Indiana Tribüne, Volume 13, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1890 — Page 1

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Die Stadt Mmneapolis hat die Erbauung von Häusern, die höher als hundert Fuß sind, verboten. Hundert Fuß ist zwar noch immer hoch genug, ja noch zu hoch, aber insofern die Errichtung der wahnsinnig hohen Häuser wenigstens in etwas eingeschränkt wird, ist das Verbot ganz vernünftig. Aber um diesen vernünftigen Gedanken zu erWecken, mußte erft Feuer m einem jener HauSthürme oder ThurmhZuser auSbrechen und eine Anzahl Menschen mußte umkommen. ES ist traurig, daß die Menschm immer erst durch solch entsetz liche Erfahrungen klug werden. Der Congreß mag nur ruhig Antv Trust-BillS Jassiren und Ähnliche Gesetze vom Stapel lassen. Er wird damit nichts ausrichten. Selbst wenn der höchste Ge richtshof des Landes keinm Fehler hinein oder herausklügeln kann und sie für con stitutionell erklärt, braucht sich daS Ka pital vor solchen Gesetz? nicht zu fürchtZn. Dem kapitalistischen Großbetriebe liegt die Tendenz nach immer weiter greifender Konzentration !nne ; dieser Drang ist ein unaufhaltbarer, und eine Form, welche vom Gesetze unangreifbar ist, wird sich immer finden. Es ist vergebliche Mühe. Die Versuche der Gesetzgebung in dieser Richtung sind bloß das Echo der Schmerzensrufe des Volkes. Man muß ' sich durch die ßtmdge bungen Über die Ovationen, welche jetzt BiSmsrck gebracht werden, nicht irre ma chen lagen. Warum sollte ein Mann, wie Bismarck nicht auch seine Bewunde rer haben? Warum sollte nicht Herr WSrmann von Hamburg mit seinen Freunden, dem abgedankten ReichZkanzler Bewunderung zollen ? Hen SSr mann, der Millionär ist dem Reich:5anz ler viel Dank für seine Unterstützung in dem . sfruanischen Handellchuldjgund wenn man in der Lage ist, vo den afri kanischen Negern für elenden Kartoffel schnapS kostbares Palmöl einzutauschen. so kann man dabei sehr viel Geld verdie nm. Auch ist eS natürlich, daß eine gewisse Sympathie zwischen Beiden besteht, denn Blsmarck's Niedergang ist durch seine Sozialpolitik verschuldet, und Herr Wör mann ist in seiner Kandidatur für den Reichstag durch einen ganz kommunen Sozialdemokratm geschlagen worden. Sein Hamburg ist in allen seinen drei Wahlkreisen sozialdemokratisch gegangen Seine Schmerzen sind also den Bismarck' schen Schmerzen sehr ähnlich. Ein Bischen Ovation in Berlin und FriedrichSruh will in einem Lande mit nahezu fünfzig Millionen Einwohnern nicht viel bedeuten. Thatsache ist, daß der Rücktritt Bismarcks die Welt sehr kühl gelassen hat. Die Politik von Blut und Eisen sindet heutzutage keine Bewun derung mehr, der BismarcklsmuS hatte sich vollständig überlebt. Die Politik der brüsken, brutalen ,. Gewalt erzeugt keine Liebe, daS Bischen Enthusiasmus, daS da und dort auftaucht,, ist künstlich erzeugt, wenn nicht gar kommandirt, DaS Volk, daS eigentliche Volk weint dem alten starren Manne keine Thräne nach. : Otttecaulfldten. Für Jndlana; Tkübe regnerisches Wetter, am Freitag kälter. Kongreß. W a Zh in a t o n. 2. AprU. Da Iustizcomit, des Secalj berichtete heute ein Substitut für Sherman'5 Bill gegen Trust. Die Bill erklärt alle Combi Nationen und Trusts zur Beeinträchtigung des Handels (!n restraint of traäe) zwischen den Staaten und mit dem AuS lande, sowie die Monopolisirung irgend eines Theile de Handels für ungesetzlich und setzt hohe Oeld- und Gtfängntßstrafen aus die Verletzung de Gesetzt. I Hause wurde die Bill zur Aufnahme de Territorium Jdaho ln den Staaten verband besprochen. ' Da Hochwasser im Süden M e v d i . Tenn' 2: Xhr. fflncn ville. Miss., ist iWmU , noch unter Nasser, doch herrscht kein Nothstand. 1 , Eine Depesche von Bickiburg meldet. daß an mehreren Stellen die Eisenbahn geleise weg gevaschen sind und der . Eisen babnverkehr unterbrochen ist. . Nosedale. Miss., 2., April. Heute fand hiee eine Versammlung der Bürger von Bolia Counly statt. Cö wurde de schlössen, den Kongreß um Hilse ansu 'MWWMWMjAMW

DrÄyyaWyteu

Vom ArbeitSfeldk.

Chicago. 2. April. Der Streik der PlumberS ist ein allgimtiser. Mehrere ArdeUgkbkr haben dl Forderungen der Arbeiter bevlllkgt, um ihre Konjrakte ausführen zu können. ' I o l i e t. Jll..' 2. April. Gegen sau send Arbeiter in den Steinbrüchen haben die Arbeit eingestellt. Sie verlangen eine Zulage von Vi Ctt. per Stunde. Jr sin..Pa ,2 April. Die Kohlen. gräber der Westmoreland & Penvsylva nka Compagnie vollen wegen versekger er Lohnerhöhung an den -Streik gehen. N e w Y ork. 2 April. Die Cement arbklter (arUÜoial stoue masons) sind 160 Mann stark an den Streik gegangen. Etwa die Hälfte der Arbeitgeber hat die Forderungen, achtstündige Arbeit und 60 Cent per Stunde, bewilligt. PtttSburg. Pa.. 2 April. Die hiesigen CarpenterS beschlossen in einer Versammlung letzte Nacht, sich der Achtfiundenbewegung nicht anzuschließen. Portland, Or. 2. April. Dkß Bremser und Weichensteller der Union Pacific Bahn zwischen La Granda .und hler befinden sich am Streik. Sie e langen 10 Prozent Zulage. Mt. Carmel. Pa . 2. April. In dem Pennsylvania Bergvetk, da seit dkm 1 Januar stillstand, wurde heute die Ardüt wieder aufgenommen.' Qsv-t AuH dem Lande deS Zaren. St. Petersburg, 2. Apr. . Graf Delianoff. Minister de öffentlichen Unterrichts. weigerte stch, die Petition der Studenten um ungehinderte Zulaffuna von Juien und Gleichstellung männlicher und weiblicher Studenten anzunehmen. Dreihundert Studenten der Universität wollten heute vor da Ministerium ciar schirrn wurden aber durch Polizei ver hindert. Dreihundert Studenten des technologischen Instituts und viele St' denten dir Forftakademte wurden der hafte,. , , , , , - - In Moskau- werden fünfzehnzStus dknttn wkgkn rkvslulis gärer Propaganda Prozessirk. 42 wurden regilirt. 44 wurden zu geringen Strafen verurtdeilt. In Chareoff wurden 67 Studenten verhastet. Man hält die Bewegung unter den Studenten kür eine revolutionäre in Berbindung mit der ausländischen Agitation gegen die entsetzliche B.hindlung polt tischer Gefangener. Ji Riazan find die Bauern im Aus. stand und Blut ist bereit gkflöffen. -Die Agitation breitet stch nach Finnland und Polen auö und GenSdarmen und Kosacken wurden zur Herstellung der Ruht abgeschickt. Lon do n. 3. .Apkil. Der Berliner Korrespondent deS.Cheonlcle behauptet, bad ein Angng auf daS Leben des Zaren theilweisen Elfolg gehabt habe. Der Name deS Attentäters sei nicht bekannt. Ein anderer. Bericht von anscheinend gut unteuichtetir Seite sagt, die Krank hekt de Zaren sei nicht andere als ein Bttglftung. Der Umstand, daß eine SuZerst strenge Zensur der Depeschen au geübt werde, beweise, daß daS Bkfinden deS Zaren ein sehr prekäre und da seine Krankheit keine gewöhnliche sei. AuS Afrika. . Sanfiba r. 2. Apr. Cmin Pascha hat die Offerte in deutschen Dienst zu treten, angenommen. Er bekommt einen Gthalt von M Pf. Et. per Jahr. Er wird sich Mitte Apei! nach dem Victoria See begleitet von einer großen Karawane und 2lX) sudanesischen Soldaten unter Führung deutscher Otsiziere begeben. ' 'Bwana Hert hat Frieden mit den Deutschen geschloffen. Lieutenant Ehler, der mit einer Teup penabthellung von Pangani nach Kilima Nj:ro zoa. sandte', eine Depesche nach Mombaffa de Inhalt, daß Dr. PeterS und Lieutenant Tiedemann. sich tn Sicher htit befinden. Letzterer sei jedoch leicht ver wandet. . . - Die .London Times" macht in einem Leitartikel Emin Pascha Vorwürfe dar übe'', dok er nachdem' er durch britische Geld und Britischen Unlernehünggeift au einer unhaltbaren Lage btfreit vor den sei. in deutsche Dienste trete, urn dri tsche Jntertssen zu bekämpfen. . Freundschaft für Amerika. Berlin. S. April. ES helfet, daß der Kaiser begierig sei. feine Freund schast süc Amerika in auffälliger Weise zu zeigen, und dak er deshalb den Ameri kanern bei dem ! Schützenfeste besondere Aufmerksamkeit erzeigen werde. Wenn bei de Urnzug die amerikanische Flagge durch da? Brandenburger Thor getragen wird, sollen hundert Salutschüsse abge feuert erden und zwei Garderegimenter lWnMlSgksMrea Oaletri aleikum I Untota QgÖl'ilii y.yt;,h i k m k lmiM&:mwMiM

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'ÄgikoÄatNiin:' ri. . - , L I v i r p a ! I D ie .City ös Pari? kam hier von QueenStovn an.' G l a a o w : .Prusstan" von Boston. ;ff:fe:tp wmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmtmmmmmmtmm ' S i e 5 Oiita In eine Fall. ' , . Die Sekeeiäre der hiesigen .Carpknker Union haben gerade noch zeitig genug von dem Sekretär BJSMcOukre' au Philadelphia briefliche Warnung erhalten. um e zu verhindern, von einem Schwindler - betrogen zu verdkn. . In der Wärnung hieb e dak die Kamera den sich in Acht nehmen sollen not einem Manne, der sich unter dem Namen Wal tee Ccott.J. P. Howard. Smith u. s. w. herumtreibt, einen von. der Cakpenter Union 287 in HarriSburg. Ya. gegohlenen Pab vorzeigt und auf Grund d; selben Reisegeld verlangt. In der That kam. gestern Nachmittag zu Herr Peter Spill, der Präsident einer d'er englischen UnlonS ist. ein Mann, der stch alS Carpenter und Ualon Mitglied ausgab, und darum bat, haß man ihm zur Wtittrreist nach Loui. ville vorstrecken soll. Herr Sp:ltS eriN' nerte stch fosott anda WnuungSlchkti' den, um so mehr als der Bittsteller dem in demBkiese beschriebenen Manne äußerst ähnlich sah. Er sagte ihm, daß er sich am Abend zu der Sitzung der Union einfiaden solle und setzte mehrere Genossen von der Sache in Ktnntniß. Der Bursche erschien nbU lich tn der Sitzung und brachte sein An liegen vor. Man hatte aber auch die Polizei von dem Vorfall in Kenntnib ge setzt und dkm Polizisten war es ein Leich teS nach der in dem Briefe gegebenen Be schreibung den Mann, auf! welchen die selbe vorzüglich paßte, herauszusuchen. Er wurde verhaftet und tm Station hause gab er seinen Namen mit E. W; Mitchell von Chicago an. Er behauptete eatschteden. , daS Opfer eines Mißver ständnisses zu fein, konnte es aber nicht erklären, warum die Mitgliedskarte, die er bei stch führte, auf d:n Namen Ho ward lautete. Man benachrichtigte den Gkneral-Sekretär telegraphisch von der Verhaftung des Manne und glaubt, dak sich eine der UnionS, welche von dem Manne beschwindelt wurden, melden wird. Qia aönflttct Ausweis Die deutsche gegens. FeuerUnterstlitz ung'Gesellschast, welche auS Mitglitdern der lutherischen Gemeinden von Marion County besteht, hatte gestern Abend Iah Versammlung und Beamtenwahl. Die Berichte der Beamten ließen er sehen, daö die Geschäsikverwaltung eine sehr gute und ökonomische ist. Die AuS gaben hiersür betrugen im letzten Jahre nur $250. Die Zahl der Mitglieder betrögt 475. die ausgestellten Policen betragen 840 und die Verstcherungisumme delüust sich aus $726,402. Die Gesellschaft verfährt sehr sicher, wovon die Thatsache, dab da ganze Ver!ustContö tm letzten Jahre $325 betrug, einen Beweis liefen dürfte. Die folgenden Beamtm. welche sich schon früher bewährt haben, wurden gewühlt? Präsident Friedrich GänSberg. Vice.Prästdknt.Will. Pappe. Sekretär Henry Momme. Schatzmeister-Charlk Ptange. Direktoren 1. Distrikt, Henry Burke; 2. Distrikt. Conrad Claffeyz 3 Distrikt. Anton Möller? 4 Distrikt. Christian Möller. - Oalfsa alt il am ! Tlu,orä Vock! Die Verbindung der Mödelfabri kanten hatte gestern Abend eine Ver fammlung. Zuerst wurde die Frage der Organisation einer gegenseitigen Feuer verflcherungS.Gesellkchaft für Möbelge schäfte besprochen, da aber der Besuch der Versammlung nicht groß genug war, um einen definitiven yeschluk in dieser An gelegenheit zu rechtfertigen wurde dieselbe bi zur nächsten Sitzung aufgeschoben. , Hierauf kam die beabsichtigte Eehö' hung der Frachtraten aus LoungeS auf' Tapet und die Aavksenden spracht sich natürlich Alle dahin an. dak dieS eine ungerechte Maßnahme Seiten der Eiscn bahnen sei. . Ein Komite. bestehend au George Krauß, E. G Cornelius und Wm. Kühn wurde ernannt, um mit allen ffracht-Agenten dalüber, Rücksprache zu kmen."', , Bezüglich des BtrsahrenS der Capital City National Bank, welche sich vom Stearing House zurückgezogen hat. stellte man sich auf Seiten der Bank, und die Anwesenden verpflichteten sich, in den verschiedenen Banken, in denen st, depo ntren, oaraus ytnzuwtkkea, daß .Elchange- Raten reduzirt werden:

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