Indiana Tribüne, Volume 13, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1890 — Page 2

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r.THtivfrt..- s ZndiMS Triböne. - erscheint I gitfisl K KssJtss! flSte tlfttldc .Xtiiam laiit drch d,5grZ Itnti r, Woch, di ontag..z:rtd2n, b EntS ,r WoS. fii IS tt od bbatzx,konct. ?r'So zugeschickt in or,al BS 3' SsKem 130 WesFabSB. Indianapolis, Ind.. 3. April 1Ö90. . t SchleHter Stromschutz. Anläßlich der furchtbaren Hochfluthen im Missifsipxithal stellt die.New Orleans 'Deutsche Zeitung" folgende Betrachtung über das sogenannte Flußdeichew System an : Durch Schaden roird man nicht klug,- wenigstens nicht in Amerika, uni ganz speciell nicht im Missifsip?ithale, o man gegen die periodisch wieder kehrenden Hochfluthen immer 'noch mit stupider Hartnäckigkeit festhält an dem ebenso unsinnigen wie veralteten Snstew der &vs oder Flußdeiche. Es hat das freilich feine guten Grunde, Ein Haufen von Per. Staaten-, Staats, Distrikt und County - Ingenieuren uni anderen Beamten, fowie ein ganzes Heer ron Contractoren undSub-Contractoren sind dabei interessirt, daß an dem alten, .vorZündfluthlichen System jener Levees,on Dreck und Spucke, die man hierzu-, .lande aufzuführen pflegt, nichts geändert Werde. Zahreln-Jahrans erden von d Bundesregierung, von den Staaten, von den Counties und Parishes läng tt Flüffe Millionen von Dollars bewilligt und verputzt, um Tausende von Meilen an Leons aufzubauen, zu nva riren und in Stand zu halten. Alle fünf oder sechs Jahre kommt dann eine Hofluth, reißt die mit ungeheurem Geldufwand erbauten Leoees ein, überschwemmt Tausende von Quadratmeilen cultivirter Ländereien, und fügt den Be? wohnern der Niederungen Verluste zu, die sich hoch hinauf in die Millionen be' lausen, von Verlusten an Mmschmleben und Vieh gar nicht zu reden! Das sind die ganz einfach dargestellten Thatsachen. Denkt nun auch Jemand daran, daß ein Strom'Schutz-Svstem, das solche traurige Resultate erg.bt, unbedingt irrig sein muß, und durch ein anderes System ersetzt werden sollte? Einzelne denken wohl daran, aber sie sind nicht in der Lage und Stellung, sich Gehör zu Verschaffen. Das Publikum ist mit Hilfe einer urtheilslösen um nicht Schlimmeres zu sagen Presse voreingenommen zu Gunsten des faulen LeveesystemS, und ruft Anathema!" üb Jeden, der sich erdreistet, an den SchonHeiken dieses Systems zu zweifeln, oder &ie Gottahnlichkeit des seligen Eads und die Unschädlichkeit seiner Jetties zu beIstreiten, und etwa Ausflüsse sontlots), Canäle, Sammelbecken u. dgl., als lSubstitut für die regelmäßig bei jede, Hochfluch zusammenbrechenden, ja soga I'edeHochfluth verschlimmerne n Leoees zu befürworten. Soll das nun ewig dauern?. Weshalb sollte nicht eine unparteiische Conrmission eingesetzt werden zur Prüfung des gan zen Slrom-SchutziSystcms überhaupt? Einer selchen Commission müßten alle die verschiedenen, bis jetzt in Vorschlag gebrachten Strom-Schutz-Pläne zur unparteiischen Untersuchung und BegutAchtung unterbreitet, und sie müßte bes sauftragt werden, dem Congreß das beste System zur endgittigen Annahme zu em pfehlen. Eine solche, vomCongreß ewzusetzendt Commiisistt, aus anerkannt tüchtigen lCivi! - Wasserbau - Ingenieuren zusam mengefetzt, dürfte aber unter keinen Umstanden irgend eines der Mitglieder der gegenwärtigen Mississippi Niver Com Mission", keinen einzigen BundesIngenieur, nicht einen einzigen Staats Ingenieur, und überhaupt keine Person enthalten, welche jemals bisher zu einem Sevee-Voard gehört hat. oder an den Leoeebauten unseres estlichen Strom, 'Systems betheiligt gewesen ist! Blüthen der HOchlicenz. Während die unverfalfchtePro htbirionstyrannei überall, wo sie in unserem Lande die Fuchtel schwingt, langsam, aber sicher an Boden .verlrert, ver spricht ihre weniger plumpe Nachfolgerin, die ssz. Hochlicenz-Bewegung, noch viele Triumphe zu feiern! Sie hat gleichzeitig die Unterstützung der schlaueren Temperenzfanatiker und vieler an sich Wohl ' Mkmender Eompromißmenschen. Zu ; den schärfsten der bis jetzt bestehenden Hochlkcenz-Gesetzen nÄ Inhalt und Ausführung gehört das Arooks'sche Gesetz für den Staat Pennsyloanien. In einem lehrreichen Rückblick über die Wirkungen des ArsoksGefetzes, unter der Spitzmarke Zwei Jahre Jankees Moral', schreibt das .Philadelphia Tageblatt" unter Anderm: , iZwei Jahre besteht nun dieses Gesetz, und nun aU't der .Jnauirer", der zu - den fanatischsten Befürwortern desselben gehört, das folgende Urtheil uder jem Wirken ab: .Das Gesetz arbeitet ganz gut.' mir der einnaen Ausnahme, daß eS die vielen Speafc Kasies nicht erreicht, die öpeak Aaaiw- Nicht erreich,, dle in allen Theilen der Stadt gefunden werden. Wir wollen uns nicht nchmen, zu sagen, wie viel es derselben gibt, aber nach der Schitzung der Richter selbst ist ihre Zahl ungefähr vier- . e - ' .t - i Ait m 1 m n n 1 tausend '(?! tH Witänrtwi. ist k4 . .t4ib..tik. ,MU?)IHUHV t! VU9. , t9Wm fr trWf niht t I Awu. im mß w Y f ' Zj " ' f W ' " lb die Ausnahme die Regel äre. Ein kläglicheres Fkascs als es dieses Gesetz gemacht, ist kauin denkbar. Hatten wir fi über 5000 öffentliche SaloonS, so haben wir jetzt 1000 solcher und 4000 .geheimer, nicht zu rechnen die vielen Clubs, welche , inzwischen entstanden sind. Und eS ist doch wahrlich genug geschehen, um von Ueöertretungen des ö G ksk kes 'ablulchrecien

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j'V:r'T?VT"s !. W T ---w : - r rS;!i;r , V, CTati Mkte.kMtt ttfÄti Bert teak mies. Es bauch keine -bootseg frit öWiIbt durck New cr ey. In Pittsburg. wo die Nichter noch viel schärfer beschränkten, und a sie die unsinnige Forderung stellten, daß eine Wirthschast nur in Verbindung mit einem öotel oder Restaurant bestehen dürfte, ist e3 mit den syctk easiesnoch viel toller. Und dort haben sie zur L m . ii c m. . gro ßren orruprron oer onzer n. itiu it; Ts.fkiA geführt, welche brandschatzten. 3 Der WelfenfondS. Das Kabel hülle 'seiner Zeit berichtet. baß eine der Ursachen des Rücktritts des Fürst KaiZer an den des E rücka bekanntliü aus dem von Vreuken Mlt B geschlag belegtem PrioatoermSgen des abgesetzten bannoverfchen Hauses. Die preußische Regierung brauchte Übet die it rI t? c .t. a preu Verwendung der Zinsen dts Rechenschaft abzulegen. Es die der Reakeruna freundli im rts irnh' 9lulande auS den Jinke des Zvond untersiükt würde. Au ck sind aus . diesem Fonds Veranstaltungen zu Gunsten der Provinz Hannover gemacht und ein Theil il ist für militärische Zwecke erwendet worden Ein freisinn: Berliner Blatt t hauptet nun, daß Xxt Unterstützung der sog. Replilieu-Pre üi jenem Fonds stets nur eine sehr unbedeutende gewesen ist. Man habe die rezierungSfreunds liche Presse hauptsächlich durch sog. ossiciöse Mittheilungen gewonnen, d. h. dasür, daß jene Presse wichtige Nachrichten von der Regierung erhielt, hätten die betr. Zeitungen ihre Unterstützung der Regierung gemährt, und seitdem Minister Fritz Eulenburg zuz uckgetreten ist, sei nichts mehr in baarem Gelde an die sog. Reptile ausgezahlt worden. ' DerBerline? Börf. Courier" (deutschsreis.) erklärt ferner: Als König Georg. noch lebte, konnte man am Erde von feindseligen Maßnahmen sprechen. Seit dem Tode König Georgs aber ist von derartigen Unternehmungen nichts mehr verlautbart. Die papiernen Proteste des Herzogs von Cumberland haben die Sicherheit des preußischen Staates in keiner Weise gefährdet. Der Wunfch, in die Angelegenheit Ordnung gebracht zu sehend ist deshalb immer lebendiger geworden, und es ist begreiflich, daß man besonders in fürstlichen Kreisen sich bemühte, eine Vereinbarung herbeizusühren, welche einen verjährten Streit aus der Welt schaffte und unabänderliche chistorisch gewordenen Thatsachen auch zur förmlichen Anerkennung brachte. Die Bemühungen, die in dieser Richtung' ielfach gemacht wordeu sind, scheiterten regelmäßig a einem Widerstreben, desseil Ursprung nicht naher bezeichnet zu werden braucht. sFürst Bismarck??) istt, Friedrich die Aufhebung des srquc i vc i?ciCHvtiivHt;wiwua .. i t ' C . . . C . a . -C . L . ..." i ' ' . ff ..... rt . . t .... ctnn inu innern latimugenaicr uoec -1 . x iCi , ... y ta.f . . cinpiimnL vi iüuic tui uyetau mu würdkaer Zufall, wenn die 'Beseitiauna des Welfensonds zeitlich mit dem Rück, ' tntt des Mrsten Vlsmarck zusammen.' träfe. i. ii im .in. ' Osutsche PreWlnmen über marckS Rücktritt. Bk

-mnitxnU Schn,xzkäuf. mit der Wkes tfl) pwminniun, m Gchcimnig liit K,chstSnd,gk gk- . h,ki,enän btn 06 rn iniw na Büttel im Sliekelsch.it d Hokeniein. enn der Ki,er und die Nn., , tie. we ea. Aber die dortigen Arbeitszu stSnde ,.7, m..n" .! ' Ä Ä rcrianl n ir k 'wegung. aber, in. w Erkenntniß - der Mngel Capital Ln Unter- sZM'?M?, Ein!ch?etten P?i7e e! nsll der rarentirten M,rak.. der Nothwendigkeit, be Lebzeiten Bis- .mungsg.ist hatten der AuSbm'unzdie. , ürÄS?Äg imWiG Ä g.hZ. sch..h. jkN. fFB,& S2'Äß M Suff mwiizt. Für den Sommer chen Aujgaien u sen , unternehmen, heimische, wie durch fremde Cap.talisten und würden dort alz sie miederum Aus der Herr chtbeknntlich dtt,M.ch Gesch,ck un,erm..m.e ,ed.m m Wege gestanden. , Man baute den ,LTrUu" W'"'

en Btsmarck darin bestand, daß '-m?. iZ'S lXll ' GtneraMao iröenS etwas .u Zimten.

Wilhelm den sog. Welfensonds V wobt ab r vor Ler Volitei u.d de.

benoa von Cumberland. Sohn ryarrr yar van ,n vornnq umm? muma i lu - '

r-Könlg Geora von Hannover zu- kaum noch emxtunden urde.-.rurz

eben wolle. Dieser Fonds besteht ' ann yerr es in oemzetven qnrnen 1"! , mttt ttm e,7''"

ngi yar w semer Jen gemeroer woroen, henfabrttanten zu vermiethen. Bethel und es darx als fehr wahr,cwnlich ange- (irt mtftt tine Bank, noch eine Ehe, sehen werden, da Kier Wtthelm II. rtffct.Sf , Äk U,

Die .Voss. Ztg." schreibt: Heute ifl Monaten Und 5 Tagen. Sie war undie Krisis da, und nicht eine Hand hat zwe.felhast die älteste Person im Staate sich gerührt, nicht eine Feder beweat. so Louisiana, wenn nicht gar in den sämmt-

rpelt Personen und Blatter unabhängig stnd, um für das Perbleiben deS Fürsten Bismarck im Amte einzutreten. Die weltgeschichtliche Bedeutung des' ersten Reichskanzlers wird niemals vom deut schen Volke unterschätzt werden. Aber daß die innere Politik des Fürsten seit " D viv nninv -vitiiv n i vu geraumer Zeit eine unglückliche gewesen ist, wird Zrgends mehr geleugnet. Der , Ii. JtJ j Ereiani .in. ffi Rücktritt des Fürsten ist ein Ereigniß welches unter allen Umstanden eine mach i!.. C.-Jl' c ?.. jt . tige Rückwirkung auf die öffentlichen Verhältnisse ausüben muß. Aber wir sind getrost, daß das deutsche Volk die Kraft besitzt, diesen Wechsel ohne Ev schütterung zu ertragen. Die Köln. Ztg." sagt unter anderem: Kaiser Wilhelm II. bestieg den Thron und die Politiker gaben sich der UeberZeugung hin, daß die milde Weisheit deS Alters im innigsten Bunde mit dem brausenden Feuer edler Begeisterungssähig seit der deutschen StaatSkunst für lange Zeit das Gepräge aufdrücken werde. Unerwartet rasch wuchs die Gestalt, des Kaisers kraftvoll, eigenartig und impanirend neben dem ehrwürdigen, ruhmbedeckten Manne der weltaeschichtlicben Thaten empor. . Sollte das z Unglück eS wollen daß Deutschland ernen ; solchen Kanzler nicht neben einem solche k Kaiseybesitzen kann, so muß uns die Erwägung Trost fgewahren, daß Deutschland nicht führerlos dastehen wird, son-'. dern einen kraftvollen, Willensstärken ...s.r j. ' ' n.. .i jiBijct von uuvge,prqer.rin err scherberuf, großer Arbeitskraft , und strenqk,if,s7.f,, .&. -9k,imnfTv r ""f'S "7' wiy?. iv wvwwn',un Vt,t& i ?arihlr,n gwnfca ,r,rV ''7. - ZrT'

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vaiurrnen 211 irssen verrnaa." . ' " ' ll - t - - ' I li D .Das mit s 4;,sbu8.:v.b "."P !,-; t-. ... .(?yr At'L:":f - i 'JT"' ' 1 CTTt ' n t ,' f . '!i ' ' Nation emen Manzr erstehen laßt, wel-

t'j-L a:j..4 r:i V. cn.rx 1 n4.m uvj ein uiuci,, v"P" 1 jvupcuuiu ii ucuiuuji. c!Ätl SS ' Bartwuchs stellt sich ein. So war der t Bor der Wohnung des RektorSwurden groß und mächtig zurück, ,, gerüstet gegen Mensch, der auch nie in seinem die Tumultuanten von Wachleuten umalle ffemde. behütet 7 von freunden. ; 5,:-ur;nmn r.s.: .; tm ' i. ,;r v. ..c- m

. ' . . t worin Bismarck sein ruhmvolles Lebe r 1 . a. cejcyiiejji. , , , , Die Berl. .Nationawa." schließt mit iolaendem Sade: .Und dieuvermbt i 1:. '

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-f: f "if!tS':K -jS T,T'i'i .' 'j i'M "? : f , V" "' i . !fi 2r:tX! zKz i ... , t. 1 . -.... . rAüirichütterUchkc.t fernes (AiSniatckS) ' '" jt i m r rt n v vv'.. 1 wanm 'euem peilt. DaFrkf.urn schreibt: Selbst ine Polltischen Degner i5s gew.l. Ngen Schmiedes des deutichen Einhetts. staates uwksmmt tttfepE W ffletlommcneii, in Ut xt&tm mpnnvung daß mir oem MlWtUsje des FurZten Blsmarck eme große Epoche tnif T I irn it lir-rli(i iv. i --v" i,va umM. kolaen einer neuen. manebeS .dunkle Räthsel bergenden 'Zeit ' den Platzt

tai,""'i","",,,,BI",,"',""' ')"irT"i 'i.-if!!! ! " ' I fi " '! ' 2 -u i y vl " I . . ,v-- ....:

räumt.- . .orieyung -yeraus, Tioag' vre-Vktnerals In den .Hamburger Nachrichtens Reichthümer des Südens noch viel größer .. '"' 4 m. ' f t - J .fa '. . . .

welches dlsyer zu den getreuetten Vlergötterern gehörtes erscheint in iöser Artikel, in elckem e u. .Ä. JLH .tJL..i-.k .1 uiniuviiguti 0 s sie z. .L. t.:i...c. 2rZ.A ..,n yor i jagen, auer uno Kanzler . stimmten wohl hrnsichtttch der Ziele der Socw polttlk uberem, nicht aber betreffs ? Vf STTtt! (rttr t fif .AfY Man Hort sagen, Kaiser und Kanzler , ... tt tsriAf!Jt t ... 1 gründliche Neubildung noch nicht aekommen sei, daß man sich mitdem. alten oser" veyriien mune; oer alv ue vle umvilvung oer Panne ve. schleunigen, dabei mitwirken und erblicke in den alten, zum Theil auf die Person des Kanzlers gegründeten Gegensätzen ein Hinderniß, der Kanzler lehne diese Auffassung ab; der Kaiser betrachte die Socialdemokraten als Mißleitete, die er zum Besseren erziehen wolle, der Kanzler stehe mehr aus dem Standpunkt der Repressian." Der Berl. Börs. Courier" schreibt: Mir sind oft, sehr oft in der Lage ze. mesen, den politischen Maßnahmen des Fürsten Vismarck zu widersprechen, dieselben als verfehlt und zuweilen foSr als verhangnißptll zu bezeichnen. Wir bedauern diese unsere Haltung keinen Augenblick und in keinem Punkte.' . DaS hindert UNS jedoch nicht' vor der' Größe des Mannes schuldige Ehrerbietung zu hegen, und wir mochten ihr jetzt, da Mißdeutungen ausgeschlossen sind, herzlichsten Ausdruck geben." Ein neueres Berliner Blatt meint, Fürst Bismarck würde, wenn er selbst Redacteur wäre und einen Mann wie Bismarck den Nachruf schreiben müsse, dieWorte gebrauchen, welche er 1859 im preußischen Landtage sprach : Wie Gott will. -Es ist hier AlleS doch nur eine Zeit frage, Völker und Menschen, Tborheit chch Weisheit, Krieg und Frieden, sie kommen wie die Wasserwogen, nur .das Meer- bleibt. Es ist ja nichts auf dieser? Erde als Heuchelei und Gaukelspiel." ;. . . tspm Jnlanve. Schok seit zwei Jahren bat Jas über 000 Einwohner zählende W&.f in K gefängniß leer stehen gehabt und steht hrn int 211 men", noch ... kurz, was ist denn daS .. ' i fnr n. kseS 91,tk,l? www f W ZuNewOrleansstarbdiesetz. Tage Frau Rosetta Moore, eine alte Creolin. Unzweifelhafte Beweise liegen A rt lliV m my ts M A t i k M k! A i Wl, UU3 i'UltH UCIVMIHCUI. VUK ÜIC IUUH am 23. September 1761, im Parish St. James geboren wurde. -Demnech er reichte sie ein Alter von IL8 Jahren, S nchen Ber. Staaten So ein Bischen Deutschamerikanisch, das ist doch wunderschön. In einer, offenbar von einem Deutsch amerikaner geschriebenen Corresponden; macht sich ein Berliner Blakt über die r.:v--. IX. t n f , 1 lelttnn .prachver. HW I st ' ' . ' ' " , I JfS luf!l?. bemerkt hierzu gelegent-, Uch' D.e Stylinik, einiger dieser Blätter Dieter Alles." Der.... oestrenae Ä' . . ; i '' ' ' ' O Kritiker thäte gut, fern Eigenes Busineß j zu meinden. einen Blick geworfen haben, wissen, wie j viele besondere Bcfchästigüngen in einer solchen Werr,tätte 'vertreten sind. Ja wahrfcheinlich wissen eS ' viele der Mitarbeitenden und' ' Beamten selbst nicht. Kürzlich wurde durch die' ofsi cielle Lohnungslifte ' festgestellt, daß die Bediensteten einer großen EisenbahnWerkstatte im Osten nicht weniger als 143 verschiedene Verrichtungen darstellen. Run kann man allerdings, dabei 'nicht : .. 1 i r : tJ. l. . ' ' rr ' ' . - genau von -143 ' verschiedenen Berufen sprechen, denn eS sind z. B. neben den Schmieden die Schmiedelehrlinae aesondert berechnet ; 1 aber auch wenn man dies in Betracht zieht, wird die Zahl nur un erheblich i eerinaer und 1 ist immer ,noch , nne , erstaunliche für eine und diefelbk rr.stii-,. - - v . , lLerkstatte. o x e rnr g eu a Vor einiaen Taaen ist in ,fn' M . k. " Cn "" ParkerSburg, Ja.. eln.armeS Men chenkind dureb den Tod von einem rewt iSm. ' . ? " - - u - rr : i . rm c . . w stellte Plötzlich der aanre Körper , mit Ausnahme des K 0 p f e s das Wachsvbiuviiuwii Juni im iiuu uirrinrii

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wie ein Kind. Seine Mutter sorgte denu Etwa 300 derselben zogen vor das Geauch mit rührender Treue für ihn, und , bäude, wo Huß gewohnt, fangen natioihre eiruiae Sorae war. daö sie vor nale Lieder, beaaben sich denn siur Uni-

chrem unglücklichen Sohne sterben könnte, - - - - W . V w w .

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H aterson, N.J., liegt gegenwärtig das ! i , ' wf Ä J 't . - , oorr verltorvenen ürtig aus Wahlen das sich seiner curiosen und vielfach widersprechenden , Bestimmungen halber wohl als nicht! ausführbar herausstellen dürfte. Wiet- j IlSoach tzmterließ em Bermsgen von ' etwa tz50, 000 bis $69,00; davon soll seine Wittwe 12000 LebensversicherunaS gelder, ferner eine JahreSrente von $1 2,000 erhalten, unter der Bedingung, daß sie 1. nicht wieder Heirathe und 2. ihre Rente nicht in den Ver. Staaten, sondern in der Schweiz verzehre. . Wenn sie beiden Bedingungen nicht entspricht, soll sie, nichts, verletzt sie nur eine, so soll sie 6000 jährlich erhalten. Außerdem sind Geschwister und sonstige Verwandte, Freunde und die Heimathsgemeinde Wohlen mit reichen Legaten bedacht. Ferner sollen aus dem Nachlaß frühere Schulden des Erdlaffns, der ehe er nach den Ver. Staaten kam, in , der Schweiz Bankerott gemacht hatte, zu einem bestimmten Procentfatz gedeckt werden. DieWittwe und die Verwandten des Erblassers werden , das Testament, das auch die gesetzwidrige Bestimmung enthält, daß die Erecutören keine Bürgschaft zu hinterlegen brauchen, anfechten, und die einzigen lachenden Erben werder. wohl auch in diesem Falle die Advocate?. lein. Aus Pittsburg wird über ein schreckliches Beispiel von menschlichem Elend erzählt: -Das bekannte Ablernest" in nem Hofe hinter' der 20. Straße machte sich jüngst wieder bemerkbar. Polizeiinspector McAleese erhieltie Nachricht, daß in einem Zimmer eineS großen TenementhauseS eine grau mit dielen Kindern am Verhungern seien. McAleese und Agent Dean' begaben sich dahin und fanden eine Frau Richard Moore mit sechs Kindern, im Alter von nenn Monaten bis elf Jahren. Der Gestank in dem engen Raume war ein unausstehlicher. Die Frau schien betrunken, will .aber mit ihren Kindern seit' drei Tagen nichts gegessen haben. Ihr Gatte, ein Tagelöhner, hat! sie vor etwa fünf Wochen verlassen, und sie ersäufte ihren Schmerz in Schnaps. Sie wird bald wieder Mutter weiden, und die Kinder sind in erbärmlich schmnyigem Zustande. In der elenden Küche war nicht einmal Fener. die Fenster zerbrochen und die armen kleinen Wärmer zitterten vor Frost und Hunaer. Im Schlafzimmer sah es fast noch schlimmer aus ; Schmutz, Lumpen, faules Stroh und eine verfallene Bettstelle war Alles, was man wahrnehmen konnte. Die beiden Beamten hielten , eS daher für'S Beste, zunächst etwas Nahrungsmittel und Kohlen zu kaufen, und am andern Tage wurde die Familie Chef Elliott von den WohlthätigkeltSanstallen übergebend Ein solcher Fall von Elend und Armuth soll selbst im .Adlerßneft" unerhört sein. , Oom usrne. !' .... In d ex bö h mi schenHa u p tfJ W iy . 1 KMfF ' stadt gehören größere Studententumulte nicht zu den, täglichen Erscheinungen ; tt.t s tiu ivww -vvivitv vnp wiv Wogen der politischen Brandung , hoch gehen, so hat auch jetzt der Kamps Partei nehmen. Die Scenen begannen am Marz aus folgendem? Anlaß: Der Nechtshörer Karl Sokal war für zwei Semester, van der , czechifchcn Uni?, versität relegirt , worden,weil er in der von ihm 'herausgegeben? qechischen .Studentenzeitung die'heftrsjsten Angriffe g?gi' czechische Universitätsprofettoren vorbrachte. Ein anderer sktudenr erhielt eine Rüge. 'Daraufhin beschloß man ,Straßenkundgebungen, welche vor der Wohnung deS altczechischen Abgeordneten und Professor Kwitschala ihren Anfang nahmen. r Gegen 9z Uhr !, Abends sami ...'..: l jf r i ;.'' s'''i' ' - inmcn ,ich oazeivst etwa yunvert, slu? deuten an. 1 Viele von kyrien waren mit Kindertrompeten,' Pfeife und kleinen Trommeln versehen. - Auf ein gegebenes Zeichen entstand , ein rxsiger Lärmd lereat LIvitsoliAla? .? und Schimpf worte, die nicht, wiederzugeben , sind durchschwlrrten die Luft. , Als der Tu mu!t gar zu arg wurde, , rückten aus der gegenüberliegenden ,, Kaserne zwei Compagnien des 1 102 Infanterieregiments aus, ' welche' mit aufgepflanzten Bajonnetten . die ,! Tumul tuanten ' auseinandertriebe. .Die Studenten , zogen dann vor die Wohnun-, gen des Professors Braa. eines Schwie-, gerfohnes von Dr. Rieger,' des Rektors Tomek. in der iiiiuiit uuu i r 11 11 i j fi un i 11 nur ii : imi irs .u.:,' " 0 7 t.'"7". 0" TD" 'i nommen. Am näcksten Taae erneuerten sich die Kundaebuaen der Studenten. ... ' : w f w versität und brachen , in Pereatrufe auf ' die Vihliebigen Mooren aus.

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!!Ö'i' " '.. t, J. ' Tüii 1 1 , .C S V - ,"1 j. JiSr i. iii - . , rtf iJw . Ein Arbeiter wurde verhaftet. Im französischen D e, partement Meurthe et Moselle glaubt Ulan wieder einmal einen deutschen Spion gesaßt zu haben. Diese Aufregung gon- . ad ...r. c t-Lc. ZA jiu ijiuhöjc v yaufi, vlljz es sich nicht verlohnte, von einem vermuth-' lich neuen Mißgriff Kenntniß zu neh- j men, wenn diesmal nicht auch ein angeb? liches Geständniß des Verhafteten, emes ..ltt : .'! t ' gc vliemeyer, - .puvttclrr woroen wäre. Gewohnlich handelt eö sich, so.fern nicht ein ganz harmloser Reifender c . " V-f t m ;. : v 7 Spronen um Leute, d:e weder an das oeuliwe preußischer Ofsicier: nur für französische Phantasie berechnet ist aber seine weitere . t, i I. -- Vj - Aus aae, oa aue weaen Schulden ent-lassekien-deutschen Ofsiciere im Kundt '( ' t n V t mm ' ichasreroienzr Verwendung fanden, Deutschland müßte heidenmäßig viel Geld haben, wenn es die aesammte Masse dieser militärischen Schiffbrüchigen aus: rüsten und über . die .Grenze als Eelab reurs werfen sollte, und wenn die Franzojen die deutlchen VerhSlwlsse'bejzer kennen würden, so wäre ihnen nicht un. bekannt., daß sich gewisse Parteien ein, Ehre daraus machen, derartige Persön; lichkeiten zu unterhalten, sie im eigenen Lande als Dunkelmänner zu verwenden und sie sogar der höchsten Ehre,, eine, Wahl in den Reichstag, für werth erachten. " ; - Die Ausweisung einer italienischen Familie aus Berlin hat in Kunstlerkreisen sich vielfach bemerkbar gemacht. ES handelt sich um die Fa: milie Arcari, welche früher in der Wal: deck- und zuletzt in der Gollnowstraße wohnte. Die Leute trieben auf . den Straßen einen schwunghasten Handel mit den verschiedenartigsten Sachen und pflegten sich dabei in ihrer Volkstracht zn zeigen. .Außer dem kleinen, hübschen Kuaöen erregte namentlich die halb herangereiste schmucke Rosa mit ihren farbigen Luftballons ein gewisses Aufsehen. Diese Kinder waren auch in der Kunstlerwelt sehr bekannt und gehörten zu den beliebtesten Modellen:- der Kopf der schönen Rosa findet sich vielfach aus den Bildern berliner Maler. Wie Berliner Blatter berichten, ist , die ganze Familie unlängst ausgewiesen worden, und zwar weil, die.Leute sich mit der Verbreitung socialistischer Schriften abgegeben haben. Wahrscheinlich sind sie, wie sie aus allen Dingen in wohlberechtigter Weise' ein Gewerbe machten, für diese Arbeit einfach bezahlt worden, ohne deren Trag: weite zu kennen. Die Na chsrage n ach Ho lz welches Gladstone selbst gesällt hat, ist m England, in einem Lande, in welchem der Cultus der Personen, nachdem die- . selben das Feuer erbitterter öffentlicher Kritik glucklich bestanden haben, in höchster Blüthe steht, überaus groß;' Vor Kurzem stellte der radicale Verein der Frauen von Lowestoft an den ErPremier die Bitte, ihnen ein Stück Valken zu senden,, um daraus Artikel zu verfertigen sür ihren ; bevorstehenden Bazar. Gladstone willigte ein, ein großes Stück Holz kam, wurde, bewundert, schleunigst verarbeitet und dann noch einmal bewundert'. Aber welch Enttäuschung ! Erst einige Tage darauf lieferte die EisenbahngefellschasrdaS rich tige von Gladstone gelieferte Stück Holz ab. und nun entdeckten die radicalen Damen erst, daß ihnen mit dem erste Stück ein Spaßvogel ihrer Gemeinde ei, nen Streich gespielt hatte. . Das cojahrige Zubiläu der Briefmarke wird, der Post" zufolge, in London durch eine Ausstellung feierlich begangen werden. Dieselbe wird cht Tage dauern und nicht nur eine vollständige Sammlung aller Postmarkeu sondern, auch aller Betriebsmitteldes Postdien stes, welche wahrend der letzten fünfzig Jahre im Gebrauche waren, entbalten. ,, ., ' : ' Der dänische Cap itan Allen hat in seinem fünfzehn Fuß langen und vier Fuß breiten Boote die -Rück-fahrt von London nach 'seiner Hermath angetreten. Das Boot,- welches den Namen Mkam" trägt, bat nur ein Seget und eine Art Deck aus Wachstuchs damit die Wellen darüber weg schlagen. Die Hinfahrt hat er ohne Unfall zurückgelegt; hoffen wir daß der muthige Segler und seine Nußschale auch auf der Heimfahrt vor Sturm und Klippen be wahrt bleiben. . Wie polnisches Blatter Mittheilen' hat kürzlich in der nächsten Umgebung von Warschau, zwischen . zwei jungen Leuten, ausgezeichneten Schützen, ein, Pistolen - Duell stattgefunden. Sie schössen gleichzeitig auf 15 Schritt Entfernunz und trafen Jeder den Anderen. Trotzdem blieben sie lebend und gesund ohne auch nur eine Beschädigung daoons , zutragen. ,Ven mcn hatte die ,uzel an der Seite getroffen, wo sie, von einem starken, silbernen Ciarrenewi in der Seitentasche abpralltet Bei dem Anderen traf die Kugel das Bein und ricochet- , tirte von der knöchernen Scheide eines in der Paletottasche steckenden großen JagdMessers. Angesichts eineS so glücklichen AusgangeS deS DaellS reichten sich die Gegner die Hände und versöhnten sich. 'Der Post wird aus Pest berichtet: Aus dem WohlthatigkeitSballe im Red outen sa ale injultirten junge Leute die Militärkapelle, welche deS wohlthätig gen Zweckes halber, ohne Bezahlung zu fordern mitwirkte. , Sie unterbrachen die Musik mit dem Rufe: Wir brauchen keine deutschen oder böhmischen Musi. kanten; d?e Zigeuner sollen spielen, Als einer der Larmmacher, dem Kapell. meiste? die Violine entriß veranlaßte ein auf dem Balle anwesender höherer O-ffi-zier den Abzug der Kapelle, worauf alle anwesenden- Militärs den Ball verlie- ? !F iall Bericht erstatten. ßen. Der Kaiser ließ sich über den Vorr rv m ' . i, '

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