Indiana Tribüne, Volume 13, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1890 — Page 2
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Auch Blätter wie die .Post" j machen keinerlei AbschwächungSoersucke. f c(f r . r I Bemerkt t aber, das nurwemge veutZky- ' ländische Blätter' in dem betreffenden Satze etwas Anderes finden, als einen drastischen und nicht einstudirten Hinweis daraus, daß er den Felnden der Regierung im Äußersten Fall ebenso schonungs les begegnen erde, wie er die Untere i stützer semex Arbeit willkommen heiße; das Journal sieht darin nur einen Ausdruck jugendliche Feuerö" ub .einen Beweis dafür, daß die Rede icht vorbereitet war-. Die deutsch freisinnige .Vossische ZeitunA- meint ur: ,Sei:lc Einladung, wie seine Drohung richtet sich auSsrücklich nicht an einzelne , Partkirn, sondern an Jederwann. Mit dieser Gleichstellung f öix ne wir nur zufrieden sein. Wenn 'der Kaiser droht, etwaige Gegner zu zerschmettern, so denkt er essenbar an gewalkt hätigen Widerstand. Wir hoffen, daß eine solche Prüfung dem deutschen Volke erspart Weibe." Die schärfste Kritik fanden wir in der Tsdicalen .Berliner VolkSzeitung" ; doch auch sie greift nicht speciell 'jenen Ausdruck, sonder lediglich den Geist und die Grundsätze der Rede im Ganzen an. Von den Auslastungen der RegierunzLblatter sei hie? abgesehen. Wir lasten hier die jedenfalls interestante und charakteristische Rede folgen : .Zunächst spreche ich Jnen, mein, terren, meinen Dank dafür auS, daß ie den Wunsch gehabt haben, mich heute Abend in Ihrer Mitte zu sehen. . Es sind drei Jahre verflossen, seit ich abgesehen von dem kurzen Besuche im Landhause am Schlüsse Jhrer vorjährigen Sitzungen mit meinen Brandenbürgern zuzammengewesm bin. In die, se drei Jahren hat sich Manches ereig et, was mein Haus und mit meinem Hause die Mark Brandenburg betroffen hat.' v' . Das oft bewunderte und für die AuJ. länder unverständliche innige Zusammenhalten der Hohenzollern mit Brandenbürg beruht vor Allem darauf, daß im Gegensatz zu anderen Staaten es den Brandenburgern vergönnt gewesen ist, im' schwersten -Unglück ihre Treue dem Hohenzollernhause bewahren und beeisen zu können. Lassen Sie mich an meine Vorfahren erinnern, uter ihnen ror Allen an den Großen Kurfürsten, von dem ich immer gerne bejonders zu Ihnen spreche, da man ihn schon bei sei neu Lebzeiten den Großen Brandenburger nsnnte ; an Friedrich den Großen sie Beide haben eö jederzeit als thre erste Pflicht erkannt, das Land, welches sie einst mit ihrer wie man sagt schöneren Heimath in Süddeutschland vertauscht hatten, nicht zu ihrem Vortheil zu nutzen, sondern ihre Interessen ganz mit denen ihres neuen Vaterlandes zu verschmelzen und als ihre höchste Ausgabe zu betrachten, rastlos für daS Wohl desselben thäUz zu sein. Bei meinen Reisen, von denen Ihr Herr Vorsitzender sprach, habe ich nicht allein den Zweck verfolgt, fremde Lander und Staatsemrlchtunaen rennen zu ler nen und mit den Herrschern benachbarter Reiche freundschaftliche Bziehungen zu pnege, jvnoern oieze vtnjen, oie za vielfach Mißdeutungen ausgesetzt waren, haben für mich den hohen Wenh gehabt. daß ich, entrückt, dem Parteigetriebe deS TageS, die heimischen Verhältnisse aus der Ferne bedachten und in Ruhe einer Prüfung unterziehen konnte. Wer keenalö nniam auf hoher See, auf der ßüJLltit. "M. TLJt. V . t w;..viHcuiae jicnio, nur Zolles lernenhimmel sich, Einkehr in sich ftli st gehalten hat, der wird den Werth einer solchen Fahrt nicht verkennen. Msnchem von meinen Landsleuten mochte ich wünschen, solche Stunden zu erleben, in denen der Menjch sich Rechenichazt ab lege kann über das, was er erstrebt und 3 er geleistet hat. , Da kann man ge t X n - f f i . cui wrrvrn von eiozluoericyayungen nd das thut uns Allen Noth. ? Jnmeinem Zimmer hängt ein Bild, bss lange in Vergessenheit gerathen war ; eß zeigt eine Reihe stolzer Schisse, den rothe Adler Brandenburgs in der Uaage. Dieses Bild erinnert mich laglich daran.: wie : der große Kurfürst die richtige Erkenntniß dafür gehabt hat, daß Brandenburg zur Verwerthung seies Fleißes und seiner Arbeitskraft eine Stellung im Weltmarkt sich erobern muzse. Grog sind oit Forttchrttte ae esen, die seit jener Zeit Preußens und Deutschlands 'Gewerbe Und Handel aufzuweisen hat, besonders unter der Regie rung meines Herrn Großvaters. Das aozm meine uaiiqj k'it , nächst i.r Sicherung der Nube : me nen Blick auck ach Innen .gerichtet. Die Ziele, die mein Srsvster in seiner B Vit Svr z tun angcnqnci. zm einen & & M. k Mi m. M - . A. ! .' "V s rtn&nftnf fftrfiAr;nX i, SKS!UniS Kende? um daS S-Zodl der unteren Mass. Wb.M. ßifolat bet Be,bukrn iti Stiil8. raihts; welch licher Form -1. i - 0 ' . , . . tt bringend wirken nicht zum minoe
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Üpi! il I P fS '" -: , "T" AA A?' MÄÄM ...:;; Ü.'-SiÄS41 3i KSöhl M Atter 'KtttWHtjntkxttnt treue bet lhm küum dlevcede fern konnte.) Auch scheint er oft bedeutende Summen I timiviiviwkv ; Hvni: .uuvtiii ls mit eine: politischen Werelnizung m. ,;, ..I:.:sI.,:?. für Agltotlönszwecke erhoben zu haben. vuiviiiK iit vui vim w-uvtnui wui r0oi ,eh? zu wollen , unterhandelte Ällen noch Jahre ' lang .js'g behuf einer äng.böchinPandel, ou mit Canada ; er stellte solche als den Wunsch der ganzen Bevölkerung hm. - die Hos nungen der Britisch: Afrikaner immer wilder durch Verhßunaen zu nähren, und bezog sein er. adntes Iabraeld u. s. w. fort. Seine diesbezüglichen Correspondenzen trugen meist das oftlcielle Siegel von Vermont l Er erlangte auch unter sehr günstigen Bedingungen Waaren aus Ontario und ließ sie wieder feilbieten, um so die Vortheile einer Handelsverbindung mit Canada darzuthun. So war er als gleichzeitig politischer Agent und .Hand lungSreisender" der Briten. Der amerikanische Congreß, und die amerikanische Partei in Vermont, waren indeß nicht blind gegen diese Intriguen, und die Zulassung von Vermont als Staat (nach vielen vergeblichen Bemühungen 1791 erfolgt) war darauf berechnet, ihnen einen Riegel vorzuschieben. Durch die Staatwerdung wurden viele Unzufriedene beschwichtigt, welche sich bis dahin im britischen Interesse hatten gebrauchen lassen. Allen sprach sich über diesen Act in feinen Briefen sehr bitter aus; er machte sich selbst Vorwürfe und drückte die Meinung auS, wenn er rechtzeitig mit einem großen Sortiment billi ger canadlfcher Waaren gekommen wäre, so würde, dieser Act (der unter Anderm auch am Staat New Pork wegen geisser Vesitzstreitigkeiten einen Gegner halte) vermieden worden sein, und Vermont .wäre doch noch britische Provinz geworden. Nichtsdestoweniger schien er noch hoffnungsvoll zu fein hinsichtlich der endlichen Losreißung Vermonts von der Union. Noch gab es Mißzusriedene; einen Grund der Unzufriedenheit bildete z. B. die Mitübernähme der UnionSschuld. Noch im Jahre 1794 hofften die Briten auf Vermont, und jede Differenz zwischen Vermont und anderen UnionSstaaken nährte ihre Erwartungen. Seh, langsam .verkrümelte" sich das Project vom Anlande. Unlängst waren in V oft an örei Studenten der technischen Anstalt ween StehlenS von Hausschildern verhastet worden. Bei ihrer Vernehmung vor Gericht gobcn sie an, sie hätten sich um die Aufnahme in eine geheime Studentenverbindung beworben, deren Gesetze eine Bestimmung enthielten, wonach jeder Neuaufzunehmende sein Gesuch mittelst Buchstaben von gestohlenen Hauöschildern anzufertigen habe. Der Richter ließ diezen Entschuldigungsgrund jedoch nur insoweit gelten, als er die Jünglinge nicht wegen Diebstahls, sondern nur .wegen unordentlichen Betragens" strafte. Ganz wie in Deutschland ! DieGründung einer neuen Universität in Chicago unter den Auspl cien der Baptisten-Kirche ist, wie man von dort schreibt, so gut wie gesichert. Zu dem Rockefellerschen Geschenk von V600.000, welches aber erst dann für diese geplante Lehranstalt verwendet erden darf, wen weitere S400,0O0 durch Beitrage aufgebracht worden sind, sind jetzt schon eitere $285,000 durch Zeichnungen gesichert worden. Im Lause der nächsten elf Wochen hofft der Verwal wngSrath auch den Rest aufbringen zu können. Sollte ihm das nämlich nicht zelingen, so würde der ganze Plan in Nichts zerfallen, da nach einer Clausel beS Vermächtnisses bis zum Juni die geforderte SubfcriptionSsumme beisam' ven sein muß. In einigen östlichen Städ. kn, besonders in New York, ist feit Kurzem wieder ein lebhafter Krieg gegen die chinesischen Wäscher im Gange. Die(er Tage hielt im Metropolitan Hotel" ju New Hork ein Comite der Wäscherei(esitzec eine Sitzung ab, um die Pläne uv Bekämpfung der chinesischen Concurrenz zu vervollständigen. DaS Comite sagt, es habe Informationen, wonach ein chinesischer Waschereik.Trust- mit einem Capital von anderthalb Millionen Dollarö gegründet worden, elcher den Zweck hat, einen Theil der größere e M ' i . cuajccrcicn auszuraufen, in ccnjfiBcn Chinesen als Arbeiter anzustellen und die Arbeit zu niedrigeren Preisen zu liefern. Dieses Syndikat, lagt das Comite, ist ein Werk der .sechs Compagnien, welche hlnestiche Einwanderer über die Grenze ßon Mlchraan m die Ver. Staaten emschmuggeln. Mehreren Besitzern der roßten Uvaichereren und von den Agen tn der Compagnien Angebote für ihre Etablissements gemacht worden, doch ist och nichts Definitives in dieser Hinsicht zeschehen. Die Wascherei-Besitzer haben sich auS Furcht vor der drohenden Coneurrenz vereinigt, um womöglich dem VMivlcat u Bein zu stellen. Ueber einen Pechvogel wird tus Chicago erzählt: Dem William Scctfon machten o,e verdammten Jun 'itn die Nachbarschaft schon lanae daS Leben dadurch sauer, daß sie seinen ktlingelzua in Actlon sehten, ihn vor die thu? lockten und ihn dann auslachten. trr r tr ... c . er rr eil xxtKytn lag ver arme yccijon aus der Lauer, ohne die Uebelthäter ergreifen tu können. Auch jüngst in , der Frühe stand er. getreulich aus Posten. Plötznch bort er Schritte vor der Thür. ,ne band erareift den eisernen Knopf deS Klingelzuges. Nelsons Herz schlägt bSheri Die Geleaende.it. einen .verzammten Junaen zu fangen, ist gün ftig. ES klingelt. - Vorsichtig öffnet nnon, ballt die Faust und haut mrt bem Aufwand seiner vollen Manneskraft ,us den .Störensried" loS. Er fühlt, baß er ihn getrosten. Und er holt zum tweite Schlage au. , Da stutzt er. ' ' 5 ' i.in.. ?' t w . - KUUIIUUl UUCU UCIU09 DIIllDf (( I..-Nnelb. , Stund, sp ouroe ver arme z,ttt on unter ver ANtoA,;te V.r.r...rOnk.r carn in sn ausutung ,emer
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...s L..i , .f.; :K ,. - : . '3"'-.,i . M Ktden GentrüMsflienMÄtth Kng. Der 27 Jahre alte Harry Blitz, er sich für einen Sohn des bekannten Zauberkünstlers Jerome Blitz ausgab, var uamlich angekla-gt, einem Matrosen iie Uhr aus der Tasche gestohlen zuhaben. Nicht der Matrose,! sondern Mei angebliche Augenzeugen, Namens ßeist und Strauß, waren die Ankläger. Sie widersvrachen sich gegenseitig aber derart in ihren Aussagen, daß der Anllageseite jede Basis für ihren Fall entpgen wurde. Auf die Frage seines klnwaltes erklärte Harry Blitz, daß er .Schauspieler" sei. Seine Specialität, nit welcher er am meisten Geld oft 50 per Woche verdiene, bestehe aus nstaunlichen Productionen im Feuerfressen", Zerkauen und Verschlucken von kampen-Tizlindern, Bierflaschen und im verschlucken von spitzen Schuhnögeln, lebendigen Fröschen u. f. w. Bei Aufjählung seiner Talente bemächtigte' sich fcr Jury ' ganz gegen ; die Würde deS YjLtJ7 .fk? Ji TICy(v " ClilC uuynujtut cncikctt, m welcher die Zuhörer innigen, Antheil kahmen. HilfS-Districtsanwalt Bed iord nahm den Angeklagten fn's Kreuzkerhor. und da dieser nicht Umhin konnte, zelegeutlich in die allgemeine Heiterkeit Anzustimmen, so donnerte" der kleine hllfS-DistrictSanwalt in so fürchterlicher Weise,. alS feine 'etwas heisere Stimme eS gestattete, den Blitz an, daß !e Sache durchaus nicht lächerlich sei, end am allerwenigsten für ihn, den llngeklagten. Er legte Letzterem dann die folgenden Fragen vor, welche von ihm in ßromotester Weise beantwortet wurden: .Ihr Gewerbszweig ist also Feuerschlucken, GlaS.-Zerkauen und das Verschlucke von CarpettagS? Ja, mein Herr." .Wie machen Sie denn das?" . .,.. , rr 1 l r ragte Herr evsoro. mvtvm, rcy verchlucke die Sachen eben," erwiderte der Gefragte, und fuhr dann auf weiteres . c.. iv K.M m' ir.xt!.. 07 ?V,pfc luiitj Stück aus einem LamvenalaS. zerkaue ks ordentlich und schlucke dann daS GlaS heruuter." .Schlucken Sie auch das Feuer so hinunter?" .Nein, das Feuer aehme ich nur in den Mund." Ohne sich denSchnabel zu verbrennen?" fragte Herr Bedford ungläubig. Nun manchmal verbrenne ich ihn mir schon," gab der Feuersresser lachend zu. .Machen Sie sich etwa gar lustig über mich?" fragte nun der Hilss-Districtsanwalt, zoer oas acyen oes zzcugen piquirr .Gewiß nicht, mein Herr," erwiderte Blitz ernsthaft und die Hand betheuernd ,uf die linke Brusttasche legend. Es ist tte reinste, lautere Wahrheit." So, and die SchuhnZgel verschlucken Sie also zuch?" .Jawohl. 9wt viel denn vohl auf einmal ?"-.Nun, so etwa 6 oder &." SindSienoch niemals nach solchen Mahlzeiten krank geworden?" Das könnte ich gerade nicht sagen," erwiderte Blitz vergnüst. Meine Frau betreibt dasselbe Geschäft und kann Glas und SchuhnZgel mit mir um die Wette verschlucken." Herr Bedford wurde immer neugieriger. Er riökirte schließlich die Frage: Können vie denn auch rne schuhnägel, zerkauten Lampencylinder und lebendigen Frösche verdauen?" Nein," erwiderte Blitz, wiederum verßnüglich grinsend: Jeden Abend nachher Vorstellung muß ich eine tüchtige Dosis Bittersalz nehmen, und nachher ist AlleS wieder in Ordnung." DaS war selbst der Würde des HilsS - DistrictSUnwaltS und des Richters zuviel. Bli vurde schließlich freigesprochen. Ocnn NuSlanve. Segen daS Frauenstkmm recht hat sich vor einigen Tagen die Han, delskammer zu Paris , ausgesprochen. Einige Mitglieder dieser Körperschaft hatten aus tsrsuchen der Fuhrerin der Pariser Frauenvereine die Frage der Zulassung weiblicher Geschäftsinhaber in den Verband der Pariser Kaufmannschaft aufgeworfen, doch hat die Kammer nach längeren Berathungen zu Ungunsten der Frauen entschieden. In einer hierüber abgefaßten Denkschrift an den HandelSmiNlster erklärt die Kammer, daß sie sich nicht berechtigt halte, in die ser Frage der Frauenemancipation die Initiative zu ergreifen, so lange die cioilrechtlichen Normen des französischen Erwerbslebens der Frau ebenfalls noch nicht die gleichen Necht einräumen. Daaeaen bat die Frauen emancipation in der Schweiz neuerdings einen weiteren Erfolg erzielt. Der Senat der baseler Universität Hot entschieden, vom nächsten Sommerfemester an auch in Basel weiblichen Studenten den Zutritt zur Universität zu gestatten. Ble baseler Studentenschaft war zwar unaalant aenua. in einer öffentlichen Studentenverfammlung ge gen vlezen Velchluk des Venatö zu remonflnren und wenigstens die FernHaltung der Studentinnen von der medicinischen Facultät und den anatomi sehen Laboratorien zu fordern, doch Hai die universttatSbehSrde bis jetzt diese unvgedung unbeachtet gelassen. Aus London schreibt man: Vor dem Polkzeigericht in Ehester stand umanglt vle neun Jahre alte M'saveiy RobertS, um sich wegen eines lnjip tunASoersuchs zu verantworten. Es schemt, daß ihr Vater, ein Wittwer, eme gewisse Annie Sodakinson. welche im HauS ihrer Mutter wohnte, heirathen woure. Auch der Vater der E. Noderts logirte dort mit seinen Kindern. Mehrere Bewohner des Hauses waren kürzlich auf unerklärliche Weise erkrankt und am IS. dS. erkrankte auch Annie Oodakinson ausS Heftigste. Als Elisabett ft M C vr' ; ' . vi US oer'scynie zuruaram, errunvlgie sie sich nach dem Befinden der Annie S. und gestand ein, daß sie Gift in iyr Frühstück gemischt hatte. Erst sagte sie, der Satan habe es ihr gerathen, dann iyre ronmutter ; dieje letztere stellte es entschieden in Abrede. Elisabeth N. gestand auch, dak sie zuerst versucht hatte. ihre Großmutter zu vergiften. Piese erzähle, Mädchen hahe ein auk)er ordentliches JntereNe iür den Drocek ae zeigt, der gegen die Giftmischer! Ma: orick im letzten Sommer anaestrengl wurde, und El, abetb R. und eine aleick lteriae Freundin hätten oft den Fall Maydnck theatrali ch aufaeführt. Sie wurde auf sieben Jahre in einer Besse rungsanstalt untergebracht. 'CU'.ffieti&fiftil (3i schichtchen wird aus einem Berliner Vorort berichtet. Einem Kescbäk'tsmann. der daselbü seine Brioatssknun bat. , , , , , - 1 r - - - ' . MrnMi. M tm .,:: ' fnui a, riun, catyeur, vag er rett Geldkchrank uschnavpen"ließ, , sah-
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renß W erttMdiWchWeitii-M selben lägen Nun war Holland in Noth, da am Platze. selbst ein Sachverständiger nicht aufzutreiben war. Man telegraphirte nach Berlin. Zwei sofort erschienene Wate kehrten ohne Erfolg heim. ' Da erinnerte man ; sich ezneö SchlößkünstlerS, der .besuchsweise bei einem Verwandten am Orte weilte. Mit Leichtigkeit öffnete dieser den Schrank. Was schulde ich Ihnen? 'fragte der Besitzer. Dreißig Mark!" lautete die Antwort. DaS ist fa aber unerhört für diese kleine Mühe solche Summe BumS ! flog der Schrank wieder zu, und unser Schloßkstnstler machte Miene, sich zu entfernen. Aber bleiben Sie doch l nöthigte der Kaufmann, wir werden uns ja einigen." Zum zweiten Male ging der Künstler an die Arbeit und mit Erfolg. Mun, bitte, den Sußersten Preis...." Jetzt kostet der Spaß fünfzig Mark." Mit süßsaurer Miene zahlte nunmeyr der als sehr okonom'sch bekannte Kaufmann den gestei? gelten PrelS. . " . Ueber er nen (Stftmordpersuch größten Maßstabes wird aus ZNadrid Folgendes gemeldet: Der Apolheker eines kleinen, etwa 2500 Einmohner zählenden Städtchens in Katalonien betrieb Medicinalpsuscherei. Unlängst ar nun ein mnaeö, an Hautauöschlaa leidendes Mädchen zu ihm gekommen; ßas von ihm angewandte Heilverfahren var aber ein so radikales, daß daS MSdchen bereits nach wenigen Tagen an den Folgen der Kur starb. Der Arzt des Städtchens weiaerte sich, den Todtenschein auszustellen, und die Sache kam zur Kenntniß der Behörde, die den Apotheker in entsprechender Weise bestrafte.' Saraus beschlossen die Versandten des verurtheilten Apothekers, an dem Arzte und dessen Familie Rache zu nehmen. Lls der Arzt eines TageS über Land war, empfanden seine Gattin und die Kinder, sowie die Schwester und die Magd des ArzteS plötzlich ein heftiges Uebelbeftnden. Unfangs glaubte man, eö handle sich um Influenza; als dann aber auch ein zufällig zu Besuch gekommener Verwandter, nachdem er etwas genommen, unter den gleichen Erscheinungen erkrankte, begann man an eine Vergiftung zu glauben. Nach langer Untersuchung entdeckte man, daß auf dem Gehöft deS Arztes in dem Brunnen, der das Wasser für den HauShalt lieferte,' mehrere Säcke mit Gift und u. A. auch noch eine Flasche mit Strichin lagen. Der Verdacht richtete sich sofort gegen die Verwandten des Apothekerö, und die Polizeiliche Untersuchung führte zur Verhaftung deS Vaters und ves Bruders des Apothekers. Auch ein Mann im Orte, den der VolkSmund als Engelmacher" bezeichnet, wurde unter dem Verdacht, an diesem Giflmordoersuch betheiligt zu. sein, verhaftet. Die Entrüstung der Bevölkerung ist außerordentlich groß. Muster-Hu ndecolonien hat sich der englische Millionär North eingerichtet. Die Wohnungen für die Thiere sind gleich denen reicher Leute eingerichtet ; ein besonderer Arzt wird in einer angrenzenden Villa gehalten, dessen Fürsorge jeder Hund, auch beim geringsten Hustenansall sofort überantwortet wird. Für jeden Hund wird in eigenem Schrank ein Ausgehekleid bereit gehalten, deren billigstes fünf Dollars kostet. Die Hundeküche sorgt für guten Braten, Hammelkeulen vornehmlich, deren Frische durch einen eigens angestellten Beamten (Dogs Clerk), taglich geprüft wird, sowie auch für rohe Beefsteaks bis zuzwan zig Pfund Gewicht, Mohrrüben, Zwiebeln, Erdäpfel, bestes Schmanbrod und Hafermehl. Daraus wird in einem Dampfkochkessel täglich ein Riesenmahl für seine Gourmands, ie Oberst North sich zärtlich ausdrückt, hergestellt. . Wie die MosöowSkij Wjedomosti aus Teheran berichten, wurde der Glücksknabe des Schah, der elfjährige Aziz, der den König der Könige auf seiner letzten Reise durch Europa begleitet hatte, vor Kurzem von Nasr Eddin als Bräutigam seiner jüngsten Tochter ofsiciell vroclamirt. Dies geschah bei einem glänzenden Feste, welches zu Ehren des jungen Meledschek, wie der Knabe mit seinem wahren Namen heißt, veranstaltet wurde. Außerdem beabsichtigt der Schah, seinem Liebling eines der schönsten Güter in der Umgebung TeheranS zu schenken. Die Verlobung Aziz' mit ber versischen Prinzessin und daS bevorstehende Geschenk an denselben sollen in den Hoskreisen und in der Beoölkerung Persiens große Bewegung hervorgerusen haben. Vor mehr als einem Jahre wandte sich der Bischof von Parenzo an den österreichischen Generalconsul in Genua, Dr. v. Scherzer, mit dem An, suchen, seinen Einfluß in der Patricierfamilie Doria (eigentlich D'Oria) dahin geltend machen zu ollen, daß die beiden Stadt- und DiöcesanrHeiligen von Parenzo, die Märtyrer 3. Mauro und Elenterio, welche der berühmte KriegsHeld Pagano Doria im Jahre 1354 nach Aushebung derBelagerung der Stadt als alleinige Kriegsbeute und Trophäen mit sich nahm, dem Elerus und der Beoölke rung von Parenzo wieder zurückgegeben werden' mögen. Diese beiden Schutzpatrone oder vielmehr die Reliquien der selben ruhen nämlich seit mehr als 53$ Jahren in der Abteikirche von San Mutteo (Eigenthum der Familie Doria) in Genua und sind mit den interessantesten geschichtlichen Erinnerungen jenes alten genuesilchen PalriciergeschlechteS eng verknüpft. Nach langwierigen Unterhand luugen mit verschiedenen hervorragenden Mitgliedern und speciell mit dem Marchese Ambrosia Doria als Haupt (gover natore anziano) der Familie, ist eS Dr, von Scherzer geglückt, in einem zu diesem Zwecke gehaltenen großen Familienrathe die Zusicherung zu erlangen, daß die bei den genannten Schutzpatrone der Stadt Parenzo wiedergegeben werden sollen. Ueber die Modalitäten der Uebertragung der Reliquien ist noch kein bestimrnter Beschluß gefaßt, doch dürfte dieselbe unzweiselhast mit großer Feierlichkeit staiisinden. " Die Nachricht von der Zustimmung der Familie Doria zur Uedergabe der, , Reliquien' wurde ',der Bevölkerung von Parenzo mit großem Gepränge , rkündet. Die , öffentlichen Gebäude flaggten alle Glocken läuteten, Böller? schüsse ertönten. Kaufe NuülVS .VeS Havanna mmw':. ' :!i c- v -: . 1 '
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Eiü utcr , 4 WkWdieKruKlabrsttii. I " -SJ Kf Das Blut iir daS Lebende Kknnk nd nm gesund zu sein, ist es sehr wilbtig, daß es flttS reen gebayennnd. Zu keiner anderen Zktt es nslbwkntkgn daö Blut juretnigen, vsleimFrüdiabre.daia .ffslge der nU elcke txt Natur im um dm Köriser iderstanbs fähiger gkgkn die Äälre zu wache, sich daS Blut verdickt. Die Poren in da Haut zzeZea sich durch die Kälte lufarnmm und erhwdern so eine schnelle Ausdunstung. Sobald jedoch im Früdjabre die ersten warmen Taae lhr Erscheinen macbea, fühl Dir. ,5 unbeba glich, sind trLqe, obgesrnvt, erlitten hen Appetit und der Äageu will picht erdaurn. Diese Sympthome zeen.e deß das Blut richt in Ordnung und ist eS net?esdia, daß die Unreinheiten ,de , VluleS auSze Ichudeu und dasselke rerdö! kvird. UA diee Vorgang tu beschleunigen, thut man wohl er Natur zu Hilfe zu kommen, indem man ine Medizin knvkndkt, welche diesem Zweck entspricht. . . " i . ' , ES ist daher für jeden von greßer Wichtig idt zu wissen, welches dst beste Mittel ist, da? Blut zu nintgeo, die Verdauung i deferdera und die Funktionen der Leder und Nieren z euer Thätigfett anzLspornen.' Me diese gute Wirkungen können durch die Anwendung von Dr. August König'S er n erzielt werde, dem testen Blurreknkgnnasmkt' Sei welches es giebt. Zn taufenden von gamilten fwd schon häusig die beste Erfolge durch dessen Gebrauch erzielt worden nd aewinaen diese auesezeichnetckTrVVfen ftelS neue freunde. Sie sollten ta .keinem Hause fehlen, da durch deren promvte Skwendnng schon mancher nt ernstlichen Krankheiten bewahrt rrnrdc. VrelZ KS tniSt tn aa thek zxhab. TC2 CHA21X9 . VOCE LEB CO.. KM,, U4. THE LAD a ES FAVORiTE. HEVEV OoT oi ORDril. If yo d irtstopurcha m"ng riiaib'ce. asi oursent at your Htxi U-v tfroa oa prtoes. lf j ou cannot ilctö &smU writ diroct to nei-a ost lutdreet youbeajwppined. uriy war vrmr- tsPAnirr n ftMiirr n ace ulr tiuriiL ccsiiita piL.uuwrawröu. li-15 4tuiit. w'V iwiiuiu CHtCACo z$ ML ECÜASE,' w.o-.-, kL4.yrssiy 0 ALI AS. TiX. Ptl WrlAgCiCCO.JM Bginte fix IttxUU, ksik Ofitr, 1 DU e(tH8i Staat WABASH BOVTE ! krall Stadt vaH Ksd rte tg hw z dnlasies deaWSng, geb? GK zae Vabasb TiSet.Ok?tt. IS. Sn MA WsMtztSV SWKs. Ssdiaua i oliß. rt ftaseR die Fahepntfe nd sZye Ntk tyeUUVze. VeZssdne VrrssreU Qat&sQ&vtUvn mm t-mß Qytilxaxxt nzevKöÄt. SiWdfch?t-WSeiS sch ellm PZäie m WchmudRordwchn! Gi blzcHtü i5. aziff wonr wayns. TOLEDO . D&mon KL? ZDch etnUi OtQVütSße&S y!s?OÄlLftös 'tSZfizn slchZnß und doUZtSsdiüt Skchs, heUaHeJdiegrogs QsbMsd M huttStssÄ AZßMr'Bsh rz Neri?I l IT. P. WaÖ, v;ß?,y2FäHltt. usd Lanb.gl, 2udtaorli, I S s . S 1 1, Oautal VSet-rksnas. (.QdKfff. QOLoQftff. k& ti&tun$i ' t. ttx Die fttoO Pan Handle Aoutt mmjilmmmm OlilOOCsO, US. XiOTttiO ftB(1 ' .:::ttrftolrnw3aliiii : Mttotoiupcr,; Olnolnnott ä O t XiOxiia X)oIin tt Mt f$atEiHB Uflt inii ki O3f ÖeOt Zlotb und Qüb: nuiaisilOstut Vtenft I .f. i : ? Vroechtk Verdtttdung yulln CgkZ zknschea all e , ?!ttsI)rirF, HTUbur& Baltimore T7hlngton, Philadelphia, New York, Colroabus, aadniuti, Iiidlauapciis, St. Louis, CM- ' caffo and LoulBTÜla. tt eortbeUf tn yan znlU oa mm , ctae takt h tni$t. Rittn nbitit, Xi tsorai Bittmnfitm. Zch Ccfltks3 .?. csticumuft. ;,;;, : 0'i0 -M0. ' . .Vttw Qt- Cts'l EaS. Bsi, 3nM5tptai, 31 aiatf ß(8m, co'i er Pis, ?a Stz Y.SZll,r, Ztn'lCu9t.teall.O. tu C 0 WCn'L CcCff!. Clst34S
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