Indiana Tribüne, Volume 13, Number 192, Indianapolis, Marion County, 31 March 1890 — Page 3
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äIÄ Der Klumpfuß. Roman ds Ewald Angnst 'König. (ffortseüna.) Es Hai eben jeder seinen Packen z tragen nahm er nach einer anfe wieder das Wort, e3 kommt : nur darauf an, ob man Geduld und Ruhe genug besitzt. Den alten Geschichten jetzt noch nachforschen zu wollen, wäre Thorheit, 151 'kr würden damit m mt unnutz oer-. - i. t :(; F . xtLfv nri!. vdeA und 'dock nichts erreichen. Wir f .r i N.e -.v v-j Äerede der Leute nicht kummexy.ÄoM n:en sie uns zu nahe, danft Vachch öst s ,!, , .. u. - ... 9 ... ll!- 'li. V .-.!' inn im rnfiirn ii'injii iiiiu liiLv ui:l uua kurzen Prqcep mit chnen. - z - j - 7 ' So deüki ich auch," nickte Paul, bem "1 Baker die Hand reicheuv, der ihren Druck kräftia erwiederte, .ich hab drüben in allen Dingen eine gute Schule durchge macht uttd,. kann mich jetzt in vieles hi, neinsinden, was mir frühes jfcie: ie Galle -tr.r-l? ! !.! S ins IMiit getrieben hätte. -WaS soll mit 1 f'LjL'Vtl-lVi' jlrj.l ta f'jL I'.-t-JLi deck Gelde geschehen, das ich mitgebracht ha&rr ; .Wie viel ist'S?" .Etwas über sechstaufend Thaler. Behalt's für Dicht" sagte der Mm nach kurzem Nachdenken, ' ich Hab's fter nicht nölhig, und an diesem Gelde klebt das Blut meines armen, unglücklichen Kindes." Nicht doch, Vater u wlrzl Mir vas Nlcy! ausreven, 19 betrachte es einmallD P-ur ldieseS Geldes weaen hat Konrab Eltern 'und ? r. .!.. t l" Heimaty verlalzenl um drüben eines rz. ic rT ! w elenden Todes zu sterben. Behalte das Geld, ich brauche kein Capital weiter, das Haus hier ist mein Eigenthum und ich habe Geld und Credit genug, um das nöthige Rohmaterial auch der großen Bestellungen anschaffen zu können. Wenn Du später einmal heirathest .Doral unterbrach die alte Frau ihn. Tritt nur herein, liebe Kind, unser Paul ist wiedergekommen, er wird sich sreuen5Dich ' zu sehen. O VA Paul wandte sich um und bot dem' er rothenden Mädchen die Hand. Scholi war Dora mcht, aber, eS lag eine solche Fülle von Anmuth' und Gutf, 3 , 4 l f ' i fjL tri ' herZiAkett in ihrem frischen, hübschen Antlitz, daß sie jedes Herz im Fluge gewlnnen mußte. . . , Ei tiefes, reiche Gemutf leuchtete aus den dunklen Augen, und 'der herbe Zug. der in Momenten der Ruhe ihre Mundwinkel umzuckte, verrieth, daß auch über ihr junges Leben schon mancher Sturm hinweggebraust war. Mit freundlichem Lächeln und ohne jede Ziererei legte sie ihre kleine Hand ln '" S, "'s . " : ;, B dle' sem!ge.Vund ein strahl Herzlichen Wohlwollens traf ihn aus den dunklen Augen. Sie sind lange hier erwartet wordenerwiederte sie ; auch ich heiße Sie willkommen in der Heimath." Dann wandte sie sich zu dem Meister, ., II ; 4 - ";1-fiv.., . ' 0 e i ' um einige gezchastliche Fragen, an fhn z richten, und die alte Frau, die inzwischen die Lampe angezündet hatte, nöthigte sie, Play zu nehmen. Mir steigendem Wohlgefallen ruhte der Blick Pauls auf dem hübschen Mäv chen, mit dem seine Eltern sich unterhielien ; fast fedeö Wört das 'sie spracht ließ ihre zäUliche Fürsorge für den Vater er kennen, und so schlicht und einfach, ihre Anschauungen auch waren sie ließen Paul in ein tiefes Gemüth' und'in ein edles Herz schauen. r.i " ' ' Meister Lutter ging bald in seine Werkstatte' zurück, er wollte, wie er sich ausdrückte, mit einigen Hammerschlageu, eine eitige Arbeit vollenden, die am näch steril Tage abgeliefert werden müßte,, und schon nach wenigenMinuten war drüben iin Hinterhause die Arbeit in vollem Gange. . ; l Dora mußte auch aufbsechen, der Va ter wartete auf die Antwort des Schlos sermeisterS und da der Abend inzwischen angebrochen war, nahm Pau seinen Hut, um sie zu begleiten. , " '.' ' : ' I Sie lehnte die Begleitung freilich mit einigen dankenden Worten ad, aber Paul achtete nicht darauf, und feine Mutter bestärkte ihn in feinem Vorsatz. ;So schritten d:e Beiden hmauS uns es währte eine geraume Weile, ehe sie den Anknüpfungspunkt Zü einem Gespräch Dora richtete die Frage an ihn, . ob er jeßt sn der Helmath bleiben werde, ünd aus oen weiteren Bemerkungen, die sie daran knüpfte, erkannte er, daß sie über Ui Schickt! seines Bruders unterrichtel -T.- T. .., M .M cat. r6' ,t ' - - ' r j ' Sie sprach darüber m!t aufrichtiger und herzlicher Theilnahme sie berührte dabei. vorübergehend,auch den Verdacht, der vor langen Jahren ihren Vater ins Gifängniß gebracht hatte. ' Er mutzte ihr das Vorgefalleue noch einmal mit kurzen Worten berichten,? und so 'sehr ihn selbst auch jede Erin. nerung an jenes Ereigniß erschütterte,! "rt TSJ",D .A ft asrtr !k .,s'ach " 7 l Er konnte offen und vertraulich mit - - ' i 1 hr reden wie mit e ner Schwe,r, als j ,., . , . . ' sie nun vor der Wohnung des ZvcecyanikerS anlangten, trat er mit ihr hin, , .,, $ ' ' etn.-'i. ' ' " ;: Heinemann empsing den Begleiter sei ner Tochter mit einem unverkennbar. Mlßtrallifchen Blickaber als Dora ihn vorgestellt hatte, reichte er ihm mit keuch tendenMugenfeine. beiden H andeözMklhabe so viel Gutes von Ihnen ,gehöriuno' ZhreEltern.sind . -so vor treffliche Menschen, , daß ich wohl glaube, Ihnen mein volles Vertrauen 'LntgeKendringenzu dürfen," 1 sagte er, und damit war dauernde Freundschaft zwischen ihnen geschlossen. j Mr !:roar.iiv;f seniif:agerer Mann Herzensgüte und Mißirauen, seltsam ge paart, sprachen aus seinem blassen, fql tenrekchcn Gesicht. Sein hinkender Gang, der verkrüppelte Fuß und starke AusksuchZ auf. seinem Nucken forderten "daS Muleid hsrauS, er selbst aber schien davon nichlS zu rmpfmden? eine stille, gk duldige Nefignatie leuchtete auS den hellen blauen Slngen, die ob und zu sich mit prüfendem Bilck auf Paul hefteten., j Paul hatte in der freundlich eine richtete , Wohnstube sich niederlassen FKZrmUtoZ2 müsse, der Btechanlker wünschte eben
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ml! herbem Ächel das vöMg kahle Hattxt schüttelnd.,, däSMnglück einen Klumpfuß zu besitzen,' würde auch :::?ch diesen rohen Nichtern überwiesen haben. Schon einmal habe ich erfahren, in welche Unannehmlichkeiten und Gefahren man durch solches besonderes Kennzeichen' gebracht werden kann; hatte ich damals nicht meine Schuldlosigkeit voll niltitr hemrittn knttnn taer mi& tih icf -w ... , " - 7 - -V nicht ohne Gnade und Barmherzigkeit zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe vcrurtheilt worden wäre. Und glauben Sie mirz es gibt h-u?e noch Leute genug, die . ' t i...?..:7 inLf.x....s k.....,. . . ... m z..t.J-l z t-v-a I't-t..' miy yurnxiu) jene öuwvi-jui ninnr innr rr- im i iimir min mininmnc I.k.nV. mißoilligende Kopfschütteln seines Kin , des zk oeachten. DaS RechtSgesuhl deS i; t-.- :' . ' jl'.., Tff . -'.ib. - WolfeswiM den Thater bejtratt wl,zen, ünd' 'innern' vorliegenden Falle ist der Schuldige noch mcht entdeckt worden. Etwa ein Jahr nach jenem Ereianiß machte ich eine kleine Erbschaft, sie letzte mich Zn,dnManpK,,emigeneS, Geschäft u , arunden : an dieze lErbjchaft wollte , $t -Aih c Lii',.. V . man anfangs auch nicht , glauben, die , , i t sfJTL 'ft .'1 5 C . Behörde hat sich sehr scharf danach erkündigt Aber wenn Sie das Alles wußten. dann begreife ich nicht, daß Sie in dieser Stadt geblieben sind!" ewiederte darauf Paul.' Weshalb sollte ich nicht? Wenn ich mich aus dem Staube machte, dann zwei fette Niemand mehr an meiner Schuld, man mußte darin das Schuldbewußtsein K ' I- jr. eines vozen ieroiiiens ervr,aen, da war es besser, dem Verdacht muthig die Stirn ,u bieten. Und dann balt man ia im rrk mer fest an der Hoffnung, daß alles an die Sonne kommen werdet .("Rauben Sie heute noch daran? .Felsenfest I nickte Heinemann, und ein entschlossener Zug umzuckte dabei .feine Mundwinkel. So lange es auch noch währen mag, meine Ueberzeugung, daß Vergeltung kommen muß, wird nie erschüttert werden." Paul konnte diese Ueberzeugung nicht theilen,, seine eigenen Erfahrungen spra' chen dagegen und daran, daß ein Zufall das Dunkel lüften und die Wahrheit an den Tag bringen werde, glaubte er nicht. . " 0 Er wäre gerne noch länger geblieben, 1 7V . . tm7 r ,S.-C'- ' aber er wußte, da die Eltern mit dem Abendbrot auf ihn warteten und sich da nach lehnten, , mit, ihmMudernso ' VXW H U lur, heute scheiden, j Heinemann sprach die Hoffnung aus, daß gemeinsame ArbeitSinreressen zu häu, siger Begegnung führen würden, damit war Paul einverstanden, und auch in den Augen DoraS glaubte er Zustimmung zu -In gehobener Stimmnng Verließ er das Haus, er hatte sich ohl gefühlt bei "diesen einfachen, gcmüthoollen Mew schen, mit dem ersten Empfang, den er in der Heiinath gefunden hatte, konnte er zufrieden sein; nur ein häßlicher Schatten, die Erinnerung an den Baron v. Bergau glitt, flüchtig über da, schöne : rn:rw t u ..; : ? JUi iiiivci). : ; Die Heimkehr d e S verlöre, nen Sohnes. ' Der Baron v. Bergan hatte die Woh nung feines Vaters bald gefunden. Sie bestand freilich nur aus ciuigen ziemlich dürftig möblirten Zimmern, aber sie lag in einem der vornehmsten Stadtviertel, und da HauS selbst machte einen höchst eleganten, aristokratischen Eindrucks , . Ein Diener in Liste empsing den Heimkehrenden, der für ihn ein völlig Fremder war, und es bedürfte für! den Baron nur eines Blickes auf diese scha bl'ge, abgetragene Livree, um sofort zu erke.inen, wie die Dinge hier, lagen. .ES tst nicht nöthig, daß Sie mich anmelden. sagte er. .gehe Sie nur vorauf, ich folge Ihnen Der kurze, befehlende To verfehlte den beabsichtigten Eindruck nicht, aber der Diener zögerte troydem, schon Man, cher unverschämte Gläubiger seines Herrn hatte ihn auf diese Weile überlistet Und ihm selbst dadurch strenge Verweise zuge zogen. l . . ,,Der gnädige Herr haben ausdrücklich befohlen erwiderte er, aber der Baron, rasch entschlossen,, schob ihn zur Seite Und- öffnete ohne lange anzuklopfen, die erste Thür. ' Aus dem Sessel, der der Thür gegenüber, am Fenster stand, erhob sich eine hohe,', schlanke Gestalt, deren .Erschei nung im ersten Moment einen seltsamen, einigermaßen befremdenden Eindruck machte! ' ' '' ' :;":: ''' . ' . ' , Das silbergraue Haar und der schneeveiße, bis über das Kinn mederhängende Schnurrbart cöntrastrirte auffallend mit der dünkten Nöthe des Gesichts, die nur zu deutlich verrieth, daß der alte Herr ein eifriger ; Verehrer der Tafel freuden .war.- Nicht minder scharf trat der Hegensatz . zwischen Alte? und Toilette hervor. !...,; , ,, . ::.B:;i:h- , ' Der kurze Stutzerrock, der jugendliche "t. .'ll . . , . ' t . l : I ... , ' " C C t'X. i 'Schnitt des AnzuaeS und die Zierlich I Frisur haßten' schlecht' zu dem weißen Hund den vielen Runzeln die trotz V Mm iGL fcft V äk m tm k kA Mm am mtm: 1 ' . v" T4"1tn.i .r. se unm v. aiv Der alte Herr hatte daS aoldene Pin eenez, daS an breitem Bande auf der Weste hing, auf , seine , Adlernase geklemmt sein zorniger Blick ließ, erken nen, daß er über dieses, unbefugte Ein dringen eines Fremden in seine Wohnung sehr ungehalten war. t n'$rf ;.'r -!, , .Habe ich mich so sehr verändert Va ter??, fragte der Heimkehrende, der ' inzvischen die Thür geschlossen hatte. ' ' Der Baron trat rasch einen , Schritt näher. , . .Du bist'S wirklich, Werner?" sagte er kühl. , kch hatte eher an den Untergang der Welt, .als an Deine Rückkehr geglaubt. Bitte, bleibe nur da stehen, wo Du stehst. Du kommst auS Amerika nicht wahr? ' -. t ! , . Einen herzlichen Empfang hatte Wer ner nicht erwarket, ober diese Kälte erschien ihm auch nicht gerechtfertigt. .Ich habe Dir von Californien auS einmal geschrieben, " erwiderte er, ohne seme iLrvitti.rung zu verhehlen. , , .Ich erinnere mich jenes Briefes noch; ooglrtch fern Zlihalt mir heute noch un perständlich , ist. Ich glaube, Du beichriebst mir darin ein Äergwerk oder et was DerarkiaeS, mir aina nur daraus hr..dö D .d.r RomMaM
W bn.u. iö n.ch'
(fiStkJ Pi rttfflh bau t$ fetiärtrtUhHiire m ss? elljchäft gefallen ließ," sagte Werner in esmii, ruhigem Tone, ,,ia) bin darum wch geblieben, was ich war, und der Reichthum, den ich von drüben mit'V iJL ... !tr!..! !i vrmge, löiv uiiy wvi uuBiieoigeti ze- . leeren Handen würde ich niemals zu Dir zurückgekommen sein, Vater, Du wirst Dich erinnern, daß ich Dir das damals' schrieb, als ich Dich von meinem CntYl..r x ,!k: ... .ri . . rniy 6 f i-v...l..:U f..srniirniii lriit. Der alte Herr spielte sichtbar verlegen ' m!t seinem Lorgnon, er sah ein, daß er 'k 7- . i . . fc Hand .Das ändert freilich die Sache erwiderte der Baron heiter, bitte, drücke meine Hand nicht so stark, sie ist etwas Zarter aebaut. wie die Faust eines amerikanischen Hinterwäldlers. Ich konnte das nicht erwarten, Werner, an den Goldscbwlndel da drüben nicht also. Du hast wi Mitgebracht r nickte Werner. j .Ah. ah. ein gutes Haus faate der Baron, den weisen Schnurrbart streicyeno. eye )lcn uno macye ')lr s oe- ' t 1 ' tt jf ....t . quem, soweit das hier überhaupt möglich ist. Ich hoffe. Du wirst Deinen Vater nicht darben lassen" Ware ,ch zuruagekommen, wenn das in meiner Absicht läge?" unterbrach Werner ihn vorwurfsvoll. .Nein, nein. Du warst immer ein guter Sohn, hättest Du nur nicht die plebejischen Schrullen gehabt" Dleze Schrullen haben mich reich aemacht i" .Mag lern, aber billigen kann ich sie darum noch immer nicht. Wir wollen die Vergangenheit ruhen lassen, meinst Du mcht auch, da dies besser sei? Ich bm ganz damit einverstanden. Vater Bitte, nenne mich nicht Vater, das Wort klingt so hark, so bürgerlich nenne mich Papa, ich höre das lieber. Findest Du nicht, vag lch alt geworden din?.Jm Gegentheil, Du erscheinst mir jünger erwiderte Werner, der die Schwächen setneS Vaters kannte, und da der Baron ihm den Rücken wandte, um die Glockenschnur zu ziehen und dem Diener einen Befehl zu geben, so entging ihm das spöttische racheln, oas bei dieser Schmeichelei die Lippen seines Sohnes umspulte. .Das sagt mir jeder und doch fühle ich selbst, daß ich jeden Tag älter werde antwortete er seufzend. .Man wird erstaunen, daß ich einen so alten, stattlichen Sohn habe wie alt bist Du jetzt V Fünfunddreißig!" Unglaublich! , Lieber Himmel, wie die Zeit vergeht ! Aber man sieht Dir's nicht an, daß Du schon so alt bist, bitte, sage es Niemand, ich würde sonst gleich zu dem Greifen gerechnet. Während Deiner Abwesenheit ist mir oft Gelegen? heit zu einer zweiten Ehe geboten worden, die Damen umschwärmen mich noch heute, wo ich mich nur blicken lasse, abcr wenn ich nicht eine glänzende Partie machen kann, dann ziehe ich vor, mir meine Freiheit zu wahren." Werner erwiderte darauf nichis, und der alte Herr mußte jetzt auch eine Pause machen, da der Diener den Wein brachte. ,,Dein Einkommen hak' sich während der Zeit wohl nicht gebessert?" fragte Werner, nachdem er mit dem Vater angestoßen und sein Glas ausgetrunken hatte. ,,Sieh Dich nur um in dieser armse: ligen Wohnung, dann wirst Du die Antwort auf Deine F agefmden." er widerte der Baron achselzuckend, wahrend er ein weißeö Battisttuch aus der Tasche .holte und die Gläser seines Lorgnons abneb. ,,eeln Bruder, der vom vater, lichen Erbe den Lowenamheil für sich nahm, hat dafür freilich kein Verstand! niß und wenn er es auch nicht sagt, so qlaubl's doch seine Frau, daß di.e kleine Rente, die ich erhalte, noch jttt hoch ist." i Eine Rente zahlt Dir Onkel Ru dolf?" fragte Werner überrascht, Der alte - Herr nickte bejahend, über sein, rothes Gesicht glitt wieder ein Zug von Verlegenheit. , Seit einigen Jahren, ".l fuhr er fort, er mag wohl zu der Einsicht gelangt sein, daß er derzeit 'mich übervorlheill hat. Gesprochen habe ich nicht mit ihm darüber, ich . liebe die Aufregungen nicht, und offenherzig gesagt, fehlen mir auch die Beweise, mit denen ich meine Anklage begründe müßte.,,. Ich war damals Ossicier, und mein Bruder verwaltete schon zu Lebzeiten PapaS das Gut, ich nahm auf Treu und Glauben meine Antheil hin und quittirte darüber. Kleinliche Berechnungen haben mir stets ferngelegen. Dein Onkel ist jetzt ein sehr reicher Gutsbesitzer, und ich bah, was hllftS. ob ich mir den Kopf darüber zerbreche!" , Werner hatte die Brauen unwillig zu. sammengezogen, er blickte,, eine Weile schweigend in sein Glas. Er wußte sehr wohl, wie ungerecht die Anklagen waren; durch seinen eigenen Leichtsinn hatte der Vater nicht nar AlleS verloren, sondern 'auch Schulden auf Schulde, gehäuft, den Werth des Geldes httte er nie gekannt, und er mußte dem Bruder' dankbar sein. , wenn dieser ihn nicht ganz verkommen ließ. ' Der Baron mochte dieses Schweigen anders deuten, er klemmte, das Lorgnon wieder auf die Nase und warf einen prü senden Blick auf seinen Sohn. , Du wirst natürlich unsere Verwand fen besuchen müssen nahm er, wieder da Wort, aber allzuhausig gehst Du gewiß nicht hin, man kann sich bei ihnen nicht wohl fühlen. , ES sind nüchterne Alltagsmenschen, die nur für ihre Saa ten und Viehheerden Interesse haben." Auch die 'Damen?", fragte Werner. :k&:V-. ? IM&äk ' 'Azi. Wie soll ich diese Fraae verstehen? Du d.nkst doch ich. jch.. , .1,.. Hi-
k..,-' t K "t ' i.j, ' - ,
mer?nngen uver meine Berganzenheit 'l schützen. Kein Makel ruht auf ineiner Dk ,wegen LebrochenenEheversprechens Ehre und ich schäme mich nicht., offen zu hat mckt wenig Aussehen gemacht. Der bekennen, daß ich meinen Reichthum der $aU ber maischen damit entschied WrMt Meiner ÄSatidc Derhctnt, wurde, daß die Jury der Klägerin statt
zu voreilig gewelen war, indessen half 'V lh'mWernn. über diese Berlegea ' einer andern Stadt deren Name hinweg, indem er aus ihn znuatund ihm' Z"chts zur Sache; thut, hat eine betaa , Rsfln Jungfrau emen zunaen Mann geehelicht
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Kns!e!MHWsihini Der bekannte Schadenersatz - Proceg W ö8jahrigen Jungfrau JsabellaBrady . . . C r ? t . . . . ' " '1 urt gegen cen oiayrigen engiiicyen ftiuqm . ClrtASSrt C rt a uantcn noo.000 bare 6 Cents sprach, Wt 5 erschndenhett der bttdm Partelen anbe, langt, keineswegs veremzelt da. Erst weNkae Women in s der. da belratbete in -ia; m' ?m:... ..r... älUlJULllilL. lL ZI., tlllt U11IU11U! der ÜnkzZg einin jungen Bursche von och nicht ganz Iahrenmen S VamumaVam I a K I JLt M a 1 m JP IlMlh - f r O" den sie zu beaufsichtigen hatte, als er koch ein Knabe war. ' Im Verhältniß zu der Gesammtzahi aller Ehen, welche überhaupte!ngegans gen werden, sind Verbindungen, hei denen Sa .ibn" in der .akl der akre auna. Äe Ge. schichte sind z B.: Frau von Stael, .:. .ti. j . m ' . moeca tzeira die trctz . I. . 1 m , wrarncr, vie jie aus oem nurl ?a"c' 3 5"0C nD a"st "ncm viu!,unge cann vca menö Bartlett zum Altare folgte j endlich Marian EoanS tlina George Eliot, im Alter von 1 Jahren einen Jüngling Namens Croß mit ihrer Hand beglückte. Legion ist erst die Zahl der Fälle), in denen die Frau nur wenige Jahre älter ist als der Mann oder bei denen der weibliche Theil sich des ihm zustehenden Privilegiums bedient und sein wirkliche Alter nach unten zu abgerundet angibt. ' Die Erfahrung schetnt auch zu fthrcn, daß solche Ehen gewöhnlich ganz gut .f-r - . r . . . tT vussauen uno vy zu ganz uiouc? gtualichen gestalten. Besonders da. wo der Altersunterschied kein allzu großer ist, ...i. en i-t r ä v ..e t rr nr r UNS dic soeroinoung mcyr aus tetvjliucys tige Motive seitens eines Theiles zurückzuführen, sondern auS reiner un ahrer gegenseitiger HerzenSneigung - erfolgte, scheint eine solche Ehe nicht minder erfolgreich u sein, als die übrigen DurchschnittSVerbindungen., Ja, die gegenseitige Achtung kann sogar von längerer Dauer sein. ! Ganz unzweifelhaft ist aber die überwiegende Majorität der heiratsfähigen weidlichen Wesen einer Eheschließung mit Männern, denen sie an Jahren weit überlegen, entschieden abgeneigt, wäy, rend umgekehrt Männer, welche erst im .gesetzten" Alter heirathen oder als Wittwer in reiferen Jahren eine; neue Ehe eingehen, sich gewöhnlich LebenSge. fährtinnen jüngeren Alters aussuchen. Die natürliche Folge hiervon ist daß jüngere Wittwen so zahlreich werden. Nach der Ordnung der Dinge gehen die alteren Ehemänner mit Tod ab und hin? terlassen meist Wittwen, denen weit weniger, als den Wittwen daran siegt, sich wieder zu vermählen oder allenfalls gar Mutterfreuden zu erleben. Wenn also Ehen zwischen .reiferen" Jungfrauen, resp. Wittwern und etwaSkjüngeren Männern das Wort geredet wird, so geschieht dieS einfach deshalb, weil mit Eingehung einer solchen Vesbindung die Aussichten einer Frau, allzufrüh die Leide des Wittwenstandes ertragen zu müssen, bedeutend vermindert werden., Ein erfahrener Frauenkenner fvrach sich kürzlich in derselben Angelegenheit wie iclgt aus : , .Als Egoistin was die DurchschnittsAmerikanerin nun einmal uNbestritten ist gilt die Sorge für ihre eigene Zukunft als die fürnehmste und beiligste Pflicht. Und diefe Pflicht gläubt sie nicht besser erfüllen zu können, als durch Eingehung der Ehe mit , einem Manne, der einige oder mehrere Jahre jünger ist, als sie selbst. Sie betrachtet diese Ehe als eine wahre Vorsichtsmaßregel. da sie weiß, daß in unseren Tagen die Frau durchschnittlich ein höheres Le bensaltcr erreicht, wie der Mann;' ! Deutsche Lokal - ö5acbrtevten. AüS der Rheinpfalz. Ueber das Vermögen des AackerS Ja, kob Kesselring in Kaiserslautern wurde der Konkurs eröffnet. Der Uhrmacher Wolf in Lauterecken wurde in der Nähe überfallen und beraubt. Er wurde von den Strolche so zugerichtet, daß er am nächsten Tage verschied. In Ludwigs Hafen wurde der 13 Jahre alte Bleilöther Jakob Nagel aus Friesenheim wegen Körperverletzung zu l Jahr Gefängniß verurthellt. Der .Schuhmachermeister Schnell daselbst ist wegen eines Verbrechens gegen die Sittlichkeit verhaftet, wolden. . Vraunschweig. Anhalts .Wal deck. ; Es wurden oerurtheilt: in Dessau der tSjahrige Karl. Schröker aus Jeßniß, wegen eines Lustmords, den er an der l ljährigen Huld Jeßniß begangen' hat, zu lö Jahren Zuchthaus und öjahrigem Ehrverlust ; serner die geschiedene Schriftfetzerfrau Anna Homan, geb Geißner, aus SanderSleben wegen Kindsmord zu 4 Jahren Zuchthaus; der Knecht Louis Schmidt aus Reinstedt wegen eines Verbrechens geen die Sitt lichkeit zv i Jahr Zilchthaus und Ljährigem Ehrverlust. Erschossen hat sich in GebhardShage der Stationökomman dant, Bode; in Zlesar hak Dr.' med. Alerander Filcker sich mit Cyankali verqiflet. In Sandersleben ist der 21 jährige Hermann Richter im GlückhilfS fchacht durch einen Sturz 'getödter worden ; in Gernrove wurde die Wittwe Koch überfahren und gelöstet. -M eck lenburg, J'. Der Vjährige einzige Sohn der Wittwe Buchholz in Bützow brach in der Nähe der Aalfanges durch da Eis und , ertrank. Der Rechtsanwalt Ulrich. Zustrom in Rostock, welcher durch eine unglücklichen Sturz das Leben verlor, wurde unter zahlreicher Beteiligung der Bürgerschaft unv mit mit. arischen Ehren tu Grabe etraaen. In Wlsmar ist der Architekt, H. G. Thormann gestor dcn;,',?'',, Verlangt ViuZis' mtitt Havanna lW9
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