Indiana Tribüne, Volume 13, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1890 — Page 2
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Zndiüna T - Ctfchttet d JOÜüifl. Oüglic) ti ffntii xn Rontt Skr f 3 ,gschl 1 VbIkin 5 7 u Qsilesz L3S S. QarvlandS. WWMMMMWWMMBMW IndisnZPM, Ind., 21. März 1890. cbxH!,tchttti und . . Eine grauenhafte Verbrech ict iünast mitten in bei Srooklun. St. V.. aufaetaucht. obwohl i- it.L re7....rt::i.Jw uiuJt IJl luicu iiiiynu ' "imkri inrWfimisiJmufTt -5 .rx, s. m.vv, &&i,tor hA rir. Wliwii ut Vllliv wi-' i- ' r ' " c f.i jc leoensigem enoe zu verorenncn gcuu?i haben feil, um in den Besitz ihrer Erb: schast zu gelangen ! Bis jetzt liegt in der ,33. Freien Presse" folgende Dar 'Kellung der unheimlichen Geschichte vor: Im ftödtischen 'Hospital starb eine tXfeni'l die blinde Strshsitt:" Matz f udssn im Alter von 32 Jahren. Ihr ob ersolgtedurch schwere Brandaunden, t st m 27. ffebrikar. um 7 Uhr WendS erlitten. Damals benachrichtigte' 5i kleiner italienischer Knabe L der vcaqsarzsast den gerave es Weges v a.r:.:.i.. 3;i.-- . dn Hinterhause No. 419 Pacific Str. tiR. Frau Flammen stehe".. Die eldunz hog den Blaurock, so schnell 'rne ibn seine Leine zu tragen vermoch .... .. " -:r uthwicuucjii. jpeiijuit wiuiutwi, vd iro, in 005 oezeiqnelr yau z citen, m de? Unglücklichen M helftn. Al er nkm, fand er in der That die genannte xu schon schwer verbrannt vor. Er Uschte bie Flammen und eitirte die Am ,Hlz, elche die Frau in das städtische Hospital überführte. Dann begann SimmonS eine Untersuchung deS Falles. Derselbe kam der Polizei verdächtig vor; da der keinerlei Anhaltspunkte für irzenb Jemandes Schuld, außer der Ver glöckkcn selbst, zu finden waren,gerieth dn llnfall beinahe ieder in Vergessen HMM . . Erst letzt, seit der Tod der Frau erfolgt ist, loscht fci Brsndunfluck wieder aus. VersürVigerse!se fvll sich nämlich im mittelbar nach dem Tode d Frau Hud so deren überlebende unverheirathetß Schscher. toi 30 Jahre alte Aanie Dil. ton, mit dem Bankbuch der Verstorbenen f den Weg gemacht und den darin noch enthaltenden beträchtlichen Nest der väter iiche Erbschaft M5 .gezogen" haben. Och sprach sie alibald in der Amtsstube des Coroners' vor, um über etaigeVer 5ensangekegenheiten und sonstige mit de Tod der Schwester in Verbindung stehende Veränderungen sofortige Rückspräche zu nehmen. Ännie ar am 27. Ftbrusr. also an jenem UuheilStage. wbgen 'Trunkenheit ' auf zehn Taa? in'k Gefänsniß geschickt ordm. ÄlZ der Polizist Simmons damals in das HauZ eintrat, fand er Annie in einem NebennÄmer unter dem Einflüsse vsn berauschenden Getränken, jedoch nicht sehr bes trunken,' vor. Sie erzählte ihm, daß fett Schwester eine Lampe habe anstecken ollen, daß sie dabei ihre Kleidung in Vrnd gesteckt uud so ihre Brandwunden erlitten habe. SimmonS hatte keinen genägenden Grund, diese Angabe zu bezseifeln, wiewohl verschiedene Thats Zachen, wie z. B., bag die Lampe zur Zeit ruhlg aus dem Tisch brannte, seinen verdacht erregten. Jetzt aber erscheint ih das Alles plötzlich in ganz anderem Lichte! ' Er erinnerte den Capuän seines Bezirks insbesondere an die damaligen YrgZnge,uud dieser rsird jetzt sein Möglichftes thun, um der Swester der Ver stor denen gründlich aus den Zahn zu phlen, svniie alle'-Nebenumstande des Falle genau zu erforschen. My -Hudson wär, wie schon an gebeutet, verheiratbet.,, Ihr Gatte kalte seine blinde Ehehälsie ttr et sechs Msnoten erlassen nnd soll jetzt in East flto Port mit einer schwedischen Frau in Csseubinat lesen. , Er ist Kutscher von veruf. ES ist nicht unmöglich, daß er jetzt auch noch mit dem Gesetz in Con flkt kommt, denn nach einigen Quellen lst er mit d:r Echsedin verehelicht. VLnnu Dillon gilt als eine verkommene Fruenspetssn, und ihr biSherlger Le beSndel durste Unter den gegebenen verhält issen schwerer denn je in s Gesicht fallen. Sie rslrd thatsächlich ver bächtigt, die Schurze ihrer Schwester Mry in der erhängnibvollen Stunde bstchtlich in Brand gesteckt zu haben, um fit uZ dem Leben zu schaffen. Eine Verhaftung konnte aber und kann über uit vor der Hand noch nicht gemacht erden, da es gan; entschiedener An haltSpunkte bedarf um eine Anklage zu nheben, u?.d merksurdignseise bis jetzt ichtbas', G-ringste in dieser hochvertzzchtizen Anlegknheit geschehen. - koroner Nsone äußerte sich denn ch übet bke Maßen unmillig über die kZouchalanee, mit der die Beamten im PZdtischen Hospital ihre Meldungen über ürankheits- und Todesfälle zu machen rfiegen.. Anstatt wie sichS gehörte, in Mille, sie dem vorliegende rechtzeitig das Coronersamt von dem kritischen Zustand de5 Patienten ,n Kenntniß zu setzen, damit, eine Antemortem-AuSsage tz.zengknemnikn mteajm, ble,be gewöhnlich jede derartige Anzeige. iUeFrkwHudMVor ihrem Ableben ein Zeugniß ablegen können, so wäre Vielleicht heute schon ihre Schwester als der Thäterschaft bireet bezichtet und in fern Handen der Gerechtigkeit. , Obfe 7- ":-ff-- .... S"' i" : i ' itkt tii& soweit fnkfctririhthU tt Ochl über dieser grausigen Affäre ..U J.X -.fiL:J AAr.u .-.x.. k:.;. ...r.... r?.. xmtihihtiUl s"!"' wivih miv. ii uiihi y Q , ? , " - vk VtUWttt in ptuifQUu. -trir.. ' m ' : Nach den- - neuesten Berichten . aus ist C JT l'C 's L ' !:'- rKNAI.NK Irtirs liif K U.Uf.. . i die Sacialfeeiiiofrö.Stimmen abs?c UeStnen :l? tttTrÄI11" t.titiiu (titv Uk vil tWfclUiitMHölia txs doch noch mehr oroen, , ui? nr Bit Uirrsmsmanen.
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ßlmmtji$tti9ii. iüie social eoira diesem tottl&b tuhlat ist ,V"t v-u, ; .frairn hjfcrn ölfa m . lAl9 ÄuJiSlf1'!' Daiwischenkunkt von Freunden und Wer.
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icmötbüit tu den NeichMg gewählt dagegen genau drei mal so viele Ul tramontane, nämlich 105. Wie geht das nun zu? Zum Theil, weil die Socialisten in so vielen Dlr (.r3Ä stellt hatt n und irt wMiDke cz,:Z...u .r.n.r, nW K,H unter. UtUV .-.-, ;; lagen. Auch den NalionaMleralen w.Vn i. Serreeitet 2Ä?$S ttS bS bis o6. .täsSXfSn fast ausschliesslich geShtt. eil mehr Wähler habe, als die länb iche. her bieÜ!.m?nn.n.n.ih'. Mach, meist, herleiten. Liebknecht vertritt den echSIen , Berliner Wahlbezi.k mit über 100,00 ' LOt" M net, wie vlel Vertreter zede Zarter nacy . . - r m r "'j j i Manitad des von von ihr abgegebenen Ge- l - . Af r 7t t ffammtootumS eigentlich haben sollte. lS ei le sie batsäch ich ' ' , und wie viele Vertreter r li krsählt hat. $ 5i SI o 3 er .5 ?2 .US , ;m ' Sf SZ . a Z 3? r ffz a- " 5 2 i ? 1 1 cialiftm 1,451,325 UMaasnttne 1,340,?! ahon4liiibrait..l.l3J i Lg II 89 U 64 49 N 13 8 fl fr 1 0 105 39 70 6 2 1 10 10 13 4 I 1 fjretflaaiat ....-., I fconfflPattO 899,144 u&Säg. 4baw L44.77Z 1471 11.674 101,154 47,53 13,67 gfcuC: WtUe...... Uäffer ... ffifit8ttt,,M artnemiteix. Crnnma 7.207.&80 34 29 Drei Wabldistricte sind hierin nicht verrechnet, zedoch würde das Resultat nicht dadurch geändert werden. Nnter oo Fnö 0c)nee. Berichten aus verschiedenen Punkten der Sierra Nevada zufolge lag dort in der jüngsten Zeit der Schnee bis zu einer Tiefe von 60 Fuß! Ein gewisser Harrn Hsrtly, der den Winter in dem sonst so reizenden Lustkurorte Meadom Lake, Nevada Eounty, CoX, zubrachte, schreibt von dort auS unter Anderem Folgendes : .In meiner Wenigkeit sehen Sie dil ganze und einzige Bewohnerschaft deS einst so berühmten OrteS reprösentirt. Um mich herum liegen ganze Straßen von Häusern, in denen sich auch nicht das kle'mste Lebewesen mehr regt. Ich habe mich in einem der schönsten und comfor'tabelstm zweistöckigen Häuser deS OrteS einquartiert und führe das reinste Ein sicdler-Dasein. DaS Aus, und Eingehen bewerkstellige ich durch eine sich nach unten öffnende Fallthüre im Dache des Hauses. Im Dache? werden Sie fragen. Ja, im Dache, faae ich, denn rings um mich her liegt der Schnee wohl 45 Fuß ties. Mein Winterpalast", oder enn Sie .sollen, meine Klause, steckt bis an den Dachfirst hinauf im Schnee begraben. Der Schornstein, der sich 15 Fuß hoch über dem Dach erhebt, wurde diesen Winter schon einmal von der Schneemasse, die mich auf über eine Meile im Umkreise einhüllt, überragt. Vom Dach an abwart? bis auf den ei ?ientlichen Erdboden führt eine festgekämpfte schiefe Ebene oder Rutsche" durch den Schnee, in die ich Stufen ge hauen habe. Letztere muß ich nicht selten mehrmals des Tages .repariren, d. h., sie vom frischgefallenen Schnee reinigen, ja sie oft aanz neu wieder herstellen, was mit vietMüe und .'großem Zeitverlust verbünden ist. Mehrmals ist es mir auch schon passirt, daß ich des Morgens beim öffnen meiner Klappe ' von der, Wucht der Masse Schnee, der während der Nacht gefallen, zu Boden geschleudert und buchstäblich verschüttet wurde. .Meine Hauptthätlgkeit mahrend des Winters bestand darin, daß ich mir ine Weg an's Tageslicht bahnte. , Hinter meiner , Wohnung steht ein dreistöckiges Haus, daö ich als Werkstätt benutze.. Zu Anfang deS Winters ging ich noch durch eine Thüre zu ebener Erde dort aus und ein'später mußte ich des Schnees wegen durch ein Fenster über dem Balkon, im zweiten Stockwerk, stei gen, zuletzt aber konnte ich auf keinem anderen Wege mehr in das Gebäude ge, langen, als indem ich durch da höchst gelegene Fenster des dritten Stocks , klet terte. Und auch diesen Einlaß konnt ich oft nur schwer erreichen,' da der Schnee manchmal bis über den Dachfirst des so FußIohen Baues reichte. ,B einer Gelegenheit hätte ich diesen Winter sogar nahezu mein kostbares Leben eingebüßt. Es war eines Mit tags, als ich, mit Schneeschuhen ange than, die Reise durchs Gebirge hinab nach dem. Fordyce-Damm , antrat, um etwa für mich ingetrofsene Postsachen abzuholen. ,Den ca. vier.Meilen weiten Weg über einen Bergrücken hinab hatte ich aus meinen Schneeschuhen in wenigen Minuten zurückgelegt. Während ich nun' aber unten auf der Station mein Mittagsmahl einnahm, brach ein Unwetter los. Inmitten eines ganz entsetzlichen Schneegestöbers trat ich die Rückreise an wieder aus Schusters Rappen natür lich. Aber o weh ! Indem weichen, neuge fallenen Schnee und dazu noch bergan waren meine sonst so patenten Schnee, schuhe nahezu werthloS. Ich konnte im Schneewehen, such gar nichts mehr sehen, s daß ich balv vom Wege abgekommen war und -nun Stunden, hindurch im Schnee herumirrte, resp, watete, dabei ft bis an die Hüften versinkend! Schließlich'rannte ich mit dem Kopf ge, gen inen harten und scharfen ' Geaenstand', an. Ich untersuchte naher und ... i .rjr. ! . S nreiozi-en i Freude, bau es der Ast klner Ktefer war. i entdeckte zu i (l- . ti. t.t ' . lt ö, vag z raun kaum 100 FardS von meine? Behausung entfernt stand. ?tch aller AinderniNe h&ttt i& mich vun rasch wieder . orieutirt, lfand meinen .Schneeberg, erreichte, iwenn . .' itärür 'tfr&U . ffmr.r 7& &-lr?rL&t f t I ?? Dache mein Klaus, und rettet,! geboraen! A . f f,4 Roch grausiger schildert eine in der "T W riW" ,1 I1IIMIH . .T v .- -. I. " . T,.. ' M5 ttrautr l&lThtri .. ' fr- i j t -
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-." . .Sus.xtjKKcJt.Dahötneiji Man bürf den Franzosen zü ihrem Kampfegegen den berühmten afrikan! scheu .Menschenopser - Staat , Dahömey ÄÄSliii : fÄ?ÄJSSfe lchkN, sie könne eS wirklich volhmen " VI d,z bttlichen. . . , In unskien civllistrtk Landern lockt gde ie König, ,n Dahomeh nur ei Achtln B? bie "er schon !e, b kehlen Kamxs n . k b.s b S000 We.ber veZ mg nn , .,ch 'gebnM. , .7. i f . ' Ife " . ,:. iivira iiir i i rr: r; furchtb iq leine noecinaic (mi uct , ..t-.k an.xt ' das Leben seiner Unterthanen s geltend macht,' hat eint Gleichgiltigkeit gegen das Leben erzeugt, welche die DahomanS zu furchtlosen und gelayrttchen zrampfern macht. , Wenn die Franzosen Ernst machen, kann mnisen sie wobl wissen, dak sie in trfter i'inie daS Leben der MilNonSre ,Aorö eosur" gesährden, welche in Wibah selbst sich niedergelassen baben, in zweiter Linie Eigenthum und Leien der großen europäischen Colonie daselbst. Nichtsdestoweniger ist kaum anzunehmen, daß die andeien europäischen Mäch te ge gen das Vorgehen der Franzosen EinWendungen erheben erden; man ' wird ihnen vielmehr sowohl die Opfer, als auch den Preis gönnen, wenn nur end lich einmal mit der sehr lästigen Nachbarschaft deS Königs von Dahomeh grundlich ausgeräumt werden könnte. , , An sich ist Dahomey wirklich ein verlockender Preis. ES ist ein überaus reiches Alluvialland, und allein schon der Händel in Palmenöl, von anderen Bo. denprsdueten und dem Absätze europä! scher Produkte in dem wohlhabenden Lande abgesehen, verspricht reiche Gewinn. Widah speciell (ursprünglich Juida genannt), der seit fast 120 Iah ren zu Dahomey gehörige Hafenplatz, ist zu emem der größten Handelscentren der Sklavenküste geworden und erfreut sich als solcher bei Engländern. Franzosen, Portugiesen und auch einigen Hambur ger Firmen der größten Wertschätzung. Der betreffende Küstenstrich hat auch insofern Bedeutung, als er an die lang, gestreckte, aber schmale französische Eo lonie Groß-Popo grenzt neben welch sich das unter deutschem Protectorateste, hende Togoland ausdehnt. Mit der Eroberung de ganzen Landes durfte e aber noch gute Wege haben, und selbst die siegreiche Behauptung des Küsten striches wäre viel Glück. Die Franzo sen überkommt schon seht wieder eine Gänsehaut vor der schwarzen Weib, kch'ft. Osm Inlands. Entschiedene Auesicht auf Engagement in BarnumS CircuS hat Frl. Eming in Nainbow, Mo., welche 7 Fuß S Zoll hoch sein soll. Als der größte Farmer und Weizenzüchter der beiden PakotaS wird Olioer Dalrymple betrachtet. Derselbe erwartet, dieses Jahr 30,000 AcreS voll Weizen zu ziehe. Crank Crickson in Oak land, Cal., der jün.gst den Weltunter gang Mf, den 14. Marz prophezeit hatte, ist noch rechtzeitig d. h. ehe er sein Werk ausführen konnte in'S Irrenhaus geschickt worden. Ezra Marble, welcher um längst in Fall Sttver. Mass., im Alter von SS Jahren starb, setzte die erste Kattun-Druck Maschine, die se in den Wer. Staaten gebraucht wurde, in' Be trieb. Er erlebte es. daß das aUze diesbezügliche Verfahren , durch neue Methoden verdrangt wurde, elche dai Geschäft völlig reookutlsnirten und die amerikanische Zeugdruckerei auf ihre Heu tige hohe Stuse-brachlen. Wahrscheinlich der reichste Männ in Montana war Richter Andrew Davis, welcher dieser Tage zu Butte im Alter von 71 Jahren starb. Sein Nachlaß wird verschiedentlich auf sechs blS zehn Millionen Dollars geschätzt. Vor zwölf Jahren kaufte DaoiS die Leringtön Erzgrube zu Butte für eine Schuld im Aetrage von $50 und schon wenige Monate später verkaufte er den größeren Theil seines JnkerisseS an dieser. Grube für 11,000,000. UeberdaS empörende Schick, fal eines Deutschen, welcher in dem californischen StaalS-Jrrenhause zu Stocks ton, zwölf Jahre lang verschollen war. erzahlt die .San Francisco Abendpost": Ein alter Deutscher. Namens Joachim C. Block, wird seit zwölf Jahren zu Stöckton in der Irrenanstalt gehalten, ohne daß Jemand von seinem dortigen Aüsenthalt wußte. Da man in Ersaheung brachte, daß er vor seiner VerweisuNg in die Anstalt in einer Bank H1L00 hinterlegt hatte, so gerseth der öffentliche Administrator auf den Gedanken, den Mann für todt erklaren zu tasten, um da Geld nebst Zinsen für den Staat in Anspruch zu nehmen. In Folge dieses Schrittes und besonders der dazu nöthigen Mitwirkung des deutschen General consuls in San Francisco, st:llte sich jedoch .heraus, daß der nun' 60 bis 70 Jahre alte Block noch am Leben! sei und inj der,', Stocktoner Irrenanstalt zwölf Jahre lang gefangen gebalten worden war. ohne dag man über seine Persön lichkeiten Erkundigungen eingezogen, die Familie gesucht u. dgl.. Kurz, er war .für 'alle praktischen Zwecke" todt,' ükd alle dessen, i was -vielleicht Freundschaft und Verwandtenliebe für ihn thun konnte, blieb er beraubt. Thatsache ist serner daß ein Gasthauöbesitzer in .Butte, County, bei welchem Block zu verkehren pflegte und der sich für ihn interesstrte, trotz anaestrenater Nälb forsck unae nie r nnvig macyen-konnte, was aus geword? war." Dieser freund wurdevon dem seitdem wahnsinnig. wordenen Srr,r k. mal auSsindig machen. konnte, aS 'auS
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i,sSi5'? j-l- y.- -.a mrf m eines kyeztdckS zöwte eine Erimli ! nalklaae aeaen einen Schwieaervater auf r, -v . t t r? ä Fitm sMmiili llnTi Trtfi mttrt 1 1 IVS .V fc-S : f. . fta to ras g'ng so. M m Jahre, als rl. VUVllUl . tW IMÜ Ö il l" v& war vor etwa c?rthi- rt!2 Z-ri M'Nukfuk .'.'.m Ball in bto-. i'ÄLl VL r'Wl ' i t .M. ViHi WiVuii ,i jungenLeute sanden aneinander Gesallen linVniirV.n m?.. r,Ur puu .eoyauner tu, 4u wiioi i cyiicI r.-c. a.!;!.!..' IZJrZz'rtf? TrT l,Tl . t" junge Gatte beklagte 'ich bitter bei sen nem Vater, daß tt Morgens, Mittags . und Abends nichts weiter als Frankfurter Würstchen vorgefetzt bekomme und gar nicht mehr aus noch ein wisse. Der alte Mann meinte, Frankfurter Wurst sei doch ein gar-nicht zu verachtendes Gericht, und tröstete so gut er konnte. Eines Freitags aber war es mit Henry NiedhaunerS Geduld zu Ende. ?l!S die ominösen Frankfurter wieder auf dem Tische erschienen, vergaß er sich fo weit, daß er die ganze Schüssel seiner Frau an den Kopf zu werfen versuchte und Phebe dann, ihrer Angabe zufolge, mit einem cm.j? .... . fi...?. i.A. giotcii iüicjier aus ein yanc jagic. Die lunae ivrau veaav icn zu zyrer ' Mutter, nnd der Manu kehrte zu seinem Vater zurück, den er ersuchte, daS Mobi liar zu entfernen, da er keinen Haushalt mehr führen wolle. Dann ließ er sich für die Marine anwerben und ist jetzt auf dem Wege nach den Azoren. SilS Frau Niedhauner erfuhr, daß ihr Cchwiegervater über die Sachen diöponirt, erwirkte sie einen Verhastsbefehl gegen ihn. Nachdem der Gerichtshof aber erfahren wie die Dinge standen, wies er den Fall fc CT'.m -.:T r Jlj TTK.v Hv. jymu viu nunJlveu? u!cocn erlangung der Möbel ine Eioilklage anstrengen. .Newark-, daö neue gepanzene Schlachtschiff unserer Kriegsmarine, wird als eine unübertreffliche triegstechnische Leistung, als ein mahrer Tausend schwerenöther, geschildert. DaS Schiff ist ähnlich aebaut, wie Baltimore uno .Philadelphia". Es bat die Takelung einer Barke, ist 310 Fuß lang, 49 Fu breit, hat 18 Fuß Tiefgang und 4U63 Tonnen Deplacement. Der Rumpf ist auS dem besten Stahl hergestellt, doppelt gelegt die neueste Veibesserung in der Schiffsbaukunst und in wass.rdichte Abtheilungen eingetheilt, die sich durch das ganze Schiff durchziehen. Außer dem sind aber auch in dem doppelten Äoden des Schisses wasserdichte Ablheilungen angebracht, sodaß also gewissermagen ein doppeltes System derselben bei dem Bau des SqisfeS durchgeführt ist. Das Schiff hat vorn einen gewaltigen Sporn, der zum Rammen dienen soll. Dieser würde, sollte er je zu seinem furchtbaren Zwecke benutzt werden, jede Panzerung und jede SchiffSwand drnch bohren. Die Triebkraft wird durch zwei von einander völlig getrennte Dampf Maschinen mit separaten Kesseln u. s. w. geliefert und die Maschinen müssen laut Contiact 8,S00 Pferdekrafte entwickeln; für jede weitere Pferdekraft erhalten die Contractoren, die Herren Cramp in Phi ladelphia, $100 ; sie garantiren eine Fahrgeschwindigkeit von 19 Seemeilen per Stunde und erhalten für jede Vier telmeile darüber hinaus 150,000 ; das !eißt, wenn der Newark ebenso schnell ein sollte, wie der Kreuzer .Baltimore", nämlich 20.1 Seemeilen, so würden die Cramps eine Gratisication von tz230,000 erhalten. Natürlich ist das Schiff, ab gesehen von seinen 25 größereu und klei, neren Geschützen, auch mit den neuesten und furchtbarsten ZerstörungSmitteln ausgerichtet, welche die Technik im See kriege heutzutage anwendet, Torpe d'oes! Es sind vier Torpedo:NSHrrn, zei für überseeische und zwei für unter seeische Verwendung vorhanden. Das Schiff ist mithin ungemein schwer be wafsnet und für den Angriffe für die Jagd, wie für die Vertheidigung. gleich gut ausgerüstet. Oom MuSlanve. -In Frankfurt a. M. m ird in Vorgang lebhaft besprochen, der sich , kürzlich in der Husarei. Kaserne zu Lockenheim zugetragen haben soll. Die .Frankfurter Zeitung will genaue Er Mittelungen angestellt haben, nach denen der Thalbestand nachstehender gewesen: .Der Unterofsicier Klug von der S. EScadron war aus irgend einem Grunde über den Hasaren Zimmermann von der S. Abtheilung derselbe Escadron erzürnt. Er hieß den Zimmermann an einem Sonntag Morgen, als dieser Stalldienst hatte, sich entkleiden und gab dann 14 oder 15 anderen Huzaren, die ebenfalls Stalldienst hatten, den Be, fehl, mit Obergurten auf die Rückseite Zimmermanns loszuschlagen. Einer der zum Prügeln Command'irten, dem die Ausführung dieser Procedur wohl gegen den Srnn gehen mochte, wurde für seine Weichherzigkeit in der Weise gestraft, daß ihn der Unterofsicier eigenhändig durchprügelte. Nach Veendkgüng der Qbstrasung befahl Klug dem Zimmermann, niederzuknieen und ein Vaterunser zu beten, als ob eö sich um daS letzte Stundlein handele. Hierbei legte er dem .Delinquenten- einen Strick um den Hals und knüpfte ihn an einen der stoßen Haken auf, an denen die Stallsternen befestigt erden. ' ' Erst als der Aermste bedenklich zu zappeln ansing, hielt es der Unterossicier für angezeigt, ihn loSzuschneiden. Folgen einer Gefallig., keit. Die kleine studentische Freundes, schaar faß um 4 Uhr Nachmittags noch beim .Frühschoppen", was wohl klar ge, nug auf den Stand,, wenn auch nicht auf die Fakultät hindeutet. , Da meinte daS lange Lasters w:e der Senior des Krei seS wegen seines GardemaZeS allgemein benannt wurde zu feinem Nachbar: .Hör' mal. Pauke, meine Manschelte ist voll, f Notir' doch meine nächsten SchopsenZbeiDlr aus. ' Pauke qehorchtend führte auf seiner eigenen Manschette In einem kleinen Abstände von dem eigenen Conto daS des Freundes , weiter. Als dte Tafelrunde ausbrach, waren eS zu. sammen sechSundzwanzig Striche. Ende der Woche landke der Jüngling seine 9?,ai9 naq aus. Bald daraus, war der MonatSerste: Vauke ar nickt wenig verblüfft, als er diesmal statt der esohnten , ttndtttjanJttTOa' Si tertostium Mark m demV.Eine.
77 "-'Z:'-"" 4 wohl etwas b ll a.er e nr chten könntest; Uno 5?rau. (Smteativava yhebcfluner t r . , L ,7,ft . m' 7
.r w:' T.7.7f"Äx;..' .x. f.:.. no oa m gcraoe zeyr ttv,r vmi
u Jr TxhnZ ffV Kindlichkeiten zu erfüllen habe, wirst Du ZÄ n$shiX'üvi Dich bis auf weiteres mit hunder wan-Ä?-3Hslr"l ""'F-YLf: zig Mark monatlich zufrieden geben müseZ schliegllch um der Küche wtllen. die :. r.... mtm
SfaJfcä ' i iÄÜJiü . .".-.. w -gj fcjj-tji.
fan! oa;n öönVaterK L. cm... m.: U m:k , wv N.'vui, .tt u ikvu iuuutv, X, - . V-" ",V wvfc. uu . . SechSundzwanzig Schoppen an einem ,,s age ist V.i ister7FHstD7s Ul Manschet..". Aw'eis, irnn V V V Mfivy doch. immer nur aus süuszehn gebracht. An 31, & h uDe! Ie tc?. cajj u pti der ENraDein Studium 1 ' Vf Pauke soll seitdem wie ein Vierbruder von ihm erzählte immer nur mit dem ,s,, "'zbuch kneipen gehen. Wagner' s Original- TannHäuser , Partitur ist in überraschender Weise aufgefunden morden. Diesen Fund machte Directec Schrotter in Zürich, als er kürzlich die Kellert äumlich leiten des abgebrannten ActientheaterS besichtigte. Er fand nämlich u. A. einen fest zusammenqeschnürten, kleinen Ballen, der äu ßerlich halb verkohlt und mit Wasser durchtränkt war. Als er die Umhüllung ablöste, sah er, daß es einePartitur war. die einzige, welche von den zahlreich vorHanden gewesenen wieder zu Tage beförc , . !. rn , verr muroe. au nayerer zuencyttlung . mm . machte verr schrotter vte Cntoeaunck. daß eS die, Partitur von .TannhSuser" war, von Richard WagnerS eigenerHand geschrieben und mit seinem Namenözug versehe. Es stellte sich glücklicherweise heraus, daß nur wenige Blätter am An sänge fehlen, nnd daß nur die Ständer der Notenblätter verkohlt sind, während die Noten selbst völlig intact geblieben. Das mag sich der große Meister nicht habe träumen lassen daß feine Partitur dereinst im Züricher Theater, welches er r .1 t t ... n t l. rr verannllla) ieme? .et! Mtk keoe uns w fer gelettee hatte, eine lolchen .zzeuer tauber" über sich ergehen lassen müsse. Die aufgefundene werthvolle Reliquie wird wohl im Archiv des neuen Züricher Theaters aufbewahrt werden. Aus H i n t e r p o m m e r n schreibt man der .Norddeutschen Allgemeinen Zeitung- über die dort betriebene AuSwandcrungS - Agitation weiter: Die Leute brechen ohne Weiteres ihre Con tracte und' halten sich dazu sozc.r für berechtigt. Man hat ihnen vorerzählt, daß Se. Majestät der Kaiser ihre AuSwanderung nach Prasilien wünsche, ihnen deutsche kaiserliche Schisse zur Fahrt nach Brasilieu stellen und ihre Söhne, welche augenblicklich im stehenden Heere dienen, sofort entlassen werd'.', damir sie i.'i Brasilien wieder in die dort aus Deut scheu nczubildende Armee eintreten könen. Von der Richtigkeit dieser und mehrerer anderer absurden Lügen sind die Leute so durchdrungen, daß jede vernünftige Auseinandersetzung deS Sacho-r, haltS in den allermeisten Fallen sie in ihrem Glauben nur noch mehr bestärkt. Wenn man sie fragt, wie sie dergleichen Zeug glauben könnten, antworten sie: .Die Herren wollen uns nur hier behal ten, damit wir für sie arbeiten; in Brasilien spielen wir auch Herren, gehen auf die Jagd und schießen daS Wilo; hier müssen wir höchstens Treiber spielen." Einem Arbeiter wurde daS Vergehen, welches in einem ContractSbruch besteht, orgehalten, worauf derselbe antwortete: Wrn wir auf Kaiserlichen Freischiffen nach Brasilien hmübergeschickt werden, dann wird ein Anderer doch wohl Nichts gegen unsere Auswanderung einzuwenden haben.- Auf einzelnen Gütern sind sämmtliche Arbeiter entschlossen, die Ar beit einzustellen und auszuwandern. Sie benehmen sich so frech, daß verschiedene Besitzer sich schon genöthigt gesehen haben, den Landrath um Schutz für ihre Perfo zu ersuchen. Eine klassischeWahlrcde soll, wie eine Berliner Zeitung noch traglich berichtet, ein zum Wort verstat tetec Arbeiter in einer socialdemokrati schen Versammlung zehalten haben, die dort vor kurzem in der Belforter straße veranstaltet wurde. Der gute Mann äußerte sich folgendermaßen: Meine Herren, ick bin Ardeiter in einer Fabrik un verdiene die Woche zwölf Mark, und davon soll ick eine Familie ernähren. Ru war ick neulich krank un habe jarnischt verdient un mußte mein Sofa verkoofen, uff den ick for jewöhn. lich schlafe. Un jetzt lieje ick uff de Diele un decke mir mit de Stubendiere zu! Meine Herren, wenn Se also nich ooch uff de Diele Iiejen und sich mit de Stubendiere zudecken wollen, dann wählen SeÄuerbachl- (Schallende Heiterkeit.) B erlin er Studenten haben sich, franzosischen Blättern zufolge, den Ulk gemacht, an den in der Conciergerie .schmachtenden" Herzog von Orleans eine schwungvolle Beileidsadresse zu richten, die in dem Horazischen .Verse auSklingt: Vulce et Jeoorum et pro patrit rnori! (Es ist süß und ehrenvoll, für daS Vaterland zu sterben!)" DaS gelungene Dokument wurde vom Pariser Präfkktcn feierlich mit Beschlag belegt uud deui Minister deS Innern zur weite ren Veranlassung übersandt. Die Urhcder der ulkigen Demonstration können sich also vergnüglich die Hände reiben, 1 In FarcienneS bei Chan leroi (Äelgien) wurde auf dem Wege zur Schule ein siebenjähriges Mädchen bei einem einsamen Geböit von einem großen Hunde angebellt. Die Kleine siel vor Schreck in Ohnmacht, konnte indeß, als sie wieder zur Besinnung gelangt war, ihren Weg fortsetzeu. Einige Tage darauf, zu Hause, stand sie leichenblaß von ihrem Stuhl auf und wies mit dem Ausdruck deS äußersten Entsetzens nach einem Punkte, indem sie ausrief: Mama, der Hund! Zu Hilft!" Die Krisis dauerte eine volle Stunde. Der Arzt konnte , keine Hilfe bringen ; fast täglich bekam daS Kind einen Anfall, und daS währte mebrexe Monate, bis der Tod eS von seinen Qualen erlöste. Noch im Sterben stieß eS einen SchreckenSru' aus.- v 'V,;'" ' , ' Enfant tcrriblel Sag' mal, Tante, besorgst Du Deine Wäsche selbst? Rein, K:nd, aber wie kommst Du zu dieser Frage? Mamr sagte vor Kur, zem, von Dir sprechend: Na, die muß uuch stets dabei sein, wenn schmutzige Wäsche gewaschen wird ! Lleber's Bock W dies.S Jabr ganz vorzugllch fli ratd.'. .
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m Husten undVrkaltnngen. ES ist eine Frage vb nlcht die ftuchke Slchm. schäre de Herbstes mehr ErkältAnzea n. Huste fördert, wie bie kalte ' ßst im fWV genWlKter. HedcrsoLte dstt vorsichtZz ,., ,- t sein und stet ein Mittel im Hause baben. welches gegen solche Leiden fchöeSe Hülfe irlngt. Die geringste Nachlisstzkelt kaän eine Erk!lttu.s hervorrut, welche hlusis fatale Folgen hakn kann. Ja derselben Welse köMr wir ns Hkiserlttt, zeil Asthma zuziehen, überhaupt alle durch Erkältungen entstehende Leiden. Et sollte daher die Pflicht eines jeden sein, ein unfehlbares Mittel an Hand zu haben, welches jede angehmde Erkaltung im Keime Nstickt. , Sls dao beste nud sicherste HeUmlttel, welches ohl alle Dmschcu bekennt ist und de Tausend' benutzt wird kann WmMm SMurger Brustthee empfohlen erden. Dieser , Thee ljt ans den be sie edijisischeu Kräutern is-nmev;ksetzt nd ist beste Suwendung, da er ngeneh fchmeck lestndns bei Atsderu ZU mpfehlnt. ' ' . . Er ist das ieste Mittel gegne 2e Leid der Luageu'und des Halses und zur Linderung üt i i lt i1 . 1 ' !' 1 i 4 hi I t i , 1 if ii i "a. 4' ' Vch!ndstchtZge. euksrezi pthtk, hü. ? , ,ti TKX CHAILEI A. $ CCLN C taftfaMi. IM, l - 'h gtitrnitKVMi rr3iäi7n ni ü maw.B; mm mMm s -3 " l . ur.' . T m :m. VBC v3ti i--Er? 5? Y THE LADIES' FAV0RITE. NLVW OUT OP ÖRDEN, ' ' If ycu deaire to purchase a Tviru machlne, ajsk. ournjent at your jJace tor terma and ürioes. li you cannot find our asreivt. wrlte direct to nearest addreaa tu you heiow aamed. MW KMWW cniCABO - 28 uricn SQUARE-NX-1 0 ALLAS. I L ' mirt .u & r. ,TE, tri.ouy1MO. F:"'-T1 ' ' ',',L"J','itiiMi. jjl 3insmstyu.t.v ftfittttau fit Srnitas9lttr; ist 1 Dft fjsnttsetra Ztfti Vlur, WABASH ÖOÜTK ! Falls CU tzk OUdt nach ksentz eis ttS tnahki n derlasse beabffSttge, seh Lk z aoazz irrnf. SJo. KKVest VsklZwgt-J Straße. Zvdtanapsli, nd rftag die Yahrvrette nd nähere i thellULze. Vesondere InfMsakeit trtii Qacb'8äpj(txti i TTd T 5?zisZraMv gat. ! Rz&föxUZidtti ach alle Plätze WepchLvHt n a O direkteste ÜtnU . . ach fOUTWAXUE, TOLEBO, ,:, DETJUm a 2 öWHes CiliU StNZlS?KS, OaUP-OOUfÖÄSjctf. WtrlWzn KnZchlsß Mtd dollßasdlge Lichtr. helt wache dU i - M0ßs Qö&ofb Dafrw die V tlUim Q9fyx 3 Onalfai IT. 3P. Wqöo, ViSrUt.ya?asler. und laadQcnt, ,lik 9 tl. Sos. 0,,tz, Omitfl.1 tl&t-naaag. r.tz,,,k. ttaffdkiett-VlLt . Cts. Sie arolZe ki '. i '"i? Olxionkcro O. ; XOTiAa äö rUt?itt3iixa'BcÄcu . f 1 1 j ; rjvt TTi. iÜ :,t w. " ,,. f -r-:, t i-V -' 'V 'r ! ; ElttotiiBcr Olnölnnott z i '.i 'Lmi e ZkZiR tojU'tnut Ey QQ, DeOi Ciolfc tin& O&. Lulgezeichnettt Dienst!', , '. essx't;,qirttofcusg PuLnJtt pxftzx cCn c:: f ' . vs in,Ctn.;5.'"i- !f-"-r?rt if flhM. i LÄÜOors t7alün; York, DpibCSnciBx$ I stndipo uiü MuMMsI 7 - kuw hn V su c mmm w to dtttp Pl:wti!fei'"rtiifc BWborn CitfttSfivngt, ,.Zch, mft iXnrn .f CXtl SUtni trt jw ' i - .,, . ' (A ;',.. 'f't' .., $if;3. SQttUQaiaa- 4 ' C3t. Ct 1 C$tU nkUItl4 ! 3 n 1 1 a c 6 1 1 , et n'l Ctstgtf, pjuim, 3 I tf PH I 5 Ct fl Cai. UlmmUttO 0.S., KCL WfeZsuo, &&Sxxt42f
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