Indiana Tribüne, Volume 13, Number 196, Indianapolis, Marion County, 4 April 1890 — Page 2

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l l; t. - Jw r ItaaiAHi: Al.--Wjriat,: TTHti. " , j n irtV f Inbiana Tribüne. Ciförfai ß S ö f I J und J5 o o a t a gö. dU tasti jitHttt ka?t durch Un ZiSfirl3 Ccll x Osch,, ktt outagl,rmü- & 11 jtt Woch. BU lujaam 15 ftemtl ebfi U4t r Xr VA Jugscht i vorantBezahluni Z5 x ,: JSk. , ii: OM:130S.!I?arv!aedLs. r-v; SpoM, Ind., 4. April 1890, '.. !MlHii.:H:iiHiW !' ßtt f utQtoati Giurw. f Herr E. B. Dunn, der New York 'MigNAlSiamte beschreib den entsetzliche Sturm,' elcher Lsuisville verwüstete,' sslZkr.dermaßen:, - , ' , .TU" Der Cyclön bildete sich in den Felsenebirgen und wurde zuerst in Mah am ' Morgen des 26. März entdeckt. Da- ; tnili betrug der niedrigste Brometersind' in Salt Lake City 29.60. Während jenes TageS vermehrte sich der Umfang und die Gewalt des Sturmes ungeHeuer und sein Einfluß wurde nördlich bis nach Montana, südlich bis zum Golf Von Mexico wahrgenommen. Im Norden schneite eS heftig, im Süden siel starker Regen. Das Stürmcentrum bewegte sich in östlicher Richtung und dcfand sich um 8 Uhr. 27. Marz.. im östchen Känsas. Die Windstarke betrug . S00 Meilen nördlich vom Centrum 36 Meilen, und ebenso weit südlich vom Centrum 48 bis 50 Meilen per Stunde. Gleichzeitig wütheten in NedraSka und W?smwg Blizzards, in Teras söge? nannte NottherS. I 3U Vckh ei tnA. A Sdnk,tr, am SS. Mirz S Ut fittV KUrsm R 7. WSr, Morgen. e atta. Mär, Uhrsrah. . "Mittags am 27. erreichte der Sturm Illinois bei ungewöhnlich tiefem Baro- , eterstand in Springsield (29.03). ' Um s Uhr Abends war der Bereich des Siur-. mes ausgedehnt von CentralMinnesota bis zum Golf und von Nebraska bis Pennsylvanien. Jetzt traten die günstigsten Bedingungen zur Bildung von . l a ka lcn Stürmen von ganz ungeÄhnlicher Heftigkeit ein. Die kalten ' "' und sehr hohen Nordwestminde faßten den Sturm im Rücken, sodatz die Tempertur in KansaS und Mstouri bis aus zwei Grad über den . Gefrierpunkt fiel. ' Gleichzeitig ' wurden arme Lusp strZmunzen aus dem Süden nördlich geZagen um das durch das Sturmcentrum . gebildete Vacuum zu füllen, uud in ,unmittelbarer Nahe von Louissille traten auf einer Entsernung von wenigen Meilen Temperatur -Unterschiede von -4 Graden ein. Es war das' Zusam- ? 4 ...... i cr f :!.. '?.:. ..' - - zneniressen UNS Ä u s e l n an o e r p r a i1 1 n dieser beiden (kalten und heißen). LuststrSmungcn, wodurch der lokale j To r nV o auf der südlichen Grenze j deS r mcentrums f " gebildet wurdet i Dieser kale Tornado verheerte LouiS- ' ,ille und die kleineren ' Ortschaften, füdi lich davon am Ohio. Die Macht eines solchen Tornado ist weit größer, als' l " rr T"'""' k ii' '- -" dlezentge emeS CyclonS. , ' , ' ? sv r f . n- ' c :'" r r i : . rn in islcyer ornaoo venyr eme Vayn von nur einer halben Meile Breite, feine ifr z. J. t r 'i ma nn Vczneuigieu errelcyr yausiz iuuu cel- ' len die Stunde, jedoch bewegt er sich nur , wenige Meilen weit sort. Die lange, Ichornftein ahnliche Wolke reicht bis zur Erde nieder und sie verwüstet Alles,! was' . sich auf ihrem Pfade befindet. Solche. Tornados bilden sich erstaunlich rasch' und sie kommen ohne: jede vorhergehende Tarnung, sCM sTM!'' M ICi ff sX A W Ctj( .Iji.iiii r--.,., 9 ttlil IVlUii, VVWVil MU IUU' l sende von Meilen ausdehnen mag, ist f einemTarnado an Schnelligkeit und ver- . henender Gewalt gar nicht zu vergleichen.'Dar 'einem Cclon , kann leicht zerssrnt rserden. vor einem Tornado nicht. Der Sturm durch kreuzte Jlli-. nsis, Jndlän, Ohio und fein Centrum befand sich Freitaa Morgens 6 Uhr über: dem Criefee. Er nahm immer mehr j einen nordöstlichen Cours und wurde am i Morgen des 30. März ?on Schiffern an !, der Küste von No,a Scotia wahrgenomnen. f Onde (? des $txsii)tVlr)tx Unlanast meldete eine Depesche auS Californien, daß N. O. Mauer, alia jLudwig von Nomcyer, der elnlge Monate lang vlelgfnannte Äventeurer uno zniernationale Heirathsaentur ? Schwindler. bei San Töablo Selbstmord' begangen habe I zermalmen ließ Es lohnt sich, diesem

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!;'i"E;i ::!i;;,K ,.M;!Iif V O 'f--IMi'ö,?,'!, '-.Ä t.t reu. töimtiiVSlSlnftw r.iüii : ir'iii'r"! fix- s.'.i,: .;;:!; ;! W.

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Jose. Er war Goldarbeittr, kaufte ndem er Nch llberalerZdeen vemaqttgle, aber eine Z2ci-AcnS:Jarm ?in Santa-N Clara-Coun) suchte durch die, Leitung in Wisconsin, ö er 'Kher geG gen Mas ist des Deutsche Vaterlands lebt hatte, einen Pächter mit klein memals werde der alte! preußlHe Staat. Familie zu 25 per Monat für den der Hohenzollern aufgehen m dle saultge Mann und die Frau für allgemeine Währung süddeutscher Zuchtlosigknt, den Hausarbeit und wohnte nach Ankunft Einheitsgedanken in sich ' aufnahm, er, der Familie sIunda aeheißen) vom 23. der ehemalige Vorkämpfer des Legitiml-

Januar an bei dieser auf seiner Farm. Er hatte Bauk und Aeußerungen abenteuerltch und ! Adelsherren in Europa HeirathSPartien von reichen Amerikanerinnen, bis $20,000,000 im Vermögen, in Aussicht , stellt, weit Und, breit und nainentlich in Berlin und Wien Aussehen gema r t 1 rr r " ? , -mw'.. j4 i' " :ClT Ull II tt ItTB. ui. '""ömw" -c;-'"-verloren aus sie em ANia rorr vsicur,. , . r m ft r M t f denn sie warennebst vielen Anderen auf AMAMVirihWlltKNP.l(an,rltfrlfMI ff lin UV i;ie,cinniarjiyi,

:V?r?r" ? Te. sein Banner schrieb, er, der Olmütz ver-. slcherungSagenten CharleS)chöser..An ührteM soviel sich auS sttnen UMiti, Virf mir frtuttät sürck- den offenen Gräbern empfina das Eich-

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und Handlungen ergab, em $ ' sankt nicktö lauster dieZ todten Colleaen

es Leben. Bekannmcy da, mt m ' ' . ' flirirtL fr brf siefiei it dem Cboral .Näher, mein Gott, zu

krst vor wenigen Monattn sttLnter-. Germania, mit eiserner Hand fegte ep dir und darauf hielt Pastor Wevgol! national Bureau of Private Trans- ne hinweg ein guter Revalutio-' neherzbewegen Prediat, ,n welcher er actions".. durch welches er den Rittern , 1?, 'er.. t.:. n.'..:?.?.:, ; : tu Muth unb Ausdauer bei dieken ber-

t "T1"! """:r8 JwT' UI Halbem Wege stehen und kehrte mit hattenrieflA ihr .Verhältnisse und na-, ,'chem Alt?r mehr und mehr zu seimentlich d.e Hohe ihrer Schulden genau äntn zurück, - und. darum ausgekramt,, und mehrere .e Bnefe ( fllenl ' Es ist kennzeichnend aelangten, dann in OesientUKit, gfjammte Wirkens daß nicht sobald aUt der deutle Kaiser )durch Mjte an dem Widerstande deS PaZ-

amerirnii)e iarier ennlniv vvn feber vfinmrn Tier blan irten blauklutiaen Milt- I Namen der bla'nurten blaublütiaen Mili tärs erfuhr, jagte er diese sofort aus dem ' i.s.: n. ' .t t . . ., ;r nnüt.r. viensl. . itjnm pqicv aizer uyciui auch von den ' , Edelsten und. Besten der Nation" denkt wie er bekanntlich einmal in einer Rede die AdelSjöhne nannte so versteht er gerade deswegen', keinen Spaß in-nn dieselben sich irgendwie bloßstellen. ' .Ludwig v. Romeyer wurde von, da ' ab ein: Gegenstand der allgemeinsten ' Aufmerksamkeit,, aber im unangenehmsten Sinne des Wortes Man suchte) ihm 'gerichtlich beizukömmen. , Er! ver--sicherte, mit jenen Heirathsanzeigen habe l er sich nur einen Jur machen wollen; -Ll. st il.Z. X. ...i' VC: . i uoer vamll iicp es nicyr gui in vjinkling bringen, daß er von den 'reingefallenm. Heiralhscandldaten 'Geld genommen hatte. Trotzdem hätte ihn diese Geschichte schwerlich in greisbore Schmulitäten gebracht, wenn nicht noch andere finstere' Wölkchen am Himmel seines Abenteurerglücks 'heraufgezogen wären. Er war nämlich nicht bloS ein Schwins belhuber (auch abgesehen von jener Heirathsagentur - Geschichte) sondern auch ein Ritter Blaubart, der eine ' sehr vielseitige Schwache für das ewig Weibliche hatte und derselben auf verschiedene Art und Weise zu frohnen pflegte. .Unter Ändern hatte er die junge,Tochter ,deS oben erwähnten böhmischen. Pachters verführt. Als er, sich bald darauf mit der Tochter eines wohlhabenden Farmers, der Lehrerin Millie Mareu, verlobte, machte jene Verführte eine Klage gegen ihn auf tzZS,000 Schadenersatz anhängig. Diese Geschichte scheint dem Romaver, der in anderen Dingen so dickfellig geoesen war, mit einem Male allen Muth geraubt zu haben. Möglich, daß er zu seiner Verlobten '.ausnahmsweise, wahre Liebe empfand, und die Sache ihm daher so tief zu Herzen ging, kurzum, sobald die Tagesblätter in San Joss die Schadenersatz:Klaqemit den gravirenden Einzelheiten veröffentlichten, verlor er förmlich den Kopf, und trieb sich unstat von Ort zu Ort. Eines Samstag Nachmittags Hm ;4 Uhr erfolgte die erwähnte grausige Tragödie. Die Leiche wurde. anfangs vom Eoroner ,alS unbesannt bezeichnet und ohne' alle Umstände auf Potters Field in Martinez', begras ben. Später aber grub man hen Kör ver wieder aus und erklärte ihn für denWenigen des flotten' Abenteurer ; zwar fehlte der, Schnurrbart, und die Leiche trug einen ganz gewöhnlichen ArbntSanzug. aber das wurde eben zu dem Programm, des Selbstmörders ' "gt$ rechr:,,M U i L-fc. '' V' -i'")J 'l-M l! W V fw Damit haben aber die Mayer-No-nayer-Sensatio nen noch.' keineswegs ihr önde erreicht Der Anwalt deS bezagten rsührten MadchmS, Hr. Cothran ist nämlich der Ansicht, .daß N. nicht todt sondern die ganze Selbstmordge-' schichte mit schlauer Berechnung in Scene gesetzt Vhabe.) Mayer, fegte er. fei ein underbarer' Menfch, sehr gebildet und ,on gewandten Manieren. Er sei entweder ein Genie oder ein Wahnsinniger ewesen. Ich werde", fügte ' Cothran hinzu, die eingeleitete Klaae erst fallen lassen wenn - die Beweise mneScTodey juristisch jcftäefreat , ;;.r,- , ES bleibt abzuwarten," ob sich die Eothran'sche Theorie bestätigen'! wird.' Bis jetzt scheint dieselbe übrigens keinen sehr starken Glauben zu.sinden. Man erwartet von anderer Seite, daß sich ein Testament, Maverö zu, Gunsten seiner' Verlobten vorfinden wird, die rhn bis zu diesem Augenblick für unschuldig Hinsicht! lich jener Verführungsaffäre hält: " . ' , L .. " .1 . ... . 'I ) 11 ' ij' 'ii Der Nütktritt es ttnzlers. In, l.Vsfl?chk Leitung dtssreisiui4.) So wird denn auch an dem gewaltigen Staatsmanne, der seit einem Menschen alter das Steuer führte und wie ein Herrscher eigene und f'.emde Minister in einsamem Landschlosse empfing, da5 Wort wahr, daß ein Jeder sieht ' er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und "Ltli : il",'''i'"'V!''':.. . rw ' ' ' en rm (r I einen teyren ag. tc Perioniiqrelr des Fürsten BiSmarck beherrschte so sehr alle politischen Verhältnisse, sie stand so überragend in allen inneren und äußeren Berechnungen, daß man sich allenthalben r.i 'ti .'' ' r ' -f 1 ' . Ij; 1. Xii-v 0 r c c ? c K "cht ln die neue Lage finden wird. Wie lange ist es her, van man ihn den ' ao;M;n.rMAJ tuS -1.1 Z;r "ven iianniei 5 V?:$? im viMuuiJicir, lainöitt oeoeule iur ts;J.J .iL m,.. r. r t . (.1.3 t . -:: i? r r ttr , h.ltMlfrHMV :. I sruger mugiov ung vza

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. .'y.i . . .T-4 ,-,V- J . CÄft-SÄa53E5i j .... zsxssmsmm Vtfjs''MieÄüiiktalli NrM! bltle Legion" lauter Deutsche ist fast zur Hälfte ihrer Mitglieder durch, J m r T - ::: , 1 '1' 'l' 1 ü, In! den jüngsten SSlrbeljturm derauvt worden, und die Uebrigen trugen beinahe alle durch den Einsturz der FallS-Citn-Halle Verletzungen davon. Unter sehr zahlreicher Betheiliauna und großem Gepränge fand die ' feierliche Beerdigung - von dreien dieser Opfer Ztatt, - des ProfessorS Gustav Kutzleb, seines Lohnes Gustav und sttneS cywage,s, es Berit ben SSicksalSschläaen ausserderte. ,Es oCm ! erschütternder Anblick di einenden Angehörigen' der so plötzlich, Dahinaefchiedenen und die düsteren GeflAff thMr OuwrViikM'dt ik kli, p iy,t''" '",'7"" ".T"' ' .... . '',. I.i . 'rl l' ' r .' t ven unlforc mmttten oer zaolrnyen Gräber,. V. rlilMAfiimmrsXHn :f Sieler einst blühender Menschenkinder.-., ,Uc ber e in .gefeit eS L e b e V wird aus LouiSville anläßlich des jüngsten MirbelstürmeSerzählt: .?Lawrence : Long) ein junger Jefferlonviller, . war ' bei der Sitzung der Jewel Lodge des Orden'der K. u. L. of H) anwesend,, als die Falls City Hall niedergeweht wurde. Ohne sich zu regen, ohne zu schreien oder tu laufen, blieb er ruhig stehen, wö er . sich gerade befand. ' Er fühlte, wie er gejchoben wü?de, und kam unter einen Balken zu liegen, ohne 'verletzt zu wer1 ', ' r. 11 - " " f - c. :i ."r .. den. ES . gelang ihm, sich herauözu 1 arbeiten, und er ging seinen Geschäften Vlll Vtt f W HU"!!.! " ; wieder' nach. Jch hatte ein Gefühl. alS ob ich. heil davon kommen werde, s meinte er selbst. Lona scheint ein aefeiteS Leben zu haben. Als Knabe siel er vor 1 I ' ' r. .-. ' tr , . Of i ..... ' :V f.... ven Augen, seines Zvarers von emer Brücke herunter ohne sich auch nur im Geringsten zu verletzen. Sem ' Vater wurde ohnmächtig, als er den Jungen den er als leblose und formlose Masse zu finden glaubte, .lachend auf sich zulaufen sah. Als Jüngling wollte Lang mit einem jungen Mädchen in Jkffersonsille durchgehen, aber der Vater desselben kam dahinter, suchte : mit ' einem Geroehr nach ihm und feuerte zwei Ladungen Schrot auf ihn ab, ohne zu treffen. . 's . V ,' ' ?' c ,r .- " - , Der Sprachsch a tz hat e i n t neue Bereicherung : ersahren. Schrift-' stücke, die nicht mit der Feder, sondern mit derSchreibemaschine hergestellt sind, sollen künftighin nicht mehr .Manufcripte ManuprintS" heißen. So verlangt es isenigstenß Thomas ,Seymour Denton elcher das Wort aufgebracht, hat und es such als Zeitwert und EigenfchaftSvsrt benutzt. , , ' Fftr" d ff, ,E' g la nZ e x,",w e l e frisch hier herüber kommen sagte jüngst ein bekannter New Jorker Schankwärter ist es sehr schwierig, dieGetranke. zu bekommen, die ihnen passen. Wenn ein Engländer in eine amerikanische Wirthschaft tritt und Bier verlangt, will er nicht da8 Lagerbier" haben, sondern Bitter-Ale. Bedient er sich deS JargonS seines Landes und fordert ein GlaS Bitters-, womit er eben daS Bitter - Ale meint, so versteht ihn Niemand. Während der Amerikaner Whisky , oder Lagerbier trinkt, genießt der Enaländer Branntwein oder Ale, und sein gewöhnliche Ale nennt , er Bier. Will er aber etwas sehr Starkes haben, etwas bcrs ihn in den Zustand ausgelassenster Heiterkeit versetzen soll so fordert er ein GlaS Burtons No. 3. , Er kann dasselbe hier nicht leicht erhalten ; eS ist nur Ale aber es ist ein Getränk, daS einen viel größeren Rausch erzeugen kann, als Whisky ;5 zwei Gläser .davon - werfen Einen, unter den Tisch. Ein Ale trrn-, kender Engländer weiß bei unS zunächst far Nichts anzufangen, denn so oft er ein , Bier" fordert, bekommt er Lager5, und dieses verabscheut er förmlich.' ; fl'W? '-, '''' -''i1' tt!?-' f .Lj"'- 4r DerTapezrererJa S. Sutor Bateman in Asbury Park, NN elcher : alsl Correfpondent verschiedener Zeitungen unter dem Namen w Suceotash bekannt war, verlor vor sechs Wochen in Folge der Grippe den Verstand und weigerte sich' seit dieser Zeit. Nahnina Mittel zu sich zu nehmen. Der Unglückliche hungerte sich somit langsam zu Tode, , ' . .' .4 1.' j. ' ' '-w - iiCu-i ' ' . r a j. f ' - . 1 - ' - .,: : .;, , . . . - . ' Vom uslande. s 1 ts,?-':V - -''!l?v ! Leben sversrcberung ohne ärztliche Untersuchung ist aö , Neueste auf dem' ' Gebiete ' des VersicherungSwefenS. . M.' Harris-C. L. Saunders, Mathematiker, der LedenSversicherungSGesellschaft .Sun" in London, hat kürzlich ein Versicherungssystem ausgearbeitet, welches Jedermann gestattet', völlig unabhängig von ärztlicher Untersuchung einer Versicherungsanstalt deizutreten, was auch versuchsweise bei dem erwähn? ten Institute bereits eingeführt ist. Der neue Modus des ganzen Sizstems besteht darin, daß der nicht.ärztlich Untersuchte, welcher aufgenommen erden will, . fünf Jahre hindurch die Prämien .der v?n ikm gewählten Versicherungsstufe regelmäßig zahlt, ohne daß ihm wahrend dieser Zeit irgend welche Ansprüche auf jene Vervftichtungen zustehen welche die Gesellschaft arztlich untersuchten : Policenbesitzern gegenüber zu erfüllen , hat. Nach Ablauf dieser fünf Jahre steht es dann dem Versicherten frei, seine bisherige Police in eine gewöhnliche umiutauschen. oder er kann dieselbe durch Zahlung eines r.t. '".ii a . . . f 7 : 3 bSWmiensatzeS in einevollge: zayiie Pviice zahlbar am. Todestage oder Z in eine . Leibrente umwandeln lassen. In beiden Fällen werden dann die wahrend der fünf Jahre gezahlten Prämien aiS unter gewöhnlichen Bedinaungen gezahlte betrachtet und auch in Rechnung gezogen. Stirbt der nicht ärztlich untersuchte PrAmienzahler im Laufe der ersten fünf Jahre, so werden die eingezahlten Prämien als Spareinlägen behandelt und mit fünf Procent Zinsen an die Erben 'zurückgezahlt. Ei bleibt abzuwarten, ob auch die übrigen ersicyerungsgesellschasten sich praktisch Mir ver rage vesassen werden.

:ä;!i: äJiJdsrSÄ mtom&M4ammm , r-Tr'l'!!iMM W ;";I'V- V v'1"''" , --i - ;- Ä-i-'K'i' Ssj: m MmtnKf: liMlünii-Gran M des Glückest Lebens-Vbrasen j :. ' - -i' j, ,:.'V:,i .:!' ' . u. s; i; tausend Lesers zu einer Zeit, wo ', . M. Dickens kaum' zehn oder Thackeray nur einen Leser, sand: Seine Geschichten erschienen in wöchentlichen Abschnitten und behandelten Gegenstände ' wie : ' die Tu? gend in Gefahr, die Umtriebe der Laster? hasten, die Selbstsucht der oberen Klassen ; jedesmal richtete der Verfasser es dabei so ein, daß seine wöchentliche Gabe mit einem aufregenden, spannenden Auftritt schloß, den er dann acht Tage spater zur Befriedigung seiner Leser weiter entwickelte. ' Selbstredend fanden seine Geschichten immer einen für die Tuaend triC tl. ' M( t 1 Y r. ' r. umpyirenoen ozcyiu. eme covetlen waren für den Erfolg der betreffen -Wochenblätter geradezu unentbehrlich, und viele Aahre hindurch arbeitete er für dieselben gegen , , ein .Wochengehalt ! von 200 ' bis, Z00, Mark. Smith . war eine Zigeunernatur, gemüthlich, sorglos, mit krausem Haar rothwangig, nachlassig gekleidet. Auf dem Nedactionsbureau erschien er nie, außer wenn sein Wochengehalt fällig war. . Dann trat er laut redend ein, sandte einen Jungen in die nächste Kneipe, um eine stlasche Portein zu holen, ein anderer Junge brachte ihm die letzte Wochennummer, ' damit er stch die Lage vergegenwärtigen konnte, ein dritter erschien mit Papier und Löschpapier. Er selbst zog einige abgestumpfte Kielfedern aus der Tasche, warf einen eiligen Blick auf die letzte Nummer und schrieb dann wie verrückt drei Stunden lang. Damit war feine.Aufgabc vollendet und die Leser hatten ihre aufregende Lectüre für den Sonntag. Er selbst zog sein Geld ein und verschwand wieder auf eine Woche in Quartieren, in welchen er sich vor den Gerichtsvollziehern sicher fühlte. . Oft war es nöthig,, ihm nachzureisen'. und es kam vor, daß der Verleger in Jersey in einem Gasthof vor der ThüreWache stand, wahrend drinnen der Schriftsteller seine Bögen für die Druckerpresse in wilder Hast füllte. D er ungarische Maler Munkacsy hat, wie man aus Paris berichtet, nunmehr den letzten Pinselstrich an feinem großen Deckengemälde für das historische Kunstmuseum m Wien gethan. Die gesammte Fläche, welche der Maler zu schmücken hatte, weist eine Ausdehnung von über hundert Quadratmetern auf, und es ist daher wahrlich keine reichliche materielle Entschädigung für die Arbeit, wenn Munkacsy für das große, auch künstlerisch einen gewaltigen Fortschritt bezeichnende Werk nur 100,000 Francs, wie es heißt, erhält. Der Maler hat sich die Apotheose der italienischen Renaissance zum Vorwurf gewählt. Titian, Veronese, Leonardo da Vinci, Naphael, Michel - Angelo stnd mit ihren Schülern und Modellen in prächtigen' Gruppen vereinigt und der über ihnen schwebende Genius theilt den Meistern die Siegespreise, die Lorbeer zu. Die Farbe steht auf der Höhe der letzten Schöpfungen MunkacsvS, in der Zeichnung aber hat er seine bisherigen Leistungen weit über.'' troffen. Der A uöd ru ck. e u l i n g" in einer Beschwerde über einen Beamten ist eine Beleidigung selbst wenn der Beamte wirklich noch ein Neuling ist. So hat das .Schöffengericht in Berlin in einer Anklage gegen den Kanfmann Jakob Jonas Wilhelm Krüger entschieden. Derselbe ist Mitinhaber der Firma 33. und B. Krüger, Juristisches Bureau und erhielt eines Tages persönlich den Vesu des aushilfsweise als Gerichtsvsllzieher beschäftigten Unterofsiciers Groppler. .Nachdem er denselben vergeblich zu unterrichten gesucht, daß eine Pfändung jln dem Lokale seiner tzandelsgesellschast nicht statthaft ist, sobald eS sich um., persönliche Schulden eines GefellfchasterS handelt, soll er nach der Behaüptungdes' Groppler geäußert baben: Ich erde mich über Sie beschweren, der Amtsrichter Dr. Eohnstein wird Ihnen das schon- besorgen ! Der Angeklagte hat denn auch eine Beschwerde eingereicht und darin die Version gebraucht, daß der Gerichtsvollzieher den Charakter eines Neulings gezeigt habe. Der Gerichtshof hielt diesen Ausdruck für eine Beleidigung, die Aeußerung bezüglich der anzubringenden Beschwerde aber für eine Nothigung und ver, urtheilte den Angeklagten zu 14 Tag Gefängniß. " ; : - ! . Austr a l ien, d ie H e ima th des Känguruhs, wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit solche Thiere nur noch in seinen Museen haben. Von 1837. bis 1883 hat stch ihre Zhl von 1.831,000 auf 1. 1? 0,000 vermindert. Man schützt das Känguruh nicht gesetzlich wegen seiner . außerordentlichen Gefräßigkeit. Während das Känguruh allmählich ver schwindet, hat' der Büffel in den , Ebenen Nordaustraliens eine Heimath gefunden und wird daselbst jetzt in großen Heerden angetroffen Diese Büffel sind die Nachkommen der im Jahre 132 in Port Essington in Nordaustralien gelandeten. I n Niederöst e r r e i ch haben wiederholt Schneefälle die Bildung von Lwin.en veranlaßt, denen dieser Tage zwei Menschenleben zum-Opser sielen. Eine Bäuerin die stch mit ihrem elfjähs rigen Sohne von einem, Leichenbegängniste nach Hause begab, würd e un terwegS von einer Lawine begraben. . Obwohl die Nettungsarbeiten durch die Gendarrnme sofort' W man erst-TaaS darauf die Verschüttet' auS ihrem eisigen Orabe holen.. : :MtMv:kjx o !r 0,, e tt.'etz,,o'n'r g ivA- 'J'. ii,., I,,,, it - n; :';. : ' jl 'i -i i '.' Iii '.... ,' ,, . von Dahome ist, wie sich jetzt hei aussteUt einige! Zeit lang Zögling des GymnasiumS in Marseille gewesen, wohin er von seinem Vater durch Vermittelung eines französischen in Weida Geschäfte neidenden Hauses geschickt worden mar. Ein Deputirter, der mit ihm a,f derselben Schulbank saß, schildert ihn als einen wilden hochmüthigen und ungeberdigen Burschen. Er führte damals l den Namen Badu und war ' bei : seinen Mitschülern wenig beliebt, da er, der Neunzehnjährige, seine jüngeren und schwächeren Schulkameraden öfters durchzuprügeln liebte. Anläßlich eines unbedeu- ' tendenAStreitcS KriefI wüthend zu: Du kleiner Weißer, wenn Du in mnem Lande wärest, , so wärest Du gur zur Opferung Badu soll ein ziemlich gutes Negerfranzönsch gefprochen haben. . Mit ihm zusammen war fein sehr sanfter Bruder Russu, den er später, alS er König geworden war, den Manen eines ObeimS opferte.

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