Indiana Tribüne, Volume 13, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1890 — Page 3
i v? n tf "l' I lS:l 11 ! 1' '"' "Ii.)
f:':"T itT liJl.- '
'fiÖi: S , i ?
. 3 ; v.
:,.
r ..... f " I 5 . " -1 föraP ßÄKfTVcJP 1m& s H I rl L Js-'VV ii F .U 1? i -,tffii 4 E i .4 i AW rS5c . l ;i' i.'? vtfrJjKia , r aKJF .-;-. M m X- .. - - S - - -f viP : . "1 H-wH-' Arn v MMMJM , 'SyX i5Zä. fiKifjrjK XJLx iSy - VT ''JCrj y3 ofi2 PiVr4 "'r MtMMSJ ' Swr WMHOMiN ; M RllBiMa S I Blm ' C. Mra&ftaf tw frV Wir. WlMSr.
Du eÄzW'.nM ölkohölhältige ,auZ l Msnzm, eittte Medizm m flüs - ' . siger F?! . , - " " hi&t tia Sedcönk an Km. ohn rfexttactotiu, cctoürillkub'1 versüßt, um de i". - ,, I i.- s ij " ';' 'ii' - ' ' ' t:u.ii ' .1 ' 1 il ezLZmaer za Dcxncoisa, tratn au soruischea Zkräute geferttgtei Präparat. ' 5 ' - ' .- fci . , v'. ' .4, ' , ii int Sri BtgiU:l rttfft lal SUtt. flSttt lii ßitlUIn, snl trfl, tirtnllt Walati aa ItSftlgt ttl ?fik. t Otatxi Ich w Waf.aJ 8t ttosin tcht fSIta, f.n terUagen, tu trgtoitbe, t StUt und bi SWcitin. tini I?dt,w, Zch ti Thätig kU tUct Ptgan vitlff tJ Itt, if unMtzbn. Dtt aisi mt BiHl tttffl Ust (S. Fü?Ltutk,tHe s H!o??Zsidn teils Bf t8 t 3RiV.il c5r Mst98. Sie hilft fcet'Csibacaa, tUt irftoxfunz, it.irtiit 92lt, iS nt filgw ?i5k. Ktniralfll n i5fa alt Hautk?JkZeits. - 311 Fui:NMdi,wen fi SfC tcn fttzn, 'iiiialoivft Ar.5 die mm 5i'-t?3S öUtt-l fi tth,, NJonsitl sdrN? l?ra unk Äittit?. Htun Sauft ,'- Ä'esh? und xzsdki fit. ZkM d, LL?:h!e? st niz Heft, fi M U. .,fie tln4l drch'' hetz, sfc f.e icht 5 ant lt , . '0(tkBeflOvCUte." Et tüitai 6i!cnntt Stisrpncnj SUUxl. (Waullrt lafi ruh'gt d Rt:n,z i tfacatfW'-atti &tn tt." yr i ktttulisn yuQ tit nifHln dzrn, welche u Simtju si ,Zudhtt ,!edrhrzft. 3 81 P 2 B Bt,W: -3 61 ta iw Uitin ,kilf Jain fttS,ing it!k int fcsf fi?aM nfc f i , Heukmuttiw sts, 55Ä." - Qio.fi. astl, pro i9 icov.tj ic DiUsnlr Sa.. sSttivt ur4i S v- t Sri. ,t83B?tt folgt: ,3 im eu ti Z.yr, i Ho örirtfllinKiUniat gZk. ii t ung,. fnfcQi Bla: It IS tin s kßjch'p -Ctecit Bü:rS jdcuCt 4n i hatimr mN a aü (13 tt Qaeöcn ES hU fttft AHl !4 atRitti nurti," g, Ratttt 5 c i c 1 fon. von SDrK sagt: Zttvtg 'tui; tn btt b,S fili titn, d ft 'tciaU cintco ot: f. 5 w sbe ,
' ntttu - :is L. öiail, rcn ja!n, . I., ' f. r f4xt(tt; .Ich hab Zchlett tosaKuna ur.t
sä 1 i, mwatmtiai 0191 um .';;
Cttttrl ttzqam i???e X. ff t a 1 1 v fiussooidt, fts ftlnc t ai i,,?' tia ich ton t altfU HÖR Ist nn nk UU H tai " A;mavöVuü.'
ff am 4J. . e F-S5r.35-,fiö:tcs: : Ö 5ttaifletI Cinigat,Jlil:5',fti8 !fct)la Kv Sti5Ufl ofc i-rni nu$ di iäA !awt4t. r a l a . 7onZr? Ctt.. New Vart, Zchttttt: .Ich XM Vi,z 55k ßi? ,Lbttk,f?-.A?V Ts." i hkHZch! sq f ?tt- :r.".ktl JJöC.I2oIoiiiilct -Dmß- Co. 18t Wsshwgton Ekabe, New Lork
5 i , TTl Schwache Männer, e?SeihttbsLeV!anntSkraklLr.tSlMzUzttkz Seiites wieder zu lanqea ünscden, icht verllumea, tea ..JuaenVsreunV" zu lesen. Ta AN ritten Lraükeikjch'ch:ea erläuinte, ichlich anSqestattkte Wert gibt Ausschluß über ein eue Hkilversadre, wodurch Taus:ndeinn:rhlb kür übn Ztit odae Beruttkttruna von lSeköileckiA, Lfranliititm und den stolsen der Jugend Ksre Boapanctj ecnberattrat wur. Heuebenso einfach als billig. Jede? seineigkner 1 , srn. qi ümt J ta stampf unVJyr bkkommi tu ca entfjeit cno; franca azezchun 3 itx ,,, A,Pvat HttniK und Mapens r.E21 XI. tr., es gotV K. F. i z: CM Swgpgnrö Dßktsch (V Auch -Handlung ! ac. 7 Vüb OlaDanaCir.
VtAellnug 0 MsQNXttS auf au t ;;, , ; 5o-trsb Sttllaadi schtiA.Äd! Vkcher ual Zeitschrifteu werde auTkL0nu pronl abgeliefert. i T ..; Ss- sd VertÄss ak Ve? SoeLMAlcke Li!e;r
Norddeutscher Lloyd 'Z S ch nelldampftt-Linii , ( k -a ?l5antifntl!. . aj'"'' . Ülisit preise, .t flkte VeUWkUg : Oolrioh Co., Tb. f VsÄlg v la ew Vs! " . s:j Äli. Metzger.
ü
"f? T7lir rf "Pt tat ''WWW mB ukw w itmtmsM mm ewi am w , r'- . cad ' jj. ilEWTOEK:
$
i'Ml FrenzelBroö., S?nal.rztttae Zudisnasott. S,d !S?s(f' - -
I-'IKT
TOT TBO A fV
-Vw riii
t il: KssVlMW ';S. . "'S ; I?' St?"'!!, iif ''"' ' : J O '
:i. i'H'g , .i'Äiito
fi v.
tVVWil üip.1- S'??-
:!;vii!; "v- ' ,,:'!,:!! ,. f, ,
Ttif- ' -j VL'Wi.'-. ' '
a U X ; ts' tsrifss'.sr n 'SÄlÄ,OVBS?Z8 : ';,!t-;?n; -':i:!r!,:ü!'-,h;!li! ? ä;.,;;. 3:":; '. '
"l:"1, ;!'';!: ' 1 iSiXJ
:' !,,(,,!' is'ii: . r i .: Ii i ;:;:, .Nfl ! üü: :U, V ' 3 : h,-St-:
. ";?:,, f
;S ta !IW-;1 :nf,-' 'h'1 ' Der Klumpfuß. Roman bon SV ald August König. ' .(ffortse,ung.) ' .Ich bedaure, diese Frage nicht bejahen zu können, soeben erst erfuhr ich, daß der alte Herr hier wohnt, und aus den Mittheilungen über ihn glaube ich entnehmen zu dürfen, daß er ein Sonderling ist." Wieder streifte , der Blick der beiden Mädchen die alte Frau, die hinter dem Baron 'stand, und der moquante Zug iTm fffirf itn ihre isven. ""'Krr xrrw - vs ..vritt Vonverttng. I, Uttv vnunk etns mehr, als das allein," erwiderte Verena, alte Leute haben ihre Schwäeben. nmn'muß Bch sie hineinfinden. Wir glaubten, ' Ihr Besuch in diesem Hause, habe unserem Onkel gegolten' ES galt nur der Erinnerung an meine'Veraanaenheit, sagte Werner mit ehmülhiaem Lächeln. Ich babe d. mals. 'alS ich noch wild in's Leben hineinstürmte, und auf den Brettern, die die Welt bedeuten, Lorbeeren- zu ernten hoffte, in diesem Hause gewohnt, Sie werden's vielleicht begreiflich finden, daß ich mir jene Zeit noch einmal zurückzuruf7st Dfdiicfie'f . ' ' .' . . Hier haben toie rooynl,- sragie ? t f rl c?-t..:r.. t,.- , Conttantt mit . lebhafter Theilnahme Dann kann ich mir denken, daß an dieses HauS sich manche Erinnerung für Sie knöpft." Wenn diefe Erinnerungen nur angenehm sind ! schaltete Verena ein. .Auch an das Ungemach, das man erlebt bat. denkt man ipater gerne zurück, saate Werner. .Aber ich will die Da ' -3 . , " m t . . r r rr . men nicht länger zurückhalten, ich hoffe, ! rAt fftIK .mpd?r daS Veranüaen tu haben.Die beiden Mädchen schieden mit einer, Verbeuauna und stiegen, nachdem der r. ? -..! . t.L.- . . . zaron vas Haus verzagen yaiu, ungsam die Treppe hinaus. Beim Onkel. Aus dem Eorridor deS ersten Stock verkeS trakeine einfach, aber sehr sauber gekleidete Frau den Mädchen entgegen. Hager und eckig, wie ibr KSsper, war auch ihr Gesicht, und die harten, scharf markirten Züze mit den stechenden Augen machen durchaus keinen angenehmen Eindruck. Das braune Haar, von einzelnen Silberfäden durchzogen, umrahmte, alaltantiegenb, die niedrige Surn. uno au den urZuen Auaen blickte ti.r einaemurieltks Ä,trauen. daS üb durch nichls beirien ovrr bestechen ließ. Schon von der Nci'e zurücke fragte sie. wahrend ihr minkrauischer B!,ck durchoringenV aus dm beiden Mädchen ti.jte. . . .. 2 - . . 's . t ... nit;v j r n Ost ti Vcyon f errsieoerie veren, via Obctt'ppe trotzig aafwerfeud. Wir sind drei Wochen iori gewesen m Drei volle Wochen? Man sollte t nicht glauben. r.t:r ist ?S, als ob ie erst gestern - Abend Äbjchied genommen hättenl , ; '.U2t UNS der Onkel nicht vermißt, Ne,i?" sroate Constanre. -Mit keiner Silbe hat er den Wunsch abgesprochen die Damen wiederzuse hcn,- erwiederte die Haushälterin in einem Tone, welcher etwas boshaft klang. - Das laßt sich ja denken sagte Verena achsetzuckend, während sie einen scheuen Blick auf die nächste Thür warf, er liebt keinen Menschen, sein Herz hängt allein an dem unvernünftigen Vieh Sagen Sie , ihm nicht, daß Jakob unvernänfliz sei," unterbrach Akest sie rasch. Sie.konnten'S dadurch für immer mit ihm verderben." . Und daß Sie den Naben um sich dul den - Lieber Gott,, mir leistet er keine Geselljchaft, und weshalb soll man dem altcn Herrn die Freude nicht gönnen, die der Aoaelbm bereitet?" V.i'tn& zuckle abermals mit ben Ach sein und ein Zug verachtender Geringjchätzung glitt über ihr hübsches Gesicht. Wie ist der Onkel heute celaünNI fragte Constanze. ; Freundlich und gütig wie immer, ver derben Sie ihm nur die gute Laune nicht, Sie wissen ja, wie rasch das geschehe kann." Nesi hatte da5 in einem recht spottisüen Tone gesagt, die Mädchen aaben keine Antwort darauf ; Constanze klopfte an und öffnete die Thür. OnUl iheodor wax tinJUmxl hage rer Herr mit "grauem Haar und kurz ge.schorenem Vollbart; " eingehüllt in einen t....k-- Ä t fi i ir.S A f.E." buntgemürselten' Schlafrock,' saß er in ! seiner Tophaecke und dicht neben ihm, auf ''der Mcklehne eines Stuhles) hockte ein großer kohlschwarzer Nabe, der beim r' . '1 . x. rtw , .:'. :f . jb . ' Eintritt der Maochen ein leises Krächze ., vernehmen ließ, das man als Zeichen der Freude' oder auch des Unwillens deuten d t ' ' '" "-: ,!' "-!iü . .. . " ' , .. . -""-o" !' ;; -y konnte. . . 1 .. - ;: Der alte Herr warf einen forschenden Biick über den Stand) seiner ' Zeitung,' dann legte er sie auf den Tisch, um den Handdruck der beiden Mädchen zu erwie-dernä- . . I - fJhr seid also auch wieder da? fragtl er, und ein spöttisches Lächeln glitt dabei "fr. t et r t i. .tv . . .. er uoer zem rejicyr. ..0 eeiuir lyeinr nicht besonders gewirkt zu habe, Ihr seht noch eben? so bleich' Und gelangweilt auS, wie früher. ' Wenn man heutzutage einmal ein frisches, munteres Mädchen mit rothen Backen sieht, dann geht einem j . :: - : ' : M , :;l ' , 1 ' i das Hrrz auf Auf dem .Lande kannst Du diese Mädchen' jeden Tag sehen", erwiederte crv- " " ijp '-i wm " ,Wl'' , ii. - Verena schmxpnch. j,-i .Auch hier, eö , kommt eben darauf an. n welchen Kreisen man dieselben sucht.- - ' ' 11 . ' Onkel Theodor hatte die große silberne Schnupftabaksdose,., die auf dem Tische stallst hastig gkösinek.er, nahm sehr' ge räuschooll eine Prise. : (,,. vi: K,IZJn,,Euren KreiskN'aiürlich'n e . 5 . ' J t iäic is urijcuiq. ?r oenrr, es fei vornehm, fo recht interejsant blß auSzuscheu und daber eine Miene ausznseyen, als ob die verrückren Hine'fch,n Welt schmerzgedanken Euch in Fleisch und nt. ... . ... . ". r . i f ... . - üiui iioergegangrn jcicn; unjinn, Nlcy! , acht ' sich im spateren Leben mehr, als diese lacherliche Thorheit!, Ich, mochte darauf wetten, Ihr beide habt Euch auch schon .in die Rolle des unglückseligen H,ih,ei fmiitiffiiArfir a in i-inirtm, MeereSstrand den , jämmerlichen Jünglina mit seinen Thränen vergiftet. ,
,J- ' niar-Y.- 'i pWJ 5 ;g Ä önfell inviederti Konstüüzi vors VMfsvoll. .Bah, Ihr habt jedenfalls in elgo land die Gelegenheit benutzt, am Mee.resstrand die V!olle einzustudiren", fuhr er sarkastisch fort, da ist denn wieder vieles Geld unnütz ausgegeben worden. Heme's .Buch der Lieder" kennt Ihr auswendig, aber ich glaube, selbst mit dem Kochbuch in der Hand könnt' Ihr noch keine Suppe kochen." Dafür haben mx unsere Köchin", schaltete Verena ein. .Natürlich, nickte Onkel Theodor, wahrend er wieder eine Prise nahm, orj ,,s k?i".,n..,n Etk.-s,,r V'V7M V r.., Laka, und Kammerzofe der Himmel mag w.en, wo dasnoch hmauS soll! Ihr konntet Eurem Vater erne schere. Last abnehmen und ihn von mancher .Sorge befreien, wenn Ihr selbst Hand anlegen und die Hausarbeit übernehmen wolltet." - r t DaS verbietet unZ unsere Stellung," sagte Constanze, ihrer Schwester, deren Wangen sich dunkler färbten, einen beschwichtigenden Blick zuwerfend. .Ja so. ich vergesse immer daß Ihr gnädige Fräuleins geworden seid ! Aber .se stolz Ihr auch auf Euer Wappen sein moqt, einen materiellen Vortheil bringt jl.!il k-P f-si.i CVt M .'SuZ'vr CTSit wirf nrfihntf Sittf! rminr Du wirst boshaft Onkel erwiederte . Verena mit mühsam erzwungener. Ruhe, i die treuen Dienste PapaS haben den j König bewogen, uns in den Adelstand zu ' erheben, darauf dürfen wir mit vollem ; Rechte stolz sein. Wir sind dadurch aber auch in die höheren Kreise der Gesellschaft j eingetreten " MtXdi habe diese Abhandlung so oft ae hört, daß ich sie Wort für Wort auS tinfetsl tennt fiel er ibr in die Rede. I während der Nabe mit.den .Flügeln , schlug und auf die Schulter feines Herrn hüpft. Auch eine adetiäe Dame, schän- : t i. .. f' . l. I , cn 9 niqr, wenn ne eme luqnge aufrau ist. .Das aber werdet Ihr Beide niemals werden. Ich kann s nun einmal nicht leiden, wenn die jungen Madchen weiter nichts zu thun miisen, als Romane zu lesen und ihre bunten Fähnchen auf der Snaße zu zeigen. Gegen einen tüchtigen Spaziergang draußen in Feld und Watv habe ich nichts einzuwenden, aber bort sehen Euch freilich die jungen Herren nicht Das geht zu weit! sagte Constanze, die tkyt auch die Geduld verlor, auf diesem Felde können wir Dir nicht folgen. Statt uns ungerechte Vorwürfe zu macbe. solltest Du Mitleid mit uns haben. , es ist für uns auch nicht angenehm, eine kranke Mutter pflegen zu müssen und . nicms wie lagen zu oren Der alle Hcrr ttommelte mit im fpiyen Fingern auf dem Deckel seiner OS f iinhmi.Ati Srtti f.nnrtsf tlifl Cst ,1 ..v,, der boßhafte, sarkastische Zug umspielte och immer seine schmalen Lippen. . . .Mitleid ! wiederholteer. Für das . bischen Ungemach w,ßr Ihr Euch schon - zu entschaoigen, und ich würde auch nicht so scharf darüber urtheilen, wenn ich nicht ein Ende mit Schrecken kommen sahe.' In welcher Weife sollte dieses Ende kommen?- fragie Verena, das goldblonde Köpfchen trotzig zurückwerfend. In welcher Weise? So reich ist Euer Vaier nicht, daß er diese verschwenderische Lebensweise noch lange weiterführen kann, das laßt Euch gesagt sein. ' Bei Euch fliegt ja das Geld jetzt zu alle Fenstern und Thüren hinaus Papa muß da ja am besten wissen ! trotzte Verena weiter. .Von seinem Gehalt konnte er diese Ausgaben freilich flicht bcstreiten, aber wir haben Vermö3" Gehabt!" fuhr Onkel Theodor fort. Wer nicht hören will, muß fühlen wozu die Equipage? Wozu der ganze Dienertroß, der mir in meinem Hauze überall im Wege stände? Für das Wap, pen aus dem Wagenschlag und den Knöpsen der Livree gibt Euch Niemand einen Groschen, wenn die Herrlichkeit zu Ende ist! Ich sag' Euch da Alles gerade heraus, und Ihr solltet mir dankbar sein dafür, daß ich mit meinen Worten nicht hinter dem Berge halte. , Euer Bruder Ferdinand ist auch auf den besten Wege, in sein Unglück hineinzurennen; wenn ich Eure Familienverhältnisse betrachte, dann sehe ich nichts Tröstliches, wohin ich auch blicken mag." , . ! ; Was hat denn Ferdinand bei Dir verbrochen?" fragte Clstanze, die blauen Augen erwartungsvoll auf ihn heftend, während Verena mit dem Son- , nenfchirm , nach dem Naben stieß, der ' ade vor sie hin auf den Tisch gesprun. : " fT gen war. m'tmm Tit in 9sr er beißt l hierher, warnte der Onkel. 't M, . WWftf (Pnmm ttoh l ' . .Wenn er bei seiner Häßlichkeit auch och. bissig , ist, dann begreife ich nicht, !e Du daS Thier so zärtlich lieben kannst." spottete Verena. K ':,..'.Ma begreift eben, manches nicht, und doch ist'S natürlich, 5, - erwiderte er achselzuckend, das Thier hat Tugenden, die ich bei den Menschen noch nicht - t C ' r. nn.. f. :l t r . s . ä sunoen vaoe. Was ervinsno veroro en hat? Wer mir nichts, und rm Grunde . genommen,' kann es mir ja gleichgiltig sein, ob . er sich von! dem Schwindler ausbeuten läßt " , -Von welchem Schwindlee?" fragte .: ' " jr ' ' 4 . , ,' " : j " . Eonttanze. 4 1, ; t Jhr urtheilt vielleicht anders iüin den liebenswürdigen Baron von Raven, in dessen Frau Euer Bruder ganz ver narrt ist.- . - ? . .Ueber den Baron, gewiß!" nickte Verena. .Aber daß. ' Ferdinand : die Theaterprinzessin so oft besucht, billigen wir ebenfalls nicht." , ... , Als Baronin von, Naoen zählt ja diese Thea?erprin;esun auch zu . Eurer nunmehrigen höberen Gesellschaft!" spot: tete Onkel Theodor. - r-, f m Wie Du nur so urtheilen kannst k , Dulden müssen w!r sie freilich in unseren Kreisen, aber ebenbüriia kann sie unS nie ' ' 1 ' . ,.m "in 1 " .-ihu'ii'.h'-V i ,U'M m. 'i' '" ., erden." n & . 4 & wM--z v ' .1 , Wehalb nicht? Wißt Ihr, was Euer Großvater war?" ;- - Aber Onkel!" sagte Constanze una m. -yV""r V'3-:, : :iM , .Bierbrauer!" fuhr er mit unerschut ' .qeruor eigenen Nucken manchen L Leiter hinausgetragen. Ui terlicher Ruhe foit. Er hat auf vem 04(k Geiste die nd ein Eh reu . war er, ein ü)iann, 1 vor dem man ' irect haben mute. und der viclleide
'
' -V .y , , - v "r-., J1 v n 11
mehr töerty Mr, als dlli tzemü (;urer vornehmen Bekanntschaft zusammengenommen. Er hat die Arme gerührt und gespart, damit Ihr jetzt in der Equipage fahren und Euch bedienen lassen könnt, jo lange wie es dauert. Und die Enkelinnen des Bierbrauers stellen sich nun mit Gräsinnen und Baroninnen auf gleichen Fuß und glauben dabei auf den ehrlichen, arbeitsamen Bürge? mit Gerinqschätzung hinadblicken zu können. Wenn ich das alles sehe und höre und an die frühere Zeit denke, dann steigt mir die Galle in's Blut. Der Ferdinand glaubt auch, auf die Freundschaft des Herrn Baron von Naven stolz sein zu dürfen, die Freundschaft eines braven Handwerkers macht ihm mehr Ehre." Verena klopjte unwillig mit der Spitze ihres zierlichen Stiefels auf den Fußboden und warf ihrer Schwester, einen bedeutungsvollen Blick zu.der den wachsenden Groll nur zu deutlich erkennen ließ. Auch Constanze hatte die feingewolbten Brauen unmuthig zusammengezogen, aber sie verstand es, sich, zu beherrschen, sie neigte leise das Haupt, als ob sie die Schwester auffordern wolle, auch jetzt noch Geduld zu haben. Du befindest Dich heute in einer recht häßlichen Stimmung, lieber Onkel," sagte sie vorwurfsvoll, wir hatten wohl 'einen besseren Empfang erwarten dürfen. Gestern erst zurückgekommen, galt heute unser erster Gang Dir, wir wollten Dir den ersten Gruß bringen." Dafür bin ich Euch gewiß dankbar, Kinder," erwiderte er, und es lag noch immer eine, leise Ironie in dem Tone seiner Stimme, aber daß ich deshalb Euch die Wahrheit verschweigen und anders reden soll, wie ich denke, das konnt Ihr nicht verlangen." Und wir haben Dir auch eine Kleinigkeit mitgebracht," fuhr Constanze fort, während sie ein kleines Packetchen aus der Tasche holte, Du mußt freilich mit dem guten Willen fürliebnehmen, es soll ja auch nur ein Andenken an Hel goland sein." Verena lete ebenfalls ein Packetchen auf den Tich, aber sie sagte kein Wort dazu, sie konnte den Aerger so rasch nicht überwinden. Onkel Theodor holte aus dem einen Packetchen eine aus Holz gedrechselte Cigarrenspitze uud aus dem andern ein kunstvoll geschnitztes Feuerzeug hervor, und ein eigenthümliches Lächeln glitt über sein hageres Gesicht. . t Aber Kiuver, Ihr wißt doch, daß ich nicht rauche sagte er. Nicht?" erwröene Verena spöttisch. DaS thut uns sehr leid, wir haveii'S wirklich nicht gemußt. Vielleicht gewohnst Du es Dir jetzt noch an. es sieht s gut' auS, wenn ein Herr raucht!" Dazu bin ich zu a7l geworden," sagte er kopfschüttelnd, und übcvdics fröhne ich auch schon einem Laster." Wie kannstDu nuram Tabakschnupfen Gefallen finden!" versetzte Coustanze, ich begreife das nicht." Es hat eben jeder sein Steckenpferd," anlworte er, und der .Geschmack ist verschieben. Ich werde Euch ein kleines Gegengeschenk geben, wartet einen 'ilu gen blick." Er gürtete den Schlafrock fester um seine Lenden, nahm eine Prise und ging in'S anstoßende Zimmer. ,,Jm Schlafzimmer sieht seine Kasse." flüsterte Verena der Schwester zu, aber Constanze schüttelte zweifelnd das Haupt und ihre Zweifel waren nur zu sehr begründet, denn als der Onkel zurückkehrte, trug er in der H.rnd nur zwei einfach gebundene Bücher. ..Ihr müßt da freilich auch mit dem gi ten Willen süilicbnehmen," sagte er, ,,ich willnur wünschen, daß diese Bücher ihren Zw.'ck erfüllen, vielleicht d.mkt Ihr .mir xäter einmal dafür' Er überreichte jedem der Mädchen ein Buch und hielt den Blick erwartungsooll auf sie geheftet. Constanze öffnete zuerst ihr Buch. (Foetttizung sotar.z ; Zum LsuiLviller Tornado. Sergeant Durke vom Si'inaldienst i"ifir fcn T-rtrnVx irt 0iMtTY Nack Allem. aS ick in Netreff des fc MV vvmihvv i.vui;viu(. psadeS, den der Sturm durch Louiöville ahm, feststellen und theilweise von seinen Wirkungen sehen konnte, besaß derselbe alle charakteristische Eigenschasten' eineß regulären Tornados. Diese Stürme entwickeln sich stets an einem südwestlichen Punkte und gehen nach Nordosten. Dies war auch entschieden diesmal der Fall. Dann haben sie drei verschiedene Bewegungen in sich selbst. 'Erstens eine Vorwärtsbeweaung mit einer Geschwindigkeit von 25 bis 65 Meilen per Stunde; zweitens kine spiralförmige Bewegung um eine tzerticale Achse, mit einer Geschwindigkeit, die auf.200 bis 1000 Meilen per Siunbe geschätzt wird, und drittens eine hüpfende Bewegung, mit Berührung der Erde in Zmifchenräumen, zu welcher Zeit die Zerstörung natürlich die größte ist. Die größte Gefahr liegt in der zweiten Bewezung und es gibt keine Möglichkeit, die, furchtbare drehende Gewalt zu schätzen, welche die stärksten Gebäude zerstört unb stark genug ist, Strohhalme rn das harte f . v cu:.... ... c L.AI- r. Ulj uci juuuit j UCIOCN NO vif ViXli t.-. ai!.." . . .. . Ö 3 " vf vtvi iwiiivitmt Bewegung des Tornados, und wie gewohnlich, zeigt sich der größte Schaden an der. Südseite des Centrums. 'Es sind viele Beispiele da, daß die Wände der Häuser nach außen geworfen wurden, und dies kommt von der Saugkraft des Va? cuumS, welches duich die -enorm ,ajche dnhende Bewegung deS Sturmes aus seinem Wege erzeugt, wird. Die Bäume im Barter Park zogen 'die! Gewalt des Tornados an. Die meisten sind durch Drehen abgebrochen, wie P feisenröhren l Der Pfad des Sturmes ist, soweit ich in der Dunkelheit beurtheilen konnte, viel schmaler als gewöhnlich, und meiner Schätzung nach ist er im Durchschnitt WHardbreltM Hoejconstrvativer Socialismus ! M Ru den öarakt eristifch sten r 2 tlchfn Yrr
Zeit, rejp. der Sachlage im alten deut-' jchen Varerlande, gehört jedenfalls folgende Standrede der K r eu z z elÄ tun g", des berühmten ultraconservatii reu yraans des altvnMüen Abelö: .
.
j,Das Königthum hat Zät ttittt Zurereife an Millionären und erst recht nicht! an mehrfachen Millionären. Stiege mit! dem Reichthum des Einzelnen auch derf hohe Sinn und daS Pflichtgefühl, dannj hätten, Krone und Staat allerdings eiw lebhaftes Interesse, Millionäre zu erzeu-l gen. Gewohnlich aber pflegt das U m -i gekehrte der Fall zu sein, und Kronez und Staat haben daher lediglich ein In-? , tercsse daran, das Anhäufen des Geldes' bei einzelnen Personen durch gesetzgebe-? rische Maßnahmen thunlichst zu ver' hindern. Ucbennäßig reiche Leute sind skr die Monarchie von sehr zweifel-! haftem Werth. Vermögen, wie die Äothschild'fchen, sind geradezu staatsge-' sahrtich." ' , . Wer hätte solche Aeußerungen von solcher Seite noch vor sechs Monaten für, möglich gehalten, trotz deS bekannten Gegensatzes zwischen dem Adel und dev Großindusirlellen'Classe? Den meisten Lesern der Kreuzzeituug" müßte bei, solchen Worten zu Muthe fein, als ob die Erde unter ihren Füßen schwände, wenn nicht das Blatt vorsichtigerweis! gleich daraus erklärte, auf die Landwirthschaft (also auch auf die Avelsgüier) und den Handbetrieb fände dieser Socialismus indeß keine AnWendung ; denn die Anbauung des Bo bens sei so mühsam und so wenig lohnend, daß sie in der Freude am Eigenthum, das sich vom Vater ruf den Sohn vererbe, einen naturgemäßen Ausgleich haben müsse. Ein deutschfreisinniges Blatt meint dazu: Welch' beraufchendes Bild: unsere. Junker hohen und niedern Adels in'mühsamem und wenig lohnendem Handbetrieb", denPflug durch den Acker treibend!" Trotzdem verlieren jene Auslassungen nichts von ihrer? bezeichnenden Charakter. Vom Alarm-ttaifer. Wie der junge Kaiser seine Truppen in Athem hält, ergibt folgender Berliner Bericht: Am 13. Mär; um 10 Uhr kam der Kaiser zu Pferde in scharfem Trab vor das Hauptportal, der Kaserne der Gardeschützen in Groß-Lichterfelde an und richtete an den dort stehenden Posten die Frage, ob alle Ofsiciere und daS Bataillon anwesend seien. Nachdem der Monarch den Bescheid erhalten, daß mit Ausnahme einer zur Fetddienstübung ausgerückten Compagnie Alles zur Stelle sei, ließ der Kaiser Alarm blasen. Da der Bataillonscommandeur bei der aus gerückten Compagnie sich befand, übergab der oberste Kriegsherr dem, ältesten Hauptmann ein Couvert mit einem Be fehl, bczw. einer Geschaftsidee, die dahin lautete, mit den Gardeschützen sofort als Arriöregarde über Dahlen nach Charlot tenburg zu marschieren. Der Kaiser sprengte hierauf nach' der Haupt-Cadet-tknanstalt und gab dort den Befehl, mit dem Cadettencorxs ungesäumt aufzubrechen, um einen Feind in der Richtung nach Dahlen verfolgen und anzugreifen. Sosort wurde der Ordre entsprochen und im Walde bei Dahlen stieß das CadettenCorps auf den Feind und griff denselben, wie befohlen, sofort an. In diesem Augenblick tauchten jedoch neue TruppenMassen von Charlottenburg her auf. Es war die Garnison der Nachbarresidenz, das Füsilier-Bataillon des ElisabethNegimenik, welches der Kaiser hatte ebenfalls alarmiren und nach dem Kritgtzichauplab" diriqiren lassen. DaS Bataillon vereinigte sich Init den Gardeschützen, und cS entspann sich nun ein heißer Kampf, der mit der Niederlage des Cadcttencorps endete. Bei dem stark aufgeweichten Boden war die- Bataille sehr strapaziös ; so mancher kleiner Cadett blieb buchstäblich im Morast stecken und mußte aus demselben von seinen Käme raden sörmlich herausgezogen werden. fclvia ttuMarm A u k der Linie Catania: Palermo in Italien ist unlängst ein be: deutender Diebstahl im Packwagen auSgeführt worden. Unmittelbar nachdem der Zug die nur neun Kilometer von Pa lermo enisernte Station Ficarazzelli verlassen hatie,fchwaagen sich vier Perso: neu auf den Gepäckwagen, überwältigten die darin befindlichen beiden Beamten, die sie mit Stricken banden, und' raubten im Ganzen 12,000 Lire, welche sie in einem für Werthsachen bestimmte Schranke aufgefunden hatten. Unterdessen langte der Zug an der vor Paler mo belegenen Brücke an. Hier nahm der Lokomotivführer wahr, . daß dai Alarmsignal aufgezogen war und ver langsamte deshalb die Fahrgeschwindig; keit, um den Zug zum Hatten zu Krim gen. Doch nach wenigen Sekunde wurde das Signal -gewechselt und ih bedeutet, daß das Hinderniß beseitigt sei. Diese Gelegenheit benutzten dii Nauber, um bequem und ohne Mühe den Gepäckwagen zu verlassen. JnPalermc wurden dle beiden Beamten von ihren Bünden befreit, um sofort in andere ge schlagen zu werden. Denn es schien der Polizei nicht zweifelhaft, daß diese bei' den Beamlen' ebenso wie derjenige, der an der Brücke das Alarmsignal gegeben, betheiligt gewesen warem Auch ander Beamte wurden verhastet. Wenn die italienischen Eisenbahnbeamten mensche, würdig bezahlt wurden, kamen derariigi Dinge , nicht vor, ' und das Publikum brauchte nicht um sein ausgegebenet Reisegepäck oser der Post' anremaut, Werth' ach. 'N Socgen zu ha)en. Bor d e nr G i f ch m 0 r en i n genÄt.desNhone-DepartemeutS zu Parii stau) dieser Tacte ein Mann, welcher in Nosembec Z. als Auswärtiger zun ' Abiturienten: Eramen sich einem greundi zu Libe unter dessen Namen gestellt hatte. Jener war achtunddreißig, dieser dreißie Jahre alt. Da des jungen ManneS Be' jchafiigun.; gerade daS Einpauken ar hille er keine Mühe mit dem Examen. Es ging auch so weit alles Fut, dir Prosessoren waren mit dem Prüfling sehr zufrieoe,,, ja so zufrieden, daß ein Pro? fessor stutzig wmoe. Derselbe erinnertt sich schließlich auch, daß ihm der Prüf, ling' schon ein Mal vorgekommen sei, und , der Betrug wurde entdeckt. Das Zucht- ' p olizeigerich t; e rl l ärie sich in dieser Sachi jür unzuständig ; ,das Geschworenenge, richt zog in.Erwägung, daß der zuvor, kommende Freund nichts verdienen, son, dein nur einen Freundschaftsdienst hab, erweisen wollen, und sprach ihn frei.
öVöWÄWÄMNWE , . . s- .-.f-.T- " , fs. . . , :r, '
' ' ' jv- ; , ..t'ifi'i ? .' : 11 ,. .V ya
. 1 M, , I ,
M Z r? fearsoi s. lusii
82 und 84 Nord PcniWvanj, Straße,
M
wiifiä wmn snir
V v V V
w
' Da? c.:öfci: und selnsie Laaer von Piano und Orgeln In der Stadt. Unsctt nlkdrigen Preise uud le!ch!en Abzahlungen stnö derart, daß keine Familie ohne Instrument zu slln braucht. Gzbrauchte Pianos und Orgeln zu S15, $25.50 und auwSriS, eegkn AbzaUung eder von $1 bis U M!:th, per Mona! und ein Ttil de, Miethe auf den Kaufpreis geschlagen.
Piano und Oraeln werden
Tag, und Nacht, Och o!e!
HAilXA
Si
- ßCD.
frJ
s
i ( A17S
yt?JM6V(2WJisSfr
mSC-l&ls
V
WMEN BLOCK,
Nord Pennsylvania Strabe.
Voll'UwMg etugerichtet, permanent uud zuderlässta, povulS und donoSrt strebend. essndere aftnertsamkeit buken wir au deu CHrei? an erricht, der dou E. I. Hb. dem ßen Schrelblthrn dieser EUdt eheiU ivlrd. Tr ch übrung. GrschSftarouttne, arapdie, .Tbpe ntwg und eßllfä,e Brauazen tetxttä gründlich gelehrt. VmökliSe Svnruttion. Schklerkönvenftderzttt kiJbeten. Dauerud aRgeßellte Ledrer, deiche kuf de gortschrüt der Schüler ihr Hauptaugenmerk richte. ' Wegen genau Änekmft spreche man iu der UmbttsitSli. Office, K 0. II 5 & tu 0 1 ä vor oder seude für Aaolog und Cirkular. u ' XIeel & Osborn. Vrlmwäle cud Clsrslii-
Dle Vule dkd bau der deSen Klasse
MLLLQKZSZ
'TfrDi tK.,..ttZ..'5.i" ,
ckt.nümschla7'w f g tn 7r!5u ta 5TS N versandt. WtfrtV inääi I
Der
Rettnnzkanker ist auch in Ivdiavapol's, Ind., deun BuHhäniler G. A ehle r, S Ssd Tekaware Straße, zu haben
Nrpublikanischcs Townshw-Tic?t! Wahl: Montaa, 7. April. Truste? : William Wiegel. isessor: eughe . Whitr. Friedeurickter Stadt: dlax.ei V Fkibleman, F emout lv rd, R cha,d M. Smock, William S. Sdttting. F r i e,d e'n r i cd t , r Vri'vsod: Cbarle B Willald. Zriedensriekter tetft Indiaaopoliz : Allen Zeigz. Constabler Ttadt: Joievh H. ?d-rpar, rthnr A. Vhit seil, eh rl N. Biog?, ftte nick I. A Viet Conyabler Lriolztwood : William Trimble. C o b 9 a b i r Weft Jodianapallö : John Hell. Volitiscbe Onkünbignngen t Stimmt für Wm, Wltrcil, republikakisH. Caidat f' r Tovship Tiny Cti'Nit für Hnniuel IV. Gol?, demokratilcher Candidat für Torshw TZust A 1 1 e n Je n i n republikanischer Caudidat für Friedensrichter. Chns, B. FIl3linanTi, republikamschcr Eaudidat für Frietenei'chter För Slcnff: "V H..cr5iilrtrf II nry "pt 'worfeu der dcmo'rat scheu Couuty.iZlN. b utioa. Für SHenff dou Mario'' fjctti'ti . Ooo. R. Ootrtor, der Stschiduna dr demokrtischeu Connty Eondentioa unterworfn. Ghnrlps T. Many, Kandidat für Che:i?. Für Klerk von Mario Cornch : Ittli. R,. "VIlwou, der Entscheidung dcr dtmokratischm özuvtz. EoudeLtwu uutertvörfeu. Für Clerk ro Mariou Couttz : . ?!RurIaH TWIx-Uig-os, der Knt'öeidnng der demokre tischen Nomina' tion.Couventiou uterworseü. Für Auditor von Marion County : Tom.. Teggart, öt Entscheidung der demokratr schcu Noraiua. tionH.Couveutioa unterworfeu. - gör Schajmeifter von Mariou Courty : JoH Oh trm ans der Entscheidung der demokratischen Nomina, t onS.Konoediiou unteiwoifrn. Für Couuty.Ck'MzaiZsZlr 8. DMnkt. jTn.oo1j H. ICtiit-Icli ! Hfltrrtpoista terSntseidsng der Isrnsha nschen.Nomiuatiaks.Couoention. Für Counkh. TommissSr 2. DlSritt, ' Wm. : IJ IlnrmoniDjj, nuterworfeu der demokratisch? Zlommatiouk. Ko, dkNiio.-' - , ' x WMisP H Mit ifiütt Vxnli!i,t..r Vtretne und Loge werden ranf anfmerk !sa geacht, daß ebtge He sich Zehr gut lu, Lbhaltnog von DnZammlnRgen, Kränzchen, Nuterhaltuageu n. f. v. eizuet uud für solare övecke billig zu miethen ist. Vazi wurde sich li vs?u U VM.
ifi'ii Vts rV'-rV '' ii:1"1 , ,. iVl. , :'::,;' . s '':.
'ff JkJL CW 4t4. ZZlmmt und ktvarktt. LipLiZZJ OPPOSITE POSTOFFICE. unserer inivsinn nterkt. 17 "l'"Wi wxiten in ctm wuar Sf.rr in. 1 fte enbeffe. wb i,';?. tMrtvnJC(ttB Demokrallöekeo Township - l i Teustee: Samuel N. Sold. Assessor: SeorgeVolf. Frledensrlch ter .. ' Luke Wzlzole. Karl Hab'ch. James . ZoÄi ftsu. W. H. Daniele. She. V. W'llsrd. , O. W. Aller?. Constabler: Jame Sloen. W.A.C00?. CharlcS ?rrtere. Eroige tzuttsa. tämmmw SOS! c umm THE LADIES FAVORITE. KEVER OUT OF ORDER. If ycu rtcsJ:? ttt ft:rt i.a:.e n Hiatt machin, ßfik ourflhrcnt ac yrrnr plm for terra and nna If r"".rtfrtt fl ril mir Afl"ent. TitA tlirevt tm sjssiTöRt tuM it5 tt f &u beiow tutmed. mm&mimmimmm CKiC A&c - 23 L'NICK CQ'JAFLNXr, JALlAi ILU slTi ftvia stA TIX. gT tonn, mo. yri intAtgtctMJ Lz f2, ZnttaaaxeUIZ Cfftsn CSytt, 3 Oft al9teTi Gttat . . i 1 1 f ejr. . T0Ml!fI!fM T 6 SSZ cm l Regelmäßige GesHSftS VeeMkz lsdm zweiten Sonntag ua SJlcsi n der Arbnter'Halle. Reue Mitglieder Kndm fci dm tt$U mZßigm Versammlungen cafßÄCsra, ZUoeatlllZtt Veltrag 20 Mtglied der Se!tzt ??m euch Mitglied der Krankackaffi tonfe. :: ' '" , . DeutsSe Qrösiter tüliet Cnd aoli--Deut soixe EtaWrt seit 78 59. l&i toim tä lfm S tTrl-cna BuIIUzlJ HeTsr Ycrk. t8oriaa alla Artaa toi ' ' - - . .... " .! i, k., s fmthAfXMtrzQr,Iroinlartfli di i MftMB . ttc für dUe Zeitung, $otrt$ sät r . alle deutschen Blatter in den ' Ver. Staaten und Europa - -.. ! x Mi-"' - ; 'Uxamtlicb DeatMh-AmvrfkaDlflcb Zadtmaigtaii keg-ra ' m Tmiterrnt Ocbafti.-okl ' asa ':'" Criea iztltcbt de Publücsa vut ' hfr tf:i:;'r;;!,,-c.,.n"1 S . ' ?' Ow ireebri Brnabr : davttebar Blatt 1 rardea chtangwti nacht, uaa Um PabLi leaaa tac saaara 3Uflatitw n tbanolc
ttrI.lL-
y - w w
Sljf
L.S-6y. r-V
wcmimjM
aiPMnfiii
W-MiWM
z vZLs- 1 h A y fSvvftÄnÄsxll ? K'MMWM V 1 1 Hj'ftVv. ff' ' MWMMMlV Wv'ONW v M4 OMMg 1 IM il MmtilMi J in & 1 im chGMWl jvj. "' ' 'v i "i" i H Ast "LW " 1 v&m&tim m&& L ß'Mm A m0mw Xmmmfl av W-tit&tfriS j jHy'-tr " -fVii iwßÄvh rmZ,, t7m v ! NTi ÄrW r
wmm iUnlli
, , . siuileIetfe - i k.
VfS'Li v 5ßo
üi ,, i: ,. v ''(
I
:, ! iiÄiifi.Hvi'IHf : 1 -:'.. .! : ! :!:: ' i ll-ttj .f'i 'i-fcf f '
