Indiana Tribüne, Volume 13, Number 179, Indianapolis, Marion County, 18 March 1890 — Page 3
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Willenlos. Roa doä L. Haidhim. lFortseduna. .Ich 'fürchte", sagte der Justizrath, Sie werden tüchtig Haare lasten mussen, lieber Freund, und roenn es damit abgeht und Herr ReimerS sich wieder einstellt um Rechenschaft abzulegen über seine Verroaltung, so wollen wir unS alle mit 51lbnen freuen." awobl. daS wollen wir " nickten die
Anderen, aber in jedem Gesicht lag der spräche. Unglaube. ! Aber wo waren diese sie so ängstigenDer Oberst ging mit Herrn von Laar den Briefe? Die Herren wünschten Diezum Medicinalrath, die Berufung der selben zu sehend Gestohlen l Gestohlen berühmten Irrenärzte war durch Gräfin mit den Tagebüchem. - . , . : . Beatrice geschehen, er sollte ebenfalls l Und wohin hatte sie die Gelder adres-
kommen und seine Melnung abgeben. .Und die ist seit langem, daß der Mensch, der NeimerS, Vater und Tochteri in ein Netz von Lug und Trug verwickelt hat!" bemerkte dieser. .Na, gut, daß es jetzt mit fester Hand zerrissen wird. Morgen muß ich meine Patienten im. Forsthause besuchen, da komme ich aus Nonigsbern vor." vls der Oberst zurückkehrte, traf da? Nücktelegramm eben ein. .ReimerS hat noch am 12. d. M. rechtzeitig vierzigtausend Thaler auS dem Dachauer Schwindel-Unternehmen herausgezogen, ist dann mit dem Abendzuge nach Köln abgereist." .Nach Köln ? Der Baron sprang mit einem dnmpsen Schrei aus. ?lm Zwölf ten! Und nach Köln? Heute war der fünfzehnte. Reimers hatte längst d& Festland verlassen und war vermuthlich auf dem Wege nach Amerika. Der Varon legte die Hände vor das. Gesicht und stöhnte: .Der Schuft! Der Undankbare! Ich habe ihn vom Hungern und Verzweifeln errettet! Ich bitte, Herr Kreisrichter, telegravhiren Sie sofort nach Amsterdam London Ostende " .Ich werde Alles thun,waS möglich!" erwiderte dieser lebhaft. Man besprach daS Nöthigste. Assessor von Laar ging, die Telegramme zu besorgen. .Ich fürchte, dieS ist erst der Anfang von höchst unliebsamen Entdeckungen," meinte der Landrath , beklommen. Das war die Meinung Aller, selbst der Baron auS seinem eigensinnigen Vertrauen jetzt so hart aufgeschreckt stimmte angstvoll zu. Es war, als fei es roie Schuppn von seinen Augen gefallen. , WaZ soll ich thun? Alle meine Gel der hatte er tu Handen, er kann mir Alle geraubt haben," rief er außer sich. .Und w'e stellen wir daö fest? Heben Sie hier nicht irgend einen Menschen, der sich auf die Bücher versteht ?" rief der Oberst. Assessor Laßbera schlug vor, den nebenan wohnenden Bankier Neumann um einen seiner tüchtigsten KommiS zu diesem Zweck herüber zu bitten und lies selbst, als man tym zustimmte, über die Straße. Eine aroe Aufregung wtrtt anjtek kend. Jeder der Herren, so sehr sie auch den Varon getadelt, fühlte jetzt Mitleid mit demselben, xtx hatte nie kranker und elender ausgesehen, als m dieser Stunde. .0as Beste," sagte der KreiSrichter, .wird sein, roir machen die Sache gleich gerichtlich anhängig. Herr von Laar und der 2lktuar können morgen früh kommen und den Thatbestand aufnehmen. Willis Gott, kriegen wir den sauberen Herrn mltsammt dem Gelde wieder!" . Dann kündigte er plötzlich Kapital über Kapital, und richtete ein förmliches Wuchergeschäft auf KönigSborn ein. Er hatte, wie sich nun fand, systematisch die Bauern und kleinen Besitzer herangezo gen ihnen im Namen deS BaronS zu unerhörten Procenten und Provisionen das Geld geliehen, dessen sie benöthigten und dem ahnungslosen Herrn unterdessen davon die geringsten Zinssätze berechnet. ' Außerdem Gelde, welche? Reimers in München erhoben, fehlten Noch andere Summen. Er mußte mindestens 70,000 Thaler mitgenommen haben. Das einsame KöniaSborn wurde vlötzlich der Mittelpunkt des. öffentlichen In. teresseS, wurde u einer Art WallfahrtS ort für Benachtheiligte und Klagende, die immer neue Mißstande zur Kenntniß brachten. Die Handwerker und Kaufleute im Städtchen waren nicht bezahlt. Größere Lieferanten sandten lange Rech-, nungen ein, und nach und nach kam dannheraus, daß Herr Reimers sich unter fremdem Namen in der nahen Provmzialstadt ein hübsches HauS gekauft, welches er luxuriös und geschmackvoll ausstattete. Der Assessor von Laar hatte die Untersuchung ni führen und. that eS mit brenuendem Eifer. Er brachte seinen Kollegen Laßberg gern mit, und beide Herren würden von dem Oberste der ganz aufging in der Entwirrung dieser fatalen Angelegenheit, stets als klare, kluge Nathgeber willkommen geheißen. Der Landrichter e; schien als Freund, der'Justizrath ebenso, d'er Medicinalr'ath kam jetzt auf der Gräfin Wunsch täglich und der Baron drückte ihm, reuig abbittend, die Land. Auch die befreundeten GutSnachvarn vergaßen den Groll weaen bn langen Vernachlässigung über der Neugier und Theilnahme.. Alle-Welt kam Plötzlich wieder, den Baron zu besuchen, und dieser fühlte sich durch das ihm so bezeugte Mitleid auf'S Tröstliche berührt. . , , ,. Den Besuchern stand Grästn Beatrtce urplötzlich , gesund und als Herrin des Hauses freundlich und liebenswürdig ge genüber. Sie war, besonders in dn ersten Tagen, verwirrt,, befangen, etwaS nervös erschienen, aber die Fluth der Besucher, die steten Ansprüche an, sie waren zu stark,' um sie nicht fortzureißen. Sie bot alle Willenskraft auf, um sich nicht zurückziehen zu müssen, und fand nicht ,!nmalZeit,sich auf sich selbst zu besinnen. J Neben Gräfin Beatrice bildete AgneS von Bartenstein in ihrer reizendenFrische und Heiterkeit eine unwiderstehliche An zZehungSkraft,ganz besonder für die beiden Assessoren, die jetzt nicht genug deS Lobes für die Häuslichkeit in KönigSborn hatten.. , " .Bringen Sie mir Ihre liebe grau einmal mit!" hatte Beatrice den Medici ulratb beten, uni hk alte Dame, die
irviw richtig aüch das nächste Ml mktram,ioar ganz entzückt von den beiden jungen Da men. In die großen Unruhen hlnein kamen die von Beatrice berufenen Aerzte und damit legte sich noch einmal der finstere Schatten, der so lange den Himmel für sie verdunkelte, über siel, und äber die Hausgenossen. In stundenlangerUnter redung hatte die Gräsin ihnen darzule gen, wie Alles gekommen und daß nur die Furcht vor den Ansprüchen ihreöGatVifi rrrt fr OrtrinS ff ftt v yHVl HlfVVf I VWVJVit Retmers Rath zu befolgen. Sie that es klar, besonnen und obne Zealicke Wider i siren müssen, welche. Graf LatzgZ forderte? .Immer nach verschiedenen Poftan stalten unter verschiedenm.Adreffen. .UnddiePostscheine?". .Sie hatte'dieselben nie aufgehoben; vielleicht mochte einer oder der andere zwischen den Briefen "gelegen haben; sie besaß keinen einzigen mehr... Und dann! Das war eutscheidend, hatte sie die erste diese? Briefe bekommen, ehe Reimerö ihr bekannt wurde." 1 - Nun, diesen Dingen nachzuforschen, war nicht die Sacke der Aente; diese bebachteten und befragten dieDienerschast. Außer Agathe hatte nicht einer etwas zu sagen, wag die Gräfin belastete. Diese allein gab entschieden und klar ihr Ur theil dahin ab, daß die Gräfin zeitweise unzurechnungsfähig sei, daß sie mehrfach versucht habe, ihren Vater zu vergiften, daß sie denselben Oiednhßlt sehr krank gemacht, roie auch kürzNch , den Oberst ; und wenn Agathe auch nicht einmal eine Vermuthung anzugeben ußte über di Art, wie die Gräfin sich die an siü keineöwegS tobtlichen oder gesundheittfchäd lichen Mittel verschafft, so blieb, sie doch fest bei den von ihr behaupteten Thatfachen. DaS Resultat dieser kostspieligen Eonsultation war nur ein negatives. Die Aerzte hatten keine Spuren von geistiger Störung entdeckt. Der Baron zuckte die Achseln, machte ein bttrübtes Gesicht und schwieg. Er wußte eS besser. Aber Gräfn Beatme hatte nicht umsonst einen Freund und Ritter wie Albrecht. Er hörte nicht auf, sie zu ma, nen, daß nur ihre Willenskraft sie völlig rehabilitiren könne und immer nach folchen freundlich ermuihigenden Zumfen schüttelte sie die Müdigkeit ab, um sich ihre Stellung im Leben neu zu bearünden. Sie blühte täglich mehr aus; ihr Gang rourde elastischer und ihre Scheu verlor sich. - . ES war ein henerfreuender Anblick, die zarte, liebreizende Frau und das l voller Jugendschöne blühende Mädchen neben einander zu sehen, einander i nichts ähnlich, als in dem sympathischen, freundlichen Einverständnis, welches sie zu einander zog. AgneS, so schlank, kräftig und gesund, mit dem offenen, freudigen Blick, und Beatrice so zierlich und zart, so ernst und gleichsam nur zagend die ungewohn te Freude empfangend. Ihr Bild, jenes Bild mit dem Myr thenkranze, hing jetzt auf eine Anregung von Agnes in einem Kabinet neben ihrem Zimmer. Es war am zweiten Sonntag nach Reimers Verschwinden. Assessor von Laar kam Morgens mit Laßberg herausgefahren, um zu melden, daß man von London aus dem Flüchtling auf der Spur ,u fein hoffte, eine Freudenbotschaft, die den Baron wahrhaft elektrisirte, denn dit Angst, sein Geld zu verlieren, drückte ihn jetzt tiefer nieder, als er sich merken lassen wollte. Er lud die Herren zu Tische und Beide nahmen vergnügt an. , Herr von Albrecht der jetzt fast taglich, wenn auch oft nur fünf Minuten kam, hatte ebenfall juge sagt. Der Medicinalrath war mit seiner Gattin' geladen. DaS Wetter war sommerlich und schön, und .zum bersten Male nach so langer Zeit sollte Nun! Be, atrice in einem größeren Kreise die Wirthin spielen. . , t Sie sah reizend aus in ihrem schwar zen Spitzenkleide: ihre Wangen glühten vor heimlicher Aufreguna und 'SelbstÜberwindung, denn viele Menschen mach, ten ihr noch immer Pein. .Komm her, Beatrice, ich habe unS Blumen geholt; sieh ! Willst Du diese reizende Marschall Niel oder die La France?" Agnes trat zu ihr in einem schlichten weißen Kleide, wie sie eS oft und gern trug. , Die. Gräsin lächelte, hielt erst die gel ben. dann die rothen Rosen dem jungen Mädchen an und wählte für sich die gelbe.' Dir "9 die rothe'.besser,Schatz!" sagte sie. und' Beide halfen einander. Dann kamen die Gäste. Nie war der Park, auf den man in der allerletzten Zeit auch etwas mehr Sorgfalt verwendete, schöner gewesen, als zu dieser Rosenzeit, o die T r . r ... cti . .... t , m.r r . t ri c zayuosen ViUkoen enc usqe sasr erorur, ken zu wollen schienen. " Der JaSmin, die Akazie, die ganze unendlich Reihe der andern Rosengefährten dufteten ' darein,die blühenden uralten : Linden gaben Schatten und Kühle vorj.der Sonne, Berge von köstlichen Erdbeeren prangten auf der reich abschmückte Tafel. ' .ES ist wirklich inlcht zu denken, -daß wir hier bei einem Wirthe sind, dem so ..eben Hunderttausende gestohlen vurden", flüsterte die Mediemalräthm ihrem Vat ten zu. Dte Vttmmung bet jlq rsar nnt festlich heitere. Um Gräsin Beatrice drehte sich Alles, sie war der Mittelpunkt. Jeder bemühte sich, ihr Liebe zu erweisen, sei eS auch nur mit einem Blick, einem Lächeln,- und sie ' fühlte da mtt.rsarmer Freude. Nur über für, seine Gäste h joviale Lächeln, . und die wurde immer strahlender, je mehr er sich angeregt sand. , , , , ' , ,iv . AgneS hatte ihren Platz zwischen den beiden Juristen, Beatrice Nachbarn waren der Medicinalrath und Herr von Albrecht, und e kam Agne vor, al ob der Letztere heute weniger heiter aus sähe, alS sonst. War eS, weil Beatrice durch den alten Herrn sehr in Anspruch genommen zvurde?
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der Baro.n verhielt na ihr gegen
, wie jetzt immer, höflich, aber kühl;
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jv 'rits&L: .-2;:; Kßrf.'ijv v., -M73; - rr - i :D-rrÄsrfjw.irj . r": . 1 - - -- -7 r -Tr '--r-J tm hM Male drättätö sick Aünei der Gedanke auf, daß Albrechts Interesse für die Gräfin ein tieferes fein könne. Und mit diesem Gedanken, der ihr wie ein Blitz kam, zog sich ihr Herz krampfhaft zusammen: ein dumpfer, unklarer Schrecken erfüllte sie und zugleich das Bewußtsein, daß sie sich nichts merken lassen dürfe. Sie ging lebhafter auf die Unterhaltung ihrer Tischnachbarn ein ; Herr von Laar konnte sehr angenehm sein, er fprach amüsant und fesselnd und ihre heuttge lebhaftere Theilnahme steigerte diese i 1l..1nnB tA& W.t X, '1tl!lkrUttUttgSgV5 vvy. mui XiiJiiC Wangen glühten bald m tieferem Roth, ihre Augen begannen zu strahlen und zu funkeln, je mehr die geheime Aufregung in thr wuchs und diese nahm zu, je düsterer die. Wolke auf Albrechts Stirn wurde, den Beatrice heute in der That etwa vernachlässigte. Mitunter richtete er Blicke auf AgneS, elche diese, fragten: WaS geht denn vor? WaS habe ich gethan, daß man mich fast übersieht? Dann hatte sie Mitleid mit ihm, trotzdem ihr eigene Herzweh zunahm. Er warf sich in eine lebhafte UnterHaltung mit dem Assessor Laßbera z so gewann Laar daS Recht, sich allein se,nee Nachbarin widmen zu dürfen und. er nahm dasselbe mit freudigster Genug thüung in Anspruch. Später wandte Beatrice sich Albrecht wieder zu. .Zürnen Sie nicht, daß ich Sie zu vergessen schien," bat sie in ihrer bescheidenen herzlichen Weise. ' Er lächelte trübe, seine Augen blickten nicht Heller und als fie dann langer mit ihm sprach, sab Agnes doch wieder, , daß Herr von Albrecht forschend nach ihr herüber sah. ES var kein Zweifel, er süblte sich verstimmt; aber außer ihr selbst, sagt sich AgneS, bemerkte es eben Niemand. Man nahm den Kaffee im Garten und während die Aelteren am Tische blieben, waren Beatrice und Herr von Albrecht, AgneS und Herr von Laar in der langen Allee auf- und abgegangen. Eine zitternde Unruhe hatte AgneS ergriffen und sie wußte doch nicht warum. ES drängte fie, Beatrice und Albrecht y 'im . rr- - auszusuchen und ste ging oocy mcyr. tg war ihr, als solle sie zwischen die Beiden treten und sie wollte sich doch nicht einge stehen, welche sie dazu trieb und welches andere Gefühl sie wieder zurückhielt. So war sie in den BoSketgängen wei, ter gegangen, als sie plötzlich vor Agakhe Stand, die bet ihrem Anblick hefteg zu er chrecken. schien. (Fortsetzung folgt.) Gin all Crftfm0?rfi1 E ist hochmteressant, in der deutsch tlndchtt Presse aller Parteifchattirun$n die Frage erörtert zu sehen, ob die 5,000 socialdemokratischen Stimmen auch wirklich meistens von überzeugten Ssnudemkratenavsgeden worden find. Die freisinnigenBlätter meinen, nur ein kletner Bruchtheu : bestehe aus w ir klicheu Socialisten. Darauf erwidert die natisnalliberale Köln. Ztg." : .Nun gibt es sicher Tausende von Arbetter, die nicht .überzeugte Anhänger der Socialdemokratie" sind, aber dennoch skr deren Vertreter stimmen. Warum nicht für eine andere Partei? Weil sie einerseits allen mehr oder minder nicht trauen, und andererfeit unter dem Ter roriSmu ihrer fociaidemokratischen Ge sssen stehen. Ein Arbeiter in Berlin kann, selbst nenn er es wollte, kaum anders stimmen, als die Mehrheit seiner Fabrikgeuossen, ohne sich selber daS Lebeu unerträglich zu machen. Er ist wie geächtet, wenn er sich ausschließt, und diese Aechtuug verfolgt ihn, von Werk UU zu Werkstatt, wsinn er sich auch wenden möge. Jene Mehrheit ist aber eine drückende und sie bekennt sich zur Socialdemokratie nicht au Einsicht, aber mit der lleverzeusuna der Letdenschast, die bei dem jüngeren Geschlecht schon heute zur Ueberzeugung des Hasses genecden ist. Die Stimmung ,n etner omttn Vchlcht der Zoctaldemokratlschen Vrierter fordert ernsteste Erwägung und Oeachtung. Wohl wissen wir, wie viele ehrenhafte, tüchtige Menschen eS unter ihnen gibt, die wir achten, wie jeden anderen Mann von Ehre. Aber immer ehr nimmt die Zahl der Extremen zu unv d jüngsten, die noch nicht einmal ahljähigMd, gehören fast alle dazu." DaS Regierungsblatt macht also daS irknerthe Zugeständniß, daß die Soziakdeskrt naentllch unter dem Iüngeren Elemente eine große Anhängerchaft tabe. Dasselbe Blatt welche den Katsererkassen gegenüber große Bedenken äußerte, schlagt dann folgende Mittet: . .Der Grundsatz der deutschen Staatsknnft muß heuie lauten: Kampf für eine aerechte,befonnkne, dieJnteressen der dustne sorgsam berücksichtigende Sonslreform und mit ihrKampf gigen eine Vaterlandslese Socialdemokratie." Die deutsche socialdemokratischen Blätter, deren eS eme ganze Menge gibt und welche sich gegenwärtig einer esenlttch ereUerten Freiheit erfreuen, erklären natürlich, daß jede der dreizehn hunderttaufend Stimmen auch wirklich einen Socialdemokraten repräsentirt. Eine lusttge Mfeadayn. In Chicago und ,den .umliegenden Dörfern" herrscht jetzt sozusagen Heulen und Zähneklappern über die VorstadtOummekzüge, und viele schlechte Witze erden Tag für Tag über dieselben gerissen. Einem altrömischen Sprichwort, zufolge, daS allerdings nur auf den niedrigsten ' menschlichen Egoismus berechnet zu sein scheint, ist' eS ein Trost, .im Unglück Genossen zu haben". Solchen Trost können sich auch dir Chicagoer. und andere von den VerkehrSgesellschafk ten hinterwäldlerisch, bediente Menschenkinder leisten. ES gibt noch bummel hastere Bahnzüae in dem aroßen Ame T I! rika. Schon aus den Ver ' Staaten lieke ch noch mit manchem erbaulichen B' viele X leiten ; doch werden dieselben alle ln den Schatten gestellt durch gewisse tlsenvaynett drunlen tn Eentralameltka. Man höre nur, rvaS neuerdings auS Hgndtt'.aS ein amerikanischer Cörrespon-: dnt. schreibt, uud was wie 'ein Spott liedchen auf das Zeitalter des Dampfe klingt: Solche ceniüthliche Eisenbahn Ve eältnisse, wie hier sind mir doch Nöck
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mrgcnvs LVtgttömMen, wÄ H ist tzn wahres Glück, daß von der vielbesprochen nen amerikanischen Nervosität unserer Zeit wenig in mir steckt, sonst wäre ich schon au? der Haut gefahren (dazu hatte der Mann wahrlich nicht so weit nach Süden zu gehen brauchen, wenn eö ihm ! wirklich Ernst wäie), und zwar viel rascher, als ich auf der Eisenbahn in? Honduras fahren kann. Komme ich da in aller Eile nach dem .Bahnhöfe" und frage den herumlungernden und Cigaretten rauchenden Stationsvorsteher: .Geht' ein Zug Mittags ab?" .Wer weiß?" lautet die Antwort. .Vielleicht, viel', leicht auch nicht." Es finden sich ..in 1 dessen um die angegebene Zeit wirklich einige Menschen zusammen, welche die Fahrt anzutreten wünschen, und so wird die einzige Locomotioe der Bahn einem elenden, offenen Wagen vorgespannt. Im Augenblick aber, o e losgehen soll, besinnt sich ein mitfahrender Spanier, er hab einige Briefe zu schreiben vergessen und springt wieder heran, zu meinem größten Verdruß, da ich befürchten mußte, man werde auf den Mann warten. Aber weit gefehlt. Der Zug fetzt sich in Bewegung, halt aber bald auf der ersten Station. Hier wird er von dem vergeglichen Spanier mit Hilfe eines Maul thierö eingeholt, und nun geht es weiter. Nach einer Weile steht der Zug auf freier Strecke still. .Wa gibt'S?" rufe ich mit ahnungsvollem Entsetzen aus. .NichtS weiter. DaS Feuer ist blos ausgegangen." Und sofort schlagen sich Führer und Heizer seitwärts in'S Gebüsch und hauen soviel Holz zusammen, daß das Feuer wieder in Gang gebracht werden kann, dann geht eS ieder vorwärts. Nach einer halben Stunde verspüren die Zugdeamten Hunger. Was geschieht? Ucberftüssige Frage! Es wird Halt gemacht und gemüthlich in der Nähe Essen gekocht. Aber daSBeste kommt noch. Die Bahn besitzt nur eine Reserveschiene, die auf dem Tender mitgeschleppt wird. Wird nun, roaS bisweilen vorkommt, von den Eingeborenen eine Schiene g e st o h l e n, so macht der Zug vor der Lücke Halt, die Beamten springen herau, befestigen die Reserveschiene so gut es geht, der Zug fährt alsdann darüber hinweg, worauf man das kostbare Stück wieder abreißt und aufladet! Die Musterbahn bringt es auf eine durchschnittliche Geschwindigkeit von drei bis vier englischen Meilen in der Stunde. DaS heißt, ein rüstiger Fußgänger halt mit dem Zuge gleichen Schritt. Nach dieser Erfahrung werde ich denn auch künftig handeln, so lange ich noch in diefer schönen Gkgend zu weilen habe. AuS Madrid, 18. Febr., wird geschrieben: Vor einigen Wochen erzählte ich von in Spanien verhungerten Schulmeistern. Mancher Leser wird sich damals gedacht haben, die sei denn doch wohl am Ende nicht so wörtlich zu nehmen. Daß aber leider keine Uebertreiburg vorliegt, beweist eine heute von dem ministeriellen Blatte Jmparcial gebrachte Notiz, welche in ihrer lakonischen Kürze und in ihrer Art, daS Ereigniß zwischen allerlei anderen Unglücksfällen und Missethaten zu verstecken, so beredt ist, daß ich sie wörtlich miedergebe. Der Jmparcial sagt: .In dem District von Velez-Malaga ist abermal ein Schulmeister verhungert, dem die Gemeinde S0.(.00 Realen (S000 Mark) schuldete." Im letzten Juli sandte der jetzt Verstorbene dem Gouverneur von Malaga ein Schreiben, in welchem er mittheilte, er werde die Schule schließen und sich irgendwo Arbeit suchen, die ihm wenig-, stens'zu essen erlaube. Als der Lehrer dann seine Drohung wirklich ausführte und die Schule schloß, erschien ein UnterrichtsrJnspecior, welcher den Lehrer im tiefsten Elend und in Folge der Entbeh rungen bereits arbeitsunfähig und bettlägerig vorfand. Auf den Bericht dieses Beamten hin forderte der Gouverneur von Malaga das Aountamiento auf, dem Schulmeister wenigstens einen Theil feines großen Guthabens auszuzahlen. Vergeblich; der Mann hat keinen Real erhalten. Acht Monate hat er noch mit dem Elend gekämpft. Jetzt hat der Tod seinen Qualen ein Ende aemacht. In NiemeS (Frankreich), woselbst eine wandernde Akrobaten,Gesellschaft einen VrettercircuS aufgefchlaz gen hatte, stürzte dieser Tage wahrend der Vorstellung der Circus, in welchem vierhundert Besucher anwesend waren, .vermuthlich in Folge schlechter Construc- . T? . w . uon oes 3coaiic9, ein. vle 0 legten Staubwolken, welche aufwirbelten, ließen anfänglich den Umfang der Kata strophe nicht ermessen. Man vernahm nur da schreckliche Geschrei deö PublikumS, dessen sich eine furchtbare Panik bemächtigt hatte. Als Lichter gebracht wurden und Halbweg Ruhe hergestellt war, stellte eS sich heraus, daß wunder barer Weife kein größeres Unglück zu beklagen ist. Es gab lediglich eine Anzahl Leichtverletzter und Ohnmächtiger. Selbst der Acrobat, der in dem Unglücks-Augen-blicke sichTproducirte und von dem Tra pez herabflog, kam mit einem Armbruch und einigen unbedeutenden Contusioneo davon. Man berichtet aus Wie N ,. 20. Febr.: In femer heutigen klini scken Vorlesung stellte Vroselsar Natk nagel ein hvsterische Mädchen vor und kam bei Bes.nechUna beS Ralle auck auk die Hysterie uach der neuesten Methode, durch hypnotische Suggestion zu sprechen. .Ich protestire mit aller Entschiedenheit .. ... IH Vtt. ft.ao.r 1 t. fVf vagrgru, vvrf4'Jc in vie .yera vie der Hysterie und der Neurosen über Haupt eingeführt werde. Denn ich habe bisher me gesehen, daß eine dauernde jm- . Hettung solcyer Zu ranve durch die Hyo . r. t .r.-.c v . . X7.r noze öcivciij5uh weiden wäre, tm te it. r m v. r - -r . ä. egcmyci mu i (trgci'ctne Vcyavl gung der geistigen Fähigkeiten der Pa tienten die Folge einer derartigen Be bandluna. Man kann dadurck in man chen Fällen wohl, einzelne Symptome der Q..kk. ff),.-. a-.. . rn PtlltlHw5 wwvtutmiiiycum zum liZer fAmtnn firlttrtn nfir O.tt.. Hywi"" .m HH HUJitll der Geisteskräfte der Kranken. Ich will . . . i V , W , oerarltge runren oone tede innere Mittel und auch ohne Hypnose behandeln, ich getraue Mich auszukommen mit t-r. ... a i . . i ;" - , .,,. . einem vivcn brutl,eiitenr morat Weni der Arzt von der Richtigkeit seines Ver i & V JrWtt Mm A . ' ".. . ' " ' "'' '' ZUlirtt uiiyyvuHijui gewlNNk Cll der Vatient Vertrauen, und das mu k Grundlage der moralischen Erziehuna r.:,i. m r,n frf,nxr.sx.JL ?nrL-r nivun iuiwivucu ajumar; driten t t die dyonotlscbe Neoansn ......r - ?-.-I-T- " Ti ' . t ' i. ...y..vj ÄiuHwii iin oz9 crreasmtme K4tumv jukjujj wvivni - i . iitAj i. -
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L. Ii - l" if--.-V..'.V. AasöM c Henl 5ttcsw MsrZcZ, Luauft f2ätti Pew n. hm k Föandry Company, (tidselt C'.'iRßUtf.cn Kabeikauten aller rteEisenguß -WlZSten volle llOftucrtsamkfit wird auch Leiser NsstrSk ad vefiellmzgn znguvaadl. Yreis, uitdrig. relephö ISG. ?rbeftay,iee i, RtuiZd ZzK,s 14 N'Ukk vss Lager- u. Tastldier GeranUrt rein, nur aus Malz und Hopsen gebraut. Wegende der Vtm Bvrk VtrW. Telephon .In Flaschen durch die Brauerei zu beziehen russäuävsvntsr, Fabrikanten ter besten Heiz- und VernttntisnsApparats. Kornt und seht unser Veibesserteu 1S00 Heizap parat (Furnsce.1 No. 5i Süd Vesnsvlvania Straße. Indianapolis, Zvd. Qisendshtt Zeit Tabelle - i SeffersonvMe, Mad'.son & 2Ldwupelti. Abaava: ErdreKae 4:00Wm. S:eb Nm. Secomodattsn L:4b Vm. S:2S Nm. Ankunft: krp. U:2i Vm. 10;55 Hrn. Veeom. 10:00 8m. 5:45 . Vandalia. Abgang : Szprei 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:0 ftm. 11:00 Nm. Zleeom. 4:s)s)m.tifnnfi kzp. :4S Vm.4:l Bm. 2:40 Nm. 5:00 Rm. om. iviw ue. vee Line, G. V, r. & Indianapolis. Tdgana: Erpreß 10:4? V. 4:00 Vm. 11.55 Vm. 2:5 Um. 5:45 m. fies. 7:05 Nm. Ankuuft:Sxv. 8:25 Bm. lV:0 Lm. o:dö m. x.oö km. HMuxm. Alle obigen Zuge halten in Vrigbtwosd an. Die folgenden Z2ge lausen nur uach und von vrightwood : Abgang : ZiU Nm. 10:50 Nmnkunft : 8,40 Vm und 5:25 Rm. Eiaelnnatt, Wabash Se Michtgan. Lbgang : 4 00 Vm 11 55 Vm. S 4S änknnft : 10 80 Vm. 2 46 Rm. 10 40 Nm. kineinnati, Iadianap'ls, St. Louis & Ehicag. Cineinnati Didifion. Abgang: L.55 Vm. 45 Nm. kineinnatr Are. 0:45 Vm. 10:56 Vm 38 Nm. nur Kountaas 5.00 Nm ffafi ..00 Vm. 10 50 Vm. einttn'ti e. 4:55 3ixK 6:45 trnt Souut. 12.10 Vm ftnsbdMe Ace.10 85 Vm. tlolamb" Le 4.55 Nm Ebieaao Divmon - Adaaua: ll.'O Nm. 5.15 Nm. Lafayette Are. 7.1 bm. L2Nm. Ankunft: 8.80 Vm. 2.85 Nm. LafaheUe jtf . A . m j. . ' ucr. iu,. vm. iu zcm. Chicago, St. Louis & PittSburg. Abgang: 4 SO Vm. 8 00 Nm. 8 10 Nm. Solumbus Lee V 00 Vm. Mchmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 4 Vm. S SO Nm. 10 20 Nm Columdus Lee 8 50 Nm. Rlchmond -Acc 9 40 Nm Chicago Diviston dia Kokomo. Abgang : 11 85 Lm. 11 20 Nm. Aukkust k 25 Vm. 15 Nm, Lake Srie & Qeffern. Abgang : 715 Lm. 1 o Nm. 7 00 Nm. 1 I 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. 6 20 Nm. Indianapolis So Lweenses. Sxpreß Abgang: 7 20 Tm. Aec. 4 80 Nm. Tr.vn5 Anlauft: 5 00 Nm. Lee. 10 45 Vm. CweiNnati, Yamiltsn & IndZanspslit. Abgang : 4 05 Bm tgl. 4 10 Vm.lO:S6 Vm 245 Nm. kgl. S 85Nm. Anknntt : 11 05 Vm. S SO Nm. lO 55 Nm tgl. 1.10 Nm Ohlo, Iudiana & Western. Veoria Didifion. Abgang : 7 45 Vm tgl. 18 05 Nm. 5:00, 11:15 Nm tgl. Ankauft: 8 40Vm tgl. 10:15 Vm. 2 40N. S:80Nm. Oeftliche Didifion. Abgang : 4 00 Bm tgl. lv:40Bm. 7 00 Nm tgl. Ankauft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. Indianapolis, Decatnr Western. Absang : 8 85 Vm. 1 1 00 Nm tgl. Auk: 8 60 Lm, 4 58 Nm. Indianapolis ck St. Louis. Ishnttna 7 45 Vm tsll. 11 05 BkU tlfl. 4, Ost & Km. 11 05 Nm tgl. Anknnft : 8 45 Vm tgl. 10 80 m. 2:85 Rm tgl. a Sö Nm tgl. Louisdille, New Albäntz & Chicago. i .nicaaa uuo uiawaa ,ua uimnoni. mrt , V mlXl... ITIIl- Kl, Ist l . n i.i (4V.M) W mm ...V VM. . i V UM ouon nec o w munnfl; 4 co cm. M mn t"t ri v h. i w : v - ,.:-t;--jii:t'. m.
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