Indiana Tribüne, Volume 13, Number 196, Indianapolis, Marion County, 4 April 1890 — Page 3
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f!: 'tS'it'Siijl .' '.l!., .,-),,,:.: t; ''" ,F"! l!i mti&t BftaaiiiwBw.- - i '! lilj;,, M .fi?- ., ttet. Fr, Cn. . ZviVt, eti amdn; . I., , schnUt: Ich hab shr an ti,tx rdknung unk etn8Bii ßJc5obn gcimtrt nd .Bznegar , Biimi" rlchasite nr grsßt Sr!ichUksg.-.. - r. ?. V t l y. on HmsSoUt, I.. lagt: Ctnu f u Bitte $etm ich von PralZkstS vor Iah, n u Iö?,Itch hiu k ich von AhkUMAtjs. I a , I H. D s ? r. v,n WSJ,r. äff., schnitt: .Ich btzt KtZ Vi,? LMeri ili ReUzw t ' V!tS erf??it ich der beste esundheit. 'ATHLHS NÄiz?r? tr.. e vk, i: .Ach tsUt Ihr ,Sin2 tttttt sS, i üSeetreiche te. "" iliVp.V:&htt s'- -J K.IIoDonald Drütf Oo, ,, I, !.'?- ' Ist Wüsbwgwn Straße, sie So SSitväSe Manner. 'Z.' " ' SeihrevolltNaVNkSkrsftundElaNzUVdk GeM5 wieder lu ilana ünichen, IvLteu nickt rersiumen, Utt Jugenvlreund" zu lese. Da t tun vte'.e raireazej!Hke criaatern, rnll ezrflztteie Werk gibt uNchlvß öber et eues Hilvfak,re, wodurch Tausend inaerbalb kür. Skr Zeit boe BeruttstSruna von iSschlebk krankkeiie und den Klae der Jaen, lönde ollstladtg wiederberqkftkllt wurde. Heil. r?az kvs,nssy a! dtöiz. zeinelgener Ant. Schick 25 Cent tn Stampk und Ihr bekommt Uf rvch verzlezm n panc ,gkkcht er Vrwar Kl!ik nd piesirn.--WeK lt. Gtk,'VeVrk, N. A. ! I Cärl YwgpKLz's vtjch, Wuch -HäNÄiung! -5 , ff Z W r 1: ? f5?ö 17 Gtd VesieLssz euö LbsaL:H auf alle tsi Zu- ub LLiwRde , nscheiJd, Bkch?r or öettZchrifi dröen aszeusWA nd vv eLtfezt., ' ' v fa pS B!f &U tBlÄt . '? Öfiiallfiiif tlftttt Zioztt)eutf&9t Llovd EÄntLdamskkkLwit bssm C ß Ija&JZ mwimi i .ä, 1 'St 'S,- . kk I!: ,! !! . r"' i- I ,Znrze QeiseztK, viLize Preise, vute LeL5iznng. Oe,1Z7lK SS ?)., Nö. 5 Vsvwg Stttt w NÄ vorl n R R K'Ä!LZf'r.Mtz,tzÄb,ö-'.... . filf'f,H " 'k "! ' -' MH CeseraMCcfstsi ZÄiasapsltt, 3. .. ..- .; ,., -!'- - .",!' t:,,?'-.::'.:!.' i..:s II U.S.VW' S25 C50f . oöö öVdöi
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' 'fy,', ; , ä fk',, VLTl'T m1' fäZl ' rf;:-"? -r'-. DKMümpW -. u : s. frT kZoÄön von. s vald Augnst König. (Fortlezung.1 Der Medicinalrath hat Dir ja eben.falls gesagt, für, frisch Lust und kühle .Temperatür 'mußt stet5 Sorge $tixa$m mxbtn IM'r-M1- i '.VMMed!c!nal?atKNst über mein Leiden noch ganz lim Unklaren, welchen Werth können nun feine Mnorbnungen 'haben?!!DUW 'za MoIas Unglück, daß ,.!kcinWrztcketneKrnkhett erkennt ; wenn hß,d!eMWmtttÄchi Italien 'ubrkngedänffMerdeIch Wen nächsten Sommer nicht mehr erleben." ' gi fluch? ItgÄLippen; iei alte: errit, er trat omfnRrf'pÄff JSi;i -; v ! Diefe Temperatur findest Du auch in Italien nicht." sagte er, ärgerlich mit den Achseln zuckend,und mt darfst Du'S nlckt übel nehmen.' rottn ich Dich er1 lasse, ich kann's hter lukttch nicht aus alten. I' M . 1 Er ging, ohne eme Antoort abzusarten, hinaus, und die Geheimräthin fank in der nächsten Minute wieder klagend ' ) " Ct tn. '"""Ö. 'i li:'::5'f'"i;-l:S . ' in die Polster zurück. , - -ll? : ' ' . :, 0;!:,:.: Sjtt jjf . Der Zunae ; Baron vsn Bergau schien ! !: "i ,i J;,',:::";,i 1 11" " "1.wf::i-'"'"'i;i.'i:i' . htn heutigen Tag nur dazu benutzen zu wollen, die Erinnerunaen -andie Ver- , gan genheit wieder aüfzusrischen ,, , Äca cydem ' er nach . derz atcl lnoq eine Stunde mit seinem ater verplaudert leme: Bater veri halte, nabm er Abschied von ihm. um der Baronin von Raven einen Besuch zu , - .' Sr macben. ' . , ;, r f Du wirst in dem Varon ttnen charmanten Mann kennenlernen, hätte her alte Herr zu feinem Sohne gesagt, , einen echten Caoälier aus alker Familie. Man konnte damals die Mesalliance nicht rechi öegreifen,' indeß : ? enonQ l.ton. poüb. (Frau Raven ' ist noch immer "eine Schönheit, und wollte sie zur Bühne zu, ' , . jf CtliklV Ulll.ltt ,,,U ..fcU f.;..., ,kJ1f scr Behauptung nicht, die wilde Paula r schon damals ein schönes Madchen ' war gewesen,, eö ließ sich erwarten, daß die vielversprechende Knospe sich herrlxch ent wickelt hatte. : ....... r m r-4 ie konnte zeyk zwei-, yoquens axtu eines Anderen geworden war, ziemlich kalt. , Dennoch bereitete ihm die Ennne rüng an jenen kurzen Liebestraum auch heute noch eine stille Freude und mit eini-. ger Ungeduld verfolgte er den Weg zur Wohnung des BaronS, . den - er bald fundenGatte. : ,. M k ' a Eine junge, niedliche Kammerzofe empSng ion an der Glasthüre dcS Pavij' lons. ' Die Herrschaft war zü Hause; eS be? dürfte . dieser Mittheilung nicht, hörte doch Wernee deutlich den schönen Gesang, der die Anwesenheit der Baronin verrieth. , , l ? Er'nickteer'Aöfe lachelndu und bat sie durch einen Wink, zu schweigen, dann trat er leise naher. Die Dame sang dii große Arie der Agathe aus dem Frei schütze Ausdrucksvoll erklang gerade das , Recitativ: ' ' ,.W!e nahte mir der Schlummer, Bevor ich ihn gesehen,Ja Liebe pflegt mit Kummer Stets Hand in Hand zu geh'n!" Die Stimme hatte gehalten, , aS sii versprach, voll und rein waren die Töne, welch und schmelzend', man mußte wirk.lich bedauern, daß die Bühne eine solch, ,Agathe" verloren hatte. Leise, leise, fromme Weife, . Schwing' dich auf zum Sternenkreise!" fuhr die Sängerin "mit Ergreifender. Ins nigkeit fort, aber schon nach wenigen Tacten wurde die Aufmerksamkeit Wer ners, der mit stillem Entzücken den wun; '...,!. . fWw'w'V' ifij- i'i' i . :, I1""1 ' .h derbaren Toiten;; lauschte jah unterbrochen. Die Thür, vor, der er stand; war hastia aeökfnet worden, in ihren Nahmen erschien ein rlemer, sehr levyaster Herr, der beim Anblick deS Fremden sofort sein Lorgnon auf die Nase klemmte und den langen, , flachsblonden Backenbart nach beiden Seiten hin auseinanderstrich. .. .Baron von Bergau!" sagte Werner mit einer leichten Verneignng; nachdem auch er, mit einem raschen,, prüfenden Blick den eleganten Herrn gemustert hatte. ., i 1 , .Außerordentlich , erfreut!" erwidert Baron von Naven,- ihm die Hand bie tend. Jch heiße Sie herzlich willkom: men ni mu ihn lächelnd, .ich würde wohl noch län, ger dem entzückenden Gesang Ihrer Fra Gemahlin gelauscht haben." i ' ; .Ah, dann muß ich um Entschuld!: gung bitten, daß ich gestört habe." suhl der Baron fort, ! .bitte, treten Sie nä: her , Paula, ein alter Freund, Hm von Goltfchalk hat Dich ja , heute Mor gen schon auf dieses Wiedersehen vorbc-. reitlt.-' " !' 1 ' nerung an jenen kurzen LiebeStraum den auch sie noch nicht vergessen zu habe? ;chnit f-i TiSAt'"' - : .Sie haben mich also nicht vergesst?' fragte sie leise. 'SARÄ .Wie wäre mir das möglich gewesen erwiderte er, während Baron von Naven Sessel herbeirollte ,.Jch habe drübe in jeder deutschen eituna mich nach Jh nen. umgeschaut, für mich unterlag xtA keinem Hwelsel, daß Sie eine aeseierti Künstlerin geworden waren, da mußte ei mich freilich beunruhigen, daß ich in kei' ner Zeitung. Ihren Namen, fand Ah. Baron, Sie luden eine schwere Schutt auf -sich, alö Sie diese herrliche Krast de, Bübne entzogen." Vv , f?- - CiU i . . , m)ii5a9 wouen icf anlworlkle er Vlad nommen.
unvdreiöig Jahre zahlen, damals hatte Ehre ihres BejuchS zugedacht; 'zwar Werner sie leidenschaftlich geliebt, heute ist's junger Adel, aber man kann bei - J.,. I . . . 1 . i. . ... ... .-.'. - . r ,il:ii:. I!
Ilenäbn die Tbatlache. da ie die Gattin ' dielen heuten daruver yinwea eyen. -
weshalb .haben le den Herrn seltiamen,.,Anzchauunaen , mcht aar, zu
cht sofort angemeldet, Fannv? Stt schroff entgegentritt. , ,, t r, : : . l T:.. ' . m " j-. -' ."ä r ' '' ." Ä ' " '
I en em auldlaen' err Varon - i ..m inoqte den wxn rennen ler
.Bitte, bittet das Mädchen trifft durch- nen," sagte Werner, .eigentlich' nur ii.' f-fc- "' . w m tt miWV "ni": T I. '" "r "I . '! i'W . :'
aus reine csuld. nnkerdracs Werner vesvalv. um nocv einmal in dem immer
Da stand sie' vor ihm, eine hohe, -ich fürchle, Herr Gottschalk wird eö mir schlanke Gestalt, und in, Wahrheit. ein,' nicht erlauben." ), , ' schöne Frau, ihr.- schmale Hand laq i,- ! ,,WelcheS Zimmer ist eS?",,, , ,, , der feiniaen. und! aus ihrv -dunklen.! ' .Die Wittwe Lampe sagte Mir, der ausdrucksvollen Auen leucktetedie Krin. alte Herr schlafe dann " '
rt .ji c ox. .ac Wrtnifit inifiiipinfm kleinen TiiaiTistntrtttff
tl ich Egmst sin. kann mir rar! ' uf di. F.nstrfch.ib. schrieb; am Tg .15. 94 ba ich bbt; Pl.mir sich.r..,- , f l?f: M?um'tt.n sich '..
nmifi muriiDi uj ui neue ,.:: niirn ,;i :..-"""" ,:" :,7 '
i i vrn,n narre ilMfrnrr ßtnenunt. w : ... , - i
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ll'i ill I :f'K.:J',; . ,;? i"'1!::':.-.:..'' t-::" , 'J'?'..: W .V-jit, ' J-fc4. 1 ii . .r ii. . ,1 ja., M,, üf. i . .i- - ,i r j tui - t ii-' ' MtajMiuai ,,,BieLbeWbenÄiÄä sie lächelnd. , eine ,DiöÄ' märeUch n!. geworden, dazu reichten meine Mittel nicht aus. : Vielleicht hatte ich als Stern zweiten oder dritten NangeS einige Jahr, geglänzt, aber , wie? bald solche ' Stern, erlöschen, wissen' wir ja aus Erfahrung, und wer fo gründlich hinter die Coulissen gebllckt hat, Me'wlr Zeibe) Jer rertauschi die " Bühne gern mit einem, ,,, trauliche Asyl am eigenen Herde." , ' Nun, ich bin auch weit entfernt, Sn deshalb tadeln zu wollen scherzte Wen ner sondern ich beklagte diesen Schritt nur im Interesse) der Kunst und dei Publikums." 1 : - Wer weiß, was rn der Zeiten Hinter' gründe schlummert ! " sagte der Baron ii demselben heiteren Tone. , .So ganz ha! ' , ' . ' - , ,i -' '-1 ' ' 1 ! :;;::.'' : V " " ' r 'n meine Frau immer noch nicht restanlrt, unÄankannKch geheime Sehnen führt,Mi,M . rr Werner blickte diel schöne Frau fra, end an5 sie wiegte wehmüthig 'lachelni p , ' 'A : '' - ! i,f ' , b i i !-:;:!.' . ! r - j; : :(; das Haupt. ' ' ,;.&. c, .; m ÄfoV. ': s Das lst vorbei!" erwiderte sie. Ich weig nurLU gut, wie weit meine :Krafj . geht, und nichts konnte mich unglücklicher Aachen, Wuhne. Aber sprechen wir von 'Ihnen, haben Sie'Mklich, die Jahre ur,i,Californ!en z gebracht?? ; , :' Doch nicht, erwiderte Werner, ih war doit nur einige JahreMerade lang, genug' lim mir ein Vermögen zu erwer den, die übriqe Zeit verbrachte ich in de ,. ,?,. , ... V. pW' ,,1!'trW i! ' -iW $rauiet,pu)amciri.ifa9f ' ' ,Knd das , Gold liegt i dort - lrklicj auf der Eide?'? fragte der Baron a, den Enden feines langen Bartes drv hend. . . . i r t " "' '" 1 n ,.tt ver Crve, uns eye man vas txxt irnchen nndek, hat man sich die Hand , Kornchen findet, hat man sich die Hand. " t...r .-t,L.k. if-v ur.uu(; blutig gearbeitet. Und VlUo: mu mal daneben auch haben, mancher arbeite! Jahre lang und nagt dabei am Hungen tuchk 7 14 .Ich hätte damals Nicht geglaubt daj Sie als Krösus zurückkehren würden.' sagte die Baronin. ich fürchtete, Su würden den Strapazen, die drüben Sii erwarteten, nicht gewachsen , sein. Unl - X t G 's ,. r I w!-;- 1 '. .Und jetzt gedenken Sie ,hier,zTM' Im?" fragte Baron von ?!aoen. . .Sie thun recht daran, Sie werden hie? bald einen Freundeskreis finden, in dem Sie ! sich wohl fühlen, Herr von Gottschalk, i . ni, ' r f"- , .'. a$it uns, V,e yalren seiner omiile oie l Man behauptet, der Geheimrath sei ein reicher Mann." .Das ist er, er muß es fein, feine Eltern und auch, feine Schwieaereltern, waren sehr vermögend: Ueber die Vor fahren spricht man , in jenem Hause nicht gern," fuhr der Baron in ironischen Tone fort, der Vater. des Geheimraths war Brauer, fein Schwiegervater Bäcker Bachus und Ceres, indeß die wenig sten wissen eS, und : als Adam grub und Eva spann, wer war da ein Edelmann? Wenn Sie eS wünschen,' erde ich Sie beGottschalks einführen.:" s v ' .Ich mj$0 xßmmifc dieses freundliche' UnbtHn,,MelleHs erlaübe ich mir,' darauf zurückzukommen. Kennest :p auch d en Bruderdes i Herrn Geheimraths?" tun l jo it? nlet yeooor, oen ruoer des Geh eimraths von Gottschalk kenne?? antwortete Baron von Naven auf Wer ners Frage. Ich habe ' einmal das Vergnügen gehabt, bei SeheimrathS mit ihm zusammenzutreffen, nur einem Zu fall verdanke ich dieses Vergnügen, und) ich kann Ihnen fagen, daß eS em höchst zweifelhaftes war" ' 1 : ,; '"; '"' ' .Darf ich fragen : inwiefern?" i Der alte Herr ist , ein Misanthrop, und zwar einer von jenen unliebenSwür! digen, die Alles bekritteln und an Allem mäkeln - der Noblesse cin3 Bru ders ist bei ihm , keine , Spur zu esinden, aber dieser Misanthrop ist reich und un verheirathet, da laßt man sich, schon manches gefallen. - Sie werden mir ge wiß Recht geben, Herr Referendar." . Ferdinand von Gottschalk, der mit ' ' ir.' ' i . rvr c . .. v'i . et ' v 1 demÄtecht eines alten Hausfreundes un " . ' ''i r .'' "" i' "' . L' ' - i angcmflija ctrigetreteii toatV! ram laqemo i näher und begrüßte di jAnvesendeM Worin soll ich Ihnen Recht geben?" fragte er, sich zu dem Baron von Naven i- wendend. , . . 'UfM-: f& $ f'M.. . P - Darin daß die Fehler und 'Schwä chen Ihres Herrn Onkels Entschuldigung sinden, so lange er reich und unverhei rathet ist."' ', , JnderThat, dieser Behauptung muß ich beistimmen, und im Grunde, genom men läßt sich mit dem alten Heren schon auskommen, wenn man , seinen mitunter zu verweilen, das ich früher bewohnte, , Der Grund mag seltsam erscheinen, aber es ist ein Grund wie jeder andere." , i Sie haben früher in dem Hause ge wohnt?", fragte 'der Reserendar.- - i Als,, Schauspieler, . jawohl. An dieses 'HauS knüpfen sich für mich viele Erinnerungen, und ich gäbe etwatz da , rum, könnte ich in jenem Zimmer allein und ungestört eine Stunde weilen. Aber j .Dann werden Sie schwerlich ,die Er laubniß erhalten", sagte der Referendar kopfschüttelnd, .daS Schlafgemach ist die Schatzkamme? meines Onkels, und sein Mißtrauen wird nie einem Fremden ge statten, dieses Zimmer zu betreten. Aber ich bin gern bereit, Sie mit ihm bekannt zu machen, ein passender Vorwand läßt sich schon ersinnen, und dann müssenSie Ihr Glück versuchen." 1 - , .Schwärmen Sie noch immer für die Blume der ötomantik?" wandte die Ba ronin sich scherzend zu Werner. , , .DaS gerade nicht, aber auch die Phantasie verlangt greisbare Anhalts punkte' und diese würde ich in jenem Zim mer sinden. Ick erinnere mich noch deut lich, daß ich dort eines Abends Ihren sehen.
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's"'?!'!!!;: V'' pfS '!;;; u-l V, ' jjf!:!.- ;..;!,, -l!-:,!!". "Wk lip-'sr, 5 ifciftji-t-w. !ur -VM! " 4 lenl tShilc IM ioihl dlttä ,aKÄf l? kenrümmcltll jpöt von Ra ren. .Sie tmnsit gloria mundi ! Da ist's denn gut, daß ich nicht eifersüchtig bin." ",i i " , - ,4$ $,k " T 'Worauf Z,5 fragte feine Frau ruhig. Auf eine Fensterscheibe ? Oder auf den kühnen Jüngling, der ihr meinen Namen anvertraute?" , ' t Jener Jüngling ist rn schweren Kämpfen ein Mann geworden, " sagte Werner, nstdasHauxtwleSend.dieThorhcitem der Jugend liegen hinter ihm." ? Der Baron warf einen Blick auf die kostbare Pendule, die auf marmorner Confole unter dem reichvergoldeten Cxie.,ael stand. :j . . ' .Eifersucht ist eme , Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schasst," citirte er, während er das Lorgnon von der Nase beruntersallen ließ, .ich bin über solche Thorheiten hinaus." Der verstohlene, bedeutungsvolle Blick,' den er bei diesen Worten seiner ' Gattin zuwarf.entging den beidenHerren. Und so will ich denn nicht länger' die ses, WlederlenBenM fuhr , er fort, indem er sich erhob, ' .es laßt sich ja denken, daß dabei manche Erinnerungen ge weckt werben, über die' Man ungestört,,zu plaudern wünscht, Werderr Sie mich begleiten, HercUeferendär? )Jch,M ein reizendes Weinstubchen entdeckt,' kommen Sie mit, ich zeige es Ihnen Ein jovialer Wirth, ein köstlicher Labetrunk und , ini.;ttfiricf cn.ttfÄf t n sind das nicht Magnete genug?, v,, rri .Freilich, wer kann da wlderstehen!" sagte der Referendar , seufzend, wahrend er der' schonen grau einen schmerzlich wehmüthigen Blick lzuwarf. .Gnädige Frau, ich bringe ?Jnen em schweres Opfer und sageIhnen schon jetzt, daß ich dafür einen hohen Lohn von Ihnen ver langen werde." :" Werner achtete nicht auf das Gespräch in Sinnen versunken, ließ er seinen Blick durch l das hesmäckooff und lururZLZ äusgestattete Zimmer schweifen. Was er hier sah. ließ auf eine gediegene Wohlhabenheit schließen ' es fr, Ute ihn; daß die einstige Jugendgeliebte e!n so gutes Loos gezogen hatte.' .Wir sind allein, Werner." sagte die varonin in vertraulichem Tone, hegen Sie wirklich die Absicht, nun für immer ,her.zu'bleihen?,?v,.i. ;r . 'Wie aus einem Traume erwachend, blickte er auf. eS lag' etwas Gezwungenes in-dem Lächeln, , daS ihre Lippen um 'spielte. ' , . ' .Würde eS Ihnen unangenehm fein?" fraate er. ' '. f! r': (Fortletzuna folgt) U ji) ' "; Zahme '&iü,itün. ' r.. Man findet e ja sehr häusig, daß ein Salühnkleper"' dder ' Restaurationä besitzer irgendwelches auffallende Gethier in einem Fenster oder Verschlag hält,-um GSße anzuziehen: i Daß .. aber Ratten, ganz ordinäre, ekelhaste Hausratten, die Attraction"-eines SpeijehauseS Hilden und die Gaste umschwärmen, un dieses Speisehaus habes , glänzende Geschähe macht, eine solche' blühende .Ratten wirthschaft" im - wahrstcit Sinye des Wortes dürste doch selten vorkommen.' In Neriark. M. I., bilden zur Zeit, .die Ratten der' Frau Morehouse" des fast ausschließliche Tagesgespräch. Wie andere Leute und Thierfreunde ihr Ver Sugen .darw finden, ; Füchse tM baren, , Elchhörnchen, weiße Mäuse, Schildkröten, Alligatoren, Schlangen, alle Arten von Vögeln nnd weiß Gott aö alleS noch , im Hause zu halten, so hat sich nun Frau,M. eine Anzahl ... ganz r 'f ms ' ' i- , :,,: 4 ji"'t ! ' " wohnlicher Exemplare htx Familie flus rTt.tns, der gemeinen Hausratte) elS Lieblinge auserkoren. ; ; . n t- - -'.. Ein Tyierfteund und Beobachter schretöt einem größerem englischen Blatte des Ostens darüber:, c : ; .Die Ratten der Frau 5 Morehouse sind, wie ich mich selbst überzeugt habe llstän di g z ahm, was eine große Seltenheit ist.- Ich war kürzlich bei der Familie' Morehouse zu Tische geladen AIS wir UNS zum Essen niederließen,, ka men sechs ausgewachsenes Ratten aus ihren offenen Kä figen Maus spaziert bis dicht an unsern Tischs und sahen, ob sie nicht,Etwas wegnehmen könnten. , Eine ganz besonders naseweise machte sich dicht an mich heran, .beschnüffelte meine Stie fel, machte dann ein allerliebstes .Mann chen" und schaute mich i dabeicauS ren glänzend , schwarzen Acuglein neugierig an. Dem jüngsten Knaben der ' Frau M. kletterte eines der Thierchen sogar auf die Schulter und suchte von dort aus mit einer Pfote ihm einen Bissen vom Munde weg zu stehlen. Dann hatte ich Gelegenheit, die munteren Geschöpfe in llen Arten ; von Leibesübungen ! zu be wundern, in denen sie Meister , waren. Sie liefen rasch" und . gefchickr auf dem glatten Parkettboden umher, , , spielten '.FangerleS". rangen mit einander, ja, waS mein Erstaunen bis aufs Höchste trieb: Die beiden grömen veranstalteten. offenbar mir als Besuch zu Ehren, einen h i' - .. , ...... r , r . i, F'ustkamxs Jh Sullw.n und . TT . . ... j ' ",:, : -'.., 1 LLtttii Kilrain, nach allen Regeln, der Kunst! sCll1 Ä J!L ' i ', er Kunst! Eine andere roducirie ttck in, ,,m i ndte Schwimmkünst erin. oen Vooen ngez äußerst gewandte , .Nach aufgehobener Tafel führte mich. meine Wirtbin nacb der inUft,,
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d. h. vor einen großen Käsig aus feinend ; Erregung im Korper hervor d.e fon.t Drahtgeflecht, & in mehrere Abtheilun , J f U? &! von NahrungSgen getheilt war. In der , ersten dieser erkunden ist. .. , -, r , , f , Abtheilungen , lag, in einem. , weichen j ,, F ü r d a S vierte deutsche Federbette, eine, Rattmwöchnerin mit Sängerbundesfest, , welches Mitte August sieben Jungen. , Letztere , waren einen in Wien , stattfindet. , sind 500 GesangZsll lang und nicht einmal ganz so dick vereine mit 9000 Sängern angemeldet, ie mein kleiner- Finger;' ihre Farbe so daß man auf eine Gesammtbetheiliwar ein , durchschimmerndes Nosaroth gung von 12.000 Sängern rechnen kann. Bei jeder Bewegung der Mama ließen Für 6000 Mann hat der Wohnungsaüssie, ein feines, aber durchdringendes schuß schon Freiquartiere gesichert Und Piepsen mid Quietschen, hören.. In der , etliche Bahnen haben Fahrpreiö-Ermä-zweiten Abtheilung .wusch und kämm-, ,ßigungen zwischen dem 11. und 31. Aute"" eine andere Ratte ihre Jungen, die , gust zugesagt. Am 1. Mai beginnt eine schon an die zwei Wochen alt und sehend auf etwa 10 Nummern berechnete, künstwaren. Als die Mutter mich gewahrte, lerisch ausgestattete . Festzeitung zu er nahlnsie ihre Jungen, eines nach dem scheinen. Der große Festzug vom Rathandern, in's Maul und schleppte sie fort haUSplatz in den Prater soll aus drei iVs Nest. Zwei , der Kleinen kamen je- Gruppen mit zahlreichen Unterabtheilundoch gleich darauf wieder hervorgekro- gen bestehen, darunter , die .historische chen und beschnüffelten meinen ihnen Entwicklung des Sängerwesens" und drei vorgehaltenen Zeigefinger. Festwagen mit Austria Germania und .Es waren allerliebste Tbiercben mit Vindobona. Während des Sängerfestes
ungefähr drei Zoll langen Schwänz chen. In einer anderen aroken und .1.., Will 's.: . r . " - . sexand neb der Rattenjugend. :x der Aukiickt einer Kindergärtnerin (netx bcne auch einer Ratte) dse schon teaS.atffcew
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:'!''! :i.j;:Mii!i6!E JiiliÄlii's; fttlli!): ;! llliMi'l,i i 1 .jjil i'li'C? f f::l!lv I;WW::,W7 xics ;Tirfcs: V!XsS?Si?Sä 5äiS Si SS it&meerSX: Mtfu,&Mm Die einen , zagten und balgten sich auf die ! gewandteste und unterhaltendste Weise, oder setzten sich wohl auch zur Abwechslung auf den -Rücken der Mutter und ließen sich herumtragen. ' Andere übten sich an allerlei Turngerathen, die? dort aufgestellt "' waren: am Reck Barrett und Klettergerüst zc. .Zwei ganz besonders schneidige Rat-, lenjüngeGen fochten eben ein Duell auf Sabelglacö, ohne Binde und Bandage, ,uö und hieben dabei ml. .aer Schneidigkelt auf einander los, daß mir. ganz angst und bang zu Muthe wurde. ; v ; .Das Merkwürdigste, i aber an den Ratten der Frau Morehouse ist, daß . sie alle gelernt haben, sich ihrer, Schwänze als Bewegungswerkzeuge zu bedienen, was man sonst bei gewöhnlichen Ratten nie beobachtet hat. ; Jede einzelne der Ratten, die ich im Hause den Frau M. sah, konnte sichwie ich mich selbst über zeugte, mit der Spitze ihres, Schwanzes auch wenn, sie dieselbe nur mit einer halben Windung um den betreffenden (dünnen) Gegenstand schlang, wie an einem Haken aushängen. So können sie j ihre Schwänze, gleich gewissen Affenarten, einzeln- oder auch in Gruppen ,,auögezeichnet zum Klettern u s. w. benuken.? e?iA mjt.m-.4.im.0.tn : - 'V -'-r.. . äßllch des Unfalls, welcher dem Dampfer .Cttyöf PariSpalsirte. wird jetzt der Vorschlag gemacht, auf dem: at lantischen - Ocean eme Patrouille von Kriegsschiffen einzuführen, welche in dem Course der Oceandampfer fahren und immer ungefähr eine Tagereise von ein ander angetroffen werden könnten.,-' Der Vorschlag geht dahin, ' daß : die Ver. Staaten und England je zwei Kriegs schiffe. Deutschland. Frankreich, Italien und Skandinavien je eines nach dem at lantischen Ocean etttsenden" sollten! und daß dann das Meer in acht sogenannte. .Blocks" eingetheilt werden müsse, j s Ein ,Vlock" würde ungefähr 30 Seemeilen umfassen, etwa gleichbedeutend mit. einer Tagereise der ,;, meisten Oceandampfer. Das betr. PatrouilleSchiff habe sich beständig im,Course dieser Dampfer und innerhalb des ihm zugewiesenen .Blocks" zu bewegen. Der Vorschlag soll in Washington wohlwol send erwogen werden. - : l i. . W z r "T' ,rwwmi vo QnSlante ' Au 3 Lon d o n w ird a x den: In der englischeff Presse findet eine lebhaste Discusslon uber das Neiten per Damen' statt. Bekanntlich wurde der zur Zeit übliche 'Dameyfattet' von der Königin Anna von Böhmen in England eingesührts Vor ihrer Zeit ritten Fraüitt wie Männer rittlings. ' Es wird nUn von verschiedenen Damen vorgeschlagen die alte Reitmethode wieder einzuführen. Unter den Damen, welche lieber rücklings reiten, ist Ladn Florence Dirie, welche seinerzeit als Kriegscorrespondent nach dem Transvaal geritten ist. Eine änbere berühmte Reisende, welche zü Pferde Pa? tagonien durchquert hat. ' Frau Power O'Donoghue. zieht den Damensattel vor, Die als Schriftstellerin und Reisende gleich bekannte , Miß Jfabella ' Bird iMrs. Vishop) hat ebenfalls aus einem Männersattel , Japan durchreist.' : Im Ganzen genommen begünstigen .die Frauen den W!ännerfatzel, der'bekannt lich im Transvaal von al!:n Damen benutzt wird. Die männlichen Correspön dcnten dagegen behaupten, daß diese Art Reiten unanständig fei. Allerdings macht sie das Tragen von Männerkleidern nöthig, allein auch hier läßt sich: mit Leichtigkeit ein Kostüm herstellen das den Anforderungen der Bequemlichkeiten und desAnstandes gleich sehr genügt . In Bournemouth sieht man täglich zwei hübsche junge Damen in Reitkostüm ritt 7' a t ": 11 :i i"'1 . ; ' l llngs spazieren reiten, und em unterneh mender Sattler in London verfertigt bereits Damensättel auf welchen rittlings gesessen werden' muW Mehrere Schneid der stellen Reittoilelten aus; ,Pluderhösen, mit Stulpstiefeln, und ein bis an's Knie reichender Reiterrock, sür Damen berechnet., , Aus P a ris wird beri chtet: In der letzten Sitzung der medicinischen Acadcmie erlärke.Professor LSe die Wirf kung des CaffeinS unb feiner ZusammenAtzungen dahin, . daß es die Muskelarbeit erleichtert und den , Menschen f.: fähig mache, dieselbe längere Zeit , auszuüben. k Ferner erlaube es, längere Zeit die Nahrung zu entbehren, wenn man eine wich- ! tige Arbeit vorhabe. 'DaS Caffein stei .:jt.-w:. tt.r--?i v ' m ' gcrc iianiiii üic jcyuiiyicu cer Bewegungsnerven. Ferner i verhindere das Caffein, , daß man nach einer Anstren? gung ,,, außer Athem , komme. - J Fällen . sei , die Schnelligkeit der Athemzüge nach einem Laufe, bei Partnern, die vorher alsee getrunren, nicht , vermehrt worden während ohne vorherigen Kaf f,,rM& , jQitflt r )sffMrtirSvij, , , . ,. , A , - r . - UtliVlIHn Vfc V MlUkUIIUUi vl VI u M ZT SU ",,? t JE jk JtI M j4 mm t m m m m Jmv isZsm.It. L """, Jv ;V. . . V. . auiv eu cgr. Nimmr, o e usreilyailgreil. er befördert den Verbrauch an Kohlenstoff, den Stick, oslverbrauch zu U chran, 'l I1 UV m ma1 lui "7!? Nahrstoise zu ertttzen, , er bringt bloö die plant die Fürstin Metternich eine große Ausstellung von Musikwerken, Partitu- .:,', 1 :!: nr n rv..sl . .'"!,,r -.,;:!.;-.:;. r !;,; . I ren. 'cu,ir-n,lrumenien n. ro. m i Festsaale des Nathhauses, womit eine vollständige Entwicklungsgeschichte der Musik vor Augen geführt erden soll,
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jl , Townfhip-Ticeet! Wahl: Montag, 7.Apris. Truste: William Wiegel. Asseisor: Hughe W. WHUe. Friedensrichter Stadt: Charke B Feibleman. F'emont ld rd, , ' R-chard M. Smock, ' , . - Mill'am S. Shilling. , Frte d e n ö r ickte r BriahZwcod: . Charles B Willard. F ri ed en ri ck, ter West JndlauapoM : . ' Allen Jermr g?. Constabler EtaU: Joseph H. Tb'ppard, rthurA.Wh'.t.stll, Kh rl, N. Biggs, ' Fres.rick I. A' rler Const abl e r Vrioitwood : William Trimble. Conftabi e r West JridianapaUt : ,. t 3phn Hall. politische Onkündignnstev Stimmt sur XVtcsl9 repablikat.ish. Cantidal förTowsship Trvsiee Ctii mt für ciixi u el IV. G öl es , demokratischkr Kandidat für Towuship Trust. ..liKSKTV publikänischer Taudidat fär Friedkorichter. Olias. 11. F'eileliiitxnn. npnblikanischer Caudidat für Friedeuörichter. S' -y ' Für Shttiff: ' " ; Henry W Irfanffoiiliergs, ' .iii. ,, WBSW, j. . M unt , warfen ter dkmoZratischen Counth.Ccn. d nlioa. Für Sheriff hon Varia Counih . - G00. Kl. Cnrter, der Sntich'iduag' dr demokratischen Covtity. öouveution uuterworien. " mmmmmwmmt ' ( , ,. - . . ,1 Chnles cT. Maxiy , Caadlrat fär SHeliff. . . .. , . ' . !!' ' "" , ' " " 4.. ' .k . , , ' Für Tlrrk don Marion Conuty : ,.7 r .,T r JToll.ll I. 1IR00. . i ii:;..;) ,y 1 i der Entfch eid ung d er demokratisch. u Esunty. Eonventiou unterworfen. : . , - " , .'.Für Clerk doa Marion Crunly ; r Charlow Urilcrow. : !i ,,,-":"'. -" ' ' ' . der Knt'cheidung ter demskratischea Romina. tions.konventton nuterworsen. Kur Auditor von Mario CountH : 0-' t-." '''-':,::,,.: . .. ,.- 4 ( ."li::!r,i,:.;i':.;'.;tiilt !'H!k " - ' Tom. Tacffnrt, , f ij4:Y-. W 'm' H -l .::,,!! ",,;;!,. - ' ' der tiutfcheiduug der demokrat, scheu Nomma tiout.Conveudiou uuterworfen. . , v .iliiViii!:.,!,1!',!. ,.;:!!( i.J' '..i ! 11 . f .,,,,,!!. "! , .! ' ' , ' Für Tchazvteifter vou Aariou County ? i '. '1' :,ft Ii, " ! :,li:,.ri!'i,,; :::-.;,-- ' - ''öLta'Os der Entscheidung der demokrat scheu Nominanoui. Konvention nuterlvolseu. 'Hh;'mMi't-:".i-'i; .ihii''i- rl!::;:r;-;.",,.i jiiliii.iVzL'V'- v'f . w-'"-' -" - ' - "l ! Für Couuty.Csmmijsär 8. Distrikt. ' l!iJaob'; " Unterworfen ter Entscheidung der teraoka tischen Qtnatioui.Toodeutiou. .K:,i,:jf.:,!!k;F,!!si.:!, 'r:i'mr : ' ' ::.i. ,?p4- i- "' :::.:,;!:!;;,:;i' :: ""::: ,!if'!'i: 1 ., . ;1" . " : , :,!:': ;i , Für Connth.CommissSr 2. Distrikt, , Wnou H, Ilarrnoninff, unterworfen der demokratischen Nswinatios?. Eodetwufük!'k ea ßTDAMWD Deutscher NcchsZnwUt, 3flf:!,; 94 Couvt Tt nge. nahe d Delawari str. Jnd'plS, Ind. Lmz sielzlt sich dem Publikum. IZessultötiea frei.
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