Indiana Tribüne, Volume 13, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1890 — Page 3
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Willenlos. Roman don L. Haidheim. (Fortleduna. AüS ihrengroZzen, setr dunklen Augen überflog Agnes dann ein forschender, gleichsam tanrender Blick, der keineswegs zu dem momentanen Erschrecken pzßte. euch schien sie unentschlossen, ob fle'gehen ode? AaneS anreden dürfe. .'Vielleicht siud Sie der GrSfln c gegnet?" fragte AgneS, um nur irgend EtwaS zu sagen. Ah l Ja, iH sah sie von fern, an de, Herrn Baumeisters Arm gehend." Und ieder fühlte AgneS AgathenS bohrenden Blick. Ja es sr ihr, als habe die Frau' sie durchschaut, - denn sie sagte u zu sich selbst: Ich dachte, eS fei ein Brautpaar!" Welche Impertinenz! Und AgneS hatte nicht einmal die rast, sich dagegen zu wehren., Agathe verneigte sich und ging. Sie'tnumphirte. . ZJie ein Brautpaar!" Die Füße hatten AgneS nicht weite, getragen, so erschrocken war sie. Da Stimmen! Sie waren eS. Aber Veatrice aing nicht- an Herr von Albrechts Arm; sie sprach lebhast zu ihm, der kopfschüttelnd nicht zu glau ben schien, was sie ihm sagte, dann legte j:e ihre Hand auf feinen Arm, wie um ihn aufzuhalten, sagte wieder etwas und dann floa ein sonnenheller Vlusdruck, ein . Lächeln über sein Gesicht. Er nahm ihre Hand und küßte dieselbe mit großer Wärme -. Aqnes legte unwillkürlich ihre eiskal ten Finger vor die Augen. Als sie dann nach eine? Welle langsam ausblickte, wa ren die Beiden nicht mehr zu sehen. Stlll und vlag yma sie dem Schlosse zu. 'can yatte t jcyon vernny! uns rief ihren vcamen. ?tur nicht merken laszen!" dachte sie. blieb stehen, rieb sich die Wangen mit ihrem Taschentuche roth, zwang ein Lächeln auf die Lippen und trat mit einem Scherz in den ihrer wartenden Kreis, aus dem Herr von Laar ihr schon entgegen eilte. So aalt ihr Vacyeln ihm und das war ihr auch erwünscht. Ganz zerschlagen und niedergedruat langte der Baron zu Hause wieder an. Der Oberst war in ernster Sorge um . ihn. Das allzu welche, ehrliche Herz des mißbrauchten ManneS litt tausend , Schmerzen um den schnöden Berraty. Das Geld kam sür ihn viel weniger rn Frage. . . ... Agathe stand mlt ylafZen Lippen am ftune der Treppe, um ihren Gebieter zu empfangen. Sie ahnte da? Schlimmste. Z .Agathe, Azathe, er ist em schuft ! E? ist durchgegangen mit allem Gelde!" rief ihr der Baron klagend entgegen. Der Oberst sah, wie sie wankte. .Herr Baron, eZ ist nicht wahr ! ES ist unmöglich!" stammelte sie und sah aus, als müsse sie im nächsten Augenblick ohnmächtig werden. .Ach ja, meine gute Agathe, eS ist möglich gewesen," klagte der Baron. .Und morgen werden wir sehen, waS sonst noch möglich gewesen," warf der Oberst grimmig dazwischen. Agathe antwortete ihm nicht, nicht ein mal durch einen ihrer bösen Blicke, sie führte ihren Herrn sachte und schonend die Treppe hinan, und wie ein krankeS Kind stützte dieser sich auf sie und seufzte fast weinend: .Und ich habe ihn lieb ge, habt, ich habe ihm vertraut. Ach, ich thörichter, alter Mann! Sie flüsterte nur ihm verständlile Tröstungen, Beruhigungen. Es sei ja gewiß nicht wahr. Dabei sah sie aus, als ob sie gleich umsinken müßte. Ihr Gesicht hatte einen Zug äußerster Perzweiflung, aber sie hielt sich tapfer. Veatrice und AgneS erwarteten die Herreu m heiterster Laune, Herr von Albrecht war gegen Abend gekommen, sie hatten sehr angenehme Stunden mit ihm verlebt. Die Neuigkeiten, welche die Herren mitbrachte, waren freilich nicht geeig net, sie zu erfreuen. Der Baron hatte sich gleich durch Agathe nach seinem Zimmer führen las, sen ; im Grunde war dies dem Oberst sehr recht, er konnte rückhaltloser und unbefangener sprechen. .Er war mein böser Geist jetzt wird Alles anders werden und besser!" rief Veatrice mit leuchtenden Augen. Wer konnte eS ihr verdenken, daß sie, die Weltfremde, welche nie den Werth des Geldes kennen gelernt hatte, jetzt, die von Reimers entwendete große Summe nicht berücksichtigend, nur froh war, den Verhaßten nicht mehr sehen zu müßen. ES lag ja auch auf der Hand, daß ihr Vater jetzt durch die schmerzliche Erfahrung belehrt erden würde. Diese Erfahrungen waren nun freilich der Art, daß der unglückliche Aargn, gründlich aus seiner Indolenz aufgerüttelt, aus einem Entsetzen in das andere siel." Herr Müller, der KommiS auS dem Vankhause, ein tüchtiger und klarer Kopf, nahm sich seiner m unbeschreiblkcher Verwirrung daliegenden Geschäfte nach besten Kräften an, aber er fühlte sich dem landwirthschaftlichen Theile derselben nicht gewachsen eS wurde ihm noch eine zweite Hilfe gegeben. GerichtSseltig geschah daS Möglichste ebenfalls vorläufig blieb aber, da eine Habhaftwerdung deS Verbrechers doch immer zweifelhaft schien, nur zu kontastiren, mit welch' unverschämter Dreistigkeit derselbe den Baron betrogen, sich die unttlaudtejten Bottyetle z ge wendet hatte. Und nun kamen denn Änge zu Tage, an welche Niemand nur entfernt gedacht. DaS Vermögen deS Barons bestand, als Herr Reimers vor zwei Jahren kam, au ßer dem schonen, seit länger arg vernach lässigten Gute aus einem beträchtlichen Baaroermögen. Offenbar benutzte NeimerS die 'erste Zeit, sich zu orientiren und in daS Vertrauen des damals plötzlich mehrfachen . VergiftungSoerfuchen" auS gesetzten BaronS zu stehlen. Herr von Albrecht lehnte an dem Eck, pfeiler der Laube neben VeatriceS Stuhl. .Wo warm Sie? wir baben Sie seit einer Stunde vermißt," sagte er tigen thümlia) strengt - Nie zuvor hatte sie die sen Ton von ihm gehört ; sein Blick war ernft. ia hüster. . ..... , .
Ich ging im MM so für Mich hin citirte sie und freute sich, daß ihr Ton so unbekümmert, so unendlich gleichgültig klang. Herr von Laar ergänzte den VerS und fuhr dann fort: .DaS ist schlimm genug ! Wir würden es mit tiefster Dankbarkeit gehört haben, daß Sie unsere geringen Persönlichkeiten suchten." .Oft findet man, was man nicht sucht," scherzte sie. .Oder sucht, was man nicht findet!" nahm Albrecht ihr daS Wort von den Lippen, wieder mit demselben Tone. Sie antwortete ihm nicht; hatte sie zufällig ihre Augen zu Verräthern ihrer Gefühle werden lassen? DaS sollte nicht sein, er durfte sich nickt einbilden, daß sie o, nimmer. Und sie lachte Herrn von Laar an," und zwar zum ersten Male kokett. Einmal etwaS später trat Vea: trice hinter sie und flüsterte ihr zu: .Was ist Dir? Du bist nicht wie sonst!" .Mir? Nicht wie sonst? Du irrst," gab sie zurück. So höflich sie auch antwartete, Grasin Beatrice fühlte etwas sie Befremdendes in dem Tone und sah sie erschreckt an, aber AgneS wollte nichts merken, sie lachte schon wieder Herrn v. Laar an, und er war darüber glücklicher, als sie wußte und wollte. Dann war eS Zeit zur Abfahrt der Gäste. .Ele bleiben doch noch, Fritz?" fragte ber Oberst seinen jüngeren Freund. .Ich fürchte, eS wird den Damen zu viel werden," sagte dieser zögernd. Beatrice widersprach; AgneS schsieg und that, als höre sie nicht. . .Außerdem habe ich morgen meinen Werkführer zu vertreten, den ich beur laubte," fügte Albrecht dann bestimmter hinzu und nahm seinen Hut, lehnte auch die wiederholte Einladung zum Bleiben jetzt kurz ab. .Nun, so kommen Sie morgen, oder so bald Sie können, lieber Albrecht," bat der Baron, der heute alle Sorgen um sein Geld vergessen hatte. Es war ein paar Tage später. Der Oberst kam mit erhitztem Gesicht aus der .Sentei" zurück, wo er den gan zen Morgen mit den beiden Herren,welche die Bücher ordneten, gearbeitet hatte. Eine wahre Fluth von Unannehmlich keiten walzte sich heran, sobald das Ge rücht, Reimers sei flüchtig.geworden, sich weiter verbreitete. Einer nach dem Anderen kamen die Schuldner, wollten durchaus den Baron selbst fragen, ob eS denn wahr sei, daß' er nichts gewußt, ob er ihnen nicht d rückständigen oder fälligen Zinsen er lassen wolle u. f. w. Mit dem Baron war aber nichts an. zufangen. Wie ein eigensinnige Kind sperrte er sich gegen jede Bel)elligunz. Er wußte seine Angelegenheit in deS Bruders Aufsicht jetzt gut aufgehoben.
er war ihm seh? dankbar, bedauerte ihn aufrichtig wegen all der Arbeit und Scheererei, aber sich selbst auch nur Hiß geringste Leistung zuzumuthen, daß siel ihm nicht ein. .Wir könnten endlich unser Verspre i chen hallen und Albrecht besuchen! schlug der Oberst vor. Es klang lächerlich und ärgerlich zu gleich, als der Baron tief aufseufzend zustimmte: .Weiß Gott, mich verlangt ordentlich nach einer Erfrischung. Ja, laßt uns fahren!" Wie hatte Agnes sich all die Zeit her auf diese Fahrt gefreut, d!e immer wie der verschoben wurde und nun eine so ganz andere Stimmung bei ihr fand. Drei. Tage und Nächte schon hatte sie keinen anderen Gedanken alß dm, daß der Baumeister Beatrice liebe, und nun war sie darüber völlig im Klaren. Sie. hatte reden Moment rhrer Bekanntschaft r c it r. rr i icy wiener vor oie eele gezieur uno ge unden: Ja, es war so, er hatte, sie chon geliebt, ehe er sie kannte; wie wär onst ein auffälliaeS Interesse für sie zu erklären gewesen? Hier lag .Schicksal süauna vor, sie waren für einander be stimmt. Und was konnte ihm neben der: holden Beatrice auch em Madchen ; wie Agnes gelten? ES war feine Herzens- 4 gute, vag er immer ltebenSwuxdtg und freundlich auch gegen sie gewesen ; ach, hätte sie nur ein wenig mehr Klugheit gehabt, sie würde langst erkannt haben, wohin sein Herz ihn zog. Daß eS nur kein Mensch merkte, wie sterbenstraurig ihr zu Muthe war j pnd vor Allen er nicht. Er hatte eine Art, die Leute gnzusehen, als blickte er bis auf den Grund ihrer Herzen. O, sie mußte sehr vor sichtig fem, sich recht zusammen neh mml Ob Veatrice feine Liebe myhl x widerte? Agnes hatte mit dem Auge der Eifersucht beobachtet, aber Beatrice war unbefangen. Sie hatte eine dankbare Vor liebe für ihn - aber Liebe? Nein.. - - Doch wie konnte sie unberührt bleiben bei der Liebe eines Mannes, wie Herr,., Albrecht? Unmöglich. Er brauchte nur zu wollen nur um sie zu werben, dann wachte Beafxice guS ihrer Ruhe auf und dann Eine Vision von unsLaNchem Glück Und. Glanz schwebte vor ÄgneS Phanp tafle. Sie hätte wohl gern zu Haus bleiben mögen und doch zog eS sie unwiderstehlich nach der Jettaburg. ES konnte ja auch Keinem schaden, wenn sie still und heimlich den geliebten Mann bewunderte ln seinem Werk Mt wollte sich schon bescheiden zurückbaltert. Und damit Beatrice um so schöner aussehe, zog AgneS ihr schlichtestes Kleid an. Sie that es mit Herzweh, aber wo tu sollte sie sich denn schmücken? Beatrice machte in der' That ein er stauntes Gesicht, als sie AgneS in ihrer .Aschenbrödeltoilette" sah, wie diese selbst scherzend daS graue Kleid genannt hatte. Es wurde eine entzückende Fahrt. Zwei gewitterreiche Nächte hatten Küh lung gebracht, die ganze Natur prangte , köstlicher Frische.
So ging es das stundenlange , Thal haß ein Theil derselben benutzbar wird, entlang. Beatrice war seit Jahren nicht. , Correspokdent, der die neue Garnigefahren, sie suhlte sich bis zum Fieber . svkZftadt besucht hat, schließt seine sehr aufaeregt vor : Freude und Entiöcken. trübselig gehauenen Eindrücke wie folgt: ' ll2n wir die SindrAZe kz.
aE sah'sihr schön aus und plsMrte tebyaft wie noch nie. Um so stiller und trauriger wurde Agnes. ' Da ragte hoch aus dem Fels die Jettabürg vor ihnen, ein Stück herrlicher, mittelalterlicher Nomantik in einer Land schaft, wie sie schöner nicht sein konnte durch die Wechselwirkung von Fels und Wald, grünen Wiesen, breiten Ernteseldern und dem schäumenden Fluß. .Laßt uns ihn überraschen!" schlug der Baron vor. Er wußte einen etwas weiteren, aber vortrefflichen Weg, der durch den Wald bis zur Burg ging. Alle stimmten zu. Nach einer guten halben Stunde hatten sie die Hohe erreicht. , Ein lauter, jauchzender Ruf empfing sie, sobald der Wagen auf den Schloßhos rollte. ' Er kam auS der Höhe über ihnen. Sie blickten empor. Da stand Albrecht glückstrahlend, den Hut zum Gruß schwenkend, in seiner Arbeitsblouse. Nie hatte er so gut ausgesehen. Mit waghalsigen Sätzen war er dann unten bei ihnen und bewillkommnete sie voll Freuden. Nun wahrlich, das thut Einem gut, iu bemerken, daß man noch einen Menschen erfreuen kann. Ihnen sieht man's an, daß wir Ihnen liebe Gäste sind," rief der Baron sehr angenehm berührt. .Warum so blaß. Fräulein AgneS?" war Albrechts erste Frage und er blickte ibrtiekindieAuaen. (Fortsevung folgt.; eftandnisse deriSarbaren. Unter den in Deutschenhaß machenden NlssischenBlSNern ist .Der Swjet" wohl das frechste. Um so mehr muß es vernnutdern, wie jenes Blatt seinen Landsleuten die Wahrheit sagte, um sie mit dem Gedanken an einen Krieg mit Deutschland zu versöhnen : ,2km sranzösilH? Bauer war es schwer und traurig, sich von seinem im Jahrhunderten' afgehLften Gute zu tteen. Denn er hatte ein Gärtche, einen Weinberg, eine Pflanzung, ein hübsches SteinhöuSchen, daS alles ist für de franIösischen Bauer etwas Ererbtes, Theures, sein HeUigthum, seine TraditU daß alles mit eigenen Handen zu ze?HSren. that ihm wirAich leid; vielleicht, sagte er, wird eS heil blc.n bei der Occuxatlon. WaS aber ou unserm Dmr leid thun, besonders dem Klein raffen, der von Generation zu GeneraO tut seinen Hühner und Ferkeln zufcm feiner Rauchstube lebt? Wenn hz Vnd nmarschlrt, nirmn eine Handvoll. Erde vom Grabe der Väter in einen Beppen wickelt mit, steck das Beil in he Oörtel, nimm die Miftgahel und den Dreschflegel in die Hände, laß den rsth Hahn loS auf daS ganze Dorf, itxstk eS dem Feinde nicht anheimsalle, und hinaus in die Wälder, Km im Hinterhatt einen geeigneten Moe ment abzuwarten, den nachlässigen Feind j überfallen und auf .unsere Art" schoungSloS mit ihm abzurechnen. Diese K7raditin ist wirklich stark im russischen Volk, und mehr noch, sie geht durch alle Viände In der That, Europa nennt an5 nicht ohe Grund Barbaren! Wir ftnd keine Franzosen des zweiten KaiserreichS, und daher werden die Herren Deutschen mit ihren .Bundesgenossen" ttn nnS die Uebergabe ganzer Armeen, nrft in Sedan und Metz, nicht erleben : cir erden sterben, das ist sicher, und d Feind unseren letzten Athemzug theuer verkaufen. Wir haben in Wirk Uchteit, außer dem Leben und ber Ehre, nichts zu vertieren ; das Leben ist aber flach dem rnsfiscben Sprichwort ein, ßkePeke werth, und unsere Ehre haben oir, besonders in einer solchen Sache, ok die BertheiÄgung des Vaterlandes, l2sttlDnk, bisher noch niemande preisgegeben. Vtfg ist nichts zu verlie, r'tt! Im Vergleich zu Deutschland sin vir in cuktnreller und ökonomischer Be lichung, 'man kann sagen, fast Vett, ler, und daS ist in einem Ver, HiASkrie unser größter yor, Xtj a unS zu Hause können wir de krieg, ?e es auch sei, immer irgendmit Ähren, sogar sür Papiergeld, und sei tl auch, auf dem Wege von Requisitionen, indem wir an Ort and Stelle nicht mit Quittungen, sondern mit Papierrubeln lohten, m so mehr, als unsere Häfen ee Zweifel bkckirt sein werden. Aui bsem' Grunde wird unser gewohnlich ir Ausland ausgeführtes Korn zu hause bkiben .vnh billig erden, waHnud die Prodnction unseres inneren inbuftriellm Gebietes sich erheblich steigern vird, ie d5 Beispiel von 1877 bewieten tjaf.j Alle übrigen Bedürfnisse der fcre Nahrung, Kleidung und Pferdeb?stand, werde durch unsere eigenen Kittel, 'hauptsächlich aus den großrusflcheu und Micn Gebieten, ste befri,t werden an welche der Feind nicht so eichte komme wird. Auch widerfährt de Russen nicht zum ersten Male, er für schwere Scöthe des Staates hi Beutel tu thun muß: 1812 und ltS bieten Bürgschaft dafür. Bei uns W Haule kSm ir hm n?g zwei, bei Zchre hnziehen, und wenn et nliz ist, Ziechen, wir ihn auch länger jiew. Darin liegt unsere ganze OrrrtsOmSrchwsen. Wie die Deutschen die Reichslande anAUrisch besetzen, davon gibt die Nachricht ein kleines Bild, dsß da Städtchen lVkchingen künftig die Garnison einer aeckzen Brigade Infanterie (500O Pn auf KrtegssuK, . S000 im FrieUn) mxUn wird. Mtzechingen ist weittt nichts als ein großes Dorf. ES. zkjlt g?nau 10' Einwohner, künftig ttkd-n alfs dsrt auf jeden Einwohne? dr-i Ooldeten kämmen. ES liegt km Kreise Fortmch in Lothringen. Natürlich hat MSrchingen mit seinen 231 HSufern kaum Raum genug, um die Angehörizen des Brigadestabes aufzunehmen, ts wird deshalb eine ganz neue Stadt bei Mörchingen erbaut, eine Soldaten stadt, welche aus lauter Kasernen besteht. Die Bauten wachsen schon aus dem Doden heraus und dürften in einiaen Mo. 5ten schon so weit vorgeschritten sein, t ... r ..v C . P m ' . .
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reät
Ne der rurze Äejuy mMörchltsgen jüs uns gemacht, so wird die künftige Garnison, gerade weil sie eine ganze Jnfanteriebrigade umfaßt, sich das Leben gunstiger gestalten können, als eS für eine ganze Reihe, kleinerer Orte, die nur mit einem Bataillon u. f. w. belegt sind, möglich ist. Der Trost, Genossen im Unglück zu haben, dürfte hier in der Zukunft fein Recht voll behaupten können. Allerdings wird, besonders im Anfange, ber deutsche Ofsicier sich lebhaft in die Rolle des Pioniers versetzt sehen, dev gleich dem Aafledler deS fernen Westens sich mühsam die Erfordernisse der gewohnten Lebensbedingungen erkämpfen muß. In dieser Idee wird ihn ein Moment ganz besonders bestärken, d. i. dev Mangel der holden Weiblichkeit: aber wie man in früheren noch gar nicht so weit abliegenden Zeiten ganze Schiffs ladungen ausrüsten mußte, um die fern pen Gestade mit den Trägerinnen milde, rer Sitten zu versehen, so dürste auch aus Mörchinaen in nicht allzu langer Zeit ein Nothschrei ertönen, der hossentlich einen Widerhall in allen zärtliche? Herzen finden wird, . lJp NuSIand. Ueber UtNen Nnglücksfalk m Metz werden folgende Einzelheiten mitgetheilt: Bereit eine Stunde hatten die Uebungen der Feuerwehr gedauert, als man zum Schlüsse die fahrbare, 23 Meter hohe Rettungsleiter auf dem Uebungsplatze, Theaterplatz, aufstellte an welcher dann die Feuerwehrleute emporkletterten. Die große Menge Menfchen, welche sich gewöhnlich zu den Uebungen der Feuerwehr einsinden, richtete nun ihr ganze? Angenmerk auf die hoch in den Lüften stehenden Löschmann schaften. Plötzlich bog sich die obere Hälfte ber Leiter nach der Seite, es ertönte ein Krach und ein Aufschrei der umstehenden und niederstürzenden Leute und das Unglück war geschehen. Fünf der braven Feuerwehrleute lagen mit gräßlich zugerichteten Körperteilen auf dem Straßenpflaster. Einige Aerzte, welche schnell zur Stelle waren, brachten den Unglücklichen, welchen überhaupt noch zu helfen war, die erste Hilfe. Ein junger Mann von 28 Jahren, welcher in einigen Tagen seine Hochzeit zu seiern gedachte, hatte sich bei dem Fall den Schädel zerschmettert, ein zweiter, welcher von Frau und zwei Kindern betrauert wird, war auf das Gesicht gestürzt, . und hatte derselbe noch solch schwere Verletzungen, daß er bereits auf dem Transporte jtarb. Ebenso sind die drei anderen Feuerwehrleute so arg zugerichtet, daß man an deren Auskommen noch sehr stark zweifelt; namentlich einer der Verletzten, welcher erstausdaSflehengebliebeneBruchstück der Leiter siel und von da auf die Erde, soll die Wirbelsäule gebrochen haben und sehr schwere Kopfmunden besitzen. Die Verletzten wurden sofort in da? Hospital BonsecourS gebracht. Ein in Berlin wohnhafter Oekonom unterhielt feit längerer Zeit bereits ein LiebeSoerhältniß mit einem jungen achtzehnjährigen Mädchen. Dasselbe hatte sich vor Kurzem der Bükpe gewidmet und wurde bei der Gesellschaft der .Liliputaner" als Balleteuse engagirt, mit welchem sie zu deren Gastspiel in Hamburg von Berlin kam. Vor einigen Tagen erschien nun auch der Bräutigam daselbst. ES soll Eifersucht bei ihm erweckt worden sein durch Mittheilungen,. nach welchen seine Liebste einem anderen ihre Neigung geschenkt habe. Zwischen dem Oekonomen und seiner Braut kam es infolgedessen zu einem heftigen Streit vor der .Eoncordia, welche dazu führte, daß sie Beide polizeilich zur Wache sistirt wurden. An einem der letzten Tage in aller Frühe er, schien, wie die .Hamburger Nachrichten" erzählen, der Liebhaber in der Wohnung der Tänzerin in St. Pauli. ES muß dann, nach den langen Reden, die zi schen Beiden gewechselt worden sind, zu schließe, ein heftiger Zank stattgefunden haben. Dann ist eS still geworden, und später hat man daS Liebespaar im Zim-. mer bewußtlos liegend vorgefunden. Bei dem Oekonomen lag ein Revolver, noch mit einem scharfen Schuß versehen. Der Tänzerin war eine Kugel durch'S rechte Ohr gedrungen, dem Manne eine solche bei der rechten Schläfe in den Kopf, außerdem hatte der Oekonom einen Streifschuß am Halse. Es ist wohl an, zunehmen, daß der Bräutigam auf seine Geliebte geschossen und sich selbst die Wunden beigebracht hat. Beide, todtlich verletzt, wurden sofort per Droschke zur Verbandsstation des CurhaufeS gebracht. An dem Aufkommen der Beiden wird gezweifelt. Ein neueSGemüse, Stncliys tuberifera. Ueber diese Pflanze ist in letzter Zeit in Deutschland viel geschrien ben worden. Der Königliche Botanische Garten zu Berlin und der Verein zur Beförderung des Gartenbaues in den preußischen Staaten hat dieses aus Japan eingeführte Knollengewächs im vongen Jahre versuchsweise und mit Erfolg angebaut. In Frankreich und England fand StachyS unter dem Namen .Erosneö", nach einem Orte bei Paris genannt, schnell Eingang in die Küche. SS sind alle Anzeichen vorhanden, daß daS neue Gemüse auch in Deutschland bald in Massen gezogen und ähnlich unseren Kartoffeln Verwendung finden werde. Herr Hampel in Koppitz berichtet: .Die Stachys haben eine j,e Zukunft. Dieselben werden sich zu einem. schätzenSwerthen Nahrungsmittel gestalten und ein Gemüse liefern, welches gleich unserer Kartoffel einträglich, aber von viel feinerem, ja delikatem Geschmack ist. Die Früchte können theils gekocht, theils in Butter gebraten werden ; auch in Fleischbrühe und mit Petersilie und Butter geschwenkt,munden solche vorzüg lich. Der Anbau ist sehr einfach und hochlohnend. Die Knollen sind von Mitte Februar bih Anfang April zu setzen, und zwar 2 3 Stück neben einander, 1V em tief, in 30 40 cm von einander entfernten Reihen. Die Pflanze macht keinerlei Ansprüche an den Boden, ist vollständig winterhart, baut sich rund, buschig und wird 35 bis 40 cm hoch. Die Frucht ist 4 10 ern lang und 25 ern breit. Aon einer Pflanze erhält man gewöhnlich 100800 Knollen. Bemerkenswerth ist ihr Zuckerreichthum, der den StachyS vielleicht noch anderweitige Verwendung gebenpnrd :
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Votttische Ankünbignnaen Stimmt für Samuel IN". Grold, demokratischer Caudidat für Totouship Trust. Stimmt sür Wm, Wleerel, republikanisch. Caudidat für Towusiip Trustee. Allen L?, republikanischer Caudidat für Fmdeninchter. Cliaw, B. JTeltoelmann, republikanischer Caudidat für FrieoenSrichter. öiir Sheriff do Marion Couuty . 3eo XT. Cartor, b Entscheidung d,r demokratischen Conuth. Coudeutio vuterworen. Oinrleti O. Matiy, Caudidat für Sheriff. Für Clerk von Marion Couuth : Tolin JEC WIIhoii, " der Entscheidung der demokratischen Conutv. Eoudeution unterworfen. Für Clerk don Marion Counth : Charles W. Brldßro-, der Eutcheidung der demokratische Nomina. tionI.Conveuttou unteroorsen. Für Auditor don Marion Coun'y : Tom. Taggart, der Entscheidung der demokratt schen Nomina llou,.V,ouoeuliou nurerworsen. Für Schatzmeister von Marion Conuty : John OHtorrnaiiD, der Sntscheiduug der demokratlscheu Nomwa. tiouö.Kondeution uterworsea. Für Couuty.Commissär L. Distrikt. J"a.eot A,m EIrtarloli, Unterworfen der Entscheidnna der demokratischen Nomiaatious.Couveution. Für Counky.Commisslr 2. Distrikt, Wi. II. Harrneuini;, uuterworfen der demokratischen Nominatious. r.veuiion. ViSRerey Alan vs - Lager- u. Zaseldier Baranttrt rsm, nur auS Malz und Hopfen gebraut. WeSeude der New Vor? Btr . Telp tz M In Flaschen durch die Brauerei zu bezieben Qijenkabn.Zett.TadäUe SeffersondMe, MaVison & JudtanapollA. tlbgavg : Ezprkßwgk 4:00 Bm. L:tS Nm. treomodation L:ZS Vm. 6:2 Nm. Ankunft: lp. 11:25 B. 10:56 Nrn. ceom. 10:00 Sm. S;45 Nrn. Laadatta. Abgang : Expreß ?:S0 Vm. 11. ss Vm. 7:0,. ttm. 11:00 Nm. Aeeom, 4:00 Nm. Lukuuft : Sxp. S:4ö Vm. 4:1& Vm. 2:40 Nm. S:00 Nm. Reeom. 10:00 Du.. Lee Line, E C, T. & Indianapolis. Abgang: Erdreß Bm. 4:00 Dm 11.5 Vm. 2:6u m. :45 Nrn. V 7:05 Rm Aukuuft: 8:25 Vm. lt :oBm 5:bö Nm. L.55 Nm. 10:4 Nm. Alle obigen Züge halte in Vrightwood au, v'e folgenden Züge laufe nur ach uuk bm Srightwood : Abgang: 8;t6 Nm. 10:60 Nm Zukunft : 8,40 Dm und 6:25 Nm. Cincinnati, Wadash & Michig Abgang : 4 VO Vm 11 SS Vm. ö 45 m. Snknnst: 10 SO Vm. 2 46 M. v 40 Nm. (inkinnatt, Jndiaaav'ls, St.Louis & Chieag. Eimiunati Didiffon. Abgang : 8.55 Vm. 45 Nm. Cinkinnatl Vcc. 6:45 Bm. 10:55 Bm 38 Nm. unr Sonntage 5.00 Rm mit ..00 Vm. 10 80 Nur. Ctncia'ii et 4:65 3ok ts:45 vnr Tonnt. 12.10 Bm Ausd. dille ce 10 L5 Bm Eolumb Ale 4.55 m Ehieago Divifto . L"gaug: 11.' 0 Nm 5.15 Nm. Lafayette Are. 7.1 Bm 6 2v Nm. Ankauft : . 8.L0 Vm. 2.85 Nm. Lafadette Aer. 10.86. Bm. 6 ltj Nm. Chicago, St. Loui & Pittkburg. Ab,ang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. lONm. Columbu Ace S OQ Vm. Richmoud Acc 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. s 60 Nm. 10 20 Nm Columdu Ace 8 50 Nm. Rcchmoud Ace 9 40 Nm. Chicago DMZlon dia Kokomo. Abgaug : 11 85 Vm. 11 SO Nm. Vuknnft : 8 25 Bm. 8 15 Nm. Lake Srie & Western. Abgang : 715 Bm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Aukuuft: 8 so Vm. 10 80 Vm. 2b?NN. S S0NM. Judiauavoliß & VweeuueS. Expreß Abgang : 7 20 Bm. Acc. 4 80 Nm. kpreh Lukuuft: 5 00 Nm. Ace. 10 45 Vm. Ciuciuuati. Hamilton & Sndiauapoli. Abgaug: 4 05 Vm tgl. 4 10 Bm.l0:85 Dm 2 45 Nm. tgl. S 85Nm. Anknntt : 11 05 Vm. 8S0. Iv öS Nm tgl, 1.10 Nm Ohl, Sudiaua Sa Western. veoria Didiston. Abgaug : 7 45 I tgl. 1, Ob Rm. 6:0", 11:15 Nm tgl. kunft: 8 40 Vm tgl. 10:15 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oeftliche Division. Abgaug : 4 00 Bm tgl. 10:40Vm. 7 00 Nm tgl. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. i0:50Nm tgl. , Iudiauapolis, Deeatur Western. Abgaug : 8 85 Vm. 1100 Nm tgl. Auk: 8 50 Bm, 4 58 Nm. Indianapolis St. Louis. Abgang 7 Z5 Vm tgl. 1 05 Bm tlq. 4 00 Nm. 11 05 Nm tgl. Ankauft : 8 45 Vm tgl. 10 80 Vm. :85 Nm tgl. S 2S Rm tgl. LonUdVe, Ne LIbany & Chicago. Chicago uud Mchlgan City Didifion). Abgang OO Dm. 1:16 Dm. 11 10Bm tgl. XXovau Au. SV0 Neu UtisxM; 4 00 v. 50 L tgl. 8 5 N.
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