Indiana Tribüne, Volume 13, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1890 — Page 3
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Roman don wald August König. lFortfe,una.' ,,Z?ochducy für Die seine uns Burger liche Küche." las sie. und ihre Oberlippe kräuselte sich verächtlich. Seht verbunden, Onkel, vielleicht komme ich nächstens einmal hierher, um Dir eine Suppe zu kochen." , Wäremir sehr angenehm, erwiderte er trocken. Da bin ich neugierig, welche Weisheit mir zugedacht wurde," sagte Verena mit schneidendem Hohn. ,, Die kleine Damenschneiderin oder .gründlicher Leit faden zum Maßnehmen, Zuschneiden und Anfertigen der Damenkleider." Aber Äu weißt doch daß ich mich damit nicht, befasse!" ; . . .. , Pieaeicht gewohnst Du es Dir jetzt noch an!" spottete er. ) Dause, ich antworte mit Deinen eigenen Worten: Dazu bin ich zu' alt geworden." Onkel Theodo nickte stillvergnügt vix sich hin und nickte dem Naben zu,, als ob er ihn auffordern wolle, an seiner Freude theilninehmen. ., Wlr hatten, offenherzig gesagt, etwas Anderes erwartet," nahm Verena noch einmal das Wort, während, sie ihre Handschuhe glatt zog, wir konnten j nicht denken, daß Du in Deinem Schlafzimmer solche Bücher aufbewahrst. Und dann krachte auch etwas, als Du in Deinem Schlafzimmer warst, es war ein sonderbares Geräusch, als ob.ein Kasten geöffnet und wieder zugeschlagen würde . Ach, daS lose Brettl" unkerbrach sie lachend. zWoran sich doch nicht die Hoffnung klammert ! ' So lange ich hie, wohne, ist das Brett im Fußboden lose, ich habe eS immer festnageln lasten wollen, aber- bis jetzt ist es versäumt wor den. Es kracht, so oft man darauf tritt, und ich glaube, daß ich eS so! lassen werde, denn es hat auch sein Gutes, wollte zur Nachtzeit Jemand bei mir eindringen, so würde dieses Knarren mich wecken. Und darf ich fragen, worauf Du qehosft hattest?" .Eine Banknote wär mir lieber ge ,! .- ' . ' wesen ! 5 erwiederte Verena, sich noch ein, mal zu einem freundlichen Lächeln zwlngend. .Junge Mädchen haben so viel kleine Bedürfnisse, Du glaubst es gar nicbt, und Mama wird immer ärgerlich, wenn man Geld von ihr fordert.7 , So geht's mir auch. Kind," sagte der alte Herr, mich ärgert'S auch jedesmal, t,nn ich , in ,die Tasche greifen soll. Studkrt recht fleißig in den Büchern, was Ihr daraus lernt, kann Euch später von großem Nutzen sein." Die beidttt Mädchen'waaten nicht, die ser Aufforderung Trotz zu bieten, siel ,... . , M , ? , m ? dätten dadurcb den Onkel zu sebr belei-' digt, aber in der Art, wie sie Abschied von ihm nahmen, ließen sie ihn doch erkennen, daß die verwandtschaftlichen Äande in dieser Stunde noch mehr ge - lockert worden waren. Eine Zeit lang schritten sie schweigend neben einander her dann konnte Verena den in ihr tobenden Groll nicht länger unlckhalten. .Ich würde ihm eine Suvve kocben. an der er ersticken sollte." saate sie mit znrernccT Nsuninic. w7iu 'acgi,: wir verschwenden unsere Liebenswürdigkeit l V Tt!L - Y . . start umsonst! die? Slltü fcffommt Ya& ' Alles, wir werden enterbt. Z J 1 I- 1 l" " 7 Wenn man das mit , Sicherheit vor aus wüßte, dann brächten mich nicht zehn Pferde wieder in'S Haus," erwiederte Constanze nicht minder erregt. Biegen wir uni diese Ecke, ich sehe dort bekannte Ofsiciere kommen und bin wahrhaftig nicht in der Stimmung, ihnen Rede zu stehen." Seitdem wir adelig geworden sind, ist gar nicht mehr mit ihm auszukommen," fuhr Verena fort, und doch entspringt sein Aerger nur dem blassen Neid. Daß sein Vater Bierbrauer gewesen ist. braucht er uns nicht zu sagen, aber auf unS foll er keinen Schluß daraus ziehen." Papa will nun einmal, daß wir ihn besuchen, so müssen chir uNS, wenn auch mit innerem Widerstreben, fügen", seufzte Constanze. Ich glaube das Verhältniß zwischen ihm und uns würde besser .oerden, wenn die Rest sich einen anderen Wirkungskreis suchte." Ihre Schwägerin, wohnt oben im zweiten Stock, 4 und der Söhn dieser ehrenwerthen 'stinc soll der Liebling unseres Onkels sein!" spottete wieder ''.Verena. ' Ij, Der junge Braun?" fragte ihre Schwester überrascht. .WaS ist er doch? Commis, nicht wahr?" ' f Kä'sirer bet Ladenberg. ' : S Du kennst ihn?" I : : Habc 'Äicht die Ehre und mich verlangt auch nicht danach. Glaubst Du,' daß etwas Wahres in Onkels Aeußerungen über unsere sinanciellen Verhältnisse ist?" -" '.. ; , Ganz so schlimm, wie er sie schildert, sind sie sicher nicht, aber etwas Wahres mag daran sein." 1 ' ' ' DaS wäre schlimm genug," sagte Verena betroffen, ich kann eS nicht glauben, Papa hat ein sehr großes Privatvermögen.": ' MS i1 .Er ist seit einiger Zelt immer so still, so einsilbig und zerstreut "', -m X. Amtssorgen! Er hat ja oft darüber geklagt, daß ihm so viel Arbeit aufg,'bürdet werde." y .DaS allein ist'S nicht." erwiederte Constanze in besorgtem Tone, 1 indeß glaube ich auch nicht, , daß die Beizauptunge Onkel Theodors begründet sind'. Ihn mag es ärgern daß wir auf dem vornehmen Fuße leben, er könnte das auch haben, wenn er nicht fo geizig wäre.". Den Gen. ließe ich ihm aern binae, hen, aber die Rest beunruhiat mich, sie .isi . , tat v - .A'v ts ,. 3! tn?UWÄeJl??Mnt? t&nscft kreoen geyr oayin 5uns um das irde zu betrügen. Fiel eSDir nicht auf, daß wir dem Baron von Bergau wieder begegneten?" "; ::-: . J-i Er hat unS ja die Gründe, gngegey'f:' 'irif -:k '-' j;4,;..:: . -i Daran , glaube ich nicht: wenn ei drüben wirklich Schatze erworben hat. hslnti fslitn ihm die 3itroflnslfnlYfit fiSAst - -1 m:...- - - - o a 7" - Tf " rf I gleichziltig sein, und es muß ihn sogar u I . . c. I. - . c c - " uriangenrqm öciuiich, au (irnc omv' vlanreniagre ennnerr zu wV0.en.
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jm ninnKson mochte nürÄisten, ob ti lntt seinem Va-. ter ausgesöhnt ist." Constanze konnte nicht,, sofort Antwort geben, sie erwiederte mit cokettem Lächeln den Gruß einiger Herren die auf der anderen Seite der Straße an ihnen vorüberschritten. ' , Jedenfalls!? sagte sie nach einer Pause. Dem verlorenen 'Sohne, der als reicher Mann zurückkehrt, wird alles vergeben. Der" Baron , wird, uns ja morgen oder übermorgen seine Auswartung machen Dann gilt diese Aufmerksamkeit Dir allein!" Wie Du nur reden kannst!" Du darfst auf meinen Scharsblick vertrauen. Eine Entdeckung,, die ich gemacht habe, gesaut mir nicht, der Baron läßt sich nicht in die Augen blicken." 'Das ist mir'nicht aufgefallen !" ;,Alo hat' er.'dichMir.ganz anderen Augen' angeschaui! scherM Verena. Ich . will Dir diese .Eroberung, gern gönnen " Spotte nicht," unterbrach Constanze sie, von einer wirklichen Eroberung ' kann noch keine Nede sein." Sie waren vor dem elterlichen Hause angekommen. ES machte mit feinen architektonischen Verzierungen,'' der breiten Einfahrt und den hohen Spiegelscheiben, die damals noch zu den! Selten beiten gehörten, einen, imponirenden Eindruck, ,und auch .im "Innern zeugte alles von gediegenem Reichthum ! und einer Prunkliebe, die man 'unter solchen Verhaltnissen wohl begreiflich ! sinden konnte. Die beiden Mädchen stiegen die breite, mit Teppichen belegte Treppe hinauf uni traten in einen sinnen Salon,- in dem eine schwüle, den Athem beengende Atmosphäre herrschte. Die Geheimräthin lag in eleganter Toilette auf einer Chaiselongue, wahrend ihr Gemahl -auf dem dicken persischen Teppich unhörbar auf und nieder wan derte. Der Geheimrath war, wie sein Bru, der, klein und hager, das spärliche, bereitö ergrauende Haar zeigte schon manche lichte Stelle, und diei vielen Runzeln in dem glatr rasirten Gesicht verriethen, daß Arbeit und Sorge oft schwer auf ihm geruht hatten. Er war beim Eintritt seiner Kinder stehen geblieben, fragend ruhten seine blauen, ausdrucksvollen Augen zuerst auf ihnen und dann auf den Büchern, die sie in der Hand trugen, wahrend die Geheimräthin kaum Notiz von ihnen nahm. ' Das war ein schöner Empfang!" brauste Verena auf, das Buch mit ner verächtlichen Geberde auf den Tisch, wer send. Kochen und schneidern sollen wir lernen, Equipage und, Dienerschaft abschaffen und nicht vergessen, daß unser Großvater Bierbrauer gewefen ist t Der Geheimrath zuckte zusammen. seine Gattin richtete sich seufzend empor . nd strichmit dem Spitzentaschentuch i über ihre Stirn, Ich bitte Euch; Kinder, schönt ' meine Nerven," klagte sie, die-rohen Aeußerungen dieses Mannes regen mich immer auf, er vergißt und vergibt eS unS nicht, daß wir so hoch über ihm stehen." Und die Haushälterin hetzt ihn gegen uns auf,"i, erwiderte Constanze, ich bin überzeugt, sie hat ihm den Rath gegeben. " . .1. k ? T. MaX link (3Zitl mlkMrtl!i . jvwty i wmwu' ! chern zu beglücken, jedenfalls glaubte sie uns dadurch eine Demüthigung zu bereiten." Und Ihr habt die Bücher mitgenommen?" fragte die Mutter entrüstet. , Sie thaten recht daran," sagte der Geheimrath ,in begütigendem 5 Tone. Theodor ist ein Sonderling, er war eS immer, man darf feine Worte nicht auf die . Goldwage legen. Er . meint'S gut, und wir dürfen nicht vergessen, daß unsere Kinder seine Erben sind." , Wir nicht, sondern die Rest! schaltete Verena ein. , Die Jungfer Therese' Braun könnte sehr unangenehme Ersahrungen, machen, wenn sie daS Erbe erschleichen wollte," fuhr der Geheimrath mit überzeugender Zuversicht fort, überdies werdeich in den nächsten Tagen einmal ein ernstes Wort rntt meinem Bruder reden. Wenn? Ihr ihn in aller Freundschaft und Liebe besucht, dann soll er daS anerkennen , Der Großvater ein Bierbrauer, der ., -wie: sagte er noch manchen Sack die Leiter : hinaufgetragen hat!" reizte Verena den Vater, die seine schwache Seite', sehr wohl kannte und auch jetztwieder triumphirend lächelte, als sie i ihn unter der Wucht dieser Worte abermals zusammenfahren sah. . l , Aeußerte er nicht auch über meine Eltern eine gehassige Bemerkung?" fragte die Mutter.- . ) . ' ' Heute nicht," antwortete, Constanze' ausweichend. Aber.srüher?" , . K ' ; y, Lassen wir das!" sagte'der Geheimrath.' Wozu sollen die unnützen Auf-' pegumzen dienen ? Verderben dürfen wir eS mcht mit ihm, es ?ingt?zu viel für uns davon ; ab. S.'z ßcht Ihr nicht gestern Abend von e'w 5 Herrn von Bergau, der! lange in lifornien war und jetzt zurückgekehrt is s" . ! . ' ,,J; Papa, erwiderte Verena. ,',er ist uns heute Morgen wieder .begegmU1 y : : r i t :tt.- r r f . ä Und er soll sehr reich sein ? ' ' j . ;! j Sehr reich!" bestStigteConstenze, während , sie mit der Mutter, die wieder in die Polster zurückgesunken war, einen bedeutsamen Blick wechselte. I u : fi' ,,; ;,Mslit muß daS doch mit einiger Vor sicht aufnehmen' sagte der Geheimrath mit Zweifelndem Achselzucken.' die Familie hat nie etwaS von ihm wissen wol Un; und sein Vater ist uf die Gnade seines BxuderSInewiesen , Das wird sich nun - Alle's' ändern," erwiderte Verena spottisch, der Varon nf(t VtfTSt Vah lrt tflai tr I 'Ms vu 11 wu. ivttuk 4R cj(lbre giimfitÄ? C32e WW. t Du über den Baron von Nsven, lieber Papa ? " fragte sie dann, ein anderes Thema berührend) ' , ' Der alte Herr, sah sie einigermaßen befremdeten! -?.M?M WaSveranlaßtDlchzudieserFrage?" iaatt tr'' t$ sagte er. .;:...':Äi:i;T Onkel Theodor urtheilte auch über f.Ttr 1Utr iv fcf viiii. . ..Und wie lautete dieses Urtheil?" I n- m .. . ' . ... Zvaron von Slaven t st Vczmnvs terl"
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,üA,vT MÄdMMz " ...- .&S. .H ,Mri Tder SurK!lche, Ü mi hbn, sich ein solches . Urtheil über, einen Freund unseres Hauses -zu erlauben!" sagte die Geheimräthin entrüstet. Hm, bm, Theodor hat immer einen scharfen Blick, 1,?ntgegnete ihr Gatte gedankenvoll, eS mag -etwas Wahres in seiner Behauptung liegen, aber er geht doch zu weit. Uebrigens ist es mir unbegreiflich, wie Du es in ' dieser Hitze aushalten kannst, Melanie." fuhr er fort, wahrend er mit der Hand über seine Stirne strich, kranken Nerven kann das unmöglich zuträglich sein." Ich finde es hier noch kühl," erwiderte die Geheimräthin. Lieber Himmel, zwanzig Grad Neaumur sind's sicher,, man kann ja nicht frei athmen. Wenn D meinen Rath befolgen und Dich an eine kühlere Temperatut gewöhnen wolltest " .Unmöalich ! Ich habe ja alles versucht, mir bleibt nichts mehr übrig, als 1 mich mit Eselsgeduld in das Unabänderliche zu sinden. Ich erwarte keine Hei, lung mehr, und cr einzige Wunsch, den , . in c . c-f. ,cy nocy yaoe. in ocr, cag man aus meine Leiden Rücksicht nehmen möge." Die beiden Mädcffen hatten das Zimmer verlassen, nm ihre Hüte und, Tücher fortzubringen, auch ihnen mochte die fchwule Temperatur unangenehm gewors den sein. Wir thun ja alles, um Dir Aufregungen und Sorgen fnn zu halten", sagte der alte Herr mit leisem Vorwurf, aber ich glaube,, m!t eigener EnerM gt5 Ich bitte Dich, HanS. kranke Nerven und Energie; wie kannst Du nur diese Zumuthung an mich stellen?" Ich muß eS, Melanie, unserer Kinder wegen! Die Zukunft der, Mädchen kann nur dadurch gesichert werden, daß sie tzute Partien machen ; ich muß au? dieses Kapitel noch einmal zurückkommen, so unangenehm eS Dir auch sein mag. Ich selbst kann mich" wenig darum be? kümniern, meine Amtspflichten nehmen mich zu sehr in Anspruch, da wäre es Deine Pflicht " Die Mädchen sorgen schon selbst dafür, Hans!" Wie könnten Sie es, da ihnen doch keine Gelegenheit dazu geboten wird? Die jungen Ofsiciere. mit denen sie gelegentlich in Gesellschaft Ferdinands : zusammenkommen, sind meist mittellos, ich würde keine.n von ihnen meine Zu stimmung geben können. Und deshalb bitte ich Dich recht' dringend, wenigstens den Versuch zu machen, man kann ja so viel, wenn man nur will." . Die Geheimräthin hatte sich, schmerzlich seufzend, wieder emporgerichtet; ein zürnender Blick traf aus ihren dunklen Augen den Gatten, der in der Mitte des Zimmers stand und das glatt rasirte Kinn rieb. DaS sind die Rückstch ten, de auf mich genommen werden!" seufzte sie, die schwersten Opfer verlangt man von mir. Run. ich werde mich opfern " 'DaS verlangt Niemand von Dir, Melanie! Ich bitte Dich ja nur, einen Versuch zu machen, Du wirst Dich dann gewiß überzeugen, das; es geht, wenn man nur den ernsten Viillen hat. Baron von Bergau wird uns seinen Besuch machen, es liegt in unserem Interesses ihn an unser Haus u fesseln, und diese Sorge muß ich Dir ollein überlassen. Ich gebe ja zu, daß diei mit einigen tlnannehmlichkeiten für Dtch verknüpft ist, aber das Wohl unsere' Tochter fordert diese Anstrengung. Erlaube, daß ich nun etwas frische l'uft emlasse, Du wirst gewiß besser fühlen " Willst, Du mich tbdten?" rief die Geheimräthin entsetzt, uls er im Begriff stand, das Fenster zu ösfuen. Die leiteste Erkältung kann meinen schwachen KSrver in's Grab brinaen." (Jortsesuntt lotgl.) and und HauswirthschaftttcheS. ' 1 WirthschaktsmerthderNind e r-R a s s e n. Für die Beurtheilung deS wirthschaftlichen Werthes der großen Zahl der verschiedenen Rinder-Rassen kommt natürlich dem Maße, bis zu welchem sich die besonderen Nutznngseigenschasten derselben entwickelt haben, eine sehr hohe Bedeutung zu. Je mehr Milch ine Kuh erzeugt, je mehr Fleisch und Fett ein Rind auS dem gereichten Futter praducirt, je höhere Krastleistung ein Ochse zu entwickeln vermag um so bedeutender ist der wirthschastliche Werth dieser Thiere, um so höhere Rente sind dieselben unter gegebenen Verhältnissen zu liefern im Stande. ' Leider aber, und das ist befremdend, ist man über das Maß der Leistungsfähigkeit der verschiedenen Nassen noch sehr wenig unterrichtet; man weiß nicht genau, wieviel Milch? wieviel Butter z. B. die Holländer, die Simmenthaler Rasse und so eiter aus s eines bestimmten Menge eines bestimmtenFutterS erzeugen ; welche dieser beiden, Nassen mit Rücksicht auf das verzehrte Futter die höchste, Milchergieiigkeit besitzt; man hat keine zahlenmäßige Grundlagen für die Ansicht, daß die ShorthornS" z. B. gute Verwerther des Futters mit Rücksicht auf Fleisch- uni Fettbildung sind . ;l; .?J-'-. , ,f ' . . ' . ' '. .., '. Betrachtet man den Werth der verschiedenen Rassen'rückflchtlich der Fleisch- und Fettnützung so ist die Menge dieser beiden Erzeugnisseinerster Linie. maßgebend, wenn eS' sich 'um die Frage bandelt, welche Rassen für diesen Zweck' als die geeignetsten zu bezeichnen sind. 'Aber mehr und mehr macht, sich auch die Qual i tat des Fleisches, die Farbe und Zartheit der Muskelfaser, daS Durchwachsensein derselben mit Fett m f. ! w)Z bet der Preisbestimmung geltend!! Die höchsten tn ' "'' ' ""'i t i il'c ,!.,; ,, :iv T. if,.."7',ii: Preise bezahlt der' Consument nur für solche Waare, welche den Anforderungen in der genannten Richtung am vollkommensten entspricht, für welche folgerichtig euch der HSndler und Fleischer die hoch sten Preise dem Landwirthe zahlen kann. omjt freilich n.cht gesagt sein soll, daß dieses aucy immer geschieht. Jedenfalls JivWil ?"lität des Fleifches die Möglichkeit, höhere Preise für Lebendgewicht zu erhalten. ein Umstand, welcher allem schon dahin führen ollte, daß d.e Landw.rthe dem Qualitspunkte. ihrehM den Es wird sich die Nothwendigkeit, i rn dieser Richtung vorzugehen, immer I,. nA . . . - fc. . l! . T.y'CV,.!
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t, -:'5s"d. 'irifw i -ä -iVf ..l.Vj1. jjii Jlüt ir. :'S enißrgerckockmt, suk, öHeEÄeKettkornl! men xaprelse oewlUlgr. , - Zücker Hirse. Durch die Ein) fuhrung dieser, noch ziemlich neuenZuckerpflanze, auf welche man zuerst in Europa aufmerksam wurde, ist der Landwirth in der Lage, seinen Bedarf an Grün- sowie an Trockensutter sicher zustellen. .Die Ksee-.Crnte kann durch Auswintern sowie von Mäusen zerstört, der Mais durch die Krähen vernichtet werden. Die Zucker-' Hirse hat eben keine Saat feinde un ist nur ein einjähriges Gewächs, welches in verhaltnißmäßig sehr kurzer Zeit zur Ernte gelangt. Neben der hohen .Er-' ttagsfähigkcit besitzt die Zuckerhirse einen bedeutenden Nährstoffgehalt, welcher nach chemischen Analysen ,4 vroc. Zucker mehr, als der Mais enthalt. .Dieses empfiehlt sie besonders zur Fütterung von Milchvieh. Nach neueren praktischen Ersahrungen soll sich die ZuckerHirse auch ebenso gut zur Herstellung von Trockensutter eignen; 'in diesem Falle kann man dieselbe 23 Mal mähen. Auch für die Boden-Cultur bietet dieselbe sehr günstige Eigenschaften, , indem s sie den Boden durch ihre feine Bewurzelung lockert und somit eme gute Vorfurcht für Winter-Getreide istt Wegen ihrer einfachen Cultur, sowie der hohen ÄrtragSfähigkeit und des sehr guten FutterS, welches sie liefert ist die Zuckerhrrse jedem Landmirth bei günstigen Culturverhält, nissen bestens zu empfehlen. onservatlve und Ultramsntane In den meisten Organen der deutschen eonservatioen Partei, Kreuzzeitung". Post" u. s. wird ein Bündniß mit der Centrumspartej, entschieden abgelehnt. Am schärfsten spricht sich daS parlamentarische Organ der JunkerPartei, die Cons. Correspondenz", gegen ein solches Bündniß in folgendem Satze auS. in dessen Schlußworten man Trotz selbst gegen den Kaiser erblicken kann: Wir halten es für aus geschlossen, daß die konservative Partei die Zustimmung des Centrums zu Bewilligungen auf militärischem oder sonstigen Gebieten durch Concessionen auf dem Gebiet des. Schulwesens oder der Ordensfrage erkauft. Die Zumuthung, sich an einem'; solchen Handel zu betheiligen, wird die conservative.. Partei zurückweisen, gleichviel, von welcher Stelle dieselbe an sie heran, treten sollte." . ' Vom VvSlanrs Im Jahre 1844 wurde der bekannte Aesthetiker Bischer wegen frei, wüthiger Aeußerungen vom Kathedes herab auf zwei Jahre seines Amtes all Hrosessor an der Tübinger. Hochschult enthoben; zu gleicher Zeit aber "wurdi' ihm sein erster und einziger Sohn ge: borkn. Beides zeigte er seinen Znhörern im Colleg mit den Worten an: Meint Herren, ich habe heute eine unmillkomrnene Muße und eine willkommene Unmuße, einen großen Wischer und' einen kleinen Bischer erhalten. Der Kürassier - P allasch scheint aus der deutschen Armee entfernt werdenzu sollen. Auf Befehl des obersten KriegÄherrn ist jeder Schwadron des Garde du Corps und Garde Kürassiere ein leichter Säbel !n gewisser Anzahl in Probe gegeben worden. Derselbe unterschcidet sich wesentlich von dem bisher gebräuchlichen Pallasch, welcher bekanntl ch mehr eine' Stichwaffe ' ist. Die jklinge des neuen Säbels entbehrt der durchlaufenden Kreuzrippe auf beiden Seiten. Die Klinge zeigt nur eine Blutrinne, ist flach unv bis auf die Spitze einschneidig. Die Spitze etwä ein Drittel der ganzen Kknge ist zweischneidig und durch eine allmählich zu: und abnehmende Kreuzrippe verstärkt, niithin also sür Hieb und Stich geeignet. Der Griff, handgerecht gebogen, eines Metallrückens entbehrend dasür aber geringelt und mit schwarzem Leder bezogen, hat ein Doppelkorbgefäß, dessen' innere Hälfte der Hand nur die für den Daumen nöthige Deckung gewährt. . Die außere Hälfte ijt ciselirt und zeigt zwischen dett Körbbügeln einen heraldisch' geschnittenen Adler. Die Scheide ist nach dem B. Frdbl." von Stahl. Die beiden Scheidenringe, welche mit den Ringen sür Trage- und l Schleppriemen die bekannte Verbindung haben, sind näher bei einander als bei alten Säbeln.,, In all' seinen Theilen, also auch im Gefäß, ist der Säbel von Stahl. Die Trag-, und SchleppriemeNkBefestigunggeschieht'nicht durch sogenannte Fröschel,. sondern durch Karabinerhaken. Die Träger des neuen Probesäbels beklagen an demselben, daß sein innerer Korb den Schenkel zu sehr schlägt, und den Stoff der Reithose mit der Länge der Zeit durchlöchern dürfte. Anlaß zur Einführung dieses leichteren Säbels soll die Ausrüstung mit der Lanz, gegeben haben. Die Leibgendarmerie, gleichwie die' Leibgarde der Kaiserin, tragen den neuen SäbelbereitS durchweg zur Armeeunifosm. Schon die den Kai, ser nach Griechenland begleitenden Leib: gendarmen erhielten denselben. . Z u den getreu e sten An, Hangern des ungarischen MinistenPrä sidenten Tiöza, welche seinen i Rücktritt am aufrichtigsten beklagen dürften, ge Hort,' wie aus Pest geschrieben' wird unstreitig der Inhaber und Kutsche?! des FiakerS, Herr Schneider,' der die Ehre hatte, .seit ,T'sza , Minister-Präsident wurde der Rosselenker desselben zu sein Der. wackere . Schneider - ist übrmens Durchaus kein Parvenü ; er ist ein! Specialist für L)!inisterfhrten und war nacheinander der Unnummerirte" Szläohs, Ghlczvs und Szells. bis er endlich an Tlsia' kam. . Als Koloman TiSza im '-" ts. t: "lsl c.o" c ..l.:, jaxc iooj im ciiuyttc uuuuuui als Minister-Präsident feierte, beging auch Schneider sein zehnjähriges Jnbi: lSüm als Tisza'scher Fiaker. Dieser '' Tage erkrankte einer der Schimmel des !:"" . ..v t...c fd., einen Braunen, ersetzt- werden. iviarers ,uny inuic uuiw i unucres i:. ..!l' .'in ..r1;! ' iw'M.1!'. ' 1 ! Ili -'lll'U,, .';. : .: '; . 'n ' '!!: ' I un kürzlich der , Ministerpräsident, ie alltäglich AbendS, nach dem liberalen Club iuhr und vor dem Haustbor auss,;, s,ortf er wie ein anderer t?nt,',r em wackeren Schneider zurief: Du. jz denn dös mit Deini Ross' ; iö da an Tisza lachte, wie noch nie ein Minist bei seinem Sturze gelacht hat und I ' . . " ' .7 8Wt, sich?ch'mmerrLachcschü,, telnd, die Geschichte im Eluh.
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Republikanisches Township Ticket! Wahl: Montag, 7.Apris. Truste e : William Wikgkl. Assessor: , Hughes . White. Friede nricktr. Stadt: StarleS V Feibleman, F'tmout lv rd, m?": R chard M. Smock, Wiwom S. ShiMna. Fri e d en s ri ch t e r Drltocod: Charles I Willatd. Friedensrichter .VeK JnUaoapoM: Allen JevvirgS. , Constabler Ctadt: Joievh H. Td'vparst, VrtöurA.WHitscll, Kh rlei N. BiggS, FtenrickJ. Altler Con stabler - Vriahtwood : Wiüiam Trimble. . Conßabter West JadianapsM John HaU. ; politische Ankündigungen Stimmt für Wm, Wlecrel, repnilikauifch. Cantidat fur Tolrnship Trvßee Stimmt für :j Samuel ZV. Gold, demokratischer Caudidat für Tpwkship Trusiee. II Z'KZIRIkej?, republikanischer Candidat für FriedeuSrichtkr. Ohas, B. FeibIrnann, republikanischer Cavdidat für Friedensrichter. Für Sheriff: w . IL.a.ng'oiiljer'gr "HLcn-ry vnt , warfen der demokratischen Counltz.Cen. d.nttoa. . Für Sheriff von Marion Counih . i ,Goo JHt; Carter, der Snticheidnng der demokratischen Connty Coudentiou unterworfen. ?K.rIs Hany, Candidat für Shniff. . ßür Clerk von Maxion County : Jolxii R. Wilson, der Entscheidung der dtmokratischku Kannty. Eoaveution nntervorfen. Für Clerk doa Manon County : ' .', Charloa OirieJu, der Sntscheiduug der demokratische' Nomina. tionS.Convention unterworfen. . !-";, l Für Auditor von Marion Connty : 4: . -. .,, : -I Tom, ODafirflrairt in Kntscheldnng' der demokrati schen ?!omiuatwS.ConveMioa unterworfen. " . Für Schajmeifter von Marion Connty : &olkiOtttGrmeLiiu9 der Entscheidung der demokrat'.sche Nomina. nons.Konvention unterwotsen. ' 7'-- ' ; """ ' : r- 0 Für Connty.CommissZr 8. Distrikt. Ju,cot V. HJiiiricli, 1 Unterworfen ker Entscheidung der demokratischen Nomiaations-Toaventton." ' ' . "l'1' y . , Für ConntH.Eommissär 2. Diftritt, , "Wm. Hm Harmonlnc:, nuterworfen der demokratisch en Nsmin atiosk" Kovventwn. , f 7 A:f-' : !,. ' ;.s :;;'. " ' .,! ,;:.: ' I " ' . 's 1. $: , ,.,: v"' " 1 iB ! ,. , f, ip "tf : ' 'S; ' 'v -,. ' :i ; !?s -rf . "'. ;; ; QöbUlSöMMallö ;.sift"' iilS'i!:' . H, .1 : ' , - ' (krnzer Xatu)tU) 'i-kj"1' i."!''!..'! ! ii:.1'-'!! I,:'' '. " Vtj.j..; :SI( verettu end Logen werden, darauf anfmert fa gemacht, daß ebige He'le si ch sehr gut zn, Ubhaltnng do Versammlungen, Kränzchen, Nnterhaltnnge n. f. . eiguet und sür fele ödet l'iz ,n raletZen iA.' Man dende sich catlt Osti.2. r'H :!
aekimmt und reöarirt. LvspLitZ !LZ . . - . zuverlässig, ZsopnlZre nsd dortvSrtt Snbend. . Dauernd angestellte Lehrer, velche änf d r - -' : . . - - . . ' snirtet mwodner ttwertlsit. - na Uetmiammm-rJTT" .UH-ic.r. HI5iBtCUH I t:r f"pntrne uvd termrtrt, -,.,-. emohratxochco TownsHip'TicLsöl T n st e : Samuel J. Eold. Assessor: George Wolf. ' Friedentetchteri Luke Walssle. , Carl Hab!ch. Jame S. Sohrfton. W. H. Daniels. Chss. V, W'Uard. O. W. Allen. Confiabler: JameS Eloan. W.A. Cosk. CharleS SorterS. George Hnttoa. vö'UWM? A,----Jt-'l-i -i f' mm im THE LADIES9 FAVOniTE. KEVXR OUT OF ORDEN. If youdesire to iurc!ix? a erring taachtne. asU oarcwnt afc yonr cc for teren od TrScea. If rou caiinot find our ajreut. writ dfiwttonearttft'idnrfisstoyou beow rmen! nr m. m chica.o - 28 UNION SQ'jARELMX WltA, I !- in 1 mt n' T LX. nui'.LVUwiu sui lüita u.utUii sx louis. mo. 'y-tMrMsgscgmJ intar ftr ZdisxsklHk Cfllset CStjft, 3 DÜ CsIS'.b.ch Cttal 4 '" Sozialistische 4 G -6 S S ß M W Regelmäßige Geschäfts. VerZalz jeden zweiten Sonntag a tlczsi der Arbeiter'Halle. . :.n,i!Xf . Neue Mitglieder Verben m ds äßigm Wersammlungm ctfgcrstca. ZUonaMtZer Veitrez ZQ &rffi ' r . . . t t :i"! . "'.yr. '" 'Mitgliede? der Cetticn kö?r euJ Mitglied der Krankenkasst tscrdrÄ. ' 1 ' )i OenIfÖf HtU ittt (ö cCl i ' - CnÖatt l-7M f ,!f i ''j'i.! .''jf'fi Deutsülie Etamt seit 1859. Ech Umu vzi Spix:3 Sl ; ITrU&Tiiia Bullllnff.) :. .. , UenzXOTÜ, , - : !. ,,!" '" !; i 'ilS' -"'iV1' !i,,?!i,i,fi;i,,,;,, ü ,.bOTftt. $Ü ArttB TO ;f;Jf ,4t ' ,. ; 1 " 1 !;;.,. i". ' .t "nri ; ; ... I!-!!!,!; W:, "i!!?'ll I1: ' fhhäflatmxtv tu '"?? teS für diem ZHtua.mneUfUr'fyV9M :. mrim;;m "?- . ü f'm alle deutschen Blätter in den ff ; l;iVerf Staaten1 und Europa.' Larntlicb Dot ch-Juberflcaich 'ttftaaca ' litten in uns rexo Gchf u-jlxl : m !; treten ZKutobt ata tulVktm sa ' TH jrmfcrtcn ürsoeebr dtadMr fNitt rdea chtanfftroü ergoebt, wsm Vhf PtibUÜh !5fBMBJte8ltft0aam ;;;
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