Indiana Tribüne, Volume 13, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1890 — Page 2

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? , , JsdianspottS, Ind., 2. AprN 1890. Emmy, das Kraftmädel.

In Alerander. Ecnesiee-County. Ne dtf, lebt zur Zeit ein jungeS weibliches -Wesen von kaum 13 Lenzen, 110 Pfund -.. Gewicht und einer Höhe von 4Fuß S Zoll. Trotz dieser ganz gewöhnlichen Eigenschaften hat diese zarte Jungfrau bereits die halbe civilisirte Welt in

Ekstase versetzt durch eine andere Eigenschaft, die einen ganz sonderbaren, ja geradezu wunderbaren Contrast bildet zu den bisher genannten: durch eine Korxerkraft, wie sie bis jetzt trotz Ven Akiba rj,' noch kein Sterblicher besessen haben soll, v eine Kraft, die dadurch, daß sie ganz un bewußt und plötzlich sich eingestellt, einen um so unheimlicheren Charakter an nimmt. Dieses weibliche Wunderding, dieses ftrslfhgirl par excellenee, gegen das ein Simfon der reinste Schwächling sein soll, heißt Emilie. resp. Emmz Hari -ii: ?it: öloch vor einem Vierteljahr unterjmB schied die Kleine sich in absolut gar nichts ?.,vsnden anderen Töchtern des Landes. 4 "Jjre physischen Kräfre waren bis dahin nicht bedeutender, als beim nächsten besten anderen Mädchen vsn derselben Größe, Constitution uud demselben Alter.

fi 1 Und nun, wie mit einem Schlage, dies J plötzliche. Umwandlung und Veränderung in dem aanlen Wesen der Jungfrau! . Als hatte sie einen Zauberring über den Ilrm gestreift, so durchdrang sie mit einem Mal die wunderbare Körperkraft, deren sie sich ansanglich gar nicht bewußt t war und über die sie, was noch das Merkwürdigst? an der ganzen Geschicht ist, nicht einmal nach ihrem freien Willen verfügen kann. Wie die Kraft des Wundermädels sich aunert. darüber nur einiae weniae Bei-

IIP. spiele, für welche sich die bekannten , hUis !..,-, . ... r7.. 1 m

wayryetkstteoenszren mwozner- vzn bürgen : Nimmt Emmy em .rrnkglas in dn Hand, um es zum Munde zu führen, so zerspringt dasselbe unter dem furchtbaren Druck ihrer Finger in tausend Splrtter, als ob man es in einen Schraubstock ges spannt hätte. Geht sie des Abends eine (ti Nachbarfamilie besuchen und klopft sie - dabei wie bisher besch?ident!ich um Einlaß an die Thür, so macht dies denfelbtn .einschlagenden" Esfecr, als ob ein kräftiger Mann eine Ärt gegen die Thüre gksömettert hätte, und das dadurch ent- - siandene Getöse bringt die ganze Nach ' ! barfchaft auf die Beine. Als sie jüngst ihren iünseren Binder, einen etwas

mukhwkUkgen kleinen Burschen von 13 Jahren beim Ohrläppchen zupfen wollte, eil er ihr eine lange Nrse" gemacht, da versetzte sie dem atmen Jungen unbe wußt eine solch fürchterliche ,Kopfnuß", t ,b der Getroffene-kop; über in die Ecke flog nnd doct bewußtlos liegen blieb. Ihrer Mutter zerbrach die Kraft . jungfer kürzlich zm.'i R'ppen im Lbe, tl bei dem Versuche, ihr einen .Kockrutfch

Vom. Kleiöe abzustreifen. Noch am s Abend desselben TagtZ zerschmetterte sie ihrem ktfrtgtten nnd ausnchtrzzten Äer ehrer die Kinnlade, als sie ihm für einen knmhwllligen scherz einen lachten vlm senstüder versetzen wollte. Einen Ei? senftab von IV ZU .Dicke zerhricht

' " Emmy wie ein Schweselbolz zwischen den fZlttMsif mW S t) tUrt n mrfin

iiicu, uitu i.tii um it ' 'kürUich einen eisernen Bolzen! Einem Tramp, der in ihres Vaters Haus kam und sich zusrinlich jr unver schämt benahm, gab das Kraftmädel einen .leichten" Etoß mit dem Fuße, daß er durchg Fen'ttr in den Garten flog. Diese freiwillige Kraftäußerung Emmys hätte nahezu schlimme Folgen für sie nach sich gezogen.'da der Stro: mer bei dem Sturz auf das harte Erd-

llifjtttä ein Bein brach. iräshrn Sollte diese fabelhafte Kraft anhalten ,,und Emmy damit in den Ehestand treen, ss darf es uns nicht undern, wenn tas tntci schönen TageS in der Zeitung lesen, daß Frau Emilie t Soundso ihrem unglücklichen Gatten bei' einer zärtlichen ,Umarmung den Hals gebrochen, und daß sie sich nun vor den Geschworenen roe .: 'je Gattenmordes zu verantworten hat. New ZNexless Zukunft. Das heutige Territorium New Mexico, ''r daS 'so aerne ein Staat werden mochte.

hat schon einmal elne glanzende Zeit gehabt, aber es , ist schon'sehr'lange her, ja es dalirt von jener grauen Vorzelt, in

welcher die Gefchrchte und die Sac;e rn , : inander verschwimmea. Blühende Städte g- mit , großartigen Bauten und ein hoch f entwickelter Landwirtbschaftsbetrieb veri ,! 1 mittelst großartiger Wasserleitungen, iV V Ui soll einst die Physiognomie dieses Gebietes gewesen sein als ein volkreicher J Jndianerstamm, der auf viel, höherer Culturstufe cestanden haben soll, als die ; nördlichen Ztothhäute,und der schon laugt

9Ct oer zpanlzcyen rooerungsepocye von

oen rrregerrzaeren noronaen tnolanern , - . . I s m- i - .

& rxerkern. oen uveit unsrer eml py r Jr 'f gedrängt worden zu sein scheint, unge? , '.' stört dort wirthschaftete. Es mag mancht .Uebertreibung in die Schilderungen jene, F .fernen Z:ir eingestoffen sein; jedenfalls j eisen aufgefundene Trümmer von Bau? ! werken und Bewässerungsanlagen daraü? ! hiy, daßNew terico einst bösere Tages H gesehen hak. . ' I , Ja, die Bewässerungsanlagen! Ihnen . vervankt New Mexico feine ehemalige U und Zur ihrer Neuschaffung. ,rd es eme glanzende Zukunft verdans ken. Bon der 'Aatur sonst aus's Beste RuSgestatkek. braucht es nur Wasser ge nug. um sich in einen reizenden Gürten Fjiii verwanoein un aae yalvtropkjcheu Früchte und Betabatea n, ungeahnter f Fülle herVsrzttdrinzcn. Seit Jahren' spricht iuvt 01. i, ku!iN!ich:r Äewa zjerung für den ,r oüeu Nio Gcane' Thales; n 'niWM ZukUNtt,,f,chc,:tt' es endlich damit Ernst in.werden

an

Vre" BeWajzerungscompügnie, welche die Ausführung des Planes gegenwärtig in der Hsnd hat. besibt Millionen von Äcres auf beideck Seitendes S!io Grande, , welche sich von der Umgegend von Albus querque bis' hinunter nach El Paso, an der mericanischen Grenze erstrecken. Auf dieser Strecke von 300 Meilen sollen zu beiden Seiten des Flusses Canäle, in einer Entfernung von je zwölf Meilen vom Flußbette, angelegt werden. Man berechnet, daß dieses großartige Unternehmen etwz drei Jahre zu seiner Vollendung erfönn und $5,000,000 kosten würde, d. h. ungefähr 5 für jeden Acre. Das ist oerhältlfißmäßig nicht viel und würde sich reichlich rentiren, wenn sich erfüllt, was ein Cor-re-spondent prophezeit. .Die Wüste von New Mexico wird dann ausblühen, wie eine Nose, und tx solgreich mit Californien um die Palmt ringen. Denn es kann Alles dort gez gen werden, was Arizona und EalifornZen hervorbringen, und noch Marn ches mehr. Dem Grande kann sicher lich Wasser genug für alle Zwecke entnommen werden (x allen JahreSzei, ten?) Dann wird eine riesige Einwände, rung herzustromen, und das Thal wiri' eine siel größere Bevölkerung ernähren, alS ganz Arizona. Kurzum, die Prospe: rität der Gegend wird die kühnsten Träume übersteigen. Natürlich kanr kein Zweifel sein, baß New Mexico dan auch Staat sein wird und was füt einer!" Uebrizens werden noch von ander Seite Bewässerungs Canalprojecte betrieben. So soll z.B.. am Pecosflus entlang (der ebenfalls in den Rocktz Mountains entspringt) auf einer Streckt von 100 Meilen ein Canal angelegt wer den, welcher namentlich den Bergbau au) eine ungeahnte Stufe heben soll. Die SchwkttdsuchtS-tteime. Höchst dankenswerthe Aufschlüsse über cn Tubercelbacillus hat der Berliner Forscher Dr. Cornet soeben vei öffentlicht. Befremdet über die Thatsache, daß gerade die berufsmäßigen Krankenpflegerinnen s, zahlreich (2 von Hundert) an Lunzenschwindsucht zu Grunde gehen, unterzog er die GesundheitS- und Sterblichkeitsverhältnisse derselben einer eingehenden Nnzersuchung, wozu ihm das preußische CultuSminifterium die bezeitwilligste Beihilfe gewährte. Durch Erlaß bei Letzteren vom 26. Februar v. I. wurden nämlich sämmtliche Krankenorden der Monarchie angewiesen, dem Hrn. Dr. Cornet Auskunft auf die von demselben gestellten Fragen zu geben, und diese Fragen bezogen sich auf die Zahl der während der letzten LS Jahre eingetretenen Todesfälle, die jeweilige Tedesurfache, Alter und Klosterjahre der Verstslbenen, die Krankheitsdauer, Art der Beschäftigung :c. Es waren für stattstische Zwecke nur die weiblichen und männlichen katholischen Orden verwerthbar, da nur bei diesen die Mitglieder unauflöslich sür's ganze Leben gebunden sind, während bei den evangelisehen Diaconissen das Verhältniß ein viel gelockerteres ist. Trotz dieser Beschränkung umfaßt daS aus 38 Klöstern gewonnene Material 402$ Mitglieder der Krankenpflegeorden wrunter nur 23S männliche) durchschnittlich für jedes der letzten 25 Jahre. Es starben im Laufe der genannten Periode 2099 Ordens glieder, davon an Lungentuberkulose 1320 62.58 Procent. Da jedeS der Krankenpflege sich widmende Ordensmitglied nur im kräftigsten Lebensalter uno nur auf Grund emes ärztlichen Gesundheitszeugnisses aufgenommen wird, fo muß als sicher erachtet werden, daß die an Schwindfncht Verstorbenen thre Krankheit sich sammtllch durch die Pflege Brustkranker zugezogen haben. "Welche ungeheure Sterblichkeit im All gemeinen unv an der Schwinvsucht, ins, besondere, namentlich in denAitersctasser. bis zum 40. Jahre! Erst nachdem sie diesen Gipfelpunkt erreicht hat, verringert sie sich allmälig, hauptjachlich aus! dem Grund, werl die im Alter vorgerückten Schwestern mit den Schwindsüchtigen nicht mehr in dem Grade in Berührung kommen, wie die jüngeren und kräftirternt. ' .Wir wissen," sagt der Verfasser, .daß die Tuberculose in den allermeisten Falle durch Einathmung des TubercelbacilluS, des getrockneten und verstäubten, bacillenhaltigen Auswurfs der Schwindsuchtigen hervorgerufen wird. Gerade Dieje nigen also, welche mit der Reinigung der Krankensäle, mit dem Ordnen der Betten Tuberculöser täglich zu thun. aben, elche die leider heutzutage noch vielfach als Spuckreserooir benutzten Taschentücher entfernen und reinigen, gerade diese sind am meisten in Gefahr, Aacillen ein zuathmen und sich zu insiciren. Nichl der Aufenthalt im Krankenfaale, nicht der Athem der Schwindsüchtigen ist gefährlich, sondern einzig und allein sein vertrocknetes Sputum, das sich dem Staube des Fußbodens und des BctteS beimengt und bei der Morgens stattsin: denden Reinigung ganz besonders aufge .wirbelt und der Einathmungsluft zuge: führt wird." Die Krankensäle der Klöster hauchen, wie aus obigen Zusammenstellungen klar ersichtlich, einen Gistbrodem aus, de, aus die überwiegende Mehrheit der Pfle, ger verderblich wirkt. .Ein mit 17 Iah: ren der Krankenpflege sich widmendes Mädchen stirbt Um 21 Jahre früher, als die gleichaltrige übrige Bevölkerung. Eine Krankenpflegerin im 25. Lebensjaht steht mit Beziehung au die LebenSerwar, tung auf der nämlichen Stufe mit den bereits S8jährigen Personen außerhalb des Klosters, eme im 33. Jahre gleich der 62jährigen." V Welchen Umschwung in der Erkennt: niß des'Wesens und der Bedeutung bei' i Tuberculose hat uns die. jüngste Gegenwart gebracht? Man dachte sich bisher die Schwindsucht als ein Unglück allem für den Träger, nicht aber für seine UmHebungen; man war gewohnt, den Kran ken lediglich als ein Opfer eines allers meist ererbten, daher unabwendbaren ' Geschicks zu beklagen, nicht aber ihn selbst als eme ernstliche Gefahr als eine

furchtbare AnstcckungZquelle süc diejenien. die ohne BornÄlsmaßreaeln mit ihm verkehren, zu fürchten. Und doch entleert der Schwindsüchtige mit einem einzigen Hnstennoß 30 Millionen Bacillen, im 'auf von 2i Stunden daher, der " nur einrnaliaem Auswerten der

. . , Stunde, 720 Millionen BaciÜen ! Ein wahres Glück, daß dies Gezücht nichl frei in der Luft umherschwsrrt wie dt Mückenschwärme am Sommerabend, sondern zäh am Auswurf hafjet und mit ihm eintrocknet. WürdeZür aller Lun, genschleim eines Brustkranken in den Spucknapf abgelagert und alsbald be, seitigt, fo könnten die Bacillen keinen Schaden anstiften. Dr. Cornet Hai derartigen Staub aus zahlreichen mit Tuöerculosen belegten Zimmern von Privatwohnungen, klinischen Anstalten, Irrenhäusern und Gefängnissen Hun derten von Meerschweinchen in dieBauch hohle geimpft stetS fanden sich nach einigen Wochen bei der Sektion de, Thierchen die deutlichsten Merkmale de, Schwindsucht. Dr. Cornets Forschungen und Versuche Kaben sich nach zwei Richtunzen hin in hohem Grade belehrend und fruchtbar ' erwiesen: sie haben festgestellt, daß der 1 " ir.ial . f.. . 1t-...C..-Wcywmoiucylsrranie uwgcwHng einzig und allein durch die schleimigen Absonderungen seiner Lungen gefährdet, daß aber die Ansteckung durch schleunige Beseitigung der ausgehusteten Substanitn vollständia verhindert werden kann. . Der bettlägerige Brustkranke fordert von seiner Umgebung unausgesetzte Pflege und Hingebung er darf ihnen aber die Wohlthat nicht dadurch vergelten, daß er seine Krankheit auf sie überträgt per ist ihnen die Rücksicht schuldig, die Auswürfe seiner kranken Lunge bis aus daS letzte Atom nur in den dazu bestimmten Behälter, niemals in'S Taschentuch zu entleeren. Ein gleiches Verfahren ziemt nck kür den auSaanasfäbiaen Lungen kranken.- Derartige Kranke sonnen sich. I namentlich beim Besuch öffentlicher Versammlungen, besonderer Tafchenflätchchen bedienen, wie sie höchst zweckmäßig Dr. Dettweiler in Falkenstein erfunden hat. Fußboden und Bettstellen der Zim mer, in welchem Brustkranke verweilen, sind täglich nur auf nassem Wege zu reinigen. ihr sämmtlichen Wäschestücke niß trocken aufzubewahren, sondern gleich nach dem Gebrauch einzulangen. Der neueren Zeit verdanken wir eine große Zahl bakterientödtender Stcfse: Carbol, Thymol, Jodaform, Sublimat, Borsäure, (5hlor, Salicvl wetteifern mit einander in der Eigenschaft, die niedrig, sten Lebewesen zu vernichten den Tu bercelbacill können sie leider nichts an, haben, wenigstens nicht ohne Schädigung des eigenen Besitzers. In der Heilung der Schwindsucht können wir uns dahei besonderer Fortschritte nicht rühmen. Dafür ist aber um so bedeutsamer uns Gewinn in Bezug auf ihre Verhü' tung. ' Vom Jnlande. FrauDioens i n Lee-Cou nt?, Ga., hat eine alte Negerin, welche bis zum heutigen Tage noch nicht weiß, daß sie keine Sklavin mehr ist. Als die Negerbefreiung zur Thatsache wurde, und das ganze übrige farbiePersonal der betr.Plantage dieselbe verlaß. blieb dieses Weib allein zurück und lebt noch jetzt da selbst. Sie ist taub und beinahe stumm, und noch Niemand hat ihr begreiflich machen können, was damals vorgegan, gen ist. Jetzt übertragen phanta' sieoolle . ZeitungScorrespondenten den .Tannerismus" (worunter nicht etwo das System des Er- Pensionscammissäri Tanner, sondern, im (Ikaenlheil deS HungerdoctorS Tanner zu verstehen ist) sogar auf die Hausthiere Welt. So wird erzählt, daß eine Fxau G. W. McGtnnlS in Alpharetta Ga.. eme Brüt Hühner besitze, welche nur während sechs Monaten jedes JahreS fressen. In der anderen Jahreshälfte fasten, sie, und am Ende ihrer, Fastenzeit sollen sie ge nau ebenso fett sein, wie vorher. Wie sie es mit dem Eierlegen halten, wird nicht mitgetheilte Im W o h n z i m m e r ' e i n e tz lustigen Junggesellen zu Philadelphia besindet sich, xoit ein dortiges englisches Blatt erzählt, über dem 'KamingesimS eine gelungene Bildersammlung j Dieselbe besteht aug r lauter Photographien von Mädchen und Frauen, die meist sehr hübsch sind. : Unter jedem Bild aber ist ein Leitungsausschnitt angeklebt. ' .Waß soll denn daS bedeuten,' Hr. fragte den ; Hagestolz, ein Besucher. .Ei," war die Antwort, .daS' sind die einzigen Damen, die ich in meinem Leben geliebt habe, und die Zeitungsausschnitt darunter sind ihre betreffenden Berhei rathungsnotizen. 'Wie Sie Men, ist keine Einzige sitzen geblieben und das macht meinem Geschmack ' gewiß all Ehre. -! , ', . .-.-i Zu Elizabeth. N. I. ist im Alter von. 75 Jahren eine interessante Persönlichkeit gestorben, ' nämlich dn Schissscapitan, Goldgräber' und' Stadtrunder John Peterss Derselbe ' wurde int Jahre 1849 auch von dem Goldsieber erfaßt und war Capitän deS ersten Segelschiffes welches die Reise nach der Pacisicküste antrat. Ec blieb mehrere Jahre in Californien, wo er sich durch Goldgraben ein bedeutendes Vermögen erwarb. Im Jahre 1655 kehrte er nach Elizabetb zurück und baute' eine grß Anzahl Häuser in einer Gegend, welch noch jetzt Peterstown genannt wird. Durch die Panik im Jahre 1873 und das Sinken .des Werthes von. Gründ: eigenthum büßte er indeß den -größte Theil seines bedeutenden Vermögeni ein. , r:r Um das Andenken feinet Vaters als qüter. Sohn zu ehren hat John Jacob Astor jr. beschlossen, die !' O' i , ' . ' " - rmlturlrcye nur ein paar oroncenen : Thorflügeln zu versehen. Dieselben sol j len die Kleinigkeit von tzl00,000 kosten. Uns dünkt, schreibt ein Tauschblatt, der ' junge Mann hätte nicht, nur ,vernünstik ' ger gehandelt, sondern auch dem Namen .seines verstorbenen Erzeugers mehr Ehri 1 angethan, wenn er die Thore der immeni reichen Trinitykirche gelassen hätte, wit sie sind, unb dafür lieber eine wohlthä ' tige Anstalt gebaut hätte. ' Die Trinity, l' kirche hat ihm aber jedenfalls einen reser virten Platz im Himmel , versprochen und darum bekommt sie ihre Broncethüren. Ist es nicht eine Unvernunft dcö , Scdick salö, daß eS solch einem Menschen Mil. ' lione'n in den Schooß wirft, ohne ihm " gleichzeitig den nöthigen Verstand zu ge? " ben - um sie au f anständige Weise uni ; , zum Nutz und Frommen seiner Mitmen ichen wiever unter die Leute zu bringen?

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Der seriji'Srtebriltz Schil' ler war zwar nur ein Dichter und noch dazu ein deutscher, aber daß mit feinem Namen je in amerikanischen Gerichten Schindluder getrieben werden würde, hat er sich wohl kaum träumen lassen. Das ist aber thatsächlich in dem Processe ge, schehen, den der Bühnendichter John C, Fleming in New York gegen Wm. I. Scanlon behufs Erlangung von $3, 000 Schadenersatz angestrengt hat. Der arme Neimeschmied Fleming gibt an, daß er im Jahr 1635 Scanlon ein Kind seiner Muse anvertraute, das den Namen .Myles Aroon" führte. . Scan lon ließ den Dichter ein Jahr lang in Ungewißheit schmachten, und nach Verlauf dieser Frist stellte-er ihm das Manuscnpt als' gänzlich unbenutzbar zurück. Fleming war daher nicht wenig erstaunt, als er hörte, daß Scanlon in Philadelphia ein Stück über die Bretter gehen ließ, das ebenfalls MvleS Aroon" hieß. DaS Stück ist seitdem in unseren Städten aufgeführt worden, und zur Zeit ist die .Gesellschast auf einer Gastrundreise begriffen. Der so schnöde betrogene Dichter ließ im Gericht folgenden Stoßseufzer vom Sta xel : Ich begab mich voller Entrüstung zu Scanlon und beschuldigte ihn, den Na, men meines Stückes-gestohlen zu haben. Der Unmensch genine sich nicht, den armen Friedrich Schiller zu verun glimpfen. Scanlon behaupteteschlank cg, solch' ein Zusammentreffen der Geister sei häusig, und zum Beweis führte er an, er habe in seiner langen Laufbahn einst ein Lied von vier Versen verfaßt, welches wie er fpä ter erfuhr, Schiller schon lange vorher Wort für Wort (!) so veröffentlicht hätte." Richter AndremS stellte vor, lausig einen Emhaltsbefehl gegen Scanlon auö. Unter der Spitzmarke Zum Detectio geboren wird aus Brooklyn, N. V., erzählt: Louis Weil, ein beutscher Schlächter, rerdienjt eigentlich eine Anstellung im hiesigen 'Polizeidepartement. Er hat einen Jungen Namens Jeriv Hutchinfon in Diensten. Derselbe hatte eines .Nachmittags, wie üblich, seine Geschäftskunde zu machen und Waaren abzuliefern. Da ihm zu warm war, entledigte er sich,'ehe er fortfuhr, seiner Weste und hing sie in das Hinterzimmer öeS Ladens. AlS er zurückkam, fehlte daS Kleidungsstück. Er hatte in einer Tasche desselben eine nagelneue Wäterdury" gehabt, die er sich für mühsam zusammengespartes Geld gekauft. Weil erinnerte sich jetzt, daß' während der AbWesenheit JerrvS ein gewisser John Tummons den Laden betreten hatte und dabei auch auf kurze Zeit in das Hinterzimmer gegangen war. Sofort kam ihm der Gedanke,' daß TummonS die Weste mit der Uhr gestohlen.. Klein wie die Beute war, er wollte den Thäter auf eigene Faust aüssindig machen und dem Gericht ausliefern. Qt nahm Jerrv auf die Suche mit und betrat zunächst MMenes Pfandhaus. Schon hier wurde sein" Mann angetroffen. TummonS war gerade dabei, die Weste und Uhr zu verkloppen". Sobald er des Schlächters und feines Jangen ansichtig wurde, wollte er Reißaus nehmen. Er machte auch einen verzweifelten Versuch, die Freiheit zu erkaufen, aber Weil erwies sich ihm al gewachsen. Er hielt den Burschen fest, und ein kurzer, aber heißer Zweikämpf begann. TummonS, ein kräftiger Bursche, focht wie ein Löwe; umsonst. Weil überwältigte ihn schließlich, warf ihn zu Boden und setzte sich , auf ihn", bis Jerry, der inzwischen hinausgeeilt war, um polizeilichen Beistand zu holen, mit dem Blaurock A. Bardön zurückkam. Letzterer machte Tkmmons zu seinem Gefangenen und spedirte ihn in'S Staiions hauS, wo er über Nacht eingesperrt blieb, um am anderen Tage in'S Gefängniß zu vandern. Som Auslande. Wie Lieutenant Hoch, muth, ErSjcholtiseibesitzer auf Pohlano, witz, seine Arbeiter prügelt, das kam i einer Gerichtsverhandlung in Bresla an den Tag. Lieutenant Hochmuth vcp setzte im Juli vorigen Jahres dem nach seiner Meinung zur Arbeit kommende, Arbeiter Bäusch einen Stoß, daß er z Boden siel. Außerdem versetzte er den: Daliegenden noch einen Stoß mit den, spornbewaffneten Absatz, der dem Arbeiter die Höfen aufriß und eine Fleische wunde beibrachte. Bausch beschwert, sich über diese Behandlung mit. deß Worten:. Für Prügel arbeite ich nicht, ich will meine Entlassung!" Entlassung? Die können Sie kriegen!" entgegnete Hochmuth Und drang von Neuem auf den Arbeiter ein, gab, ihm einig, Ohrfeigen, zerrte ihn nach den Aussage, der Zeugen im Hofe herum und bracht, ihn schließlich vor das Thor. Hie, haben Sie Ihre Entlassung," äußert, Hochmuth dabei. Bäusch aber kehrt, wieder um und' rief: Ich will meine richtige Entlassung. Bo dem Militär habe ich , drei . Jahr, gedient und mich ordentlich geslchtt Heute hab' ich die ersten Präget crhatten daS ld ich nicht." Daraufhin packt. Lieutenant Hochmuth den Arbeiter, bei fch Busenkrause und sperrte, ihn in keim mit künstlichem Dünger gefüllte Kam mer. Da Bäusch darin tobte und geget die Thür pclterte, wurden ihm dieHand, auf den Rücken gebunden und er alsdan in die Kammer zurückgeworfen.. NacZ einigen Stunden wurde Bäusch entlasser und Lieutenant Hochmuth stellte geg'a ihn Strafantrag wegen Hausfriedens bruchs, Beleidigung und Sachbefcdädl gung.. .Bäusch wurde auch zu drei Ta. gen Gefängniß und zu S M. Geldstraf, verurtheilt, . klagte nun aber seinerseiki gea.en Lieutenant Hochmuth wegen Frei heltsberaubung und Körperverletzung ünl die Strafkammer des Landgerichts ver urtheilte Hochmuth zu einer Gefängniß, strafe vön einem Monat als Zusatzstraf, zu vier Mvnaten Gefängniß,' die er we gen schwerer Mißhandlung des Gemein m ti4 7kt i Crfc ii m"C Xa. i. i "Iv!" raunen cai. ' . rtr h'!rf " ' ' '' .' ' j ein Beamter des Hauses Vilmorin. Derselbe war ca. jünszig Jahre alt un, katholischer Religion. , Am Abend desselben TageS starb in einem andere, ' Krankenzimmer ein der jüdischen Neli-. gion angehöriger achtzigjähriger Grei Namens Brunswick und beide Leichnam, wmden den Vorlüritten deS Hauses &

- Nachstehende peinliche Geschtchre erzählt derPariser Figaro : Am 24 Februar starb im Notbsck'l.Svktal

f J". iS. . K ...... .' V-' " -

t5in guter , Nath für dFMahrszelt. Das Llllt ii? daS 9thm ttt Si-rtr vk am gesund ,u sein, ist eS stZr wichtig, daß eS jiclörrtngkbal.tennttd. Zu keiner enteren Zelt i,r es ns:b wendiger daö Blut zu reinigen, a h r e , da Fo!ge der reichercn Nahrung, welche die Natur im Winter verlsnat. um hm 'Sti i T.nyM' r -y t-r o ' M UMchAMM fö?-?.s rm mmcM Äorttet lderständSfähiqer ege die Kälte zu wachen, sich daö Blut verdickt. , Die Poren in , der Haut ziehen sich durcb die Kälte zusammen und mindern so ine sckneüe Ausdünstung. Sobald jedoch im Frühjabre die ersten warme Tage ihr Erscheinen machen, fühlen wir u unbehaglich, sind trätt, edaesrannt, Verlieren den Axxetit und der Magen will nicht recht erbauen. Diese Symx:home geigen an, daß das Blut nicht in Ordnung und eö nothwendia, daß die Unreinheiten des BlmtS ausgeschieden und dasselke erdünnt wird. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, tdut man wchl der Natur zu Hilfe zu kommen, indem man eine Medizin anwendet, welche diesem Zweck entspricht. ES ist daher für jeden xen größer Wichtigseit zu wissen, welches daS beste Mittel ist, daS Blut zu reimaen, die Verdauung j befördern und die Funktionen der Leder und Nieren lneuer Thärigfeit anzuspornen. Alle diese guten Wirkungen kennen durch die Anwcudüng oa , , Dr. August König'S Hamburger Cropkcns erzielt werden, dem testen Vluttki?kgunaömittel welches eS gicdt. In taufenden ?on tzamilien sind schon häusiz die besten Erfolae durch denen Gebrauch ewelt werden und Gewinnen-.? diese auSgezeichntenTrerftn stctSneue yreunde. Sie sollten iu keivem Hause' fehlen, da durch deren vromrte-Anwendung schon mancher vor ernstlichen Zirankheiren drwabrt wurde. grell 50 tnlt; In all? pothekeu inhabe. ' THU CHARLES A. V02ELCR CO.. BaRiraora U. mäß in den Sezirsaal gebracht. D Familie des Erstgestorbenen, des Katho, liken, veranstaltete ein solennes Leichen: begängniß ud ca. QQ Personen. Ver wandte und Freunde, gaben dem Todten zuerst in die katholische Kirche und dan ' nach dem Pöre.Lachaise, wo er in eine Familiengrade beigesetzt wurde, das letzte Geleite. Am nächsten Tage er schien, um die rituelle Beerdigung des Vaters zu besorgen, der Sohn des Zweitverstorbenen im Spital und ver sangte, den Leichnam seines Vaters zn sehen, welchem Verlangen sofort end sprochen wurde. Wer aber beschreibt das Erstaunen und den Schreck desselben, nls erin dem ihm vorgewiesenen Lcichnam eine ihm ganz fremde Person er. blickte und als es sich schließlich herauf stellte, daß hier eine Verwechselung d beiden Leichname stattgefunden und d am Tage vorher, nach christlichem Ritui Begrabene der Vater Brunswick's war. Nun wurde die Familie des Vilmorin scheu Beamten von dem tragischen ov falle in Kenntniß gesetzt und aus Kosten der Spitaldireetion die feierliche Beerdi gung des richtigen Leichnams vorgenvM', men, während daS jüdische Begräbnis des nach christlichem Ritus Begrabener und im christlichen Grübe ruhende Brunswick erst später erfolgen kann, weil die bezüglich der Erhumirung des Leichnams nothwendigen Formalität kaum vor April erfüllt sein' werden, Bis dahin bleibt der Todte der Gast bei Christen in des letzteren Grabe. - Auf der Rückreise det Dampfschiffes Victoria" von der Penin: sular und Oricntal-Linie von Australien nach England sprang ein Fahrgast zmifchen Colombo und Aven in einem Aufall von Irrsinn über Bort. Der Maschine wurde sogleich Gegendampf gegeben und ein mit 13 Matrosen bemanntes Boot hinabgelassen. Zum Unglück glitt das vordere Tau desselben aus der Rolle. DaS Boot schlug um und die ZJSeeleute sielen in's Meer. An Bord verursachte der Unfall große Aufregung,, da man wußte, daß viele Haisische in der Gegend sind. Es wurde deshalb als: bald ein zweites Boot bemannt und dies, mal auch glücklich in's Wasser hinabgelassen. Zum allgemeinen Schrecken aber sah man vom Dampfschiff aus wie der Fahrgast und zwei von den Matrosen von den Naubsischen verschlungen wurden. Die anderen elf Matrosen wurden gerettet. Zu einem originellen Schönheitsdenkmal fordert in russischen Blättern die Baronin Klara v. d. Deck-' ler Tiflis auf. Dieselbe will ein Album der Frauen scho heilen deS letzten Jahrzehnts des 19. Jahrhunderts schaf, sen,5 damit die Nachwelt Kunde habt von der Frauenschönheit unserer Zeit. Man sammelt, so meint sie, in den Mu seen die Typen der Thierwelt jeder Zeit; warum also nicht endlich auch die hervorragendem und schönsten' menichllchen Tvpen einer bestimmten Zeit? ?Und so fordert die Baronin das ganze weiblibe Wesen dr qanzen Weit, soweit sie sich für schon halten, auf, ihre Photo graphien , nach Tiflis zu senden. D!e Photogrcvhien sollen dort, nachdem sie eine Prüfung vor erfahrenen ' Schonheitsrichtern bestanden haben, in ein Album zethan werden welches später der Ethnologischen Gesellschaft in Moskau zur Aufbewahrung übergeben - werden soll. ' . DaS Iabr ZSSl) brinat da I ünfzigZShrige Jubiläum einer Ersin ung, welche, von Dorpat ausgehend. Gemeingut Ver ganzen Welt geworden ist, der Galvanoplastik. Nachdem die selbe von ' dem Dorparter Professor Jacobi, spaterem Mitgliede der kaiser lichen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, im Jahre 183 entdeckt worden, wurde diese Entdeckung von De la Rive im Jahre 1846 zum ersten Male praktisch zur Vergoldung - und Versilberung angewandt.' Im Laufe eines halben Jahrhunderts hat' diese Ersindung nach allen Aikchtungen so mannigfache Vervollkommnungen erfahren, ' daß 'sie gegenwärtig, zu einem unentbebrlichen Hilfsmittel , süc das in Metall arbeitend' Kunsthandwerk geworden ist, und auch verschiedenen anderen technischen Gewer ben wichtige Dienste leisten. i MerksHuumpsttten. länge deulichs Pseistn. , Cigarrenspen etc. bet Zl:. Mucko. No IM O Walpjncztant'. Eilenvaaren Zeder : Art, 1 P,ilv'',' Munition u. s w.. m mäfciien Pre,l n im neuen Laden von B H. Vanier, N. O. Eckt der MorriS und Meridian Str.

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