Indiana Tribüne, Volume 13, Number 193, Indianapolis, Marion County, 1 April 1890 — Page 2
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i mahle laß. In einem Neubau in unserer .allernächsten Nähe brach nämlich Feuer aus. Der Eigenthümer des Hauses, welcher in einem Zelte nebenan ebenfalls zur Mt sein Mittagessen verzehrte.
z Zprang ,,auf und eilte, nachdem er sich rasch überzeugt, daß die Seinigen alle in Sicherheit waren, zu meinem Wirth her über, der eine ganze Farm städtischer Bauplätze besitzt, und war in weniger als i 10? Minuten mit ihm über den Preis einer neuen Baustelle einig geworden, da , er doch, wie er sich ausdrückte, mit dem Bau des neuen Hauses nicht erst warten konnte, bis das alte abgebrannt war. Er sprach dabei die Hoffnung aus, das Abendessen schon im fertigen neuen Hause einzunehmen! Die Fundamente zu dauerhafteren Gebäuden werden bereits gelegt. Die Straßen sind mit dicht nebeneinander stehenden Zelten eingefaßt und mit Menschcn angefüllt. Hunderte von Arbeitern sind eifrig damit beschäftigt, die riesigen Kiefern zu fällen und den Boden in 'Bauplätze umzugestalten, die dann zu 800 $1000 pro Acre oder auch einzeln zu iJll0O pro Fuß Front verkauft rrden. 'Man reißt sich, förmlich darum. Die Küste der Stadt gegenüber ist mit ' Flachbooten und Transport - Fahrzeugen aller Art dicht besetzt; dieselben führen Bauholz, Kalk, Backsteine und Ziegel, sowie alle Arten von Baumaterial. Eine Schiffswerft ist bereits fertig, andere sind nzch in der Anlage begriffen. Ein großes Waarenmagazin, fünf Spie l y allen ( !), die sich schon eines recht starken Zuspruchs .erfreuen, eine Theaterhalle und zahlreiche Kneipen stehen tä lgst sir und fertig da. Eine Theatergesellschaft gibt bereits Abonne-ments-VorsteUungcn. AnacorteS ist, wie schon erwähnt, der nicht übel klingende Name der neuen Stadt. Anna Eortes heißt nämlich die Gattin deS ältesten Ansiedlers der Stadt, resp, der Gegend. Sie und ihr, Gatte,, ein g w : er Btwmrn, waren NkangS der Fufzlger Ic.r? nach Fidalgo Island gekommen, wo sie in den ersten fahren all' die Kämpfe. Entbeh rungen'und Leiden durchzumachen und zu ertragen hatten, an denen ein Ansiedter. und Pionier - Leben so überreich ist. Die Stadt AnacorteS hat, wie der Staat Washington überhaupt, wahrscheinlich eine große Zukunft und ist keineswegs mit jenen vielbeschriebenen Gründungen i Bergbau-Regionen zu vergleichen, die kbenfaUS7jozujagen über Nacht aufge schössen sind, um sozusagen über Nacht wieder zu verschwinden. NppeS än daS Gewissen des Zaren. DaS von der russischen Schriftstellerin Frau Maria Tschebrikowa an den Zaren ' gerichtete, bereits kurz erwähnte Schrei- ' den ist von höchstem Interesse. Frau Maria Tschebrikowa ist ungefähr 50 Jahre ölt und hat seit den letzten zwanzig Jahren viel über die Frauenfrage geschrieben. Das Vorgehen der Frau ist um so, .bemerkenswerther, als sie keine istttiebunaen zur r,nttlut!naren Nartei hatte; sie folgte einer eigenen Eingebung ohne Einflüsterung seitens der Nihilisten, setzte ihren Brief in Paris auf, Nahm lhn dann selbst mit nach Rußland, sorgte für die Ablieferung desselben an den , Adressaten und wartete die Folgen ab. Die Frau ist natürlich verhastet worden, : allein ibr Nriek dürste einen kinorkscken Werth erhalten. . Noch Niemand dat S n rmzz nw nrm nrrn irr ir Tif r iuriir nnrn . t . . ? '- . r f z-.-.-m Ff O 3 t J -"M-" cfnc.t.: ... c::.. rrt-rr
i!i: wtk -wuiit (uikii. Vi"ljt wifcMfci ti ; auS dem Schreiben der Dame mögen ß eine Vorstellung von der Kühnheit derselben geben. Ss heißt es dort u. A. : .Der Tag wird kommen, wo die Verfj'- solgung des Rechtes, zu denken, nur als ! - nn böser Traum erscheint. Ich fürchte iiiv -c v:c v:-r . r-.1. ..w
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strömen Blutes ertchemen wird. Ihr ganzes System stößt die Unzufriedenen K;- in das Lager der Revolutionäre, - selbst ij iksenigen, roelche einen natürlichen Abjffätu gfgen Blut und Gewalt haben. - Weaen eines unvorsichtiaen Wortes. deS
BesttzeL eines aus Neugitrde mitgenominenen revolutionären SchrijlstückeS wird lin junger Mann, ein bloßes Kind, für UewvoliZischen Verbrecher :. , erklärt. 4 i:rt -i 1' 2 1 'gkii1& .1 IZ J.. ' i hli.JLlti -t Hiäirtct Knaden Nven lN Einzelhaft alS . '11 . I' " 9omxqt Deroreczer. n nuölano werfy, nk , er. In Rußland werden ireule au? zwölf ayre nacy lvlrlen r . . m t .. ... .ri. ü l t u, oyi mujUuH y$lVS i0n)ClÄ,B SebuötwerZch habe einen Ad ckeu vor Blutoervannl mit zwei den. Ich habe einen Adfck ßerglesen. enn ian avcr ,ic$i, wie ' .Tr . t Jrt. tilt' 25SA: Älu:oergleen. aus oer einen Seite .,,Decoratio,ien r:r.hettt werden :t.V. i itifrt .. i;i0sri(-r VUijlfiiv u v- ui. . v . vniv w4 uns Galae,l ftenen, so begreift man die :':. i. ..y.. r v -. t Eympaty.en7!ULgK,v lnüthkger Jünglinge.. .. inc Regietun, welcke sieb, mit Mitteln vertbe ioiat.
dle ihn jedim sittlichen Gefühl verdammt werden, wie administrative Verbannung, Spione, Knuten, Galgen und Vlutvergießen, lehrt die Nevolutionare den jesuitischen Grundsatz, day der, Zweck das Mittel-heiligt. Die Politik Niko- . .. . -v. J ( , t. ' . rf1' . st . laus 1. yat uglano mci gcrojici. cr Krimkrirg T..',., VOUni zu anveril ; ji, eine tjlc,W yiuufame Lection nöthig, um Ihnen die vers TAiiin ithieitvt Nliiiände darruleaen? W" V 3 " w - j, Ihre Rettung hängt von der ßkuckkehr zu den Reformen Ihres VaterS ad. I Freiheit der Rede. Unverletzlichkeit der Person, V-rsammlungSsreiheit, offentliche Gerichtspflege. allgemeiner Volksunterricht, unterdruauug oer camlens willkür, Einberufung des Semski Ssobor oder nationalen Parlamenls, hierin be, steht die Nettung. Ein Wort von Ihnen hen in Rußland eine f riefe . ( m;lüüo tt .roeie eine leuchtende t u Geschickte bilden wird.... ' ' . . . Sie. Sire. sind der machtlaste Monarch der Welt, ich bin nur ein Atom unter Millionen von Wesen, 'deren Schicksal wie meines in Ihren Händen ist. Dennoch zwingen mich mein Gewissen, mein Recht und meine Pflicht als Russin, auszusprechen, waS . mir auf dem Herzen liegt, und zu sagen, was ich gesagt habe." Eine Prairie - Jagvgeschichte". Daß Büffel den Grizly.VSren den Koma der Prairie, anareiten. sollte man Uüm fllr mcglid) halten. Und Wch jst st kürzlich ein solcher Fall vor. , rc: .k.c,. ..c. vji i viuu .li utiyttnmi (itijii schen Blatte im Osten wird von einem westlichen Correspöndenten, der Augen,eue dieses so seltenen und merkwürdigen Ereignisses gewesen sein soll, folgender interessanter Bericht zugesandt: Jch war früh Morgens mit meinem Freunde B. hinausgeritten auf die wogende Prairie, um Coyoten Prairiejchakale) zu jagen. Das Glück war uns abhold gewesen: wir waren den ganzen Tag in der endlosen Steppe umhergestreift, ohne daß wir etwas anderes als bellende Pralnehunde zu Gesicht bekommen hatten. Mißmuthig und im hochsten Ärade enttäuscht, schickten wir ünS mit ' Sonnenuntergang an, nach Hause zurückzureiten, als wir die unliebsame Entdeckung machten, daß wir uns verirrt hakten! Einen Compaß, mitdessen Hilfe wir uns hätten zurechtsinden können, hatte keiner von uns bei sich. Jetzt war guter Rath theuer. Die Aussicht, die Nacht auf der öden Prairie verbringen zu müssen, nicht einmal im Stande, Feuer zu machen, war nichts weniger als verlockend. Wir stiegen, um einen letzten, verzweifelten Versuch zu machen, ehe wir uns in das Unvermeidliche ergaben, von unseren Pferden und erkletterten einen ziemlich hohen und steilen Hügel, von wo aus man einen weiten Ausblick hatte. Kaum waren wir oben angelangt, als sich unsern Augen mit einemmale ein Schauspiel bot, so .schrecklichkprachtooll". daß ich dasselbe nie vergessen werde. Rechts umen am Fuße des Hügels, kaum einen Büchsenschuß von uns entfernt, stand ein riesiger Grizzly Bär auf seinen Hinterdeinen hoch aufgerichtet, den dräuenden ökachen mit den furchtbaren Zähnen weit geöffnet, die funkelnden Augen aus zwei gewaltige, zottige Büfselstiere gerichiet. die ihn schnaubend, brüllend und mit den Hufen stampfend, umkreisten. Zum Glück für ünS kam der Wind von den Thieren zu uns herüber und nicht umgekehrt. x Eine Weile schien es, als oh beide feindliche Parteien sich der Starke und Furchtbarkeit des jeweiligen Gegners gar wohl bewußt seien, und daher keiner der beiden Theile einen Angriff wagen würde. t Doch schon im nächsten Augenblick rannte der größere der beiden Bullen mit vorgehaltenen Hörnern blindlingS auf den Bären los. Dieser war indessen auf den Angriff gefaßt gewesen: ein furchtbarer Schlag mit der gewaltig gen Tatze, ein plötzlicher rascher Ruck; und der Büffel lag mit gebrochenem Nacken am Boden. Mit fürchterlichem Siegesgeheul warf sich der Grizzly auf seirz verendendes Opfer und riß demfelben den Leib auf. Im selben Augenblick aber schickte, sich der andere Büsfelstier, dem der Wind den Gernch des dampfenden Blutes seines gefallenen Freundes und Genosseu zuwehte, zum Kampfe an. Wüthend stampfte er mit ton Hufen den Grund, brüllte dann laut auf, schüttelte mit dem tief zu Boden gesenkten mächtigen Kopfe, sireckte die bläulichrothe Zunge lang heraus, .rollte das geröthete Auge, erhob den Schwanz, xeltlchte mit ihm'durch die Luft und warf sich dann, das tückische Auge fest auf den Gegenstand seines Grimmes gerichtet, mit beispielloser Wuth dem Feinde entgegen. Der Angriff erfolgte, so blitzschnell, daß der allzu siegestrunkene Grizzly sich nickt mehr razch,, genug hatte" aufrichten können. Schon in der nächsten Secunde bohrten sich die langen und spitzen Hörner des Bullen tief in den Leib des Bären. t . Zwei breite Ströme schwarzen BluteS schoben aus den klaffenden Wunden; , i" ' r . ! . r- i . . . i . ! ' ' aoer nocy im ooesrampse erfaßte der Grizzly mit fürchterlichem Wuth- und Schmerigeheul seiuen Gegner und siel dann mit ihm KU Boden. Einen Augenblick sahen wir nichts weiter als eine dunkle Masse, die sich in einer Staubwölke auf dem Boden wälzte. Als die Wolke sich oerfloaen. lasen Bar und Büffel, eng umjchlungen auf der Erde .2. m A .. .". "7V Y1 . . vcioc jvoi. -ijtm-ain war m oer Umarmung der ganze Rückgrat gebrochen worden. 0 . Liebeöfchwindel.Jnduflrie. Zu den gelungensten Schwindlern tyrer Ätt gehören z und Georae Vottier sowie Julia Burton tll I 1 II llllll 1 l.ll m iyicago vom 7,,a"' . lW"i ? nJ.r da etm nck. da etwa no man 0on v r ,Vfc man von der Liebe allein nicht leben der wird eines Bessere,? belehrt (dn nachdem er ihre Geschichte kcnmn , , ,7 4 t?M ? ' ,; jjcici ii. . , Die beiden s Die beiden auberen Ge ellen lebten volle sechs Monate herrlich und in Freufccn von den Dollars, welche Heiraths- ; V ...,! 4. n--.!.. K . 7 c. zuitlae V 1 n. ff.r , 1 :1nc&fn3:fcslj:(?e& r-;iffii 4fiMMS IJlÄ
:tÄK1 -2' . alias !)!o a UllUller. tt: v-J.r s..- .t. rr.L vr. :t.. 7 7
fnutVn Minier zuLa Salle,Jll., und die Mut- liche Angriffe virübt' haben?' Die ae- .& richtliche.Unt
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daß st von der' Photographie eineS drallen hübschen iunaen Mädchens, Hundert: von Aeroielfältigungen , machen ließen und darauf , folgende Annonce in wunderten von deuticken und fraiuofi w Blättern tr , ':. t. , y j... .. ' ' w deS Landes einrücken ließen: 1 Ein 5Md bscheS deutsches (reip. französischeS Maschen wünscht einen ehrenhaften Mann oder Farmer i beiratbcn. Man adrejstre, 3 Burton) ISlS Lbicaao. Jll. Haufenweise trafen nun Briefe bei Rosa und Julia" ein, und zu Hunderten von Eremplaren wanderte deren kostbare Photographie deS hübschen junnn WirtbrhenS ' fcsllb als Nola. bald als Julia, als nächste Antwort in die Welt ! ' . i1' "a ' r'x. hinaus. Dann- kommt daS wirklich f . m h ß 1 l , , . ,:r- , hr- GZtuh 'Heermnnn "
war natürlich von dem hübschen Bilde OceandampferS erzählt: . Das Tombsentzückt, und eindirecter HeirathSantrag, Polize.gerlcht war am blauen Montag meistens ebenfalls gleich von der Photo- mit einem ganzen Regtlnent blauberockler qraphie. oft auch von Haaren aller Ordnungshelden angetullt deren TapferSchattirungcn, stets aber von heißen ' keit am Sonntag der Ordnung den Sieg 9iebeslckreiben bealeitet. war die näckste ' erfochten hatte. Im Triumphe schlepp-
Folge. Und Rosa und .Julia", hat ten wirklich gute'Herzen, allen den , schmachtenden Jünglingen versprachen sie ' die Ehe, nur hatten sie. .leider" kein Reisegeld, um sogleich in die Arme ihres oft in Teras, Louisiana oder Californien wohnhaften Anbeters zu fliegen. Das i schadete aber natürlich wenig; bald tra- . fen reiche Geldsendungen bei .Rosa" und .Julia ein. -welche natürlich von diesen verjubelt wurden. e.s, rietst, mit fcfrt hnXiits sten Gefühlen , ihrer Mitmenschen hätten : die Beiden nun wohl noch lange ungestraft weiter gelrieben, wenn nicht ein Deutscher, welcher vor Kerfels Eintritt in daS Geschäft PottierS Compagnon gewesen, später aber mit ihm zerfallen u ' . 'tot trsr ..if. . roar, den Beyoroen viues verraiyen hätte. Nicht weniger als 206 LiebeSdriefe. so Photographien und Haar- " r e r. fr locken, genug um zehn Kopfkissen zu üllen, sielen in die Hände der Polizei. Vom Inland e. Folgende nette Kicker Notiz mag hier ein Plätzchen finden: Im Verhältniß zu seiner Einwohnerzahl hat N:w Aork weniger ringesperrte Diebe, als 23 andere Städte der Union. Die politischen Organisationen New Jorks zählen rund 106,000 Mitglieder." Jüngst ist es an oen iai gekommen, daß ein Tabaksfabrikant in New Versen die Neaieruna bei 2700 Packeten Tabak um einen Theil der Steuern beschwindelt hat. Der Strasr . pm t . r r r. t lay für otqcs ergeyen veiragr ein ayr Gesängniß sur zeden einzelnen Fall. Jeder Menschenfreund wird wünschen müssen, daß dem Manne ein Theil der Haft von 2700 Jahren auf dem Gna-. denwege erlasse.wcrden. Ein s ch r e ck l i ch e r F a t l von muthwilliger Verstümmelung ist neulich Abends in Peosta, Dubuque-Co., Ja. vorgekommen. Lei einer Tanzunterhal. tun'g geriethen drei Brüder 9!amens Cox mit John Andrews in Streit. Andrews wurde geprügelt und getreten, bis er besinnungslos liegen blieb, - und einer der Brüder schnitt ihm dann mit teuf licher Kaltblütigkeit ein Auge aus. Anz drewS wird wohl seinen Verletzungen erliegen. Der Sheriff fahndet auf die drei Brüder. Der Druckfehler - Teusel kennt gar keinen Respect. Eines TageS wurde Dr. Messewer, Coroner von New Vork wegen eines Arbeiters geholt, dessen eines Bein bei einem Bahnunfall verstümmelt worden war. Die Freunde deS Verunglückten wollten das Bein amputirt habrn ; indeß war kaum AuSficht vorhanden, daß er die Amputation überleben würde, und auch Dr. Messemer schloß sich dieser Ansicht an. In dem veröffentlichen Bericht über den Fall war nun zu lesen: .Dr. Messcmer wurde gerufen, aber nachdem er die B Srse deS Patienten befühlt'. hatte spurge", statt pu!se"kPüls) weigerte er sich die Operation vorzunehmen." Dr. Messemer soll über diese Verleumdnng xanz auS dem Häuschen gekommen fein. V s n ei n e m m er k m ü rd i gen Bischof berichtet man aus Philadel' phiä: Der farbige Bischof Golden war von seiner Rassegenosstn Louisa Z)oung, einer ältlichen Frau, der böswilligen Verübung von Unfug und des. mörderischen Angriffs angeklaat. . Die , Frau 'gab an, sie habe dem Bischof ihr Sopha als Nachtlager osserirt, weil' er keinen Verdienst gehabt habe, mit der Vedingung) daß er nicht betrunken nach Hause komme. Dieses sei nun eines Tages der Fall gewesen und als sie ihn darüber zur Rede gestellt, sei Golden mit. dem Beil auf sie loSgegangen. Sie habe- sich rechtzeitig hinter eine Thüre! geflüchtet," so daß der Hieb die Letztere traf. : Der Angeklagte sah weit eher roieein Pirat, als wie ein Geistlicher aus. 1 Sein Rock, welcher roie ein Sack um ihn hing, wurde mit Stecknadeln anstatt, Knöpfen zusammengehalten. Er erklärte, daß er mit dem Beil nur habe Holz hacken wollen aber Polizist Hanard bezeugtes der rabiate Bischof habe sich nicht eher erge? den, als bis er ihm den Revolver vor du Stirn hielt. Die Jury sprach Golden schuldig, und Richter Arnold verurtheilte denselben zu 20 Tagen. - ; Eine r om antische Gesch ichte hat in Chicago ihren . traurigen, -wenn auch olelleicht gerechten Abschluß . gesunden Frau E. L. Valentine starbt daselbst in Folge des Genusses von Morphium,' welches. Gift sie in selbstmZrderischer Absicht aenommen haben soll. Die Ursachen für diesen Act aber gehen m n . -V -. 1 " !" 'luv . i rj- ' " W SSSr 5 M tine, MmkerS Compagnon war und s,:fN ;r rmSr hfttiP ÜmilAtn Z Vs r JST n nrau Minker und diesem aber entstand meick' Nack ibrem Bekanntwerden ein Ns..:. . , Amm ligS! 11 f gebrochenmHerzen
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rathete er Frau Minker und lebte, nach Aussage der Nachbarn mit . derselben in anscheinend reinstem Glücke, bis ihn eine Krankheit auf daS Sterbebett warf ; sein letzter Wunsch war, an der Seite seiner ersten Gattin begraben zu, werden. Man 'erfüllte ihm denselben auch und dieser, verbunden mit seinem Dahinscheiden, übte auf daS Gemüth feiner Frau eine so unsch . wie Valentine, indem sie bat. an seiner Seite, den langen Todesschlaf schlafen zu . dürfen, wogegen indessen die Verwandten von -dessen erster Frau protestiren. 's Aus Scew V ork wird ü b er - ... . :1- i. - "f- '. . ,. Ä s .JO aUm jL o - rrne am age oes qniii uuuuuc rraairoml e UltOtUion uu iuuiu cirica ten sie einen aanzen Mann vor die lyranien. mjk "'"j'", welche sich zur Vernichtung alles dessen, was brauen Menschen helllg und theuer ist. verschworen hatten, waren etwa IS Matrosen und Dcckarbelter von dem Dampfer City of New York von der Norwich Linie. Bisher war eS auf dem Dampfer Sitte gewesen, daß den Leuten jeden Sonntag zur, ver. des Tages Nrnd er braten aulgetlscht würd'. Anstatt nun der Dampterqelellschaft für diese Menschenfreundlichkeit dankbar zu sein, bildeten sich die Nimmersatten ZUk rührer ein, der Rinderbraten komme ihnen von Rechtswegen zu. AlS daher diesmal anstatt fetten Bratens gewöhnlicheS C orn ed Be ef" auf den Tifch kam. l e annen die Leckermäuler zu schim-
zu. ES fand sich auch sofort ein unru-. hervorragendsten Archlteklen deS Aushiger Wühlhuber, Namens Patrick Ho-' landeS, auch der Erbauer deß Mtif aan, elcher daS Signal zur offenen thurmes, sowie Delegirte , der bedeutendRebellion gab. Zuerst mußten Teller ' sten deutschen, Luerreich-ungarischen und und Tassen daran glauben, welche, ohne französischen Eisenbahnen befanden.
Ausnahme zertrümmert wurden. Dann
wurde auf die. Küche sturm gelaufen, Wales, begleitet 'von seinem Sohne die Thür gesprengt, der farbige Koch Georg, seinem Bruder, dem Herzog von durchgebläut. Möbel und Geschirr kurz Edinburg, seinem Schwiegersöhne,, dem und klein geschlagen, sowie daS Essen für ' Herzog von Fife, und Lord Rofeberu, die Ofsiciere auf die Erde geschüttet, dessen Gast der Thronsolger, ist, von Der Capitän hatte mittlerweile von den Dalmenv-Park kommend, am südlichen, Greueln vernommen. Doch seine Worte Ende der Brücke an, wo er in einen dewaren in den Wind gesprochen und die t reit gehaltenen Sonderzug stieg, der ihn Uebelthäter hatten nur ein mitleidiges : und die übrigen Gäste über die Brücke Lächeln für ihn. Der Capitän ließ fahren sollte, auf welcher die Matrosen . 4. ir C-f AC. 1 Ct I V f l t . rr , '
daraus Mir oer ampspsttse ein loly, stanal aeben und schickte sich an, die , kkriegSartikel zu verlesen. In diesem kritischen Moment, als die Ordnung . r r . ...( i ' . ' iqon veoenrily zu roauein vrgann, erschienen mehrere Blaurocke auf der Blldflache , denn daS ArguSauge deS Gesetzes hatte gewacht. Der Knüppel that, seine Schuldigkeit und, mit bewunderungswürdiger Schnelle waren die Rebellen in die Flucht geschlagen. Der Rädelsführer Patrick Hogän gerieth sogar in .Kriegsgefangenfchaft". Er hielt' vor dem Richter eine trotzige Brandrede; doch dieser gab ihm 10 Tage Zeit, in Abgeschlossenheit über die schreckliche Rind bratenReoolution nachzudenken. Dom Auslande. In einer der jüngste Nächte wurde bei Ruma in Kroatien der Sohn deS dortigen LandmanneS und Gemeinderathes Csavra erschossen aufgefunden.' Die Details dieses Mordes sind ziemlich romanhafter Natur. Der junge Csavra hatte seit mehreren Jahren mit einem schönen .aber, armen Bauernmodchen ein Liebesverhältniß unterhalten, stieß aber bei seinem Vater auf den heftigsten Widerstand, als er das Mädchen heirathen wollte. Der Vater hatte vielmehr für seinen Sohn eine reiche Partie in Aussicht genommen; der Zunge Csavra fügte sich nach langem Sträuben und heirathete die reiche, ungeliebte Braut. Aber auch seine frühere Geliebte reichte, als sie in Folge der Heirath des jungen Csavra jede Aussicht auf ihn verloren, ihre Hand einem anderen Wewerder. Trotz ihrer beiderseitigen Verheiratyung ließen aber die Liebenden nicht von einander und trafen sich oft in einem auf dem Weg nach Jrig liegenden Pflanmengarten zu heimlichen Zusammenkünf ten. Der Gatte der Jugendliebe Csaora's ist nämlich Fuhrmann und als solchcr ost vom Hause abwesend. So war eS auch in der erwähnten Nacht, in wel-i cher der Mord an Csavra geschah. Der Mann war nach Kamenica mit mehreren anderen Fuhrleuten gefahren, um für einen rumaerKaufmann Waaren abzuholen. Csavra schlich sich zu sein Lieb-, chen und .zog dasselbe '.mit sich . nach dem erwähnten Garten. Da plötzlich siel ein Schuß, der CLavra mitten in die Brust traf; er schleppte sich noch bis zu dem Zaune der dort besindlichen griechisch:orientalischen Kirche, wo er todt zusammenbrach. Seine t Geliebte, zur Verantwortung gezogen, gab an, baß sie nur wider Willen von Csavra zu den Zusammenkünften,, m:t ihm an ck.. noch nach ihrer Verheirathung gezwungen wurde, und. daß es wahrscheinlich ,hr Mann gewesen sei, der, den tödtlichen Schuß auf, Cöavra j abgefeuert., Allein die Fuhrleute, die am, nächsten Tage ver-, nommen wurden, sagten einstimmig aus, daß ihr Kamerad sie bis zu ihrer gemeinschastlichen Rückkehr, : nach Ruma nicht verlassen hatte. Sein Alibi war demttachftZkgefteUt Uebrigens - behauptet man auch.. daß er um das Verhältniß seines . Weibes, mit Csavra wußte . und dasselbe wegen des materiellen V ortheils Csavra ist nämlich sehr wohlhabend stillschweigend duldete. ,rs Hingegen bezeichnet , die öffentliche i Meinung:, die ai -: v.- ii. ' r .,, . junyc vyuuia ücö S0t)ra 1s 10 t stlfl vik ruf l1' 11 vw . i . diese Afsäre bringen. ! jlii1 l ; ' ' 'i ' ';i " ' V-":i ; :V ' -lj!' ' 1,1 j.zD re Erö f fnung der kolos. , fallen eisernen Eisenbahnbrücke über den Flrth of Forth f in Schottland aina vor einigen Wochen mit großem Gepränge or sich. Unaeac'tet der kalten und beide User igen von Nah der Brücke iy .ujtuws. ui. ii cinqciaocncn mm emttfünden.. mkt dem kicdie eingeladenen
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