Indiana Tribüne, Volume 13, Number 192, Indianapolis, Marion County, 31 March 1890 — Page 2

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Jsdisspsl!S, Ind., 31. März 1890. Wlizmann neuerer seeg.

Ueber den Anfang MS:z erfochtenen,! mgeblich entscheidenden Sieg Wißmanngl melden Berliner Blätter: . titrn Sntlvrft fieiÄrofrKffiftt

"7 -7 " mehrstündigen Marsch von Sadaani auS, stieß Wißmann am Sonntag, 9. Marz auf Bana Heri. Die befestigte Stellung desselben urde alsbald angegriffen undj nach hitzigem Gefecht im Sturm genom-i , uzen. Bana Heri ist total aeschlaaen.'

1 : seine Verluste sind groß, er selbst , ist cnt; kommen. ' Auf deutscher Seite siel ein Ofsicier, ein anderer Ofstcier, sowie mehrere deutsche und eingeborene So!da-i ten wurden schwer verwundet. Die Hitze war furchtbar, und auf dem Marsche sind leider ein Ofstcier und mehrere eingeborene Soldaten WißmannS dem Sonnew stich erlegen. Dieser Erfolg des ?!eichscommissärS dürfte ein entscheidender sein. Denn "schon während der letzten Wochen haberr . Nachrichten auS deutscher wie englischer , Quelle übereinstimmend gemeldet, daß

, Wana vens Zvcacyt itarr avaenommen.'

der deutsche Einfluß immer mehr zugenommen hat. Wenn Bana Heri jetzt auch selbst entkommen ist, so wird er doch sHwerlich im Stande fein, noch einmal eine Schaar Krieger um sich zu sammeln. Er wird entweder gefangen genommen erden und das Schicksal Buschiris thei- . . len der er wird sich schleunigst aus dem Bereich der deutschen Macht flüchten ' ' ' üssen. Nachdem so die Ruhe im -' deutschen Küstengebiet wiederhergestellt ' itst; dürfte Masor Wißmann alsbald daran gehen, ron den innerhalb der deutschert Interessensphäre gelegenen Gebiei ten bis zum Tanganyika und Victoria N?anza nach und nach formell Besitz zu ergreifen, während gleichzeitig Emin Pascha als zukünftiger Civil-Gouverneur ron Deutschostasrik die ersten vordere!- . senden Maßregeln zur Organisirung ? 4 einer - geregelten Verwaltung treffe? , :. kann.

OiömarS als Privatmann. s StttuUx In seine Heim. Sei Stttn !i Huter un SeschäitS. m DiDtr v Zy,ierichöruh. Blkmat Ci Jm!tte. ES ist geschehen, was vor Kurzem im Reiche des .Niemals" zu liegen schien! Der Kanzler von .Blut und Eisens noch jüngst der mächtigste Staatsmann . ber Welt, er ist zur Nuhe gesetzt, und Yit Welt bewegt sich weiter. Gar stille . im Vergleich zu früheren Zeiten friert der ausgediente, ermüdete Lenker Von Deutschlands Geschicken seinen 7s. Geburtstag. (I. April.) Vorbei ist'S .mit den großartigen historischen ProZessionen "und glänzenden Fackelzügen .Unter den Linden", mit den vom Hofe besuchten Banketten und all' dem anderen 'Prunk 'und glilter in der Neichshauptstadt, der einst daS Wiegenfest deS Eisernen verherrlichen half. Einsam sitzt er zn fernem ländlichen Heun riedrichSruh, und obwohl er von der Nation nicht vergessen wird, bietet der greise Jubilar doch ein aanz anderes Bild als ehedem., Werfen !r dem Manne, der 4. net ganzen Zeitalter sein Gepräge auf, zudrücken verstand, einen letzten Blick io Leine Einsiedelei nach. Set eiserne Ka;ler. FriedrichSruh . ist bisher weniger, ge, mannt worden, als Varzin und SchönHausen, die Pommern'schen Besitzungen Bismarcks. . Es liegt im Kreis Herzogthum Lauenöurg. direct an der BerlinHamburger Bahn und 26 Kilometer von Hamburg entfernt. Ursprünglich war es ein Krongut deS Königs von Dänemark, bis im Jahre 1864 das Herzogtbum Lauenburg der preußischen Provinz Schleswig?Holstein einverleibt wurde. 1 y'';.Höji4iii'artj.rtöittitJj.

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,. ' w ir,si V ) .lil . " " , . a Bekanntlich führt der König von Däne, ' . mark noch heute den -Titel .Herzog von ; Lauenburg - denselben, der nunmehr ''s- auch BiSmarck bei seinem Rücktritt ver? liehen . worden ' ist.' Als " der deutsch . 7 . . ' i'p',ti',.,!:wjt franzSZlkche Krieg zu Ende war, verlieh , der aUe.Wilhelm das Gut FriedrichSruh, ., , ' nebst einem Baargeschenk, seinem obersten ."Berather' als Dotation für .seine denk "oflTbiq eii .'Dien ste. . ES war daS l dritte

csch.nt kürBi,mck: "ich nach d.m , ch M u?dftch,'S'rM'kZ ',NS,i,uü, ,!chk.i.iÄ

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auf dem SubscrivtionLwege 3, fNÄ S?umed, 1" SL'n5dc i.lcg.n .xsi TtiTTi rrrii . r 4 r j - iiui . iiiil iilluilulii uclu Denn er ist em Geschäftsmann durch .i . s. -"ii-. "'. ''. 1' . Uno ourcy uno vervknoer IN ungewoonn chem Grade den alten preußischen Adels geist mit ganz modernem nüchternen In, dustriegeist. Seine Vranntweindrennereien, seine Ziegeleien, sein großartiges Holz- und Papiergeschäst u. s. w. wer fen ein sehr bedeutendes Einkommen ab. Der Bismarck'sche' Wohnsitz ist ein einfacher, schlichte? Bau aus rothem Backstein und von einer weitlausigen. ebn Fuß hohen Mauer umgeben. Der i Kanzler erhält häusig Besuche von den l ichen Hamburger Kaufleuten, welche - t iL-c-JLL"sjt ifi t -t I iyre Diuen in oer aqvarzil yaoen. ,Die Aufstcht über' seine Forstgründe immt auch einen beträchtlichen Theil seiner Zeit in Anspruch ; hausig widmet er sich auch der Fuchs-, Hirsch und !Eberjagd, und die Bauern der Umgegend wissen viel von BiömarckS Geschick als Äager zu erzählen. Der Sachsenwald st noch der beste Eber-Jagdgrund in jNorddeutschland. cöras Herbert Biar. Unter den geschäftlichen Unternehmum gen BiSmarcks aus der neuesten Zeit ist die Hclzfabrik in Friednchsruh, in welcher Buchenholz für Straßenpflasterung und Brückenbau verarbeitet wird, ganz besonders bemerkenswerth. Es ist nicht uninteresiant selbst für den Laien, die großen Arbeitsräume dieser Fabrik zu mustern. Hier werden die mächtigen Stämme gespalten, dort die Bohlen in Pflasterklötze zertheilt, mittels besonderer Sägen und mit mathematischer Genauig keik ; da befindet sich wieder die gewaltige Kesselanlage zur Jmpragnirunj der Hölzer, um sie möglichst lange vorFäul niß zu sichern. Zu letzterem Zweck wird eine völlig farblose und geruchfreie Flüs stzkeit verwendet, sodaß daS mit diesem Holz hergestellte Pflaster keinen Tbeer geruch verbreiten kann, wie andere Holz?r, welche mit Theer vollgepreßt sind. Vluch.werden nicht, wie bei andern Mes thoden, lose Klötze auf die Straße ge bracht ; sie sind bereits in der Fabrik miteinander zu viereckigen Tafeln vori einem Meter und einem halben Metet Tiefe verbunden. Diese. FriedrichSruhs Holzpflasterplatten- (unter welchem 'Namen sie in den Handel kommen) wer !den ' massenhaft von Privatleuten, sowie !oon Stadtverwaltungen verwendet; vor anderthalb Jahren wurde auch eine Straße in der italienischen Hauptstadt damtt gepflastert. Welcher Augdehnun diese in der vorstebenden Behandlun aänilich neue Industrie noch fähig ist , st schwer zu sagen. Früher wurden zur fifihnftattmina von traven lnDeutlcks ! v. ...rxt :.c;r:x. ...rsv:rx 9no.v;n. luuu uuui.t(t.icy uuatuuvijby tum' lien verwendet. Ot Wlkhelm OUntMf. BiSmarcks Jahreseinkommen würd früher folaendermaken anaeaeben: Holz verkauf aus FriedrichSruh (einschließlich desSächsenwaldes) 20,00 ; landmirths .schaftliche Producte von FrkednchSruh tzsooo, von den Barzin'schen Gütern S7,500, von Schönhausen s50v0, von semen Fabriken und anderen Anlagen kso.000, Gehalt slS Reichskanzler 11 3, 600, Gehalt als ehemaliger Minister ifur Lauenburg (vor seiner Einverleibung mit Preußen) B2,S00. Im Ganzen $103,500. Wie man sieht, braucht er sich ob sei. ner zetztaen .Arbeltslosiakeit" keine aro ßen Sorgen zu machen ; wenn auch einige der Posten aanz oder theuwelle wegsal len. ist der Prosit von seinen blühenden Geschäften wahrlchk'nlich in beständigem Steiaen begriffene UebrigenS find feine Güter zum Thil noch heute mit. nicht . . j '' k ; undeceutenven ypotyeren oelanek. '7 DaS HauS- und WirthschaftSgesinde ! t'.. -r . !ft . "it Ä :! ves arel en laalsmannes in vcryailnig r l .!... c- N..:,e. inaBia. mmr aro. eine nornaryttlctt, Gärtner, Köche, Diener, Secretäre u. f. aesckildert: eS ist bekannt, da er die schlichten ländlichen Manieren sehr liebt ttb Isi.r smifnftr tn Vy mfttt V tllllV f Ultll. Vfc ; .-(.;, ' .i 7 - ' -. . ;s. WWilW gegbrit,,sich besonoerS wo So sebr er aber oft die Gelellschaft eil uns ortku

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w. betragen zusammen nicht mehr als 40 z, er etzen (nicht im hebräi chen", sodern " TuTtV?) Personen. Äismarck wird allgemein als , im wörtlichen Sinne des Wortes), weil ) wenn , man ihn entdecktes führte ein sirenger, auf straue Ordnung halten. eine projectirte neue Bahnlinie nicht bis er se.n Vorhaben 'dennoch durch. ? Es der aber zugleich gütiger und leutseliger nach Prineville gehen wird; sobald daher ! ??S lhm. Nch lnemem fuhrwerk,, unHerr aeaenüber seinem Dienstpersonal. Z jene Bahnlinie fertia ist.' werden die bi- ! ILV??"" Stroh versteckt, ,n. die

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- rnwarilg izqi er uii. ij ü1" 1W AUHrDormittagS auf, entfaltet aber , cj. sJi. iÄ KZ ,:.

TlK.Wi i S.und.'j.d. Tag., bringt .r z.rn. in r - j r . . i. 111 li: : r z Vler Gm. Die beständige Genossin BiSmarcks in xriedrichsruh ist seine Gattin Johanna

YT'l.. fi -mß0IX'i&l "? dTÄ-vf 1 M iliälf ' i yW (Sy ,v r'frjsl(Z' I I I I I s i Z 1 1 i f-" ffltll& h W MUM'M- .. 'H ... . VV

Friederike Charlotte Dorothea Eleanore größten Mehrzahl nach wegen TrunkenFürstin von Bismarck (geb.,1I,April, gcit unb rcl(fe Vergehen eingesperrt IftOI iinS Ml Vim Ost c,,f! taiT mit," 1 1 1 r 7 . A t cv? 'J. X .

" z"r - fr.v lHi(trif nirhtirftlhtt L Vit mtr I VtBIUUI I VbtvUUtyVl V4l(t VU , malS noch als der Atolle BiSmarck' ' bekannt, und die Verbindung wurde von den Angehörigen der Braut bekämpft). Sie wird als eine unuvertresstlche Hausfron m f t g , . " M ' f geschildert. B.smarck sagte einst i ihr: .Sie hat mich erst zu Dem aevon vt r , I macht, was ich bm. Noch vier Jahre , nch der Helraly ichnev er iyr, wenn er , in der Ferne weilte, Briefes wie man ste gewöhnlich nur m den Honigmonden Ichreibt. : . ' rZ? n.ie Rn4. Das Paar hat folgend Kinder; Gräsin Marie, welche mit dem Grafen Kuno.v. Nantzau verheiralhet ist, Graf Herbert und GrafWilhelm. .Erstere ist Bismärcks gewöhnliche Gefährtin in seinem Studilzimmer in FriedrichSruh un leistet ihm oft Secretaroienste. . In BiZmarcks Privatleben darf auch das Thierreich nicht vergessen werden. Bismarck ist bekanntlich ein großer Thierliebhaber, bejonders von Hunden. ES ging ihm sehr nahe, als im Jahre 1877 fein Lkebtingbmid Sultan vergiftet würde, und er pflegte ihn zärtlich. Als das arme Vieh todt war, sagte er zu einem Freunde wehmüthig: Unsere alten deutschen Vorfahren hoben eiaentlich eine recht anziehende Religion gehabt. Sie '.1-.ä1Li .CL.- s!.' '!..V ' i. ' giBuoini, on iie ciuu lasoen aimnui schen Jagdgesilden alle ihre guten Hunde wieder sinken wülden. die im Leben ihre treuen Kameraden gewese waren. könnte ich das auch glauben .'Der Nachfolger Sultans blieb , übrigens in nichts hinter diesem zurück., Doch die Leser haben ja wohl schon genug vom .Neichßhund" erfahren, der, wie sich ein amerikanischer Freund , des Er-KanzlerS ausdrückt unzerirenntich zur mcnjchli: chen Seite von Bismärcks Natur ge, hört." ' "; !' ' 4'.r; :-.t ' . " ' ' ;' , z r Oom Anlande. Sam JoneS, ber reff c nVl Nüpe IswNcoendf scheint in Texa b' sonders originell und .geistreich" in seinen . Ausdrücken zu sein. Unlängst jagte er ' in , einer .Predigt" in Tuler: .Tanzende Mädchen ' sehen wie lc a u l q u a p p e tt aus, und modische Mädchen haben- nicht mehr Akhnlichkeit' mit Gott dem Allmächtigen als eine Chinese mit, einem , .S a l z - B e r g ro e r k.f Den LadieS in TeraS, scheint, man. ziem' lich viel bieten zu können. - . v ' - f ; in' : ; h- -u. . - . ' , Mordthaten k o m in e n , e nigstens den regulären Berichten zufolge, am häusigsten unter allen Staaten der 'Union in Californien vor.' , Während tm großen Durchschnitt für, die .ganzen Äer. Staaten zahrlrch ein lMord auf 150,000 Bewohner kommt, , hatte Call formen lm Jahre 1980 z. B. schon einen Mord auf 379 Einwohner. Än Frans

WWx felX V'irf. HF fVäW ssM D' "8ikM ' Ylwl

ciSco allein einen au S881 laufzuwei en. Z ."7; . 7. rfi'..rl,.t-1 tiiVt JXW fctr le ln H. S Etablissement vorgekomv?S !J ve r -9 t3 t V ( v 1 H mm. Die schone Äa kratzcrm hat we.! '-ZA der SHNreizehn hat zungst . wieder bewiese daß sie das .U eberi V en Löffel barbieret aus de J. eineMolle gesplelt Als John .nt ; 1

' CozzonS daselbst beerdigt werden sollte, nnd eben 'Zlch der Lelchcnzug m Bewe gung setzen wollte,' entdeckte man.daß sich gerade dreizehn Kutschen im Zuge befan den. Das erweckte - natürlich entsetzliche Vorstellungen, . und ' 'ohne'.' Widerspruch wurde sofort die eine Kutsche 'zurückge, zogen. v; " y,r, tj,:'i em 5' . ' . j"V 'r -irr '. :

zz Wenn oer ZU er a n l m r o siehe da! sie wollen ihre aanse Stadt ! .. .. f i . ' r l ,,,..;. '"r wr r m ji deren Häuser ' Wirts '' V UllUliMil, ; ,i ) MUll -s . ,i. v j.i . Thj . :t'-'. . rzi. . : .Machte seinen Magen zum Seifen. reM- uo aus Chicago erzüdlt: r. ?k 5n,f,n fnm 1rUf in ttf

Mohamed kommt -muß Moha'm7d 'zum wden und dort ll e zu fuBerg kommen, dachten ossenb.r auch die ' 5'?'.'., wn , 'hn . dringend Berophner von Prineville' OreaonH

w 'i 'i", ' w i..- ,,,., . i'... Tiinri . nrr innr nvvi rn .i w ik : mm gm

Äüraer von Ärine.ille' alle' ibr, ' lmuggeln und dort dann. ei.

;bU dicht,, ..7.:. ih r.. Arznei und LebenSmitteln oerseben. nach

ivivj, t jiuj m wti uhiiu

zu uno begann, ncy oas Zeug imi veioen Händen in den HalS zu stopfen Sein d.t tt -t? Jsilirxa i Abirrt

Zch. M ; Nachh gab .r S?i,e n sich.m a Der betreffende Doctox, wurde, auch seh krank davon, aber er erholte sich bald und jetzt ist er wieder ganz allnght. i Mit besonderer Vorliebe (&rtht man auS Newark. N. 51k.. . weisen Law b Order - Brüder, Prohi-1 bltlonlsten und ' Sabbatyarter auf die, Gefänanißstatistiken als Beweise für ihre ' einfältigen Behauptungen hin, daß die ' " . ' '.-ia":tj. .tt..tii yremoen oen amciuaiujcn aoouiy" (tt(UiaeniiinD hd i ntc"tqelttiwcdi tiae Nation" nichts , mit 'den Sitten und .Gebräuchen der Eingnoanderten zu thun hat. Die VesangnlVltatistlken von Esser - Countn stehen nur leider in dirtem Widerspruch zu all den schönen Schlußfolgerungen. Von etwa 3742 unfreiwilligen Gästen, die kürzere oder lännrrr ürit btt AastkreUndsckakk b? tmn,n snt,r Zn Anivruck m' nehm ,,,, .. und die der allerwaren, ote ?ica aus 4.runrenelr zurua- - r irrn führen lassen, wie Schlägerei. ' Ruhe ,'ftörung u. f. w., sind 2033 Einge'dorene, 303 - Isländer und nur 279 Deutsche. Auf jeden Deutschen kommen !Ifrt iirtfstfir .1 ÄtteklZr!? r WIlViMHHklHIft v w flHV(lV' isürchtigZn Skatlon". Schade, daß die vs,f3nrttttstrtttstifen ni&t nnnfU m? l 1 ",n"yj,H',,,w v v cIc bfefcr Uebelthäter am Sonntaa verhgft wurden, das Verhältniß würde sich, wahrlich noch mehr zu Gunsten der Fremden" stellen, die Vernunft Henug Aaben, den Sonntag auf ihre Weise zu kfeiern, durch Kirchenbesuch und frohe Unterhaltung, wenn ihnen das so patzt. DaS die ZeitunaSaesSiS, ten von den vielen mehr oder weniger wurmstichigen Grafen u. s. w., welche titelsüchtige amerikanische Erben geangelt haben, auch Verrückte erzeugen, braucht 'schließlich nicht Wunder zunehmen AuS 'Chicago wird über einen solchen Fall er, ' .? m .r? t t v I zählt: Die Polizei hat joeben einen verrückten Harlna dingfest gemacht, da er unter Anderm mit Ausdauer und Genuß die in Marshall FielbS Geschäft verkehr nden Damen belästigte. -DaS Jndivi duum bildet sich ein, er wäre ein Graf Apd als solcher nicht nur berechtigt, son dern geradezu verpflichtet, eine reiche amerikanische Erbin zu ehelichen. Nach iner solchen hat er nun mit vielem Eifer gesucht, an mehrere hat er auch geschrie, den, aber leider,! ohne jeglichen Erfolg. Nur in einem einzigen Falle erhielt er Antwort, und die war nicht von 'der an -beteten 'Schönen, sondern von deren Vetter, der sich erbot, dem Herrn Grrfen die Knocken im Leibe entzweizuschlagen, falls derselbe sich noch einmal in die Nähe seiner Base wagen sollte. Eo hatte oenn der arme Narr nichts als eitel Pech. Das Pech verfolgte ihn so weit, daß eS ihn nicht in's Jrrengericht. sondern vor einen ganz gewohnlicken Polizeirichter trieb, der den Unglücklichen denn auch richtig für fünf Monate nach dem ArbeitShauS geschickt hat ,Nun, vielleicht ist daS dem j,Jrafen" gesund. Wenn Mr. Goette wieder aus dem Kasten herSui kommt wird er den Jra fen" Titel hf fentlich ablegen. Vor einigen Tagen meldet, sich in : der GesichtsoerfchZnerungSanstalt von Hrn. A. I. Helmke in 9iew Orleans ein weibliches Wesen, Namens Mina Lambert. und theilte dem freund lichen Besitzer deS Instituts mit, daß sie ein Barbier, oder eine Barbierin, und Willens sei. in seine Dienste zu treten. DaS war Wasser auf Augusts Mühle; er stellte sich im Geiste vor, mit welchem .Guft, seine Künden, besonders die mittelalterlichen i und bems.idschelnten sich von' zarter Damenhand, im Gesichte herum krabbeln lassen würden, und daß er im Nothfälle auch, für die .von weiblichen Handen vorgenommene Pflügung eineS Stoppelfeldes ' einen Nickel mehr verlangen könne, als bisher, und,daS Geschäft wurde sSfort abgeschlossen Der Glückliche theilte unoerweilt dem aanzen betr. Stadtviertel die Nachricht mit, daß bei ihm, in Numero Soundsoviel die Bärte in Zukunft nur von zarten roeiblichen Händen abgenommen würden. Am nächsten Tage meldeten sich fchon Einige begierig, sich von der schönen Mina die Stumpen ausroden und , die Platte putzen zu lassen, aber keine Mina war zu sehend Die Bartkünstlerin hatte sich am Tage nach ihrem Engagement von Helmke $20 Vorschuß aus ihren zu erwartenden Gehalt geben lassen, und daS ' il lU,t T, " uRMeSM?' FSwar war das letzte, das Auiust von der M . m f! Dr. H e n r y S.'.T S che l l,"'d' e i bekannte tüchtige Arzt, welcher kürzlich in Philadelphia starb, diente als Feld fcheer in McClellanS Armee:' 'Als einst die Noth im Heere am höchsten war und daS j Gespenst deS Hungerkodes " jedem Einzelnen in'S Gesicht starrte, .da i. sagte 'Schell den Entschluß,, sich .. nach Nich "t??" i"??1??"1: eooire- ... t -',"'..'" r rM yslrtff 111 nftT Munition u. s v.. mßien Preisn tm neuen ,den von B v. Variier. Vi.O. ffs her iI7?nrHä itnh 1Tihrtn JÄtr l1:;!;1.:!"' ' . 1! ff :ü;l;ii: Van "),-. ffSi

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. r ,Z... .Das beste Mittel gkg ' , MheumatiMuS 0ttkderken, Frostbeulen Gicht Hexen fchuß, Lxeujmeh und Hüstenlciden.' Ä 5 Verstauchungen, Steifen Holk,Vrühungen, Quetschungen, Frische Wunden ' '' unb Z!chnlttmundeu. : : ; 11 , ; $lcn r a l g i e; ; Lahnschmerzen, Kopfweh, Vrandunde, Aufgesprungene HZnde, &tUuU:-;f U , schmerzen Ztd a?e Schmerzen, welä'e ein äußerliches Mk tclbNctügen. Farmer und Viehzüchter" finden tn dem St. Jakobs Oet ela unubtt treffliches Heilmittel gegen die Qt - trechea deSBiedstandeS. 1 Eine Flasche St. Jakob Ocl kostet 50 CtS. (fünf Flaschen fü? 2.00). Sst tu jeder Apo ekezu baden. . , , r, - THS CHARLES A. V0 GELEE C0 ealürnor, 12. OtMschß 20 csl Nachrichten .11 Z Hesse n-Darmstadt s In Dieburg der Inhaber des Hotelz DJum Mainzer Hof". Johannes Braun roarth. Der Schreinermeister Johannes Gärtner in Groß-Gerau wurde im Stadtgraben. todt aufgefunden. Eine Ausstellung von Erzeugnissen der Groß und Klein-Jndustrieder Bergstraße wird in Hepxenheim geplant. ErtrSnkt.hat ft4 irt AKJ,n k.. I (A.Su.i fl.. . sich in Höchst der in bedrängte Lage ge..iC o t i r ' r .r . aene jpeier rieoricy; in iior uiu stadt hat sich der Tagelöhner Jguaz Becker erhängt. In Wembach ist der Tagelöhner Peter Halein erfroren; in Bockenrod wurde der Bergmann Georf Böge von einem Wagen erdrückt.. ' Königreich Württemberg. Der Postfecretär Coprad ,Kletr in Heilbronn wurde wegen Unterschlagung zu einem Jahr und sechs Monaten ZuchthauS verurtheilt. Der Kaufmann M. Bader in Kirchheim u. T., zog sich eine kleine Verletzung an der Lippe zu, die nach kurzer Zeit durch Blutvergiftung seinen Tod herbeiführte. Ein Bezirksverein für Massenverbreitung guter Schriften hat sich in Peutlingen gebildet. Emil Teichmann in London, Söhn deS kürzlich zu Ulm verstorbenen KaufmannS Aug. Teichmann, hat zum ehren? den Gedächtniß seines Vaters der Stadt Ulm 10,000 Mark geschenkt, aus deren Zinsen alljährlich dortigen Armen Holz verabreicht werden soll. Vor einigen Tagen wurde der 70jährige Bauer Groß von Bühl, Gemeinde Untersteinbach, todt in feinem Wohnzimmer aufgefun den. Derselbe hatte siebzehn leichtere Wunden am Kopf, weshalb der Verdacht, eS "liege ein Verbrechen vor, be gründet erschien. Die Section ergab indessen, daß der Mann infolge einer Lähmung gestorben war. Sämmtliche Vereine in Baihingen haben mit Nück, sicht auf den geringen Ernte- und Herbstertrag des letzten JahreS ans die Abhaltung von Faschinasvergnügungen ver, Achtet. f Lehrer Franz Laver Schrade ln Wangen. Die Familie Schrade hatte in hiesiger Gemeinde über 100 Jahre daß Amt eines Lehrers inne. O e st erreich. Wien: f Der SectionSchef im Justiz. Ministerium Frhr. o. Sacken, ferner der Journalist I. H. Eisler, Mitarbeiter der Presse-. Die in Italien aufgetauchte Schlafkrankheit .Nona"' ist auch hier bereits aufgetreten und sind' bereits drei.,, Fälle constalirt. Die. Krankheit' versetzt die von ihr Befallenen in einen letharaischen, sehr lange dauernden' Schlaf, hat Lähmungserscheinungen im Gesclge und verläujt in vielen Fällen tödtlich. In Nadein hat der Schneider Michael Stelz den Grundbesitzers-, söhn Matthias Semlid auS Eifersucht erschossen. Der Thäter ist in Haft. Nach der Idee des Schachspiels mit lebenden. Figuren in der Operette .Seecadet" wurde am Faschingsdienstag auf dem großen Platze vor dem Hotel Zur Post" in Ebensee eine Tärockpartie ge spielt, wobei , jedes einzelne Kartenblatt von einer Person, genau, nach dem bezüglichen Vorbilde costümirt, -dargestellt wurde. AlS Unikum unter den öfterreichischen Hauptstädten weist die Ver-' t . . . . ' T V . . - ' r 1 A :c ' J: wailung ver raor iagenkurr iur oas Iah? 1390 nicht nur kein Deficit aus sondern sogareinen Ueberschuß oon39S fl. , , In SlreberSdorf wurde die begüterte HausbesitzerSgattin Regina Mariner welche erst seit einem Jahre mit dem Fleischhauer Josef Mariner auS Stam-, merSdorf verheirathet ist, in ihrem Haufe verbrannt als Leiche von dem Gatten aufgefunden. Ein sehr ; vermögendes Fräulein die 70jahrige Therefe Schiller, wurde in Stockerau in ihrer, an einer der frequentesien Straßen gelegenen Wohnung ermordet und beraubt aufgefunden. In der Hinterlassenschaft der Ermordeten fand man einen Betrag von löl.000 auf. AlS deS Mordes verdächtig wurden die Fabrikarbeiter Joses Arnet. Josef Niedel und Michael Schmid verhaftet. Auf dem Hradfchin in Prag spielte ; sich ein blutiges Ehedrama ab. Der Steinmetz Karl Schlesinger erschoß seine Frau und brachte sich sodann selbst lebensgefährliche Schußwunden bei. Unbekannter Ursachen wegen hat sich in Pisek der Oberlieutenant im InfanterieRegiment No. 11, Austel v. Buchen, heim erschossen. Im Begriffe, sein Getreidemagazin böswillig in Brand zu stecken, vernahm der GetrerdehandlerJos. Wondrak in Reichender? Feuersignale, ....fi. ft . .1 .,;'. . " 4. . ? ? tt iauvlk na? enioectt uno enou lern ken durch Selbstmord.

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