Indiana Tribüne, Volume 13, Number 178, Indianapolis, Marion County, 17 March 1890 — Page 4
.Hr-sh 0 PQJ)Q1L: , t, .HIHI i,. i --. ! irimuri irr S "k . Wt rJ 1 'V PDOOm W I pjfa W rvJ f v i1 V; V V s v Ist da; beste Heilmittel mtn die der kch.edenen Leiden der Lunge und Kehle. wtt Hüften, Heiserkett. Bräune, Erl2!t ung. Engbrüstigkeit Influenza. Lust röhren-Entzündung, sowie gegen bit ersten Grade der ea)rauittO)t zur ?rle!ch!erung schwindsüchtiger Kraule, rmi die Krankheit schon tiefe Ein Witie gesucht hal.-m!, 25 EmtZ. Giefiges. JÄZMSZM, Ind., !7. März 1830 niniWünbüttaiütr, 8.1 Ractis U " I t.RMstter.) Geburt n. 'HmryBiddlt. Mädchen, 15. MÄrz. H. H. Grast, Kaabt, 14. MSr.,. Hi?atdn F. W. Nkcolai mit Gmcta Waston. TodeSkülle. - HugheS, ltodtgeborkn), 15. MSrz. Martda 23. Kerr. 57 Jahre. 15. März. Biddle, (todtgeberen). 15 MSrz. FrauceS Green. 4 Jzhre. 15. MSrz. - Morriston, (todtgeboren. 15. März. Parthena Elliott. 5 Jahre. 15 Mörz. Mottn Haley. 31 Jahre. 13. März. Dora B. Kirsch. 4 Jahre. 15. MSrz. Julius KttngsteZn, 70 Jahre. 14. MZrz. Henry Nttsm, 15. MZ?z. ThomaS Cook. 6 Tage. 16 Mär,. Das beste Miktel welche? der leiben, den Menschheit noch oedoten morden, ist Dr. Buü'S Hutn Syrup In jeder Apotheke sür 25 Cent! die Flasche zu haben. tZF Htut Abend ist Sitzung des Board of Couneilmen. 9 Fälle von Diphtheria und 26 Fälle von Scharlachfitber sind zur Zeit in der Stadt. , flaust Mucho'S .Best Havanna CigarS". Heute ist St. P.iirickStag. bin Söhne der grünen Insel haben aber von dem Gebrauche, durch einen Umzug da? Wtttt? zu verderben, abgestanden. W. T. Brosn. Advokat, Vance Block, Zimmit 23. Wie Spreu vor dem Winde fliehen Erkältungen vor Dr. Aug. König' Ham burger Brustthee. 25 Cent? da? Packet. Gestern Äbend gegen 5 Uhr als der Schuhfabrikant Frank X. Beaupce und seine Frau an West 7. Straße einen Besuch abstatteten, wurde deren Fuhrmekk von der Straße weggestohlen. DaS Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. SchmedeS vSrsten di, betten sind. 42:; Viraina Ave. Die Mineralquelle hinter dem Denison Hotel ist trübe geworden und eS kommt beim Pumpen Schlamm und Sand mit herauf. Falls dieser Uebel mt . r 4. . . r nana mm geyooen wkkven rann, wku Heir Marttndale nach einer andern Qaell bohren lasten. Seitdem Photographien so billig hergestellt werden, kann man eS nicht mehr als LuzaS betrachten, wenn man ftS hit und da photographiren läßt. Die besten Photographien, künstlerisch (tut geführt, und zu mäßigen Preisen, be kommt man bei Albert Fmrnaught, 16 Oft Washington Straße. Der MatlonaliNen Xlnb nimmt einen sehrtrsreulichkn Aufschwung. Gestern Nachmittag fand die regelmäßige Versammlung desselben in der Arbeiter Halle statt, und dieselbe eesreute sich eines sehr guten Besuches. Herr D. I. Kennedy hielt einen kurzen Vortrug LberdaS Thema : JndividualiSmuS contra Nationalismus, in welchem er den Individualismus wie er heutzutage besteht, als schädlich, die Konkurrenz alt ein Uebel hinstellte, und die Ziele de Nationalismus begünstigte. Sein Bor trag enthielt viele gute Punkte und gleich ach Beendigung desselben folgte eine sehr animlrte Debatte, die namentlich deshalb viel des Jnterisianten bot. weil die Anhänger der verschiedenen Theorieen als da sind, Sozialisten. Single Tax Leute, Greenbacker xx. sich daran bethek ligten. Judge FellowS von Michigan, der die seltene Gabe UW Ernst,? und HeitereS in buntem Gemisch vorzulegen, hielt im Laufe der Debatte eine Rede, bet wel cher die Anwesenden Thränen lachten, wobei aber auch die ernste Seite der sozialen Feage gebührend gkwlirdigt wurde. Als Resultat der Debatte wurde ela Antrag zu? Ernennung eine? Komi ieS gestellt, welches bis zu? ui?chsten Ver sammlung Resolutionen bezüglich der einznsührenden Reformen in unserer Stadt vorzulegen hat Die Herren Cu ster, Roppaportund Kennedy wurden an dieses Komite ernannt. Ein Antrag, die Versammlungen öfter abzuhalten, wurde bis zur nächsten Versammlung, welche am dritten Sonntag im April staufindet. aufgeschoben. Nßstr Osovertlu. : Der Sullisan Straße Bau und LeidVerein ist jetzt organwrr. Bettrüe 55 . a..tll tf ffi. W U-lS.f UinuiuHüuyiiH vtis. vi an- ;; 4l4l 1HrfrtmTntitnsl ithfn ?i,nsta :yy. i tl, G ri H wWrw w m Abend., an der Ecke Sullivan und ' :': " j M . . r in w . M - r Vnchanan totraEe, ooieivit nicnu ge t m. .-.fc....icjnii uiivi wiiiiu. it. v '"r rt im n tti i n. i-iriirp
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itoW " ' " " ' 7 ' ' k MV mtuV Ulm Gojtalßu urus verein. Der Soziale Turnverein hatte gestern Abend ewe geistig-gemüthliche Unter' Haltung, die durch inen sehr originellen Vor'.rag deö Herrn Theodor Stemplet eröffnet wurde. Der Vortrag beschrieb dm Turnverein in Bellamy'schem Styl und nach Bellamh'lchin Muster und war fLooking backward" September 1900 betitelt. In der Einleitung di? Vor. trag? setzte sich der Redner in jene Zeit von 1890 zurück, wo er elneö AdendS mihmuthig von einer fchwachdesuchten geistig. gemüthlichen Unterhaltung nach Haufe gekommen war. Ersann damals lange darüber nach, ob eS denn kein Mittel gäbe, der Lethargie, die sich im Turnverein so breit machte, einen Damm zu setzen und die Gleichgültigen zur ThS l.akeit anzuspornen. Um die unangt. nehmen Gedanken zu verfcheuchen, habe er ln Bellamh'S 'lookiiig backward" geblättert, aber er konnte weder lesen noch schlafen und mußte endlich zu eirem Schlaspulver, das er sich damals gegen die .Grippe" angeschafft hatte, seine Zu flucht nehmen. Diese? Pulver hatte ihn aber in einen 10 Jahre langen Schlas geworfen. Als der Redner im Jahre l900 wieder erwachte, hat sich ihm die Turnerei in einem ganz anderen Lichte gezeigt ; doch lasten wir ihn selbst darüber erzählen: .Wenn einer 10 lange Jahr in einem unterirdischen Zimmer geschlafen hat, so ist eS wohl begreiflich, daß er sich alsbald in'S Freit lehnt, ein LebenS Elixir, das man erst neuerdings entdeckthatte. frischte in kurzer Zeit meine Lebensgeister wieder auf und nach Verlauf einiger Stunden befand ich mich bereit? auf dem Wege zur Stadt. Selbstverständlich war die Turn Halle da? erste Ziel meiner Wanderung. Als ich an die Ecke von Illinois und Ohio Straße gekommen war, erblickte ich zu meinem nicht geringen Erstaunen auf dem Platze, auf dem früher eine kirchen ähnliche Turnhalle gestanden hatte, ein stattliches Gebäude mit der Jnfchrift: Turnverein Vorwärts. Mitglied d,S Nordamerik. Turnerbundes. Wenn ich bisher immer noch an meinem 10jährigen Schlafe gezweifelt hatte, so war ich jetzt davon überzeugt. Endlich, rief ich auS, hat sich auch bei Euch die destere Ansicht Bahn gebrochen ! Ich stürmte fort, denn jetzt war ich erst recht begierig, zu sehen, was aus dem Sozialen Turnverein in den verflsstenen 10 Jahren geworden war. Ich stand vor einem einfachen, aber imposanten Gebäude ; das kleine BacksteinhauS auf der östlichen Seite der früheren Halle war verschwunden und aus der ganzen Front der beiden Grundstücke erhob sich die Turnhalle, ein vierstöckiges Gebäude, da? in seinem schmucken Anstrich von grauer Oelfardt.aus dem in goldenen Buchsta den der Name Sozialer Turnverein von Indianapolis prangte, einen äußerst vortheilhaften Eindruck auf den Beschauer machte. An der Thürschwelle stand ein früherer guter Freund von mir, besten Namen ich jedoch diskret verschweigen muß. da er mir später verschiedene Auf' klärungen über die Vergangenheit de? Verein? gab, den ich deshalb der Kürze wegen Turner nenne. Selbstverständ lich toir die gegenseitige Uebermschung groß, als wir un? so unverhofft wieder sahen und nach Erledigung von vielen Fragen und Antworten lud er mich schließlich zur Beflchtigung dir Räumlich, ketten ein Und nun schilderte der Redner die Ein richtung der Turnhalle, die in allen ihren Theilen komfortabel praktisch und legant war. Alle? turnte geistig oder körperlich und Jeder zeigte da? lebhafteste Interesse kür die Versammlungen. Auch aus der Südseite hatte man einen Turnverein errichtet, und die 3 zum Bunde gehörenden Turnvereint hatten alle gutbesuchte Turnschuken. Hierauf folgte eine Schilderung der prächtigen Bibliothek deö Sozialen Turnverein. Dann kragt der Redner seinen Be gleiter : .Wie viele Mitglieder zählt denn d:r Verein ? Ungefähr 300. gab Freund X zur Antwort, die DurchschnittSbetheitt. gung auf dem Turnplatz beträgt unge fähr 70 bis 76 Wer ist denn Euer Turnlehrer? fragte ich. Freund, erwiderte X bedeutungsvoll, unser Turnverein hat seit den letzten 10 Jahren große Fort' schritte zu verzeichnen, aber einer seiner größten ist e?, daß er in den 10 Jahren nicht vom Fleck gekommen ist-. .Nicht wenig erstaunt war ich. als wir den Saal betraten, der. trotzdem e erst 1 Uhr war, beinahe schon bis auf den letzte Platz gefüllt war. Die Anwesen den schienen alle in der rosigsten Laune zu sein, überall sah ich ein herzliche Händeschütteln und namentlich in einer Ecke, in der sich die Jagend a.-'hielt. schien die Unterhaltung eine äußerst leb. haste zu sein. Freudig überrascht blickte ich nach jener Ecke, mein Freund X fing meinen Blick auf und bemerkte lachend : Du wunderst dich wohl darüber, daß da? zarte Geschlecht sich nicht am Südpol und da? starke sich nicht am Nordpol aufhält, wie zu deiner Zeit? Auch die? ist ein Überwundener Standpunkt. Tempora muwntur et 1103 mutamur in ttlis ! Jn ähnlicher Weiser ging die Schilde rung sort und sie zeigte namentlich, welch geistige Thättgkeik in dem Turnverein im Jahre 1900 herrschte. Der Redner schll der! ein herrliches Fest, wobei der Sprecher eint begeisterte Rede hielt, ine große Gesangsektion prächtige Lieder sang und ein großes Orchester spielte. Und dann heißt eS weiter : .Alle? sang in freudiger Begeisterung : Auf deß SeisteS wSchpge Schwinge Rauscht heran die neue Zeit. Ein dröhnender Avvlau? ertönt Beendigung des Gesangs, alte Grsubärte
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PARR0TT 'ATO TAÖGART'8 ($$q$?o mßw& 2 da dtkermt Ihr das StU ' ' Taggaris Butter SrackerS, du besten in der Welt.
weinten vor Freude und schüttelten sich die tzändt. Mit den Worten : Wir haben nicht umsonst gelebt. Mein Freund der sich noch von dem Strudel der Begeisterung hinreißen ließ eitl das eine über da? andere Mal .Stehst Du. da ist ächter eurnerttcher Geist Stürmisch wurde da? Lied dacapo verlangt.. ein nicht enden wollen des Beifallklatschen tönte als dit Gt. fangftktion zum zweiten Mal anstimmte aber ms var das, ich hörteein fürchterliche? Klopfen, ich fuhr auf und grig nach meinem Kops,, eine vohlde kannte.Stimme rief 1 Uhr. Ich konnte nicht soffen, was mit mir geschehen war. mechanisch machte ich Toilette, mechanisch trat ich in's Wohnzimmer, aus dem Tische lag ein Zeitung, hastig griff ich darnach. Mnn hts muhst na i.rslnn ne? rantia ' ' ' V ' " ' ' len Fortschrittspartei sein, und mechanisch las ich .Indianapolis Sentinel" Mon tag. den 20. Januar 1L90. Jetzt erst wurde mir klar, daß AlltS was ich gesehen und gehört nur ein schö ner Traum war." Dieses Traumbild de? Herrn Stea psel, welche bei richtigem Verständniß und gutem Willen sehr leicht verwirklicht werden könnte, wurde herzlich applaudirt und die Arbeit hat unsere aufrichtige Anerkennung. ES ist wahrhaftig nicht so leicht, sich in solche? Bild auszumalen und dann mit der nackte Wirklichkeit zu frieden sein zu müssen. Nach Herrn Stempsel'S Vortrag fang Frl. Reger ein deutsche? Lied. Die junge Dame hat eine sehr hübsche an muthig Stimme und da? Encor sang sie fast noch hübscher als das erste Lied. Jedenfalls kam der Text dabei mehr zur Geltung.Hierauf trug Herr O. Pflumm das in der letzten Nummer des .Armen Teufel" erschienene Gedicht der Frau Wilhelmi .zum 18. März" vor, und knüpfte daran einig paffende Bemerkungen mit Bezug aus dit Helden, welche in den Märztagea in 1813 und gelegentlich der Pariser CommuneausgandeS in 1871 ihr Leben eingebüßt haben. Herr Carl Liebö? hielt einen Vortkag Über die dem Kongreß vorliegende Owen' sche EinwondtrungSbtll. Er erklärte zunächst, daß die Einwände rungSsrage schon alten' Datum? sei, daß man aber frühe? bloß politische Gründe dasür hatte. Er kam aus die Orga nisation der ttnownothing und die Gründung der sogenannten amerikanischen Partei zu sprechen, welche den Grundsatz ausgestellt hatt .Amerika sür Amerikaner, welche Pa,tei während del Krieges jedoch verschwand. DaS vorliegende Gesetz mache die Etn Wanderung ohn Paß unmöglich, und schließe deshalb politische Flüchtlinge au. .Leute, die z B. in Wort und Schrift sür Preßfreiheit agillren oder eine npublikanische Regierungsform befürworten, solche Leute sind in den Monarchieen Europas staatSgefährllch. unruhig und werden von den dortigen Regierungen in die Klafft der Anarchisten ode Nihilisten eingereiht. Solchen also würde da? ersehnte Land der Freiheit. Amerika unzugänglich ge macht werden. Und dagegen erläßt der Vorort des Nordameeikanischen Turner bundeS kolgenden Protest, der.auch in der letzten Versammlung vom sozialen Turn verein indosgrt wurde. .Herr Lieber schloß dann seinen sehr beifällig aufge nommenen Vortrag mit Verlesung deS Protestes. Herr. Armin Bohn forderte hierauf zur Dlcusston über die Vorlage aus und. um die Debatte in Gang zu bringen, führte er einige Punkte zu Gunsten der selben an. So sagte er z B.. daß Europa bemüht .sei. sein Armenhäusler herüber zu bringen, und daß Leute wie die Böh mm und Polen, welch ganz Stadtvlertel in New Bork einnehmen, und welche zum Theil durch die Kohlenbarone zum Zwecke der Erlangung billiger Arbeit im portirt wurden, keineswegs wünschen werth seien. Herr Janke entgegnete daß die Gesetze, welche schon zur Zeit bestehen, dieGefahr. daß Armenhäusler hierher herüberkam men vollständig bifeitigen. aber dk Bill habe einen politischen Hintergrund und habe nur den Zweck im Auge, der EinWanderung von Leuten, welche da Volk aufklären und auch hier den Politikern daS Handwerk et io8 erschweren werden, einen Riegel vorzuschieben. Herr Rappaport bemerkte, daß er sich sehr kurz soffen könne. Die Bewegung zur Befreiung der Arbeit von den Jeffeln des Kapitals breite sich über die ganze zivilistett Welt aus. und die machthabtn den Klaffen reichen sich gegenseitig die HSnde, um diefe Bewegung zu unter drücken. Man will die Einwanderung fortschrittlicher revolutionärer Elemente verhindern. Anarchisten giebt igent llch gar keine, die amerikanische 'Anar chisten Tucker'lcher Schule, find ganz harmlos Menschen, welche Zeder Gewalt' anwendung feindlich find. Die Nihilisten sind hochherzige, patriotisch Men scheu, welche bloß unter dem Drucke des russischen Despotismus sich zur Anwen dung gewaltsamer Mittel hinneigen. Man hat eS hier also., soweit di Ein Wanderung von Anarchisten und Nihisl
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sten verboten weiden soll, mit einem Don Quixotschen Windmühlenkamps zu thun. Die Bill entstand unter dem Eindrucke de? furchtbaren Chicagoer Ereignisses. Aber w! all derartige Krawallt durch di Polizei selbst hervorgerufen werden, so war ? auch dort. Man sei längst zur Ueberzeugung gekommen, daß jene Leute unschuldig verurtbettt wurden. Da der Turnerbuvd in seiner Begründung aus fortschrittlich revolutionären Elementen bestand, so handelt er ganz richtig, wenn r die Bill mit aller Entschiedenheit be kämpst. Uatarry. ' Catarrdalische Taubheit, Hufibk. Ein neues Hausmittel. Leidende wissen gewöhnlich nicht, daß dief Krankheiten ansteckend find und daß fie von ledenden Parasiten in den Schleimhäuten der Nase und ustachischn Röhren herrühren. Mikroskopisch Un tersuchung hat dies jedoch bewiesen und da Resultat dieser Entdeckung ist ein Mittel, durch welche Catarrh, catarrha lisch Taubheit und Heufieber durch in bt dreimalige Anwendung innerhalb zwei Wochen zu Hause, permanent kurirt werden kann. N. B. Da Mittel wird nicht g. schnupft und ist auch kein Salbe, beide werden von den Aerzten als schädlich ver morsen. Ein Pamphlet, worin die neue Behandlung erklärt 'wird, wird gegen Einsendung einer Postmarke zur Bezah lung des PorioS..von A. H. Dixon & Son. No. 337 und 339 West King Str.. Toronto, Canada, frei zugeschickt. (Christian Advocate). Catarrhleidende sollten Obiges sorg fällig lefen und Briefe ln englisch schreiben. O?keettVLe 'JMtmatszv Indianapolis. 15 Mürz W. Anthony Prange an H. H. Eistun. Lot 10 in Mllligan'S Park Place Addition. $450. George L. Sullivan an Mary B Goodpeele. di nördl. Hälfte von Lot 61. Bafen'S Springdale Add. tzNö. Georg B. Elllott an C. A. Johnson, Theil von Sekt.ch6, T. 19, R. 4, 100 Ackert $850. : M. B. Wilsön an W. D. Swing. Theil von Lot 7 VajenS '3 Addition. $5687. - - ' Frederlck Hornüth an M B. Äilson, Lot 37 und ein Theil von Lot 37 in Va jen'S Springdale dd. $95. Jay G. Vob an M. B. Wilson, Lot 7 in Vase 3. Add. $7621. . C. F. Vogt an M. B; Wilson. Lot 33 und in Theil von Lot? 37 und 39 in Vasen'S Springdale Add. $350. W. W Murphy an' John Chew, das südwestliche X dS nordwestlichen H von Sek. 21. Tmp. 14, R. 4. $600. M. B. Radistll- an H. C. Dewenter. Lot 120 in Allen & Rsol'S nördliche Ad $1,600. Melissa H. Cook an R. E. Nlven. Lot 3 in Bruce Place Ogend Add. $760. Helen Va Laningham an Jesse D. Hamrick. Lot 24 in Sq 2 in North Park Add. $1.650. Lina Fahnley an John W. Smith. Lot, 8-11 ln Morrison'S Sud. von Block N in öenderlon'S Add. $4.500. Edward L. Ion, an Joseph Doni van. Lot? 216 und 217 in Clart'S Add. in Haughville. $500. E.C. AtkinS M 'A. an Florence S. Drinket. Lot 2 in Atkin's University Platz. $1.200. Mercantil Trust Company an H. T Conde, Lot 35 in Allen & RootS N. Add. tzl.700. JameS H. Baldwln, Adm., an Jacob V. Hob. Lot 26 ln Campbell' Subd. von Block 16 in Hutchin's Brookstde Add. zu Brkghtwosd.. $115. John O. Coagtk an Henry H. Beville, Lot 21 in Ridenour'S Hlghland vom Add. $2300. M I. Sharkey an Deborah Marcey. Theil von Lot 12 in WiagaZe'S Subd. von Sq. 81. H2.250 I. A. Lemcke an August Cäsar. Lot 26 in Block 26 in Beaty' Add. ?200. . Hütet Cb$ vor Calbtn gg,u Sla tattb, di Qneckfllber sthalten. da Quecksilber sicher den Sinn de Ge ruch zerstören und da ganz System zerrütten wird, wenn durch die schlei mkgen Oderflüchen tindringt. Solcht Artikel sollten ni außer auf Verordnung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaben, den sie anrichten, zebn mal so grob ist al da Gute, da Ihr davon erzielen könntet. Hall' Ka 1 'kd Kur. kabrlzlrt von F. J.Cheney & Co. Toledo. O.. enthält kein Queck stlber und wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen des System. Wenn Ihr Hall'S Katarrh Kur kauft, seid sicher dab Jbr die ächt bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo. Obio, von F. 3. Ch ,n y & Co. atmackt. -JF! ?iIlQ,uH.ö0n Apothekern. Prel 76 Ct. für dte Fla ehe, IZT Heute Vormittag um 11 Uhr branntt es in dtm Häuft von John Ma loney 714 West Washington Straße. Kein Schaden. , nladm befindet sich in No.lW yft Washington (Ztraße.
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Wies? hrej Zloch juugen Leute Kamen aus der Schule heute. Und es möchte Jede gerne, Daß sie gut die Wirthschaft lerne.
.Hött nnr zu!"so ruft die Eine, WA Euch sagen, wie ich's meine, Wollt Ihr dm Schmutz, diesen Feind, recht vertreiben, So laßt Euch die 55M $P5 8M verschreiben." Hat faSrijlrt
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