Indiana Tribüne, Volume 13, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1890 — Page 3
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ic rmiifyt t. fiA.t. v. fi Kttiift.e die Hand, sie hlelt sie einen Augenblick i.1r'.'( i. Jfr'. ' .a.J- !fi.'. x-i- vi. . U. 1L1 kiJ 1 C 1UL ULVLL 1 L. 1 i, 1 I UJ UULUULt y V " -WT" iu uumyti ren in oer lyrigen uno rsi le oanig 91 I, v M ttirl Vil - if f 'f . v.ftfs.rt 5mi V'-"" Mnst Lutter hatte semen Humpen aus einen Zilg geleert, er wartete unge. lUl$! bTJ S ff. den Mund brachte und den Teller zurück. schob ,So; nun könnten' wir beginnen," sagte sie, sich zurücklehnend und die Hände zwischen. Brust und Schurzfell schiebend. .Äus unseren früheren Briefen werdet Ihr wissen, daß eS uns anfangs ziemlich schlecht erging," nam Paul daS Wort, ' wir fanden nur wenig Gold, mit schwer rer, anstrengender Arbeit verdienten wir kaum so viel, daß nir daS Leben fristen konnten. Dazu hatten wir mit den Feindseligkeiten der übrigen Goldgräber zu kämpfen, und die Unkenntniß der englischen Spraye bereitete unS auch Hindernisse, an die wir früher nicht ge dacht. Wir wurden allmählich mit der Sprache vertraut und fanden endlich auch einen Platz, auf dem wir mit günstigen! Erfolg arbeiten konnten! Wir waren da DerdinzS von dem Auswurf aller Nationen umgeben, aber daran gewohnt man sich rasch, man muß sich nur diese Leute drei Schritte vom Leibe halten. Sie machten allerdings Versuche genng, mit uns im Guten ober im Bösen anzus binden, aber die derben und beißenden Bemerkungen KonradS scheuchten sie zurück, und so lebten wir still für unS. Ein , Hundeleben. war'S freilich, Ihr merdet'S zugeben müssen, wenn ich Euch später einmal das uäher beschreibe, aber wir ertruzen'S gedulsig sahen mir doch mit jedem Tage !.unsere Ersparnisse 'sich mehren. Sobald unser Vermögen die oon uns festgesetzte Höhe erreicht hatte, wollten wir heimkehren, daß war von Ansang an beschlossen. Neben unserm Zelt lag daS Zelt eines JrlSnderS, eines rohen Burschen, der für sich allein hauste, und dem jeder aus dem Wege ging. Master Patrick, wie er genannt wurde, hatte eine Mine ent deckt, die ihm reiche Ausbeute lieferre, , und unerschöpflich zu sein schien, ßr wurde darum beneidet und angefeindet, man behzuptete. in seinem Zelte müßten unermeßliche Schätze liegen, und mehri malS war schon der Versuch gemacht worden, ihn zn berauben, aber diese Ber suche hatte er bisher steig zu vereiteln gei wußt. Wenn die Agenten kamen, die da! Gold aufkauften und dafür guteS,.engli: fcheS Papiergeld zahlten, war Pakiick stelS unter den Verkäufern, nie sah man ihn beuunken oder am Spieltisch, wo so mancher Goldgräber den Gewinn einer g?n;en Woche in l?enigen Minuten ergeudete. Er häkele (ciiien Schatz mit ArguSaugeu. Niemand durste fein Zelt .betreten, da? er dicht neben dem Loch, jn dem er arbeitete, aufgeschlagen hatte. Wie gesagt er war ein roher Patron und sein Benehmen uns gegenüber konnte unS wahrhaftig nicht veranlassen, freund (ich und höflich agen ihn zu sein. Ein mal war eS zwischen ihm und Konrad zu heftigem streite gekommen, Patrick rc clamirte eine Schaufel, die unser Eigen thum war, er käm mit seiner Forderung nicht durch, und daß ex uns seitdem haßte, war allgemein bekannt. WaS lag uns darant Die. Gesellschaft, in der wir lebten, wechselte fast jeden Tag; die, welche keine Geduld hatten oder ihre Gruben erschöpft sahen, brachen ihre Zelte b und wanderten weiter dafür U men wieder andere Personen, die auf un serem Platz ihr Glück versuchen wollten Da lernte man keinen gründlich kennen, eS war unmöglich, wenn man'S auch ge wollt hatte, jeden Tag sah man neue Gee . w m ß .,.. ., ,, sichter; ' Unsere Mine ar nun auch erschöpft; mir hatten schon eine ganze Woche ver geblich gearbeitet und nichts mehr geun den, und da wir noch nicht genug besaßen, so entschlossen wir unS kurz, . un ser Glück noch einmal an einem anderen Platz zu versuchen. ES sollte , der setzte Versuch sein, wie er auch , ausfallen mochte, nach ihm wollten wir die Heimreise antreten. - Wir hatten alle Vorbe ttitungen getroffen am nächsten Morgen wollten wir , aufbrechen. . Und in d? Nacht, ' die disem Morgen' vorherging, wurde der Irländer Patrick ermordet. 1 Paul machte eine Pause und griff nach seinem Humpen, mit zitternder HayK führte er ihn zum Munde, und alS er getrunken hatte, strich er tief aufathmcnd über sek. Stirn, die sinstre Schatten umwölkten.!''? ' ?-v;4v .Wir hatten unser Zelt abgebrochen und den kleinen Karren bereits mit unse ren Gerälhschaften . beladen, als der Moro entdeckt wurde." fuhr, er mit U bender Stimme fort. .Man fand den 3 , :'m "li 'il1: 1 'llnlllsiU ! '"jL .:m!u, i' ' ii! ilV jfc 'i'1 ja 1'' ''li'li1 l1'1'' i''1 ' 'I'rlander erdrosselt in seinem Zelte, er war über Nacht erdrosselt und beraubt. Richtete sich nun gleich ein Verdacht ge gen uns, weil wir pie nächsten Nachbarn des Ermordeten gewesen waren, oder wollte man für alle Falle sicher gehen genug, wir wurden umzingelt und an der Abreise verhindert. Während wir noch gegen diesen Gewaltakt protestirten, hat len andere das Zelt des Ermordeten durchsucht und dorr Fußspuren gefunden, die erkennen ließen, daß der Mörder , 1 & ' ' . r " ' ' .": .:. , einen iumpsun yaoen munre. wit Spuren führten von der Mordet, bis
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Mf,,'friHafrriii rTmy i iiari ift. m iii WuS M WM M W W noch neben unserem Zelt eine dünne, ssarke Schnur, von der man sofort It hauptete, lnit ihr fei die Mordthat verK übt worden. KonradS körperliches Ge brechen, sein Klumpfuß lenkte den Vers dacht auf ihn, obwohl sonst jeglicher An lzalt für einen solchen fehlte, und ! ich nochmals betheure fehlen mußte. Konrad über hatte eben manche Felnoe, und man erinnerte iuf iebt auck seines früheren Streites mit dem Ermordetem Am 9!n hatten ein Dutzend Fauste ihn : t tc n V- ir.u....v r r rgrifsen, selbst der Umstand, da wir im riff gewesen waren den Ort zu verlaue", rnBe jetzt alsVewelL gegen ihn vkenen. ÄergebenS bemühte ich mich, ihn aus den Handen dieser' rohenÄu?M 0 befreien, man, HSrt nicht auf j I meine mn nd V4 ilnif--',Twr OT,b,f,m Kl C ' . -v: --lub werden, wart man mrr vor., ,d olle mitdemaeraubtenGelde den Mich. , i i 7 S""' ' I l55 M"- tt,nt Ä.?' und . jut meinen luorr unzururen. 'Uver c e , c ' ' . w ' , .... ! tan...l...i!! JL icngc uen ge. mndk. als fic aus ibrer Mlite einen mL... v fj . I Nichter und zwölf Geschworene ivaolte, , .: matkn k 17! nuten ven Gefangenen schuldiaerklärten. ganf Minuten spater ar da, Urtheil : dieses LynchgerkchtS schon vollstreckt - ! 'bei melner Stückkebr mir noch ich fand bei meiner ötückkehr nur noch eine Leiche, und man machte Miene, auch mich zu ergreifen und mit mir in dersel ben Weise zu verfahren. ' . .Ich mußte vor der Brutalität der Goldgräber, die den armen Konrad. ge mordet hatten, flüchten fuhr Paul in seiner Erzählung fort, .wenn ich das eigene Leben retten wollte; im Walde fand ich ein Versteck, hier hielt ich mich, bis die Nacht anbrach, verborgen. Meine Verzweiflung und mein Schmerz waren grenzenlos.' Mein Blut kochte, ich hätte die Elenden, die einen Unschuldigen in brutalster Weise hingemordet, hatten, mit meinen Händen erwürgen mögen, aber was märe dadurch erreicht morden? Mein armer, unglücklicher Bruder konnte nicht mehr in'S Leben zurückgerufen werden, ich hatte mich selbst nur unnütz ae vpfert. Ich schlich in der Nacht. üuS meinem Berstcck hinaus, fand die reiche meines Bruders und beerdigte sie, aber von unserem Zelt und allem Uebrigen, was wir besessen hatten, war keine Spur mehr zu entdecken. Wie jeder Goldgrä, ber, so hatten auch wir unsern Verskeck, in dem wir unsere Ersparnisse aufbe wahrten und dieser Versteck war von den Mördern glücklicherweise nicht? entdeckt worden; mit dem Gelde in der Tasche trat ich, als der Morgen anbrach, den langen, mühevollen Marsch zur Küste an. Hatte ich nur die mindeste Hoffnung he gen dürfen, daß ti meinen Nachkorschun gen gelingen würde, den Mörder Pat ricks zu entdecke, so wäre ich in der Ge gend geblieben, aber mir fehlte dazu jedn Anhaitspunkt, und dort unter dem Ge sindel vermag auch der Einzelne nichts auszurichten. Jn ben Slädten, die ich auf meiner Wanderung berührte, habe ii) mich allerdings umgeschaut, ob ich nicht etwa einem Manne mit ' einem Klumpfuß begegnete, aber waS ich suchte, fand ich nicht und waS hatte eS schließlich auch genutzt? Wie viele solcher Leutt gibt es nicht, wie konnte ich wissen, !ob ich den Schuldigen vor mir hatte? Ich sah bald ein, wie thöricht meine Hoff: nungen waren, aber eS litt mich auch nichr länger in jenem Lande, in dem ich so viel Entsetzliches lebt hatte." Der alte Schlossermeister Latte ' daZ graue Ha"pt auf den Arm gestützt, sei Blick ruhte starr auf dem gebrauntev Anllitz.deö SohneS, der seiner Erregung nur mühsam gebieien konnte. 7 Man begreift hier freilich nicht, wn Konrad in dieser Weise hir.gemordet werden konnte," sagte er mit heiserer Stimme, rm ich war schon aus dem Gericht deshalb, der Consul von drüben hat du Geschichte hierher .berichtet, und die Ge richtsherren schüttelten ganz s,nderbat die weisen Köpfe, sie meinten, die yache sei ihnen ziemlich klar." .Ich werde sie ihnen klar machen P fuhr Paul entrüstet aus, .an der Mit schuld KonradS soll und darf Niemand zweifeln. .Du kannst Niemand zwingen, daß er Dir Glauben schenken soll, und eS ist eine alte Thatsache, daß die Leute immer daS Schlechte am liebsten glauben. Hast Du denn Beweise für die Unschuld Kon: Wd3? i- Der Meister war von seinem Stuhl aufgesprungen, und man sah ihm an, wie gewaltig es in seinem' Innern tobtt und wie unsagbar schwer eS ihm wurde, sich zu beherrschen. 1 -: .DaS ist noch ' nicht alle," sagte er. wahrend er mit großen Schritten auf und nieder wanderte, .von der Gegenwart schließt man auf die Vergangenheit, und nun hat man auch dort ein dunkles Verbrechen entdeckt, das bisher noch nicht aufgeklärt ist. Mit einem Verdacht ist man rasch bei der Hand, der Todte kann sich ja nicht mehr vertheidigen.5 Ab Niemand soll'S wagen, mir diesen Wen dacht in'S Gesicht zu sagen nd mein armeS Kind noch im Grabe zu heschim; pfen, er eS auch fein mag, bei Gott, mit dieser Faust schlage Zch ihm die Zähm in den HalS hinein." . Bestürzt, blickte Paul den Vater an, ihm war die Ursache dieses wild aufbrau: senden Jähzornes ein dunkles Räthsel. daS er so rasch nicht zu losen, permochte. .Wer wagt eS, Konrad zu verdächti gen und welches Verbrechens will man ihn beschuldigen ? " fragte er. ' Erinnerst Du Dich nicht ehr deS alten Geizhalses Fritz, Schimmel, - der hier vor zehn oher elf Jahren ermordet wurde ? - , .Nur dunkel noch, ich habe seitdem ss viel Anderes erlebt" !" .Ich kann's Dir mit wenig Worten berichten. Der alte Mann bewohnte mit seinem kleinen Kinde ein Häuschen ganz allein, und eS hieß allgemein, er verkomme in seinem Schmutz und Geiz. Er sollte sehr reich sein, so behauptete matt wenigstens" ::.;,, , :; 1' , .Dd er war'S auch '. schaltete die Müller ein, .die Frau, die ihm aufwar tete, hat einmal zufällig sein Ochätzk ' ksehen. und konnt, sie auch niöt beÄ.
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ÜJLJ-feK y, U lilt-li M.1i m Hl': ittz' daß es ein aoizes Capital rvar " ,''itl 1 ' i irr ii iii,. . Gut. also er. war's k. t? 's r.,. cm.?r , ,uyr iütniicr Tages fand man vfirtfiftir st; Lutter fort, .und eines I ihn todt vor seinem Schreibtisch. Ein Schlag mit einem Hammer oder irgend einem andern schweren Instrument hatte ihm den Schädel gespalten, und bau ich die schon lebt erwähne, von seinem Reichthum bat man gar nichts neinnden. . Damals suchte man auch nach Spuren. ''man hatte gar keine Ahnung, werdet Morder sein könne, denn der Mann lebte ....-.O, r ltrrfrhrt !r(i e zurückgezogen; er verkehrte nicht einmal mit feinem Vrnder. ct hm (SJaitcHen, das hinter deHauselag. ,and man eine ehr deutliche pur, uns zwar die kincs Klumpfußes,-. , ' lnd nun w.ll man behaupten- ? W". ob wir un darüber aufregen l Wie gefaxt, cs war ei Klumpfuß Die Polizei fauchte fi&iff nack und sau sanft auch endlich in 7;;;einer Herberge einen i Menschen, der erst vor Kurzem eingewandert war und hier Arbeit suchen wollte. August Hememann I C.:.. M " , , ;h der Mechaniker! unterbrach yaül ihn wieder. .Richtig, jetzt erinnere ichVwich wieder der ganlen Geschichte. Er wurde damals verhaftet, aber man hat ihm nichts beweisen können..Ganz recht, er hatte einige Tage in Untersuchungshaft gesessen, dann mußten sie ihn wieder entlassen, weil er sein Alibi nachweisen konnte." Und er wohnt noch hier?' 5's U tnr 0tn Capital- geerbt uud damit ein eigenes Geschäft degründet." Hat er nicht eine Tochter?" ? ,Dora nickte die Mutter; .alS Du fortgingst, . mar sie ' noch ein starkes, prächtiges Mädchen, eine treue feste Stütze ihres Vaters, der viel Unaemach (.wwy, m 4ttbg -"" C V 4. a erlikten hat. Sie kommt oft zu uns. wir arbeiten su? ihren 'ater und er sür uns." .Ein starkes prächtiges Mädchen?" erwiderte Paul sinnend, .war Heinenann denn damals, als er verhaftet wurde, 'chon verheirathet V .Hast Du das alles schon vergessen?" fragte der Meister kopsschüttelnd. Er hatte Frau und Kind in der Heimath zurückgelassen, später ließ er sie nach kommen, und die Frau ist vor zwei oder drei Jahren hier gestorben. Ihr hat's am Herzen genagt, daß die Leute ihren Mann mieden und ihm stetS aus dem Wege gingen; wenn er auch freigespro chen war, so hatte er doch in Untersu, chung gesessen uud daS vergessen die Menschen rne." .Und der Mörder Ist nie entdeckt orden?" , .BiS heute noch nicht, aber jetzt glaubt man" .Konrad habe die That begangen?" .Gib Acht, was man demnächst sagen wird!" antwortete der Meister achtel zuckend, uud eine unsägliche Bitterkeit lag in dem Tone seiner Stimme. .DaS ist so unwahrscheinlich, daß eS lächerlich wäre" .WeShalb Unwahrscheinlich?" Konrad war ja damals noch ein Knabe!" Wie alt bist Du jetzt?" Dreißig Jahre." i,Und Dein Bruder war zwei Jahre älter, jeht rechne selbst. Er war damals zwanzig oder einundzwanzig Jahre alt, schon mancher ist jünger rn'S Zuchthaus gekommen. Derzeit yat man natürlich nicht daran gedacht, daß mein Junge, der brave, ehr.iche Mensch, die ruchlose That verübt haben könne, heute aber licaen die Dinge anders, und der Verdacht braucht nur ausgesprochen zu werden, dann sinden sich ure genug, die daran glauben Und auch gleich den Urtheils'ruch fallen." .Jc inSchl'S keinem rathen!" .Wlr werden'S nalürtich nicht ersah ren, man sagt nnS daS nicht iu's Gesicht aber leiden müssen wir doch darunter, wir mögen müchen, waS wir wollen, die fern Schicksale entgehen wir nicht." Seufzend ergriff der Meister seinen Humpen, zwischeit seinen finster zusammengezogenen, Brauen zeigte sich eine tiefe Furche. Msrtsttzung folgt.) wilder suS Dahomey. Man kann es eyun glücklichen Zufall für die Deutschen nennen, daß sie vor kber ivier Jahren die unter deutschem Schutz stehenden estafrikanischen Gebiete Groß - Popo und Weida (von den Engländern und Amerikanern .Wh?da" geschrieben) zwecks Abrundung an Fiankreich abgetreten haben. Dadurch hörten sie auf. die' un mitte lb a ren Stach bar deS reizenden Neger'KonigreichS zu fein, und diesem Umstände verdanken sie kS, daß nicht sie, sondern die Franzosen sS jetzt mit dem König von Dahomey and seinen schneidigen Kriegern heider Geschlechter zu thun haben. Dahomey, mit seinen etwa -20t),000. Einwohnern und einer angeblichen Streitmacht von 20.000 (worunter sich allein 10,000 Amazonen befinden sollen) ist bekanntlich das classische Land der Massenmorde, die von den dortigen Königen'- zu Opferzwecken veranstaltet werden sowohl beim Tode eines HerrjcherS wie auch bei vielen anderen Gele f'enheiten." Ein Reisender beschreibt eine olche Leichenfeier, die dem 'verstorbenen König jeweils von seinem Nachfolger be reitet werden muß, folgendermaßen: .Nach dem Tode eines Königs errichtet man dem Verstorbenen inmitten der Höhle, die als königliches ' Grabmal dient, eine Art Kenotaph- der mit Eisenstangen umgeben wird. Der Sarg, der aus ihm ruht, ist au? einer Erde ge, formt, die mit dem Blute der Gesänge, nen auS den letzten Kriegen getränkt und gekittet wird. Die Opser sind bestimmt, dem Könia im Jenseit als Leibwache zu Dienen., ,.,JK tiaa aebettet; als Kopfkissen legt man ihm ' die Fchöhel der besiegten Könige unter das Haupt und schließlich werden j am Fuße deS Grabmals als Reliquien der verblichenen KönigSwürde so viele Schädel und Gebeine als möglich ansgehäuft." Da Mittel, sich daS nöthigt Quantum Schädel und Gebeine zu ver schassen, ist nur der K r i e a ' ' nament lich der Krieg gegen die volkreicheren Stationen der Europäer. Ueber die Verenlassunq der aeaenwar tlgen Verwicklungen schreibt der .TempS" ' knitt'y y. März: .Vor vnau'abr drei
. r-., ! v. i n.V!fv v T .! .! f'-u. ..,:jrti. -v v.; kT
---.j.-. iJsi i -I r i-r1iiii'i-L-'j:-'-I WWS NW: ÄW fö Hl kranioslicüen Mission in Abomen. der . Cmi , 0, ' .-'. . . Ä ( yauplstavr oes omgs aa-iÄte mit demBeinamen Qulni:Quini-Qu!nt, 1 1 i fl:. Ot . rrsr.r- tic-i b. l. Löwe der Löwen. Dieser behan telte ihn Nicht blos sehr rücksichtslos. sondern zwang ,hn auch, der Abschlach: tung von hundert Sklaven beizuwohnen, -Jl C j. . w unter denen sich auch einige Angehörige beö unter französischem Protektorat stehenden Porto Nova befanden. Außer,bem erklärte ihm der Aomg. daß er den früher mit Frankreich geschlossenen Ver- ! 1 . V. v c- . . r. . r ! trag, der den Franzoleü Kotonu gab, alS null und nichtig betracht?. 'Als Dr.Vayol zurückgekehrt ivar. setzte er Ut französische Vtegiernng in Kenntnis) von den Ergebnissen seiner Mission. Inzwischen ar Da:Da-Gle.-Le am 30. December aettorben. und sein SoKn an seiner Stelle König geworden. Dieser hie alS Prinz Kon.Do. als Kon! heißt er Bedaun und bat sicb außerdem den vielversprechenden Beinamen Sosu. Vowele. das ist Konia.Hainsch lMen. schensresser) gegeben. Der neue Kon! i n -r. . , . . , f erar in auen Gingen rn oic vug.rapsen beS alten, und darum befürchtete die französische Regierung einen Angriff cuf ihre Stationen, roeöhalb sie ihre ; BesatzungStruppen verstärkte.' Sie ließ durch zwei Compagnien vom Senegal Kotonu besetzen, und zwei Kriegsschiffe bekamen Ordre, an der Küste zu kreuzen. Die Borsicht war nicht nunutz. denn sobald die Franzosen Kmonu militä :isch besetzt hatten, suchten k:-Tt- st ft. w ' ' 7 wie jtuyujncucuic.iic carau ju ocrirci . " . - V ben, aber zwei ihrer Angriffe wurden er folgreich zurückgeschlagen. I ' den letz ten Tagen wurde ein dritter Angriffe ge macht, der indeß ebenso erfolgreich äbge wiesen wurde. Die Franzosen glauben, daß eS dabei nicht bleiben werde; sie erwarten sogar einen Angriff der ganzen königlichen Armee, da sie wissen, daß demnächst zum Gedächtniß deS verstorbe, nen Königs mit ganz außergewöhnlichem Gepränge mehrere tausend Menschen ge schlachtet werden sollen." Nach dem dritten Angriff der .Daho manen" wurden bekanntlich abermals Verstärkungen verlangt und bewilligt; aber noch immer warten die Franzosen aus weitere Verstärkungen. Die Gefahr scheint irklich dringlich zu sein, denn die Könige von Dahomey pflegen ihre Kriege vornehmlich im März der anfangs April zu führen, wo die vom MahiGebirge herabkommenden Flüsse daS wenigste Wasser haben. Bei den jetzigen kriegerischen Wirren sind übrigens auch deutsche Privatfirmen bethei ligt; denn in Weida ist außer zwei gro ßen französischen Firmen auch ein deut scheS Geschäftshaus (die Hamburger Firma C. Gödelt) ansässig, wahrend neben den englischen die deutschen Dam pser der Woermann'schen Linie den Ver kehr der Dahomevküste mit Europa ver Mitteln. ES könnten unter den .Euro väern von Weida, welche von Dahomeu, Leuten als Gefangene in'S Innere deS Landes geschleppt wurden, leicht auch Deutsche gewesen fein. Trotzdem bleibt Deutschland vor einem Colonialkrieg be wahrt, der sür die Franzosen die Schat ten eines .zweiten Tonkin" voraus wirft. Die Leiter ser neuen Nrmeecorpö. Die Besetzung der Commandeurstellen der beiden neuen TlrmeecorpS der preußi schen Armee ist kürzlich erfolgt. Mit telst kaiserlicher CabinetSordre wird GencralkLieutenant Graf v. Haefeler, Obeiquartiermeister und Commandeur der 0. Division deS 3. ArmeecorpS, zum commandirenden General deS IS., und General-Lieulenant Lentze, Commandeur der 10. Division deS L. ArmeecorpS, zum commandirenden General deS 17. ArmcccoipS ernannt. Zum Nachfolger CapriviS als Conmar.deur des 10. ZlnnercoipS ist Gen. d. Infanterie Bronsarr v. Schellendorr, Commandeur deS 3. ArmeecorpS (nicht zu verwechseln mit dein frühem! Kriegsminister und gegenwärtigen Commanveur deS 1. Armeccoips) ernannt worden. An feine Stelle tritt der General.Adjutant Ges. Lieut. von Versen, Commandeur da.' SDivision des 4. ArmeecorpS. Deutsche Lokal - Nachrichten. Thüringische Staaten. Prof. Dr. Wilh. Meyer, Lehrer für iomanijche Sprachen, hat eitlen Ruf ,tich Wien angenommen. Die Kinder deS verstorbenen Geheimen Raths vor Haben in Jena baden zum Andenken an ihre Eltern der Stadtgemeinde zu einer Stiftung für Wohlthätizkcitzwccke 10.000 M. zur Verfügung gestellt. Ueber die bekannte Kaufmann'fche Braue rei in Coburg wurde der ConcurS eröss net. Die Passiven sollen ziemlich groß sein. Der Herzog hat auS Anlaß' der kürzlich stattgehabten Feier des 25jahri, gen Jubiläums der Reorganisation der Feuerwehr in Gotha eine Prämienstiftung im Herzogihmn errichtet. Vom Landgericht wurde der 12jährige Schulknabe Albin Keil in Altenburg wegen Brandstiftung zu sechs Monate Gefängniß verurtheilt. Königreich Bayern. f Jn Zftosenheimder Gemeinde: Vertre ter Aincenz Mayer. Besitzer deS Gast hofeS .Zum König Otto". Den nach benannten Postillonen wurde ein Ehren posthorn mit silberdurchwirkter Schnur verliehen: K. Aigner in Tengerfee und G. Pilstl in Altöning. Der unglücklichen Wittwe des HitfSpostboten Blum in Vodmann, deren Mann und zwei Sohne kürzlich beim Schneesturnr im Ue berlinaer See verunglückten, ist auf Grun? des UnfalloersicherungSgesetzeS eine jährliche Rente von 300 Mark be willigt worden. Die Wittwe Ottilie Siligmüller hat die Summe von L0. 000 Ält. zur Hebung des Handwerks und Gewerbes der Stadt Dürzbürg zuaewie sen. Der Sohn des kürzlich verstorbe nen EütlerS Schmucker in Werneröreuth wurde auf den Verdacht hin, feinen Vater ermordet zu haben, in Haft genouu men. Die Leiche deS Verstorbenen wurde crhumirt nnd nach Kemnath geb rächt. Erschossen haben sich: in Haßfurlh der frühere Postbote I. Ztuvrechr. in Hohen, eiszcnberg der Bergmldnn Geo. Führer; erhängt hat sich in Großköllebach der $3 a ue r 2 ah r c t i er (j r t r u n k ii fi nb : in Lilvollstcin die MÜ jr ypilev! liUU
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Vrunnentrogezdenwerhklr Wirth Tt'chambre, der u-. Gneinde Lip: bürg gebürtig und ein hoer Vierziger ist els Qübe ' 1 V ". r i,!;!,':;':. ',:;;!!: 1 i.:;',"'1 ."I1 .. : . ::;:,J!!!i,i;1!i)!S'
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0: Andlanapoltö, Ind. Ukd Lsktt-Vitt. r Aemokrakioenes Townfhip - TiÄeü l TTustee: Samuel . Mld. ss.sfoek Georg Wols. Friedensrichter: Luke Walpvle. Carl Hebich. Jameß E. Iohnfis. W. H. Daniel. Chas. V. WMars. O. W. Allen. Conftabler: Jameß Eloan. W.A. Cook. Charles Srt. George yuttoa.?k Volltische tUnkündkgnnsZea. Stimmt sur 4 Win, wteircl, , J republikanisch. Cantlrai svrTownshlp rrt?. StwwtfSr LkuiI Z olü, d:o?rütlscher CanUdat farToduship Trnft. Allen J'GTLZtlBjxm, r.p2llikao!scher Cantidat für Friede.krt4i. (Zka. V. Wbelamirn, npublikönischer Cardidat säe Friedenricht. Fär Sheilffr XXcnry UV. Ltiußonborcfi unt trocken der dlmarat.sche Sousty.Eo v NlwZ. Für CherE da Marisa Tsnt . Zs. s. Carterp der Gni'ch iton b-t demokratische Consl 1 Sonveulwu ukterworfeu. Charles J. TtXcLiiy, Eaätidat säe SHntff. Fär Clerk don Mario Connttz , Xolm It. TVilcjoxi, . der Entscheidung der demokratisch G&izHp Todeutu nuterworsen. Für Clerk don Marion Conettz 1 Clrnrloe W Brldcseo, der Snt cheidung der deravtretlschm Hotahu tioOi.Couventisa nuterworfea. Für Auditor don Marien Enuet , 'JOotxx Taufjart, " i der Antfcheldnvg der demokrattschm Nösckle tioLiToaveMisu unterworfen. Für Schojlneisier dou Marion kLttz : X0I111 Osternans, der Entscheidung der demokratische ftttatea llons.vuvemio nnurwotseu. Für Coty.CsmMrwL.DlßrLt.' XcLGot A."Xm.rlolip Uutkrkorsen der Sstscheldnug der vcu&ft tischen Romtuattont-Eoadeutwa. . ., ' : Für Counky.TomWUär 5. Dirikt, , "V S': 1: -"-4!1 i Vmm U. Ilarmonincr vvterworfen der demokrattschen NominatiOnZ Copdentwu. " "" iÖ I. F. ID. in ii i. "l'iiafi;''!1'!!''''''; v.r"!l jj'l il O Vas öeßl 0 AWS f,: . .1. - !' ;: :s : iyinr. f,". (r ymmr:
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