Indiana Tribüne, Volume 13, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1890 — Page 3
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Roman von L. H aid httm. Mortsezuna. Einige Minuten darauf AgneS hakte mit verbundenen Augen in einem Kreise gestanden und trat nun wieder aus ihren Platz entdeckte sie, daß U brecht sich' zu Veatnce geseht hatte, welche mit den alteren Damen und Herren in der Laube war. Das unerwartete Erscheinen deS kleinen ganko auf der Äildfläche war natürlich, wie jede andere Neuigkeit, schon in der ganzen Gegend bekannt geworden und die Neugierde mochte vielleicht nicht die kleinste Ursache des zahlreichen Besuches sein. Gräfin Beatrice hatte den klügsten Schritt gethan, indem sie mit loglichster Ruhe Danks heranrief und ihn ihren Sohn nannte. AhZ und Sie werden das reizende Kind behalten, liebe Gräsin?" Ja, es bleibt bei mir war die Antwort. Jeder wußte schon ganz genau den Sachverhalt und dag Gras und Gräsin Lanos im Forsthause zurückgehalten wur den durch irgend eine Paßa?lgelegenheit oder dergleichen. Da hatte die DiScretion der befreun deten Beamten nichts genützt. Auch Beatrice ihrerseits wußte genau, den Spürnasen der landlichen Gesellschaft war nichts verborgen geblieben, aber es war jetzt nicht mehr an ihr, sich aus eigenem Willen mit Heimlichkeiten' und a genhaften Erzählungen umgeben zu lassen. Die Thatsache . bedürfte einer Anerkennung; sie gab dieselbe also kurz und bündig, mochten nun die Klatsch mäuler die Geschichte ausschmücken wie sie wollten. Nach einer Weile wurde Agnes durch einen Diener nach der Küche gerufen ; eS sollte ein Vesperbrot gereicht werden Jetzt, im entscheidenden Momente, war Agathe spurlos verschwunden. Nosine bebte vor Aerger und behauptete, daS sei nur BoSheit der schlechten Kreatur. Sicher war, daß sie Fräulein Ag neS bitten mußte, ihr zu helfen, da die Köchin heute ihren Ausgehetag benutzt hatte. Eine halbe Stunde verging den Bei den in rhren Vorbereitungen, so eilig und geschickt sie auch ihre Arbeit thaten. Selbst das Seroiren der Tafel mußte Agnes beaufsichtigen, da Mucki mit sei nem Herrn verreist war. Nun, es wurde auch one Agathe fertig, und, AgneS war auf ihr Zimmer ge eiit, sich noch rasch die Hände zu waschen und einen Blick in den Spiegel zn thun. Dann war auch däS geschehen, und sie wollte eilig hinabhuschen, als sie zu ih rein Erstaunen Agathe, blaß wie eine Todte, mit geschlossenen Augen auf der obersten Treppenstufe, den Kopf an daS Geländer gelehnt, sitzen sah, während einzelne schwere Thränen über des MSdchens Gesicht liefen. Was ist Ihnen, Agathe, sind Sie krank?" fragte sie mitleidig, trotz ihret Abneigung. Agathe hatte offenbar sie nicht kommen hören. Beim ersten Ton ihrer Stimme war sie aufgesprungen und blickte, die Augen voll Schrecken und Unruhe, sie bestürzt an. Ich, krank? O nein, mir wär nur ich habe ich weiß nicht. ES wird wohl Zeit, daß ich däS Vesperbrot an richte," stotterte sie ausfällig verwirrt und wollte die Treppe hinab. Das Vesperbrot ist längst fertig, das haben Rosine und ich besorgt. Wo waren Sie die ganze Zeit, Fräulein Agathe?" .Ich? Ich glaube, ich habe, hier gefessen. Ich bm wohl schwindelig ge, worden." Agathe schlich die Treppe hinab. Die Kinder der zum Besuch anwesen den Familien hatten auf dem großen Platze vor der Thür Circus gespielt und Janko, der Kleinste von Allen, stand mit einer langen Kutscherpeitsche, ganz Herr der Situation, als Stallmeister in der Mitte, während zwei etwas ältere Knaben die in tollen Sprüngen dahen rasenden Pserde vorstellten. DäS Vesperbrod hob daS Spiel auf, die Pferde liefen dem kleinen Stallmeister davon und Albrecht wollte ihm die Peitsche abnehmen und ihn herein schicken. Der aufgeregte Kleine verstand aber die gute Absicht nicht, glaubte sich feindlio angegriffen und holte, weit zurückspringend, eh' es sich Einer versah, zu einem wüthenden Schlage aus, der Albrecht in'S Gesicht getroffen haben würde, hätte nicht, mit einem Schreckensschrei AgneS sich auf den Burschen gestürzt und die Peitsche auf die Seite geschlagen. ' Du ungezogener, böser Junge!" schüttelte sie den kleinen Wütherich, der jetzt, sinnlos vor Heftigkeit, an ihr herumzerrte. Aber schon hatte Albrecht nun seinerseitS feine Helferin befreit, Heinrich den Zappelnden auf den Arm genommen und in'S HauS getragen. Beatrice, die schon mit einem' dep alteren Herren vorangegangen, blieb so die kleine Scene erspart. AgneS und, Albrecht aber standen in dem Knäuel lachender, neckender jungen Leute. Wie eine Walküre flogen Sie da hin." Ich Votire eine Medaille für Rettung, aus Lebensgefahr!" So ein kleiner Racker! Er hatte Ihnen da ums Haar einen Schmiß versetzt, für den Sie ihm nicht gerade dankbar geaesen wären." Ich danke Ihnen, Fräulein AgneS ! hatte der Baumeister nur sagen können und dann war die ganze Gesellschaft in den Speisesaal getreten. Ganz verwirrt sah AgneS hier ihre Umgebung an. Sie begegnete nur harmlsS heiteren, schon von ganz anderen Dingen in Anspruch genommenen Blikken und Mienen. Ob er .auch wohl so harmlos aussah? Sie bog sich ein wenig vor und schielte nach ihm hinüber. Gerade that er dasselbe. Glühendroth fuhr sie zurück; sie wagte gar nicht wieder nach der Richtung zu blicken und lehnte sich möglichst zurück. , , Als Rosine, nachdem die Gaste fort Sgrcn. ihre Herrm auskleidete AaneS-
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den Gästen konnte die Alte sich nicht genug thun des WundernS über AgatheS sonderbares Wesen. Wie vor den ' Kopf geschlagen ging sie herum. Man konnte fragen, was man wollte, sie gad verkehrte Antwort und sah aus wie behext.; , ? ' - - Sie ist krank! erzahtte AgneS. Dann sprachen sie vonHänko. Albrecht hatte Beatrice auf die Heftigkeit und blinder Wuth des Kindes aufmerkfam gemacht. Er muk erzögen werden ! Herr von Albrecht meint, ich soll einen Hauslehrer engagiren. Ich habe ihn gebeten, mir dabei zu helfen em Mann versteht das besser sagte sie. Herr von Albrecht findet ihn betreffs des Unterrichts sehr zurück gegen Knaben seines Alters. E ist ja auch so. Banka kann nicht einmal lesen." ' ' ' r Die Rückkehr der Brüder verzögerte sich. Der Baron hatte sich zu einem Briefe aufgerafft, meldete, daß die gerichtlichen Verhandlungen sehr langsam -'gingen, ß sie ihre freie Zeit aber , zu benutzen wüßten und daß ihm besonders die wohlthuende Zerstreuung außerordentlich dienlich fei. Des Geldes wären sie sicher, bis auf etwa zweitausend Mark. DaS, größte Räthsel sei und bleibe eS für . alle Be. theiligten, wie Reimers, den man,, die Hände zusammengeschlossen in , einer doppelt verschlossenen SchisfSkabine bei j der Landung gefangen gehalten, aui di ser habe entkommen können. . ; .Daß er von Außen Hilfe gehabt, fei zweifellos, aber wie er das Schiff mit den anderen Passagieren habe verlassen können, wisse sich Siiemand zu erklären. z Bis jetzt habe man nicht die geringste spur von iym, man vermuiye, vag jn Helfer ihn in der großen Hafenstadt gut versteckt halte. Es war ein stillschweigendes Ueberein kommen zwischen den Damen und FrLulein Agathe, daß sie einander, wenn irgend möglich, nicht itt den Wegtraten. Konnten sie die Verhaßte von der mit zäher Widerstandskraft festgehaltenen Stelle nicht entfernen, so. mußte man eben ihr Dasein ignoriren, und gab e dennoch Befehle oder Anordnungen an sie zu richten, so war Rosine die geeignete Mittelsperson. i Als diese letztere Agathe von Reimers Flucht benachrichtigt hatte mit dem Zusatze, sie werden ihn schon wieder bes kommen, heutzutage ist das Kinderspiel l ? war Agathe sehr sonderbar" gewesenö Zwei Tage spater meldete Rosine: ' Agathe wolle ja wohl abziehen oder verreisen ; sie habe gesehen, wie sie sich mit einem kleinen Koffer .herumgeschleppt, den sie höchst eigenhändig Vom, Boden geholt. Sollte das wahr fein? Die letzten Tage her hatte e viel geregnet, jetzt wurde ein Landregen daraus, dem ähnlich, den AgneS hier gleich nach ihrer Ankunft erlebt. Es goß unaufhörlich und in Strömen. Mehr als je trat die Eigenartigkeit des kleinen Janko hervor die ungezügelte Heftigkeit und daneben eine sich nun doch enthüllende große Zärtlichkeit die Beatrice sehr glücklich machte. Die seltsame Sprache, die er, sobald er, aufgeregt wurde, in seine Reden mischte, konnten sie immer noch nicht feststellen, aber aus dem Geplauder deS Kindes horten sie erstaunt allerlei aus feinem bisherigen Leben. Es sprach von jener Mama", die eS den ersten Tag erwähnt und daß sie todt: sei und viele Lichter und Kränze habe er gesehen. Die GroßmutterLayoS mochte' Aanko nicht leiden, und Papa weiß nichts, als schlagen". Er erzählte von einem Jan, der Schiffe gehabt habe, vom Meere und vielen Fischen, vom CircuS und weißen PonieS und einer Rosalie, die ihm immer Bonbons hegeben und daß er Papa früher nie gesehen, Großmutter auch nicht. Die Letztere hätte ihn mitgenommen von' Mama" ihrem Hause und hätte ihm neue Rocke ge kaust. ... - ES lag ein unklares und doch deutlich erkennbares Bild der Freudlosigkeit und Vernachlässigung in diesen einzeln hin geworfenen Worten deS Knaben. Lang fam und schüchtern nur erschloß sich daS kleine Herz der Liebe und Güte, aber als S Vertrauen gewann und sicherer wurde, brach plötzlich daS Glücksgefühl hervor, und eines Tages fragte er, neben Beatritt auf einem Stuhle ' knieend und Bleisoldaten aufstellend, mitten au deck Spiel heraus: Warum bist Du so gut mit mir?" Weil ich Dich lieb habe und Dein. Mama bin, Danko!" Darf ich hier denn immer bleiben?" Ja, mem Junge das darfst Du !" .., Da sprang daS Kind jubelnd von feinem Stuhle auf den Teppich, raste ! wildes Füllen ;m Zimmer umher und rief ein über das andere Mal: . Wie freue ich mich, wie freue ich mich!" - Gutes Wetter und Mondschein waren dem Regen gefolgt. Fanko lag längst im Bett ; Beatrice und AgneS saßen am offenen Fenster, und die Erstere sprach eben die Hoffnung aus, ' daß Albrecht morgen kommen werde, als ein gellende, Schrei, ein lautes Hilfe! Hilfe!" sie erschreckte und aufspringen ließ. ; DaS ist Agathe!" rief AgneS und war schon zur Thür hinaus.? Heinrich und mehrere Mägde kamen rufend Und fragend ebenfalls die Treppe herauf ge laufen, das Hilfegefchrn dauerte fort. AgneS war die Erste, welche das Zimmer der Haushälterin erreichte und dort die selbe in wilder Hast zwischen lodernden Flammen Löschversuche machen sah. Die Gardinen an beiden Fenstern brannten, oder waren vielmehr schön fast verbrannt,- einzelne Möbel hatte daS Feuer bereits ergriffen." Mit vereinten Kräften gelang eS schnell, dasselbe zu bewältigen, wobei ' freilich die niemals rühmenSwerthe Ordnung lm Zimmer zu einer csaonicaen, Unordnung wurde. . Agathe war sehr erschrocken und bekannte, daß sie beim Suchen irgend einer Kleinigkeit den Gardinen mit dem offenen Licht zu nahe gekommen sei. , , , Sobald die Gefahr vorüber, zog AgV neö sich , zurück,' stolperte aber beinahe über einen Karton, der am Boden lag. Sie nabm denselben auk. der eigettetenZ
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nerverrücke heraus. Aanes katte kaum Zeit, das Ding rn ? erkennen, als Agathe schon zugesprungen war, Kasten und Haararbeir in die Kamme? nebenan schleuderte und sich dattn mit abgewandtem Gesicht verwirrt irgend etwas mit den anderen umherliegenden Sachen zu thun machte. Agnes wußte nicht einmal, ob sie recht gesehen. Sollte Agatbeö schwarzes Haar falsch sein? Mit dem fluchtigen Gedanken war sie schon wieder hinabgestiegen zu Veatnce, die, nachdem sie sich Beideberuhlgt hatten, wieder von Albrecht : zu reden begann. Eine Depesche meldete um die Mittagszeit des nächsten Tages die Rückkehr , der beiden Herren. ' Gegen sechs Uhr waren sie da und mit großem Jubel - betrüßte dcr Varon jeme ocyler und lgneS kaum berücksichtigend seinen Jungen", dem er Berge von Spielsachen und einen Haufen von Anzügen mitgebracht hatte. Das Kind ist meine Altersfreude t Der liebe Gott will endlich einmal auch was für mich thun," rief er immer zwifchen seinen Liebkosungen und Spielereien mit dem Knaben hinein. Es bewegte Agnes das Herz, die Wonne des alten Mannes zu sehen und doch mußte sie sich sagen: Er allein, ganz allein, hatte sich durck seine Verkehrtheiten das Leben so verdorben. Der Oberst berichtete unterdeß von ihren Erlebnissen, zunächst, daß der schlaue Fuchs, der Reimers, wie vom Erdboden verschwunden 'scheine. Da man seinen Raub bis auf einige Tausende ihm wieder abgejagt, kam man über den Verlust seiner höchst unwerthen Persönlichkeit schon weg. Eine andere interessante Neuigkeit hat ten die Herren, welche indeß nur Albrecht berraf. Sie waren im GesandtschaftsHotel in Brüssel mit dem Herzog von tlremberz zusammengetroffen und als dieser hörte, wo des Barons Heimath , fragte er nach der Jettaburg, mit deren vnnzlichem Besitzer er befreundet war. Man hat mir den Baumeister für meine Schloßhauten empfohlen," erzählte der Herzog und war sehr erfreut, von dem Baron eine Bestätigung der Tüchtigkeit Albrechts zu hören. Und nun soll ich ihn fragen," ergänzte der Baron, ob er die Aufträge deS Herzogs annehmen kann? Er soll dann kommen, daS Terrain dort kennen lernen, Pläne einschicken, kurz, es wird ihn freuen, eine so künstlerische und loh nende Arbeit zu bekommen. Ich habe ihn telegraphisch sofort herbeschieden. DeS 'Herzogs Eifer und feine großen Mittel machen Albrecht den Entschluß bosientlich leicht." (Fortsetzung folgt.) Kitsche und deutsche iptt4U firikes. Angesichts der telegraphisch gemelderektz großartigen Ausstände der Kohlengräber in England (nach den letzten Berichten vorerst wieder beigelegt), die gleichzeitig mit den Strikes" in Rheinpreußen und Westfalen erfolgten, sind die nachstehenden Auslassungen eines Londoner Cor refpondenten der Frankfurter Zeitung", welche wenige Tage vor dem Ausbruch, oder vielmehr NeuauSbruch dieser Bewegung geschrieben, wurden, von besonde rem Interesse : Wie im Jahre 1872f als die Kohlenarbeiter das allgemeine Steigen der Preise benützten, um eine Lohnerhöhung von 57 Procent zu erzwingen, ist auch ietzt wieder die Hebung des Handels und der Industrie auf allen Gebieten von einer Agitation der Grubenarbeiter begleitet, welche eine den besseren Aussichten im Binnen- und Außenhandel entsprechende Verbesserung ihrer Lage anstreben. ' Die Grubenarbeiter sind ganz eigentlich die ersten unter allen Arbeitern seit der neuesten Wiederbelebung der Geschäfte gewesen, welche eine Lohnerho bung verlangten. Die gegenwärtige Agitation ist thatsachlich die vierte innerhalb kaum anderthalb Jahren. t VerhSltnißmaßig am schnellsten sind die Löhne in Schottland gestiegen. Die Hahl der dort in den Gruben beschäftigten Männer beträgt etwas über 50,000, doch ist die schottische Gruben, bevölkerung in viele Sectionen getheilt, die miteinander wetteiferten, welche am schnellsten eine Lohnerhöhung erzwingen könne. Die verschiedenen Unionen suchten einander zu überbieten. So ist eS gekommen, dag m Schottland die Löhne um ö0 bis 60 vCt. gestiegen sind, in derselben Zeit, in welcher in England ein Steigen von nur ZO pEt. erzielt wurde, doch muß man in Betracht ziehen, daß der ursprüngliche Lohnsatz in Schottland geringer war, als in Enzland und baß aus demselben Grunde die schottischen Grubenbesitzer während der Periode der Depression weniger Geld einbüHten. als die englischen. Immerhin hat diese außerordentliche Ausbesserung in Schottland auf die englisthen Arbeiter stimultrend gewirkt und da d! schottischen Arbeiter obendrein mit dem Erlangten nicht zufrieden sind, kann man säaen, daß mit Ausnahme der zur Zeit ruhigen Grubenarbeiter in Südwales die ganze in Kohlengruben beschäftigt Bevölkerung Englands und Schottlands auf dem Punkte steht, die Arbeit einzu, pellen. Die Vereinigung der Verschiedenen Unionen Englands zu gemeinsamem Vorgehen datirt erst aus dem vorigen Jahre. Sie ist hauptsächlich durch Herrn Pickard, einen Abgeordneten, ehemaligen Grubenarbeiter und Secretar der YorkshireUnion ,, herbeigesührt worden. Als die Westminster: Conserenz den schwer wieenden Beschluß faßte, zu striken, falls die zehnprocentige Lohnerhöhung nicht geäbrt würde, waren viele Delegirte verfönlich gegen einen Strike. Aber sie are durch das Votum der Unionen gebunden, das ihnen gegebene Mandat zu erfüllen,, und stimmten für die Arbeitseinstellung. Die Strike-Führer haben den ihnen von den Zechenbesttzern hingeworfenen Handschuh mit Siegesbewußtsein aufgehoben , und ihre. Anordnungen mit ziemlichem taktischem Geschick getroffen. Bor Allem wird die alstr!kepy" bekannte, aus den Kassen der Unionen fließende Bezahlung dr Aussrandigen erst mit der dritten Woche des Ausstandes begmnen., In der Zwischenzeit wüben die Striker von ibren üatssa Er
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sparnWÜ leben ödet MdenOeitröM des Publikums,, welch' letzteres diesem industriellen Kampf allerdings mit unverhohlenem Mißbehagen zusieht. .Diese Vorsicht ist durch den Stand der Finan, zen der Unittnen geboten Um einen Vergleich mit deuts ch e n Lohnperhaltnissen ,u ermöglichen, mag es von Interesse sein, einige Angaben über die von englischen Grubenarbeitern verdienten Löhne mitzutheilen. Doch kann man sich auf dieselben nicht absolut verlassen ; einesthcils wichen die von den Zechenbesitzkrn angegebenen Sätze von denen der Arbeiter ab; andererseits ist die Bezahlung schwankend und der Mobus derselben verschieden inen verschie denen Gruben. In Schottland schwankt der Taglohn zwischen s gdttlivZ s ä. und 0j sd. Der Durchschnitt ist wohl 6 sh.j was einem Wochenverdienst von 36 sd. gleichkommt, vorausgesetzt, daß der Arbeiter sechs Tage arbeiten will. In Nörthumberland izt der von Arbeitgebern und Arbeitern vereinbarte Nor-mal-Tagelohn 6 sU. 2 ä. In Durham s sd. s (I.; doch haben in beiden Grafschaften die Arbeiter HauS und. Feuerung gratis. In Jorkshire und Lancashire ist der durchschnittliche Tage lohn sh. Je weiter man nach Süden geht, um so niedriger sind dle Löhne und in den südlichen Grasschaften, z. B. in der Nähe von Bristol und im Forest of Dean ist 4$ sd. im Durchschnitt der tagliche Verdienst eineö Grubenarbeiters. Besser steht eS dagegen mit den Arbeitern in Süd-Wales. Sie verdienen daSselbe wie ihre Berufsgenossen in ZZorkfhire und Lancashire, nämlich S4 u. täglich. Thatsächlich ist der, Verdienst in einer Kohlengrube bedeutend besser und zuverlässiger, als der eines städti schen Arbeiters in England. Auch hat der Grubenarbeiter oft ein tzötück Land oder Garten. Dazu ist eine Agitation im Ganzen oder theilweise erfolgreich, die dahin geht, die Zeit, die er unter der Erde zubringt, zu verkürzen. Selbstverständlich vertheuern die neuen Lohnerhöhungen die Steinkohlen, bi zu welchem Grade, da läßt sich noch nicht feststellen. Die Differenz fließt natürlich weder in die Tasche deS Grubenbesitzers, noch deS Grubenarbeiters, fondern des Kohlenhändlers. q$vx nciiat&i Wieder hat sich elne Krankheit als bacillären Ursprungs erwiesen: Dr. Schimmelbusch in Köln will die Ursache der Furunkel, jener wohl jedem Leser aus eigener Erfahrung bekannten entzündlichen und in Eiterung übergehenden Knötchen der Haut, in einem schon hinlänglich berüchtigten Mikroorganismus, dem LUipkvloooLu ureus, entdeckt haben. Dr. Schimmelbusch hat bei einer großen Anzahl von Furunkeln aus den verschiedensten Körxergegendcn, vom Hals, Nacken, Rücke, Gesäß, von Armen, Beinen und den Ohren bei Untersuchung des Eiters vermittels des Mikroskopes, sowohl wie der Bakterienzüchtuna aus Agar und Gelatine stets Ltäpdloeoous aureus, !du und oitreu, besonders den ersteren gefunden. Um festzustellen, auf welchem Wege die Mikroorganismen von der Hautoberfläche aus in die Tiefe derselben eindringen, ob nämlich von einer vorhandenen, wenn auch noch so kleinen, unsichtbaren und unbemerkten Verletzung der Haut oder auf irgend eine andere Weise, hat Dr. .Schimmelbusch zweien in Folge einer Blutvergiftung sterbend liegenden jungen Leuten eine Neincultur von LtapkFloeoceus aureus in die Haut der Oberschenkel eingerieben. Es bilbeten sich in beid:n Fällen auf gerötheter Haut Eiterblasen, deren Inhalt wieder einen reichen Gehalt von Ltapkloooo cii3 aureus auswies. Bei dem einen Kranken bildete sich tn den nächsten Tagen ein typischer Furunkel aus, während der zweite vorher starb. Die autstücke, in welche die Bscillen eingerieben waren, wurden ausgeschnitten, und bei ihrer mikroskopischen Untersuchung zeigte sich, daß keine Hautoerletzung vorlag, die Bacillen also durch die intacte Hautoberfläche in die Tiefe zu dringen vermocht haben und zwar an den Haarschäften entlang in die Haarbälge. Vom Haarbalg aus erfolgt dann die weitere Jnfectton deS NachbargewebeS mit Mikroorganismen. Genau dieselben Verhältnisse sand Dr. Schimmelbusch bei Untersuchung von Furunkeln, die bei ge, funden Menschen spontan entstanden wartn. Die Schmeißdrüsen haben nicht, wie die Laien vielfach glauben,- Einfluß auf die Entstehung der Furunkel, da sie gerade an den Stellen der Körxerhaut wo die meisten Schweißdrüsen vorkammen, nämlich im Handteller und an der Fußsohle, am seltensten auftreten, wohl weil die Schweißabsonderung das Ein dringen der Bacillen hindert. Daß die Bildung der Furunkel durch Einreibung der Batterien in die Haut erfolgt, wird schon durch die tägliche Erfahrung wahr.' scheinlich gemacht, daßdieFurunkeln meist da entstehen, wo ein Druck der Kleidungsstücke, wie Halskragen, Leibgurt u. f. w. auf die Haut stattsindet. 'namentlich bei Menschen, welche auf die Pflege ihrer Haut weniger bedacht sind. Bei den Soldaten entsteht der Furunkel sehr häusig im Nacken, wo die Halsbinde drückt, öder auf demRücken, wo der Tornister scheuert, beim Eaoalleristen an der Innenseite der Oberschenkel und beirr Schuster oberhalb der Kniee. X'a ren ztno F are n! Zn Wien wurden dieser Tage bei der Schätzung eines reichen Nachlasses zwei Vasen vor die Herren , ,Tarato?en gestellt. Sie besahen sie von allen Seiten, beriethen sich und beschlossen endlich,die Vasen mit 15 Gulden bewerthet in das Verzeich niß einzutragend Ein Kunsthändler, der bei diesem AbschatzungSverfahren gleichfalls zu thun hatte, rief den beiden Äbschätzern zu, für,, die beiden IS-Gulden-Vasen, prächtige Kunstwerks 3000 Gulden zu geben, die Herren besahen einander verdutzt und änderten ihr Urtheil. Gleich darauf kam ihnen ein absonderlich geartetes Messer, das "an morgenländische Herkunft erinnerte, zur Hand. Gewitzigt durch die Vasen, widmeten sie dem Messer eine achtungsvolle Betrachtung und beschlossen, ihm in Hinblick auf seine Nachbarschaft einen Werth von 10 Gulden zuzusprechen. Jnzmischen war die Köchin des HauseS aus irüend, einem GrMe ins Zimrr atu
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BELrOBD-CLARKE CO., w uy , t X. I. HSS Zsgß fplt Qtfeu I Oifenbshn Zsit Tabelle. Sefferssndille, Madisou & JnbianapoUs. bgang : xpreßzuge 4:00 Vm. Z:ti Nm. eeomodation 7:2 ö Vm. 6:S0 Rm. Ankunft : Kxp. 11:25 Vm. IQM m. Ktcorn, 10:00 Vm. b:4S Nm. Vaudatta. Sbgang: Srprei 7:S0 Vm. 1MB Vm. 7:00 m. 11:00 Nm. Aeeom, 4:00 Nm. Ankunft : kp. :45 Vm. 4:1ö Vm. 2:40 Nm. ilOO Nm. Betern. 10:00 Vu. Lee Line, C. C. S. Ss Indianapolis. Abgang: Expreß 10;4 Vm. 4:00 Vm. UM Vm. 2:50 Nm. 5:45 Nm. Aee. 7:05 Nm. Ankunft: Sxv. 8:25 Vm. 10:80 Vm. 5:55 Nm. 2.55 Nm. l):40Nm. Alle obigen Züge hatten iu Vrightwood an. vie folgenden ZSge läufen nur nach und den vrightwood : Abgang : L:l5 Nn. 10:50 Nm Ankunft: 8,40 Vm und 5:25 Nm. Cwewnatt, Wabesh ä? Michigau. Abgang : 4 SO Vm. 11 55 Vm. 5 45 Anknnft: 10 80 Vm. 2 46 Nm. lo 40 Nm. klncksuaU,22dianad'U. St.LouiS & Cheag.. Cwlwuati Didision. Abgang: .55 Vm. 2.45 Nm. Eincinnstt Act. 6:i5 Vm. 10:5b Vm 8 Äm. nur Sonntags 5.00 Nm. Aul'. ..00 Vm. 10 50 Nm. eiucw'ti Lee. 4:55 Vak nur Sonnt. 12.10 Vm. Nush. ville Ace.10.L5 Vm. Columbs Aec. 4.55 Nm Chicago Didmsn - Abgang: 11.10 Na. 5.15 Nm. Lafahette Are. 7.1 Vm. L LO Nm. Auknufl: L.LO VM. S.LS Nta. Lafükutk Acc. 10.85. Vm.6 1o Am. Ehuago, St. Loniz h PAsburz. baaug: 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbn Ace s 00 Vm. Mchmond Ace 4 00 Nm Anknnft 11 40 Vm. 50 Nm. 10 20 N Columiu Ace 8 50 Nm. Klchmond Ace 9 40 Nrn. Chicago Divistou via Kokomo. Abgang : tl 5 Vm. 11 SO Nm. Ankunft : 8 26 Vm. 8 16 Nm. Lake Srie Weftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. li 10 Nm.-Ankunft; 8 20Vm. 10 80 Vm. S50Nm. S LO Nm. JndianabolU & Vmeenm. Expreß Abgang : 7 SO Wm. Aee. 4 80 Nm. Expreß Ankunst: 5 00 Nm. Ace. 10 45 Vm. Cinänuatl. HamWon & IndianaPoUt. Abgang: 4 05 Vm tgL 4 10 Vt.10:8k Vm 2 45 Nm. kgl. S 85Nm. Anknnkt : tl 05 Vm. S 80 Nm. 10 55 Nm tgl. I lO Nm Ohi, JndZana S: Vkstern. Peorla Didifion. Abgang z 7 45 Vm tzL 18 05 Nm 5:(K, 11:16 Nm tgl. - Anwuft j 8 40 m gL 1l.:15Dm. Z 40N. :80Nm. Oeftliche Division. Abgang : 4 Vm tgl. 10:40 Vm. 7 M Nm tgl. Aaknnft : 7:20 Vm 4:25 Nm rgl. 10:50 Nm tgl. Sudiasapoliö, Decatnr öd Vestern. Abgang : 5 Am. 11 00 Nm tgl. Vnk: Zb0Vm.4LSNm. Jndlanapolt S? St. LonU. ' Abgang 7 S5 Vm tgl. 11 5 Vm tla. 4 00 m. 11 05 Nm tgl. Ankunft : 845 Vm tgl. 10 80 Bm. :S5 Nm tgl. 25 Nm kgL Lonitdille, Nev Albauh Ss Chieszo. l Chicago und Mchigau Clch Division)., llbgaug e 00 Vm. 1:16 Vm. 11 10Vm tgl. Nonon Aee. S 00 N. Ankunft: 4 00 Vm. 8 50 wl. 8 55 ten, fing diese Messerschätzung auf und rief lachend: Aber das Messe? habe ich ja erst vor acht Tagen bei einem Bosniaken" für 18 Kr. gekaust!" Den beiden Taratoren wurde nun vor der eigenen Weisheit bange, i Am 15. Februar fiel bei Cerni in Italien auf der Besitzung von TacituS Sconocchia, im Bezirk Colleöcipoli, ein Aerolith nieder. Es war gerade Mittag, die Bauern wollten eben die Feldarbeit verlassen, als sie durch ein orkanähnliches, furchtbares Geräusch, welches aus der Luft kam und von einem hellen Feuerschein begleitet war, ' in Schrecken versetzt wurcen. Man eilte zur Stelle, wo der Feuerstrahl die Erde berührt hatte ; dort fand sich etwa zwei Fuß tief in felsenartizes Erdreich eingedrungen ein Aerolith von ungefähr 13 Pfd. aus einem glänzenden, in der Farb dem Golde ähnlichen Metall. - Lkeber'S Gock ist da! ttaufe MucZo'S .Best, Havanna ,,tfg5:;:&
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