiden. Fast jeder Beruf bat seine eiaentbümlichen Fotgeübel. Alle Kategorien von Beamten , leiden an den Folgen der sitzenden Lebensweise", an Blutstockungen und Perdauungsbeschwerden. älünstler, . Schriftsteller und Gelehrte, welche ihr Gehlrn anstrengen, erkranken an den Nerven, Lehrer an der Lunge und den SprechorAanen. Vurch eine rationelle Lebensweise kann diesen üblen Folgen aber in hohem Grade vorgebeugt werden. Nicht hier ist das Martyrium der Arbeit zu suchen, wenn sich auch auf diesem Gebiete so manches traurige Lebensbild entrollt. Auch gibt es häusig in diesen BerukSkreisen Urlaube Serien. Kranken? Unterstützungen, Freiplätze an Kuranstalten und andere Behelfe.- WaS Berhangnik der Berufskrankheit wird um si düsterer, je. tiefer wir. auf der socialen Stufenleiter der Arbeit hmabstelgen. Schuster, Schneider. Näherinnen und .Stickerinnen, leiden ebenfalls an den Fol n der sitzenden Lebensweife und dies um fo mehr, als sie in großen Städten zumeist m schlechter Lust athmen; Schriftsetzer. Uhrmacher und Graveure erkranken leicht an den Lungen, ebenso wie an a ' c t e -1 ven ugcn, uno em anowerr sogar, elcheS unS als daS gesündeste erscheint, Hit .seine Gefahren, nämlich die Gartner. Die habituelle Krankheit . der m i . 7. . n . c .'''' " r warmer isr vie Lungenentzündung und sie 'entsteht durch den jähen TemperaturWechsel i zwischen der Heiken Luft deS TreibhaufeS und der Winterkälte im Freien. Ener ahnlichen Gefahr sind Schmiede. Backer, Schmeller und Glasbliserr ausgesetzt. Lastträger, .Tischler und Zimmerleute leiden, an chronischen Entzündungen der Arm- der BeinmuSkeln, auch an Nagelgeschwüren. Für , ' ' " t k. ' a '. . S!J vas cyicrsai' oer euner findet Monteaazz folgende ergreifende Worte : JedeS Jahr senden die armen Districte am Lag, Maggiore ganze Legionen von naven,j Uno ungllNgen nach den großen, von Reisenden viel besuchten . Städten Italiens, damit sie als Kellner ihr m .vs :r"c' t . 7 juiüi tieimcii. vic leyren. Nie ooer mit Schwindsucht behaftet in daS ärmliche Vaterhaus zurück. ' Aufgewachsen in oer .ozonrelcyen ufk, unter den Herrlichen Kastanienbäumen ihrer öeimatb. leben sie nun in der qualmigen' Luft' der Kaffeehäuser, schlafen in stinkenden Hundelöchern der' Gasthäuser' zwischen Kehricht, SchmutzwSscheund übelriechenden Ausgußröhren, trinken alle möglichen Reste geistiger Getränke, essen schwer verdauliche Ueberbleibsel reizender Sveisen, werden von scheußlichen Krankheiten i.HC - t . i .in, . . , 7 ... , icfflucn unv ver uuen emem frühen und jammervolZen Tode." ' , ' ' 4: ' i,i B . Aber in allen diesen Fällen haben wir 1 . U . x ' : : "'Il i . 4 . . . 7 - i. 1 cd nocy immer mu naiuritqen und tangsam wirkenden, daher abwendbaren Fol gen vi', thun, lausende , und Aber tusende von , Arbeitern qibt eö jedoch. elcde täalick Itm-Tt ; Ar: i, 7 iny iui tui r n 1 . r ' . n . . .3 '. seyen, ,lcy lagiicy Mit Bewuntseln den unmittelbar schädlichsten Einflüssen aus Lk:vi:.n-fe': setzen müssen. , Zu diesen Märtyrern der Arbeit ae. k, iSrtft stir.: arbeiten bSusm 0"f KIHVVUUt Vlliil, viv ariten häuftn Wt m,r ... -.t . on 25 bis 30 Grad, in einer von Wsserdamok erlnllten. sauttstnf?r v . IIUIIU1U L
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st mit giftigen Gasen durchsetzten Luft' . gestoßen ist. f In Oppenheim der Bein SSweiS aebadet. bisweilen die txx&v ' münder der SvarkaLe. Junakeim..
M5SW? im Wasser der dvch im Schlamme,' im hockender Stellung, beim Licht einer! t,t r . . 7 . ;: ! V . VyblHUV l t s, r T ' t .f .. I 9lnn Katrin" fr Ultimi? fiSrTJ4i- tSX(mfvi oes eoens. le lelven zumelst an. furchtbaren, rheumatischen Schmerzen, Skorbut, Verdauungsstörungen - und' einer speciellen Krankheit, welche als Anämie der Bergarbeiter bekannt ist uni die bisweilen epidemisch auftritt. Ganz ähnlich ist das Loos der Tm cher, nur daß diese, statt in das Ein-' geweide der Erde, in dieTiefen des Wasfers hinabtauchen, um dem Meeresgrund' feine Schätze zu entlocken. Der Schwammsischer des Archipelagus läßt WWWUlWlUlIH vv ttuyilivtuuus UD Mi gbne Avvarat. an einem einsacken Will V IU lillWUV tUUMIi Will ihm Blut au, Mund. Si.K önd Ohre Jei länmr AuSübUN Mkl
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