Indiana Tribüne, Volume 13, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1890 — Page 2
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klden und einen Xnifr der wklßen Waschanstaltsbesitzer zu Stande zu bringen. Um den Feldug gegen die Söhne deS himmlischen RelcheS mit Erfolg be p treiben zu können, haben die Mitalieder W im Werden begriffenen Trust- be deutende 'Summen zusammengeschossen. ,Ä .Agenten sollen von Haus zu Haus gehen und das Publikum gegen die Chinesen aushetzen. Man will die Wäsche aus den Häusern abholen und wieder ab-
liefern lassen Und, natürlich nur für den Anfana, niedrigere Preise berechnen, als
dle Chinesen. Spater freilich, wenn die schlitzäugigen männlichen Waschweiber, einmal vollständig aus dem Geschäft erdrängt wären, wurde man andere Saiten i ausziehen. Ein solches Verfahren, wie es von den vereinigten weißen WaschaustaltSbesitzern beliebt wird, ist entschie- ! M 1 1 den zu ve rurtheilen, auch wenn eS A'1" gegen Chinesen gerichtet ist. Deramerikanische Bürger besitzt das unveräußerliche -Recht, seine Wäsche waschen zu lassen, wo j?;: - es ihm gefällt, und dieses Recht will der , zu gründende Trust" einem freien Volke ' tchmälern.' ' Es gibt in den Ver. Staa'""'iil ten nur zwei Classen rön Chinesen: die ':!': !':, :;J tf t t . 7 . j j lne lit vor Erlaß des EmwanderungS- ' Verbots hierhergekommen und besitzt denselben Anspruch auf gesetzlichen Schutz, ;:r;;; w!e alle auderen "Bewohner ; die andere bt sich eingefchlichen nach Erlaß jenes Verbots. Die letztere Classe hier zu ; haben, widerspricht dem Gesetz, aber es widerspricht auch den Gesetzen, die erstere Classe zu verhindern, ihren Lebenöunterj Kalt auf ehrliche Weise zu erwerben. Was sollten die Chinesen wohl hier beinnen, wenn es dem .Trust gelänge, .t'i ".,' .mrr nrm'f
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zwingen? Es ist nicht bloS ungesetzlich, S ist such unchristlich, gegen Menschen, mögen es auch Zopfträger und Heiden sein, den Proceß des AuShungerr.S an zuwenden. Der .Trusts gibt zwar vor, mff rsr$ nun A. itt.Ki n kxn K!.
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Z',,My!nezen I8M0 Wtld'e an der Erlan 'gung von Bekchaftigung verhinderten, geleitet, in Wirklichkeit kommt eö ihm zedoch darauf an, das Geschäft zu m o o p o l i s i r e tt, dasselbe Geschäft, wkls cheS erst von den Chinesen in diesem Lande zur Blüthe gebracht wurde. Vor dem Entstehen der chinesischen Wasche reien war eS hier recht schwer, Wäsche n hergerichtet zu bekommen, wie man eS wünschte. Und nun soll der Chinese ,n weißen Unternehmern, die nur sein Bel spiel nachahmten, ruinirt erdenk Auf den AuSgang dieser Chinesenhetze darf man, auch wenn man keine Wäsche ji' waschen hat, gespannt fern." Seutschland und die Franzosen Zyklisch Lrituuz' ; vfficiU.) Die französische Presse beschäftigt sich seit einiger Zeit mit ganz besonderer Vorliebe mir deutschen Verhältnissen. Besonders die rSthselhaste Persönlichkeit nsereS Kaisers, die für den Franzosen mit aller Zaubermacht des Geheimnisses umgeben ist, zieht den Forschergeist im lerer Nachbarn mächtig an und gibt den Patrioten an der Seine schwierige Räthsel auf. '.WaS will das werben?" Unter den zahlreichen Kundgebungen franzSstschen Sinnens und Nachdenkens erscheint uns ein Artikel des Figaro, .Deutsch land überschrieben, bemerkenswertb, der die unruhig hin- und herwogende St!m mung unserer Nachbarn in einer Form wiedergibt, der literarischer Reiz nicht ailusprechen ist. , Wir theilen nach? stehend einen .Auszug aus demselbe mit ' ' .Saint: Simon, der eigenthümliche " Socialre formst or, ließ sich zeden Morgen von feinem Kammerdiener aufwecken, der ihm dann sagen mußte: .Herr Graf, vergessen Sie nicht, daß Sie in dieser Welt eine große Mission zu erfüllen haden". Ich möchte wohl, daß am Bette unserer Minister, Abgeordneten und Politiker jeden Morgen ein Beamter stände der ihnen bkimAufwachen zuriefe: Ver gessen Sie nicht, daß es Ihre Pflicht ist, au Deutschland zu denken." Die Regie- ;; rung Wilhelms N. verspricht, fruchtbar
: zu sein an Ereignissen, und die Physiogomie des jungen Kaisers fangt an, sich f; ' als eine beunruhigende und geheimnißvolle zu zeigen. So stehen wir z. V. in ' diesem Augenblicke vor einer vollendeten Thatsache, für die wir keine Erklärung z sinden können. Warum, so fragen wir " uuS, hat jener Monareh, dessen Stütze ' die-censeroative Partei war, plötzlich 'l: een europäischen Congreß usammenbe- , ! rufen, der sich mit dem Looze der Arbei 'sx ter beschäftigen soll Handelt eS sich um eine einfache politische Kriegslist, um n Wahlmanooer oder hat Wilhelm II.
den Eyrgelz, nachdem er ngeZehen hat, daß eS ihm unmöglich sein wird, seinem Oroßoater an Kriegsruhm gleichzukom wen, sich in der Geschichte den eigen thümlichen und neuen Platz eineS Kaiser zu schassen, der leichziilig Autokrat und ' ß..t; ifi sr i ,l WUHHi ii i ü; ' Yl.5,irn rstnlfliTfti Würden iür
.äftta??w Ä r'lm b-hld?, .. und i'inm iarnm Durst i,'s.gn. rl?ie, ?n,ge tap tex Un Jältn ., u . . . Qateiniilcn eft :tcantt lö,cht." Bi,weilk roaitrt ein .irttnmtli! vmm iirt. 'l SrtBÄntWal ,ikll,chl 011, das d,'!',ben eine MW cn::, ' ' 7:1' " ".. .!.-..'?,!.'. niAt r.!i (m rr' Si v.i.nn i.i
--" V-i'VvtV. S nZuiu i iMifS AmQX3 r.s' Ai,;t,-t,i. rnunmm hc SÄa. ulTX. teuer Sch ten tu er ,ie seiner frübesten Äuaend ans von d il'CQcbt ttuiina arnaurni, oie ein i oic seine werden sollte. W r wird jemals über die Träume berichten können, die . jti.r'Xl r - r..x! t.t i'w ' ' r - c- fL tr. ein Ce&irn beimael uql yuvc.., i i ur militärischer Thatendurst, religiöser Z Mostke-ismu und das Keiübl der Ber antwortlich keit, welcheSdiehöchsteMacht stellung mit sich bringt, durcheinander, schwirren? Ich wmde es gar nicht er, staunlich finden, wenn die Niederlage, welche die deutsche Regierung bei den Wahlen erlitten hat, zur Folge hätte,' den jungen Kaiser zu veranlassen, die Rolle als Reformator zu übertreiben, sich zum socialistischen Cäsar zu machen, zum Führer eines Staats-SocialismuS, der sich aus das Evangelium stützt, viel leicht mit dem Hintergedanken, an der Spitze der Arbetter aller Nationen gewaltsam d:e allgemeine Entwafsnung zu erlangen, ohne welche das Loos d:r, Arbeiter, namentlich in Deutschland, nicht gründlich verbessert erden kann. Alles ist mozlich im Lande LutherS, und wenn Kaiser Wilhelm sich solche Gedanken zu eigen gemacht hätte, so würde er weit entfernt sein, die Idee des CongresseS aufzugeben, denn dieser , friedliche" Congreß würde sodann dazu dienen, die Bündnisse für die zukünftigen Kriege vorzubereiten. Und waS bleibt uns Franzosen unter diesen Umständen zu thun? Sollen wir der Einladung zum Congreß folgen oder dieselbe ablehnen? Letzteres wäre das Leichtere; aber der wahre Patriotismus gebietet, in dem vorliegenden Falle das Schwierigere zu thun. Was man ohne uns thäte, könnte wohl gegen uns gerichtet sein. Auch wäre es nicht gestattet, daß unsere Demokratie sich einem Versuch' gegenüber gleichgiltig zeigte, das LooS der Arbeiter zu verbessern. Deshalb bin ich der Anficht, daß wir dem Congreß beiwohnen müssen. Man soll sich nicht von großen Unternehmungen fern halten, und wenn mit großen Dingen kleinliche Zwecke verfolgt werden, so foll man sich den Anschein geben, dies nicht einmal zu beargwohnen. Die Stellung Frankreichs Deutsch land gegenüber ist seit !8 Jahren unverändert geblieben. Wir sind besiegt worden und haben einen Vertrag unterzeichnet, dem wir uns loyal .unterwesen. Wir haben keine andere Haltung einzunehmen, und da ein seder Vertrag den Gedanken einer möglichen Revision in sich trägt, so bedingt die von unS eingensmmene Haltung keineswegs einen Verzicht aus unsere Hoffnungen. Ich möchte sogar sagen können, daß wir für oie deutsche Ration weder Gefühle der Freundschaft noch deS Hasses hegen. Ein gesunder Egoismus npsiehlt, daß man jeluktt Zorn nicht zu lange dauern lasse und mit seinen Liebhabereien nicht zu ausschließlich sei. Man soll Alle. für möglich halten, um von allen Vorkemmnissen im Interesse des Vaterlandes Nutzen ziehen zu können. Aber vor allen Dingen bleiben wir aufmerksam auf daS, was in Deutschland vorgeht! . NichtS ist verwickelter und folglich weniger zuverlässig als die Lage in Deutschland mit seinen particulanstischen Interessen, seiner ökonomischen Lage und mit einem jungen Kaiser an der Spitze der Regierung, deren Gedanken sich wohl schon damit beschäftigen, wie sie die Gröe Deutschlands möglicherweise noch vennehren könnte. Wenn ein geschickte? Diplomat dazu berufen wird, einen Sitz im Congreß einzunehmen, so wird sich derselbe auf einem ganz vor züglichen BeobachtunSposten befinden. Könnte es nicht vielleicht auf, dem Con greß sogar dazu kommen, die Grenzfragen einer endgiltigen Regelung zuzuführen? In diesem Falle würde eS sich in Berlin geradezu um eine Ver? sammlung von Abgeordneten "der verschiedenen Völkerftämme handeln, welche, nach altgriecbischem Beispiel, sich mit Fragen von sittlicher Bedeutung 'zu beschäftigen haben würden." ZU TisZas Ltücktritt'. , (AI Journal.) Am 2. März waren fünfzehn Jahre verflossen, seit Koloman TiSza, der un garische Bismarck-, ein Portefeuille in Ungarn übernommen hat. Und am 7. März hat Kaiser Franz Josef si$ entschlossen, ihm die geforderte Entlassung auS dem Amte zu bewilligen: TiSza ist am Itt. December 1820 geboren j sein hageres Aeußere, 'seine gebeugte 'Haltung.und sein weißes Haar lassen eher auf 70, als auf 60 schließen, aber ein feuriger Geist wohnt m der gebrechlichen Hülle, und wenn er einem Angriffe begegnet,.so richtet sich seine Gestalt auf, da Auge flammt, und mit kräftig anschwellendem Organ schlagt Tisza die Gegner bald mit seiner Dialektik, bald mit beißenden SarkaSmen. ' ; Seit dem Sommer- 137S war Tisza ununterbrochen dcr Chef deö nugarischen CabinetZ. Als Andrassn sich mit Oesterreich aussöhnte, blieb Tlöza in der OpPosition, er hat den Ausgleich von '1867 noch mehrere Jahre hernach bekämpfe und. nur die Personalunion als "Band, zwischen Oesterreich und Ungarn sür zulässig erklärt. AlS TiSza den Ausgleich anerkannte, da sagte man allgemein in Ungarn, nunmehr sei die Revolution von 1848 abgeschlossen, und namentlich bat sein Beispiel den kleinen Adel Und die Bauern beeinflußt, bei welchen er immer sehr beliebt gewesen ist. er im Gan?en verschlottene und wenig ; freundlich ! Mann hat eS sich angelegen sein' lassen, r r. - . ? n t. :; n "V ö """"ä ' O T '
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Deutichland eintrat, führten schwankende Anbanaer immer zu ihm zurück. tn vsirasc 00 V'P miuuiii ?".u?d d.Lcben durch 7?, . Vn r t. crot Gegner im Parlamente oft w Wahn... lms! Seberdet, und endlrch habenL unniar crcciuci. uiiu ciiutiui uuvvti iuu & ( gt - -..a . 'f .,t,u. ?utz??'?5 . d. Ertbe luna . des StaatSduraer skeOt
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Theilung des. Wtaatsourger. 5cii j sieben-oder achtmal und seht l den ,86iährigen ENevoluttonSches ''lchen Plätzen, wo die Zei'dwig Kossuth ni ntnheilpn rirunZsum o viele zu stehi.r. tntsAn TiÄin nn nttBrirtti . . , ..v t-t. " '
n n . Oom Inlandes Verbrech engegenda Eigen khum werden hierzulande oft schwere geahndet, als Verbrechen gegen dieSicher heit der Person. Im Staate Connectl cut hatte ein Nichter unlängst sein Urtheil zu fällen über zwei Verbrecher, von denen der eine, der seine Frau umgebracht hatte, des TodtschlagS, und der andere, der sich $10 widerrechtlich aneignete, des DiebstahlS schuldig gesprochen war. In b ei de n Fällen lautete das Urtheil aus zwei Jahre Gefängniß. ; " i: S Das neue Torp ed o B o o I VesuvmS", welches ,m Jahre vom Stapel lassen wurde, ist iedt vollttändia 1 auSaerüstet und krieaSbrreit. DaS Boot besitzt eine außerordentliche Schnelligkeit. Es führt drei pneumatische Geschütze, t öS Fug lag mit iszslligem Caliber. Aus jedem dieser Geschütz? kann ein Hohlgeschoß von 1500 Pfund Gewicht einschließlich einer Dznamitsüllung von 600 Pfund zwei Metlen (engl.) weit geschleudert erden. Versuche, die bis jetzt angestellt wurden, verliefen glänzend. Ein e Amä z on en - Comxagnie ist die neueste Errungenschaft New Yorks. Hundert, zumeist in Harlem wohnende junge Frauen haben, in der Erkenntniß, daß bei der fortschreitenden Emancipation auch das Kriegshandwerk als Frauenberuf in Betracht gezogen werden müsse,' eine Miliz-Compagnie ge- ? rundet und bereits Austalten zur Uniormirung und militärischen Ausbildung getroffen. Die Compagnie tritt wSchent lich einmal im Erdgeschoß der Kirche in 109. Straße an.und will sich unter Leituug des Sergeanten George vom 22. Regiment im langsamen Schritt, , Gewehrgriffcn, Wendungen und Schwen kungen, und was sonst zum Handwerk gehört, ausbilden. Ueber die Folgen eines VananeNkWetkessenS wird aus LouiSoille er, zählt: Jobn Nosch und Henrv Pole sind zwei Vettern, vom donde, die sich volübergehend hier aufhielten. Durch den Anblick deS Wagens eines HausirerS mit Bananen wurden die Beiden auf eine Besprechung ihrer Leistungen im Essen gelenkt und sie wetteten schließlich 5 mit einander, daß Einer dem Andern im BananenVertilgen über" sei. Die Wette wurde sofort zum Austrag gebracht, und Nosch verzehrte achtzehn, sein Gegner aber nur fünfzehn. Dem Un terlezenen, der die $5 verloren hatte, wurde sehr Übel und er mußte sich in einer nahen Apotheke ein Brechmittel geben lassen, um sich einigermaßen zu rehabilitiren. Die Schalen der DZenossenen" Bananen aber hatten die Beiden achtlos von sich geworfen, und diese UnVorsichtigkeit sollte sür einen armen Schwarzen Namens John Windle, der des Weges kam, verhängnißooll werden. Der Neger glitt auf einer Bananen schaale aus, stürzte und brach d.n linken Arm. Aus New York erzählt man über einen Ersindungsschwindler a ! Freund, aber in kleinerem Maßstabe: Zwei Geheimpolizisten verhafteten im SturtevantHoufedeu 54jährigen Richard Dottee von Hoboken auf einen von der Doctorin Sarah B. Chase erwirkten Verhastsbesehl. Sie beschuldiat ihn, 550 von ihr unter falschen Vorsplegelungen erlangt zu haben. Dottee wobnte früher bei Frau Chase und soll ihr eines Tages mitgetheilt habe, daß er eine wunderbare Ersindung gemacht, die darin bestehe, Weine und WhiSkos durch die Kunst .älter zu machen". Alle, was er brauchte, sei eine kleine Geldsumme, um ein Grundstück in Ramsey, N. I., zu erlangen, wo er das Gebäude nüssühren lassen olle. Frau Chase sagt, daß sie Dottee $600 gab, aber bald Verdacht schöpfte, und als sie eineS TageS nach Namsey fuhr, vernahm sie, daß Dottee dort völlig unbekannt war. AlS der Arrestant vor die Schranken des Jefferson Market-PolizeigeriaZt geführt wurde, leugnete er die Bejchnldigung mit der Erklärung, daß er um ein Patent sür seine Ersindung in Washington nachgesucht habe, aber abgewiesen worden sei, und daß er jetzt an einer Erfindung arbeite, um Whisky durch Elektricität älter zu machen". Frau Chase sei seine Partnerin" bei diesem Plan und würde ihr ganzes Geld und noch mehr zurückerhalten, wenn die Sache vo Erfolg gekrönt sei.r würdet Dottee k wird in der nächsten Zeit daS Erfinden wohl aufgeben müssen, denn da er keine KlOOO Bürgschaft für sein' weiteres Verhör stellen konnte, so wurde er hinter Schloß und Riegel geschickt. .T- 7;.., . ,;,,: . ' D er Z e i tu ng S pu f f plaudert der bekannte Humorist Dill Nye" ist etwas, das die Leute - ärgerlich .macht, wenn sie, eS nicht bekommen. Daß Fundament eines gewohnlichen ZeitunaSPuff besteht in unem moralischen Cha rakter und einem 'guten Bank'Devosit. Das Schreiben von Zeitungschuffs ist id i V ' j M "' ' JE. C. - ' ' m t "
;i jwinj..- ........n... I-N sti moailcy UN iif iwiwni einer ern sühr. Tisza da schicken, welche die Zei. lch'weiMlee etz Aber .b S hatten. ' Ein wirklich gut ttmtlUj ausgespielt 5at, ist noch sch m m Hause, ? liest den zwetfelhast; seine Kraft ,st ungebrochen fj Mufs seer Frau vor und bezahlt
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zSs-Lö tine?'-Mö!iSpol5, nnv er wMdt it aii bestellen, wenn er. nicht zugleich seinen Rückstand bezahlen mügte. Einen Z tungpuff zu schreiben ist dasselbe, wie die Anfertigung der Photographie eines nicht zu den schönsten zahlenden KindcS. Stellt es der Photograph nicht mit Flügeln. einem Engelögesichte und einem Heiligenschein dar, so versteht ?er sein Geschäft nicht; Ebenso ist eS mit dem ZeitungSSpusf. Steht der Gepuffte nicht da als ein Muster von T. - . ' nm f r s Wahrheit und coraular, ,o vem : . . 7 . . t r t n rm . daßderPunervle menicyuqe vcakur kennt. Es ist spaßiger, einen Mann ,,r n,rnkkt?N Nun lkln l un V" a-","7 "I"' ls ihn zu beobachten, wenn er auf eme Orangen oder Bananen-Schale vwn tritt und a sich streckt. r... ' auf dem Trottol? alle Ärer von ' 1 T . . 1 !C engyerzkge lann uqr dann,waö er der Zeitung schuldig ist. 'Ist der Gepuffte ein erfolgreicher Geschäftsmann, welcher viel anzeigt und Geld dabei .macht", so wird er sogleich den betreffenden Zeitungsmann aussuchen und einiae Worte dankbartr Anerkennung und Ermuthigung zu ihm sprechen. Vann vertanen oelve anner, oa Sanctum. und gehen mit einander - gedankenooll dura) die Straßej irgend wohin. Der erfolgreiche Geschäftsmann nimint Zucker zu seinem Kaffee, und jeder kaut eine oder zwei Gewürznelken dazu. Dann werden als Brandopfer einige ächte Havanna dargebracht, das Leben erscheint so schön, ejn süßer Friede senkt sich wie eine Turteltaube in das Herz, und auf dem Heimwege wundern sie sich . n r r a . i darüber, dak die städtische Verwaltuna plötzlich die Zahl der Straßenlaternen verdoppeln ließ. Aber ihre Herzen sind m!t namenloser Freude) gefüllt; denn sie wissen genau, wann sie aufhören müssen, um sich nicht lächerlich zu machen. Oom nslande. In der Queen'S Bench Mtheilung deS obersten GerichtShoseö zu London gelangte ' jungst der. von Sir Morell Mackenzie gegen Herrn Eduard Steinkopf, Eigenth'ümerder St. James Gazette, , eingeleitete Proceß wegen Eh' renkränkung zur Verhandlung. Stein' köpf hatte im Mai 1838 von Berlin aug an den damaligen Redacteur der St. JameS Gazette, Mr. Fredrick Green; wood, verschiedene Briefe gerichtet, welche mehrere damals in Berlin cursirende Ge rüchte 'in Betreff der Behandlung deS verstorbenen Kaisers Friedrich seitens Dr. Mackenzke's wiedergaben. So hieß es darin u. A., Mackenzie erde der Verschwörung beschuldigt,, eil er, obwohl er wußte, daß der Kronprinz an Krebs litt, dies bestritten, damit der Kronprinz nicht von der Thronfolge ausgeschlossen würde, was im Einklänge mil dem Gefetze der Hohenzollern sicherlich geschehen wäre, wenn Mackenzie daS Vorhanden sein deS Krebses eingeräumt hätte. Wenn der Kaiser steibe, werde Mackenzie flücht ten müssen, da Material gegen ihn ge sammelt werde, daS zu wtLerlegen er schwierig sinden würde u. s. ro Diese Briefe gelangten während der VerHandlung eines von Greenwood wider Stein, köpf ngeftrengten Processes theilweise zur Verlesung, allein die .TimeS" verössentlichte dieselben angeblich aus Ver seyen in txtsnso, in. Folge dessen Mackenzie von deren Inhalt Kenntniß erhielt. Sir Morell Macken, zie wurde als Zeuge vernommen und bestritt, daß er mit irgend Jeman, dem conspirirt habe, um die Thronbesteigung des Kaljers Friedrich zu sichern; er wüßte Überhaupt nicht, mit wem er hätte conspiriren können. Der Krebs wurde am 4. März entdeckt und am 9. März bestieg der Kaiser den Thron. Ebenso unwahr sei es, daß er nach dem Tode des Kaisers aus Berlin flüchten mußte. Der Vertreter des Beklagten erklärte, Herr Steinkopf bedaure eS auf: richtig, daß die von. ihm mitgetheilten ungünstigen Gerüchte über Sir Morell Mackenzie durch ein Versehen der Times an die Oefsentlichkeit geriethen. , E lag ihm gänzlich fern, Mackenzie persönlich zu kränken. Der Richter entschied in, deß, daß wenn Jemand eine Ehren?ränkung zu Papier bringe und letzteres aus den Händen gebe,? er die Folgen tragen müßte. Die Jury schloß sich der Ansicht an und erkannte dem Kläger eine Schad-, loshaltungSsumme von 1L00 Pfund zu ine daraus verhandelte Klage Mackenzies gegen die TimeS wegen Veröffentlichuna der Briefe hatte das Ergebniß, daß Sir Morell Mackenzie, in Berück-' sichtigunz de Zmstandes, daß die Briefe irrthümllch" veröffentlicht wurden. ein willigte, eine Entschädigung von , 150 tnr t r. n- im c " . . - . . m i Psuno neo,r zieoererzranung. ver Proßkosten anzunehmen. Ueber die W ir ku ng d e , Passeurschen Schutzimpfung gegen Tollwuth sind einige neuere Berichte zu er wähnen. In Barcelona : wurden ' im Ganzen bisher 430, Impfungen gegen Tollwuth vorgenommen. .Davon fielen SO auf Perfsnen, welche von Thieren ge-' bissen waren, deren W uth kra nkhe kt ! a uf erperimentellem' Wege nachgewiesen wurde, 107 auf Personen,' welche von Thieren gebissen waren, deren Erkrankung anTollwuth vonAerzten und ThierLrzten beglaubigt worden war,' und 242 aus Personen, welche von ivuthoerdSch-' tigen Thieren gebissen waren. Von allen der Präventizimpsung unterzogenen Per-' sonen trat nur bei einer einzigen in Folge ausgebrochener Wuth der Tod ein! Ferner wurden auch 110 Hunde präventiv geimpst, von denen- keiner zu Grunde gmg. Ein weiterer Bericht liegt von Um Institut in Palermo vor. , ES 'ist dles der , zweite Jahresbericht dieser Anftalt und umsaßt die Zeillvom 1. März 188S bis Ende Februar 1880. Es war den in K diesem Zeitraum 1S1 Personen gelmpst, von denen S0 von Thieren gebissen waren,, deren Erkrankung ' an der Tollwuth mit . voller Sicherheit . festge. stellt wurde. Von. ihnen starben zwei Personen, obwohl die Präoentioimpfung sofort am Tage nach dem Bisse vorgenommen worden MrO AuS dem Bericht ist och anlufübren. daK ekneNersan von einem Maul',s .i.. m,r . tm't ' i ' " " . ' .r . Z !. 5 . " , " -,:!!'! VV :-r .li. 14. l 1VU
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vVJhuSf"' : ' . l ? st ,, j 'l:; " 'i , .., . ; ' ,.;.!' bii Pasieurschö SÄützimpfüngj erlangien Immunität Mäen die Wutbkrankbeit be. richtet A. Hoegcs in den Annalen de rinstitui I'asteur". HoegyeS stellte eine Untersuchungen an 27 immunisirten Hunden an, deren Widerstandsfäbigkeit gegen erneute Jnfeciion er von Zeit zu Zeit prüfte. - Die längste Dauer, 'der Immunität betrug 13 Monate, doch theilt Pasten? einen Fall mit, in dem die Scbutzkrast twei Jaöre lana andauerte. Aus langer uo on Köln. Ztg." geschrieben: Tanger, bei Sitz der bei Seiner Scherifsischen Maje stät von Marokko beglaubigten Gesand ten. Mmlltenessdentkn und Generalkonsuln, soll ein zweites Monte Carlo Monaco werden. So plant es wenig- j stenS der unternehmende Besitzer eines in herrlichster Lage am MeereSstrand errich- j teten GasthofcS, der mit Hilfe eineS französischen Kapitalisten eine Spielbank mit Roulette und Baccarat angelegt hat. Obwohl das Spiel nach moslemischen Religionsgesetzen ein Greuel ist und der Sultan, , wenn er eS könnte, ganz gewiß' gegen die Bank? einschreiten würde, so bringt eS doch dieKonsulargerichtSbarkeit, der in Marokko alle Fremden (und auch viele unter ausländischem Schutz befindliche Einheimische) unterstehen, mit sich, daß die Landesbehörden gegenüber diesem Vorgehen machtlos sind. - Denn der amerikanische Generalkonsul, behauptet, daß er, da kein amerikanisches . Gesetz das Hazardspiel verbiete) dem erwähnten Gasthosbesitzer die Sache nicht untersagen könne. Mithin wäre eS Jedermann freigestellt, vorausgesetzt, daß er den Schutz eines Staates mit nicht sonderlich strenger Gesetzgebung erhält, in Marokko Spielbanken zu errichten, und zwar ohne daß auch nur ein Theil des Gewinnes an die marokkanische Regier runa abgeliefert zu werden brauchte. rvt jr y; , r. r. i m . x,9aiaaiuc9 vaoen aucy oeien meurer? Franzosen daS Beispiel deS allerdings sehr viel weitblickenderen und unternehmungSlustigeren Amerikaners nachgeahmt. Daß der letztere zeitweilig auch Pferderennen und NegattaS veranstaltet, gehört eben zudem von Monaco und an, deren Spielorten vorgezeichneten System. Und berückstchtigt man, daß in Tanger, wohin namentlich Spanier ' in großer Anzahl herüberkommen, der Gesundbeil und deS WinteraufenthalteS wegen nicht weniger als 70 den besten Gesellschasls, klaffen angehörige englische Famttien leben, so dürfte die Idee, Tanger nach und nach zu einem kleinen Monte Cailo zu machen, keine ganz aussichtslose sein. In Bezug auf Klima und die unübertreffliche Schönheit der Gegend hat Tanger jedenfalls vor Monaco den Vorrang. In London, wo sich eine Bewegung zu Gunsten .rationeller weiblicher Bekleidung schon vor vielen Jahren bemerkbar machte, hat vor Kurzem ein Arzt einen Vortrag über daS feste Schnüren gehalten, welches bei der gegensärtigen Mode wieder arg in Schwung ist, denn auch das drapirte griechische Kostüm, wie eS heutzutage angewendet wird, bedingt eine enggeschnürte Taille. Um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, führte der Vortraaende ein Meerschweinchen vor, dessen stark gerundetes Bäuazlein in ein hübsches Pappenmieder gepreßt war. Es schrie jämmerlich während der ganzen Production Und gab durch sein Gezeter den besten Commentar zu den Behauptungen dei ArzteS. Dieser meinte nicht eben ga lank daS Thierchen sei nur weniger gut erzogen und daher aufrichtiger, als d! Damen, von denen viele unter dem Ems drück deS Mieders weinen und schreie würden, wenn eS sich nur schicken möchte. Der Arzt kündigte an er erde daS Meerschweinchen alle Tage schnüren und immer nur NachtS in Freiheit lassen, um beobachten zu köienen, welche VerSnderungen mit demselben vorgehen und wie lange dasselbe die Tortur aushatte, der sich jedeS menschliche weibliche Wesen frei willig unterwerfe. Nun hat sich aber der Thierschutzoerein der Sache angenommen und will den Doctor gerichtlich belangen, um zu verhindern, daß er das Meerschwemchen zu Tode martere. Die englischen Zeitungen erhalten zahlreiche Zu schuften,- in denen Herren und Damen (wahrscheinlich darunter auch geschnürte) für daS gequälte Thierchen eintreten. Alle, die heim Vortrag zugegen waren, behaupten, man könne, sich nicht vorfiel' len, wie Herzzerreißend das Meerschwein, chen gejammert habe. Nun war ,eS aber nur nach englischem Vorbild geschnürt wie würde es 'sicherst benommen haben, wenn eS nach dem Muster einer graciösen Dame des" EontinentS gekleidet worde arf'i' , In Aldeneuck bet Maa. erjck an der Maas, welche dort die Grenzt zaischen' Holland und Belgien .bildet, wohnt der belgische Fährmann Pietel ClaejsenS Derselbe war wegen Schmuagelns vom - holländischen Gericht ,n Roermonde zu drei Monaten Gefängniß und' einer gro ß?n Geld strafe verurtheilt worden. Um ein Zusammentreffen mit den holländischen Behörden zu vermeiden, hielt er sich stets auf der belgischen Seite versah aber doch fortgesetzt das Amt de Fährmanns. Dies kam zu den Ohren der holländischen .Polizei, welche alles daransetzte, des Delinquenten habhaft zu werden'; Pieter Claessens war aber stets der-Sch lauere. Da kam ein Gendarm auf einen neuen Gedanken. Als Bettel, musikant verkleidet, ging er mit feinem Accordeon über die Brücke bei Maaöcuck nach Aldencvck hin. Dort spielte er vor jedem Hanse, bis er vor dasjenige ideS ClaessenS kam. Dieser kam heraus und gab dem Bettler einen Cent. . Letzterer bat ihn i dann,' ihn .über die Maas, auf holländisches Gebiet zu setzen, wo er befsere Geschäfte 'zu' machen hoffe, als in MaaSeyck ClaessenS setzte den verkleif beten - Gendarmen 'auch ' hinüber; - und nach einigen Minuten waren sie auf holländischer Seite; da sprang der Gendarm schnell auS dem . Nachen, erfaßte dessen Kette .und feuerte zwei Revolverschüss i b, w orauf alöb ald z w ei G endarmen erschienen, um Claessens festzunehmen. Sie hatten ihn aber noch nicht ; denn er sprang in'S Wasser, und der Gendarm, der ihn noch eben griff, wäre dabei bald ertrunken. In seinen nassen Kleidern wurde ClaessenS dann nach , Noermonde gebracht. ES entsteht nun hier die Frage, ob der Gendarm, eine Amtsperlon, auf belgischem Gebiet betteln durfte. und ob die Zbelaik(öeMeMruna?dteTNii kk,n Wtttri k,?k...knk. !n,k 'I"'' ,. ! V
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