Indiana Tribüne, Volume 13, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1890 — Page 2

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Indiana Tribüne. erscheint CftftCiö o S S n tas i D' ktttfiflUSt!! Mtt durch d T ägtr f , hl Sonntaat..Zrtbfiiit S CiatJ ? ti Loch. Btlftt inlammi 1& f intl Ptu Mt on. Vr V zfchl t V,,aSlnn, 16 ?' fitfx. QJQttx 130 S. ZarylsnHSrs JÄzwuPsM, Jnd i9. März 1890. Sin sauberer General, .Wenn ai auf ÜxUvl heiüsiK. Es tj , rat QUUt 8t. In Manitobas Wildniß hatte der 35 gr und Faklrnstetter Charles Bremner, ein Halbblut , Indianer, einige Jährt laug dem edlen Waidwerk obgelegen und lö Lohn und Ertrag eine große Partie turn Theil kostbarer Pel,e angesammelt. D kam LouiS Riels berühmte Mestizzen NkölZtsn vom Jahre 1885, und mit ihm rückte derZroße britische Gen. Middle- , in'S Land, der sich unsterbliche LorZren erwarb als RieZS Befieger. Ehe es jedoch dazu kam, und als ?ouis soeben den Brand der Nebellion entzündet, hatte der besagte Bremner dem &utral Middleton ,on seinen Schätzen n PUzen erzählt, und der General hatte t - 7 i rmi i . -w. V i V ihm gezagt, daß er für die Sicherheit diese5 SchstzeK gegen die .Nebellen" nicht bürgen könnet wenn Bremner ihn unter seiner 'Obhuk behielte. Hierauf hatte Bremner den harigen Schatz dem Gertl zur Aujbesahrunz und Rückliefes rung, sobald die Gefahr vorbei, übergeb,. Die Gefahr ging vorbei. Riel ward schlagen, gefangen, gehängt. Sein ktebellenheer wurde zersprengt, die 5Öa ftde mit Versprechungen der goldensten Verge beruhigt. BremnerK Pelzschatz her kehrte nicht sieder. Wie dir unglückliche JagerSmann nach langem Fragen und Forschen erfuhr, VR der General und Rebellenbesiezer Mchdletytt die Pelze durch seinen Srgt. Quarnermnfter in mehrere kleine Partu theilen und diese höchst sorgfältig, i el ihrem Werthe entsprach, einpacken laffen. Dann waren die einzelne EolllZ on Lady Middleton u. s. w. erlandt worden. Ms Bremner sich, i man denken kann, ob dieser von dem General über seine Pelze getroffenen Disposition, die für ihn auch nicht einen Schwonz übrig gelassen, bitter beNagte, erwiderte ihm der tzZeneral ungefähr: ,WaS willst Du Freund? Der Schatz ist eggegeben. Dir Pelze, einstens Din, sind nicht mehr mein. Willst D ein SchnLpichen d'rauf von mir erheben, Nimm diesen Sixpeace", Braver, er fei Dem!" Wie eine Depesche meldete, war aber der .Brave" hiervon keineswegs gerührt, sondern verklagte den General wegen iZelzd iebfta hl S beim Parlament der Dominions Dort gab sich natürlich anfangs ungeheure Entrüstung kund. Ulk mdeß der Lärm zu groß wurde, trotz der Erklärung des VkekSnigS Sir Jechn McDonald, daß Bremner vor Gericht "gegen den fch neidigen General ttTzba? geroorixn da nickte Sir John blos dem '.Sprecher" zu, und dieser ver tazie die Versammlung. Bremner, der 010,000 Schadenersatz haben will, kann Kvh sein, roenn et nlcht am Ende wegen Vlidizung tiitti britischen Generals uch och am Halse ausgehängt wird, bis er todt ist. Eine Moral hat diese Ge schichte noch nicht, wenigstens keine Ewralische; .-i'Tf;;!1:? iiHni"'Oit VZtnschenrkt vsn 1 wieeim. VLvl dem letzten Berhandlungstage deö großen BetrugSprscesies in dem galizi schen Siödtchen Wadowice, theilen wir sollende interessante Scene mit : i)it heutige VechaMung verlief sehr itereFant. Zum Worte gelangte der k)rr1heidizer des Angeklagten Löwenbng cd der zwölf Conducteure, Professor . Nssenb'.att. Die Anklageschrift, ste er, urde ein merikanischer Rogenannt, ein Roman voll phanta, ftischey Dmgr. Die Verhandlung hat lc3 bestätigt. Die Erzählung vom CeAnrbat Märchen vom amerikanischen Laiser, das Wärcheu on der ame rikanischen Affentirung, das Märchen ftzx amerikanischen Friseur, das Mär $ von den stark paprizirten Gulas, WO de Einsperrunaen in unterirdischen (Mlern, vö der Äerkleiduvg als Be znkshaupkmann und schließlich das Ge i&chx von der bei den Angeklagten con, ftSeirten ' Million Gülden daS Alles ßsd ackerikanische Märchen vnd die CUtt?M& Pbel 'stand in nächste? Nachiarschaft der Wadowieer Siaatsan walt schuft. (Bewegung im ganzen Vaalr.) In sehr lebhafter Axojrrovhe v4ndet,Ach.dank der Redner an die 4k schsorenen. Ihr .Nein" erde die treffendste Kritik einer solchen Anklage sei, eine Lehre, damit man nicht mehr r nn SchVurgericht Sachen' zerre, wiche vor dieses Gericht ar nicht ge, HZ, da!tn nicht d persönliche Freiheit so o!el?r Messchen in den Staub 0C?$C. . . Sorsitzender L.G.-R. Lsxka (unterbnchd): Ich bitte, Hicht dem Staats Zt Wdenzen" zuzuschreiben, dl er e$ $aiit; "" 'u'- 1 , i hroftssorlRökenblatt: Ich bitte, e x hie? Angeklagte neunzehn Monat h öjt; ÄnzeNagte deren Namen kein eziss Mal. während der Verhandlung nt sMen Warum sitzen hier Eich liti, Thiederber und Zerger und noch riu Vndre? (Anhaltende Bewegung itz 'ganzen Saale.) . Ür. Lazarsli: Ja, das ist unerhört! yrofefsor Rosenblatt fortfahrend): Z)i Nein, sage ich, mrd zeizen, daß Sie schern, daß man nicht so mele Familien richte, die Existenz on Personen, die nzklas.e gar kein VnhaZtßpunkt vor hÄd?n 'ist. (mit Nachdruck) und baß nicht slf Bürgern, zwölf Geschworenen durch vier Monate die kostbare Seit raubt werde Mr StaatSanwalt'hat hiefe Proceß, ein Unicum genannt

mbgt et ein Umcum bleiben! (Lautes Händeklatschen und Bravorufe.) Vorsitzender L.-G.-R. Lipka (zumPu blikum): Ruhig dort! Ich werde Sie alle hiiiauswerfen lassen. (Das Publi kum beruhigt sich.) Das Urtheil für die verschiedenen Angeklagten lautete auf mehrjährige Kerker, strafe.

Sie sie i Deutschland stimmten. Die ofsiciellen Wahlberichte vom 20. Februar wie man hier sagen würde liegen nun auS Deutschland vor. Es ergibt.sich daraus, daß die Socialdemokratie numerisch die zweitstärkste Partei in Deutschland ist und nur an Zahl der Stimmgeber vom Centrum um ungefähr 30,000 Stimmen übertrogen wird. Da jedoch die Hanna verschen Welse in der folgenden Liste dem Centrum hinzugezählt sind, so be trägt die Mehrheit :M Centrums über Socialdemokraten schwerlich mehr als 50,000 Stimmen. OEs sielen Stimmen aus: 0&teib6t .... . 910,844 richSp.rtn.... 5liaaflilxMU-. H'Hl! DNchttft,iss "?fl'522UIPtti. . ISitntcuw lnnjqUedlich der Weisen) i2?3! 50lt . 245,852 Eocialdkvtrten 1,541,581 saA.thrivAtt sauSschlieziich der mt dtZchfrendlichen Abgeordneten) 100.479 WUde'... Zusammen ........... 7.031.4GI Die beiden konservativen Parteien ha ben rund 500,000 Stimmen verloren (gegen 1337), die Nationalliberalen fast ebensoviel (489,046), Centrum 206,657, die Polen und die Elsaß Lothringer 147,000 (in Elsaß-Lvthringen war die Betheiligung sehr schwach). Gewon n eu haben Freisinnige 202,000, Volks prtei 22,000, Wilde 71,206 und Socialdemokraten 567,405 Stimmen. Auch eine schöne Qegend. Der nachstebende Vorfall, welchen em Korrespondent der 3t. g. Staatöztg. mittheilt, wirft ein grelles Licht auf die Behandlung der Ausländer in der füd amerikanischen 3!epublik Venezuela, und aus die dortigen Verhältnisse überhaupt: Eine deutsche Gesellschaft baut daselbst eine Eisenbahn von CarracaS nach Va lenia, um in Verbindung mit der dort schon bestehenden Eisenbahn nach Puerto Cabello einen Landweg mit letztgenann tem Hafen und Earracas zu schaffen. Ein junger Ingenieur NamenS Westphal war im Begriff, mit einem Freunde zu Pferde von Lassajuede nach Antimauo zu reiten, um von hier die Eisenbahn nach Earracas zu benutzen. Sie begez neten unterwegs einem Trupp Militär, der einen Gelvtransport begleitete, und wurden angerufen ; da sie aber nicht spanisch rerstanden, konnten sie nicht antworten. Gleich darauf siel ein Schuß, von welchem Herr Westphal in den Schenkel getroffen wurde.' In Earracas wurde er sofort in das prooi sorische deutsche Hospital geschasst, wo er nach Kurzem seinen Leiden erlag. Die deutsche Caöon stellte an den dortigen deutschen Minister - Residenten das Verlangen, die Sache untersuchen zu lassen; derselbe verweigerte seine Hilfe, da er angeblich in der Sache n'chts thun könne. Die Beerdigung des zu früh dahingefchiedenen jungen Mannes fand Unter starker Betheiligung der gesummten deutschen Colonie statt. Wie es heißt, will die deutsche Eisenbahngesellschast, deren Beamter der junge Mann war, die Regierung aus Schadenersatz von 10,000 Botioars - 8000 Mark verklagen. Da anscheinend in der Sache weiter nichts geschehen wird, so ist es immerhin angezeigt, dieses zu veröffentlichen, um der cioilisirten Welt zu zeigen, in welchem Culturzustande sich die Republik Vene zuela noch heute befindet. Bier als VolkSuahrungsmittel. Daß eine große anglo-amerikanische Zeitung in anerkennender Weife zugibt, daß man das Bier als BolksnahrungsMittel betrachten muß, ist immerhin beachtenswerth. Die .New Z)ork Sun widmet der Erhöhung des Bier Preises (in Krügen und Blechgefäßen verkauft) einen Leitartikel, in welchem erklärt wird, daß Bier zu einem Stapel artikel der Volksnahrung geworden ist und daß deshalb der BeZchluß der New Jorker Wirthe, den Bierpreis im Kan nenankauf von sieben auf zehn Cents zu erhohen, von großer Wichtigkeit sei. Dan genannte Blatt macht geltend, daß der Wirth nicht dabei bestehen kann, wenn er Vier zu sieben Cents per Quart verkausen muß. Die Preiserhöhung soll am 1. Mai eintreten und drei Cents am Quart betragen, so daß von jener Zeit an da .Pitcher-Bler" m Rew York zehn Cents per Quart kosten wird. Die Srnt fügt hinzu : Die Zal derjeni gm, welche ihr Bier sich auf zene Weise kommen lassen, ist sehr groß. 'Ehemals war es nur eine deutsche Sitte, Bier zu Hause oder in den Werkstätten zu trin ken, doch hat sich diese Sitte über alle Volksschichten verbreitet. Angehörige aller hier vertretene Nationalitäten l sen sich so regelmäßig ihr Bier halen, wie sie jedes andere Vslksnahrungsmittel kaufen. Die Sun" beklagt sich dann, daß, man hausig so schlechtes Bier in New Z)ork bekommt und hasst, daß mit der. Preissteigerung auch eine Besserung der Qualität einhergehen möge, eine Hoffnung, welche sich schwerlich erfülle wird, denn die Qualitöt des Bieres nrd nicht durch den Preis des svgn. .Pitcher" BiereS regulirt. Npsftel unseres Maises. Bekanntlich ist der Plan, auf der Patiser Weltausstellung eine besondere Schaustellung vsn amerikanischen Mai zu veranstalten, aus Menget an genügender Unterstützung zu Wasser ge worden. Aber die Urheber des Planes V! ma4i tiif&f rlsrti st I jv MV WVtyV VMf IHM, VVV. iV j ollen unter allen Umstanden eine Welt-! i ' m ' M MM 4wmm ?

reeltrme far de serlrsffchtnZvca,S als billiges enfchiicheS ZtahrUnZmittel erzsien. ah sich ut dsrnm zu.tÄm mern, daß in den eistm Qtpr&m dT9?a, in den unser MakS als Nenschennahrung eingeföhrt erden könnte, solcher schon genügend angebaut ird. liifete

" - r ÜLWSSLM BUtiU vek tymtgfie VesürÄoUir iees Pkvz tes, bemirht sich jetzt, bei der im Mai siattsindendeninternationaknAusstellung in Edinburg Anferen MaiS hervorragend repräsentilen zU'Nassen. ' Hr. fcNmphD'fagt; mit $3000 könnten alle Kosten der! Edinbnrger WelsHkgrn.Aus stellung gedeckt werden, und dleseSumL lasse sich bei GeschSstsleureu westlicher Städte leicht aufbringen. Er meint, zu mindesten lasse sich in England selbst, namentlich in Schsttland, für das amerikanische WeZschkorn eine sehr auösichtsoolle Propaganda machen. Nun, wenn die Unkosten nicht größer sind, als ode erwähnt, kann das Erperknent jedenfalls nichts schaden. Loblied aus SPUenS Sönigw. Ueber die Negentin Spameni schreibj ein Madrider Correspondent der Köln. gtg. : n-- - Die Königin beauvtet ihre Stel lung,weil sie. das grade tzHentheilj von dem ist, was man in SPtmien.seit alte? Zeit mit Hofcabale und Hosintriue zu bezeichnen gewohnt ist.-? DieMmgin ist rein, sie ist tugendhaft; sie lügt nicht, sie heuchelt nicht, sie äußert: oft genug ihre Ansichten mit geradezu verblüffender Ofkenhett. Dabei ist sie einfach und be scheiden, und es gibt Niemand in Spa nn, der nicht davon überzeugt ist, daß sie es treu und gut mit de Lande meint. Die Popularität, deren sich die Jfc5nigin im Volke und namentlich bei den Frauen erfreut, stellt eine wirkliche Mecht dar, eine Macht, die, in weit höherem Grade, als es durch eine fchwankende und dem Wechsel ausgesetzte Kammer Mehrheit der Fall sein könnte, dem Staatswesen Halt und Festigkeit gibt. Alle Verleumdungen, an denen es auch der Königin Maria Christine gegenüber nicht gefehlt har, sind an ihrer fleckenlos fen Tugend abgeprallt. Klugheit, Takt gefühl und Herzensgüte sind die einfachen Mittel, mit denen die Königin ihre Stellung wahrt. Dazu kommt, daß sie nichts anderes zu fein beansprucht, als die Wittwe des Königs und die Hnterjn der Rechte ihrer Kinder. Auöh muß man Herrn Sagafta das uneingeschränkte Lob zutheil werden lassen, daß er es musterhaft verstanden hat, die Volksthümlichkeit der Königin zur Stärkung der Dynastie und der monarchischen Interessen auszunützen. Selbst der Tod des kleinen Königs würde, da ja seine beiden sehr gesunden Schwestern leben und Spanien an die Regierung von Königinnen gewöbnt ist, abgesehen von dem Schmerze der Mutter, einen wesentlichen Unterschied nicht bedingt habend vor In!ne. Für ihre GesangSprodue tionen in Omaha bekommt die Patti per Abend 23,000 BushelS NebraSka-MaiS. Eigentlich dkssen Gegenwerth: $4000, D i e M ormoneriche schein ncn sich auch ich Staate Marvland fest setzen zu wollen. Wenigstens wird ge meldet, daß sie in der Nähe von Bald ins Station, Cecil County, Md., eine Kapelle bauen wollten. , Es ist ganz natürlich, daß um den sechs Millionen Dollars betragenden Nachlaß von Dr. Hostetter, bei bekanntlich einen Bittern erfun den und dadurch seinen Mammon erwor ben hat, auch ein bitterer Erben streit entbrannt ist. Zwar ist die Präsidentschaft der Ver. Staaten die höchste Stelle, die das Volk verleihen kann. Der Ptäsi dent selbst jedoch kann eine noch .höhere" Stelleverleihen jene des Postmeister von Mineral Point, Col., 12,000 Fuj über dem Meeresspiegel. Das Gerücht, welches fcho früher einmal die Runde gemacht,' daj der .Finanzkaiser Ja? Gvuld zu zweiten Male heirathen werde, nämlich die Wittwe Maurice B. Flynns, ist von Neuem aufgetaucht, ohne daß es New Torkern Blättern möglich gewesen wäre, der Wahrheit auf den Grund zu. komme. D!e Flynnlche Familie harte einmLand sitz in Stoningto, nahe demjeniae Osulds, Und Wnn und Gould 'stände itnnander in geschä ftlicher Verbindung. Wird die neue Verbindung ebenfalls ein, geschäftliche" sein? Dieser Tage hat .Vab, McKee", der Enkel des Enkel seine GrAßoaterö, mit der neuen Feueralarm Vorrichtung im Weiße Hause gespielt, und zwei Minuten später waren alle Spritzen der Stadt und 10,000 Men sehen vor dem Erecurrv-Gebände verjammelt, was Baby McK viel Spaß machten Der neue FeueralarmApxarat butet vartresstich. nur wird man trachten müssen, denselben dem ViceDsuphm deö Landes etwas weniger zug5üch zu machen: Das Spielzeug ist dazu zn kofispieliz. Ein inte ressanter Proceß, der mit der Geschichte der Ehoctaw-Jn dner in Verbindung steht, ist in Jersey City, N. I.. zur Verhandlung gekoamen. Vor Jahren hatten die ChOctasIndianer gegen die Bsndesregurung einen aus $20,000,000 Knienden Anspruch erhoben, der schließlich vom Congreß zu Gunsten der Indianer entschieden r-nrde. Dr. James Dert in Qasiing' ton behauptet nun, dsß er von den dabtt intrrTsrten Anwälten aufgefordert or den sei, eine Anleihe von $5000 aefzn dringen. DieS habe er gethan, und man habe chm H5000 als fnnen Ankheil ver sprechen. Dieses Geld ' soll Titus V Meigs in Jersey City erhalten, ihm je doch nichts davon gegeben haben; und nachdem alle anderen Vorstellungen fehlgeschlagen waren, wandte sich Dr. Derter schließlich an die Gerichte. Die Lrtaw-Jndiauer erfahren von solche ftrafthl jwifchrn ihren Vormündern ich. Sehr großer Ausdauer als iewer kann sich Herr Martin rühmen n französisches Mitglied der Legislatur in Nanitsba. . Man ) beschäftigt' sich dort in einer der letzten Nächte mdt einer Schnlbill,' und Martin suchte die Regienmg durch eine in'S Endlos ag-' dehnte Rede zu langweilen,' hatte aber b der Annahme, daß man ihm, gleich sei College Ol-ir in" Wasiin. ta, gest-tt erde, dksel! in Absähen vorzubringen, die Rechnung ohne den Wirth gemacht' wid' wurde ge-zsssgen,-. ' solange abae Unterbrechung' zu sprechen, biSztr Uehllch nS 1reik R5T MchöPung a Ust Wort ver

iStMäß'f

J J.5tzttn mußte. Dlefet Zelkpunn rrat nicht eher ein, als bis Martin nenn 'd eine halbe Stunde gesprochen hatte, und es mittlerweile neun Uhr Vormittags geworden war ; er trat aber doch schließ lich ein. und die Ausdauer des Hauses hatte sich belohnt. Um den Redner mürbe zuschen,bezeichnetederVorsitzendeeSalö u3tthtt, daß derselbe sich ans daö Pult lehtt, und Martin mußte also die ganze Mt aufrecht stehen, auch ließ man ihn, als AlltS aen Imbiß nahm, nur unter der Bedingung einen Sandwich essen und ein Glas Wein trinken, daß er nicht länL atS drei Minuten hinter inander da er sonst daS Wort verwirke. Sr.Hielt tapfer Stand, kann über da Ergebniß seiner Bemühungen jchoch träglich sicher keine Genugthuung rpfinden. Allerdings hat er Andere belöfizt, aber doch nur, . indem er sich selbst auf das Empfindlichste schädigte, sein HauOtzveck, die Entscheidung der Sche in die Läng zu ziehen, ist un erreichte aebkiröen, ienn ehe sich die Körperschaft vertagte, stimmte dieselb krö Votum, zu dessen Gunsten er gesrvchen, prompt nieder. Die neueste Geistergeschichte" wird aus der Weltstadt New Zrk folgendermaßen erzäblt: Die Todtenftille, welche in der Nacht und besders m den ersten Morgenstunden uns de sonst so belebten Broadway zu herrschen pflegt, urde jüngst von einem gewaltigen Spektakel unterbrochen, so daß von drei Bezirken zugleich erschlafene Blauröcke auf die Beine gebracht den. ES war um halb s Uhr, als der Polizist JameS O'Brien von der 2. Str. in den Broadway einbiegen wollte. Hier sah er plötzlich eine miße Gestalt wie aus dem Boden gestampft, vor sich auftauchen und (autlos auf sich zuschreite. Dem armen Blaurock, der einen .Seift" vor sich zu haben glaubte, sielen ssfort alle seine Sünden bei, underbetete mechanisch ein Vater Unser. DaS unheimliche Wesen war mittlerweile näher herangekommen und der Polizist sech nun, daß es eine nur mit eine Nachthemde bekleidete Frauengestalt war. Ihre ' Augen aren geöffnet und starrten leblos in'S Leere. Als der ackere Blaurock sich von seinem ersten Schrecken erholt hatte, that er einen Schritt auf die Frauengestalt z, doch im selben Moment durchzitterte ein durchdringender Schrei die Luft, der mehrere Blocks weit hörbar ar, und sich plötzlich umwendend, lief die Gestalt mit Windeseile quer über den Broadway die 3. Straße hinab dem Washington Square zu. Polizist O'Bricn, der ein guter Läufer ist. holte sie schließlich ein. Es entspann sich nun zwischen den Beiden ein wüthender Kampf, wobei die Widerspänstige ihr einziges Gewand" in lauter Fetzen riß. O'Brien schlug, den linke Arm um die Hüfte seiner Gefangenen geschlungen, mit seiner Rechten mit dem Knüppel aus dem Pflaster auf, so daß bald von allen Seiten die blitzenden Uniformen der Blauröcke auftauch, ten, welche glaubten, es handle sich um einen Kampf qegen eine ganze . Einbrecherbande. Vcit großer Mühe wurde die Furie endlich auf die Polizeistation geschleift und dazu gebracht, Kleider anzu legen. Sie ist eine Sängerin, die am nächsten Abend irgendwo auftreten sollte, und ist reichlich mit Geld versehen, und wie ein vielgereister Zeitungsreporter seststellte, hat sie sich schon in etwa 20 ame rikaniscyen Städten als Nachtwandlerin bekannt gemacht, ohne bis jetzt ein einzi, ges Mal dasür verhaftet worden zu sein. Die seltsame Person ist dem Sonambulismus sowie häufigen Geistesstörunaen unterwsrfen, hatte aber auch, wi ihre taukwirthin später erzählte, vor dem chlasengehen unglaublich viel Candy" und Uepsel vertilgt. Vom NuSlnve. B ei M arza batta im Kreis, Sergato, Provinz Bologna, sind durch einen Zufall die Ueberrezte einer etruskischen Stadt aufgefunden worden. Nach Angabe des Professors Brizio, welche eine gedrängte Beschreibung der einst: weiligen Ansgrabungsergebnisse ver: dankt wird, ist die Stadt zunächst durch zwei inmitten derselben sich rechtwinklig kreuzende, nach den Haupt.Himmelsrich hingen laufende, 15 rn breite Hauptstraßen in vier Viertel eingetheiltgewesen. Zwei weitere von Osten nach Westen gerichtete, gleich breite Straßenzüge haben diese vier Viertel in acht gleiche Ab; schnitte' getheilt, und letztere wiederum sind von 5 m breiten, unter' sich paral lelen Nebenstraßen durchkreuzt.' Die auf solche Weise gebildete Hauferinseln sind, soweit die Ausgrabungen reichen, mit nur einer Ausnahme je 165 m lang und 25 bis 40 m breit; eine einzige Insel weift 68 m Breite auf-und scheint eine Doppelinsel zu sein. Die Hauptstraßen zeigen zwei Fußsteige von je 5 m Breite, zwischen denen der ebenfalls 5 m breite Fahrdamm liegt. Die längs der Fußsteige an der HSuferfeite in regel mäßiger Neigung hinlaufenden Gossen Mtn 80 crn Durcbmesscr. Di bereits ' auSaearabenen etruskilcben Häuser sind nach Art der römischen und von Verkausshallen . Eines Verses ben: 3t 35 rn a u r,nr, renyt nn gerSmnes,? mt Mo kaikfteinen gepflastertes Mstibülum von SN7 m Booensläche. Durch diese gelangt man in nn Atrium von 27:10 m, lches gleichfalls mit Mösäik gepflastert ist und ein Jmplüvium zekgil An daö Atrium schließen sich drei 6,V0 qrn messend Schlafräume (eudieuli), jowie ein größerer, nach einer Seite ganz offener Raum, m welche man das Eßzimmer, (taUinlum) erblicken darf. Die große Regelmäßigkeit, welche die Änla dieser Stadt auszeichnet, läßt darauf schließen, daß letztere nicht allmälia entstanden, fondern als Colonie nach önem einheitlichen Plan und in einem Guß erbaut worden ist. Auf Grund der aufgefundf, nen Gegenstände, namentlich der bemal ten Vasen, sowie im Hinblick aus den Inhalt der- entdeckten Gräber' darf die Errichtung dieses etrnskischnr Pompeji in ; zweite Hälfte deS fünften Jahr hnndertö vor Christi Geburt gefetzt wer den. , Eine eigenartig Au, ftellung mrd nach der .Bonner Ztg." tm Monat Mai in. der Geburtsfladl BeetbooenS ' v n-n st , .. ' nm,' "i . - ' . ' . r , - r , r -..iat, " WttWIll. kanntl.ch beabsichtigt der dort unter dem Mrenornke naAimt .. - - - jSi . Cl VbtV (

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tretene Vttein BttlhovenHaus, dai Geburtshaus in der Bonngasse nicht nur pietätvoll zu erhalten, sondern darin ein Museum einzurichten, in welchem alles Dasjenige Aufnahme finden soll, was Beethoven selbst geschaffen und was seine Mit- und Nachwelt ihm zu Ehren hervorgebracht hat. Um den Mitgliedern und Freunden deS Vereins schon etzt ein anschauliches Bild dieses zukünftigen MuseumS zu geben, soll eine mehrere Wochen dauernde Ausstellung stattfinden, die thunlichst vollständig die Manuscripte und Originalpartituren, die Bildnisse und Reliquien Beethovens, zweckentsprechend geordnet, umfassen soll. Die Ausstelluna ersckeint aunerdem in einem besonderen künstlerischen Rahmen, indem nn CykluS von Ausführungen Beethoven'scher Kammermustkmerke sie musikalisch verherrlichen soll. Zu den Aufführungen sollen nur musikalische Größen berufen erden. Obenan steht Josef Joachim. Er hat als Ehrenpräsident deS Vereins eine Ehre darein gesetzt, mit seinen Quar tettgenossen HauSmann. de Ahna und Wirth zu erscheinen. Auch Clara Schu, mann und andere Künstler von hervorragender Bedeutung werden dem Unternehmen ihre Kräfte leihe. Im dreiundachtzig sten Le benSsahre ist jüngst der Nestor der französischen Staatsmänner, Graf Napoleon Daru, gestorben. Als Sohn des be rühmten Geschichtsschreibers am 1 1. Juni 1807 zu Paris geboren, rühmt er sich noch in seinen alten Tagen, daß ihn der große Napoleon und Kaiserin Josesine aus der Tause gehoben. Er begann sei CarriSre als Militär, diente in Algier und brachte eS bis zum Capitän. Vor nahezu sechzig Jabren trat er durch Erbrecht in die französische PairSkamme, und wurde hier eine der kräftigsten Stützen des JulikönigthumS. Nach der Februarrevolution erklärte er sich für die Republik, protestirte später gegen den Staatsstreich, weshalb ihn der DecemHermann in Vincennes einsperren ließ. Erst im Jahre 1869 begab er sich nach vieljähriger Abstinenz auf die politische Arena zurück, wurde im gesetzgebenden Körper eines der Oberhäupter der libera len tiera prtie und trat, zum Nachfol ger deS Fürsten Latour d'Auoerzne er nannt, als Minister deS Aeußern in daS Kabinet Ollivier. Kurz vor Ausbruch deS deutfch-franzosischen Kriege gab er, und zwar am 13. Juli 1870, seine Demission. Im Jahre 1876 wurde er zum Senator gewählt. Graf Napoleon Daru, welcher auch literarisch thätig ge ? c nr . wesen, war arrnguev ver Araoemle. UnterdenBeständendeö Aachener ZeitungSmuseums befindet sich die größte Zeitung der Welt, nämlich die im Jahre 1859 in New York erschienene Jlluminated Quadruple Eonstellation". Sie hat der Kölnischen Zeitung" zufolge Billardformat", ist 6z Fuß hoch und 6 Fuß breit. Dieses Ungethum on Zeitung erschien am Tage der Unabhängigkeitsfeier, enthält acht Seiten von je 13 Spalten, deren jede 48 Zoll hoch ist. Das Pavier des Blattes, welches all hundert Jahre nur einmal erscheint, ist sehr dauerhast und stark ; das Ries davon wiegt 3 Zentner. Vierzig Personen haben acht Wochen unausgesetzt gearbeitet, um diese erste Nummer zu Stande zu bringen. Sie kostete damals 50 Cents und wurde in 23,000 Exemplaren ge druckt, von denen heute wohl nur noch wenige vorhanden sein mögen. Der Tert der Nummer, die auch sauber ausgeführte Holzschnitte entbält, könnte einen mäßi gen Quartband füllen; merkwürdiger Weife findet sich keine Reklame darunter. Die kleinste Zeitung der Welt El Telegrama" in Guadalajara (Mexico) geht etwa zweihundertmal auf die Riefennummer. E'i n e elgenryumtlcye Reise machte das türkische Panzerschiff Er.egroul", welches vor etwa neun Monaten von Konstantlnopel nach Japan segelte, um dem Mikado einen türkischen Orden zu überbringen. Drei- oder viermal gerieth die Maschine in Unord nung (einmal im Suez - Kanal), und in jedem Hafen mußte es länger bleiben, weil kein Geld da war. In Aden blieb daS Schiff wochenlang und in Colombo gar drei Monate. Endlich langte es in Singopore an ; da war aber die Muni--tion ausgegangen, und es konnte nicht die üblichen Salutschüsse abfeuern. Der Gouverneur befahl deshalb, nachdem man ihm die Ursache der Unhöslichkeit erklärt hatte, den Türken nicht als Kriegsschiff zu behandeln, weshalb er Hafengebühren entrichten müsse. Der Kapitän hatte aber weder Geld noch Kohlen, um nach Japan weiter fahren zu können. Bei Abgang der letzten Post saß der Erzegroul" noch immer in Singapore fest und wartete auf Rinssen von Konstzntinopel, welche entweder garnicht oder in ungenügendem Betrag kamen. Wahrscheinlich ist daö Schiff noch dort. Jin abgelaufenen Jahre sind in spanischen Arenen 23 Menschen, mehrere berühmte Matadore, auch harmlose Zuschauer und Bedienstete der Plazas de ToroS, um ihr Lebe gekommen. Von den Matadore oder Espada hat der gewandteste 309 Stiere in 65 Kämpfen erstochen. Jedem Matador, welcher sich eine HilsStrupxe von sechs Perfönen (Cuadtilla) zusammenstellt, trägt ein Kampf etwa 5000 bis 6000 Franc ein, wovon er natürlich den Löwenantheil für sich behält, während seine Truppe mit kargem Antheile sich begnügen muß. Kein Wunder also, wenn sich mancher Matador' schon ei ganz netteS Kapital .erfochten" hat und ihn nur Ruhmsucht und der Hang zu so aufregendem Hand werke hindern, die Arena zu meiden. FrsScuely, der Senior der Espadas, wurde während seiner Stierkämpferlausbahn nicht weniger als sechzehn! schwer zumeist in Brust und Unterleib, verwundet, büßte dabei aber wenig an Elasticität und Kraft seiner Muskel und Lungen, an Muth und Kaltblütig, keit ein. Die widerlichste ReverSseite de StiergefechtglanzeS sind die Tausende von elend und mitunter ratenweise" hingeschlachteten Pferden. Mtnschäumpftisen. lange deutscht Vftifen, Cigarrtnivitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Wasbsq?tan Otr. W. T. Brovn. Advokat. Vänce vlock, Zimmer 23.

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, MARK TfVRV. i., Gegen Neuralgie. In AS Minuten geheilt. Pcrr?, Ms., 20. Julk, 1833. I fünsikh Minuten nachdem ich mein Teficht !t St. Ja?ob Oel einzeriebea hatte, are alle neuralgischeu Schmttttn verfchauaden. F. B. Adamö. ttlt keder Echmerjen gehabt. St. Libor?, Jll., 15 M,)tS35. Meine Frau hatte hZufig a NtÄMiji i leiden, aber nach dem Gebrauch on ciner Flasche Et. Zelobs Oel hat sie nie wieder SchmuM gehabt. Henry Beekemeyer. Bitt In Monat. Vawnee Stellt, Äan., Vuz. 2s, 15S..' Ich litt eine Monat an Neuralzta lm G ficht und Nacken. Ich wurde ia drei Tagen nach dem Gebrauch einer sinzigea Flasche St. Jakois Oel g5n,llch Skhe!lk.-R. J.ÄönVel I all ,ttkk i Itlr. THI CHARLES A. V0QELEK CO ttNlntrt. U. Dr. August König' o Hamburger Ö MMIL?MMD ist ein in, ,,,,llalich, Heilmittel leze ' ' eZeschwkre. nittt,es, Oft na Ort! w , (Jr-llicKlm. Kkihnit, etc. 25 gtt.lfti PaStt.J alt P,theknkiuhaie?. Ntk CHMU A. VOCELEI CoittW.Kt. tl. 'jflr r.t WWWMWMM üÄwv'Wmtiwl n- WMMjmlW THE LADIES FAVORITE. NEVER OUT 11 ORDER,' Is ycu deeire to pure bäte aaewinr rnaotiln. ask ouraarent at your jplnco for terrna and crlcea. I vou oannot find our aeeiit. writ dlrect tx aeareat addreaato you below narned. NEWHOHESEWtfiG TOINEaGlfllM u. - 28 UNION SQUARtHÜ- )AUAS ri ANTACk TEX. rc Louis, Mo. j.r: yA ' rt"wriiAticiccxALl Öinlat ffir anktanajcltli Caistt Oftjiir t Oft Bf3iitta St EOUf'K! stallt Glt bte Otabt ack teieaft Ha t4 tghi itt deelaff beabsichtig, aebes Git QI uafid itiei-ürtUe. Z?o. 66 pipt pc$t30is Zitats, SilUna poltl, cib erfrage die tzahrpreiie und näher ttii theUnnge. Vefonbne BfrnertfanfeU tclcl Saub-Oänseru Oniigvantcc nguvanZt. Rdfabrh.TiSett a$ allen Plätze m Westen und Nordveft I Olc bixttUQa ÜittU aeZ FORT T7AY2TE. TOLEW, DfiTBOll u n vplch emu ötetlätccl, . PtUpcoupSt:oK4, tzudeelksß, Unfchluß nndvoUftSublse Sich. heit achen bis ; , , , . avoös Qabash Oahs kle beliebtes Baffsgier-Bsh, ti QrrUa I FP.WQd,' VtZtrLt.yaffagier- nub ianb.?gnh IHtE?,ltsI b. Sa. S mtttz, vst XX&UVXanaitu t X. I i II i vttvsff sb liStt-sist ' t. Lo,U. s. Sie arolZe V OXiloaso, , O. T71ttotn-cr and Ilttotusrcr, Oixi3lniiati ä : Ot.XnloSalin,1 K II I 8iSjM i Ks mu 4 1 0s O0i Nord ; ocö ÖÜÄi auJflcjiiOnttnr SDltttst! Yromptt vnbwdLsg Pull Gart l4d!n6sSSsä Pittabnrg, HarriabnTg, Baltimore WahliitoiV PhÜadclphia, s ?W York, Coltuabw, newU. Indianapolis tStjLoiiivGbico tad Iäc131150 M GntWUUT Con kl Oan rx , ttsn tmUn Ctlu mtii. Cttcs uirt. ttstarat Cirttt, tfi Cf :ikrx t .f. ksii uimx Itt S;:;:,.;,, '.' I: ":v ' , ; ;J !m m is e. n. VttkA, I Cnt. Ctul M. Cffimt, SaktaiietKJ, Sa 3 ncf ,C4slCaBScr,f;:;i.;;Vi. 3 I . ll I U t , ctai Cs?. etüzzzit 0. CiD-DO WCta'l. ZZUZ&ti, feJ,

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