Indiana Tribüne, Volume 13, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1890 — Page 3
.-.'. v. iir . ..,. ?1???.7 S s. i ". M8.Msrifei?rjaS IM TTTTTTimfTT 1s Wim tlilii.T(Vl!IM D einzige nicht ottcholhaltige euZ Pflanzen bereitete Medizw m flüs sign Fonn. Sie ist icht ei VetrSnk au Num, od Drauktvew, geürzt ud verlöt, um den Geschmack zu iefriedigeu, fondern ein aus kali seruiscke Rränteru geferttgtes Präparat. St gs ttwust ea5 Slnt. !rtt die ,rva. a,Zl D ti ,t?itt Skatana d Irlltlft hgi m. Dt D i a 15 cm tzöuAzS, 15 unt Stettin nicht if0Scn,ft r?ag, bis Swe,de. fcw fiitit un di 9ttin 3tnt Vd,in. slZ !.-)jtTi!i3 di h5ttgkU Otfltan rtfet '.,bt,Mkä,ött. Si , s,t tttst itfti it 1(1. 5 Stutt, elche an HSndotn bU 8StM!n skbr clTtb33 te t tt Vtrfrtanaijb triJ sSüf, Vt::utüt 5is2t( lst gas ftlki-k. xaia? C;m al Hutkk5ö!r 13 amtUcnwÄl?ae fa 2sM fst tifcla?tiii $a iw JMktS ZN dssn:,;k gjaca Qv gjsa taa!t tlui fl&'.Qt und prskUt s. tttsx Uz Zwittn U mit t hat, 5i?.3S fik 1 . ßt ft, ttn-;s: itisüi hol, wfcS !cht ,)r ,sBkusse k5rß.- , &t,3i.:i X3iWfUtna, 61 'iUMÄKi Hettesxir feiÄät W Ren, Mg titt i.ii;w5it äk i'jeM ita pTfß Uti Cislai? d,4 t rtr.f 4Utn dttn, lch wil ,ftis,ij di, iedntzr,fiLt. Jsr d J.Ssea?, rsn s.7SWk !r.., Vk.lag Sch h in l4a ,Lls Jahnn Bi,iBi8Slttrtex ftsafi zköt d 3 tH tn Hkuul tß riir.es LzUiZ." . . i. 0 1W ksn Or!ank, La., sqM v:?r d sxua de s4 lföStsit feist: .34 t:a liß 15 Zahl, s4 Hbt ,,tnS in Ukkasla savfli, oia4 e ng taatia Utt litt' Ich htt Sn dr:t Flssch loestt LüMS' ttUiütiX und (I hattteh, 91 t!ut tu ccflun, tx M t i Stiti sUJ 3c73C&ci out4. Aea Stt ? r e s 0 , vn,, . . sagt: .Vta iU,zl il iw if ich , tzd: f In ßiCi i Mit z?. vo Hesrde. sa: .rinr SM!' tzi' UZ von fuelvM r iin Ja5r tiriii (Ut I iH 99U Zeua:lSu. k, E3n. . -Dtatf, ?on aaktH, . 2 Uhu: sehr oc daun? nd Ggids Le,Äln qeiui sb ,Vin,z T3it:lm MKlafiU mi, 310I &?iiJJt8S' "Jan, L.vr,a Aöö??, Vsff-, l$m: .34 dutzt f.t :üt ftl ifctiiti tw riUg 5 d ste ssdU.- . Solak,NSoLtr? !,., Rt V?r?, f4tibt: .Ich hi I , tiaf ;t !ittta ?I? fl m&mttltt:s iit.1k itlftl Ub$ ftt. irskfi: XZ. H.MoDoiiaia Uratf Co, cn.rc... . ist 3u?-;V'iiy"iu ;;u(f msu t?i 1 v Schwache Männer, VelcheihrevoUtNannestrastnndLlaMzUätdee F,-?I rr-Urrt 11 tIjujit iBÜn(,-bn. frllfrit BiAf pfriiamfo, t ,,JusensrenV'' 1 lf . DaS CtU tuten uraninaf)ia;rn cTtauirrie, in um . m i . a y m m r m A ansst,tteleWtt! im uni-iu der cm ee Ai(f hrtt. mburifi laufnfe Innrrftalh für. iertt ehue Bnustöru, von Eeschlechts rrankyeiten und den Solge der Jugend tu . riii. . .w - . ri.fr .v. a.ir nocn oüi4H.v9 nm;tietiTntui nimn. h nf artn tbtnU eiasach als HUI j. Jkd kleign Arzt. SchtSt ttCtnti iCtampA undJhr tekomt d4 Buch xrsikzett ,0 srao azeZchit d? Ut privat Kttn-.k und p!,p,ns-r,-u Wst 11. etr e o SU V. ! T .ls'St?5r'??i ß Qpl&ty&h.iX 3 skkcht ch - HüNdlÄKß ! iv 2 i0Lfi$mm VeSeUkLge ssd tr c..r.n;ci ac) alle it 3a und ZluZlssds erZcheisea! Lüchez err LeUfchrifteu kd? se::, su ??smt abgeliefert. Tz nud SntasZ süm it ?e örtlKri(.T Z'k, Norddeutsche? LloyS B Schneüdampfe?Llnis ! iiv,? 1 , I ti II . I II I s NUd WU70W ZsrzeKeiseztit, SMge PrttZe, Gute VeUKtgssz 0RrRK Ss h Loklrag StN New Qoxt ller. Mtzg,, srenzel Bro., Otnn'kzeut2?. Sudlanadkll?, ZeS 'ö. Haus' LMSÜN'S Mesn VS " Lager- u. Tafelbier ' 1 Ccxa nw, nur aus Matz und Hopfen gebraut. WeLcsde der New FvrS On TeliVss M C3- In Flaschs durch du Brsvi zu , ,) ' ''" V ' t ' ' chk!er '
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rjjhrt-;-;.. t . rTii' J ilt t'- . v. illentoö. don L. Haidhßim. (Fortteduna. 3a gelovt und erkannt zu weiften, das that ihm wohl. Im Stillen merkte er sich diese guten, treuen Seelen, die ihn nach Gebühr zu schätzen wußten und nahm sich vor, ihr Liebe gelegentlich fassend zu erwidern. Inmitten aller um sie her iqtsirrcnocn Gelvracke borte AaneS. dl neben der - M ! Frau Landrichter saß, Herrn von Laar, . r. , ... .ci. ..v. otx jicy ntcyi woti lyict vsciic xuym hu sehr glücklich aussah, zu dem Medicinal, tb sagen: . .Ich habe Ihnen ne Sls gewlyln. ... ' , . T tereiktreude yautguic zu erjagn 1 eu ?en Sie nur, die Bewohner des Forsts hauseö Sie habcn ja. mehrfach dort zu thun gehabt jind auf polizeiliche An frage von Holland aus gerichtlich zu ver Üb:. tragen. Die Frau ist. meint man. 0 , . 5i. , - , , . . 5 t fnn lf Ich habe Las?berg die Sache t:t oem Yinern4)lk0ttay! ln ru ei verwickelt. Nun. die Eacye wird sich ja " . -v, ,.-7 . ... aukklaren." Der Medkcinalrath hatte äußerst intelesftrt zugrhörr. DaS' könnte NlleS passen rief er. Die Frau kennt die halbe Welt, däS habe ich oft mit Staune bemerkt." Ngnrs muizke nch rotte Gewalt an
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iiiubi uc9 grott- wmrnm ehmtn stÜD?- sagte er, sich bezwingend, big zu ,che.nen. Nach und nach qUv m auflegt. -Nch d.e Aemchr, da5 oruh. sind wZhr und beieugt jede int iMirt UrHirt mmr" . -
thun, rud verliefen nun wnroe im varun lervirr. SDe Barons Laune hob sich durch den Wem noch mehr. . mQi tann noch AlleZut werden! rvleyerholke er tmlner wieder. lwd dann tranken siedarauf. I Kur; vor dem Autbcuch gelang eö Herrn von Laar. Agttes emen Moment ! Hwlll Ql I Sie war jo mit sich und ihrem eigenen ! Innenleben beschäftigt, da sie mit sei ! ftllirn , r.rit I ner Ahnunq daran gedacht, Herr von Laar könne wärmer für sie füylen und jetzt-! Er ging neben ihr und eine schwüle Pause in der Unterhaltung machte sie ausblicken. Ihre Augen begegneten den seinkgen, und ihr war plötzlich, all schrrZnd der Boden unter ihren Füßen. AgneS!" begann er, ihre Hand en greifend. Er war f? bewegt, daß er kaum sprechen konnte. Die Angst erstickte sie fast. Sie fühlte nur er durfte nicht reden um keinen Preis. In diesem Augenblick rief der Varon ihren 3!amen. Eignes, Agnes m Der Assessor schrak zusammen. Agneö, bitte, bleiben Sie!Sie hörte schon nicht mehr. Wie ein gescheuchtes Neh entfloh sie ihm Be stürzt blickte er ihr nach. Dann kam ihm ein tröstende? Gedanke. Er lachte vor sich hin, als er sie in den Wagen hob: Sle Grausame bemerkte er, .Sie haben mir da5 Wort abgeschnitten." Nichk ich, Herr Assessor, Ihr guter Stern! Es war besser so! erwiderte sie sehr befanzen und ernst. Er zuckie zusammen und sah sie hann forschend an. .Verzeihen Sie mix bat sie leise mil ihrer weichen Stimme und bot ihm die Hand. Er küßte dieselbe. tfrnrn eS nie sein? Nie7 fragte er. Sie verneinte schweigend, Thränen traten ihr in die Augu. 3!och einmal küjjke er ihre Fingerspitzen. Dann trat er nrück. Der Onkel unterbrach ihr trübes Sinnen, indem er sie an sich zog und lachend sagte: .Du, Kleine, Laar macht höchst verdSchtige Augen! Er ist ein hübscher, flotter Menjch, wird Earriöre machen, BermSgen, Familie AlleS paßt." .Ja, wenn's nur wahr wäre, Onkel chen. aber er denkt nicht au mich," gab sie scherzend zurück. Im Herzen war sie sehr betrübt. Veatrkce war eine Andere geworden, durch und durch. Slaunend sah eö der Oberst mehr und mehr ein. Wi. es m,Nch ist. ,rst.h. ich ich,. Da Urne einer Die gwueit fieurttjeisett,,ag.e. . er au, dem Weg. nach dem gsthause, sei... Gedanken darüber ihr r1"1 "''" " eln Jnnge, m meiner kurzen, Ehe lebte ich wstic wie ich es . um mich her sah. ' dir ... JZt ..r ...'s später siel ;u viel Hagel und Rnf auf die junge Pflanze meines LebenSmutI.S ? le war ruykg dennoch schüttelte frost, als sie das ForsthauS vor sich f, und dann vor desien Thur hielten. Schon Minuten vorher hatte Frau Conrade den Wagen bttuerkt, slch hoch aufathmend nach ihrem matt im Sessel liegenden Sohne umgeblickt und ihm zu gerufen: . .Sie kommen, Franz, ich wußte es ja. Wahrhaftig sie selbst und der Oberst! Ah, der liehe Baron traut sich nicht." Und der alte Eisenfresser hüt Haare aus den Zähnen! Gieb mir erst noch ein GlaS Portwein, Mutter! .Sie kommen, in der elften Stunde, Franr! Einiae Dich mit ihnen, spanne ! die Saiten nicht zu hoch! Da sind sie t t r im T. .... xv . . i i zcyon l iiujicnc vic juiuiur. Sie sprach ganz heiser vor Aufregung. Beatrice war so bläh wie der Mann, der sich heute noch ihren Gatten nannte und der sie sich mühsam erhebend, mit dem Anstand de Caoalierö empsing. Mutter und Sohn hatten sich so gut ge kleidet, wie sie konnten Große Bou' queiö von Feld und Wiesenblumen prangten in Blerolasern und Schalen und machten die kahle Ausstattung des Zimmerö ein wenia vergessen. .Ich danke Dir, Beatrice, daß, Tu gekommen bist," sagte Layo höflich, ihr einen Korbsessel hinschiebend. ' Sie nickte nur sie mußte Kraft und Muth gewaltsam zr.sammennehmen. Langsam und gefaßt begann sie: ' ' .Habeu Sie schon lang i dieser Ge, gend gewohnt, Graf?" Qla sonderbarer Qnkana. Cr lab fU
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.JViMÜ9 9lr beTralü Äjlii e aus morgen, On?el, lch habe mlr das ruinüS diese Zelt sehr überlegt. Frisch und ' ?' cts.si .i . rn,?. kröhlichistmemCHr.k.er..gel
K Kfcr. NVTi'-'t's.; .A r tjjT ! ntrrB nMSian'nfiiiw Mrräsckt dn, - seie Mutter stand inll dem Nucken gegen das Fenster gelehnt. Da Layos nicht gleich antwortete, fuhr sie fort: Jhrt Briefe ließen mich über Ihren wirklichen Aufenthalt stctS' in Zweifel. Warum ängstigten Sie mich? unaus gesetzt? Warum sagten Sle mir nie, dag Yanko lebt?" Meine Briefe? Aengstigen?" wie. derholte er und sah sie mlt jenem schars fragenden Blick an, der sie stet reizte, weit der Zweisel an ihrer gesunden Per nunst darm lag. babehnen jedesmal alles Geld tw "mf w -r e . neschicke. welches ich besaß, ich btn auch heute bereit - . n.tiA oy' 0 ü re- k.r. c ot-it vjjciof iuutt z 1 t . so erstaunt und so zweifelnd an, daß die, fer. der den Vlick für Komödie hielt, kurz und trocken sagte: -T . T i n fY Lassen wir doch jetzt alle Spieael, fechterei. Graf, wlr wlffen, ,aS mr oan. einander wollen, al,o Ztellen Vie sick doch einfach auf den Standpunkt der That, r t im lacyen! 1 -KU ich verstehe Sie und die Gräfin nickt was wollen Sie? Briefe? Geld? - Ä m ' t. .-i!,t ' rtl-lW f.-1 -Hast Du Briefe geschrieben. Geld W t,i...9 Aul unn mnnnt .fira . . "7 . r i" , . w . . ..... . iiij.tii ' , . . . orrt..i ... uktzeno ,elner iviumi Äu. Sie zuckte die Achseln und machte eine vielsagende Geberde. Er wandte sich jor nig nach dem Oberst zurück.' Vom Standpunkte der Thatsachen aus darf ich wohl fragen, mein Herr, , wie -weit i Aeuszerunzen der lörasm rnlthast zu em.., -Zch-jch habe nie Briefe ge. schrieben! Geld ? Jcherhielt e nichtD he es auch nicht gefordert, uia Wort darauf!" Der Oberst enthielt sich, die Achsel ju zn. ' &e fiUÄ n:x, Madame? fraate w - r . r. - - - - , er. Konrade ansehend. .An die Grast nicht. Wollen wir aber nicht zur Sache kommen?" sagte diese und sah aus, als ob sie die gane Geschichte für ine Phantasie Veatriee hielte. y .Wir sind sehr bei der Sache, Ma dame! Meine Nichte hier hat sich in den letzten zwei Jahren van ihrem Gatten LZker in Briefen um Geld angesprochen gesehen und es allemal geschickt." Franz! rief nun' ourade vor urföooll. .Zum-! ES ist nicht wahr!" fuhr er heftig auf. Eine Pause trat ein. Der Oberst dachte sofort an Reimers an Agathe. In den Blicken von Mutter und Sohn, lag die' gereizte Ungewißheit. Keines traute dem Andern so recht. . Gehen wir weiter, sagte der Oberst. Veatriee schlug das Herz bis in bett Hals hinaus. .Ich komme des Kindes wegen. Ich bin u jedem Opfer bereit." - .So weit eS materieller Natur und vernünftig ist," ergänzte der Oberst. Ein giftiger Blick des kranken Man, nes traf ihn, dieser blauschimmernde Blitz, den Beatrice so genau kannte. ' .Ich weiK, Graf Laos," nahm der Oberst Veatriee das Wort vorweg, .Sie sind in bedrängter Lage, bitte, wozu sol len wir Redensarten machen t Sie brauchen Geld, wir wollen es zahlen, e? han delt sich nur um den Wunsch der Gräsin, sich ihr Kind mit allen und jeden alleini gen Rechten daran überlassen zu sehen und um die Höhe der Summe." .Sehr schön, Herr Oberst," höhnte dieser, .man kann nicht weniger Redens arten machen, aber Sie verrechnen sich denn doch in mir. Ich bitte Sie gehör samst, zu bedenken, daß Sie und die Grasin die Begehrenden sind, ich der Ge währende, der Ton, den Sie anzustim men für gut sinden, mag Ihnen passend erscheinen mir nicht! Ich bin an eine anständige Behandlung gewöhnt und hänge an meinen Gewohnheiten l Der Oberst wechselte die Farbe biß sich auf die Lippen. ITr sah zweifelnd Beatrice an, hatte seine, Schroffheit die Sache verdorben? ? Triumph und Hohn in ihren Blicken standen Mutter und , Sohn da. D wurde S draußen laut. und das Kind stürmte ! herein,' blieb aber dann ersch reckt an der Thür stehen. I (nHp . ff. tl nx, .t.. iL rTs-w fwi a5 'M'W' Äjg u Dg Kind rührte sich ü'cht. es sah nur ..- l:S l . ösi . X iSS dann lchüttelte e den Kopf. 1 ' l)?o, glb der Dame dl andl:" d?r und widerstrebend, offenbar Strafe befürch 'a i t " fc " . reno, oerleme. . " .Er war bei eine? Frau, die r Mama nannte, sagte, Konrade ''vom" Fenster her. ' . HJcaixUt hielt deö Kindes Händchen in den ihrigen. .Lieber Yanko, willst Du mich küssen?" kat' sie mit zitternder gmr.' - . ' i 1 1 : :iT4 i ' Stlmme. ' . u " '.Nein ! " war die Antwort. . Über t sie hatte och nicht die Lippen des Kindes le rührt, als Layos wüthend es packte: und. nach der Thür schleppte. - i ' Er hatte seine. Kraft überschätzt.' Deatrice war zugleich aufgesprungen, sie warf, sich vor . den aufschreienden ' Kna ben. .Lab ihn, laß ihn! O. bitte, nicht schlagen!" hatte sie gerufen. Ihr Gatte schleuderte den Knaben fort und sank aus einen Stuhl. .Kröte!" stammelte er keuchend. ' Und mit keiner Bewegung hatt Kon rade ihrem Sohne Einhalt gethan.' Qi schien kein des onder Lube kür den Enkel fM 0 'n! ' ' - ''' "I "t . ! 1, .mzu fühlen. 1 ;, .Layos, geben Sie mir mein Kind ! Ich siehe Sie an l"' bat Beatrice, und Thränen stürzten über ihre bleichen Wan gen. ' Er sah sie mit scharfem Blick an, glatte Freundlichkeit und schlaue Berech nung war fein -ganzes -Wesen. In diesem Punkt hatte er sich nicht ver ändert. .Wer könnt Nren Sitttn lderöck.
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V:v--: c-. i. röNWtfS .--IJfrWr!ttZ WM. tfr'Öülrail mntk Hendeln. Sie sehen, ich bin ein kranler Mann und'Nlinltt. Der Stolz muß sich in meiner Lage verkriechen. Und weil eS nun einmal sein soll, so habe ich mir die Bedingungen notirt, hier sind sie." Er schien vergessen zu haben, wie großartig tr dem Oberst eben von sei nen Ansprüchen auf eine anständige BeHandlung geredet, ihm überreichte er das Blatt, welches er aus seiner Brusttasche gezogen. Er war also ganz vorbereitet gewesen. Der Oberst las und sagte finster: Sie wissen sehr genau, Graf Lavos, i. cm?.n. i-C m . - - - m - r r da Sie emer Mutter ,eoen PrelS für ihr Kind abfordern können. tt ?. v !. orn..u. vcwii "ö it amucr ,yn zahlen wird! - antwortete er mit im. pertinenter Ruhe. eatrice hatte mzwlfchen auch gele, 5 ...1' .i CT1 f . t ..W F-i. sen. legte da?.' Blatt nieder und saate mit einem Beben der Lippen, welche, verneth, was für innere Kampfe dtefe Verhandlung und der Muth kostete, den nc ocwi; .Sie baben nur Ihren Preis gestellt. LavoS, da Kaufodzect erwähnen Sie m' ' en C elm . -t. . X t ... kam Bedingungslos gehe ich den ftVT rtfir ntrhf n 3m r tt Ttt tt;. v",7M."W v v vvn utt nt W m M rantie für mich, daß Sie mir nie wie der mit Ansprüchen an mich oder das Kind nahe treten werden? Mir allein muß eS gehören! Ihren Namen wird es , tragen, aber Sie haben jedem väter-f-mm'w - ) i? . .. Ü lichen echte zu enkiazen. ' " w r f r. - I tä AN, c?b räfin! ctil da meint Beatrice? die kindliche, die wahnsinnige r-fci . n m s " . -L Im. ... ? r r fieatrice?" rief er mit unaussprechlich boshaftem Lächeln. .Ich bin nichts mehr von dem Allen, Gott sei 'Dank! Ihnen gebührt daS Verdienst,' mich unaussprechliches Leid- ' . . - ' kennen gelehrt ju baben. Erfahrung macht klug und vorsichtig. Also wo ist meme Garantie?" .Wir können doch keine gerichtlichen Abmachungen treffen," rief Konrade und trat zum ersten Male näher an den ische Dich nicht ein!" wies ihr Sohn sie ärgerlich zurück. .Du zahljt die Pensionen nur so lange, als man Dich mit s?der weiteren Behelligung verschont rirth der Oberst seiner Nichte. Man sprach noch ElnkgeS hin und her, dann war der Handel vereinbart. Sie bestand auf einerechtsgiltige AbtretunaS Urkunde betreffs des Kindes. .Und NUN, m ist Danko? Ich will ihn sofort mitnehmen," drängte Vea: trice. Er war wieder hinausgelaufen, stand draußen am Brunnen und hatte beim Fischen nach kleinen Stückchen Holz in dem Steintroge sein sehr mißhandeltes Semmelbrötchen völlig naß gemacht. Niemand acbtcte auf i'bn. (Fortsedung folgt.) ' Cmltt will nach Cenlral'Afrita - ' zurück. Die .Köln. Ztg." läßt sich von einem kntimen Freunde Emins aus Kairo hu richten, daß eS deS kühnen Forschers sehnlichster Wunsch sei, sein Leben in CentralAfrika zu beschließen. Emin Pascha soll die hierbei zu überwindenden Schwierigkeiten sehr leicht auffassen und namentlich aus den auf der letzten Nelse mit Stanley gemachten Erfahrungen zu dem Schlüsse gelangt fein, daß nichtöder Möglichkeit widerspreche, mit 200 Mann Bewaffneten wieder an den AlbertkSce furückzugelangen und sich wieder in Ve, itz seiner frühern Provinz zu setzen. Er behaupte sogar, daß 9 Monate genügen würden, um den Weg von Bagmoyo hin und zurück zu machen. Stanley halle Entdeckungen machen wollen und sei dcS? halb unnSthiz lange zwischen Albert- und VictoriaSee hin und hergezogen. Zu Egypten will Emin keine Anstellung suchen, wohl aber ist er zu einemVesnche in Egypten und in Deutschland geneigt. Es darf als ziemlich sicher angenommen werden, daß den Mahdisten der Anlaß fehlt, sich dauernd am obern Nil festzusetzen. Ihr letzter Zug sei nur aus Betreiben eines frühern OfsicierS Emin Paschas, NameS ÖSman Erbab, unter, nommen worden. Qtöcker üder Sirchow. Im zweiten Berliner Wahlkreise hat nach heißem Kampfe der Freisinnige. Professor Vircho, über den Social demokraten JaniSzewSki gesiegt. Letzterer ist ein alter Mann, der unter den AuS.rseisungen? furchtbar gelitten und sich während einer langen Haft eine schwere Krankheit zugezogen .hat. AlS Zeichen, rlche sonderbare Bettgenossenschast die Politik auch in Deutschland zu Wege bringt maß hier angesührt werden, auf welche Weie die' hochconservatioen Anti semiten von SlSckerS Organ, .DaS Volk", zur Unterstützung der Socialdemokraten angetriebeu wurden. .DcS Volk" schrieb: .Unsere Freunde, welche eben och irgend welche Neianna aehabt haben. Herrn Virchom als dem kleineren Uebel ihr Stimme zu geben, werden nunmehr wohl von ihrer irrigen Ansicht bekehrt !ft". r t-t n. uns wcnigucns i (in ungevlldeter polnischer Arbeiter, der nicht deutsch reden kann, immer noch lieber, als ein hochgelehrter, - ordengeschmückter Pro fessor, der sein Deutschthum verleugnet und seine wahrlich schon genug von rufscher Barbarei bedrückten Stammesgenossen jenseit der Grenzen verräth Ueber eine Fenersbrunst in Buenos AyreS in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar berichten die uns von dort zugehenden Blätter, welche die traurigen WohnungSoerhältnisse der so schnell angewachsenen südamerikanischen Metropole in einen wenig trostreichen Licht zeigen. Da Feuer brach in einer on 600 Menschen bewohnten MiethSfasern der Bocca de Nichnelo aus und zerstörte, sechs, dieser Häuser, wodurch twa 4000 Menschen obdcchloS wurden und fast ihre, sämmtliche Habe verloren. Es , waren dieS sämmtlich Arbeiter?, mitten, darunter auch viele Deutsche, von denen einer Familie drei Kinder durch die Flammen entrissen wurden. Die Zeitungen verlangen von der BauPolizei,' daß sie gegen derartige aesund heittzwidrig und das Leben gefährdende Magenauartiere einschreite.
k-t?i5"?s :"j:cvä ''Jv'" f 2M .tiVjar;CS-i "''-r-V? ' y ''i srinihisiit intiü , DöütiSä Sfiiat - M&tMU. Provinz Äch lesiett. t In Nenkerödorf der Veteran aus den Befreiungskriegen, Ausgedinger Weber. Derselbe hat in den Schlachten um Leip zig 1313 mitgefochten und an den Schlachten bei Belle-Alliance und GroßGorschen theilgenommen. In Troitzschendorf wurde anläßlich des 400jahrigen Geburtstages des großen Padagogen und Förderers der Skeformation in Schlesien, Valentin Troitzschendorf, ein demselben gemldmetes Denkmal enthüllt. Die beiöen Gerichtsvollzieher inPleß wwww w w -w w ivviwv f II nrnp Ys. .kz,. , nattogen. Die Hörnerschtittenvah. n 0 j . . . ' 7 . . nen im Zlciesenaebirae lind s h in so vorzuglichem Stande, daß man z.V.die ! Strecke vom Kalkosen auS, wozu man aufwärts weit über eine Stunde brauche .. .' . , . , i ' f hmärix in 7 ' kosten in in minnt! zurücklegt. Di? Frau de Hautter Fleischer in Wyssoka, welche unlängst ihrem Kinde mit einem Beile den Kopf . Tl abaehauen, ist in eine Irrenanstalt überführt worden. Sie wollte auch den noch am Leben gebliebenen Kindern den Kops abhauen, da sie eö angeblich nicht erleben könne, dieselben dem Hungertode verfab len zu sehen. Provinz Pos en. Wegen Unterschlagung amtlicher Gel der im Betrage von ca. 24,000 Mark wurde der Forst-.Nendant Struck vor. f- TZ- r. . - - . . Tremessen. ,n Gnesen. wohin r att ' flüchtet war, ln Haft genommen. I Provinz Sachsen. Die neuerbaute Eisenbahnstrecke Slö. wen:Haoelberg wurde dieser Tage dem Verkehr übergeben. In Quedlinburg r p. jl w. rttr r .r. , ! m . ti . hat sich der Glaserlehrlina Gus. Becker auS Harsleben. nach einem Streit mit feinem Lehrmeister,, und in Naumburg ein gewisser Hornbogen aus Noßbach, zerrütteteter VermogenSoerhältnisse wegen, ertränkt; in Stolberg erhängte sich aus Lebensüberdruß der Waldarbeiter Carl Georgi. Ertrunken sind: in Egeln der Müllergeselle Fr. Burrath und in Wittenberg der 14jährige Albert Böttcher; in Nordhausen ist der Sohn des Brenners Fritz Tolle aus Klein' thcr und in Suhl der Maurer Spar mann aus Wichtshausen an Köhlengaf erstickt. ! Provinz Hannover. In dem Dorfe Hassel wurde der Prt. oatier Heinr. Seegelke aus Hämelhausen mit hohen militärischen Ehren beerdigt. Der Verstorbene war im Jahre 1869 in das 13. Ulanen Regiment eingetreten und hatte im Jahre 1870 außer anderen Schlachten und Gefechten die berühmte Neiter-Attacke bei Marö la Tour mitge macht, welche unter der Bezeichnung .der Todesritt von MarS la Tour" als eine Heldenthat sondergleichen in der Kriegs: geschicht aller Zeilen leuchten wird. Beim Spielen mit einem Gewehre er? schoß in Lüneburg der Schneidergesell Stuthe aus Keddin die zehnjährige Wil helmine BorcherS. Dieserhalb' wurde St. jetzt zu einem Jahr Gefängniß rerr urtheilt. Der kürzlich gestorbene Privatlehrcr Sommer in Osnabrück hat die Stadt zum Erben seines ca. 3000 M. betragenden Vermögens eingesetzt. Für den Bau eines öffentlichen SchlachtHauses hat die Stadtvertretunq in Osterode 70,000 M. bewilligt. Sein 05jähriges Jubiläum alS Bürger von Hannover feierte dort der vojahrigeHoftapezier G. BoigtS; daS sojctgrige Dienstjubilaum begingen: Der Prästdent des Hannoverschen Konsistoriums und Direktor deS Provinzial - SchulkollegiumS, Nautenberg. in Harbaufen der Schafmeistcr Chr'. Meißner, in?tortheim der Briefträger Löbing und in Othfresen der Lehrer Gehrig; die goldene Hochzeit die Postmeister Gcoweg'schen Eheleute in Otterndorf. Provinz Westfalen. Der wegen verschiedener Preßoergeyen n 13 Monaten Gefängniß verurtheilt Redacteur der polizeilich verbotenen Arbeiterzeitung, August Bölger in Dortmund, wurde letzthin zur Verbüßung seiner Strafe nach Herford abgeführt. Nach Unterschlagung amtlicher Gelder ist der Postassistent Carl Molter von Hörde flüchtig geworden. In Stahle im Alter von 101 Jahren der Arbeiter Friedr. Garde aus HunneSbrück bei Dassel. Bis zum vorigen Jahre war r Gemeindehirt und bis zum letzten Frühjähr versah er noch das Amt eines NachtwächterS. Den Folgen unglücklichen Sturzes erlagen: der Ziegler ' Kirchhofs in Dortmund, der Metzger Paul Müller in Geoelsberg, der Tischler ClaeS tn Paderborn und der Fuhrmann Ernst Nasche in Ueckendors. Nheinprovlnz. Großes Aufsehen erregt in Elberseld die plötzliche ZohlungSeinstellung deS Bankhauses Simon Elsberg und daS gleichzeitige Verschwinden deS Notars Dr. 'Sondag. des Hauptschuldners der Firma, der Börsenspekulationen in außerordentlicher Höhe betrieb und schließlich nicht im Stande war, seine Verluste zu decken. Nach einer vorlausigen Fest stcllung fehlen auS den Depositen des verschwundenen Notars 104,000 Mark. Bei der gerichtlichen Sieaelung wurde die Kasse leer gesunden. Die Passiva der bankerotten Firma werden aus 5 400.000 Mark angegeben. Der we gen Unterschlagung flüchtig gewesene Postoerwalter Telchmann von Heddeödarf hat sich dem Gerichte freiwillig gestellt. Die Eröffnung der neuen Bahn Solingen - Wald - Gräfrath , Vohwinkel Mf . . f si il . .? ...i. TS L ya! teykyln lallgesunoen. ier anpr mann Folisch vom S7.Jttf.-Ngt.inWe, fel bat sich dieser Tage erschossen.- DaS Fest der diamantenen Hochzeit feierten die Eyevaare: Jos. Heinrich in Heinz berg, sowie Wilhelm NuckeS und Anna ' t crr t . ,.. . i Uaio. geo. aa, in uciecn vei jcoin die goldene Hochzelt begingen die Ehe leute : Kausmann Mar Kemmerich, sowie Schneider Peter Koch nnd Cath. geb. iswlo ner zcoln, mro, Vecrer in Bassenteim, Joh. Krupp in EnaerS. Michael Simone und Anna geb. Flock ,n ÄetttSbera, sowie Weder Wlly. Prln, und Magd. geb. Schütter in Mülheim a. Rh.; daS LVjZhrige Dlenninbiläum RechnunaSrath Lecdner m DulSbura' Eisendreher Wilh. 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