Indiana Tribüne, Volume 13, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1890 — Page 2
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. ' . . .M . M mm . 5 - s WltV.. '- Hert S. F. Denkö ein Mitglied j nzerer Bunde - Flschcommlssion, theilt mit, daß er an der Küste von ThurSday Island (Nord Queensland) eine Auster gefunden habe, deren leere Schale nahezu S0 Pfund wog. Er hält die Schale jetzt in seinem Cabinet verwahrt. Die zugehörige Auster war übrigens sehr klein und den unsrigen sehr ähnlich, abgesehen natürlich von der ungeheuer schweren Schale. Mit der erstgenannten Niesen Auster kann sich diejenige mindestens messen, welche man im Stillen Ocean, in den Gewässern zwischen Australien und Ostindien, findet, nd welche unter dem wissenschaftlichen Namen Tndacna iga& bekannt ist Diese Gattung gilt tm nördlichen Australim nicht nu? iv eRr, 'sondern bildet eme von den Eingebotenen sehr gesuchte Delicatesse. Hr. Denton behauptet, Rkefenmuscheln gesehen zu haben, welche 40 bis SO Pfund Fleisch enthielten. Andere sprechen sogar von Exemplaren, welche 302 und mehr Pfund gewogen haben sollen. Obwohl dies' t?chi gerade unmöglich ist, schmeckt' eS doch etwas nach Jäger- oder vielmehr Fischerlatein. Ueberhaupt ist es in dortiger Gegend nicht recht geheuer mit solchen Dingen, denn es gibt wohl nirgends in der Welt einen ergiebigeren Boden für Münchhausiaden, ' und alle solche Erzählungin sind daher mit einem großen Körnchen Salz" zu nehmen. .Die letztgenannte Riesen-Allster ist nicht so leicht zu finden. Sie liegt in den Nissen fast verborgen, und laßt nur das schone Blau und Grün ihres kalkigen Mantels über den Korallen sehen. Die Kraft, welche diese Schale, resp, die Iluster mittels derselben, entwickeln kann, ist eine verblüffende. Herr Denton süeß zwischen die Schalm einer solchen Auster einen Pflock hinein, der so dick vie ein Mannsbein war und derselbe brach so prompt ab, als wäre es jener in hie Auster verliebte Harung" gewesen, on welchem ein schönes Kneiplied singt. Wee dem, der etwa mit seinem Fuß wikchen zwei solche sich schließende Aupernfchalen kommen würde der Fuß wurde unfehlbar zermalmt werden. Die Eingeborenen haben denn auch eine Heidenangst davor, unoersehendS in eine dieser furchtbaren Fallen zu treten. Sie tödten das Thier durch einen Stoß mit einem langen Schwerte, dann entfernen sie das Fleisch, ohne sich mit der Schale zu plagen, und ersparen sich so tziele Arbeit und Mühe. - ' Litt Unglücksquartal. "' Der Sonntagsplauderer der Nn Orleans Zeitung- leistet sich folaenden trüben, aber roohlberechtigtm Nückrlick Ruf das hinter uns liegende erstt Vierte? on 1890: Diejenigen Leute, welche eS in der Gewohnheit haben, am hl. , Snloester bem scheidenden Jahr noch ein paar derbe Fußtritte mit auf den Weg zu geben und US neue mit gefüllten Pokalen jubelnd . willkommen zu heißen, sollten in Zukunst etwas vorsichtiger sein ; eS ist diese Gewohnheit zwar schon sehr alt, aber nichtsdestoweniger auch sehr dumm, denn der Mensch kann nie wissen, was 'ne Sache ist. DaS ööer, wurde bei seinem Scheiden zu allen. Jonesses und Smalls zewünfcht, und das 90er in allen Ton, irten gepriesen, und doch war das alte nn reiaeS unschuldiges Lämmlein gegen das neue. DaS 90er als b'er kommende Messias' hat in den drei Monaten seiner Existenz mehr Unheil angerichtet, als irgend eineS seiner Vorgänger in zehn ; Fuersirünste, schreckliche Schiffs- und Elsmbahnunsälle lösten einander in rascher Folge ab ; dann kam das gräuliche Hochwasser mit den Dammbruchen über,ll, und als , Culminätisnspuflkt folgte ss furchtbare Unglück in Louisoille und I Umgegend ein Wirbelsturm von un erhörter Wuth, der binnen wenigen Sekünden Hunderte von Menschen in den Xtb stürzte, und andere Tausende viel- ,' leicht aus Lebenszeit verkrüppelte daS . oerhangnißvollste 3!aturereig'niß feiner Urt, das oie Geschichte der Per. Staaten ' zu verzeichnen hat.. Hoffentlich hat das ' Jahr mit dieser entsetzlichen Katastrophe seine Wuth erschöpft, und gewährt der Menschheit .nieder eine Erholungsfrist! (in gemüthlicher Wal. " ' Von einem recht merkwürdigen Abenteuer mit " einem Wal erzählt man US -St. JohnS, N. F.: Der aus ParrSboro, NeulSchottland. hier angekommene Schsoner Eecilia" hat in der Vai von Fundz seltene Ersahrungen mit einem. Wal gemacht.! EineS Sonntagabends, als sich das Schiff in der Nähe ' von Ouaco befand, tauchte plötzlich der ! ungewöhnlich hohe Nucken eines riesigen ' EremplarS dieser Thiergattung auf. Die 7 Bestie holt? das Schiff bald ein und hielt - sich dicht an der Seite desselben, jfrn Zeit lanej waren die Matrosen von ' ..' t. : - m .' c .t " t.r:. 't- tt - Vcyreucn ccantjcn, oct jiuj auz vaiQ in Erstaunen verwandelte, - als s d gar keine Neigung zeigte, den mit Allem, was daraus war, schlingen, wozu es nach der der Morosen groß genug gewesen wäie. Ganz im Gegentheil ze,gte der MaVtwt xe.cht freundliche Stmmunst. E,
r t nahezu kretSrund. !S vl vre- 7?ri? Ta j3 C faniler : 4ebf uncnwhet küinint k DafL. ust.rss. f sAflfi fflfr i!s iiini blk solgeyde Nacht. Erst in der, Nahe Sr Iieor, unerwarttromms..va WMlexn mt Dit A-qaie a)im zum .. U:, t;?ri.L mal wurde enShlt.' haft die Veran-
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,cywamm gme Zeit lang ganz gemüthlich neben dem Schiff her, ließ sich dann auf den Nucken fallen und lag bewegunsloS da- Aber die Matrosen, die mittlerweile i .i v -" ' -' - '" t1 ' - ;"'"'' ! t ' da; Thin los, wahrend IN anderer einm Hken in' emiWe!te trieb .
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lUtltHWVli ! , m - ?.fTi.'snstff ft.tr tK fir,,i Er hatte lich überaus ra ch in
ivuuii.iutfb ik j .v . if r c ' - w ung mein phlegmatisch dagegen. Schließ. , Mi hmemgefunden Seme A. e....I! iJWi-sSffiäü3' ie?'küirunaen waren stets klar, kirn und
um trurrir um uaunaii nnni uirnnivzr Un W '? ?'? auf den Wal ab, und zwar auf e seiner Meinung nach sehr empsindli r r : ' - . " er M r I tifiäV,0i itAtntn .rniihtrit ? . " '. daS J'L &--vJ.'-?-k-3 tTirtffi! p Wal weqsuhr. folgte dieser ihm wieder. Das wäerteden' gan.en Ta und, noch vi vsv wujvviiiv vv vfut - - . 7 - . . M lflX TTIsTnrii Hf von .usqua r, , ' . -.;, Gefährte daoon. VluZu m4k VM,u StzampagnerkSnia und Arbeiter kaiser Die demokratische Berliner VolkS, zeitung" zieht eine höchst interessant, Parallele zwischen 1840 und 1890, alst zwischen dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms IV., dem späteren Eham paanerkönia. und Wilhelm II.. dem jetzigen .Arbeiterkaiser". Die .Volk. zeituna" schreibt: Der Thronwechsel int '
f; Tffr- 1" "l'i r-"3 birifen .üfefciRM Nach. Bewegung des Waers, welche beinah, das Schi, mgemarfen hätte. Mehrere ?'. nV ein 'nknlcher r-Slröilina. e-
Male stieg nu der Wal, eicheraffen-. mitn-w? .Dieii,ei-it-nch'kei"
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var oas zueourrnln wölke. Die ,rreuuv- . . -r " ' ' . ' ' v . .
Jahre 1640 erfolgte bekanntlich unter v!r wagen ihm nicht zu widersprechen.! den Umständen, daß die Nation lange I Die Ga t t in d eS E is enbahnJahre hindurch ihre Hoffnungen und ! Arbeiters W: W: Hanworth, in der Wünsche vertag hätte, um bas ruhige j Nähe vön'Wheeling, W. Va.' ist'mit Greiseneiter eines Fürsten (Friedrich ! ihrer ehelichen Untreue schön'relnMat'
Wilhelm III.), der durch große gekchichtml v ! liche Erinnerungen (die sog. Freiheits kriege) mit dem olke verbunden war, nicht zu stören, und daß sie nun mit um so größeren Erwartungen den Werken seines Nachfolgers entgegensah. Friedrich Wilhelm IV. ergriff mit Eifer und Wohlwollen die Aufgaben seines Herrscherberuses ; da ihm die Gabe der Rede in hervorragendem Maße verliehen war; so sprach er gern und in fesselnder Weise über feine Ab- und Ansichten. Jahrekana irmmtp sie? hit Nliti? fc3 rut&t I .,?, wr f.. n" k r r 3 m .? . V.7 c T iv. c . y.t '
cyen Lottes um oie e 'reoen, oie ottio , vz: ? f . Iw ' ra1;. 7"" diese, bald jene Seite eines begabten ' Märtyrer semeSBerufeS twsrden, Geistes glanzend enthüllten,' bald diese, Der Doctor war i Begriffs , eineMbald jene Seite des StaatslebenS mit hlung welche er besucht hatte, .zu, verscharfen Schlaglichtern erhellten, bald lassen, als er von nen b,S dahin sur rückwärks in die Vergangenheit, bald . durchaus harmlos gegoltenen Irren, der vorwärts m die Zukunft schauten. So. sich' nttn an ' dea -.rztwM wurden tausend Begierdm, Hoffnungen, Zeschlichehatte mit einem Stück Eisea. Wunsche erregt: Aber nicht eine dieser ehrere Dlaze auf, den Kopk eMlt, Begierden, Hoffnungen, Wünsche ersüllte l5 bewußtlos, zu .Boden .streckten.,
sich. Die Dmge nahmen vielmehr den verhängnißsollsten Gang, den sie neh men konnten. Etwa weil eS dem Fürsten an Loyalität gegen das Volk, oder dem Volke an Loyalität gegen den . Fürsten fehlte? Keins von Beiden. Aber der Racker von Staat", den Friedrich WilHelm IV. in den Jahren der Enttäufchung so oft bitter rerwünfchte, ging den Gang, der ihm durch die politisch, socialen Bedingungen seiner damaligen Entwicklungsstufe vorgezeichnet war; von der ehernen Kette der geschichtlichen Zusammenhänge konnten sich weder Fürst noch Volk lösen. Die geschichtliche Parallele, auf welche wir hindeuten wollen, springt danach m die Slugen. Zn dem Greisenalter Kaiser Wilhelms I. war ebenso und aus denselben Gründen wie unter seinem Vater, eine gewisse Stagnation der politischen Entwickelung eingetreten und nach seinem Tode schnellten naturgemäß neueGedan ken, neue Kräfte empor. Wie sein Großoheim, besitzt Kaiser Wilhelm II. in hervorragendem Maße die Gabe der Rede: ihn trifft kein Vormurf, wenn er von derselben in der Fülle und Krast der Jugend, unter den erhebenden Eindrücken seines frischen Herrscherberufs gern und oft Gebrauch macht, wenn sich, ie nach den wechselnden Anlässen, auch i't t " V'" cn c"1 wechselnde Stimmungen in seme Reden wiederspiegeln. Aber das Volk würde ein Vorwurs treffen, wenn eS nach einem halben Jahrhundert ernster und schwerer Erfahrungen sich über die Möglichkeiten der politischen Entwicklung täuschte's die freisinnige Partei, elcher . schließlich denn doch am wenigsten von allen Parteien auS den'Neden Kaiser Wilhelm II. sich ersreutiche Perspektiven in die Zukunst eröffnen, würde der schwerste Vorwurf treffen, wenn sie irgend etwas von den Personen, und nicht vielmehr alles von enHxlnfiptenünodtti entschloß sener, klarer und rücksichtsloser Vertretung erwartete. yrove des stpriment Systems. Bei der Beschreibung von , OceanSchnelldampfern sowie von Kriegsschiffen der neuesten Zeit ist öfters auch von dem sogenannten Compartment"- oder AbtheilungskSystem d,e Rede gewesen, welches lm Falle eines Lecks das Sinken deS Schiffes ganz bedeutend verlangsamen, wenn nicht überhaupt verhindern, , und so die Aussicht auf Rettung erhöhen soll7 Noch nie hat sich aber der 'praktische Nutzen dieses Systems so handgreistich gezeigt, wie bei der jüngsten Rettung des Schnelldampfers .Eitv of Paris" und seiner mehr als 600 Insassen aus sehr drohender Gefahr., In früheren Fällen hat eS sich häusig : herausgestellt, daß die Theilung des Schiffes in verschiedene Sektionen leider dadurch werthlos ge-, macht worden war, daß man nachlässiger sveise die Verbindungen zwischen denselden offen,,, gelassen hatte. Neuerdings jedoch hat das System wesentliche Vervollkommnungen erfahren, so auch bei dem Bau der .City of Paris". . In duser vervoukommneteix Form hat . ,i. , r r. r i'. j. t. - c i r 1 : ! s ir . a. verhältnißmäß'g lange Zelt hinaus un Maduch zu macyen., , Aueromgs war die Probe, elche daS System bei diesem , schles gehen rönnen, mmeryin yaven ' fl.rt.' ' " m j urnFiyieni gui u9u, obwohl man aus dem Verlaus der Kata-,
tm nc ? ! "T 1 9i9 I. i"?'3 gwiiaimM Sk-siip ' Casimir Schml,ntki Wiit. tenm Damp,er e,ne thnlaeise Durch, . xrfchlztn mtstrSm,' und rst nh, n , WatlUhSti '"hinh Äauifc Ant löcherung des SchifisbdnS wlch b- n,r Stunde f.ltm sich die Bl!i ter vlei, öS Mb Karr bV&lit 'anntlich :on .in.m THl , der S.eu. in iZrer, natürlicheWeise ,us.mme. P.r B ock '!' k., N? B '?1sN i ,,k mJidft vk 4V -.IX i ' , ' , T
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m" 11 1 1 1 11 (txt$t Un Eindruck gewinnen muß, daß auch bei solchen Dampfern nnrvon einer verhaltnißmayigen Sicherheit' die Rede , sein kann. Möge daS Schicksal uns jrn uni ! OHritot ' " " " ' .,.,.. -k .r ., Berliner, .Frns. Ze.wn,,': fI. mm Iin mi 12 l(nf nM Vf(ilUt WU Uf 111 ! IVUV MU viV .V beliebt. das neue t s "" w w...x.. rxr:4; u ch u ch ch i wareg r der nach siiner AmtsdäÜÄ?ieI!eiten" KuäbrfZni der Ma.ine. Er wollte jriäfatf gchMpki.i- NeKK,Mkei Sik(iniAa'mmi6üu v l'30fe "Jttnk MAMgemein stellte es . dMaZS v, . . -y,,- v , f , M ! 1 L...tiX-nill.MMHi UJi(tM. CiafTi . ... v:.r ' ,r.rr..M..Ä-r..x u(uui ji wujuu viuHju5jiui Zusammenstoß gewesen sei, den der, Chef der Admiralität zu Lebzeiten deS Kaisers Wilhelm inii ,dem Prinzen Wilhelm bei einem. Festessen in Kiel gehabt! habe, , alS' eS sich um die Tischnachbarn deS Prinzen bandelte., , , . . . t ' Oom-AnlQNve. In der Stdt Ne H'ork werden !n derKastenzelt durchschnittlich leben Zai !:3.360;co6 Mtx aeaessen. Ss berechnet wemastenS ein Statistiker, undk len. Sie hatte ihrem Manne' seine m k . 'r fi eii AU Arf in einem Koffer' aufbewahrten Ersparnisse eines langen mühevoum!evens:im Betrage von $1500 entwendet und sie einem Tagedieb , gegeben mit dem sie mtfliehen wollte. Der ' Letztere machte sich- jedoch 'schleunig mit ' dem Geld lllein aus dem Staube, und die' unzeireueMttin hat jet ihre Wchuld einzestsnden. ' "' $n der Irrenanstalt zu n, Ter., lst, der Superintendent t , - . . . ,J ' m v w , fcr(Tf Tr Tirftf tift liftnäh Vf vivun.Mu,um sucht bemerkt worden. Der Verwundete kam erst nach mehreren Stunden wieder zur Besinnung,- und man fürchtete einen Schädelbruch, allein es, gelangt sein Leben zu erhaltene " Ueber ei nen eue In du stri e für die Ostertage wird aus New Orleans geschrieben : So oft unsere israelitischen Mitbürger ihr Ostersest feiern, bilden bekanntlich die .Matzen" daS HauptNährüngsmittel. Matzen, frisch gebacken, mit guter Butter, gestrichen, schmecken bei einer kräftigen Tasse Kaffee auch eiuem Christen und Muselmann recht gut. ' Herr B. MoseS dabter eigentlich Müsikkünstle'r, war seit Jahren als Matzenbäcker ebenso berühmt wie als '.' Muss ker, und, gewöhnlich z wurden seine Matzen alS .die einzige echten bezeichnet. Zwar backt er nur während etwa 5 Wochen im Jahre, weil er während 'der übrigen Zeit FlSie.oder' andere Instrumente zu blasen hat, aber trotzdem ; har er im ganzen Lande den Ruf deö be.ten MatzenbäckerS - erlangt. , Dieses Jähr aber backt er mit E lekt r icit S t. Wenn die Osterzeit vorbei ist, , wird Freund MoseS wieder Stuten" gehen in der Zwischenzeit hat er aber den Leuten gezeigt, .aS 'ne Sache ist". Die Sauregursenzeit scheint trotz deS Aprilwetters schon ihren Einzug halten zu wollen. Von Bridgeton, N. I., kommt nämlich eine Nachricht, welche sonst gewöhnlich nur während der Hundstage entschuldigt wird: Während des letzten Gewittersturmes wurde in dem. genannten Ort das Haus von Frank Ml Riley, dem . Kassier . der CumberlandBank, vom Blitz' getroffen Der Strahl fuhr den Schornstein inab,' schleudert ! ein eisernes Geschirr vier Fuß weit vom Feuerherde und spazierte auch durch den Arm der farbigen Köchin, ' welche in der Mhe stand. Sie fühlte keinen Schlag, obwohl her Strahl am Handgelenk in den Arm hineinfuhr und am Ellbogen wieder Abschied nahm) ober er zum An, denken den Arm schneerseiß färbte. Die Haut war theilweise ein wenig verbrannt, doch litt die Frau sonst keine Schmerzen. Der Doctor sagte, daß. der Arm jedenfalls wei ß bleiben würde. 1 1 Unter d er Gat tu ng der A k azienbäume gibt eS eine merkwürdige Abart, welche den Namen Zornbaum (an gry tree) füh rt und i n Ameri ka fa st unbekannt WvMin,selchch,ZoMbaum,k wurde vor einiger Zeit aus Äuftralien ln unser Land gebracht und in Virginia, Nev., angepflanzt, wo er nunmehr viele Neugierige anlockt. , Beim Untergang der Sonne falten sich die Blätter, des ZornbaumeS zusammen, und die zarteren Zweige rollen sich ein, ie der Schwanz eines Ferkels. Bringt man die Hand' an die Schößlinge, so rascheln.die Alät ter und bewegen sich lanje Zeit in eigenthümlicher Unruhe hin und her. Wenn man den Baum versetzt, so scheint er sehr, zornm zu erden, und die Blätter sträuden sich nach allen öcichtunaen starr, empor, wie die Kiele eines Stachelschweines.' mr.ii 'Li -r.trr . n a . . . Gleichzeitig erfüllt ein stechender, vidri :ti ' r l - r. t r ' , eineHöhe bis zu 80 Fuß. ' , . AüS TrentönN.' F., w i r d über, die colossale , Frechheit eines Eri -.., . ,." f ; hihhiv Meieren und einschmeichelnde Rede , auszeichnete, ließ sich in dem ganzen Ge Hii bnvstteien. und da t3sx
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fy&t man ihm gern den Gefallen. u perintendent Kaufmann unterhielt sich längere Zeit mit dem Fremden, welcher j schließlich um die Erlaubniß bat, in dem Bureau die Sntunaen vursleden xu dursen. Dies wurde gestattet, und ! nach Verlauf einer halben Stunde entfernte sich der Fremde mit den ausgesuchtesten HöMchkeitSdezeugungen. Als am folgenden Tage Kaufmenn nach seiner Tav . . cyenuyr uom woule, eicye in inner rr n n 'i nr " . C Weile tar, me in oem Vurcau an oer Wand gehangen hatte, war die Uhr vern n ' l t m.n t kch. J'N fil ihm ie Schup. PWZZ!,M ?ß da, Gesicht dS jungen Manne, , hm Spür von ih Vo nMaö ki rten urd e jünast in der stolzen Weltstadt Chicago das Haus einer Wittwe Namens Mary Mille? Morgens zwischen, 1' und 2 Uhr mit Brechstangen - Aenm und ahnlichen Werkzeugen dem Erdboden gleichgemacht, ohne daß eS die Polizei für nöthig be-, funden hätte, dagegen , einzuschreiten. Die Veranlassung zu diesem , sonderbaren Vorkommniß liegt in einem Erbschaftsstreit! welcher zwischen der Frau Miller und ihren Schwägern auSgebrochen, aber seinerzeit zu Gunsten ' der Wittwe i thu schieden worden war. Diese erttärt, daß die Verwandten ihreS Mannes, seitdem der Richter jhr daS Haus,, sowie den größten Theil der Nachlassenschaft ihreK verstorbenen Gatten zugesprochen, ihr durch einen gewissen William M. Stene, einen ihrer Miether, das Leben auf die niedertrachtigste Weife hätten verbittern lassen. So habe man sie und für diese Behauptung hat die Frau auch die schriftlichen Belege zur Hand - nicht weniger als achtzehn Mal unter den nichtigsten Vorwänden . arretiren lassen wahrend ihrer Abwesenheit ihre Sachen in den Rinnstein geworfen und überhaupt versucht, auf alle mögliche Art und Weise sie zum Aufgeben 'ihres zum Theil noch aus ihren eigenen Mitteln erbauten Heims zu bewegen. Bei der Polizei sinde sie niHt die geringste Hilfe, sondern dieselbe sei ihr sogar noch feindlich gegenübergetreten; der Patroljergeant Taylor sei sogar bei dem Zerstorüngswerke gegenwärt! gewesen. Frau Miller hat seit dem Niederreißen ihres Hauses bez einer' befreundeten Familie Unterkunft gefunden und wird die Urheber der nächtlichen Unthat zur Rechenschaft zu ziehen suchen. Durch ihren engen Kragen oare eine junge Dame in CamdenCounty, Pa., Frl. Hattie Eckstein, ünlängst beinahe erwürgt worden. Wäh rend dieselbe ibr Haar kämmte und bürstete, ließ sie ihren Kopf aus die Stuhllehne sinken. Da drückte ihr Kragen mit solcher Gewalt wider ihren Hals, daß sie nicht wieder ihren Kopf erheben konnte, und in dringender Gefahr stand, langsam erwürgt zu werde. Jhr Mädchen sah, wie ihr die Augen aus dem" Kopf drangen, und das Gesicht eine unnatürliche Farbe annahm ; sie wagte nicht, selber Beistand zu leisten, erhob aber ein lauteS Geschrei. Die Angehörigen eilten herzu, ein Arzt wurde schleunig geholt, die Dame auf ein Sopha getragen und ins Bewußtsein zurückgerufen. Der Arzt erklärte, wenn man Frl. Eckstein noch wenige Sekunden länger in dem Stuhle hätte sitzen lassen, so wäre sie verloren gewesen. Nicht nur in dem sündigen New Vork, sondern auch in PerryCounty. Pa., hat kürzlich die Nichterwürde 'schwer gelitten. Ein Richter war nämlich gleichzeitig Appluant für eine Hotellicenz (unter dem, Brooks'schen WtäatSgesetz), und er saß über seine eigene Application zu Gericht und gewährte dieselbe natürlich, trotzdem gerade gegen diese von vielen Seiten Proteste eingelaufen waren Indeß wurde die Licenz, gleich nachher von dem OberrichterBarnett widerrufen, und jetzt will man den ersteren Richter zwingen, sev, Umt niederzulegen. Deutsche LSeal Nachrichrtn. Pro oinz Bränden bürg. , Berlin: Bankier Otto Fiedler, .über besten Vermögen der Concurs eingeleitet! worden ist, hat- sich in seinem Comptoir erschossen. Die Gattin des Steinsetzers Hoenicke hat sich nebst ihrem Geliebten mit Kleesalz veraiftet. Der SchuhwaarenhLndler Hofer wurde plötzlich ' von religiösem Wahnsinn befallen und mußte in die Charite gebracht werden. DaS. 7S; Jubiläum des xreuß. Leib-Garde-Husaren-RegimentS in Potsdam verlief in glänzender Weise. - In Franksurt a. O. Forstrath Schäfer. Der Verstorbene Stadtalteste Rühle lu Nauen' hat der Skadt Erhebliche Legate, vermacht, die milden Zwecken zu Gute kommen sollen. Sein Grundstück soll zu einem Hospital für bedürftige Leute eingerichtet werden.! Außer freier Wohnung erhalten dieselben die Zinsen von 20,000 M. Von den Zinsen eines anderen Capitals von 10,L00 M. erhalten an GeburtS-, bezm. Sterbetagen des Testatorö und seiner Mutter Stadtarme Geldbeträge von 2 bis 3 Mark. :&tzt . P rovinz O.stpreu ßen.. Unglücklichem Sturz erlagen :', ' in Kc. , kigsberg der Premlerlieutenant der Reserve v.' Grävenitz und " in , Deppen die Einwohner Va'l:'HosiuS; der Jnspektsr deS Gutes Lippaubei Neidenburg nebst seinim Kutscher' würden vom Eisenbahnzüge' 'überfahren ' und getödtet und in' Tilsit ' sind :zkj' Kinder, im Alter vo'j'S''und '10 Jahren, einer Waschi frau Schröder,'7äm Kohlenaa Erstickt." ftL'..!u:: : l 7 v -7 krigcaiWrrr wuroen: .in jjceu9l j -i. urn.iii'.. ii: . . Pr o oinz S ch l es w igH o l ste in. , Beim Bau 1 eines ' Glasdäches " übev ' einen Theil deS Gartens der .Flora" in WINV HMVVItl, VV UkUUllL UliUI sowie die.Schlosser' Seilina und Tardel schwer verletzt urdm. In Behlen'dorf; brach der Gstwirth- Seinr. Lütte' i
Sr
isaüt das Genick 'und m Mmsuorn j wurde der Grünwaarenhändler Erlese ! c?-,.:.. .-.,e... ..-l rW.. t uu9 yiticji uuciuicu uiiu ijciuyici. Ein Raub der Flammen wurden: in : Dollerup daS Haus des Käthers Willer, bel' ! Flensburg die Voreas - Mühle, in Kellinghusen die große Thonwaaren? Fabrik Mmsicht", in OberjeoerSdal daS ' Gewese des Gastwirths Peter Christensen, in Niddcns das des Landmanns Jsh. Rheder und in Tankenrade die athe des Tlschlers H. eldt. - ' P rov i n z S a ch s e n. . , sAuf seinem Rittergut ReinSdorf der 'ehemalige Reichstags- und Landtagsabgeordnete Hermann Jüngken. Die Firma Gebr. Arndt in Quedlinburg gewahrt von setzt an jedem ihrer Arbeiter, welcher zehn Jahre lang dem Geschäft gedient bat. jährlich SO M. Dienstalters- !; zulage: ?- Mit jedem weiteren Dienstjahr wachst diese Zulage um 10. M. In . Kl.kGermersleben hat sich der Arbeiter ' Heinrich ,Hämke erhängt. In Ausübung ihres Beruses kamen ta Tode: in EiSleben der Fördermann Richter aus " Sandersleben, in'AscherSleben der Eisenbahnarbeiter Morgenthal auSGr.-Schier-stedt. Bei einem Brande, welcher in Weißensels s die Kühn'sche ' Schuhfabrik in Asche legte, hat eine ganze Familie, die Eheleute Schuhmacher Kramer mit . vier Kindern, welche sich nicht rechtzeitig' aus dem brennenden Gebäude retten konnten, in den Flammen den Tod ge- ' wnden. ' P rov i n z Hannover. Unter Ausschluß der Oessentlichkeit verhandelte letzthin das Landgericht Aurich gegen den derzeitigen Redacteur deö Ndd. Volksblattes", Emil Fischer aus Wilhelmshaven und den derzeitigen r Buchdrucker Franz Kühn auS Bant wegen Verbreitung eines socialistischen Flugblattes in Wilhelmshaven und Umgegend. DaS Urtheil lautete gegen Fischer auf 3 Monate, g-gen Kühn auf 6 Wochen Haft. Der in Diepholz wohn--hafte frühere Hilfs-Bahnwärter Fried- ? rich Kollhorst und feine Frau, Marie, ,ged. Fanamann, sind zu je zwei Jahren Gefängniß verurtheilt worden wegen unmenschlicher Behandlung ihrer beiden 4 bez. 6 Jahre alten Kinder bezw. Stief- ! kinder. In Canhusen hat sich der ! Schiffer Bete Fokkena erhängt. Zum Tode verurtheilt wurde der Makler Derwig aus Deitersen (Bez. Einbeck), der im Oktober v. I. seinen Schwiegersohn, Schmidtmann, anläßlich eines Streites vermittelst, eines Küchenbeils erschlagen hatte. Der verstorbene Consul Thörl und der Privatier I. A. I. Pseiffer in Hamburg haben der Stadt Harburg 20,000 Mark resp. 2000 Mark zum Geschenk gemacht. Provinz Westfalen. , DeS geringen Verdienstes wegen sagen im Delbrücker Lande, z. B. besonders in Steiahorst und Westenholz, manche Heuerlinge ihren Wohnplätzen Lebewohl und ziehen nach auswärts (in den Kr. Wiedenbrück, in's Münsterland .). Die Leute wollen eben für 26 Psg. nicht mehr den ganzen Tag arbeiten. Einige Kolone haben infolgedessen auch bereits Lohnerhöhungen eintreten lassen. Auf der yegenex Chaussee wurde der Bergmann Carl Lausermann aus Grumme erstochen aufgefunden. Dreihundert Jahre werden in wenigen Monaten verflossen sein, seitdem Schwelm im Jahre 1590 zur Stadt erhoben wurde. Zu diesem Jubiläum hat Dr. Tobbien ein historisches Theaterstück, .DerPfarrer vonSchwelm" gedichtet. In Münster hat sich der Postsecretär Böllmaan, wie man annimmt, in einem Anfall von Geistcögc, yörthett, erschossen.' " Rheinvrovinz. ! In seinem Geburtsorte Kirchberg starb der älteste Veteran vom Hundsrück, Peter Ant. Bauer. Zu einem Kaiser Wilhelm- und zugleich Krieger-Denkmal wurde in Hohscheid feierlichst der Grundstein gelegt. Den Tod des Ertrinkens -fanden: in Harburg der daselbst als CommiS beschäftigte Sohn Wilhelm deS Obermeisters Blambeck in Altendorf bei Essen, in Mehlen eine Frau Bauer; in einem Steinbruche in Niedebachem wurden die Arbeiter Heinr. Elch und Anton Schäfer durch vorzeitige Explosion von Dynamit getödtet ; der Schmiedelehrling Heinr. Willhardt aus Jspiugrade bei Lennep wurde todtgefahren. ' GroßherzogthumBaden. i In Sttederweiler fand man in einem öiunnentrsg den verheiratheten Landirth Tschambre, der in Gemeinde Lip? bürg gebürtig ist, als Leiche. Die .Gemeinde Oberbergen hat 6000 Mark zum Ban der Kaiserstuhlbahn bewilligt. In Weizen verschwand der 17 Jahre alte Josef Bloch von Freiburg i. B., welcher sich auf der Gefchäftsreise befand, auf eine bis jetzt unaufgeklärte Weise. Der Vater desselben, hat aus die Aussindung desselben eine Belohnung ,,von s 200,: Mail auSzesetzN Der Vermißte war nim Besitze einer größeren Summe ? Geldes und es scheint deshalb wahrscheinlich, daß ein Verbrechen vorliegt. Der in Wesel verstorbene und in Wertheim ..beerdigte Hauptmann Föhlisch hat letztwillig verfügt, den Militärvereinen, die feinem Leichenbegängniß beiwohnen, ansehnliche Geldgeschenke , zukommen zu lassen. Demgemäß erhielt der Militäroerein Wertheim 200 Mark Nassig'100 Mark von en Hinterbliebenen deS Verstorbenen ausbezahlt. . f In Wollbach G. , Grenach. f In Worblingen der Veteran Julius König, KranzwirthlDerselbeMaKeonFeld' zug von 1S70 71 als Kavallerist mit. Erhängt haben sich: in Höfen ein gewisser Johann Jacob Müller, in Hornbera der Fabrikarbeiter Ji GgV DeutW in Lauf der Landmirth Wilhelm Serr; ertrankt hat sich in Oberort der Schmied Äob. Aug. Kienzler und in Niederweier der Landwirth Tschambre. Ertrunken sind : in ; Meisloc fMvItftyiatfäijfiichen destKaufmannZ BergM rndem e durch die schwache Eisdecke einer Grube iel, in Peteröthal hie 23jahr!ge anIäll ucht leidende Lina Luck. ,1 In Eberbach rt'' l .iHiii "'l"' "f.' ' ' j 'S '..'i'i.v i , wj. m ver User Avam co D vured den Sturz . : j, : n-it i r f 7l st t r, von cuict jcicppc geiovier woroen. m9t:M Oalttn olfifurn ! iüniotä Qo? ! ,!', '--?:: (i ji:;,:s5'i,!i HW'ZMSTSBrovM .DloS, 3ii3it23ii ik t " . r-?4!-
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' Ei gut Rath für dFrühjahrszeit. Da WkütM ias pbrn ;.i m Kk'.Lnd zu sem, ist es tt wicktig. daß e5 tm tun t5 eaenwlrd. 0&1 .ttmeranrnrn US c ll?:d:?kndier das Bwr ju reinigen, da m t .vitji m itffirn .(. wm. , my , m -j- ,T .m, ri, w w-wm -- V i d frttbfrn fa tint JTAnfsif SInÄCÜttüuadSobald jedoch im Frübjabre die ersten varmk Taae ihr Erscheinen machenMhIen wir ml uabebaglich, sind köe rgeftanri, verlieren den Axxelil uud der Magen will nicht recht erbauen. Diese Cymtthon'.e ze!akn,n, daß da Blut scht tu OxdnrtnA lund ist eswethu'kdiß, daß hie Nnreinheitc dkö, BlulcS euSse ' schieden und dasselbe erdünm vird Nm nt sm Vorgang zu teschleunigen, thut man irrZl ' der Natur zu Hilft zu kommen, indem an eine Mediji anwendet, ,elche diesem ßixtd ent- ' spricht. ES ist daher für jeden' ton ' großer Wichtigkeit zu wissen, welche? da teste Mittel istdaS Blut zu reimaen, die Verdauung zu befördern ' und die Funktionen der Lebe? und Nieren zu , euer ,ThLtigfeit anzusxornent Alle diese guten Wirkungen können durch die Anwendung pen Dr. August Äcmg'S er erzielt werben, dem beSe Blurrernlgunakmittel welches U giebt. In taufende von Familien find schon häusiI die besten. Erfolge durch dessen Gebrauch erzielt worden und aewinnenz diese aukgezeichnetenTrerfen stetA'mutVrrnnde.l Sie sollten iu keinem Hause fehlen, da durch,, deren prompte Anwendung schon mancher im nvstliche Krankheiten dewabrt wurde. yni ö lentö; tillk,pothekk zuhai. . Wl CHARIU A. V0SELES C0 Baitimor U. - Demokralisees . Woivnship-ÄieSetk Truste: Samuel N. Gold. Assessor: George Wolf. Frieden, ich ter: Luke Waloele. , Carl Hab'ch. JameS E. Zobvfto. W.H.Daniel?. Chas. V. Willard. i O. W. Vllen. Sonsiabler: James Sloan. W.A. Cook. Ciatlez Wörter. George Hnttoa. Republikanisches Z -Ti ? Wahl: Möntag,?.prik. Trust ee: William Vikgel. Assessor: Hughe W. Whike. FriedenrickterStadt: EbarlkS B Feibleman. F,emont !v td R'chard M. Smoek, Wiwom S. Shilling. ' Friedensrichte t Vrighswood: ' Charles B. Willard. Friedenkr ick t e r West IadlaaapolÄ : Allen Jevningi. C onft ab ler Stadt: Joseph S. Sbedpard, rthur A. Whit'sell, ' ' : Ch rle R. Bigg, ' Frederick I. Andlee , Constabler-Lrightwood: 1 William Trimble. Conftadie r West Indianapolis : John Hall. politische QnMnbHnngeu Stimmt sie t Sarnuol N. Gold, demokratischer Laadidat sirTovnfhip Trustes Strmt sur W, wiecri publikauisch. Candidat für Tovuship Trufiee LIvii,?'!, republikanischer Candidat für Friedensrichttt Oxels, 33. Foilelmo.nrtV tepublikanischer Candidat für Friedeukrtchter. Für Sheriff: Henry UV. Xa,n&&iibGi?gz9 unterworfen der demokratische Counth.Con. dmtion. ' . Für Sheriff boa Mario Couutt, . A. Cairter, d Entscheid nng der demokratischen CounthCond'eatisn unterworfen, t ' . . , 1. , ,i ' : Charles j. Many c-, , Candidat für Shniff. . l Für CÄk don Mario Connth t.:, . J;:J?";';:,'jpilLja d Entscheidung i der demokratischen CouiUt) ff Aul unfvA " h4jImm( - !i VIUIVH,H4tHUIIVIH,:'t . 'i:jf:- ,f, ,, I ,l . ;:J ,;i i ' ') .1, z i!.; st; t v-i -' I ' . Für Tlerk do Mario EouutY : ,, ' i .,? ' ;- ff-) 't Stf-: i A f '':rtf ;; ;i ' v i - 1 1 3faaj: leo Y7V Brldcreo, d ittutscheidung der demokratischen lkmiaa. 'i.Jä '.r '4.1- 1 .ill. V ""('!' 1 AV":0'i ::; !'' Ti i-'i 4.J '-4 iuum aBCHiun UUifimoilCU. i n : .,1 .l.,Ij'i.,t ,,, ii,,.,, ;t .Li.. :iL ,;,,. '., i, ii, ,. , i, 'H, .... i- " ,!l .1; r ;, - - ! j. '.zu li i; 'Pl?i' ! Ffit Andltor, don Harleii Coonth ; - ; Toiia- Tafffrart; li'-ä'silitjtjr' : . ?! dtt g utscheidnug der demokrak scheu Komwa. .k. tT A. t C .j: , ' . IVHP;IIIIUIU UUIIttVOITa. , k 'li: ' 'l4 II-, ( J ' -llhiiS'J!!.!:!!.;,;!!11'!;!:::!' H!, !l.i!,IMs .!; ll.lLL: il,1 il! ip iil ', .1! ,i '1.1' ilif.lf'Jir "ilisi1;' ; Ü Wpdfäm :'ih ' i -iimmw ' mm ' " ::! "i:-!-"ii"! t. :yn. ;s; ii,.(i .,j! , u; ri. Joba Ooteirxaxis, der Entscheidung : de t demokratischen Nomwaf lf " W V M.. V t. t.M.M' V 4 j t U 0 ? I vliilS'PPl'iis111 iCü' 'f ni; 1 1 ms . u.nn nMittA kä - a - -!". Für Couuttz.tzommissär 8. Distrikt. ;;,,;,lS, V JUimriOU :;1 CH " M11 -.jü::':::. -i ' " " tUtlerwonen der Entscheidnn g eer oemona tische ?wmiatisuß.Tonventtsn. !A,!Hi,!ii!i,Z ifcilitM ':,illl,l:l:!i:,f,-!IHI,:..! Zj!!zDMMu ;, fb ,,:,B il - 1 f'i, :i,,i!IM!'::.:iT'' ?! fü: iJ'f " "M-i"- ; '! iifä;!? i ii, glEa- lk. XXaraieiiio (j9 gi ZlztorftD det deM CudmUsu.' - :'"-t -. ' i; ' 0iMM !,7 ' ,; Vi ; ,..,.::.,,,.,:. ;:v,,: -li.jj;;;,: ii i!:; ; ! j?!!:! i , Lj jü p 1,1 , .ilf; )r f!iltl: ivvlvf
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