Indiana Tribüne, Volume 13, Number 189, Indianapolis, Marion County, 28 March 1890 — Page 2
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Nach Jabre langen Versuchen mit der Prohibition hat sich das Gesetz als ein jämmerliches Possenspiel erwiesen. Unser Countn hat sich große Mühe und Arbeit gemacht und sich in unkzeheure Kosten gestürzt, um die Processe gegen die Getrankehandler durchzusetzen. Und daS AU?s umsonst, weil der Betrieb der Mribschaften aus allen Seiten ohne Einschränkung in Blüthe steht. Ich glaube nicht daran, daß die offene Wirthschaft für den sittlichen Lebenswandel des aufwachsenden Geschlechts so gefährlich ist, wie die Clubzimmer und das heimliche Trinken, xoel cheS die Prohibition erzeugt. Wiffen Sie denn.nicht, daß die Befürworter der hohen Gewerbesteuer auf den Umstand Gewicht legen, daß unter ihrem System die Wirthschaften jo.in der Zahl reducirt Verben, daß sie bequem überwacht und so geführt werden, daß sie bei Weitem weniger gefährlich für den sittlichen Zu stand der Bürgerschaft sind, als Schlupfrsinkel und Hinterthüren? Denn letztere sind doch die unvermeidlichen Folgen der Prohibition. Wir können unsere Ju ;end gegen eine Gefahr schützen, die wir ehe und kennen. Aber wer kann dieelbe gegen diese versteckten Feinde schützen, welche auf einen Trieb in der menschlichen Brust so machtlg emmirken? Maßlgkett ist eine Frage der Moral, keine politische. Eine religiöse Frage und keine, welche die Gesetzgebung zu entscheiden hat! Und da ich zu der Annahme geneigt bin, daß jede Gesetzgebung hinsichtlich die se Gegenstandes unrecht ist, so bin ich kraft meiner Erfahrung und meiner Kenntniß des menschlichen Wesen? übers zeugt, daß ein Hochlicenzgeseh (!) ei! mehr dazu beitragen wird, dem Uebel der .nmäßigkeit Einhalt p thun, als daS gegenwärtige Prohlbitlonsgesctz, welches vielen unserer Städte nur eine andere Benennung für. freien Schnaps" ist." eseialdemokraten und Nevs lution. baa34 RusdfchT'. irfia.) Ihn zu hören, wle die französischen Socialisten über die Wah Unvon Deutschland denken, hat ein dlt dacteur deß GouloiS Herrn Paul Lafargue, den Schwiegersohn des Karl Marx und bekannten Vertrauten des Herrn Liebknecht, ausgefragt. Wir tnt nehmen den Ausführungen des Herrn Lsfargue solgende von der .NkUtli Preuß. Ztg.. hervorgehobene Stellen: . .Nschdem.die .Stichwahlen die Neihm der Socialdemokraten verstärkt haben, dürsten sie stark genug sein, um dort die Rolle der Jrländer !m englischen Parlamente zu , spielen. . . . Die kaiscrli' chm Erlsilt völn 4.' Februar sind keineZz gs in 'bloße WahlmanSoer; ich er . klöre sie nur damit, daß der Kaiftr, als berster Kriegsherrn für die Soldaten lßrttn ill, elche einst der Landwehr ,. 3,. ' t 7 ,1 v-rr ngeyoren weroen. Lilien oie, t : . rv wie Liebknecht sie dennirt bat? .?'? onlr, contreorcir et öeZoröre." Schon aus Stolz wird der Kaiser in her Frage des ArbeiterschutzeS nicht sofort zurückweichen können, er wird aber sosohl bei den Arbeitern ie bei den ArZeitgebern scheitern. Auch die europäi schen Machte werden auf seine Plane nicht eingehen und dann wird er vielleicht eine kriegerische Diversion unternehmen.. Diese fürchten wir nicht, vorausgesetzt, g daß Frankreich, wie das Liebknecht , oft zerathen hat, eS vermeidet, den Krieg zu erklären. Geht die Kriegserklärung Nön Deutschland aus, weiß man nicht, as dort geschieht j man muß bedenken, vie iele Secialisten in der Armee sind 0 Nuk die Fraqe, ob Lafargue an eine Nc vAlntion in Deutschland olaube, antwor- .... ri '7...1' n.r c : " uie er: mSQ aiauce ao o:ul oaran Wie oft hat uns Liebknecht gesagt, wir ehen einer Revolution entgegen, die schrecklicher sein wird, als die on 17 03. Lenn te wugien, wie uzn ote iocta listische Organisation in Deutschland ist ! . Liebknecht erzählte mir eines Tages: 5 ,Jn welche deutsche Stadt ich auch rom men mag, zwei Stunden nach meinet llnkunft sind alle socialistischen Comites f lti mir versammelt Schließlich gab ö ch Herr Lafargue noch Auskunft über m ' . ... i . Nle französischen Socialisten: .In Paris 5 sind sie sehr zersplittert, aber m der yrosinz haben sie och günstigen Bo, den. . Eins pottttsÄe.grugschrift. 'I ' 5' :!.';. ''Mi -w -- ' U ll( '' S ; il Du geistigen Führer der russischen xb l lutionären Partei haben wieder einmal im un - jvv. 5,5 1 1 ..v Vi.vA iAtitrf n nr ft rt rn.tt CTuIIUJlä "f juj, . f.. jk. IIXI TlIMt1ltntMJlf .1.1. .
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PC, d!e ganze Auslcak dc5 .Aäch-liikZ iü dle HLnde dekäm., es der Polizei außerdem ncglückt war, die Adreßliste ztt erMitteln, nach elcher die Versendung ber Flugschrift erfolgte, so konnten auch noch die bereits ausgegebenen Exemplare aus dem Verkehr gezogen werden. T)ie rasche Veschlaanahme der Flugschrift und -y 17, 3 . . V m . den Kaiser aekteivete Schrift mit dem sollen Namen der Verfasserin Marie nrhritott. einer eiteren Kreisen bekamt un Sckriftstcllerm unterttlcynet war. r . Im Gegensatze zu russischen politischen gluaschnsten früherer Zett zeichnet sich vie Sebrikowsche Schrift durch ungemem maßvolle Sprache und durch ruhige Darlegung eines vernünftigen klaren ProV in C... tjm. -Y l - I tert, daß sie, etwa als Text einer MassenPetition an den Kaiser gedacht, sicher von vielen Millionen der russischen Beoolkerung unterzeichnet roerden . würde. Kurz und nachdrücklich legt die Vergramms US UNS il uor mv18 sasserm die ganze melye ver 'ttgnanoe d ar. welche durch das heutige Regierung?, tn.. ..k n" M.r,ltL,,K!,i, U(CU wwj- wfcv -wvjjwjjI.Ir : (&t tnK Qnn Im (Seri As linh ist IH;m'IHV."' " " " "7 1 t-cnT. f:.tVsÄ.i it f der Dresse. !n Kirche und Schule u. f. rs. 61 l ezeitigt worden seien, und warne vor ven örecklicken Folaen. die ein weiteres Fort I- . w - , ' . schreiten auf der dem Kaiser von Dunkelmannern und Feinden der politischen Freiheit gewiesenen Bahn herausbeschworen muß. Noch ließen sich diese Folgen abwenden, wenn der Kaiser sich dazu entschlösse, dem Lande, nach Rück kehr zu den von Kaiser Alexander II,' geschaffenen Gesetzesgrundlagen und we! terem folgerichtigen Ausbau derselben, eine Versassung zu geben, welche dem selbstherrschenden Beamtenthum et knde machen würde.... Ei wahres Patentaefängnttz. Vei Erbauung neuer Gefängnisse öder bei Umgestaltung alter, schon vor handener BauZichkeiten zu GefangenenAnstalten war bisher leider die Nücksicht auf die Sicherheit in der Anfbcwahrung ber Angeklagten oder der Vcrurtheilten das einzig leitende und maßgebende Attl. Auf dieses allein war die sucheude Ersin dungsfuhZgkeitderstrasendenGerechtigkt't gerichtet. Diese Sicherheitsmaßnahmen, so berechtigt an sich, weren jedoch immer derartig vorherrschend, daß neben ihnen Maßregeln für die Erhaltung der Ge kundheit des Gefangenen gar nicht in Betracht kamen' und auch nicht zur Aus führung gelanget konnten. Eine rühmliche Ausnahme hierin macht nun ein neues, patentrechtlich geschütztes ConstructionskSystem. welches bei Wah rung aller SicherheitSmaßregeln auch auf die sanitären Interessen der Jnhaf tirten in reichstem Maße Bedacht nimmt. Diese neue Erfindung ist praktisch bis setzt allerdings nur in 2 Fällen, resp, an 2 Orten der Ver. Staaten verwerthet worden, nämlich in Dover, Strafford County. New Hampshire, und in Mont relier, Vt. Im erftgenanntin Haftort, dem Do rer-Jai!" dci.ainsten Countngefängniß in Ctkafford. sitzt schon seit längerer Zeit der des Mordes angeklagte Ji'aac B. Sawtelle. Der Mann befindet üch kör perlich und geistig vollkommen wohl, ja, die Kerkcrluf scheint ihm derart gut bekommen zu sein, daß er heute ein be deutend frischeres und gesünderes Aus, sehen hat, als be! seiner Jnhaftirung, und auch bereits an Körpergewicht zuge nommcn hat. Dem Gefangenen fehlt, wie er sich selbst ausgedrückt hzt, nur Einö: die Freiheit, und diese hätte er sich wohl schon längst durch einen AuS bruch verschafft, wenn ein solcher unter den Umständen und bei der Lage der Dinge überhaupt möglich wäre. DaS Gefängniß ist nämlich derart consiiuirt, daß seine sämmtlichen Zellen sich nur durch Drehung nach einem einzigen Ein, resp. Ausgang zu öffnen lassen. .DooersJail ist auf einer, die ganze Umgegend überragenden Anhöhe gelegen, etva ein und eine Viertel S Meile vom Bahnhof des Ortes entfernt. Die Ge. fangcnenkAnstalt besteht aus zwei cylinkrischen Gebäuden (natürlich feuerfest)' die durch einen schmalen Zwischenbau in Form eineS geraden Parallelepipedons mit einander in Verbindung stehen. DaS Frontgebaude ist drei Stock hoch und dient dem Sheriff und seiner Familie als Wohnung. Das Hintergebäude ist Ljt siöckig und enthält die verstellbaren ZelllN, während sich in dem Verbindungsbau die Räumlichkeiten für Schließer und Aufseher (im ersten Stock), sowie vier Zellen für weibliche Gefangene (im zweiten Stockwerk) besinden. Die v e r st e l l b a r e n Z e l l e n im Hintergebäude, zwanzig an der Zahl, bilden den xatentirten Theil des Gebäudes. Sie besinden sich in einem Elin derbau, der, um seine Achse beweglich, im Hintergebäude so steht, daß seine .Grundfläche concentrisch zu der Basis des Gebäudes liegt. Durch eine ein fache Drehvorrichtung kann dann der in nere Cylinder fund mit ihm die zmaniig Zellen) mit Leichtigkeit beliebig um seme feststehende Achse in Notation gebracht werden, wobei sich dann dle einzelnen Zellen nach einander offnen oder schließen. r , , ' Die äußere wie die innere Einrichtung seder Zelle wie , auch deS ganzen Gebaudes entspricht, aS Godenbeschaffenheit, Baumaterial. Lage, Wohnraum, Fenster,' Fußboden, Ventilation, Heizung, Be leuchtung" u. s. rv. betrifft, pollkommen den zur Erhaltung von Leben und Ge sundheit dienenden sanitären Maßnahm nahmen. ':' - i':, i .11' i i " l immp II , M Onker Sam als Schuldner. cm: HuTi t..:r.'.r..k.:.,.:. .. '' v 'v n.,! ,!. Praclilon Onkel Sam feine schulden be,ablt. wabrend sich in ndern ändern w;: ffixi,. 7. 'il ..? '?.:.7"S5 gey! m rnrn aus nviaenvem orrvor. , Am 31. August Z chuld 2,755 teresse $151,832 1690 0 stand die Natianalschuld nur noch 5705.273,750. die Zinsen aus .000.000. auf iwv.vww.wy v. Qst .k.,:. 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jiäüö tIMiül ,ö Sg ch.röte Let Ünftige, wahrend feine natürlichen Hilfsquellen nicht einmal doppelt so start sind, als die Onkcl Sams, so muß eS überra-. schen, daß dieses Europa seine Gesammtschuld in den letzten zwanzig Jahren um nicht weniger denn 6,200,000,000 oder um mehr als daS dreifache! Unserer urr . . ? r. ... r fx..rC .-.T.4 heute schuldet es über K23,000,000,0c0, bezahlt zahrlich $1,063,000,000 an Interessen und bat außerdem noch durch . . , w jcömmtcö pro ayr ?Äd?,vvv, sur ., stehende Heere, Marme UndKrteaSzwecke zu bezablen, Me Penlionen; wahtend Onkel Sam sur lall das nur K130.000,000 auszlbt, . allerdings schon txn mm ,vmmw ...i.Xt ...tsHxX.ntllll SlltAt1ta i, tigrjitV tu itwytwi vtiyHHinf un rres anves. : ..J,,.11i.'..,f1i...H:l' 5kach Oruppen. Zvür die Abstimmungen im Reichstage ergeben sich in Betreff der MehrheitSver. e I tfx.k (to.i . M.dlll bältnisie folaende drei große nahezu r.:. 5., ' '"::r. miiiy f f Zi J . : '. ?: '" i. . " ; 1 IV ATIs I I AT 1111 l f - l. uatieiigTupp. servakve und nkZemite. rrtconlkrvakve 75 La 45 KanonaMdkralk Zusammen 137. früh 214. 2. Cen trumSgrup xe. lnitrum. Po'.... 101 H ... 19 fäNer 'ZuZammea lNMHr1LS. 3. L i n k e. nst'!nit k 10 .7 u Deutlchyaunoveraner änt nmi Lscialdemskraten c oikevanei ... Zuammk IN. früher SS. Die Eartellmehrbeit ist im Vergleich l um vorigen Reichstage ganz verschwun im. ES wäre aber eine Tauschung, zu glauben, der Reichsta sei liberal. Der neue Reichstag hat kelne sreihändlerische und keine liberale Mehrheit. Der Schwerpunkt ruht offenbar auf dem mehr demokratisch angehauchten linken Flügel deS Centrums. Die Wahlen haben einen Reichstag ergeben, ber, Sicherheit bietet gegen weitere Verminderungen der Lolksrechte, denn zu einer solchen VerMinderung würde das Cartell niemals die Unterstützung der Hälfte der Cen, trumSgruxpe habe. Deutschland hat semer einen Reichst erhalten, der einem dat.ernden Socialistengesetz niemals seine Zustimmung geben wird und ebensowe nig einer Verlängerung der AuSmeisungSbefugniß. Die Einführung on Monopolen ist im neuen Reichstag undenkbar. vom Inland. Im westlichen Tennesse, 'lebt ein farbiges Mädchen, dessen vollständiger Name lautet : Carry Ann Happv-Ann' Ann-Elka-ScaleS Glow the-BellowS Potterfid RosaAnntThomaS WaleS. ES jelt zu diesem must falisch t politischen Namen nur noch eint Melodie, und das Lied wäre fertig. Hier braucht man wahrlich nicht erst zu fragen: Vbatsin a narne? Unterder Spitzmarke: .Wie man neue Aemtchen macht," wird aut Newark. N. I , erzählt: Die Freehol der von Hudson Counto haben jetzt die Entdeckung gemacht, daß ein im Irren asol bestehender Gebrauch höchst gesährliche Folgen haben könnte. Seit mehr denn 20 Jahren wird nämlich das Ra -siren der Insassen von einem Geistekkranken besorgt, ohne daß auch nur in einem .Fall daS Leben deS eingeseiften Patienten tn Erfahr stand. Die Freeholder mußten jedoch einen politischen vork belohnen, und so beschlossen sie, einen besonderen Barbier für daS IrrenhauS zu ernennen. In der letzten Sitzung wurde die gefährliche Situation eine unter dem Messer eine iSeistek kranken befindlichen Insassen beschrieben und dann beschlossen, John Bener mit einem Jahresgehalt von $800 als Irren Haus Barbier anzustellen. WÜ4 next? 'atj unter i en frflfirn Sklaven im Süden so manches , gelehrte Haus" gegeben bat. besonders " vsai Sprachenbildung anbelangt, ist bekannt und solche Sklaven spielten in der Regel ine sehr geachtete Rolle. .Einer der größten Sprachkundigen, die mir je vor, gekommen sind erzählte dieser Ta ein alter Geschästsmann von Georg! .war ein pechkohlrabenschwarzer Negev. welcher in Nem Orleans lebte. Ich hatte eines TageS daselbst einen Gang in einen großen Schuhladen zu machen, und wahrend ich dort 'wartete, kam, dieser Schwarze herein. Der Besitzer deS Ladens redete sehr freundlich mit ihn in englisches Sprache ; ehe der Afrikaner ,i : .1 "' , zeyn Vqrttle well gegangen ar, uroe er von einem Spanier gegrüßt und knüpste mit ibm eine svanische Unterhal? tung an. Gleich darauf redete ihn . in Franzose, und endlich ein Deutscher an,' und überall wiederholte sich dasselbe Schauspiel, überall gab der Wollkopj den Betreffenden in ihrer Muttersprache unglaublich geläufig Bescheid.' ' Dieser Neger gehörte einem reichen Plantaaeni desitzer , in Louisiana und hatte seine Sprach kenntnisse .durch Aufenthalt 1 tu den betreffenden Ländern erworben,, da ihn sein Herr auf allen seinen Reilen mit "' ' ' ' "" ".' 5 ' . , t t' ! nahm, - ' . ;; -rXii DaS Armenhaus vnLöuiS ville hat lunM m der 117jahr,gen Fardiaen Monrrca Logan seine älteste Insassin, und ),der , Staat, Kentucky l, seine älteste Bürgerin durch den Tod verloren. Seit fünfzehn -Jahren, 'gehörtes sie der unflalt an und obwohl sie beim Betreten 1 ' fii .. on kiven , ,qon 1 102 Jahre, alt war, so war sie doch noch nie in der Krankenai. .'Ä?." ' r.. l l I i fi1"" der,elben, ,: uj sie überhaupt ' ayrenv ihres. langen .Leden ich me- - ma l. MitÄuSnabme der lekte malS, mit Ausnahme der letzten Tage,' m 1 r :; ttt .""ca jtammke WxU " St : rn bte ,Aanbf on OclaoenzZgern, als,sie41 Jahr, alt r ' stammte aus -5. . .,. .,, rr - wau iBuioc an einen lüistntflflKioe sjtz.r 5,i m?;r Al ..v luuu 1 mal T.t. V Uim X V ' cn.-. . . ZT" VT. urgerrrleae. a?n levoc? ,ucz e ne.etnen Enkel in
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MMMMMÄn in mmh Am meisten zn bewundern war bei der Verstorbenen ihr Gedächtniß, welches bis auf Ereignisse ihrer frühen Kiudheir-zu-rückreichte. . Aus Chicaqo wird über einen r t' m m f r ;.t k . (T... midaler Plan, genial ersonnen und praktisch vorbereitet, sodaß seine Ausführung nur eine Frage der Zeit ist, der Bau eine prachtigen Heims für hiesige A tbleten, dessen innere Einrichtung jede v, v 1111 linin w r i N.guem'ickkeZt nieten soll, auf die Freunde gymnastischer Uebungen An Von, einer geräumiaen Rennbahn für welradfahier 68 eleaantesten Varlor. von der Nrcna für Ringkämpfer bis zum üppig . 1 . ' .:! , 1 ..1.'" j "'l 1 T U'' V Z ausgestatteten' EmpsattgSsalon wird daS neue Gebäude alles nur Denkbare bieten' Türkische und russischeVSder, Schwimm bassinö, Schießstände' ' Kegelbahnen Wlake tut laWn tennls UND ande Sviele. daneben Ailliardummen Lesefafe, Kaffee-. Thee und Rauchsäle. kurz w " ' fl Ct ues, was man ttcy vor,ieuen wnn4 soll dort zu finden sein. Wo dieses .Wundergebaude" errichtet erden soll, eiß man nicht, jedenfalls so viel wie möglich im Mittelpunkt der Stadt, vielleicht an Statestr. oder Wabash Ave. Zu dem Zwecke der Ausführung dieses Baues hat sich vor einigen Tagen hier in Chicago eine Gesellschsst unter dem Na men .Chicago Athletic Association" gebildet, die alle Freunde systematischer Körperübungen zum Beitritt ausfordert, und bereits die große Genugthuung hat, auf ihrer stattlichen Mitgliederliste die Namen vieler angesehenen Bürger unserer'Stadt zu sehen. In anderen Stäte ten, wie New Jork und Boston haben wir ähnliche Vereine von Athleten und großartige Anstalten für VereinSmitglie der; Chicago mit seinem neuen Athleten, heim wird diese Städte bald in Schatten stellen. Von Interesse ist der 71. Jahresbericht deS rühmlich bekannten New Yorker Taubstummen-Instituts, oelcher soeben im Druck erschienen ist. Derselbe ergibt, daß im verflossenen Jahre in der segensreich wirkenden Am statt 365 Zöglinge, und zwar 240 Kna, den und m Mädchen, die ersteren von acht, die letzteren von vier Lehrern, unter richtet wurden. Das ArticulationSSystem und dasjenige deS .Lesens von den Lippen", welches in der Anstalt be ib achtet wird, ist von den besten Folgen bealeitet gewesen. Die Anstalt, ist in zel)n Classen getheilt, in denen nach und nach nicht nur Unterricht in Religion, Lesen, Schreiben und Rechnen, sondern auch im Zeichnen, Geschichte, Geograxhie und Physiologie ertheilt wird. Auch mit den phonetiichen Uebungen hat man recht erfreuliche Resultate erzielt. Außerdem wird den Knaben, auch Unter, richt im Glasmalen, Setzen und Drucken, Hollschnitzen, in Schuhmacherei, Schneideret. Schreinerei :c. ertheilt, während die Mädchen Unterricht im Nahen und Kleidermachen erhalten. AuS dem Be richt deS Schatzmeisters ergibt sich, daß die Einnahnzen im vorigen Jahre $95, 882.04, die Ausgaben dagegen $101,831.12 betrugen, so daß sich ein Deficit von $5,093.18 herausstellte, welches aus inem für außerordentliche Ausgaben reservirten Fonds gedeckt wurde. Seit der Eröffnung der Anstalt im Jahre ISIS sind in derselben 3,200 Zöglinge erzogen worden und von ihnen sind spa ter weniger al 100 der öffentlichen Wohlthätigkeit zur Last fallen. Einer der früheren Zöglinge ist Superintendent der Gallaudetkgarm, 10 sind Clerks der Bundesregierung, sind bei der New Nsrkec StadtiVerwaltuna anaestellt. II sind Photographen, 27 dearbeiteu - ihre . nn J-V f-T -l eigenen Farmen, 24 jino vscr. Oo Auslands wl Aus Velarad rsird ge schrieben : Dan der Stoss kür pikant Unterhaltung nicht ausgeht, dafür sorgt gar.: emsig unsere Gesellschast. 3jt es nicht König Milan, so ist'S die Königin oder irgend ein Minister, mildem sich die rnedisanten Kreise der Hauptstadt xu be schSstlgen haben. Und so mag auch dll ?k:. nn.if t , m. . nigia staiant wieoer einmal as üc dürsniß fühlen aus ihrer stillen Zurück' gezogenheit hervorzutreten und die Aufs mernamkelt auf sich iu ziehen. Um an derer Ursachen willen dürfte sie schwer lich den Prozeß gegen den früheren Kul tusminister Dr. Vladan Djordjeoic einen ehemaligen Heidelberger welcher der schönen Natalie in seiner Wochenfchrift aar unsanft die Laterne in's Gesicht hielt, führen. Djordjeoic bezichtigl onkgln onen anllounanlicyer )ef. J tT . . V r ' suoie uno erzähl seinen rejern zur Härtung dieser Behauptung ine Ge t je; xi. i! . ;t 2. v . . . iqttyle, oie ivm mir oerzroniginpasiirre. Dr. Vladan hielt der Königin auf deren Wunsch einen Vortrag über die letzthundertjährige Geschichte Serbiens. Dabei fielen auch manche Streiflichter auf Rußi land und der ungünstize Nester, welchen diese abgegeben, soll die schone' F?au zn dem spotanen Ausrufe veranlaßt haben: Mnd ich liebe doch Rußland , mit allen 'Fasern meines Herzens.",, .Würden Ma jestät auch dann noch für' Rußland diese Gefühle haben, wenn Sie wüßten daß dessen ganze Thätigkeit aus den Sturz derDvnastieObrenomitfch hinauslauft?" entzegnete der Kultusminister. ' .Auch dann noch ! antwortete 'die Königin - kurz ' Und! bündig und gab gleichzeitig ihm das Zeichen zum Abschied. Die Kö nia,n versuchte nun die ganze Hüter Haltung , abzuleugnen, aber Dr. Vla dan: ließ sich nicht einschüchtern und l erklärte, auch im Besitze von Beweisen für:-seine, Behauptung zu sein. " Nun hat Königin Natalie die Belgrader Gerichte angerufen in deren Hände daS Ur theil über ihren Patriotismus gelegt ist. Ein zweittr zFaU, welcher , vieder durch Einmengina des Königs Milan einen rikanten vetgefchmack empfängt, ist du demnächst zur Aburtheilung gelangend, Ottschüre.ölon m Nicht wenige, alS acht gewesene Minister sind darin be schuldigt worden, seiner Zeit von Bontoux : BejtechungSgelder ? genommen' zu haben und strengten deshalb I gegen den Verfasser die , Verleumdung klage an. Der Belgrader Gerichtshof sandte auch an Vonteur eine Vorladung, alS Zeuge
,groarilgen- Plan gezcyrieoc, Aussührung wahrhaftig einem tiefge kühlten Vedürknin abbilft: Ein pyrai,
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n; i','.r,,l. Itlchl ftit $Ü feit eiiteni mindei werthoollen vertauschen konnte. Man sollte meinen, büß. wer einmal daS Fegfeuer des Abiturien' ten-Eramens durchgemacht, fich nicht zum zweiten Male nach diesem sogenannten Genusse sehnen würde. Fehlgeschossen! Lebten da in, Paris zwei alte Knaben, welche durch innige Freundschaft verbun den waren, wie nur je Orest und Polades. JuleS P. stand in dem schonen Blüthenalter von 33 Jahren und war Professor an einer großen Pariser Lehranstatt.: Pierre G. harte erst die entsche! dungsoolle in der Zahl feiner Lebensjahre erreicht und war immer noch stuctiosus meaioivae. Die .Dreinia" mahnte den guten Pierre, ine kräftigereSchwenkung ln seiner Lebenslage vorzunehmen: er wollte Doktor der Medizin werden. Aber r m . . zur Ausführung-. des dlen Vorsatze fehlte , hm dS Beste: er hatte nie das . nrt . i-f t-, ' t 1 Abiturienten-Eramen bestanden, u WaS 1 it..o' rn r. . . -.frU.". c "'":"'"" t . ' iöuni ,le oeiven reunoe slearen 01 Köpfe zusammen. Nach langem Nach, sinnen, hob JuleS seinen, wendete sein freudestrahlendes Prosessorengesicht dem zerknirschten Pierre zu, und sagte: .Ich werde daS Examen 'für Dich bestehen Freudig bewegt sagte Pierre: . Ja, mein JuleS, Du wirst eS für mich machen." QT . ii. fr j. I c (- .iifi ;.. avan anoic lieg nun un oic naiuiiai in 1 Lvon, : und im November bestand der S8jährige Professor für, seinen 30jShriaen Studienfreund das bAooalaurSat äe, lettres mit solchem Glänze, daß ein all gemeines .SchütteN? des Kopfes und dann ein großes Aeglückmüttschen und Hände: schütteln von Seiten der prüfenden Pro sessoren eingeleitet wurde. Unter diesen war aber ein JudaS, der den alten Abi, turientenknaben von früher her wiederer kannte.' Die Sache wurde ruchbar, und nun mußten der, geprüfte Julius und der ungeprüfte Pierre' vor Gericht. Die Geschworenen gelangten zu der Ansicht, daß Julius nur dem Freunde habe helfen wollen, sonst aber keine eigennützige Ab sicht gehabt habe. , Zehn Franken hatte Freund JuliuS von dem doktorjüchtigen Pierre für die Reisekosten erhalten, sonst nichts. Die beiden wurden freigespro chen. Pierre hat aber immer noch keinen Doktorhut. ', A l S s 0 wird au Mo, kau berichtet der Schauspieler Alere sew , vom dortigen kaiserlichen Theater nach der Vorstellung der .Russalka zu seiner Wohnung kam. wurde ihm erst nach langem Klingeln geöffnet. Die Köchin trat ihm aufgeregt und zitternd entgegen und schrie wehklagend, die Tante des Schauspielers, die ihm die Wirthschaft führte, sowie das zweite Dienstmädchen seien ausgegangen und es brenne in der Wohnung. Alexejew stürmte in fein Schlafzimmer, um feine .Geldeassette zu retten, und eilte dann hinunter, um die teuerwehr zu benachrichtigen. Auf der traße bemerkte er, day die Cassette erbrochen sei und 400 Rubel fehlten. Nachdem das Feuer geloscht worden, untersuchte die von Alerejew benachrich tigte Polizei die Wohnung und fand in einem Zimmer unter einem Sopha ver steckt die halbverbrannten Leichen der Tante und oeS zweiten Dienstmädchens, beide auf'S schrecklichste durch Anhiebe verstümmelt. Der Verdacht richtete sich natürlich sofort gegen die Köchin, welche jedoch leugnete und in deren Besitz man auch daS vermißte Geld nicht fand. Die Polizei suchte nun die elf Verwandten der Köchln auf und fand hierbei den vollen Betrag der in der Cassette fehlenden Summe. Wäre die Feuerwehr nicht noch rechtzeitig eingetroffen, so wären dle Lei chen völlig verbrannt gewesen und jede Spur des Verbrechens wäre vernichtet worden. Ueber die fossile Affen, art deS DtyopithecuS", welche bisher als daS Mittelglied zwischen Mensch und Thier in der rorsintfluthlichen Zeit ange sehen wurde, machte Albert Gaudrv in der letzten Sitzung der paris;r Akademie ber Wissenschaften interessante Mitthei lungen. In den tertiären Kalkschichten des oberen Garonnenthales wurde kürz lich ein ollstäudig erhaltener Kinnbacken diesei ' Drvopithecuö aufgefunden, während bei allen bisher bekannten Er emvlatkn dieser Gattung gerade der Kinnbacken nur unvollständig vorhanden war. An dem neueren Funde hat un mehr Gaudry festgestellt, daß der untere Theil deS Kopses dei dem DryopithrcuS noch weit hervorstehender gewesen fein muß, als dies beim UrangUtang oder keim- Gorilla der Fall ist, und dag deö, halb von einer nahen Verwandtschaft der ersteren Affenart mit dem Menschen nicht mehr die Rede sein könne. Gerade durch die vollständig verschiedene Bildung des menschlichen Kinnbackens erde die Sprachsähigkeit geschaffen, und so lange nicht eine Affengattung aufgefunden erde, deren Kieserbildung, Kinnbacken und Kehlkops wenigstens im Princip die Möglichkeit einer artieulirten Sprach zulasse, fei das Bindeglied twifchen Mensch und Thier noch nicht vorhanden. Aus Pe st wird e i n S p 1 y bubenstuckchen berichtet, welches sei Borbild höchstens - in dem Märchen von? Mcisterdieg haben dürfte. Zwei Stamm gaste spielen in einem bekannten Cast Karten.! Der eine von ihnen bittet den Casötier," ihm das Notizbuch aus seinen, dich! .daneben aufgehängten Ueberziehei zu reichen. DaS war aber nicht mög lich, eil trotz der umstehenden Corona der Ueberzieher selbst inzwischen ver, fch wunden war. ' Man sucht und forscht und findet endlich nicht den Rock, sonder? auf einem entlegenen Tische daS ur, sprünglich gesuchte Notizbuch, welche die zuverlässigste Mittheilung über dei Verbleib deS Kleidungsstückes, nämlich einen Versatzschein über einen Winter Überzieher enthielt. Ter Cafetier uni der geschädigte Gast bestiegen einen Wa gen, jagten zum Versatzamte, recoanoS: cirten daS gestohlene Kleidungsstück Und der coulante Cas-Stier erlegte die Auslöse, gebühr von zwanzig Gulden. Als dei Gast den wiedergewonnenen Rock anlegte und in eine der Taschen ' griff, . stieß ei auf einen Zettel, , welcher nur zwei ab vielsagende Worte enthielt, die Worte: .Ick danke!" i Man wird zügeben daß diese Leistung auf dem Gebiete deS Rock diebstahl , selbst im Jahrhundert I der Elektricität Bewunderung verdient. ' 53. T. Brown, Advokat, yaee !.-; ' fl: Llocl. ZiOnee 23. Haust nucho'l J&Xl vadanns vita
'Isi'11!? kHHMchiMMGM fjyj "wlj'-'y' .,, t mmMmmrftz . 7-v- 'WA' . ''imOto. ti - iföürt ito;ilS3? vs.. TR0PFEW Gegen Blutkrankhciten, Leber und Magenleiden . nSltl - v.e,usFia,ch - NnKreitt a besteMUet. xt. U StntUhtt aUapvdhkkrnZuhad, Fü? tn 1 u 1 n 1 te t x wian, T ' i Itgea alle erinkheitrn der Brust,Lungenn.zzij Kehle. uri Orttnak,racketen. Preil.'kS Ernt. A ?en Lphek zu haben, eUx mird naS Cwcfaa be trag t r t rsandt. Mndsftn: N.1 CHkMSt A. VOGlR CA.. fiiSmorfl. Üt.( I . - , i ! 4 - . .-. 'l , t ; .'1 i i ' f . ? ColumbiaHllllk, Ecke MeCarty und Delaware Str. Die schLufte, größte nd am bequemsten elu. gerichtete Halle der Südseite. : Oie Seht zur Verfügung für Abhaltung dou Conzerten, Tanz . Kränzchen. . Parties" . ; 5 Vesouders M sie Vereinen empfehlen. Die schöofte Wirthschaft in der Stadt. Vur die besten Seträake werden, derabrelcht. Sn zahlreichem Vesnche ladet ei (Otto Schmidt, i 1 4 Eigentduser.. ; WlklWWlSx IHIaflEe. Dereluen, Logen und dem ?udlikum tm ll. gemelneu empfehle ich obea geLanate neue Halle zur ÄbhaUnug dou w Vallen, Itnterbaltunzn, JerstZmmluntzeU ic Die Phöntr Hall ist von mtr mit große Kostenaufwand neu gebaut, worden. Sie ist groß ünd geräumig, el-g ant ei gerietet, gut beleuchtet, ü all Bequemlichkeiten dnsehen und liegt nur ewige Schritte don ' der Straßenbahn entfernt, an der - MorriZ Str. nahe der Süd Mmdianftr. Fe. KröSk. THE LAD3ES FAVOaiTE. KEVEII OUT O? ORDER, If ycii desire to rutcJi & icw inje tnachtaft, Äfik our Aovsat &i j mir jMato sor tniu tau Drioefl. Ii Ton cairnot find our ajreitt. wrlt oireetto ncareat addreea to you benow narcd, MMMMilMMeMA CMMjAQQ 3 vlZ SQ'JÄaLMX li ATI AMTi. siA.' TtJL ITC LOMMQ. 'yyJrrrT tSFtUF?gCOCMJ Itfttar fr SdtazlUk CulHi 9Uttt, 09 BafttefftenCisx n i r CtfötCiCCic ZulievMe VeÄry ;" tiioosa, Atlanta, SavannaL, Jtsh. . ,, ' - - ötuic, iiobuo Herr :;r'V -iS f 3Pt2i TgP'f !' --M l , . n. ",, : "'i, ' . "i1 F ' r dortZeast fit paßtet c-o fc&eatb li2i n&si(a tEufe;,: ' H Vt, Olaf- d PtoCi;a p:;a ezzzs ftsd LeccibCi rsi TQ ckü SecUsstfft'fii! Cä? rre f fcLetii (sf m u i - , - eoft, VHOzkU d QtZeL IUU JStT !l 2 ptnCfi , - Ch!SLti : . .rrjr - JUM M . -i : ftTÄeitS Cent fei tBjlrKIxti ; P.i0t tSsCtsft n 23ti C. Smti' S I. n t t f Ca' ütlSssf. V. 3in c du , ciqc ccj,a viiiüOr :. II,;ME sä';
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