Indiana Tribüne, Volume 13, Number 193, Indianapolis, Marion County, 1 April 1890 — Page 3
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Svald Augnfi Aoig.
(Fortseuna.1 .Bitte, das sind Thorheiten", sagte . iV,. der Varon mit einer abwehrenden Handbemegung. Du kannst immerhin noch einige Jahre n?arten, sieh Dich erst ein mal in Deiner Heimath um und laß die Di'Zge ruhig an Dic hexantretens ?Zu, einer Aerbindüna' mit Deiner Cousine ,Adda wurde ich Dir niemals rathen lwm die H das Leben willig Haus als Gast ,n allen dantischen Anordnunqen sich süqt.' 'Und wie urtheilst .Du über die Fami. lie s. Gottjchalk?" - ' Wke kommst Du darauf?" .Die beiden Töchter und der Sohn y;iunmiU(U5 - WUICU U5U4t lUtlUfc fX mX Vt A lX M JttM C Ati M A . y , r i ir Nelzegeayrten. . , . Der alte Herr zuckte mit germgjchät' 'ender Miene die Achseln. ' t,i;i :x :x :x . iiutH wcciwcn. u)u9 SrliÄ x sti i7die Leute nlche naher, den Gehermrath sehe ich mitunter in deGesellschast, aber ihm näher zu treten, dazu ha te ich noch keine Veranlassung' Sieh Dich vor, ferner S,r ,rf,hr U tilgen 9eut en 1t " t i r. , i t von jhujii abkommekann, ohne gerades THihslnim 1 rtirnrt " " 7 .Sie verkehren bereits mit unserer C it M Famtlle. a ' aber damit ist noch nicht bewiesen, dag ein solcher Verkehr auch für uns anges f 5 ' . , . n . - r T WVf ('irt so nun, das maq ja sein. nehm sein würde. - Ueberlasse eö einmal
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'rrschjttcht lhrer Mama konnte Dlr c..- - mvv.v W .rm fSSfimratfia si llche Lösung des großen socialen Vro-
verbittern. Herrsüchkia, eigen- , ; M erfi u,w: ! f-s-Jt VaSKi blems. -der Arbiitmlasse die'Mnscken.
.lnd httköpsig sin sie alle- auf ?aw?z. iem ujgrn noBen gi- &K werthen moralischen und materielle
Erlenbach, man, st ihnen nur dann . . . Wobltbaten zuwenden, obne da die
willkommen, wenn man ihnm gttcy , . I nn lAottsckalk? frart Arbeitgeber darunter leiden undbne da
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mir, die Vraur fürDich zu suchen, meine endem Erstaunen. Connmonen reichen in die höchstenKreise . .DaS nicht, ich war immer ein fchlech'hinaus,, und ein Baron v Bergaü darf ter Schauspieler, aber das. Glück hat .üderaU anklopfen, zumal, wenn er zu? mich in anderer Weise begünstigt Hier, dem alten, flrckenlosen Wappenschild euch nehmen Sie diese siedenzig Thaler und noch Reichthum in die Wagschale werfen machen Sie einen Strich durch die Forkann. Hazt u schon einen Plan für derung. Sie haben also das Haus jetzt die nächste Zukunft entworfen?" in anderer Weise verwerlhel?" .Nein." erwlverteWerner. aus seinem ' U awoM: unten im zvgeschöß wohnt Si.tn.n erwchens, wozu auch?Jch', Mechaniker, Heinemann mit seiner Wrdedas Banchaubeauslragen.' mein Tochter, und die ganze erste Etage habe Vermögen ,n guten erihpapieren anzu- iäf an Un gttnmer Gottschalk vermiei -m jJt. lk Jft M b ,m m A M M k Z ' . & A
l u""t.mwna "U","N" j"jlls den Wohnung zur uns beide umlehen." uirktmir getanen, .r vavet tut Seite zu stehen. ..Sebr gerne; wir werden diese Wob' nnng sehr elegant einrichten, Besuche machen und empfanden, und das Leben genießen, -wie es sich, uns dielet." Sehr wohlf, nlckee der, Baron, des' sen Stimmung in:men heiterer "wurde, ich bin mit diesem allgemeinen Plane ganz einverstanden. 2iur nicht gleich an's Heirathen deuken, Werner, dazu ist es nach einigen Jahren immer noch früh genug. Ich würde Dich bitten, einstwei len der nur zu wohnen, aber ,cy bin in meine Räumlich reiten so sehr U schränkt bin bereits in der .Krönet abaeIIK;V if ff : I" 1 k stiegen, weil ich mir wohl dachte, daß ich mer rein iinrerrommen smoen wuroe. Und ich speise im Nömlschen Hss"." Hoksentlich wirst Du meine Einla' düng nicht ablehnen.Keinewegs, ich werde mich morgen Mittag in der Krone" einstnden. Für heu!e Abend mußt Du mich entschuld!gm, ich bin zu einem Souper geladen und habe mein Erscheinen zugesagt Dann will ich nicht länger stSreir", unterbrach Werner ihn, sich erhebend., wirst noch Toilette machen wollen, und was mich betrisst, .so suhle ich mich auch von der langen Fahrt anzegris fen." , i "Vitte, genire Dich kn keiner Weise.?,, sagte der alte Herr gnädig, . .ich halte Dich nicht zurück wir sehen uns ja mor gen wieder.. Apropos, hast. Du so viel kleines Geld bei Dir, daß Du mir eine, Hundertthalernote wechseln könntest? Nach dem Souper wird vielleicht ein kw? neS Spielchen arrangirt, da ist's unan genehm, wenn man'nicht in der Lage ist d!e Marken' mit Gold einlösen zu kon. nen.7 , - , Werner hatte bereits seine Börse, hervorgeholt und alle Goldstücke, .die er in derselben fand aus den Tisch gelegt. Ich werde Dir die Bänknote morgen gedett,- fuhr dek' Baron in seiner ruhi'j gen gleichgiltigen Weise fort, die Sache eilt ja nicht.. Oder mochtest Du sie lieber! sofort geordnet sehen? . Nicht? Na, ich dachte es nur. also auf Wiedersehen morgen," lieber Werner. Bitte, sa)one meine Hand etwas, ich fühle noch immer den Druck von vorhin.' Werner mußte unwillkürlich den Kops l schütteln, als er das HauS verließ; ganz zufrieden war er mit diesem Empfang nickt. ' , JX . -: Er mußte sich sagen, daß sei, Vater noch ganz derselbe Egoist sei, der er gewesen. fo lang er ihn kannte; nach außen der glatte, liebenswürdige Gesellschafter, der feineMaoalier mit : ' seinen starren Grundsätzen und seinen 'noblen Pässio nm-, und nach.innen eine genußliebende se l d st such i ige. Natur, d U ste lS da S eigene Ich mit all seinen kleinlichen Interessen in den Vordergrund. stellt und weder dem Gcmuib n?ch dem Herzen eine enlschei b' -tfU- ,'i"i:iiiS'(.i ':: lJiL , ,? .V7 , . ende llmme.einraumt. Aber er sagte sich auHah? sich in diese Schwachen sinv'en und Dp fkr !,rin gen ' mutzte, wenn r in jene-Kreise zurückkehren wollte, de nen er vor Jadren trotzig den Rücken ge wanör hatte, um als Abenteurer sein Glück zu versuchend '7 ' 'ilf4. y Nur an der Hand des VaterS Und ,n Gasthof, und nach , emer ziemt Wanderuna blieb er vor demsel '-. , , ' 'ch la-gen Ibcn Haus k ....,1. stehen, in dem Paul am Abend zuvor sich söMMMhaUMWM ES war das HauS lN dem der Mecha nikn Heinemann wohnte ; Werner trat
wüt' vj. 'imijimii um QQiuuic i ' i t "t" j Mvfc , AM -ü. sevlemoer 1855 Ngym tncci wulwt" a1 i5tvvi jk,i,,vjui war diese Rückkebr möglich, und so leite- zu hegen-" mmmffi - sen die Sländecommtsssea deS schweirer - dem hodeien Strafsaye .deS ß 100 zu ten auch ihn selbstzuchtigeJnteressen, alS , .Die ,alte Rest? nef ste. .Dle , fche EantonS Glarus den Gedanken der Neben Monaten schweren .KerkerS, der er sich mit'dem Vater aussöhnte, für den v:el zu migtraulsch, und keinem Menschen internationalen Gesetzaebun auf c r, leerem vcr,ch irst durch zwet Fasttage sein Herz kein ti.f-reS Gesüql hegte. erzeigt ste einen Gefallen, bei der kämen inem Schreiben an den NealerunaSralb ud Zwei harte Lager attmottatlichverAm Morgen nach feiner Heimkehr . Sie mit Ihrer Bitte ,chon an l i, des EantonS Zürich beieich nete ste eine de- urtheilt Die beioen Erttbeze.chneten perlien er bald nach dem ssrübltück den Bah. für em Eo dstück "' Erledigende N,,l,7n k?.' ."." ' erklären sich mit dem Urtheile einrerstan.
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. . fragte beaea- . r . - . I ein Kind, das ihm anf dem Flur iea nete, ob die Wittwe Lampe noch hier vohne. ' ;- Hm Hintergebäude!" lautete die Änt wort; Werner folgte der Wersung und stand bald darauf der alten Frau, die er suchte, gegenüber. : , Sie kennen mich wohl nicht mehr? fragte er in scherzendem Tone, als er den Blick der Wittwe prüfend auf sich geheftet sah., . - -. Ü .Die Stimme.ist mir bekannt," ewi- . ' i!i . . r .. . , ... verre ne, vor uiezen -zayrea toodiuc tm '.Y...f. '.-.. r ..i.:...: ch'S Ihnen sage, werden Sie eS hsnen! ' lich ? glauben. Ich führe jetzt' freilich ' t :- nr . . f. ' .'l1... OT1L . einen anoeren Flamen uns zwar oen a men meines Vaters ; August Müller hieß ich nur, fo lange ich Schauspieler war verstehen Sie das?" ' Nun natürlich, er sollte das nicht verliehen,'. aber 0bev damit allein sei eS nicht gut, wollen Sie jagen? Ich Hab's nicht vervor meiner Abordnete, erin, wie aro meme en das nicht; er? teste hen Baron eine an.:,. . k?.,. n. 8 uii.wuiiw y nut i hastig einen Schrank, aus dem ste nach ..x. ,.. f,,. qZ Ä6f "fe st"C U"fau6crc5 Wpi buch ... . . ' 3,, Haus zlmmerwelse an einzelne Herren, ater genel Mtr vas qqafi ich war zu gutmüthig und UUiVV UH UU(il V ii. Vdivuvilij ; agz.Zundoicriia Tbaler' Zebn s Pf 'iCAit Kfrrtittf 1 (nr ' ' i rfxi. j. tt v- (-y"" Untz die Zinsen?- fragte . Werner lächelnd. ' - ,' .,, ,, . :t: : : ' .Wollen Sie die auch zahlen?" Natürlich." Sie sinv wohl em berühmter Herr ' i aemoroen?" l'aate die Witkse mit wachw tdet. ör bewohnt mit jeiner Hautzhäls tlxm oit ta allein und die Näume im Stock uns unter dem Dacb sind . . : ... ;.ü r n s'z an einige nue arniuen vermletyer. Eine bessere Einnahme wie früher habe ich nicht, aber das Geld ist mir itzx sicher, ich brauche mir darum keine Sorgeu mehr zu machen." V l'.nd das Zimmer, welches ich früher bewohnte?" Ist jetzt das Schlafzimmer des Herrn Gottschalk.-. Können Sie dem Herrn nicht kündik gen, ich miethe dann sofort die ganze Etage.- - Die alte Frau schüttelte ablehnend das Haupt. Ich habe keinen Grund zur tfündi gung et widerte sie. Wenn man einen solchen Grund suchen will, findet man ihn bald." Aber Herr Goitschalk hat auf meh rere Jahre gemiethet." Wenn Sie ihm eine Entschädigung zahlen müssen, so komme ich dafür auf." Ein lelses Mißtrauen spiegelte sich in den Zügen der Wittwe, dieses eigensin-' nige Berlangen mußte sie befremden. ' Ich kann das nicht, so gerne ich Jh nen auch den Gefallen erzeigen mochte," sagte sie, ich bin immer den geraden Weg gegangen, und diesem alten Herrn gegenüber möchte ich nicht gerne Winkel zöge' machen. Sie finden ja überall eine Wohnung, und noch dazu eine schos nere " , ' - Daran zweifle ich nicht," unterbrach er sie ungeduldig, es ist mir auch weniger um die Wohnung selbst zu thun, als darum, in jenem Zimmer noch einmal einen Tag oder auch nur einige Stunden zu weilen und die Erinnerungen rn vergangener Zeit mir noch einmal zurückzu rufen. ' Solche Erinnerungen haben jetzt, nachdem ich ein reicher Mann geworden bin, einen ganz besonderen Reiz für,, mich. Ich war damals ein armer Teufel, der manchmal heute nicht wußte wovon er morgen leben sollte, aber den Muth verlor ich nie, und gerade in jenem Zimmer habe ich oft mit einigen Eollegen die letzten Groschen verjubelt." 1 , Ja, ja, ich entsinne mich , dessen noch sehr wohl," nickte die alte Frau, eSst da manchmal recht toll und bunt hergegangen, und ich weiß auch noch, daß eS nicht immer Eollegen allein, sondern auch junge Damen waren " Damen vom Theater." . t DaS kann fei,, ich weiß. eS nicht mehr aber wie gesagt, eS war . mitunter eine Heidenwirthschaft. ' .. , Jugend will austoben!? sa ner achselzuckend. Jch möchte . fexVe Erinnerungen noch einmal wachrufen, und ich gäbe viel darum,' wenn ich eS an Ort . und Stelle könnte. Könnten Sie mir, nicht das Zimmer an einem der nach sten Tage für einige Stunden überlassen? Herr Gottschalk braucht davon nichts zu erfahren, er wird wohl täglich einige' , Stunden ausgehen :! : ' ' ' 11 ' f. : ... Er gebt jeden Abend aus." " : ' Mir ist auch diese Zit genehm " -P , Ader dann ist die Haushälterin ans wezend !' iv vw Mti j,uvw tivy iitijuivtuv den haben, und auf ein Goldstück soll es', (GXla nt (7nVt tiirnf I tntitvMHi ! mir dabei auch nicht ankommen" sagte ' ! . Ä- X. v.ÄiJ-V''-?l:'iIl-':"i; C 1 cinci. vpicujcu vic mu igr. ucs . f t ... j. . rr - '.i .a : 'i ;tr "' I in : r. i , '" i . t- ji K r . r; r "";". . .'i!1:: ' ..Ich 'hr mcht anb'.tm, . Schlagt S,e sich d,,u dem S'n, i. CHtirt tt4t KliM m!4ii. f..,-. . '.ilfV. " -l-'i1' t i't' .r' - - '.ililf M.Vrt t4 nht1lt tttltl fllln nX.4l ! vr r: we,em Falle kann .ch.s mcht. Was haben Sie auch davon? Ich kann mir NlÄt denken, da es anaenzhm für Ste
nach kurzem Zögern hinein und f
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t , . . j i C r v denken, und roenN S.e es dennoch thun ollen, so können St? , es ja an jedem C"- rtlts?: . UlkVlitlt . Werner hatte dle Brauen zusammen: gezogen, aus den halb geschlossenen Äugen traf ein siechender Blick die alte frnrn, cR.'-,,,n ds nickt saat, er I qerlich. Mer ist dieser Herr Gott. schalk? Vielleicht gibt er mir selbst die Erlaubniß " j .Denken Sie nicht daran. Herr Gott. schülk'ist ein sehr reiche Herr und die reichen Leute sind Fremden gegenüber ... i . . , rr- - r . j. . & lli. k & M I mm m u dienen. Kennen Sie vielleicht die
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Familie?" 'lugte auch gleich emen Gesetzentwurf bei. Jawohl." ! uch diese Eingabe fand keine BeachDann glauben Sie nur jct nicht, baß tung. . . , das eine Empsehlung für Sie sei, weder ! Der Gedanke deS internat!onalen bei ihm, noch bei feiner Haushälterin, er ArdeiterschutzeS wurde dann vielfach in ' ... . ' . fiasttsraistn(chststüchen Siieratur, von will von der ganzen FkMllle m-HtS w,s. Bluntschli und Brater, WolowSki, itnjL v t urA Zchönberg, Wagner, Lohmann, Lorenz, .Ich bedarf emer solchen Karte nicht,-. j Stein, Baron u. A. vertreten. Au erwiederte Werner, den eS zetzt zu argern socialpolitischen Versammlungen der verschien, da er so ouleWottean dtt.grau schiedensten Richtungen wurde die For. verschwendet hatte, zumal ihm das M,g-. bmmg wiederholt,- so 1869 von der intrauen nicht entgehen konnte, das Mine? ternatlonalen Arbeiter - Associatton. auf Vittsir st ihrfn ltahiaratie vluneit w ic:r -t.. mr .". . . . ' , '
vv""',7".' ;v . V7 Haushälterin nichts von dem Wunsch zu verrathen, den ich Ihnen gegenüber ge äußert habe?," . - Wenn Sie daS wünschen " Ich mochte nicht gerne von vorne herein M.gtnue ,aen. ie ,c,nen auch für meinen Wunjch sein verstandmß zu haben, tro tzdem er lehr letcht verstandlich ist.", ' Er war! im Begriff zurThüre zn gehen, aber er blieb wieder stehen, um durch das Fenster einen forschenden Blick auf den gepflasterten Hof zu werfen, in den selten und nur inochsommer ein Sonse nenstrahl siel. . w . .. e f.LJ s. stuf in l,'s,tt .N und strich mit der rechten spielend durch den langen Bart, es 'hatte fast den Au schein, als ob er schon jetzt in den Erinncrungen schwelge, dieser zu merken beabsichtigte. ,,,,,, ' . ... , Wie es scheint, ljt auo, yier aues noch so, wie Pause. es war", sazre er nach einer 3w (f0u mäht rt'it ttnh tit dem Hause nichts oerandm?" y w W v .Nein, was hätte ,rnch dazu veranlask sen sollen?- erwldttte ste. . Wenn einmal große Reparaturen nöthig geworden sino, kommt man leicht auf den Gev'ank.'tt, diese Gelegenheit 'zn Aenderungen zu benutzen.Die Reparaturen beschrankten sich auf einige Ausbesserungen am Dache irno aus - einen neuen Anstrich," sagte die Wittwe, .und daSkostete mir Geld ge NUg." . - " Von der alten Frau begleitet verlle? Varon Werner das Hlntergrbaüde; als er in das Vorderhaus trat, sah er sich rn:s dem Flur den beiden Töchtern des G; heimraths gegenüber. Mit sichtbarer Ueberraschung erwleder ten sie seinen Gruß, und da er stehen ge? blieben war, thaten sie dasselbe, und die Wittwe, die mit einem liefen Hnix sie be grüßte, traf jetzt ein rascher verstohlener Blick voll Neugierde und ungeduidigcr Erwartung. . - .Ich bin dem Zufall, der mich so bald wieder mit Ihnen zusammenführt, sehr dankbar, meine Damen"', sagte er, uuo dies um so mehr, als tx nur die angenehme 'Ueberzeugung verschasst, daß Ihnen die ziemlich weite , Reife wohl be kommen ist." .Wir werden uns dieser angenehmen Neije stets mit Vergnügen erinnern," er wiederte Constanze.. .Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite", führ Werner foit, indem er sich dankend verneigte. .Sie beabsichtigen wohl, den Herrn Onkel zu besuchen Kennen Sie ihn persönlich V fragte Verena ralcb. . " (Sortsetzung folgt.) Jnteinationaler Ardetterschutz, t Zum age deS Zusammentritts dn rielbesprochenen internationalen RegierungS Arbeiterschutz Conserenz in der deutschen Reichshauptstadt (!ö. März) brmgt die .Vossische Zeitung", folgende geschlchtlichkkritische Auslassungen: ' Zum ersten Mal wird wenigstens der Versuch ber Verwirklichung eines . GedankenS' gemacht, der seit einem halben Jahrhundert an die Regierungen heran getreten und Gegen stand der Erörterungen in den meisten gesetzgebenden Körpern gewesen ist. Eine, ganze Literatur beIchSstigt sia) mit dieses Idee. r , Die erste Anregung zu einem gleichmäßigen' gesetzlichen Schützender industriellen Arbeiter ist im, Januar 1S41 seitens des Fabrikanten Daniel Legrand aus Steinthal, im.Elsaß ergangen, der in einer, Eingabe an den Kanzler von Frankreich und die Mitglieder der.PairS kammer ausführte, die moderne Industrie bedrohe durch acht große Plagen die'.Gefundheit deS Körpers und der Seele deS Arbeiters: Durch d.n Mangel an Un terricht und Erziehung, durch die früh zeitige Verwendung der Kinder in den Werkstätten, durch die übermäßige Arbeit. ,, durch die Nschtarbeir. durcb die Sonntagsarbeit mit ihren Ausschweifvnden am Montag, durch die Vermischung der Geschlechter, durch die Uebersüllunz . . ' fir . -;-rn i.der Ärbtiterwohnungen. uns durch die Verlassenheit der alten Arbeiter. ;5.i,nd C.pkvk VI t..... ü.tTX . m viy(ti(, vuq vic iuuuji(e !ceglerUNg mit den Regierungen aller Länder in Verbindung trete. Die Eingabe, blies . ... ',, !...!;,:,. It.: :..fl; - T ... V 3 ...... .s - ' . - '-.:t:pc w, : ii ..: rrioiazos.': ' k i 1 , ' v .s . . 'VM . l:, !: j. ' 1 1: f"'""r 7 . vvivfci hälin.ge un.cr den spmn.rn al abhö gig ondcr Herstellung kis.ideiichen . . . . ,-.:.:'-. .v., .,. 7 f D"3 --"i- y ..y VIMU fe." . .. . . . " ".'."::".....'. 7 ganz Europa, gestand aber selbst, daß diese internationalen Snpulatio. mn"oxlSu5a in das Gebiet der from.
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wen "Sühchttteit fcafe nutt'bäht j.i --w .i. yvi ( vur IU VUU(V nächst innerhalb, des engeren Kreises der Schwiiz gleZchc Grundsäheur GelI " .. .-. 77 . Q :ung bringen müsse. Um dieselbe Zeit kam Daniel Legrand auf ' seine ' frühere Eingabe zurück. Er versandte im Zahre 1857 an die Cabic : von cnrn, yien. PeterSbura. ai unb ttn SRunbfc5rei6cn; rn elchem ervorschlatzt daß ein internattonaler, Eongreg m PanZ abgehalten ?erde um ein gemeiusames Gesetz über SdKnelle Axbnt zu verembaren. tr l 01: ' auj Tn "3?oe t& STflrt- IVtrt intivM( i4f tt.f.l. vus -wvtt uitvuuiivuuit vyciCli ;n . . : - - . , . ui ?erlngsten geschädigt, werden," ! Er wtvmvitisiiuwjci tuamraiuna. iur int 1 1 "fWVW aussprach, im Verein für Sociälpolitik, in der christlich focialen Arbeiterpartei", und ganz besonders auf dem im vorigen Juli, in Paris abgehaltenen, internationalen Arvettercongreg. Zu den entschiedensten Gegnern deS Gedankens ge - börte ZvÜrsr Bismarck. ' . Der Ausführung naber aebracbt wurde der Eonferenzgedanke in erster Liniedurch die Schweiz. Nachdem am 27. Juni 1883 eine' Versammlung der Vertreter reroereinen oe,cy 1 ?undesrath um die Emlettung von VervonArbelteroeremen deichlossen hatte, den j Handlungen zar Anbahnung einer internationalen Fabrikaesebaebuna ,u ersu s , J! i i e v t . s -ii4tff flhjrl VIcm . . (T , 1 L . , ivi.iv fevii öi'V "ii V(UiHV(( 1880 im Stationalrath die gleiche Auffor derung an die Behörde. Der Bundes rakh erließ nun ei Einladung an Frankreich, Deutschland, Italien. Oesterreich. Belgien und England, fand aber fast nirgends Entgegenkommen.' Deutschland antwortete, daß die Negierung nicht in der Lage sei, zur Anbahnung einer internationalen Fabrikgesetzgebung ihre Hand zubieten, weil sie überhaupt dafür halte, eS solle die gesetzliche Regelung dieser Materie nicht durch Verträge gebunden werden. Die Conferenj kam nicht zustande. Nachdem im Januar 1885 die Socialdemokratie im Neichstage vergebens an den Fürsten Vismarck die Aufforderung gestellt hatte, eine internationale Tonferen zn berufen, um den zehnstündigen MarimalarbeitStag. die Beschränkung der Nachtarbeit und das Verbot der gewerbsmäßigen BefchZstt'gung von Kindern unter vierzehn Jahren durchzusetzen, erklärte sich am 3. December l3s7 der schweizerische Nationalrakh erneut für internationale Fabrikgesetzgebung, und der Vundesratb kam diesem Beschluss durch die Einladung vom lö. Marz 183g nach. Nunmehr waren die meisten Staa len zur Beschickung der Conferenz geneigt. Sie sollte im Herbst abgehalten werden, mußte aber verschoben werden, da Deutschland keine Antwort gegeben hatte. Die Einberufung der Conserenz zum S. Mai war schon vorbereitet, als die kaiserlichen Erlasse vom 4. Februar ergingen, denen nunmehr die Conferenz gefolgt ist. Was d ie Conferenz aber auch zu Stande bringen möge, ob sie an ihr Ziel gelangt der sich aus dem Wege dahin überzeugt, eS nicht erreichen zu können, von einem Scheitern des Versuchs wird unter keinen Umstanden gesprochen werden kön nen. Auch im ungünstigsten Falle wird das Unternehmen ein Lichtpunkt in der Geschichte der modernen Sociälpolitik bleiben. Vo QnAlanif Ein seltsamer, Akt von Dorssusti, beschäftigte den obersten W!ener Gerichtshof. Georgi Kalencnck, ein woh habender Grundbesitzer in Mil? schancz (Bukowina,) hatte in seinem Hause einen Dieb stahl entdeckt und ver mutete in einem jungen Burschen. Na: mens Philipp Nadmacher, den Thäter. Ohne weitere Umstände packte er ihn und trieb ihn in die Gemeittdekanzlei. Vergebens betheuerte Zkadmacher seine ischuldlosigkeit man verlangte durch' aus ein Geständnis. Da 'Drohung Nichts fruchteten, beschloß der Beschädigte mir Hilfe der beiden anwesenden Ge meint ebediensteten, daS Gestänbnißdurch die Folter zu .erzwingen. Radm'achcr mußte niederknieen, und es wurde ihm ein Stock innerhalb der Knie durchgezr gen. ein zweiter Stock durch seine Hände, jödanrt würde.l Hände und F.1ße an den zweiten ' Stock gefesselt. Der Barsche v o lte jedoch seidst nach dieser Tortur, oockspannen" genannt,, zu keinnn Gestandnisse schreiten. Da packte ihn Sta lenczuk, zerrte ihn in den Genleindearrest und hängte ihn an einem Balken des Plafouds, gefesselt und' gewarnt, wie er war, so aus. daß er mit dem Kopfe nach abwärts hing. Auch letzt wollte er mchtS gestehen, wcehalb kleine volle Stunde hindurch in dieser qualvollen Situation hanc ', -i anaen muute: da endlich, um der Folter ein Eade zu machen, legte er ein Gestand nin ab und wurde entscsselt. Die Gens- : "k t" tui. ' n'Atti' Si.f..t Ql..sl tuiüiiiit iji4uuiw vyifc vv(i.4i sjuiuu Kenntttin und das Preisgericht Suczawa i fand die drei Betheiltgten der Erpressung i (.":,ciil if"VL:i:- tl . :-.t- " i u" . ',v y ;.. r , r- -, i- . lauiciq ; it-ic. uciucn ; viuicinutvcuuiicn ii njll f Kl. 'TVlt W11.tf11ir rtnV! M.. den., Kai enciu k ' h in icaen , meldete' die Ni.biigkeilsbei'chwerdc an, welche, jedoch iitÜAgeSlisen'wurde y, " in -1!' j. "1 'i.1''!.;;;' '.i1'1" '' , j, s'i'lj ff'''-1-' ' ; ttiaiÄVjiiM
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r,-i , ',. w. 'i; ,. aenimmt und revarkrt. eh e T n l e l l-MTjuilal IS3 O ?cmoKrafiochco ToivnsHip Ztüet l Truste: Samuel Gold. ssesforeOtörge Wolf. Friedentrichter: Luke Wakzele. Carl tzab'ch. Jam T.Zobrfton. W. H. Danielk. Chat. I. G,Lsrd. O. W. Alle?. Constabler: Jamrs Sloen. W.A. Cook. CKarles Zcrter. Eeorge hutiaa . Columbia Halle, Ecke DcCar.'v und Delavan Ctt. . Die schönste, grSe und am bequemst et. Jtirichtete Halle der Südseite. S e steyt zur Lerfügusg für rihalluug do S o n z e r t e n. Tanz Kränzchen, Parties". Besonder ist fle Berelnen zu empfehle. tT Die schörste Wirthschaft Ixt ber Stadt. !ur die besten Seträake toerdeu derabrelcht.' Zu zahlreichem Vesuche ladet ew ' ' - . " )tto Schmivt, CigeuthLmer. l?kWWöx Mafllleo Vereinen. Logen nd dem Vnilikn' w Wl gemeinen empfehle ich oben gekannte -nn Halle zur Abhaltung dos Bällen. Nnterbaltungeo, Versammlung ic. Die Phöniz Halle ist den ir U große Kosteoaufwand ne gebaut ,dsrd. 5te ist groß und gerSnmig, el gant elsgerichtet, gut bllenchtet, mit alle VeqsemlichkeUe der sehen und liegt nr einige Schritte voa der Straenba hu entfernt, a der Morris Str. nahe der Süd Mmdwtstr. F. Kröckel. IMNGWj!!s,!, III M' WK HAi S Ä&&k. .A i-' '2' tü n v y ' teMAflSh: t THE LADIES' FAVOniTC. KEVER OUT OP ORDER; Is you desire tö "f ürcbtAe a fing icWibj ftsk our CRcnt at your placo for xezvm xad Siico. 1 tjpn ctximot find our ajrent, wrtt irect to nc&ra't ad drossto y uu tejoyiamtd MWWWWWKW!W!Wj ChiCAGO - 23 UNION SOUÄKLUX- OAUJÄ ;,.:' i tt- ;.: i' ,t . - ' "fr. tTtOV'IS.MO., ATtATA.GA., $nrftiiiqccftf -I ftffintsi fit amuaovtrj: 1 D CtlStafitW Ctxti , ca,
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