Indiana Tribüne, Volume 13, Number 181, Indianapolis, Marion County, 20 March 1890 — Page 2

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Zndiana Tribune. t$tisi pagftQ nd SiOA. SIt40K,,rifitHMt bch b,tZ G., och,, iw ewittn.rtWtat CtU ,tt Wsch. BiJ znZasAkn 15 Vil (4 Stati Mf Btnct Ctr Sft fftf4KI ta CmalMizIlsnt S x L. .tQJütn 139 Q.WsevlanSSs.

g S-dun-poliZ. Ind., 20 März 1890. D?eO-und NnOloanadker. , ms..'Nadtt..Zkhkunz von 1331 hakten Ostens und Quebec zufammen 1,180, QOQ französisch und 2,100,000 anders nhesde. Emmohner ; die letzter? Zahl h ---z als? weniger als deS Doppelte der Erstere. MeUt mm nun die Zahlen m

iu anrntn, rseuy angeven, um roie viu sich die beiden Elemente von 1851 bis ? . ISSl in den beiden Provinzen vermehrt Habens frnoit sich, daß die Zunahm? ver Richt' Franzosen fast genau das Dopxelte derjenigen der Franzosen betrögt (6,000 und 481,000), waS also zu Gunsten des nichtfranzSsischen Elementes spricht. Man hat in neuester Zeit viel von einer .Invasion der Francs Cansdier nach. Qntsris, besonders den ff ntiJL . r Ai- -t 1 itl.

I fiucstn Viniir9 cipiuitn. vwk , ' " t" . . . ,

uvlerzuqnnz per saeyiage aoer jeitji, da es sich um Besetzunz von Ländcrkkcv ehandelt hat. die nach Abraubung bei Waldes von dem englischen Ansiedle, eerschmiht rsurdl, dem Francoana ZierhsegrS''vch gut genu erschienen Vsn tiner planmäßigen Vorschiebunf -,sa$ Westen Im Leine Spur nachge t:ttn enden. Vehnlich gehör lic Veredelung Mo mtsbaS, und dss NordseftenS durch Francs Canadier shl zu den frommen Wünschen ihrer Leiter, nicht aber zu den .Durch Zahlen beugbaren Thatsachen. So gab es in Manttoda rm Jahre 1831 vsS4 Hranzofen gegen 53,595 NichtFranzosen ; im Jahr 188S aber zählte sn l IZlW FMzoftn gegen 97,450 Viicht-Franzosen z, erstere hatten sich vemach um 15.5, letztere aber um 85.40 yrocent vermehrt. Auf t einen FrancsCanadier kamen demnach von dem Zuachs 29 Bewohner anderen Ursprungs. Unter je 1000 Canadiern im Ganzen waren imIahre 1SS1 300.4 französisch redende; anqensmmen nun zunächst, da ,, die natürliche Vermehrung überall die '! r ' j t l r i r . ... r. . gieiqe in, uno yag auy sie usroanoe runz nach den Staaten gleichmäßig i Francs? und Anals-Canadier betrifft, so

i pi icuoini?, oa ir rnrkvnolrr myi ü i tzch' Einwanderung Nachscbub erhalten,

f i ft x v . c; er rr hs Verhaltnkkz In der nächsten Zahlung zu Uagunste der letzteren verzcho be haben. Widerspricht aber jener Annahm gleichmäßiger Vermehrung nicht die anerkannte Fruchtbarkeit der sranco-canadi-fchen Rasse? Nur scheinbar! Auch die MS I mcht'sranzozncheÄ uanavter sind frucht-

..bar. und der Vorsprnng, den die franzöfischen haben, ist nach den statistischen Aufzeichnungen ei äußerst geringer. ! ö Die duichschnittliche Zahl der auf eine Familie entfallenden Kinder beträgt in Quebec 5.7, in den anderen Provinzen 8,(3. Aber dieser geringe Vorfprung

" w,rd. durch den verschiedenen Verlaus des ' Lebens in der Familie mehr als ausgeglichen: die Frsneo-Canadier ziehen richt so viele vo ihren Kindern groß, als die Anglokanadier, und roenn man ine bestimmte Altersklasse der Erwachsea zum Vergleich benutzt, steht Quebec zurück. Sa kommen z. B. in Ontario .7: lj je 100 Lewohner je tM Einund: Hwanzigjahrige, in Quebec nur 1.S2, c zezen 1.9S im Durchschnitt für ganz Csaad. Wahrscheinlich ist die Erklärung t s . i' ir n t

3 m ve veueren sens- uns va-

" aienifchen VerbSltnijsen der Anals-Ea-sdier zu suchen worauf hier nicht naher ' eingegangen erden soll.

sSs ZsZlS zeigt sich die Sache dem unbefanrroen Auae des nickt ,'eltti ItthtiÜaUn

vtHbachters. Die Elemente stehen starr

j !n wie glelchnamtge Pole zrseter Maq

- uten nebeneinander, unllli g und

tellezcht unfähig, sich zu verl a m e i e n. Wer kann oraussebm. mi W Geschichte die Frage endlich lösen mrd? Mine starke Partei in Quebec . hont von dem Anschlug an die Ver.

, i i iQkitea Heil für die ftanzSsische Sache. xJOS aber icht, roenn das aus dem voriL? Jahrhundert herübergerettete und in

ehr Cts. einer Vezleksng ncherllch mor Ich Gebilde in das Gezvoge emes großere GemeinsefenS hineingezogen ist, die VeÄZeßlelb' schneller umreißen ßs is d, als jene Leute vielleicht alau-

FhÄ 1 ; 1 Tt mx Of-? ..!.! 5 ' tZrtt.-

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ver Zukunft sicher nlcht mit den erEsliEllolhmtsi Befürchtung entgegensehen. Ist !e sie behaupten, ihre Culwr der-

fös Tirgen err raneoanar? gegenuver rklich die höhere, so ird sie aus dem Qrttkampfe sicher nicht als Besiegte herVorgehe, auch roenn nicht eine Macht t. ' ä r r

,.1 ,. "v t auVenzer vem iey,gkn ampse zelNk eorukung uoeraaupr nlmmr. Cll SsskttM 6DI ti A ' CfteuütiV i'M V;?, Img . tut uefUBtDitry

27, nach leverchemtths fahkg Jungi se2e von 25 Jähren nd darüber mit ö?r Kopfsteuer von HlälsO prö Jahr he 1erdn soll7 us 1 Ö :icCwir öI alle Aussicht baden, zum FMkftar,K zuerde,. Ein Legiela tzF?D,tÄtzld,,Vtlcheß zu -Hrn. wärmsten f OiscmorUn jener 0Sbfä gehört 1 VDixtiä Hopkius ist sein Name wurde ' Orzlich von einem Zeitungsmann dar-.SV-Crr intnsiks:. ' I .Ich eiß in der That nichts begann H?5kkI.VKZSi' an der Bill auszu ÄK)! habe.,,!Schon i alten Zeiten hat iiplnf doch ja,Äe Sie rsisien. aus Grün d der Politik und Moral, die HageP,lzm zuseilen nicht als vollberechtigte 'h iV Ttssisbürger gelten lassen ollen. Bei ! - d Juden z. B. wurde die Eingebung MDitLUsMcht .gemacht, und in Zrre SrlkchtschenStaate.namentl!ch W'ltt'SxRtt durch Lykurgs Gesetze, waren WHK ohn psychische ?!othrsendigkeit im ehe. .GtsleStand Beharrenden von der vollen !l : Lsstsbürgerliche Ehre ausgeschlossen. UxS jioilii Ersehe LeVoriuaten die

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rieneulktt: narnuuu quijiuu . ,,i , , Erbfähigkeit. In Rom erhob der Censor r . SvM Sttlattdei von den Junggesellen eine Abgabe. Einer Im angeblichen Altet von ähnlichen Steuer waren die Ehescheuen in 525 Jahren 'starb , dieser Tage ln Do Enaland, und zwar nech bis zur' Zeit iwgbrook, Ky., Muhme?, Mathilda Williams III., unterworfen, - Friedrich ,,Rnby. Neber ein Jahrhundert lang hat der Große beschränkte die Trauerzeit für .die gute alte Frau Tabak geraucht und einen Wittwer ausSMonateK:'M länger sie wohl ge Quebec (Canada) hat die Legislatur ver ebt hätte, wenn sie sich des Taba5 fügt, daß in jeder Familie von 12 Kin- ' gmnsseS enthalten hatte? dern das Oberhaupt von der Negierung ei Red Bud in Nandolph. 100 Acres Land erhalten sollte, und dte ßmv, Jll.. ist ein Paar merkwürdiger französische Depuhrtenkammer hat den finden. Die Entfernung der CtV ' . st W.9 A AAftMIM . 1 . M

o.-.t. .T! a. !. .: . üjiiuiisi t.iattJcinA 'mliler oes uuu uaiviu, i Entwurf von yezwangs tagregrtn auszuarbeiten und ihr zu unterbreiten, i Der genannte Minister hat nun kürzlich ' i c !r.fx. et)..: f.. x i I Bit yrunzonfic; öicjjicimujj iwuv, nii bestimmtes Alter festzusetzen, wobei dann alle Diejenigen, welche diesen Zeitpunkt überschreiten, einet empfindlichen Geld strafe verfallen fallen. ( !) Und nun frag ich Siei'MaS in andern Ländern in alter, mittlerer, neuerer und neueste? Zeit möglich gewesen warum sollte daS icht auch bei uns gehen? - .Wir versprechen unS von unserer Vorlage, wenn dieselbe erst einmal zum Gesetz erhoben,, ganz colossale Erfolge für den Staat. . Wnoming bietet äugen blicklich die besten Jagdgründe für liebe? bedürftige und heirathslustige Mädchen, Jungfrauen und Wittwen in den ganzen Ver. Staaten. Der neue Gesetzeserlaß wird nun zunächst zur Folge haben, daß zahlreicheVertreterinnen des schönen Ge schlechtS aus allen Theilen der Union zu uns herüberkommen werden. Gesetzt, auS Chicago z. B. würden im Laufe die seS MonatS nur tau, end (gewtg nicht zu hoch aearissen) ledige weibliche Wesen nach Wyoming auswandern, so wollte ich r 1 fV m i i. zynen Seyn gegen ms wellen, vag vu Procent derselben nach Jahresfrist nicht mehr ,zu haben" wären. Der Artikel Femina" ist bei unS dann ganz colossal in der Nachfrage: Unsere SchultrusteeS wollen Lehrerinnen; die1uuesss dore will tanzen, Ausflüge machen und Suß holz raspeln; unsere Hagestolze endlich bekehren sich und wollen nicht mehr al lein" sein. Wenn ich bedenke, wie viele hübsche, stramme MädelS sich in Chicago für n Nichts abrackern müssen, ab rend in Wnoming auf jede Einzelne eine fette Schulpfmnde und obendrern noch ein nettes Männchen wartet, dann blu tet mir das Herz! Bei uns ist daS Schulzlmmer da? beste HeirathSvermitt lungs'Bureau. Cm wetbuches Wesen braucht da nur Lehrerin zu werden und sie hat den breiten Weg betreten, der aber Nl icht, wie die Bibel sagt, zur Verderb t- m i ttf Mg, sondern zum reven namlicy zum Eheleben führt. Sie werden staunen, wenn ich Ihnen sage, daß von den Frauen der reichen und angesehenen Wyominger zwei Drittel einst Schulmamsells waren! Wenn dies so anhält, dann werden wir bald überhaupt keine Schulen mehr ha ben. Und nun noch ein Beispiel: Als ich vor einem Jahre in Chicago auf Besuch war, gab ich einer jungen Lehrerin den Rath, nach Wyoming zu ziehen. Sie that'S, erhielt unweit Cheyenne eine gut hsnorirte Schulstelle und kaum ein Vierteljahr später einen reichen Heerdenbesitzer als Ehegatten. Kurz vor der Hochzeit trat sie ihre Schule an ein anderes junges Frauenzimmer aus Chicago ab. Dies war im Decem ber. Schon im Frühjahr darauf heira thete auch die Nachfolgerin. Die Schul trusteeS stellten nun eine Jungfrau von mindestens 00 Lenzen an, von der sie dachten, daß ihr die Heirathlgedanken längst vergangen seien. Letzteres war allerdings der Fall, allein die ledigen Weidenbesitzer rings in der Umgegend, von -deren Beiträgen die Enstenz der Schule abhängig war, wollten nichts mehr hergeben, bis die alte Schachtel entlassen war. Ein junges Mädchen aus Omaha, ein ganz Patentes Dingelchen, fae ich Ihnen, wie ich hübscher noch ketneS sah, folgte der alten Jungfer im Amte.Hier machte Hr. HopkinS eine Pause. .Nun, und unterrichtet die Dame jetzt noch?" fragt , der Zeitungsmann ge, spannt. .Nein." .Also auch verheirathet vermuthlich an einen Viehkönig 1 .Nein ; die Dame hatte einen etwa? besseren Geschmack: Sie heirathete einet der SchultrusteeS." .Und wer war daS? .Martin HopkinS heißt er, und ist stolz darauf,- versetzte der Stoppelhov ser auS Wuoming und wurde roth bis hinter die Ohren. Die Protestler machen Vunkerott. Zum ersten Male haben die Provinzen lsaß .und Lothringen davon Abstand genommen, die NeichstagSwahlen nur zu einem Protest gegen die ihnen aufge zwungene staatsrechtliche Stellung aus runutzen. Sie haben sich, wenn auch schwerlich mit besonderer Freudigkeit, so doch durchdrungen von der Nothwendig keit eines solchen Verfahrens, auf den Boden des deutschen Parteiwesens gestellt. In mehreren Bezirken des Elsaß sind Abgeordnete gewählt worden, die ihrer ganzen politischen Anschauung nach auf dem Boden des gemäßigten Liberalismus stehen und bereit sind mit den entsprechenden deutschen .'Parteien Hand in Hand zu arbeiten ; in der mdu striellen Hauptstadt beS Elsaß aber, in Müt)lhausen. hat sogar ein socialdems kratlsch er Kandidat, noch dazu ein aus ul tdeutjchland emgewandkrter Arbtlter, den Protettcandwaten entschieden auS dem Felde geschlagen, während in Straß bura die sranzoflschen Protestler so oll kommen an rhrer Sache verzweifelten, daß sie für den socialdemokratischen Can didaten Bebel ihre Stimmen, gegen deu nanonalllveralen Dr. Petr, abgaben. Der Chauvinismus in Altdeutscölanr hat das Cartell.in Mißcredit bracht. das Ersterben des französischen Chauvi, nitmus in Elsaß Lothringen hat den dortigen Sonderbestrebunaen den bin Senden Kitt genommen und die Bevöl keruna in ibre natürlicben Elemente aus einanderfallen lassen: Die wohlhabenden Classen der Städte huldig? dem a mäßigten Liberalismus, dle Jndustne arbeite? schließen sich der Socialdemo, krati an und das katholische Landvolk lolat seiner Ariestersöaft. aber mit d unfruchtbaren Proteftelei ist s aus. q nrrk" w. iumm EsLs- 0 ÄWst

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iden Bäume voneinander betrügt 25 UN. und Zeder der Stämme mißt zwei 'Fuß im Durchmesser. DaS Merkwür 1iae dabei ist nun. dak die beiden ' .-Stämme in einer Höhe von 30 Fuß zu einem einzigen Stamm vollkommen ver wachsen sind der von der Vereinigung aufwärts eint bedeutende' Höhe erreicht nd viel dicker ist, als jeder der Zwil. lingsbäume. A. T. ShakeS, der Gouver.' neur der Insel Banesuver (Britisch, Columbta) rennt seine Pappenheler. Um der KSnigln B,etoru emen Bevel ; seiner Erkenntlichkeit zu geben, fandt, er Hr $100.' Bei den bekannten ökonomischen 1 1 Eigenthümlichkeiten da Königin dürfte sich ihr Dank etwa auf ein Et)renexemplar der .keava frorn the Highlands mit einem faesimilir , 4fN UltlH Bt (tinUl(Kl VCWl4l j tat. Blellkicht schickt sie ihm auch eine os.r. c rc-f iiixi.ik tjx.i. i Virnnpiue, um ton von emcm ötnrn zu kuriren. Kürzlich hat ein bekannte, Völkerforfcher emsige Forschungen nach der Äörperlänge der Menschen in ver gangenen Jahrhunderten angestellt. El theilt uns mit. daß 'die durchschnittlich Körperlänge um 1SI0 ein Meter 75 Centimeter, um 1790 t.S, um 1820 16S Meter betragen habe, nd Zetz uf 1.62 Meter gesunken sei. Nach seinen detaillirten Berechnungen muß die Körperlange der ersten Mm schen der historische Anten 5.10 Meter, zur Zeit Christi 2.74, zur Zeit KarlS des Großen 2.65 Meter betragen haben; um das Jahr 4000 n. Ch. dürft die DurchschnittslSnge der Menschen aus 38 Centimeter zurückgegangen sei. Der Gelehrte zieht aus dieser Berechnung den beruhigenden Schluß, daß es um das Jahr 5000 herum gar keine Menschen mehr geben werde. Eine gelungene V eranlas sung zu einer Scheidungsklage hat John Qsbon in Chicago' feiner Gattin gege den, mit der er schon lange nicht mehr auf dem besten Fuße steht. Er .verbes serte" nämlich eine Photographie, auf welcher er selbst und seine Holde abgebildet sind, dadurch, daß er seinen Kopf mit der Abbildung eines Esel k o p f e S beklebte.- Dadurch deutete er an, daß Frau Qsbon d! Gattin eineS Esels, also eine Eselin, sei. Nichter Horton, dem die sich beleidigt fühlende Gattin die Sache mit der Bitte vor brachte, ihr Scheidung zu gewähren, kvnnte in der Beleidigung keine Grund zum Scheiden erblicken. Er tröstete Frau Qsbon damit, daß, wenn ihr Gatte sich für einen Esel erkläre, sie dies nicht zu berühren brauche. Sollte nicht that sächlich Herr Osbon der größte Esel sein? Bei Schluß des letzten Rechnungsjahres hatten die Ver. Staa ten etwa $300,000,000 eingenommen, dafür aber, durch Ankauf, Vermessung? und Verwaltungskosten $22,600,000 mehr ausgegeben. Dagegen besa ßen sie noch, außer den Län, dereien in Alaska, ein verfügbares Gebiet von 730.000.000 Acres zum Werthe von etwa tausend Millionen. Der größte Theil dieser Ländereien liegt au ßerhalb der jetzigen Culturgrenze, fast alle westlich vom hundertsten Meridian, elcher jetzt als Grenzlinie der trockenen Region gilt. Viel davon wird nie cul, tursähig sein nur, etwa 150,000,000 Acres, schätzt man, könne durch Bewäs, serung gewonnen erden. Von jetzt be bantem Gebiet sind auf diese Weise etwa 7,000.000 Acres gesonnen worden, Land in Californien, Arizona, Colorado, Wvoming, Jdaho, Utah und Montan, und in New Mexico, in den Thälern des mr . r . . p f o . I Rio Grande und Peeo, sind Anlagen proiectttt oder im Bau begnffm, durch welche weitere 3,000,000 verfügbar wer den sollen. An folgenden Beispielen auS St. Paul zeigt die dortige Volks zeituna, wie schon unreife Jungen und Gänschen zur Unduldsamkeit angehalten werden: Das Modejournal .Demoreft' Monthly" hat silberne Medaillen gestiftet als Preis für die beste Leistung im Wettreden zu Gunsten der Prohibition. Diese Medaille riebt" natürlich! unae mein, und eine ganze Reihe von Vor trägen im gegebene Sinne ward jetzt von .Studenten' und .Studenunuen' der Hamline Universität gehalten. Ein Junge Namen Cunningham sprach über .Patnottsche Prohlbitlon' ; Frl. Orra Bussel über : .Was wollen wir mit den Saluhn thun?" ; dze kleine blonde Cora Miller über: .Der , Spatz muß weg, was aber mit dem Liausr-Geier, anfan gen i" ; der Jumor vx. A. Bean deeias mirte: .Prohibition die Hoffnung unse reS Landes; Frl. Gertrud Torraace trug den Aufsatz vorn .Wie soll der Liquorhandel beschrankt werden ? i Den Vogel, oder d'eMedallle. schoß aber Frl. Theodota Jrvine durch die Declamation : .Eine Stimme aus dem Armenhause" av. . W a h r e T u gen d sch r e i b t man aus New Z) w ttd doch zettwelfe noch hier auf Erden belohnt, und daS nn. nt -. ' -c rr- . : ä ? cajicr geouyreno rciiraji. enr ?. Zoes, der.beruhmke" Fmanzttapoleon, und sei Partner Georae H. Stauner. die so lange in . den Mauern des Ludlo Str.'GefSnssnisses .geschmachtet" und vorr, auervtNAs sey? theuer, aver voq recht aut auf naene Koste aelebt haben, werden jedenfalls schonen der ächsttn Zt wieder d,e Lust der Frnyelt athmen 7... .:.:'.' ':r. 7 'f. . l7m. ' und als.UnschuldSmael im weißen Ge wände wieder in der Wallstr. erscheinen Bären und Bullen werden sich , freuen und sie im Triumph wieder Znfühnn in die geheiligten' Hallen,' so man Actten lörse nennt. Dann können die groß artigen Schw lndeleien wieder von vorne angehen. - Bekanntlich waren die beiden Finanzgrößen wegen verschiedenster ganz wunderbarer Tranöaetionen mit den Ge letzen in Conflict gerath. und standen aus Vrund veriedenster SivNkles

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unter der anstänblgen Bürgschaft völi $-250,000 .per Kopf". Die Bürgschaft ist nunmehr im Gericht auf den nomi nellen Betrag von 5000 reduclrt worden, nachdem JoeS & Co. auS dem ersten Criminalproceß mit einer Nichteinigung der Jury glücklich durchgeschlüpft waren. Die. Gläubiger haben seitdem eingeseben, daß, wenn sie über baupt etwas bekommen wollen, eS besser für sie fein würde, mit den Seiden Finanz großen zu .setteln. gerade wie die Bank sich mit dem flüchtigen Bankräuber vergleicht, um wenigstens einen Theil ' des gestohlenen Geldes wieder zu bekom wen. Und so ist in Übereinkommen zu Stande gebracht worden, daS JoeS und Stauner in Bälde die Freiheit sichert! Oom rluslsnve. Ei n e Berichte de S M g th klturDirektors Tisserand über di ReblauS im Jahre 1839 entuehmen wir folgende Mittheilungen: Die Erfahrun gen Frankreichs legen.die wenig tröstliche Vermuthung nahe, daß früher oder fpä ter jedes Weingebiet an die Reblaus seine Opfer zu entrichten habe. Mit fo Viel Sorgfalt und Umsicht, mit so gewaltigen wissenschaftliche Anstrengungen wird seit einer Reihe von Jahren der Kampf gegen die NeblauS geführt, und dennoch' dringt sie unaufhaltsam vor wärts. NulückaedrSnat in eroberten Gebieten, wirft sie sich mit verderblicher Macht auf bisher unberührt gebliebene. r-g- ' . .i i . r.. Ät it V98 war in oeu ociocn icic aicu 11 Auftreten in drei neuen Departements von Frankreich festzustellen und in 1 1 Arrondissementö trat sie zum ersten Male auf. In 100,000 Hektaren wurde der Kampf wider die Reblaus vorzugsweise mit ; Schwefelkohlenstoff geführt. Mit größ. ter Anstrengung wird an , der Wlederbe Pflanzung der zerstörten Weinberge ge arbeitet, und die Zeit dürste nicht sehr fern liegen, in welcher durch die amerikanische Rebe ei dem ursprünglichen Weingebiete Frankreichs entsprechender Raum für die Weincultur wieder geöffnet ist. Im Jahre 1831 waren in siebzehn DevartementS 8S04 Hektare mit amerikanischen Reben bepflanzt. Im Jahre 1834 hatte sich die Zahl der DepartementS verdoppelt, die Zahl der Hektare verfünffacht. Im verflossenen Jahre waren in 44 Departements 299,801 Hektare mit der amerikanischen Rebe be pflanzt. Vom Jahre 1338 auf 1889 wurde durch Anpflanzung amerikanischer Reben daS Weingebiet um 85,000 Hektare vermehrt. Im Allgemeinen Kran kenhause in Wien 'befindet sich ein Patint, der mit einer höchst seltenen Krank heit behastet ist. Es ist ein 64 Jahre alter Bahnarbeier, der sich oorigeSJahr den linken Zeigesinger so verletzte, daß ihm derselbe im SechShauscrSpitale mputirt erden mußt. Seit dieser Zeit ist die linke Hand in steter Unruhe begriffen nd nun steigert sich dieser nervöse Zustand über den ganzen Kör per. Der Patient ist gezwungen, sich stets auf die linke Seite zu drehen und wird im Bette unwillkürlich wie ein Fisch in die Luft geschnellt. Es ist ein Zu. stand, der vor Kurzem in Paris ebenfalls an einem Manne beobachtet wurde, der wegen einem Nervenleiden in der Spi talsbehaudlung sich befand, jed fünf Minuten seine Wirbelsäule nach rück wärts vollkommen in einen Bogen krümmt und hierauf auf inen Meter in die Lust sich emporschnellte. Die franzöfischen Aerzte benannten diesen Zustand nach den Bewegungen, die denen eines Cirkusclowns ähneln, Clownismus. Professor Kahler demonstrirte in einer seiner jüngsten Vorlesungen diesen Pa tienten, der, nachdem er sich seines Zu standeS bewußt ist, so moralisch depri mirt ist, daß er blos den ganzen Tag veint, und verordnete, nachdem keine Medikament nützten, nur moralisch ein zuwirken. Aus Cairo sch r e i b t man tat Münch. N. N.: .Folgende Skan dalgefchichte erregt in den hiesigen euro vaischen Kreisen großes Aufsehen: An der Kasse des internationalen GerichtsHofes war vor längerer Zeit bei einer plötzlichen Revision eine Summe von 400 Psunden abgängig. DerKassirer wurde verhaftet und ein anderer an seine Stelle gesetzt. Vor einigen Wochen nun hatte kin Richter an der äffe ein Geschäft zu erledigen, und eS war außer ibm und dem Kassierer noch ein hoher Beamter des Tribunals zugegen. Im Lause der Formalitäten ' legte der Kassirer ' eine Kolle mit 100 Pfunden auf einen Nebentisch und als er sich wieder darnach umwandte, war sie verschwunden. Der Kassierer stellte eine diesbezügliche Frage an den Nichter,welche dieser erst ruhig rneinte. weiterhin aber mit abweisen dem Stolz sich verbat ; der noch anwe sende Beamte stimmte dem Richter bei und meinte, eS sei eine Zerstreutheit deS KafsirerS. Dieser aber hatte den Muth, feinen hohen Vorgesetzten festzühaltin,? die Wache aus dem Vorzimmer zu ru fen und eine sofortige Untersuchung zu verlangen. Als dies geschehe sollte, lächelte der besagte hohe Beamte, holte mit vornehmer Blasiertheit aus seiner Seitentasche die Geldrolle heraus und setzte sie auf den Tisch mit den Worten : .Es war ein Scherz (l) von mir, ich wollte sehen, wie weit so etwas kommen würde." Sprachs und ging, und ließ Richter und Kassirer vollkommen verblüfft zurück. Noch verblüffter aber ist jetzt die eßvptifch ' Regierung, die di Sache um jeden Preis vertuschen will, weil dieser Beamte der Sohn einer der höchsten Persönlichkeiten des Landes ist. Trotzdem der seinerzeit verhaftete. Kassirer sofort in Freiheit gesetzt .wurde, dürfte sich der internationale Gerichts Hof mit solchen .Scherzen" doch nicht einverstanden erklären. Ein .interessanterFall" gelangt züngst in der Klinik dek Geheim raths Professor v. Bergmann ' in Berlin zur ' Vorstellung.' Es handelte sich um r hübsches junges Mädchn lches am am 15. Februar -bei einem Fall mit de Hinterkopfe ziemlich wuchtig auf einen Stein schlug, merkwürdiger Weis indessen, ohne eine äußerlich sichtbare Wunde davonzutragen. Dagegen erfolgt eine stärkere Blutung' aus Nase und Mund. Hinter dem linken Ohre zeigte sich die Haut blaurotb verfärbt in ffolae ! einer darunter stattgehabten Blutan. sammlung. Außerdem war die linke Ge t stchtshälft deren Muskulatur unter der O,tmSKkeit ines dkstimmten Nerrea

d,S,z'? , i. !&,t sÄi-v ? . SftflrS&

steht, bolljlSMg gelShckk. SS wärM Patientin bei der Vorstellung beispiels wei,e. nicht im Stande, das linke Auge tu schließen. Alle diese Symptome wiesen mit Sicherheit auf eine Berstung der Schädelbasis hin, bei der eine Blutung in die Trommelfellhöhle stattgefunden haben mußte. Die Blutmassen hatten dann eben jeuen Nerven, der in unmittelbarer Nähe des im inneren Ohrs liegt, gedrückt und gezerrt und so zur Lähmung, der gesammten GesichtSmuskulatur geführt. Das Befinden des jungen Mädchens erschien abgesehen von einem gewissen Druckgesühl im Kopf und Schwindel beim Schließen der Augen nicht weiter beeinträchtigt, so daß der Entkassung der Patientin nichts im Wege stand. Ueber den Ursprung der Famisie MaratS gab der Archivar Louis vufour 'in' der jüngsten Sitzuna der Genfer historischen und archäologischen Gesellschaft bisher ungekannte Aufklätungen. Nach seinen Forschungen war der Vater des blutdürstigen Reoolutio närS 1742 Einwohner von Genf, ging dann nach Boudry im Fürstentum Neuenburg, wo fein Sohn Jean Paul Marat, also als preußischer Unterthan, im Jahre 1744 geboren wurde, und kehrte später wieder nach Genf zurück. Die Civilstandsacten schreiben den Namen Marat verschieden: Maza, Mass , und Mara. .Da der Vater ursprünglich aus Cagliari in Sardinien herstammte, so ist die letztere Schreibart wahrscheinlich die richtigere. Der Vater Marat hatte sechs Kinder, ein Sohn war Uhrmacher und errichtete eine Uhrmacherwerkstätte in Genf. Ein anderer Sohn war lange Zeit Lehrer am kaiserlichen Lyceum Tsarkoe-Selo in Nußland. Von den übrigen Kindern hat man keine Nach richten, mit Ausnahme von Jean Paul, dessen Leben Charlotte Cordau 1792 i Ende machte. Nach einer wTim es" Nach richt macht der neue Sultan einen höchst" .fi; sc ? t n r t , i I guilsllgrn lnoru. zi i ieyr oeueor bei den einflußreichen Arabern, die 'er' in allen wichtigen Dingen zn Rathe zieht.' Er amnestirte alle noch nicht oerurtheil ten Gefangenen, von denen viele 15 Jahre im Gefängniß zugebracht hatten. Große Araberschaaren kamen vom Fest land und vom Norden der Insel !n San sibar in nothleidendem Zustande an, der durch die gänzliche Zerstörung der Plan tagen und Dörfer an der deutschen Küstenlinie verursacht wurde. Ein interessanter Vöri fall wtrd auS Colombo berichtet, der q dort während der Anwesenheit des deut schen Kriegsschiffes .Leipzig" ereignete. Am 30. Jauuar kamen zwei' Deussche an Bord, nur canz nothdütstio, bek'eidctj dieselben erzählen wie folgt: Sie seien in einer Küstenftadt Frankreichs geweseu. der eine, nachdem er zwei Jahre kirn, 8 C Infanterie-Regiment in Metz gedieht und dann zur Disposition beurlaubt worden. um dort Arbeit zu suchen ; da seien französische Werbeagenten angekommen, hät; ten ihnen von Algier erzählt n, sie hu trunken gemacht. So wären sie itt.dlt Fall gegangen und hätten zugestimult, 100. Frcs. zu nehmen und sich auf fünf Jahre zu verpflichten. A!S sie am an, deren Morgen erwacht wären, hätten si schon einige Seemeilen auf einem Damp. fer zurückgelegt, so feien sie nach Algie, ttanSportut, wo sie unter strengster Aus, sicht die Vorwerke gegen die Araber auft führen mußten. Die Deutschen würden besonders streng gehalten, die schlechtes Arbeit harre ihrer ; verdient haben sie in 'sünf Tagn: 20 Centimes 24 Pf. Da nun in Tonkin wieder Leute gebrauche würden, seien sie auf einen dorthin be stimmten Transporter gebracht, um dort einem sicheren Tode entgegengeführt ZU werden. In Port Said seien verfchie: dene fortgelaufen, einer davon fei durch inen Posten, die alle mit scharf geladenen Gewehren dastehen, erschossen woo den. Kurz nach dem Ankern im Hafen von Colombo seien sie über Bord ge sprungen und vier Mann, wobei ein Potsdamer, ertrunken, diese beiden, so wie ein Russe jedoch glücklich an Land ge schwömmen seien. Die beiden Deut: schen wurden dem Konsul überwiesen und am 1. Februar gingen sie mit dem Ham burger Dampfer .Erlangen" nach Hause. Im Ganzen sollen ca. 400 Deutsche dort an Bord gewesen sein, dieselben kennen noch nicht einmal die Kriegsflagge, denn keiner hat gemußt, daß die .Leip zig" ein deutsches Kriegsschiff ist. . Au Wien wird über den Tod einer 116 Jahre alten Frau folgen des Nähere berichtet; .Am 20. Februar schied die älteste Person von Wien, die 115 Jahre alte Magdalena Ponza, aus dem Leben. Magdalena Ponza, die, als heute vor 100 Jahren Kaiser Joseph starb, schon eine blühende Jungfrau war, ist am 4. December WeihnachtSabeud) des Jahres 1775 in Südböhmen gebo ren. Ihre einzige, sie überlebende Tochter, Franziöka Decker, erzählte über da steinalte Mütterchen Folgendes: Magdalena Ponza verlor, als sie kaum ein halbes Jahr zählte, ihre Mutter und verlebte ihre Jugend recht bitter, da eine Stiefmutter in'S HauS kam. Sie heirathete inen Weher und hatte sieben Kinder, deren jüngstes Frau Decker war. Als sie Wittwe wurde,. brachte sie sich und ihre zahlreiche Familie durch Hau? siren mit Obst und Gemüse kümmerlich durch, bis Franziöka einen Amtödiener im UniecrichtSministernkm heirathete und die brave alte Mutter zu sich nach Wien nahm. AlS sie 109 Jahr alt war, com sullirte sie zum ersten Mal einen Atzt' aber nicht etwa der Schwäche und Leiden wegen die das hoheAlter mit sich bringt, sondern weil sie verunglück war. Sie war über die Treppe gestürzt und mußte zu Bett gebracht werden. In vierzehn Tagen war sie vollständig kurirt. Seither war sie wieder rüstig und gesund, so gar gesprächig und bei bestem Appetit. Die öffentliche Wohlthätigkeit gedacht öfter der alten Frau, und namentlich an ihren Geburtstagen liefen Spenden und Gaben zahlreich, ein. An ihrem letzten 'Geburtstage kamen, wenn auch' nicht allzu reichlich, Geldspenden und Rah. rungömittel, und der Gemeinderath sichert der Greisin eine monatliche Un terstützuna zu.v Noch in den letzten Ta aen war sie entsprechend rüstig und gei steöfrisch. In kaUm 43 Stunden voll zog sich der Krästeverfäll. und der Ein. "tritt de TodeS erfolgt sanft und ohn, Kampf. "

KaMgZs Jz- JM5( J!l : TRA0E MARK ?p n l 4VS- fid-:: ;' W jfi;s TO0PV-EN gegen Uttverdaulich?eit. Verdauungsstörung seheilt. Kanssa CUy, Mo., 23 Junl, isss. Seit iwel Jahren litt ich sn Mageabeschwer den undVerdauungSstöniNgcn; schließUch ttux tze es so fchlimm,daß tch, wenn ich etwa Nähr rung zu mir genommeu hsne mich häusi erbrechen nußte. Daß ich fetzt wieder wohl fuble, Appetit habe und Ui&t erbauen sann, erbaust ich einzig und allekl Dr. August Söuig'ch Ha, durger Tnxfeu. F. Helf. yeeU f I eatt i In km Pthekea , JH1 CHARLES A. V0CELEI C0 . tt. erden sicher Geheilt durch TZ) fK anGr t '&K&vm HäWüWÄrustthee. Qufttm uui Qrtiltnu$ ,ehelle. " " " k 'EolWbu,, Ohio. 2? Met. ,83. In meiner ymi!ie ist Dr. August Sönig'O iHamhnrzcr Srgiuhee ei? krugebrauZsteS Hausmittel, sobald eine" Ainder o Hust ,d Erkälrullge.heimgesucht erde. Er hat iu de Viele Zahreu w, wir denselbeu setrauchr daben. ntemetß 'seine Wirkung versagt und tft jeder Fsmilie z empfehleu. W. HegelheKner. .. . v-.,- ."' i 23 CO. ! VUfL 2u .thek w tza,nk TK CHARLES L V0CELEA C3, iglsu U 1 kl'ZMWM P ffijfflE:MAE L-JILSwuilVM Uirilj THE LADiES' FAY0R1TE. NEVERjOUT OP ORDER, : If you 4ire to purchaso a ecwlng roacblne. ask our agent at your place sor terrn and trices. Ir you eannot find our airetit. wrlt direct to neareet addressto youbelow named, (elESEira!NEa(fflMS. ,cmic A30-, - 2S mm SQUARLNX 5 LU ATI tNTA r TEX. rc Louts. mo. ; . v ; r- i u vr Ksze.tt Stnte st aiillastt9HS ßalf Vetr, 1 0ft BtfitaeUn ettfit WABASB ! östlU 01 die Grast ach irgend eta ich. tsugh in verlassen beabfichttEen, gehen Sie ,nr Qabazh Xi6ttDffUe. Ns. KK Zeff TZasgisszw Straß, 5,diana dolls, und trag die Fahrpreise nd n&htua tttt thellnng. vtssndett nwerksanktU toh LaobsZünsero BA . ' x Oigrautv gewandt. dsichrTickttZ ach all ylätzen ur Mp und Norddeft t OltkiztlUQa Olafs 1&Q FORT T5TA YKE, TOLEDO, DETßorr alle, pich Cl&dfes C fc lSl m vfcSf . ; r - ' Ps!2j5-CCUfÖK!l. ,dÄMzr llnfHluß und tttUflandig Sicher. hettechedi aLs Qsbash Ocfca -diebeliedteZK VagsgwBaia kl Ont!a i IT. JP. 7qöo, , trt8tt3$tets bl$Uu iw t asdftZgti t; 9ikttoii im 3 i, So. Ob t i I, 0scral Vcket.Naaser. r. b AR I u 03Paf d liStt.Let m et 8ii. tto. Oltsttofle MnHandle Nputt CRxloc&cro tDtU Urorrlo , xd .Ptttoboc.DoHn. G, " - "U!- .. .- " Plttabn?(j Cinolnnott &. ' ' f3t. Ixnlo Bolira, , ist u fchBitftt Sud dst tai ) oa Öa. tio t und cöö, NuSgezeiHnet, Dienst! . .YroLchttAnbtndug Yulkz Csri lötfcj dln rla Städten. " -; Httsbnrff,! ! Hfiruri, Baltimore TTasningtoxi, Phßadelplüa, rNew Tork i Ctolnabng, 1 Ccdnaaü, IndlAixApolls, St. Loula, Chl- " eago and LonisTÜle. - i . ..u-i ,.,,,,,,, r tt Brt5ttt Ht Haudtt QsSs cirna 10 tau Bltnu Csfin n.f.n .. r. -.m--T,:i1". MWfu mobirat Crtneroafli. ,, Bfffirsg .f.. K Hl -. " " "' f-P-z - 4 'Mi Ot n. Oiric. , p!',S M w.w . v V"M ,JHf WMr.t d" f 8 n ö 8 1 1 g, Citt'i Caaijtr, VMkdg. u f 3l- 0. nill, Cn'l GvU CXsmft, O. 0. ti 0 O ,zn eUi,, fsZzzzziAZt, i n1!. Rtaf s.u....rii :''al.k'

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