Indiana Tribüne, Volume 13, Number 179, Indianapolis, Marion County, 18 March 1890 — Page 2

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I YIff taaaät.XiiSftai toÜit durch fctXil3rl3 tz CftUI ptt sch, fei SsnntagSrridü- S senil 7t Woche, lulanmm l& Statt ode, I ö x, t. I n Post ,szschiSt t oraukb,hlulk 16 W 3a$r SsSest 130 S. OarvlandSv. sJndWurpoliS, Jd 16. März 1890. tl&aUu n&Qßt Itortptlfäbvtk, Der Plan, welchen ber berühmki GrsnlaM?scher Dr. Nassen in nah Auknjt ausführen will, gehört zu den, Verwegmsten, was seit langer Zeit in

NordxsüErreditionen geleistet oder ver,! sucht wo zorden ,st. Dr. Nansen l urcy - i r . iw .,i . f.; L.t. ! seine körperliche Ausdauer, seine Kühn Heit, di sich mit kaltblütiger Besonnen heit paart, und' seine praktischen Kennt msse ellncht die geeignetste Persönlich. Il tut uutxtx Zeit für arktische Touren, '""und dennoch wird seine nächste Nordfahrt, wenn sie von. Erfolg gekrönt ist, ei wabreS Wunderereigniß sein ! Seinen Plan, an der Osttüste Grön lands entlang nach dem Nordpol zu steuern, hat öansen zu Gunsten eines anderen, weit überraschenderen Projecteß ausgegeben. Wie er unlängst in einem Vottrage auseinandersetzte, will er mit einem starken und wohlverproviantirten Schiff über die Vchringsstraße die Insel on Neu-Sibirien erreichen, welche nord östlich von der Mündung des Lenaflusses liegen. Schon bis dahm ist die Fahrt eine höchst gewagte, und nur ein eini g es Mal ist Reu - Sibirien glücklich reicht worden, ämlich von Nor.v skjöld. Diese Inseln seLen Nansen aber nur als Oxerationsbasis für die weitere Fahrt dienen. Kommt er überhaupt durch die Vehrlngsstraße nach NeuSiiirien, dann hat es noch gute Wege mit der Erreichung des Nordpols! Der kecke Forscher gedenkt, sich zwischen die EiS l flirdcn (ice fioes) hineinzuwagen, i der Hoffnung, daß eine gunstige M e e r e i ft r ö m u n g ihn dann nordwärts bis zu dem Pol bringen werde. Um dem Schicksal der Jeanette zu entgehen, wird er in einem neuartigen, tißt zu diesem Zweck gebAUten Schiffe sauren, welches, statt durch das EiS zerauetschi zu erden, vielmehr durch den GSdruck gebben werden soll. Angenommen, das Schiff leiste wir? lich, was ihm zugeschrieben wird, so be, ruht Nansens Hoffnung, wie gesagt, auf ' einer nördlichen Strömung, die ihn nach seinem heiße, sehnten kalten Ziele tragen werde. ' Aber woraus stützt sich die ErWartung, daß er eine solche Strömung .finden wird?.. Ei genttich auf nichts. Die ' 'einzigen regelmäßig! arktischen Stro'mungen, von denen wir bisher mffen, 'gehen nicht nördlich, sondern südlich, mit Ausnahme von zei Verzweigungen des GolfstrsmeS, welche östlich und westlich von Grönland eine kurze Strecke nsrdiwartS dringen. Allerdinas hat De Lg bei feinem Rückzug nch Neu-Si birim einmal EiS nsrdwäns treiben sehen, aber die Führte de? Jeanette, welche oft südwärts sowie nordwestlich trieb, zeigt uns wohl zur Genüge, daß es dort keine regelmäßigen Strömungen nach irgend einer Richtung gibt ! So- " nach würde der Erfolg der Nanfen'schen ! Erpedition von Neu Sibirien aus ganz im Reiche des Zufalles schweben. Jedenfalls sieht die ganie Geschichte einstweilen noch sehr utopistijch aus. Zunahme des Irrsinns. Der bekannte Fachgelehrte Henri de Parotlle grbt m feiner tNmfchaftltchen Vtundschau, welche das Journal deS DebatS rerottentlicht, eme höchst in teresiante Zusammenstellung der Zahlen, welche auf die Vermehrung der Wahnsinnsfälle in Frankreich seit 1872 Bezug haben. Er stützt sich hierbei hauptsäch- , ! j .rt!'t,. . . r it 't i uq aus cic in ver ranrenaolytttung oer Polizei PrSfeetur, wohin die aus der Straße festgenommenen PnsoneN ge schafft erden, gemachten Wahrnehmun, eu. Danach hat der Irrsinn in einem Verhältniß von 20 v(5t. zugenommen, wie nachstehende Ziffern beweisen: 1372 I,S9s Manner, 1,389 Frauen, zufammen 3,034; 1358 2,S4SManuer, 1,900 : Frauen, zusammen 4,449. ES ist klar, schreibt de Parville, daß, wenn eS so fortginge, die ganze Menschheit schließlich verrückt werden müßte. 30 vCt. in weniger a!S ISJahren! DaS istwirklich beheriigenSwerth. Nach den angestellten Erhebungen trifft der Wahnsinn mehr Männer als Frauen, SS gegen 43 Et., und ist die Permehrung der Fälle Hauptsachlich dem Aleoholismus und einer all- ' gemeinen Lähmung zuzuschreiben. Die siren " Ideen, Schwermnch, chronischer Wahnsinn bleiben stationär und kommen " bei den Frauen doppelt hausig vor, wie den Männern. Die Fortschritte deS Irrsinns sind in Paris und wahrscheinlich auch überall zunächst auf den Aleoho- - lismuS und dann auf sie geistige Ueberanstrengung, den Kampf um? Dasein zurückzuführen, welcher den AlcoholiSMUS in sehr v'elen Fällen Verschuldet. Des Dä)lferwahnsinn hat in surchkbarem Maße zügeusmmen-. in IS Jahren haben sich die Falle verdoppelt und von 18V6 b!S 1888 allein um SS pCt. mehr Em, sperrungen zur Folge gehabt. Im Po-lizei-Depot liefert der Alcoholismus ein gutes Drittheil der beobachteten Fälle. Geht Vismare?? DleHeutschlandifchen RlStter enthalim sammt und sonders Artikel über den HevsrstetzeNLen '.Rikkrritt BiSmarckS als Präsident des preußischen Ministeriums. Jnttttffknt i,k da eine ofsiciöse Mittheilung,. welche in vielen der bekannte NezjeruugSdlÄter auftaucht und w!t seZgt lautet: Würden sich die anfgetauchteu Muth maßungeu der RücktrittSabsichten deS Fürsten B'smarck beststgen, so Sre chl pcher anjunkhmen; daß der gezen -J 1 ' ;r: rr MTiir oiciioni iucmiuer von Bsetttcher, seit eine, Jahrzehnt der intimstM!,laibklter deS Reichskanzirs in Her inneren Politik, zum Präsidenten des i r. j. ..ti. - - tc.ötust!UMUiitiiüJ auitnii. zit

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mVmMtori ;t "r. . , 7, . .... . . " ' . "... , ? ' ' TUT 5 WeSjtt bfi Poiwk wurosdann ede so 'roentg und noch weniger zu nrartiaai sein als 1873, und die Zufttnunenge-1 Hörigkeit der Aufgb im,Rerche und in Preußen würde keine Schade leiden. ! Der maßgebende Mann tticöe vu, der Reichskanzler. Naö dieser o ffici öle n Auölaj.funa würde BismarSS Rücktritt eigentlick oar nts bedeuten. In liberalen r 1a V lY. I.L ...I 1 Kreisen saßt man die Sacke jedoch ganz anders ans. Die Voss. Ztg." schreibt: .Anscheinend geht es dem Fürsten BtZ' W L . ?! t niarck aeqenmärtia mit dem Kaiser, wie es so vielen Mitarbeitern des Kanzlers .. r.,L . in ff rtX mit ihm selber ergangen ist. Als sich zwischen dem Fürsten Bismarck und Herrn Delbruck Verstimmungen einstellten, welche die ganze Auffassung der Politik beeinftußte, da bedürfte eS kaum eines Süßeren Anlasses zu DelbrückS 3!ücktritt. Eines Tages, so erzählt man, machte Delbruck, den Kanzler aus die Bedenklichkeit deS NelchElnbahnplaneS ausmerrjam. reunvttcytacyend , t . , i' a. sin! erwiderte der Kamler seinem ersten Mitarbeiter: .Darüber brauchen Sie sich zum Glück nicht zu beunruhigen, daS fällt ja nicht in Ihr Resiort!" Ob es dem Fürsten Bismarck jetzt in der Socialxolitik ahnlich begegnet ist? In Preußen hat er die Verwalrunz, zu deren Bereiche die Socialpolitik gehört, bereits abgegeben. Im Reiche wird ,.in Wille in diesen Dingen kaum noch entscheidend sein. Delbruck ging und de Reichskanzlers Rücktritt ist nach der ofsiciösen Meldung nur mit Rücksicht auf die Wehlen ver tagt worden." Solche und viele andere Auslassungen passen allerdings nicht zu den Kabel-. Meldungen, wonach der Eiustuh des Kanzlers nach den Wahlen ein so maßgebender, wie je zuvor, geworden wäre. Fgdadenteuer mit Pekanen. In Herkimer Countu, N.. F., ist eS biesn Tage einem armen Teufel, Jerru Martin mit Namen, durch einen glückkicken Zufall gelungen, zwei der jetzt so gesuchkn, feltenen Fischermarder oder Pekane zu erlegen. Der Pekan (engl. Visher) ist bekanntlich ein Verwandter deS Zobels, steht je doch dem Edelmarder näher, als jenem. Die Thiere haben einen aus dichtem, feinem, glänzendem Grannenhaar und langem weichen Wollbaar besiehenden Pelz von meist sehr dunkler, selbst schwarzer Färbung und nur am Kopfe, im Nacken und auf demNücken mischt sich ei Gran ein. Doch gibt es altch sehr helle, kafianien- oder heöbrgune und gelbst gelblich:we!ße Eremplare. Eben des Pelzes wegen ist der Pekan ungemein geschätzt. Martin hatte sich den Winter über seim Lebensunterhalt mit Harzreißen in den umherliegenden Wäldern verdient, tagllch von 50 Cts. bis hl. Auf feineu AuSllüaen trug er stets seinen Stut zen, einen Hinterlader, auf dem Nucken mit sich, um im Nothfall sich gegen dir Angriffe von Bären und anderem wilden Gethier vertheidigen zu können. Eine Bärm hat übrigens, nebenbei gesagt, der gute Martin bis jetzt nur in nem Bilderbuch und einmal in einer Menagerie ge eben. Dieser Tae nun, als Martin wiKer eines Morgens hinausgegangen war in den Wald, um Harz zu sammeln, hatte er sem für lene wenend so seltenes Janv abenteuer. Er befand sich auf dem Wege nach South Lake. Es war ein prächtiger Wintertag ; die Sonne schien heu und freundllch, und Martin war, ohne daß er so recht wußte, warum, veranüater, als ie. Die Arbeit ging ihm außerordentlich rasch von der Hand, und was er an Harz gefunden, i!Qrrstieg die vlöher täglich gewonnene Menge um an ganz beträchtliches. Ehe unser Wanderer eS sich indessen versah, war der Tag nahezu verstrichen; die Ä?nne neigte sich bereits ihrem Untergange zu, und bis nach South Lake, wo Martin die Nackt zu verbringen aedackte. um andern Tags dann daS gesammelte Harz in blanke Münze umzusetzen, war es noch ein gutes Stuck Wegs. Nachdenklich ließ Martin sich auf einen quer am Boden liegenden Baumstamm nieder, um erst von der WanverunÄ und der Arbeit ein wenia auSzu ruhen und dann seinen Weg rascher fortzusetzen. Wie er nun so dasaß und, in den Anblies der untergehenden Sonne vertieft. sein Pfeifchen rauchte, da hörte er plötzlich uver sich m den Zwergen einer mächtigen Tanne ein lautes "Rascheln. Er staunt blickte er auf und sah im nächsten Augenvltck, wie sich die Zweige der Tanne theilten und der dunkle Körper eines Thieres, viel größer, als eine Kabe. in weitem Bogen auf eine fünf Schritt von ihm entfernte Tanne hinüberfauste. Ihm folgte ein zweites, ganz ähnliches .Vmg". tes waren Pekane. Gemachlich stiegen die prächtigen Thiere am Stamme herab, liefen bis zu der zweiten Tanne und kletterten dann, wie zum Trasse, wieder an dieser emvor. Dann ging es von Bum zu Baum, von Wipfel zu Wipfel, von Zweig zu Zweig. Mit unglaublicher Sicherheit und Schnelligkeit rutschten die sich neckenden Thiere hinter einander her an den Baumstammen empor, auch an den glättesten. Die langen scharfen Krallen an den singerartigen Zeben leisteten ihnen dabei vortreffliche Dienste. Sie häkelten sich in die harzige Baumrinde ein und zwar I... -y , nanu nui auen vier tiUBn zualelty. k ? v . v V ' "nn naym pioyilcy vas eine emen neuen Anlauf zum Sprunge und schoß weiter nach oben, ohne abzusetzen, bis zum Wipfel der Tanne empor. Sein Kamerad war ,hm jedoch mit gleicher Schnelligkeit gefolgt. Nun lief das erste Thier auf einem der wagrechten Aeste hinaus und sprang dann wieder nach der Spitze des AsteS einer anderen Tanne hinüber, über einen Zwifchenraum von 4 bis S ZjardS ; fein Verfolger ihm ohne' Zögern nach und Hinterher. So ging das interessante .Fangen Spiel" eine Zeit lang fort, bis sich in Martin die Jagdluft regte. In dem Augenblick, da der eine. Pekan den anderen in mäßiger Entfernung von der Stelle, da Martin saß, emgolt hatte, legte unser Jager snen Stutzen an, ein Blitz, ein 'Knall, und beide Thiere stürzten, sich in der Nist uber,chtageno. .... (CV. ! -x sTl t,,.s jitt ' V f " - M t- -Mi : -m ' 9 t m 'rn Ns .kkck ael MartmS Büchse hatte Beide tödtlich gersttf Kprn finn trtr (t Mtrrfl .Mit

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fcWJ-r" - . j - JE" t - ' WrSi- r4Äl -..-v.-v V- li , i ,s f frIi- r - HüzS. vem änderen dvrch'S uge tn bett Köpf gedrungen, Mariin war, als er, die prächtigen Thiere vor 'sichMsgestrck pegen-, sah; außer sich vor Freude, i Das größere der beiden, offenbar das MSnnchen, 'hatte eine LeibeslSnge von 60, eine Schwanz lange von 3S Centimeter. Der glückllche Jager band Beide zusammen, um sie auf dem Rücken direet nach South Lake zu tragen, allein die Last war ihm einestheilL zu schwer, und dann sah er . .' tm Jc . ec Mir W(yreen, vag UV leluei U9tn teuer der Abend heretNgedrochen war. teuer der Abend yerekNgevrocyen war. ' und eS schon zu dunkeln anstng. ; Erzog tu o-ci er.k7. -fc .n.. va vtn jcv o mv$ " sich ein großes Feuer an und eampirte so die Nacht im Freien. .' Am andern Morgen trug er die Pelze nach South Lake, wo er für jeden Z30 löste. Wie er später erfuhr, waren die Ptze vas opveue werth! OHrASUssVs. Frl Lrzzis Sttntx in tr bm, welch uulLnast starb, hatte das RU ssn SS Jzhrnr.rnv ei Gewicht von 423 Pfund erreicht. .Besser ist nsch immer. geliebt und verloren, als niemals geliebt! zuhaben. Gewiß, bemerkt hierzu nenndinas ein englische Wochenblatt. eS ist besser für den Juwelier, de JcecreamHändler, den Blumenhändler, den Botcnjungen und manchmal auch für den Advocaten. Cornelius V a n d e r b i l t lud seine Mutter, die Wittwe William H. Vanderbilt, wolle in New Jork, an der 42. Strafe, ein prstestantisch-epis copaleS MisstonSban, errichten, welches an KsstenpreiS, Größe und Eisrichtuni w t pm t gen, zeves andere !vzjronnznnu ver Welt überbieten soll. Im letzten Oktober starb z Media. Pa., Fru Ann D. Carter. leibliche Mutter von 21 Kindern. Jhrj Gatte hat ihr jetzt nnen Grdstem setzew lasten, welcher nebst dem Namm-, Qc burtS- und TodeSdatum kolsende beschei dene poetische Inschrift i englisch vprache enthalt: Manche har Kinder, und Manche kein'. Doch hl liegt die Mutter von zwanzig und em. Der italienischeFstenbold und Ersinder Signor Sücei gedenkt, sich nächstens auch in den Ver. Staate zu prsdtren. Succt behauptet bekanntlich. eine Flüssigkeit erfunden zu haben, welche eS für die Menschheit überhaupt unnöthig macht, noch feste Nahrung zu sich zu nehmen. Geaemsartlg letzter in London angeblich ärztliche Fachmänner n das größte Erztaunen. Er sollte eigentlich jede feiner Schaustellungen mit einem Bocalconcert eröffnen, dessen einzige Nummer jenes schöne Kneiplied zu bildeu hätte: . DaS Essen macht viel breiter Und hilft zum Himmel nicht. Da kracht die Himmelsleiter, Kommt so ein schwerer Wicht. DaS Trinken ist gescheidter, DaS schmeckt schon nach Jbtt, Da braucht mau keine Leiter, DaS geht gleich in die Höh'." u. f. w. Da man sich in diesem Falle darunter selbstverständlich nur das Trinken der Sutti'schcu Tausendsassa-Flüssigkeit vorzustellen hat, so läßt sich da, Lied auch in Prohibitionsgegenden ohne Anstoß ge brauchen. New York bietet der Welt gegenwärtig wieder ein beschämendes Schauspiel dar: gegen drei Beamte der Criminaljustiz sind Criminalklagen in der Schwebe, und gleichwohl befindet sich daS saubere Kleeblatt nicht nur aus freiem Fuße, sondern sogar im Vollgenug seiner weitgehenden und oerantwortungsreichen Machtbefugnisse. Der berücktigte Sheriff Flack wird bald nn Paar lemer voraenm ren unlergeve nen als Genossen der Schmach neben sich aus der Ärmensünderbank sehen, allerdings nicht in der nämlichen Untersuchungssache. .Warden" Keating vom Lounty Gefängniß, hat sich nämlich. ebenso wie einer seiner Häscher. Namens McGonlgal, auf eine sensationelle AnNage egen Bestechlichkeit zu verantWorten. Während man nun über die Motive eker doppelten Strafverfolgung (eine eigenen Ansichten haben kann die Geschichte wäre nämlich vielleicht mu einem sustemattsch geplanten Feldzuge gegen amman - Hau in dlrectene.BerHindung zu bringen läßt sich über daS Erbärmliche der Thatsache nicht streiten. daß unter den amerikanischen NechtSanlPri.. t. r äf ncyien uns serlyrgeoravn rimrnalbeamte KZukia ibieS Amtes aucb dann alten dürfen, wenn sie selber dringend verdächtig sind, Verbrechen begangen zu haben. ES geht eben nichts über die SC f.1f' . i . Vemuroiicvrelri Vütt Dichter Bürger war ein für alles Große und Schöne begeisterter Deutscher. Sun .braver Mann", der tin Menschenleben rettet. geht nicht hin und verlangt 100 Mark Trinkgeld oder klagt auf Erstattung eines neuen PaareS Sommerhosen, sondern verschwindet bescheiden, um lich dem Danke zu entziehen. Ob der PoUzn Uaterotftc:er Archlbald Mcmuop ,n Chicago schon einmal von Bürger und tnnem Ulitterblichen Gedicht, etwa ln englischer Uebersetzuuq, aefehen und ge Hort, wissen wir nicht: Aber daS steht fest: McKillop würde den Bürgerlichen braven Mann" als ein .vero.. .... Grünhorn" auslachen, denn McKillop t altterikanilitt. Auch McKlllop 'spielte neulich .braver Mann", aber einen amerikanisirten braven Mann.' AIS er an der Ecke der 40. und Halsted straße zwei Kinder auf, dem Geleise einerljendahn sah, rettete er sie. Insofern machte er Bürgers ) Dichtung Ehre Dann kamen aber zwei Farmer auf eineni Gemufewagen hergefahren " und nannten gegen-den Blaurock an, daß er daS eine Bein! verletztes ckaS war ihm zu viel. Brav fein ist ganz gut, dachte er, aber es darf nicht weh thun. DeS;halb ging er hin und verklagte die Farmer auf SS.000.' Das ist daS amerikanijche .Jmprooemeut" deS LtedeS vom braven Manne. 4; - I D i e Th at sa ch e. d a ß Ch icago " v "ls Platz für die projectirte amerikanizJeltauSstellime auiateSaU vors, - T9mwJS!iZ.

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ljiz Hai den oösyasten Mew Z)örrertt, nachdem ihr erster Aerger verraucht ist, auch zu verschiedenen guten und schlechten Witzen, in denen die Weisheit des Co'nresieS mit der Lauge der Safire Nnd des Spottes begossen wird, Veranlassung gegeben. Einige Spaßvogel sind sogar soweit gegangen, solgende humoristische Einladung, die ein Siegel mit der Auffchrift: 1892. Weltausstellung in Chicago trägt, durch die Post zu versenden: Ihre Gegenwart in Chicags (Provinz Illinois) wird mit besonderer ömlickkeit inm Zweck des Besuchs der 'ß' Wild West Show" gewünscht, ! ir:,h eit im iW rfc y . dort avaekatten werden iou. U2I!zrer besseren Information mag hier angegeben werden, daß - Chicago am westlichen Ufer deö Michigan - SeeS, in der Nähe on EoanSton und anderen 'Ortschafte liegt. Sie können die Stadt mit einer beliebigen Bahn erreichen und brauchen sich nur in die CarS zu setzen und, diS dieselben halten, zu fahren; bei'm nächsten Bauernhause können Sie eitere Erkundigungen einziehen." .Die Stadt befindet sich im .weiten wolligen und ungekämmten Westen", den n. -.2. ttft; Kk?O k. Q::. IZ 4Cf 4UJHlU. V, wup Wlfc uns Ihre Gönnerschaft zuwenden werden.. Trotzdem wir westlich von den AlleghanieS wohnen und nur theilseife civüistrt sind, werden wir unser Bestes thun." .Sie dürfen Ihre Lakaien mitdringen. Diese können, so lange Sie Hierbleiben, die Hausthür offnen, damit unsere Dienstmädchen Ruhe haben." .Auch dürfen Sie Zyre Hozen umkrempeln, -.;9 0.nSAn.rottt nrS F .! i .V.n. (itil 9 i (fttvv) )iv(ui Unwetter mit dem Spazicrstock ausgehen." .Sie dürfen nach Belieben auf der vorderen Haustreppe sitzen." Männliche und weibliche .DudeS" werden nicht zvgekasZen. (Siegel.) k. 3. V. P. V . . . . V m lrsrischungm.) uno em scew orrer Blatt spendet diesem Schriftstück noch folgendes Lob: .Diese Einladung sagt in kurzen Worten eiaentlich Alles, was M .Lob und Preis Chicagos als AuSvellungsort gesagt werde kann. Einen überaus glücklichen .fall hatte jüngst der löjährige Otto Holländer in Rewark, N. I. Derselbe siel durch den Eleoatorschacht aus dem dritten Stockwerk eines Hauses auf den Hausflur und wurde in bewußtlosem n - t m i st f u(tini( naa) ver Privsr-sescyasisnuoe deS Hrn. I. L. Sommer gebracht, eleher in dem Gebäude die Fabrikation von Schuhknöpfern betreibt. Als dann der sofort geholte Arzt eintraf, war der Junge bereits wieder bei Besinnung und' IU - ' l CM . hatte ttch nach usiage oes rzres remerlei Verletzungen zugezogen. Alle, welche die Höhe gesehen, auS der Holländer gestürzt, waren mit Recht über das heil Entkommen deS Jungen erstaunt. Aus San Antonin, Texas, schreibt ein Korrespondent: DaS kalte Wetter hat die Vegetation, die sich etwa voreilig herauf gewagt, getödtet, und die Bäume fehen mit ihren erfrorenen Blätlern recht trübselig aus. Mais und Baumwolle, welche an einigen Plätzen bereits aufgegangen, müssen wieder nachgepflanzt werden, im Ganzen ist aber der durch den Frost angerichtete Schaden nicht so erheblich, und dadurch, daß viele Insekten, die sich im Boden befanden, getödtet wurden, fast vollständig aufgehoben. Die Bevölkerung v on New Orleans, welche imJahre 1870 191,000, im Jahre 1830 beim letzten Census 210,000 Seelen betrug, beläust sich jetzt nach Ansicht deS dortige Assessorenrathes auf 230,000, dagegen nach Ansicht des dortigen GefundheitsrstheS auf 254,000. Ob Letzterer vielleicht einige ' Tausend SanaeSbrüder nebst .Zubehör" als fioating populatiou" mitgezählt hat wissen wir nicht. Jotzn v. urtlS , n Pore .'and, Me.. ist durch die Fabrikation von Kaugummi bereits einfacher Millionär geworden. Wie viele fluche und weuf zer kleben wohl an seiner Million Dol !ars? Gm SlnSlnde. I Klausenburg herrscht, ah die österreichischen Zeitungen melden. negrn ein Vorfalles auf einem Balle große Anfregung. Ein junger Arifto, ttat hatte, ie man behauptet, feinen Diener auf da Ballfest geschickt. Der Lakai erschien auch angeblich dort in ta delloser Kleidung und tanzte mit den Damen wacker drauf loS. Als der Vorfall ruchbar wurde, entstand gegen die in Klanfenburg ansässige Aristokratie . 4 . . . Btbc rslnerung. -zenungen oemacytigten sich der Sache, nd seither giebt es in Klansenburz jeden Tag mindestens ein halbes Dutzend Duelle. Der Schriftsteller Julius SzaSj jun. hatte an einem einzigen Tag nicht weniger als drei Duelle auszutragen, das erste mit Herrn lbert Zeyk (zwanzig Schritt Entfernnng, einmaliger Kugelwechsel), daS zweite mit dem Grafen LadiSlauS Teleki (füsfundzwsnzig Schritt, zweimaliger aaX f V i . k i 1 1 l crt .uätn3ccinj, oay oriire mir vem Pra sidenten des Waisenhaüses Paul Macskassn, (zwanzig Schritt, zweimaliger Kugelwechsel). Die Bctheiligten blieben unverletzt. Unmittelbar vorher hatten die Herren Dr. Koloman Szentkiraly und der Husaren-Obertieütenant Baron Rottenthal wegen derselben Angelegen beit ein Säbelduell, welches bis zur Erschöpfung ausgekämpft werden mußte. m vritlen Vange erhielt Baron Rotten thal auf den rechten Arm einen elf Centi meter langen Hieb, der bis an die Kno chen drang. Der Schriftsteller Aleran der Brodi) hatte Tags zuvor ein Duell mit dem Baron Schilling. Der ges nannte Redacteur wurde von sechs Personen gefordert, und das LooS entschied für das Duell mit dem Baron Schilling. Man wechselte aus zwanzig Schritte zwei Kugeln, von denen keine traf. Eine große Anzahl von Ehrenhändeln schwebt ?. ver UnlverMtetn hält dem nächst eine Versammlung, in der die Art gelegenheit erörtert werden soll. . Da 45tti z Irin u k Z s u m der 'Buchdruckerkunst in . diesem Sommer red wohl nach-holen, aS bei dem 400 jährigen Jubiläum im Iah 1840 unter tiM.m.n v m i . m . ttuguup ver ellumfianoe nnreroi den mußte. Sedon da sooZäbriae 5lu , biläum im Jahre 1740 hatte wegen des TodeS König Friedrich Wilhelms I. wie .M ' . 0..r!. . . . .T. . . ' 'i ' . .ymuicr gvi. oeniyrer, veriagr werden müssen, war aber dann 'am 25.. SS. und 7. Juli sehr großartig gefeiert .lt. 11-W ! JC:t. . ..t".! , srden. Und wieder lsn sudrrttak

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MÄ -r. t -T.ma--.-w v ..aw j.j O?. ,,iä.,;-i1r;: .-.!. C; .- . ' . X r 5 Mter König Friedrich WlmMIüüf dem TodteNbette, als die Jünger Gutenbergs sich zur Sakulnrftier anschickten. Ein Comite unter Leitung von Decker, Mittler und Gubitz hatte große Vorberchungen getroffen: Typographische Ausstellung, kirchliche Frier, Festzug die Linden entlang, Festessen und JlluminatZon. Da starb am 7. Juni der König.' Die Feier mußte wieder bis zum Juli schoben werden, und die Polizei strich das Festprogramm unbarmherzig zusammen. Die Buchdrucker waren verstimmt darüber; hatten doch die Gehilfen allein nrfn O-t r . 2300 Thaler für das Fest gesammelt, Man wollte das Fest in Berlin aan,aufL.t ' . a?iec mn m npiig reiern. Da wandte sich der Vorstand in einem Gesuch direkt an den König, und die Polizei gab in Folge dessen etwaS nach. Vor Alle blieb daS durch den Prinzen Wilhelm, rommandtrendm General des GardekorxS. für daS Feftmabl bewilliate jErerzierhaus in der Karlstraße. Es fiel aber die knchltche Feier sowle die Jllumination. Der Festzug wurde nur gestattet vom Vorhofe der Universität, wo einige Reden, gehalten wurden. Ztum Z?ett--essen im Ererzierhauie. und bei dem Abendfest auf Tivoli mußten daS Festt'.t . L et r . ..Tlr ipici un me arvenjpleter fortkauen. DaS geplante Volksfest war kläglich zu.,ammegezchrumpst. Ueber Au S sckreitunaen bei der Wahl in Deutschland berichten hie Zeitungen folgendes: Wahltumulte entstanden in Frankfurt a. M. und währten fast die ganze Nackt bindurck. Eine tausendköpsige Menge, durchweg Sozialisten, hatte sich auf dem Roßmarkt eingefunden'; sie begrüßten mit donnernden Hochrufen dre Verkündigung des ar r... cnr!i cm-t. jtuuyncunui. mm OJiuuc QICII OlC ktt ' tt. t. . . 7 t t . jponzei vie Krönung ausrecht, vlö die Banden nach Bekanntgabe deS EndrefultatS unter Schreie und fortwährenden Hochrufen auf die Sozialdemokratie die tzstadt durchzogen. Hier vermochte die Schutzmannschaft nicht, die Massen 5 . rt r t , " an royen xzeen zu mnoern. Zvieyrere Schutzleute wurden mißhandelt ; einer, welcher blank zog, wurde niedergerissen und feines Helnles beraubt, ein anderer wurde mit Oel begossen, ein dritter mit dem Stock geschlagen. Etwa dreißig Verhaftungen erfolgten. Aus Altona ums gemeldet, daß an der Hamburger Grenze Militär mit aufgepflanztem Bajonnet zusammengezogen war. Die Sozialdemokraten brachten fortwährend Hochs auf die Soldaten aus. Als die Menfchenmassen nicht auseinandergeben .wollten, drangen die Soldaten auf dieselben n. Den .Auonaer Nachrichten" zufolge wurden etwa acht Personen durch die Soldaten zum Theil schwer verwundet. Auch in Königsberg wurden am Wahlabende vielfache Exzesse von den Sozialdemokraten verübt, die Polizei schritt an manchen stellen mit blanker Waffe ein. Im Orte Hecklingen bei Bernburg haben die Sozialisten sogar das Wayttorat gestürmt und die Wahl zettel vernichtet, so daß die ganze Wahl Handlung ungiltig geworden ist. In einem ostindifchen Officierscasino waren längere Zeit die zum Nachtisch fervirten Kuchen durch ihre saffrangelbe Farbe und ihren allgemein anerkannten Wohlqe chmack aufgefallen: man schrieb diese löblichen Eigenschaften dem zur Verwendung kommenden Backpulver zu. Als daher der einheimische Koch eines TageS meldete, fein Borrath sei zu Ende, hieß man ihn die leer Büchse herbeibringen, damit man bei derselben Firma die Bestellung mache. Mit der selb tbewunten Miene emes Mannes. der seine Pflicht gethan, zeigte der Koch die leere Büchse vor, die aber versischeS Insektenpulver enthalten hatte. Der .Allahabad Pioneer", der diese indtsche Garmsonsgeschkchte zum Besten gibt, wundert sich darüber nicht, daß die Ossittere am Leben geblieben sind, sondern daß der unglücktiche Koch noch lebt. Das eigenartigste Kleid. daS wohl je eine Braut getragen, ist so eben in Nuß land hergestellt worden. Es verdankt seinen Ursprung der Llebens Würdigkeit namhafter Petersburger Maler. Die glückliche Besitzerin dieses GewandeS ist Naja, die wunderschöne Tochter des persönlich sehr beliebten Malers Morosom. Ihr Brautkleid ist eine gemeinsame Spende der Freunde und Eollegen ihres Vaters und wird am Hochzeitstage eine Art von wandelnder KunstauSstellunq bilden. Jeder Künstler hat nämlich einen Theil deS Kleides mit einem allegorischen Bilde versehen. Die geschmackvoll aneinander gereihten, auf Seide gemalten Bilder sind alle vo? hohem künstlerischen Werthe. Gelegentlich einer Stanz musik inPfünz (Bayern) erschien auch die ISjährige OekonomenStschterMever von dort. Nach einigen Tänzen fühlte sie etwas Seitenstechen, wurde aber von ihren Freundinnen zum Bleiben ansäe fordert. Kurze Zeit darauf, als sie sich wieder am Tanze betheisigte, hielt ihr 'fj- ' i r . ocr . t ganzer pioyttcy ne rovte maiz l oen Armen. Ein Herzschlag in Folge zu starken SchnürenS hatte dem jungen Lebett ein Ende gemacht. k Wiesbaden ae meldet wird, hat dort unlängst auf den J.:.ft2..i....' t tt.iL' je ? tytcyimuycu cci vieorlcyer unreroffu cierschule ein Pistolenduell insolae eineS Zwischenfalles auf dem letzten MaSken balle im Wiesbadener Curhause stattgefunden. Dr. Fr., leitender Arzt einer Kältwasser-Heilanstalt, redete eine bei dem Gerichisrefereudar Dr. S. sitzende Dame von der Bühne an, worauf der Referendar eine beleidigende Bemerkung machte,, mit welcher er die jüdische Ab kunft deS Arztes zu verhöhnen beabsich tigte Infolge dieser Aeußerung forderte der Arzt den Referendar auf Piftolen. Nachdem am nächsten Tage die Polizei daS Duell, als sich die Gegner schon gegenüberstanden, durch ihr Da-, iwischentreten verhindert hatte, gelangte dasselbe später zur Ausführung. Die Bedingungen lauteten : dreimaliger Kugelwechsel auf Commando und zwanzig Schritt Entfernung. Der Assistenz arzt wurde durch einen Schuß in die rechte Wade verwundet und soll, wie man hört, durch zu frühes .Schießen fei' nes EegnerS nicht zum Schuß gekommen fein. Der Verwundete wurde mittels einer Droschke nach dem katholischen Schwesterhaus m Wiesbaden gebracht. wo er ncn in Vkyanoiung vestnvek. . mn r - w 1 . .

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