Indiana Tribüne, Volume 13, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1890 — Page 2
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Derselbe hat keine besonders hohe Meinung von seinen Glaubensgenossen, und er äußerte sich in Bezug auf dieselben folgendermaßen: ' .Die Leute von der ' Life and Advent ittch in Fulten Str. sind von gar keinem Belang. Nein, sie halten heute keine Feier wahrscheinlich uieil sie nicht ertra Miethe bezahlen wollen Aber eS ist doch ein 'Feiertag für sie, trotz alledem. Sie glauben mit den englischen Moentiften, daß Christus am s. März 1?SS ' Viedererschemen wird. Dann sird er alle, die im Herrn gestorben sind, von den Todten erwecken und 144,000 lebende Christen in den Himmel ver setzen 0 .Warum nur 144,000? fragte der Reporter. .Weil, weil nun weil er nicht mehr braucht antwortete der Alte mürrisch nd fetzte dann bissig hinzu: .Aber das kann ich Ihnen schon jetzt sagen, Zeitungsschreiber werden sich unter diesen 144,000 nicht befinde. Im Himmel ist kein Platz für Leute, t immer fragen: .Warum?- Die öventisten und ihre Brooklyner Glaubensgenossen berechnen, daß die'jetzige Aera mit dem 11. Apnl 1901 zu Ende geht, da cS dann 234S Jahre sind, daß Nehemiah den göttlichen Befehl erhielt, Jerusalem in der Passionswoche wieder aufzubauen, und da außerdem alsdann 4S Sahre feit Beendidng des KnmkriegeS sehen Sie, hier kommen die Engländer in das Spiel verflossen sind. Der 5 Friede wurde am letzten :Tage in der .Passionswoche im klpril 1856 unterzeichnet. Ftachdem der aufgeklarte Schuster bm Reporter nach durch eine Rechnung, jegen die da HereneinmaleinS ein Kin verspiel ist, haarklein bewiesen hatt;, baß am Donnerstag den 5. März 1892 die Welt desinitis in Trümmer gehen erde, ab er auf eine Frage deS neugiezigen ZeitungSreporterS noch folgend' Schlußerklärung ab: .In New Vork wird, man mag jetzt sagen wsS man will, die WeltauSstel lung abgehalten werden. Eine jede Nation auf GotteS Erde wird repra sentirt sein. Die Civilisation wird ihren Höhepunkt erreichen, und dS Mafchinenwesen, die Literatur, Künste undWissenschaften im Zenith stehen. Sammt liche Erfinder der Welk streugm sich an, m bis dahin ihr Bestes zu leisten nd sie werden es erreichen, dessen feien Sie versichert. Dann wird der Zeitpunkt gekomirnn sein, um all diesen Yom? und diesen Flitter in Trümmer zu schlagen, und das wird auch unfehlbar geschehen. Die englischen Ädventisten zlauben, daS KelchShe erst im Jahre IS SS,? ab er ihre Rechnung ist falsch und die meine stimmt. Denn, wie ich schon ,hw bemerkt habe, sind eS 2345 Iah rt, seitdrck Nehemiah den Befehl be kommen hat Jerusalem aufzubauen, k'lgiich Aber der Reporter hatte schleunigst daS Weite gesucht und ließ den Schuster femf Hennetnmaleins allem recitiren. So wird'S gemacht ! D Fremdenhasser und .Boodler nter den Beamten des glücklicherweise Ml bald eingehenden Caflle Garden i New York haben sich bekanntlich in den letztenMonsten.redlichbemüht.ansta. big Einwanderer auf das Niedertrach iigfte zu chiesniren. Wie aber die wirklich en, in Masse importlrten .Contractarbeiter im .Csftle Garden" (jedenfalls im Einverstandniß mit den !ierfür zahlenden .Jmpsrtruren) beandelt erden, darauf wirft Folgendes, was neuerdings aus New York aefchrie,,m,,,'UM ' 1 , - m den wird, ein erbaullcheS Licht: - Von oer Bundesregierung sind im hiesigen Hafen vier Inspektoren nebst vier Dolmetschern angestellt, deren Aufgabe eS fein sollte, die von auSwartS kamenden Contractarbeiter anzuhalten und zurückzuschicken. Diese acht Beamten erhalten taglich zusammen und ssl m noch nebenbei, viele 'NebenavSgabcn trgütkt arhalten." In den letzten paar Monaten sind nun so zut wie gar keine Eontractalbeiter on diesen .fleißigen 0g ,,., , - . . ' ' ' 4 jlii' Beamten aussindlg gemacht worden, dwobl MAttgestellten behaupteu. daß in diesen letzten xaar Monaten Tausende v CKntraetarbeiternCME'Ga'rHen' passirten. Dasselbe behaupten auch die EinVSnderunzScommissäre, und zwar erst jetzt, kvermutßklch weil sie die Ordre psn WöWnMn - erhalten haben, daß man ihrer Dienste nach wenigen Wochen nicht mehr bedarf. Erst daraufhin haben die Ceuttnissare die .Entdeckung gemacht, daß Contractarbeiter zu Tausenden importirt werden ' ohne daß Anflienzungen , gemacht wurden dieselbenIaufzuhaltkn ' - j Jüngst haben die Commissäre daher ufgtvaßt. und sieie da, i5 gelang ihnen, fksizusttileu. daß über 250 Contractar, Heiter durch Castle ' Garden passirten. iv . . ans vag ein ek-?j,ger von oen 2n pecto j--it-L Z'T .f p anweseod Stwelsn wäre. Diese
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V:" S.' JW--TS'j. " . - sU :,? t-j-.-.t-üi SS.J2LÄ l i - "- SHailüözk KÄ Wasset MüZlebek Commissäre und, indem sie sich anstreng ten, u?ar es ihnen in ihrer tugendhaften Entrüstung möglich, ein xaar andere Csntractarbeiter auszukundschasken,wähs rend die 250 durchschlüpften. Am 14. llUi H'.fc w p.n.p" "-y--fchcinlich, nÄ .politische Gefchafte sie sZlti ZLt. ntrf roo anverSVM riejen. cnifcrnicn sich, obwohl man sie b e n a ch r t ch t i g t llv7' !". ' 7 hatte, daß der Bremer Vamp er .Aller' ? . ' . . c mit 751 Pajk agieren nocy an yemjeioen Xazt anlangen werde. Henry HoffI 3 " '.IfJC. tll" f mann, tin omcriiarnjci uxgcx, weis cher auf der .Aller herüberkam, theilte den Commissaren Stephenfon und Nidgway mit, daß er beobachtet habe, daß sich auf dem Dampfer über 850 ungarische Einwandere? befanden, welche unter Contract herüber gekommen seien, um in verschiedenen Kohlenminen Pennfvlvaniens zu arbeiten. Er habe u. A. veob achtet, wie die Einwanderer kurz vor ihrer Landung von ihrem Führer zusammenberusen und instruirt worden seien, wie sie sich in Caftle Garden zu benemen hätten. Stexhenson eilte daraushln sofort in die Fcotunde, um die Betreffen den womöglich aufzuhalten, kam jedoch zu spät! Nur sechs Andere erwischte er, und auch diese behelligte er nach einem formellen Verhör nicht weiter, weil, wie er sich ausdrückte, .die Commissäre nichts mit der Ausführung deö Gesetzes gegen die contractliche Jmportirung vo? Arbeitern zu thun hätten". Natürlich hat diese Geschichte auch nicht da.m beigetragen, den Ruf der Einwanderungseommissäre, und der .Caftle GardenlBeamten überhaupt, zu verbesfern. Wie telegraphisch gemeldet, fand eine Untersuchung statt, bei der aber selbstverständlich mchtS herauskamt Schlechte Propheten. Nachdem nun die Depeschen bestätigt haben, daß Fürst Bismarck wirklich von seinen sämmtlichen Aemtern zurücktritt, ist es von besonderem Interesse, zu verfolgen, wie sich die deutfchlandische Presse zu den diesbezüglichen Gerüchten verhalten hat. als dieselben zuerst auftauchten. Man ersieht aus den meisten betreffenden Auslassungen, daß der größte Theil deS Publikums die Gerüchte absolut nicht ernst nehmen könnte. Man höre z. B., aS der .B. Börsen-Courier" schreibt (wir wählen mit Absicht kein kanzlerisches Organ): .Eine KanzlerkrisiS im strengeren Sinne des Worte hat gar nickt bestanden. Kleine Meinungsverschiedenheiten sind wohl vorhanden gewesen, aber diese können jeden Tag vorkommen und kom men thatsächlich sehr häufig vor. Die Politik, welche Kaiser Wilhelm II. in die Wege zu leiten im Begriff steht, ist nicht die Politik deS Fürsten Bismarck gewesen, und eS kann nicht Wunder nehmen, wenn der Fünfundsiebzigjährize Bedenken hat, wo der Dreißigjährige nur Muth und Zueerstcht hegt. Aber wir sind ganz fest davon überzeugt, daß Kanzlerkrisen bei uns immer, auch in Zukunft, denjenigen Abfchluß sinden werden, den sie unter Kaiser Wilhelm I. noch stets gefunden haben. Ein Unterschied freilich wird vorhanden fein: unter Kaiser Wilhelm I. war eS meistens der Kaiser, welcher nachgab; unter Kaiser Wilhelm II. wird eS meist der Kanzler fein, welcher sich fügt. Der Ausfall der Wahlen hat mit der verflossen! Kanzlerkrisis schwerlich etwas zu thun. Fürst BlSmarck kann ebenso wenig, wie irgend ein Anderer darüber erstaunt sein, daß er für seine innere Politik die Mehrheit der Wählerschaft nicht gewinnen konnte. Der letzte Reichstag, ein Ausnahme - Reichstag, zählte wohl eine Mehrheit von Bismarck'schen Abgeordneten, war aber nicht von einer Mehrheit Bismarck'fcher Wähler gekürt worden. WaS unter ganz besonderen Umständen im Februar 1837 geschaffen worden, konnte unmöglich lange vorhalten. Die KanzlerkrisiS aber hatte mit den Wahlen nichts zu thun. Es muß bei uns von Zeit zu Zeit eine KanzlerkrisiS geben, obgleich man ganz genau weiß, wie sie endete Die allgemeine Gleichgiltigkeit, mit der man die jetzigen Gerüchte behandelt, wurzelt in der Ueberzeugung, daß Fürst Bismarck nicht gehen wird und nicht ge hen will.Man kann sich darnach die Ueberraschung ausmalen, welche die Nachricht ten vom 18. März in Deutschland verursacht haben müssen k Lausbahn einer Spionin. Ein Gerücht, des Inhalts, daß Belle Loi)d, der .berühmte weibliche Spion der Conföderirten, im Jndianer,Territorium aetödtet worden sei, machte kürzlich die Runde, ist jedoch inzwischen wieder dementirt worden. Es hat sich herausgestellt, daß eine Verwechslung vorlag, und Belle noch heute als der Liebling der ChoctawkNation im Jndis ner-Territorium lebt. Das Frauenzimmer hat, obwohl erst 44 Jahre alt, ein an Abenteuern überreiches Leben hinter sich. Man kann sie etwa eine Nellie Bly deS Bürgerkrieges nennen. Im Jahre 146 als Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns in Martinsburg, W.Va., geboren, genoß sie eine sorgfältige Erziehung und vielseitige Ausbildung. Sie war nicht, was man gewöhnlich hübsch nennt, aber interessant. Sie verstand es, einerseits durch ihre graziöse Erscheinung, andrerseits durch ihr lebhaftes Temperament, ihr esoluteS und unerschrockenes Auftreten zu im psniren. Im Reiten, ihrem Lieblingssvort, tlat es ihr in ganz North Carolina Niemand leich. Oam befander zerne - stieg ste m Männertracht zu si i . " ' " , , a Pferde. Die erste erfolgreiche .That" Belle r F!n UUt in die tit ihttt Be. !
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Castlr Garden eingesunden, wären aber ... lurt Wti hnnthtitftttt MKr ihm
fuchs in dem unweit ihres Geburt. ! Punkt erreicht haben, mtttelst tzlektriciorte gelegenen Städtchen Winchester,' tät erltuchtkU Eines der Bilder zeigt kurz nachdem der Krieg erklärt war. Sie ' "" F'Uer bet einem Hürdenrennen, hatte von einer Bewegung der Unionisten HerrAnschutz bat L4 Bilder von Roß gehört, die ihren geliebten Süden be- und Reiter m dem Moment genommen, drohie. Bei Nacht und Nebel war sie in welchem daS Pferd über das Hindernach - .Stonewall Jacksons Haupt- mß hmVegfetzt. ES wurden dazu 24 auartier attiit, itnS k,ike den CTslit rhotsgrophlsche Apparate benützt, und
jöderirten'-General von der ihm drohen, den Gekabr untr.'t Ran da ab . blieb üe derDriaLdeaSksS aetLeitt
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XV'9' jri' l.-vX'r- r .fffogrt e wü? tS auos iu aus iyreA vunm t - i l . . über das Schlachtfeld von Front Noyal ritt und Jackson Depeschen übermittelte, die ihn zur Verfolgung Banks' veranlaßten. Belle war jetzt der Liebling und Stolz des Heeres. Als Jeerfon DavlS emZt Umschau nach einer PertraucnSperson, ie sichtige Papiere " nach England M ' . i . M f IX Tt ' ' bnngm sollte meldete sich Belle ,m Sauotauartler des NebelleNkVrSttdenten "v r n - - " ' ' ' " " v 9 i9rc uicni un. OTjnjyn (7N am!p ft st (im tiAl s" . i ltTirtifnt!mmf CvmTisiHftfini"iF T u"4'"y . ' sonS voneiate. williate er em und bes traute Belle mit der heikel Mission. In Wilmington gelang eS der Abenteurerin, sich an Bord deS FrachtdamxferS .Greyhsund zu schmuggeln, der nach Nassau bestimmt war. - Die Abfahrt erfolgte bei günstigem Wetter in der Nacht deS 9. Mai 184 vom Hafen von Wilmington aus. Anfang glng alles gut ; allein am Abend des zweiten Tages brach etwas an der Maschine: daS Schiff bekam ein Leck und füllte sich rasch mit Wasser. Der Capitän gab Ordre, da? aus 30. Säcken Gold und ,1200 Ballen Baumwolle bestehende Carao über Bord zu werfen. Ehe indessen dieser Befehl ganz ausgeführt war, erschien der umonsdampser .Mas sachusetts" auf der Bildfläche, kaperte den .Greyhound", snnectirte die Fracht als gute Prise und führte die gesammte Bemannung, darunter auch Belle Bond, als Gefangene hinweg. Mit Ausführung ihrer M'ssion war'S also vorerst .nischt, daS sah Belle, wenn auch mit Schmerzen, ein. Sie wollte in die See springen, um die Schmach nicht ertragen zu müssen, allein man hielt sie noch rechtzeitig zurück und brachte sie in sicheren Gewahrsam. Lieut. Harding, der Befehlshaber beS .Massachusetts, nahm seine Gefangenen mit nach Boston, wo sie auf Befehl des Präsidenken Lincoln vor ein Kriegsgericht gestellt und mit alleinige? Ausnahme deS FrauenzimmerSfüsilirt wurden. Belle wurde auf Fürsprache HardingS begnadigt, jedoch verbannt. Sie ging nach London, wohin ihr Harding folgte und sie beirathete. Dies war am 25. August 1864. Wenige Menate spater starb in dessen ihr Gatte, worauf Belle sich zuerst der Bühne zuwandte, nach Beendigung deS RebellionSkriegeS jedoch nach den Ver. Staaten zurückkehrte. Hier heirathete sie im Laufe weniger Jahre sechs Männer, von denen der letzte, ein Vollblut - Indianer der Choctam - Nation, heute noch lebt. Vor einigen Jahren schoß und verwundete Belle einen Mann, den sie unlauterer Beziehungen zu ihrer Tochter beschuldigte. Dies war ihre letzte Waffen, that, wenigstens bis heute. vom Jnlande. In San Bernardino-Coun, tu, Cal., sollen seit dem 1. Januar d. I. schon mehr als 2, 000, 000 Orangen, bäume gepflanzt worden sein. Laut Angabe des Senats restaurateurs in Washington brauchen unsere Herren Senatoren zur Aufrecht Haltung ihrer Würde fünfundzwanzig Bufhel Austern per Tag. Zu Sherlocks, Mariposa. County, Cal., haben die kalifornischen Löwen unlängst alle Schweine, Ziegen, Kälber und kleinen Maulthiere getödtet, welche nicht unter Schloß und Riegel waren. .Websters großes Wörterbuch, schreibt ein englisches Wechsel, blatt, .enthalt kaum die Hälfte der in der Rede Blairs für seine Erziehung Bill gesprochenen Worte, aber Webster hat ver Blair Da voraus, daß er von Anfang bis Ende 'was Neue gesag hat Durch die' traurigen Erfahrungen, welche bekanntlich der selige General Grant im Jenseit mit seinem Monument in New Dork macht, ist unser General Tecumseh Sherma bewogen worden, einer ähnlichen Denkmallostgkeit noch rechtzeitig vorzubeugen, und so hat .er sich eines für t1000 angeschafft, .das-, wie er sagt, .noch am Tagt seiner Beerdigung über ihn gestülpt werden kann. Jeder Mensch hat sein Steckenpferd sagt der SonntagSplauI derer der Nem Orlean D.Zeitung" unserer Richter Marr hat aber daS seinige diesmal vergebens gesattelt. Er hat seine Grandjurn wieder einmal betreffs des SonntagSgesetze instruirt. dessen Verletzung die Wurzel alleS Uebel sei. Die Wirthe sind aber klüger geworden ; statt des Sonntag ein anständiges Glas Bier zu verkaufen, arrangirt jeder Bierwirth ine .Sparring Position, oder einen .ßlove eontsst: welche Amüsements bekanntlich bei uns durch stadtrathliche Ordinanz erlaubt sind. Der Wirth selber fungirt als .Unpar. teiifcher, seine Auswärter al Sekundanten, und jeder anwesende Gast als .Bottleholder. Sobald diese neue .Depanure" überall einaeführt ist, wird die Heilighaltung des Sabbath nichts mehr zu wünschen übrig lassen, und Mr. Marr und die anderen Betschweftern können ihre segensreiche Thätigkeit auf anderen fruchtbaren Gebieten geltend machen. .Man muß die 'Dinger nur kennen sagte ein bekanntes Mitglied der früheren Grandjur. In New York ist jetzt ein interessante Erfindung de Herrn Ottomar Anfchütz aus Lissa. Preußen, au, gestellt. Dieselbe beruht auf demselben Princip. wie daS als Kinderspielzeuz bekannte Zoetrope. Herr Anschütz nennt den von ihm erfundenen 'Apparat .TachuSkoxe. Derselbe besteht au ei ner großen, runden Glasplatte, auf weiter ,n reiSsorm eine Anzahl tranS ! f1"' ? 903jap9MW uugenou i CYi f. nk V:. rar.. , wuTiiaoiiicu anacoroCTi uno. Jtt fcheibe dreht sich um ein, Ar,., und die Bilder werden, wenn sie einen aewissen jK dieser Aufnahmen nahm zwei, undsiebzia Hundertstel ner Sekunde in Anspruch. Wird nu die Qätiit
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Ir-C 5äW UNrMz versetzt) so sieh! mau eine jede Bewegung, die daS Pferd beim Sprunge macht, man sieht den Staub aufsteigen, das Pferd die Ohren spitzen, 1ie Mähne und den Schweif sich bewegen, kurz, man glaubt ein wirkliches Nennen zu sehen. Herr Anschütz hat von der deutschen Negierung 20,000; Mari erhalten, um seine Erfindung, welche für die Armee benützt werden soll, zü verooll, kommnen. DaS Ebevaar Thomas P. -V-i Keefe und Antoinette Kcefe in Chicago - t . 119 ' . -1. I". -.."..t!i" l.sinw sich in tmtx so mtxtwmiiiin p.. k? mir bas bort ot Ctfffi. c "'-.i. fi.:;.., f.;r- 't .W hi V iw ----- - t l chVPi 'S dc Ehebruch' un L ihn 'd.r..groupmm Aehlung. Die Verhandlung des Proce es nahm sein Zeit nahezu zwei Wochen in An. .j. ..-w 1JL k... 'ta2;u i IfllHUf, UllV W w MUtv essesterteS BeweiSmaterial beigebracht. Dtt ' Geschworenett gaben darauf einen Wahrspruch ab, der dem Richter wieder um die ganze Verantwortung auf die ISckultern maXUt: Ne fanden nämliÄ C.J Af2. v " ;Hsmn M.t;f..: i nd die Klägerin deS Ehebruchs schuldig. 5kebt beantraaten die Anwälte KeefeS. UCll JVIUUH Vll jjmiimn -wvuuviMJiy daß ihrem Clienten dle Scheidung bewilligt erde, da graufamiBehand? lung doch ein bedeutend sanfteres Vergehen als ehelicher Treubruch fei. Die Vertreter der Klägerin hingegen führten eine Reihe von Mißhandlungen an, deneu die Frau angeblich taglich ausgesetzt war, und versuchten nachzuweisen, daß solche fortgesetzte Quälereien em Weib schließlich zur Verzweiflung treiben und sie alle Pflichten vergessen machen müßten. Zu gleicher Zeit stellten beide Par, teien den Antrag auf Bewilligung eines neuen Processes. Jetzt aber hat der weise Richter diese beiden Antrage abgewiesen und zu gleicher Zeit erklärt, daß er kei nem von Beiden die Scheidung bewilligen würde! So sind beide also unter den Paragraphen des ScheidungSaesetze schuldig befunden und nicht geschieden.' E bleibt jetzt nur der Ausweg übrig, daß sich einer der beiden Gatten nach vorheriger Vereinbarung ohne Einwand gutwillig scheiden läßt. Zu den sensationellsten Fallen, welche je in den Gerichten der Kirchenstadt Brrooklrnt, N. Y., zur Verhandlung gekommen sind, gehört der Klaaeansall der Corabella Knapp gegen die Wittwe und die anderen Erben deS Millionärs DemaS Barnes. Wer ist Corabella Knapp, über deren unwiderstehliche Schönheit die tausendzüngige Fama so Vieles zu berichten weiß? Niemand scheint es recht zu wissen, und ihre Anwälte geben sich Mühe, selbst den gegenwärtigen Aufenthaltsort ihrer Clientin geheim zu halten. Es wurde gesagt, Corabella sei eine Verwandte des Generals Knapp, doch hat dieser össentlich erklärt, daß dem nicht so ist. Fräu: lein Knapp beansprucht von der Hinterlassenschaft deS verstorbenen Millionär Barnes die Summe von $250,000. Ihr Anspruchsrecht motioirt sie mit der Behauptung, daß sie Barnes auf seinen Reisen und SommerauSflügen begleitet und mit ihm in den intimsten Beziehungen gestanden. Sie behauptet sogar, sit sei mit ihm verheirathet gewesen. CoraHella Knapp ist 26 Jahre alt und, wie gesagt wird, hochgebildet, eine Meisterin in Klavierspiele und eine kühne Reiterin. Dle beklagte Partei behauptet zwar, Corabella sei nur ein Dienstmädchen im BarneS'schen Hause gewesen und mach', lediglich einen großartigen Erpressungversuch, aber verschiedene Personen wer den auf dem Zeugenstande beschwören, daß sie Fräulein Knapp mit Barne ausreiten sahen und daß dieser sie als seine Frau vorzustellen pflegte. Der Umstand, daß man sich bemüht hat, dle Angelegenheit an einen Referenten zu verweisen, läßt darauf schließen, daß da Zeugenerhör pikante Geschichten zu Tagt fördern wird. Deutsche soeal VlüQxlQUtu Provinz Brandenburg. Berlin: Wegen Beleidigung preußkscher Gerichte und der Beamten der Staatsanwaltschast, wurde der Redaeteur de socialdemokratischen .Berliner VolkSblatteS Cronheim zu L00 Mark Geldstrafe verurtheilt. Der Defraudank Döring, welcher dem Bankhause Schappach & Co. mit 95,000 M. durchgegangen und später an der schlesiscy. böhmischen Grenze in Hohenelbe verhastet wurde, ist zu einer Gesangnißstrafe von 4 Jahren und zu s Jahren Ehroerlust verurteilt worden. Der Comxtoirist Emil Gleirner. welcher im Dienste der Firma M. L. Schleicher stand, ist mit 20,000 M.. welche er bei der DarmstadterBank tu erheben hatte.flüchtig geworden. Auf die Ergreifung des Defraudanten ist eine Belohnung bis zu 2400 M. ausgesetzt. Johannes Troyan.Redacteur des .Kladderadatsch wurde wegen Beleidigung , deS AmtsgerichtS in BeeSkow zu 20 M. Geldstrafe event. S Tage Gefängniß verurtheilt. Zu her Hinterlassenschaft des lm vorigen Jahre in Brandenburg vttstoibeucn alten Junggesellen Leopold Unaer, welcher ohne verwandtschaftliche Beziehungen stand, haben sich zwei Erben,' und zwar in Wien lebende Schwesterkinder deS Verstorbenen, gefunden, welchen da 8S,000 M. betragende Erbe ausbezahlt wurde. t Pastor Schirlitz zu Kalenborn. Der Sohn des Mühlenbesitzers K. in Pektus ist geständig, seinen Vater, elcher vor 15 Jabren.wie man glaubte, an einem Unfall starb, erschlagen zn haben. Er wurde in Haft genommen und will den Mord begangen haben, um seine Mutter zu rächen, bieder Vater vergiftet haben soll. Provinz Ostpreußen. Sn der Landwirthschaftk. Schule in Heiligenbeil wird der Unterricht in der lateinifchen Sprache von Ostern ab abäeschafft und durch da Englische ersetzt. fTI. MM fStJU.., rt Kf 't Die vom Schwuraericbt eaen Leraif tung ihre Vater und lhrer Großmutter zum Tode verurteilte Lvjährige WirthStochter Marie GelSzimu aus Alk : ist vom Kaiser zu lebenslänglichem Zuchthau begnahigt worden. Vom Schwurgericht wurde der Besitzer Georg Brinkwann aus BaltupöneN' wegen Morde zum Tode verurtbettt. e?s,s, bat. um seine jetzige junge Frau heirathen zu können, seine erste Frau, deren er öber. drussia war und die er deödalb et in robeün Welse miübandelte. mit Arsenik
LSÄ .--O'" irfo" j-yjr JM ' w'- . , , .w'i) 'V1 " t.i'tf'V ju" V' fyv?: LckaiM Mai der ÄÄiNt iiint Morde eingeklagte jetzige Frau wurde freigespro, chen. Provinz Weftpreußen. Von der Strafkammer in Konitz wur,eu siebzehn Gemeindemitglieder de Kirchspiels Wielle wegen Mißhandlung des dortigen Organistensohnes Const. v. Lubowicki zu erheblichen Geldstrafen verurtheilt. An demselben war Volksjustiz verübt worden, da er den Pfarrer RuSzkowSki, von dem er beleidigt worden ß. S ZU S hatte. ES fcierikn: Da kst der gl war. ,n der Kirche blutia ae chtaaen fc. . r . i ' tr- t . w ä. Lil . T 1 venen ocvlelr otc neieure Valentin lukowski n Ml. Jell.n Al.sitz Eda. 1 ÜV' i, Kuw und Schmledemelster M,elinskt i Velpllnv rn in Provinz ysmmern. Dem Landwirth Grafen von Schwe rin ist die nachgesuchte Entlassung äuS dem Staatsdienste ertheilt worden. 5"90l"ll" wz:nr Ver Mörder des Rentners Wendt m Book ist in der Person de dort wohi.i crn uenoen staurerpyiier rievemann ermittelt und verhastet worden. Seinem iGeständniß -.u folge hatte er eö auf eine Geraubung seine ziemlich begüterten Opfers abgesehen, daß er im Besitz von Sparkassenbüchern und Werthpaxieren wußte ; er wurde aber gestört und ent fioh ohne Beute durch ein Fenster. In Altdamm hat sich die an Schwer muth leidende Frau Strack erhangt. In Stettin starb infolge unglücklichen Sturzes der Maurer Aug. Bommrowitz, der Metallarbeiter Carl Schröder daselbst ist ertrunken ; den gleichen Tod fanden die 12 resp. Vjährige Schulknt' ben Paetsch und Janneck in Leba. Provinz SchleöwigkH olstein. f Der frühere Reichs- und Landtagsabgeordnete Nicolai Ahlmann von Son verbürg in Kopenhagen. Er war seiner Zeit Besitzer de HofeS .Werthemine auf Alfen und trat nach 186 t zusammen mit Krüger Bestoft u. A. als Führer der Dänen in NordfchleSwig auf. Von 1867 bis 1870 war er Reichstagsabgeordneter und von 1867 bis 1875 LandtagSabgerd neter für den hiesigen Kreis. Es scheint nunmehr zweifellos, daß der Dampfer .Emma von Töuning in der Sturmnacht vom 26. auf den 27. Januar d. I. verloren gegangen ist. Seine Bemannung bestand aus folgenden achtzehn Personen: Kapitän W. Zerrohn aus Hamburg, Steuermann H. W. Ahrens aus Rostock, Bootsmann Lauritz Beck auS WonSbek, Kreis Aadersleben, erster Maschinist A. Jähnke auS Ostwine (Pommern), zweiter Maschinist M. I. F. Sxiekermann aus Stettin, Koch Chr. Jörgensen aus FlenLburg, Steward H. Brandt aus Geestemünde. die Matrosen Hang Zeusen aus Jller Roi, Hermann Haase aus Memel, H. C. Jordt aus FlenSburg, Leichtmatrose W. Jagen auS Hamburg, endlich die Heizer I. PcterS aus Tonning, I. H. Auchter aus Verbitz (Hannovers, C. H. Wollner aus Plauen. In Bornhooen hat sich die Ehefrau deS MaurerS G. Stern erhangt. In Grande ist der Mühlenbefitzer Schröder ertrunken, in Jtzehoe brach der Matrose Jan Böker im Sturz das Genick, in Lnfchendorf bei Neustadt wurde der Kostgänger Mindermann von stürzenden Erdmassen erschlagen und in Schönhagen in Schwansen stieß sich der HauShalter Henningsen beim Schlachten einer Kuh, infolge einer plötzlichen Beegung deS Thieres, selbst das Messer in die Brust, so daß er sofort todt zu, sammenbrach. Provinz Hesse n-Nassau. f In Casselder Akademicprofessor und Bildhauer Karl Hassenpflug, ein Sohn de Minister Hassenpflug. In der Husarenkaserne zu Bockenheim soll sich folgender Vorfall zugetragen haben: Al Strafe ließ der Unterossicier Klug den Husaren Zimmermann im Stall sich entkleiden und gab dann 15 anderen Husaren den Befehl, mit.Obergurten auf den entblößten Hintertheil des'Zimmermann loszuschlagen. Einer der zum Prügeln Kommandirenden, dem die Ausführung dieser Procedur wohl gegen den Sinn gehen mochte, wurde für seine Weichher zigkeit von dem Unterossicier eigenhändig durchgeprügelt. Nach Beendigung der Abstrafung befahl Klug dem Zimmermann, niederzuknien und ein Vaterunser u beten, al ob eS sich um das letzte Stündleln handle. Hierauf legte er dem .Delinquenten eine Strick um den Hals und knüpfte ihn an einem der grohen Haken auf, an denen die Stalllaternen befestigt werden. Erst alö dzr Aermsie bedenklich zu zappeln anfing, hielt e der Untcrofsicur für angezeigt, ihn loSzuschneiden. s Der letzte Öfficler der ehemaligen freiwilligen Frankfurter Ca vsllerie, Major SchmivtrMetzger. Der 53 Jahre alte .Fmst Wilhelm zu Hanau (Sohn des letzten Krfürften und Nutznießer der böhmischen Herrfchaft Horowltz) hat sich mlt der Lljährizen .Gräfin Elisabeth auS dem Hause LippeWeißenfelS verlobt. Wegen Wechsel fälschung in 10 Fallen, zu Ungunsten eineS Pfarrers in Limburg, zu dem er in GeschSstöbezkehungen stand, wurde der Buchdruckereibesitzer Gustav Rausch zu S Jahren Zuchthaus veruxtheilt. Braunschweig. Anhalt. Waldeck. Der Maurer Schminehage und dessen Ehefrau in Schor.ingen sind wegen Wechselsälschung verhaftet. Die aesällch-. ten Wechsel belaufen sich auf 7460 M. nrr x r k . jfc i Wie man yorr, yai vte yesrau ?m. einen. Schulknaben zur Fälschung der Unterschrift, ,ihreS Schwiegervater lh nutzt. Sch. rst schon mehrfach wegen Diebstahl bestraft. fJn Trendelbusch ein bekannter KriegSoeteran, der Hofauf seher Möhring. f Der Regierungratb Rudolf Vogt in Dessau. Aus Anlaß der goldenen Hochzeit der Gutsbesitzer .Elche'i'chen Eheleute in Neundorf i.A.hat Hr.Karl Esche jun. in Ouedlinbürg, dem Gemeindcrath zu Neundorf 2000 Mark zur Vertheilung an ältere arme Frauen überwiesen. Der Roßschlächter BolSdorf in Jeßnitz ist seit Mehreren Wochen spurlos verschwunkm.- "! 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