Indiana Tribüne, Volume 13, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1890 — Page 3

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St2 T ll" - Roms den L. Hak dhi m. (Fortstzuna. , Verzeihung. Gräsin. es ist gegen den Brauch belm Ältenschenhünbel. die Waare zu liefern, eh' sie byar bezahlt ist," proätjtixtt Laqos ut KHln'sHsMlLachen. Sie erschrak: sie kraule ihm vollkom, mtix xu, bau er sie betrugen olle, i .Vielleicht genügt ein Handgeld. Graf LayoS?" fragte' der Obelst mit ubeweqtet Miene, UttwivelttebliÄ 'trieb tl Stmalt dem i Sodne näöer. .Nimm das Ge'.dl" I riefen ihre Uttgkik.- ' Sei es. erwiderte er furz, wt demreöle .ihm doch die. Heiden großen Scheine M nehmen. Ue der Oberst aus femein PonefkUklle zog. . Beakrice h.ttke- sich: abaenandt d:eS aina über idre Kralle: wie war die Ae zczamle Y im ' t. Män verbeugte sich kurz gegen einem, der. : . Bn?o nzurde le er rsar auf den Wa flkn gehoben, eilig hatte Konrade mtt ihrer klemen Bauernmagd etwas Wche und einen Man:el herbeigetragen. Der Jnnge lachte und freute sich. Uu lchlagu kleine Kmder nicht?- sraglt er Bealrice vornchkig. , .Ter hat'S gut sagte der Graf, uüd wie Neid flog eL'uber sein eingefallenes, blasses Gesichr, .der geht in'S Wohlleben hinein!" Selbst in diesem Augenblick blieb er unbewegt. Er hatte nicht einen Gedant ken wahrer Theilnahme für daS Kind nnd die Zrau, der er einst Liebe und Tieue geschworen. Die Pferde zogen an. ein letztes Nel gen des HaupieS und Veatrice lh tnete hoch auf. Der Rückschlag machte sich Zeht schnell genug gellend. Sie roeinle krampfhaft, aber auch dagegen kämpfte sie energisch an. 3H? Sohn plauderte und lachte mit dem Kutscher, neben dem er durchaus j ' er . ! yatle llyen wouen, uns mlcyre auerlei unoel loYoliche fremde Worte, die keiner der modernen Cultursprachen anzu gehören schienen, hinein. Der Oberst lehnte, in sinstereS Brü ten versenkt, neben seiner Nichte. WaS sich bei der Frau in Thränen löste, davon konnte er sich nicht so befreien, daS mutzte er erst in sich verarbeiten. Unten am Berge begegnete ihnen ein Wagen mit zwei Herren. Sie erkannten LaK'berg und den Actuer. Man grüßte hin und ber. und weder der Oberst noch Beakrice lief?i sich träumen, mit roel ckem Schrecken Mutter und Sohn di, Gerichtöbeamken kommen sahen. Grasin Beatrlce faß stundenlang lh fem Kinde gegenüber,, welches sich bsa der veränderten U,ngebung und den neuen Menschen merkwürdig ttenkq berührt zeigte und blickte es in einer Stim mung an. die ihr selbst rätselhaft und peinlich war. Sie konitte sich des" schS nen kleinen Fremdlings" tt,!chd recht freuen, er entsprach gar zu- wenig den Ideen nnd Erwartunaen, zu denen sie sich berechtigt glaubte. Welche Illusion war eS gewesen, zu denken, daüie Stimme des VluteS. dan der Jnstinct,' zwischen Mutler und Sohn velmuteln werde. Aber wenn auch ! Diese unkindlichen Au gen mit deur lraurigk:ugen Blick thaten ihr bilter weh. Worin lag eS nur, baß sie sich immer rJlkderholett mnßle. cS fei ihre Pflicht gewesen, Fanko seinem Vater und seiner lÄropmuklrr zu entziehen? Ihr Herz war voll llaruhe. da sie jetzt die Freude und Wonne einer Ivtutter nicht kn sich fand, well sil? völlig die kindlich zärtliche Weichheit und AnschmieguNg bei dem Knaben vermißte. Ganz anders stellte sich ihr Vater , dem kleinen Enkel gegenüber. Strahlend vor Vergnügen beschäftigte der Varön sich nnautkSrlich mit ihm, ließ ihn auf seinem Knie reiten, zeigte ihm die Pferde stalle, plauderte und lachte mir ihm, und ZZonko ging unbefangen und munter aus diese Ume, Haltung ein. ' Ein famoser kleiner Kerl, ein prach tigec Bursche!" rief eee Großsaker freudestrahlend Jedem zu. Er vermißte in ihm die echke' Kindlichkeit so wenig wie daS liebedevürftige Kinderberz. " - Mit keiner.Silbe fragke das Kind nach Valcr und Großmtker. ,Du solltest eS frisch und freudig an ä ;. ...!. t!.'i er . .. - zel t yerz neymen, wie eV rzr, earrl, eS ist ich', an Liebe gewohnt, und kalt und altklug wie eS zeyt scheint, wird eS nur durch kalte und lieblose Behandlung geworden fein," bemerkte Agnes. i Der Kleine mit den großen l fragenden Augen, die alles Neue mißtrauisch anblickten, dauerle sie; noch mehr demit leideke sie Beattice und Herrn vsn Al brecht. . "Er kam in den nächsten Tagen mcht. DaS, waS. natütlicheS Zartgefühl war, leg:e Agnes ihm als ' qualvolles Käm pfen und Ringen mit - feinem Herze aus... ... ," ( Die beiden alten Herren halten jetzt alle Hände ' voll zu thun: ' Der Oberst war es, der auch wieder daS NotaritatS document desorgte. ' :. u J ;, Von Assessor Laßberg erfuhr er bei der (Gelegenheit, dag die Bewohner des ForflhauskS sich als Er.' f und Grasin LayoS bekannt, eire Ueberrsfchung. wel che sprachloses Erstaunen bei den Beam ten erregt batte, die taktvoll " genug waren, die Entdeckung für, sich zu 6e halten. " "' ' '- " " :' ' Der Oberst konnie die Thatsache nur zugeben und den Aufenthalt der LavoS in dieser Gegend damit erklären, daß die Beiden der' Gräful ihren' Sohn.' ge 'bracht-,, ' i Man fand daS in Anbetracht der aben teuerlichen Eristenz, welche Mutter und Sohn führten richtig nnd gab ihm guten Rath betreffs seiner Abmachungen. Eine solche Sache konnte uicht bündig genug gemacht werden. - Herr von Laar hatte, rsle er gesagt, ein Telegramm bekommen ; er muLte sofort und roranösichtlich für länger Reit in VermsaenSanZkleaenheiten ver I reisen und ließ sich den Damen und dem Oarou aus daS Angelegemllchste empfeh . " ' ,

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.Dem Oberst blieb nur noch die AuS Zahlung der von LayoS geforderten Baar lümme und die Deponirung eines ent sprechenden Capitals für dieZahlung le benslängticher Pensionen an Mutter und Sohn mit Hilfe des ' Bankhauses Neu mann zu erwirken. Beatnce opferte ihr ganzes Multererbe für die Erlangunf ihres SehneS. . ' i Die Gemüthsbewegung hatte der Gräsin stark zugesetzt. Sie lag einige Taae siebernd im Bette, doch in der tie

fen, vollständigen Abgeschlossenheit, wel i che der alte Medlclnalraky dnnaend fm pfahk, beruhigten sich ihre überreizten Nerven. Auch Agne) bedürfte einer solchen Sammlung, denn es kostet sie schwer Selbstüberwindung, freundlich und ge lassen an Alle zu denken, für den Groß vater, den Onkel, den kleinen Janko im mer bereit sein. .Ein wahres Glück, daß wir Dich ha öen, kleiner Sonnenschein sagte der Baron täglich, kloppe AgneS väterlich auf den Kopf und meinte) sie solle sich daS freie, fröhliche Herz lange, recht lange bewahren. Er gelbst ging immer mehr auf kn dem Kinde, das gegen ihn jetk wirktich zärtlich 'und anhänglich urde. Selbst Agalhe hämischeMin flüsterungen vermochtm in Bezug auf seinen Enkel nichts auf ihn; im Gegen theil, zum ersten Male vielleicht suhlte er deutlich die böi'e Absicht und-wies sie schroff zurück. Er fand sie in letzter Zeit .überhaupt .nnberechettbar und nannte ihre Entschuldigung, daß sie sich um die Ltückerlangnng ihrer von NeimerS ' ge stodlencn Ersparnisse ängstige, .absurd". Weun ich -meine Tausende wiederbekomme, werden Sie sich um Jhre Gro scheu doch außer Sorge besindeu," sa'gte er ärgerlich. "' -k : 1 Er sah. sie wurde plötzlich mager und ihre nervöse Unruhe war ihm unbehag lich. ' ' U "' ";" ' : Inzwischen mußte sie au seinen Befehl leine Garderobe und leinen Koffer rüsten. Sobald der Dampfer olh ampton passirt hatte, wollte er mit -sei-nein Bruoer abreifen, und er erging sich schon jetzt mit Behagen in Betrachtung' über daS Schicksal, des undankvarek Schuftes. : : Unterdeß erfuhren sie, daß LaoS und Konrade durch daS Gericht ''verhindert wurden, abzureisen Zlibrecht hatte es !v einem BiUe! angezeigt, fein Nichterscheinen znit Amtsüberhäufung entschuldigt und sich auf daS Theilnehmendste nach dem Ergehen AeatriteS erkundigt. ' Da kam gerade an dem Tage, an wel' chem die Gräsin znm ersten Male wieder bei Tisch erschien, die- erwartete Des pesche. ' ' ' Am Nachmittage schon reisten die Brü der ab. Der Baron hatte sich nur schwer darin gefügt, Fanko .in KKnigS born zu lafjen. 'Seine' ganze Seele wandte sich dem Kinde zu ; ei s wurde, wie ec selbst sagte, jung und frisch in dieser Glückseligkeit,' und die Seinen be, griffen erst jetzt, wie ser diesem Manne ein Sohn und Erbe gefehlt hatte. Nu? wurde es ganz still im Schlosse; so still, wie e5 gewesen se!r möchte, ehe Agneß und ihr Großvater kamen. Bis zur Pein mühte sich die Erstere, zu errathen, ob Bealrice die Liebe Al brechtS erwidere. . Aber wie hätte sie wa aen sollen, diesen zarten Punkt auch noch so behutsam zu berühren? Und wenn eS mm der Fall war? ' Was nützte eS, daS zu wissen? Beatrice war matt, bleich und still Sie lag viel auf , der Chaiselongue unt Frohsinn und Lebens sreude waren wieder aus ihrem Gesicht verschwunden. ' ' Worüber sie grübelte, sagte sie nicht, Nur sellen nannte sie Albrechts Namen aber wenn cö geschah, mit weichem Klänge, nnd immer war eS ein Lob, wsl sie über ihn zu sagen hatte. Die Damen sollken telegraphisch von allen Vorgängen Nachricht haben, beide Herren waren feine, Freunde vom Brief schreiben. 1 So hieß die erste Depesche denn: .Glücklich angekommen; . Dampfer, in Sicht."' i! " ' Eine ganz natürliche Spannung be, mächligte sich ihrer. DaS nächste Tel' gramm blieb länger auS, als sie dachten, und alS eS ankain, bracht Sz die -uner arkele Nachricht: .Das Gelv ist da. Der Schuft bei der Landung entflohen. Man wird ihn aber nicht entschlüpfen lassen. Haben euren Preis auf seine Gefangennahmt gesetzt und viel Schererei mit denTerich ken. Wissen . nicht;, wann wir zurück kommen köttnen. . - ' ' Beatrice hatte sich setzt in sich zurecht gefunden, sie verlangte von Banko nichts. was sie nicht zuvor ihm gegeben, und der ' durch des Großvaters Liebe schon er . . . As . wr" f . j , ( 1 woonie leine ikeg ztcy zeyr wluiger sm den,z sich von: ihr uuterhalteu und ver ziehen zu lassen.. , ; : Sie gab sich dieser LlebeSpflicht mit Freuden hin, aber immer wieder mußte sie sich selbst bekennen, daß sie die Mut terliebe erst wieder lernen müsse. Doch sie wollte' fa wote' ernstlich. - AgneS hatte eben ihre Sonntagsloilette beendet und stand am Fenster ih rcö ZimmelSz sich ein wenig in weiches. heimliches Trauern verlierend. Beatrice war zur Messe nach einem nahen Dorfe aefadren. hatte Vanko mttaenommen und trat nunf eben zurückkehrend, in den Garten, als Albrecht, dersemen .Cor sar'' schon den Knechten übergeben hatte, durch ein Seitenpfortchen kam,', - v! Herr von Albrecht! AgneS - zuckte zu sammen. Wie warm sie sich bearüßten l Wie ernst er aussah, und wie ernst auch daS zu sein schien, waS sie sptachen! Sie hielt Fanko an der Hand; der Knabe schmiegte sich an sie und wollte von M brecht wieder nichts wissend ' 4 Da beugte sie sich zu dem Kinde und sprach zn ihm, und dann mußte eS ihm die Hand geben.. Er' aber hieß' Danks einem Schmetterling nachlaufen.' bat Beatrice den Arm und dann erfchwan den sie im Boöquet. .ES ist gut so, eö ist gut, sagt Ag yes sich mir sinstirm Blick. Sie meinte, gut sei dieser Anblick für ihr thörichtes Herz.' Aber was sollre mit den beiden Unglücklichen werden? Sie müssen sich trennen sie werden darüber jetzt spre .chMaDsieMzA. WAMW'', Es mochte Albrecht beunruhigen, daß llgneS sein Verhältniß zu- Oestric durch schaue konnt, l deutet si enia

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enS seine sie mehrfach verstodlcu beodach

tenden Blicke. Im Uebrigen gab er sich ganz wie frü: her nur lag in seinem Wesen, ihr ge, genüber eine gewisse Vorsicht und Scheu er hatte den Wunsch, ibr angenehm zu sein; aber- seine Befangenheit mach:e äüch sie ? unsicher und .' zmückhaltenver noch, als sie gewollt. Glücklicherweise kamen nach Tisch von zwei Seilen Gaste. GutSnachbarn. der Gewohnheit dieser ländlichen Gesellschaft nach gleich mir Kiud und Kegel. Agathe und Rosine, hatten alle Hänve voll zu ithun mir der Aewnthung. Tas cuk stehende Gelümmel. daS Lachen und Scherzen hob die sonderbare enkstehenre Entfremdung zwischen AzneS nnv Al brecht auf und die angeregten Gälte er v . . . t ffi. relqlerren ore dcucnc vumiHung )ea triceS. .Man jagt, Herr von Albrecht fei ein Verehrer von Lhucn." neck e nne der jungen Damen, die AgncS schon öfirr ge'lrofsen. diese später. .Da irrt man,- erwiderte sie schroffer als nöthig und tief erröthens. Sie konnte frellich nicht sagen, daß eK Beatrice sei. der diese Verehrung gelle. In einem von den jüngeten Gästen vorgeschlagenen Gescllschafrsspiele sollte AgneS gleich darauf sich eimn Ritter wählen. Sie sah. Albrecht machte scho : unwillkürlich eine Bewegung, als wolle er. neben sie tlctrn, feine Augen blickten sie' erwartungsvoll -an nalürlich, sie kannte jaidi anderen ju.lgen Herren kaum. Da bemerkte sie. wie Beatrice Blick in sörmlich allgitlicher ÄpannttttZ auf jle zerlchtet war. ' .Sie will es nicht sie liebt ihn,blitzte eS in AgneS auf, und schon hatte sie einen jungen Olsicür gewaylt. i Albrecht wurde roly, seine Augen fun kelten sie grimmig an. .Sie sind sehr bemüht, mich nicht cite! zu machen !" sagte er he.lblaut. da sie I... ... si.... , fC jei usuji ym i jiiytu um. v,i um genau, sie hatte ihn vertianden und sie wüßte ebenso genau, daß er auf ein sreunditchS Svort rechnete, da er t'Ä verlebt lüolte. Aber in ihr war ein io thörichter,' leidenschaftlicher Zorn über BeatrieeS elsexsuchttge ?lng,t, vag l'e ,lch in diesem Augenblick lieber die Zunge abgebissen, als dieS eine gute Wort ge 'proqen alle. '' Als ob sie gar nichthore. was Albrecht sagte, wandte sie den Kopf und scherzte mit dem Lieutenant. (Jortlegung folgt.) , , " ULerzzvott den reittsHen Wahlen. Der Berliner Humor hat auch bei der Stichwahl wieder seine Blüthen grtrie ben. . Ein Wähler erhob seine warnende Stimme gegen die Wahl des Tapezierer Wildberger in folgendem Vieimspruch : .Den T a p ez i e r' wählt keinesfalls, Weil Ihr konst Eure Würde tchädigk. Sonst schickt er 'ue Gardinenpre' ' digt Euch unversehens auf den Hals i Sehr pessimistisch drückte sich ein S335 ler deS ernen KreiieSauS. wo dieRrch:s anwälte Träger undZeivler miteinanrer rangen: .Ich enthalte mch der Wahl ; die P a r t e i hat steig die Kosten zu rrs gen, auch nenn der Anwalt unter liegt. Nicht minder abfällig, urtheilte nach berühmten Unstern ein Wähler im fünften, Wahlkieise: .Auerbach uns Baumbach was kann bei diesem ewigen Uch für daS steuerzahlende olk heraus, kommen?!- Für den alten Fortschritts generäl Virchom, der im zweilen Kreise einen harten Stand gegen den Buchbiu der JaniSzewöli harre, sprang dagegen ein Verehrer mit folgendcm "Mühnluj ein: , ' - .Der Virchow ist mir Irad scnuch Und wird drum Jnade bei mich sinken ; Er fch r ieb manch sehr solide Such. Der JaniSzewSki kann's nur binden!- ' Jn 'Msfkld ergab sich bei der lehren WäHleroerfaMmlung das metwürdige Schauspiel, daß der P ol izeid iener LorneiS al Ruhestörer enS dem Saale entfernt werden mußte. Trotzdem drei Gendarmen vor dem Saal Posto faßten,' kam er doch wieder un) krakehlri vsn Neuem. bgeoldneter Dr. Arendt erklärte in seinen Wahlreden 0.5er die Eolonkalpolie tik, daß die Deutschen in Afrika sich bald an. das Klima gewöhnen wütdcn; die alt n Nö Mer hatten anfäualich aach das Fieber bekommen, als "sie nach Deutschland kamen. Au Sagan:Svrottau wild berichtet: Ein Rittergutsbesitzer benach'kchtigle den Gemeindevorsteher eines benachbarten Dorfe' daß er diejenigen Waller, welche gegen Herrn von Forckenbeck für Herrn von Klitzing stimmen wollten, am Wahltage mit einem Gespann abholen jassenwürde. Der Wagen kam an und hielt vor dem Gasthanse, in welchem die Wähler versammelt waren. Der Kut scher ging in das Gastzimmer und ?or derte die Anwesenden auf. den Wagen zn besteigen. .Wir verzichten.- war die einstimmige Antwort, wir wählen For öenbeck und laufen !- Auf dem gräflich Habn'schen Gut, Noga bei Frkdland in Mecklenburg ist der Kuhhirt znm 3. Marz bereits rrmit, tirt worden,, weil er nicht Herrn vo, Oertzen wählen wollte. 1: r-, "I:DaNalsatoraefchüst.. -! , i ; . - Mit dem Eintritt deS Frühling be ginnt auch die Nachfraqe nach lcbendi, gen,' ausgewachsenen Alligatoren edcr Kaimanen für die Museen und Aqn:riktt der größeren Städie. Die Lruie. die sich gewerbsmäßig mit dem Fange dieser gepanzerten Eidechsen abgeben zumeist Farbige haben larzge zuvor schon aus gekundschastet in welchem Sumpfloch daS .Biest" , überwintert hat. Sobald nun der erste, warme Tag gekommen, werden die Reptile aufgestödetk. au ihren Lochern herausgegraben , und. je rtach ihrer. Länge, - mehr oder minder theuer verkauft. Der Durchschnittspreis für ein solches Vieh mtJrt dabei tinii ftt j S2 pro Fuß. Das Heraueholen der i ttftXmtM rtl8 htt ttmnrl rt. ... . . ' i"""'" mhivvi ijf mittelst stark:? Stricke, die man den Thieren um den &ib wirst. ; Ein Herr Gugie Dourquin an Sa ,anna, Ga., der al Aurolilär in diesem sistZt gilt erzählt, daß nich, selten U M QMgOn 12 FuK Aäng

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Wetter etwas wätmer geworden. Herr r k m. i ä " ourqum v reu Hegern, versproche! ihnen die .Viecher- zu überlassen, wofür die Leute ihm all' die kleinen Schild krSten'l.terrapins" genannt) auiliefern müssen, die sicy in derr Löchern vsrsinden sollkrn. ' 1 ' Merkwürdig ist. daß der Alligator und jcne Art von Schildkröte ein und das 46 Loch bewohnen, ohne bah letztere von ersterem behelligt wird. .Es ist dicö wohl dem Umstände zuzuschreiben." tmint Heir Bourquin (ob mit Recht, Ueibt dahingestelli). .daß der Schlund des Alligators zu dessen SkachenSsfNung in ciuenl ganz ähnlichen Verhäliniu ttem. w,e ve,m Wakirtch." o gro und VttlX tlsllUllQ letlUeeS UMsttOr; tUCCt j.. ' 'Z., . . mit iSt-n tnninnniMaV ft "i e , u ' ' Hrn. ouiqnins) Äkacheir ist sa tlrtii und eng ist sein Schlund. sodaß er äxtru.!.. 't. wi u tv j 4iuvuttt ist iu iiuc guujc viuuuoic iilcyr inunirr würgen kann.- ohne sie erst zn zerbeißen. Zu lktzkerem Geschäft ist aber der All! ' , ,. . m : 7 kalt, klttktt so unantkvnlkcken IRrflii - f j - y t ---m) v - w w w m -mim auch noch lange zu kauen. Er verschmäht allo die Terrapinen lieber ganz und packt dasur ein fette Schmeinchen. oder, wenn er ras nicht erwtjchen kann, zur Noth ' JL t . . . . . T auch elnen Hund. zieht diese Beute in sein Schlupfloch und läßt sie dort mal erst liegen, bis sie recht schon weich und .mollig- geworden, sodaß er sich dann beim Schlingprocesse' nicht mehr beson der anzustrengen braucht. ' i Ein Alligator, der keinen Käufer sin. den oder aber schon crepirt sein sollte- ehe er verkauft werden konnte, wird nach Angabe deS Hrn. Bourquin von den Schwartn mit großem Gusto verspeist. Das weiße, sischartige, etwas nach Ms schnS riechende Fleisch gilt bei Neaern und Indianern nämlich alS ganz beson, dere Delicalesse. Und warum denir nicht? .Ueber den Geschmack la sich nicht strci ten- gilt ja bekanntlich in der ganzen Welt. UebrrgenS soll da UMgatorvieh kn den Mississippi Niederungen (wie auch in den Eoerg'.adeS Floridas) 'auf dem ?luS sterbe Etak stehen. Hunderte-der armen Teufel werden zum bloßen Jagdoergnü? gen und Zeitvertreib weggeschossen, od daß der Jäger sich dann ueiler um fern Beute kümmert. Deutsche Lokal - Nachrichten. ElsaßLothringen. DaS Münster in Straßburg ist fci erste große kakholische Kirche, welche elektrische Beleuchtung erhallen . hat. Die Befürchtung, daß ver durch die bisher gebrauchten Lampen hervorgebrachte Eindruck deS Hehren und Mysteriöser, iliilcr der Helligkeit deS elektrischen LichtS leiden würze, hat sich als grundlos er wiesen. Die LWjährige Gedenkfeier der Grundsteinlegung der Jung St. Veter-Krche in Srraöburg ist in ent sprechender Weise begangen worden. Dmch die g?richtliche Leichenschau, welcht an der v?n ihrem Neffen ermordeten Pauline Wol ff in Strnßburg oargcnom-. rnen wurde, ist festgestellt, daß der Tod durch ciue Kugel herbeigeführt wurde, welche das Her; durchbohrte. Der Mo?; der Friy Wolfs, welcher in Lahr verhaf ter wurde, besi.ldet sich im Untersuch unzS' gffänzniß. Der vsn Greisbach gebär rise Jean Lamberger, der in einem fran zostichen Neginreme dient, ist, während er sich bei seineu Eltern in Ftougegltte im Urlnd auffielt, plötzlich spurlos ver fchwunten. Der Metzger Heinrich Meyer in Neichenweier wurde auf dem Wege nach Eolmar. wo er EinkSufl machen wollte, mir einer Stichwunde iu v Brust to)r aufgefunden. Mecklenburg. Unter dem Vorsitze der Pachter Lot end Maack hat sich in Gncvsdorf eiu ttriegerverein gebildet. Derselbe zahlt deren? 30 M-lgliever. Eine Genossen: schasstzmalkerti wurde in Goldberg ge gründet. Der Herzog Georg Aleran der in Neustrelitz hak sich unter Zustim mung dtö Ezareir mir einem Fräulein Nalalie von Vauljarski in morganakiicher Ehe verbunden. Der verstorbene Kammerherr von Witzendorff-Gr; Zecher hak dem Wilhelm AllguftaKrankenhause in 3tay,burg eine Summe von l5tQM M. vermacht. Oldenburg. JnSchwartan liegt der seltene Fall vor, daß '7üOQ M., welche ein Evelge sinnler zum Ban einer griedhostkapelle stiftete. auSgeichlagen wurden.' In AhrcnSbok hat sich der Arbeiter AhrenS erhäugk. In West-Natekan wurde der Besitzer deS Lufchendorfer HofeS in einer Sandgrube' verschüttet und getodtet. Niedergebrannt sind: in Beckhausen daS LiauS des LandmannS H. Wessel rrud in Mentzhausen daS HauS deS L. Müller. Freie Städte. er QZeidnraocrant ovuamcr tn ir. Arjt.:.i:zt:jL.,... zen es eroes "'U.z n, welcöe dle lkiver e? untutae grrlfen. vuq oeoor r9r recylzeir,g lrie t f. 1 rnrn . UW ... A . mm Ammm, m mm Am,. mm m' . Am i4tVUV .V WM V V V schwer verleyt, daß sie bald darauf strtifr. s Domprediger Dr. Ltudolj Schramm i.. Bremen. Schweiz. &er t?iem'ittderatü der Stadt Bern m mnwm rrw rirrnrii...! n i nr itiii i uw iip in 5eichloß. die üblichen EinganzS' und Schlußformeln der Briefe wegzulassen im schriftlichen Verkehr der Verwalluugsab theiluugen und Gemelndebeamlcn unter sich und mit dem Gemeinderath wie auch ... !. K.G 1 js SiVk . liW CT.itrt... V.i . I Ulti jnywvw4t ttaw viuiiktiii vit viii j wohner und Bürgergemeinde, das letz ! lere im Eiuserständniß mit dem Bürger rathe. Gerich?spräsibenr Ursprung von Aur;ach ist an Stelle des plötzlich zurück greienen MünchS mit großir Mehrheit tn den Nalionalraih genählt worden. Jr Luoz hat ein UnterltühunqSeo 'mit . gebildet, welches ' den ! Zweck hak, undemiktelten Knaben die Erlernntig! i rines Handwerks zu ermslichia. Tii ' Säuaerin Minnie öauck. früher Bettse- , rin des SchloneS' Bittttingen, hat die Villa Triebschön am Lurerner See ge: kaust, inrvelcher Richard Vssner voz

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Schildkröte an und für sich schon klein c r.

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EELFOnD-EUHXE CB.t t t v t s ' ti -!?" t-A T - -.. Jolixi ftm üosusiigDa grötte, Zln?.t und ölle?e Iticrtlp lokal in der Stadt. Die yeräunlige m b angerichtet? Halle ficht Verewtn, Loge ml Sridaten zur Vbdaltung ton MLm, eo:'.z,rte lud Bersamtu!nn?en nutkr lidealen Lekij. nae v? V?kaa tsttv rswotznte. dtk .Meister singe, " vollendete und .Siegiried- und die Aolkerdämernng- ich l ieb. s n -oeron der Klostereistliche Pattr ihanasiuS, der im Jura im Seeland, jr weii nach Frankreich bineiil. a.S gsch!ckk.r Arzt, besonvers als Cyirurg lvr nit war. Ihrem kürzlich oei sterbkikeu Direklor Kail Kotlmailn wolle die .Änge stellten und Ät heiter der llhienfalnik Lr gendof bei Solordntn ein Detlku:ul errichten. r kürzlich verstorbene rrni Minister Dr. Kern hur t-ernKaiucntrn gau lü.Ouü Fr. zur Errichtung riuer lyurlzauischen landwi,thsch.,fklkch?n Ar menickule iür Mädchen ve,mac!ir. Dtr I-Äroße Narh von Waadt gctithmigte die I tr - . tTt . . NUlyevung ernrs vei altklen )eieytS.ivkl cheS den Erwerb von Viegenschafien im Kantou von Seite arU rasischec ii.'Utt und GcnojsenschssltN unter sa!. Oesterreich. Wien: Baron KS iißwartcr hat dem .WohlthaligkerrSoerrin z,r tIrtichning von Wärmestuben- l00.U00 fl. ;u diesem Zweck übermiltelt. Diese 'Spende scU nur die Einleitung zu eine groi)?n chl: thäligkeirsaction icin. Skachstr Zi, er folgen Stiftungen von 400.M0 sl. für Splialer und A,le für Oödachlo'e. Die Veranlassung zu den Speuden liegt in der neulichen Judendebtte deS ParlamenlS. f Hofrarh Sacher, Gencr1s ooca! des Oderstrn GeiichtHhofes. Jr Festsaat des neuen ötaihhauses soUru im Monat März an drei Abenörn uns zwr zweimal au Wochenlagen uhd einmll an einem Sonntag öffentliche, ttneulgeltk liche Volksconccrte staitsinden. r Eompaguzn der Firma Meyer K A elih, - h. B . . At . js. . i Verauygrver res verr - .'ioreMnvycs, Samuel Äicliy, hat sich in Vecsker.l erschossen. Er litt an VerioigullgHNo. 100, sowie der Acooeaturscandidat Alb. Wondak das Leben. Durch Leucht gaS EinathttiUng entleibte sich die um heilbar kranke GastwirthSgattin Marie Habell, Al stergnrnd ; nur einer wegen Betrugs über ihir verhängt? Lmouaili chen Kerkerstrsfe zu er:tz!hm. rhSuzte sich der Bahttbeamie Johann Ei bl. Im Januar haben im Wiener Polize'r.iyon Lt Mättuer und 3 Frauen Selbstmord von Kiattt. itt5ve onver euegebro ch. , Der Lanbesausschuß har dereilS I j : m . zehn WagzonS Kukuru; ang-k unter die nothleidende ÄevAkc, kaust nnd kcrunr vret tdellen lallen. je rr in mer und Verz rv e i f? lung ' hcrrjchltN in liesein Jalre in ' den öteihen ler Damen von Ealcutka, da gerade bri Beaiutt dee Aallsaifon unter der Kaste der 'bat zis- oder SchUtiscr, die ciue nau;e Eo loni- im Säden der Sladt für sich be wohnen, die Pocken aus brachen. 'Die Polizei zog eimn Kordon um diefcS Viertel uno ließ kinen Schueidec t.er aus. Da nun die Damen der G.sell schafr alle neuen Toilttten nur bei Darzis aufertigen la?s n, leren Wich na ck und , Geschick beiümt ist. so kann mnr sich die rroillose Sitmmüng der ichsuea Englättderinnen in der ,JchrHzrrt der Bälle und anderen Feillichkeuen v:r'lcl r.. ; ' " Lieber' Jltck iir tl t i "W (. ,'Iabr gaZ Aatdeu. MIMM..,,'g

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